Im Reich jener Hizbullah: Mit den Kräften am Ende

Aus den zerborstenen Fensterscheiben dringt laute Musik. Dschalal Nasser reckt den Arm heraus und macht das Siegeszeichen. Die Beats verstummen, und der Mann ruft mit einer einladenden Geste: „Kommt hoch! Der Eingang ist da vorn!“ Er weist in Richtung einer Kriegsruine. Nasser sitzt in seinem Restaurant, trinkt süßen Tee, raucht Wasserpfeife und blickt auf die von Bomben geschundenen Straßenzüge seiner Heimatstadt Nabatieh. Hier haben die Schiitenmiliz Hizbullah und deren Verbündete das Sagen. In den Straßen und auf den grauen Trümmerbergen wehen ihre Fahnen.

Die Kleinstadt im Süden Libanons ist gezeichnet von israelischen Luftangriffen. Gebäude sind zusammengefallen. In manchen der gekippten, abgesackten Zimmer steht noch die Einrichtung. In Läden, deren Fassaden weggerissen wurden, liegen die Waren nach wie vor geordnet im Regal. Männer werfen ratlos Trümmerteile auf die Straße, weil sie ja irgendwo anfangen müssen. Trauernde reiben sich vor den Schutthügeln mit den Handrücken die rotgeweinten Augen.

Die Leute hatten sich noch nicht vom Krieg aus dem Herbst 2024 erholt, der schlimme Verwüstungen gebracht hatte, da brach die Hizbullah am 2. März schon den nächsten vom Zaun. Sie feuerte Raketen auf Israel ab, um Iran im Krieg gegen dessen Erzfeinde zu unterstützen, und lieferte dem Nachbarland einen Grund, mit voller Härte zurückzuschlagen.

Der zweite Krieg binnen so kurzer Zeit scheint selbst den hartgesottensten der krisenerprobten Libanesen die letzte Hoffnung auf Besserung ausgetrieben zu haben. Viele sagen, ihr Wille weiterzumachen, sei tief erschüttert worden. Ebenso ihr Vertrauen in die ohnmächtige libanesische Armee. Oder in den überforderten Staat, der jetzt mit einem übermächtigen Israel über einen Waffenstillstand verhandelt, das eigentlich weiterkämpfen will und kaum erfüllbare Bedingungen stellt. Am Donnerstag sind weitere direkte Gespräche in Washington geplant.

An eine dauerhafte Lösung, die dem Land Frieden und Stabilität bringt, glauben wenige.  Schon dem wackligen Waffenstillstand, der seit vergangenem Freitag offiziell in Kraft ist, traut kaum jemand. Schon gar nicht hier in Südlibanon, wo israelische Kampfflugzeuge im Tiefflug die Menschen in der Nacht hochschrecken lassen, und die Fenster weiter von Detonationen erzittern, weil die israelischen Streitkräfte in besetzten Nachbardörfern Haus für Haus in die Luft sprengen. Viele von denen, die mit einem Rest Hoffnung in ihre südlibanesische Heimat zurückgekehrt waren, machen sich schon wieder in überladenen Autos auf den Weg in den Norden.

„Was habe ich Gott getan, dass ich an dieser Grenze geboren wurde?“

Dschalal Nasser hat seine Familie aus Nabatieh zurück in die Hauptstadt Beirut geschickt. „Sie haben nur ihre Sommergarderobe geholt“, sagt er. Mit Galgenhumor versucht er, gegen die Verzweiflung anzukämpfen. „Wenn ich mich mit Gott unterhalte“, sagt er und lacht, „dann frage ich ihn manchmal, was ich ihm getan habe, dass ich an dieser Grenze geboren wurde“. Er hat zum zweiten Mal binnen kurzer Zeit sein Geschäft verloren. Sein Restaurant ist zerstört, Lebensmittel für Zehntausende Dollar sind verdorben. Seine Fabrik für Klebeetiketten musste den Betrieb einstellen. Schon 2024 floh Nasser mit seiner Familie vor den Bombardements aus Nabatieh – und kehrte in seine zerstörte Heimat zurück. Jetzt macht er das alles zum zweiten Mal durch.

Im Gebiet der Hizbullah: Dschalal Nasser in Nabatieh
Im Gebiet der Hizbullah: Dschalal Nasser in NabatiehChristoph Ehrhardt

Nasser wartet nur darauf, dass es wieder losgeht. „Es wird nicht aufhören. Jetzt haben wir Ruhe, dann kommt die nächste Runde“, sagt er. Wie seine Freunde, die nach und nach zu ihm stoßen, ist er überzeugt, dass die libanesischen Einwohner aus dem Grenzgebiet vertrieben werden sollen. „Es geht längst um unser Land“, sagt Nasser. Fast jeden Tag hören oder sehen sie, wie israelische Pioniere die Ruinenzone in den Grenzdörfern weiter ausdehnen. Und sie alle sagen, sie würden eher sterben, als ihre Heimat aufzugeben. Dass die Leute aus dem Süden eine innige Verbindung zu ihrem Land haben, ist ein Satz, den man wieder und wieder hört. „Deswegen kämpfen so viele junge Männer und riskieren ihr Leben“, sagt Dschalal Nasser.

Und deshalb herrscht in seinem Restaurant auch die einhellige Meinung, dass die Hizbullah ihre Waffen nicht abgeben soll. Den Einwand, die Hizbullah habe ihnen mit ihren Attacken auf Israel den Krieg und die Zerstörung beschert, wischen die Männer beiseite. Schuld ist immer der Nachbar. Sie fühlen sich von der Regierung verraten, die nicht genug für die Menschen hier tue, jetzt auch noch mit dem Feind verhandle und der Hizbullah ihr Arsenal abnehmen wolle.

„Gebt uns eine gute Armee“, sagt Dschalal Nasser. „Wenn wir eine Armee hätten, die uns vor Israel schützen kann, wäre ich der Erste, der zur Hizbullah geht und sagt: Gebt die Waffen ab.“ Doch die Soldaten hätten vor den anrückenden Israelis Reißaus genommen. „Wie kann ich dieser Armee vertrauen?“, schimpft er.

Auch die Christen Südlibanons fühlen sich im Stich gelassen

Die libanesischen Streitkräfte sind auch dort nicht wohlgelitten, wo die Menschen die Hizbullah verachten: In christlichen Dörfern des Grenzlandes, die jetzt wieder einmal zwischen die Fronten geraten sind und wo sich die Menschen von der Armee ebenso im Stich gelassen fühlen. Auch christliche Orte sind zwangsevakuiert worden, auch Christen wurden durch israelischen Beschuss getötet.

Zuletzt ging ein Bild um die Welt, das einen israelischen Soldaten zeigt, der im Dorf Debel im Süden eine Jesus-Statue mit der flachen Seite einer Axt zertrümmert. Ein Kamerad filmte die Tat. Der Vorfall rief im Ausland, auch in den USA, lautstarke Empörung hervor. Der amerikanische Botschafter in Israel, Mike Huckabee, forderte Konsequenzen. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu verurteilte die Tat „auf das Schärfste“. Am Dienstag wurden die beiden beteiligten Soldaten zu 30 Tagen Haft verurteilt. Sie dürfen künftig nicht mehr an Kampfeinsätzen teilnehmen.

Die Fahrt aus dem schiitischen Nabatieh ins christliche Qlayaa führt über leere Straßen durch eine imposante Berglandschaft, vorbei an versprengten Propagandaschildern der Hizbullah oder Transparenten, auf denen steht: „Wir werden nicht von hier fortgehen.“ Hier und da steht auch ein Fahrzeug der libanesischen Streitkräfte.

In Qlayaa, etwa vier Kilometer von der Grenze entfernt, tritt Hiyam Roufali aus der Dorfkirche. Schwatzende Teenager kommen gerade aus der Sonntagschule. Es sieht fast nach Alltag aus. Doch die Schrecken der vergangenen Wochen sind nicht verzogen. Roufali trägt schwarze Kleidung. Die alte Frau trauert noch immer um Pater Pierre Rai, der am 9. März durch eine israelische Panzergranate getötet wurde. Der Geistliche hatte sich geweigert, den Ort zu verlassen, wollte bei seinen Leuten bleiben. „Wir sind gezwungen, trotz der Gefahr hierzubleiben, wenn wir unser Land verteidigen, und wir tun dies friedlich. Keiner von uns trägt Waffen“, hatte er noch einen Tag vor seinem Tod gesagt.

Nur eine verächtliche Geste für die Hizbullah

„Er war unser Hirte“, sagt Hiyam Roufali. Sie ist in Qlayaa geboren, hat in den 79 Jahren ihres Lebens viele Kriege erlebt. Sie war hier, als in den Siebziger- und Achtzigerjahren palästinensische Milizionäre Israel aus Südlibanon bekriegten. Zwei Söhne hat sie in dieser Zeit verloren. Viele Männer aus dem Dorf formierten damals Milizen, um ihre Heimat vor den Fremden zu beschützen. Während der israelischen Besatzung, die 2000 endete, schlossen sich viele der mit dem Nachbarland verbündeten „Südlibanesischen Armee“ (SLA) an. Die Feindschaft mit der Hizbullah, die hier gegen die israelischen Besatzer und die SLA-Miliz kämpfte, ist alt in dem Dorf.

Roufali hat für die Schiitenmiliz nur eine verächtliche Geste übrig. „Wir haben von denen die Nase voll“, sagt sie. Ihr Blick fällt auf einen grünen Bergzug, der mit grauen Trümmern gesprenkelt ist. In Sichtweite liegt Khiam, eine Hochburg der Schiitenmiliz. Dort gab es schwere Gefechte zwischen Kämpfern der Schiitenorganisation und dem israelischen Militär, das den Ort jetzt dem Erdboden gleichmacht. Die mächtigen Detonationen sind kilometerweit zu hören.

Die Christen versuchen, die Hizbullah-Kämpfer so gut es geht von ihren Dörfern fernzuhalten, denn sie ziehen israelischen Beschuss auf ihre Heimat. Selbst die geflohenen schiitischen Zivilisten können ein Sicherheitsrisiko sein. Mehrere christliche Bürgermeister haben während des Krieges Anrufe der Israelis erhalten, mit der Bitte um Namenslisten oder der Aufforderung, die Vertriebenen aus den Dörfern zu werfen. Und weil sie sich vom Staat nicht ausreichend beschützt fühlen, nehmen die Leute die Dinge selbst in die Hand. „Alle hier haben sich auf ihre Bevölkerungsgruppen zurückgezogen, als die Armee abgezogen ist“, sagt Hiyam Roufali.

„Man kann nicht zwei Staaten in einem haben“

Wenige Kilometer weiter, auf dem gepflasterten Dorfplatz von Marjayoun, berichtet eine Gruppe junger Männer, dass die Einwohner nachts in den Straßen patrouillieren, damit keine Fremden in den Ort gelangen. „Hier hat der Staat nichts zu sagen“, berichtet einer von ihnen. „Das haben andere.“ Die Soldaten, die in der Gegend stationiert seien, würden einfach wegsehen, wenn bewaffnete Kämpfer der Hizbullah sie passierten, sagt er leise. „Manche Offiziere kommen aus derselben Bevölkerungsgruppe wie sie oder aus derselben Gegend.“ Der junge Mann will, dass sich das ändert und dass die Schiitenmiliz entwaffnet wird. „Man kann nicht zwei Staaten in einem haben“, sagt er.

Aber solange das der Fall ist, droht dem Land ein Waffengang mit Israel nach dem nächsten. Zeitungskommentatoren sehen einen langen Zermürbungskrieg in Südlibanon kommen, sollten die israelischen Streitkräfte dauerhaft auf libanesischem Boden präsent bleiben. Danach sieht es derzeit eher aus als nach einem dauerhaften Ende der Gewalt.

Wie im Gazastreifen hat Israel im Grenzland eine Sperrzone eingerichtet. Menschen in Südlibanon fürchten, dass ihre unruhige Heimat irgendwann behandelt wird, als würde sie nicht mehr zum Rest des Landes gehören, wo das Leben weitergeht. Diplomaten in Beirut sind ebenfalls skeptisch. Nicht zuletzt deshalb, weil infrage steht, ob die libanesische Armee willens und in der Lage ist, eine Kernforderung Israels zu erfüllen: die Entwaffnung der Hizbullah.

Die Hizbullah droht mit Bürgerkrieg

Eigentlich sind sich die Regierung in Beirut und Israel in dieser Sache einig. Immer wieder verkünden Präsident Joseph Aoun und Ministerpräsident Nawaf Salam, die Regierung solle das „Monopol auf Waffen“ haben. Doch die Hizbullah sperrt sich, verlangt ein Ende der Verhandlungen mit Israel, die „Verrat“ seien. Sie droht unverhohlen mit Bürgerkrieg und zielt damit auf ein tief sitzendes libanesisches Trauma.

Die Führung der Streitkräfte scheut daher die Konfrontation. Es ist eine Armee, in der sich Unteroffiziere als Taxifahrer durchschlagen müssen. In der sich Generäle vor einem Bürgerkrieg fürchten. In der schiitische Soldaten im Falle einer Konfrontation gegen Verwandte kämpfen müssten, die ihren Sold von der Hizbullah beziehen. In der Geheimdienstoffiziere augenscheinlich der Schiitenmiliz angehören und andere offen dem Kurs der Regierung widersprechen. „Die Israelis sind ein blutrünstiges und destruktives Volk. Mit denen kann man nicht verhandeln, die halten sich an keine Vereinbarung“, sagt einer von ihnen, der einem Befehl, die Hizbullah gewaltsam zu entwaffnen, sicher nicht gehorchen würde.

Der Krieg hat in Beirut aber das Gefühl verstärkt, dass sich etwas ändern muss. Die israelische Luftwaffe hat auch die libanesische Hauptstadt schwer getroffen. In den südlichen Vorstädten, dem Reich der Hizbullah, haben die Bombardements immer wieder klaffende Lücken in die Hochhäuserblocks gerissen. Sogar die Festhalle, in der früher die Propagandaveranstaltungen der Miliz abgehalten wurden, liegt in Trümmern.

Wie aus dem Nichts schlugen Bomben im Zentrum Beiruts ein

Dieses Mal sind auch andere Stadtteile von solcher Zerstörung betroffen. Am 8. April, einem Tag, der als „schwarzer Mittwoch“ bezeichnet wird, schlugen ohne Vorwarnung Bomben und Raketen in Gegenden ein, in denen es zuvor niemand für möglich gehalten hätte. In der Nähe einer der Hauptverkehrsadern von Beirut laufen Tage später noch Aufräumarbeiten mit schwerem Gerät. Traumatisierte Anwohner stehen ratlos auf der Straße und sehen zu.

Nader Khalil blickt aus müden Augen auf einen mit Decken und Plastikflaschen marmorierten Schuttberg. Er sagt, er komme täglich hierher, um seines Bruders zu gedenken. Der hatte im Nachbargebäude gearbeitet, als es wie aus dem Nichts einschlug. Die Familie kommt aus dem südlibanesischen Stammland der Hizbullah, sie wurde mehrfach zur Flucht gezwungen. „Mir ist es völlig egal, wie – aber das hier muss aufhören“, sagt Nader. Dann solle die Regierung es eben mit Verhandlungen versuchen. Viele seiner Landsleute sehen das so. Bei ihnen sind Verzweiflung und Erschöpfung größer als die Wut.

Die Regierung weiß, dass es keine Zeit mehr zu verlieren gilt. „Wir müssen das Tempo erhöhen, denn was jetzt passiert ist, zeigt wieder einmal, wie gefährlich die Waffen und die militärische Infrastruktur der Hizbullah für das Land sind“, sagt der libanesische Justizminister Adel Nassar. Es sei schließlich klar, dass die Schiitenorganisation wusste, dass sie mit dem Raketenbeschuss auf Israel „einen perfekten Vorwand“ für einen Großangriff liefern würde. Das rechtfertige zwar nicht die „unverhältnismäßige Reaktion“ und die Gräueltaten Israels. „Aber wir sind überzeugt, dass wir schneller vorankommen müssen.“

Justizminister: Entweder wir haben Erfolg oder kein Land mehr

Nassar, der sich zielstrebig durch eine Schachtel Zigaretten arbeitet, ist Mitglied einer Regierung, die das erste Mal seit Jahrzehnten ernsthafte Schritte gegen die Hizbullah unternimmt. Sie hat die militärischen Aktivitäten der von Iran gelenkten Miliz für illegal erklärt, Vorschriften erlassen, die Geldwäsche und ihre Finanzierung erschweren. Sie hat auch den iranischen Botschafter zur unerwünschten Person erklärt.

Nur zeigt schon das Gebäude mit dem Sitz des hochgewachsenen Ministers, in welchem Zustand der Staat ist, der sich noch immer nicht aus den Fängen eines mächtigen und korrupten Kartells aus Warlords, Clanführern und Oligarchen befreit hat. In der verwitterten Eingangshalle wacht ein einsamer Polizist. Im Aufzug müssen Besucher die Taste für das richtige Stockwerk raten, weil die Zahlenschilder abgefallen sind. Der Weg in Nassars Büro führt durch verwaiste, stille Flure.

„Schritt für Schritt“, müsse es jetzt weitergehen, sagt der Minister. Und eines ist ihm wichtig: Die Regierung mache das nicht, um Israel oder den Amerikanern zu gefallen. Sie tue das, damit die Libanesen irgendwann wirklich einen Staat haben. „Entweder wir haben Erfolg, oder wir werden kein Land mehr haben, sondern eine Militärbasis sein, über die Iran verfügen kann“, sagt der Justizminister. Deshalb werde sich die Regierung nicht von den Drohungen der Hizbullah einschüchtern lassen. „Wir werden nicht klein beigeben.“

Aber reicht das aus, um die israelische Regierung dazu zu bewegen, die Besatzung aufzugeben und die Angriffe einzustellen? In Beirut kommt immer wieder der Einwand auf, jetzt komme womöglich zu wenig zu spät.

Im verwüsteten Nabatieh in Südlibanon flüchtet sich der Restaurantbesitzer Dschalal Nasser in eine weitere Strategie gegen die Verzweiflung: Zweckoptimismus. „Wenigstens ist Libanon jetzt wieder ein Thema, über das die Welt redet“, sagt er. Vor dem neuen Krieg sei seine Heimat einen stillen Tod gestorben. Er klingt wankelmütig, fast wie US-Präsident Donald Trump, wenn er über die Frage spricht, ob denn die internationale Diplomatie den Frieden bringen könne. Vielleicht gebe es ja eine Lösung. Vielleicht auch nicht. Vielleicht müsse es am Ende einfach Gott richten. Dann fällt ihm das nächste Lied ein, mit dem er die verwüsteten Straßen von Nabatieh gern beschallen würde. Und er stimmt hinreißend schief einen Song von Bob Marley an: „Everythin’s gonna be alright.“

Source: faz.net