Irankrieg: Iran besteht hinauf seine »nuklearen Rechte«


  • Israel und die USA haben am 28. Februar einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet. Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
  • Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet. Modschtaba Chamenei, der Sohn von Ali Chamenei, ist neues politisches und geistliches Oberhaupt des Iran.
  • Der Iran und die USA haben sich am 8. April auf eine zweiwöchige Waffenruhe geeinigt. Die USA stellten ihre Angriffe unter der Bedingung ein, dass der Iran die Straße von Hormus öffnet.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
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— UKMTO Operations Centre (@UK_MTO) April 18, 2026

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Angriffe im Libanon trotz Waffenruhe, ein Blauhelmsoldat getötet

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Einen Tag nach Inkrafttreten der Waffenruhe zwischen dem Libanon und Israel ist nach Angaben Frankreichs ein französischer Blauhelmsoldat bei einem Angriff im Süden des Libanon getötet worden. Die libanesische Armee und der Ministerpräsident des Landes, Nawaf Salam, teilten ebenfalls mit, dass es einen Angriff auf UN-Blauhelme gegeben habe. Betroffen gewesen seien Mitglieder des französischen Unifil-Kontingents.

Der französische Präsident Emmanuel Macron teilte auf X mit, neben dem getöteten Soldaten seien drei weitere Blauhelme aus Frankreich verletzt worden. Macron zufolge deutet alles darauf hin, dass die proiranische Hisbollah-Miliz für den Angriff verantwortlich ist. Der französische Präsident bezeichnete die Angriffe als inakzeptabel.

Auf X verurteilte auch Salam den Angriff und ordnet eine Untersuchung des Vorfalls an. Unifil sieht in dem Vorfall einen »vorsätzlichen Angriff auf Friedenstruppen«, die im Südlibanon Sprengkörper geräumt hätten. Die UN-Beobachtermission geht davon aus, dass der Beschuss von nicht staatlichen Akteuren ausging.

Indessen hat die israelische Armee nach eigenen Angaben seit Beginn der Waffenruhe mehrfach mutmaßliche Hisbollah-Mitglieder angegriffen, die sich im Süden des Nachbarlandes israelischen Soldaten genähert haben sollen. Diese hätten gegen die Waffenruhevereinbarung verstoßen und eine unmittelbare Bedrohung für die Soldaten dargestellt, teilte das Militär mit.

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Iran prüft US-Vorschläge 

Die Regierung in Teheran prüft nach eigenen Angaben neue Vorschläge der USA über eine Einigung im Irankrieg. Der Oberste Nationale Sicherheitsrat der Islamischen Republik teilte mit, Pakistans Armeechef, Feldmarschall Asim Munir, habe die Vorschläge in der Vermittlerrolle seines Landes in dem Konflikt bei seinem Besuch in Teheran präsentiert. Die Sichtung sei noch nicht abgeschlossen.

Zu dem Inhalt der Vorschläge machte das Gremium zunächst keine Angaben, teilte aber mit, die Voraussetzung weiterer Gespräche sei, dass die USA von »exzessiven Forderungen« abrückten und ihre Vorstellungen der Realität anpassten.

Bis zu einer vollständigen Beendigung des Krieges und der Vereinbarung eines dauerhaften Friedens in der Region werde der Iran die volle Kontrolle über die Straße von Hormus behalten. Der Iran werde detaillierte Informationen zu passierenden Schiffen sammeln, Durchfahrtszertifikate ausstellen und Gebühren für die Durchfahrt erheben.

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Indien bestellt iranischen Botschafter ein 

Nach der Umkehr von Schiffen unter indischer Flagge nach Berichten über einen Angriff der iranischen Revolutionsgarde in der Straße von Hormus hat das indische Außenministerium den iranischen Botschafter einbestellt. Das Ministerium sprach in einer Mitteilung von tiefer Sorge über den Vorfall. Die Regierung in Teheran habe mehreren indischen Schiffen zuvor eine sichere Passage zugesichert.

Die indische Regierung fordere, die Durchfahrt von Schiffen nach Indien wieder zu erleichtern

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Iran fordert Geld für Durchfahrt durch Straße von Hormus

Der Iran ​fordert laut staatlichen Medien Zahlungen für eine Durchfahrt von Schiffen durch die Straße von Hormus. Die Kontrolle über die Meerenge schließe die Erstattung von Kosten für Sicherheit und Umweltschutz ein.

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Hisbollah weist Verantwortung für Angriff auf Unifil-Soldaten zurück

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In einer Stellungnahme hat die libanesische Schiitenmiliz Hisbollah jede Verantwortung für einen Angriff auf Soldaten der UN-Friedensmission Unifil im Südlibanon zurückgewiesen. Die Miliz forderte Zurückhaltung bei Schuldzuweisungen und Urteilen, bis das libanesische Militär seine Untersuchung des Vorfalls abgeschlossen habe. Zudem forderte die Hisbollah die Unifil dazu auf, ihre Einsätze mit der libanesischen Armee zu koordinieren. 

Bei dem Angriff waren ein französischer Soldat getötet und weitere Friedenssoldaten verletzt worden. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hatte mitgeteilt, es deute alles darauf hin, dass die Hisbollah für den Angriff verantwortlich sei.

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Iran droht weiter mit Angriffen auf Schiffe in der Straße von Hormus 

Die iranische Revolutionsgarde hat mit Angriffen auf alle Schiffe gedroht, die die Straße von Hormus zu durchfahren versuchen. »Jeder Versuch, sich der Straße von Hormus zu nähern, wird als Kooperation mit dem Feind betrachtet werden«, teilte die Revolutionsgarde mit. Jedes Schiff, das auf die Meerenge zufahre, werde »ins Visier genommen«.

Die Revolutionsgarde warnte alle Schiffe »jeglicher Art« davor, ihre Ankerplätze im Persischen Golf und dem Golf vom Oman nicht zu verlassen. Dies sind die beiden Meeresgebiete, die durch die Straße von Hormus verbunden werden.

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US-Maximalforderungen verhindern laut Iran neue Gespräche

Der Iran ist nach den Worten von Vizeaußenminister Said Chatibsadeh noch nicht bereit zu einer neuen Runde direkter Verhandlungen mit den USA. Grund sei die Weigerung der US-Regierung, von Maximalforderungen in zentralen Streitfragen abzurücken, sagte Chatibsadeh im Gespräch der Nachrichtenagentur AP am Rande eines Diplomatieforums im türkischen Antalya.
»Die andere Seite sollte auch unsere Hauptsorgen verstehen und darauf eingehen – nämlich die illegalen einseitigen Sanktionen, die die Amerikaner gegen Iran verhängt haben, sowie diesen wirtschaftlichen Terrorismus, der auf das iranische Volk abzielt, um es zu ersticken und es dazu zu bringen, sich gegen das politische System im Inneren Irans aufzulehnen«, sagte Chatibsadeh.
Der Iran werde auch nicht sein angereichertes Uran an die USA übergeben, betonte er. Trump hatte am Freitag erklärt, die USA würden in den Iran »reingehen und den gesamten nuklearen Staub holen«. 

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Israelischer Soldat im Libanon getötet 

Militärangaben zufolge ist ein israelischer Soldat im Südlibanon getötet worden. Zwei weitere Soldaten seien bei dem Vorfall verletzt worden, teilten die israelischen Streitkräfte mit. 

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Den Angaben zufolge kam der Offizier einen Tag nach dem Beginn der von den USA vermittelten Waffenruhe zwischen der Hisbollah-Miliz und Israel ums Leben. Damit stieg die Zahl der seit Kriegsbeginn im Libanon getöteten israelischen Soldaten auf 14.

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Bundesregierung verurteilt Tötung von Blauhelmsoldaten

Die Bundesregierung hat den tödlichen Angriff auf einen Blauhelmsoldaten im Libanon »aufs Schärfste« verurteilt. »Die Verantwortlichen für den Angriff müssen zur Rechenschaft gezogen werden«, hieß es vom Auswärtigen Amt. Die Sicherheit der UN-Blauhelmsoldaten müsse gewährleistet werden. Zugleich forderte das Auswärtige Amt, dass die Hisbollah-Miliz ihre Waffen niederlegen müsse.

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Hisbollah bleibt laut Milizchef trotz Waffenruhe einsatzbereit

Der Chef der libanesischen Hisbollah, Naim Kassim, sieht die zwischen Israel und dem Libanon vereinbarte Waffenruhe als Erfolg der Miliz. Die Feuerpause wäre nicht ohne ihren Kampf im Südlibanon erreicht worden, sagte Kassim laut einer Mitteilung.
Eine Waffenruhe bedeute die vollständige Einstellung aller Feindseligkeiten. Da man dem Feind aber nicht traue, würden die Kämpfer mit den Händen am Abzug im Einsatz bleiben und auf Verstöße entsprechend reagieren, hieß es. 
Kassim zufolge sei die Hisbollah »vollständig bereit zur Zusammenarbeit mit den libanesischen Behörden in einem neuen Kapitel, das auf der Verwirklichung der libanesischen Souveränität beruht«.

Die libanesische Regierung hatte lange Zeit wenig bis gar keinen Einfluss auf die Aktivitäten der Hisbollah, hat den Druck unter Führung von Präsident Joseph Aoun aber erhöht.

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Guterres fordert Stopp von Angriffen auf UN-Blauhelme

Nach dem Tod eines französischen Soldaten der UN-Mission Unifil im Libanon drängt UN-Generalsekretär António Guterres auf ein Ende der Angriffe auf Blauhelmsoldaten. »Alle Akteure werden dringend aufgefordert, die Einstellung der Feindseligkeiten zu respektieren und das Feuer einzustellen«, sagte Guterres laut Mitteilung seines Sprechers Stéphane Dujarric in New York. Solche Angriffe stellten schwerwiegende Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht dar und könnten Kriegsverbrechen gleichkommen. Unifil teile Frankreichs Einschätzung, dass die Hisbollah für den Tod des Soldaten verantwortlich sei. 

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Dies sei der dritte Vorfall in den vergangenen Wochen, der zum Tod von bei der Unifil dienenden Blauhelmen geführt habe, sagte Dujarric. Ende März waren bei Angriffen drei indonesische Blauhelmsoldaten ums Leben gekommen. Die Unifil überwacht seit 1978 das Grenzgebiet zwischen Israel und dem Libanon. Immer wieder gab es dabei auch in ihren Reihen Tote und Verletzte.

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Iran sieht weiter große Differenzen bei Verhandlungen mit den USA

Irans Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf sagte der staatlichen Nachrichtenagentur Tasnim, dass man zwar Fortschritte erzielt habe, es aber weiterhin eine erhebliche Kluft zwischen den USA und dem Iran gebe. Einige Streitpunkte seien zwar gelöst worden, andere Punkte blieben jedoch ungeklärt. Man sei noch »weit von einer endgültigen Einigung entfernt«.
Sein Land kontrolliere den gesamten Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus, sagte Ghalibaf in dem am Morgen im iranischen Staatsfernsehen ausgestrahlten Interview. Kurz zuvor hatte der Iran die angekündigte Öffnung der Meerenge wieder rückgängig gemacht und geht seither dort militärisch gegen Schiffe vor. Die Entscheidung der USA, eine Blockade zu verhängen, sei töricht und ignorant gewesen, sagte Ghalibaf. »Wenn die Blockade nicht aufgehoben wird, wird der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus zweifellos eingeschränkt sein«, sagte er. 

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Israelischer Soldat im Südlibanon getötet

Bei Kämpfen im Süden des Libanon ist nach Angaben der Armee ein israelischer Soldat getötet worden. Der 31-Jährige ist der zweite tote israelische Soldat während der vereinbarten Waffenruhe, die in der Nacht auf Freitag begann und zehn Tage andauern soll. 

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Ohne Öl kein Dollar?

Wenige Stunden war die Straße von Hormus gestern geöffnet, dann kam die nächste Blockade durch den Iran. Weil die USA weiter iranische Häfen blockieren würden, so die Begründung. Der inzwischen seit über einem Monat andauernde Anstieg der Ölpreise macht Ländern auf der ganzen Welt zu schaffen, auch den USA.

Doch die US-Regierung, das schreiben meine Kollegen Thomas Fischermann und Heike Buchter, hat noch ein ganz anderes Problem: »Öl wird weltweit in Dollar gehandelt, und wer Energie oder Rohstoffe kaufen will, braucht dafür die US-Währung.« Davon profitierten die USA bislang enorm. Staaten und Unternehmen halten große Reserven, ihre Dollarrücklagen in US-Immobilien, Anteile an US-Techkonzernen und vor allem Staatsanleihen der Vereinigten Staaten. Nun bringt der von den USA begonnene Irankrieg die Vormachtstellung ins Wanken.

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Iran besteht auf »nukleare Rechte«

Der iranische Präsident Massud Peseschkian hat sich im Streit um das Atomprogramm des Iran gegen Forderungen der USA gestellt. US-Präsident Donald Trump sage, der Iran dürfe seine »nuklearen Rechte« nicht ausüben, nenne aber ⁠kein Verbrechen, ​das dies begründe, sagte Peseschkian laut der iranischen Nachrichtenagentur Isna. »Wer ist er, dass ​er einer Nation ihre Rechte abspricht?«, zitierte ihn Isna.

Vor wenigen Tagen hatte Trump angekündigt, vergrabenes angereichertes Uran aus dem Iran bergen zu lassen und in die USA zu bringen. Nach Angaben des US-Präsidenten hatte der Iran der Übergabe zugestimmt, ein Sprecher des iranischen Außenministeriums dementierte das jedoch.

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Streik in nordisraelischer Stadt aus Protest gegen Waffenruhe

Aus Protest gegen die Waffenruhe im Konflikt mit der libanesischen Hisbollah sind in der größten israelischen Stadt an der Nordgrenze Menschen in einen Streik getreten. Laut dem israelischen Kan-Sender blieben in Kiriat Schmona die Stadtverwaltung und das Bildungssystem geschlossen. Die israelische Arbeitswoche beginnt am Sonntag.

Die Streikenden fordern eine vollständige Entwaffnung der Hisbollah und einen besseren Schutz vor Raketen in dem Grenzort, besonders für Schulen und Kindergärten. Seit Beginn des Gazakriegs vor zweieinhalb Jahren, in den auch die Hisbollah eingestiegen war, haben viele der rund 24.000 Einwohnerinnen und Einwohner Kirjat Schmona bereits verlassen. 

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Der inzwischen seit über einem Monat andauernde Anstieg der Ölpreise macht Ländern auf der ganzen Welt zu schaffen, auch den USA. Doch die US-Regierung, das schreiben meine Kollegen Thomas Fischermann und Heike Buchter, hat noch ein ganz anderes Problem: »Öl wird weltweit in Dollar gehandelt, und wer Energie oder Rohstoffe kaufen will, braucht dafür die US-Währung.« Davon profitierten die USA bislang enorm. Staaten und Unternehmen halten große Reserven, ihre Dollarrücklagen in US-Immobilien, Anteile an US-Techkonzernen und vor allem Staatsanleihen der Vereinigten Staaten. 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Einige Streitpunkte seien zwar gelöst worden, andere Punkte blieben jedoch ungeklärt. Man sei noch »weit von einer endgültigen Einigung entfernt«.Sein Land kontrolliere den gesamten Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus, sagte Ghalibaf in dem am Morgen im iranischen Staatsfernsehen ausgestrahlten Interview. Kurz zuvor hatte der Iran die angekündigte Öffnung der Meerenge wieder rückgängig gemacht und geht seither dort militärisch gegen Schiffe vor. Die Entscheidung der USA, eine Blockade zu verhängen, sei töricht und ignorant gewesen, sagte Ghalibaf. »Wenn die Blockade nicht aufgehoben wird, wird der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus zweifellos eingeschränkt sein«, sagte er. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-19T03:24:33.000Z","dateModified":"2026-04-19T03:47:25.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Verena Hölzl"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Guterres fordert Stopp von Angriffen auf UN-Blauhelme","articleBody":"Guterres fordert Stopp von Angriffen auf UN-BlauhelmeNach dem Tod eines französischen Soldaten der UN-Mission Unifil im Libanon drängt UN-Generalsekretär António Guterres auf ein Ende der Angriffe auf Blauhelmsoldaten. »Alle Akteure werden dringend aufgefordert, die Einstellung der Feindseligkeiten zu respektieren und das Feuer einzustellen«, sagte Guterres laut Mitteilung seines Sprechers Stéphane Dujarric in New York. Solche Angriffe stellten schwerwiegende Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht dar und könnten Kriegsverbrechen gleichkommen. Unifil teile Frankreichs Einschätzung, dass die Hisbollah für den Tod des Soldaten verantwortlich sei. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-19T00:51:59.000Z","dateModified":"2026-04-19T06:48:43.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Verena Hölzl"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_683/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eofh38Ei5DMrszE976sF/mofjQGGg72F27C7n0wtM.jpeg","caption":"Ein französisches Kontingent der Interimstruppe der Vereinten Nationen im Libanon (Unifil)","creditText":"Mahmoud Zayyat/AFP via Getty Images","uploadDate":"2026-04-19T06:48:41.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eofh38Ei5DMrszE976sF/mofjQGGg72F27C7n0wtM.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Hisbollah bleibt laut Milizchef trotz Waffenruhe einsatzbereit","articleBody":"Hisbollah bleibt laut Milizchef trotz Waffenruhe einsatzbereitDer Chef der libanesischen Hisbollah, Naim Kassim, sieht die zwischen Israel und dem Libanon vereinbarte Waffenruhe als Erfolg der Miliz. Die Feuerpause wäre nicht ohne ihren Kampf im Südlibanon erreicht worden, sagte Kassim laut einer Mitteilung.Eine Waffenruhe bedeute die vollständige Einstellung aller Feindseligkeiten. Da man dem Feind aber nicht traue, würden die Kämpfer mit den Händen am Abzug im Einsatz bleiben und auf Verstöße entsprechend reagieren, hieß es. Kassim zufolge sei die Hisbollah »vollständig bereit zur Zusammenarbeit mit den libanesischen Behörden in einem neuen Kapitel, das auf der Verwirklichung der libanesischen Souveränität beruht«.Die libanesische Regierung hatte lange Zeit wenig bis gar keinen Einfluss auf die Aktivitäten der Hisbollah, hat den Druck unter Führung von Präsident Joseph Aoun aber erhöht.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-18T23:21:28.000Z","dateModified":"2026-04-19T00:52:15.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Verena Hölzl"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"US-Maximalforderungen verhindern laut Iran neue Gespräche","articleBody":"US-Maximalforderungen verhindern laut Iran neue GesprächeDer Iran ist nach den Worten von Vizeaußenminister Said Chatibsadeh noch nicht bereit zu einer neuen Runde direkter Verhandlungen mit den USA. Grund sei die Weigerung der US-Regierung, von Maximalforderungen in zentralen Streitfragen abzurücken, sagte Chatibsadeh im Gespräch der Nachrichtenagentur AP am Rande eines Diplomatieforums im türkischen Antalya.»Die andere Seite sollte auch unsere Hauptsorgen verstehen und darauf eingehen – nämlich die illegalen einseitigen Sanktionen, die die Amerikaner gegen Iran verhängt haben, sowie diesen wirtschaftlichen Terrorismus, der auf das iranische Volk abzielt, um es zu ersticken und es dazu zu bringen, sich gegen das politische System im Inneren Irans aufzulehnen«, sagte Chatibsadeh.Der Iran werde auch nicht sein angereichertes Uran an die USA übergeben, betonte er. 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Susanne Ködel
Susanne Ködel

Iran besteht auf »nukleare Rechte«

Der iranische Präsident Massud Peseschkian hat sich im Streit um das Atomprogramm des Iran gegen Forderungen der USA gestellt. US-Präsident Donald Trump sage, der Iran dürfe seine »nuklearen Rechte« nicht ausüben, nenne aber ⁠kein Verbrechen, ​das dies begründe, sagte Peseschkian laut der iranischen Nachrichtenagentur Isna. »Wer ist er, dass ​er einer Nation ihre Rechte abspricht?«, zitierte ihn Isna.

Vor wenigen Tagen hatte Trump angekündigt, vergrabenes angereichertes Uran aus dem Iran bergen zu lassen und in die USA zu bringen. Nach Angaben des US-Präsidenten hatte der Iran der Übergabe zugestimmt, ein Sprecher des iranischen Außenministeriums dementierte das jedoch.

Nina Monecke
Nina Monecke

Streik in nordisraelischer Stadt aus Protest gegen Waffenruhe

Aus Protest gegen die Waffenruhe im Konflikt mit der libanesischen Hisbollah sind in der größten israelischen Stadt an der Nordgrenze Menschen in einen Streik getreten. Laut dem israelischen Kan-Sender blieben in Kiriat Schmona die Stadtverwaltung und das Bildungssystem geschlossen. Die israelische Arbeitswoche beginnt am Sonntag.

Die Streikenden fordern eine vollständige Entwaffnung der Hisbollah und einen besseren Schutz vor Raketen in dem Grenzort, besonders für Schulen und Kindergärten. Seit Beginn des Gazakriegs vor zweieinhalb Jahren, in den auch die Hisbollah eingestiegen war, haben viele der rund 24.000 Einwohnerinnen und Einwohner Kirjat Schmona bereits verlassen. 

Susanne Ködel
Susanne Ködel

Ohne Öl kein Dollar?

Wenige Stunden war die Straße von Hormus gestern geöffnet, dann kam die nächste Blockade durch den Iran. Weil die USA weiter iranische Häfen blockieren würden, so die Begründung. Der inzwischen seit über einem Monat andauernde Anstieg der Ölpreise macht Ländern auf der ganzen Welt zu schaffen, auch den USA.

Doch die US-Regierung, das schreiben meine Kollegen Thomas Fischermann und Heike Buchter, hat noch ein ganz anderes Problem: »Öl wird weltweit in Dollar gehandelt, und wer Energie oder Rohstoffe kaufen will, braucht dafür die US-Währung.« Davon profitierten die USA bislang enorm. Staaten und Unternehmen halten große Reserven, ihre Dollarrücklagen in US-Immobilien, Anteile an US-Techkonzernen und vor allem Staatsanleihen der Vereinigten Staaten. Nun bringt der von den USA begonnene Irankrieg die Vormachtstellung ins Wanken.

Den ganzen Artikel lesen Sie hier:

Nina Monecke
Nina Monecke

Israelischer Soldat im Südlibanon getötet

Bei Kämpfen im Süden des Libanon ist nach Angaben der Armee ein israelischer Soldat getötet worden. Der 31-Jährige ist der zweite tote israelische Soldat während der vereinbarten Waffenruhe, die in der Nacht auf Freitag begann und zehn Tage andauern soll. 

Verena Hölzl
Verena Hölzl

Iran sieht weiter große Differenzen bei Verhandlungen mit den USA

Irans Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf sagte der staatlichen Nachrichtenagentur Tasnim, dass man zwar Fortschritte erzielt habe, es aber weiterhin eine erhebliche Kluft zwischen den USA und dem Iran gebe. Einige Streitpunkte seien zwar gelöst worden, andere Punkte blieben jedoch ungeklärt. Man sei noch »weit von einer endgültigen Einigung entfernt«.
Sein Land kontrolliere den gesamten Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus, sagte Ghalibaf in dem am Morgen im iranischen Staatsfernsehen ausgestrahlten Interview. Kurz zuvor hatte der Iran die angekündigte Öffnung der Meerenge wieder rückgängig gemacht und geht seither dort militärisch gegen Schiffe vor. Die Entscheidung der USA, eine Blockade zu verhängen, sei töricht und ignorant gewesen, sagte Ghalibaf. »Wenn die Blockade nicht aufgehoben wird, wird der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus zweifellos eingeschränkt sein«, sagte er. 

Verena Hölzl
Verena Hölzl

Guterres fordert Stopp von Angriffen auf UN-Blauhelme

Nach dem Tod eines französischen Soldaten der UN-Mission Unifil im Libanon drängt UN-Generalsekretär António Guterres auf ein Ende der Angriffe auf Blauhelmsoldaten. »Alle Akteure werden dringend aufgefordert, die Einstellung der Feindseligkeiten zu respektieren und das Feuer einzustellen«, sagte Guterres laut Mitteilung seines Sprechers Stéphane Dujarric in New York. Solche Angriffe stellten schwerwiegende Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht dar und könnten Kriegsverbrechen gleichkommen. Unifil teile Frankreichs Einschätzung, dass die Hisbollah für den Tod des Soldaten verantwortlich sei. 
Ein französisches Kontingent der Interimstruppe der Vereinten Nationen im Libanon (Unifil)
Ein französisches Kontingent der Interimstruppe der Vereinten Nationen im Libanon (Unifil). Mahmoud Zayyat/AFP via Getty Images
Dies sei der dritte Vorfall in den vergangenen Wochen, der zum Tod von bei der Unifil dienenden Blauhelmen geführt habe, sagte Dujarric. Ende März waren bei Angriffen drei indonesische Blauhelmsoldaten ums Leben gekommen. Die Unifil überwacht seit 1978 das Grenzgebiet zwischen Israel und dem Libanon. Immer wieder gab es dabei auch in ihren Reihen Tote und Verletzte.

Verena Hölzl
Verena Hölzl

Hisbollah bleibt laut Milizchef trotz Waffenruhe einsatzbereit

Der Chef der libanesischen Hisbollah, Naim Kassim, sieht die zwischen Israel und dem Libanon vereinbarte Waffenruhe als Erfolg der Miliz. Die Feuerpause wäre nicht ohne ihren Kampf im Südlibanon erreicht worden, sagte Kassim laut einer Mitteilung.
Eine Waffenruhe bedeute die vollständige Einstellung aller Feindseligkeiten. Da man dem Feind aber nicht traue, würden die Kämpfer mit den Händen am Abzug im Einsatz bleiben und auf Verstöße entsprechend reagieren, hieß es. 
Kassim zufolge sei die Hisbollah »vollständig bereit zur Zusammenarbeit mit den libanesischen Behörden in einem neuen Kapitel, das auf der Verwirklichung der libanesischen Souveränität beruht«.

Die libanesische Regierung hatte lange Zeit wenig bis gar keinen Einfluss auf die Aktivitäten der Hisbollah, hat den Druck unter Führung von Präsident Joseph Aoun aber erhöht.

Lisa Pausch
Lisa Pausch

US-Maximalforderungen verhindern laut Iran neue Gespräche

Der Iran ist nach den Worten von Vizeaußenminister Said Chatibsadeh noch nicht bereit zu einer neuen Runde direkter Verhandlungen mit den USA. Grund sei die Weigerung der US-Regierung, von Maximalforderungen in zentralen Streitfragen abzurücken, sagte Chatibsadeh im Gespräch der Nachrichtenagentur AP am Rande eines Diplomatieforums im türkischen Antalya.
»Die andere Seite sollte auch unsere Hauptsorgen verstehen und darauf eingehen – nämlich die illegalen einseitigen Sanktionen, die die Amerikaner gegen Iran verhängt haben, sowie diesen wirtschaftlichen Terrorismus, der auf das iranische Volk abzielt, um es zu ersticken und es dazu zu bringen, sich gegen das politische System im Inneren Irans aufzulehnen«, sagte Chatibsadeh.
Der Iran werde auch nicht sein angereichertes Uran an die USA übergeben, betonte er. Trump hatte am Freitag erklärt, die USA würden in den Iran »reingehen und den gesamten nuklearen Staub holen«. 

Iven Fenker
Iven Fenker

Bundesregierung verurteilt Tötung von Blauhelmsoldaten

Die Bundesregierung hat den tödlichen Angriff auf einen Blauhelmsoldaten im Libanon »aufs Schärfste« verurteilt. »Die Verantwortlichen für den Angriff müssen zur Rechenschaft gezogen werden«, hieß es vom Auswärtigen Amt. Die Sicherheit der UN-Blauhelmsoldaten müsse gewährleistet werden. Zugleich forderte das Auswärtige Amt, dass die Hisbollah-Miliz ihre Waffen niederlegen müsse.

Iven Fenker
Iven Fenker

Israelischer Soldat im Libanon getötet 

Militärangaben zufolge ist ein israelischer Soldat im Südlibanon getötet worden. Zwei weitere Soldaten seien bei dem Vorfall verletzt worden, teilten die israelischen Streitkräfte mit. 
Soldaten der israelischen Armee patrouillieren am 17. April im Norden Israels entlang der Grenze zum Süden des Libanon.
Soldaten der israelischen Armee patrouillieren am 17. April im Norden Israels entlang der Grenze zum Süden des Libanon. Jalaa Marey/AFP via Getty Images
Den Angaben zufolge kam der Offizier einen Tag nach dem Beginn der von den USA vermittelten Waffenruhe zwischen der Hisbollah-Miliz und Israel ums Leben. Damit stieg die Zahl der seit Kriegsbeginn im Libanon getöteten israelischen Soldaten auf 14.

Iven Fenker
Iven Fenker

Iran droht weiter mit Angriffen auf Schiffe in der Straße von Hormus 

Die iranische Revolutionsgarde hat mit Angriffen auf alle Schiffe gedroht, die die Straße von Hormus zu durchfahren versuchen. »Jeder Versuch, sich der Straße von Hormus zu nähern, wird als Kooperation mit dem Feind betrachtet werden«, teilte die Revolutionsgarde mit. Jedes Schiff, das auf die Meerenge zufahre, werde »ins Visier genommen«.
Die Revolutionsgarde warnte alle Schiffe »jeglicher Art« davor, ihre Ankerplätze im Persischen Golf und dem Golf vom Oman nicht zu verlassen. Dies sind die beiden Meeresgebiete, die durch die Straße von Hormus verbunden werden.

Pia Packmohr
Pia Packmohr

Hisbollah weist Verantwortung für Angriff auf Unifil-Soldaten zurück

Eine Unifil-Einheit patrouilliert am 18. April an einer Brücke, über die vertriebene Libanesen zurück in den Süden des Landes gelangen.
Eine Unifil-Einheit patrouilliert am 18. April an einer Brücke, über die vertriebene Libanesen zurück in den Süden des Landes gelangen. Adri Salido/Getty Images
In einer Stellungnahme hat die libanesische Schiitenmiliz Hisbollah jede Verantwortung für einen Angriff auf Soldaten der UN-Friedensmission Unifil im Südlibanon zurückgewiesen. Die Miliz forderte Zurückhaltung bei Schuldzuweisungen und Urteilen, bis das libanesische Militär seine Untersuchung des Vorfalls abgeschlossen habe. Zudem forderte die Hisbollah die Unifil dazu auf, ihre Einsätze mit der libanesischen Armee zu koordinieren. 

Bei dem Angriff waren ein französischer Soldat getötet und weitere Friedenssoldaten verletzt worden. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hatte mitgeteilt, es deute alles darauf hin, dass die Hisbollah für den Angriff verantwortlich sei.

Iven Fenker
Iven Fenker

Iran fordert Geld für Durchfahrt durch Straße von Hormus

Der Iran ​fordert laut staatlichen Medien Zahlungen für eine Durchfahrt von Schiffen durch die Straße von Hormus. Die Kontrolle über die Meerenge schließe die Erstattung von Kosten für Sicherheit und Umweltschutz ein.

Iven Fenker
Iven Fenker

Indien bestellt iranischen Botschafter ein 

Nach der Umkehr von Schiffen unter indischer Flagge nach Berichten über einen Angriff der iranischen Revolutionsgarde in der Straße von Hormus hat das indische Außenministerium den iranischen Botschafter einbestellt. Das Ministerium sprach in einer Mitteilung von tiefer Sorge über den Vorfall. Die Regierung in Teheran habe mehreren indischen Schiffen zuvor eine sichere Passage zugesichert.

Die indische Regierung fordere, die Durchfahrt von Schiffen nach Indien wieder zu erleichtern

Iven Fenker
Iven Fenker

Iran prüft US-Vorschläge 

Die Regierung in Teheran prüft nach eigenen Angaben neue Vorschläge der USA über eine Einigung im Irankrieg. Der Oberste Nationale Sicherheitsrat der Islamischen Republik teilte mit, Pakistans Armeechef, Feldmarschall Asim Munir, habe die Vorschläge in der Vermittlerrolle seines Landes in dem Konflikt bei seinem Besuch in Teheran präsentiert. Die Sichtung sei noch nicht abgeschlossen.
Zu dem Inhalt der Vorschläge machte das Gremium zunächst keine Angaben, teilte aber mit, die Voraussetzung weiterer Gespräche sei, dass die USA von »exzessiven Forderungen« abrückten und ihre Vorstellungen der Realität anpassten.
Bis zu einer vollständigen Beendigung des Krieges und der Vereinbarung eines dauerhaften Friedens in der Region werde der Iran die volle Kontrolle über die Straße von Hormus behalten. Der Iran werde detaillierte Informationen zu passierenden Schiffen sammeln, Durchfahrtszertifikate ausstellen und Gebühren für die Durchfahrt erheben.