Ukraine-Krieg: Russland soll im März 3.000 Lenkbomben eingesetzt nach sich ziehen

  • Alle Artikel zum Thema finden Sie gen unserer Themenseite zum Krieg in dieser Ukraine. Eine Übersichtskarte mit den aktuellen Entwicklungen auf den neuesten Stand bringen wir täglich hier.
  • Russische oder ukrainische Angaben zum Kriegsverlauf sowie zur Zahl Verletzter und Getöteter lassen sich derzeit nicht unabhängig verifizieren.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir zweite Geige Material dieser Nachrichtenagenturen dpa, AP, AFP, KNA und Reuters.
  • Wie wir nebst ZEIT ONLINE Nachrichten zum Ukraine-Krieg zeugen, finden Sie hier.

Gebiete mit schweren Ringen, letzte 24h

Russische Befestigungsanlagen

Russische Kontrolle

Vortag

seither Kriegsbeginn

vor Kriegsbeginn

Zurückerobert

Vortag

Gegenoffensive

Quelle: Institute for the Study of War, AEI Critical Threats Project
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Ukraine-Krieg: Russland greift Kiew und die Westukraine aus der Luft an

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Russische Angriffe lösen Explosionen in der ukrainischen Hauptstadt aus. Die Menschen sollen in Schutzräumen bleiben. Auch nahe der polnischen Grenze gibt es Angriffe.

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Ukraine meldet Angriff auf zwei russische Landungsschiffe

Bei einem nächtlichen Angriff auf die russisch besetzte Krim hat die Ukraine nach eigenen Angaben zwei russische Landungsschiffe attackiert. "Die Verteidigungskräfte haben erfolgreich die Landungsschiffe Jamal und Asow" getroffen, teilte das ukrainische Militär auf Telegram mit. Ob die Schiffe versenkt worden sein sollen, geht aus der Mitteilung nicht hervor.

Zudem will das ukrainische Militär ein Kommunikationszentrum der russischen Streitkräfte in Sewastopol, dem Heimathafen der russischen Schwarzmeerflotte, sowie "mehrere Objekte der Infrastruktur der Schwarzmeerflotte" getroffen haben.

Ein von Russland eingesetzter Behördenvertreter bestätigte, dass es in der Nacht einen großen ukrainischen Angriff gegeben habe. Die Luftabwehr habe mehr als zehn Raketen über Sewastopol abgeschossen.

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Foto- oder Videobelege der Angriffe auf den Militärhafen sowie auf die Schiffe gibt es bislang keine. Allerdings hat die Ukraine in der Vergangenheit bereits mehrere russische Landungsschiffe getroffen. Unabhängigen Beobachtern zufolge zerstörte das ukrainische Militär bislang vier Landungsschiffe und beschädigte eines schwer. 

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Russische Rakete drang zwei Kilometer in polnischen Luftraum ein

Ein russischer Marschflugkörper ist während des nächtlichen Beschusses westukrainischer Städte etwa zwei Kilometer weit über die Grenze hinweg in den polnischen Luftraum eingedrungen. Das teilte ein polnischer Armeesprecher mit. Demnach durchflog das Geschloss den polnischen Luftraum für 39 Sekunden und sei dann zurück auf die ukrainische Seite ausgewichen. Es habe eine Geschwindigkeit von fast 800 km/h gehabt.

Polen hatte angesichts der Angriffe auf die Westukraine seine Flugzeugflotte mobilisiert. Nach ukrainischen Angaben setzte Russland bei dem Angriff auf mehrere ukrainische Regionen 29 Marschflugkörper ein. Etwa zwei Drittel seien abgeschossen worden.

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Verletzte in Mykolajiw und Stromausfall in Odessa

Bei russischen Angriffen auf die Stadt Mykolajiw im Süden der Ukraine sind elf Menschen verletzt worden. Das teilte die Sprecherin des operativen Kommandos für den Süden der Ukraine mit. Weitere Angriffe habe es in der Region Odessa gegeben, schrieb der Gouverneur Oleg Kiper im Onlinedienst Telegram.

Nach Angaben der Verwaltung von Odessa wurde die Stadt in mehreren Wellen von russischen Drohnen angegriffen. Herabfallende Trümmer einer Drohne hätten ein Feuer in einer Einrichtung des Stromversorgers ausgelöst. Der Brand sei aber gelöscht worden.

Durch die Angriffe brach zudem die Stromversorgung in der Stadt zusammen. "Um die Belastung der Netzwerke zu verringern, wird heute kein Strom in die städtischen Leitungen eingespeist, auch der Strom für Industrieanlagen wird verringert", schrieb der Versorger DTEK auf Telegram. 

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Mehrere Explosionen in Kiew

Russland hat die ukrainische Hauptstadt erneut mit Raketen angegriffen. Vier bis fünf laute Explosionen sollen im Stadtzentrum von Kiew zu hören und Rauchwolken zu sehen gewesen sein. Kurz zuvor wurde Luftalarm ausgelöst. "Explosionen in der Hauptstadt. Begeben Sie sich umgehend in Schutzräume", schrieb der Kiewer Bürgermeister Vitali Klitschko auf Telegram.

Nach ersten Informationen sei ein dreigeschossiges Wohngebäude im zentralen Stadtteil Petschersky durch herabfallende Trümmer schwer beschädigt worden, teilte die Militärverwaltung in Kiew auf Telegram mit. Auch in drei anderen Stadtteilen seien Raketentrümmer herabgestürzt. Nach Angaben von Bürgermeister Klitschko gab es zwei Verletzte.

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Zwei ballistische Raketen seien über Kiew abgeschossen worden, teilte die ukrainische Luftwaffe mit. Der US-Botschafterin Bridget Brink zufolge griff Russland mit Hyperschallraketen an.

Der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba forderte mehr Unterstützung bei der Luftabwehr von den internationalen Partnern. Es gebe keine Gräueltaten, die Russland nicht begehen würde, schrieb er auf X. Die Luftabwehr müsse dringend ausgebaut werden. Dafür brauche sie insbesondere Patriot-Systeme und Raketen, die jeglichen russischen Angriff abwehren könnten.

Mehr zu dem Angriff auf Kiew lesen Sie hier:

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Ukraine kämpft mit Folgen von Angriff auf Strominfrastruktur

In mehreren ukrainischen Großstädten sind die Folgen des russischen Angriffs auf die Strominfrastruktur des Landes vom Freitag noch spürbar. In Odessa hätten derzeit 300.000 Menschen keinen Strom, schrieb der Gouverneur der südukrainischen Region, Oleh Kiper, auf Telegram. Die gleichnamige Regionalhauptstadt wurde zudem heute zum Ziel eines russischen Raketenangriffs, bei dem Kiper zufolge drei Menschen verletzt worden sind. 

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Schwierig ist die Situation auch in der Großstadt Charkiw im Nordosten des Landes. Dort hatten am Freitag zeitweise mehr als 600.000 Menschen den Zugang zur Stromversorgung verloren, keine andere Stadt war so stark von dem Angriff getroffen worden. In Charkiw werde ab morgen die Wärmeversorgung abgestellt, kündigte Bürgermeister Ihor Terechow an. Mildes Wetter erlaube den Schritt, der Strom einsparen soll. Obwohl viele Privathaushalte wieder mit Strom versorgt werden könnten, gebe es weiter schwere Defizite. 

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DTEK, der wichtigste private Betreiber von ukrainischen Energieanlagen, teilte gestern mit, die Angriffe hätten mehr als die Hälfte seiner Kapazität zur Stromproduktion zerstört. In Saporischschja, wo acht Raketen das Wasserkraftwerk Dnipro getroffen hatten, werde die komplette Wiederherstellung der Anlage mutmaßlich Jahre dauern, berichten ukrainische Medien unter Verweis auf den Betreiber.

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Toter und Verletzte nach Luftangriffen auf Charkiw

Die Stadt Charkiw im Nordosten der Ukraine ist erstmals seit 2022 von Russland mit Fliegerbomben angegriffen worden. Das teilte die örtliche Polizei mit. Bei den gezielten Angriffen seien eine Schule und ein Wohngebiet getroffen worden, sagte der Ermittlungsleiter der Regionalpolizei, Serhij Bolwinow.

Demnach wurden bei insgesamt zwei Luftangriffen auf die Stadt ein Mensch getötet und zwölf weitere verletzt. Unter den Verletzten seien vier Kinder, teilte der Gouverneur der gleichnamigen Oblast, Oleh Synjehubow, mit. 

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Mindestens vier Tote bei Angriffen im Süden und Osten der Ukraine

Die ukrainischen Behörden haben ihre Angaben zu den Opfern durch die jüngsten russischen Angriffe im Süden und Osten des Landes aktualisiert. Durch den Einschlag eines Lenkflugkörpers in mehrere Wohnhäuser in der Großstadt Charkiw wurden demnach ein Mensch getötet und 19 weitere verletzt, darunter vier Kinder. Es sei zu befürchten, dass die Opferzahl noch steige, sagte Regionalgouverneur Oleh Synjehubow.

Im Dorf Borowa in der Region Charkiw starb nach Angaben der Staatsanwaltschaft ein zwölfjähriger Junge durch russischen Beschuss. Der Regionalgouverneur von Cherson, Oleksandr Prokudin, meldete den Tod einer 61-Jährigen bei einem Drohnenangriff auf den Ort Mychajliwka. In Nikopol in der südöstlichen Region Dnipropetrowsk wurde nach Behördenangaben ein 55-jähriger Mann durch Artilleriefeuer getötet. In der angrenzenden Region Mykolajiw meldeten die Behörden acht Verletzte durch einen Angriff mit einer ballistischen Rakete.

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Russland rückt bei Donezk vor und verlegt Truppen

Russische Truppen sind offenbar in ein ukrainisches Dorf einige Kilometer südwestlich von Donezk eingedrungen. Geolokalisierte Videoaufnahmen zeigen, dass die russischen Streitkräfte bis ins Zentrum von Nowomychajliwka vorgerückt sind. Weitere Vorstöße sollen den Angreifern westlich von Awdijiwka gelungen sein.

Ein ukrainischer Militärbeobachter berichtet, dass Russland anscheinend östlich von Bachmut Ausrüstung und Personal verlegt. Die genauen Ziele dieser Verlegungen sind jedoch noch unklar. Im Nordosten der Ukraine ist die Millionenstadt Charkiw mit einer Gleitbombe angegriffen worden – zum ersten Mal seit Beginn der russischen Invasion, wie ukrainische Beamte berichten.

Verfolgen Sie auf unserer Karte den Frontverlauf:

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Ukraine meldet Abschuss von 26 Drohnen 

Die Ukraine hat nach eigenen Angaben in der Nacht bei russischen Luftangriffen erneut zahlreiche Drohnen abgewehrt. 26 Shahed-Drohnen seien über den Regionen Odessa, Charkiw, Dnipropetrowsk und Saporischschja abgeschossen worden, sagte der ukrainische Luftwaffenchef Mykola Oleschtschuk. Insgesamt seien 28 Drohnen in Richtung der Ukraine gestartet.

Russland greift die Ukraine regelmäßig nachts an. In den vergangenen Wochen verstärkte die russische Armee die Luftangriffe und zielte auf wichtige Infrastruktur, etwa Elektrizitätswerke. 

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Russland meldet Flugzeugabsturz bei Sewastopol

Ein russisches Flugzeug ist bei Sewastopol auf der annektierten Halbinsel Krim ins Meer gestürzt. Der Pilot habe sich mit dem Fallschirm gerettet, teilte der russische Krim-Gouverneur Michail Raswoschajew mit. Er sei etwa 200 Meter von der Küste entfernt im Wasser gelandet. Kurz darauf sei er von einem Rettungsboot unversehrt gerettet worden. Zur Absturzursache wurden keine Angaben gemacht.

Unterdessen spekulieren ukrainische Medien, das Flugzeug könne irrtümlich von der russischen Flugabwehr abgeschossen worden sein. Die ukrainische Nachrichtenagentur Unian veröffentlichte dazu ein Bild eines abstürzenden, brennenden Flugzeugs. Die Echtheit der Aufnahme konnte nicht unabhängig überprüft werden. 

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Selenskyj erwartet russische Offensive im Frühsommer

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj geht von einer Offensive der russischen Armee im Frühsommer aus. Dabei appellierte er erneut an den Westen, insbesondere an die USA, dringende militärische Unterstützung zu schicken. "Wir brauchen Hilfe jetzt", sagte er dem US-Sender CBS. Das ukrainische Militär habe zwar im Winter dem Druck standgehalten, sei nun aber am Ende seiner Möglichkeiten angelangt.

Selenskyj rechnet mit dem Beginn der Offensive Ende Mai oder im Juni. Dafür benötige die Ukraine US-amerikanische Patriot-Flugabwehrsysteme und weitere Artillerie

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Selenskyj warnte zudem vor Russlands Expansionsplänen. "Aktuell sind wir dran. Dann kommen Kasachstan, die baltischen Staaten, Polen und Deutschland", sagte er. Eine Ausweitung des Konflikts würde für die USA bedeuten, Soldaten nach Europa zu entsenden, da sie Nato-Mitglieder sind, warnte Selenskyj.

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Explosionen im Westen der Ukraine

Auch aus den Regionen Iwano-Frankiwsk und Chmelnyzkyj wurden in der Nacht dem ukrainischen Medienunternehmen Suspilne zufolge mehreren Explosionen gemeldet. Zuvor war bereits über Angriffe aus der Nähe von Dnipro im Osten der Ukraine berichtet worden.

Die Explosionen seien am frühen Morgen zu hören gewesen. Zudem seien russische Marschflugkörper im ukrainischen Luftraum gesichtet worden, berichtete Suspilne. Bisher ist unklar, ob und welche Ziele die Raketen trafen. Iwano-Frankiwsk liegt etwa 130 Kilometer südlich der Stadt Lwiw, Chmelnyzkyj etwa 250 Kilometer weiter östlich. 

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Ukraine meldet Angriffe auf Energieinfrastruktur

Bei Luftangriffen hat die russische Armee nach ukrainischen Angaben erneut Stromnetze und Kraftwerke ins Visier genommen. Drei Heizkraftwerke seien erheblich beschädigt worden, erklärte der Kraftwerksbetreiber DTEK. Energieminister German Galuschtschenko bestätigte Angriffe in den Regionen Dnipropetrowsk, Poltawa und Tscherkassy. Es sei sofort mit den Reparaturen begonnen worden.

Mehr zu den Angriffen erfahren Sie hier:

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Mehrere Stromausfälle nach nächtlichen Angriffen in der Ukraine

Nach mehreren russischen Angriffen auf ukrainische Energieanlagen in der Nacht hat der staatliche Energieversorger Ukrenergo notbedingte Stromausfälle veranlasst. Man sei gezwungen, in den Regionen Dnipropetrowsk, Saporischschja und Kirowograd bis zum Abend Stromausfälle zu verhängen, teilte das Unternehmen mit. Zudem wurden die Menschen aufgefordert, den Stromverbrauch einzuschränken, da mehrere Kraftwerke beschädigt worden seien.

Russland hatte nach Angaben der ukrainischen Behörden in der Nacht zum Freitag die Energie-Infrastruktur in der Ukraine mit Drohnen und Raketen angegriffen. Zehn Regionen im gesamten Land gerieten demnach unter Beschuss; dabei wurden mindestens sechs Menschen verletzt, in einigen Landesteilen fiel der Strom aus. Nach Angaben des Energieministeriums wurden Versorgungsanlagen in vier Regionen der Ukraine beschädigt.

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Großbritannien: Russland mobilisiert monatlich etwa 30.000 Soldaten

Russland schafft es offenbar immer noch, genügend Soldaten zu rekrutieren, um seine Verluste zu decken. Nach Einschätzung des britischen Verteidigungsministeriums mobilisiert die Regierung monatlich etwa 30.000 Soldaten, wie die Zeitung Kyiv Independent berichtet.

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Der ukrainische Militärgeheimdienst hat Mitte Januar eine ähnliche Einschätzung abgegeben. Vizechef Wadym Skibizkyj sprach von 1.000 bis 1.100 neuen Rekruten pro Tag. Nach dem Ende der manipulierten Präsidentschaftswahlen könne Russland die Mobilisierung offener durchführen, sagte ein Geheimdienstsprecher jetzt.
Nicht nur bei der Zahl der Soldaten, auch bei der Zahl der Panzer und der Ausrüstung sei Russland der Ukraine überlegen, schreibt das britische Ministerium. Im Krieg gegen die Ukraine habe das Land damit weiterhin einen Vorteil. Nach Angaben des stellvertretenden Verteidigungsministers Iwan Hawryljuk feuert Russland im Verhältnis von etwa 7:1 auf die Ukraine.
Allerdings gebe es noch Hoffnung für die Ukraine, fährt das britische Ministerium fort: "Russland hat seine Angriffe an mehreren anderen Punkten der Frontlinie fortgesetzt, aber in den letzten Wochen kaum Fortschritte gemacht."

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Stromversorger rechnet mit langwierigen Reparaturen

Nach den jüngsten Schäden an seinen Kraftwerken durch russische Bombardierung rechnet der ukrainische Stromversorger DTEK mit Reparaturzeiten von bis zu 18 Monaten. Bei den Angriffen am 22. und 29. März seien fünf der sechs Kraftwerke des größten privaten Stromversorgers der Ukraine schwer beschädigt worden, sagt DTEK-Manager Dmytro Sacharuk im ukrainischen Fernsehen. Damit seien rund 80 Prozent der Stromerzeugungskapazität lahmgelegt. Aus DTEK-Kraftwerken stammt gewöhnlich rund ein Viertel der ukrainischen Stromerzeugung.

Zuletzt waren vor zwei Tagen Teile der ukrainischen Energieinfrastruktur angegriffen worden. Dabei wurden Heiz- und Wasserkraftwerke in zentralen und westlichen Regionen beschädigt. In der südöstlichen Region Dnipropetrowsk war es zu Notabschaltungen gekommen. Am 22. März waren nach einem der größten russischen Luftangriffe seit Beginn des Krieges in der Ukraine fast eine Million Ukrainerinnen und Ukrainer ohne Strom

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Putin zieht 150.000 Wehrpflichtige ein

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Russlands Präsident Wladimir Putin hat die Einberufung von Wehrpflichtigen in diesem Jahr gestartet. Der entsprechende Erlass wurde heute in Moskau veröffentlicht. Die Soldaten würden regulär zum zwölfmonatigen Grundwehrdienst einberufen, aber nicht im Kriegsgebiet in der Ukraine eingesetzt, hatte das russische Verteidigungsministerium vorher mitgeteilt. Laut Dekret sollen ab Montag bis zum 15. Juli 150.000 Soldaten im Alter zwischen 18 und 30 Jahren eingezogen werden. In Russland gibt es zweimal im Jahr solche regulären Einberufungswellen, im Frühjahr und im Herbst.

Auch das Verteidigungsministerium in Moskau veröffentlichte das Dokument, das zugleich die Entlassung derjenigen vorsieht, die den Grundwehrdienst absolviert haben. Die ausgebildeten Soldaten können sich aber etwa auch zum Kriegsdienst in der Ukraine verpflichten. Beobachter gehen davon aus, dass der Druck innerhalb der Truppe groß ist, einen solchen Vertrag zu unterzeichnen.

Spekuliert wird seit Tagen außerdem darüber, ob eine weitere Mobilmachung von Reservisten für den Krieg in der Ukraine geplant sein könnte. Für das Erreichen seiner Kriegsziele dürfte Putin deutlich mehr Personal brauchen. Militärexperten halten es für möglich, dass Russland neben den bisher teils besetzten Gebieten Luhansk, Donezk, Saporischschja und Cherson auch noch die Regionen Charkiw und Odessa erobern will. 

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Zwei Tote nach russischen Luftangriffen

Bei russischen Luftangriffen auf die ukrainische Infrastruktur sind nach ukrainischen Angaben zwei Menschen getötet worden. Ein Marschflugkörper habe in der Region Lwiw ein Gebäude zerstört und einen Mann getötet, sagte der Gouverneur der Gegend, Maxym Kosyzkyi. In Charkiw im Nordosten sei ein 19-Jähriger bei einem Luftangriff getötet worden, sagte der dortige Gouverneur Oleh Syniehubow.

In Odessa im Süden waren Zehntausende ohne Strom. Trümmer einer abgeschossenen Drohne hätten einen Brand in einer Energieanlage ausgelöst, sagte Gouverneur Oleh Kiper. Laut dem privaten ukrainische Energieversorger DTEK waren 170.000 Menschen von dem Stromausfall betroffen.

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Russischer Beschuss tötet erneut mehrere Menschen in der Ukraine

Bei russischen Angriffen in mehreren Teilen der Ukraine hat es nach ukrainischen Angaben erneut Tote gegeben. Ein Mann sei in der Stadt Borowa südöstlich von Charkiw getötet worden, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Im westlich der Region Donezk gelegenen Krasnohoriwka meldete die Polizei zwei Tote. Auch in der westukrainischen Region starben nach Behördenangaben zwei Menschen. Im Zentrum von Charkiw gab es nach Angaben des Gouverneurs zudem einen Angriff auf zivile Infrastrukturen.

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Selenskyj erinnert an Opfer von Butscha

Der ukrainische Präsident hat in einer Videobotschaft der Opfer des Massakers von Butscha und anderer Gräueltaten des russischen Militärs gedacht. Butscha, Borodjanka, Irpin und andere einst umkämpfte Orte stünden für den Kampf der Ukrainer für ihr Land und für ihr Leben, sagte Selenskyj.

In Butscha hatten sich gestern Botschafter mehrerer Staaten zum Gedenken an die Opfer versammelt. "Die Präsenz von uns Botschaftern bezeugt, dass die internationale Gemeinschaft zur Ukraine steht. Das Verbrechen von Butscha muss gesühnt werden", schrieb der deutsche Botschafter Martin Jäger auf X. 

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Nach der Befreiung der nahe Kiew gelegenen Stadt Butscha hatten ukrainische Soldaten in den Straßen, in Wohnhäusern, Gärten und Massengräbern die Leichen von Männern, Frauen und Kindern gefunden. Einige der Toten wiesen Folterspuren auf. Die Bilder des Massakers gingen am 2. April 2022 um die Welt.

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Ukraine greift Industriekomplex 1.200 Kilometer hinter der Front an

Das ukrainische Militär hat offenbar ein Industriegelände in der russischen Teilrepublik Tatarstan mit Drohnen angegriffen. Es habe am frühen Morgen eine "Attacke mit unbemannten Flugkörpern" gegeben, teilte Tatarstans Regionalpräsident Rustam Minnichanow auf Telegram mit.

Ziel seien einer Sonderwirtschaftszone zugehörige Fabriken in den Städten Jelabuga und Nischnekamsk gewesen. Die Produktion an beiden Orten sei nicht betroffen. In Jelabuga soll es allerdings Verletzte gegeben haben, deren Zahl Minnichanow nicht nannte. Die russische staatliche Nachrichtenagentur Tass sprach von sieben Verletzten.

Videos, die sich in russischen Onlinemedien verbreiteten, zeigten den Aufprall einer Drohne in einem Gebäude, bei dem es sich um eine Wohnunterkunft handeln soll. 

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Ukrainian drone strike in Yelabuga, Tatarstan, where Russia built a facility to make Shahed drones. It is the longest range strike so far, some 700 miles away. pic.twitter.com/ruAJDTUOld

— Yaroslav Trofimov (@yarotrof) April 2, 2024

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Der Flugkörper ähnelt stark einem zur Drohne umgebauten Leichtflugzeug. Dem exilrussischen Militärexperten Jan Matwejew zufolge könnte dies die Reichweite der Drohne erklären: Mit mehr als 1.200 Kilometern ist Jelabuga so weit von der ukrainischen Grenze entfernt wie kein bislang von der Ukraine angegriffenes Ziel auf russischem Gebiet.

Bisher bekannte ukrainische Drohnen hatten eine Reichweite von bis zu 1.000 Kilometern. Der ukrainische Digitalminister Mychajlo Fjodorow sagte gestern in einem Interview, neuere Modelle könnten diesen Wert übertreffen.

In der Nähe Jelabugas wurde nach örtlichen Angaben zudem auch eine Ölraffinerie getroffen. Wie das Nachrichtenportal RBK-Ukrajina und die Zeitung Ukrajinska Prawda unter Verweis auf Geheimdienstkreise berichten, soll die Produktion von Kamikaze-Drohnen in Jelabuga Ziel des Angriffs gewesen sein. Die im Iran entworfenen Modelle, von denen Russland bereits Tausende Einheiten in der Ukraine eingesetzt hat, werden Berichten zufolge auch in der Sonderwirtschaftszone in Jelabuga hergestellt.

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US-Außenminister spricht von "kritischem Moment“ in der Ukraine 

Der Abwehrkampf der Ukraine gegen Russland hat aus US-Sicht einen kritischen Moment erreicht. Vor dem Hintergrund der schwierigen militärischen Lage forderte Außenminister Antony Blinken während eines Besuchs in Frankreich mehr westliche Unterstützung. "Es ist absolut notwendig, den Ukrainern das zu geben, was sie weiterhin brauchen, um sich selbst zu verteidigen – besonders wenn es um Munition und Luftabwehr geht."

Blinken appellierte erneut an den US-Kongress, den Nachtragshaushalt so schnell wie möglich zu verabschieden. Das von den Republikanern kontrollierte Repräsentantenhaus verzögert dies aber seit Monaten mit Verweis auf innenpolitische Prioritäten.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte zuvor angekündigt, seine Streitkräfte müssten sich "in kleinen Schritten" zurückziehen, sollte die Ukraine keine Hilfen erhalten. Der französische Präsident Emmanuel Macron hat bereits vor Wochen die Befürchtung geäußert, dass die Ukraine im Krieg an Boden verliert, vor allem wegen der schwindenden US-Unterstützung. 

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Putin ernennt neuen Marine-Chef

Der russische Präsident Wladimir Putin hat Admiral Alexander Moissejew zum neuen Chef der Marine ernannt. Wie das Verteidigungsministerium mitteilte, unterzeichnete er ein entsprechendes Dekret. Den Vizeadmiral Sergej Pintschuk ernannte er demnach zum neuen Kommandeur der russischen Schwarzmeerflotte. Dessen Vorgänger, Admiral Viktor Sokolow, hatte Putin entlassen.

Offizielle Gründe für die Umbesetzung wurden nicht genannt. Zuvor hatte das ukrainische Militär mit eigens entwickelten Seedrohnen jedoch offenbar mehrere erfolgreiche Attacken auf Schiffe der russischen Marine im Schwarzen Meer verübt. Ukrainischen Angaben zufolge hatte Russland deshalb nahezu alle seine Schiffe von der Krim abgezogen und nach Noworossiysk verlegt.

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Sprecher von Pussy Riot zu achtjähriger Haftstrafe verurteilt

Weil er den Angriffskrieg gegen die Ukraine kritisiert hatte, hat ein Moskauer Gericht den früheren Sprecher der Punkband Pussy Riot in Abwesenheit zu einer drakonischen Haftstrafe verurteilt. Nach russischen Medienberichten wurde der russisch-kanadische Aktivist Pjotr Wersilow zu einer Haftstrafe von acht Jahren und vier Monaten verurteilt. Laut dem Telegram-Kanal Ostoroschno Nowosti befand ein Moskauer Bezirksgericht Wersilow für schuldig, "vorsätzlich falsche" Informationen über das russische Militär verbreitet zu haben.

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Wersilow hatte den russischen Angriffskrieg in den sozialen Medien kritisiert. Dafür wurde er bereits voriges Jahr verurteilt, ein Berufungsgericht hob das Urteil im März jedoch aus unbekannten Gründen auf und ordnete eine Wiederaufnahme des Verfahrens an.

Wersilow hat Russland bereits 2020 verlassen. Pussy Riot hatte in der Vergangenheit regierungskritische Aktionen an öffentlichen Orten inszeniert.

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UN: Mehr als 10.500 Zivilisten seit Kriegsbeginn getötet

Der UN-Hochkommissar für Menschenrechte, Volker Türk, geht von mehr als 10.500 getöteten Zivilisten aus. Zudem seien mehr als 20.000 ukrainische Zivilisten verletzt worden, sagte er.

Der Krieg verfestige sich zunehmend und ziehe sich in die Länge, sagte er. Türk verwies auf die russischen Angriffswellen, die die Ukraine in den vergangenen Wochen erlebt hatte. 

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Russischer Geheimdienst meldet angeblichen Sprengstofffund

Der russische Inlandsgeheimdienst FSB behauptet, ukrainischen Sprengstoffschmuggel aufgedeckt zu haben. Wie der FSB in Moskau mitteilte, soll der Sprengstoff in orthodoxen Ikonen und anderen Gegenständen für den Kirchengebrauch versteckt gewesen sein.

Laut den Angaben des Geheimdienstes wurden die Ikonen aus ukrainischer Herstellung in einem Auto an der Grenze zwischen Lettland und Russland sichergestellt. Zuvor soll der Wagen von der Ukraine über Rumänien, Ungarn, die Slowakei, Polen und Litauen gefahren sein. Zu dem Fund zählten dem FSB zufolge 27 als Ikonen getarnte Sprengsätze, 70 Kilogramm Plastiksprengstoff und 91 Zünder. Ein vom Geheimdienst veröffentlichtes Video soll zeigen, wo die gefährliche Ladung in den kleinen Heiligenbildern versteckt war.

Für die Behauptungen des FSB gibt es keine Bestätigung von unabhängiger Seite. Dennoch griff Dmitri Peskow, Sprecher der russischen Regierung, die Geschichte auf und erhob schwere Vorwürfe gegen die Ukraine. Der Sprengstofffund sei "ein weiteres besorgniserregendes Signal, das eindrucksvoll die terroristischen Methoden belegt, zu denen das Kiewer Regime greift", sagte Peskow der Nachrichtenagentur Tass zufolge.

Nach dem Terroranschlag auf eine Konzerthalle bei Moskau mit mehr als 140 Toten vom 22. März versucht die russische Führung, den Verdacht auf die Ukraine zu lenken, die angeblich Drahtzieher des Anschlags sei. Belege dafür gibt es nicht. Westliche Sicherheitsbehörden und -experten halten Bekennerschreiben der Terrororganisation "Islamischer Staat" für glaubwürdig.

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Ukraine senkt Mindestalter für Reservisten um zwei Jahre

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat nach langem Zögern zugestimmt, dass Reservisten bereits ab einem Alter von 25 Jahren eingezogen werden können. Bislang waren es nur Männer ab 27 Jahren. Ein entsprechender Eintrag wurde auf der ukrainischen Parlamentsseite veröffentlicht.

Die neue Regelung tritt laut Angaben auf der Website des Parlaments am Mittwoch in Kraft. Innerhalb von sechs Monaten muss die ukrainische Regierung dann sämtliche Gesetzestexte mit dem neuen Einberufungsalter in Einklang bringen.

Ausgehend von den Geburtenziffern Ende der 1990er-Jahre könnten dann gut 400.000 weitere Männer für den Kriegsdienst eingezogen werden. Zusätzlich wird kommende Woche der Beschluss von verschärften Mobilmachungsregeln erwartet.

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Selenskyj hatte sich vor der Entscheidung neun Monate Bedenkzeit genommen. Bereits im Mai vergangenen Jahres hatte das Parlament das Gesetz zum Reservistenalter verabschiedet. Nachdem Parlamentspräsident Ruslan Stefantschuk es im Juni unterzeichnet hatte, wurde es Selenskyj zur Unterschrift vorgelegt. Im Dezember sagte er jedoch, für eine Unterzeichnung noch gewichtige Argumente zu benötigen. Diese Bedenken scheinen nun ausgeräumt worden zu sein. 

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Register für Schadensmeldungen ukrainischer Kriegsopfer eingeführt

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Mithilfe eines neuen Registers können die Menschen in der Ukraine ab sofort Ersatzansprüche für solche Schäden geltend machen, die durch die russische Invasion entstanden sind. Der Mechanismus wurde bei einer internationalen Konferenz im niederländischen Den Haag offiziell in Betrieb genommen. Gerechnet wird mit insgesamt bis zu zehn Millionen Anträgen.

"Dies ist der erste wesentliche Schritt", sagte der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba am Rande der Konferenz. Es sei wichtig, nicht nur zu besprechen, wie Russland zur Rechenschaft gezogen werden könne, sondern auch ein konkretes Verfahren einzuleiten. Davon müsse "jeder ukrainische Geschädigte profitieren können".

Das Verfahren sieht mehrere Schritte vor: Zuerst können Schäden an Wohngebäuden gemeldet werden. Später sollen auch Kategorien wie der Verlust von nahen Verwandten, Verletzungen, Folter oder sexuelle Gewalt sowie unfreiwillige Vertreibung hinzukommen. Zudem sollen Firmen und der ukrainische Staat Ansprüche auf Entschädigung für Verluste von kritischer Infrastruktur und Unternehmen erheben können. Gestellt werden können die Anträge über das ukrainische Digitalsystem Dijia.

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18 Verletzte in Dnipro nach russischem Raketenangriff

In der Großstadt Dnipro sind ukrainischen Angaben zufolge bei einem russischen Raketenangriff mindestens 18 Menschen verletzt worden. Unter ihnen seien auch fünf Kinder, die nun in Krankenhäusern behandelt würden, teilte der Gouverneur der zentralukrainischen Region Dnipropetrowsk, Serhij Lyssak, mit.

Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte in seiner abendlichen Videoansprache, eine Hochschule und ein Kindergarten seien beschädigt worden. Erneut forderte er mehr internationale Hilfe für die ukrainische Luftverteidigung.

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Svenja Schulze schlägt KfW-Bankenmodell für Ukraine vor

Für den Wiederaufbau und die wirtschaftliche Erholung der Ukraine regt Entwicklungsministerin Svenja Schulze ein Kreditinstitut ähnlich der deutschen Förderbank KfW an. Es sei wichtig, dass "private Unternehmen sich stärker am Wiederaufbau und der Modernisierung der Ukraine beteiligen können", sagte die SPD-Politikerin den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Schulze berief sich auf Schätzungen der Weltbank, wonach der Wiederaufbau der Ukraine derzeit rund 486 Milliarden US-Dollar kosten würde. "Diese enorme Summe wird nicht von öffentlichen Haushalten allein aufgebracht werden können."

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) vergibt Kredite an kleinere und mittlere Unternehmen sowie Bürgerinnen und Bürger in Deutschland und ist darüber hinaus ein wichtiger Träger der deutschen Entwicklungszusammenarbeit weltweit. Die Erfahrungen mit der KfW könnten auch für die Ukraine hilfreich sein, sagte Schulze. Deutschland sei mit der ukrainischen Regierung über den Aufbau eines solchen Instituts im Gespräch. 

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Stoltenberg will Ukraine-Hilfe der Nato ausweiten

100 Milliarden Euro soll die Ukraine nach einem Vorschlag von Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg erhalten. Über die Pläne sollen die Außenministerinnen und Außenminister am Mittwoch und Donnerstag bei einem Treffen in Brüssel beraten. Eine Entscheidung wird voraussichtlich jedoch nicht vor dem Jubiläumsgipfel in Washington Anfang Juli getroffen. Hintergrund der Idee ist offenbar die Befürchtung, dass die USA mittelfristig als wichtiger Unterstützer der Ukraine ausfallen könnten.

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Außenminister Deutschlands, Frankreichs und Polens fordern größeren europäischen Nato-Beitrag

Vor dem Nato-Außenministertreffen in Brüssel haben Außenministerin Annalena Baerbock und ihre Amtskollegen aus Frankreich und Polen eine stärkere Aufrüstung in Europa gefordert. "Wir müssen das gesamte industrielle Potenzial unseres Kontinents nutzen, um unsere militärischen Fähigkeiten zu verbessern", schrieben Baerbock, Stéphane Séjourné und Radosław Sikorski in einem Gastbeitrag für die Nachrichtenseite Politico

Ausgaben von zwei Prozent des Bruttoinlandsproduktes für Verteidigung könnten "nur ein Ausgangspunkt" sein, fordern die Minister. Eine dauerhafte Aufrüstung benötige verbindliche langfristige Verträge mit klaren Zeitplänen, ein "gewisses Maß an Ambitionen" und feste finanzielle Zusagen sowie Abnahmegarantien der europäischen Regierungen.

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Russland will seit Jahresanfang 100.000 Soldaten rekrutiert haben

Das russische Militär hat nach eigenen Angaben seit Beginn des Jahres 100.000 neue Berufssoldaten rekrutiert. Allein in den vergangenen zehn Tagen hätten sich 16.000 Männer für das Militär verpflichtet, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit. Die Rekrutierungszahlen seien seit dem Anschlag auf eine Konzerthalle bei Moskau am 22. März stark gestiegen. Eine "Mehrheit" der Rekruten habe den Wunsch geäußert, die dabei getöteten Menschen zu "rächen".

Russland wirft der Ukraine vor, den Anschlag geplant zu haben. Dafür gibt es keinerlei Belege. Die Terrorgruppe "Islamischer Staat" hatte sich in einem Bekenntnisschreiben und mehreren Videos zu der Attacke bekannt, auch war Russland mehrere Wochen davor von den USA und weiteren Ländern über eine erhöhte Terrorgefahr gewarnt worden. Präsident Wladimir Putin hatte die Warnungen noch wenige Tage vor dem Anschlag als "Destabilisierungsversuch" abgewiesen.

Die Meldung des Verteidigungsministeriums entspricht Angaben aus der russischen Regierung und der Berichterstattung in staatlichen Medien, die den Eindruck erwecken sollen, der Tatvorwurf an die Ukraine verfange in der russischen Bevölkerung. Ob die angegebene Zahl von 1.600 neuen Rekruten pro Tag der Wahrheit entspricht, ist ebenso wie die Angaben zu ihrer möglichen Motivation nicht prüfbar.

Dass seit Jahresbeginn 100.000 Soldaten rekrutiert worden sind, ist hingegen laut Schätzungen von unabhängiger Seite plausibel. So geht Großbritannien davon aus, dass Russland monatlich 30.000 neue Soldaten anwirbt. Eine offizielle Mobilmachung gibt es dabei zwar nicht. Allerdings verspricht das Militär hohe Gehälter. Zudem häuften sich in vergangenen Monaten Berichte, wonach Migranten oder bereits eingebürgerte Russen mit zentralasiatischer Herkunft verstärkt unter Druck gesetzt werden, sich dem Militär anzuschließen.

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Russland rückt nebst Awdijiwka weiter vor

Dem russischen Militär ist es gelungen, seine Kontrolle weiterführend Gelände in dieser Region um Awdijiwka auszuweiten. Das meldet dies Institute for the Study of War (ISW) in seinem täglichen Lagebericht (PDF). Außerdem rückten die Invasoren demnach unter anderem bei Kreminna weiter vor.

Weitere Informationen zum Frontverlauf erhalten Sie hier.

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Stoltenberg sieht Ukraine als künftiges Nato-Mitglied

Der Nato-Generalsekretär hat beim Gipfel von Außenministern des westlichen Militärbündnisses in Brüssel bekräftigt, dass die Ukraine in Zukunft ein Mitglied der Nato werden würde. "Die Frage ist nicht ob, sondern wann", sagte Jens Stoltenberg im Vorfeld des Treffens. Bei ihrem Gipfel im vergangenen Jahr hatte die Nato auf eine formelle Einladung an die Ukraine verzichtet – obwohl eine Mehrheit der Mitgliedsländer sich für einen ukrainischen Beitritt nach dem Ende des Krieges ausgesprochen hatte.

Stoltenberg rief die Nato-Länder dazu auf, sich auf eine langfristige Unterstützung des angegriffenen Landes einzustellen. Die Ukraine brauche nicht nur kurzfristige, sondern auch eine planbare militärische Hilfe, sagte er. Auf seinen Vorschlag, einen 100 Milliarden Euro schweren Fonds zu schaffen, der in den kommenden fünf Jahren Militärhilfen finanzieren soll, ging er nicht konkret ein. Es sei aber klar, dass mehr Geld und eine koordinierende Rolle der Nato benötigt würden. 

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Stoltenbergs Vorschlag soll zu den Themen des Außenministergipfels gehören. Bislang wird die internationale Ukraine-Unterstützung im sogenannten Ramstein-Format unter Koordination der USA organisiert. Allerdings gibt es Befürchtungen, dass das Format auseinanderbrechen könnte, sollte Donald Trump die US-Präsidentschaftswahl im November gewinnen. Eine Koordination unter Nato-Führung könnte das alte Format dann ersetzen und auch die Nato unabhängiger von politischen Entwicklungen in den USA machen.

Der Nato-Generalsekretär rief die USA zudem dazu auf, ihre Ukraine-Unterstützung wiederaufzunehmen. Dort scheitert seit Monaten ein 60 Milliarden Dollar umfassendes Paket am Widerstand der Republikaner im Repräsentantenhaus. Es habe für die Ukraine Konsequenzen auf dem Schlachtfeld, dass die USA die Waffenlieferungen weitgehend eingestellt hätten. Deren Wiederaufnahme sei auch im Interesse der USA. 

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Selenskyj beklagt intensiven Einsatz russischer Lenkbomben

Russland hat nach Angaben des ukrainischen Präsidenten die Abwürfe von Lenkbomben über der Ukraine ausgeweitet. Allein im März habe Russland neben 600 Kamikaze-Drohnen und 400 Raketen und Marschflugkörpern mehr als 3.000 Lenkbomben eingesetzt, schrieb Wolodymyr Selenskyj auf der Plattform X. Die Angriffe auf das ukrainische Energienetz und weitere Infrastruktur hätten "verheerende Schäden" hinterlassen.

Der Einsatz von Lenkbomben, die bis zu 1,5 Tonnen wiegen, hat sich in den vergangenen Monaten zu einem zentralen Faktor beim russischen Vormarsch entwickelt. Mit den Bomben, bei denen es sich häufig um modernisierte Versionen sowjetischer Freifallbomben handelt, kann Russland aus einer Distanz von mehreren Dutzend Kilometern ukrainische Stellungen angreifen.

Berichten zufolge fallen täglich Dutzende und teils mehr als 100 solcher Bomben auf ukrainische Stellungen entlang der gesamten Frontlinie. Da die Bomben nicht abgewehrt werden können, führt das häufig zur Zerstörung der Stellungen und zwingt die ukrainischen Truppen zum Rückzug. Laut Soldaten, die in Awdijiwka gekämpft hatten, spielten die Bomben eine Schlüsselrolle bei der russischen Eroberung der Stadt.

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Die Ukraine versuchte in der zweiten Februarhälfte, sich verstärkt gegen die Angriffe zu wehren. Das Militär des Landes berichtete über zahlreiche Abschüsse russischer Kampfjets, die anders als die Bomben von der Flugabwehr angegriffen werden können. Allerdings zerstörte Russland kurz darauf mehrere ukrainische Flugabwehrsysteme in Frontnähe, was Mutmaßungen über deren Verlegung dorthin bestätigte. Seitdem ging die Zahl abgeschossener Kampfjets wieder stark zurück.

Russland will derweil den Einsatz der Bomben weiter ausbauen: Verteidigungsminister Sergej Schoigu kündigte zuletzt die Massenproduktion von Bomben mit bis zu drei Tonnen Gewicht an.

Selenskyj wies in seiner Mitteilung auf den Mangel moderner Flugabwehrsysteme hin. In Front- und Grenzgebieten sei die Bombardierung "besonders unerbittlich", etwa in der grenznahen Großstadt Charkiw. Das Energienetz der Millionenstadt wurde in den vergangenen Wochen nach örtlichen Angaben nahezu vollständig zerstört. Das wäre nicht möglich gewesen, wenn die Ukraine ausreichend leistungsfähige Luftverteidigungssysteme erhalten würde, schrieb Selenskyj. 

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Alexander Eydlin
Alexander Eydlin

Selenskyj beklagt intensiven Einsatz russischer Lenkbomben

Russland hat nachdem Angaben des ukrainischen Präsidenten die Abwürfe von Lenkbomben weiterführend dieser Ukraine ausgeweitet. Allein im März habe Russland neben 600 Kamikaze-Drohnen und 400 Raketen und Marschflugkörpern mehr denn 3.000 Lenkbomben eingesetzt, schrieb Wolodymyr Selenskyj gen dieser Plattform X. Die Angriffe gen dies ukrainische Energienetz und weitere Infrastruktur hätten „verheerende Schäden“ vermachen.

Der Einsatz von Lenkbomben, die solange bis zu 1,5 Tonnen wiegen, hat sich in den vergangenen Monaten zu einem zentralen Faktor beim russischen Vormarsch entwickelt. Mit den Bomben, nebst denen es sich oft um modernisierte Versionen sowjetischer Freifallbomben handelt, kann Russland aus einer Distanz von mehreren Dutzend Kilometern ukrainische Stellungen attackieren.

Berichten zufolge hinschlagen täglich Dutzende und teils mehr denn 100 solcher Bomben gen ukrainische Stellungen vorwärts dieser gesamten Frontlinie. Da die Bomben nicht abgewehrt werden können, führt dies oft zur Zerstörung dieser Stellungen und zwingt die ukrainischen Truppen zum Retirade. Laut Soldaten, die in Awdijiwka gekämpft hatten, spielten die Bomben eine Schlüsselrolle nebst dieser russischen Eroberung dieser Stadt.

Polizeiexperten untersuchen den Schauplatz eines russischen Luftangriffs in Charkiw am 27. März
Polizeiexperten untersuchen den Schauplatz eines russischen Luftangriffs in Charkiw am 27. März. Vyacheslav Madiyevskyy/Reuters
Die Ukraine versuchte in dieser zweiten Februarhälfte, sich verstärkt gegen die Angriffe zu wehren. Das Militär des Landes berichtete weiterführend zahlreiche Abschüsse russischer Kampfjets, die divergent denn die Bomben von dieser Flugabwehr angegriffen werden können. Allerdings zerstörte Russland von kurzer Dauer darauf mehrere ukrainische Flugabwehrsysteme in Frontnähe, welches Mutmaßungen weiterführend deren Verlegung dorthin bestätigte. Seitdem ging die Zahl abgeschossener Kampfjets wieder stark zurück. Russland will derweil den Einsatz dieser Bomben weiter vergrößern: Verteidigungsminister Sergej Schoigu kündigte zuletzt die Massenproduktion von Bomben mit solange bis zu drei Tonnen Gewicht an.

Selenskyj wies in seiner Mitteilung gen den Mangel moderner Flugabwehrsysteme hin. In Front- und Grenzgebieten sei die Bombardierung „besonders unerbittlich“, etwa in dieser grenznahen Großstadt Charkiw. Das Energienetz dieser Millionenstadt wurde in den vergangenen Wochen nachdem örtlichen Angaben nahezu vollwertig zerstört. Das wäre nicht möglich gewesen, wenn die Ukraine reicht leistungsfähige Luftverteidigungssysteme erhalten würde, schrieb Selenskyj. 

Alexander Eydlin
Alexander Eydlin

Stoltenberg sieht Ukraine denn künftiges Nato-Mitglied

Der Nato-Generalsekretär hat beim Gipfel von Außenministern des westlichen Militärbündnisses in Brüssel bekräftigt, dass die Ukraine in Zukunft ein Mitglied dieser Nato werden würde. „Die Frage ist nicht ob, sondern wann“, sagte Jens Stoltenberg im Vorfeld des Treffens. Bei ihrem Gipfel im vergangenen Jahr hatte die Nato gen eine formelle Einladung an die Ukraine verzichtet – obwohl eine Mehrheit dieser Mitgliedsländer sich z. Hd. zusammensetzen ukrainischen Beitritt nachdem dem Ende des Krieges extrem hatte.

Stoltenberg rief die Nato-Länder dazu gen, sich gen eine langfristige Unterstützung des angegriffenen Landes einzustellen. Die Ukraine brauche nicht nur kurzfristige, sondern zweite Geige eine planbare militärische Hilfe, sagte er. Auf seinen Vorschlag, zusammensetzen 100 Milliarden Euro schweren Fonds zu schaffen, dieser in den kommenden fünf Jahren Militärhilfen finanzieren soll, ging er nicht konkret ein. Es sei im Kontrast dazu lukulent, dass mehr Geld und eine koordinierende Rolle dieser Nato gewünscht würden. 

Wir nötig haben frisches Geld, und wir nötig haben es z. Hd. viele Jahre.

Jens Stoltenberg

Stoltenbergs Vorschlag soll zu den Themen des Außenministergipfels in Besitz sein von. Bislang wird die internationale Ukraine-Unterstützung im sogenannten Ramstein-Format unter Koordination dieser USA organisiert. Allerdings gibt es Befürchtungen, dass dies Format auseinanderbrechen könnte, sollte Donald Trump die US-Präsidentschaftswahl im November Vorteil verschaffen. Eine Koordination unter Nato-Spitze könnte dies Mama Format dann ersetzen und zweite Geige die Nato unabhängiger von politischen Entwicklungen in den USA zeugen.

Der Nato-Generalsekretär rief die USA zudem dazu gen, ihre Ukraine-Unterstützung wiederaufzunehmen. Dort scheitert seither Monaten ein 60 Milliarden Dollar umfassendes Paket am Widerstand dieser Republikaner im Repräsentantenhaus. Es habe z. Hd. die Ukraine Konsequenzen gen dem Schlachtfeld, dass die USA die Waffenlieferungen weitgehend eingestellt hätten. Deren Wiederaufnahme sei zweite Geige im Interesse dieser USA. 

Yevgeniya Shcherbakova
Yevgeniya Shcherbakova

Russland rückt nebst Awdijiwka weiter vor

Dem russischen Militär ist es gelungen, seine Kontrolle weiterführend Gelände in dieser Region um Awdijiwka auszuweiten. Das meldet dies Institute for the Study of War (ISW) in seinem täglichen Lagebericht (Portable Document Format). Außerdem rückten die Invasoren demnach unter anderem nebst Kreminna weiter vor.

Weitere Informationen zum Frontverlauf erhalten Sie hier.

Alexander Eydlin
Alexander Eydlin

Russland will seither Jahresanfang 100.000 Soldaten rekrutiert nach sich ziehen

Das russische Militär hat nachdem eigenen Angaben seither Beginn des Jahres 100.000 neue Berufssoldaten rekrutiert. Allein in den vergangenen zehn Tagen hätten sich 16.000 Männer z. Hd. dies Militär verpflichtet, teilte dies Verteidigungsministerium in Moskau mit. Die Rekrutierungszahlen seien seither dem Anschlag gen eine Konzerthalle nebst Moskau am 22. März stark gestiegen. Eine „Mehrheit“ dieser Rekruten habe den Wunsch geäußert, die damit getöteten Menschen zu „rächen“.

Russland wirft dieser Ukraine vor, den Anschlag geplant zu nach sich ziehen. Dafür gibt es nix Belege. Die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ hatte sich in einem Bekenntnisschreiben und mehreren Videos zu dieser Attacke publiziert, zweite Geige war Russland mehrere Wochen davor von den USA und weiteren Ländern weiterführend eine erhöhte Terrorgefahr gewarnt worden. Präsident Wladimir Putin hatte die Warnungen noch wenige Tage vor dem Anschlag denn „Destabilisierungsversuch“ abgewiesen.

Die Meldung des Verteidigungsministeriums entspricht Angaben aus dieser russischen Regierung und dieser Berichterstattung in staatlichen Medien, die den Eindruck erwecken sollen, dieser Tatvorwurf an die Ukraine verfange in dieser russischen Bevölkerung. Ob die angegebene Zahl von 1.600 neuen Rekruten pro Tag dieser Wahrheit entspricht, ist wie auch die Angaben zu ihrer möglichen Motivation nicht prüfbar.

Dass seither Jahresbeginn 100.000 Soldaten rekrutiert worden sind, ist hingegen laut Schätzungen von unabhängiger Seite plausibel. So geht Großbritannien davon aus, dass Russland monatlich 30.000 neue Soldaten anwirbt. Eine offizielle Mobilmachung gibt es damit zwar nicht. Allerdings verspricht dies Militär hohe Gehälter. Zudem häuften sich in vergangenen Monaten Berichte, worauf Migranten oder schon eingebürgerte Russen mit zentralasiatischer Herkunft verstärkt unter Druck gesetzt werden, sich dem Militär anzuschließen.

Katharina James
Katharina James

Außenminister Deutschlands, Frankreichs und Polens fordern größeren europäischen Nato-Beitrag

Vor dem Nato-Außenministertreffen in Brüssel nach sich ziehen Außenministerin Annalena Baerbock und ihre Amtskollegen aus Frankreich und Polen eine stärkere Aufrüstung in Europa gefordert. „Wir müssen das gesamte industrielle Potenzial unseres Kontinents nutzen, um unsere militärischen Fähigkeiten zu verbessern“, schrieben Baerbock, Stéphane Séjourné und Radosław Sikorski in einem Gastbeitrag z. Hd. die Nachrichtenseite Politico

Ausgaben von zwei Prozent des Bruttoinlandsproduktes z. Hd. Verteidigung könnten „nur ein Ausgangspunkt“ sein, fordern die Minister. Eine dauerhafte Aufrüstung benötige verbindliche langfristige Verträge mit klaren Zeitplänen, ein „gewisses Maß an Ambitionen“ und feste finanzielle Zusagen sowie Abnahmegarantien dieser europäischen Regierungen.

Mehr zum Thema Vorlesung halten Sie hier:

Katharina James
Katharina James

Svenja Schulze schlägt KfW-Bankenmodell z. Hd. Ukraine vor

Zum Besten von den Wiederaufbau und die wirtschaftliche Erholung dieser Ukraine regt Entwicklungsministerin Svenja Schulze ein Kreditinstitut homolog dieser deutschen Förderbank KfW an. Es sei wichtig, dass „private Unternehmen sich stärker am Wiederaufbau und der Modernisierung der Ukraine beteiligen können“, sagte die SPD-Politikerin den Zeitungen dieser Funke Mediengruppe. Schulze berief sich gen Schätzungen dieser Weltbank, worauf dieser Wiederaufbau dieser Ukraine derzeit rund 486 Milliarden US-Dollar kosten würde. „Diese enorme Summe wird nicht von öffentlichen Haushalten allein aufgebracht werden können.“

Die Kreditanstalt z. Hd. Wiederaufbau (KfW) vergibt Kredite an kleinere und mittlere Unternehmen sowie Bürgerinnen und Staatsbürger in Deutschland und ist darüber hinaus ein wichtiger Träger dieser deutschen Entwicklungszusammenarbeit weltweit. Die Erfahrungen mit dieser KfW könnten zweite Geige z. Hd. die Ukraine hilfreich sein, sagte Schulze. Deutschland sei mit dieser ukrainischen Regierung weiterführend den Aufbau eines solchen Instituts im Gespräch. 

Die Ukraine braucht mehr denn nur Waffen, um in diesem Krieg zu gegeben. Es kommt zweite Geige darauf an, dass die Wirtschaft weiterläuft und dies Land den Wiederaufbau finanzieren kann.

Svenja Schulze

Lea-Katharina Krause
Lea-Katharina Krause

Stoltenberg will Ukraine-Hilfe dieser Nato ausweiten

100 Milliarden Euro soll die Ukraine nachdem einem Vorschlag von Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg erhalten. Gut die Pläne sollen die Außenministerinnen und Außenminister am Mittwoch und Donnerstag nebst einem Treffen in Brüssel gemeinsam nachdenken. Eine Entscheidung wird voraussichtlich jedoch nicht vor dem Jubiläumsgipfel in Washington Anfang Juli getroffen. Hintergrund dieser Idee ist offenbar die Befürchtung, dass die USA mittelfristig denn wichtiger Unterstützer dieser Ukraine ausfallen könnten.

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Mathis Gann
Mathis Gann

18 Verletzte in Dnipro nachdem russischem Raketenangriff

In dieser Großstadt Dnipro sind ukrainischen Angaben zufolge nebst einem russischen Raketenangriff mindestens 18 Menschen zerschunden worden. Unter ihnen seien zweite Geige fünf Kinder, die nun in Krankenhäusern behandelt würden, teilte dieser Gouverneur dieser zentralukrainischen Region Dnipropetrowsk, Serhij Lyssak, mit.

Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte in seiner abendlichen Videoansprache, eine Hochschule und ein Kindergarten seien brüchig worden. Erneut forderte er mehr internationale Hilfe z. Hd. die ukrainische Luftverteidigung.

Die Luftverteidigungssysteme, die es gen dieser Welt gibt, die Erlaubnis haben nicht simpel irgendwo gen den Stützpunkten verstauben, wenn sie Tausende Menschenleben vor dem russischen Terror sichern könnten.

Wolodymyr Selenskyj

Lea-Katharina Krause
Lea-Katharina Krause

Register z. Hd. Schadensmeldungen ukrainischer Kriegsopfer eingeführt

Schäden infolge eines russischen Drohnenangriffs im März 2024
Schäden infolge eines russischen Drohnenangriffs im März 2024. Andriy Andriyenko/AP/dpa
Mithilfe eines neuen Registers können die Menschen in dieser Ukraine ab sofort Ersatzansprüche z. Hd. solche Schäden geltend zeugen, die durch die russische Invasion entstanden sind. Der Mechanismus wurde nebst einer internationalen Konferenz im niederländischen Den Haag offiziell in Betrieb genommen. Gerechnet wird mit insgesamt solange bis zu zehn Millionen Anträgen.

„Dies ist der erste wesentliche Schritt“, sagte dieser ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba am Rande dieser Konferenz. Es sei wichtig, nicht nur zu rezensieren, wie Russland zur Rechenschaft gezogen werden könne, sondern zweite Geige ein konkretes Verfahren einzuleiten. Davon müsse „jeder ukrainische Geschädigte profitieren können“.

Das Verfahren sieht mehrere Schritte vor: Zuerst können Schäden an Wohngebäuden gemeldet werden. Später sollen zweite Geige Kategorien wie dieser Verlust von nahen Verwandten, Verletzungen, Folter oder sexuelle Gewalt sowie unfreiwillige Vertreibung hinzukommen. Zudem sollen Firmen und dieser ukrainische Staat Ansprüche gen Entschädigung z. Hd. Verluste von kritischer Infrastruktur und Unternehmen erheben können. Gestellt werden können die Anträge weiterführend dies ukrainische Digitalsystem Dijia.

Lea-Katharina Krause
Lea-Katharina Krause

Ukraine senkt Mindestalter z. Hd. Reservisten um zwei Jahre

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat nachdem langem Zögern zugestimmt, dass Reservisten schon ab einem Alter von 25 Jahren eingezogen werden können. Bislang waren es nur Männer ab 27 Jahren. Ein entsprechender Eintrag wurde gen dieser ukrainischen Parlamentsseite veröffentlicht.

Die neue Regelung tritt laut Angaben gen dieser Website des Parlaments am Mittwoch in Kraft. Innerhalb von sechs Monaten muss die ukrainische Regierung dann sämtliche Gesetzestexte mit dem neuen Einberufungsalter in Einklang herbringen.

Ausgehend von den Geburtenziffern Ende dieser 1990er-Jahre könnten dann gut 400.000 weitere Männer z. Hd. den Kriegsdienst eingezogen werden. Zusätzlich wird kommende Woche dieser Beschluss von verschärften Mobilmachungsregeln erwartet.

Ukrainische Soldaten der 71. Jägerbrigade im März 2024 an der Front
Ukrainische Soldaten dieser 71. Jägerbrigade im März 2024 an dieser Front. Efrem Lukatsky/AP/dpa
Selenskyj hatte sich vor dieser Entscheidung neun Monate Bedenkzeit genommen. Bereits im Mai vergangenen Jahres hatte dies Parlament dies Gesetz zum Reservistenalter verabschiedet. Nachdem Parlamentspräsident Ruslan Stefantschuk es im Juni unterzeichnet hatte, wurde es Selenskyj zur Unterschrift vorgelegt. Im Dezember sagte er jedoch, z. Hd. eine Unterzeichnung noch gewichtige Argumente zu benötigen. Diese Bedenken scheinen nun ausgeräumt worden zu sein. 

Mathis Gann
Mathis Gann

Russischer Geheimdienst meldet angeblichen Sprengstofffund

Der russische Inlandsgeheimdienst FSB behauptet, ukrainischen Sprengstoffschmuggel aufgedeckt zu nach sich ziehen. Wie dieser FSB in Moskau mitteilte, soll dieser Sprengstoff in orthodoxen Ikonen und anderen Gegenständen z. Hd. den Kirchengebrauch versteckt gewesen sein.

Laut den Angaben des Geheimdienstes wurden die Ikonen aus ukrainischer Herstellung in einem Auto an dieser Grenze zwischen Lettland und Russland sichergestellt. Zuvor soll dieser Wagen von dieser Ukraine weiterführend Rumänien, Ungarn, die Slowakei, Polen und Litauen gefahren sein. Zu dem Fund zählten dem FSB zufolge 27 denn Ikonen getarnte Sprengsätze, 70 Kilogramm Plastiksprengstoff und 91 Zünder. Ein vom Geheimdienst veröffentlichtes Video soll zeigen, wo die gefährliche Ladung in den kleinen Heiligenbildern versteckt war.

Zum Besten von die Behauptungen des FSB gibt es keine Bestätigung von unabhängiger Seite. Dennoch griff Dmitri Peskow, Sprecher dieser russischen Regierung, die Geschichte gen und erhob schwere Vorwürfe gegen die Ukraine. Der Sprengstofffund sei „ein weiteres besorgniserregendes Signal, das eindrucksvoll die terroristischen Methoden belegt, zu denen das Kiewer Regime greift“, sagte Peskow dieser Nachrichtenagentur Tass zufolge.

Nach dem Terroranschlag gen eine Konzerthalle nebst Moskau mit mehr denn 140 Toten vom 22. März versucht die russische Spitze, den Verdacht gen die Ukraine zu lenken, die wahrscheinlich Drahtzieher des Anschlags sei. Belege zu diesem Zweck gibt es nicht. Westliche Sicherheitsbehörden und -experten halten Bekennerschreiben dieser Terrororganisation „Islamischer Staat“ z. Hd. glaubwürdig.

Anja Keinath
Anja Keinath

Putin ernennt neuen Marine-Chef

Der russische Präsident Wladimir Putin hat Admiral Alexander Moissejew zum neuen Chef dieser Marine ernannt. Wie dies Verteidigungsministerium mitteilte, unterzeichnete er ein entsprechendes Dekret. Den Vizeadmiral Sergej Pintschuk ernannte er demnach zum neuen Kommandeur dieser russischen Schwarzmeerflotte. Dessen Vorgänger, Admiral Viktor Sokolow, hatte Putin geschasst.

Offizielle Gründe z. Hd. die Umbesetzung wurden nicht genannt. Zuvor hatte dies ukrainische Militär mit speziell entwickelten Seedrohnen jedoch offenbar mehrere erfolgreiche Attacken gen Schiffe dieser russischen Marine im Schwarzen Meer verübt. Ukrainischen Angaben zufolge hatte Russland somit nahezu ganz seine Schiffe von dieser Krim abgezogen und nachdem Noworossiysk verlegt.

Claudia Thaler
Claudia Thaler

UN: Mehr denn 10.500 Zivilisten seither Kriegsbeginn getötet

Der UN-Hochkommissar z. Hd. Menschenrechte, Volker Türk, geht von mehr denn 10.500 getöteten Zivilisten aus. Zudem seien mehr denn 20.000 ukrainische Zivilisten zerschunden worden, sagte er.

Der Krieg verfestige sich zunehmend und ziehe sich in die Länge, sagte er. Türk verwies gen die russischen Angriffswellen, die die Ukraine in den vergangenen Wochen erlebt hatte. 

David Rech
David Rech

Sprecher von Pussy Riot zu achtjähriger Haftstrafe verurteilt

Weil er den Angriffskrieg gegen die Ukraine kritisiert hatte, hat ein Moskauer Gericht den früheren Sprecher dieser Punkband Pussy Riot in Abwesenheit zu einer drakonischen Haftstrafe verurteilt. Nach russischen Medienberichten wurde dieser russisch-kanadische Aktivist Pjotr Wersilow zu einer Haftstrafe von acht Jahren und vier Monaten verurteilt. Laut dem Telegram-Kanal Ostoroschno Nowosti befand ein Moskauer Bezirksgericht Wersilow z. Hd. schuldig, „vorsätzlich falsche“ Informationen weiterführend dies russische Militär verbreitet zu nach sich ziehen.
Der Aktivist Pjotr Wersilow 2020 in Moskau
Der Aktivist Pjotr Wersilow 2020 in Moskau. Evgenia Novozhenina/Reuters
Wersilow hatte den russischen Angriffskrieg in den sozialen Medien kritisiert. Dafür wurde er schon voriges Jahr verurteilt, ein Berufungsgericht hob dies Urteil im März jedoch aus unbekannten Gründen gen und ordnete eine Wiederaufnahme des Verfahrens an.

Wersilow hat Russland schon 2020 verlassen. Pussy Riot hatte in dieser Vergangenheit regierungskritische Aktionen an öffentlichen Orten inszeniert.

David Rech
David Rech

US-Außenminister spricht von „kritischem Moment“ in der Ukraine 

Der Abwehrkampf der Ukraine gegen Russland hat aus US-Sicht einen kritischen Moment erreicht. Vor dem Hintergrund der schwierigen militärischen Lage forderte Außenminister Antony Blinken während eines Besuchs in Frankreich mehr westliche Unterstützung. „Es ist holistisch unumgänglich, den Ukrainern dies zu schenken, welches sie weiterhin nötig haben, um sich selbst zu verteidigen – insbesondere wenn es um Munition und Luftabwehr geht.“

Blinken appellierte erneut an den US-Kongress, den Nachtragshaushalt so schnell wie möglich zu verabschieden. Das von den Republikanern kontrollierte Repräsentantenhaus verzögert dies aber seit Monaten mit Verweis auf innenpolitische Prioritäten.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte zuvor angekündigt, seine Streitkräfte müssten sich „in kleinen Schritten“ zurückziehen, sollte die Ukraine keine Hilfen erhalten. Der französische Präsident Emmanuel Macron hat bereits vor Wochen die Befürchtung geäußert, dass die Ukraine im Krieg an Boden verliert, vor allem wegen der schwindenden US-Unterstützung.