Krieg gegen die Ukraine: USA verlängern Sanktionsfreiheit für jedes russisches Öl



in seinem täglichen Lagebericht. Russische Truppen sind hingegen vereinzelt nördlich von Pokrowsk vorgestoßen, ohne die Kontrolle über das Gelände zu erlangen. In der Region Saporischschja sind ukrainische Truppen laut ISW westlich von Huljajpole entlang der Schnellstraße T-0814 vorgestoßen.

Erfahren Sie hier mehr zum aktuellen Frontverlauf:

"},{"_type":"Tik::Model::Content::WebEmbedContentBlock","local_id":"bodVyVQk7Cgs2tGeFgFL","oembed_json":"{"_id":"https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-russland-frontverlauf-krieg-karte-aktuell","_type":"Tik::ApiModel::OEmbed","_original":"https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-russland-frontverlauf-krieg-karte-aktuell","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-russland-frontverlauf-krieg-karte-aktuell","type":"web","provider_name":"Website","title":"Ukraine rückt in Richtung Pokrowsk vor","kicker":"Ukrainekarte aktuell","description":"Die ukrainische Armee hat in der Region Donezk Gelände nordwestlich von Pokrowsk zurückerobert. Bei Huljajpole in der Region Saporischschja ist sie ebenfalls vorgestoßen.","domain":"www.zeit.de","color":"#333333","icon":"https://static.zeit.de/p/zeit.web/icons/apple-touch-icon.png","icon_width":0,"icon_height":0,"thumbnail_url":"https://img.zeit.de/politik/ausland/2023-09/karte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen-teaserbild/wide__1300x731","thumbnail_width":1300,"thumbnail_height":731}","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-russland-frontverlauf-krieg-karte-aktuell"}],"created_at":1775113727,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eodVg7Q52tHu2xtZTUpS","local_status":0,"media":[],"publish_at":0,"sort":"0000000069ce15ff","updated_at":1775117498,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"622b49b809854cd1de95934c","user_locale":"en","version":160519},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boddLGVd72F27C7nR62m","text":"

Russland fliegt offenbar groß angelegten Luftangriff 

Die russische Armee hat gestern Abend nach Angaben der ukrainischen Luftwaffe einen großen Luftangriff gestartet, der bislang andauert. Demnach befindet sich derzeit eine große Anzahl feindlicher Drohnen im ukrainischen Luftraum. Russland habe in den vergangenen 24 Stunden über 400 Langstrecken-Drohnen sowie zehn ballistische Raketen abgefeuert, sagte der Sprecher der Luftwaffe, Yurii Ihnat, im staatlichen Fernsehen. Ziele seien vor allem Gebiete nahe der Frontlinie gewesen.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Maksym Kishka/Reuters","link_url":"","media_local_id":"moddrC4r72F27C7nPeko","title":"Ein Feuerwehrmann untersucht am 2. April 2026 Gelände eines Unternehmens in Tschernihiw, das bei einem russischen Raketenangriff getroffen wurde."}],"local_id":"boddrASB72F27C7nPekn"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bodeabii5r4M31chMf62","text":"

Hier lesen mehr:

"},{"_type":"Tik::Model::Content::WebEmbedContentBlock","local_id":"bodeadJA5r4M31chMf63","oembed_json":"{"_id":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/russland-luftangriff-ukraine-drohnen-marschflugkoerper","_type":"Tik::ApiModel::OEmbed","_original":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/russland-luftangriff-ukraine-drohnen-marschflugkoerper","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/russland-luftangriff-ukraine-drohnen-marschflugkoerper","type":"web","provider_name":"Website","title":"Russland greift Ukraine mit hunderten Drohnen und Raketen an","kicker":"Krieg gegen die Ukraine","description":"Russland hat mit einem massiven Angriff auf die Ukraine gestartet. Laut Außenminister extra am helllichten Tag. Die Stromversorgung wurde überall im Land unterbrochen.","domain":"www.zeit.de","color":"#333333","icon":"https://static.zeit.de/p/zeit.web/icons/apple-touch-icon.png","icon_width":0,"icon_height":0,"thumbnail_url":"https://img.zeit.de/politik/ausland/2026-04/ukraine-krieg-news-liveblog-bild-3/wide__1300x731","thumbnail_width":1300,"thumbnail_height":731}","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/russland-luftangriff-ukraine-drohnen-marschflugkoerper"}],"created_at":1775200319,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoddLGVd72F27C7nR62k","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1775205761,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1873,"local_id":"moddrC4r72F27C7nPeko","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1775213977,"updated_by":"6239bd93f5c24ea8b7494142","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoddLGVd72F27C7nR62k/moddrC4r72F27C7nPeko.jpeg","user_id":"66e7eb91b31bf23ae409563a","user_locale":"en","version":160558,"width":2809}],"sort":"0000000069cf683f","updated_at":1775213977,"updated_by":"6239bd93f5c24ea8b7494142","user_id":"66e7eb91b31bf23ae409563a","user_locale":"en","version":160558},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bode7jFR3GtZsyiPSwqZ","text":"

Selenskyj bewertet Lage "so gut wie seit zehn Monaten nicht mehr"

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Lage an der Front positiv bewertet. "Insgesamt hält die Frontlinie stand", teilte Selenskyj mit. Die Lage sei "komplex, aber so gut wie seit zehn Monaten nicht mehr", sagte er unter Berufung auf Daten des ukrainischen und britischen Geheimdienstes.

Die ukrainischen Truppen hätten im vergangenen Monat eine russische Offensive vereitelt, sagte Selenskyj. Deshalb würden die russischen Streitkräfte ihre Angriffe nun wieder verstärken.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Tetiana Dzhafarova/AFP/Getty Images","link_url":"","media_local_id":"modeR5zR3GtZsyiPSwqo","title":"Ukrainische Soldaten bei einer Übung."}],"local_id":"bodeR4gb3GtZsyiPSwqn"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bodeRFjK3GtZsyiPSwqp","text":"

Er stellte einen möglichen Besuch von US-Unterhändlern in Kyjiw in Aussicht. Er habe diese Anfang der Woche eingeladen und als Reaktion auf seinen Vorschlag "positive Signale" erhalten. ​

"}],"created_at":1775210089,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eode7jFQ3GtZsyiPSwqY","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1775212155,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1668,"local_id":"modeR5zR3GtZsyiPSwqo","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1775212158,"url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eode7jFQ3GtZsyiPSwqY/modeR5zR3GtZsyiPSwqo.jpeg","user_id":"60d358f60b362262a5c3ad04","user_locale":"en","version":160557,"width":2500}],"sort":"0000000069cf8e69","updated_at":1775212158,"user_id":"60d358f60b362262a5c3ad04","user_locale":"en","version":160557},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bodknMrTcDZHtkAVDNBn","text":"

Ukrainischer Gouverneur meldet fünf Tote bei russischem Angriff mit FPV-Drohnen

In der südukrainischen Stadt Nikopol wurden bei einem russischen Angriff mit steuerbaren kleinen Drohnen nach örtlichen Angaben fünf Menschen getötet. Weitere 19 Personen seien bei dem Angriff auf einen Markt in der Stadt verletzt worden, teilte Oleksandr Hanscha, der Regionalgouverneur der Region Dnipropetrowsk, mit. Für die Angaben gab es zunächst keine unabhängige Bestätigung. Hanscha veröffentlichte auf Telegram ein Foto, das Verwüstungen auf Verkaufsständen in der Stadt zeigt.

Nikopol liegt auf dem westlichen Dnipro-Ufer, etwa 15 Kilometer von der russisch besetzten Stadt Enerhodar auf dem östlichen Flussufer entfernt. Dort befindet sich auch das besetzte Atomkraftwerk Saporischschja. Die Ukraine hatte Russland vor allem in den ersten beiden Kriegsjahren immer wieder vorgeworfen, Nikopol vom Gelände des Kraftwerks aus zu attackieren.

Der Angriff wurde Hanschas Angaben zufolge mit FPV-Drohnen ausgeführt. Die kleinen Drohnen werden von beiden Kriegsparteien zu Tausenden täglich an der Front eingesetzt und, mit einem Sprengsatz versehen, in gegnerische Fahrzeuge, Waffensysteme oder auch auf einzelne Soldaten gesteuert. 

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Genya Savilov/AFP/Getty Images","link_url":"","media_local_id":"modmmqpvcDZHtkAVDNBy","title":"FPV-Drohne in der Region Donezk (Archivbild)"}],"local_id":"bodmmptacDZHtkAVDNBx"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bodmmyExcDZHtkAVDNBz","text":"

Weil der jeweilige Drohnen-Operateur die Geräte in Echtzeit ins Ziel steuert, stehen Angriffe mit FPV-Drohnen auf Zivilisten oder unbewaffnete gegnerische Soldaten in der Regel stets unter Verdacht, ein Kriegsverbrechen darzustellen. Die ukrainische Generalstaatsanwaltschaft erhob einen solchen Vorwurf kurz nach der Mitteilung Hanschas.

Vor allem in der südukrainischen Großstadt Cherson sind gezielte, gut dokumentierte Angriffe russischer Soldaten mit FPV-Drohnen auf Zivilisten in Hunderten Fällen inzwischen weltweit bekannt und Gegenstand schwerer Kritik der UN. Mit zunehmender Reichweite der kleinen Drohnen werden solche Angriffe in immer mehr frontnahen Gebieten möglich. 

"}],"created_at":1775294076,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eodknMrTcDZHtkAVDNBm","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1775295427,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1681,"local_id":"modmmqpvcDZHtkAVDNBy","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1775295429,"url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eodknMrTcDZHtkAVDNBm/modmmqpvcDZHtkAVDNBy.jpeg","user_id":"60e717c10b3622e6fb904b35","user_locale":"en","version":160573,"width":2500}],"sort":"0000000069d0d67c","updated_at":1775295429,"user_id":"60e717c10b3622e6fb904b35","user_locale":"en","version":160573},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bodmwz4qcDZHtkAVDNC6","text":"

Russland greift laut ukrainischem Konzern Gasanlagen an

Ein russischer Drohnenangriff hat nach Angaben aus der Ukraine erneut die Gasinfrastruktur des Landes getroffen. Anlagen des Öl- und Gaskonzerns Naftogaz seien in der Region Poltawa attackiert worden, teilte das Unternehmen in sozialen Medien mit.

Seit Jahresbeginn seien die Anlagen der Naftogaz-Gruppe mehr als 40-mal angegriffen worden, teilte das Unternehmen mit. Bei der jüngsten Attacke habe es keine Verletzten gegeben. Naftogaz gab keine Details zu dem Angriff bekannt.

Vor allem im Winter hatte Russland neben den Stromkraftwerken in der Ukraine auch die Gasinfrastruktur angegriffen, um dem Energiesystem des Landes möglichst schweren Schaden zuzufügen. Mit dem Ende des Winters und den steigenden Temperaturen seit März hat sich die zwischenzeitlich für Millionen Menschen bedrohliche Lage etwas entspannt. 

"}],"created_at":1775309226,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eodmwz4qcDZHtkAVDNC5","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069d111aa","updated_at":1775322225,"updated_by":"686b808412172c3e93fb3e98","user_id":"60e717c10b3622e6fb904b35","user_locale":"en","version":160587},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bodp3B434fzP5Mk3LgzQ","text":"

Selenskyj und Erdoğan vereinbaren neue Sicherheitskooperation

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat nach eigenen Angaben mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan "neue Schritte" in der Sicherheitskooperation ausgemacht. Der politische Wille sei vorhanden, und Arbeitsgruppen würden in Kürze die Details ausarbeiten, ​teilte Selenskyj während des Besuchs in Istanbul auf Telegram mit. "Dies ⁠gilt vor allem für die Bereiche, in denen ​wir die Türkei unterstützen können: mit Fachwissen, Technologie und Erfahrung", schrieb er.

Gesondert erwähnte Selenskyj "praktische Schritte" bei der Umsetzung von Projekten beim Ausbau der Gasinfrastruktur. Ebenso werde die gemeinsame Erschließung von Erdgaslagerstätten in Betracht gezogen. Die ukrainische Regierung hatte zudem zuvor den Staaten am Persischen Golf und im Nahen Osten Hilfe bei der Abwehr iranischer Kampfdrohnen angeboten. 

"}],"created_at":1775321534,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eodp3B434fzP5Mk3LgzP","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069d141be","updated_at":1775322098,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"60ed8faa2d6402f07505486a","user_locale":"en","version":160586},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boe28JoM4ruD3HmW5DY4","text":"

Tote und Verletzte nach russischen Drohnenangriffen auf Odessa

Bei russischen Drohnenangriffen auf die südukrainische Hafenstadt Odessa am Schwarzen Meer sind mindestens drei Menschen getötet worden. Der Militärgouverneur Oleh Kiper schrieb bei Telegram, dass eine Drohne ein mehrgeschossiges Wohnhaus getroffen habe. 15 Bewohner, unter ihnen eine Schwangere und zwei Kinder, seien verletzt worden. Bei den Toten handele es sich um eine 30 Jahre alte Frau und ihre zweieinhalb Jahre alte Tochter sowie um eine 53-Jährige.

Kiper berichtet von Bränden und erheblichen Zerstörungen. Es seien Wohnhäuser, kritische Infrastruktur und Verwaltungsgebäude getroffen worden. Die Rettungsarbeiten dauerten an. Unter den Trümmern könnten sich noch Menschen befinden. Hundeführer und Psychologen seien im Einsatz. Von 141 gemeldeten russischen Drohnenangriffen wehrte die Ukraine nach eigenen Angaben 114 ab.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Oleksandr Gimanov/AFP/Getty Images","link_url":"","media_local_id":"moe3T8yn4ruD3HmW8SQ2","title":"An einem schwer beschädigten Wohnhaus in Odessa sind nach einem russischen Angriff ukrainische Rettungskräfte im Einsatz"}],"local_id":"boe3T8ym4ruD3HmW8SQ1"}],"created_at":1775461878,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoe28JoM4ruD3HmW5DY3","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1775472863,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1667,"local_id":"moe3T8yn4ruD3HmW8SQ2","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1775472865,"url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoe28JoM4ruD3HmW5DY3/moe3T8yn4ruD3HmW8SQ2.jpeg","user_id":"699597063303598dbe74d23f","user_locale":"en","version":160644,"width":2500}],"publish_at":0,"sort":"0000000069d365f6","updated_at":1775472865,"user_id":"699597063303598dbe74d23f","user_locale":"en","version":160644},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boe6Fprt5g8j6Z1kH4o8","text":"

Selenskyj schlägt Teilwaffenruhe vor

Die Ukraine hat Russland eine Teilwaffenruhe für Angriffe auf Energieanlagen angeboten. "Wenn Russland bereit ist, die Angriffe auf unsere Energieanlagen einzustellen, sind wir bereit, spiegelbildlich zu antworten", sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj. Dieser Vorschlag sei bereits über die US-amerikanischen Vermittler an Russland übermittelt worden. Zuvor hatte Selenskyj eigenen Angaben zufolge neue Angriffe auf Objekte im russischen Hinterland mit dem Oberkommando besprochen.

"}],"created_at":1775504595,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoe6Fprt5g8j6Z1kH4o7","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069d40cd3","updated_at":1775505226,"updated_by":"60ed8faa2d6402f07505486a","user_id":"6437b6e23676d933e8e270db","user_locale":"en","version":160649},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boeRH4rwcDZHtkAVHZGJ","text":"

Was fünf Wochen Irankrieg für die Ukraine verändert haben

Der Irankrieg hat die internationale Aufmerksamkeit für die Ukraine schon mit seinem Beginn gesenkt. Fünf Wochen später, nach Inkrafttreten einer vorläufigen Feuerpause am Golf, sind seine Auswirkungen für die Ukraine und Russland deutlicher erkennbar: etwa im Hinblick auf die Folgen des Krieges für Russlands Staatsfinanzen, die Bedeutung der ukrainischen Drohnenangriffe auf die russische Ölindustrie oder die Erfolge (und Misserfolge) der Führung in Kyjiw dabei, auch am Golf eine Rolle zu spielen.

Fünf Thesen zu den Folgen des Irankrieges auf die Lage in der Ukraine im Wochenrückblick:

"},{"_type":"Tik::Model::Content::WebEmbedContentBlock","local_id":"boebTw1ZcDZHtkAVHZGK","oembed_json":"{"_id":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/ukraine-lage-iran-waffenruhe-russland-oel-donald-trump-wolodymyr-selenskyj-woche","_type":"Tik::ApiModel::OEmbed","_original":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/ukraine-lage-iran-waffenruhe-russland-oel-donald-trump-wolodymyr-selenskyj-woche","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/ukraine-lage-iran-waffenruhe-russland-oel-donald-trump-wolodymyr-selenskyj-woche","type":"web","provider_name":"Website","title":"Drohnen, Öl und Prioritäten","kicker":"Lage in der Ukraine","access":"abo","description":"Der Krieg im Iran wirkt sich auch auf Russland und die Ukraine aus. Fünf Thesen dazu, was das für den Ukrainekrieg bedeutet. Der Wochenrückblick","domain":"www.zeit.de","color":"#333333","icon":"https://static.zeit.de/p/zeit.web/icons/apple-touch-icon.png","icon_width":0,"icon_height":0,"thumbnail_url":"https://img.zeit.de/politik/ausland/2026-04/ukraine-lage-iran-waffenruhe-russland-oel-donald-trump-wolodymyr-selenskyj-woche-bild-ust-luga/wide__1300x731","thumbnail_width":1300,"thumbnail_height":731}","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/ukraine-lage-iran-waffenruhe-russland-oel-donald-trump-wolodymyr-selenskyj-woche"}],"created_at":1775845560,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoeRH4rwcDZHtkAVHZGH","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069d940b8","updated_at":1775852970,"updated_by":"60ef79ef7e0f2d7f645c972c","user_id":"60e717c10b3622e6fb904b35","user_locale":"en","version":160767},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boeV94PPtrgJ34UKJ7cQ","text":"

Putin verkündet Feuerpause über die orthodoxen Osterfesttage

Der russische Präsident Wladimir Putin hat nach Angaben des Kremls anlässlich des orthodoxen Osterfests eine Feuerpause im Krieg gegen die Ukraine verkündet. Diese soll am Samstag um 16 Uhr (15 Uhr MESZ) beginnen und den gesamten Sonntag andauern. Der Generalstab der russischen Armee sei angewiesen worden, "die Kampfhandlungen in allen Richtungen für diesen Zeitraum einzustellen", teilte die russische Regierung mit. Trotzdem seien die Truppen weiterhin bereit, "allen möglichen Provokationen des Feindes entgegenzuwirken". Von der ukrainischen Seite erwarte man einen ähnlichen Schritt, teilte ⁠die Regierung in Moskau mit. Die Ukraine solle dem russischen Beispiel folgen.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte zuletzt bereits mehrfach eine Feuerpause über die Osterfeiertage gefordert. Konkret hatte sich Selenskyj dafür ausgesprochen, Angriffe auf die Energieinfrastruktur des jeweils anderen Landes auszusetzen. 

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Antonis Zouridakis/Hans Lucas/AFP/Getty Images","link_url":"","media_local_id":"moeYQ2PE3K5b4jmCWiRa","title":"Messe in einer Kirche in Kyjiw"}],"local_id":"boeYQ14i3K5b4jmCWiRZ"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boeYQKTB3K5b4jmCWiRb","text":"

Im vergangenen Jahr hatte Putin ebenfalls zu Ostern eine 30-stündige Feuerpause ausgerufen. Beide Seiten beschuldigten sich damals gegenseitig, diese gebrochen zu haben.

"}],"created_at":1775763608,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoeV94PPtrgJ34UKJ7cP","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1775800422,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":4024,"local_id":"moeYQ2PE3K5b4jmCWiRa","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1775800424,"url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoeV94PPtrgJ34UKJ7cP/moeYQ2PE3K5b4jmCWiRa.jpeg","user_id":"60d3018f2d640285568ff28b","user_locale":"en","version":160737,"width":6048}],"sort":"0000000069d80098","updated_at":1775800424,"user_id":"67d022fa604c5095c6169342","user_locale":"en","version":160737},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boeYUygC2tHu2xtZQBeX","text":"

Ukrainische Armee rückt bei Kupjansk vor

Ukrainische Streitkräfte haben in der Region Charkiw, südöstlich von Kupjansk, Gelände zurückerobert. Das geht aus dem täglichen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Demnach ist die ukrainische Armee bei Pischtschane vorgerückt.

Russische Angreifer sind hingegen im Norden der Stadt Kupjansk vorgestoßen. Es handelt sich jedoch um Vorstöße einzelner Einheiten. Das Gebiet kontrollieren sie laut ISW bislang nicht.

Hier gelangen Sie zur Lagekarte und weiteren Informationen.

"}],"created_at":1775803716,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoeYUygC2tHu2xtZQBeW","local_status":0,"media":[],"publish_at":0,"sort":"0000000069d89d44","updated_at":1775807256,"updated_by":"638df29d623249b449ed0023","user_id":"622b49b809854cd1de95934c","user_locale":"en","version":160747},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boefzhSD2uzB6CvmXMPG","text":"

Ukraine meldet drei Tote und 17 Verletzte bei russischen Angriffen vor der geplanten Oster-Feuerpause 

In den Stunden vor der von Russlands Präsidenten Wladimir Putin angekündigten Feuerpause während des orthodoxen Osterfests sind bei russischen Angriffen auf die Ukraine örtlichen Behörden zufolge drei Menschen getötet und 17 weitere Menschen verletzt worden.

Bei Angriffen auf ein Wohngebiet der südukrainischen Hafenstadt Odessa seien zwei Menschen getötet und zwei weitere verletzt worden, sagte der Regionalgouverneur Serhij Lysak. In der zentralukrainischen Stadt Poltawa habe ein "feindlicher Drohnenangriff" ein Geschäft und ein Café getroffen, teilte die regionale Militärverwaltung mit. Dabei sei ein Mensch getötet und ein weiterer verletzt worden. In der nordöstlichen Region Sumy trafen russische Drohnenangriffe laut der regionalen Militärverwaltung mehrere Wohngebiete. Dabei wurden 14 Menschen verletzt. 

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"State Emergency Service of Ukraine in Sumy region/Reuters","link_url":"","media_local_id":"moeg9JVatrgJ34UKBvnZ","title":"Ein Feuerwehrmann ist in der Nähe der Stadt Konotop am Ort eines russischen Drohnenangriffs im Einsatz"}],"local_id":"boeg92wRtrgJ34UKBvnY"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boeg8zR6trgJ34UKBvnX","text":"

Russland hatte eine 32-stündige Feuerpause zum orthodoxen Osterfest an diesem Wochenende verkündet. Auf Beschluss des Präsidenten gelte "ein Waffenstillstand vom 11. April, 16.00 Uhr (15.00 Uhr MESZ), bis zum Ende des Tages am 12. April 2026 ", schrieb der Kreml. Der Generalstab der russischen Armee sei angewiesen worden, "die Kampfhandlungen in allen Richtungen für diesen Zeitraum einzustellen". Der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj hatte ebenfalls seine Bereitschaft zur Einhaltung der Feuerpause erklärt.

"}],"created_at":1775886815,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoefzhSD2uzB6CvmXMPF","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1775888092,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1536,"local_id":"moeg9JVatrgJ34UKBvnZ","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1775937598,"updated_by":"60ef79ef7e0f2d7f645c972c","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoefzhSD2uzB6CvmXMPF/moeg9JVatrgJ34UKBvnZ.jpeg","user_id":"67d022fa604c5095c6169342","user_locale":"en","version":160801,"width":2048}],"sort":"0000000069d9e1df","updated_at":1775937598,"updated_by":"60ef79ef7e0f2d7f645c972c","user_id":"64184adc9dcacba78c5d5e94","user_locale":"en","version":160801},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boeheUKztrgJ34UKXiXL","text":"

Russland und Ukraine tauschen Kriegsgefangene aus

Kurz vor Beginn der Waffenruhe über das orthodoxe Osterfest haben Russland und die ‌Ukraine erneut Kriegsgefangene ​ausgetauscht. Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums haben beide Seiten je 175 Soldaten freigelassen. "Zudem wurden sieben Bürger der Russischen Föderation zurückgebracht, die vom ukrainischen Regime unrechtmäßig festgehalten wurden", teilte das Ministerium weiter mit. Es handele sich um Einwohner der Region Kursk. Das Ministerium dankte den Vereinigten Arabischen Emirate, unter deren Vermittlung der Austausch zustande gekommen war.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bestätigte ebenfalls die Heimkehr der Soldaten. "Unsere Soldaten haben die Ukraine an verschiedenen Fronten verteidigt: in Mariupol, am Tschernobyl-Kraftwerk, in den Gebieten Donezk, Luhansk, Charkiw, Cherson, Saporischschja, Sumy, Kyijw und Kursk", sagte Selenskyj. Unter den freigelassenen Gefangenen seien auch Verwundete. "Die meisten waren seit 2022 in Gefangenschaft. Und endlich – zu Hause."

Im Verlauf des Krieges haben die beiden Länder bereits mehrfach Kriegsgefangene ausgetauscht.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Stringer/Reuters","link_url":"","media_local_id":"moeiao3ptrgJ34UKXiXZ","title":"Neue Rekruten der ukrainischen Streitkräfte nehmen in der Region Saporischschja an ihrer ersten militärischen Ausbildung teil"}],"local_id":"boeiakgFtrgJ34UKXiXY"}],"created_at":1775905390,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoeheUKztrgJ34UKXiXK","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1775915696,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":2072,"local_id":"moeiao3ptrgJ34UKXiXZ","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1775915698,"url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoeheUKztrgJ34UKXiXK/moeiao3ptrgJ34UKXiXZ.jpeg","user_id":"67d022fa604c5095c6169342","user_locale":"en","version":160797,"width":3000}],"sort":"0000000069da2a6e","updated_at":1775915698,"user_id":"67d022fa604c5095c6169342","user_locale":"en","version":160797},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boeiMGp35B765nHT9zHc","text":"

Osterwaffenruhe beginnt

Im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine ist eine kurzzeitige Waffenruhe anlässlich des orthodoxen Osterfests offiziell in Kraft getreten. Der russische Präsident Wladimir Putin setzte sie für insgesamt 32 Stunden an – und zwar von Samstagnachmittag, 16.00 Uhr Ortszeit (15.00 Uhr MESZ), bis Mitternacht am Sonntag (23.00 Uhr MESZ). Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte selbst mehrfach eine solche Osterwaffenruhe vorgeschlagen. Beiden Seiten kündigten allerdings an, auf mögliche Verstöße gegen die Waffenruhe antworten zu wollen.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Antonis Zouridakis/Hans Lucas/AFP/Getty Images","link_url":"","media_local_id":"moeia9qGtrgJ34UKXiXU","title":"Gläubige nehmen in der St.-Michael-Kathedrale in Kyjiw am Gottesdienst am Karfreitag teil"}],"local_id":"boeia2EotrgJ34UKXiXT"}],"created_at":1775913319,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoeiMGp35B765nHT9zHb","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1775915556,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1663,"local_id":"moeia9qGtrgJ34UKXiXU","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1775915558,"url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoeiMGp35B765nHT9zHb/moeia9qGtrgJ34UKXiXU.jpeg","user_id":"67d022fa604c5095c6169342","user_locale":"en","version":160794,"width":2500}],"sort":"0000000069da4967","updated_at":1775915558,"user_id":"664302d0c9ccbb083f22f48c","user_locale":"en","version":160794},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boem3M4s5XBL6xqWUhi7","text":"

Russland berichtet über Drohnenangriffe in Kursk

Auch Russland wirft der Ukraine Verstöße gegen die vereinbarte Feuerpause zum orthodoxen Osterfest vor. Aus der Region Kursk an der Grenze zur Ukraine berichteten die Regionalbehörden von einem ukrainischen Drohnenangriff auf eine Tankstelle in der Stadt Lgow. Dabei seien drei Menschen verletzt worden, darunter ein Baby.
Die zwischen den beiden Seiten vereinbarte Feuerpause über das orthodoxe Osterfest war am Samstag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr MESZ) in Kraft getreten. Sie soll bis Sonntagabend gelten. Zuvor hatten die Ukrainer 22 direkte russische Angriffe sowie 153 Bombenangriffe und fast 300 Drohnenangriffe gemeldet.

Präsident Wolodymyr Selenskyj rief in seiner abendlichen Videobotschaft dennoch zu einer Verlängerung der Feuerpause auf. "Wir haben Russland einen entsprechenden Vorschlag unterbreitet, und wenn Russland sich erneut für den Krieg statt für den Frieden entscheidet, wird dies der Welt und den Vereinigten Staaten einmal mehr zeigen, wer wirklich was will", sagte Selenskyj.

"}],"created_at":1775952686,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoem3M4s5XBL6xqWUhi6","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069dae32e","updated_at":1775954956,"updated_by":"60ef79ef7e0f2d7f645c972c","user_id":"5858b0d7e4b0e945a9a207a6","user_locale":"en","version":160805},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boevhoSP6UnZ2Dqp5HJM","text":"

Ukraine rückt im Gebiet Kostjantyniwka vor

Ukrainsiche Truppen sind im Gebiet Kostjantyniwka-Druschkiwka vorgerückt. Das schreibt das Institute for the Study of War (ISW) in seinem täglichen Lagebericht. Die Ukraine hat demnach Gebiete westlich der Stadt Stupotschky sowie im östlichen Teil der Stadt Kostjantyniwka eingenommen.

Russische Truppen drangen südlich der Siedlung Nowohryhoriwka vor, die in der Region Saporischschja liegt, nahe der Grenze zu den Regionen Dnipropetrowsk und Donezk.

Mehr zum Frontverlauf sowie eine Lagekarte finden Sie hier. 

"}],"created_at":1776064988,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoevhoSP6UnZ2Dqp5HJL","local_status":0,"media":[],"publish_at":0,"sort":"0000000069dc99dc","updated_at":1776067561,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"69bbd659ed6c2fc8a901d56d","user_locale":"en","version":160827},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bof5MV5zRBRT3BdPJxc3","text":"

Wolodymyr Selenskyj zu Regierungskonsultationen in Berlin

Im Bundeskanzleramt werden heute deutsch-ukrainische Regierungskonsultationen abgehalten. Wie ein Regierungssprecher bestätigte, empfängt Kanzler Friedrich Merz dazu unter anderem den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Der Besuch war aus Sicherheitsgründen bisher nicht offiziell angekündigt worden.

Der ukrainische Staatschef wird von mehreren Ministern seines Kabinetts begleitet. Neben der finanziellen und militärischen Unterstützung der Ukraine wird es bei dem Termin um den Wiederaufbau und die Rückkehr von Flüchtlingen gehen. Bei dem Treffen sollen zudem mehrere Abkommen unterzeichnet werden. Anschließend ist eine gemeinsame Pressekonferenz von Merz und Selenskyj geplant.

"}],"created_at":1776151352,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eof5MV5zRBRT3BdPJxc2","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069ddeb38","updated_at":1776154746,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"64c9104f406f55697de58548","user_locale":"en","version":160851},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bof6nHDm2uzB6Cvm8enG","text":"

Merz und Selenskyj kündigen Kooperation beim Wiederaufbau an

Nach deutsch-ukrainischen Regierungskonsultationen in Berlin haben Bundeskanzler Friedrich Merz und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj eine strategische Partnerschaft ihrer beiden Länder verkündet. Diese enthält unter anderem eine Vereinbarung über einen Austausch von digitalen Gefechtsdaten zur Entwicklung neuer Waffensysteme.

Auch bei der Digitalisierung und wirtschaftlichen Entwicklung der beiden Länder wollen die Regierungen zusammenarbeiten. "Wir wünschen uns eine souveräne und demokratische Ukraine als einen kraftvollen Partner in einem freien, sicheren und wohlhabenden Europa", sagte Merz.

Mehr dazu lesen Sie hier:

"},{"_type":"Tik::Model::Content::WebEmbedContentBlock","local_id":"bof6oWzU2uzB6Cvm8enH","oembed_json":"{"_id":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/friedrich-merz-wolodymyr-selenskyj-regierungskonsultationen-berlin-ukraine-hilfe-eu","_type":"Tik::ApiModel::OEmbed","_original":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/friedrich-merz-wolodymyr-selenskyj-regierungskonsultationen-berlin-ukraine-hilfe-eu","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/friedrich-merz-wolodymyr-selenskyj-regierungskonsultationen-berlin-ukraine-hilfe-eu","type":"web","provider_name":"Website","title":"Merz und Selenskyj verkünden "strategische Partnerschaft"","kicker":"Deutsch-ukrainische Regierungskonsultationen","description":"Bei Verteidigung, Wiederaufbau und Kultur wollen Deutschland und die Ukraine enger zusammenarbeiten. Kanzler und Präsident trafen sich zu Gesprächen in Berlin.","domain":"www.zeit.de","color":"#333333","icon":"https://static.zeit.de/p/zeit.web/icons/apple-touch-icon.png","icon_width":0,"icon_height":0,"thumbnail_url":"https://img.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/deutschland-ukraine-merz-selenskyj-bild/wide__1300x731","thumbnail_width":1300,"thumbnail_height":731}","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/friedrich-merz-wolodymyr-selenskyj-regierungskonsultationen-berlin-ukraine-hilfe-eu"}],"created_at":1776167092,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eof6nHDm2uzB6Cvm8enF","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069de28b4","updated_at":1776200010,"updated_by":"60f0370d7e0f2dddbf5d27cd","user_id":"64184adc9dcacba78c5d5e94","user_locale":"en","version":160863},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bofFosjB5enQ5SR9W4Tg","text":"

Pistorius dringt auf Unterstützung der Ukraine

Verteidigungsminister Boris Pistorius hat beim Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe in Berlin dazu aufgefordert, die Unterstützung der Ukraine nicht zu vernachlässigen. Russland profitiere von den Entwicklungen im Nahen Osten, sagte der SPD-Politiker: »Die steigenden Ölpreise spülen Geld in die für den Krieg bestimmten Geldkoffer von Putin, mindestens für den Moment.«

An dem Treffen der Ukraine Defence Contact Group nahmen neben Pistorius und Healey auch der ukrainische Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow sowie Nato-Generalsekretär Mark Rutte teil. Deutschland und Großbritannien leiten die Kontaktgruppe seit April 2025 gemeinsam. 

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Maja Hitij/Getty Images","link_url":"","media_local_id":"mofLw3AQRdpt5gCR5dEQ","title":"Von links nach rechts: Nato-Generalsekretär Mark Rutte, Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius und die Verteidigungsminister der Ukraine und Großbritanniens, Mychajlo Fedorow und John Healey"}],"local_id":"bofLw29KRdpt5gCR5dEP"}],"created_at":1776269269,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eofFosjB5enQ5SR9W4Tf","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1776327231,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":2000,"local_id":"mofLw3AQRdpt5gCR5dEQ","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1776327315,"updated_by":"696e109ddc4db6ed3977ff1d","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eofFosjB5enQ5SR9W4Tf/mofLw3AQRdpt5gCR5dEQ.jpeg","user_id":"696e109ddc4db6ed3977ff1d","user_locale":"en","version":160942,"width":3000}],"sort":"0000000069dfb7d5","updated_at":1776327315,"updated_by":"696e109ddc4db6ed3977ff1d","user_id":"6437b5f90b23ada1a0a468d3","user_locale":"en","version":160942},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bofHKTnE2f6aF1V1YxoC","text":"

Sachschäden nach russischen Angriffen auf Odessa

Bei einem russischen Drohnenangriff auf ‌die ukrainische ⁠Region Odessa sind ​in der Nacht Hafen-, Verkehrs- und Wohnanlagen beschädigt worden. Das teilte ​der Gouverneur der Region, Oleh Kiper, auf Telegram mit. Demnach hat es an mehreren Orten infolge der Angriffe Brände gegeben. Unter anderem seien Verwaltungsgebäude, Container und mindestens sechs Wohnhäuser getroffen ⁠worden. Den Angaben zufolge gab es keine Verletzten.

"}],"created_at":1776408174,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eofHKTnE2f6aF1V1YxoB","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069e1d66e","updated_at":1776443915,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"682340d17bc70972e7034f6d","user_locale":"en","version":160998},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bofHtSQo2Qcr2AzvT1Pa","text":"

Ukrainische Einheit meldet mehr als 100 eigene Angriffe mit Kampfrobotern

Eine ukrainische Armee-Einheit hat nach eigenen Angaben bereits mehr als 100 Angriffe mit Kampfrobotern gegen russische Ziele an der Front ausgeführt. »Insgesamt hat es mehr als 100 solche Einsätze gegeben«, teilte die ukrainische Einheit NC13 mit, die Teil der dritten Angriffsbrigade ist. Mit den Einsätzen würden russische Soldaten getötet und Kommandoposten und andere Infrastruktur der Russen zerstört. Es handele sich um »systematische Kampfeinsätze«.

Zum Einsatz kämen »Boden-Robotik-Kamikaze-Systeme« und Boden-Robotik-Systeme, die mit Kampfmodulen ausgestattet sind. Den Angaben zufolge sollen Roboterkampfsysteme Infanterieeinsätze ersetzen und damit Tötungen von Soldaten vermeiden. Laut Präsident Wolodymyr Selenskyj sollen ukrainische Kampfroboter und Drohnen kürzlich eine russische Stellung erobert haben.

Nach Angaben der dritten Angriffsbrigade fand der erste Einsatz dieser Art im Jahr 2025 statt. Damals hätten vier ferngesteuerte Fahrzeuge mit jeweils 30 Kilogramm Sprengstoff eine russische Frontstellung angegriffen, nachdem Soldaten der ukrainischen Infanterie die Stellung zweimal erfolglos angegriffen hätten. Die russischen Soldaten hätten sich schließlich ergeben.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Stringer/Reuters","link_url":"","media_local_id":"mofLuBtTRdpt5gCR5dEK","title":"Die ukrainische Armee testet einen Granatenwerfen in der Frontregion Saporischschja"}],"local_id":"bofLuAtvRdpt5gCR5dEJ"}],"created_at":1776297604,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eofHtSQo2Qcr2AzvT1PZ","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1776326811,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":2000,"local_id":"mofLuBtTRdpt5gCR5dEK","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1776326813,"url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eofHtSQo2Qcr2AzvT1PZ/mofLuBtTRdpt5gCR5dEK.jpeg","user_id":"696e109ddc4db6ed3977ff1d","user_locale":"en","version":160938,"width":3000}],"sort":"0000000069e02684","updated_at":1776326813,"user_id":"60f0370d7e0f2dddbf5d27cd","user_locale":"en","version":160938},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bofKxww8RBRT3BdPSdaM","text":"

Ukrainische Behörden melden 16 Tote nach russischen Angriffen

Bei russischen Angriffen in der Ukraine sind nach Behördenangaben in der Nacht mindestens 16 Menschen getötet worden. Das ist die höchste Todeszahl in diesem Jahr. Neun Menschen seien in der südlichen Hafenstadt Odessa bei Raketen- und Drohnenangriffen getötet worden, teilte der dortige Regionalgouverneur Serhij Lyssak mit. 16 weitere wurden demnach verletzt. Bei dem Angriff seien außerdem Infrastruktureinrichtungen sowie ein Wohnhaus beschädigt ‌worden.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Serhii Okunev/AFP/Getty Images","link_url":"","media_local_id":"mofLDnr8RBRT3BdPVPhs","title":"Ein beschädigter Krankenwagen in der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw nach russischen Angriffen."}],"local_id":"bofLDm19RBRT3BdPVPhr"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bofLDoMhRBRT3BdPVPht","text":"

In der Hauptstadt Kyjiw seien mindestens vier Menschen getötet worden, teilte Bürgermeister Vitali Klitschko mit. Weitere 45 Menschen wurden demnach verletzt. Schäden an Geschäfts- und Wohnhäusern wurden aus mehreren Stadtteilen gemeldet, wie Kyjiws Militärverwalter Tymur Tkatschenko auf Telegram schrieb.

Die russische Armee griff in der Nacht auch die Stadt Dnipro an. Dabei wurden nach Angaben von Gouverneur Oleksandr Hanscha mindestens drei Menschen getötet, 27 weitere wurden verletzt. Fünf der Verletzten seien in Lebensgefahr. Mehrere Häuser in Wohngebieten brannten demnach nach den Angriffen.

Bei einem ukrainischen Gegenangriff in der südrussischen Region Krasnodar wurden nach Angaben der örtlichen Behörden zwei Minderjährige im Alter von fünf und 14 Jahren getötet.


Mehr zu den russischen Angriffen in der Ukraine lesen Sie hier.

"}],"created_at":1776322380,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eofKxww8RBRT3BdPSdaL","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1776318988,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":2000,"local_id":"mofLDnr8RBRT3BdPVPhs","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1776341275,"updated_by":"6937f41ebcd16e91c9f6bc80","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eofKxww8RBRT3BdPSdaL/mofLDnr8RBRT3BdPVPhs.jpeg","user_id":"64c9104f406f55697de58548","user_locale":"en","version":160954,"width":3000}],"sort":"0000000069e0874c","updated_at":1776341275,"updated_by":"6937f41ebcd16e91c9f6bc80","user_id":"64c9104f406f55697de58548","user_locale":"en","version":160954},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bofLEyyc2tHu2xtZRU7T","text":"

Ukrainische Armee rückt in der Region Donezk vor

In der Region Donezk haben ukrainische Truppen in der strategisch wichtigen Stadt Kostjantyniwka Gebiete zurückerobert. Das meldet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem täglichen Lagebericht. Demnach ist die ukrainische Armee im Osten der Stadt und südlich davon, bei Berestok, vorgedrungen. Russische Truppen dringen an dieser Stelle immer wieder vereinzelt hinter die ukrainischen Verteidigungslinien, ohne das Gebiet unter ihre Kontrolle zu bringen.

Auch im Nordosten von Slowjansk sind ukrainische Truppen vorgerückt. Wie das ISW berichtet, sind sie in das Dorf Sakitne vorgedrungen.

Lesen Sie hier mehr dazu:

"},{"_type":"Tik::Model::Content::WebEmbedContentBlock","local_id":"bofLeKSS6ZhA5XUDEhZA","oembed_json":"{"_id":"https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-russland-frontverlauf-krieg-karte-aktuell","_type":"Tik::ApiModel::OEmbed","_original":"https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-russland-frontverlauf-krieg-karte-aktuell","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-russland-frontverlauf-krieg-karte-aktuell","type":"web","provider_name":"Website","title":"Ukrainische Armee rückt bei Slowjansk vor","kicker":"Ukrainekarte aktuell","description":"In der Region Donezk sind ukrainische Truppen in ein Dorf bei Slowjansk vorgestoßen. Russland dringt bei Kostjantyniwka vereinzelt hinter die ukrainischen Linien.","domain":"www.zeit.de","color":"#333333","icon":"https://static.zeit.de/p/zeit.web/icons/apple-touch-icon.png","icon_width":0,"icon_height":0,"thumbnail_url":"https://img.zeit.de/politik/ausland/2023-09/karte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen-teaserbild/wide__1300x731","thumbnail_width":1300,"thumbnail_height":731}","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-russland-frontverlauf-krieg-karte-aktuell"}],"created_at":1776322770,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eofLEyyc2tHu2xtZRU7S","local_status":0,"media":[],"publish_at":0,"sort":"0000000069e088d2","updated_at":1776324412,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"622b49b809854cd1de95934c","user_locale":"en","version":160935},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bofMJKc8Rdpt5gCR5dEg","text":"

Ein Kind unter den zwei Toten in russischer Stadt Tuapse

Nach einem ukrainischen Gegenangriff auf die russische Hafenstadt Tuapse hat der Gouverneur der Oblast Krasnodar seine Angaben zu den beiden Toten korrigiert. Es handele sich um eine noch nicht identifizierte Frau und ein 14-jähriges Mädchen.

Zunächst hatte er von zwei getöteten Kindern im Alter von fünf und 14 Jahren gesprochen. Sieben Menschen seien verletzt worden, fügt er hinzu. 

"}],"created_at":1776331466,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eofMJKc8Rdpt5gCR5dEf","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069e0aaca","updated_at":1776332643,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"696e109ddc4db6ed3977ff1d","user_locale":"en","version":160946},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bofML5asRdpt5gCR5dEj","text":"

EU-Ratspräsident verurteilt russische Angriffswelle gegen Ukraine

António Costa, Präsident des Europäischen Rates, hat die jüngsten russischen Luftangriffe auf die Ukraine verurteilt. »Russland muss diesen Terrorkrieg beenden«, forderte Costa auf X. Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine sei »gescheitert, und so entscheidet es sich dafür, Zivilisten gezielt zu terrorisieren«, fügte er hinzu.

Die EU werde »den Druck auf Russland weiter erhöhen« und ihre »unerschütterliche Unterstützung für die Ukraine aufrechterhalten«, schrieb Costa weiter. Es müsse ein »umfassender, gerechter und dauerhafter Frieden für die Ukraine« erreicht werden.

Mehr zu den russischen Angriffen in der Ukraine lesen Sie hier.

"}],"created_at":1776334604,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eofML5asRdpt5gCR5dEi","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069e0b70c","updated_at":1776341194,"updated_by":"6937f41ebcd16e91c9f6bc80","user_id":"696e109ddc4db6ed3977ff1d","user_locale":"en","version":160952},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bofMcALSRdpt5gCR5dEn","text":"

Russische Drohne trifft zivilen Frachter vor Odessa

Vor der Küste Odessas im Süden der Ukraine hat eine russische Drohne nach örtlichen Angaben ein ziviles Frachtschiff getroffen. Der Angriff habe einen Brand in einem der Container ausgelöst, teilt der Gouverneur der Region Odessa, Oleh Kiper, mit. Die Besatzung habe das Feuer jedoch gelöscht. Niemand sei verletzt worden.

Das Schiff, das unter der Flagge von Nauru fährt, habe seine Fahrt fortsetzen können, sagte Kiper.

"}],"created_at":1776336830,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eofMcALSRdpt5gCR5dEm","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069e0bfbe","updated_at":1776337055,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"696e109ddc4db6ed3977ff1d","user_locale":"en","version":160951},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bofNstxg72F27C7n599r","text":"

Tausende Patienten seit Kriegsbeginn aus der Ukraine ausgeflogen

Mehr als 5.000 Patienten sind nach Angaben der EU-Kommission seit Beginn des russischen Angriffskriegs im Februar 2022 aus der Ukraine zur Behandlung in europäische Krankenhäuser gebracht worden. Im Rahmen des EU-Katastrophenschutzverfahrens habe die Kommission die sichere Verlegung »in Krankenhäuser in 22 Ländern in ganz Europa für spezialisierte medizinische Behandlungen ermöglicht«, hieß in einer Mitteilung.

Erst gestern sind demnach Patienten nach Deutschland, Finnland, Norwegen und in die Niederlande ausgeflogen worden. Betroffen seien Patientinnen und Patienten mit »schweren Verletzungen, chronischen Erkrankungen und komplexen Krankheitsbildern«.

"}],"created_at":1776349523,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eofNstxg72F27C7n599q","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069e0f153","updated_at":1776350269,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"66e7eb91b31bf23ae409563a","user_locale":"en","version":160956},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bofQnX4YtrgJ34UKUB9y","text":"

Ukrainischer Drohnenangriff löst Großbrand russischer Ölanlagen aus

Ein ukrainischer Drohnenangriff auf den russischen Schwarzmeerhafen Tuapse hat einen Großbrand der dortigen Ölanlagen verursacht. Nach Berichten von Rettungskräften der Region Krasnodar waren am Nachmittag Löscharbeiten im Gang, wie die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass meldete. Bisher gab es jedoch keine Meldung, wie normalerweise üblich, dass der Brand eingedämmt oder gelöscht sei.

In sozialen Netzwerken kursierten Fotos, auf denen eine kilometerhohe schwarze Rauchsäule über dem Hafen von Tuapse zu sehen war. Das Kommando der ukrainischen Armeespezialeinheiten teilte derweil mit, dass die Ölverladeanlagen wie Objekte der örtlichen Raffinerie beschädigt wurden. Der Komplex gehört dem größten russischen Ölkonzern Rosneft.

Die Ukraine hat in den vergangenen Wochen verstärkt russische Ölanlagen attackiert, darunter Depots, Raffinerien und Exporthäfen im Schwarzen Meer und an der Ostsee. Russlands Einnahmen aus dem Ölexport waren zuletzt vor dem Hintergrund hoher Ölpreise infolge des Irankrieges gestiegen. Mit verstärkten Angriffen versucht die Ukraine, die zusätzlichen Einnahmen Russlands zu begrenzen.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Vantor/Handout/Reuters","link_url":"","media_local_id":"mofVZcwB4rY33H3fJrhN","title":"Der Großbrand am russischen Schwarzmeerhafen Tuapse"}],"local_id":"bofVZbzJ4rY33H3fJrhM"}],"created_at":1776371076,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eofQnX4YtrgJ34UKUB9x","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1776424695,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1125,"local_id":"mofVZcwB4rY33H3fJrhN","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1776424697,"url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eofQnX4YtrgJ34UKUB9x/mofVZcwB4rY33H3fJrhN.jpeg","user_id":"699596c7330359112674d212","user_locale":"en","version":160987,"width":2000}],"sort":"0000000069e14584","updated_at":1776424697,"user_id":"67d022fa604c5095c6169342","user_locale":"en","version":160987},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bofRBQkk5DMrszE9YFVH","text":"

Slowakei droht weiter mit Blockade von Russlandsanktionen

Die Slowakei will das nächste EU-Sanktionspaket gegen Russland so lange blockieren, bis durch die Druschba-Pipeline wieder russisches Öl über die Ukraine in das Land fließt. Das sagte Außenminister Juraj Blanár im slowakischen Parlament.
Die Nachrichtenagentur TASR zitierte den linksnationalen Politiker mit der Drohung: »Wenn die Druschba-Ölleitung nicht wieder in Betrieb geht und schon das 20. Sanktionspaket zur Abstimmung auf dem Tisch liegt, werden wir nicht zustimmen.« Zur Begründung erklärte er: »Wir haben keine anderen Instrumente, um zu erzwingen, dass der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj gemeinsam mit der EU-Kommission die Druschba wieder freigibt.«
Die slowakische Regierung hatte schon Mitte Februar einen »Erdölnotstand« ausgerufen, weil seit Ende Januar kein Erdöl mehr durch die Druschba-Pipeline über die Ukraine aus Russland fließt. Von den russischen Öllieferungen ist die Slowakei noch immer weitgehend abhängig und hat daher eine auch mit der Ukraine vereinbarte Ausnahme von den EU-Sanktionen gegen Russland zugestanden bekommen.

"}],"created_at":1776375995,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eofRBQkk5DMrszE9YFVG","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069e158bb","updated_at":1776381904,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"60d2a4d30b3622642cc33a20","user_locale":"en","version":160965},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bofRGJSV5DMrszE9YFVL","text":"

Stromzufuhr für Atomkraftwerk kurzzeitig unterbrochen

Die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) berichtet, dass das ukrainische Atomkraftwerk Saporischschja am Abend vorübergehend ohne externe Stromversorgung auskommen musste. Der Grund ist bisher unbekannt. Das Problem ist laut IAEA inzwischen behoben.

"}],"created_at":1776376398,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eofRGJSV5DMrszE9YFVK","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069e15a4e","updated_at":1776381927,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"60d2a4d30b3622642cc33a20","user_locale":"en","version":160966},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bofSZbUn6Gkp6ZVD7pM5","text":"

Russland greift Tschernihiw in der Nordukraine an

Das russische Militär hat in der Nacht die ukrainische Stadt Tschernihiw angegriffen und mehrere Viertel von der Stromversorgung abgeschnitten. Nach Angaben des regionalen Militärverwalters Dmytro Bryschynskyj wurden am frühen Morgen mehrere Objekte der Energieinfrastruktur getroffen und in Brand gesetzt. Vorerst gab es keine Berichte über mögliche Verletzte. Bryschynskyj machte in seiner Mitteilung auf Telegram keine Angaben, welche Waffen bei dem Angriff eingesetzt wurden.

"}],"created_at":1776391334,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eofSZbUn6Gkp6ZVD7pM4","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069e194a6","updated_at":1776394802,"updated_by":"60d2a4d30b3622642cc33a20","user_id":"641cce3caadad985ae8684d4","user_locale":"en","version":160970},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bofTuPcb2tHu2xtZ7uWc","text":"

Ukrainische Truppen stoßen nordöstlich von Lyman vor

In der Region Donezk hat die ukrainische Armee Gelände im Nordosten der Stadt Lyman zurückerobert. Das geht aus dem aktuellen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Die ukrainischen Einheiten sind demnach auf Feldern im Nordosten Lymans in russisch besetztes Gebiet vorgerückt.

An den Frontabschnitten bei Kostjantyniwka, Olexandriwka und Huljajpole sind derweil vereinzelt russische Einheiten hinter die ukrainischen Linien vorgedrungen. Sie haben die Gebiete jedoch bislang nicht unter ihre Kontrolle gebracht, wie das ISW schreibt.

Lesen Sie hier mehr dazu:

"},{"_type":"Tik::Model::Content::WebEmbedContentBlock","local_id":"bofUFdLQ5wfE4r2w6ot9","oembed_json":"{"_id":"https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-russland-frontverlauf-krieg-karte-aktuell","_type":"Tik::ApiModel::OEmbed","_original":"https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-russland-frontverlauf-krieg-karte-aktuell","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-russland-frontverlauf-krieg-karte-aktuell","type":"web","provider_name":"Website","title":"Ukrainische Streitkräfte erobern Gelände bei Lyman zurück","kicker":"Ukrainekarte aktuell","description":"In der Region Donezk sind ukrainische Truppen nordöstlich von Lyman vorgerückt. Russische Truppen infiltrieren Gebiete bei Kostjantyniwka, Olexandriwka und Huljajpole.","domain":"www.zeit.de","color":"#333333","icon":"https://static.zeit.de/p/zeit.web/icons/apple-touch-icon.png","icon_width":0,"icon_height":0,"thumbnail_url":"https://img.zeit.de/politik/ausland/2023-09/karte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen-teaserbild/wide__1300x731","thumbnail_width":1300,"thumbnail_height":731}","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-russland-frontverlauf-krieg-karte-aktuell"}],"created_at":1776408448,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eofTuPcb2tHu2xtZ7uWb","local_status":0,"media":[],"publish_at":0,"sort":"0000000069e1d780","updated_at":1776443892,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"622b49b809854cd1de95934c","user_locale":"en","version":160997},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bofUvJGH4VsJ5wsjTCrr","text":"

Russische Drohne dringt bei Angriff auf Donauhafen in Nato-Luftraum ein

Bei einem Angriff auf den ukrainischen Donauhafen Ismajil ist eine russische Drohne in den Luftraum Rumäniens eingedrungen. Das gab das Verteidigungsministerium in Bukarest bekannt. Rumänien ist Nato-Mitglied und teilt eine 650 Kilometer lange Grenze mit der Ukraine. An der betroffenen Stelle trennt die Donau, die in dem Gebiet ihr Mündungsdelta bildet, die beiden Staatsgebiete voneinander.
Bei dem Angriff in der Nacht wurde niemand verletzt, es brach aber an einigen Stellen Feuer aus, wie das Ministerium für Infrastrukturentwicklung in Kyjiw mitteilte. Rettungskräfte hätten die Lage schnell kontrolliert. Verwaltungs- und Produktionsgebäude sowie die ​Eisenbahninfrastruktur seien beschädigt worden.

Der Hafen ist ein wichtiger Logistikknotenpunkt für die Ukraine und wurde im Krieg bereits häufig angegriffen. Die derzeitigen Angriffe dauern nach ukrainischen Angaben bereits seit mehreren Tagen an.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Andreea Campeanu/Reuters","link_url":"","media_local_id":"mofWVvg94rY33H3fJrhT","title":"Der Hafen von Ismajil im September 2023"}],"local_id":"bofWVupg4rY33H3fJrhS"}],"created_at":1776418081,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eofUvJGH4VsJ5wsjTCrq","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1776435272,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1334,"local_id":"mofWVvg94rY33H3fJrhT","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1776443844,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eofUvJGH4VsJ5wsjTCrq/mofWVvg94rY33H3fJrhT.jpeg","user_id":"699596c7330359112674d212","user_locale":"en","version":160996,"width":2000}],"publish_at":0,"sort":"0000000069e1fd21","updated_at":1776443844,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"67ee88d64da1c1805c50b9bd","user_locale":"en","version":160996},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bofWMbbJ6Aka7TGnSaQt","text":"

Schwedischer König sichert der Ukraine »volle Unterstützung« zu

Der schwedische König Carl Gustaf ist als erster Monarch seit Kriegsbeginn in die Ukraine gereist. Im westukrainischen Lwiw traf er den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, der dem König für diese »Geste des Respekts« dankte. Die mitgereiste schwedische Außenministerin Maria Malmer Stenergard sagte, die schwedische Unterstützung komme »aus der gesamten Gesellschaft und den Herzen der Menschen«.

Schweden gehört zu den ambitioniertesten Partnern der Ukraine. Gemessen an seinem Bruttoinlandsprodukt unterstützt Schweden die Ukraine laut Kiel Institut für Weltwirtschaft mit rund 1,9 Prozent. Zum Vergleich: Deutschlands Hilfen belaufen sich auf 0,7 Prozent des BIP. Erst Mitte Februar hatte Schweden 1,3 Milliarden Euro Unterstützung für die Ukraine angekündigt, hauptsächlich für die Luftverteidigung.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::WebEmbedContentBlock","local_id":"bofWTk3u6Aka7TGnSaQu","oembed_json":"{"_id":"https://twitter.com/ZelenskyyUa/status/2045095304756633952","_type":"Tik::ApiModel::OEmbed","_original":"https://x.com/ZelenskyyUa/status/2045095304756633952","html":"

King Carl XVI Gustaf of Sweden began his visit to Ukraine by honoring our fallen warriors together with me. We are deeply grateful for this gesture of respect.

The memory of each and every one of them is very important to us – the defenders of Ukraine who fought against Russian… pic.twitter.com/Wl9bMhkckS

— Volodymyr Zelenskyy / Володимир Зеленський (@ZelenskyyUa) April 17, 2026

nnn","url":"https://twitter.com/ZelenskyyUa/status/2045095304756633952","type":"rich","provider_name":"X","title":"Volodymyr Zelenskyy / Володимир Зеленський on Twitter / X","description":"King Carl XVI Gustaf of Sweden began his visit to Ukraine by honoring our fallen warriors together with me. We are deeply grateful for this gesture of respect.The memory of each and every one of them is very important to us – the defenders of Ukraine who fought against Russian… pic.twitter.com/Wl9bMhkckS— Volodymyr Zelenskyy / Володимир Зеленський (@ZelenskyyUa) April 17, 2026nnn","domain":"x.com","color":"#55ACEE","amp":"","icon":"https://abs.twimg.com/favicons/twitter.ico","icon_width":32,"icon_height":32,"thumbnail_url":"https://pbs.twimg.com/amplify_video_thumb/2045095166030098433/img/z41N3Rt7pFDX1iEQ.jpg:large","thumbnail_width":1920,"thumbnail_height":1080}","url":"https://x.com/ZelenskyyUa/status/2045095304756633952"}],"created_at":1776436413,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eofWMbbJ6Aka7TGnSaQs","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069e244bd","updated_at":1776443766,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"69cbca2fe153fc73d7f1a368","user_locale":"en","version":160995},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bofXca2m6q5v7SD94dEE","text":"

Selenskyj glaubt, dass Russland Belarus in den Krieg hineinziehen will

Die Ukraine sieht nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj Anzeichen, dass Russland Vorbereitungen trifft, erneut seinen Verbündeten Belarus in den russischen Angriffskrieg zu involvieren. »Nach Geheimdienstinformationen finden im belarussischen Grenzgebiet Straßenbauarbeiten in Gebieten statt, die zur Ukraine führen, sowie die Einrichtung von Artilleriestellungen«, teilte Selenskyj auf Telegram mit.  »Wir glauben, dass Russland erneut versuchen wird, Belarus in seinen Krieg hineinzuziehen«, schrieb er. Die Ukraine habe angewiesen, die belarussische Führung vor der »Bereitschaft der Ukraine, ihr Land und ihre Unabhängigkeit zu verteidigen«, zu warnen.

"}],"created_at":1776448485,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eofXca2k6q5v7SD94dED","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069e273e5","updated_at":1776450168,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"6482e40b2c32fbbc4d73b4c2","user_locale":"en","version":161002},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bofYc2vN47mw2ATEQ6xK","text":"

USA verlängern Sanktionsfreiheit für russisches Öl

Die US-Regierung hat die Lockerung der Sanktionen für russisches Öl um einen Monat verlängert. Das Finanzministerium erteilte eine entsprechende Lizenz. Demnach ist bis zum 16. Mai der Verkauf von russischem Rohöl und russischen Erdölprodukten weiterhin erlaubt, sofern sich die Fracht bereits auf Schiffen befindet.

US-Finanzminister Scott Bessent hatte erst am Mittwoch versichert, die wegen der gestiegenen Ölpreise beschlossene Sanktionslockerung würde nicht weiter verlängert.

Die Lockerung der Sanktionen betrifft auch Schiffe der sogenannten russischen Schattenflotte. Ausgenommen sind lediglich russische Öllieferungen an den Iran, Kuba und Nordkorea sowie von Russland besetzte Gebiete in der Ukraine, einschließlich der Krim. 

"}],"created_at":1776476096,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eofYc2vN47mw2ATEQ6xJ","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069e2dfc0","updated_at":1776476322,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"60ef79ef7e0f2d7f645c972c","user_locale":"en","version":161006}]},"uniqueId":"thut","isSSR":true,"configuration":{"refresh":"notify","sort":"desc","sortControls":"off","limit":15,"deepLinkLimit":0,"deepLinkDepth":0,"webEmbedDefaultConstraint":"consent","webEmbedConstraints":{},"useSlideshow":true,"automaticSummaryHighlightsLimit":8,"eventTagNavigation":"filter-auto","sharing":"off","layout":"default","layoutAuthorPosition":"top","layoutEventTagPosition":"top","styleUseCards":false,"styleInvertTime":false,"styleInvertHighlightEvents":false,"styleInvertStickyEvents":false,"styleInvertSummaryEvents":false,"stylePrimaryColor":"","stylePrimaryColorDark":"","styleSecondaryColor":"","styleSecondaryColorDark":"","styleTextColor":"","styleTextColorDark":"","styleTextMutedColor":"","styleTextMutedColorDark":"","styleBgColor":"","styleBgColorDark":"","styleEventHighlightBgColor":"","styleEventHighlightBgColorDark":"","styleEventStickyBgColor":"","styleEventStickyBgColorDark":"","styleEventSummaryBgColor":"","styleEventSummaryBgColorDark":"","commentsMode":"default","highlightSummaryType":"chapters","sportsShowScoreboard":true,"sportsShowScorerList":false,"injectSchemaOrg":"auto","locale":"de","colorScheme":"light","useCookies":"all"},"liveblogThemeConfiguration":{"refresh":"notify","sort":"desc","sortControls":"off","limit":15,"deepLinkLimit":0,"deepLinkDepth":0,"webEmbedDefaultConstraint":"consent","webEmbedConstraints":{},"useSlideshow":true,"automaticSummaryHighlightsLimit":8,"eventTagNavigation":"filter-auto","sharing":"off","layout":"default","layoutAuthorPosition":"top","layoutEventTagPosition":"top","styleUseCards":false,"styleInvertTime":false,"styleInvertHighlightEvents":false,"styleInvertStickyEvents":false,"styleInvertSummaryEvents":false,"stylePrimaryColor":"","stylePrimaryColorDark":"","styleSecondaryColor":"","styleSecondaryColorDark":"","styleTextColor":"","styleTextColorDark":"","styleTextMutedColor":"","styleTextMutedColorDark":"","styleBgColor":"","styleBgColorDark":"","styleEventHighlightBgColor":"","styleEventHighlightBgColorDark":"","styleEventStickyBgColor":"","styleEventStickyBgColorDark":"","styleEventSummaryBgColor":"","styleEventSummaryBgColorDark":"","commentsMode":"default","highlightSummaryType":"chapters","sportsShowScoreboard":true,"sportsShowScorerList":false,"injectSchemaOrg":"auto"},"sharedThemeConfiguration":{"locale":"de","colorScheme":"light","useCookies":"all"},"schemaOrg":"{"@context":"https://schema.org","@type":"LiveBlogPosting","author":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"liveBlogUpdate":[{"@type":"BlogPosting","headline":"USA verlängern Sanktionsfreiheit für russisches Öl","articleBody":"USA verlängern Sanktionsfreiheit für russisches ÖlDie US-Regierung hat die Lockerung der Sanktionen für russisches Öl um einen Monat verlängert. Das Finanzministerium erteilte eine entsprechende Lizenz. Demnach ist bis zum 16. Mai der Verkauf von russischem Rohöl und russischen Erdölprodukten weiterhin erlaubt, sofern sich die Fracht bereits auf Schiffen befindet. US-Finanzminister Scott Bessent hatte erst am Mittwoch versichert, die wegen der gestiegenen Ölpreise beschlossene Sanktionslockerung würde nicht weiter verlängert. Die Lockerung der Sanktionen betrifft auch Schiffe der sogenannten russischen Schattenflotte. Ausgenommen sind lediglich russische Öllieferungen an den Iran, Kuba und Nordkorea sowie von Russland besetzte Gebiete in der Ukraine, einschließlich der Krim. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-18T01:34:56.000Z","dateModified":"2026-04-18T01:38:42.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Vera Sprothen"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Selenskyj glaubt, dass Russland Belarus in den Krieg hineinziehen will","articleBody":"Selenskyj glaubt, dass Russland Belarus in den Krieg hineinziehen willDie Ukraine sieht nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj Anzeichen, dass Russland Vorbereitungen trifft, erneut seinen Verbündeten Belarus in den russischen Angriffskrieg zu involvieren. »Nach Geheimdienstinformationen finden im belarussischen Grenzgebiet Straßenbauarbeiten in Gebieten statt, die zur Ukraine führen, sowie die Einrichtung von Artilleriestellungen«, teilte Selenskyj auf Telegram mit.  »Wir glauben, dass Russland erneut versuchen wird, Belarus in seinen Krieg hineinzuziehen«, schrieb er. Die Ukraine habe angewiesen, die belarussische Führung vor der »Bereitschaft der Ukraine, ihr Land und ihre Unabhängigkeit zu verteidigen«, zu warnen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-17T17:54:45.000Z","dateModified":"2026-04-17T18:22:48.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Marlena Wessollek"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Schwedischer König sichert der Ukraine »volle Unterstützung« zu","articleBody":"Schwedischer König sichert der Ukraine »volle Unterstützung« zuDer schwedische König Carl Gustaf ist als erster Monarch seit Kriegsbeginn in die Ukraine gereist. Im westukrainischen Lwiw traf er den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, der dem König für diese »Geste des Respekts« dankte. Die mitgereiste schwedische Außenministerin Maria Malmer Stenergard sagte, die schwedische Unterstützung komme »aus der gesamten Gesellschaft und den Herzen der Menschen«. Schweden gehört zu den ambitioniertesten Partnern der Ukraine. Gemessen an seinem Bruttoinlandsprodukt unterstützt Schweden die Ukraine laut Kiel Institut für Weltwirtschaft mit rund 1,9 Prozent. Zum Vergleich: Deutschlands Hilfen belaufen sich auf 0,7 Prozent des BIP. Erst Mitte Februar hatte Schweden 1,3 Milliarden Euro Unterstützung für die Ukraine angekündigt, hauptsächlich für die Luftverteidigung.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-17T14:33:33.000Z","dateModified":"2026-04-17T16:36:06.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Tilman Leicht"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://x.com/ZelenskyyUa/status/2045095304756633952","headline":"Volodymyr Zelenskyy / Володимир Зеленський on Twitter / X","description":"King Carl XVI Gustaf of Sweden began his visit to Ukraine by honoring our fallen warriors together with me. We are deeply grateful for this gesture of respect.The memory of each and every one of them is very important to us – the defenders of Ukraine who fought against Russian… pic.twitter.com/Wl9bMhkckS— Volodymyr Zelenskyy / Володимир Зеленський (@ZelenskyyUa) April 17, 2026nnn","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russische Drohne dringt bei Angriff auf Donauhafen in Nato-Luftraum ein","articleBody":"Russische Drohne dringt bei Angriff auf Donauhafen in Nato-Luftraum einBei einem Angriff auf den ukrainischen Donauhafen Ismajil ist eine russische Drohne in den Luftraum Rumäniens eingedrungen. Das gab das Verteidigungsministerium in Bukarest bekannt. Rumänien ist Nato-Mitglied und teilt eine 650 Kilometer lange Grenze mit der Ukraine. An der betroffenen Stelle trennt die Donau, die in dem Gebiet ihr Mündungsdelta bildet, die beiden Staatsgebiete voneinander.Bei dem Angriff in der Nacht wurde niemand verletzt, es brach aber an einigen Stellen Feuer aus, wie das Ministerium für Infrastrukturentwicklung in Kyjiw mitteilte. Rettungskräfte hätten die Lage schnell kontrolliert. Verwaltungs- und Produktionsgebäude sowie die ​Eisenbahninfrastruktur seien beschädigt worden. Der Hafen ist ein wichtiger Logistikknotenpunkt für die Ukraine und wurde im Krieg bereits häufig angegriffen. Die derzeitigen Angriffe dauern nach ukrainischen Angaben bereits seit mehreren Tagen an.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-17T09:28:01.000Z","dateModified":"2026-04-17T16:37:24.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Leon Ginzel"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_683/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eofUvJGH4VsJ5wsjTCrq/mofWVvg94rY33H3fJrhT.jpeg","caption":"Der Hafen von Ismajil im September 2023","creditText":"Andreea Campeanu/Reuters","uploadDate":"2026-04-17T14:14:32.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eofUvJGH4VsJ5wsjTCrq/mofWVvg94rY33H3fJrhT.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukrainische Truppen stoßen nordöstlich von Lyman vor","articleBody":"Ukrainische Truppen stoßen nordöstlich von Lyman vorIn der Region Donezk hat die ukrainische Armee Gelände im Nordosten der Stadt Lyman zurückerobert. Das geht aus dem aktuellen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Die ukrainischen Einheiten sind demnach auf Feldern im Nordosten Lymans in russisch besetztes Gebiet vorgerückt. An den Frontabschnitten bei Kostjantyniwka, Olexandriwka und Huljajpole sind derweil vereinzelt russische Einheiten hinter die ukrainischen Linien vorgedrungen. Sie haben die Gebiete jedoch bislang nicht unter ihre Kontrolle gebracht, wie das ISW schreibt.Lesen Sie hier mehr dazu:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-17T06:47:28.000Z","dateModified":"2026-04-17T16:38:12.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Timo Stukenberg"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-russland-frontverlauf-krieg-karte-aktuell","headline":"Ukrainische Streitkräfte erobern Gelände bei Lyman zurück","description":"In der Region Donezk sind ukrainische Truppen nordöstlich von Lyman vorgerückt. Russische Truppen infiltrieren Gebiete bei Kostjantyniwka, Olexandriwka und Huljajpole.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Sachschäden nach russischen Angriffen auf Odessa","articleBody":"Sachschäden nach russischen Angriffen auf OdessaBei einem russischen Drohnenangriff auf ‌die ukrainische ⁠Region Odessa sind ​in der Nacht Hafen-, Verkehrs- und Wohnanlagen beschädigt worden. Das teilte ​der Gouverneur der Region, Oleh Kiper, auf Telegram mit. Demnach hat es an mehreren Orten infolge der Angriffe Brände gegeben. Unter anderem seien Verwaltungsgebäude, Container und mindestens sechs Wohnhäuser getroffen ⁠worden. Den Angaben zufolge gab es keine Verletzten.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-17T06:42:54.000Z","dateModified":"2026-04-17T16:38:35.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Johanna Sethe"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russland greift Tschernihiw in der Nordukraine an","articleBody":"Russland greift Tschernihiw in der Nordukraine anDas russische Militär hat in der Nacht die ukrainische Stadt Tschernihiw angegriffen und mehrere Viertel von der Stromversorgung abgeschnitten. Nach Angaben des regionalen Militärverwalters Dmytro Bryschynskyj wurden am frühen Morgen mehrere Objekte der Energieinfrastruktur getroffen und in Brand gesetzt. Vorerst gab es keine Berichte über mögliche Verletzte. Bryschynskyj machte in seiner Mitteilung auf Telegram keine Angaben, welche Waffen bei dem Angriff eingesetzt wurden.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-17T02:02:14.000Z","dateModified":"2026-04-17T03:00:02.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mathias Peer"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Stromzufuhr für Atomkraftwerk kurzzeitig unterbrochen","articleBody":"Stromzufuhr für Atomkraftwerk kurzzeitig unterbrochenDie Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) berichtet, dass das ukrainische Atomkraftwerk Saporischschja am Abend vorübergehend ohne externe Stromversorgung auskommen musste. Der Grund ist bisher unbekannt. Das Problem ist laut IAEA inzwischen behoben.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-16T21:53:18.000Z","dateModified":"2026-04-16T23:25:27.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Verena Hölzl"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Slowakei droht weiter mit Blockade von Russlandsanktionen","articleBody":"Slowakei droht weiter mit Blockade von RusslandsanktionenDie Slowakei will das nächste EU-Sanktionspaket gegen Russland so lange blockieren, bis durch die Druschba-Pipeline wieder russisches Öl über die Ukraine in das Land fließt. Das sagte Außenminister Juraj Blanár im slowakischen Parlament.Die Nachrichtenagentur TASR zitierte den linksnationalen Politiker mit der Drohung: »Wenn die Druschba-Ölleitung nicht wieder in Betrieb geht und schon das 20. Sanktionspaket zur Abstimmung auf dem Tisch liegt, werden wir nicht zustimmen.« Zur Begründung erklärte er: »Wir haben keine anderen Instrumente, um zu erzwingen, dass der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj gemeinsam mit der EU-Kommission die Druschba wieder freigibt.«Die slowakische Regierung hatte schon Mitte Februar einen »Erdölnotstand« ausgerufen, weil seit Ende Januar kein Erdöl mehr durch die Druschba-Pipeline über die Ukraine aus Russland fließt. Von den russischen Öllieferungen ist die Slowakei noch immer weitgehend abhängig und hat daher eine auch mit der Ukraine vereinbarte Ausnahme von den EU-Sanktionen gegen Russland zugestanden bekommen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-16T21:46:35.000Z","dateModified":"2026-04-16T23:25:04.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Verena Hölzl"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukrainischer Drohnenangriff löst Großbrand russischer Ölanlagen aus","articleBody":"Ukrainischer Drohnenangriff löst Großbrand russischer Ölanlagen ausEin ukrainischer Drohnenangriff auf den russischen Schwarzmeerhafen Tuapse hat einen Großbrand der dortigen Ölanlagen verursacht. Nach Berichten von Rettungskräften der Region Krasnodar waren am Nachmittag Löscharbeiten im Gang, wie die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass meldete. Bisher gab es jedoch keine Meldung, wie normalerweise üblich, dass der Brand eingedämmt oder gelöscht sei. In sozialen Netzwerken kursierten Fotos, auf denen eine kilometerhohe schwarze Rauchsäule über dem Hafen von Tuapse zu sehen war. Das Kommando der ukrainischen Armeespezialeinheiten teilte derweil mit, dass die Ölverladeanlagen wie Objekte der örtlichen Raffinerie beschädigt wurden. Der Komplex gehört dem größten russischen Ölkonzern Rosneft.Die Ukraine hat in den vergangenen Wochen verstärkt russische Ölanlagen attackiert, darunter Depots, Raffinerien und Exporthäfen im Schwarzen Meer und an der Ostsee. Russlands Einnahmen aus dem Ölexport waren zuletzt vor dem Hintergrund hoher Ölpreise infolge des Irankrieges gestiegen. Mit verstärkten Angriffen versucht die Ukraine, die zusätzlichen Einnahmen Russlands zu begrenzen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-16T20:24:36.000Z","dateModified":"2026-04-17T11:18:17.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Marla Noss"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_576/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eofQnX4YtrgJ34UKUB9x/mofVZcwB4rY33H3fJrhN.jpeg","caption":"Der Großbrand am russischen Schwarzmeerhafen Tuapse","creditText":"Vantor/Handout/Reuters","uploadDate":"2026-04-17T11:18:15.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_270/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eofQnX4YtrgJ34UKUB9x/mofVZcwB4rY33H3fJrhN.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Tausende Patienten seit Kriegsbeginn aus der Ukraine ausgeflogen","articleBody":"Tausende Patienten seit Kriegsbeginn aus der Ukraine ausgeflogenMehr als 5.000 Patienten sind nach Angaben der EU-Kommission seit Beginn des russischen Angriffskriegs im Februar 2022 aus der Ukraine zur Behandlung in europäische Krankenhäuser gebracht worden. Im Rahmen des EU-Katastrophenschutzverfahrens habe die Kommission die sichere Verlegung »in Krankenhäuser in 22 Ländern in ganz Europa für spezialisierte medizinische Behandlungen ermöglicht«, hieß in einer Mitteilung. Erst gestern sind demnach Patienten nach Deutschland, Finnland, Norwegen und in die Niederlande ausgeflogen worden. Betroffen seien Patientinnen und Patienten mit »schweren Verletzungen, chronischen Erkrankungen und komplexen Krankheitsbildern«.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-16T14:25:23.000Z","dateModified":"2026-04-16T14:37:49.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Susanne Ködel"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russische Drohne trifft zivilen Frachter vor Odessa","articleBody":"Russische Drohne trifft zivilen Frachter vor OdessaVor der Küste Odessas im Süden der Ukraine hat eine russische Drohne nach örtlichen Angaben ein ziviles Frachtschiff getroffen. Der Angriff habe einen Brand in einem der Container ausgelöst, teilt der Gouverneur der Region Odessa, Oleh Kiper, mit. Die Besatzung habe das Feuer jedoch gelöscht. Niemand sei verletzt worden.Das Schiff, das unter der Flagge von Nauru fährt, habe seine Fahrt fortsetzen können, sagte Kiper.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-16T10:53:50.000Z","dateModified":"2026-04-16T10:57:35.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Maxim Nägele"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"EU-Ratspräsident verurteilt russische Angriffswelle gegen Ukraine","articleBody":"EU-Ratspräsident verurteilt russische Angriffswelle gegen UkraineAntónio Costa, Präsident des Europäischen Rates, hat die jüngsten russischen Luftangriffe auf die Ukraine verurteilt. »Russland muss diesen Terrorkrieg beenden«, forderte Costa auf X. Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine sei »gescheitert, und so entscheidet es sich dafür, Zivilisten gezielt zu terrorisieren«, fügte er hinzu.Die EU werde »den Druck auf Russland weiter erhöhen« und ihre »unerschütterliche Unterstützung für die Ukraine aufrechterhalten«, schrieb Costa weiter. Es müsse ein »umfassender, gerechter und dauerhafter Frieden für die Ukraine« erreicht werden. Mehr zu den russischen Angriffen in der Ukraine lesen Sie hier. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-16T10:16:44.000Z","dateModified":"2026-04-16T12:06:34.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Maxim Nägele"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ein Kind unter den zwei Toten in russischer Stadt Tuapse","articleBody":"Ein Kind unter den zwei Toten in russischer Stadt TuapseNach einem ukrainischen Gegenangriff auf die russische Hafenstadt Tuapse hat der Gouverneur der Oblast Krasnodar seine Angaben zu den beiden Toten korrigiert. Es handele sich um eine noch nicht identifizierte Frau und ein 14-jähriges Mädchen.Zunächst hatte er von zwei getöteten Kindern im Alter von fünf und 14 Jahren gesprochen. Sieben Menschen seien verletzt worden, fügt er hinzu. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-16T09:24:26.000Z","dateModified":"2026-04-16T09:44:03.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Maxim Nägele"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukrainische Armee rückt in der Region Donezk vor","articleBody":"Ukrainische Armee rückt in der Region Donezk vorIn der Region Donezk haben ukrainische Truppen in der strategisch wichtigen Stadt Kostjantyniwka Gebiete zurückerobert. Das meldet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem täglichen Lagebericht. Demnach ist die ukrainische Armee im Osten der Stadt und südlich davon, bei Berestok, vorgedrungen. Russische Truppen dringen an dieser Stelle immer wieder vereinzelt hinter die ukrainischen Verteidigungslinien, ohne das Gebiet unter ihre Kontrolle zu bringen. Auch im Nordosten von Slowjansk sind ukrainische Truppen vorgerückt. Wie das ISW berichtet, sind sie in das Dorf Sakitne vorgedrungen.Lesen Sie hier mehr dazu:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-16T06:59:30.000Z","dateModified":"2026-04-16T07:26:52.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Timo Stukenberg"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-russland-frontverlauf-krieg-karte-aktuell","headline":"Ukrainische Armee rückt bei Slowjansk vor","description":"In der Region Donezk sind ukrainische Truppen in ein Dorf bei Slowjansk vorgestoßen. Russland dringt bei Kostjantyniwka vereinzelt hinter die ukrainischen Linien.","image":{"@type":"ImageObject"}}]}],"dateModified":"2026-04-18T01:38:42.000Z","datePublished":"2022-01-21T09:12:20.000Z","coverageStartTime":"2022-01-21T10:00:00.000Z","headline":"Ukraine-Russland-Krise","image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Ukraine-Russland-Krise","startDate":"2022-01-21T10:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"USA verlängern Sanktionsfreiheit für russisches ÖlDie US-Regierung hat die Lockerung der Sanktionen für russisches Öl um einen Monat verlängert. Das Finanzministerium erteilte eine entsprechende Lizenz. Demnach ist bis zum 16. Mai der Verkauf von russischem Rohöl und russischen Erdölprodukten weiterhin erlaubt, sofern sich die Fracht bereits auf Schiffen befindet. US-Finanzminister Scott Bessent hatte erst am Mittwoch versichert, die wegen der gestiegenen Ölpreise beschlossene Sanktionslockerung würde nicht weiter verlängert. Die Lockerung der Sanktionen betrifft auch Schiffe der sogenannten russischen Schattenflotte. Ausgenommen sind lediglich russische Öllieferungen an den Iran, Kuba und Nordkorea sowie von Russland besetzte Gebiete in der Ukraine, einschließlich der Krim. ","video":[]}"}“>

Vera Sprothen
Vera Sprothen

USA verlängern Sanktionsfreiheit für russisches Öl

Die US-Regierung hat die Lockerung der Sanktionen für russisches Öl um einen Monat verlängert. Das Finanzministerium erteilte eine entsprechende Lizenz. Demnach ist bis zum 16. Mai der Verkauf von russischem Rohöl und russischen Erdölprodukten weiterhin erlaubt, sofern sich die Fracht bereits auf Schiffen befindet.

US-Finanzminister Scott Bessent hatte erst am Mittwoch versichert, die wegen der gestiegenen Ölpreise beschlossene Sanktionslockerung würde nicht weiter verlängert.

Die Lockerung der Sanktionen betrifft auch Schiffe der sogenannten russischen Schattenflotte. Ausgenommen sind lediglich russische Öllieferungen an den Iran, Kuba und Nordkorea sowie von Russland besetzte Gebiete in der Ukraine, einschließlich der Krim. 

Marlena Wessollek
Marlena Wessollek

Selenskyj glaubt, dass Russland Belarus in den Krieg hineinziehen will

Die Ukraine sieht nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj Anzeichen, dass Russland Vorbereitungen trifft, erneut seinen Verbündeten Belarus in den russischen Angriffskrieg zu involvieren. »Nach Geheimdienstinformationen finden im belarussischen Grenzgebiet Straßenbauarbeiten in Gebieten statt, die zur Ukraine führen, sowie die Einrichtung von Artilleriestellungen«, teilte Selenskyj auf Telegram mit.  »Wir glauben, dass Russland erneut versuchen wird, Belarus in seinen Krieg hineinzuziehen«, schrieb er. Die Ukraine habe angewiesen, die belarussische Führung vor der »Bereitschaft der Ukraine, ihr Land und ihre Unabhängigkeit zu verteidigen«, zu warnen.

Tilman Leicht
Tilman Leicht

Schwedischer König sichert der Ukraine »volle Unterstützung« zu

Der schwedische König Carl Gustaf ist als erster Monarch seit Kriegsbeginn in die Ukraine gereist. Im westukrainischen Lwiw traf er den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, der dem König für diese »Geste des Respekts« dankte. Die mitgereiste schwedische Außenministerin Maria Malmer Stenergard sagte, die schwedische Unterstützung komme »aus der gesamten Gesellschaft und den Herzen der Menschen«.

Schweden gehört zu den ambitioniertesten Partnern der Ukraine. Gemessen an seinem Bruttoinlandsprodukt unterstützt Schweden die Ukraine laut Kiel Institut für Weltwirtschaft mit rund 1,9 Prozent. Zum Vergleich: Deutschlands Hilfen belaufen sich auf 0,7 Prozent des BIP. Erst Mitte Februar hatte Schweden 1,3 Milliarden Euro Unterstützung für die Ukraine angekündigt, hauptsächlich für die Luftverteidigung.

Leon Ginzel
Leon Ginzel

Russische Drohne dringt bei Angriff auf Donauhafen in Nato-Luftraum ein

Bei einem Angriff auf den ukrainischen Donauhafen Ismajil ist eine russische Drohne in den Luftraum Rumäniens eingedrungen. Das gab das Verteidigungsministerium in Bukarest bekannt. Rumänien ist Nato-Mitglied und teilt eine 650 Kilometer lange Grenze mit der Ukraine. An der betroffenen Stelle trennt die Donau, die in dem Gebiet ihr Mündungsdelta bildet, die beiden Staatsgebiete voneinander.
Bei dem Angriff in der Nacht wurde niemand verletzt, es brach aber an einigen Stellen Feuer aus, wie das Ministerium für Infrastrukturentwicklung in Kyjiw mitteilte. Rettungskräfte hätten die Lage schnell kontrolliert. Verwaltungs- und Produktionsgebäude sowie die ​Eisenbahninfrastruktur seien beschädigt worden.

Der Hafen ist ein wichtiger Logistikknotenpunkt für die Ukraine und wurde im Krieg bereits häufig angegriffen. Die derzeitigen Angriffe dauern nach ukrainischen Angaben bereits seit mehreren Tagen an.

Der Hafen von Ismajil im September 2023
Der Hafen von Ismajil im September 2023. Andreea Campeanu/Reuters

Timo Stukenberg
Timo Stukenberg

Ukrainische Truppen stoßen nordöstlich von Lyman vor

In der Region Donezk hat die ukrainische Armee Gelände im Nordosten der Stadt Lyman zurückerobert. Das geht aus dem aktuellen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Die ukrainischen Einheiten sind demnach auf Feldern im Nordosten Lymans in russisch besetztes Gebiet vorgerückt.

An den Frontabschnitten bei Kostjantyniwka, Olexandriwka und Huljajpole sind derweil vereinzelt russische Einheiten hinter die ukrainischen Linien vorgedrungen. Sie haben die Gebiete jedoch bislang nicht unter ihre Kontrolle gebracht, wie das ISW schreibt.

Lesen Sie hier mehr dazu:

Johanna Sethe
Johanna Sethe

Sachschäden nach russischen Angriffen auf Odessa

Bei einem russischen Drohnenangriff auf ‌die ukrainische ⁠Region Odessa sind ​in der Nacht Hafen-, Verkehrs- und Wohnanlagen beschädigt worden. Das teilte ​der Gouverneur der Region, Oleh Kiper, auf Telegram mit. Demnach hat es an mehreren Orten infolge der Angriffe Brände gegeben. Unter anderem seien Verwaltungsgebäude, Container und mindestens sechs Wohnhäuser getroffen ⁠worden. Den Angaben zufolge gab es keine Verletzten.

Mathias Peer
Mathias Peer

Russland greift Tschernihiw in der Nordukraine an

Das russische Militär hat in der Nacht die ukrainische Stadt Tschernihiw angegriffen und mehrere Viertel von der Stromversorgung abgeschnitten. Nach Angaben des regionalen Militärverwalters Dmytro Bryschynskyj wurden am frühen Morgen mehrere Objekte der Energieinfrastruktur getroffen und in Brand gesetzt. Vorerst gab es keine Berichte über mögliche Verletzte. Bryschynskyj machte in seiner Mitteilung auf Telegram keine Angaben, welche Waffen bei dem Angriff eingesetzt wurden.

Verena Hölzl
Verena Hölzl

Stromzufuhr für Atomkraftwerk kurzzeitig unterbrochen

Die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) berichtet, dass das ukrainische Atomkraftwerk Saporischschja am Abend vorübergehend ohne externe Stromversorgung auskommen musste. Der Grund ist bisher unbekannt. Das Problem ist laut IAEA inzwischen behoben.

Verena Hölzl
Verena Hölzl

Slowakei droht weiter mit Blockade von Russlandsanktionen

Die Slowakei will das nächste EU-Sanktionspaket gegen Russland so lange blockieren, bis durch die Druschba-Pipeline wieder russisches Öl über die Ukraine in das Land fließt. Das sagte Außenminister Juraj Blanár im slowakischen Parlament.
Die Nachrichtenagentur TASR zitierte den linksnationalen Politiker mit der Drohung: »Wenn die Druschba-Ölleitung nicht wieder in Betrieb geht und schon das 20. Sanktionspaket zur Abstimmung auf dem Tisch liegt, werden wir nicht zustimmen.« Zur Begründung erklärte er: »Wir haben keine anderen Instrumente, um zu erzwingen, dass der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj gemeinsam mit der EU-Kommission die Druschba wieder freigibt.«
Die slowakische Regierung hatte schon Mitte Februar einen »Erdölnotstand« ausgerufen, weil seit Ende Januar kein Erdöl mehr durch die Druschba-Pipeline über die Ukraine aus Russland fließt. Von den russischen Öllieferungen ist die Slowakei noch immer weitgehend abhängig und hat daher eine auch mit der Ukraine vereinbarte Ausnahme von den EU-Sanktionen gegen Russland zugestanden bekommen.

Marla Noss
Marla Noss

Ukrainischer Drohnenangriff löst Großbrand russischer Ölanlagen aus

Ein ukrainischer Drohnenangriff auf den russischen Schwarzmeerhafen Tuapse hat einen Großbrand der dortigen Ölanlagen verursacht. Nach Berichten von Rettungskräften der Region Krasnodar waren am Nachmittag Löscharbeiten im Gang, wie die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass meldete. Bisher gab es jedoch keine Meldung, wie normalerweise üblich, dass der Brand eingedämmt oder gelöscht sei.

In sozialen Netzwerken kursierten Fotos, auf denen eine kilometerhohe schwarze Rauchsäule über dem Hafen von Tuapse zu sehen war. Das Kommando der ukrainischen Armeespezialeinheiten teilte derweil mit, dass die Ölverladeanlagen wie Objekte der örtlichen Raffinerie beschädigt wurden. Der Komplex gehört dem größten russischen Ölkonzern Rosneft.

Die Ukraine hat in den vergangenen Wochen verstärkt russische Ölanlagen attackiert, darunter Depots, Raffinerien und Exporthäfen im Schwarzen Meer und an der Ostsee. Russlands Einnahmen aus dem Ölexport waren zuletzt vor dem Hintergrund hoher Ölpreise infolge des Irankrieges gestiegen. Mit verstärkten Angriffen versucht die Ukraine, die zusätzlichen Einnahmen Russlands zu begrenzen.

Der Großbrand am russischen Schwarzmeerhafen Tuapse
Der Großbrand am russischen Schwarzmeerhafen Tuapse. Vantor/Handout/Reuters

Susanne Ködel
Susanne Ködel

Tausende Patienten seit Kriegsbeginn aus der Ukraine ausgeflogen

Mehr als 5.000 Patienten sind nach Angaben der EU-Kommission seit Beginn des russischen Angriffskriegs im Februar 2022 aus der Ukraine zur Behandlung in europäische Krankenhäuser gebracht worden. Im Rahmen des EU-Katastrophenschutzverfahrens habe die Kommission die sichere Verlegung »in Krankenhäuser in 22 Ländern in ganz Europa für spezialisierte medizinische Behandlungen ermöglicht«, hieß in einer Mitteilung.

Erst gestern sind demnach Patienten nach Deutschland, Finnland, Norwegen und in die Niederlande ausgeflogen worden. Betroffen seien Patientinnen und Patienten mit »schweren Verletzungen, chronischen Erkrankungen und komplexen Krankheitsbildern«.

Maxim Nägele
Maxim Nägele

Russische Drohne trifft zivilen Frachter vor Odessa

Vor der Küste Odessas im Süden der Ukraine hat eine russische Drohne nach örtlichen Angaben ein ziviles Frachtschiff getroffen. Der Angriff habe einen Brand in einem der Container ausgelöst, teilt der Gouverneur der Region Odessa, Oleh Kiper, mit. Die Besatzung habe das Feuer jedoch gelöscht. Niemand sei verletzt worden.

Das Schiff, das unter der Flagge von Nauru fährt, habe seine Fahrt fortsetzen können, sagte Kiper.

Maxim Nägele
Maxim Nägele

EU-Ratspräsident verurteilt russische Angriffswelle gegen Ukraine

António Costa, Präsident des Europäischen Rates, hat die jüngsten russischen Luftangriffe auf die Ukraine verurteilt. »Russland muss diesen Terrorkrieg beenden«, forderte Costa auf X. Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine sei »gescheitert, und so entscheidet es sich dafür, Zivilisten gezielt zu terrorisieren«, fügte er hinzu.

Die EU werde »den Druck auf Russland weiter erhöhen« und ihre »unerschütterliche Unterstützung für die Ukraine aufrechterhalten«, schrieb Costa weiter. Es müsse ein »umfassender, gerechter und dauerhafter Frieden für die Ukraine« erreicht werden.

Mehr zu den russischen Angriffen in der Ukraine lesen Sie hier.

Maxim Nägele
Maxim Nägele

Ein Kind unter den zwei Toten in russischer Stadt Tuapse

Nach einem ukrainischen Gegenangriff auf die russische Hafenstadt Tuapse hat der Gouverneur der Oblast Krasnodar seine Angaben zu den beiden Toten korrigiert. Es handele sich um eine noch nicht identifizierte Frau und ein 14-jähriges Mädchen.

Zunächst hatte er von zwei getöteten Kindern im Alter von fünf und 14 Jahren gesprochen. Sieben Menschen seien verletzt worden, fügt er hinzu. 

Timo Stukenberg
Timo Stukenberg

Ukrainische Armee rückt in der Region Donezk vor

In der Region Donezk haben ukrainische Truppen in der strategisch wichtigen Stadt Kostjantyniwka Gebiete zurückerobert. Das meldet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem täglichen Lagebericht. Demnach ist die ukrainische Armee im Osten der Stadt und südlich davon, bei Berestok, vorgedrungen. Russische Truppen dringen an dieser Stelle immer wieder vereinzelt hinter die ukrainischen Verteidigungslinien, ohne das Gebiet unter ihre Kontrolle zu bringen.

Auch im Nordosten von Slowjansk sind ukrainische Truppen vorgerückt. Wie das ISW berichtet, sind sie in das Dorf Sakitne vorgedrungen.

Lesen Sie hier mehr dazu: