Irankrieg: Iran greift offenbar Containerschiff in Straße von Hormus an



Mitteilung des US-Finanzministeriums hervor. Demnach richten sich die Sanktionen gegen 14 Personen, Unternehmen sowie Luftfahrzeuge in den Bereichen Handel und Flugverkehr. Sie befinden sich laut der Mitteilung derzeit im Iran, der Türkei sowie den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die US-Regierung wirft den Personen und Organisationen vor, »an der Beschaffung oder dem Transport von Waffen oder Waffenkomponenten im Namen des iranischen Regimes« beteiligt gewesen zu sein.

»Das iranische Regime muss dafür zur Rechenschaft gezogen werden, dass es die globalen Energiemärkte erpresst und Zivilisten wahllos mit Raketen und Drohnen angreift«, sagte US-Finanzminister Scott Bessent. Sein Ministerium werde weiterhin den Geldflüssen folgen und gegen das Regime und seine Unterstützer vorgehen.

Die anhaltende Blockade des iranischen Seehandels beeinträchtigt laut Bessent Irans Wirtschaftskraft schwer. Die Lager auf der für den Ölhandel wichtigen Insel Charg würden in wenigen Tagen voll sein, weshalb die Ölfelder stillgelegt werden müssten, schrieb Bessent auf der Plattform X. »Die Beschränkung des iranischen Seehandels zielt direkt auf die wichtigsten Einnahmequellen des Regimes ab.«

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Win McNamee/Getty Images","link_url":"","media_local_id":"mog4V8YWtrgJ34UK6KbE","title":"US-Finanzminister Scott Bessent will, dass das iranische Regime zur Rechenschaft gezogen wird"}],"local_id":"bog4Uyc5trgJ34UK6KbD"}],"created_at":1776794295,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eog4E7vQ3MXm7L2A9hXv","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1776797315,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":3488,"local_id":"mog4V8YWtrgJ34UK6KbE","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1776815257,"updated_by":"641cce3caadad985ae8684d4","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eog4E7vQ3MXm7L2A9hXv/mog4V8YWtrgJ34UK6KbE.jpeg","user_id":"67d022fa604c5095c6169342","user_locale":"en","version":13068,"width":5232}],"sort":"0000000069e7bab7","updated_at":1776815257,"updated_by":"641cce3caadad985ae8684d4","user_id":"651d5c1789a4f78f96b92fde","user_locale":"en","version":13068},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bog4xsrp3Qpv4935DDxE","text":"

Trump kündigt Verlängerung der Waffenruhe an

US-Präsident Donald ​Trump hat gesagt, dass er die Waffenruhe mit dem Iran verlängern will, bis der Iran einen Vorschlag vorgelegt habe und die Gespräche beendet seien. Trump schreibt in seinem Onlinedienst: »Angesichts der Tatsache, dass die iranische Regierung (…) tief gespalten ist, und auf Ersuchen von Feldmarschall Asim Munir sowie des pakistanischen Premierministers Shehbaz Sharif wurden wir gebeten, unseren Angriff auf den Iran so lange auszusetzen, bis deren Führer und Vertreter einen einheitlichen Vorschlag vorlegen können

Er werde daher den Waffenstillstand so lange verlängern, bis der iranische Vorschlag vorgelegt und die Gespräche auf die eine oder andere Weise abgeschlossen seien. Das Militär werde unterdessen die Blockade der Straße von Hormus fortsetzen und einsatzfähig bleiben, schreibt Trump. 

"},{"_type":"Tik::Model::Content::WebEmbedContentBlock","local_id":"bog51pjg7EvJ3pvcEduE","oembed_json":"{"_id":"https://truthsocial.com/@realDonaldTrump/posts/116444507618729432","_type":"Tik::ApiModel::OEmbed","_original":"https://truthsocial.com/@realDonaldTrump/posts/116444507618729432","html":"","url":"https://truthsocial.com/@realDonaldTrump/posts/116444507618729432","type":"rich","provider_name":"Truth Social","title":"Donald J. Trump (@realDonaldTrump)","description":"STATEMENT OF PRESIDENT DONALD J. TRUMP:Based on the fact that the Government of Iran is seriously fractured, not unexpectedly so and, upon the request of Field Marshal Asim Munir, and Prime Minister Shehbaz Sharif, of Pakistan, we have been asked to hold our Attack on the Country of Iran until such time as their leaders and representatives can come up with a unified proposal. I have therefore directed our Military to continue the Blockade and, in all other respects, remain ready and able, and will therefore extend the Ceasefire until such time as their proposal is submitted, and discussions are concluded, one way or the other. President DONALD J. TRUMP","domain":"truthsocial.com","color":"#282c37","sub_provider_name":"Truth Social"}","url":"https://truthsocial.com/@realDonaldTrump/posts/116444507618729432"}],"created_at":1776802738,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eog4xsrp3Qpv4935DDxD","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069e7dbb2","updated_at":1776813771,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"692d5e509fb77ac93464e808","user_locale":"en","version":13065},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bog52D8etrgJ34UK97gg","text":"

Pakistans Premierminister ruft beide Seiten zur Einhaltung der Waffenruhe auf

Pakistans Premierminister Shehbaz Sharif hat sich bei US-Präsident Donald Trump für die Verlängerung des Waffenstillstands bedankt. Dies würde den laufenden diplomatischen Bemühungen Raum geben. Zudem hat er beide Seiten dazu aufgefordert, diesen Waffenstillstand weiterhin einzuhalten. Weiter forderte er auf X, dass die zweite Verhandlungsrunde, die in Islamabad stattfinden soll, in ein umfassendes Friedensabkommen münden solle. 

"}],"created_at":1776807748,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eog52D8dtrgJ34UK97gf","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069e7ef44","updated_at":1776813821,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"67d022fa604c5095c6169342","user_locale":"en","version":13067},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bog53wuU3Qpv4935DDxP","text":"

Libanon benötigt 500 Millionen Euro zur Bewältigung der humanitären Krise

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Saleh Salem/Reuters","link_url":"","media_local_id":"mog7U79S47mw2ATEVzhN","title":"Ein Mann wärmt sich vor einem Zeltlager für Kriegsflüchtlinge in Beirut an einem Feuer."}],"local_id":"bog7U6ZM47mw2ATEVzhM"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bog7UV7D47mw2ATEVzhP","text":"

Der Libanon braucht nach den Worten von Regierungschef Nawaf Salam 500 Millionen Euro zur »Bewältigung der humanitären Krise« durch den Konflikt zwischen Israel und der proiranischen Hisbollah-Miliz. Diese Summe sei für die kommenden sechs Monate nötig, sagte Salam bei einer Pressekonferenz mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron in Paris. 

Macron rief Israel dazu auf, seine »territorialen Ambitionen« im Libanon aufzugeben. Die Hisbollah müsse die Angriffe auf israelisches Gebiet einstellen und »von den Libanesen selbst« entwaffnet werden. 

"}],"created_at":1776803972,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eog53wuU3Qpv4935DDxN","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1776831041,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":3666,"local_id":"mog7U79S47mw2ATEVzhN","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1776831066,"updated_by":"60ef79ef7e0f2d7f645c972c","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eog53wuU3Qpv4935DDxN/mog7U79S47mw2ATEVzhN.jpeg","user_id":"60ef79ef7e0f2d7f645c972c","user_locale":"en","version":13088,"width":5500}],"sort":"0000000069e7e084","updated_at":1776831066,"updated_by":"60ef79ef7e0f2d7f645c972c","user_id":"692d5e509fb77ac93464e808","user_locale":"en","version":13088},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bog5R9gRtrgJ34UK97gj","text":"

Zypern bietet sich als Gastgeber für Israel-Libanon-Gespräche an

Zypern hat angeboten, die Gespräche zwischen Israel und dem Libanon auszurichten. Dies teilte der Präsident Nikos Christodoulides gegenüber der Nachrichtenagentur AP mit. Dabei verwies er auch auf seine »ausgezeichneten Beziehungen« sowie das Vertrauen in der Region. Zudem habe Zypern bereits ähnliche Gespräche ausgerichtet. Zyperns Präsident will noch in dieser Woche bei einem EU-Gipfel mit dem libanesischen Präsidenten Joseph Aoun über die Sache sprechen.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Petros Karadjias/AP","link_url":"","media_local_id":"mog7QhzK47mw2ATEVzhE","title":"Zyperns Präsident Nikos Christodoulides"}],"local_id":"bog7Qdqv47mw2ATEVzhD"}],"created_at":1776808316,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eog5R9gRtrgJ34UK97gi","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1776830393,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":5760,"local_id":"mog7QhzK47mw2ATEVzhE","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1776830395,"url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eog5R9gRtrgJ34UK97gi/mog7QhzK47mw2ATEVzhE.jpeg","user_id":"60ef79ef7e0f2d7f645c972c","user_locale":"en","version":13083,"width":8640}],"sort":"0000000069e7f17c","updated_at":1776830395,"user_id":"67d022fa604c5095c6169342","user_locale":"en","version":13083},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bog65dk86Gkp6ZVD9Yee","text":"

Guterres nennt Verlängerung der Waffenruhe »Schritt zur Deeskalation«

UN-Generalsekretär António Guterres hat die Verlängerung der Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran als »wichtigen Schritt zur Deeskalation« bezeichnet. Dies werde »Raum für Diplomatie und Vertrauensbildung zwischen dem Iran und den Vereinigten Staaten« schaffen, sagte sein Sprecher Stéphane Dujarric. »Wir ermutigen alle Seiten, diese Dynamik zu nutzen, von Handlungen abzusehen, die die Waffenruhe untergraben könnten, und konstruktiv in Verhandlungen einzutreten, um eine nachhaltige und dauerhafte Lösung zu erreichen«, sagt er.

Der Generalsekretär unterstütze zudem uneingeschränkt Pakistans Bemühungen, Gespräche zwischen den USA und dem Iran zu erleichtern, und hoffe, dass diese dazu beitrügen, »Bedingungen für eine umfassende und dauerhafte Lösung des Konflikts zu schaffen«, sagte Dujarric.

"}],"created_at":1776815399,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eog65dk86Gkp6ZVD9Yed","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069e80d27","updated_at":1776816865,"updated_by":"692d5e509fb77ac93464e808","user_id":"641cce3caadad985ae8684d4","user_locale":"en","version":13073},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bog66MtL6Gkp6ZVD9Yeh","text":"

Pakistanreise von JD Vance vorerst abgesagt

US-Vizepräsident JD Vance wird vorerst nicht für weitere Iranverhandlungen nach Pakistan reisen. Das teilte die US-Regierung mit. "Die Reise nach Pakistan wird heute nicht stattfinden", hieß es. Ursprünglich war der Flug von Donald Trumps Stellvertreter für Dienstag erwartet worden. Vance sollte in Islamabad die US-Delegation bei Gesprächen mit dem Iran anführen. Bereits vor knapp anderthalb Wochen hatte es in Pakistan eine erste Verhandlungsrunde hochrangiger Delegationen aus Washington und Teheran gegeben, die auf US-Seite von JD Vance geleitet wurde.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[],"local_id":"bog7A4Da3Qpv4935DDxm"}],"created_at":1776816266,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eog66MtL6Gkp6ZVD9Yeg","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069e8108a","updated_at":1776827558,"updated_by":"692d5e509fb77ac93464e808","user_id":"641cce3caadad985ae8684d4","user_locale":"en","version":13079},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bog6AooS6Gkp6ZVD9Yek","text":"

Ölpreis trotz verlängerter Waffenruhe weiter hoch

Trotz der von US-Präsident Donald Trump angekündigten Verlängerung der Waffenruhe mit dem Iran zeichnet sich an den Ölmärkten keine echte Entspannung ab. Die Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juni kostete vor Trumps Ankündigung erstmals seit gut einer Woche wieder über hundert Dollar. Anschließend gab der Preis etwas nach und lag zuletzt bei 99 Dollar je Barrel. Im Vergleich zum Vortag entspricht das einem Plus von knapp vier Prozent. Der Anstieg bei der US-Sorte WTI fiel weniger stark aus.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Mario Tama/Getty Images","link_url":"","media_local_id":"mog96n9472F27C7nXzFU","title":"Das Ölfeld Inglewood in der Nähe von Los Angeles"}],"local_id":"bog96iyA72F27C7nXzFT"}],"created_at":1776819144,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eog6AooS6Gkp6ZVD9Yej","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1776849516,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":5788,"local_id":"mog96n9472F27C7nXzFU","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1776849518,"url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eog6AooS6Gkp6ZVD9Yej/mog96n9472F27C7nXzFU.jpeg","user_id":"66e7eb91b31bf23ae409563a","user_locale":"en","version":13108,"width":8638}],"sort":"0000000069e81bc8","updated_at":1776849518,"user_id":"641cce3caadad985ae8684d4","user_locale":"en","version":13108},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bog6RZHD6Gkp6ZVD9Yeo","text":"

Iranische Hardliner halten Kundgebungen ab

Iranische Hardliner haben sich in der Hauptstadt Teheran zu einer Kundgebung versammelt. Mitglieder der paramilitärischen Revolutionsgarde brachten offenbar eine ballistische Rakete auf einer mobilen Abschussrampe zu einer der Veranstaltungen mit. Vom iranischen Staatsfernsehen ausgestrahltes Bildmaterial zeigte Männer mit Sturmgewehren vom Typ Kalaschnikow. Sie saßen auf einer Rakete, die dem Typ Ghadr-110 ähnelte. Solche Raketen können einzelne Sprengkörper, sogenannte Streumunition, freisetzen.

"}],"created_at":1776832943,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eog6RZHD6Gkp6ZVD9Yen","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069e851af","updated_at":1776832943,"user_id":"641cce3caadad985ae8684d4","user_locale":"en","version":13091},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bog6S1x23Qpv4935DDxh","text":"

UN-Atomaufsicht fordert Einbeziehung in Friedensgespräche

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Eduardo Munoz/Reuters","link_url":"","media_local_id":"mog96LYF72F27C7nXzFN","title":"Rafael Grossi, Chef der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEA)"}],"local_id":"bog96HNL72F27C7nXzFM"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bog96Z3S72F27C7nXzFP","text":"

Die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) lobt die von US-Präsident Donald Trump angekündigte Verlängerung der Waffenruhe im Nahen Osten. IAEA-Chef Rafael Grossi sagte Reportern, die Bemühungen um ein Kriegsende seien ein »komplexer Prozess«, der Kontinuität benötige. »Ich denke, es ist sehr wichtig, dass es eine Chance für Frieden gibt«, sagte er.

Grossi, der derzeit für das Amt des nächsten UN-Generalsekretärs kandidiert, warnte zudem beide Seiten, dass ein mögliches Friedensabkommen von Beginn an die IAEA einbeziehen müsse, um die Kontrolle über das iranische Atomprogramm sicherzustellen. Andernfalls, so fügte er hinzu, hätte man nur »eine Illusion eines Abkommens«.

"}],"created_at":1776826920,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eog6S1x23Qpv4935DDxg","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1776849398,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":2667,"local_id":"mog96LYF72F27C7nXzFN","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1776849399,"url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eog6S1x23Qpv4935DDxg/mog96LYF72F27C7nXzFN.jpeg","user_id":"66e7eb91b31bf23ae409563a","user_locale":"en","version":13105,"width":4000}],"sort":"0000000069e83a28","updated_at":1776849399,"user_id":"692d5e509fb77ac93464e808","user_locale":"en","version":13105},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bog847rs72F27C7nL2zM","text":"

USA setzt laut Bericht Dollarlieferungen an Irak aus

Die US-Regierung hat einem Bericht des Wall Street Journals zufolge Dollarlieferungen ⁠an den ​Irak sowie die Sicherheitszusammenarbeit eingefroren. Ziel sei es, die irakische Regierung zu zwingen, vom Iran unterstützte Milizen im Land zu zerschlagen, berichtete die Zeitung unter Berufung ​auf irakische und ‌US-Regierungsvertreter.

Das US-Finanzministerium habe ‌eine Bargeldsendung von ​fast 500 Millionen US-Dollar aus irakischen Ölverkäufen blockiert, hieß es. ​Auch die Finanzierung von Programmen zur Terrorbekämpfung und zur ‌militärischen Ausbildung soll ausgesetzt werden, ​bis die Milizen ihre Angriffe einstellen. ⁠Die Angaben ließen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen.

"}],"created_at":1776838179,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eog847rs72F27C7nL2zL","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069e86623","updated_at":1776839099,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"66e7eb91b31bf23ae409563a","user_locale":"en","version":13094},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bog877jk72F27C7nL2zQ","text":"

Britische Behörde meldet Angriff auf Containerschiff

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Reuters","link_url":"","media_local_id":"mog8Dtci72F27C7nLf5K","title":"Von der Küste des Oman aus waren am 18. April mehrere Schiffe in der Straße von Hormus zu sehen."}],"local_id":"bog8DppZ72F27C7nLf5H"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bog8EVV572F27C7nLf5L","text":"

In der Straße von Hormus ist nach Angaben der britischen Seefahrtbehörde United Kingdom Maritime Trade Operations (UKMTO) ein Containerschiff unter Beschuss geraten. Der Schiffsführer habe von einem Vorfall etwa 15 Seemeilen nördlich des Oman berichtet. Demnach soll sich ein Kanonenboot der iranischen Revolutionsgarde dem Schiff genähert haben. Es habe wiederholt Schüsse abgesetzt. Von der Besatzung wurde laut UKMTO niemand verletzt. Die Brücke des Schiffes sei bei dem Angriff dagegen stark beschädigt worden. Brände oder Umweltschäden wurden nicht gemeldet.

"}],"created_at":1776838623,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eog877jk72F27C7nL2zP","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1776839624,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":2592,"local_id":"mog8Dtci72F27C7nLf5K","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1776839773,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eog877jk72F27C7nL2zP/mog8Dtci72F27C7nLf5K.jpeg","user_id":"66e7eb91b31bf23ae409563a","user_locale":"en","version":13099,"width":4608}],"sort":"0000000069e867df","updated_at":1776839773,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"66e7eb91b31bf23ae409563a","user_locale":"en","version":13099},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bog8pSee72F27C7nPWhu","text":"

Großbritannien und Frankreich richten Konferenz zur Straße von Hormus aus

Marineexperten aus mehr als 30 Ländern treffen heute in London bei einer zweitägigen Konferenz zum Schutz des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus zusammen. Bei der Konferenz unter Leitung Frankreichs und Großbritanniens sollen »detaillierte Pläne« zur Öffnung der strategisch wichtigen Meerenge erstellt werden, kündigte das britische Verteidigungsministerium an. Aufgabe sei, »den diplomatischen Konsens in einen gemeinsamen Plan« zu übersetzen, sagte der britische Verteidigungsminister John Healey. 

"}],"created_at":1776846685,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eog8pSee72F27C7nPWht","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069e8875d","updated_at":1776846845,"updated_by":"615ad9a942e8b10a295db6d9","user_id":"66e7eb91b31bf23ae409563a","user_locale":"en","version":13101},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bog8riHp72F27C7nPWhx","text":"

Zweites Frachtschiff in Straße von Hormus unter Beschuss

Die britische Seefahrtbehörde UKMTO hat einen Angriff auf ein weiteres Frachtschiff in der Straße von Hormus gemeldet. Schüsse trafen demnach einen Frachter, der sich rund acht Seemeilen westlich des Iran befand, und brachten das Schiff zum Halten. Berichte über Schäden gab es zunächst nicht. Auf den Angreifer ging die UKMTO nicht näher ein.

Wenige Stunden zuvor hatte die iranische Revolutionsgarde laut der Seefahrtbehörde im Norden des Oman bereits ein Containerschiff angegriffen. Das iranische Nachrichtenportal Nour News und die Nachrichtenagentur Fars bestätigten den Beschuss.

"}],"created_at":1776848774,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eog8riHp72F27C7nPWhw","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069e88f86","updated_at":1776848774,"user_id":"66e7eb91b31bf23ae409563a","user_locale":"en","version":13102},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bog9ES7g6Aka7TGnMvd5","text":"

Drittes Frachtschiff unter Beschuss

Ein drittes Frachtschiff ist beim Versuch, die Straße von Hormus zu durchfahren, angegriffen worden. Die unter panamaischer Flagge fahrende MSC Francesca wurde der BBC zufolge sechs Seemeilen von der Küste Irans entfernt getroffen. Das habe die Sicherheitsfirma Vanguard der britischen Rundfunkanstalt bestätigt. Das Schiff fuhr in Richtung Süden aus der Meerenge heraus in den östlich liegenden Golf von Oman.

Das Schiff sei von der iranischen Revolutionsgarde aufgefordert worden, Anker zu werfen. Bei dem Angriff kam es der Besatzung zufolge zu Schäden am Schiffsrumpf.

Die Nachrichtenagentur Reuters meldet mit Bezug auf die halbstaatliche iranische Nachrichtenagentur Tasnim, dass die zwei vom Iran festgesetzten Schiffe an die Küste des Irans gebracht werden. Die Schiffe seien ohne Genehmigung gefahren und ihre Navigationssysteme seien manipuliert gewesen, weswegen sie die Sicherheit auf See gefährdet hätten.

"}],"created_at":1776851789,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eog9ES7g6Aka7TGnMvd4","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069e89b4d","updated_at":1776858541,"updated_by":"615ad9a942e8b10a295db6d9","user_id":"69cbca2fe153fc73d7f1a368","user_locale":"en","version":13121},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bog9ZNQyRBRT3BdPPZ18","text":"

Zwei Schiffe wurden offenbar von der Revolutionsgarde beschlagnahmt

Die iranische Revolutionsgarde hat nach eigenen Angaben zwei Schiffe festgesetzt, die die Straße von Hormus durchqueren wollten. Wie die Revolutionsgarde mitteilte, hätten die Schiffe MSC Francesca und Epaminodes gegen geltende Vorschriften für die Meerenge verstoßen. Unabhängig bestätigen ließ sich die Mitteilung der Revolutionsgarde bislang nicht.

"}],"created_at":1776855031,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eog9ZNQyRBRT3BdPPZ17","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069e8a7f7","updated_at":1776855617,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"64c9104f406f55697de58548","user_locale":"en","version":13117},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bog9mjnu5n1T7TMTBgF7","text":"

Iran bestätigt verlängerte Waffenruhe mit USA

Die iranische Regierung hat die von US-Präsident Donald Trump angekündigte Verlängerung der Waffenruhe bestätigt. Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmail Baghaei, nahm diese in einer am Mittwoch vom iranischen Staatsfernsehen verbreiteten Stellungnahme öffentlich zur Kenntnis.

Ob der Iran sich auch zu einer neuen Verhandlungsrunde mit den USA in Pakistan bereit erklärt, ließ Baghaei offen. Diplomatie sei ein Instrument zur Wahrung nationaler Interessen und der nationalen Sicherheit, und der Iran werde dieses anwenden, wenn die Bedingungen dazu erfüllt seien, sagte er.

"}],"created_at":1776857479,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eog9mjnu5n1T7TMTBgF6","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069e8b187","updated_at":1776858524,"updated_by":"615ad9a942e8b10a295db6d9","user_id":"6523bad8a065fc81c006dd38","user_locale":"en","version":13120}]},"uniqueId":"at54","isSSR":true,"configuration":{"refresh":"notify","sort":"desc","sortControls":"off","limit":15,"deepLinkLimit":0,"deepLinkDepth":0,"webEmbedDefaultConstraint":"consent","webEmbedConstraints":{},"useSlideshow":true,"automaticSummaryHighlightsLimit":8,"eventTagNavigation":"filter-auto","sharing":"off","layout":"default","layoutAuthorPosition":"top","layoutEventTagPosition":"top","styleUseCards":false,"styleInvertTime":false,"styleInvertHighlightEvents":false,"styleInvertStickyEvents":false,"styleInvertSummaryEvents":false,"stylePrimaryColor":"","stylePrimaryColorDark":"","styleSecondaryColor":"","styleSecondaryColorDark":"","styleTextColor":"","styleTextColorDark":"","styleTextMutedColor":"","styleTextMutedColorDark":"","styleBgColor":"","styleBgColorDark":"","styleEventHighlightBgColor":"","styleEventHighlightBgColorDark":"","styleEventStickyBgColor":"","styleEventStickyBgColorDark":"","styleEventSummaryBgColor":"","styleEventSummaryBgColorDark":"","commentsMode":"default","highlightSummaryType":"chapters","sportsShowScoreboard":true,"sportsShowScorerList":false,"injectSchemaOrg":"auto","locale":"de","colorScheme":"light","useCookies":"all"},"liveblogThemeConfiguration":{"refresh":"notify","sort":"desc","sortControls":"off","limit":15,"deepLinkLimit":0,"deepLinkDepth":0,"webEmbedDefaultConstraint":"consent","webEmbedConstraints":{},"useSlideshow":true,"automaticSummaryHighlightsLimit":8,"eventTagNavigation":"filter-auto","sharing":"off","layout":"default","layoutAuthorPosition":"top","layoutEventTagPosition":"top","styleUseCards":false,"styleInvertTime":false,"styleInvertHighlightEvents":false,"styleInvertStickyEvents":false,"styleInvertSummaryEvents":false,"stylePrimaryColor":"","stylePrimaryColorDark":"","styleSecondaryColor":"","styleSecondaryColorDark":"","styleTextColor":"","styleTextColorDark":"","styleTextMutedColor":"","styleTextMutedColorDark":"","styleBgColor":"","styleBgColorDark":"","styleEventHighlightBgColor":"","styleEventHighlightBgColorDark":"","styleEventStickyBgColor":"","styleEventStickyBgColorDark":"","styleEventSummaryBgColor":"","styleEventSummaryBgColorDark":"","commentsMode":"default","highlightSummaryType":"chapters","sportsShowScoreboard":true,"sportsShowScorerList":false,"injectSchemaOrg":"auto"},"sharedThemeConfiguration":{"locale":"de","colorScheme":"light","useCookies":"all"},"schemaOrg":"{"@context":"https://schema.org","@type":"LiveBlogPosting","author":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"liveBlogUpdate":[{"@type":"BlogPosting","headline":"Iran bestätigt verlängerte Waffenruhe mit USA","articleBody":"Iran bestätigt verlängerte Waffenruhe mit USADie iranische Regierung hat die von US-Präsident Donald Trump angekündigte Verlängerung der Waffenruhe bestätigt. Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmail Baghaei, nahm diese in einer am Mittwoch vom iranischen Staatsfernsehen verbreiteten Stellungnahme öffentlich zur Kenntnis. Ob der Iran sich auch zu einer neuen Verhandlungsrunde mit den USA in Pakistan bereit erklärt, ließ Baghaei offen. Diplomatie sei ein Instrument zur Wahrung nationaler Interessen und der nationalen Sicherheit, und der Iran werde dieses anwenden, wenn die Bedingungen dazu erfüllt seien, sagte er.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-22T11:31:19.000Z","dateModified":"2026-04-22T11:48:44.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Lennart Jerke"},"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Zwei Schiffe wurden offenbar von der Revolutionsgarde beschlagnahmt","articleBody":"Zwei Schiffe wurden offenbar von der Revolutionsgarde beschlagnahmtDie iranische Revolutionsgarde hat nach eigenen Angaben zwei Schiffe festgesetzt, die die Straße von Hormus durchqueren wollten. Wie die Revolutionsgarde mitteilte, hätten die Schiffe MSC Francesca und Epaminodes gegen geltende Vorschriften für die Meerenge verstoßen. Unabhängig bestätigen ließ sich die Mitteilung der Revolutionsgarde bislang nicht.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-22T10:50:31.000Z","dateModified":"2026-04-22T11:00:17.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Eric Voigt"},"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Drittes Frachtschiff unter Beschuss","articleBody":"Drittes Frachtschiff unter BeschussEin drittes Frachtschiff ist beim Versuch, die Straße von Hormus zu durchfahren, angegriffen worden. Die unter panamaischer Flagge fahrende MSC Francesca wurde der BBC zufolge sechs Seemeilen von der Küste Irans entfernt getroffen. Das habe die Sicherheitsfirma Vanguard der britischen Rundfunkanstalt bestätigt. Das Schiff fuhr in Richtung Süden aus der Meerenge heraus in den östlich liegenden Golf von Oman.Das Schiff sei von der iranischen Revolutionsgarde aufgefordert worden, Anker zu werfen. Bei dem Angriff kam es der Besatzung zufolge zu Schäden am Schiffsrumpf. Die Nachrichtenagentur Reuters meldet mit Bezug auf die halbstaatliche iranische Nachrichtenagentur Tasnim, dass die zwei vom Iran festgesetzten Schiffe an die Küste des Irans gebracht werden. Die Schiffe seien ohne Genehmigung gefahren und ihre Navigationssysteme seien manipuliert gewesen, weswegen sie die Sicherheit auf See gefährdet hätten.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-22T09:56:29.000Z","dateModified":"2026-04-22T11:49:01.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Tilman Leicht"},"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Zweites Frachtschiff in Straße von Hormus unter Beschuss","articleBody":"Zweites Frachtschiff in Straße von Hormus unter BeschussDie britische Seefahrtbehörde UKMTO hat einen Angriff auf ein weiteres Frachtschiff in der Straße von Hormus gemeldet. Schüsse trafen demnach einen Frachter, der sich rund acht Seemeilen westlich des Iran befand, und brachten das Schiff zum Halten. Berichte über Schäden gab es zunächst nicht. Auf den Angreifer ging die UKMTO nicht näher ein.Wenige Stunden zuvor hatte die iranische Revolutionsgarde laut der Seefahrtbehörde im Norden des Oman bereits ein Containerschiff angegriffen. Das iranische Nachrichtenportal Nour News und die Nachrichtenagentur Fars bestätigten den Beschuss.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-22T09:06:14.000Z","dateModified":"2026-04-22T09:06:14.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Susanne Ködel"},"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Großbritannien und Frankreich richten Konferenz zur Straße von Hormus aus","articleBody":"Großbritannien und Frankreich richten Konferenz zur Straße von Hormus ausMarineexperten aus mehr als 30 Ländern treffen heute in London bei einer zweitägigen Konferenz zum Schutz des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus zusammen. Bei der Konferenz unter Leitung Frankreichs und Großbritanniens sollen »detaillierte Pläne« zur Öffnung der strategisch wichtigen Meerenge erstellt werden, kündigte das britische Verteidigungsministerium an. Aufgabe sei, »den diplomatischen Konsens in einen gemeinsamen Plan« zu übersetzen, sagte der britische Verteidigungsminister John Healey. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-22T08:31:25.000Z","dateModified":"2026-04-22T08:34:05.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Susanne Ködel"},"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Britische Behörde meldet Angriff auf Containerschiff","articleBody":"Britische Behörde meldet Angriff auf Containerschiff","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-22T06:17:03.000Z","dateModified":"2026-04-22T06:36:13.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Susanne Ködel"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_576/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eog877jk72F27C7nL2zP/mog8Dtci72F27C7nLf5K.jpeg","caption":"Von der Küste des Oman aus waren am 18. April mehrere Schiffe in der Straße von Hormus zu sehen.","creditText":"Reuters","uploadDate":"2026-04-22T06:33:44.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_270/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eog877jk72F27C7nL2zP/mog8Dtci72F27C7nLf5K.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"USA setzt laut Bericht Dollarlieferungen an Irak aus","articleBody":"USA setzt laut Bericht Dollarlieferungen an Irak ausDie US-Regierung hat einem Bericht des Wall Street Journals zufolge Dollarlieferungen ⁠an den ​Irak sowie die Sicherheitszusammenarbeit eingefroren. Ziel sei es, die irakische Regierung zu zwingen, vom Iran unterstützte Milizen im Land zu zerschlagen, berichtete die Zeitung unter Berufung ​auf irakische und ‌US-Regierungsvertreter. Das US-Finanzministerium habe ‌eine Bargeldsendung von ​fast 500 Millionen US-Dollar aus irakischen Ölverkäufen blockiert, hieß es. ​Auch die Finanzierung von Programmen zur Terrorbekämpfung und zur ‌militärischen Ausbildung soll ausgesetzt werden, ​bis die Milizen ihre Angriffe einstellen. ⁠Die Angaben ließen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-22T06:09:39.000Z","dateModified":"2026-04-22T06:24:59.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Susanne Ködel"},"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iranische Hardliner halten Kundgebungen ab","articleBody":"Iranische Hardliner halten Kundgebungen abIranische Hardliner haben sich in der Hauptstadt Teheran zu einer Kundgebung versammelt. Mitglieder der paramilitärischen Revolutionsgarde brachten offenbar eine ballistische Rakete auf einer mobilen Abschussrampe zu einer der Veranstaltungen mit. Vom iranischen Staatsfernsehen ausgestrahltes Bildmaterial zeigte Männer mit Sturmgewehren vom Typ Kalaschnikow. Sie saßen auf einer Rakete, die dem Typ Ghadr-110 ähnelte. Solche Raketen können einzelne Sprengkörper, sogenannte Streumunition, freisetzen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-22T04:42:23.000Z","dateModified":"2026-04-22T04:42:23.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mathias Peer"},"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"UN-Atomaufsicht fordert Einbeziehung in Friedensgespräche","articleBody":"UN-Atomaufsicht fordert Einbeziehung in Friedensgespräche","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-22T03:02:00.000Z","dateModified":"2026-04-22T09:16:39.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mounia Meiborg"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eog6S1x23Qpv4935DDxg/mog96LYF72F27C7nXzFN.jpeg","caption":"Rafael Grossi, Chef der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEA)","creditText":"Eduardo Munoz/Reuters","uploadDate":"2026-04-22T09:16:38.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eog6S1x23Qpv4935DDxg/mog96LYF72F27C7nXzFN.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ölpreis trotz verlängerter Waffenruhe weiter hoch","articleBody":"Ölpreis trotz verlängerter Waffenruhe weiter hochTrotz der von US-Präsident Donald Trump angekündigten Verlängerung der Waffenruhe mit dem Iran zeichnet sich an den Ölmärkten keine echte Entspannung ab. Die Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juni kostete vor Trumps Ankündigung erstmals seit gut einer Woche wieder über hundert Dollar. Anschließend gab der Preis etwas nach und lag zuletzt bei 99 Dollar je Barrel. Im Vergleich zum Vortag entspricht das einem Plus von knapp vier Prozent. Der Anstieg bei der US-Sorte WTI fiel weniger stark aus.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-22T00:52:24.000Z","dateModified":"2026-04-22T09:18:38.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mathias Peer"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_686/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eog6AooS6Gkp6ZVD9Yej/mog96n9472F27C7nXzFU.jpeg","caption":"Das Ölfeld Inglewood in der Nähe von Los Angeles","creditText":"Mario Tama/Getty Images","uploadDate":"2026-04-22T09:18:36.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_321/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eog6AooS6Gkp6ZVD9Yej/mog96n9472F27C7nXzFU.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Pakistanreise von JD Vance vorerst abgesagt","articleBody":"Pakistanreise von JD Vance vorerst abgesagtUS-Vizepräsident JD Vance wird vorerst nicht für weitere Iranverhandlungen nach Pakistan reisen. Das teilte die US-Regierung mit. "Die Reise nach Pakistan wird heute nicht stattfinden", hieß es. Ursprünglich war der Flug von Donald Trumps Stellvertreter für Dienstag erwartet worden. Vance sollte in Islamabad die US-Delegation bei Gesprächen mit dem Iran anführen. Bereits vor knapp anderthalb Wochen hatte es in Pakistan eine erste Verhandlungsrunde hochrangiger Delegationen aus Washington und Teheran gegeben, die auf US-Seite von JD Vance geleitet wurde.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-22T00:04:26.000Z","dateModified":"2026-04-22T03:12:38.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mathias Peer"},"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Guterres nennt Verlängerung der Waffenruhe »Schritt zur Deeskalation«","articleBody":"Guterres nennt Verlängerung der Waffenruhe »Schritt zur Deeskalation«UN-Generalsekretär António Guterres hat die Verlängerung der Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran als »wichtigen Schritt zur Deeskalation« bezeichnet. Dies werde »Raum für Diplomatie und Vertrauensbildung zwischen dem Iran und den Vereinigten Staaten« schaffen, sagte sein Sprecher Stéphane Dujarric. »Wir ermutigen alle Seiten, diese Dynamik zu nutzen, von Handlungen abzusehen, die die Waffenruhe untergraben könnten, und konstruktiv in Verhandlungen einzutreten, um eine nachhaltige und dauerhafte Lösung zu erreichen«, sagt er.Der Generalsekretär unterstütze zudem uneingeschränkt Pakistans Bemühungen, Gespräche zwischen den USA und dem Iran zu erleichtern, und hoffe, dass diese dazu beitrügen, »Bedingungen für eine umfassende und dauerhafte Lösung des Konflikts zu schaffen«, sagte Dujarric.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-21T23:49:59.000Z","dateModified":"2026-04-22T00:14:25.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mathias Peer"},"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Zypern bietet sich als Gastgeber für Israel-Libanon-Gespräche an","articleBody":"Zypern bietet sich als Gastgeber für Israel-Libanon-Gespräche anZypern hat angeboten, die Gespräche zwischen Israel und dem Libanon auszurichten. Dies teilte der Präsident Nikos Christodoulides gegenüber der Nachrichtenagentur AP mit. Dabei verwies er auch auf seine »ausgezeichneten Beziehungen« sowie das Vertrauen in der Region. Zudem habe Zypern bereits ähnliche Gespräche ausgerichtet. Zyperns Präsident will noch in dieser Woche bei einem EU-Gipfel mit dem libanesischen Präsidenten Joseph Aoun über die Sache sprechen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-21T21:51:56.000Z","dateModified":"2026-04-22T03:59:55.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Marla Noss"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eog5R9gRtrgJ34UK97gi/mog7QhzK47mw2ATEVzhE.jpeg","caption":"Zyperns Präsident Nikos Christodoulides","creditText":"Petros Karadjias/AP","uploadDate":"2026-04-22T03:59:53.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eog5R9gRtrgJ34UK97gi/mog7QhzK47mw2ATEVzhE.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Pakistans Premierminister ruft beide Seiten zur Einhaltung der Waffenruhe auf","articleBody":"Pakistans Premierminister ruft beide Seiten zur Einhaltung der Waffenruhe aufPakistans Premierminister Shehbaz Sharif hat sich bei US-Präsident Donald Trump für die Verlängerung des Waffenstillstands bedankt. Dies würde den laufenden diplomatischen Bemühungen Raum geben. Zudem hat er beide Seiten dazu aufgefordert, diesen Waffenstillstand weiterhin einzuhalten. Weiter forderte er auf X, dass die zweite Verhandlungsrunde, die in Islamabad stattfinden soll, in ein umfassendes Friedensabkommen münden solle. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-21T21:42:28.000Z","dateModified":"2026-04-21T23:23:41.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Marla Noss"},"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Libanon benötigt 500 Millionen Euro zur Bewältigung der humanitären Krise","articleBody":"Libanon benötigt 500 Millionen Euro zur Bewältigung der humanitären Krise","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-21T20:39:32.000Z","dateModified":"2026-04-22T04:11:06.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mounia Meiborg"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eog53wuU3Qpv4935DDxN/mog7U79S47mw2ATEVzhN.jpeg","caption":"Ein Mann wärmt sich vor einem Zeltlager für Kriegsflüchtlinge in Beirut an einem Feuer.","creditText":"Saleh Salem/Reuters","uploadDate":"2026-04-22T04:10:41.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eog53wuU3Qpv4935DDxN/mog7U79S47mw2ATEVzhN.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2026-04-22T11:49:01.000Z","datePublished":"2026-01-31T15:30:56.000Z","coverageStartTime":"2026-01-31T16:00:00.000Z","headline":"Iran USA","description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Iran USA","startDate":"2026-01-31T16:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Iran bestätigt verlängerte Waffenruhe mit USADie iranische Regierung hat die von US-Präsident Donald Trump angekündigte Verlängerung der Waffenruhe bestätigt. Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmail Baghaei, nahm diese in einer am Mittwoch vom iranischen Staatsfernsehen verbreiteten Stellungnahme öffentlich zur Kenntnis. Ob der Iran sich auch zu einer neuen Verhandlungsrunde mit den USA in Pakistan bereit erklärt, ließ Baghaei offen. Diplomatie sei ein Instrument zur Wahrung nationaler Interessen und der nationalen Sicherheit, und der Iran werde dieses anwenden, wenn die Bedingungen dazu erfüllt seien, sagte er.","video":[]}"}“>

Lennart Jerke
Lennart Jerke

Iran bestätigt verlängerte Waffenruhe mit USA

Die iranische Regierung hat die von US-Präsident Donald Trump angekündigte Verlängerung der Waffenruhe bestätigt. Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmail Baghaei, nahm diese in einer am Mittwoch vom iranischen Staatsfernsehen verbreiteten Stellungnahme öffentlich zur Kenntnis.

Ob der Iran sich auch zu einer neuen Verhandlungsrunde mit den USA in Pakistan bereit erklärt, ließ Baghaei offen. Diplomatie sei ein Instrument zur Wahrung nationaler Interessen und der nationalen Sicherheit, und der Iran werde dieses anwenden, wenn die Bedingungen dazu erfüllt seien, sagte er.

Eric Voigt
Eric Voigt

Zwei Schiffe wurden offenbar von der Revolutionsgarde beschlagnahmt

Die iranische Revolutionsgarde hat nach eigenen Angaben zwei Schiffe festgesetzt, die die Straße von Hormus durchqueren wollten. Wie die Revolutionsgarde mitteilte, hätten die Schiffe MSC Francesca und Epaminodes gegen geltende Vorschriften für die Meerenge verstoßen. Unabhängig bestätigen ließ sich die Mitteilung der Revolutionsgarde bislang nicht.

Tilman Leicht
Tilman Leicht

Drittes Frachtschiff unter Beschuss

Ein drittes Frachtschiff ist beim Versuch, die Straße von Hormus zu durchfahren, angegriffen worden. Die unter panamaischer Flagge fahrende MSC Francesca wurde der BBC zufolge sechs Seemeilen von der Küste Irans entfernt getroffen. Das habe die Sicherheitsfirma Vanguard der britischen Rundfunkanstalt bestätigt. Das Schiff fuhr in Richtung Süden aus der Meerenge heraus in den östlich liegenden Golf von Oman.

Das Schiff sei von der iranischen Revolutionsgarde aufgefordert worden, Anker zu werfen. Bei dem Angriff kam es der Besatzung zufolge zu Schäden am Schiffsrumpf.

Die Nachrichtenagentur Reuters meldet mit Bezug auf die halbstaatliche iranische Nachrichtenagentur Tasnim, dass die zwei vom Iran festgesetzten Schiffe an die Küste des Irans gebracht werden. Die Schiffe seien ohne Genehmigung gefahren und ihre Navigationssysteme seien manipuliert gewesen, weswegen sie die Sicherheit auf See gefährdet hätten.

Susanne Ködel
Susanne Ködel

Zweites Frachtschiff in Straße von Hormus unter Beschuss

Die britische Seefahrtbehörde UKMTO hat einen Angriff auf ein weiteres Frachtschiff in der Straße von Hormus gemeldet. Schüsse trafen demnach einen Frachter, der sich rund acht Seemeilen westlich des Iran befand, und brachten das Schiff zum Halten. Berichte über Schäden gab es zunächst nicht. Auf den Angreifer ging die UKMTO nicht näher ein.

Wenige Stunden zuvor hatte die iranische Revolutionsgarde laut der Seefahrtbehörde im Norden des Oman bereits ein Containerschiff angegriffen. Das iranische Nachrichtenportal Nour News und die Nachrichtenagentur Fars bestätigten den Beschuss.

Susanne Ködel
Susanne Ködel

Großbritannien und Frankreich richten Konferenz zur Straße von Hormus aus

Marineexperten aus mehr als 30 Ländern treffen heute in London bei einer zweitägigen Konferenz zum Schutz des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus zusammen. Bei der Konferenz unter Leitung Frankreichs und Großbritanniens sollen »detaillierte Pläne« zur Öffnung der strategisch wichtigen Meerenge erstellt werden, kündigte das britische Verteidigungsministerium an. Aufgabe sei, »den diplomatischen Konsens in einen gemeinsamen Plan« zu übersetzen, sagte der britische Verteidigungsminister John Healey. 

Susanne Ködel
Susanne Ködel

Britische Behörde meldet Angriff auf Containerschiff

Von der Küste des Oman aus waren am 18. April mehrere Schiffe in der Straße von Hormus zu sehen.
Von der Küste des Oman aus waren am 18. April mehrere Schiffe in der Straße von Hormus zu sehen. Reuters
In der Straße von Hormus ist nach Angaben der britischen Seefahrtbehörde United Kingdom Maritime Trade Operations (UKMTO) ein Containerschiff unter Beschuss geraten. Der Schiffsführer habe von einem Vorfall etwa 15 Seemeilen nördlich des Oman berichtet. Demnach soll sich ein Kanonenboot der iranischen Revolutionsgarde dem Schiff genähert haben. Es habe wiederholt Schüsse abgesetzt. Von der Besatzung wurde laut UKMTO niemand verletzt. Die Brücke des Schiffes sei bei dem Angriff dagegen stark beschädigt worden. Brände oder Umweltschäden wurden nicht gemeldet.

Susanne Ködel
Susanne Ködel

USA setzt laut Bericht Dollarlieferungen an Irak aus

Die US-Regierung hat einem Bericht des Wall Street Journals zufolge Dollarlieferungen ⁠an den ​Irak sowie die Sicherheitszusammenarbeit eingefroren. Ziel sei es, die irakische Regierung zu zwingen, vom Iran unterstützte Milizen im Land zu zerschlagen, berichtete die Zeitung unter Berufung ​auf irakische und ‌US-Regierungsvertreter.

Das US-Finanzministerium habe ‌eine Bargeldsendung von ​fast 500 Millionen US-Dollar aus irakischen Ölverkäufen blockiert, hieß es. ​Auch die Finanzierung von Programmen zur Terrorbekämpfung und zur ‌militärischen Ausbildung soll ausgesetzt werden, ​bis die Milizen ihre Angriffe einstellen. ⁠Die Angaben ließen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen.

Mathias Peer
Mathias Peer

Iranische Hardliner halten Kundgebungen ab

Iranische Hardliner haben sich in der Hauptstadt Teheran zu einer Kundgebung versammelt. Mitglieder der paramilitärischen Revolutionsgarde brachten offenbar eine ballistische Rakete auf einer mobilen Abschussrampe zu einer der Veranstaltungen mit. Vom iranischen Staatsfernsehen ausgestrahltes Bildmaterial zeigte Männer mit Sturmgewehren vom Typ Kalaschnikow. Sie saßen auf einer Rakete, die dem Typ Ghadr-110 ähnelte. Solche Raketen können einzelne Sprengkörper, sogenannte Streumunition, freisetzen.

Mounia Meiborg
Mounia Meiborg

UN-Atomaufsicht fordert Einbeziehung in Friedensgespräche

Rafael Grossi, Chef der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEA)
Rafael Grossi, Chef der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEA). Eduardo Munoz/Reuters
Die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) lobt die von US-Präsident Donald Trump angekündigte Verlängerung der Waffenruhe im Nahen Osten. IAEA-Chef Rafael Grossi sagte Reportern, die Bemühungen um ein Kriegsende seien ein »komplexer Prozess«, der Kontinuität benötige. »Ich denke, es ist sehr wichtig, dass es eine Chance für Frieden gibt«, sagte er.

Grossi, der derzeit für das Amt des nächsten UN-Generalsekretärs kandidiert, warnte zudem beide Seiten, dass ein mögliches Friedensabkommen von Beginn an die IAEA einbeziehen müsse, um die Kontrolle über das iranische Atomprogramm sicherzustellen. Andernfalls, so fügte er hinzu, hätte man nur »eine Illusion eines Abkommens«.

Mathias Peer
Mathias Peer

Ölpreis trotz verlängerter Waffenruhe weiter hoch

Trotz der von US-Präsident Donald Trump angekündigten Verlängerung der Waffenruhe mit dem Iran zeichnet sich an den Ölmärkten keine echte Entspannung ab. Die Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juni kostete vor Trumps Ankündigung erstmals seit gut einer Woche wieder über hundert Dollar. Anschließend gab der Preis etwas nach und lag zuletzt bei 99 Dollar je Barrel. Im Vergleich zum Vortag entspricht das einem Plus von knapp vier Prozent. Der Anstieg bei der US-Sorte WTI fiel weniger stark aus.
Das Ölfeld Inglewood in der Nähe von Los Angeles
Das Ölfeld Inglewood in der Nähe von Los Angeles. Mario Tama/Getty Images

Mathias Peer
Mathias Peer

Pakistanreise von JD Vance vorerst abgesagt

US-Vizepräsident JD Vance wird vorerst nicht für weitere Iranverhandlungen nach Pakistan reisen. Das teilte die US-Regierung mit. „Die Reise nach Pakistan wird heute nicht stattfinden“, hieß es. Ursprünglich war der Flug von Donald Trumps Stellvertreter für Dienstag erwartet worden. Vance sollte in Islamabad die US-Delegation bei Gesprächen mit dem Iran anführen. Bereits vor knapp anderthalb Wochen hatte es in Pakistan eine erste Verhandlungsrunde hochrangiger Delegationen aus Washington und Teheran gegeben, die auf US-Seite von JD Vance geleitet wurde.

Mathias Peer
Mathias Peer

Guterres nennt Verlängerung der Waffenruhe »Schritt zur Deeskalation«

UN-Generalsekretär António Guterres hat die Verlängerung der Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran als »wichtigen Schritt zur Deeskalation« bezeichnet. Dies werde »Raum für Diplomatie und Vertrauensbildung zwischen dem Iran und den Vereinigten Staaten« schaffen, sagte sein Sprecher Stéphane Dujarric. »Wir ermutigen alle Seiten, diese Dynamik zu nutzen, von Handlungen abzusehen, die die Waffenruhe untergraben könnten, und konstruktiv in Verhandlungen einzutreten, um eine nachhaltige und dauerhafte Lösung zu erreichen«, sagt er.

Der Generalsekretär unterstütze zudem uneingeschränkt Pakistans Bemühungen, Gespräche zwischen den USA und dem Iran zu erleichtern, und hoffe, dass diese dazu beitrügen, »Bedingungen für eine umfassende und dauerhafte Lösung des Konflikts zu schaffen«, sagte Dujarric.

Marla Noss
Marla Noss

Zypern bietet sich als Gastgeber für Israel-Libanon-Gespräche an

Zypern hat angeboten, die Gespräche zwischen Israel und dem Libanon auszurichten. Dies teilte der Präsident Nikos Christodoulides gegenüber der Nachrichtenagentur AP mit. Dabei verwies er auch auf seine »ausgezeichneten Beziehungen« sowie das Vertrauen in der Region. Zudem habe Zypern bereits ähnliche Gespräche ausgerichtet. Zyperns Präsident will noch in dieser Woche bei einem EU-Gipfel mit dem libanesischen Präsidenten Joseph Aoun über die Sache sprechen.
Zyperns Präsident Nikos Christodoulides
Zyperns Präsident Nikos Christodoulides. Petros Karadjias/AP

Marla Noss
Marla Noss

Pakistans Premierminister ruft beide Seiten zur Einhaltung der Waffenruhe auf

Pakistans Premierminister Shehbaz Sharif hat sich bei US-Präsident Donald Trump für die Verlängerung des Waffenstillstands bedankt. Dies würde den laufenden diplomatischen Bemühungen Raum geben. Zudem hat er beide Seiten dazu aufgefordert, diesen Waffenstillstand weiterhin einzuhalten. Weiter forderte er auf X, dass die zweite Verhandlungsrunde, die in Islamabad stattfinden soll, in ein umfassendes Friedensabkommen münden solle. 

Mounia Meiborg
Mounia Meiborg

Libanon benötigt 500 Millionen Euro zur Bewältigung der humanitären Krise

Ein Mann wärmt sich vor einem Zeltlager für Kriegsflüchtlinge in Beirut an einem Feuer.
Ein Mann wärmt sich vor einem Zeltlager für Kriegsflüchtlinge in Beirut an einem Feuer. Saleh Salem/Reuters
Der Libanon braucht nach den Worten von Regierungschef Nawaf Salam 500 Millionen Euro zur »Bewältigung der humanitären Krise« durch den Konflikt zwischen Israel und der proiranischen Hisbollah-Miliz. Diese Summe sei für die kommenden sechs Monate nötig, sagte Salam bei einer Pressekonferenz mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron in Paris. 

Macron rief Israel dazu auf, seine »territorialen Ambitionen« im Libanon aufzugeben. Die Hisbollah müsse die Angriffe auf israelisches Gebiet einstellen und »von den Libanesen selbst« entwaffnet werden.