Wahl in Ungarn: Die Märchenstunde des JD Vance

Ohne Viktor Orbán wäre Ungarn längst schon untergegangen, erobert von hinterhältigen Invasoren, die sich als Migranten verkleiden und nur behaupten, sie wären in Not. In Wahrheit führen sie Böses im Schilde. Sie wollen die westliche Zivilisation auslöschen. Aber an Orbán haben sie sich die Zähne ausgebissen. Denn er ist ein fantastischer Führer, ein echtes Mannsbild, nicht so ein Weichei wie die anderen europäischen Regierungschefs.

Ohne Brüssel wäre Ungarn ein wohlhabendes Land, seine Bewohner hätten gute Arbeit, die Taschen voller Geld und sie wären frei, weil ihnen kein Nichtungar sagen darf, was er zu tun hat. Aber diese Bürokraten in Brüssel machen den Ungarn das Leben schwer. Sie lassen sie nicht sein, wie sie möchten. Sie piesacken, bedrängen und unterdrücken die armen Ungarn. Ja, die Brüsseler Bürokraten sind viel schlimmer als der Gewaltherrscher Wladimir Putin, der seit mehr als vier Jahren einen gnadenlosen Krieg gegen die Ukraine führt. Der Beweis: Sie wollen nicht, dass Ungarn Öl und Gas aus Russland bezieht. Schlimm, wirklich schlimm!