US-Außen: Die Macht jener Stärksten – wie Donald Trump Außenpolitik verändert


US-Außen: US-Präsident Donald Trump während seines Besuchs in Abu Dhabi im Mai 2025

US-Präsident Donald Trump während seines Besuchs in Abu Dhabi im Mai 2025

Es ist ein Abschied, manchmal auf Raten, manchmal brachial – vom liberalen Internationalismus, von der Idee US-amerikanischer Führungsrolle, von der Vorstellung, dass Macht mit Verantwortung einhergeht. US-Präsident Donald Trump hat die Außenpolitik der Vereinigten Staaten nicht einfach nur verändert. Er hat sie umgebaut, umgedeutet und zu einem Vehikel persönlicher Macht und wirtschaftlicher Interessen gemacht.

Grenzen sind nicht mehr unantastbar, Trump versteht sich als Architekt einer neuen Weltordnung, in der vermeintlich die USA, China und Russland jeweils über ihre Einflusszonen herrschen, über ihre „spheres of influence“. Wird es so kommen, und was sind die Folgen für Europa? Unser Thema im US-Podcast. 

Außerdem: Außenminister Johann Wadephul ist zum Antrittsbesuch nach Washington, D. C. gereist. Er traf seinen Amtskollegen Marco Rubio. Welche inhaltlichen Prioritäten hatte die Reise und welche Taktik könnte die neue Bundesregierung im Umgang mit der Trump-Regierung verfolgen? 

Im get-out: die Serien White Lotus und Sirens sowie der Arlington National Cemetery

Der Podcast erscheint in der Regel jeden Donnerstag. Sie erreichen uns per Mail an okamerica@zeit.de.