Irankrieg: Donald Trump will Waffenruhe nicht verlängern


  • Israel und die USA haben am 28. Februar einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet. Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
  • Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet. Modschtaba Chamenei, der Sohn von Ali Chamenei, ist neues politisches und geistliches Oberhaupt des Iran.
  • Der Iran und die USA haben sich am 8. April auf eine zweiwöchige Waffenruhe geeinigt. Die USA stellten ihre Angriffe unter der Bedingung ein, dass der Iran die Straße von Hormus öffnet.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
  • Mehr lesen Sie auf unserer Themenseite zum Iran.


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— UKMTO Operations Centre (@UK_MTO) April 18, 2026

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Angriffe im Libanon trotz Waffenruhe, ein Blauhelmsoldat getötet

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Einen Tag nach Inkrafttreten der Waffenruhe zwischen dem Libanon und Israel ist nach Angaben Frankreichs ein französischer Blauhelmsoldat bei einem Angriff im Süden des Libanon getötet worden. Die libanesische Armee und der Ministerpräsident des Landes, Nawaf Salam, teilten ebenfalls mit, dass es einen Angriff auf UN-Blauhelme gegeben habe. Betroffen gewesen seien Mitglieder des französischen Unifil-Kontingents.

Der französische Präsident Emmanuel Macron teilte auf X mit, neben dem getöteten Soldaten seien drei weitere Blauhelme aus Frankreich verletzt worden. Macron zufolge deutet alles darauf hin, dass die proiranische Hisbollah-Miliz für den Angriff verantwortlich ist. Der französische Präsident bezeichnete die Angriffe als inakzeptabel.

Auf X verurteilte auch Salam den Angriff und ordnet eine Untersuchung des Vorfalls an. Unifil sieht in dem Vorfall einen »vorsätzlichen Angriff auf Friedenstruppen«, die im Südlibanon Sprengkörper geräumt hätten. Die UN-Beobachtermission geht davon aus, dass der Beschuss von nicht staatlichen Akteuren ausging.

Indessen hat die israelische Armee nach eigenen Angaben seit Beginn der Waffenruhe mehrfach mutmaßliche Hisbollah-Mitglieder angegriffen, die sich im Süden des Nachbarlandes israelischen Soldaten genähert haben sollen. Diese hätten gegen die Waffenruhevereinbarung verstoßen und eine unmittelbare Bedrohung für die Soldaten dargestellt, teilte das Militär mit.

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Iran droht weiter mit Angriffen auf Schiffe in der Straße von Hormus 

Die iranische Revolutionsgarde hat mit Angriffen auf alle Schiffe gedroht, die die Straße von Hormus zu durchfahren versuchen. »Jeder Versuch, sich der Straße von Hormus zu nähern, wird als Kooperation mit dem Feind betrachtet werden«, teilte die Revolutionsgarde mit. Jedes Schiff, das auf die Meerenge zufahre, werde »ins Visier genommen«.

Die Revolutionsgarde warnte alle Schiffe »jeglicher Art« davor, ihre Ankerplätze im Persischen Golf und dem Golf vom Oman nicht zu verlassen. Dies sind die beiden Meeresgebiete, die durch die Straße von Hormus verbunden werden.

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Hisbollah bleibt laut Milizchef trotz Waffenruhe einsatzbereit

Der Chef der libanesischen Hisbollah, Naim Kassim, sieht die zwischen Israel und dem Libanon vereinbarte Waffenruhe als Erfolg der Miliz. Die Feuerpause wäre nicht ohne ihren Kampf im Südlibanon erreicht worden, sagte Kassim laut einer Mitteilung.
Eine Waffenruhe bedeute die vollständige Einstellung aller Feindseligkeiten. Da man dem Feind aber nicht traue, würden die Kämpfer mit den Händen am Abzug im Einsatz bleiben und auf Verstöße entsprechend reagieren, hieß es. 
Kassim zufolge sei die Hisbollah »vollständig bereit zur Zusammenarbeit mit den libanesischen Behörden in einem neuen Kapitel, das auf der Verwirklichung der libanesischen Souveränität beruht«.

Die libanesische Regierung hatte lange Zeit wenig bis gar keinen Einfluss auf die Aktivitäten der Hisbollah, hat den Druck unter Führung von Präsident Joseph Aoun aber erhöht.

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Iran sieht weiter große Differenzen bei Verhandlungen mit den USA

Irans Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf sagte der staatlichen Nachrichtenagentur Tasnim, dass man zwar Fortschritte erzielt habe, es aber weiterhin eine erhebliche Kluft zwischen den USA und dem Iran gebe. Einige Streitpunkte seien zwar gelöst worden, andere Punkte blieben jedoch ungeklärt. Man sei noch »weit von einer endgültigen Einigung entfernt«.
Sein Land kontrolliere den gesamten Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus, sagte Ghalibaf in dem am Morgen im iranischen Staatsfernsehen ausgestrahlten Interview. Kurz zuvor hatte der Iran die angekündigte Öffnung der Meerenge wieder rückgängig gemacht und geht seither dort militärisch gegen Schiffe vor. Die Entscheidung der USA, eine Blockade zu verhängen, sei töricht und ignorant gewesen, sagte Ghalibaf. »Wenn die Blockade nicht aufgehoben wird, wird der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus zweifellos eingeschränkt sein«, sagte er. 

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Iran besteht auf »nukleare Rechte«

Der iranische Präsident Massud Peseschkian hat sich im Streit um das Atomprogramm des Iran gegen Forderungen der USA gestellt. US-Präsident Donald Trump sage, der Iran dürfe seine »nuklearen Rechte« nicht ausüben, nenne aber ⁠kein Verbrechen, ​das dies begründe, sagte Peseschkian laut der iranischen Nachrichtenagentur Isna. »Wer ist er, dass ​er einer Nation ihre Rechte abspricht?«, zitierte ihn Isna.

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Vor wenigen Tagen hatte Trump angekündigt, vergrabenes angereichertes Uran aus dem Iran bergen zu lassen und in die USA zu bringen. Nach Angaben des US-Präsidenten hatte der Iran der Übergabe zugestimmt, ein Sprecher des iranischen Außenministeriums dementierte das jedoch.

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Streik in nordisraelischer Stadt aus Protest gegen Waffenruhe

Aus Protest gegen die Waffenruhe im Konflikt mit der libanesischen Hisbollah sind in der größten israelischen Stadt an der Nordgrenze Menschen in einen Streik getreten. Laut dem israelischen Kan-Sender blieben in Kiriat Schmona die Stadtverwaltung und das Bildungssystem geschlossen. Die israelische Arbeitswoche beginnt am Sonntag.

Die Streikenden fordern eine vollständige Entwaffnung der Hisbollah und einen besseren Schutz vor Raketen in dem Grenzort, besonders für Schulen und Kindergärten. Seit Beginn des Gazakriegs vor zweieinhalb Jahren, in den auch die Hisbollah eingestiegen war, haben viele der rund 24.000 Einwohnerinnen und Einwohner Kirjat Schmona bereits verlassen. 

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Donald Trump bestätigt Fortsetzung der Verhandlungen mit dem Iran

Um die Gespräche mit dem Iran fortzuführen, wird eine US-Delegation nach Angaben von US-Präsident Donald Trump Anfang der Woche nach Islamabad reisen. Seine Unterhändler würden die pakistanische Hauptstadt am Montagabend erreichen, schrieb Trump auf seiner Plattform. Angaben zu einer Zeitzone machte er allerdings nicht. Die Delegation wird aus US-Vizepräsident JD Vance und den Unterhändlern Steve Witkoff sowie Jared Kushner bestehen, teilte das Weiße Haus mit.

Der US-Präsident kritisierte außerdem mutmaßlich iranische Angriffe in der Straße von Hormus während der Waffenruhe, die offiziell bis Mittwoch gilt. Erneut drohte Trump dem Iran mit schweren militärischen Schlägen, sollte dieser nicht auf die US-Forderungen eingehen.

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Iran stoppt laut lokaler Nachrichtenagentur zwei Tanker in der Straße von Hormus

Die iranischen Streitkräfte sollen zwei Schiffe an der Durchfahrt durch die Straße von Hormus gehindert haben. Die unter den Flaggen von ​Botswana und Angola fahrenden Tanker seien nach ⁠Warnungen zur Kursänderung gezwungen worden, meldet die iranische ​Nachrichtenagentur Tasnim. 

Als Grund für das Vorgehen nennt die Agentur die anhaltende Seeblockade der USA ‌gegen ⁠den Iran und spricht ​von einer unbefugten Durchfahrt.

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US-Seeblockade für den Iran größte Hürde für weitere Verhandlungen

Die Blockade der US-Streitkräfte vor der Straße von Hormus verhindert offenbar die Aufnahme weiterer Gespräche zwischen dem Iran und den USA. Das geht aus einem Bericht der iranischen Nachrichtenagentur Tasnim hervor. Auch laut Informationen der Nachrichtenagentur dpa aus pakistanischen Sicherheitskreisen soll die US-Blockade das entscheidende Hindernis sein. Ohne ein Ende der US-Blockade wolle der Iran nicht verhandeln, habe der pakistanische Armeechef Asim Munir US-Präsident Donald Trump telefonisch mitgeteilt.

Munir soll in den vergangenen zwei Tagen dreimal mit Trump gesprochen haben. Der US-Präsident habe sich aber unnachgiebig gezeigt. Er wolle an der Blockade festhalten, bis es eine Einigung mit dem Iran gebe, »bis ein Deal unterzeichnet ist«, zitierte die Nachrichtenagentur Bloomberg Trump.

Pakistan bemüht sich derzeit weiter um eine Vermittlung zwischen den USA und dem Iran; neue Gespräche könnten in der Hauptstadt Islamabad stattfinden. Die Waffenruhe im Iran gilt noch bis Mittwoch.

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Iran lehnt zweite Verhandlungsrunde mit USA offenbar ab

Die iranische Führung hat ein zweites Treffen mit Vertretern der US-Regierung laut staatlichen Medienberichten abgelehnt. Nach Angaben der Staatsagentur Irna wurde die Absage mit übertriebenen Forderungen der USA begründet. Weitere Gründe seien der »ständige Kurswechsel« der USA und die fortgesetzte Seeblockade iranischer Häfen. Die Umstände böten keine aussichtsreiche Perspektive für seriöse Verhandlungen.

Auch die iranische Nachrichtenagentur Tasnim meldete unter Berufung auf eine informierte Quelle, dass der Iran Verhandlungen ablehne, solange die US-Marine an ihrer Seeblockade vor der Straße von Hormus festhält. Berichte über eine zweite Verhandlungsrunde in Pakistan bezeichnete die iranische Seite als Teil einer amerikanischen »Medienkampagne«, um mit Schuldzuweisungen Druck auf den Iran auszuüben.

US-Präsident Donald Trump hatte zuvor auf der Plattform Truth Social behauptet, dass eine US-Delegation in die pakistanische Hauptstadt Islamabad reisen würde. Die Nachrichtenagentur dpa erfuhr von der US-Regierung, dass Vizepräsident JD Vance, der Sondergesandte Steve Witkoff und Trumps Schwiegersohn Jared Kushner nach Islamabad reisen sollen.

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USA schießen laut Trump auf iranischen Frachter

Die US-Marine hat nach Angaben von US-Präsident Donald Trump ein iranisches Frachtschiff im Golf von Oman beschossen und unter ihre Kontrolle gebracht. Das Schiff Touska habe versucht, die von den USA verhängte Blockade iranischer Häfen in der Straße von Hormus zu umgehen, schrieb Trump auf seiner Onlineplattform.

Demnach habe der Frachter Aufforderungen zum Stoppen ignoriert, woraufhin ein US-Lenkwaffenzerstörer »ein Loch in den Maschinenraum gesprengt« habe. Eine unabhängige Bestätigung des Vorfalls lag zunächst nicht vor.

Mehr dazu lesen Sie hier:

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Iran wirft USA Verletzung der Waffenruhe vor

Der Iran sieht durch den Beschuss eines iranischen Handelsschiffes durch die USA im Golf von Oman die Feuerpause gebrochen. Das oberste ​Militärkommando kündigte Vergeltung für ‌die »Piraterie« an, ‌wie staatliche Medien berichten. ​Das Schiff sei auf ​dem Weg von China in den Iran gewesen. Nach ‌dem US-Angriff ​hätten iranische Streitkräfte einige US-⁠Kriegsschiffe ​mit Drohnen ‌attackiert.

Das iranische Militär kündigte nach Angaben staatlicher Medien eine schnelle Reaktion auf die Beschlagnahmung des Tankers durch die USA an. Die USA teilten mit, sie hätten das Schiff beschossen und beschlagnahmt, weil es nach mehrfachen Warnungen die Blockadelinie nahe der Straße von Hormus überschritten habe.

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Lula nennt Irankrieg »Wahnsinn«

Bei der Eröffnung der Hannover Messe hat der brasilianische Präsident Luiz Inácio Lula da Silva den Krieg der USA und Israels gegen den Iran verurteilt. Er bezeichnete ihn als »Wahnsinn«.

Es sei im 21. Jahrhundert nicht hinnehmbar, dass Hunger, Analphabetismus und fehlender Zugang zu Elektrizität für Milliarden Menschen weiter ungelöst blieben, während zugleich 2,7 Billionen US-Dollar für Kriege ausgegeben würden

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»Wir erleben einen kritischen Moment in der globalen Geopolitik, geprägt von großen Paradoxa: Während Astronauten zum Mond fliegen, werden bei den Bombardements im Nahen Osten wahllos Frauen und Kinder getötet«, sagte der linksgerichtete Staatschef aus Südamerika.

Lula kritisierte nicht nur Trump, sondern alle fünf ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrats. Das Gremium sei geschaffen worden, um Frieden zu sichern und eine Wiederholung des Zweiten Weltkriegs zu verhindern. Stattdessen erlebe die Welt heute so viele Konflikte wie nie seit 1945, und die Mächtigen schauten tatenlos zu. Man müsse die Staats- und Regierungschefs Donald Trump, Wladimir Putin, Xi Jinping, Emmanuel Macron sowie Keir Starmer fragen, wozu der Sicherheitsrat überhaupt diene, sagte Lula.

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Iran plant derzeit keine weiteren Verhandlungen mit den USA 

Der Iran bereitet derzeit keine zweite Verhandlungsrunde mit den USA vor. Ein Sprecher des Außenministeriums in Teheran gab an, die Vereinigten Staaten hätten gezeigt, dass sie es mit der Diplomatie nicht ernst meinten. Die USA hätten sich aggressiv verhalten und gegen die Bestimmungen der Waffenruhe verstoßen.

Obwohl unsicher ist, ob die von US-Präsident Trump angekündigten Verhandlungen zustande kommen, begann Pakistan mit den Vorbereitungen für eine zweite Gesprächsrunde. Nach Angaben aus pakistanischen Regierungskreisen wurden die diplomatischen Kontakte am Wochenende intensiviert, um eine Fortsetzung der Verhandlungen zwischen den USA und Iran so bald wie möglich sicherzustellen, möglicherweise morgen.

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","url":"https://www.youtube.com/watch?v=iWnUAE0uNGg","type":"rich","provider_name":"YouTube","author_name":"DIE ZEIT ","title":"Iran lehnt weitere Friedensgespräche mit USA ab – kurz vor Ablauf der Waffenruhe","description":"US-Präsident Donald Trump hat eine neue Gesprächsrunde bei den Verhandlungen zum Irankrieg in Pakistan angekündigt. Wie Trump auf seiner Plattform mitteilte, sollen US-Unterhändler am Montag in die pakistanische Hauptstadt Islamabad reisen. Wie bereits bei den ersten Verhandlungen sollen US-Vizepräsident JD Vance und die Unterhändler Steve Witkoff und Jared Kushner die US-Regierung in den Gesprächen vertreten. Das teilte das Weiße Haus mit. Alle drei waren auch bei der ersten Gesprächsrunde mit dem Iran in Islamabad dabei.nnDer Iran hat ein zweites Treffen mit Vertretern der US-Regierung laut staatlichen Medienberichten abgelehnt. Nach Angaben der Staatsagentur Irna wurde die Absage mit übertriebenen Forderungen der USA begründet. Weitere Gründe seien der »ständige Kurswechsel« der USA und die fortgesetzte Seeblockade iranischer Häfen. Die Umstände böten keine aussichtsreiche Perspektive für seriöse Verhandlungen.nnMehr zum Thema finden Sie auf zeit.de:nhttps://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-israel-liveblog?utm_medium=redpost&utm_source=youtube&utm_campaign=zeitdennHinweis: Dieses Video ist Teil des Nachrichtenfeeds von Reuters. Reuters ist eine Nachrichtenagentur, die Medien mit selbst recherchierten und formulierten Meldungen zu aktuellen Ereignissen beliefert. Die Texte zum Video hier auf YouTube verantwortet das Videoressort der ZEIT.nnBildrechte Thumbnail: Jacquelyn Martin/Pool/ReutersnnExplainer-Videos der ZEIT zu politischen, wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Themen finden Sie hier:nhttps://www.youtube.com/playlist?list=PLWK1Hx_NM2f6HVoqjx3iyc2IcnB0qjT1OnnHintergründe, Eindrücke und persönliche Geschichten sehen Sie in den Dokus und Reportagen der ZEIT:nhttps://www.youtube.com/playlist?list=PLWK1Hx_NM2f6qhzBJYa0h5Y3boYcaYqANnn#iran #usa #jdvance #donaldtrump #diezeit","domain":"youtube.com","color":"#cc181e","amp":"","icon":"https://www.youtube.com/s/desktop/aa517dff/img/favicon_144x144.png","icon_width":144,"icon_height":144,"thumbnail_url":"https://i.ytimg.com/vi/iWnUAE0uNGg/maxresdefault.jpg","thumbnail_width":1280,"thumbnail_height":720,"sub_provider_name":"YouTube"}","url":"https://www.youtube.com/watch?v=iWnUAE0uNGg"}],"created_at":1776672188,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eofsHFgx2HCpaMvjH7UA","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1776680200,"geo_ip":"","local_id":"mofss3zN2HCpaMvjAiBq","local_status":100,"updated_at":1776680200,"user_id":"5fb63f8885d48f4f9cf28719","user_locale":"en","version":12885}],"sort":"0000000069e5ddbc","updated_at":1776680200,"updated_by":"5fb63f8885d48f4f9cf28719","user_id":"6660320d3adc16809c40a309","user_locale":"en","version":12885},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boftdjYE72F27C7nFxN2","text":"

Pakistan sieht Möglichkeit für weitere Verhandlungsrunde in dieser Woche

Der Iran könnte nach Angaben aus pakistanischen Regierungskreisen bereit dazu sein, an einer zweiten Runde der Verhandlungen mit den USA teilzunehmen. Die iranischen Behörden hätten ihre Bereitschaft zum Ausdruck gebracht, dafür in dieser Woche eine Delegation nach Islamabad zu entsenden, berichtete die Nachrichtenagentur AP unter Berufung auf zwei pakistanische Gewährspersonen. Die Insider zeigten sich demnach vorsichtig optimistisch, dass sowohl eine Delegation des Iran als auch eine der USA in die pakistanische Hauptstadt reisen könnte. 

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Pakistans Innenminister Mohsin Naqvi empfing unterdessen bei zwei verschiedenen Treffen diplomatische Vertreter aus dem Iran und den USA. Dabei sei unter anderem über die Sicherheit in Islamabad vor einer möglichen zweiten Verhandlungsrunde gesprochen worden, hieß es in einer Mitteilung.

»Wir beten für den Erfolg der zweiten Verhandlungsrunde in Islamabad«, sagte Naqvi demnach bei einem Treffen mit der Geschäftsträgerin der US-Botschaft, Natalie A. Baker. Gegenüber dem iranischen Botschafter Resa Amiri Moghaddam betonte der Minister die »Notwendigkeit einer nachhaltigen Lösung auf diplomatischem und verhandlungstechnischem Wege«.

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Donald Trump macht wenig Hoffnung auf Verlängerung der Waffenruhe mit dem Iran

In der Nacht zum Mittwoch (MESZ) endet die derzeit geltende Waffenruhe im Iran. Dass diese verlängert werden könnte angesichts von Bemühungen Pakistans, die USA und den Iran zu weiteren Verhandlungen zusammenzubringen, scheint nahezu ausgeschlossen. US-Präsident Donald Trump bezeichnete eine Verlängerung bei Bloomberg News als »höchst unwahrscheinlich«.

Die für den globalen Ölhandel wichtige Straße von Hormus werde so lange blockiert, bis es ein Abkommen zwischen den USA und dem Iran zum Krieg gebe, sagte Trump weiter. Der Iran wiederum hat deutlich gemacht, dass es ohne eine Aufgabe der US-Seeblockade keine weiteren Gespräche geben werde. 

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Vance reist offenbar zu Irangesprächen nach Pakistan

US-Vizepräsident JD Vance wird am Dienstag zu Irangesprächen nach Pakistan reisen. Das berichtete Axios unter Berufung auf US-Quellen. 

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EU-Außenminister diskutieren über Irankrieg 

Die Außenministerinnen und Außenminister der EU treffen sich heute in Luxemburg, um über den Irankrieg zu beraten. Spanien hat zudem angekündigt, bei dem Treffen erneut die Aufkündigung des EU-Assoziierungsabkommens mit Israel zur Debatte zu stellen, dem es Verstöße gegen das Völkerrecht vorwirft. 

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USA sehen sich einem guten Deal mit dem Iran näher denn je

Trotz der Unklarheit über eine mögliche weitere Verhandlungsrunde hat die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, dem Sender Fox News gesagt: »Die Vereinigten Staaten standen noch nie so kurz davor wie jetzt gerade, ein wirklich gutes Abkommen zu schließen – ganz im Gegensatz zu dem schrecklichen Abkommen, das Barack Hussein Obama unterzeichnet hat.« Damit bezog sie sich auf das Atomabkommen von 2015, das US-Präsident Donald Trump später aufkündigte.
Die USA stünden kurz vor einer Einigung, sagte Leavitt weiter. Sollte es dennoch nicht dazu kommen, habe der Präsident mehrere Optionen zur Verfügung, »von denen er ohne zu zögern Gebrauch machen wird«. Trump habe zuvor gezeigt, dass er seinen Worten Taten folgen lasse.

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Offenbar noch keine iranische Delegation nach Pakistan aufgebrochen

Ob es zu neuen Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran kommt, ist noch völlig offen. Laut dem iranischen Staatsfernsehen ist zumindest noch keine Verhandlungsdelegation nach Pakistan gereist. Das widerspricht anderen Medienberichten, wonach iranische Vertreter bereits nach Islamabad aufgebrochen seien und es einen Zeitplan für die Verhandlungen gebe.

Die Angaben des Staatsfernsehens lassen sich nicht unabhängig prüfen, da die Berichterstattung vom iranischen Regime kontrolliert wird.

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Weitere Gespräche zwischen Iran und USA weiterhin nicht sicher 

Es ist weiter unklar, ob die von US-Präsident Donald Trump angekündigten Gespräche in Pakistan zustande kommen werden. Der iranische Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf hatte zuletzt mitgeteilt, unter dem Eindruck von Drohungen werde Teheran keine Verhandlungen akzeptieren. Damit ist zu bezweifeln, ob die iranische Delegation anreisen wird – Ghalibaf hatte diese bei der ersten Gesprächsrunde in Islamabad angeführt.

Der Parlamentspräsident warf den USA vor, vom Iran praktisch eine Kapitulation zu verlangen. Allerdings sei der Iran darauf vorbereitet, neue Mittel auf dem Schlachtfeld auszuspielen, schrieb er auf X.

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Trump deutete zuletzt an, dass er noch immer damit rechne, seine Unterhändler nach Islamabad zu schicken. Er machte aber zugleich deutlich, dass er es nicht eilig habe, den Krieg zu beenden. Eine Verlängerung der Waffenruhe mit dem Iran bezeichnete er in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Bloomberg als »höchst unwahrscheinlich«.

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IEA sieht größte bisher da gewesene Energiekrise 

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Der Krieg im Iran hat nach Angaben der Internationalen Energieagentur (IEA) zur weltweit schlimmsten bisher da gewesenen Energiekrise geführt. »Dies ist in der Tat die größte Krise der Geschichte«, sagte IEA-Leiter Fatih Birol dem französischen Radiosender France Inter. Der russische Angriffskrieg in der Ukraine habe bereits zu Unterbrechungen von Gaslieferungen an Europa geführt. Dazu komme nun die Blockade der Straße von Hormus, über die ein großer Teil des weltweiten Handels mit Öl und Gas läuft. 

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Siedler töten zwei Palästinenser im Westjordanland

Israelische Siedler haben nach palästinensischen Angaben zwei Palästinenser erschossen. Ein 14-jähriger Schüler und ein 32-Jähriger seien in der Ortschaft Al-Mughajir nordöstlich von Ramallah getötet worden, bestätigte das palästinensische Gesundheitsministerium. Drei weitere Menschen seien durch Schüsse verletzt worden. Die Siedler hätten eine Jungenschule in dem Ort angegriffen, berichtete die palästinensische Nachrichtenagentur Wafa. Dies bestätigte auch der Dorfrat in Al-Mughajir. Ein israelischer Armeesprecher sagte auf Anfrage, man prüfe die Berichte.

Seit Beginn des Gazakriegs vor mehr als zweieinhalb Jahren ist die Gewalt israelischer Siedler gegen Palästinenser deutlich angestiegen. Der israelische Generalstabschef Ejal Zamir hatte die Angriffe radikaler Siedler auf Palästinenser im März als »moralisch und ethisch inakzeptabel« verurteilt. Den israelischen Sicherheitskräften wird jedoch wiederholt vorgeworfen, sie gingen nicht entschlossen genug gegen das Phänomen vor.

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Iran startet nach mehr als 50 Tagen wieder Inlandsflüge

Am morgigen Mittwoch soll der Luftverkehr im iranischen Inland nach mehr als 50 Tagen wieder aufgenommen werden. Die staatliche Fluggesellschaft Iran Air plant einen Flug aus Teheran in die nordöstliche Stadt Maschhad, hieß es in übereinstimmenden iranischen Medienberichten. Die Maschine soll danach einen Passagierflug zurück nach Teheran absolvieren.

Der Irankrieg hatte dafür gesorgt, dass Dutzende Passagierflugzeuge außer Betrieb genommen wurden. Die Zeitung Shargh berichtete, dass sieben Flughäfen Ziel von US-amerikanisch-israelischen Angriffen geworden sind, vor allem die Flughäfen Mehrabad in Teheran und der Flughafen in Tabris. Besonders betroffen sind die Fluggesellschaften Mahan Air und Iran Air.

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Wadephul fordert vom Iran Fortsetzung der Verhandlungen mit den USA

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Außenminister Johann Wadephul hat den Iran aufgefordert, die Verhandlungen ​mit den USA fortzusetzen. Der Krieg müsse schnell ​beendet werden, sagte Wadephul. Zudem ‌müsse ⁠die sichere Schiffspassage durch ​die Straße von Hormus wieder gewährleistet sein.

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Iranisches Schiff trotz Warnungen offenbar in Hoheitsgewässer des Iran eingefahren

Ein iranisches Tankschiff ist vom Arabischen Meer aus in die iranischen Hoheitsgewässer vorgedrungen – trotz Warnungen und Drohungen der US-Marine. Das teilte das iranische Militär mit. 

Ob das Schiff damit auch die Straße von Hormus durchfuhr, war zunächst nicht klar. Die iranischen Hoheitsgewässer beginnen bereits im Golf von Oman.

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US-Delegation dürfte heute nach Pakistan aufbrechen

US-Vizepräsident JD Vance und weitere hochrangige US-Politiker planen offenbar, noch heute zu einer möglichen zweiten Verhandlungsrunde im Irankrieg nach Pakistan zu fliegen. Das berichtete der US-Nachrichtensender CNN unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen.

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Iran gibt sich kurz vor Ende der Waffenruhe kriegsbereit

Das iranische Militär hat sich kurz vor Ende der auslaufenden Waffenruhe bereit für neue Kämpfe gegen Israel und die USA gezeigt. Die Armee sei einsatzbereit und werde sich nicht überraschen lassen, meldete die iranische Nachrichtenagentur Tasnim. Vom ersten Moment der Wiederaufnahme von Angriffen werde man eine »Hölle« für die US-Amerikaner und Israelis schaffen.

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Donald Trump wirft Iran Bruch der Waffenruhe vor

US-Präsident Donald Trump hat dem Iran mehrfachen Bruch der Waffenruhe vorgeworfen. Das schrieb Trump auf seiner Onlineplattform, ohne weitere Details zu nennen. Die zweiwöchige Waffenruhe endet morgen.

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Widersprüchliche Angaben zu iranischer Beteiligung an Gesprächen

Weiterhin ist unklar, ob neben einer US-amerikanischen doch auch eine iranische Delegation zu Gesprächen nach Pakistan reist. Eine iranische Delegation unter Führung von Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf werde morgen erwartet, meldete die Nachrichtenagentur AP unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen.

Iranische Regierungsvertreter dementierten nach Informationen des US-Nachrichtensenders CNN eine iranische Beteiligung. Zuvor hatte CNN noch berichtet, eine iranische Delegation reise bereits heute nach Pakistan.

US-Unterhändler mit Vizepräsident JD Vance an der Spitze machen sich den Berichten nach heute auf den Weg nach Islamabad.

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Donald Trump will Waffenruhe nicht verlängern

US-Präsident Donald Trump hat nicht vor, die Waffenruhe mit dem Iran zu verlängern. Die USA seien bereit, militärisch voranzugehen, sagte Trump dem Sender CNBC. Man habe nicht mehr viel Zeit. Die USA befinden sich Trump zufolge in einer starken Verhandlungsposition, ​die Blockade iranischer Häfen sei ein Erfolg. Er gehe davon aus, dass am Ende ein sehr ‌gutes Abkommen ⁠erzielt werde. 

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Ein 14-jähriger Schüler und ein 32-Jähriger seien in der Ortschaft Al-Mughajir nordöstlich von Ramallah getötet worden, bestätigte das palästinensische Gesundheitsministerium. Drei weitere Menschen seien durch Schüsse verletzt worden. Die Siedler hätten eine Jungenschule in dem Ort angegriffen, berichtete die palästinensische Nachrichtenagentur Wafa. Dies bestätigte auch der Dorfrat in Al-Mughajir. Ein israelischer Armeesprecher sagte auf Anfrage, man prüfe die Berichte.Seit Beginn des Gazakriegs vor mehr als zweieinhalb Jahren ist die Gewalt israelischer Siedler gegen Palästinenser deutlich angestiegen. Der israelische Generalstabschef Ejal Zamir hatte die Angriffe radikaler Siedler auf Palästinenser im März als »moralisch und ethisch inakzeptabel« verurteilt. 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Das teilte das iranische Militär mit. Ob das Schiff damit auch die Straße von Hormus durchfuhr, war zunächst nicht klar. Die iranischen Hoheitsgewässer beginnen bereits im Golf von Oman.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-21T11:10:39.000Z","dateModified":"2026-04-21T11:25:15.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Konstantin Zimmermann"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iran startet nach mehr als 50 Tagen wieder Inlandsflüge","articleBody":"Iran startet nach mehr als 50 Tagen wieder InlandsflügeAm morgigen Mittwoch soll der Luftverkehr im iranischen Inland nach mehr als 50 Tagen wieder aufgenommen werden. Die staatliche Fluggesellschaft Iran Air plant einen Flug aus Teheran in die nordöstliche Stadt Maschhad, hieß es in übereinstimmenden iranischen Medienberichten. Die Maschine soll danach einen Passagierflug zurück nach Teheran absolvieren.Der Irankrieg hatte dafür gesorgt, dass Dutzende Passagierflugzeuge außer Betrieb genommen wurden. Die Zeitung Shargh berichtete, dass sieben Flughäfen Ziel von US-amerikanisch-israelischen Angriffen geworden sind, vor allem die Flughäfen Mehrabad in Teheran und der Flughafen in Tabris. Besonders betroffen sind die Fluggesellschaften Mahan Air und Iran Air.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-21T10:10:33.000Z","dateModified":"2026-04-21T10:27:37.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Tom-Luca Freund"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Wadephul fordert vom Iran Fortsetzung der Verhandlungen mit den USA","articleBody":"Wadephul fordert vom Iran Fortsetzung der Verhandlungen mit den USA","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-21T09:24:55.000Z","dateModified":"2026-04-21T09:36:47.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Iven Fenker"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eog1VkEb5g8j6Z1kBnfR/mog1Zs8L5g8j6Z1kBnfd.jpeg","caption":"Außenminister Johann Wadephul","creditText":"Virginia Mayo/dpa","uploadDate":"2026-04-21T09:36:45.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eog1VkEb5g8j6Z1kBnfR/mog1Zs8L5g8j6Z1kBnfd.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Offenbar noch keine iranische Delegation nach Pakistan aufgebrochen","articleBody":"Offenbar noch keine iranische Delegation nach Pakistan aufgebrochenOb es zu neuen Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran kommt, ist noch völlig offen. Laut dem iranischen Staatsfernsehen ist zumindest noch keine Verhandlungsdelegation nach Pakistan gereist. Das widerspricht anderen Medienberichten, wonach iranische Vertreter bereits nach Islamabad aufgebrochen seien und es einen Zeitplan für die Verhandlungen gebe.Die Angaben des Staatsfernsehens lassen sich nicht unabhängig prüfen, da die Berichterstattung vom iranischen Regime kontrolliert wird.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-21T08:08:43.000Z","dateModified":"2026-04-21T08:22:16.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Leon Ginzel"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"IEA sieht größte bisher da gewesene Energiekrise ","articleBody":"IEA sieht größte bisher da gewesene Energiekrise ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-21T07:26:14.000Z","dateModified":"2026-04-21T10:58:00.000Z","author":{"@type":"Person","name":"David Rech"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_726/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eofzgumZ79Tt2D7dNHTW/mog1ZSvK5g8j6Z1kBnfY.jpeg","caption":"Protest gegen die gestiegenen Benzinpreise in Haiti am 20. April 2026","creditText":"Clarens Siffroy/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-04-21T09:36:01.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_340/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eofzgumZ79Tt2D7dNHTW/mog1ZSvK5g8j6Z1kBnfY.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Weitere Gespräche zwischen Iran und USA weiterhin nicht sicher ","articleBody":"Weitere Gespräche zwischen Iran und USA weiterhin nicht sicher Es ist weiter unklar, ob die von US-Präsident Donald Trump angekündigten Gespräche in Pakistan zustande kommen werden. Der iranische Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf hatte zuletzt mitgeteilt, unter dem Eindruck von Drohungen werde Teheran keine Verhandlungen akzeptieren. Damit ist zu bezweifeln, ob die iranische Delegation anreisen wird – Ghalibaf hatte diese bei der ersten Gesprächsrunde in Islamabad angeführt.Der Parlamentspräsident warf den USA vor, vom Iran praktisch eine Kapitulation zu verlangen. 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Das berichtete Axios unter Berufung auf US-Quellen. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-21T01:00:54.000Z","dateModified":"2026-04-21T01:07:32.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sophia Boddenberg"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2026-04-21T13:02:51.000Z","datePublished":"2026-01-31T15:30:56.000Z","coverageStartTime":"2026-01-31T16:00:00.000Z","headline":"Iran USA","image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eog2V8Mu79Tt2D7dNHTc/mog2fHuN79Tt2D7dNHTj.jpeg","caption":"US-Präsident Donald Trump","creditText":"Julia Demaree Nikhinson/AP/dpa","uploadDate":"2026-04-21T13:02:49.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eog2V8Mu79Tt2D7dNHTc/mog2fHuN79Tt2D7dNHTj.jpeg"}}],"description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Iran USA","startDate":"2026-01-31T16:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Donald Trump will Waffenruhe nicht verlängernUS-Präsident Donald Trump hat nicht vor, die Waffenruhe mit dem Iran zu verlängern. 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David Rech
David Rech

Donald Trump will Waffenruhe nicht verlängern

US-Präsident Donald Trump hat nicht vor, die Waffenruhe mit dem Iran zu verlängern. Die USA seien bereit, militärisch voranzugehen, sagte Trump dem Sender CNBC. Man habe nicht mehr viel Zeit. Die USA befinden sich Trump zufolge in einer starken Verhandlungsposition, ​die Blockade iranischer Häfen sei ein Erfolg. Er gehe davon aus, dass am Ende ein sehr ‌gutes Abkommen ⁠erzielt werde. 
US-Präsident Donald Trump
US-Präsident Donald Trump. Julia Demaree Nikhinson/AP/dpa

David Rech
David Rech

Siedler töten zwei Palästinenser im Westjordanland

Israelische Siedler haben nach palästinensischen Angaben zwei Palästinenser erschossen. Ein 14-jähriger Schüler und ein 32-Jähriger seien in der Ortschaft Al-Mughajir nordöstlich von Ramallah getötet worden, bestätigte das palästinensische Gesundheitsministerium. Drei weitere Menschen seien durch Schüsse verletzt worden. Die Siedler hätten eine Jungenschule in dem Ort angegriffen, berichtete die palästinensische Nachrichtenagentur Wafa. Dies bestätigte auch der Dorfrat in Al-Mughajir. Ein israelischer Armeesprecher sagte auf Anfrage, man prüfe die Berichte.

Seit Beginn des Gazakriegs vor mehr als zweieinhalb Jahren ist die Gewalt israelischer Siedler gegen Palästinenser deutlich angestiegen. Der israelische Generalstabschef Ejal Zamir hatte die Angriffe radikaler Siedler auf Palästinenser im März als »moralisch und ethisch inakzeptabel« verurteilt. Den israelischen Sicherheitskräften wird jedoch wiederholt vorgeworfen, sie gingen nicht entschlossen genug gegen das Phänomen vor.

Konstantin Zimmermann
Konstantin Zimmermann

Widersprüchliche Angaben zu iranischer Beteiligung an Gesprächen

Weiterhin ist unklar, ob neben einer US-amerikanischen doch auch eine iranische Delegation zu Gesprächen nach Pakistan reist. Eine iranische Delegation unter Führung von Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf werde morgen erwartet, meldete die Nachrichtenagentur AP unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen.

Iranische Regierungsvertreter dementierten nach Informationen des US-Nachrichtensenders CNN eine iranische Beteiligung. Zuvor hatte CNN noch berichtet, eine iranische Delegation reise bereits heute nach Pakistan.

US-Unterhändler mit Vizepräsident JD Vance an der Spitze machen sich den Berichten nach heute auf den Weg nach Islamabad.

Konstantin Zimmermann
Konstantin Zimmermann

Donald Trump wirft Iran Bruch der Waffenruhe vor

US-Präsident Donald Trump hat dem Iran mehrfachen Bruch der Waffenruhe vorgeworfen. Das schrieb Trump auf seiner Onlineplattform, ohne weitere Details zu nennen. Die zweiwöchige Waffenruhe endet morgen.

Konstantin Zimmermann
Konstantin Zimmermann

Iran gibt sich kurz vor Ende der Waffenruhe kriegsbereit

Das iranische Militär hat sich kurz vor Ende der auslaufenden Waffenruhe bereit für neue Kämpfe gegen Israel und die USA gezeigt. Die Armee sei einsatzbereit und werde sich nicht überraschen lassen, meldete die iranische Nachrichtenagentur Tasnim. Vom ersten Moment der Wiederaufnahme von Angriffen werde man eine »Hölle« für die US-Amerikaner und Israelis schaffen.

Konstantin Zimmermann
Konstantin Zimmermann

US-Delegation dürfte heute nach Pakistan aufbrechen

US-Vizepräsident JD Vance und weitere hochrangige US-Politiker planen offenbar, noch heute zu einer möglichen zweiten Verhandlungsrunde im Irankrieg nach Pakistan zu fliegen. Das berichtete der US-Nachrichtensender CNN unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen.

Konstantin Zimmermann
Konstantin Zimmermann

Iranisches Schiff trotz Warnungen offenbar in Hoheitsgewässer des Iran eingefahren

Ein iranisches Tankschiff ist vom Arabischen Meer aus in die iranischen Hoheitsgewässer vorgedrungen – trotz Warnungen und Drohungen der US-Marine. Das teilte das iranische Militär mit. 

Ob das Schiff damit auch die Straße von Hormus durchfuhr, war zunächst nicht klar. Die iranischen Hoheitsgewässer beginnen bereits im Golf von Oman.

Tom-Luca Freund
Tom-Luca Freund

Iran startet nach mehr als 50 Tagen wieder Inlandsflüge

Am morgigen Mittwoch soll der Luftverkehr im iranischen Inland nach mehr als 50 Tagen wieder aufgenommen werden. Die staatliche Fluggesellschaft Iran Air plant einen Flug aus Teheran in die nordöstliche Stadt Maschhad, hieß es in übereinstimmenden iranischen Medienberichten. Die Maschine soll danach einen Passagierflug zurück nach Teheran absolvieren.

Der Irankrieg hatte dafür gesorgt, dass Dutzende Passagierflugzeuge außer Betrieb genommen wurden. Die Zeitung Shargh berichtete, dass sieben Flughäfen Ziel von US-amerikanisch-israelischen Angriffen geworden sind, vor allem die Flughäfen Mehrabad in Teheran und der Flughafen in Tabris. Besonders betroffen sind die Fluggesellschaften Mahan Air und Iran Air.

Iven Fenker
Iven Fenker

Wadephul fordert vom Iran Fortsetzung der Verhandlungen mit den USA

Außenminister Johann Wadephul
Außenminister Johann Wadephul. Virginia Mayo/dpa
Außenminister Johann Wadephul hat den Iran aufgefordert, die Verhandlungen ​mit den USA fortzusetzen. Der Krieg müsse schnell ​beendet werden, sagte Wadephul. Zudem ‌müsse ⁠die sichere Schiffspassage durch ​die Straße von Hormus wieder gewährleistet sein.

Leon Ginzel
Leon Ginzel

Offenbar noch keine iranische Delegation nach Pakistan aufgebrochen

Ob es zu neuen Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran kommt, ist noch völlig offen. Laut dem iranischen Staatsfernsehen ist zumindest noch keine Verhandlungsdelegation nach Pakistan gereist. Das widerspricht anderen Medienberichten, wonach iranische Vertreter bereits nach Islamabad aufgebrochen seien und es einen Zeitplan für die Verhandlungen gebe.

Die Angaben des Staatsfernsehens lassen sich nicht unabhängig prüfen, da die Berichterstattung vom iranischen Regime kontrolliert wird.

David Rech
David Rech

IEA sieht größte bisher da gewesene Energiekrise 

Protest gegen die gestiegenen Benzinpreise in Haiti am 20. April 2026
Protest gegen die gestiegenen Benzinpreise in Haiti am 20. April 2026. Clarens Siffroy/AFP/Getty Images
Der Krieg im Iran hat nach Angaben der Internationalen Energieagentur (IEA) zur weltweit schlimmsten bisher da gewesenen Energiekrise geführt. »Dies ist in der Tat die größte Krise der Geschichte«, sagte IEA-Leiter Fatih Birol dem französischen Radiosender France Inter. Der russische Angriffskrieg in der Ukraine habe bereits zu Unterbrechungen von Gaslieferungen an Europa geführt. Dazu komme nun die Blockade der Straße von Hormus, über die ein großer Teil des weltweiten Handels mit Öl und Gas läuft. 

David Rech
David Rech

Weitere Gespräche zwischen Iran und USA weiterhin nicht sicher 

Es ist weiter unklar, ob die von US-Präsident Donald Trump angekündigten Gespräche in Pakistan zustande kommen werden. Der iranische Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf hatte zuletzt mitgeteilt, unter dem Eindruck von Drohungen werde Teheran keine Verhandlungen akzeptieren. Damit ist zu bezweifeln, ob die iranische Delegation anreisen wird – Ghalibaf hatte diese bei der ersten Gesprächsrunde in Islamabad angeführt.

Der Parlamentspräsident warf den USA vor, vom Iran praktisch eine Kapitulation zu verlangen. Allerdings sei der Iran darauf vorbereitet, neue Mittel auf dem Schlachtfeld auszuspielen, schrieb er auf X.

Ein Flugzeug der US-Regierung landet in Islamabad.
Ein Flugzeug der US-Regierung landet in Islamabad. Farooq Naeem/AFP/Getty Images
Trump deutete zuletzt an, dass er noch immer damit rechne, seine Unterhändler nach Islamabad zu schicken. Er machte aber zugleich deutlich, dass er es nicht eilig habe, den Krieg zu beenden. Eine Verlängerung der Waffenruhe mit dem Iran bezeichnete er in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Bloomberg als »höchst unwahrscheinlich«.

Verena Hölzl
Verena Hölzl

USA sehen sich einem guten Deal mit dem Iran näher denn je

Trotz der Unklarheit über eine mögliche weitere Verhandlungsrunde hat die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, dem Sender Fox News gesagt: »Die Vereinigten Staaten standen noch nie so kurz davor wie jetzt gerade, ein wirklich gutes Abkommen zu schließen – ganz im Gegensatz zu dem schrecklichen Abkommen, das Barack Hussein Obama unterzeichnet hat.« Damit bezog sie sich auf das Atomabkommen von 2015, das US-Präsident Donald Trump später aufkündigte.
Die USA stünden kurz vor einer Einigung, sagte Leavitt weiter. Sollte es dennoch nicht dazu kommen, habe der Präsident mehrere Optionen zur Verfügung, »von denen er ohne zu zögern Gebrauch machen wird«. Trump habe zuvor gezeigt, dass er seinen Worten Taten folgen lasse.

Sophia Boddenberg
Sophia Boddenberg

EU-Außenminister diskutieren über Irankrieg 

Die Außenministerinnen und Außenminister der EU treffen sich heute in Luxemburg, um über den Irankrieg zu beraten. Spanien hat zudem angekündigt, bei dem Treffen erneut die Aufkündigung des EU-Assoziierungsabkommens mit Israel zur Debatte zu stellen, dem es Verstöße gegen das Völkerrecht vorwirft. 

Sophia Boddenberg
Sophia Boddenberg

Vance reist offenbar zu Irangesprächen nach Pakistan

US-Vizepräsident JD Vance wird am Dienstag zu Irangesprächen nach Pakistan reisen. Das berichtete Axios unter Berufung auf US-Quellen.