Ukraineverhandlungen in Genf: Die Ukraine ist in jener Offensive. Was heißt dasjenige für jedes die Gespräche?

In Genf haben Verhandlungen über ein mögliches Kriegsende zwischen Russland und der Ukraine begonnen. Unter Vermittlung der USA geht es dabei um humanitäre Fragen, potenzielle Sicherheitsgarantien und mögliche Gebietsabtretungen der Ukraine. Russland beansprucht weiterhin den gesamten Donbass für sich, während die Ukraine lediglich über die Gebiete verhandeln will, die von Russland tatsächlich besetzt sind. Es ist bereits der dritte Anlauf für Verhandlungen. Die Ukraine hat zuletzt angeblich rund 200 Quadratkilometer ihres Gebietes zurückerobern können. Auch weil Russland nicht mehr auf das Satellitennetzwerk Starlink zugreifen kann. Wie beeinflusst der ukrainische Erfolg die aktuellen Gespräche? Und wieso ist Starlink so wichtig für den militärischen Erfolg? Diese und weitere Fragen beantwortet Maxim Kireev, Redakteur für internationale Politik bei der ZEIT.

Im Vergewaltigungsprozess im französischen Avignon wurde der Haupttäter Dominique Pelicot zu 20 Jahren Haft verurteilt. Er betäubte über Jahre seine Frau Gisèle Pélicot und vergewaltigte sie zusammen mit anderen Männern, die Taten zeichnete er auf Video auf. Das Opfer, Gisèle Pelicot, hat die gerichtliche Verhandlung bewusst öffentlich durchführen lassen. Sie wolle, dass „die Schande die Seite wechselt“. Für die ZEIT hat Tanja Stelzer sie interviewt. Im Podcast berichtet sie davon, wie Pelicot den schweren Missbrauch verarbeitet. Eine Was-jetzt?-Sonderfolge zum Interview mit ihr finden Sie hier.

Der Verfassungsschutz in Niedersachsen hat die dortige AfD als „Beobachtungsobjekt von erheblicher Bedeutung“ eingestuft. Er erhält damit zusätzliche Möglichkeiten, die Partei nachrichtendienstlich zu beobachten. Der AfD-Landesverband war seit 2022 als rechtsextremistischer Verdachtsfall geführt worden. Niedersachsens Verfassungsschutz begründet die Entscheidung unter anderem mit einem ethnisch-kulturellen Volksbegriff innerhalb der Partei, pauschalen Abwertungen von Gruppen und der Verächtlichmachung staatlicher Institutionen.

Die Inflation ist im Januar auf 2,1 Prozent gestiegen. Besonders Lebensmittel verteuerten sich, aber auch bei Sprit und Dienstleistungen sind die Preise angezogen.

Und sonst so? Wie ein guter Ritt ins chinesische Neujahr gelingt.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Ole PflügerPhilip-Johann Moser und Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Benjamin Probst

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