Irankrieg: USA beziffern Hormus-Blockade denn triumphierend



Centcom auf X geschrieben, zwei Kriegsschiffe der US-Marine hätten die Straße von Hormus durchquert.

Lesen Sie den ausführlichen Bericht zur Lage in der Straße von Hormus hier:

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Ein "Deal" mit Iran laut Trump nicht entscheidend

US-Präsident Donald Trump hat die Bedeutung der laufenden Gespräche mit dem Iran heruntergespielt. Ob es einen Deal gebe oder nicht, mache für ihn keinen Unterschied, sagte Trump zu Reportern vor dem Weißen Haus. "Schauen wir, was passiert – vielleicht schließen sie einen Deal, vielleicht auch nicht", sagte Trump. 

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Zugleich sprach Trump von "sehr tiefgehenden Verhandlungen" mit dem Iran. Das US-Militär suche aktuell in der Straße von Hormus nach Minen, sagte Trump. Der Iran dementierte aber, dass US-Kriegsschiffe die Meerenge durchfahren haben.

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USA und Iran vertagen Gespräche auf Sonntag

Die Unterhändler der USA und des Iran haben ihre Friedensgespräche nach rund 15 Stunden in der Nacht vorerst ergebnislos abgebrochen. Es bestehen weiterhin ernsthafte Meinungsverschiedenheiten zwischen den Delegationen, meldete die iranische Nachrichtenagentur ⁠Tasnim ​unter Berufung auf ‌eigene Reporter. Auch ‌die Agentur Fars ​schreibt, dass beide Seiten ihre Differenzen ​in der jüngsten Runde nicht beilegen konnten.

Die Verhandlungen ‌sollen heute nach Sonnenaufgang ​fortgesetzt werden, berichtet die Nachrichtenagentur Mehr. Nach Angaben des Weißen Hauses liefen die Gespräche bis weit nach Mitternacht.  

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USA unterbreiten laut Vance dem Iran "letztes und bestes Angebot"

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Der US-Vizepräsident JD Vance, der für die USA die Friedensverhandlungen mit dem Iran führt, hat die Gespräche für gescheitert erklärt. Die US-Delegation werde nun ohne eine Übereinkunft in die USA zurückkehren, sagte Vance auf einer Pressekonferenz nach dem Ende einer nächtlichen Gesprächsrunde in Islamabad. 

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Beide Seiten hätten 21 Stunden lang verhandelt, aber der Iran habe sich entschieden, die Bedingungen der USA nicht zu akzeptieren, sagte Vance weiter. Er sprach von "Unzulänglichkeiten" bei den Gesprächen.

Iranische Staatsmedien und die iranische Regierung hatten zuvor gesagt, die Verhandlungen würden am Sonntag fortgesetzt. Vance kündigte stattdessen die Abreise der Amerikaner an.  "Dem Iran sei aber noch ein "letztes und bestes Angebot" unterbreitet worden, erklärte Vance kurz vor seinem Abflug aus Pakistan.

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Pakistan ruft zum Einhalten der Waffenruhe auf

Nach dem vorläufigen Scheitern der Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran hat der Vermittler Pakistan beide Länder aufgefordert, weiter die vereinbarte Waffenruhe einzuhalten. Dies sei "zwingend erforderlich", sagte der pakistanische Außenminister Ishaq Dar am Morgen. Pakistan werde weiter als Vermittler dienen, um einen Dialog zwischen Washington und Teheran zu ermöglichen.

Vertreter der USA und des Iran hatten am Samstag in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad unter pakistanischer Vermittlung Gespräche für eine Friedenslösung aufgenommen. US-Vizepräsident JD Vance erklärte die Gespräche aber am Sonntag nach einem 21-stündigen Verhandlungsmarathon für gescheitert und reise aus Pakistan ab.

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Iran kritisiert "überzogene und unzulässige" Forderungen der USA

Die iranische Staatsnachrichtenagentur Tasnim hat das Ende der Verhandlungen mit den USA bestätigt. Überzogene ​Forderungen der USA hätten einen gemeinsamen Rahmen und ein Abkommen verhindert, heißt es.

Der iranische Außenamtssprecher Ismail Baghai schrieb kurz vor der Pressekonferenz von JD Vance auf X, bis in den frühen Morgen hätte es "intensive Verhandlungen" über die Straße von Hormus, das Atomprogramm, Kriegsreparationen, die Aufhebung von Sanktionen sowie ein Kriegsende gegeben. Der Erfolg der Gespräche hänge aber "von der Ernsthaftigkeit und dem guten Willen" der Gegenseite ab, von "überzogenen und unzulässigen Forderungen abzusehen und die legitimen Rechte und Interessen des Iran anzuerkennen".

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Staatsmedien nannten die Straße von Hormus als einen zentralen Streitpunkt. US-Vizepräsident Vance äußerte sich dazu nicht im Detail. Er sagte lediglich, man habe bislang nicht gesehen, dass sich der Iran grundlegend dazu verpflichte, langfristig keine Atomwaffen zu entwickeln.  

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Iranischer Unterhändler gibt USA Schuld am Scheitern der Gespräche

Der iranische Chefunterhändler bei den Friedensgesprächen in Pakistan hat die USA für den ergebnislosen Ausgang des Treffens verantwortlich gemacht. Der Iran habe während der 21 Stunden dauernden Verhandlungen "zukunftsweisende Initiativen" vorgelegt, schrieb Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf auf X. Die USA hätten jedoch nicht das Vertrauen der iranischen Seite gewinnen können. Sie müssten jetzt entscheiden, ob sie das überhaupt wollten.

Die Vereinigten Staaten hätten versucht, ihre Bedingungen für ein Abkommen zu "diktieren", schrieb der frühere iranische Außenminister Mohammed Dschawad Sarif, der 2025 die Atomverhandlungen zwischen Iran und den USA geleitet hatte. Die USA müssten lernen, dass sich der Iran keine Bedingungen stellen lasse.

Iranische Staatsmedien hatten berichtet, die wichtigsten Streitpunkte seien das iranische Atomprogramm und die Durchfahrt durch die Meerenge von Hormus gewesen.

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Israel bereitet sich auf Weiterführung des Krieges vor

Die israelische Armee stellt sich nach den gescheiterten Friedensgesprächen zwischen dem Iran und den USA auf eine Wiederaufnahme des Krieges ein. Generalstabschef Ejal Zamir habe die Streitkräfte angewiesen, unverzüglich in einen Zustand erhöhter Alarmbereitschaft überzugehen, berichtete das israelische Nachrichtenportal ynet. Die israelische Armee beschleunigt demnach Planung, Zielerfassung und Einsatzbereitschaft in allen Teilstreitkräften. Parallel werden Luftabwehr und Heimatschutz verstärkt und Szenarien einer Eskalation an mehreren Fronten durchgespielt.

Allerdings sei noch keine finale Entscheidung getroffen worden, ob die Angriffe fortgesetzt werden sollen. Benjamin Netanjahu hatte am Samstagabend gesagt, der Krieg gegen den Iran sei weiterhin nicht beendet.

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Trump kündigt Blockade der Straße von Hormus an

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US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, die Straße von Hormus mithilfe der US-Marine zu blockieren. Kein Schiff dürfe die Meerenge vorerst verlassen oder befahren, schrieb er auf Truth Social. Die Seeblockade werde mit sofortiger Wirkung beginnen. Dem Iran drohte er mit Vergeltung, sollten die US-Schiffe dabei gestört werden: "Jeder Iraner, der auf uns oder auf friedliche Schiffe schießt, ⁠wird zur Hölle ​gejagt", schrieb er.

Zudem habe er Anweisung erteilt, jedes Schiff in internationalen Gewässern abzufangen, das ⁠eine ​Gebühr ‌an den Iran ‌für die Durchfahrt ​der Straße von Hormus gezahlt habe. "Niemand, der eine illegale Maut bezahlt, wird eine sichere Passage auf hoher See haben", schrieb Trump. Was genau mit den abgefangenen Schiffen geschehen soll, ließ er offen.

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Gefechte in Hochburg der Hisbollah-Miliz im Südlibanon dauern an

In einer Hochburg der proiranischen Hisbollah-Miliz im Süden des Libanons kommt es nach israelischen und libanesischen Berichten weiter zu heftigen Kämpfen. Aus libanesischen Sicherheitskreisen hieß es, israelische Truppen seien noch weiter nach Bint Dschubail vorgedrungen. Im Ort, der wenige Kilometer von der israelischen Grenze entfernt liegt, sind den Berichten zufolge seit Tagen mehrere Hisbollah-Kämpfer eingeschlossen.

Das israelische Nachrichtenportal ynet berichtete von heftigem Beschuss der Ortschaft aus der Luft. Soldaten hätten in dem Ort mehrere Wohnhäuser gesprengt, berichtete die libanesische Nachrichtenagentur NNA.

Die Hisbollah teilte mit, sie habe in dem Gebiet mehrere israelische Soldaten mit Raketen angegriffen. Laut dem Hisbollah-Sender Al-Manar versuchen israelische Truppen Bint Dschubail komplett einzukreisen und Straßen in der Umgebung abzuschneiden.

Die israelische Armee teilte mit, in den letzten Tagen seien mindestens 20 Hisbollah-Kämpfer auf dem Gelände eines Regierungskrankenhauses in Bint Dschubail getötet worden. Vorwürfe des Militärs, die Hisbollah habe in der Klinik Waffen gelagert und von dort aus israelische Soldaten beschossen, ließen sich nicht unabhängig überprüfen. Von der Hisbollah gab es dazu zunächst keine Angaben. 

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Iran bekräftigt hartes Vorgehen gegen Militärschiffe in der Straße von Hormus

Nach der Ankündigung einer Seeblockade durch US-Präsident Donald Trump erklärt die iranische Revolutionsgarde erneut, jeder Versuch von Militärschiffen, sich der Straße ​von Hormus zu nähern, werde als Verstoß gegen den Waffenstillstand gewertet. Der Iran werde darauf "hart und entschlossen" reagieren. Die Meerenge stehe unter der Kontrolle und dem "intelligenten Management" der iranischen Marine. Sie sei für die "sichere Durchfahrt nichtmilitärischer Schiffe gemäß spezifischer Vorschriften" offen, teilte die Revolutionsgarde mit. Fast wortgleich hatte sich der Iran bereits gestern geäußert.

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US-Blockade iranischer Häfen soll morgen Nachmittag beginnen

Das US-Militär will morgen mit der Sperrung iranischer Häfen beginnen. Die Blockade werde Schiffe stoppen, die iranische Häfen und Küstengebiete ansteuerten oder verließen, teilte das für den Nahen Osten zuständige US-Regionalkommando auf X mit. Das gelte für Schiffe aller Nationen. Die Blockade beginne um 10 Uhr US-Ostküstenzeit – also um 16 Uhr MESZ.

Zugleich schrieb das Regionalkommando, dass die Durchfahrt von Schiffen durch die Straße von Hormus, deren Ziel oder Startpunkt nicht ein iranischer Hafen ist, durch das US-Militär nicht beeinträchtigt werde.

Der Verkehr in der Meerenge bleibt auch nach Beginn der Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran eingeschränkt. Nach Angaben von Trackingdiensten haben seitdem mehr als 40 Handelsschiffe die Straße von Hormus passiert.

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Iranische Militärführung wirft den USA Piraterie in der Straße von Hormus vor

Das iranische Militär hat die von US-Präsident Donald Trump angekündigte Seeblockade in der Straße von Hormus als "Akt der Piraterie" bezeichnet. Ein Sprecher der iranischen Militärführung sagte nach Angaben der Nachrichtenagentur Tasnim, Einschränkungen für den Schiffsverkehr in internationalen Gewässern seien eine illegale Maßnahme. "Die Sicherheit der Häfen im Persischen Golf und im Golf von Oman ist entweder für alle oder für niemanden." Das iranische Militär teilte mit: Kein Hafen am Persischen Golf oder am Golf von Oman werde sicher bleiben, falls iranische Häfen gefährdet seien.

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Zuvor hatte der Iran die Straße von Hormus selbst als Druckmittel im Krieg gegen die USA und Israel verwendet. In den vergangenen Wochen griff er wiederholt Schiffe in der wichtigen Seefahrtsstraße an und legte Minen, um die Durchfahrt zu erschweren.

Die von US-Präsident Donald Trump angekündigte Seeblockade der Straße von Hormus durch das US-Militär soll ab 16 Uhr mitteleuropäischer Zeit beginnen. Nach Angaben des US-Regionalkommandos für den Nahen Osten (Centcom) wird ab diesem Zeitpunkt der Seeverkehr für Schiffe blockiert, die iranische Häfen anlaufen oder verlassen.

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Verhandlungen waren "nicht wirklich gut vorbereitet", sagt Merz

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Kanzler Friedrich Merz hat die Vorbereitung der vorläufig gescheiterten Friedensverhandlungen zwischen den USA und dem Iran in Pakistan kritisiert. Er sei von der Entscheidung, die Gespräche in Islamabad abzubrechen, "nicht überrascht gewesen", sagte der CDU-Vorsitzende in Berlin nach zweitägigen Beratungen der Spitzen der schwarz-roten Koalition. "Ich hatte von Anfang an nicht den Eindruck, dass sie wirklich gut vorbereitet waren", fügte Merz hinzu. Wen er mit dieser Kritik meinte, sagte Merz nicht. 

Der Kanzler erwarte nun einen längeren Prozess. Die Bundesregierung spreche mit den Konfliktparteien, der US-Regierung und Israel. "Das wird ein lang dauernder Prozess bleiben, und wir werden die Folgen dieses Krieges noch lange spüren, auch wenn er vorbei ist", sagte Merz. Aus diesem Grund richte man sich "darauf ein, dass wir über einen längeren Zeitpunkt eine erhebliche Belastung auch der deutschen Wirtschaft sehen, eine erhebliche Belastung damit auch der privaten Haushalte", sagte er.

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Von der Leyen fordert Ende der Angriffe auf den Libanon

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat die anhaltende Blockade der Straße von Hormus als "sehr schädigend“ bezeichnet und die Angriffe auf den Libanon verurteilt. Die EU befürchte, dass die anhaltenden israelischen Angriffe auf den Libanon den Friedensprozess zum Scheitern bringen könnten. Die EU stelle Hilfen für Menschen im Libanon bereit, diese könnten aber niemals die Sicherheit eines permanenten Friedens ersetzen. Sie rufe alle Parteien dazu auf, die Souveränität des Libanon zu respektieren und Kriegshandlungen einzustellen. 

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US-Blockade hat laut Trump begonnen

Die US-Blockade der Straße von Hormus hat begonnen. Das teilte US-Präsident Donald Trump mit. Der Präsident sagte außerdem, dass der Iran die USA angerufen hätte und einen "Deal“ anstrebten. Vor Journalisten im Weißen Haus betonte Trump erneut, dass der "Iran keine nuklearen Waffen haben wird". Kein Land dürfe die Welt erpressen. 

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Iran strebt laut Trump "einen Deal" an 

Nach den vorerst gescheiterten diplomatischen Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran in Islamabad behauptet US-Präsident Donald Trump, die Iraner hätten sich bei den USA gemeldet. "Ich kann Ihnen sagen, dass wir von der anderen Seite angerufen wurden", sagte Trump in Washington, D. C. Ihm zufolge will die iranische Führung "einen Deal machen". Weitere Angaben zu den iranischen Vertretern, die nach seiner Aussage die USA kontaktiert haben, machte er nicht. Auch vonseiten des Iran gab es bislang keine öffentliche Äußerung zu der Behauptung Trumps. 

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Merz ruft Israel zu Ende der Angriffe im Südlibanon auf

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat bei einem Telefonat mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu eine diplomatische Lösung mit dem Libanon gefordert. "Der Bundeskanzler ermutigte Premierminister Netanjahu zur Aufnahme direkter Friedensgespräche mit der libanesischen Regierung. Er sprach sich dafür aus, die Kampfhandlungen im Süden des Libanon zu beenden", teilte Regierungssprecher Stefan Kornelius in Berlin mit. Die Hisbollah müsse die Waffen niederlegen.

Außenminister Johann Wadephul (CDU) telefonierte indes mit seinem libanesischen Amtskollegen Jussef Radschi. "Wir unterstützen die Ausübung des Gewaltmonopols Libanons auf seinem ganzen Territorium" sowie "die Entwaffnung der Hisbollah", hieß es in einem Post. Zugleich müsse die israelische Armee die Zivilbevölkerung sowie zivile Infrastruktur schützen.

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In den USA sollen am Dienstag Verhandlungen zwischen Israel und dem Libanon auf Botschafterebene stattfinden. Die libanesische Präsidentschaft will über eine Waffenruhe zwischen der Hisbollah-Miliz und Israel verhandeln. Israel schließt dies vorerst aus und fordert eine Entwaffnung der vom Iran finanzierten Miliz.

Mehr dazu lesen Sie hier:

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Vance spricht von "großen Fortschritten" in Irangesprächen

Die Gespräche zwischen den USA und dem Iran am Wochenende hatten zwar kein Ergebnis gebracht. US-Vizepräsident JD Vance spricht nun aber dennoch von Fortschritten. Trotz bestehender Differenzen sei vieles in die richtige Richtung gelaufen, sagte Vance dem Sender Fox News. "Wir haben Fortschritte gemacht." Nun sei allerdings der Iran am Zug, bei seinem Atomprogramm Zugeständnisse zu machen.

Den USA geht es laut Vance vor allem um zwei Dinge: das hoch angereicherte Uran außer Landes zu schaffen und den Iran daran zu hindern, erneut Uran anzureichern. In diesen beiden Punkten seien die Iraner auf die USA zugegangen. "Aber sie haben sich nicht weit genug bewegt", sagte Vance. Es gehe den USA dabei auch um einen Prüfmechanismus, um sicherzustellen, dass das Land in Zukunft keine Atomwaffe entwickelt.

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Wann und ob es zu weiteren Verhandlungen kommt, ließ Vance offen. Er sagte, er habe bei den Gesprächen im pakistanischen Islamabad den Eindruck gehabt, dass die iranischen Verhandler nicht dazu befugt gewesen seien, einem Abkommen zuzustimmen. Seiner Ansicht nach braucht es dafür erst eine Zustimmung aus Teheran, womöglich vom Revolutionsführer Modschtaba Chamenei. Darauf müsse man jetzt warten.

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Iran sieht US-Blockade der Straße von Hormus als Verletzung seiner Souveränität

Der UN-Botschafter des Iran, Amir Saeid Iravani, hat die US-Blockade iranischer Häfen in der Straße von Hormus als eine "schwere Verletzung der Souveränität und territorialen Integrität" des Iran eingeordnet. Dies sei eine rechtswidrige Blockade, schrieb Iravani in einem an UN-Generalsekretär António Guterres adressierten Brief. Darin heißt es weiter, dass die Blockade "eine schwerwiegende Verletzung der grundlegenden Prinzipien des internationalen Seerechts" darstelle.

In einem zweiten Brief rief er Länder in der Region, die US-Militärstützpunkte beherbergen, dazu auf, "ihre völkerrechtswidrigen Handlungen einzustellen". Bahrain, Saudi-Arabien, Katar, die Vereinigten Arabischen Emirate und Jordanien sollten "Entschädigung für alle materiellen und moralischen Schäden" leisten, forderte Iravani.

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Pakistan schlägt offenbar zweite Verhandlungsrunde zwischen USA und Iran vor 

Pakistan will offenbar eine zweite Runde Friedensgespräche in Islamabad ausrichten. Das berichtet die Nachrichtenagentur AP unter Berufung auf pakistanische Regierungsvertreter. Demnach sollen die Gespräche stattfinden, bevor die Waffenruhe am 22. April ausläuft.

Aus US-Regierungskreisen verlautete demnach, die USA und der Iran zögen neue direkte Gespräche in Erwägung zögen. Diese könnten demnach am Donnerstag stattfinden. Nach Angaben eines Diplomaten aus einem der vermittelnden Länder haben sich beiden Seiten bereits auf eine neue Verhandlungsrunde geeinigt.

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Tanker passiert Straße von Hormus trotz US-Blockade

Ein chinesischer, von den USA eigentlich sanktionierter Tanker hat Schiffstracking-Daten trotz der von US-Präsident Donald Trump verkündeten US-Blockade die Straße ​von Hormus durchquert. Sowohl die auf Schifffahrt spezialisierte Website Lloyd’s List als auch die Website Marine Traffic schreiben, dass der Tanker Rich Starry die Straße durchfahren habe. Demnach ⁠ist ​es das erste Schiff, dem die Durchfahrt aus dem Persischen Golf ‌seit ⁠Beginn der US-Blockade am Montag ​gelang

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Der etwa 190 Meter lange Tanker fährt laut Lloyd’s List unter falscher Flagge, aktuell unter der Flagge Malawis. Er war demnach zuvor als Full Star bekannt und unterliegt US-Sanktionen wegen seiner Beteiligung an iranischen Exporten. Tanker unter falscher Flagge sind häufig Teil einer illegalen Schattenflotten.

Der Tanker habe rund 250.000 Barrel Methanol aus den Vereinigten Arabischen Emiraten an Bord. Ein weiterer Tanker ⁠nahm ebenfalls Kurs auf die Meerenge. Er soll Heizöl im Irak laden.

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Die USA wollen den gesamten Schiffsverkehr zu und von iranischen Häfen blockieren und auch Schiffen die Durchfahrt verweigern, die vom Iran geforderte Transitgebühren bezahlen.

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China kritisiert US-Blockade iranischer Häfen 

China hat eine Blockade iranischer Häfen durch die USA als "gefährlich und unverantwortlich" bezeichnet. Die USA hätten trotz einer vereinbarten Waffenruhe ihre Militärpräsenz verstärkt und eine gezielte Blockade verhängt, sagt der ​Sprecher des Außenministeriums, Guo Jiakun. Dieses Vorgehen verschärfe ⁠den Konflikt, untergrabe die brüchige Waffenruhe und gefährde zudem ​die Sicherheit der Schifffahrt in der Straße von Hormus.

China fordere alle Parteien auf, die Waffenruhe zu ‌achten, ⁠auf Dialog zu setzen und ​praktische Schritte zur Deeskalation der Spannungen zu unternehmen, sagte Guo.

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Pläne für neue Verhandlungen werden konkreter

Pakistan arbeitet an einer weiteren Verhandlungsrunde zwischen dem Iran und den Vereinigten Staaten. Das berichteten die Nachrichtenagenturen dpa und Reuters. Die Gespräche könnten diese oder nächste Woche stattfinden, sagte ein iranischer Diplomat in Pakistan zu Reuters. Pakistan wolle die Gespräche so bald wie möglich, hieß es laut dpa aus pakistanischen Diplomatenkreisen. 
Auch China, Ägypten, Saudi-Arabien und die Türkei sind demnach mit beiden Kriegsparteien im Gespräch. Die Länder hätten vorgeschlagen, noch in dieser Woche in Islamabad weiterzuverhandeln.
Den Berichten zufolge hat China dem Iran geraten, weitere Gespräche einzugehen. Eine offizielle Bestätigung über weitere Verhandlungen liegt bisher nicht vor.

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Frankreich und Großbritannien planen Konferenz für Mission in Straße von Hormus 

Frankreich und Großbritannien leiten am Freitag eine Videokonferenz für eine mögliche Mission westlicher Partner in der Straße von Hormus. An der Konferenz sollen Länder teilnehmen, die sich an einer defensiven multilateralen Mission zur Wiederherstellung der Schifffahrtsfreiheit beteiligen wollen, sobald die Sicherheitsbedingungen dies zulassen, wie das französische Präsidialamt mitteilte. Wer an der Konferenz teilnimmt, blieb zunächst unklar.

Ein Sprecher des britischen Premierministers Keir Starmer sagte, vorangetrieben werden sollten die Arbeiten an einem »koordinierten, unabhängigen und multinationalem Plan« zur Sicherung der internationalen Schifffahrt nach dem Irankrieg. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hatte bereits gestern gefordert, dass gemeinsam mit anderen Ländern an einem solchen friedlichen Einsatz gearbeitet werden solle. 

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Frankreich fordert Waffenruhe-Abkommen mit dem Libanon

Der französische Außenminister Jean-Noël Barrot hat gefordert, dass der Libanon im Waffenruhe-Abkommen im Krieg der USA und Israels gegen den Iran berücksichtigt werden müsse. »Die Waffenruhe muss unbedingt den Libanon mit einschließen, der unter keinen Umständen der Sündenbock der israelischen Regierung sein darf«, sagte Barrot dem Radiosender RFI. Die aktuell weiterhin laufenden israelischen Angriffe auf den Libanon seien »nicht hinnehmbar«, sagte Barrot weiter, denn sie würden die Waffenruhe zwischen den USA untergraben und den Iran und die Hisbollah stärken.

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Iran schätzt Kriegsschäden im Land auf etwa 230 Milliarden Euro 

Die iranische Regierung hat die Schäden durch US-israelische Angriffe im Land auf umgerechnet gut 229 Milliarden Euro geschätzt. Es handele sich dabei um eine vorläufige Schätzung, sagte Regierungssprecherin Fatemeh Mohadscherani der russischen staatlichen Nachrichtenagentur Ria Nowosti. Um das gesamte Ausmaß bewerten zu können, sollen demnach zunächst die Schäden an Gebäuden begutachtet werden. Danach würden wirtschaftliche Verluste und ausgefallene Steuereinnahmen analysiert.

Wegen der enormen Schäden werde die iranische Regierung in den Verhandlungen mit den USA Entschädigungen einfordern, sagte die Sprecherin demnach weiter. Reparationen standen bereits auf der Themenliste der vergangenen Verhandlungsrunde, die aber gescheitert war.

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Internationale Energieagentur senkt Prognose für Öl-Nachfrage

Durch die Auswirkungen des Irankriegs rechnet die Internationale Energieagentur (IEA) für 2026 mit einer geringeren Öl-Nachfrage. Laut ihrem Ölmarktbericht geht die IEA von einem Nachfragerückgang von 84.000 Barrel (je 159 Liter) pro Tag aus.  

Bei der täglichen Rohölnachfrage von etwa 100 Millionen Barrel wäre dies ein Rückgang um 0,084 Prozent. Für das zweite Quartal rechnet die IEA den Angaben nach mit einem Rückgang der Nachfrage um 1,5 Millionen (1,5 Prozent). Einen vergleichbaren Rückgang gab es dem Bericht zufolge zuletzt in der Coronapandemie.

Die IEA geht allerdings davon aus, dass sich die Lieferketten ab Mai wieder normalisieren könnten und Ölpreise wieder sinken. Für die zweite Jahreshälfte sieht die Agentur wieder mehr Nachfrage nach Öl als in den Vorjahreszeiträumen.

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Iranischer Präsident macht USA für Scheitern der Verhandlungen verantwortlich

Für den iranischen Präsidenten Massud Peseschkian sind mangelnder guter Wille und Maximalforderungen der USA der Grund für das Scheitern eines Abkommens zwischen den beiden Staaten. Das sagte er in einem Gespräch mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron, wie die staatliche iranische Nachrichtenagentur Irna berichtete.

Europa könne eine konstruktive Rolle spielen, um die USA zur Einhaltung des Völkerrechts zu bewegen, sagte Peseschkian demnach. Drohungen, Druck und militärische Maßnahmen würden ​die »selbst gemachten Probleme« der USA in der Region nur verschärfen. Diplomatie sei der bevorzugte Weg ⁠zur Beilegung von Streitigkeiten.

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Macron dringt bei Peseschkian auf weitere Gespräche zwischen USA und Iran

Der französische Präsident Emmanuel Macron hat sich in Telefonaten mit US-Präsident Donald Trump und dem iranischen Präsidenten Massud Peseschkian für eine Fortsetzung der Gespräche über eine Beilegung des Irankriegs eingesetzt.
Entscheidend sei, dass sich alle Seiten an die vereinbarte Waffenruhe hielten und diese auch den Libanon einschließe, schrieb er auf X. Zudem forderte er die Öffnung der Straße von Hormus »ohne Beschränkungen oder Gebühren«.

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Rotes Kreuz liefert Hilfsgüter in den Iran

Erstmals seit sechs Wochen hat das Rote Kreuz wieder Hilfslieferungen in den Iran geschickt. Ein erster Teil der 171 Tonnen Güter, darunter Küchenausstattung, Kleidung und Hygieneartikel, wurde bereits am Montag vom Iranischen Roten Halbmond in Teheran in Empfang genommen. Weitere Lieferungen sollen im Laufe der Woche folgen, wie das Internationale Komitee vom Roten Kreuz mitteilte. Mit den Gütern könnten rund 25.000 Menschen versorgt werden.

Zusätzlich zu den Artikeln für den täglichen Bedarf seien auf den insgesamt 14 Lkw auch 200 Generatoren und 100 Pumpen für die Katastrophenhilfe aus dem Rot-Kreuz-Lager in Jordanien geliefert worden. »Zu einem Zeitpunkt, an dem im ganzen Land der humanitäre Bedarf hoch ist, hoffen wir, dass diese Lieferung den Gemeinden etwas Erleichterung verschaffen wird, um die zerstörerischen Auswirkungen dieses Konfliktes zu überstehen«, sagte der Chef der Hilfswerksdelegation im Iran, Vincent Cassard.

Laut dem Rot-Kreuz-Komitee sind weitere Lieferungen für die kommenden Wochen in Planung.

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Russische Öleinnahmen durch US-Sanktionslockerung stark gestiegen

Russland hat seine Gewinne mit Ölexporten im März infolge von Sanktionslockerungen der USA nahezu verdoppelt.

Das Land nahm 19 Milliarden Dollar (rund 16 Milliarden Euro) mit dem Verkauf von Rohöl und weiteren Ölprodukten ein, wie die Internationale Energieagentur (IEA) mitteilte. Die russischen Ölexporte stiegen demnach um 320.000 Barrel pro Tag auf 7,1 Millionen. 

Die USA hatten wegen der Sperrung der Straße von Hormus und der in der Folge stark gestiegenen Ölpreise Sanktionen gegen Russland gelockert. Laut IEA bezogen vor allem China und Indien russisches Öl in großen Mengen. Auch die Philippinen hatten nach langer Zeit wieder Öl aus Russland bezogen.

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USA lassen Schiffe, die Maut an Iran zahlen, nicht durch Straße von Hormus

Das für den Nahen Osten zuständige US-Militärkommando Centcom hat die Blockade der Straße von Hormus als erfolgreich bezeichnet. In den ersten 24 Stunden habe kein Schiff die Blockade durchbrochen, sechs Handelsschiffe seien der Anweisung der US-Streitkräfte gefolgt, umzukehren und erneut einen iranischen Hafen am Golf von Oman anzulaufen, teilte Centcom auf X mit.

Das Schifffahrts-Analyseunternehmen Kpler widerspricht dieser Darstellung: Demnach passierten mindestens zwei Schiffe aus iranischen Häfen die Meerenge ungehindert, darunter der unter liberianischer Flagge fahrende Frachter »Christianna« sowie der unter der Flagge der Komoren fahrende Methanol-Tanker »Elpis«.

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US-Finanzminister Scott Bessent bekräftigte am Rande der IWF-Frühjahrstagung die Entschlossenheit der US-Regierung. Ein Land, das eine Maut an die Islamische Republik zahle, verstoße gegen US-Sanktionen. Auf Nachfrage zu chinesischen Tankern sagte Bessent: »Diese Schiffe werden nicht mehr durchgelassen.« Er ergänzte: »Sie werden also ihr Öl nicht mehr bekommen.« In Richtung von Ländern, die Maut an den Iran zahlten, sagte Bessent: »Ihr kommt nicht durch.« Ein Land, das eine Maut zahle, verstoße gegen US-Sanktionen. »Und das endet nie gut.«

Die Blockade gilt laut Centcom für alle Schiffe, die iranische Häfen und Küstengebiete anlaufen oder verlassen, einschließlich der Häfen am Arabischen Golf und am Golf von Oman. Es seien mehr als 10.000 Soldaten im Einsatz, mehr als ein Dutzend Kriegsschiffe und Dutzende Flugzeuge. 

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Mehrere Länder dringen auf Wiederaufnahme der Verhandlungen

Nach dem ergebnislosen Ende der ersten direkten Gespräche zwischen den USA und dem Iran am Wochenende arbeiten mehrere Staaten an einer Wiederaufnahme der Verhandlungen. Pakistan wolle die Gespräche so bald wie möglich fortsetzen, erfuhr die Nachrichtenagentur dpa aus Diplomatenkreisen. Auch China, Ägypten, Saudi-Arabien und die Türkei seien mit beiden Seiten im Austausch und hätten vorgeschlagen, noch in dieser Woche in Islamabad weiterzuverhandeln. China habe dem Iran demnach geraten, sich auf weitere Gespräche einzulassen. Eine offizielle Bestätigung steht aus.

Unterdessen sagte UN-Generalsekretär António Guterres in New York, dass eine Wiederaufnahme »höchst wahrscheinlich« sei. Unbestätigten Berichten zufolge steht ein zweites Treffen am Donnerstag im Raum. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron rief beide Seiten in Telefonaten dazu auf, Missverständnisse auszuräumen.

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Pakistan wolle die Gespräche so bald wie möglich fortsetzen, erfuhr die Nachrichtenagentur dpa aus Diplomatenkreisen. Auch China, Ägypten, Saudi-Arabien und die Türkei seien mit beiden Seiten im Austausch und hätten vorgeschlagen, noch in dieser Woche in Islamabad weiterzuverhandeln. China habe dem Iran demnach geraten, sich auf weitere Gespräche einzulassen. Eine offizielle Bestätigung steht aus. Unterdessen sagte UN-Generalsekretär António Guterres in New York, dass eine Wiederaufnahme »höchst wahrscheinlich« sei. Unbestätigten Berichten zufolge steht ein zweites Treffen am Donnerstag im Raum. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron rief beide Seiten in Telefonaten dazu auf, Missverständnisse auszuräumen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-14T17:53:41.000Z","dateModified":"2026-04-14T17:53:41.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Luis Kumpfmüller"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"USA lassen Schiffe, die Maut an Iran zahlen, nicht durch Straße von Hormus","articleBody":"USA lassen Schiffe, die Maut an Iran zahlen, nicht durch Straße von HormusDas für den Nahen Osten zuständige US-Militärkommando Centcom hat die Blockade der Straße von Hormus als erfolgreich bezeichnet. In den ersten 24 Stunden habe kein Schiff die Blockade durchbrochen, sechs Handelsschiffe seien der Anweisung der US-Streitkräfte gefolgt, umzukehren und erneut einen iranischen Hafen am Golf von Oman anzulaufen, teilte Centcom auf X mit. Das Schifffahrts-Analyseunternehmen Kpler widerspricht dieser Darstellung: Demnach passierten mindestens zwei Schiffe aus iranischen Häfen die Meerenge ungehindert, darunter der unter liberianischer Flagge fahrende Frachter »Christianna« sowie der unter der Flagge der Komoren fahrende Methanol-Tanker »Elpis«.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-14T15:59:16.000Z","dateModified":"2026-04-14T17:26:40.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Maxim Nägele"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eof7mY5vRdpt5gCRFVhB/mof8cZG75enQ5SR9Q8Ni.jpeg","caption":"Ein Tanker in der Straße von Hormus.","creditText":"AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-04-14T17:26:18.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eof7mY5vRdpt5gCRFVhB/mof8cZG75enQ5SR9Q8Ni.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russische Öleinnahmen durch US-Sanktionslockerung stark gestiegen","articleBody":"Russische Öleinnahmen durch US-Sanktionslockerung stark gestiegenRussland hat seine Gewinne mit Ölexporten im März infolge von Sanktionslockerungen der USA nahezu verdoppelt. Das Land nahm 19 Milliarden Dollar (rund 16 Milliarden Euro) mit dem Verkauf von Rohöl und weiteren Ölprodukten ein, wie die Internationale Energieagentur (IEA) mitteilte. Die russischen Ölexporte stiegen demnach um 320.000 Barrel pro Tag auf 7,1 Millionen. Die USA hatten wegen der Sperrung der Straße von Hormus und der in der Folge stark gestiegenen Ölpreise Sanktionen gegen Russland gelockert. Laut IEA bezogen vor allem China und Indien russisches Öl in großen Mengen. 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Zudem forderte er die Öffnung der Straße von Hormus »ohne Beschränkungen oder Gebühren«.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-14T13:45:03.000Z","dateModified":"2026-04-14T14:17:43.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Tilman Leicht"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eof6WKhS6Aka7TGnB1KH/mof7bskz6Aka7TGnB1KP.jpeg","caption":"Frankreichs Präsident Emmanuel Macron fordert die USA und Iran auf, sich an die Waffenruhe zu halten.","creditText":"Ludovic Marin/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-04-14T14:17:41.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eof6WKhS6Aka7TGnB1KH/mof7bskz6Aka7TGnB1KP.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Rotes Kreuz liefert Hilfsgüter in den Iran","articleBody":"Rotes Kreuz liefert Hilfsgüter in den IranErstmals seit sechs Wochen hat das Rote Kreuz wieder Hilfslieferungen in den Iran geschickt. Ein erster Teil der 171 Tonnen Güter, darunter Küchenausstattung, Kleidung und Hygieneartikel, wurde bereits am Montag vom Iranischen Roten Halbmond in Teheran in Empfang genommen. Weitere Lieferungen sollen im Laufe der Woche folgen, wie das Internationale Komitee vom Roten Kreuz mitteilte. Mit den Gütern könnten rund 25.000 Menschen versorgt werden.Zusätzlich zu den Artikeln für den täglichen Bedarf seien auf den insgesamt 14 Lkw auch 200 Generatoren und 100 Pumpen für die Katastrophenhilfe aus dem Rot-Kreuz-Lager in Jordanien geliefert worden. »Zu einem Zeitpunkt, an dem im ganzen Land der humanitäre Bedarf hoch ist, hoffen wir, dass diese Lieferung den Gemeinden etwas Erleichterung verschaffen wird, um die zerstörerischen Auswirkungen dieses Konfliktes zu überstehen«, sagte der Chef der Hilfswerksdelegation im Iran, Vincent Cassard. Laut dem Rot-Kreuz-Komitee sind weitere Lieferungen für die kommenden Wochen in Planung.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-14T12:46:35.000Z","dateModified":"2026-04-14T13:54:25.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Yannick von Eisenhart Rothe"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eof76Ka77HG954gN7Q4C/mof7E7H1Rdpt5gCRFVgw.jpeg","caption":"Ein Wohnhaus im Süden Teherans, das durch einen Luftangriff der USA und Israel beschädigt wurde","creditText":"AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-04-14T13:05:28.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eof76Ka77HG954gN7Q4C/mof7E7H1Rdpt5gCRFVgw.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iranischer Präsident macht USA für Scheitern der Verhandlungen verantwortlich","articleBody":"Iranischer Präsident macht USA für Scheitern der Verhandlungen verantwortlichFür den iranischen Präsidenten Massud Peseschkian sind mangelnder guter Wille und Maximalforderungen der USA der Grund für das Scheitern eines Abkommens zwischen den beiden Staaten. Das sagte er in einem Gespräch mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron, wie die staatliche iranische Nachrichtenagentur Irna berichtete. Europa könne eine konstruktive Rolle spielen, um die USA zur Einhaltung des Völkerrechts zu bewegen, sagte Peseschkian demnach. Drohungen, Druck und militärische Maßnahmen würden ​die »selbst gemachten Probleme« der USA in der Region nur verschärfen. Diplomatie sei der bevorzugte Weg ⁠zur Beilegung von Streitigkeiten.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-14T10:51:31.000Z","dateModified":"2026-04-14T15:31:32.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Maxim Nägele"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Internationale Energieagentur senkt Prognose für Öl-Nachfrage","articleBody":"Internationale Energieagentur senkt Prognose für Öl-NachfrageDurch die Auswirkungen des Irankriegs rechnet die Internationale Energieagentur (IEA) für 2026 mit einer geringeren Öl-Nachfrage. Laut ihrem Ölmarktbericht geht die IEA von einem Nachfragerückgang von 84.000 Barrel (je 159 Liter) pro Tag aus.  Bei der täglichen Rohölnachfrage von etwa 100 Millionen Barrel wäre dies ein Rückgang um 0,084 Prozent. Für das zweite Quartal rechnet die IEA den Angaben nach mit einem Rückgang der Nachfrage um 1,5 Millionen (1,5 Prozent). Einen vergleichbaren Rückgang gab es dem Bericht zufolge zuletzt in der Coronapandemie.Die IEA geht allerdings davon aus, dass sich die Lieferketten ab Mai wieder normalisieren könnten und Ölpreise wieder sinken. Für die zweite Jahreshälfte sieht die Agentur wieder mehr Nachfrage nach Öl als in den Vorjahreszeiträumen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-14T10:48:37.000Z","dateModified":"2026-04-14T13:04:09.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Tilman Leicht"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_575/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eof6PmMk6Aka7TGnB1KE/mof7DRA5Rdpt5gCRFVgr.jpeg","caption":"Ein Tanker legt am Ölterminal von Qingdao in China an","creditText":"Getty Images","uploadDate":"2026-04-14T13:04:07.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_269/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eof6PmMk6Aka7TGnB1KE/mof7DRA5Rdpt5gCRFVgr.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Frankreich und Großbritannien planen Konferenz für Mission in Straße von Hormus ","articleBody":"Frankreich und Großbritannien planen Konferenz für Mission in Straße von Hormus Frankreich und Großbritannien leiten am Freitag eine Videokonferenz für eine mögliche Mission westlicher Partner in der Straße von Hormus. An der Konferenz sollen Länder teilnehmen, die sich an einer defensiven multilateralen Mission zur Wiederherstellung der Schifffahrtsfreiheit beteiligen wollen, sobald die Sicherheitsbedingungen dies zulassen, wie das französische Präsidialamt mitteilte. Wer an der Konferenz teilnimmt, blieb zunächst unklar.Ein Sprecher des britischen Premierministers Keir Starmer sagte, vorangetrieben werden sollten die Arbeiten an einem »koordinierten, unabhängigen und multinationalem Plan« zur Sicherung der internationalen Schifffahrt nach dem Irankrieg. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hatte bereits gestern gefordert, dass gemeinsam mit anderen Ländern an einem solchen friedlichen Einsatz gearbeitet werden solle. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-14T10:29:13.000Z","dateModified":"2026-04-14T15:32:24.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Maxim Nägele"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iran schätzt Kriegsschäden im Land auf etwa 230 Milliarden Euro ","articleBody":"Iran schätzt Kriegsschäden im Land auf etwa 230 Milliarden Euro Die iranische Regierung hat die Schäden durch US-israelische Angriffe im Land auf umgerechnet gut 229 Milliarden Euro geschätzt. Es handele sich dabei um eine vorläufige Schätzung, sagte Regierungssprecherin Fatemeh Mohadscherani der russischen staatlichen Nachrichtenagentur Ria Nowosti. Um das gesamte Ausmaß bewerten zu können, sollen demnach zunächst die Schäden an Gebäuden begutachtet werden. Danach würden wirtschaftliche Verluste und ausgefallene Steuereinnahmen analysiert. Wegen der enormen Schäden werde die iranische Regierung in den Verhandlungen mit den USA Entschädigungen einfordern, sagte die Sprecherin demnach weiter. Reparationen standen bereits auf der Themenliste der vergangenen Verhandlungsrunde, die aber gescheitert war.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-14T09:47:28.000Z","dateModified":"2026-04-14T11:13:36.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Kohler"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eof6AD9y2uzB6CvmAZra/mof6Xg96Rdpt5gCR5EDD.jpeg","caption":"Ein Wohnhaus in Teheran, das durch einen US-israelischen Luftschlag zerstört worden ist","creditText":"AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-04-14T10:54:16.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eof6AD9y2uzB6CvmAZra/mof6Xg96Rdpt5gCR5EDD.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Frankreich fordert Waffenruhe-Abkommen mit dem Libanon","articleBody":"Frankreich fordert Waffenruhe-Abkommen mit dem LibanonDer französische Außenminister Jean-Noël Barrot hat gefordert, dass der Libanon im Waffenruhe-Abkommen im Krieg der USA und Israels gegen den Iran berücksichtigt werden müsse. »Die Waffenruhe muss unbedingt den Libanon mit einschließen, der unter keinen Umständen der Sündenbock der israelischen Regierung sein darf«, sagte Barrot dem Radiosender RFI. Die aktuell weiterhin laufenden israelischen Angriffe auf den Libanon seien »nicht hinnehmbar«, sagte Barrot weiter, denn sie würden die Waffenruhe zwischen den USA untergraben und den Iran und die Hisbollah stärken.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-14T09:43:13.000Z","dateModified":"2026-04-14T15:32:49.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Kohler"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Pläne für neue Verhandlungen werden konkreter","articleBody":"Pläne für neue Verhandlungen werden konkreterPakistan arbeitet an einer weiteren Verhandlungsrunde zwischen dem Iran und den Vereinigten Staaten. Das berichteten die Nachrichtenagenturen dpa und Reuters. Die Gespräche könnten diese oder nächste Woche stattfinden, sagte ein iranischer Diplomat in Pakistan zu Reuters. Pakistan wolle die Gespräche so bald wie möglich, hieß es laut dpa aus pakistanischen Diplomatenkreisen. Auch China, Ägypten, Saudi-Arabien und die Türkei sind demnach mit beiden Kriegsparteien im Gespräch. Die Länder hätten vorgeschlagen, noch in dieser Woche in Islamabad weiterzuverhandeln.Den Berichten zufolge hat China dem Iran geraten, weitere Gespräche einzugehen. Eine offizielle Bestätigung über weitere Verhandlungen liegt bisher nicht vor.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-14T08:25:50.000Z","dateModified":"2026-04-14T08:49:44.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Maxim Nägele"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"China kritisiert US-Blockade iranischer Häfen ","articleBody":"China kritisiert US-Blockade iranischer Häfen China hat eine Blockade iranischer Häfen durch die USA als "gefährlich und unverantwortlich" bezeichnet. Die USA hätten trotz einer vereinbarten Waffenruhe ihre Militärpräsenz verstärkt und eine gezielte Blockade verhängt, sagt der ​Sprecher des Außenministeriums, Guo Jiakun. Dieses Vorgehen verschärfe ⁠den Konflikt, untergrabe die brüchige Waffenruhe und gefährde zudem ​die Sicherheit der Schifffahrt in der Straße von Hormus. 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Sowohl die auf Schifffahrt spezialisierte Website Lloyd’s List als auch die Website Marine Traffic schreiben, dass der Tanker Rich Starry die Straße durchfahren habe. 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Pakistan wolle die Gespräche so bald wie möglich fortsetzen, erfuhr die Nachrichtenagentur dpa aus Diplomatenkreisen. Auch China, Ägypten, Saudi-Arabien und die Türkei seien mit beiden Seiten im Austausch und hätten vorgeschlagen, noch in dieser Woche in Islamabad weiterzuverhandeln. China habe dem Iran demnach geraten, sich auf weitere Gespräche einzulassen. Eine offizielle Bestätigung steht aus. Unterdessen sagte UN-Generalsekretär António Guterres in New York, dass eine Wiederaufnahme »höchst wahrscheinlich« sei. Unbestätigten Berichten zufolge steht ein zweites Treffen am Donnerstag im Raum. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron rief beide Seiten in Telefonaten dazu auf, Missverständnisse auszuräumen.","video":[]}"}“>

Luis Kumpfmüller
Luis Kumpfmüller

Mehrere Länder dringen auf Wiederaufnahme der Verhandlungen

Nach dem ergebnislosen Ende der ersten direkten Gespräche zwischen den USA und dem Iran am Wochenende arbeiten mehrere Staaten an einer Wiederaufnahme der Verhandlungen. Pakistan wolle die Gespräche so bald wie möglich fortsetzen, erfuhr die Nachrichtenagentur dpa aus Diplomatenkreisen. Auch China, Ägypten, Saudi-Arabien und die Türkei seien mit beiden Seiten im Austausch und hätten vorgeschlagen, noch in dieser Woche in Islamabad weiterzuverhandeln. China habe dem Iran demnach geraten, sich auf weitere Gespräche einzulassen. Eine offizielle Bestätigung steht aus.

Unterdessen sagte UN-Generalsekretär António Guterres in New York, dass eine Wiederaufnahme »höchst wahrscheinlich« sei. Unbestätigten Berichten zufolge steht ein zweites Treffen am Donnerstag im Raum. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron rief beide Seiten in Telefonaten dazu auf, Missverständnisse auszuräumen.

Maxim Nägele
Maxim Nägele

USA lassen Schiffe, die Maut an Iran zahlen, nicht durch Straße von Hormus

Das für den Nahen Osten zuständige US-Militärkommando Centcom hat die Blockade der Straße von Hormus als erfolgreich bezeichnet. In den ersten 24 Stunden habe kein Schiff die Blockade durchbrochen, sechs Handelsschiffe seien der Anweisung der US-Streitkräfte gefolgt, umzukehren und erneut einen iranischen Hafen am Golf von Oman anzulaufen, teilte Centcom auf X mit.

Das Schifffahrts-Analyseunternehmen Kpler widerspricht dieser Darstellung: Demnach passierten mindestens zwei Schiffe aus iranischen Häfen die Meerenge ungehindert, darunter der unter liberianischer Flagge fahrende Frachter »Christianna« sowie der unter der Flagge der Komoren fahrende Methanol-Tanker »Elpis«.

Ein Tanker in der Straße von Hormus.
Ein Tanker in der Straße von Hormus. AFP/Getty Images
US-Finanzminister Scott Bessent bekräftigte am Rande der IWF-Frühjahrstagung die Entschlossenheit der US-Regierung. Ein Land, das eine Maut an die Islamische Republik zahle, verstoße gegen US-Sanktionen. Auf Nachfrage zu chinesischen Tankern sagte Bessent: »Diese Schiffe werden nicht mehr durchgelassen.« Er ergänzte: »Sie werden also ihr Öl nicht mehr bekommen.« In Richtung von Ländern, die Maut an den Iran zahlten, sagte Bessent: »Ihr kommt nicht durch.« Ein Land, das eine Maut zahle, verstoße gegen US-Sanktionen. »Und das endet nie gut.«

Die Blockade gilt laut Centcom für alle Schiffe, die iranische Häfen und Küstengebiete anlaufen oder verlassen, einschließlich der Häfen am Arabischen Golf und am Golf von Oman. Es seien mehr als 10.000 Soldaten im Einsatz, mehr als ein Dutzend Kriegsschiffe und Dutzende Flugzeuge. 

Maxim Nägele
Maxim Nägele

Russische Öleinnahmen durch US-Sanktionslockerung stark gestiegen

Russland hat seine Gewinne mit Ölexporten im März infolge von Sanktionslockerungen der USA nahezu verdoppelt.

Das Land nahm 19 Milliarden Dollar (rund 16 Milliarden Euro) mit dem Verkauf von Rohöl und weiteren Ölprodukten ein, wie die Internationale Energieagentur (IEA) mitteilte. Die russischen Ölexporte stiegen demnach um 320.000 Barrel pro Tag auf 7,1 Millionen. 

Die USA hatten wegen der Sperrung der Straße von Hormus und der in der Folge stark gestiegenen Ölpreise Sanktionen gegen Russland gelockert. Laut IEA bezogen vor allem China und Indien russisches Öl in großen Mengen. Auch die Philippinen hatten nach langer Zeit wieder Öl aus Russland bezogen.

Tilman Leicht
Tilman Leicht

Macron dringt bei Peseschkian auf weitere Gespräche zwischen USA und Iran

Der französische Präsident Emmanuel Macron hat sich in Telefonaten mit US-Präsident Donald Trump und dem iranischen Präsidenten Massud Peseschkian für eine Fortsetzung der Gespräche über eine Beilegung des Irankriegs eingesetzt.
Entscheidend sei, dass sich alle Seiten an die vereinbarte Waffenruhe hielten und diese auch den Libanon einschließe, schrieb er auf X. Zudem forderte er die Öffnung der Straße von Hormus »ohne Beschränkungen oder Gebühren«.
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron fordert die USA und Iran auf, sich an die Waffenruhe zu halten.
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron fordert die USA und Iran auf, sich an die Waffenruhe zu halten. Ludovic Marin/AFP/Getty Images

Yannick von Eisenhart Rothe
Yannick von Eisenhart Rothe

Rotes Kreuz liefert Hilfsgüter in den Iran

Erstmals seit sechs Wochen hat das Rote Kreuz wieder Hilfslieferungen in den Iran geschickt. Ein erster Teil der 171 Tonnen Güter, darunter Küchenausstattung, Kleidung und Hygieneartikel, wurde bereits am Montag vom Iranischen Roten Halbmond in Teheran in Empfang genommen. Weitere Lieferungen sollen im Laufe der Woche folgen, wie das Internationale Komitee vom Roten Kreuz mitteilte. Mit den Gütern könnten rund 25.000 Menschen versorgt werden.

Zusätzlich zu den Artikeln für den täglichen Bedarf seien auf den insgesamt 14 Lkw auch 200 Generatoren und 100 Pumpen für die Katastrophenhilfe aus dem Rot-Kreuz-Lager in Jordanien geliefert worden. »Zu einem Zeitpunkt, an dem im ganzen Land der humanitäre Bedarf hoch ist, hoffen wir, dass diese Lieferung den Gemeinden etwas Erleichterung verschaffen wird, um die zerstörerischen Auswirkungen dieses Konfliktes zu überstehen«, sagte der Chef der Hilfswerksdelegation im Iran, Vincent Cassard.

Laut dem Rot-Kreuz-Komitee sind weitere Lieferungen für die kommenden Wochen in Planung.

Ein Wohnhaus im Süden Teherans, das durch einen Luftangriff der USA und Israel beschädigt wurde
Ein Wohnhaus im Süden Teherans, das durch einen Luftangriff der USA und Israel beschädigt wurde. AFP/Getty Images

Maxim Nägele
Maxim Nägele

Iranischer Präsident macht USA für Scheitern der Verhandlungen verantwortlich

Für den iranischen Präsidenten Massud Peseschkian sind mangelnder guter Wille und Maximalforderungen der USA der Grund für das Scheitern eines Abkommens zwischen den beiden Staaten. Das sagte er in einem Gespräch mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron, wie die staatliche iranische Nachrichtenagentur Irna berichtete.

Europa könne eine konstruktive Rolle spielen, um die USA zur Einhaltung des Völkerrechts zu bewegen, sagte Peseschkian demnach. Drohungen, Druck und militärische Maßnahmen würden ​die »selbst gemachten Probleme« der USA in der Region nur verschärfen. Diplomatie sei der bevorzugte Weg ⁠zur Beilegung von Streitigkeiten.

Tilman Leicht
Tilman Leicht

Internationale Energieagentur senkt Prognose für Öl-Nachfrage

Durch die Auswirkungen des Irankriegs rechnet die Internationale Energieagentur (IEA) für 2026 mit einer geringeren Öl-Nachfrage. Laut ihrem Ölmarktbericht geht die IEA von einem Nachfragerückgang von 84.000 Barrel (je 159 Liter) pro Tag aus.  

Bei der täglichen Rohölnachfrage von etwa 100 Millionen Barrel wäre dies ein Rückgang um 0,084 Prozent. Für das zweite Quartal rechnet die IEA den Angaben nach mit einem Rückgang der Nachfrage um 1,5 Millionen (1,5 Prozent). Einen vergleichbaren Rückgang gab es dem Bericht zufolge zuletzt in der Coronapandemie.

Die IEA geht allerdings davon aus, dass sich die Lieferketten ab Mai wieder normalisieren könnten und Ölpreise wieder sinken. Für die zweite Jahreshälfte sieht die Agentur wieder mehr Nachfrage nach Öl als in den Vorjahreszeiträumen.
Ein Tanker legt am Ölterminal von Qingdao in China an
Ein Tanker legt am Ölterminal von Qingdao in China an. Getty Images

Maxim Nägele
Maxim Nägele

Frankreich und Großbritannien planen Konferenz für Mission in Straße von Hormus 

Frankreich und Großbritannien leiten am Freitag eine Videokonferenz für eine mögliche Mission westlicher Partner in der Straße von Hormus. An der Konferenz sollen Länder teilnehmen, die sich an einer defensiven multilateralen Mission zur Wiederherstellung der Schifffahrtsfreiheit beteiligen wollen, sobald die Sicherheitsbedingungen dies zulassen, wie das französische Präsidialamt mitteilte. Wer an der Konferenz teilnimmt, blieb zunächst unklar.

Ein Sprecher des britischen Premierministers Keir Starmer sagte, vorangetrieben werden sollten die Arbeiten an einem »koordinierten, unabhängigen und multinationalem Plan« zur Sicherung der internationalen Schifffahrt nach dem Irankrieg. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hatte bereits gestern gefordert, dass gemeinsam mit anderen Ländern an einem solchen friedlichen Einsatz gearbeitet werden solle. 

Sarah Kohler
Sarah Kohler

Iran schätzt Kriegsschäden im Land auf etwa 230 Milliarden Euro 

Die iranische Regierung hat die Schäden durch US-israelische Angriffe im Land auf umgerechnet gut 229 Milliarden Euro geschätzt. Es handele sich dabei um eine vorläufige Schätzung, sagte Regierungssprecherin Fatemeh Mohadscherani der russischen staatlichen Nachrichtenagentur Ria Nowosti. Um das gesamte Ausmaß bewerten zu können, sollen demnach zunächst die Schäden an Gebäuden begutachtet werden. Danach würden wirtschaftliche Verluste und ausgefallene Steuereinnahmen analysiert.

Wegen der enormen Schäden werde die iranische Regierung in den Verhandlungen mit den USA Entschädigungen einfordern, sagte die Sprecherin demnach weiter. Reparationen standen bereits auf der Themenliste der vergangenen Verhandlungsrunde, die aber gescheitert war.

Ein Wohnhaus in Teheran, das durch einen US-israelischen Luftschlag zerstört worden ist
Ein Wohnhaus in Teheran, das durch einen US-israelischen Luftschlag zerstört worden ist. AFP/Getty Images

Sarah Kohler
Sarah Kohler

Frankreich fordert Waffenruhe-Abkommen mit dem Libanon

Der französische Außenminister Jean-Noël Barrot hat gefordert, dass der Libanon im Waffenruhe-Abkommen im Krieg der USA und Israels gegen den Iran berücksichtigt werden müsse. »Die Waffenruhe muss unbedingt den Libanon mit einschließen, der unter keinen Umständen der Sündenbock der israelischen Regierung sein darf«, sagte Barrot dem Radiosender RFI. Die aktuell weiterhin laufenden israelischen Angriffe auf den Libanon seien »nicht hinnehmbar«, sagte Barrot weiter, denn sie würden die Waffenruhe zwischen den USA untergraben und den Iran und die Hisbollah stärken.

Maxim Nägele
Maxim Nägele

Pläne für neue Verhandlungen werden konkreter

Pakistan arbeitet an einer weiteren Verhandlungsrunde zwischen dem Iran und den Vereinigten Staaten. Das berichteten die Nachrichtenagenturen dpa und Reuters. Die Gespräche könnten diese oder nächste Woche stattfinden, sagte ein iranischer Diplomat in Pakistan zu Reuters. Pakistan wolle die Gespräche so bald wie möglich, hieß es laut dpa aus pakistanischen Diplomatenkreisen. 
Auch China, Ägypten, Saudi-Arabien und die Türkei sind demnach mit beiden Kriegsparteien im Gespräch. Die Länder hätten vorgeschlagen, noch in dieser Woche in Islamabad weiterzuverhandeln.
Den Berichten zufolge hat China dem Iran geraten, weitere Gespräche einzugehen. Eine offizielle Bestätigung über weitere Verhandlungen liegt bisher nicht vor.

Maxim Nägele
Maxim Nägele

China kritisiert US-Blockade iranischer Häfen 

China hat eine Blockade iranischer Häfen durch die USA als „gefährlich und unverantwortlich“ bezeichnet. Die USA hätten trotz einer vereinbarten Waffenruhe ihre Militärpräsenz verstärkt und eine gezielte Blockade verhängt, sagt der ​Sprecher des Außenministeriums, Guo Jiakun. Dieses Vorgehen verschärfe ⁠den Konflikt, untergrabe die brüchige Waffenruhe und gefährde zudem ​die Sicherheit der Schifffahrt in der Straße von Hormus.

China fordere alle Parteien auf, die Waffenruhe zu ‌achten, ⁠auf Dialog zu setzen und ​praktische Schritte zur Deeskalation der Spannungen zu unternehmen, sagte Guo.

Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Guo Jiakun, hat die US-Blockade "gefährlich und unverantwortlich" genannt
Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Guo Jiakun, hat die US-Blockade „gefährlich und unverantwortlich“ genannt. Florence Lo/Reuters

Tilman Leicht
Tilman Leicht

Tanker passiert Straße von Hormus trotz US-Blockade

Ein chinesischer, von den USA eigentlich sanktionierter Tanker hat Schiffstracking-Daten trotz der von US-Präsident Donald Trump verkündeten US-Blockade die Straße ​von Hormus durchquert. Sowohl die auf Schifffahrt spezialisierte Website Lloyd’s List als auch die Website Marine Traffic schreiben, dass der Tanker Rich Starry die Straße durchfahren habe. Demnach ⁠ist ​es das erste Schiff, dem die Durchfahrt aus dem Persischen Golf ‌seit ⁠Beginn der US-Blockade am Montag ​gelang
Dem Tanker "Rich Star" soll die Durchfahrt gelungen sein.
Dem Tanker „Rich Star“ soll die Durchfahrt gelungen sein. Marine Traffic
Der etwa 190 Meter lange Tanker fährt laut Lloyd’s List unter falscher Flagge, aktuell unter der Flagge Malawis. Er war demnach zuvor als Full Star bekannt und unterliegt US-Sanktionen wegen seiner Beteiligung an iranischen Exporten. Tanker unter falscher Flagge sind häufig Teil einer illegalen Schattenflotten.

Der Tanker habe rund 250.000 Barrel Methanol aus den Vereinigten Arabischen Emiraten an Bord. Ein weiterer Tanker ⁠nahm ebenfalls Kurs auf die Meerenge. Er soll Heizöl im Irak laden.

Auf beiden Seiten der Meerenge warten zahlreiche Schiffe.
Auf beiden Seiten der Meerenge warten zahlreiche Schiffe. Marine Traffic
Die USA wollen den gesamten Schiffsverkehr zu und von iranischen Häfen blockieren und auch Schiffen die Durchfahrt verweigern, die vom Iran geforderte Transitgebühren bezahlen.
Eigentlich wollen die USA keine Schiffe durch die Meerenge lassen.
Eigentlich wollen die USA keine Schiffe durch die Meerenge lassen. Getty Images

Marla Noss
Marla Noss

Pakistan schlägt offenbar zweite Verhandlungsrunde zwischen USA und Iran vor 

Pakistan will offenbar eine zweite Runde Friedensgespräche in Islamabad ausrichten. Das berichtet die Nachrichtenagentur AP unter Berufung auf pakistanische Regierungsvertreter. Demnach sollen die Gespräche stattfinden, bevor die Waffenruhe am 22. April ausläuft.

Aus US-Regierungskreisen verlautete demnach, die USA und der Iran zögen neue direkte Gespräche in Erwägung zögen. Diese könnten demnach am Donnerstag stattfinden. Nach Angaben eines Diplomaten aus einem der vermittelnden Länder haben sich beiden Seiten bereits auf eine neue Verhandlungsrunde geeinigt.

Marla Noss
Marla Noss

Iran sieht US-Blockade der Straße von Hormus als Verletzung seiner Souveränität

Der UN-Botschafter des Iran, Amir Saeid Iravani, hat die US-Blockade iranischer Häfen in der Straße von Hormus als eine „schwere Verletzung der Souveränität und territorialen Integrität“ des Iran eingeordnet. Dies sei eine rechtswidrige Blockade, schrieb Iravani in einem an UN-Generalsekretär António Guterres adressierten Brief. Darin heißt es weiter, dass die Blockade „eine schwerwiegende Verletzung der grundlegenden Prinzipien des internationalen Seerechts“ darstelle.
In einem zweiten Brief rief er Länder in der Region, die US-Militärstützpunkte beherbergen, dazu auf, „ihre völkerrechtswidrigen Handlungen einzustellen“. Bahrain, Saudi-Arabien, Katar, die Vereinigten Arabischen Emirate und Jordanien sollten „Entschädigung für alle materiellen und moralischen Schäden“ leisten, forderte Iravani.
Der iranische Botschafter Amir Saeid Iravani spricht im Februar, während einer Dringlichkeitssitzung des Sicherheitsrates zur militärischen Eskalation im Nahen Osten.
Der iranische Botschafter Amir Saeid Iravani spricht im Februar, während einer Dringlichkeitssitzung des Sicherheitsrates zur militärischen Eskalation im Nahen Osten. Lev Radin/ZUMA Press Wire/dpa