Irankrieg: Iran droht mit Angriffen für Durchfahrt durch Straße von Hormus


  • Israel und die USA haben am 28. Februar einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet. Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
  • Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet. Modschtaba Chamenei, der Sohn von Ali Chamenei, ist neues politisches und geistliches Oberhaupt des Iran.
  • Der Iran und die USA haben sich am 8. April auf eine zweiwöchige Waffenruhe geeinigt. Die USA stellten ihre Angriffe unter der Bedingung ein, dass der Iran die Straße von Hormus öffnet.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
  • Mehr lesen Sie auf unserer Themenseite zum Iran.


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— UKMTO Operations Centre (@UK_MTO) April 18, 2026

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Angriffe im Libanon trotz Waffenruhe, ein Blauhelmsoldat getötet

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Einen Tag nach Inkrafttreten der Waffenruhe zwischen dem Libanon und Israel ist nach Angaben Frankreichs ein französischer Blauhelmsoldat bei einem Angriff im Süden des Libanon getötet worden. Die libanesische Armee und der Ministerpräsident des Landes, Nawaf Salam, teilten ebenfalls mit, dass es einen Angriff auf UN-Blauhelme gegeben habe. Betroffen gewesen seien Mitglieder des französischen Unifil-Kontingents.

Der französische Präsident Emmanuel Macron teilte auf X mit, neben dem getöteten Soldaten seien drei weitere Blauhelme aus Frankreich verletzt worden. Macron zufolge deutet alles darauf hin, dass die proiranische Hisbollah-Miliz für den Angriff verantwortlich ist. Der französische Präsident bezeichnete die Angriffe als inakzeptabel.

Auf X verurteilte auch Salam den Angriff und ordnet eine Untersuchung des Vorfalls an. Unifil sieht in dem Vorfall einen »vorsätzlichen Angriff auf Friedenstruppen«, die im Südlibanon Sprengkörper geräumt hätten. Die UN-Beobachtermission geht davon aus, dass der Beschuss von nicht staatlichen Akteuren ausging.

Indessen hat die israelische Armee nach eigenen Angaben seit Beginn der Waffenruhe mehrfach mutmaßliche Hisbollah-Mitglieder angegriffen, die sich im Süden des Nachbarlandes israelischen Soldaten genähert haben sollen. Diese hätten gegen die Waffenruhevereinbarung verstoßen und eine unmittelbare Bedrohung für die Soldaten dargestellt, teilte das Militär mit.

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Oberster Führer des Iran droht US-Streitkräften mit »neuen Niederlagen«

Modschtaba Chamenei, der neue sogenannte oberste Führer des Iran, hat den USA in einer ihm zugeschriebenen schriftlichen Botschaft mit einem vernichtenden Schlag gedroht. Die »tapfere iranische Marine« sei bereit, ihren Feinden »neue Niederlagen« zuzufügen, sagte Chamenei laut der Erklärung auf Telegram. Kurz zuvor hatten iranische Kanonenboote nach Angaben einer britischen Behörde auf einen Tanker in der Straße von Hormus geschossen.

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Modschtaba Chamenei ist der Nachfolger seines zu Beginn des Krieges getöteten Vaters Ajatollah Ali Chamenei und ist bislang nicht öffentlich aufgetreten. Vor seiner Erklärung auf Telegram hatte der Iran am Samstag seine Entscheidung zur Öffnung der Straße von Hormus rückgängig gemacht.

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Termin für neue Verhandlungen steht laut Iran nicht fest

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Für die nächste Verhandlungsrunde zwischen dem Iran und den USA steht nach iranischen Angaben noch kein Termin fest. »Wir konzentrieren uns nun darauf, den Rahmen für eine Verständigung zwischen beiden Seiten zu finalisieren«, sagte der stellvertretende iranische Vizeaußenminister Said Chatibsadeh am Rande eines Diplomatentreffens im türkischen Antalya. »Bis wir uns auf den Rahmen geeinigt haben, können wir keinen Termin festlegen.«

Der Iran wolle keine Gespräche führen, die ⁠zum Scheitern verurteilt seien und als Vorwand für eine weitere Eskalation dienen könnten. Die ranghöchsten amerikanisch-iranischen Gespräche seit der Islamischen Revolution von 1979 endeten diese Woche in Islamabad ohne Einigung.

Berichten zufolge könnten die Unterhändler am Montag in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad zu einer neuen Verhandlungsrunde zusammenkommen. Dort laufen derzeit entsprechende Vorbereitungen; Registrierungen für Medienvertreter haben begonnen, zudem wurde zusätzliches Sicherheitspersonal in die Stadt verlegt. Von der US-Regierung hieß es zuletzt, dass die Planungen für eine weitere Gesprächsrunde noch liefen.

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Iran informiert per Funkspruch über Sperrung der Straße von Hormus

​Mehrere Schiffe haben von einem Funkspruch der iranischen Marine berichtet, in dem die erneute Schließung der Straße von Hormus bekannt gegeben wurde. Kein Schiff dürfe die Meerenge passieren, hieß es in der Durchsage – unabhängig von der Flagge, unter der es fährt.

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Mindestens zwei indische Schiffe änderten nach Berichten über einen iranischen Angriff auf einen Tanker ihren Kurs. Bei einem der Schiffe handelte es sich laut der Schiffsbeobachtungsseite TankerTrackers.com um einen Öltanker, der zwei Millionen Barrel Öl aus dem Irak geladen hat. Nach Darstellung des Dienstes auf X seien die Schiffe durch iranische Einheiten zurückgedrängt worden. Diese Angaben lassen sich derzeit allerdings nicht unabhängig überprüfen.

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23 Schiffe durch US-Seeblockade offenbar in Richtung Iran zurückgekehrt

Das US-Militär setzt nach eigenen Angaben die Seeblockade gegen Schiffe durch, die iranische Häfen und Küstengebiete anlaufen oder verlassen wollen. 23 Schiffe seien seit Beginn der Maßnahme der Anweisung der US-Streitkräfte gefolgt und in Richtung Iran zurückgekehrt, teilte das zuständige US-Regionalkommando Centcom mit.

Der stellvertretende iranische Außenminister Said Chatibsadeh warnte unterdessen vor Konsequenzen. Der Iran habe angekündigt, die sichere Durchfahrt von Handelsschiffen im Einklang mit der jüngsten Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon zu gestatten, teilte er mit. »Die andere Seite, die amerikanische Seite, hat versucht, dies zu sabotieren, indem sie erklärte, die Straße sei offen, außer für ​Iraner«, sagte Chatibsadeh. »Das war der Grund, warum wir gesagt haben: ›Wenn Sie die Bedingungen der Waffenruhe verletzen, ⁠wenn die Amerikaner ihr Wort nicht halten, wird das Konsequenzen für sie haben.‹« 

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Trump sieht erneute Blockade der Straße von Hormus nicht als Druckmittel

US-Präsident Donald Trump lässt sich nach eigenen Angaben nicht von der erneuten iranischen Blockade der Straße von Hormus unter Druck setzen. Der Iran hatte die Öffnung der Straße von Hormus rückgängig gemacht, weil die USA weiterhin iranische Häfen blockieren. "Damit können sie uns nicht erpressen", sagte Trump vor Journalisten im Weißen Haus. Die Führung des Iran gehe seit Jahren so vor.

Laut Trump sind beide Seiten weiterhin in Verhandlungen. "Wir führen derzeit sehr gute Gespräche", sagte der Präsident. Bis zum Ende des Tages könne es einige neue Erkenntnisse geben.

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Iran nutzt Straße von Hormus als Druckmittel

Der Iran nutzt die Sperrung der Straße von Hormus nach eigenen Angaben gezielt als politisches Druckmittel gegen internationale Sanktionen. Wie der Erste Vizepräsident Mohammed-Resa Aref laut der iranischen Nachrichtenagentur Fars sagte, sei die Regierung in Teheran durch die Verwaltung der Meerenge in der Lage, allen wirtschaftlichen Strafmaßnahmen standzuhalten. Das Ende des Krieges mit den USA und Israel wird aus Sicht von Aref mit einem Ende der Sanktionen zusammenfallen. 
Nach Auffassung des Vizepräsidenten liegt die Verwaltung der Wasserstraße völkerrechtlich in der alleinigen Verantwortung des Iran. Diese Aussage ist aber höchst umstritten und entspricht nicht der herrschenden internationalen Rechtsauffassung.

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Iran prüft US-Vorschläge 

Die Regierung in Teheran prüft nach eigenen Angaben neue Vorschläge der USA über eine Einigung im Irankrieg. Der Oberste Nationale Sicherheitsrat der Islamischen Republik teilte mit, Pakistans Armeechef, Feldmarschall Asim Munir, habe die Vorschläge in der Vermittlerrolle seines Landes in dem Konflikt bei seinem Besuch in Teheran präsentiert. Die Sichtung sei noch nicht abgeschlossen.

Zu dem Inhalt der Vorschläge machte das Gremium zunächst keine Angaben, teilte aber mit, die Voraussetzung weiterer Gespräche sei, dass die USA von »exzessiven Forderungen« abrückten und ihre Vorstellungen der Realität anpassten.

Bis zu einer vollständigen Beendigung des Krieges und der Vereinbarung eines dauerhaften Friedens in der Region werde der Iran die volle Kontrolle über die Straße von Hormus behalten. Der Iran werde detaillierte Informationen zu passierenden Schiffen sammeln, Durchfahrtszertifikate ausstellen und Gebühren für die Durchfahrt erheben.

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Indien bestellt iranischen Botschafter ein 

Nach der Umkehr von Schiffen unter indischer Flagge nach Berichten über einen Angriff der iranischen Revolutionsgarde in der Straße von Hormus hat das indische Außenministerium den iranischen Botschafter einbestellt. Das Ministerium sprach in einer Mitteilung von tiefer Sorge über den Vorfall. Die Regierung in Teheran habe mehreren indischen Schiffen zuvor eine sichere Passage zugesichert.

Die indische Regierung fordere, die Durchfahrt von Schiffen nach Indien wieder zu erleichtern

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Iran fordert Geld für Durchfahrt durch Straße von Hormus

Der Iran ​fordert laut staatlichen Medien Zahlungen für eine Durchfahrt von Schiffen durch die Straße von Hormus. Die Kontrolle über die Meerenge schließe die Erstattung von Kosten für Sicherheit und Umweltschutz ein.

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Hisbollah weist Verantwortung für Angriff auf Unifil-Soldaten zurück 

In einer Stellungnahme hat die libanesische Schiitenmiliz Hisbollah jede Verantwortung für einen Angriff auf Soldaten der UN-Friedensmission Unifil im Südlibanon zurückgewiesen. Die Miliz forderte Zurückhaltung bei Schuldzuweisungen und Urteilen, bis das libanesische Militär seine Untersuchung des Vorfalls abgeschlossen habe. Zudem forderte die Hisbollah die Unifil dazu auf, ihre Einsätze mit der libanesischen Armee zu koordinieren. 

Bei dem Angriff waren ein französischer Soldat getötet und weitere Friedenssoldaten verletzt worden. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hatte mitgeteilt, es deute alles darauf hin, dass die Hisbollah für den Angriff verantwortlich sei.

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Iran droht mit Angriffen auf Schiffe in der Straße von Hormus 

Die iranischen Revolutionsgarden haben mit Angriffen auf alle Schiffe gedroht, welche die Straße von Hormus zu durchfahren versuchen. »Jeder Versuch, sich der Straße von Hormus zu nähern, wird als Kooperation mit dem Feind betrachtet werden«, teilten die Revolutionsgarden mit. Jedes Schiff, das auf die Meerenge zufahre, werde »ins Visier genommen«.

Die Revolutionsgarden warnten alle Schiffe »von jeglicher Art« davor, ihre Ankerplätze im Persischen Golf und dem Golf vom Oman nicht zu verlassen. Dies sind die beiden Meeresgebiete, die durch die Straße von Hormus verbunden werden.

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Die Miliz forderte Zurückhaltung bei Schuldzuweisungen und Urteilen, bis das libanesische Militär seine Untersuchung des Vorfalls abgeschlossen habe. Zudem forderte die Hisbollah die Unifil dazu auf, ihre Einsätze mit der libanesischen Armee zu koordinieren.  Bei dem Angriff waren ein französischer Soldat getötet und weitere Friedenssoldaten verletzt worden. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hatte mitgeteilt, es deute alles darauf hin, dass die Hisbollah für den Angriff verantwortlich sei.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-18T17:47:28.000Z","dateModified":"2026-04-18T18:25:51.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Pia Packmohr"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iran fordert Geld für Durchfahrt durch Straße von Hormus","articleBody":"Iran fordert Geld für Durchfahrt durch Straße von HormusDer Iran ​fordert laut staatlichen Medien Zahlungen für eine Durchfahrt von Schiffen durch die Straße von Hormus. Die Kontrolle über die Meerenge schließe die Erstattung von Kosten für Sicherheit und Umweltschutz ein.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-18T16:52:50.000Z","dateModified":"2026-04-18T17:05:08.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Iven Fenker"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Indien bestellt iranischen Botschafter ein ","articleBody":"Indien bestellt iranischen Botschafter ein Nach der Umkehr von Schiffen unter indischer Flagge nach Berichten über einen Angriff der iranischen Revolutionsgarde in der Straße von Hormus hat das indische Außenministerium den iranischen Botschafter einbestellt. Das Ministerium sprach in einer Mitteilung von tiefer Sorge über den Vorfall. Die Regierung in Teheran habe mehreren indischen Schiffen zuvor eine sichere Passage zugesichert. 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Der Oberste Nationale Sicherheitsrat der Islamischen Republik teilte mit, Pakistans Armeechef, Feldmarschall Asim Munir, habe die Vorschläge in der Vermittlerrolle seines Landes in dem Konflikt bei seinem Besuch in Teheran präsentiert. Die Sichtung sei noch nicht abgeschlossen.Zu dem Inhalt der Vorschläge machte das Gremium zunächst keine Angaben, teilte aber mit, die Voraussetzung weiterer Gespräche sei, dass die USA von »exzessiven Forderungen« abrückten und ihre Vorstellungen der Realität anpassten.Bis zu einer vollständigen Beendigung des Krieges und der Vereinbarung eines dauerhaften Friedens in der Region werde der Iran die volle Kontrolle über die Straße von Hormus behalten. 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Wie der Erste Vizepräsident Mohammed-Resa Aref laut der iranischen Nachrichtenagentur Fars sagte, sei die Regierung in Teheran durch die Verwaltung der Meerenge in der Lage, allen wirtschaftlichen Strafmaßnahmen standzuhalten. Das Ende des Krieges mit den USA und Israel wird aus Sicht von Aref mit einem Ende der Sanktionen zusammenfallen. Nach Auffassung des Vizepräsidenten liegt die Verwaltung der Wasserstraße völkerrechtlich in der alleinigen Verantwortung des Iran. 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Der Iran hatte die Öffnung der Straße von Hormus rückgängig gemacht, weil die USA weiterhin iranische Häfen blockieren. "Damit können sie uns nicht erpressen", sagte Trump vor Journalisten im Weißen Haus. Die Führung des Iran gehe seit Jahren so vor.Laut Trump sind beide Seiten weiterhin in Verhandlungen. "Wir führen derzeit sehr gute Gespräche", sagte der Präsident. Bis zum Ende des Tages könne es einige neue Erkenntnisse geben.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-18T14:35:08.000Z","dateModified":"2026-04-18T14:48:09.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Pia Packmohr"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Termin für neue Verhandlungen steht laut Iran nicht fest","articleBody":"Termin für neue Verhandlungen steht laut Iran nicht fest","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-18T13:05:36.000Z","dateModified":"2026-04-18T16:49:50.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Steffen Richter"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eofdaW8w2RFr4qsUSAye/mofex8Xq5g8j6Z1kVhwT.jpeg","caption":"Der iranische Vizeaußenminister Said Chatibsadeh","creditText":"Fulya Ozerkan/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-04-18T16:49:50.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eofdaW8w2RFr4qsUSAye/mofex8Xq5g8j6Z1kVhwT.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"23 Schiffe durch US-Seeblockade offenbar in Richtung Iran zurückgekehrt","articleBody":"23 Schiffe durch US-Seeblockade offenbar in Richtung Iran zurückgekehrtDas US-Militär setzt nach eigenen Angaben die Seeblockade gegen Schiffe durch, die iranische Häfen und Küstengebiete anlaufen oder verlassen wollen. 23 Schiffe seien seit Beginn der Maßnahme der Anweisung der US-Streitkräfte gefolgt und in Richtung Iran zurückgekehrt, teilte das zuständige US-Regionalkommando Centcom mit.Der stellvertretende iranische Außenminister Said Chatibsadeh warnte unterdessen vor Konsequenzen. Der Iran habe angekündigt, die sichere Durchfahrt von Handelsschiffen im Einklang mit der jüngsten Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon zu gestatten, teilte er mit. »Die andere Seite, die amerikanische Seite, hat versucht, dies zu sabotieren, indem sie erklärte, die Straße sei offen, außer für ​Iraner«, sagte Chatibsadeh. »Das war der Grund, warum wir gesagt haben: ›Wenn Sie die Bedingungen der Waffenruhe verletzen, ⁠wenn die Amerikaner ihr Wort nicht halten, wird das Konsequenzen für sie haben.‹« ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-18T13:03:57.000Z","dateModified":"2026-04-18T13:24:48.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Maline Hofmann"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iran informiert per Funkspruch über Sperrung der Straße von Hormus","articleBody":"Iran informiert per Funkspruch über Sperrung der Straße von Hormus​Mehrere Schiffe haben von einem Funkspruch der iranischen Marine berichtet, in dem die erneute Schließung der Straße von Hormus bekannt gegeben wurde. 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April die Rückkehr vertriebener Libanesinnen und Libanesen in den Süden des Landes.","creditText":"Louisa Gouliamaki/Reuters","uploadDate":"2026-04-18T13:13:23.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eofdFtTA72F27C7n3D5o/mofdoVGa72F27C7nXGow.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Oberster Führer des Iran droht US-Streitkräften mit »neuen Niederlagen«","articleBody":"Oberster Führer des Iran droht US-Streitkräften mit »neuen Niederlagen«Modschtaba Chamenei, der neue sogenannte oberste Führer des Iran, hat den USA in einer ihm zugeschriebenen schriftlichen Botschaft mit einem vernichtenden Schlag gedroht. Die »tapfere iranische Marine« sei bereit, ihren Feinden »neue Niederlagen« zuzufügen, sagte Chamenei laut der Erklärung auf Telegram. Kurz zuvor hatten iranische Kanonenboote nach Angaben einer britischen Behörde auf einen Tanker in der Straße von Hormus geschossen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-18T12:29:04.000Z","dateModified":"2026-04-18T13:16:49.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Steffen Richter"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_689/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eofdXhfS2RFr4qsUSAyb/mofdnuxE72F27C7nXGoq.jpeg","caption":"Ein Porträt von Modschtaba Chamenei, dem neuen obersten Führer des Iran.","creditText":"AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-04-18T13:11:00.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_323/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eofdXhfS2RFr4qsUSAyb/mofdnuxE72F27C7nXGoq.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Britische Behörde meldet Angriff auf Tanker in Straße von Hormus","articleBody":"Britische Behörde meldet Angriff auf Tanker in Straße von Hormus","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-18T11:28:32.000Z","dateModified":"2026-04-18T13:09:08.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Susanne Ködel"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_576/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eofcuLpU72F27C7n3D5k/mofdnLkg72F27C7nXGoj.jpeg","caption":"Boote der iranischen Revolutionsgarden bei einer Militärübung im Persischen Golf im Jahr 2010","creditText":"Mehdi Marizad/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-04-18T13:09:07.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_270/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eofcuLpU72F27C7n3D5k/mofdnLkg72F27C7nXGoj.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://x.com/UK_MTO/status/2045454330698879429","headline":"UKMTO Operations Centre on Twitter / X","description":"UKMTO WARNING 037-26 Click here to view the full Warning⤵️https://t.co/3Fxxl1HHUA#MaritimeSecurity #Marsec pic.twitter.com/SCG3TglveA— UKMTO Operations Centre (@UK_MTO) April 18, 2026nnn","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Pakistan blickt positiv auf Verhandlungen zwischen USA und Iran","articleBody":"Pakistan blickt positiv auf Verhandlungen zwischen USA und Iran","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-18T10:21:44.000Z","dateModified":"2026-04-18T11:15:24.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Susanne Ködel"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_576/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eofcqBrf72F27C7n3D5h/mofd4Ub872F27C7nXakn.jpeg","caption":"US-Vizepräsident JD Vance (Mitte) traf bei den Gesprächen in Islamabad auf den pakistanischen Militärchef Asim Munir (links) und Außenminister Ishaq Dar (rechts).","creditText":"Jacquelyn Martin/Getty Images","uploadDate":"2026-04-18T10:54:24.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_270/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eofcqBrf72F27C7n3D5h/mofd4Ub872F27C7nXakn.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iran sperrt Straße von Hormus erneut","articleBody":"Iran sperrt Straße von Hormus erneutWenige Stunden nach ihrer Öffnung hat der Iran die Beschränkungen für die Straße von Hormus erneuert. Das teilte das Hauptquartier der iranischen Streitkräfte laut der staatlichen Nachrichtenagentur Fars mit. Die Islamische Republik begründete die erneute Schließung mit Verstößen der USA gegen geltende Vereinbarungen. Der Iran hatte die Öffnung der für den Handelsverkehr wichtigen Meerenge gestern angekündigt. Trotz dessen hatte US-Präsident Donald Trump daraufhin angegeben, nicht von der US-Blockade iranischer Häfen abrücken zu wollen. 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Iven Fenker
Iven Fenker

Iran droht mit Angriffen auf Schiffe in der Straße von Hormus 

Die iranischen Revolutionsgarden haben mit Angriffen auf alle Schiffe gedroht, welche die Straße von Hormus zu durchfahren versuchen. »Jeder Versuch, sich der Straße von Hormus zu nähern, wird als Kooperation mit dem Feind betrachtet werden«, teilten die Revolutionsgarden mit. Jedes Schiff, das auf die Meerenge zufahre, werde »ins Visier genommen«.
Die Revolutionsgarden warnten alle Schiffe »von jeglicher Art« davor, ihre Ankerplätze im Persischen Golf und dem Golf vom Oman nicht zu verlassen. Dies sind die beiden Meeresgebiete, die durch die Straße von Hormus verbunden werden.

Pia Packmohr
Pia Packmohr

Hisbollah weist Verantwortung für Angriff auf Unifil-Soldaten zurück 

In einer Stellungnahme hat die libanesische Schiitenmiliz Hisbollah jede Verantwortung für einen Angriff auf Soldaten der UN-Friedensmission Unifil im Südlibanon zurückgewiesen. Die Miliz forderte Zurückhaltung bei Schuldzuweisungen und Urteilen, bis das libanesische Militär seine Untersuchung des Vorfalls abgeschlossen habe. Zudem forderte die Hisbollah die Unifil dazu auf, ihre Einsätze mit der libanesischen Armee zu koordinieren. 

Bei dem Angriff waren ein französischer Soldat getötet und weitere Friedenssoldaten verletzt worden. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hatte mitgeteilt, es deute alles darauf hin, dass die Hisbollah für den Angriff verantwortlich sei.

Iven Fenker
Iven Fenker

Iran fordert Geld für Durchfahrt durch Straße von Hormus

Der Iran ​fordert laut staatlichen Medien Zahlungen für eine Durchfahrt von Schiffen durch die Straße von Hormus. Die Kontrolle über die Meerenge schließe die Erstattung von Kosten für Sicherheit und Umweltschutz ein.

Iven Fenker
Iven Fenker

Indien bestellt iranischen Botschafter ein 

Nach der Umkehr von Schiffen unter indischer Flagge nach Berichten über einen Angriff der iranischen Revolutionsgarde in der Straße von Hormus hat das indische Außenministerium den iranischen Botschafter einbestellt. Das Ministerium sprach in einer Mitteilung von tiefer Sorge über den Vorfall. Die Regierung in Teheran habe mehreren indischen Schiffen zuvor eine sichere Passage zugesichert.

Die indische Regierung fordere, die Durchfahrt von Schiffen nach Indien wieder zu erleichtern

Iven Fenker
Iven Fenker

Iran prüft US-Vorschläge 

Die Regierung in Teheran prüft nach eigenen Angaben neue Vorschläge der USA über eine Einigung im Irankrieg. Der Oberste Nationale Sicherheitsrat der Islamischen Republik teilte mit, Pakistans Armeechef, Feldmarschall Asim Munir, habe die Vorschläge in der Vermittlerrolle seines Landes in dem Konflikt bei seinem Besuch in Teheran präsentiert. Die Sichtung sei noch nicht abgeschlossen.
Zu dem Inhalt der Vorschläge machte das Gremium zunächst keine Angaben, teilte aber mit, die Voraussetzung weiterer Gespräche sei, dass die USA von »exzessiven Forderungen« abrückten und ihre Vorstellungen der Realität anpassten.
Bis zu einer vollständigen Beendigung des Krieges und der Vereinbarung eines dauerhaften Friedens in der Region werde der Iran die volle Kontrolle über die Straße von Hormus behalten. Der Iran werde detaillierte Informationen zu passierenden Schiffen sammeln, Durchfahrtszertifikate ausstellen und Gebühren für die Durchfahrt erheben.

Iven Fenker
Iven Fenker

Iran nutzt Straße von Hormus als Druckmittel

Der Iran nutzt die Sperrung der Straße von Hormus nach eigenen Angaben gezielt als politisches Druckmittel gegen internationale Sanktionen. Wie der Erste Vizepräsident Mohammed-Resa Aref laut der iranischen Nachrichtenagentur Fars sagte, sei die Regierung in Teheran durch die Verwaltung der Meerenge in der Lage, allen wirtschaftlichen Strafmaßnahmen standzuhalten. Das Ende des Krieges mit den USA und Israel wird aus Sicht von Aref mit einem Ende der Sanktionen zusammenfallen. 
Nach Auffassung des Vizepräsidenten liegt die Verwaltung der Wasserstraße völkerrechtlich in der alleinigen Verantwortung des Iran. Diese Aussage ist aber höchst umstritten und entspricht nicht der herrschenden internationalen Rechtsauffassung.

Pia Packmohr
Pia Packmohr

Trump sieht erneute Blockade der Straße von Hormus nicht als Druckmittel

US-Präsident Donald Trump lässt sich nach eigenen Angaben nicht von der erneuten iranischen Blockade der Straße von Hormus unter Druck setzen. Der Iran hatte die Öffnung der Straße von Hormus rückgängig gemacht, weil die USA weiterhin iranische Häfen blockieren. „Damit können sie uns nicht erpressen“, sagte Trump vor Journalisten im Weißen Haus. Die Führung des Iran gehe seit Jahren so vor.

Laut Trump sind beide Seiten weiterhin in Verhandlungen. „Wir führen derzeit sehr gute Gespräche“, sagte der Präsident. Bis zum Ende des Tages könne es einige neue Erkenntnisse geben.

Steffen Richter
Steffen Richter

Termin für neue Verhandlungen steht laut Iran nicht fest

Der iranische Vizeaußenminister Said Chatibsadeh
Der iranische Vizeaußenminister Said Chatibsadeh. Fulya Ozerkan/AFP/Getty Images
Für die nächste Verhandlungsrunde zwischen dem Iran und den USA steht nach iranischen Angaben noch kein Termin fest. »Wir konzentrieren uns nun darauf, den Rahmen für eine Verständigung zwischen beiden Seiten zu finalisieren«, sagte der stellvertretende iranische Vizeaußenminister Said Chatibsadeh am Rande eines Diplomatentreffens im türkischen Antalya. »Bis wir uns auf den Rahmen geeinigt haben, können wir keinen Termin festlegen.«

Der Iran wolle keine Gespräche führen, die ⁠zum Scheitern verurteilt seien und als Vorwand für eine weitere Eskalation dienen könnten. Die ranghöchsten amerikanisch-iranischen Gespräche seit der Islamischen Revolution von 1979 endeten diese Woche in Islamabad ohne Einigung.

Berichten zufolge könnten die Unterhändler am Montag in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad zu einer neuen Verhandlungsrunde zusammenkommen. Dort laufen derzeit entsprechende Vorbereitungen; Registrierungen für Medienvertreter haben begonnen, zudem wurde zusätzliches Sicherheitspersonal in die Stadt verlegt. Von der US-Regierung hieß es zuletzt, dass die Planungen für eine weitere Gesprächsrunde noch liefen.

Maline Hofmann
Maline Hofmann

23 Schiffe durch US-Seeblockade offenbar in Richtung Iran zurückgekehrt

Das US-Militär setzt nach eigenen Angaben die Seeblockade gegen Schiffe durch, die iranische Häfen und Küstengebiete anlaufen oder verlassen wollen. 23 Schiffe seien seit Beginn der Maßnahme der Anweisung der US-Streitkräfte gefolgt und in Richtung Iran zurückgekehrt, teilte das zuständige US-Regionalkommando Centcom mit.

Der stellvertretende iranische Außenminister Said Chatibsadeh warnte unterdessen vor Konsequenzen. Der Iran habe angekündigt, die sichere Durchfahrt von Handelsschiffen im Einklang mit der jüngsten Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon zu gestatten, teilte er mit. »Die andere Seite, die amerikanische Seite, hat versucht, dies zu sabotieren, indem sie erklärte, die Straße sei offen, außer für ​Iraner«, sagte Chatibsadeh. »Das war der Grund, warum wir gesagt haben: ›Wenn Sie die Bedingungen der Waffenruhe verletzen, ⁠wenn die Amerikaner ihr Wort nicht halten, wird das Konsequenzen für sie haben.‹« 

Susanne Ködel
Susanne Ködel

Iran informiert per Funkspruch über Sperrung der Straße von Hormus

​Mehrere Schiffe haben von einem Funkspruch der iranischen Marine berichtet, in dem die erneute Schließung der Straße von Hormus bekannt gegeben wurde. Kein Schiff dürfe die Meerenge passieren, hieß es in der Durchsage – unabhängig von der Flagge, unter der es fährt.
Achtung an alle Schiffe: Wegen des Versäumnisses der US-Regierung, ihre Verpflichtungen in den Verhandlungen zu erfüllen, erklärt der Iran die Straße von Hormus wieder für vollständig geschlossen.

Funkspruch der iranischen Marine

Mindestens zwei indische Schiffe änderten nach Berichten über einen iranischen Angriff auf einen Tanker ihren Kurs. Bei einem der Schiffe handelte es sich laut der Schiffsbeobachtungsseite TankerTrackers.com um einen Öltanker, der zwei Millionen Barrel Öl aus dem Irak geladen hat. Nach Darstellung des Dienstes auf X seien die Schiffe durch iranische Einheiten zurückgedrängt worden. Diese Angaben lassen sich derzeit allerdings nicht unabhängig überprüfen.

Susanne Ködel
Susanne Ködel

Angriffe im Libanon trotz Waffenruhe, ein Blauhelmsoldat getötet

Nach Inkrafttreten der Waffenruhe überwachen UN-Friedenstruppen am 18. April die Rückkehr vertriebener Libanesinnen und Libanesen in den Süden des Landes.
Nach Inkrafttreten der Waffenruhe überwachen UN-Friedenstruppen am 18. April die Rückkehr vertriebener Libanesinnen und Libanesen in den Süden des Landes. Louisa Gouliamaki/Reuters
Einen Tag nach Inkrafttreten der Waffenruhe zwischen dem Libanon und Israel ist nach Angaben Frankreichs ein französischer Blauhelmsoldat bei einem Angriff im Süden des Libanon getötet worden. Die libanesische Armee und der Ministerpräsident des Landes, Nawaf Salam, teilten ebenfalls mit, dass es einen Angriff auf UN-Blauhelme gegeben habe. Betroffen gewesen seien Mitglieder des französischen Unifil-Kontingents.

Der französische Präsident Emmanuel Macron teilte auf X mit, neben dem getöteten Soldaten seien drei weitere Blauhelme aus Frankreich verletzt worden. Macron zufolge deutet alles darauf hin, dass die proiranische Hisbollah-Miliz für den Angriff verantwortlich ist. Der französische Präsident bezeichnete die Angriffe als inakzeptabel.

Auf X verurteilte auch Salam den Angriff und ordnet eine Untersuchung des Vorfalls an. Unifil sieht in dem Vorfall einen »vorsätzlichen Angriff auf Friedenstruppen«, die im Südlibanon Sprengkörper geräumt hätten. Die UN-Beobachtermission geht davon aus, dass der Beschuss von nicht staatlichen Akteuren ausging.

Indessen hat die israelische Armee nach eigenen Angaben seit Beginn der Waffenruhe mehrfach mutmaßliche Hisbollah-Mitglieder angegriffen, die sich im Süden des Nachbarlandes israelischen Soldaten genähert haben sollen. Diese hätten gegen die Waffenruhevereinbarung verstoßen und eine unmittelbare Bedrohung für die Soldaten dargestellt, teilte das Militär mit.

Steffen Richter
Steffen Richter

Oberster Führer des Iran droht US-Streitkräften mit »neuen Niederlagen«

Modschtaba Chamenei, der neue sogenannte oberste Führer des Iran, hat den USA in einer ihm zugeschriebenen schriftlichen Botschaft mit einem vernichtenden Schlag gedroht. Die »tapfere iranische Marine« sei bereit, ihren Feinden »neue Niederlagen« zuzufügen, sagte Chamenei laut der Erklärung auf Telegram. Kurz zuvor hatten iranische Kanonenboote nach Angaben einer britischen Behörde auf einen Tanker in der Straße von Hormus geschossen.
Ein Porträt von Modschtaba Chamenei, dem neuen obersten Führer des Iran.
Ein Porträt von Modschtaba Chamenei, dem neuen obersten Führer des Iran. AFP/Getty Images
Modschtaba Chamenei ist der Nachfolger seines zu Beginn des Krieges getöteten Vaters Ajatollah Ali Chamenei und ist bislang nicht öffentlich aufgetreten. Vor seiner Erklärung auf Telegram hatte der Iran am Samstag seine Entscheidung zur Öffnung der Straße von Hormus rückgängig gemacht.

Susanne Ködel
Susanne Ködel

Britische Behörde meldet Angriff auf Tanker in Straße von Hormus

Boote der iranischen Revolutionsgarden bei einer Militärübung im Persischen Golf im Jahr 2010
Boote der iranischen Revolutionsgarden bei einer Militärübung im Persischen Golf im Jahr 2010. Mehdi Marizad/AFP/Getty Images
Die Seehandelsaufsicht der britischen Marine (UKMTO) hat den Beschuss eines Tankers in der Straße von Hormus gemeldet. Der Vorfall habe sich 20 Seemeilen nordöstlich des Oman ereignet, teilte UKMTO mit. Demnach wurde ohne Vorwarnung von zwei Schnellbooten gefeuert, die »zur Iranischen Revolutionsgarde gehören«.

Bei dem Angriff seien keine Besatzungsmitglieder verletzt worden, auch der Tanker sei unbeschädigt geblieben. Angaben zum Namen des Tankers oder zu seinem Ziel machte die UKMTO zunächst nicht. 

Susanne Ködel
Susanne Ködel

Pakistan blickt positiv auf Verhandlungen zwischen USA und Iran

US-Vizepräsident JD Vance (Mitte) traf bei den Gesprächen in Islamabad auf den pakistanischen Militärchef Asim Munir (links) und Außenminister Ishaq Dar (rechts).
US-Vizepräsident JD Vance (Mitte) traf bei den Gesprächen in Islamabad auf den pakistanischen Militärchef Asim Munir (links) und Außenminister Ishaq Dar (rechts). Jacquelyn Martin/Getty Images
Trotz der neuen iranischen Beschränkungen in der Straße von Hormus sieht Vermittler Pakistan positive Signale bei den Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran. Es werde noch immer auf eine Vereinbarung hingearbeitet, hieß es von pakistanischen Behördenvertretern. Die von beiden Ländern vereinbarte Waffenruhe soll am kommenden Mittwoch auslaufen.

Der pakistanische Außenminister Ishaq Dar bezeichnete die Libanon-Waffenruhe bei seinem Besuch in der Türkei als gutes Zeichen. Die Kämpfe zwischen Israel und der libanesischen Schiitenmiliz Hisbollah seien bei der ersten Gesprächsrunde – bei der man einer Einigung bereits »sehr nah« gekommen sei – ein großer Streitpunkt gewesen, sagte Dar.

Susanne Ködel
Susanne Ködel

Iran sperrt Straße von Hormus erneut

Wenige Stunden nach ihrer Öffnung hat der Iran die Beschränkungen für die Straße von Hormus erneuert. Das teilte das Hauptquartier der iranischen Streitkräfte laut der staatlichen Nachrichtenagentur Fars mit. Die Islamische Republik begründete die erneute Schließung mit Verstößen der USA gegen geltende Vereinbarungen.

Der Iran hatte die Öffnung der für den Handelsverkehr wichtigen Meerenge gestern angekündigt. Trotz dessen hatte US-Präsident Donald Trump daraufhin angegeben, nicht von der US-Blockade iranischer Häfen abrücken zu wollen.

Eine ausführliche Meldung dazu lesen Sie hier: