„Deutschland sucht den Superstar“: Bushido regt sich weiterführend Gesichtsfilter hinauf






Auch Bushido empört sich nach Dieter Bohlen über Gesichtsfilter bei „DSDS“. Der Rapper fühlt sich von der Produktion „vor den Bus geworfen“.

Rapper Bushido (47) hat sich nach der Kritik von Chef-Juror Dieter Bohlen (72) in seinem Podcast „Im Bett mit Anna-Maria und Anis Ferchichi“ ebenfalls über die Gesichtsfilter bei der RTL-Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“ geärgert. Die Diskussion um übertriebene Weichzeichner läuft seit Staffelstart auf Hochtouren. Auf Social Media häuften sich die Kommentare: Zuschauer bemängelten, dass die Gesichtszüge der Juroren hinter einem sichtbaren Filter verschwimmen – besonders auffällig bei Bohlen, aber auch bei Jury-Kollege Bushido selbst. Nun hat sich der Musiker auch selbst dazu geäußert – und kein Blatt vor den Mund genommen.



In dem Podcast machte ihn zunächst seine Ehefrau Anna-Maria Ferchichi (44) auf die auffällige Bildbearbeitung aufmerksam. Bushido, der bürgerlich Anis Ferchichi heißt, zeigte sich anschließend alles andere als begeistert. Er habe sich beim Schminken bereits bewusst zurückgehalten – der nachträglich aufgelegte Weichzeichner war für ihn deshalb besonders schwer zu akzeptieren. „So schlimm. Die haben mich richtig vor den Bus geworfen“, schimpfte er. Seine Gattin Anna-Maria sah die Sache hingegen pragmatischer: Im Fernsehen gehöre Bildbearbeitung eben dazu, alles sei dort letztlich Illusion.

Dieter Bohlen versprach bereits Besserung

Bushido ist mit seiner Verärgerung in guter Gesellschaft. Chef-Juror Dieter Bohlen hatte die Filter-Panne bereits in einem Instagram-Video thematisiert und die Verantwortung klar bei einem neuen Produktionsmitarbeiter verortet. Ein Personalwechsel hinter den Kulissen sei der Auslöser für die missglückten Aufnahmen gewesen.

Der Poptitan zeigte sich aber zuversichtlich: Ab dem Recall solle alles besser aussehen, versprach er seinen Fans. Das „DSDS„-Finale ist für den 9. Mai angesetzt.

SpotOnNews

Source: stern.de