Irankrieg: Iran plant keine zweite Verhandlungsrunde mit den USA
- Israel und die USA haben am 28. Februar einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet. Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
- Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet. Modschtaba Chamenei, der Sohn von Ali Chamenei, ist neues politisches und geistliches Oberhaupt des Iran.
- Der Iran und die USA haben sich am 8. April auf eine zweiwöchige Waffenruhe geeinigt. Die USA stellten ihre Angriffe unter der Bedingung ein, dass der Iran die Straße von Hormus öffnet.
- Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
- Mehr lesen Sie auf unserer Themenseite zum Iran.
— UKMTO Operations Centre (@UK_MTO) April 18, 2026
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Angriffe im Libanon trotz Waffenruhe, ein Blauhelmsoldat getötet
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Der französische Präsident Emmanuel Macron teilte auf X mit, neben dem getöteten Soldaten seien drei weitere Blauhelme aus Frankreich verletzt worden. Macron zufolge deutet alles darauf hin, dass die proiranische Hisbollah-Miliz für den Angriff verantwortlich ist. Der französische Präsident bezeichnete die Angriffe als inakzeptabel.
Auf X verurteilte auch Salam den Angriff und ordnet eine Untersuchung des Vorfalls an. Unifil sieht in dem Vorfall einen »vorsätzlichen Angriff auf Friedenstruppen«, die im Südlibanon Sprengkörper geräumt hätten. Die UN-Beobachtermission geht davon aus, dass der Beschuss von nicht staatlichen Akteuren ausging.
Indessen hat die israelische Armee nach eigenen Angaben seit Beginn der Waffenruhe mehrfach mutmaßliche Hisbollah-Mitglieder angegriffen, die sich im Süden des Nachbarlandes israelischen Soldaten genähert haben sollen. Diese hätten gegen die Waffenruhevereinbarung verstoßen und eine unmittelbare Bedrohung für die Soldaten dargestellt, teilte das Militär mit.
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Iran droht weiter mit Angriffen auf Schiffe in der Straße von Hormus
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Hisbollah bleibt laut Milizchef trotz Waffenruhe einsatzbereit
Die libanesische Regierung hatte lange Zeit wenig bis gar keinen Einfluss auf die Aktivitäten der Hisbollah, hat den Druck unter Führung von Präsident Joseph Aoun aber erhöht.
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Iran sieht weiter große Differenzen bei Verhandlungen mit den USA
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Iran besteht auf »nukleare Rechte«
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Streik in nordisraelischer Stadt aus Protest gegen Waffenruhe
Die Streikenden fordern eine vollständige Entwaffnung der Hisbollah und einen besseren Schutz vor Raketen in dem Grenzort, besonders für Schulen und Kindergärten. Seit Beginn des Gazakriegs vor zweieinhalb Jahren, in den auch die Hisbollah eingestiegen war, haben viele der rund 24.000 Einwohnerinnen und Einwohner Kirjat Schmona bereits verlassen.
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Donald Trump bestätigt Fortsetzung der Verhandlungen mit dem Iran
Der US-Präsident kritisierte außerdem mutmaßlich iranische Angriffe in der Straße von Hormus während der Waffenruhe, die offiziell bis Mittwoch gilt. Erneut drohte Trump dem Iran mit schweren militärischen Schlägen, sollte dieser nicht auf die US-Forderungen eingehen.
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Iran stoppt laut lokaler Nachrichtenagentur zwei Tanker in der Straße von Hormus
Als Grund für das Vorgehen nennt die Agentur die anhaltende Seeblockade der USA gegen den Iran und spricht von einer unbefugten Durchfahrt.
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Iran lehnt zweite Verhandlungsrunde mit USA offenbar ab
Auch die iranische Nachrichtenagentur Tasnim meldete unter Berufung auf eine informierte Quelle, dass der Iran Verhandlungen ablehne, solange die US-Marine an ihrer Seeblockade vor der Straße von Hormus festhält. Berichte über eine zweite Verhandlungsrunde in Pakistan bezeichnete die iranische Seite als Teil einer amerikanischen »Medienkampagne«, um mit Schuldzuweisungen Druck auf den Iran auszuüben.
US-Präsident Donald Trump hatte zuvor auf der Plattform Truth Social behauptet, dass eine US-Delegation in die pakistanische Hauptstadt Islamabad reisen würde. Die Nachrichtenagentur dpa erfuhr von der US-Regierung, dass Vizepräsident JD Vance, der Sondergesandte Steve Witkoff und Trumps Schwiegersohn Jared Kushner nach Islamabad reisen sollen.
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USA schießen laut Trump auf iranischen Frachter
Demnach habe der Frachter Aufforderungen zum Stoppen ignoriert, woraufhin ein US-Lenkwaffenzerstörer »ein Loch in den Maschinenraum gesprengt« habe. Eine unabhängige Bestätigung des Vorfalls lag zunächst nicht vor.
Mehr dazu lesen Sie hier:
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Berater sollen Trump laut Medienbericht von Krisensitzung ferngehalten haben
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Peseschkian beklagt Schikane der USA bei Verhandlungen
Die Aktionen und Drohungen der USA hätten das Misstrauen bei iranischen Verantwortlichen vertieft und Zweifel verstärkt, ob die USA es ernst meinten. Zudem bestehe die Sorge, dass die Vereinigten Staaten frühere Muster wiederholen und »Verrat an der Diplomatie« üben könnten.
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Iran wirft USA Verletzung der Waffenruhe vor
Das iranische Militär kündigte nach Angaben staatlicher Medien eine schnelle Reaktion auf die Beschlagnahmung des Tankers durch die USA an. Die USA teilten mit, sie hätten das Schiff beschossen und beschlagnahmt, weil es nach mehrfachen Warnungen die Blockadelinie nahe der Straße von Hormus überschritten habe.
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Ölpreise steigen kräftig
Damit kehrt sich an den Finanzmärkten die optimistische Stimmung von Freitag um. Es herrsche jedoch noch keine Panik, sagte ein Stratege der Handelsplattform Pepperstone. Der Großteil der Gewinne werde vermutlich wieder abgegeben.
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Lula nennt Irankrieg »Wahnsinn«
Es sei im 21. Jahrhundert nicht hinnehmbar, dass Hunger, Analphabetismus und fehlender Zugang zu Elektrizität für Milliarden Menschen weiter ungelöst blieben, während zugleich 2,7 Billionen US-Dollar für Kriege ausgegeben würden.
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Lula kritisierte nicht nur Trump, sondern alle fünf ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrats. Das Gremium sei geschaffen worden, um Frieden zu sichern und eine Wiederholung des Zweiten Weltkriegs zu verhindern. Stattdessen erlebe die Welt heute so viele Konflikte wie nie seit 1945, und die Mächtigen schauten tatenlos zu. Man müsse die Staats- und Regierungschefs Donald Trump, Wladimir Putin, Xi Jinping, Emmanuel Macron sowie Keir Starmer fragen, wozu der Sicherheitsrat überhaupt diene, sagte Lula.
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Irans Außenminister wirft USA mangelnde Ernsthaftigkeit vor
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Iran tötet zwei Männer wegen angeblicher Spionage für Israel
Sie sollen in diesem Zusammenhang im Ausland, unter anderem in der irakischen Region Kurdistan, eine Ausbildung erhalten haben, hieß es. Sie seien unter anderem wegen »Feindschaft gegen Gott« und der Zusammenarbeit mit feindlichen Gruppen verurteilt worden. Das Oberste Gericht Irans habe die Todesurteile vor der Vollstreckung bestätigt, verlautete die Mitteilung weiter.
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Iran meldet mehr als 3.300 Tote seit Kriegsbeginn
Eine Aufschlüsselung, wie viele der Toten Zivilisten waren und wie viele den Einsatzkräften angehörten, lieferte Masdschedi nicht. Er sagte lediglich, 2.875 der Toten seien männlich und 496 weiblich. 383 der Getöteten waren demnach Kinder und Jugendliche.
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Iran plant derzeit keine weiteren Verhandlungen mit den USA
Obwohl unsicher ist, ob die von US-Präsident Trump angekündigten Verhandlungen zustande kommen, begann Pakistan mit den Vorbereitungen für eine zweite Gesprächsrunde. Nach Angaben aus pakistanischen Regierungskreisen wurden die diplomatischen Kontakte am Wochenende intensiviert, um eine Fortsetzung der Verhandlungen zwischen den USA und Iran so bald wie möglich sicherzustellen, möglicherweise morgen.
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","url":"https://www.youtube.com/watch?v=iWnUAE0uNGg","type":"rich","provider_name":"YouTube","author_name":"DIE ZEIT ","title":"Iran lehnt weitere Friedensgespräche mit USA ab – kurz vor Ablauf der Waffenruhe","description":"US-Präsident Donald Trump hat eine neue Gesprächsrunde bei den Verhandlungen zum Irankrieg in Pakistan angekündigt. Wie Trump auf seiner Plattform mitteilte, sollen US-Unterhändler am Montag in die pakistanische Hauptstadt Islamabad reisen. Wie bereits bei den ersten Verhandlungen sollen US-Vizepräsident JD Vance und die Unterhändler Steve Witkoff und Jared Kushner die US-Regierung in den Gesprächen vertreten. Das teilte das Weiße Haus mit. Alle drei waren auch bei der ersten Gesprächsrunde mit dem Iran in Islamabad dabei.nnDer Iran hat ein zweites Treffen mit Vertretern der US-Regierung laut staatlichen Medienberichten abgelehnt. Nach Angaben der Staatsagentur Irna wurde die Absage mit übertriebenen Forderungen der USA begründet. Weitere Gründe seien der »ständige Kurswechsel« der USA und die fortgesetzte Seeblockade iranischer Häfen. Die Umstände böten keine aussichtsreiche Perspektive für seriöse Verhandlungen.nnMehr zum Thema finden Sie auf zeit.de:nhttps://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-israel-liveblog?utm_medium=redpost&utm_source=youtube&utm_campaign=zeitdennHinweis: Dieses Video ist Teil des Nachrichtenfeeds von Reuters. Reuters ist eine Nachrichtenagentur, die Medien mit selbst recherchierten und formulierten Meldungen zu aktuellen Ereignissen beliefert. Die Texte zum Video hier auf YouTube verantwortet das Videoressort der ZEIT.nnBildrechte Thumbnail: Jacquelyn Martin/Pool/ReutersnnExplainer-Videos der ZEIT zu politischen, wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Themen finden Sie hier:nhttps://www.youtube.com/playlist?list=PLWK1Hx_NM2f6HVoqjx3iyc2IcnB0qjT1OnnHintergründe, Eindrücke und persönliche Geschichten sehen Sie in den Dokus und Reportagen der ZEIT:nhttps://www.youtube.com/playlist?list=PLWK1Hx_NM2f6qhzBJYa0h5Y3boYcaYqANnn#iran #usa #jdvance #donaldtrump #diezeit","domain":"youtube.com","color":"#cc181e","amp":"
China kritisiert Beschlagnahmung von iranischem Schiff durch die USA
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Kaum Bewegung in der Straße von Hormus
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Israelische Angriffe treffen laut libanesischem Politiker 39 Dörfer
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Ali Hassan Chalil, ein enger Vertrauter des libanesischen Parlamentspräsidenten Nabih Berri mit Verbindungen zur Hisbollah, sprach von Zerstörungen unterschiedlichen Ausmaßes. Mehrere Wohnhäuser seien zerstört worden, was einem »klaren Kriegsverbrechen« gleichkomme, sagte Chalil. 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Der mit britischen Sanktionen belegte Öltanker Nero habe den Golf durch die Meerenge verlassen, wie aus Satellitenanalysen der Spezialfirma SynMax und Trackingdaten der Plattform Kpler hervorgeht. 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Die ungehinderte Durchfahrt von Schiffen durch die Straße von Hormus liege im gemeinsamen Interesse der Staaten der Region und der internationalen Gemeinschaft, sagte ein Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Guo Jiakun. »Wir hoffen, dass alle Beteiligten verantwortungsbewusst handeln, das Waffenruheabkommen einhalten und eine Eskalation der Spannungen oder eine Verschärfung der Konflikte vermeiden«, sagte Guo in Peking.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-20T09:22:43.000Z","dateModified":"2026-04-20T10:21:22.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Tom-Luca Freund"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iran plant derzeit keine weiteren Verhandlungen mit den USA ","articleBody":"Iran plant derzeit keine weiteren Verhandlungen mit den USA Der Iran bereitet derzeit keine zweite Verhandlungsrunde mit den USA vor. Ein Sprecher des Außenministeriums in Teheran gab an, die Vereinigten Staaten hätten gezeigt, dass sie es mit der Diplomatie nicht ernst meinten. Die USA hätten sich aggressiv verhalten und gegen die Bestimmungen der Waffenruhe verstoßen.Obwohl unsicher ist, ob die von US-Präsident Trump angekündigten Verhandlungen zustande kommen, begann Pakistan mit den Vorbereitungen für eine zweite Gesprächsrunde. Nach Angaben aus pakistanischen Regierungskreisen wurden die diplomatischen Kontakte am Wochenende intensiviert, um eine Fortsetzung der Verhandlungen zwischen den USA und Iran so bald wie möglich sicherzustellen, möglicherweise morgen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-20T08:03:08.000Z","dateModified":"2026-04-20T10:16:40.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Annika Benzing"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.youtube.com/watch?v=iWnUAE0uNGg","headline":"Iran lehnt weitere Friedensgespräche mit USA ab – kurz vor Ablauf der Waffenruhe","description":"US-Präsident Donald Trump hat eine neue Gesprächsrunde bei den Verhandlungen zum Irankrieg in Pakistan angekündigt. 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Er sagte lediglich, 2.875 der Toten seien männlich und 496 weiblich. 383 der Getöteten waren demnach Kinder und Jugendliche.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-20T07:33:30.000Z","dateModified":"2026-04-20T07:59:55.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Annika Benzing"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Weitere Angriffe im Libanon trotz Waffenruhe ","articleBody":"Weitere Angriffe im Libanon trotz Waffenruhe Israels Armee hat eigenen Angaben zufolge trotz der Waffenruhe im Libanon in der Nacht eine Raketenabschussrampe im Süden des Landes angegriffen. Die Armee werde sich weiterhin gegen Gefahren verteidigen und Sicherheit für israelische Zivilisten und Soldaten gewährleisten, hieß es in einer israelischen Erklärung. Israelische Soldaten sind weiterhin im Südlibanon stationiert. Das Land spricht von einer sogenannten »Sicherheitszone«, um Nordisrael vor Angriffen der Hisbollah zu schützen. Die Raketenabschussrampe habe sich weiter nördlich davon befunden. Vertriebene Libanesen können derzeit nicht in die Gegend zurückkehren. Die Hisbollah verkündete am Morgen, gepanzerte Fahrzeuge der israelischen Armee seien in der Nacht von Sprengsätzen getroffen worden, die die vom Iran unterstützte Miliz zu einem früheren Zeitpunkt in der Gegend platziert habe. Israels Armee teilte auf Anfrage mit, sie gehe dem nach.Die Feuerpause war in der Nacht zum Freitag nach mehr als sechs Wochen Krieg zwischen Israel und der proiranischen Hisbollah-Miliz im Libanon in Kraft getreten. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-20T07:14:01.000Z","dateModified":"2026-04-20T08:43:44.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Annika Benzing"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Irans Außenminister wirft USA mangelnde Ernsthaftigkeit vor","articleBody":"Irans Außenminister wirft USA mangelnde Ernsthaftigkeit vorVor einer zweiten Verhandlungsrunde hat der iranische Außenminister Abbas Araghtschi den USA mangelnde Ernsthaftigkeit vorgeworfen. Laut iranischen Staatsmedien bezeichnete er die Forderungen der USA und die Drohungen gegen iranische Schiffe und Häfen als "klare Zeichen" mangelnder Aufrichtigkeit der Vereinigten Staaten. 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Den beiden Männern sei vorgeworfen worden, einem mit dem Mossad verbundenen Spionagenetzwerk anzugehören, schrieb das Nachrichtenportal der iranischen Justiz, Mizan. Sie sollen in diesem Zusammenhang im Ausland, unter anderem in der irakischen Region Kurdistan, eine Ausbildung erhalten haben, hieß es. Sie seien unter anderem wegen »Feindschaft gegen Gott« und der Zusammenarbeit mit feindlichen Gruppen verurteilt worden. 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Jahrhundert nicht hinnehmbar, dass Hunger, Analphabetismus und fehlender Zugang zu Elektrizität für Milliarden Menschen weiter ungelöst blieben, während zugleich 2,7 Billionen US-Dollar für Kriege ausgegeben würden. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-20T02:43:40.000Z","dateModified":"2026-04-20T03:03:10.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sophia Boddenberg"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eofpsrxQ7EoQ2kaY5JxV/mofqjH8M7EoQ2kaY5JxY.jpeg","caption":"Brasiliens Präsident Luiz Inácio Lula da Silva","creditText":"Martin Meissner/AP","uploadDate":"2026-04-20T02:43:40.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eofpsrxQ7EoQ2kaY5JxV/mofqjH8M7EoQ2kaY5JxY.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ölpreise steigen kräftig","articleBody":"Ölpreise steigen kräftigDie Märkte reagieren auf die neue Eskalation zwischen dem Iran und den USA: Ein Barrel der Nordseesorte Brent verteuerte sich im frühen asiatischen Handel um rund sieben Prozent auf 96,85 US-Dollar. Es deuteten sich zudem Verluste an den Börsen an. Hintergrund ist die erneute Schließung der Straße von Hormus und die Beschlagnahmung eines iranischen Handelsschiffs durch das US-Militär.Damit kehrt sich an den Finanzmärkten die optimistische Stimmung von Freitag um. Es herrsche jedoch noch keine Panik, sagte ein Stratege der Handelsplattform Pepperstone. Der Großteil der Gewinne werde vermutlich wieder abgegeben.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-19T23:37:04.000Z","dateModified":"2026-04-19T23:37:04.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Ulrike Tschirner"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iran wirft USA Verletzung der Waffenruhe vor","articleBody":"Iran wirft USA Verletzung der Waffenruhe vorDer Iran sieht durch den Beschuss eines iranischen Handelsschiffes durch die USA im Golf von Oman die Feuerpause gebrochen. Das oberste Militärkommando kündigte Vergeltung für die »Piraterie« an, wie staatliche Medien berichten. Das Schiff sei auf dem Weg von China in den Iran gewesen. Nach dem US-Angriff hätten iranische Streitkräfte einige US-Kriegsschiffe mit Drohnen attackiert.Das iranische Militär kündigte nach Angaben staatlicher Medien eine schnelle Reaktion auf die Beschlagnahmung des Tankers durch die USA an. Die USA teilten mit, sie hätten das Schiff beschossen und beschlagnahmt, weil es nach mehrfachen Warnungen die Blockadelinie nahe der Straße von Hormus überschritten habe.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-19T22:20:28.000Z","dateModified":"2026-04-19T22:55:20.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sophia Boddenberg"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Peseschkian beklagt Schikane der USA bei Verhandlungen","articleBody":"Peseschkian beklagt Schikane der USA bei VerhandlungenDer iranische Präsident Massud Peseschkian hat in einem Telefonat mit Pakistans Premierminister Shehbaz Sharif von provokanten und illegalen Handlungen der USA gesprochen. Während bisheriger Verhandlungen und der aktuellen Waffenruhe habe die US-Regierung sein Land schikaniert und sich unangemessen verhalten, sagte Peseschkian nach einem Bericht der mit der iranischen Justiz verbundenen Nachrichtenagentur Misan in dem Gespräch mit Sharif.Die Aktionen und Drohungen der USA hätten das Misstrauen bei iranischen Verantwortlichen vertieft und Zweifel verstärkt, ob die USA es ernst meinten. 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Seine Mitarbeiter hätten Trump von einer entsprechenden Krisensitzung ferngehalten, weil seine Ungeduld nicht hilfreich gewesen sei, berichtete das Wall Street Journal unter Berufung auf eine mit der Angelegenheit vertraute Person. Stattdessen sei Trump nur zu entscheidenden Zeitpunkten informiert worden. Der Präsident habe »stundenlang« seine Berater angeschrien, als er vom Abschuss des US-Kampfjets erfahren habe.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-19T20:22:04.000Z","dateModified":"2026-04-19T23:12:16.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Iven Fenker"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"USA schießen laut Trump auf iranischen Frachter","articleBody":"USA schießen laut Trump auf iranischen FrachterDie US-Marine hat nach Angaben von US-Präsident Donald Trump ein iranisches Frachtschiff im Golf von Oman beschossen und unter ihre Kontrolle gebracht. Das Schiff Touska habe versucht, die von den USA verhängte Blockade iranischer Häfen in der Straße von Hormus zu umgehen, schrieb Trump auf seiner Onlineplattform.Demnach habe der Frachter Aufforderungen zum Stoppen ignoriert, woraufhin ein US-Lenkwaffenzerstörer »ein Loch in den Maschinenraum gesprengt« habe. Eine unabhängige Bestätigung des Vorfalls lag zunächst nicht vor. Mehr dazu lesen Sie hier:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-19T19:58:26.000Z","dateModified":"2026-04-19T23:11:25.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Luis Kumpfmüller"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/iran-usa-krieg-strasse-hormus-frachtschiff-beschuss","headline":"US-Marine beschießt laut Trump iranisches Frachtschiff","description":"Ein US-Kriegsschiff hat laut Donald Trump ein »Loch« in den Maschinenraum eines iranischen Frachters geschossen. Nun befinde es sich unter US-Kontrolle.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iran lehnt zweite Verhandlungsrunde mit USA offenbar ab","articleBody":"Iran lehnt zweite Verhandlungsrunde mit USA offenbar abDie iranische Führung hat ein zweites Treffen mit Vertretern der US-Regierung laut staatlichen Medienberichten abgelehnt. Nach Angaben der Staatsagentur Irna wurde die Absage mit übertriebenen Forderungen der USA begründet. Weitere Gründe seien der »ständige Kurswechsel« der USA und die fortgesetzte Seeblockade iranischer Häfen. Die Umstände böten keine aussichtsreiche Perspektive für seriöse Verhandlungen. Auch die iranische Nachrichtenagentur Tasnim meldete unter Berufung auf eine informierte Quelle, dass der Iran Verhandlungen ablehne, solange die US-Marine an ihrer Seeblockade vor der Straße von Hormus festhält. Berichte über eine zweite Verhandlungsrunde in Pakistan bezeichnete die iranische Seite als Teil einer amerikanischen »Medienkampagne«, um mit Schuldzuweisungen Druck auf den Iran auszuüben.US-Präsident Donald Trump hatte zuvor auf der Plattform Truth Social behauptet, dass eine US-Delegation in die pakistanische Hauptstadt Islamabad reisen würde. Die Nachrichtenagentur dpa erfuhr von der US-Regierung, dass Vizepräsident JD Vance, der Sondergesandte Steve Witkoff und Trumps Schwiegersohn Jared Kushner nach Islamabad reisen sollen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-19T18:24:13.000Z","dateModified":"2026-04-19T18:52:18.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Luis Kumpfmüller"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2026-04-20T11:52:30.000Z","datePublished":"2026-01-31T15:30:56.000Z","coverageStartTime":"2026-01-31T16:00:00.000Z","headline":"Iran USA","image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Iran USA","startDate":"2026-01-31T16:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Israelische Angriffe treffen laut libanesischem Politiker 39 DörferSeit Beginn der Waffenruhe im Libanon soll die israelische Armee nach Angaben eines libanesischen Politikers Angriffe in 39 Dörfern im Süden des Landes verübt haben. Ali Hassan Chalil, ein enger Vertrauter des libanesischen Parlamentspräsidenten Nabih Berri mit Verbindungen zur Hisbollah, sprach von Zerstörungen unterschiedlichen Ausmaßes. Mehrere Wohnhäuser seien zerstört worden, was einem »klaren Kriegsverbrechen« gleichkomme, sagte Chalil. Das israelische Militär geht nach eigenen Angaben gegen die Infrastruktur der Miliz vor.","video":[]}"}“>
