Weltwirtschaftsforum 2026: Donald Trump will im Zusammenhang Grönland-Entgegennahme „keine Gewalt“ anwenden



gestern in seiner Rede dafür geworben, die Doppelmoral aufzugeben und der Wahrheit ins Auge zu schauen: "Hören Sie auf, die ‚regelbasierte internationale Ordnung‘ zu beschwören, als funktioniere sie noch wie versprochen“.

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Merz und Trump treffen sich nicht bilateral

Ein von Bundeskanzler Friedrich Merz erhofftes Treffen mit US-Präsident Donald Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos kommt voraussichtlich nicht zustande. "Wir gehen davon aus, dass das Treffen nicht klappt", erfuhr die ZEIT aus Regierungskreisen. 

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Trump mit Hubschrauber in Davos gelandet

Nun ist der US-Präsident auch in Davos eingetroffen. Ein US-Militärhubschrauber brachte Donald Trump in den Schweizer Skiort. Im Veranstaltungssaal warten nun zahlreiche Menschen auf die Rede des Präsidenten. Reporterinnen und Reporter berichten von großem Gedränge und Schubsereien auf dem Weg in den Raum

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Trump spricht von "Hilfe" für Venezuela 

US-Präsident Donald Trump spricht von einer "großartigen Zusammenarbeit" mit Venezuela. "Als der Angriff beendet war, sagten sie: Lasst uns einen Deal machen. Mehr Leute sollten das tun", sagt Trump. 

Nach dem US-Angriff auf Venezuela zur Gefangennahme des früheren Machthabers Nicolás Maduro hatte Trump angekündigt, dass die USA den Verkauf des venezolanischen Öls auf unbestimmte Zeit kontrollieren wollten. 

Venezuela sei einmal ein großartiges Land gewesen, aber jetzt habe es Probleme. "Aber wir helfen ihnen", sagte Trump. Das Land werde von der Zusammenarbeit mit den USA profitieren.

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US-Präsident äußert sich negativ über Europa

Zum Start seiner Rede setzt Trump direkt die erste rhetorische Attacke auf Europa. Er lobt nochmals die Entwicklung der US-Wirtschaft und sagt: "Wenn Amerika boomt, dann boomt die ganze Welt." Europa könne von diesem "Wunder" lernen. Denn bestimmte Orte in Europa seien "nicht mehr wiederzuerkennen". 

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Wiederholt kritisiert er den Kurs von Joe Biden und bezeichnet Ansätze wie dessen Green New Deal als falsch. Die aktuelle Politik der USA unter ihm selbst sei von Experten kritisiert worden, zeige aber große Erfolge, behauptet Trump.

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Energiepolitik nimmt längeren Part von Trumps Rede ein

In einem relativ langen Abschnitt seiner Rede widmet sich Donald Trump dem Thema Energiepolitik und Strompreise. Er lobt die Atomkraft und fossile Energieträger. In diesem Zusammenhang erwähnt er auch Deutschland und Bundeskanzler Friedrich Merz, der den Kurs seiner Vorgänger korrigiere. Ähnlich äußerte sich Trump bereits in der Vergangenheit.

Der US-Präsident arbeitet sich ebenfalls – wie schon oft in der Vergangenheit – an der Windkraft ab und bezeichnet alle Länder, die auf Windkraft setzen, als "dumm", da sie ein Land "zerstören" und "Vögel töten" würden. 

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Trump will "sofortige Verhandlungen" über Kauf Grönlands

"Soll ich etwas über Grönland sagen?": Donald Trump äußert sich jetzt zum derzeit brisantesten außenpolitischen Thema – und er erneuert seine Drohungen. "Keine Nation kann sich Grönland sichern außer die USA." Eine Übernahme Grönlands durch die USA wäre keine Bedrohung der Nato, behauptet Trump, sondern würde diese noch stärken.

Grönland habe eine geopolitische Schlüsselposition, sagt Trump erneut und behauptet, dass die Insel nicht ausreichend nach außen verteidigt werde. Dänemark bezeichnet er als "undankbar". Die Vereinigten Staaten hätten ihre Militärstützpunkte auf Grönland "für Dänemark" geschaffen.  

Trump kündigt an, in "sofortige Verhandlungen" über den Erwerb Grönlands eintreten zu wollen.

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Trump sieht sich von Nato-Staaten "unfair behandelt" 

US-Präsident Donald Trump kritisiert die anderen Nato-Staaten. "Die USA werden von der Nato sehr unfair behandelt", sagt er. "Wir geben so viel und bekommen so wenig zurück." Er habe mehr für das Verteidigungsbündnis getan "als jeder andere Präsident“, behauptet er.

In einer Kontrolle Grönlands durch die USA sieht er "keine Bedrohung für die Nato". Im Gegenteil: "Das würde die Sicherheit des gesamten Bündnisses erheblich verbessern", sagt Trump. Nur die USA könnten "dieses riesige, gewaltige Land, dieses riesige Stück Eis schützen, es entwickeln und verbessern und dafür sorgen, dass es gut für Europa und sicher für Europa und gut für uns ist“. 

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Trump glaubt an Einigung bei Ukraine-Verhandlungen

Immer wieder reißt Trump auch das Thema Ukrainekrieg an in der Rede. Am konkretesten wird er, als er über die vielen Toten spricht, die der Krieg auf beiden Seiten verursache. "Putin will einen Deal. Ich treffe heute Selenskyj, er will – glaube ich – auch einen Deal", fügt Trump hinzu. Dabei nennt er keinen konkreten Zeitplan oder auf welchem Stand die Verhandlungen genau sind.

Das Sterben auf beiden Seiten sei "der einzige Grund", warum er sich um Frieden bemühe. "Damit helfe ich Europa und ich helfe der Nato."

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Trump will angeblich keine Gewalt anwenden

Donald Trump macht deutlich, dass es ihm ernst ist mit seinen Grönland-Drohungen. Um Grönland verteidigen zu können, benötigten die USA das "Eigentumsrecht" über die Insel, sagt er. "Wir können Grönland nicht auf Miete verteidigen." Alles, was die USA von Dänemark wollten, sei "dieser Ort namens Grönland", ein "kleiner Gefallen", wie Trump sagt.

Er fügt hinzu: "Wir haben nie um etwas gebeten und wir haben nie etwas bekommen. Wir werden wahrscheinlich auch nichts bekommen, es sei denn, ich entscheide mich, übermäßige Gewalt anzuwenden, wodurch wir, offen gesagt, nicht mehr aufzuhalten wären. Aber das werde ich nicht tun." Später kommt Trump noch einmal auf die Frage nach einem möglichen Militäreinsatz zur Übernahme Grönlands zurück – diesmal mit etwas anderer Formulierung: "Ich will keine Gewalt anwenden. Ich werde keine Gewalt anwenden." An Dänemark gerichtet sagt Trump: "Ihr könnt Ja sagen oder ihr könnt Nein sagen, und wir werden es uns merken."

Trump bekräftigt auch seine Pläne für ein Raketenabwehrsystem, den Golden Dome, auf Grönland. Dies diene dem Schutz der USA, aber auch anderer Staaten wie Kanada. 

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Trump droht Frankreich mit zusätzlichen Zöllen 

Trump droht Frankreich im Streit um hohe Arzneimittelpreise in den USA mit zusätzlichen Zöllen. Er kündigt 25 Prozent Zölle auf alle Exporte in die USA und 100 Prozent auf Wein und Champagner an, sollten die Preise nicht gesenkt werden. Er habe mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron darüber gesprochen, sagt Trump.

Amerikaner würden die höchsten Arzneimittelpreise der Welt zahlen, und das sei ungerecht, sagt der US-Präsident. 

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Rede von Trump dauert an

Der US-Präsident redet nun schon länger als eine Stunde auf dem Weltwirtschaftsforum. Wenn er ein Manuskript hat, scheint er sehr oft davon abzuweichen. Immer wieder springt er zwischen den Themen hin und her, erzählt aus Verhandlungen und Gesprächen mit Staats- und Regierungschefs und wechselt dann wieder zur wirtschaftlichen Lage in den USA. 

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Trump prahlt mit angeblicher Reduzierung der Kriminalitätsrate

Der US-Präsident spricht jetzt über eines seiner Lieblingsthemen: die Kriminalitätsrate in den USA, die sich unter ihm angeblich drastisch reduziert hat. "Wir haben die niedrigste Kriminalitätsrate in der Geschichte des Landes", behauptet er. Die Hauptstadt Washington, D.C. sei, anders als früher, wieder sicher und "wunderschön".

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Trump beendet seine Rede

Der US-Präsident hat mehr als eine Stunde in Davos gesprochen. In seiner Rede bekräftigte er erneut den US-Anspruch auf Grönland. Er wolle jedoch keine Gewalt anwenden, um Grönland zu übernehmen, sagte Donald Trump.

Im Anschluss beantwortet er noch einige Fragen.

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Trump erzählt von Zollverhandlungen mit der Schweiz

Auch die Schweiz wird von Trump erwähnt, das Gastgeberland der Konferenz. Trump geht auf die Zollverhandlungen mit der Schweiz ein, die er zwischenzeitlich mit einem Zollsatz von 39 Prozent belegt hatte. Nach Verhandlungen, zu denen teilweise auch die Chefs von bekannten Schweizer Unternehmen ins Oval Office gekommen waren, senkten die USA den Satz auf 15 Prozent.

Rolex und andere Firmen seien zu ihm gekommen und ihm sei klar geworden, dass er den Zollsatz reduzieren müsse, weil er niemanden "verletzen wollte". Ihm sei aber klar geworden, dass die Schweiz und andere Länder "nichts wären ohne die USA". Er wolle allerdings mit Ländern zusammenarbeiten und sie nicht durch Zölle "zerstören".

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Trump bezeichnet die Beziehungen zu China als "gut"

In dem Talk auf der Bühne wird Trump zu seinen Beziehungen zu China und Staatschef Xi Jinping gefragt. Die seien "immer gut gewesen", sagt Trump. Xi sei ein "unglaublicher Mann" – ein Lob, das Trump gerne und eher beliebig verteilt.

Interessant: Trump erzählt davon, dass Xi ihn gebeten habe, in Bezug auf die Covid-Pandemie nicht mehr vom "China-Virus" zu sprechen. Das war lange Trumps abwertende Bezeichnung dafür. Er habe sich entschlossen, der Bitte nachzukommen. Diese Art der Diplomatie sei ihm von seinem Außenminister Marco Rubio beigebracht worden, fügt Trump noch hinzu.

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Trump verweist auf hohe Kosten für Dänemark

In der Fragerunde kommt das Thema Grönland erneut auf. Es sei "sehr wichtig", die Insel für die "nationale" und die "internationale Sicherheit zu "nutzen", sagt Trump. Die Unterhaltung Grönlands koste Trump Hunderte Millionen. 

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Trump-Rede sorgt für etwas Beruhigung an den Börsen

Die Aussagen des US-Präsidenten auf dem Weltwirtschaftsforum haben die Anleger teilweise beruhigt. Vor Donald Trumps Auftritt hatten Dax und EuroStoxx50 um bis zu 1,4 und 1,2 Prozent nachgegeben. Zuletzt lagen sie jeweils rund ein halbes Prozent im Minus.

Die wichtigsten US-Indizes, die im vorbörslichen Geschäft nachgegeben hatten, ‍eröffneten leicht im Plus. Auch der Goldpreis entfernte sich von seinem letzten Rekordhoch.

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Trump sieht sich als Verhinderer von Drittem Weltkrieg

Wie schon zuvor beschreibt Trump die übrigen Nato-Staaten als undankbar. "Ich sage nur, dass die Nato die Vereinigten Staaten von Amerika sehr ungerecht behandelt hat." Erneut verweist er darauf, dass er erreicht habe, dass die Bündnisstaaten nun mehr in ihre Verteidigung investierten.

Für sich beansprucht Trump auch, dass im größten Teil Europas Frieden herrscht. "Ich denke, ohne uns wäre Putin aufs Ganze gegangen" und fügt mit Blick auf seine ehemaligen demokratischen Gegenkandidaten Joe Biden und Kamala Harris hinzu: "Ich denke, es hätte einen Dritten Weltkrieg geben können, wenn Sie die Wahrheit wissen wollen, wenn Kamala oder Joe gewählt worden wären."

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Am konkretesten wird er, als er über die vielen Toten spricht, die der Krieg auf beiden Seiten verursache. "Putin will einen Deal. Ich treffe heute Selenskyj, er will – glaube ich – auch einen Deal", fügt Trump hinzu. Dabei nennt er keinen konkreten Zeitplan oder auf welchem Stand die Verhandlungen genau sind.Das Sterben auf beiden Seiten sei "der einzige Grund", warum er sich um Frieden bemühe. 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Alles, was die USA von Dänemark wollten, sei "dieser Ort namens Grönland", ein "kleiner Gefallen", wie Trump sagt.Er fügt hinzu: "Wir haben nie um etwas gebeten und wir haben nie etwas bekommen. Wir werden wahrscheinlich auch nichts bekommen, es sei denn, ich entscheide mich, übermäßige Gewalt anzuwenden, wodurch wir, offen gesagt, nicht mehr aufzuhalten wären. Aber das werde ich nicht tun." Später kommt Trump noch einmal auf die Frage nach einem möglichen Militäreinsatz zur Übernahme Grönlands zurück – diesmal mit etwas anderer Formulierung: "Ich will keine Gewalt anwenden. Ich werde keine Gewalt anwenden." An Dänemark gerichtet sagt Trump: "Ihr könnt Ja sagen oder ihr könnt Nein sagen, und wir werden es uns merken."Trump bekräftigt auch seine Pläne für ein Raketenabwehrsystem, den Golden Dome, auf Grönland. Dies diene dem Schutz der USA, aber auch anderer Staaten wie Kanada. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-21T14:17:56.000Z","dateModified":"2026-01-21T14:39:33.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Isabelle Daniel"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goTWsHW74oXd7WZnRixJ/eoUButGo4oXd7WZn25j5/moUBxhC54oXd7WZn25jH.jpeg","caption":"Ernste Gesichter bei Trumps Rede – hier zu sehen IWF-Chefin Kristalina Georgiewa","creditText":"Jonathan Ernst/Reuters","uploadDate":"2026-01-21T14:25:44.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goTWsHW74oXd7WZnRixJ/eoUButGo4oXd7WZn25j5/moUBxhC54oXd7WZn25jH.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Trump sieht sich von Nato-Staaten "unfair behandelt" ","articleBody":"Trump sieht sich von Nato-Staaten "unfair behandelt" US-Präsident Donald Trump kritisiert die anderen Nato-Staaten. "Die USA werden von der Nato sehr unfair behandelt", sagt er. "Wir geben so viel und bekommen so wenig zurück." Er habe mehr für das Verteidigungsbündnis getan "als jeder andere Präsident“, behauptet er. In einer Kontrolle Grönlands durch die USA sieht er "keine Bedrohung für die Nato". Im Gegenteil: "Das würde die Sicherheit des gesamten Bündnisses erheblich verbessern", sagt Trump. 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Er lobt die Atomkraft und fossile Energieträger. In diesem Zusammenhang erwähnt er auch Deutschland und Bundeskanzler Friedrich Merz, der den Kurs seiner Vorgänger korrigiere. Ähnlich äußerte sich Trump bereits in der Vergangenheit.Der US-Präsident arbeitet sich ebenfalls – wie schon oft in der Vergangenheit – an der Windkraft ab und bezeichnet alle Länder, die auf Windkraft setzen, als "dumm", da sie ein Land "zerstören" und "Vögel töten" würden. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-21T14:04:45.000Z","dateModified":"2026-01-21T14:18:58.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Leon Ginzel"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Trump will "sofortige Verhandlungen" über Kauf Grönlands","articleBody":"Trump will "sofortige Verhandlungen" über Kauf Grönlands"Soll ich etwas über Grönland sagen?": Donald Trump äußert sich jetzt zum derzeit brisantesten außenpolitischen Thema – und er erneuert seine Drohungen. "Keine Nation kann sich Grönland sichern außer die USA." Eine Übernahme Grönlands durch die USA wäre keine Bedrohung der Nato, behauptet Trump, sondern würde diese noch stärken. Grönland habe eine geopolitische Schlüsselposition, sagt Trump erneut und behauptet, dass die Insel nicht ausreichend nach außen verteidigt werde. Dänemark bezeichnet er als "undankbar". Die Vereinigten Staaten hätten ihre Militärstützpunkte auf Grönland "für Dänemark" geschaffen.  Trump kündigt an, in "sofortige Verhandlungen" über den Erwerb Grönlands eintreten zu wollen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-21T14:02:30.000Z","dateModified":"2026-01-21T14:16:13.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Isabelle Daniel"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Trump spricht von "Hilfe" für Venezuela ","articleBody":"Trump spricht von "Hilfe" für Venezuela US-Präsident Donald Trump spricht von einer "großartigen Zusammenarbeit" mit Venezuela. "Als der Angriff beendet war, sagten sie: Lasst uns einen Deal machen. Mehr Leute sollten das tun", sagt Trump. Nach dem US-Angriff auf Venezuela zur Gefangennahme des früheren Machthabers Nicolás Maduro hatte Trump angekündigt, dass die USA den Verkauf des venezolanischen Öls auf unbestimmte Zeit kontrollieren wollten. Venezuela sei einmal ein großartiges Land gewesen, aber jetzt habe es Probleme. "Aber wir helfen ihnen", sagte Trump. Das Land werde von der Zusammenarbeit mit den USA profitieren.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-21T14:02:23.000Z","dateModified":"2026-01-21T14:03:28.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Anna-Lena Schlitt"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2026-01-21T15:14:40.000Z","datePublished":"2026-01-16T11:32:02.000Z","coverageStartTime":"2026-01-19T15:00:00.000Z","headline":"WEF 2026","image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"WEF 2026","startDate":"2026-01-19T15:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Trump sieht sich als Verhinderer von Drittem WeltkriegWie schon zuvor beschreibt Trump die übrigen Nato-Staaten als undankbar. "Ich sage nur, dass die Nato die Vereinigten Staaten von Amerika sehr ungerecht behandelt hat." Erneut verweist er darauf, dass er erreicht habe, dass die Bündnisstaaten nun mehr in ihre Verteidigung investierten. Für sich beansprucht Trump auch, dass im größten Teil Europas Frieden herrscht. "Ich denke, ohne uns wäre Putin aufs Ganze gegangen" und fügt mit Blick auf seine ehemaligen demokratischen Gegenkandidaten Joe Biden und Kamala Harris hinzu: "Ich denke, es hätte einen Dritten Weltkrieg geben können, wenn Sie die Wahrheit wissen wollen, wenn Kamala oder Joe gewählt worden wären."","video":[]}"}“>

Isabelle Daniel
Isabelle Daniel

Trump sieht sich als Verhinderer von Drittem Weltkrieg

Wie schon zuvor beschreibt Trump die übrigen Nato-Staaten als undankbar. „Ich sage nur, dass die Nato die Vereinigten Staaten von Amerika sehr ungerecht behandelt hat.“ Erneut verweist er darauf, dass er erreicht habe, dass die Bündnisstaaten nun mehr in ihre Verteidigung investierten.

Für sich beansprucht Trump auch, dass im größten Teil Europas Frieden herrscht. „Ich denke, ohne uns wäre Putin aufs Ganze gegangen“ und fügt mit Blick auf seine ehemaligen demokratischen Gegenkandidaten Joe Biden und Kamala Harris hinzu: „Ich denke, es hätte einen Dritten Weltkrieg geben können, wenn Sie die Wahrheit wissen wollen, wenn Kamala oder Joe gewählt worden wären.“

Leon Ginzel
Leon Ginzel

Trump bezeichnet die Beziehungen zu China als „gut“

In dem Talk auf der Bühne wird Trump zu seinen Beziehungen zu China und Staatschef Xi Jinping gefragt. Die seien „immer gut gewesen“, sagt Trump. Xi sei ein „unglaublicher Mann“ – ein Lob, das Trump gerne und eher beliebig verteilt.

Interessant: Trump erzählt davon, dass Xi ihn gebeten habe, in Bezug auf die Covid-Pandemie nicht mehr vom „China-Virus“ zu sprechen. Das war lange Trumps abwertende Bezeichnung dafür. Er habe sich entschlossen, der Bitte nachzukommen. Diese Art der Diplomatie sei ihm von seinem Außenminister Marco Rubio beigebracht worden, fügt Trump noch hinzu.

Isabelle Daniel
Isabelle Daniel

Trump verweist auf hohe Kosten für Dänemark

In der Fragerunde kommt das Thema Grönland erneut auf. Es sei „sehr wichtig“, die Insel für die „nationale“ und die „internationale Sicherheit zu „nutzen“, sagt Trump. Die Unterhaltung Grönlands koste Trump Hunderte Millionen. 

Anna-Lena Schlitt
Anna-Lena Schlitt

Trump-Rede sorgt für etwas Beruhigung an den Börsen

Die Aussagen des US-Präsidenten auf dem Weltwirtschaftsforum haben die Anleger teilweise beruhigt. Vor Donald Trumps Auftritt hatten Dax und EuroStoxx50 um bis zu 1,4 und 1,2 Prozent nachgegeben. Zuletzt lagen sie jeweils rund ein halbes Prozent im Minus.

Die wichtigsten US-Indizes, die im vorbörslichen Geschäft nachgegeben hatten, ‍eröffneten leicht im Plus. Auch der Goldpreis entfernte sich von seinem letzten Rekordhoch.

Anna-Lena Schlitt
Anna-Lena Schlitt

Trump beendet seine Rede

Der US-Präsident hat mehr als eine Stunde in Davos gesprochen. In seiner Rede bekräftigte er erneut den US-Anspruch auf Grönland. Er wolle jedoch keine Gewalt anwenden, um Grönland zu übernehmen, sagte Donald Trump.

Im Anschluss beantwortet er noch einige Fragen.

Leon Ginzel
Leon Ginzel

Trump erzählt von Zollverhandlungen mit der Schweiz

Auch die Schweiz wird von Trump erwähnt, das Gastgeberland der Konferenz. Trump geht auf die Zollverhandlungen mit der Schweiz ein, die er zwischenzeitlich mit einem Zollsatz von 39 Prozent belegt hatte. Nach Verhandlungen, zu denen teilweise auch die Chefs von bekannten Schweizer Unternehmen ins Oval Office gekommen waren, senkten die USA den Satz auf 15 Prozent.

Rolex und andere Firmen seien zu ihm gekommen und ihm sei klar geworden, dass er den Zollsatz reduzieren müsse, weil er niemanden „verletzen wollte“. Ihm sei aber klar geworden, dass die Schweiz und andere Länder „nichts wären ohne die USA“. Er wolle allerdings mit Ländern zusammenarbeiten und sie nicht durch Zölle „zerstören“.

Isabelle Daniel
Isabelle Daniel

Trump prahlt mit angeblicher Reduzierung der Kriminalitätsrate

Der US-Präsident spricht jetzt über eines seiner Lieblingsthemen: die Kriminalitätsrate in den USA, die sich unter ihm angeblich drastisch reduziert hat. „Wir haben die niedrigste Kriminalitätsrate in der Geschichte des Landes“, behauptet er. Die Hauptstadt Washington, D.C. sei, anders als früher, wieder sicher und „wunderschön“.

Leon Ginzel
Leon Ginzel

Rede von Trump dauert an

Der US-Präsident redet nun schon länger als eine Stunde auf dem Weltwirtschaftsforum. Wenn er ein Manuskript hat, scheint er sehr oft davon abzuweichen. Immer wieder springt er zwischen den Themen hin und her, erzählt aus Verhandlungen und Gesprächen mit Staats- und Regierungschefs und wechselt dann wieder zur wirtschaftlichen Lage in den USA. 

Anna-Lena Schlitt
Anna-Lena Schlitt

Trump droht Frankreich mit zusätzlichen Zöllen 

Trump droht Frankreich im Streit um hohe Arzneimittelpreise in den USA mit zusätzlichen Zöllen. Er kündigt 25 Prozent Zölle auf alle Exporte in die USA und 100 Prozent auf Wein und Champagner an, sollten die Preise nicht gesenkt werden. Er habe mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron darüber gesprochen, sagt Trump.

Amerikaner würden die höchsten Arzneimittelpreise der Welt zahlen, und das sei ungerecht, sagt der US-Präsident. 

Leon Ginzel
Leon Ginzel

Trump glaubt an Einigung bei Ukraine-Verhandlungen

Immer wieder reißt Trump auch das Thema Ukrainekrieg an in der Rede. Am konkretesten wird er, als er über die vielen Toten spricht, die der Krieg auf beiden Seiten verursache. „Putin will einen Deal. Ich treffe heute Selenskyj, er will – glaube ich – auch einen Deal“, fügt Trump hinzu. Dabei nennt er keinen konkreten Zeitplan oder auf welchem Stand die Verhandlungen genau sind.

Das Sterben auf beiden Seiten sei „der einzige Grund“, warum er sich um Frieden bemühe. „Damit helfe ich Europa und ich helfe der Nato.“

Isabelle Daniel
Isabelle Daniel

Trump will angeblich keine Gewalt anwenden

Donald Trump macht deutlich, dass es ihm ernst ist mit seinen Grönland-Drohungen. Um Grönland verteidigen zu können, benötigten die USA das „Eigentumsrecht“ über die Insel, sagt er. „Wir können Grönland nicht auf Miete verteidigen.“ Alles, was die USA von Dänemark wollten, sei „dieser Ort namens Grönland“, ein „kleiner Gefallen“, wie Trump sagt.

Er fügt hinzu: „Wir haben nie um etwas gebeten und wir haben nie etwas bekommen. Wir werden wahrscheinlich auch nichts bekommen, es sei denn, ich entscheide mich, übermäßige Gewalt anzuwenden, wodurch wir, offen gesagt, nicht mehr aufzuhalten wären. Aber das werde ich nicht tun.“ Später kommt Trump noch einmal auf die Frage nach einem möglichen Militäreinsatz zur Übernahme Grönlands zurück – diesmal mit etwas anderer Formulierung: „Ich will keine Gewalt anwenden. Ich werde keine Gewalt anwenden.“ An Dänemark gerichtet sagt Trump: „Ihr könnt Ja sagen oder ihr könnt Nein sagen, und wir werden es uns merken.“

Trump bekräftigt auch seine Pläne für ein Raketenabwehrsystem, den Golden Dome, auf Grönland. Dies diene dem Schutz der USA, aber auch anderer Staaten wie Kanada. 

Ernste Gesichter bei Trumps Rede – hier zu sehen IWF-Chefin Kristalina Georgiewa
Ernste Gesichter bei Trumps Rede – hier zu sehen IWF-Chefin Kristalina Georgiewa. Jonathan Ernst/Reuters

Anna-Lena Schlitt
Anna-Lena Schlitt

Trump sieht sich von Nato-Staaten „unfair behandelt“ 

US-Präsident Donald Trump kritisiert die anderen Nato-Staaten. „Die USA werden von der Nato sehr unfair behandelt“, sagt er. „Wir geben so viel und bekommen so wenig zurück.“ Er habe mehr für das Verteidigungsbündnis getan „als jeder andere Präsident“, behauptet er.

In einer Kontrolle Grönlands durch die USA sieht er „keine Bedrohung für die Nato“. Im Gegenteil: „Das würde die Sicherheit des gesamten Bündnisses erheblich verbessern“, sagt Trump. Nur die USA könnten „dieses riesige, gewaltige Land, dieses riesige Stück Eis schützen, es entwickeln und verbessern und dafür sorgen, dass es gut für Europa und sicher für Europa und gut für uns ist“. 

Leon Ginzel
Leon Ginzel

Energiepolitik nimmt längeren Part von Trumps Rede ein

In einem relativ langen Abschnitt seiner Rede widmet sich Donald Trump dem Thema Energiepolitik und Strompreise. Er lobt die Atomkraft und fossile Energieträger. In diesem Zusammenhang erwähnt er auch Deutschland und Bundeskanzler Friedrich Merz, der den Kurs seiner Vorgänger korrigiere. Ähnlich äußerte sich Trump bereits in der Vergangenheit.

Der US-Präsident arbeitet sich ebenfalls – wie schon oft in der Vergangenheit – an der Windkraft ab und bezeichnet alle Länder, die auf Windkraft setzen, als „dumm“, da sie ein Land „zerstören“ und „Vögel töten“ würden. 

Isabelle Daniel
Isabelle Daniel

Trump will „sofortige Verhandlungen“ über Kauf Grönlands

„Soll ich etwas über Grönland sagen?“: Donald Trump äußert sich jetzt zum derzeit brisantesten außenpolitischen Thema – und er erneuert seine Drohungen. „Keine Nation kann sich Grönland sichern außer die USA.“ Eine Übernahme Grönlands durch die USA wäre keine Bedrohung der Nato, behauptet Trump, sondern würde diese noch stärken. Grönland habe eine geopolitische Schlüsselposition, sagt Trump erneut und behauptet, dass die Insel nicht ausreichend nach außen verteidigt werde. Dänemark bezeichnet er als „undankbar“. Die Vereinigten Staaten hätten ihre Militärstützpunkte auf Grönland „für Dänemark“ geschaffen.  

Trump kündigt an, in „sofortige Verhandlungen“ über den Erwerb Grönlands eintreten zu wollen.

Anna-Lena Schlitt
Anna-Lena Schlitt

Trump spricht von „Hilfe“ für Venezuela 

US-Präsident Donald Trump spricht von einer „großartigen Zusammenarbeit“ mit Venezuela. „Als der Angriff beendet war, sagten sie: Lasst uns einen Deal machen. Mehr Leute sollten das tun“, sagt Trump. 

Nach dem US-Angriff auf Venezuela zur Gefangennahme des früheren Machthabers Nicolás Maduro hatte Trump angekündigt, dass die USA den Verkauf des venezolanischen Öls auf unbestimmte Zeit kontrollieren wollten. 

Venezuela sei einmal ein großartiges Land gewesen, aber jetzt habe es Probleme. „Aber wir helfen ihnen“, sagte Trump. Das Land werde von der Zusammenarbeit mit den USA profitieren.