Irankrieg: Iran besteht gen Urananreicherung



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— U.S. Central Command (@CENTCOM) April 12, 2026

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Iranische Militärführung wirft den USA Piraterie in der Straße von Hormus vor

Das iranische Militär hat die von US-Präsident Donald Trump angekündigte Seeblockade in der Straße von Hormus als "Akt der Piraterie" bezeichnet. Ein Sprecher der iranischen Militärführung sagte nach Angaben der Nachrichtenagentur Tasnim, Einschränkungen für den Schiffsverkehr in internationalen Gewässern seien eine illegale Maßnahme. "Die Sicherheit der Häfen im Persischen Golf und im Golf von Oman ist entweder für alle oder für niemanden." Das iranische Militär teilte mit: Kein Hafen am Persischen Golf oder am Golf von Oman werde sicher bleiben, falls iranische Häfen gefährdet seien.

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Zuvor hatte der Iran die Straße von Hormus selbst als Druckmittel im Krieg gegen die USA und Israel verwendet. In den vergangenen Wochen griff er wiederholt Schiffe in der wichtigen Seefahrtsstraße an und legte Minen, um die Durchfahrt zu erschweren.

Die von US-Präsident Donald Trump angekündigte Seeblockade der Straße von Hormus durch das US-Militär soll ab 16 Uhr mitteleuropäischer Zeit beginnen. Nach Angaben des US-Regionalkommandos für den Nahen Osten (Centcom) wird ab diesem Zeitpunkt der Seeverkehr für Schiffe blockiert, die iranische Häfen anlaufen oder verlassen.

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Verhandlungen waren "nicht wirklich gut vorbereitet", sagt Merz

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Kanzler Friedrich Merz hat die Vorbereitung der vorläufig gescheiterten Friedensverhandlungen zwischen den USA und dem Iran in Pakistan kritisiert. Er sei von der Entscheidung, die Gespräche in Islamabad abzubrechen, "nicht überrascht gewesen", sagte der CDU-Vorsitzende in Berlin nach zweitägigen Beratungen der Spitzen der schwarz-roten Koalition. "Ich hatte von Anfang an nicht den Eindruck, dass sie wirklich gut vorbereitet waren", fügte Merz hinzu. Wen er mit dieser Kritik meinte, sagte Merz nicht. 

Der Kanzler erwarte nun einen längeren Prozess. Die Bundesregierung spreche mit den Konfliktparteien, der US-Regierung und Israel. "Das wird ein lang dauernder Prozess bleiben, und wir werden die Folgen dieses Krieges noch lange spüren, auch wenn er vorbei ist", sagte Merz. Aus diesem Grund richte man sich "darauf ein, dass wir über einen längeren Zeitpunkt eine erhebliche Belastung auch der deutschen Wirtschaft sehen, eine erhebliche Belastung damit auch der privaten Haushalte", sagte er.

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Von der Leyen fordert Ende der Angriffe auf den Libanon

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat die anhaltende Blockade der Straße von Hormus als "sehr schädigend“ bezeichnet und die Angriffe auf den Libanon verurteilt. Die EU befürchte, dass die anhaltenden israelischen Angriffe auf den Libanon den Friedensprozess zum Scheitern bringen könnten. Die EU stelle Hilfen für Menschen im Libanon bereit, diese könnten aber niemals die Sicherheit eines permanenten Friedens ersetzen. Sie rufe alle Parteien dazu auf, die Souveränität des Libanon zu respektieren und Kriegshandlungen einzustellen. 

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US-Blockade hat laut Trump begonnen

Die US-Blockade der Straße von Hormus hat begonnen. Das teilte US-Präsident Donald Trump mit. Der Präsident sagte außerdem, dass der Iran die USA angerufen hätte und einen "Deal“ anstrebten. Vor Journalisten im Weißen Haus betonte Trump erneut, dass der "Iran keine nuklearen Waffen haben wird". Kein Land dürfe die Welt erpressen. 

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Iran strebt laut Trump "einen Deal" an 

Nach den vorerst gescheiterten diplomatischen Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran in Islamabad behauptet US-Präsident Donald Trump, die Iraner hätten sich bei den USA gemeldet. "Ich kann Ihnen sagen, dass wir von der anderen Seite angerufen wurden", sagte Trump in Washington, D. C. Ihm zufolge will die iranische Führung "einen Deal machen". Weitere Angaben zu den iranischen Vertretern, die nach seiner Aussage die USA kontaktiert haben, machte er nicht. Auch vonseiten des Iran gab es bislang keine öffentliche Äußerung zu der Behauptung Trumps. 

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Merz ruft Israel zu Ende der Angriffe im Südlibanon auf

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat bei einem Telefonat mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu eine diplomatische Lösung mit dem Libanon gefordert. "Der Bundeskanzler ermutigte Premierminister Netanjahu zur Aufnahme direkter Friedensgespräche mit der libanesischen Regierung. Er sprach sich dafür aus, die Kampfhandlungen im Süden des Libanon zu beenden", teilte Regierungssprecher Stefan Kornelius in Berlin mit. Die Hisbollah müsse die Waffen niederlegen.

Außenminister Johann Wadephul (CDU) telefonierte indes mit seinem libanesischen Amtskollegen Jussef Radschi. "Wir unterstützen die Ausübung des Gewaltmonopols Libanons auf seinem ganzen Territorium" sowie "die Entwaffnung der Hisbollah", hieß es in einem Post. Zugleich müsse die israelische Armee die Zivilbevölkerung sowie zivile Infrastruktur schützen.

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In den USA sollen am Dienstag Verhandlungen zwischen Israel und dem Libanon auf Botschafterebene stattfinden. Die libanesische Präsidentschaft will über eine Waffenruhe zwischen der Hisbollah-Miliz und Israel verhandeln. Israel schließt dies vorerst aus und fordert eine Entwaffnung der vom Iran finanzierten Miliz.

Mehr dazu lesen Sie hier:

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Vance spricht von "großen Fortschritten" in Irangesprächen

Die Gespräche zwischen den USA und dem Iran am Wochenende hatten zwar kein Ergebnis gebracht. US-Vizepräsident JD Vance spricht nun aber dennoch von Fortschritten. Trotz bestehender Differenzen sei vieles in die richtige Richtung gelaufen, sagte Vance dem Sender Fox News. "Wir haben Fortschritte gemacht." Nun sei allerdings der Iran am Zug, bei seinem Atomprogramm Zugeständnisse zu machen.

Den USA geht es laut Vance vor allem um zwei Dinge: das hoch angereicherte Uran außer Landes zu schaffen und den Iran daran zu hindern, erneut Uran anzureichern. In diesen beiden Punkten seien die Iraner auf die USA zugegangen. "Aber sie haben sich nicht weit genug bewegt", sagte Vance. Es gehe den USA dabei auch um einen Prüfmechanismus, um sicherzustellen, dass das Land in Zukunft keine Atomwaffe entwickelt.

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Wann und ob es zu weiteren Verhandlungen kommt, ließ Vance offen. Er sagte, er habe bei den Gesprächen im pakistanischen Islamabad den Eindruck gehabt, dass die iranischen Verhandler nicht dazu befugt gewesen seien, einem Abkommen zuzustimmen. Seiner Ansicht nach braucht es dafür erst eine Zustimmung aus Teheran, womöglich vom Revolutionsführer Modschtaba Chamenei. Darauf müsse man jetzt warten.

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Tanker passiert Straße von Hormus trotz US-Blockade

Ein chinesischer, von den USA eigentlich sanktionierter Tanker hat Schiffstracking-Daten trotz der von US-Präsident Donald Trump verkündeten US-Blockade die Straße ​von Hormus durchquert. Sowohl die auf Schifffahrt spezialisierte Website Lloyd’s List als auch die Website Marine Traffic schreiben, dass der Tanker Rich Starry die Straße durchfahren habe. Demnach ⁠ist ​es das erste Schiff, dem die Durchfahrt aus dem Persischen Golf ‌seit ⁠Beginn der US-Blockade am Montag ​gelang

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Der etwa 190 Meter lange Tanker fährt laut Lloyd’s List unter falscher Flagge, aktuell unter der Flagge Malawis. Er war demnach zuvor als Full Star bekannt und unterliegt US-Sanktionen wegen seiner Beteiligung an iranischen Exporten. Tanker unter falscher Flagge sind häufig Teil einer illegalen Schattenflotten.

Der Tanker habe rund 250.000 Barrel Methanol aus den Vereinigten Arabischen Emiraten an Bord. Ein weiterer Tanker ⁠nahm ebenfalls Kurs auf die Meerenge. Er soll Heizöl im Irak laden.

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Die USA wollen den gesamten Schiffsverkehr zu und von iranischen Häfen blockieren und auch Schiffen die Durchfahrt verweigern, die vom Iran geforderte Transitgebühren bezahlen.

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Iran schätzt Kriegsschäden im Land auf etwa 230 Milliarden Euro 

Die iranische Regierung hat die Schäden durch US-israelische Angriffe im Land auf umgerechnet gut 229 Milliarden Euro geschätzt. Es handele sich dabei um eine vorläufige Schätzung, sagte Regierungssprecherin Fatemeh Mohadscherani der russischen staatlichen Nachrichtenagentur Ria Nowosti. Um das gesamte Ausmaß bewerten zu können, sollen demnach zunächst die Schäden an Gebäuden begutachtet werden. Danach würden wirtschaftliche Verluste und ausgefallene Steuereinnahmen analysiert.

Wegen der enormen Schäden werde die iranische Regierung in den Verhandlungen mit den USA Entschädigungen einfordern, sagte die Sprecherin demnach weiter. Reparationen standen bereits auf der Themenliste der vergangenen Verhandlungsrunde, die aber gescheitert war.

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USA lassen Schiffe, die Maut an Iran zahlen, nicht durch Straße von Hormus

Das für den Nahen Osten zuständige US-Militärkommando Centcom hat die Blockade der Straße von Hormus als erfolgreich bezeichnet. In den ersten 24 Stunden habe kein Schiff die Blockade durchbrochen, sechs Handelsschiffe seien der Anweisung der US-Streitkräfte gefolgt, umzukehren und erneut einen iranischen Hafen am Golf von Oman anzulaufen, teilte Centcom auf X mit.

Das Schifffahrts-Analyseunternehmen Kpler widerspricht dieser Darstellung: Demnach passierten mindestens zwei Schiffe aus iranischen Häfen die Meerenge ungehindert, darunter der unter liberianischer Flagge fahrende Frachter Christianna sowie der unter der Flagge der Komoren fahrende Methanol-Tanker Elpis.

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US-Finanzminister Scott Bessent bekräftigte am Rande der IWF-Frühjahrstagung die Entschlossenheit der US-Regierung. Ein Land, das eine Maut an die Islamische Republik zahle, verstoße gegen US-Sanktionen. Auf Nachfrage zu chinesischen Tankern sagte Bessent: »Diese Schiffe werden nicht mehr durchgelassen.« Er ergänzte: »Sie werden also ihr Öl nicht mehr bekommen.« In Richtung von Ländern, die Maut an den Iran zahlten, sagte Bessent: »Ihr kommt nicht durch.« Ein Land, das eine Maut zahle, verstoße gegen US-Sanktionen. »Und das endet nie gut.«

Die Blockade gilt laut Centcom für alle Schiffe, die iranische Häfen und Küstengebiete anlaufen oder verlassen, einschließlich der Häfen am Arabischen Golf und am Golf von Oman. Es seien mehr als 10.000 Soldaten im Einsatz, mehr als ein Dutzend Kriegsschiffe und Dutzende Flugzeuge. 

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Libanon und Israel führen erste Gespräche in den USA

Israel und der Libanon haben in Washington, D. C. ihre ersten direkten politischen Gespräche seit mehr als drei Jahrzehnten geführt und offenbar weitere Verhandlungen vereinbart. Die USA bewerteten das rund zweistündige Treffen im US-Außenministerium als »historischen Meilenstein« und sprachen von »konstruktiven Gesprächen«. Die USA sicherten demnach beiden Ländern Unterstützung für weitere Gespräche zu. Alle Seiten hätten sich darauf geeinigt, direkte Verhandlungen an einem später zu bestimmenden Zeitpunkt und Ort aufzunehmen.

An dem Treffen nahmen der israelische Botschafter Yechiel Leiter und die libanesische Botschafterin Nada Hamadeh Moawad teil, von US-Seite Außenminister Marco Rubio, der US-Botschafter im Libanon, Michel Issa, sowie der US-Vertreter bei den Vereinten Nationen, Mike Waltz.

Die libanesische Regierung wollte vorrangig über eine Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah verhandeln. Israel schloss das vorerst aus und bestand auf der Entwaffnung der vom Iran finanzierten Miliz, die an den Gesprächen nicht teilnahm.

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Staaten verurteilen Tötung von UN-Soldaten

Kanada, Großbritannien und ​mehrere weitere Staaten haben die Tötung ⁠von UN-Blauhelmsoldaten im Libanon ​verurteilt. Sie forderten zugleich ein Ende der Feindseligkeiten zwischen Israel und ‌der Hisbollah. ⁠In ihrer ​gemeinsamen Erklärung zeigen sich die Länder, darunter auch Australien und Japan, zudem ​besorgt über die sich verschlechternde humanitäre Lage in der Region.

Im März waren mehrfach Blauhelmsoldaten im Libanon getötet worden. Nach vorläufigen UN-Erkenntnissen wurden sie durch ein israelisches Panzergeschoss sowie einen mutmaßlich von ⁠der Hisbollah platzierten Sprengsatz ​getötet.

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USA setzen Kopfgeld auf irakischen Milizchef aus

Die USA haben ein Kopfgeld in Höhe von zehn Millionen US-Dollar auf den Chef der irakischen Miliz Kataib Hisbollah ausgesetzt. Das US-Außenministerium veröffentlichte dazu auf der Plattform X ein Foto von Ahmed al-Hamidawi, dem Generalsekretär der Miliz. Kataib Hisbollah ist zwar mit der Hisbollah im Libanon verbündet, aber unabhängig von ihr.

In der Mitteilung hieß es, Kataib Hisbollah sei für Angriffe auf diplomatische Einrichtungen der USA im Irak verantwortlich. Außerdem warf die US-Regierung der Miliz die Entführung von US-Bürgern und die Tötung irakischer Zivilisten vor.

Am 31. März hatte die Kataib Hisbollah die US-Journalistin Shelly Kittleson in Bagdad entführt. Einige Tage später wurde sie unter der Auflage, das Land zu verlassen, freigelassen. Vertreter der Miliz teilten der Nachrichtenagentur AP mit, die irakische Regierung werde im Gegenzug Mitglieder der Gruppe aus der Gefangenschaft entlassen. 

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USA und Iran müssen Vance zufolge Misstrauen überwinden

Nach Ansicht von US-Vizepräsident JD Vance herrscht zwischen den USA und dem Iran derzeit noch »viel Misstrauen«. Dies lasse sich nicht über Nacht lösen, sagte Vance bei ⁠einer ​Veranstaltung im US-Bundesstaat Georgia. Dennoch gab der Vizepräsident sich optimistisch: »Ich habe ein sehr ​gutes Gefühl, was unsere Position ​angeht«, sagte er. Die iranischen Verhandler seien an einem Abkommen interessiert.

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Vance hält die Feuerpause im Krieg der USA und Israels gegen den Iran für stabil. »Derzeit hält die Waffenruhe«, sagte er. Die Vereinbarung läuft in der kommenden Woche aus. US-Präsident Donald Trump hatte zuletzt angedeutet, eine mögliche neue Gesprächsrunde mit dem Iran könnte in den kommenden Tagen in Pakistan beginnen. 

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Trump geht von zeitnahem Ende des Kriegs aus

US-Präsident Donald Trump sieht den Krieg im Iran nach eigenen Angaben kurz vor dem Ende. »Ich glaube, er ist fast vorbei«, sagte er dem US-Fernsehsender Fox News. Zugleich bekräftigte Trump in den auf sozialen Netzwerken veröffentlichten Ausschnitten: »Wir sind noch nicht fertig. Wir werden sehen, was passiert.«

Er glaube, der Iran wolle unbedingt einen Deal eingehen, bekräftigte der US-Präsident erneut. Zuvor hatte Trump vage Andeutungen über eine mögliche weitere Verhandlungsrunde in dem Konflikt gemacht, für den derzeit eine zweiwöchige Waffenruhe gilt.

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Verlängerung des Waffenstillstands laut Trump nicht notwendig

US-Präsident Donald Trump hat in einem Interview mit einem Journalisten des US-Nachrichtensenders ABC gesagt, er denke nicht daran, den Waffenstillstand mit dem Iran zu verlängern. Dies werde nicht notwendig sein. Im Gespräch mit Jonathan Karl in Washington, D. C. kündigte er außerdem an, die Welt werde in zwei Tagen »Erstaunliches erleben«, ohne jedoch Details zu nennen.

Auf die Frage, ob es noch ein Abkommen gebe, sagte er, »es könnte so oder so enden«, schrieb Karl anschließend auf X. Er ziehe eine Einigung vor, weil der Iran dann »wieder aufbauen« könne. Der US-Präsident sagte Karl außerdem, im Iran wirke seiner Ansicht nach jetzt ein »wirklich anderes Regime«, in dem »die Radikalen ausgeschaltet« seien.  

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Blockade iranischer Häfen laut US-Militär in Kraft

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Die USA haben nach eigenen Angaben ihre Seesperrung vor dem Iran umgesetzt. »Die Blockade iranischer Häfen ist vollständig ausgeführt worden«, teilte der Kommandeur des US-Regionalkommandos Centcom, Admiral Brad Cooper, auf X mit. In weniger als 36 Stunden sei der Handel in den Iran und aus dem Iran über das Meer damit vollständig zum Erliegen gebracht worden, hieß es weiter. »Die Blockade wird unvoreingenommen gegen Schiffe aller Nationen durchgesetzt, die in die Küstengebiete oder Häfen des Iran einlaufen oder diese verlassen«, teilte Centcom weiter mit.

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Neue Friedensverhandlungen laut Trump noch in dieser Woche möglich

US-Präsident Donald Trump hat laut einem Medienbericht weitere Verhandlungen zur Beendigung des siebenwöchigen Kriegs mit dem Iran in Aussicht gestellt. Weitere Friedensgespräche zwischen den USA und dem Iran »könnten in den nächsten zwei Tagen« in Pakistans Hauptstadt Islamabad stattfinden, sagte er der Zeitung New York Post.

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Iranische Medien melden Bombenanschlag in Teheran

In der iranischen Hauptstadt Teheran hat es Medienberichten zufolge erstmals seit Kriegsbeginn einen Bombenanschlag gegeben. Bei zwei Explosionen im Stadtzentrum seien drei Menschen verletzt worden, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Fars. Häuser in der Umgebung seien beschädigt worden. In den sozialen Medien war zudem von beschädigten Autos die Rede.

Laut Fars handelte es sich um improvisierte Sprengsätze. Weiteren Berichten iranischer Medien zufolge soll es sich um Sprengsätze auf Gasbasis gehandelt haben. Die Lage sei unter Kontrolle, teilte ein Kommandeur der Revolutionsgarde in einer auf dem Onlineportal Rouydad24 verbreiteten Videoansprache mit. Nähere Details gab es zunächst nicht. Bislang zeigte sich niemand für den Angriff verantwortlich.

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Russland will chinesische Ölengpässe ausgleichen

Nach Angaben des Außenministers Sergej Lawrow möchte Russland eventuelle Ölengpässe aufgrund des Irankriegs für China ausgleichen. Das gab Lawrow nach einem Treffen mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping in Peking bekannt.

»Russland kann natürlich den Mangel an Ressourcen ausgleichen, der in China und anderen Ländern entstanden ist, die mit uns auf gleichberechtigte und gegenseitig vorteilhafte Weise zusammenarbeiten wollen«, sagte der russische Außenminister. Lawrow warf den USA vor, dass das Land durch den Irankrieg versuche, die Kontrolle über das iranische Öl zu gewinnen.

Nachdem vergangenen Monat Sanktionen auf russisches Öl von US-Präsident Donald Trump ausgesetzt worden waren, sind die Beschränkungen nun wieder in Kraft getreten. Die aktuelle Ölknappheit auf dem Weltmarkt eröffnet dem Exporteur Russland dennoch Chancen auf Mehreinnahmen, etwa durch die Abnehmer China und Indien.

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Pakistans Premier kündigt Reise in Vermittlerstaaten an

Der pakistanische Premierminister Schehbaz Scharif plant eine mehrtägige Reise in weitere Vermittlerstaaten. Der Premier reise nach Saudi-Arabien, Katar und in die Türkei, teilte das Außenministerium mit. Die Gespräche von Mittwoch bis Samstag sollen sich demnach auf die bilateralen Beziehungen konzentrieren. Scharif will den Angaben nach am Mittwoch zu Gesprächen in Saudi-Arabien aufbrechen. Auch in Katar seien Gespräche geplant. In der Türkei will Scharif am fünften Diplomatieforum von Antalya teilnehmen und sich mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan sowie anderen Staatschefs treffen.

Die mehrtägige Reise des Premiers spricht gegen eine schnelle weitere Verhandlungsrunde in Pakistans Hauptstadt Islamabad. Andeutungen von US-Präsident Donald Trump zu weiteren Friedensverhandlungen in Islamabad noch in dieser Woche scheinen damit kaum noch realistisch. 

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IAEA-Chef dringt auf klare Kontrollmechanismen für Atomprogramm des Iran

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Der Chef der Internationalen Atomenergie-Organisation IAEA, Rafael Grossi, hat klare Kontrollmechanismen für das iranische Atomprogramm in einem möglichen Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran gefordert. Es brauche ein gründliches Verifizierungssystem für das Atomprogramm, sagte Grossi.
»Der Iran hat ein sehr ambitioniertes, breit gefasstes Atomprogramm, daher wird für all das die Anwesenheit von IAEA-Inspektoren erforderlich sein«, sagte Grossi. »Sonst werde man kein Abkommen haben. Man wird die Illusion eines Abkommens haben«, sagte er weiter.

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USA planen laut Medienbericht Entsendung Tausender Soldaten in den Nahen Osten

Die USA wollen laut einem Medienbericht in den kommenden Tagen Tausende weitere Soldaten in den Nahen Osten entsenden. Die Trump-Regierung versuche, den Iran zu einem Abkommen zu drängen, berichtete die Washington Post unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute US-Beamte.

Dem Bericht zufolge gehören zu den in die Region verlegten Streitkräften etwa 6.000 Soldaten an Bord des Flugzeugträgers USS George H. W. Bush sowie mehrere Kriegsschiffe, die diesen eskortieren. Zudem sollen etwa 4.200 weitere Marinesoldaten voraussichtlich gegen Ende des Monats eintreffen.

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Vermittler wollen Verlängerung der Waffenruhe im Irankrieg

Vermittler zwischen dem Iran und den USA dringen nach Angaben von Regierungsvertretern aus der Golfregion auf eine Verlängerung der in einer Woche auslaufenden Waffenruhe. Auf diese Weise solle die Diplomatie eine weitere Chance erhalten, sagten zwei Regierungsvertreter. Die Kriegsparteien hätten einem solchen Schritt prinzipiell zugestimmt, hieß es.

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Demnach soll die Waffenruhe, die am 22. April ausläuft, nach Bestrebungen der Vermittler um mindestens zwei Wochen verlängert werden. Zudem arbeiteten sie laut einem an den Vermittlungen beteiligten Regierungsvertreter an einem Kompromissvorschlag für das iranische Atomprogramm, die Schifffahrt in der Straße von Hormus sowie einem Ausgleich für Kriegsschäden.

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Iran droht mit Blockade des Roten Meeres

Das iranische Militär hat damit gedroht, den Handelsverkehr im Roten Meer zu unterbinden, sollte die US-Blockade gegen iranische Schiffe in der Straße von Hormus fortgesetzt werden. Eine Fortsetzung der US-Blockade werde als »Vorstufe« zu einer Verletzung der geltenden Waffenruhe gewertet, sagte Armeekommandeur Ali Abdollahi laut iranischem Staatsfernsehen.

In diesem Fall würden die iranischen Streitkräfte »keinerlei Exporte oder Importe durch den Persischen Golf, den Golf von Oman und das Rote Meer zulassen«.

Eine Störung des Roten Meeres könnte der Iran vor allem über die mit ihm verbündeten Huthis im Jemen umsetzen. Die Huthi-Miliz hatte seit 2024 als Reaktion auf das israelische Vorgehen in Gaza wiederholt den Schiffsverkehr durch die Meerenge Bab al-Mandab behindert und Handelsschiffe mit Drohnen und Raketen angegriffen. 

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Iran bekräftigt Anspruch auf Urananreicherung

Das iranische Außenministerium hat das Recht des Landes auf Urananreicherung erneut bekräftigt. Dieses Recht sei »unanfechtbar« und dürfe nicht »unter Druck oder durch Krieg entzogen werden«, sagte Sprecher Esmail Baghai in Teheran. Der Iran bestehe darauf, die Anreicherung entsprechend seinem Bedarf fortsetzen zu können.

Zugleich signalisierte Baghai Verhandlungsbereitschaft. »Das Ausmaß und die Art der Anreicherung« seien verhandelbar, sagte er. Der Iran beruft sich auf sein im Atomwaffensperrvertrag verankertes Recht auf zivile Nutzung der Kernenergie. 

Die USA fordern Medienberichten zufolge, dass der Iran 20 Jahre lang auf die Anreicherung verzichtet. Der Iran soll eine fünfjährige Aussetzung seiner nuklearen Aktivitäten vorgeschlagen haben.

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Der Premier reise nach Saudi-Arabien, Katar und in die Türkei, teilte das Außenministerium mit. Die Gespräche von Mittwoch bis Samstag sollen sich demnach auf die bilateralen Beziehungen konzentrieren. Scharif will den Angaben nach am Mittwoch zu Gesprächen in Saudi-Arabien aufbrechen. Auch in Katar seien Gespräche geplant. In der Türkei will Scharif am fünften Diplomatieforum von Antalya teilnehmen und sich mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan sowie anderen Staatschefs treffen. Die mehrtägige Reise des Premiers spricht gegen eine schnelle weitere Verhandlungsrunde in Pakistans Hauptstadt Islamabad. Andeutungen von US-Präsident Donald Trump zu weiteren Friedensverhandlungen in Islamabad noch in dieser Woche scheinen damit kaum noch realistisch. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-15T08:20:49.000Z","dateModified":"2026-04-15T08:40:36.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Marlena Wessollek"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iranische Medien melden Bombenanschlag in Teheran","articleBody":"Iranische Medien melden Bombenanschlag in TeheranIn der iranischen Hauptstadt Teheran hat es Medienberichten zufolge erstmals seit Kriegsbeginn einen Bombenanschlag gegeben. Bei zwei Explosionen im Stadtzentrum seien drei Menschen verletzt worden, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Fars. Häuser in der Umgebung seien beschädigt worden. In den sozialen Medien war zudem von beschädigten Autos die Rede.Laut Fars handelte es sich um improvisierte Sprengsätze. Weiteren Berichten iranischer Medien zufolge soll es sich um Sprengsätze auf Gasbasis gehandelt haben. Die Lage sei unter Kontrolle, teilte ein Kommandeur der Revolutionsgarde in einer auf dem Onlineportal Rouydad24 verbreiteten Videoansprache mit. Nähere Details gab es zunächst nicht. Bislang zeigte sich niemand für den Angriff verantwortlich.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-15T07:40:15.000Z","dateModified":"2026-04-15T08:08:26.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Marlena Wessollek"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russland will chinesische Ölengpässe ausgleichen","articleBody":"Russland will chinesische Ölengpässe ausgleichenNach Angaben des Außenministers Sergej Lawrow möchte Russland eventuelle Ölengpässe aufgrund des Irankriegs für China ausgleichen. Das gab Lawrow nach einem Treffen mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping in Peking bekannt. »Russland kann natürlich den Mangel an Ressourcen ausgleichen, der in China und anderen Ländern entstanden ist, die mit uns auf gleichberechtigte und gegenseitig vorteilhafte Weise zusammenarbeiten wollen«, sagte der russische Außenminister. Lawrow warf den USA vor, dass das Land durch den Irankrieg versuche, die Kontrolle über das iranische Öl zu gewinnen. Nachdem vergangenen Monat Sanktionen auf russisches Öl von US-Präsident Donald Trump ausgesetzt worden waren, sind die Beschränkungen nun wieder in Kraft getreten. Die aktuelle Ölknappheit auf dem Weltmarkt eröffnet dem Exporteur Russland dennoch Chancen auf Mehreinnahmen, etwa durch die Abnehmer China und Indien.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-15T07:19:13.000Z","dateModified":"2026-04-15T08:01:08.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alara Yilmaz"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eofD2NyR4rcw4tki6DRG/mofDF2ur4rcw4tki7dWQ.jpeg","caption":"Der russische Außenminister Sergej Lawrow und der chinesische Staatschef Xi Jinping bei einem Treffen in Peking","creditText":"Iori Sagisawa/Reuters","uploadDate":"2026-04-15T08:01:07.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eofD2NyR4rcw4tki6DRG/mofDF2ur4rcw4tki7dWQ.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Neue Friedensverhandlungen laut Trump noch in dieser Woche möglich","articleBody":"Neue Friedensverhandlungen laut Trump noch in dieser Woche möglichUS-Präsident Donald Trump hat laut einem Medienbericht weitere Verhandlungen zur Beendigung des siebenwöchigen Kriegs mit dem Iran in Aussicht gestellt. Weitere Friedensgespräche zwischen den USA und dem Iran »könnten in den nächsten zwei Tagen« in Pakistans Hauptstadt Islamabad stattfinden, sagte er der Zeitung New York Post.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-15T06:21:38.000Z","dateModified":"2026-04-15T08:08:43.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Marlena Wessollek"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Verlängerung des Waffenstillstands laut Trump nicht notwendig","articleBody":"Verlängerung des Waffenstillstands laut Trump nicht notwendigUS-Präsident Donald Trump hat in einem Interview mit einem Journalisten des US-Nachrichtensenders ABC gesagt, er denke nicht daran, den Waffenstillstand mit dem Iran zu verlängern. Dies werde nicht notwendig sein. Im Gespräch mit Jonathan Karl in Washington, D. C. kündigte er außerdem an, die Welt werde in zwei Tagen »Erstaunliches erleben«, ohne jedoch Details zu nennen.Auf die Frage, ob es noch ein Abkommen gebe, sagte er, »es könnte so oder so enden«, schrieb Karl anschließend auf X. Er ziehe eine Einigung vor, weil der Iran dann »wieder aufbauen« könne. 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Dieses Recht sei »unanfechtbar« und dürfe nicht »unter Druck oder durch Krieg entzogen werden«, sagte Sprecher Esmail Baghai in Teheran. Der Iran bestehe darauf, die Anreicherung entsprechend seinem Bedarf fortsetzen zu können.Zugleich signalisierte Baghai Verhandlungsbereitschaft. »Das Ausmaß und die Art der Anreicherung« seien verhandelbar, sagte er. Der Iran beruft sich auf sein im Atomwaffensperrvertrag verankertes Recht auf zivile Nutzung der Kernenergie. Die USA fordern Medienberichten zufolge, dass der Iran 20 Jahre lang auf die Anreicherung verzichtet. Der Iran soll eine fünfjährige Aussetzung seiner nuklearen Aktivitäten vorgeschlagen haben.","video":[]}"}“>

Luis Kumpfmüller
Luis Kumpfmüller

Iran bekräftigt Anspruch auf Urananreicherung

Das iranische Außenministerium hat das Recht des Landes auf Urananreicherung erneut bekräftigt. Dieses Recht sei »unanfechtbar« und dürfe nicht »unter Druck oder durch Krieg entzogen werden«, sagte Sprecher Esmail Baghai in Teheran. Der Iran bestehe darauf, die Anreicherung entsprechend seinem Bedarf fortsetzen zu können.

Zugleich signalisierte Baghai Verhandlungsbereitschaft. »Das Ausmaß und die Art der Anreicherung« seien verhandelbar, sagte er. Der Iran beruft sich auf sein im Atomwaffensperrvertrag verankertes Recht auf zivile Nutzung der Kernenergie. 

Die USA fordern Medienberichten zufolge, dass der Iran 20 Jahre lang auf die Anreicherung verzichtet. Der Iran soll eine fünfjährige Aussetzung seiner nuklearen Aktivitäten vorgeschlagen haben.

Luis Kumpfmüller
Luis Kumpfmüller

Iran droht mit Blockade des Roten Meeres

Das iranische Militär hat damit gedroht, den Handelsverkehr im Roten Meer zu unterbinden, sollte die US-Blockade gegen iranische Schiffe in der Straße von Hormus fortgesetzt werden. Eine Fortsetzung der US-Blockade werde als »Vorstufe« zu einer Verletzung der geltenden Waffenruhe gewertet, sagte Armeekommandeur Ali Abdollahi laut iranischem Staatsfernsehen.

In diesem Fall würden die iranischen Streitkräfte »keinerlei Exporte oder Importe durch den Persischen Golf, den Golf von Oman und das Rote Meer zulassen«.

Eine Störung des Roten Meeres könnte der Iran vor allem über die mit ihm verbündeten Huthis im Jemen umsetzen. Die Huthi-Miliz hatte seit 2024 als Reaktion auf das israelische Vorgehen in Gaza wiederholt den Schiffsverkehr durch die Meerenge Bab al-Mandab behindert und Handelsschiffe mit Drohnen und Raketen angegriffen. 

Marlena Wessollek
Marlena Wessollek

Vermittler wollen Verlängerung der Waffenruhe im Irankrieg

Vermittler zwischen dem Iran und den USA dringen nach Angaben von Regierungsvertretern aus der Golfregion auf eine Verlängerung der in einer Woche auslaufenden Waffenruhe. Auf diese Weise solle die Diplomatie eine weitere Chance erhalten, sagten zwei Regierungsvertreter. Die Kriegsparteien hätten einem solchen Schritt prinzipiell zugestimmt, hieß es.
Die Kriegsparteien haben einer Verlängerung der Waffenruhe Vermittlerin zufolge prinzipiell zugestimmt
Die Kriegsparteien haben einer Verlängerung der Waffenruhe Vermittlerin zufolge prinzipiell zugestimmt. AFP/Getty Images
Demnach soll die Waffenruhe, die am 22. April ausläuft, nach Bestrebungen der Vermittler um mindestens zwei Wochen verlängert werden. Zudem arbeiteten sie laut einem an den Vermittlungen beteiligten Regierungsvertreter an einem Kompromissvorschlag für das iranische Atomprogramm, die Schifffahrt in der Straße von Hormus sowie einem Ausgleich für Kriegsschäden.

Marlena Wessollek
Marlena Wessollek

USA planen laut Medienbericht Entsendung Tausender Soldaten in den Nahen Osten

Die USA wollen laut einem Medienbericht in den kommenden Tagen Tausende weitere Soldaten in den Nahen Osten entsenden. Die Trump-Regierung versuche, den Iran zu einem Abkommen zu drängen, berichtete die Washington Post unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute US-Beamte.

Dem Bericht zufolge gehören zu den in die Region verlegten Streitkräften etwa 6.000 Soldaten an Bord des Flugzeugträgers USS George H. W. Bush sowie mehrere Kriegsschiffe, die diesen eskortieren. Zudem sollen etwa 4.200 weitere Marinesoldaten voraussichtlich gegen Ende des Monats eintreffen.

Marlena Wessollek
Marlena Wessollek

IAEA-Chef dringt auf klare Kontrollmechanismen für Atomprogramm des Iran

Der Chef der Internationalen Atomenergie-Organisation IAEA, Rafael Grossi
Der Chef der Internationalen Atomenergie-Organisation IAEA, Rafael Grossi. Kim Hong-Ji/AFP/Getty Images
Der Chef der Internationalen Atomenergie-Organisation IAEA, Rafael Grossi, hat klare Kontrollmechanismen für das iranische Atomprogramm in einem möglichen Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran gefordert. Es brauche ein gründliches Verifizierungssystem für das Atomprogramm, sagte Grossi.
»Der Iran hat ein sehr ambitioniertes, breit gefasstes Atomprogramm, daher wird für all das die Anwesenheit von IAEA-Inspektoren erforderlich sein«, sagte Grossi. »Sonst werde man kein Abkommen haben. Man wird die Illusion eines Abkommens haben«, sagte er weiter.

Marlena Wessollek
Marlena Wessollek

Pakistans Premier kündigt Reise in Vermittlerstaaten an

Der pakistanische Premierminister Schehbaz Scharif plant eine mehrtägige Reise in weitere Vermittlerstaaten. Der Premier reise nach Saudi-Arabien, Katar und in die Türkei, teilte das Außenministerium mit. Die Gespräche von Mittwoch bis Samstag sollen sich demnach auf die bilateralen Beziehungen konzentrieren. Scharif will den Angaben nach am Mittwoch zu Gesprächen in Saudi-Arabien aufbrechen. Auch in Katar seien Gespräche geplant. In der Türkei will Scharif am fünften Diplomatieforum von Antalya teilnehmen und sich mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan sowie anderen Staatschefs treffen.

Die mehrtägige Reise des Premiers spricht gegen eine schnelle weitere Verhandlungsrunde in Pakistans Hauptstadt Islamabad. Andeutungen von US-Präsident Donald Trump zu weiteren Friedensverhandlungen in Islamabad noch in dieser Woche scheinen damit kaum noch realistisch. 

Marlena Wessollek
Marlena Wessollek

Iranische Medien melden Bombenanschlag in Teheran

In der iranischen Hauptstadt Teheran hat es Medienberichten zufolge erstmals seit Kriegsbeginn einen Bombenanschlag gegeben. Bei zwei Explosionen im Stadtzentrum seien drei Menschen verletzt worden, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Fars. Häuser in der Umgebung seien beschädigt worden. In den sozialen Medien war zudem von beschädigten Autos die Rede.

Laut Fars handelte es sich um improvisierte Sprengsätze. Weiteren Berichten iranischer Medien zufolge soll es sich um Sprengsätze auf Gasbasis gehandelt haben. Die Lage sei unter Kontrolle, teilte ein Kommandeur der Revolutionsgarde in einer auf dem Onlineportal Rouydad24 verbreiteten Videoansprache mit. Nähere Details gab es zunächst nicht. Bislang zeigte sich niemand für den Angriff verantwortlich.

Alara Yilmaz
Alara Yilmaz

Russland will chinesische Ölengpässe ausgleichen

Nach Angaben des Außenministers Sergej Lawrow möchte Russland eventuelle Ölengpässe aufgrund des Irankriegs für China ausgleichen. Das gab Lawrow nach einem Treffen mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping in Peking bekannt.

»Russland kann natürlich den Mangel an Ressourcen ausgleichen, der in China und anderen Ländern entstanden ist, die mit uns auf gleichberechtigte und gegenseitig vorteilhafte Weise zusammenarbeiten wollen«, sagte der russische Außenminister. Lawrow warf den USA vor, dass das Land durch den Irankrieg versuche, die Kontrolle über das iranische Öl zu gewinnen.

Nachdem vergangenen Monat Sanktionen auf russisches Öl von US-Präsident Donald Trump ausgesetzt worden waren, sind die Beschränkungen nun wieder in Kraft getreten. Die aktuelle Ölknappheit auf dem Weltmarkt eröffnet dem Exporteur Russland dennoch Chancen auf Mehreinnahmen, etwa durch die Abnehmer China und Indien.

Der russische Außenminister Sergej Lawrow und der chinesische Staatschef Xi Jinping bei einem Treffen in Peking
Der russische Außenminister Sergej Lawrow und der chinesische Staatschef Xi Jinping bei einem Treffen in Peking. Iori Sagisawa/Reuters

Marlena Wessollek
Marlena Wessollek

Neue Friedensverhandlungen laut Trump noch in dieser Woche möglich

US-Präsident Donald Trump hat laut einem Medienbericht weitere Verhandlungen zur Beendigung des siebenwöchigen Kriegs mit dem Iran in Aussicht gestellt. Weitere Friedensgespräche zwischen den USA und dem Iran »könnten in den nächsten zwei Tagen« in Pakistans Hauptstadt Islamabad stattfinden, sagte er der Zeitung New York Post.

Julica Jungehülsing
Julica Jungehülsing

Verlängerung des Waffenstillstands laut Trump nicht notwendig

US-Präsident Donald Trump hat in einem Interview mit einem Journalisten des US-Nachrichtensenders ABC gesagt, er denke nicht daran, den Waffenstillstand mit dem Iran zu verlängern. Dies werde nicht notwendig sein. Im Gespräch mit Jonathan Karl in Washington, D. C. kündigte er außerdem an, die Welt werde in zwei Tagen »Erstaunliches erleben«, ohne jedoch Details zu nennen.

Auf die Frage, ob es noch ein Abkommen gebe, sagte er, »es könnte so oder so enden«, schrieb Karl anschließend auf X. Er ziehe eine Einigung vor, weil der Iran dann »wieder aufbauen« könne. Der US-Präsident sagte Karl außerdem, im Iran wirke seiner Ansicht nach jetzt ein »wirklich anderes Regime«, in dem »die Radikalen ausgeschaltet« seien.  

Simon Sales Prado
Simon Sales Prado

Blockade iranischer Häfen laut US-Militär in Kraft

Ein Frachtschiff fährt auf den Hafen von Dubai zu.
Ein Frachtschiff fährt auf den Hafen von Dubai zu. Uncredited/AP/dpa
Die USA haben nach eigenen Angaben ihre Seesperrung vor dem Iran umgesetzt. »Die Blockade iranischer Häfen ist vollständig ausgeführt worden«, teilte der Kommandeur des US-Regionalkommandos Centcom, Admiral Brad Cooper, auf X mit. In weniger als 36 Stunden sei der Handel in den Iran und aus dem Iran über das Meer damit vollständig zum Erliegen gebracht worden, hieß es weiter. »Die Blockade wird unvoreingenommen gegen Schiffe aller Nationen durchgesetzt, die in die Küstengebiete oder Häfen des Iran einlaufen oder diese verlassen«, teilte Centcom weiter mit.

Julica Jungehülsing
Julica Jungehülsing

Staaten verurteilen Tötung von UN-Soldaten

Kanada, Großbritannien und ​mehrere weitere Staaten haben die Tötung ⁠von UN-Blauhelmsoldaten im Libanon ​verurteilt. Sie forderten zugleich ein Ende der Feindseligkeiten zwischen Israel und ‌der Hisbollah. ⁠In ihrer ​gemeinsamen Erklärung zeigen sich die Länder, darunter auch Australien und Japan, zudem ​besorgt über die sich verschlechternde humanitäre Lage in der Region.

Im März waren mehrfach Blauhelmsoldaten im Libanon getötet worden. Nach vorläufigen UN-Erkenntnissen wurden sie durch ein israelisches Panzergeschoss sowie einen mutmaßlich von ⁠der Hisbollah platzierten Sprengsatz ​getötet.

Ein UN-Soldat im südlibanesischen Grenzgebiet.
Ein UN-Soldat im südlibanesischen Grenzgebiet. Marwan Naamani/dpa

Simon Sales Prado
Simon Sales Prado

Trump geht von zeitnahem Ende des Kriegs aus

US-Präsident Donald Trump sieht den Krieg im Iran nach eigenen Angaben kurz vor dem Ende. »Ich glaube, er ist fast vorbei«, sagte er dem US-Fernsehsender Fox News. Zugleich bekräftigte Trump in den auf sozialen Netzwerken veröffentlichten Ausschnitten: »Wir sind noch nicht fertig. Wir werden sehen, was passiert.«

Er glaube, der Iran wolle unbedingt einen Deal eingehen, bekräftigte der US-Präsident erneut. Zuvor hatte Trump vage Andeutungen über eine mögliche weitere Verhandlungsrunde in dem Konflikt gemacht, für den derzeit eine zweiwöchige Waffenruhe gilt.

Lesen Sie hier mehr dazu:

Simon Sales Prado
Simon Sales Prado

USA und Iran müssen Vance zufolge Misstrauen überwinden

Nach Ansicht von US-Vizepräsident JD Vance herrscht zwischen den USA und dem Iran derzeit noch »viel Misstrauen«. Dies lasse sich nicht über Nacht lösen, sagte Vance bei ⁠einer ​Veranstaltung im US-Bundesstaat Georgia. Dennoch gab der Vizepräsident sich optimistisch: »Ich habe ein sehr ​gutes Gefühl, was unsere Position ​angeht«, sagte er. Die iranischen Verhandler seien an einem Abkommen interessiert.
US-Vizepräsident JD Vance zeigte sich angesichts des Irankriegs optimistisch.
US-Vizepräsident JD Vance zeigte sich angesichts des Irankriegs optimistisch. Erik S. Lesser/AP/dpa
Vance hält die Feuerpause im Krieg der USA und Israels gegen den Iran für stabil. »Derzeit hält die Waffenruhe«, sagte er. Die Vereinbarung läuft in der kommenden Woche aus. US-Präsident Donald Trump hatte zuletzt angedeutet, eine mögliche neue Gesprächsrunde mit dem Iran könnte in den kommenden Tagen in Pakistan beginnen. 

Luis Kumpfmüller
Luis Kumpfmüller

USA setzen Kopfgeld auf irakischen Milizchef aus

Die USA haben ein Kopfgeld in Höhe von zehn Millionen US-Dollar auf den Chef der irakischen Miliz Kataib Hisbollah ausgesetzt. Das US-Außenministerium veröffentlichte dazu auf der Plattform X ein Foto von Ahmed al-Hamidawi, dem Generalsekretär der Miliz. Kataib Hisbollah ist zwar mit der Hisbollah im Libanon verbündet, aber unabhängig von ihr.

In der Mitteilung hieß es, Kataib Hisbollah sei für Angriffe auf diplomatische Einrichtungen der USA im Irak verantwortlich. Außerdem warf die US-Regierung der Miliz die Entführung von US-Bürgern und die Tötung irakischer Zivilisten vor.

Am 31. März hatte die Kataib Hisbollah die US-Journalistin Shelly Kittleson in Bagdad entführt. Einige Tage später wurde sie unter der Auflage, das Land zu verlassen, freigelassen. Vertreter der Miliz teilten der Nachrichtenagentur AP mit, die irakische Regierung werde im Gegenzug Mitglieder der Gruppe aus der Gefangenschaft entlassen.