Irankrieg: Pete Hegseth erklärt Irankrieg zu Gunsten von gewonnen
"Wir werden Hand in Hand stehen, um zu sagen: Angriffe auf öffentliche Infrastruktur sind ein Kriegsverbrechen", schrieb Rahimi auf der Plattform X. Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump angekündigt, Brücken und Kraftwerke im gesamten Iran angreifen zu wollen.
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Iran meldet Angriffe auf Verkehrsinfrastruktur
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Israel greift den Süden des Libanons an
Zuvor hatte das israelische Militär die Bewohner eines Gebäudes in der Küstenstadt Tyros zur Evakuierung aufgerufen. Die proiranische Hisbollah meldete hingegen seit dem Morgen keine eigenen Angriffe auf Israel.
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","url":"https://www.youtube.com/watch?v=1OO9zRCp0gc","type":"rich","provider_name":"YouTube","author_name":"DIE ZEIT ","title":"Feuerpause gilt laut Israel nicht für den Libanon; Kämpfe gehen weiter","description":"Auch nach Beginn der Feuerpause gehen die Kämpfe im Libanon weiter: Israel führte mehrere Angriffe im Süden des Landes durch, wie die nationale staatliche libanesische Nachrichtenagentur berichtete. Bei einem Angriff auf ein Café in der libanesischen Hafenstadt Sidon sind am Mittwoch nach Angaben des Gesundheitsministeriums im Libanon mindestens acht Menschen getötet worden.nMehr als 20 Menschen sollen verletzt worden sein.nDie USA und der Iran hatten am Dienstagabend eine zweiwöchige Waffenruhe vereinbart. Israel unterstützt zwar die von US-Präsident Donald Trump angekündigte Aussetzung von Angriffen auf den Iran. Die Regierung stellte jedoch klar, dass diese Vereinbarung nicht für den Libanon gelte.nnMehr zum Thema finden Sie auf zeit.de:nhttps://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/waffenruhe-iran-usa-israel-trump-araghtschi-faq?utm_medium=redpost&utm_source=youtube&utm_campaign=zeitdennHinweis: Dieses Video ist Teil des Nachrichtenfeeds von Reuters. Reuters ist eine Nachrichtenagentur, die Medien mit selbst recherchierten und formulierten Meldungen zu aktuellen Ereignissen beliefert. Die Texte zum Video hier auf YouTube verantwortet das Videoressort der ZEIT.nnBildrechte Thumbnail: Reuters/Aziz TahernnExplainer-Videos der ZEIT zu politischen, wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Themen finden Sie hier:nhttps://www.youtube.com/playlist?list=PLWK1Hx_NM2f6HVoqjx3iyc2IcnB0qjT1OnnHintergründe, Eindrücke und persönliche Geschichten sehen Sie in den Dokus und Reportagen der ZEIT:nhttps://www.youtube.com/playlist?list=PLWK1Hx_NM2f6qhzBJYa0h5Y3boYcaYqANnn#Libanon #Israel #Waffenruhe #diezeit","domain":"youtube.com","color":"#cc181e","amp":"
Trump droht mit Tod "einer ganzen Zivilisation"
Die iranische Zivilisation würde "nie wieder zurückgebracht", fuhr Trump fort. "Ich will nicht, dass das passiert, aber vielleicht wird es das." Trump fordert von dem Regime in Teheran unter anderem, die Straße von Hormus wieder für den Schiffsverkehr freizugeben. Bereits zuvor hatte er gedroht, den Iran "zurück in die Steinzeit" zu bomben.
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USA greifen laut Medienberichten Ziele auf Ölinsel Charg an
Die iranische Insel Charg ist das wichtigste Exportterminal für iranisches Erdöl im Persischen Golf. Ein großer Teil der Ölproduktion wird von dort verschifft. Bereits Mitte März hatte das US-Militär dort Luftangriffe ausgeführt – und dabei nach eigenen Angaben rund 90 Ziele bombardiert.
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Israels Luftwaffe greift Eisenbahnbrücken im Iran an
Die israelische Armee teilte mit, im Iran seien insgesamt acht Brücken angegriffen worden, die dem Transport von Waffen und militärischer Ausrüstung gedient hätten. Genannt wurden unter anderem Übergänge in Teheran, Karadsch, Tabris, Kaschan und Ghom. Ziel der Angriffe sei gewesen, der iranischen Führung die weitere Nutzung dieser Routen für Waffen- und Materialtransporte zu erschweren. Zugleich seien Maßnahmen ergriffen worden, um Schäden für die Zivilbevölkerung zu begrenzen.
Netanjahu teilte mit, die Angriffe richteten sich nicht gegen das iranische Volk. "Im Gegenteil – sie sollen das Schreckensregime schwächen und zerschlagen, das sie seit 47 Jahren unterdrückt."
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Russland und China blockieren UN-Resolution zur Öffnung der Straße von Hormus
Die beiden Vetomächte begründeten ihre Entscheidung mit der Drohung von US-Präsident Donald Trump, die iranische Zivilisation vernichten zu wollen. Der russische UN-Botschafter Wassili Nebensja sagte, der Resolutionsentwurf wäre ein "Freibrief für fortgesetzte Aggressionen" von den USA und Israel gewesen. Chinas UN-Botschafter Fu Cong sagte, dass die Resolution "sehr anfällig für Fehlinterpretationen oder sogar Missbrauch" sei und eine falsche Botschaft ausgesandt habe.
Die Resolution hatte dazu aufgerufen, den kommerziellen Schiffsverkehr durch die Meerenge abzusichern. Vor der Abstimmung am Dienstag war der Text der Resolution bereits mehrfach entschärft worden, damit sich die beiden Vetomächte im UN-Sicherheitsrat der Stimme enthalten würden.
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Iran bricht nach Drohungen offenbar direkten Kontakt mit den USA ab
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Eine iranische Regierungssprecherin teilte mit, dass es über die Vermittlerstaaten weiterhin einen Austausch gebe, der jedoch bislang zu keinem Durchbruch geführt habe. "Die Sprache der Herabwürdigung und Beleidigung blockiert derzeit den Weg zu jeder Verständigung und einer möglichen Einigung", sagte sie im Staatsfernsehen Irib.
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Rubio will Trumps Drohung nicht kommentieren
Stattdessen warf Rubio dem Iran Terrorismus vor: „Die Islamische Republik greift Handelsschiffe an, die versuchen, die Meerenge zu durchfahren“, sagte Rubio. Die ganze Welt sei davon betroffen. Das iranische Regime sei "ein staatlicher Sponsor von Terrorismus, daher ist es nicht verwunderlich, dass es nun Terroranschläge gegen Handelsschiffe verübt", sagte Rubio.
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Pakistans Ministerpräsident ruft Trump zur Verlängerung des Ultimatums auf
Die diplomatischen Bemühungen für ein Kriegsende schritten "stetig, entschlossen und kraftvoll voran und könnten in naher Zukunft zu substanziellen Ergebnissen führen", teilte der pakistanische Premierminister weiter mit.
"Der Präsident wurde über den Vorschlag informiert und wird darauf reagieren“, sagte die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt.
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Trump will Angriffe unter Bedingungen für zwei Wochen aussetzen
Laut Trump geht der Schritt auf ein Angebot aus Pakistan zurück. Der pakistanische Premierminister Shehbaz Sharif habe ihn gebeten, von seinen ultimativ angedrohten Angriffen auf Irans Stromkraftwerke und andere Infrastruktur abzusehen, schrieb der Republikaner. Pakistan vermittelt zusammen mit Saudi-Arabien, Ägypten und der Türkei zwischen den USA und dem Iran.
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Iran stellt Gespräche in Aussicht – aber kein Kriegsende
Der Iran stellte Trumps Äußerung über eine mögliche Waffenruhe als großen Sieg dar. In einer Mitteilung des Nationalen Sicherheitsrats heißt es, der Iran habe die USA gezwungen, seinen Zehn-Punkte-Plan zu akzeptieren. Die USA äußerten sich dazu bislang nicht.
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Israel meldet weitere Angriffe aus dem Iran
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Iran kündigt vorübergehende Öffnung der Straße von Hormus an
Lesen Sie hier mehr dazu:
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Feuerpause gilt laut Israel nicht für den Libanon
Netanjahus Büro erklärte zudem, Israel unterstütze die Bemühungen der US-Regierung, "sicherzustellen, dass der Iran keine atomare, Raketen- und Terrorbedrohung mehr für die USA, Israel, Irans arabische Nachbarn und die Welt darstellt".
Die israelische Zeitung Ha’aretz meldete unter Berufung auf eine Quelle, dass die Regierung in Jerusalem sich Sorgen über einen möglichen Deal mache. Sie wolle demnach noch mehrere ihrer Ziele erreichen, bevor die Waffenruhe eintrete.
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US-Regierung stellt Feuerpause als eigenen Sieg dar
Gleichzeitig wollte Trump von seiner ursprünglichen Drohung über "massive Angriffe" auf Brücken und Kraftwerke im Iran nicht abrücken. "Das werden wir sehen müssen", sagte er. Vor der Einigung hatte Trump dem Iran mit der Auslöschung "einer ganzen Zivilisation" gedroht.
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Explosionen in Bahrain
Vor diesem Vorfall seien Warnsirenen zu hören gewesen, hieß es. Auch das Innenministerium äußerte sich zu der Explosion im Onlinedienst X. "Der Zivilschutz hat einen Brand in einer Anlage gelöscht, der durch die iranische Aggression verursacht wurde." Niemand sei verletzt worden.
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IAEA will Waffenruhe aktiv unterstützen
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Für seine Kritiker ist es der "bislang größte Taco-Moment"
Das zeige, "dass eine Öffnung der Meerenge mit militärischen Mitteln kaum zu erreichen ist", schreibt die Schweizer Zeitung NZZ. Ob am Verhandlungstisch Forderungen der USA durchsetzbar sind, sei fraglich. Die australische Zeitung The Age schreibt: "Für diejenigen, die glauben, dass ‚Trump am Ende immer kneift‘, ist dies der bislang größte Taco-Moment" ("Trump always chickens out" – "Trump macht immer einen Rückzieher").
Lesen Sie hier die gesamte Presseschau:
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Reederei Maersk nimmt Betrieb vorerst nicht wieder auf
Auch deutsche Reedereien prüfen derzeit, ob eine Passage durch die Meerenge wieder möglich ist. "Angesichts der weiterhin unklaren Lage und fehlender verlässlicher Sicherheitsgarantien ist jedoch davon auszugehen, dass mögliche Durchfahrten sehr sorgfältig abgewogen werden", sagte der Sprecher des Verbands Deutscher Reeder (VDR).
Trotz aller Unsicherheiten wertet der Verband die Waffenruhe als wichtiges Signal für die im Golf festsitzenden Seeleute. Die Lage bleibe angespannt, solange Details nicht vorlägen und Sicherheit nicht gewährleistet sei, sagte der Sprecher des VDR.
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Iran meldet Explosionen am Persischen Golf
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Golfstaaten melden Beschuss aus dem Iran
Auch die Luftverteidigung der Vereinigten Arabischen Emirate sei gegen Raketen- und Drohnenangriffe aus dem Iran im Einsatz, teilte das dortige Verteidigungsministerium mit. Man habe ballistische Raketen und Drohnen abgefangen. Der Iran bestätigte derweil die Angriffe im staatlichen Fernsehen und bezeichnete sie als eine Reaktion auf Bombardierungen iranischer Ölanlagen am Persischen Golf kurz zuvor.
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USA wollen verschüttetes Uran gemeinsam mit dem Iran bergen
Trump behauptete, die USA hätten festgestellt, dass der Iran einen "sehr produktiven Regimewechsel" durchlaufen habe. Der Iran habe bereits vielen US-Forderungen zugestimmt. Bald werde man mit der Regierung in Teheran über Sanktions- und Zollerleichterungen sprechen und tue dies sogar bereits.
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"Das Öl, das wir essen"
Besonders hart trifft es importabhängige Länder im südlichen Afrika, wo die Krise ausgerechnet zur Aussaat kommt. Langfristig brauche es einen Abschied vom energieintensiven Kunstdünger, schreibt Christiane Grefe für die ZEIT. Dabei gebe es vielversprechende Ansätze, die die Abhängigkeit verringern könnten.
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Libanon warnt Vertriebene vor Rückkehr in den Süden
Israel hatte zuvor angekündigt, die Waffenruhe mit dem Iran gelte nicht für die libanesische Hisbollah-Miliz. Am Morgen und Vormittag erneuerte die israelische Armee ihre Warnungen vor anstehenden Angriffen, vor allem in den südlichen Vororten von Beirut. Auch Bodeneinsätze gegen die Hisbollah würden fortgesetzt, hieß es.
Trotz anhaltender Warnungen waren die Autobahnen in Richtung Süden mit Fahrzeugen überfüllt, die Hausrat transportierten. Mehr als eine Million Libanesinnen und Libanesen sind nach Angaben der UN seit dem Beginn des Irankriegs infolge israelischer Angriffe vertrieben worden.
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Hegseth sieht Krieg gegen Iran als vorerst abgeschlossen
An die beteiligten Soldaten richtete Hegseth den Aufruf, weiter in Bereitschaft zu bleiben. Dabei behauptete er, es habe keinerlei amerikanische Gefallene gegeben. Demgegenüber stehen frühere Angaben des Ministeriums, wonach in dem Krieg 13 US-Soldaten getötet und mehr als 350 verletzt wurden.
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Der von Pakistan vermittelte Zehn-Punkte-Plan enthält nach Berichten von Nachrichtenagenturen, die den iranischen Revolutionsgarden nahestehen, hingegen die Forderung, Uran weiter anreichern zu dürfen.
Irans neuen obersten Führer Modschtaba Chamenei bezeichnete Hegseth erneut als verwundet und entstellt, ohne dafür Belege vorzulegen.
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Revolutionsgarde: Weiter mit dem "Finger am Abzug"
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Merz‘ Schweigen könnte sich noch rächen
Dieses Schweigen reiht sich in ein Muster ein, eine Romantisierung der transatlantischen Beziehungen, die unter Trump jedoch keinesfalls angebracht ist, schreibt mein ZEIT-Kollege Mark Schieritz. "Es gibt mit dieser US-Regierung keine gemeinsame Wertebasis mehr und auch kaum noch gemeinsame Interessen." Für eine Welt nach Trump könnte sich die aktuell nur zaghafte Kritik an dem US-Präsidenten noch rächen.
Den ganzen Text lesen Sie hier:
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Weltgesundheitsorganisation fordert Waffenruhe im Libanon
"Weitere Gewalt und Vertreibungen werden das libanesische Gesundheitssystem weiterhin zerstören und die Schwächsten – darunter Menschen mit chronischen Erkrankungen, ältere Menschen und Kinder – unverhältnismäßig stark treffen", sagte WHO-Regionaldirektorin Hanan Balkhy.
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Russland begrüßt Waffenruhe
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Bundesregierung fordert gebührenfreien Schiffsverkehr für Straße von Hormus
Eine ganze Reihe an Ländern ist von den Auswirkungen der Sperrung der Straße von Hormus betroffen. Aus Sicht Deutschlands sind die Vereinten Nationen der richtige Rahmen, um sich mit dem Problem zu befassen. Berichten zufolge will das iranische Regime in Zukunft eine Gebühr von rund zwei Millionen Dollar (rund 1,7 Millionen Euro) pro Schiff für die Durchfahrt erheben.
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Libanon wirft Israel schwere Angriffe auf Zivilisten vor
Auch das libanesische Präsidentenbüro erhob schwere Vorwürfe gegen Israel. Dessen Armee habe "ein neues Massaker" begangen und trete "alle Bemühungen um Deeskalation und Stabilität mit Füßen", teilte das Büro von Präsident Joseph Khalil Aoun auf X mit. Damit sei Israel allein für die Eskalation der Kämpfe verantwortlich.
Das libanesische Gesundheitsministerium sprach von hunderten Toten und Verwundeten nach jüngsten israelischen Angriffen. Die Kliniken im Land seien mit Opfern der Angriffe überlastet.
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Israel eskaliere seine Angriffe weiter, schrieb der libanesische Regierungschef Nawaf Salam auf X. Israel greife "dicht besiedelte Wohngebiete" an und töte "unschuldige Zivilisten im ganzen Libanon, insbesondere in Beirut". Die israelische Regierung missachte alle Bemühungen für ein Ende der Kämpfe, schrieb Salam. Sie verstoße gegen das Völkerrecht. Auch das libanesische Präsidentenbüro erhob schwere Vorwürfe gegen Israel. Dessen Armee habe "ein neues Massaker" begangen und trete "alle Bemühungen um Deeskalation und Stabilität mit Füßen", teilte das Büro von Präsident Joseph Khalil Aoun auf X mit. Damit sei Israel allein für die Eskalation der Kämpfe verantwortlich. Das libanesische Gesundheitsministerium sprach von hunderten Toten und Verwundeten nach jüngsten israelischen Angriffen. Die Kliniken im Land seien mit Opfern der Angriffe überlastet.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-08T13:24:31.000Z","dateModified":"2026-04-08T13:27:07.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Weltgesundheitsorganisation fordert Waffenruhe im Libanon","articleBody":"Weltgesundheitsorganisation fordert Waffenruhe im LibanonDie Weltgesundheitsorganisation schließt sich der Forderung unter anderem Frankreichs an, die Waffenruhe im Iran auch auf den Libanon auszudehnen. Die WHO warnte mit Blick auf die israelischen Angriffe auf die im Libanon ansässige Hisbollah vor den Folgen für das Gesundheitssystem des Landes. "Weitere Gewalt und Vertreibungen werden das libanesische Gesundheitssystem weiterhin zerstören und die Schwächsten – darunter Menschen mit chronischen Erkrankungen, ältere Menschen und Kinder – unverhältnismäßig stark treffen", sagte WHO-Regionaldirektorin Hanan Balkhy.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-08T13:14:45.000Z","dateModified":"2026-04-08T13:20:44.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Bundesregierung fordert gebührenfreien Schiffsverkehr für Straße von Hormus","articleBody":"Bundesregierung fordert gebührenfreien Schiffsverkehr für Straße von HormusDie Straße von Hormus soll nach Ansicht der Bundeswehr ungehindert und gebührenfrei für den Schiffsverkehr befahrbar sein. Die Meerenge sei nicht nur iranisches Seegebiet, sondern es gelte auch das UN-Seerechtsübereinkommen, sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amtes in Berlin. Entsprechend brauche es internationale Regelungen. Eine ganze Reihe an Ländern ist von den Auswirkungen der Sperrung der Straße von Hormus betroffen. Aus Sicht Deutschlands sind die Vereinten Nationen der richtige Rahmen, um sich mit dem Problem zu befassen. Berichten zufolge will das iranische Regime in Zukunft eine Gebühr von rund zwei Millionen Dollar (rund 1,7 Millionen Euro) pro Schiff für die Durchfahrt erheben. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-08T12:38:47.000Z","dateModified":"2026-04-08T12:42:05.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Lennart Jerke"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Hegseth sieht Krieg gegen Iran als vorerst abgeschlossen","articleBody":"Hegseth sieht Krieg gegen Iran als vorerst abgeschlossenUS-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat den Krieg gegen den Iran als gewonnen bezeichnet. Das Raketenprogramm des Landes sei "funktional zerstört", die Rüstungsindustrie "dem Erdboden gleichgemacht", sagte Hegseth in Washington. Allein in der Nacht zuvor habe das US-Militär 800 Angriffe geflogen. "Jetzt haben wir eine Chance auf echten Frieden", sagte Hegseth, der sich selbst auch Kriegsminister nennt. Das Pentagon habe seinen Teil "vorerst" getan. An die beteiligten Soldaten richtete Hegseth den Aufruf, weiter in Bereitschaft zu bleiben. Dabei behauptete er, es habe keinerlei amerikanische Gefallene gegeben. Demgegenüber stehen frühere Angaben des Ministeriums, wonach in dem Krieg 13 US-Soldaten getötet und mehr als 350 verletzt wurden. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-08T12:32:12.000Z","dateModified":"2026-04-08T13:22:42.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Luis Kumpfmüller"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoeJhGUy5enQ5SR9FPpt/moeKM58J5enQ5SR9FPq4.jpeg","caption":"Nach Auskunft von Pete Hegseth haben die USA ihre Kriegsziele erreicht.","creditText":"Andrew Harnik/Getty Images","uploadDate":"2026-04-08T12:51:29.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoeJhGUy5enQ5SR9FPpt/moeKM58J5enQ5SR9FPq4.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russland begrüßt Waffenruhe","articleBody":"Russland begrüßt WaffenruheRussland hat sich positiv über die vereinbarte Waffenruhe geäußert. Man begrüße "die Entscheidung, nicht weiter den Weg der bewaffneten Auseinandersetzung zu beschreiten", sagte der Sprecher von Wladimir Putin, Dmitri Peskow. Vor allem sei "sehr wichtig", dass es vorerst keine Angriffe auf zivile und wirtschaftliche Objekte des Irans gebe.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-08T12:30:24.000Z","dateModified":"2026-04-08T12:36:55.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Lennart Jerke"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Revolutionsgarde: Weiter mit dem "Finger am Abzug"","articleBody":"Revolutionsgarde: Weiter mit dem "Finger am Abzug"Die iranische Revolutionsgarde hat nach eigenen Angaben "kein Vertrauen" in die Waffenruhe mit den USA und Israel. Man behalte "den Finger ab Abzug", teilte die Garde auf Telegram mit. "Der Feind" sei "schon immer hinterhältig" gewesen und man werde auf jede Aggression mit "noch größerer Härte reagieren". Von den Golfstaaten forderte die Revolutionsgarde, die "Zusammenarbeit" mit den USA zu beenden.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-08T12:24:45.000Z","dateModified":"2026-04-08T12:36:23.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Lennart Jerke"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"USA wollen verschüttetes Uran gemeinsam mit dem Iran bergen","articleBody":"USA wollen verschüttetes Uran gemeinsam mit dem Iran bergenUS-Präsident Donald Trump will mit dem Iran zusammenarbeiten, um bei Angriffen verschüttetes Uran zu bergen. Gleichzeitig schrieb er auf seiner Plattform, dass der Iran künftig kein Uran mehr anreichern werde. Der Iran bestätigte bisher weder die gemeinsame Bergung noch einen Verzicht auf die Urananreicherung.Trump behauptete, die USA hätten festgestellt, dass der Iran einen "sehr produktiven Regimewechsel" durchlaufen habe. Der Iran habe bereits vielen US-Forderungen zugestimmt. 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Für eine Welt nach Trump könnte sich die aktuell nur zaghafte Kritik an dem US-Präsidenten noch rächen.Den ganzen Text lesen Sie hier:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-08T11:21:57.000Z","dateModified":"2026-04-08T11:49:45.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Kohler"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/krieg-nahost-donald-trump-voelkerrecht-friedrich-merz","headline":"Da sind keine gemeinsamen Werte mehr","description":"Der Kanzler und der Irankrieg, da ist viel Schweigen: Von US-Präsident Donald Trump will sich Friedrich Merz kaum distanzieren. Das könnte sich böse rächen.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Libanon warnt Vertriebene vor Rückkehr in den Süden","articleBody":"Libanon warnt Vertriebene vor Rückkehr in den SüdenDie libanesische Armee hat die Menschen im Libanon davor gewarnt, wieder in den Süden des Landes zurückzukehren. Trotz der Waffenruhe bestehe weiterhin die Gefahr israelischer Angriffe im Libanon, teilte das Militär mit. Israel hatte zuvor angekündigt, die Waffenruhe mit dem Iran gelte nicht für die libanesische Hisbollah-Miliz. Am Morgen und Vormittag erneuerte die israelische Armee ihre Warnungen vor anstehenden Angriffen, vor allem in den südlichen Vororten von Beirut. Auch Bodeneinsätze gegen die Hisbollah würden fortgesetzt, hieß es. Trotz anhaltender Warnungen waren die Autobahnen in Richtung Süden mit Fahrzeugen überfüllt, die Hausrat transportierten. Mehr als eine Million Libanesinnen und Libanesen sind nach Angaben der UN seit dem Beginn des Irankriegs infolge israelischer Angriffe vertrieben worden. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-08T11:06:19.000Z","dateModified":"2026-04-08T11:49:03.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Lennart Jerke"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":""Das Öl, das wir essen"","articleBody":""Das Öl, das wir essen"Der Irankrieg treibt die Düngemittelpreise um bis zu 50 Prozent in die Höhe und zeigt, wie abhängig die globale Landwirtschaft von fossilen Energien ist. Rund ein Drittel des weltweit gehandelten Düngers muss die Straße von Hormus passieren, über eine Million Tonnen stecken dort noch immer fest. Besonders hart trifft es importabhängige Länder im südlichen Afrika, wo die Krise ausgerechnet zur Aussaat kommt. Langfristig brauche es einen Abschied vom energieintensiven Kunstdünger, schreibt Christiane Grefe für die ZEIT. 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Der Iran bestätigte derweil die Angriffe im staatlichen Fernsehen und bezeichnete sie als eine Reaktion auf Bombardierungen iranischer Ölanlagen am Persischen Golf kurz zuvor.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-08T10:27:39.000Z","dateModified":"2026-04-08T10:34:54.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Lennart Jerke"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iran meldet Explosionen am Persischen Golf","articleBody":"Iran meldet Explosionen am Persischen GolfTrotz der angekündigten Waffenruhe hat der Iran neue Explosionen am Persischen Golf gemeldet. Diese sollen sich an einer Raffinerie auf der Insel Lawan ereignet haben, wie die iranische Nachrichtenagentur Mehr meldete. Der Grund der Explosion ist derzeit unbekannt. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-08T08:58:45.000Z","dateModified":"2026-04-08T09:09:09.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Marla Noss"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Reederei Maersk nimmt Betrieb vorerst nicht wieder auf","articleBody":"Reederei Maersk nimmt Betrieb vorerst nicht wieder aufIm Persischen Golf stecken derzeit mehr als 2.000 Handelsschiffe fest. Zwar sieht die Waffenruhe eine Öffnung der Straße von Hormus vor, doch viele Reedereien bleiben vorsichtig. Der dänische Schifffahrtskonzern Maersk hält die Pause bislang nicht für ausreichend, um zum Normalbetrieb zurückzukehren. Zwar eröffne die Feuerpause grundsätzlich Möglichkeiten für den Transit, verlässliche Sicherheit für die Schifffahrt biete sie jedoch noch nicht.Auch deutsche Reedereien prüfen derzeit, ob eine Passage durch die Meerenge wieder möglich ist. "Angesichts der weiterhin unklaren Lage und fehlender verlässlicher Sicherheitsgarantien ist jedoch davon auszugehen, dass mögliche Durchfahrten sehr sorgfältig abgewogen werden", sagte der Sprecher des Verbands Deutscher Reeder (VDR).Trotz aller Unsicherheiten wertet der Verband die Waffenruhe als wichtiges Signal für die im Golf festsitzenden Seeleute. Die Lage bleibe angespannt, solange Details nicht vorlägen und Sicherheit nicht gewährleistet sei, sagte der Sprecher des VDR. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-08T08:57:51.000Z","dateModified":"2026-04-08T09:39:17.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alena Kammer"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoeJ2isU65tB35Fb5qJr/moeJHNNHtrgJ34UKYEnT.jpeg","caption":"Ein Lkw transportiert einen Maersk-Container im Hafen von Los Angeles","creditText":"Mike Blake/Reuters","uploadDate":"2026-04-08T09:31:41.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoeJ2isU65tB35Fb5qJr/moeJHNNHtrgJ34UKYEnT.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Für seine Kritiker ist es der "bislang größte Taco-Moment"","articleBody":"Für seine Kritiker ist es der "bislang größte Taco-Moment"Zwischen den USA und Iran herrscht vorerst eine Waffenruhe. Ein Erfolg für Trump? Nach drastischen Drohungen und Vernichtungsrhetorik stimmt der US-Präsident einer Einstellung der Angriffe zu, wenn im Gegenzug die Straße von Hormus geöffnet wird. Das zeige, "dass eine Öffnung der Meerenge mit militärischen Mitteln kaum zu erreichen ist", schreibt die Schweizer Zeitung NZZ. Ob am Verhandlungstisch Forderungen der USA durchsetzbar sind, sei fraglich. Die australische Zeitung The Age schreibt: "Für diejenigen, die glauben, dass ‚Trump am Ende immer kneift‘, ist dies der bislang größte Taco-Moment" ("Trump always chickens out" – "Trump macht immer einen Rückzieher").Lesen Sie hier die gesamte Presseschau:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-08T08:50:58.000Z","dateModified":"2026-04-08T09:16:37.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Lennart Jerke"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/usa-iran-waffenruhe-trump-presseschau","headline":""Rückzieher" oder "taktischer Sieg in letzter Minute"?","description":"Nach Ankündigung der Waffenruhe blicken Medien kritisch auf die Einigung. 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"Die IAEA ist bereit, diese Bemühungen durch ihre unverzichtbare Rolle im Bereich der Sicherungsmaßnahmen und der Verifikation zu unterstützen“, teilte die Behörde mit.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-08T08:48:30.000Z","dateModified":"2026-04-08T09:09:10.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Marla Noss"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoeHzwFztrgJ34UKAEvh/moeJA6GPtrgJ34UKYEnN.jpeg","caption":"Rafael Grossi, der Generaldirektor der Internationalen Atomenergie-Organisation, begrüßt die Waffenruhe","creditText":"Mariana Nedelcu/Reuters","uploadDate":"2026-04-08T09:09:08.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoeHzwFztrgJ34UKAEvh/moeJA6GPtrgJ34UKYEnN.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2026-04-08T13:27:07.000Z","datePublished":"2026-01-31T15:30:56.000Z","coverageStartTime":"2026-01-31T16:00:00.000Z","headline":"Iran USA","image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Iran USA","startDate":"2026-01-31T16:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Libanon wirft Israel schwere Angriffe auf Zivilisten vorDie libanesische Regierung hat Israel beschuldigt, bei jüngsten Angriffen Zivilisten attackiert zu haben. Israel eskaliere seine Angriffe weiter, schrieb der libanesische Regierungschef Nawaf Salam auf X. Israel greife "dicht besiedelte Wohngebiete" an und töte "unschuldige Zivilisten im ganzen Libanon, insbesondere in Beirut". Die israelische Regierung missachte alle Bemühungen für ein Ende der Kämpfe, schrieb Salam. Sie verstoße gegen das Völkerrecht. Auch das libanesische Präsidentenbüro erhob schwere Vorwürfe gegen Israel. Dessen Armee habe "ein neues Massaker" begangen und trete "alle Bemühungen um Deeskalation und Stabilität mit Füßen", teilte das Büro von Präsident Joseph Khalil Aoun auf X mit. Damit sei Israel allein für die Eskalation der Kämpfe verantwortlich. Das libanesische Gesundheitsministerium sprach von hunderten Toten und Verwundeten nach jüngsten israelischen Angriffen. Die Kliniken im Land seien mit Opfern der Angriffe überlastet.","video":[]}"}“>

