Ukraine-Krieg: Armeechef dieser Ukraine bezeichnet Situation an Front wie schwierig

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  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Neben… Material dieser Nachrichtenagenturen dpa, AP, AFP, KNA und Reuters.
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Gebiete mit schweren Ringen, letzte 24h

Russische Befestigungsanlagen

Russische Kontrolle

Vortag

seit dem Zeitpunkt Kriegsbeginn

vor Kriegsbeginn

Zurückerobert

Vortag

Gegenoffensive

Quelle: Institute for the Study of War, AEI Critical Threats Project
Robert Habeck hat die internationale Gemeinschaft aufgefordert, die Ukraine angesichts des Vormarsches der russischen Besatzungstruppen umgehend militärisch zu unterstützen. "Jetzt gibt es eine Lücke, diese Lücke ist aber endlich", sagte der Vizekanzler im ZDF-heute-journal nach einem Ukraine-Besuch.

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Er hoffe, die USA würden sich bereit erklären, von ihren 60 Patriot-Flugabwehrsystemen einen Teil der Ukraine zur Verfügung zu stellen. Zum Sommer hin werde es schon besser werden. Die Ukraine wisse, dass es eine schwierige Phase sei, "aber es ist eine Phase".

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Es falle ihm nicht leicht, permanent über Waffensysteme, Kriegsgerät und das Durchhalten an der Front zu sprechen, sagte der Vizekanzler. "Das hätte ich mir am Anfang der Legislatur weder gewünscht noch vorgestellt, dass ich mit Ihnen ein Interview mache, wo ich werbend dafür spreche, mehr Kriegsgerät zu liefern." Aber man müsse sich noch einmal klarmachen, warum dieser Krieg geführt werde. "Putin will die liberale Demokratie in der Ukraine nicht zulassen und sie insgesamt destabilisieren." Wenn die Ukraine nicht gewinnen könne, also verliere, dann werde es weitergehen. Deshalb seien alle, die die Demokratie verteidigen wollen, noch einmal angehalten, die Ukraine jetzt zu unterstützen.

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Ukrainischer Gouverneur meldet 100.000 zerstörte Wohngebäude in Donezk seit Kriegsbeginn

Durch russische Angriffe wurden im Gebiet Donezk seit Beginn des Kriegs mindestens 116.000 Wohngebäude, darunter mehr als 7.000 Hochhäuser, zerstört und beschädigt. Das teilte der Gouverneur der Region, Wadym Filaschkin, in einem Interview mit dem Kyiv Independent mit.

Die Siedlungen im ostukrainischen Gebiet Donezk leiden aufgrund ihrer Nähe zur Frontlinie unter täglichen russischen Angriffen. Ein Teil der Region ist von Russland besetzt. Zuletzt verstärkte Russland seine Angriffe in den ukrainisch kontrollierten Gebieten.

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US-Repräsentantenhaus stimmt über neue Ukraine-Hilfen ab

Seit Monaten blockiert ein Teil der US-Republikaner neue Ukraine-Hilfen – heute könnte es zu einer Verabschiedung des von Präsident Joe Biden geplanten Hilfspakets im Wert von 61 Milliarden US-Dollar (57 Milliarden Euro) kommen. Am Nachmittag (Ortszeit) befasst sich das Repräsentantenhaus mit den Hilfen.

Die Hilfen sind Teil eines Gesetzespakets, das auch Unterstützung für Israel in Höhe von 26 Milliarden US-Dollar sowie acht Milliarden US-Dollar für Taiwan und den Indopazifik umfasst. Über die einzelnen Teile des Pakets soll separat abgestimmt werden. Der republikanische Vorsitzende der Kongresskammer, Mike Johnson, sieht sich wegen des angekündigten Votums mit einer drohenden Rebellion des Rechtsaußenflügels seiner Fraktion konfrontiert. US-Präsident Joe Biden hat hingegen angekündigt, dass er die Ukraine-Hilfen sofort unterzeichnen würde. Zuvor müsste allerdings auch noch der Senat die neue Gesetzesvorlage absegnen.

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Russland will Angriff im Hafen von Sewastopol abgewehrt haben

Russland hat eigenen Angaben zufolge einen Angriff auf eines seiner Schiffe im Hafen von Sewastopol abgewehrt. Trümmerteile der Antischiffsrakete hätten ein kleines Feuer ausgelöst, sagte der Gouverneur von Sewastopol, Michail Raswoshajew. Sewastopol auf der 2014 von Russland annektierten ukrainischen Halbinsel Krim ist Hauptstützpunkt der russischen Schwarzmeerflotte.

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Selenskyj dringt auf schnelle Waffenlieferungen

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Unterstützer der Ukraine zur Eile gedrängt und sie gebeten, nicht so viel Zeit zwischen Hilfszusagen und Hilfslieferungen verstreichen zu lassen. Die USA haben gestern nach monatelanger Blockade Waffenlieferungen für die Ukraine im Umfang von 61 Milliarden US-Dollar (etwa 57 Mrd Euro) gebilligt. Vorgestern hatte die Nato beschlossen, die Ukraine mit weiteren Flugabwehrsystemen zu stärken

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Gemeinsam müsse man Putin dazu zwingen, "das Offensichtliche zu erkennen – nämlich, dass dieser Krieg ihm nichts bringen wird", sagte Selenskyj nach der Entscheidung des US-Kongresses.

Selenskyj schrieb auf X, dass schon vor einem Jahr beschlossen worden sei, seinem Land auch neue F-16-Kampfjets zur Verfügung zu stellen. "Ein Jahr ist vergangen. Und wir haben die Jets noch immer nicht in der Ukraine." 

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Habeck will deutsche Führungsrolle bei Ukraine-Hilfen

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck fordert bei der Unterstützung der Ukraine eine federführende Rolle Deutschlands. Er teile nicht die Auffassung, dass Deutschland genug leiste und andere europäische Länder nun am Zug seien. "Das sehe ich genau andersrum", sagte der Grünenpolitiker im Deutschlandfunk. "Wir müssen sehen, dass wir ‚first mover‚ sind, dass wir vorangehen."

"Wir müssen auch die Wehrindustrie in Deutschland höher skalieren", sagte Habeck weiter. Wenn die Ukraine Waffen und Munition brauche, solle das Land sie bekommen. "Wir müssen im Grunde das, was wir mit der Energieversorgung gemacht haben, bei der Rüstungsproduktion tun", sagte Habeck. Das sei eine "sehr, sehr notwendige Entscheidung". Sobald die Ukraine keine Waffenlieferungen mehr benötige, werde die Bundeswehr von der höheren Produktion profitieren können.

Bei den bisher seit Kriegsbeginn zugesagten Militär- und Finanzhilfen sowie humanitärer Hilfe liegt Deutschland mit einem Wert von 22,1 Milliarden Euro an zweiter Stelle hinter den USA. Anteilig an der Wirtschaftsleistung der jeweiligen Unterstützerländer und unter Berücksichtigung ihres Anteils an EU-Zahlungen ist die Bundesrepublik allerdings an zehnter Stelle: 1,1 Prozent des BIP gingen laut Zahlen des IfW Kiel bisher an die Ukraine. Spitzenreiter ist hier Estland mit 4,1 Prozent. Der US-Wert liegt bei 0,3 Prozent.

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Fernsehturm in Charkiw nach Angriff eingestürzt

Ein russischer Luftangriff hat nach Angaben der ukrainischen Behörden den Fernsehturm in der ostukrainischen Stadt Charkiw zum Einsturz gebracht. Ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP beobachtete den Einsturz des 240 Meter hohen Gebäudes.

Der Gouverneur von Charkiw, Oleh Synegubow, sagte, Russland habe eine "Einrichtung der Fernsehinfrastruktur" getroffen. Die Mitarbeiter brachten sich seinen Angaben zufolge während des Alarms in Sicherheit, Tote oder Verletzte gab es demnach keine.

Es habe "Unterbrechungen des Signals für digitales Fernsehen" gegeben, sagte Synegubow weiter. Auf Fotos und Videos war zu sehen, wie der Turm einstürzt und Rauch aufsteigt. Das öffentlich-rechtliche Fernsehen verwies auf alternative Empfangsmöglichkeiten für das Nachrichtenradio in der Region. 

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Großbritannien sagt Ukraine großes Militärpaket zu

Die Regierung in London hat der Ukraine ihr bisher größtes Hilfspaket mit zahlreichen Kampfbooten, Hunderten Fahrzeugen, mehr als 1.600 Raketen und Millionen Schuss Munition versprochen. "Die Verteidigung der Ukraine gegen die brutalen Ambitionen Russlands ist für unsere Sicherheit und für ganz Europa von entscheidender Bedeutung", sagte der britische Premierminister Rishi Sunak einer Mitteilung zufolge vor einem Besuch in Polen. Bei einem Sieg Russlands in der Ukraine, werde Präsident Wladimir Putin "nicht vor der polnischen Grenze Halt machen", warnte er.

Der Mitteilung zufolge hat das neue Hilfspaket einen Wert von 500 Millionen Pfund (580 Millionen Euro).

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Männliche Exilukrainer können offenbar keine Papiere mehr beantragen

Die Ukraine hat den Druck auf im Ausland lebende Staatsbürger im wehrfähigen Alter erhöht, ins Land zurückzukehren. Das ukrainische Außenministerium gab die "vorübergehende Aussetzung der Entgegennahme neuer Anträge für konsularische Dienstleistungen" für im Ausland lebende Ukrainer im Alter von 18 bis 60 Jahren bekannt. Demnach werden Männern in dieser Altersgruppe bis auf Weiteres lediglich "Personalausweise für die Rückkehr in die Ukraine" ausgestellt.
Zudem werde ein "Mechanismus zur Aktualisierung und Überprüfung der Informationen über den militärischen Status" dieser Männer erarbeitet. Männer, deren militärischer Status rechtmäßig sei, könnten konsularische Dienstleistungen wieder in Anspruch nehmen. Dazu, wie der ukrainische Staat mit Menschen umzugehen beabsichtigt, die sich nach ukrainischem Recht illegal im Ausland aufhalten, äußerte sich das Außenministerium nicht.
Zuvor hatte der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba auf der Plattform X geschrieben, im Ausland zu leben, befreie "einen Bürger nicht von den Pflichten gegenüber seinem Heimatland". Deswegen habe er Maßnahmen angeordnet, die der "Wiederherstellung des Gleichgewichts zwischen Männern im wehrfähigen Alter in der Ukraine und denen im Ausland" dienten. 

Die ukrainische Regierung hatte die Regeln für die Mobilisierung von Soldaten vor gut zwei Wochen verschärft. Unter anderem werden Kriegsdienstverweigerer härter bestraft und Kriegsdienstleistende später entlassen.

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Bürgermeister von Charkiw meldet russischen Raketenangriff auf Wohngebiet

In der zweitgrößten ukrainischen Stadt Charkiw sind nach Angaben von Bürgermeister Ihor Terechow russische Raketen in einem Wohnviertel eingeschlagen. Informationen über Opfer würden noch geprüft, schrieb Terechow auf Telegram. Der staatliche Radiosender Suspilne berichtete, bei dem Angriff seien Einrichtungen der zivilen Infrastruktur zerstört worden.

Russland verstärkt seit Wochen seine Angriffe auf Charkiw. Nach Einschätzung von Experten des Institute for the Study of War könnten dahinter russische Erwägungen für eine Bodenoffensive in der zweitgrößten Stadt der Ukraine stehen. Das russische Militär führe derzeit gezielte Lufteinsätze durch und sammele Informationen, um die Stadt zu zerstören und die Ukrainer zu vertreiben, schreibt das ISW. Über Sprachrohre des russischen Regimes werde außerdem versucht, Panik bei der ukrainischen Bevölkerung hinsichtlich einer solchen Offensive zu schüren.

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Auch US-Senat stimmt Milliardenhilfen für Ukraine zu 

Nach monatelanger Blockade hat der US-Kongress neue Hilfen für die Ukraine in Milliardenhöhe bewilligt. Nach dem Repräsentantenhaus billigte auch der Senat in Washington, D. C., die Hilfen im Wert von 61 Milliarden US-Dollar (knapp 57 Milliarden Euro). US-Präsident Joe Biden kündigte an, das Gesetzespaket rasch durch seine Unterschrift in Kraft zu setzen. Neue Waffenlieferungen an die Ukraine könnten dann noch in dieser Woche starten.

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Ukraine gewinnt Stellungen bei Donezk zurück

Nahe der Stadt Tschassiw Jar in der Region Donezk soll es ukrainischen Truppen gelungen sein, einige ihrer Stellungen zurückzugewinnen. Das meldet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem täglichen Lagebericht (PDF). Darüber hinaus ist es nach Erkenntnissen des ISW dem ukrainischen Militär gelungen, in diesem Gebiet vorzurücken.

Nahe Donezk-Stadt sollen die russischen Angreifer vorgestoßen sein. Wie das ISW meldet, versucht Russland, die ukrainische Verteidigung in der Nähe von Nowomychajliwka zu durchbrechen.

Weitere Meldungen zum aktuellen Frontverlauf lesen Sie hier:

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Sunak lobt Deutschland für Ukraine-Unterstützung

Der britische Premierminister Rishi Sunak hat die deutsche Unterstützung für die Ukraine gelobt. "Man kann die Tatsache nicht übersehen, dass Deutschland neben Großbritannien der wichtigste Unterstützer der Ukraine ist", sagte Sunak bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) im Bundeskanzleramt.

Auf die Frage nach der heute bekräftigten Weigerung des Bundeskanzlers, Marschflugkörper vom Typ Taurus an die Ukraine zu liefern, ging Sunak nicht direkt ein. Er betonte aber, jedes Land leiste einen unterschiedlichen Beitrag. Sunak hob besonders Deutschlands Entscheidung hervor, ein weiteres Patriot-Luftabwehrsystem an die Ukraine zu liefern. Dafür habe Scholz nichts als Lob verdient. 

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Biden will neue Waffenlieferungen in die Ukraine "in den nächsten Stunden" starten

US-Präsident Joe Biden will zügig Waffen des kürzlich vom US-Kongress beschlossenen Militärpakets an die Ukraine schicken. Es werde "in den nächsten Stunden" damit begonnen, Ausrüstung für die Flugabwehr, Artillerie, Raketensysteme und gepanzerte Fahrzeuge in die Ukraine zu schicken, sagte Biden bei einer Rede im Weißen Haus. 

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Ukraine setzt erstmals weitreichende US-Raketen ein

Die Ukraine hat erstmals von den USA gelieferte ATACMS-Raketen gegen Russland eingesetzt. Dabei sei vergangene Woche ein Flugfeld auf der Halbinsel Krim beschossen worden, sagten zwei US-Regierungsvertreter. In der vergangenen Nacht habe die Ukraine russische Truppen in einem anderen besetzen Gebiet auf diese Weise angegriffen.

Die ATACMS-Raketen haben eine Reichweite von bis zu 300 Kilometern. Einer der US-Vertreter sagte, die USA würden im Rahmen des neuen Militärhilfepakets, das Präsident Joe Biden unterzeichnet hat, weitere ATACMS-Raketen bereitstellen.

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Russland übergibt Leichen von 140 Soldaten an Ukraine

Die Ukraine hat die Leichen von 140 Soldaten von Russland zurückerhalten. Dies teilte der Koordinationsstab für Kriegsgefangenenbelange auf Telegram mit. Demnach waren die Kämpfer bei Einsätzen in den Gebieten Donezk, Luhansk, Saporischschja und Cherson getötet worden.

Fünf der Leichname stammen den Angaben zufolge aus der Region Sumy im Norden der Ukraine. Dort habe die russische Armee zwar keine Gebiete unter ihrer Kontrolle, jedoch hätten Anfang März Einheiten aus angeblich russischen Freiwilligen von Sumy aus Vorstöße auf russisches Gebiet unternommen.

Sobald die Identität der Toten festgestellt worden ist, sollen die Leichname den Angehörigen übergeben werden. Vermittelt hatte die Übergabe laut der Mitteilung des Koordinationsstabes das Internationale Komitee vom Roten Kreuz.

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Selenskyj warnt vor Katastrophe wie einst in Tschernobyl

Am Jahrestag des Unfalls im Atomkraftwerk Tschernobyl hat der ukrainische Präsident vor der Wiederholung einer solchen Katastrophe gewarnt. "Bereits 785 Tage befindet sich das größte Atomkraftwerk Europas bei Saporischschja in den Händen der russischen Terroristen", schrieb Wolodymyr Selenskyj bei Telegram. Er ermahnte die Weltgemeinschaft, Druck auf Russland auszuüben, damit das Kraftwerk wieder unter ukrainische Kontrolle komme. Das größte Atomkraftwerk Europas beim südukrainischen Saporischschja war Anfang März 2022 unter russische Kontrolle geraten.

Zugleich erinnerte der ukrainische Präsident an jene Menschen, die bei dem Atomunglück vor 38 Jahren im Einsatz waren: "Zehntausende Menschen haben um den Preis ihrer Gesundheit und ihres Lebens die Ausweitung der Tschernobylkatastrophe gestoppt und dabei geholfen, ihre schrecklichen Folgen 1986 und in den Jahren danach zu beseitigen."

Am 26. April 1986 explodierte der Reaktor vier des damals sowjetischen Atomkraftwerks Tschernobyl in der Nordukraine. Das Unglück gilt als die größte Atomkatastrophe der zivilen Nutzung der Kernkraft. Wegen der Radioaktivität wurden weite Landstriche um das AKW in der heutigen Ukraine und im benachbarten Belarus gesperrt und Zehntausende Menschen zwangsumgesiedelt. Tausende Menschen starben an den Folgen der radioaktiven Strahlung. 

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Kiew evakuiert zwei Kliniken nach Angriffsdrohung

Die Verwaltung der ukrainischen Hauptstadt hat die Evakuierung von zwei Kliniken eingeleitet. Die Krankenhäuser im Norden Kiews, darunter eine Kinderklinik, würden "dringend" geräumt, teilte die Militärverwaltung der Stadt mit. Grund dafür seien Angriffsdrohungen gegen die Einrichtungen.

Im Internet verbreite sich ein Video, in dem ein Angriff auf die Kliniken "faktisch angekündigt" werde, teilte die Verwaltung weiter mit. Den im Netz kursierenden Behauptungen zufolge sollen sich Militärs dort aufhalten. "Das ist eine absolute Lüge und eine Provokation des Feindes", teilte die Stadtverwaltung mit. Russische Angriffe auf zivile Einrichtungen in der Ukraine werden von Russland häufig damit rechtfertigt, dass sich dort angeblich Soldaten befunden haben sollen. 

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Es werde nun "alles, was möglich ist" dafür getan, die Patienten und das medizinische Personal der beiden Krankenhäuser in andere Kliniken zu verlegen, teilte die Stadt Kiew weiter mit. Der Inlandsgeheimdienst SBU und das Gesundheitsministerium seien um Hilfe bei der Sicherung der Patienten gebeten worden.

Bei dem Video handelt es sich offenbar um den Mitschnitt von einem belarussischen Regierungskongress. Der belarussische Geheimdienstchef Iwan Tertel behauptet darin, in einer Kiewer Klinik würden sich "Terroristen" befinden, die sich "hinter dem Rücken kranker Kinder verstecken" und "bestraft werden" würden. Dabei nannte er die Adresse des Krankenhauses. Der Kongress in Minsk fand gestern und vorgestern statt. 

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Russland soll verstärkt ukrainische Militärlogistik angreifen

Die russischen Truppen nahmen bei jüngsten Angriffen nach Angaben aus Russland und der Ukraine offenbar verstärkt das ukrainische Schienennetz im Osten des Landes ins Visier. Das berichten die Nachrichtenagenturen AFP und Reuters unter Verweis auf ukrainische Sicherheitskreise. Es gehe dabei darum, "Lieferungen und Bewegungen von Militärgütern lahmzulegen". Es handle sich um Angriffe, die im Vorlauf von Bodenoffensiven typisch seien. Für die kommenden Wochen wird eine russische Offensive in der Ostukraine erwartet.

Zuvor hatte Russlands Verteidigungsministerium von einem Raketen- und Artillerieangriff auf einen ukrainischen Transport mit "westlichen Waffen und Militärausrüstung" gesprochen. Der Angriff sei in der Region Donezk erfolgt, wo die Ukraine derzeit unter starkem Druck steht. Russlands Militär konnte dort in den vergangenen Wochen stellenweise um mehr als zehn Kilometer vorrücken. Der Angriff, den das Verteidigungsministerium in Moskau meldete, soll beim Dorf Udatschne etwa 50 Kilometer von der Front entfernt erfolgt sein. Dort verläuft eine Eisenbahnstrecke.

Der ukrainische Eisenbahnbetreiber Ukrsalisnyzja berichtete gestern von russischen Angriffen auf mehrere Schienenstrecken in Donezk. Drei Mitarbeiter seien dabei getötet und vier verletzt worden.

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USA kündigen neues langfristiges Hilfspaket für die Ukraine an 

Die US-Regierung hat der Ukraine ein neues milliardenschweres Militärhilfepaket für die langfristige Lieferung von Waffen zugesagt. Die USA wollen der Ukraine zur Abwehr des russischen Angriffskriegs weitere Waffen und Unterstützung im Umfang von sechs Milliarden US-Dollar (5,6 Milliarden Euro) zur Verfügung stellen, teilte der US-Verteidigungsminister Lloyd Austin mit. Dabei gehe es unter anderem um Artillerie-Munition sowie Drohnen-Abwehr und Bewaffnung der Patriot-Flugabwehrsysteme.

"Wir werden nicht ins Wanken geraten", sagte der Verteidigungsminister mit Blick auf die langfristige US-Unterstützung für die Ukraine. Wenn der russische Präsident Wladimir Putin gewinne, "werden die Konsequenzen für die Sicherheit gravierend und global sein", sagte Austin. 

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Ukraine bekommt Patriot-Raketen von Spanien

Spanien wird Patriot-Raketen an die Ukraine abgeben, wie Verteidigungsministerin Margarita Robles bestätigte. Zu einer möglichen Lieferung auch von Abschussrampen selbst sowie Radar- und Kontrolleinheiten des mobilen Patriot-Systems äußerste Robles sich nicht. Es gehe um eine "kleinere Anzahl" der Raketen zu einem Stückpreis von mehr als einer Million Euro, wie El País berichtete.

Außerdem werden weitere Leopard-Kampfpanzer für die Ukraine instand gesetzt, von denen die Ersten vor Ende Juni einsatzbereit sein könnten, teilte Robles mit. Gestern seien zudem Medikamente und Erste-Hilfe-Kits sowie großkalibrige Artilleriemunition geschickt worden, der in den kommenden Monaten weitere Lieferungen von 155- und 120-mm-Munition folgen würden.

Zudem werde die Abgabe von Maschinengewehren, geschützten Logistikfahrzeugen, gepanzerten Infanteriefahrzeugen, Panzerabwehrwaffen und Feldartilleriehaubitzen vorbereitet. Lieferungen verschiedener Flugabwehr-Überwachungssysteme und ferngesteuerter Waffenstationen für die Drohnenabwehr würden zurzeit von der spanischen Rüstungsindustrie vorbereitet.

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ATACMS-Raketen, Kontrollverlust in Donezk, Druck auf Auslandsukrainer – der Wochenrückblick

Lange hat die Ukraine nach den Waffen gefragt, jetzt haben die USA etwa 100 ATACMS-Raketen geliefert. Diese Raketen können von Mehrfachraketenwerfern der Typen Himars und M270 abgefeuert werden und haben eine Reichweite von 300 Kilometern.

Darüber, was diese Waffen dem Land nun tatsächlich bringen könnten und was sich sonst in den vergangenen sieben Tagen im Ukraine-Krieg ereignet hat, lesen Sie im Wochenrückblick: 

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Drohnenangriff der Ukraine auf russisches Gebiet Krasnodar abgewehrt

Nach Angaben des Gouverneurs von Krasnodar hat Russlands Flugabwehr in der Nacht einen ukrainischen Drohnenangriff über dem südrussischen Gebiet abgewehrt. Mehr als zehn Drohnen seien in verschiedenen Bezirken abgefangen worden, schrieb der Gouverneur Weniamin Kondratjew auf Telegram. Demnach gab es weder Verletzte noch schwere Schäden. Einsatzkräfte seien dabei, Brände zu löschen, die von abstürzenden Trümmerteilen entfacht worden seien. 

Krasnodar liegt am Asowschen Meer und nahe der 2014 von Russland annektierten Halbinsel Krim.

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Grüne fordern von FDP mehr konkrete Unterstützung der Ukraine

Der Grünenfinanzpolitiker Sebastian Schäfer hat den FDP-Vorsitzenden und Bundesfinanzminister Christian Lindner aufgefordert, mehr Geld für die Unterstützung der Ukraine bereitzustellen. "Freiheit und Sicherheit für die Ukraine erreichen wir nicht mit Parteitagsreden. Dafür braucht es konkrete Unterstützung über das hinaus, was im Haushalt beschlossen wurde. Diese Mittel verweigert der Bundesfinanzminister", sagte Schäfer der Nachrichtenagentur dpa.

Nominell sei Deutschland der zweitstärkste Unterstützer der Ukraine, aber gemessen am Bruttoinlandsprodukt liege Deutschland nur im Mittelfeld. "Die nord- und mittelosteuropäischen Staaten zeigen sich viel entschlossener. Daran müssen wir uns orientieren", sagte Schäfer. Die Ukraine brauche jetzt die Unterstützung aus Deutschland, bei Munition, Luftabwehr und Ersatzteilen genauso wie bei der Reparatur der Infrastruktur. 

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Neue Angriffe auf Energieanlagen – vier Kraftwerke beschädigt

Russland hat nach Angaben der Ukraine erneut die Energieinfrastruktur des Landes angegriffen. Ziel seien Anlagen in den Regionen Lwiw und Iwano-Frankiwsk im Westen sowie Dnipropetrowsk im Zentrum der Ukraine gewesen, teilte Energieminister Herman Haluschtschenko auf Telegram mit. Im Gebiet Dnipropetrowsk wurden Behörden zufolge zwei Energieanlagen getroffen.

Laut dem Energieunternehmen DTEK wurden vier Wärmekraftwerke schwer beschädigt. Es seien auch Menschen verletzt worden. "Sie erhalten die nötige Hilfe", teilte das Unternehmen mit. Arbeiter versuchten, die Schäden zu beseitigen.

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Insgesamt feuerte Russland nach Angaben der ukrainischen Luftstreitkräfte 34 Rateken ab, von denen 21 abgefangen worden seien. Die Angriffe seien aus der Luft, vom Schwarzen Meer und vom Boden aus erfolgt. An der Abwehraktion seien unter anderem Kampfflugzeuge und Luftabwehrraketen beteiligt gewesen, teilte Kommandeur der Luftstreitkräfte, Mykola Oleschtschuk, mit.

Auch in der immer wieder beschossenen ostukrainischen Stadt Charkiw meldeten die Behörden erneut mehrere Explosionen. Bei russischem Beschuss sei auch das Gelände eines Krankenhauses getroffen worden. An den Gebäuden habe es durch die Druckwelle Schäden gegeben, teils seien Fensterscheiben zu Bruch gegangen. Eine Patientin wurde in ihrem Bett verletzt. Die Behörden veröffentlichten auch Bilder von den Schäden.

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Russische Behörden melden Schäden an einer Erdölraffinerie

Nach einem Drohnenangriff der Ukraine in der Region Krasnodar melden russische Behörden Schäden an einer Erdölraffinerie. Das teilte die Verwaltung des Bezirks Slowjansk auf Telegram mit. Die Tanks der Raffinerie seien jedoch unversehrt geblieben. Laut staatlichen Medien stellte die Anlage ihre Produktion teilweise ein.

Die Ukraine habe bedeutende technologische Anlagen in zwei Raffinerien in der Region getroffen, berichtete die Nachrichtenagentur AFP indes unter Berufung auf eine Quelle der ukrainischen Verteidigung. Auch ein Militärflugplatz sei bei dem Angriff getroffen worden. 

Slowjansk liegt in der Nähe der Brücke von Kertsch, die Russland mit der besetzten Halbinsel verbindet.

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Stoltenberg glaubt noch an ukrainischen Erfolg

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat sich zuversichtlich gezeigt, dass die Ukraine den russischen Angriff noch abwehren kann. "Wir haben die Tapferkeit und den Mut der ukrainischen Streitkräfte gesehen“, sagte er dem ARD-Hauptstadtstudio und verwies auch auf die neuen Militärhilfen der USA.

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Zu Beginn des Kriegs hätten die meisten Fachleute damit gerechnet, dass die russischen Invasoren die Ukraine innerhalb von Wochen besiegen würden, sagte Stoltenberg. Doch die Verteidiger hätten einen Großteil der Gebiete zurückerobert, die Russland zeitweise besetzt hatte. "Was sie jetzt brauchen, ist mehr Hilfe von uns – und dann werden sie in der Lage sein, sich zu behaupten."

Befürchtungen, durch die Militärhilfen für die Ukraine könnten Nato-Länder wie Deutschland in den Konflikt hineingezogen werden, entgegnete Stoltenberg, Russland führe einen Angriffskrieg. Die Ukraine habe das Recht, sich zu verteidigen – und die westlichen Verbündeten, das attackierte Land zu unterstützen. 

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Der Aggressor sei bereit, zur Erreichung seiner Ziele militärische Gewalt anzuwenden und ein anderes Land zu überfallen, sagte Stoltenberg. Doch das größte Risiko liege darin, das russische Regime gewähren zu lassen, weil sich Moskau in diesem Fall in seiner aggressiven Politik bestätigt sehen würde.

Stoltenberg würdigte das deutsche Engagement für das angegriffene Land. "Deutschland ist der europäische Verbündete, der der Ukraine die meiste militärische Unterstützung zukommen lässt", sagte er und fügte hinzu: "Deutschland geht mit gutem Beispiel voran."

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"Forbes"-Journalist in Russland unter Hausarrest gestellt

In Russland ist ein Journalist der russischen Ausgabe des Magazins Forbes unter Hausarrest gestellt worden. Das habe ein Gericht angeordnet, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Ria. Der Journalist Sergej Mingasow war Forbes-Angaben zufolge am Freitag festgenommen worden. Ihm werde vorgeworfen, "Fake-News" über die russische Armee verbreitet zu haben. 

Seit Beginn der russischen Invasion in der Ukraine hat Russland die Gesetze zur Kontrolle der Medien drastisch ausgeweitet.

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Lindner sieht Ukraine als "erste Verteidigungslinie gegen Putin"

Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner hat der Ukraine weitere deutsche Hilfe zur Verteidigung gegen Russland zugesagt. "Wir unterstützen die Ukraine, weil sie unsere first line of defence (erste Verteidigungslinie) gegen Putin ist", sagte er beim Bundesparteitag. 

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Der russische Präsident Wladimir Putin habe die Ukraine angegriffen – "er meint aber uns alle und unsere Lebensweise", sagte Lindner weiter. Putin wolle nicht nur die Ukraine von der Landkarte entfernen, er wolle auch Europa und die Nato spalten und erreichen, dass sich die USA aus Europa zurückziehen. Putins Ziel sei nicht die Ukraine. "Putins Ziel ist es, Macht über uns ausüben zu können. Und das darf ihm niemals gelingen", teilte Lindner mit. 

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Bundeskanzler Olaf Scholz schließt die Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern an die Ukraine aus

"Es gibt Waffen, die kann man nur liefern, wenn man über alles, was damit gemacht wird, die Kontrolle behält", sagte Olaf Scholz auf einer SPD-Veranstaltung in Lüneburg. Das Waffensystem sei so effektiv und präzise, dass man "direkt ein Wohnzimmer ansteuern" könne. "Das ist nur verantwortlich, wenn wir die Kontrolle über die Zielsteuerung behalten." Aber wenn Deutschland das täte, sagte der Kanzler weiter, "wären wir beteiligt an dem Krieg". 

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Scholz verwies darauf, dass Deutschland auch ohne Lieferung des Taurus der größte europäische Waffenlieferant der Ukraine sei. Er sprach von einer "irren" innerdeutschen Debatte um Taurus.

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Ukrainischer Oberkommandierender bezeichnet Lage an Front als schwierig

Der ukrainische Oberkommandierende Olexander Syrskyj stuft die operativ-strategische Lage an der Front gegen Russland als schwierig ein. Die Situation habe die Tendenz, sich zu verschlechtern, teilte der Befehlshaber im Nachrichtenkanal Telegram mit. Darüber habe er mit anderen Teilnehmern Kiews beim virtuellen Treffen der US-geführten Ukraine-Kontaktgruppe am Vortag die westlichen Verbündeten unterrichtet.

Syrskyj informierte demnach auch über die Vielzahl an russischen Luftschlägen gegen die Energieinfrastruktur des Landes. Die Ukraine brauche für ihre Verteidigung dringend und zeitnah Raketen, Munition, militärische Ausrüstung und Kampftechnik

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Selenskyj sieht Gaslieferungen in EU beeinträchtigt

Nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj könnten die russischen Raketenangriffe auch Gaslieferungen in EU-Länder beeinträchtigen. Heute seien auch Einrichtungen getroffen worden, die für Gaslieferungen in die Europäische Union wesentlich seien, sagt Selenskyj in seiner allabendlichen Ansprache. Mit den Angriffen mit 34 Marschflugkörpern habe Russland ukrainische Einrichtungen der Industrie, der Stromversorgung und des Gastransits getroffen.

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Polen rechnet nicht mit russischem Atomwaffeneinsatz in der Ukraine 

"Wir haben null Hinweise", dass Russlands Präsident Wladimir Putin einen Einsatz von Atomwaffen in der Ukraine vorbereitet, sagte Polens Außenminister Radosław Sikorski der Bild am Sonntag und anderen Springer-Medien laut Vorabbericht. 

Putin könne die taktischen Atomwaffen kurzer Reichweite nicht einfach per Knopfdruck einsetzen, dafür gebe es eine Befehlskette des Verteidigungsministeriums und des Generalstabes. Die Generäle hätten dann die Wahl, den Befehl zu befolgen oder Putin zu stürzen. 

Außerdem seien die russischen Truppen nicht darauf vorbereitet, in einem nuklear verseuchten Gebiet zu operieren, weswegen Putin seine Truppen vorher von der Front abziehen müsste, was bemerkt und benutzt werden würde. "Es wäre ein politisches Desaster für Putin, Russland würde vollständig isoliert sein gegenüber China und Indien", sagte der polnische Außenminister weiter. 

In Bezug auf die Debatte über eine Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern an die Ukraine sagte Sikorski, er hoffe, dass "Deutschland mehr tun wird, als es bereits tut".

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Eva Casper
Eva Casper

Polen rechnet nicht mit russischem Atomwaffeneinsatz in dieser Ukraine 

„Wir haben null Hinweise“, dass Russlands Präsident Wladimir Putin verknüpfen Einsatz von Atomwaffen in dieser Ukraine vorbereitet, sagte Polens Außenminister Radosław Sikorski dieser Bild am Sonntag und anderen Springer-Medien laut Vorabbericht. 
Putin könne die taktischen Atomwaffen kurzer Reichweite nicht störungsfrei per Knopfdruck einsetzen, hierfür gebe es eine Befehlskette des Verteidigungsministeriums und des Generalstabes. Die Generäle hätten dann die Wahl, den Befehl zu befolgen oder Putin zu stürzen. 
Außerdem seien die russischen Truppen nicht darauf vorbereitet, in einem nuklear verseuchten Gebiet zu operieren, weswegen Putin seine Truppen vorher von dieser Front betrügen müsste, welches bemerkt und nicht frisch werden würde. „Es wäre ein politisches Desaster für Putin, Russland würde vollständig isoliert sein gegenüber China und Indien“, sagte dieser polnische Außenminister weiter. 
In Bezug uff die Debatte zusätzlich eine Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern an die Ukraine sagte Sikorski, er hoffe, dass „Deutschland mehr tun wird, als es bereits tut“.
Polens Außenminister Radosław Sikorski
Polens Außenminister Radosław Sikorski . Kay Nietfeld/dpa

David Rech
David Rech

Selenskyj sieht Gaslieferungen in EU beeinträchtigt

Nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj könnten die russischen Raketenangriffe Neben… Gaslieferungen in EU-Länder verschärfen. Heute seien Neben… Einrichtungen getroffen worden, die zu Händen Gaslieferungen in die Europäische Union wesentlich seien, sagt Selenskyj in seiner allabendlichen Ansprache. Mit den Angriffen mit 34 Marschflugkörpern habe Russland ukrainische Einrichtungen dieser Industrie, dieser Stromversorgung und des Gastransits getroffen.

David Rech
David Rech

Ukrainischer Oberkommandierender bezeichnet Lage an Front wie schwierig

Der ukrainische Oberkommandierende Olexander Syrskyj stuft die operativ-strategische Lage an dieser Front gegen Russland wie schwierig ein. Die Situation habe die Tendenz, sich zu verschlechtern, teilte dieser Befehlshaber im Nachrichtenkanal Telegram mit. Darzusätzlich habe er mit anderen Teilnehmern Kiews beim virtuellen Treffen dieser US-geführten Ukraine-Kontaktgruppe am Vortag die westlichen Verbündeten unterrichtet.

Syrskyj informierte demnach Neben… zusätzlich die Vielzahl an russischen Luftschlägen gegen die Energieinfrastruktur des Landes. Die Ukraine brauche zu Händen ihre Verteidigung pressant und zeitnah Raketen, Munition, militärische Ausrüstung und Kampftechnik

Parvin Sadigh
Parvin Sadigh

Bundeskanzler Olaf Scholz schließt die Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern an die Ukraine aus

„Es gibt Waffen, die kann man nur liefern, wenn man über alles, was damit gemacht wird, die Kontrolle behält“, sagte Olaf Scholz uff einer SPD-Veranstaltung in Lüneburg. Das Waffensystem sei so effektiv und präzise, dass man „direkt ein Wohnzimmer ansteuern“ könne. „Das ist nur verantwortlich, wenn wir die Kontrolle über die Zielsteuerung behalten.“ Aber wenn Deutschland dies täte, sagte dieser Kanzler weiter, „wären wir beteiligt an dem Krieg“. 
Ein Ausstellungsstück eines Taurus-KEPD-350-Marschflugkörpers im Showroom des Rüstungsunternehmens MBDA
Ein Ausstellungsstück eines Taurus-KEPD-350-Marschflugkörpers im Showroom des Rüstungsunternehmens MBDA. Karl-Josef Hildenbrand/dpa
Scholz verwies darauf, dass Deutschland Neben… ohne Lieferung des Taurus dieser größte europäische Waffenlieferant dieser Ukraine sei. Er sprach von einer „irren“ innerdeutschen Debatte um Taurus.

Marlena Wessollek
Marlena Wessollek

Lindner sieht Ukraine wie „erste Verteidigungslinie gegen Putin“

Der Liberale-Vorsitzende Christian Lindner hat dieser Ukraine weitere deutsche Hilfe zur Verteidigung gegen Russland zugesagt. „Wir unterstützen die Ukraine, weil sie unsere first line of defence (erste Verteidigungslinie) gegen Putin ist“, sagte er beim Bundesparteitag. 
FDP-Vorsitzender Christian Lindner
Liberale-Vorsitzender Christian Lindner. Tobias Schwarz/AFP/Getty Images
Der russische Präsident Wladimir Putin habe die Ukraine angegriffen – „er meint aber uns alle und unsere Lebensweise“, sagte Lindner weiter. Putin wolle nicht nur die Ukraine von dieser Landkarte explantieren, er wolle Neben… Europa und die Nato spalten und gelingen, dass sich die USA aus Europa zurückziehen. Putins Ziel sei nicht die Ukraine. „Putins Ziel ist es, Macht über uns ausüben zu können. Und das darf ihm niemals gelingen“, teilte Lindner mit. 

Marlena Wessollek
Marlena Wessollek

„Forbes“-Journalist in Russland unter Hausarrest gestellt

In Russland ist ein Journalist dieser russischen Ausgabe des Magazins Forbes unter Hausarrest gestellt worden. Das habe ein Gericht angeordnet, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Ria. Der Journalist Sergej Mingasow war Forbes-Angaben zufolge am Freitag festgenommen worden. Ihm werde vorgeworfen, „Fake-News“ zusätzlich die russische Armee verbreitet zu nach sich ziehen. 

Seit Beginn dieser russischen Invasion in dieser Ukraine hat Russland die Gesetze zur Kontrolle dieser Medien drastisch ausgeweitet.

Johannes Süßmann
Johannes Süßmann

Stoltenberg glaubt noch an ukrainischen Erfolg

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat sich zuversichtlich gezeigt, dass die Ukraine den russischen Angriff noch niederdrücken kann. „Wir haben die Tapferkeit und den Mut der ukrainischen Streitkräfte gesehen“, sagte er dem ARD-Hauptstadtstudio und verwies auch auf die neuen Militärhilfen der USA.
Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg im Bundeskanzleramt am 26. April 2024
Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg im Bundeskanzleramt am 26. April 2024. Sean Gallup/Getty Images
Zu Beginn des Kriegs hätten die meisten Fachleute damit gerechnet, dass die russischen Invasoren die Ukraine innerhalb von Wochen besiegen würden, sagte Stoltenberg. Doch die Verteidiger hätten einen Großteil der Gebiete zurückerobert, die Russland zeitweise besetzt hatte. „Was sie jetzt nötig haben, ist mehr Hilfe von uns – und dann werden sie in dieser Lage sein, sich zu behaupten.“

Befürchtungen, durch die Militärhilfen für die Ukraine könnten Nato-Länder wie Deutschland in den Konflikt hineingezogen werden, entgegnete Stoltenberg, Russland führe einen Angriffskrieg. Die Ukraine habe das Recht, sich zu verteidigen – und die westlichen Verbündeten, das attackierte Land zu unterstützen. 

Keine Option ist ohne Risiko, wenn man einen Nachbarn wie Russland hat.

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg

Der Aggressor sei bereit, zur Erreichung seiner Ziele militärische Gewalt anzuwenden und ein anderes Land zu überfallen, sagte Stoltenberg. Doch das größte Risiko liege darin, das russische Regime gewähren zu lassen, weil sich Moskau in diesem Fall in seiner aggressiven Politik bestätigt sehen würde.

Stoltenberg würdigte das deutsche Engagement für das angegriffene Land. „Deutschland ist dieser europäische Verbündete, dieser dieser Ukraine die meiste militärische Unterstützung zukommen lässt“, sagte er und fügte hinzu: „Deutschland geht mit gutem Beispiel voraus.“

Eser Aktay
Eser Aktay

Russische Behörden melden Schäden an einer Erdölraffinerie

Nach einem Drohnenangriff der Ukraine in der Region Krasnodar melden russische Behörden Schäden an einer Erdölraffinerie. Das teilte die Verwaltung des Bezirks Slowjansk auf Telegram mit. Die Tanks der Raffinerie seien jedoch unversehrt geblieben. Laut staatlichen Medien stellte die Anlage ihre Produktion teilweise ein.

Die Ukraine habe bedeutende technologische Anlagen in zwei Raffinerien in der Region getroffen, berichtete die Nachrichtenagentur AFP indes unter Berufung auf eine Quelle der ukrainischen Verteidigung. Auch ein Militärflugplatz sei bei dem Angriff getroffen worden. 

Slowjansk liegt in der Nähe der Brücke von Kertsch, die Russland mit der besetzten Halbinsel verbindet.

Johannes Süßmann
Johannes Süßmann

Neue Angriffe auf Energieanlagen – vier Kraftwerke beschädigt

Russland hat nach Angaben der Ukraine erneut die Energieinfrastruktur des Landes angegriffen. Ziel seien Anlagen in den Regionen Lwiw und Iwano-Frankiwsk im Westen sowie Dnipropetrowsk im Zentrum der Ukraine gewesen, teilte Energieminister Herman Haluschtschenko auf Telegram mit. Im Gebiet Dnipropetrowsk wurden Behörden zufolge zwei Energieanlagen getroffen.

Laut dem Energieunternehmen DTEK wurden vier Wärmekraftwerke schwer beschädigt. Es seien auch Menschen verletzt worden. „Sie erhalten die nötige Hilfe“, teilte das Unternehmen mit. Arbeiter versuchten, die Schäden zu beseitigen.

Arbeiter räumen am 19. April 2024 ein zerstörtes Kraftwerk des Energieversorgers DTEK auf, das bei einem russischen Angriff in der Ukraine zerstört wurde – nun hat die russische Armee erneut Energieanlagen angegriffen.
Arbeiter räumen am 19. April 2024 ein zerstörtes Kraftwerk des Energieversorgers DTEK auf, das bei einem russischen Angriff in der Ukraine zerstört wurde – nun hat die russische Armee erneut Energieanlagen angegriffen. Genya Savilov/Getty Images
Insgesamt feuerte Russland nach Angaben der ukrainischen Luftstreitkräfte 34 Rateken ab, von denen 21 abgefangen worden seien. Die Angriffe seien aus der Luft, vom Schwarzen Meer und vom Boden aus erfolgt. An der Abwehraktion seien unter anderem Kampfflugzeuge und Luftabwehrraketen beteiligt gewesen, teilte Kommandeur der Luftstreitkräfte, Mykola Oleschtschuk, mit.

Auch in der immer wieder beschossenen ostukrainischen Stadt Charkiw meldeten die Behörden erneut mehrere Explosionen. Bei russischem Beschuss sei auch das Gelände eines Krankenhauses getroffen worden. An den Gebäuden habe es durch die Druckwelle Schäden gegeben, teils seien Fensterscheiben zu Bruch gegangen. Eine Patientin wurde in ihrem Bett verletzt. Die Behörden veröffentlichten auch Bilder von den Schäden.

Julica Jungehülsing
Julica Jungehülsing

Grüne fordern von FDP mehr konkrete Unterstützung der Ukraine

Der Grünenfinanzpolitiker Sebastian Schäfer hat den FDP-Vorsitzenden und Bundesfinanzminister Christian Lindner aufgefordert, mehr Geld für die Unterstützung der Ukraine bereitzustellen. „Freiheit und Sicherheit zu Händen die Ukraine gelingen wir nicht mit Parteitagsreden. Dafür braucht es konkrete Unterstützung zusätzlich dies hinaus, welches im Haushalt beschlossen wurde. Diese Mittel verweigert dieser Bundesfinanzminister“, sagte Schäfer der Nachrichtenagentur dpa.

Nominell sei Deutschland der zweitstärkste Unterstützer der Ukraine, aber gemessen am Bruttoinlandsprodukt liege Deutschland nur im Mittelfeld. „Die nord- und mittelosteuropäischen Staaten zeigen sich viel entschlossener. Daran zu tun sein wir uns orientieren“, sagte Schäfer. Die Ukraine brauche jetzt die Unterstützung aus Deutschland, bei Munition, Luftabwehr und Ersatzteilen genauso wie bei der Reparatur der Infrastruktur. 

Eser Aktay
Eser Aktay

Drohnenangriff der Ukraine auf russisches Gebiet Krasnodar abgewehrt

Nach Angaben des Gouverneurs von Krasnodar hat Russlands Flugabwehr in der Nacht einen ukrainischen Drohnenangriff über dem südrussischen Gebiet abgewehrt. Mehr als zehn Drohnen seien in verschiedenen Bezirken abgefangen worden, schrieb der Gouverneur Weniamin Kondratjew auf Telegram. Demnach gab es weder Verletzte noch schwere Schäden. Einsatzkräfte seien dabei, Brände zu löschen, die von abstürzenden Trümmerteilen entfacht worden seien. 

Krasnodar liegt am Asowschen Meer und nahe der 2014 von Russland annektierten Halbinsel Krim.

Julica Jungehülsing
Julica Jungehülsing

ATACMS-Raketen, Kontrollverlust in Donezk, Druck auf Auslandsukrainer – der Wochenrückblick

Lange hat die Ukraine nach den Waffen gefragt, jetzt haben die USA etwa 100 ATACMS-Raketen geliefert. Diese Raketen können von Mehrfachraketenwerfern der Typen Himars und M270 abgefeuert werden und haben eine Reichweite von 300 Kilometern.

Darüber, was diese Waffen dem Land nun tatsächlich bringen könnten und was sich sonst in den vergangenen sieben Tagen im Ukraine-Krieg ereignet hat, lesen Sie im Wochenrückblick: 

Iven Fenker
Iven Fenker

Ukraine bekommt Patriot-Raketen von Spanien

Spanien wird Patriot-Raketen an die Ukraine abgeben, wie Verteidigungsministerin Margarita Robles bestätigte. Zu einer möglichen Lieferung auch von Abschussrampen selbst sowie Radar- und Kontrolleinheiten des mobilen Patriot-Systems äußerste Robles sich nicht. Es gehe um eine „kleinere Anzahl“ der Raketen zu einem Stückpreis von mehr als einer Million Euro, wie El País berichtete.

Außerdem werden weitere Leopard-Kampfpanzer für die Ukraine instand gesetzt, von denen die Ersten vor Ende Juni einsatzbereit sein könnten, teilte Robles mit. Gestern seien zudem Medikamente und Erste-Hilfe-Kits sowie großkalibrige Artilleriemunition geschickt worden, der in den kommenden Monaten weitere Lieferungen von 155- und 120-mm-Munition folgen würden.

Zudem werde die Abgabe von Maschinengewehren, geschützten Logistikfahrzeugen, gepanzerten Infanteriefahrzeugen, Panzerabwehrwaffen und Feldartilleriehaubitzen vorbereitet. Lieferungen verschiedener Flugabwehr-Überwachungssysteme und ferngesteuerter Waffenstationen für die Drohnenabwehr würden zurzeit von der spanischen Rüstungsindustrie vorbereitet.

Eric Voigt
Eric Voigt

USA kündigen neues langfristiges Hilfspaket für die Ukraine an 

Die US-Regierung hat der Ukraine ein neues milliardenschweres Militärhilfepaket für die langfristige Lieferung von Waffen zugesagt. Die USA wollen der Ukraine zur Abwehr des russischen Angriffskriegs weitere Waffen und Unterstützung im Umfang von sechs Milliarden US-Dollar (5,6 Milliarden Euro) zur Verfügung stellen, teilte der US-Verteidigungsminister Lloyd Austin mit. Dabei gehe es unter anderem um Artillerie-Munition sowie Drohnen-Abwehr und Bewaffnung der Patriot-Flugabwehrsysteme.

„Wir werden nicht ins Wanken geraten“, sagte der Verteidigungsminister mit Blick auf die langfristige US-Unterstützung für die Ukraine. Wenn der russische Präsident Wladimir Putin gewinne, „werden die Konsequenzen zu Händen die Sicherheit gravierend und in aller Welt sein„, sagte Austin. 

Das neue US-Hilfspaket soll einen Umfang von sechs Milliarden US-Dollar haben.
Das neue US-Hilfspaket soll einen Umfang von sechs Milliarden US-Dollar haben. Hannah Beier/Getty Images

Alexander Eydlin
Alexander Eydlin

Russland soll verstärkt ukrainische Militärlogistik angreifen

Die russischen Truppen nahmen bei jüngsten Angriffen nach Angaben aus Russland und der Ukraine offenbar verstärkt das ukrainische Schienennetz im Osten des Landes ins Visier. Das berichten die Nachrichtenagenturen AFP und Reuters unter Verweis auf ukrainische Sicherheitskreise. Es gehe dabei darum, „Lieferungen und Bewegungen von Militärgütern lahmzulegen“. Es handle sich um Angriffe, die im Vorlauf von Bodenoffensiven typisch seien. Für die kommenden Wochen wird eine russische Offensive in der Ostukraine erwartet.

Zuvor hatte Russlands Verteidigungsministerium von einem Raketen- und Artillerieangriff auf einen ukrainischen Transport mit „westlichen Waffen und Militärausrüstung“ gesprochen. Der Angriff sei in der Region Donezk erfolgt, wo die Ukraine derzeit unter starkem Druck steht. Russlands Militär konnte dort in den vergangenen Wochen stellenweise um mehr als zehn Kilometer vorrücken. Der Angriff, den das Verteidigungsministerium in Moskau meldete, soll beim Dorf Udatschne etwa 50 Kilometer von der Front entfernt erfolgt sein. Dort verläuft eine Eisenbahnstrecke.

Der ukrainische Eisenbahnbetreiber Ukrsalisnyzja berichtete gestern von russischen Angriffen auf mehrere Schienenstrecken in Donezk. Drei Mitarbeiter seien dabei getötet und vier verletzt worden.