Ukraine-Krieg: Russland wirft Ukraine Beschuss hinauf Markt in Donezk vor

  • Alle Artikel zum Thema finden Sie hinauf unserer Themenseite zum Krieg in welcher Ukraine. Eine Übersichtskarte mit den aktuellen Entwicklungen auf den neuesten Stand bringen wir täglich hier.
  • Russische oder ukrainische Angaben zum Kriegsverlauf sowie zur Zahl Verletzter und Getöteter lassen sich derzeit nicht unabhängig verifizieren.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir im gleichen Sinne Material welcher Nachrichtenagenturen dpa, AP, AFP, KNA und Reuters.
  • Wie wir zusammen mit ZEIT ONLINE Nachrichten zum Ukraine-Krieg zeugen, finden Sie hier.

Gebiete mit schweren Ringen, letzte 24h

Russische Befestigungsanlagen

Russische Kontrolle

Vortag

seitdem Kriegsbeginn

vor Kriegsbeginn

Zurückerobert

Vortag

Gegenoffensive

Quelle: Institute for the Study of War, AEI Critical Threats Project
auf Telegram mit.

"Es gab viele Diskussionen", schrieb Arachamija. "Wir verstehen die Anfragen der Militärführung und sind bereit, (ihr) entgegenzukommen." Gleichwohl könne das Parlament den Entwurf in der derzeitigen Form nicht unterstützen. Einige Passagen seien "nicht optimal formuliert", andere "widersprechen eindeutig den Menschenrechten." Das sei der Militärführung "offen" mitgeteilt worden. An der Sitzung hätten unter anderem alle Fraktionschefs und Ausschussvorsitzenden, Verteidigungsminister Rustem Umjerow und Militärchef Walerij Saluschnyj teilgenommen.

Zugleich hätten "alle politischen Kräfte die Notwendigkeit einer Mobilisierung verstanden und unterstützt", schrieb Arachamija weiter. Die Regierung müsse den Entwurf überarbeiten, wobei ihr Verbesserungsvorschläge des Verteidigungsausschusses übergeben worden seien.

Der Entwurf von Ende Dezember sieht unter anderem eine Herabsetzung des Mobilisierungsalters von 27 auf 25 Jahre, elektronische Einberufungsbescheide und teils hohe Strafen für Verweigerer vor. Letztere hatte der Menschenrechtsbeauftragte des Parlaments, Dmytro Lubinez, als verfassungswidrig bezeichnet, etwa ein Verbot von Immobilienverkäufen und weitere finanzielle Einschränkungen.

Die Regierung und die Militärführung argumentieren, dass das Gesetz nötig sei, um Soldaten, die bereits seit fast zwei Jahren im Einsatz seien, durch frische Kräfte ersetzen zu können. Zugleich hatte Präsident Wolodymyr Selenskyj gesagt, dass für eine Mobilmachung von Hunderttausenden weiteren Rekruten das Geld fehle. Es wird erwartet, dass das Gesetz bis Monatsende in einer abgeschwächten Fassung im Parlament zur Abstimmung gestellt wird. 

"}],"created_at":1704976880,"fold_out":false,"geo_ip":"DE","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"emndseyqcDZHtkAVM8v6","local_status":0,"media":[],"sort":"00000000659fe1f0","updated_at":1704979015,"updated_by":"5eaffc218013c5ea592b1cb4","user_id":"60e717c10b3622e6fb904b35","user_locale":"en","version":111501},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bmne3FYMcDZHtkAVM8vD","text":"

Ukraine sieht Beweise für Einsatz nordkoreanischer Raketen

Die ukrainische Generalstaatsanwaltschaft hat nach eigenen Angaben Beweise dafür sammeln können, dass Russland Raketen aus Nordkorea erhalten und bereits gegen die Ukraine eingesetzt hat. Das sagte der Generalstaatsanwalt Andrij Kostin dem öffentlich-rechtlichen Sender Suspilne. Bisher hatte die Ukraine US-Informationen, wonach Russland nordkoreanische Raketen bei Angriffen zwischen dem 30. Dezember und dem 2. Januar eingesetzt haben soll, nicht bestätigen können.

Vorläufige Ergebnisse einer technischen Expertise bestätigten, dass eine am 2. Januar auf die Innenstadt der ostukrainischen Großstadt Charkiw abgefeuerte Rakete in Nordkorea hergestellt worden sei, sagte Kostin. Es habe sich um eine Kurzstreckenrakete gehandelt. Weitere Untersuchungen einer Expertenkommission sollten die vorläufigen Ergebnisse nun prüfen.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Sergei Karpukhin/Reuters","media_local_id":"mmnfRoJPcDZHtkAVM8vK","title":"Die Raketen, die Nordkorea Russland geliefert haben soll, ähneln laut Berichten russischen Iskander-Raketen, wie hier auf dem Bild aus dem Jahr 2015."}],"local_id":"bmnfRmNucDZHtkAVM8vJ"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bmnfRxkzcDZHtkAVM8vL","text":"

Die USA teilten vergangene Woche mit, Russland habe von Nordkorea bodengestützte ballistische Raketen und Abschussanlagen für sie erhalten und bereits eingesetzt. Einen genauen Raketentyp sowie die Anzahl der gelieferten Einheiten nannte die US-Regierung nicht. In den vergangenen Monaten hatte Nordkorea Russland bereits mit Lieferungen von mutmaßlich Hunderttausenden Artilleriegeschossen unterstützt.

"}],"created_at":1704992880,"fold_out":false,"geo_ip":"DE","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"emne3FYMcDZHtkAVM8vC","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1704993431,"duration_ms":0,"geo_ip":"DE","height":1500,"local_id":"mmnfRoJPcDZHtkAVM8vK","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1704993457,"url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/emne3FYMcDZHtkAVM8vC/mmnfRoJPcDZHtkAVM8vK","user_id":"60e717c10b3622e6fb904b35","user_locale":"en","version":111508,"width":2000}],"sort":"0000000065a02070","updated_at":1704993457,"user_id":"60e717c10b3622e6fb904b35","user_locale":"en","version":111508},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bmnfVngtcDZHtkAVM8vV","text":"

Das war der Tag

  • Bei einem russischen Raketenangriff auf die Großstadt Charkiw wurden in einem Hotel laut örtlichen Angaben zwölf Menschen verletzt. Unter ihnen waren zwei ausländische Journalisten. 
  • Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat sich gegen eine Waffenruhe ausgesprochen. Russland würde sie nutzen, um seine Truppen und seine Rüstungsindustrie zu stärken und die Ukraine anschließend "zermalmen".
  • Das Parlament in Kiew hat den umstrittenen Entwurf für ein neues Mobilmachungsgesetz zurück an die Regierung überwiesen. An einigen Plänen, wie etwa hohen Strafen für Kriegsdienstverweigerer, gab es harte Kritik. Nun muss die Regierung den Entwurf überarbeiten. 
  • Die ukrainische Generalstaatsanwaltschaft hat nach eigenen Angaben Beweise für den Einsatz nordkoreanischer Raketen durch Russland festgestellt. Zuvor hatte die Ukraine US-Informationen über die nordkoreanischen Raketenlieferungen nicht bestätigen können. 
  • Das ukrainische Militär verstärkt seine Befestigungsanlagen im Norden und Nordosten des Landes. Laut Reuters-Journalisten, die sie Ende 2023 besichtigten, ähneln sie den russischen Stellungen im Süden der Ukraine, welche die ukrainische Sommeroffensive aufgehalten haben.
  • Lettland hat neue Militärhilfe für die Ukraine angekündigt, darunter Haubitzen, Artilleriemunition und Raketenwerfer. Auch Estland sagte der Ukraine Hilfe im Wert von 1,2 Milliarden Euro bis 2027 zu. 
  • Finnland will seine Grenzen zu Russland weitere vier Wochen geschlossen halten. Das skandinavische Land wirft der russischen Regierung vor, absichtlich illegale Migranten nach Finnland zu schleusen, um die Lage an der Grenze zu destabilisieren.
  • Russland hat den Abschuss von drei ukrainischen Drohnen über russischem Gebiet gemeldet. Berichte über Schäden oder Verletzte gab es nicht. 

"}],"created_at":1704997601,"fold_out":false,"geo_ip":"DE","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"emnfVngtcDZHtkAVM8vU","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000065a032e1","updated_at":1704999368,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"60e717c10b3622e6fb904b35","user_locale":"en","version":111515},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bmnj3Ytm6Jnx5xUVC1Zw","text":"

US-Sanktionen gegen russische Einrichtungen

Das US-Außenministerium verhängt gegen drei russische Einrichtungen und eine Einzelperson Sanktionen, weil sie an der Weitergabe und dem Testen ballistischer Raketen aus Nordkorea beteiligt gewesen sein sollen. "Wir werden nicht zögern, weitere Maßnahmen zu ergreifen", teilte US-Außenminister Antony Blinken mit.

Nordkoreas Transfer von ballistischen Raketen nach Russland unterstütze Russlands Angriffskrieg, vergrößere das Leid des ukrainischen Volkes und untergrabe das globale Nichtverbreitungssystem von Kernwaffen, sagte der Minister weiter. 

"}],"created_at":1705030740,"fold_out":false,"geo_ip":"AU","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"emnj3Ytm6Jnx5xUVC1Zv","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000065a0b454","updated_at":1705043319,"updated_by":"5eaffc218013c5ea592b1cb4","user_id":"5e8dcf9c61b2c1e7d855fa65","user_locale":"en","version":111525},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bmnjBPZ36eGw4moeY6A9","text":"

Sunak kündigt "historische" Ukraine-Hilfen an

Der britische Premierminister Rishi Sunak ist zu Gesprächen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj nach Kiew gereist. Im Zuge dessen kündigte er an, die Militärhilfe für die Ukraine im kommenden Haushaltsjahr auf umgerechnet rund 2,9 Milliarden Euro zu erhöhen. Die Unterstützung Großbritanniens für das Land werde nicht ins Stocken geraten, sagte Sunak weiter.

Zu dem Paket gehöre eine 200 Millionen Pfund schwere Initiative, um rasch Tausende militärische Drohnen für die Ukraine einzukaufen und zu produzieren, hieß es in der Mitteilung weiter. Darunter seien Aufklärungs-, Langstrecken- und See-Drohnen. Es sei die größte Drohnenlieferung, die die Ukraine je erhalten habe.

Weiters wolle Sunak bei seinem Treffen mit Selenskyj eine "historische" Sicherheitskooperation unterzeichnen, teilte der britische Regierungssitz mit. Es solle sich um den ersten Schritt zu einer "hundertjährigen Partnerschaft" zwischen den beiden Ländern handeln. 

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Stefan Rousseau/Pool/Reuters","media_local_id":"mmnkoY89cDZHtkAVKMxe","title":"Britischer Premier Rishi Sunak in einem Zug auf dem Weg nach Kiew am 12. Januar"}],"local_id":"bmnkoVs6cDZHtkAVKMxd"},{"_type":"Tik::Model::Content::QuoteContentBlock","author":"Rishi Sunak, Premier von Großbritannien","local_id":"bmnkioEWcDZHtkAVKMxU","text":"Das Vereinigte Königreich ist einer der engsten Partner der Ukraine, weil wir ihre Sicherheit als unsere Sicherheit verstehen."},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bmnkiucccDZHtkAVKMxV","text":"

Das Abkommen solle die britische Unterstützung der Ukraine im Hinblick auf das Teilen von geheimdienstlichen Erkenntnissen, Cybersicherheit, militärische Ausbildung und Kooperation in der Rüstungsproduktion formalisieren, hieß es weiter in der Mitteilung. Auch wolle sich Großbritannien darin verpflichten, im Fall eines möglichen erneuten russischen Angriffs in Zukunft "schnelle und anhaltende" Hilfe bei der Verteidigung zu leisten.

Großbritannien gehört zu den wichtigsten Unterstützern der Ukraine. Das Land war beispielsweise Vorreiter bei der Lieferung mehrerer Waffensysteme: So hatte die britische Regierung als erste die Lieferung von westlichen Kampfpanzern und später, ebenfalls als erste, von Marschflugkörpern beschlossen. 

"}],"created_at":1705043989,"fold_out":false,"geo_ip":"DE","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"emnjBPZ36eGw4moeY6A8","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1705054238,"duration_ms":0,"geo_ip":"DE","height":3447,"local_id":"mmnkoY89cDZHtkAVKMxe","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1705054999,"updated_by":"5eb11598d6606407ad5fd4df","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/emnjBPZ36eGw4moeY6A8/mmnkoY89cDZHtkAVKMxe","user_id":"60e717c10b3622e6fb904b35","user_locale":"en","version":111545,"width":5170}],"sort":"0000000065a0e815","updated_at":1705054999,"updated_by":"5eb11598d6606407ad5fd4df","user_id":"615edcc0884b9396395a2bbb","user_locale":"en","version":111545},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bmnxQtgq5DMrszE9UWAG","text":"

Gespräche zur Zukunft der Ukraine in Davos

Die Regierung von Präsident Wolodymyr Selenskyj berät heute im Schweizer Skiort Davos mit Regierungsvertretern aus rund 80 Ländern über die Zukunft der Ukraine. Im Mittelpunkt steht Selenskyjs sogenannte Friedensformel.

Die Regierung in Kiew sucht möglichst breite Anerkennung für ihre Bedingungen als Voraussetzung für eine Friedenslösung mit Russland. Die Ukraine will damit verhindern, dass sie zu Zugeständnissen an Russland gedrängt wird, bevor die Bedingungen erfüllt sind. Selenskyjs Zehn-Punkte-Plan sieht unter anderem den Abzug aller russischen Truppen, Strafen für russische Kriegsverbrecher, Reparationen und Sicherheitsgarantien vor.

Selenskyj wird selbst in Davos erwartet, allerdings aller Voraussicht nach erst zur Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums (WEF), das am Montagabend dort beginnt.

"}],"created_at":1705205754,"fold_out":false,"geo_ip":"IN","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"emnxQtgq5DMrszE9UWAF","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000065a35ffa","updated_at":1705209952,"updated_by":"5eaffc218013c5ea592b1cb4","user_id":"60d2a4d30b3622642cc33a20","user_locale":"en","version":111580},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bmo16ECx5Pka51329hug","text":"

Russland rückt offenbar weiter im Osten des Landes vor

Russische Truppen haben am Frontabschnitt Kupjansk–Swatowe–Kreminna wohl Geländegewinne erzielt. Das dokumentierte das Institute for the Study of War (ISW) in seinem aktuellen Lagebericht (PDF). Demnach ist es russischen Streitkräften gelungen, bei der Siedlung Torske vorzurücken.

In der Zwischenzeit setzten die russischen Truppen ihre Erfolge bei Awdijiwka fort. Nach Angaben des ISW sind sie bei der Ortschaft Stepowe weiter vorgestoßen.

Weitere Informationen zum Frontverlauf erhalten Sie hier:

"}],"created_at":1705216405,"fold_out":false,"geo_ip":"DE","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"emo16ECx5Pka51329huf","local_status":0,"media":[],"publish_at":0,"sort":"0000000065a38995","updated_at":1705216639,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"64e1abd56d8c9c82dd4cfd72","user_locale":"en","version":111590},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bmo1FnXL7So864RGBfZc","text":"

Ukraine wirft Russland den Einsatz von verbotenem Tränengas vor

Ukrainischen Soldaten in Schützengräben sind nach Angaben des ukrainischen Generalstabs wiederholt russischen Tränengas-Einsätzen ausgesetzt. Seit Beginn des Krieges vor fast zwei Jahren seien 626 Fälle gezählt worden, in denen das verbotene Gas eingesetzt worden sei.

In den ersten Januartagen 2024 seien es 51 Fälle gewesen, mit steigender Tendenz von bis zu zehn Angriffen am Tag. Die Granaten mit dem Reizgas CS, das vielerorts auch von der Polizei verwendet wird, würden von Drohnen abgeworfen oder von Artillerie verschossen. Im Krieg ist der Einsatz von Tränengas durch die Chemiewaffen-Konvention verboten, die auch Moskau unterzeichnet hat.

Unabhängige Bestätigungen für die ukrainischen Angaben gab es nicht. Das britische Russland-Forschungsinstitut Rusi hatte im Juni 2023 über den möglichen Einsatz von Reizgas durch russische Truppen geschrieben, gestützt auf einen Bericht im staatlichen russischen Fernsehen. Für die Soldaten sei das aufgrund ihrer ABC-Schutzausrüstung zwar nicht sehr gefährlich, analysierte das Institut. Das Tragen der Gasmasken hindere sie aber beim Kämpfen. 

"}],"created_at":1705218636,"fold_out":false,"geo_ip":"DE","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"emo1FnXL7So864RGBfZb","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000065a3924c","updated_at":1705220136,"updated_by":"5eaffc218013c5ea592b1cb4","user_id":"5eaffc218013c5ea592b1cb4","user_locale":"en","version":111596},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bmo2g94x5x7M5fSr0KTu","text":"

Selenskyj hofft auf Sicherheitsabkommen mit weiteren Ländern

Nach einem Sicherheitsabkommen mit Großbritannien strebt der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ähnliche Vereinbarungen mit anderen Ländern an. In einem Facebook-Beitrag betonte er, dass diese Schritte die Ukraine schrittweise stärker machen sollen. Das Abkommen mit Großbritannien gebe der Ukraine Sicherheit in ihrer Verteidigung gegen russische Aggression und stärke ihre Position auf dem Weg zum möglichen Nato-Beitritt.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Gints Ivuskans/AFP/Getty Images","media_local_id":"mmo2jc5G5x7M5fSr0KU5","title":"Wolodymyr Selenskyjn"}],"local_id":"bmo2jVmC5x7M5fSr0KU3"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bmo2jWKP5x7M5fSr0KU4","text":"

Das Abkommen wurde bei einem Besuch des britischen Premierministers Rishi Sunak am vergangenen Freitag in Kiew unterzeichnet und sichert der Ukraine schnelle und dauerhafte Militärhilfe in aktuellen und künftigen Konflikten mit Russland zu – jedoch ohne den Einsatz britischer Soldaten.

"}],"created_at":1705234063,"fold_out":false,"geo_ip":"DE","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"emo2g94x5x7M5fSr0KTt","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1705234576,"duration_ms":0,"geo_ip":"DE","height":4742,"local_id":"mmo2jc5G5x7M5fSr0KU5","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1705234582,"url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/emo2g94x5x7M5fSr0KTt/mmo2jc5G5x7M5fSr0KU5","user_id":"61fbc1a8ed68b66b7bbba0d0","user_locale":"en","version":111606,"width":7113}],"sort":"0000000065a3ce8f","updated_at":1705234582,"user_id":"61fbc1a8ed68b66b7bbba0d0","user_locale":"en","version":111606},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bmo44sVa5r4M31chRebp","text":"

Ukraine meldet von Russland zerstörtes Getreidelager

Die russische Luftwaffe hat nach ukrainischen Angaben bei einem Angriff in der Ostukraine ein Getreidelager zerstört. Das Gebäude in Wowtschansk sei von einer Flugzeugbombe getroffen und größtenteils zerstört worden, teilte Polizeisprecher Serhij Bolwinow mit. Zudem sei bei dem Angriff gestern Nacht ein Gebäude für den Getreideumschlag zerstört worden. "Glücklicherweise gab es keine Verletzten", sagte Bolwinow.

Auf beigefügten Fotos war ein zerstörtes Getreidelager erkennbar. Die Angaben lassen sich bisher nicht unabhängig prüfen. Wowtschansk liegt unweit der Grenze zu Russland.

"}],"created_at":1705249882,"fold_out":false,"geo_ip":"DE","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"emo44sVa5r4M31chRebo","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000065a40c5a","updated_at":1705250949,"updated_by":"60ed8d992d64022ab3054720","user_id":"6239bd93f5c24ea8b7494142","user_locale":"en","version":111614},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bmoHSQbX7YA46sotUwo1","text":"

Ukraine ordnet Evakuierungen wegen russischer Angriffe an

Die ukrainischen Behörden in der nordöstlichen Region Charkiw haben angesichts verstärkter russischer Angriffe die Evakuierung zahlreicher frontnaher Dörfer befohlen. "Angesichts der Sicherheitslage" sollten sich Bewohnerinnen und Bewohner der Gemeinden Kindraschiwka und Kuryliwka im Bezirk Kupjansk in Sicherheit bringen, teilte Regionalgouverneur Oleg Synegubow mit. Demnach sind mehr als 3.000 Menschen in 26 Ortschaften von den Evakuierungen betroffen.

Zuvor hatten die Behörden bereits einen russischen Angriff auf die ostukrainische Stadt New York in der Region Donezk gemeldet. Dabei sollen am Montagabend mindestens drei Menschen verletzt worden seien, fünf weitere seien "wahrscheinlich unter den Trümmern" verschüttet, teilte das Innenministerium in Kiew mit.

"}],"created_at":1705401654,"fold_out":false,"geo_ip":"DE","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"emoHSQbX7YA46sotUwnz","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1705402316,"geo_ip":"NL","local_id":"mmoHZ5BP7YA46sotUwoD","local_status":100,"updated_at":1705402316,"user_id":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_locale":"en","version":111709}],"sort":"0000000065a65d36","updated_at":1705402316,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"64acffbf2f21e5e170f2e242","user_locale":"en","version":111709},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bmoJpjxazRGcf3TfPYXj","text":"

Selenskyj ruft Westen zur Einheit im Kampf gegen Russland auf

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat den Westen zur Unterstützung seines Landes aufgerufen. Zudem müsse die Ukraine mehr Hilfe erhalten, um gegen die russische Aggression bestehen zu können, sagte er beim Weltwirtschaftsforum in Davos.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"dpa-Bildfunk","media_local_id":"mmoL4GztRBRT3BdPJ8Vg","title":"Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und WEF-Präsident Borge Brende in Davos."}],"local_id":"bmoL4EJ1RBRT3BdPJ8Vf"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bmoL48MQRBRT3BdPJ8Ve","text":"

Wegen der Sorge im Westen, Russlands Präsident Wladimir Putin könnte den Konflikt weiter eskalieren, habe sein Land im Kampf gegen den Angreifer bereits Zeit verloren. Es müsse gelingen, "dass der Wahnsinn, der im Kopf dieses Mannes oder in dem jedes anderen Aggressors wohnt, sich durchsetzt", sagte der ukrainische Präsident.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::QuoteContentBlock","author":"Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine","local_id":"bmoJtoxwzRGcf3TfPYXk","text":"Es ist ein Fakt, Putin verkörpert Krieg."},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bmoJvw4AzRGcf3TfPYXm","text":"

Nach Einschätzungen Selenskyjs wird sich Putin nicht mit einem eingefrorenen Konflikt in der Ukraine zufriedengeben. "Nach 2014 gab es Versuche, den Krieg im Donbass einzufrieren", sagte Selenskyj. Dazu verwies er auf die Minsker Vereinbarungen, die damals den Ostukraine-Konflikt beenden sollten. "Aber Putin ist ein Raubtier, das sich nicht mit gefrorenen Produkten zufriedengibt."

"}],"created_at":1705417795,"fold_out":false,"geo_ip":"DE","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"emoJpjxazRGcf3TfPYXi","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1705430623,"duration_ms":0,"geo_ip":"DE","height":1500,"local_id":"mmoL4GztRBRT3BdPJ8Vg","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1705430686,"updated_by":"64c9104f406f55697de58548","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/emoJpjxazRGcf3TfPYXi/mmoL4GztRBRT3BdPJ8Vg","user_id":"64c9104f406f55697de58548","user_locale":"en","version":111767,"width":2000}],"sort":"0000000065a69c43","updated_at":1705430686,"updated_by":"64c9104f406f55697de58548","user_id":"659526bac98019a90318c57f","user_locale":"en","version":111767},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bmoMJL7U6q5v7SD9F7F8","text":"

Frankreich will Raketen an die Ukraine liefern

Der französische Präsident Emmanuel Macron hat die Lieferung von Raketen und Bomben an die Ukraine angekündigt. Frankreich plane die Lieferung von etwa 40 Langstreckenraketen und mehreren Hundert Bomben, teilte er mit. "Wir können Russland nicht gewinnen lassen", sagte Macron weiter. Ein russischer Sieg in der Ukraine würde ihm zufolge die internationale Ordnung untergraben.

Zudem stellte Macron der Ukraine ein Unterstützungsabkommen in Aussicht, ähnlich wie es Großbritannien vor einigen Tagen beschlossen hat. Der französische Präsident kündigte an, diesbezüglich im Februar in die Ukraine reisen zu wollen. 

"}],"created_at":1705445429,"fold_out":false,"geo_ip":"DE","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"emoMJL7U6q5v7SD9F7F7","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000065a70835","updated_at":1705483160,"updated_by":"610947729415d50666321dfb","user_id":"6482e40b2c32fbbc4d73b4c2","user_locale":"en","version":111806},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bmoS5GeucDZHtkAVCGZE","text":"

Deutschland sagt Ukraine weitere Panzer zu

Die Ukraine soll von Deutschland 35 Panzer mehr erhalten, als bisher vereinbart worden ist. Das geht aus einer Übersicht der Bundesregierung zu gelieferten und zugesagten Waffen hervor. Demnach werde die Ukraine 30 weitere Marder-Schützenpanzer erhalten, anstatt der bisher geplanten ausstehenden zehn – sowie 15 weitere Gepard-Flugabwehrpanzer.

Insgesamt werde die Ukraine dann 120 Marder-Schützenpanzer und 67 Gepard-Panzer aus Deutschland erhalten haben. Vor allem die Gepard-Panzer gelten als Schlüsselkomponente bei der ukrainischen Luftverteidigung im Nahbereich. Die Lieferung von zusätzlichen 20 Marder-Panzern war bereits nach älteren Ankündigungen erwartet worden.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Steffen Kugler/dpa","media_local_id":"mmoSWQkGcDZHtkAVCGZY","title":"Ausbildung ukrainischer Soldaten am Gepard-Panzer in Deutschland"}],"local_id":"bmoSWPSNcDZHtkAVCGZX"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bmoSWbfecDZHtkAVCGZZ","text":"

Wie aus der Übersicht hervorgeht, hat die Bundesregierung nicht nur neue Zusagen gemacht, sondern in den vergangenen zwei Wochen auch weitere Waffen und Militärausrüstung geliefert. Die Ukraine erhielt demnach unter anderem acht gepanzerte Truppentransporter nicht genannten Typs, 25 Aufklärungsdrohnen und Munition für den älteren Kampfpanzer Leopard 1. 

"}],"created_at":1705502574,"fold_out":false,"geo_ip":"DE","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"emoS5GeucDZHtkAVCGZD","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1705503578,"duration_ms":0,"geo_ip":"DE","height":1333,"local_id":"mmoSWQkGcDZHtkAVCGZY","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1705503583,"url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/emoS5GeucDZHtkAVCGZD/mmoSWQkGcDZHtkAVCGZY","user_id":"60e717c10b3622e6fb904b35","user_locale":"en","version":111817,"width":2000}],"sort":"0000000065a7e76e","updated_at":1705503583,"user_id":"60e717c10b3622e6fb904b35","user_locale":"en","version":111817},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bmoXWZRn5x7M5fSrXGZJ","text":"

Russland und Ukraine melden gegenseitige Drohnenangriffe

Russland hat nach eigenen Angaben in der Nacht mehrere ukrainische Drohnen abgeschossen. Laut dem russischen Verteidigungsministerium hat die Luftabwehr eine ukrainische Drohne über dem Gebiet Moskau und eine zweite über dem Gebiet Leningrad abgefangen. Laut dem Moskauer Bürgermeister Sergej Sobjanin sind in der Hauptstadt Trümmerteile zu Boden gefallen, es habe aber keine Schäden oder Verletzte gegeben.

Der Gouverneur von Belgorod teilte mit, dass die russische Flugabwehr zehn ukrainische Raketen im Gebiet abgeschossen habe. In der südlichen Region Brjansk sind laut dem russischen Verteidigungsministerium zwei Raketen und drei Drohnen abgefangen worden.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Ukrinform/NurPhoto/Getty Images","media_local_id":"mmoXmWgd5x7M5fSr27ZS","title":"Schäden an einem Gebäude in Odessa nach einem russischen Drohnenangriff am 17. Januar"}],"local_id":"bmoXmT8j5x7M5fSr27ZQ"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bmoXmTbr5x7M5fSr27ZR","text":"

Die ukrainischen Behörden berichteten ihrerseits über einen Beschuss von russischer Seite. Insgesamt seien 33 Drohnen iranischer Bauart in Richtung Ukraine gestartet, erklärte die ukrainische Luftwaffe. Zudem sei die Stadt Charkiw im Nordosten des Landes erneut mit zwei Lenkraketen beschossen worden. Die Raketen vom Typ S-300 sollen von den russischen Streitkräften aus der Grenzregion Belgorod abgefeuert worden sein. Von den 33 russischen Drohnen hat die ukrainische Flugabwehr eigenen Angaben zufolge 22 abgeschossen.

"}],"created_at":1705561548,"fold_out":false,"geo_ip":"DE","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"emoXWZRn5x7M5fSrXGZH","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1705563094,"duration_ms":0,"geo_ip":"DE","height":3129,"local_id":"mmoXmWgd5x7M5fSr27ZS","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1705567785,"updated_by":"638df29d623249b449ed0023","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/emoXWZRn5x7M5fSrXGZH/mmoXmWgd5x7M5fSr27ZS","user_id":"61fbc1a8ed68b66b7bbba0d0","user_locale":"en","version":111873,"width":4691}],"sort":"0000000065a8cdcc","updated_at":1705567785,"updated_by":"638df29d623249b449ed0023","user_id":"61fbc1a8ed68b66b7bbba0d0","user_locale":"en","version":111873},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bmoZ8JSu3K5b4jmCJgFR","text":"

Mehr als 20 Länder gründen Koalition für weitere Militärhilfe

Frankreich, die USA, Deutschland und mehr als 20 weitere Länder haben sich in Paris in einem neuen Format zusammengeschlossen, um die Ukraine mit Artillerie zu unterstützen. Diese von Frankreich und den USA geführte Koalition ist Teil der Ramstein-Kontaktgruppe, die erstmals im April 2022 mit Vertretern aus 50 Ländern die Unterstützung für die Ukraine organisierte. Benannt ist sie nach der US-Luftwaffenbasis Ramstein, wo dieses erste und weitere Treffen stattfanden.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Viacheslav Ratynskyi/Reuters","media_local_id":"mmoZGKdK3K5b4jmCJgFX","title":"Ukrainische Soldaten an einer Haubitze in Bachmut, 21. Dezember 2023"}],"local_id":"bmoZGGq63K5b4jmCJgFW"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bmoZGcpr3K5b4jmCJgFY","text":"

Frankreich kündigte nun innerhalb der neuen Koalition an, zwölf zusätzliche Haubitzen vom Typ Caesar für die Ukraine zu finanzieren. Dafür sollten 50 Millionen Euro zur Verfügung gestellt werden, sagte Verteidigungsminister Sébastien Lecornu. Produzieren könne Frankreich 60 weitere Haubitzen für etwa 250 Millionen Euro – "eine Summe, die mit den verschiedenen Budgets der Verbündeten vereinbar scheint".

"}],"created_at":1705579416,"fold_out":false,"geo_ip":"DE","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"emoZ8JSu3K5b4jmCJgFQ","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1705580060,"duration_ms":0,"geo_ip":"DE","height":4946,"local_id":"mmoZGKdK3K5b4jmCJgFX","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1705581786,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/emoZ8JSu3K5b4jmCJgFQ/mmoZGKdK3K5b4jmCJgFX","user_id":"60d3018f2d640285568ff28b","user_locale":"en","version":111888,"width":7419}],"sort":"0000000065a91398","updated_at":1705581786,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"60d3018f2d640285568ff28b","user_locale":"en","version":111888},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bmobGvmHcDZHtkAVPkUn","text":"

Ukrainische Wirtschaft 2023 um fünf Prozent gewachsen

Die Wirtschaftsleistung der Ukraine konnte sich im vergangenen Jahr etwas vom Absturz durch den Kriegsbeginn 2022 erholen. Nach Angaben des Präsidenten Wolodymyr Selenskyj wuchs sie im vergangenen Jahr um fünf Prozent. Ein solcher Wert war auch von der EU erwartet worden. "Dies ist ein klares Zeichen für die Stärke der Ukraine", sagte Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache.

2022 schrumpfte die ukrainische Wirtschaft um fast 30 Prozent. In den kommenden Jahren wird ein weiteres Wachstum erwartet, nach EU-Erwartungen wird das Bruttoinlandsprodukt des Landes aber weiter ein Fünftel unter dem Vorkriegsniveau liegen. Einen ähnlich starken Einbruch wie nach Kriegsbeginn hatte die Wirtschaft des Landes bereits in den Jahren nach der russischen Krim-Annexion und dem Beginn des Donbasskrieges 2014 erlitten.

Selenskyj zufolge konnten im vergangenen Jahr alle Sozialleistungen ausgezahlt werden. Ob dies auch in diesem Jahr möglich bleibt, hängt von den weiteren Hilfen der EU und der USA ab, die derzeit noch nicht beschlossen wurden – in der EU wegen Widerstands des ungarischen Regierungschefs Viktor Orbán, in den USA als Folge eines Streits zwischen Demokraten und Republikanern.

Durch den Krieg stiegen die ukrainischen Verteidigungsausgaben auf fast ein Drittel ihrer Wirtschaftsleistung. Finanziert wird das Militär hauptsächlich durch die Steuerzahler, bei denen sich Selenskyj in der Ansprache bedankte. Weitere staatliche Ausgaben, wie die Auszahlung von Renten oder Gehältern von öffentlichen Angestellten, werden hingegen durch Finanzhilfen und Kredite gedeckt. 

"}],"created_at":1705607308,"fold_out":false,"geo_ip":"DE","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"emobGvmHcDZHtkAVPkUm","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000065a9808c","updated_at":1705619680,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"60e717c10b3622e6fb904b35","user_locale":"en","version":111919},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bmobnbYucDZHtkAVPkUz","text":"

Staatsanwaltschaft fordert mehrjährige Haft für russischen Nationalisten Girkin

Der seit mehr als einem halben Jahr inhaftierte russische Nationalist und Kriegsverbrecher Igor Girkin, besser bekannt unter seinem Kampfnamen Igor Strelkow, soll nach der Forderung der Moskauer Staatsanwaltschaft für vier Jahre und elf Monate ins Gefängnis gehen. Das berichtet die staatliche Nachrichtenagentur Tass unter Verweis auf Girkins Anwalt.

Girkin war Ende Juli wegen des Vorwurfs des Extremismus verhaftet worden. Zuvor hatte der großrussische Nationalist monatelang die Misserfolge im Krieg gegen die Ukraine bemängelt und auch den Präsidenten Wladimir Putin heftig kritisiert. Girkin ist ein entschlossener Kriegsbefürworter und galt als einer der einflussreichsten Kriegsblogger in der nationalistischen Szene. Als solcher sprach er Putin und der Militärführung die Kompetenz ab, den Krieg zu gewinnen.

Der ehemalige Geheimdienstoffizier spielte 2014 eine zentrale Rolle bei dem von Russland geschürten Aufstand bewaffneter Gruppen in den ostukrainischen Gebieten Donezk und Luhansk. In späteren Jahren bekannte er sich dazu, gezielt den Donbasskrieg entfacht zu haben – während die russische Regierung nach wie vor von einem Volksaufstand prorussischer Ukrainer spricht und eine inzwischen erwiesene Beteiligung russischer Truppen leugnet. 

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Alexsander Nemenov/AFP/Getty Images","media_local_id":"mmoc36JKcDZHtkAVPkVY","title":""Warte nicht auf den Befehl!" steht auf diesem Plakat von Unterstützern Girkins, der trotz seiner Inhaftierung bei der Präsidentenwahl im März kandidieren will"}],"local_id":"bmoc35D2cDZHtkAVPkVX"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bmoc3KBRcDZHtkAVPkVZ","text":"

Zeitweise war er Verteidigungsminister der selbst ernannten Volksrepublik Donezk. Unter Girkins Führung verübten die russlandtreuen Milizen zahlreiche Kriegsverbrechen, wie etwa Folter, Entführungen und Erpressung. In Russland wurde Girkin deswegen nie belangt, die Verhaftung im Juli folgte auf besonders heftige verbale Ausfälle Girkins gegenüber Putin.

Im November 2022 war er von einem niederländischen Gericht in Abwesenheit zu lebenslanger Haftstrafe wegen seiner Beteiligung am Abschuss eines Passagierjets über der Ostukraine verurteilt worden. Bei der Flugzeugkatastrophe starben fast 300 Menschen. Girkin hatte das russische Flugabwehrsystem Buk, mit dem das zivile Flugzeug abgeschossen wurde, angefragt.

Einen Monat nach seiner Verhaftung in Moskau kündigte Girkin an, für die Präsidentschaftswahl im März dieses Jahres kandidieren zu wollen. Unter anderem warb er mit seinen militärischen Erfahrungen und der Forderung nach einer Generalmobilmachung für sich. Eine Registrierung bei der Wahlbehörde scheiterte jedoch.

"}],"created_at":1705609689,"geo_ip":"DE","highlight":"","local_id":"emobnbYucDZHtkAVPkUy","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1705611423,"duration_ms":0,"geo_ip":"DE","height":2144,"local_id":"mmoc36JKcDZHtkAVPkVY","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1705620214,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/emobnbYucDZHtkAVPkUy/mmoc36JKcDZHtkAVPkVY","user_id":"60e717c10b3622e6fb904b35","user_locale":"en","version":111921,"width":3700}],"sort":"0000000065a989d9","updated_at":1705620214,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"60e717c10b3622e6fb904b35","user_locale":"en","version":111921},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bmoeBqXx76E73TNjViHG","text":"

Boris Pistorius warnt vor Ausweitung des Ukraine-Krieges 

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Fabrizio Bensch/Reuters","media_local_id":"mmoeCRRe76E73TNjViHJ","title":"Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius "}],"local_id":"bmoeBt5R76E73TNjViHH"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bmoc59VJ76E73TNjViHE","text":"

Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius hat vor einer Ausweitung des Ukraine-Krieges gewarnt. "Wir hören fast jeden Tag Drohungen aus dem Kreml – zuletzt wieder gegen unsere Freunde im Baltikum", sagte der SPD-Politiker dem Tagesspiegel. "Wir müssen also einkalkulieren, dass Wladimir Putin eines Tages sogar ein Nato-Land angreift."

Aktuell halte er einen russischen Angriff nicht für wahrscheinlich. "Unsere Experten rechnen mit einem Zeitraum von fünf bis acht Jahren, in denen das möglich sein könnte." Er wolle mit seiner Warnung und seiner Forderung, dass die Bundeswehr "kriegstüchtig" werden müsse, die Gesellschaft "wachrütteln".

Pistorius wies zugleich Rufe nach mehr deutscher Militärhilfe für die Ukraine zurück und wies auf die Grenzen der Unterstützung durch die Bundeswehr hin. "Wir können nicht ‚all in‘ gehen, wie das manche fordern. Sonst stünden wir selbst schutzlos da", sagte der Minister. "Wir haben bislang alles geliefert, was geht." Von allen EU-Staaten leiste Deutschland bereits am meisten, nun sei es an den anderen europäischen Partnern, mehr zu tun. 

"},{"_type":"Tik::Model::Content::QuoteContentBlock","author":"Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius","local_id":"bmoeB78h76E73TNjViHF","source":"https://www.tagesspiegel.de/politik/boris-pistorius-uber-die-kriegsgefahr-ich-will-unsere-gesellschaft-wachrutteln-11070250.html","text":"Es muss jedem klar sein: Wenn Putin diesen Krieg gewinnt und die Ukraine besetzt, steigt natürlich auch die Gefahr für das Bündnisgebiet."}],"created_at":1705635885,"geo_ip":"JP","highlight":"","local_id":"emoc59VJ76E73TNjViHD","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1705635885,"duration_ms":0,"geo_ip":"JP","height":3667,"local_id":"mmoeCRRe76E73TNjViHJ","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1705654576,"updated_by":"610947729415d50666321dfb","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/emoc59VJ76E73TNjViHD/mmoeCRRe76E73TNjViHJ","user_id":"6375ee41a76a6008b14d1b34","user_locale":"en","version":111945,"width":5500}],"sort":"0000000065a9f02d","updated_at":1705654576,"updated_by":"610947729415d50666321dfb","user_id":"6375ee41a76a6008b14d1b34","user_locale":"en","version":111945},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bmocCvzhcDZHtkAVPkVf","text":"

Litauens Außenminister warnt vor russischem Erfolg

Sollte die Ukraine den Abwehrkampf gegen Russland nicht gewinnen, würden die Folgen nachhaltig für Europa sein, warnt Litauens Außenminister. Es bestünde die Möglichkeit, dass die russische Aggression nicht in der Ukraine eingedämmt werden könne, sagte Gabrielius Landsbergis am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos.

Der Minister kritisierte die nach seiner Ansicht unzureichende Reaktion europäischer Länder auf den russischen Angriff. Europa habe "die Realität nicht erkannt", sagte er: Was in der Ukraine geschehe, sei "der Krieg Europas". Unter anderem forderte er gemeinsame Rüstungsbeschaffungen durch die EU. 

"},{"_type":"Tik::Model::Content::QuoteContentBlock","author":"Litauens Außenminister Gabrielius Landsbergis","local_id":"bmocN8tucDZHtkAVPkVh","text":"Es gibt kein Szenario, in dem es für Europa gut ausgehen könnte, wenn die Ukraine nicht gewinnt."},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bmocLsfQcDZHtkAVPkVg","text":"

Vor allem die baltischen Länder Litauen, Estland und Lettland sowie Polen und Moldau befürchten, bei einem russischen Sieg in der Ukraine selbst Ziel russischer Angriffe zu werden. Bis auf Moldau sind diese Staaten alle Mitglieder der Nato. Dennoch haben russische Amtsträger jedes dieser Länder seit Kriegsbeginn immer wieder bedroht.

Die baltischen Länder gelten zudem als verwundbarste Region innerhalb des westlichen Militärbündnisses. Ein russischer Angriff auf Nato-Gebiet gilt zwar bislang als äußerst unwahrscheinlich – vielen Fachleuten zufolge könnte sich die Lage jedoch ändern, sollte der Westen seine Versprechen gegenüber der Ukraine nicht einhalten.

Das und ein möglicher Sieg Donald Trumps bei der US-Präsidentschaftswahl im November könnte demnach auch das Vertrauen in die gegenseitigen Schutzversprechen innerhalb der Nato beschädigen und Russlands Regierung zu Aggressionen auch gegenüber Nato-Ländern ermutigen. 

"}],"created_at":1705615201,"geo_ip":"DE","highlight":"","local_id":"emocCvzhcDZHtkAVPkVe","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000065a99f61","updated_at":1705620709,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"60e717c10b3622e6fb904b35","user_locale":"en","version":111922},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bmoenvLw3GtZsyiPGp7F","text":"

Selenskyj fordert härtere Durchsetzung von Russland-Sanktionen 

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj will sich weiter für die Durchsetzung von Sanktionen gegen Russland einsetzen. Es müsse verhindert werden, dass Russland die Sanktionen umgehe, sagte Selenskyj in einer Videobotschaft auf X. Die Schlupflöcher zu schließen, bedeute, "den Terror zu stoppen". 

"},{"_type":"Tik::Model::Content::WebEmbedContentBlock","local_id":"bmoesrNW3GtZsyiPGp7G","oembed_json":"{"html":"

We continue to communicate with partners to ensure that sanctions against Russia are fully enforced.

All of our diplomatic representatives must step up their efforts to ensure that partners respond more actively to each instance of Russia evading sanctions.

This is not an… pic.twitter.com/vngeagsVY2

— Volodymyr Zelenskyy / Володимир Зеленський (@ZelenskyyUa) January 18, 2024

nnn","abstract":"

","_id":"https://twitter.com/ZelenskyyUa/status/1748046363986743553","_type":"Tik::ApiModel::OEmbed","_original":"https://twitter.com/ZelenskyyUa/status/1748046363986743553","url":"https://twitter.com/ZelenskyyUa/status/1748046363986743553","type":"rich","provider_name":"Twitter","title":"Volodymyr Zelenskyy / Володимир Зеленський on Twitter / X","description":"We continue to communicate with partners to ensure that sanctions against Russia are fully enforced. All of our diplomatic representatives must step up their efforts to ensure that partners respond more actively to each instance of Russia evading sanctions. This is not an… pic.twitter.com/vngeagsVY2— Volodymyr Zelenskyy / Володимир Зеленський (@ZelenskyyUa) January 18, 2024nnn","domain":"twitter.com","color":"#55ACEE","amp":"","icon":"https://abs.twimg.com/favicons/twitter.ico","icon_width":32,"icon_height":32,"image":"https://www.tickaroo.com/api/mediaproxy/v1/external-image/webembed/auto?url=https%3A%2F%2Fabs.twimg.com%2Ffavicons%2Ftwitter.ico"}","url":"https://twitter.com/ZelenskyyUa/status/1748046363986743553"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bmoesxbW3GtZsyiPGp7H","text":"

Dies sei "kein abstraktes Problem", sagte der ukrainische Präsident. Russland stelle Waffen her – und "in jeder dieser Waffen befinden sich Dutzende kritischer Komponenten, die im Ausland hergestellt wurden."

"}],"created_at":1705643592,"geo_ip":"DE","highlight":"","local_id":"emoenvLw3GtZsyiPGp7E","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000065aa0e48","updated_at":1705654609,"updated_by":"610947729415d50666321dfb","user_id":"60d358f60b362262a5c3ad04","user_locale":"en","version":111946},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bmof5Yfy6ZhA5XUDBQyV","text":"

Öllager in Russland nach Drohnenangriff in Brand

In der russischen Stadt Klinzy in der Oblast Brjansk ist nach Angaben des dortigen Gouverneurs ein Öllager nach einem ukrainischen Drohnenangriff in Brand geraten. Das russische Militär habe die Drohne abgeschossen, teilte Gouverneur Alexander Bogomas auf Telegram mit. Die Drohne sei auf Ziele in der Stadt gerichtet gewesen. 

"},{"_type":"Tik::Model::Content::WebEmbedContentBlock","local_id":"bmoh6wvc2uzB6CvmLLR7","oembed_json":"{"html":"","abstract":"

","_id":"https://www.youtube.com/watch?v=OJU6xOcMQ28","_type":"Tik::ApiModel::OEmbed","_original":"https://www.youtube.com/watch?v=OJU6xOcMQ28","url":"https://www.youtube.com/watch?v=OJU6xOcMQ28","type":"video","provider_name":"YouTube","author_name":"ZEIT ONLINE","title":"Brand in russischem Öllager nach mutmaßlichem ukrainischen Drohnenangriff","description":"In einem Öllager in der Region Briansk ist Russland zufolge ein 1.000 Quadratmeter großer Brand ausgebrochen. Russland habe die Drohne zuvor abgefangen. Nach…","domain":"youtube.com","color":"#cc181e","amp":"","icon":"https://www.youtube.com/s/desktop/aa517dff/img/favicon_144x144.png","icon_width":144,"icon_height":144,"image":"https://www.tickaroo.com/api/mediaproxy/v1/external-image/webembed/auto?url=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FOJU6xOcMQ28%2Fmaxresdefault.jpg","thumbnail_url":"https://i.ytimg.com/vi/OJU6xOcMQ28/maxresdefault.jpg","thumbnail_width":1280,"thumbnail_height":720}","url":"https://www.youtube.com/watch?v=OJU6xOcMQ28"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bmofGzg46ZhA5XUDBQya","text":"

Nach vorläufigen Angaben gebe es keine Verletzten. Die Feuerwehr habe den Brand rasch gelöscht. Brjansk grenzt an den Nordosten der Ukraine.

Erst am Donnerstag hat die Ukraine ein Ölterminal in St. Petersburg, rund 800 Kilometer hinter der Front, mit einer Drohne angegriffen. In ukrainischen Militärkreisen hieß es, der Angriff auf die russische Metropole sei Teil einer "neuen Phase" im Krieg. 

"}],"created_at":1705646119,"fold_out":false,"geo_ip":"DE","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"emof5Yfy6ZhA5XUDBQyU","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1705668733,"geo_ip":"DE","local_id":"mmoh3QDT5n1T7TMTPdTy","local_status":100,"updated_at":1705668733,"user_id":"64184adc9dcacba78c5d5e94","user_locale":"en","version":111952},{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1705668733,"geo_ip":"DE","local_id":"mmofHAnV6ZhA5XUDBQyb","local_status":100,"updated_at":1705668733,"user_id":"64184adc9dcacba78c5d5e94","user_locale":"en","version":111952}],"sort":"0000000065aa1827","updated_at":1705668733,"updated_by":"64184adc9dcacba78c5d5e94","user_id":"615ad9a942e8b10a295db6d9","user_locale":"en","version":111952},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bmofUg2N3GtZsyiPNneX","text":"

Krieg belastet russischen Haushalt 

Ausgaben für Rüstung, Gehälter für Soldaten und Alimente für die Familien der Gefallenen belasten den russischen Haushalt. Wie stark, das lasse sich "schön am Pegelstand von Putins Sparschwein ablesen", schreibt mein ZEIT-Kollege Michael Thumann. Dieser "Fonds der nationalen Wohlfahrt", wie er offiziell heißt, ist laut Experten in den knapp zwei Jahren seit dem Überfall auf die Ukraine um zwölf Prozent geschrumpft.

Gleichzeitig sinken die Ölpreise, im Januar auf den niedrigsten Stand seit dem vergangenen Spätsommer – Tendenz fallend. Alle Versuche, den Kurs für Russlands wesentliches Exportprodukt hochzutreiben, sind gescheitert. Auch die Verbraucherpreise stiegen zuletzt deutlich. Für Thumann sind das "Schwächezeichen hinter der Fassade der Unbesiegbarkeit".

Mehr zum Thema lesen Sie hier: 

"},{"_type":"Tik::Model::Content::WebEmbedContentBlock","local_id":"bmofVmft3GtZsyiPNneY","oembed_json":"{"html":"

n","abstract":"

","_id":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-01/wladimir-putin-russland-ukraine-5vor8","_type":"Tik::ApiModel::OEmbed","_original":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-01/wladimir-putin-russland-ukraine-5vor8","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-01/wladimir-putin-russland-ukraine-5vor8","type":"web","provider_name":"Website","title":"Wladimir Putin: Schwächezeichen hinter der Fassade der Unbesiegbarkeit","description":"Für seinen Angriff auf die Ukraine braucht Wladimir Putin sehr viel Geld. Doch die Einnahmen aus dem Ölexport sinken, während zu Hause die Verbraucherpreise steigen.","domain":"www.zeit.de","color":"#333333","amp":"

n","icon":"https://img.zeit.de/static/img/ZO-ipad-114×114.png","icon_width":114,"icon_height":114,"image":"https://www.tickaroo.com/api/mediaproxy/v1/external-image/webembed/auto?url=https%3A%2F%2Fimg.zeit.de%2Fpolitik%2Fausland%2F2024-01%2Fputin%2Fwide__1300x731","thumbnail_url":"https://img.zeit.de/politik/ausland/2024-01/putin/wide__1300x731","thumbnail_width":1300,"thumbnail_height":731}","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-01/wladimir-putin-russland-ukraine-5vor8"}],"created_at":1705650557,"geo_ip":"DE","highlight":"","local_id":"emofUg2N3GtZsyiPNneW","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000065aa297d","updated_at":1705654864,"updated_by":"610947729415d50666321dfb","user_id":"60d358f60b362262a5c3ad04","user_locale":"en","version":111948},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bmofYj89ygAswSijPmsq","text":"

Russische Streitkräfte rücken bei Bachmut und Awdijiwka vor

Das russische Militär hat ukrainische Stellungen in einem Dorf nahe Bachmut eingenommen. Nach Einschätzung des ukrainischen Militärs verstärkt Russland seine Angriffe in der Region. Laut dem Institute for the Study of War (ISW) versuchen die russischen Truppen, die Kontrolle über die Straße in Richtung der Stadt Tschassiw Jar zu erlangen.

Südwestlich der umkämpften Stadt Awdijiwka ist den russischen Streitkräften ein weiterer Vorstoß gelungen. Laut der ukrainischen Armee soll Russland bei seinen Angriffen in der Region allerdings auch Verluste einfahren: 41 gepanzerte Fahrzeuge, darunter 17 Panzer, soll Russland in den letzten drei Tagen bei Awdijiwka verloren haben.

Verfolgen Sie auf unserer Karte den Frontverlauf:

"},{"_type":"Tik::Model::Content::WebEmbedContentBlock","local_id":"bmofjpgg2pvc6SpW6mVn","oembed_json":"{"html":"

n","abstract":"

","_id":"https://www.zeit.de/politik/ausland/karte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen","_type":"Tik::ApiModel::OEmbed","_original":"https://www.zeit.de/politik/ausland/karte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/karte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen","type":"web","provider_name":"Website","title":"Ukraine-Karte aktuell: Russland soll Kontrolle Dorf bei Swatowe erlangt haben","description":"Russische Truppen haben nach Angaben von Militärexperten den Ort Krochmalnje eingenommen. Auch im Süden der Ukraine ist die russische Armee offenbar vorgerückt.","domain":"www.zeit.de","color":"#333333","amp":"

n","icon":"https://img.zeit.de/static/img/ZO-ipad-114×114.png","icon_width":114,"icon_height":114,"image":"https://www.tickaroo.com/api/mediaproxy/v1/external-image/webembed/auto?url=https%3A%2F%2Fimg.zeit.de%2Fpolitik%2Fausland%2F2023-09%2Fkarte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen-teaserbild%2Fwide__1300x731","thumbnail_url":"https://img.zeit.de/politik/ausland/2023-09/karte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen-teaserbild/wide__1300x731","thumbnail_width":1300,"thumbnail_height":731}","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/karte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen"}],"created_at":1705651226,"geo_ip":"DE","highlight":"","local_id":"emofYj88ygAswSijPmsp","local_status":0,"media":[],"publish_at":0,"sort":"0000000065aa2c1a","updated_at":1705653307,"updated_by":"610947729415d50666321dfb","user_id":"6451263a796424b913b24730","user_locale":"en","version":111944},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bmohpWaeRBRT3BdP5heM","text":"

Baltische Staaten planen Verstärkung des Grenzschutzes zu Russland und Belarus

Die drei baltischen Nato- und EU-Staaten Estland, Lettland und Litauen haben sich darauf geeinigt, neue Verteidigungsanlagen an ihren Grenzen zu Belarus und Russland zu errichten. Grund dafür seien Sicherheitsbedenken in der Region angesichts des russischen Angriffs in der Ukraine, teilte das estnische Verteidigungsministerium laut der Nachrichtenagentur AFP mit.

"Die Minister unterzeichneten in Riga ein Abkommen, wonach Estland, Lettland und Litauen in den kommenden Jahren Verteidigungsanlagen zur Abschreckung und gegebenenfalls zur Abwehr militärischer Bedrohungen errichten werden", teilte das estnische Verteidigungsministerium weiter mit.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Ints Kalnins/Reuters","media_local_id":"mmoi5pdtcDZHtkAVCA6Q","title":"Lettische Grenzschützer nahe der Grenze zu Russland im August 2023"}],"local_id":"bmoi5oSWcDZHtkAVCA6P"}],"created_at":1705677053,"fold_out":false,"geo_ip":"DE","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"emohpWaeRBRT3BdP5heL","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1705679846,"duration_ms":0,"geo_ip":"DE","height":1333,"local_id":"mmoi5pdtcDZHtkAVCA6Q","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1705679862,"url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/emohpWaeRBRT3BdP5heL/mmoi5pdtcDZHtkAVCA6Q","user_id":"60e717c10b3622e6fb904b35","user_locale":"en","version":111960,"width":2000}],"sort":"0000000065aa90fd","updated_at":1705679862,"user_id":"64c9104f406f55697de58548","user_locale":"en","version":111960},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bmoi64GucDZHtkAVCA6T","text":"

Ukraine will Hunderte Millionen für Befestigungsanlagen ausgeben

Angesichts der Befürchtungen neuer russischer Offensiven will die Ukraine Befestigungen entlang ihrer Grenze und der Front verstärken. Dafür werde eine "Rekordsumme" von umgerechnet 430 Millionen Euro freigegeben, teilte der ukrainische Regierungschef Denys Schmyhal auf Telegram mit. Das Geld solle in den Bau von Befestigungsanlagen und deren Ausstattung fließen.

Die freigegebene Summe dürfte ein weiteres Zeichen dafür sein, dass die Ukraine in diesem Jahr einen Schwerpunkt darauf setzt, die Frontlinie zu halten. Die Nachrichtenagentur Reuters berichtete kürzlich über den Bau großer Befestigungsanlagen im Nordosten des Landes, auch das ukrainische Militär verbreitete Videos vom Bau der Stellungen. Reuters-Reportern zufolge, die Ende Dezember die Anlagen besichtigten, ähneln sie in ihrem Aufbau den massiven russischen Stellungen im Süden der Ukraine, die maßgeblich zum Scheitern der ukrainischen Sommeroffensive beitrugen.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Gleb Garanich/Reuters","media_local_id":"mmoigWo2cDZHtkAVCA6Y","title":"Bau von Befestigungsanlagen in der nordukrainischen Region Tschernihiw am 10. Januar"}],"local_id":"bmoigVZpcDZHtkAVCA6X"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bmoigcn9cDZHtkAVCA6Z","text":"

Am Montag hatte welcher ukrainische Heereschef Oleksandr Syrskyj gesagt, die wichtigsten Ziele der Ukraine seien derzeit, ihre Positionen zu halten sowie die russischen Truppen zu "erschöpfen" und ihnen "möglichst hohe Verluste" zuzufügen.

In den vergangenen Wochen berichteten zudem internationale Medien wie die Financial Times, der Sender CNN und die New York Times unter Berufung auf ukrainische und US-amerikanische Militärkreise, die Ukraine wolle in diesem Jahr ihre Truppen aufstocken und plane erst 2025 eine neue großangelegte Offensive – diesmal unterstützt von F-16-Kampfjets und weiteren Waffen, die dem Land in diesem Sommer gefehlt hatten. 

"}],"created_at":1705684186,"geo_ip":"DE","highlight":"","local_id":"emoi64GucDZHtkAVCA6S","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1705686604,"duration_ms":0,"geo_ip":"DE","height":1378,"local_id":"mmoigWo2cDZHtkAVCA6Y","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1705686614,"url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/emoi64GucDZHtkAVCA6S/mmoigWo2cDZHtkAVCA6Y","user_id":"60e717c10b3622e6fb904b35","user_locale":"en","version":111966,"width":2000}],"sort":"0000000065aaacda","updated_at":1705686614,"user_id":"60e717c10b3622e6fb904b35","user_locale":"en","version":111966},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bmoiQtyp5eZy5SpiKqXg","text":"

Macron sagt Ukraine Unterstützung zu – Russland bestellt Botschafter ein

Der französische Präsident Emmanuel Macron hat der Ukraine weitere militärische Unterstützung zugesichert. "Wir sind nicht im Krieg gegen Russland, aber unsere Pflicht ist es, seinen Sieg unmöglich zu machen", sagte Macron bei einer Ansprache vor französischen Armeeangehörigen auf dem Marinestützpunkt Cherbourg. Dies geschehe über die Ausbildung ukrainischer Soldaten und Waffenlieferungen.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Christophe Petit-Tesson","media_local_id":"mmokCV7j5eZy5SpiKqXp","title":"Der französische Präsident Emmanuel Macron bei seinem Besuch in Cherbourg"}],"local_id":"bmokCTma5eZy5SpiKqXo"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bmokCtrq5eZy5SpiKqXq","text":"

Die russische Regierung bestellte derweil den französischen Botschafter ein. Grund sei die angeblich "zunehmenden Verwicklung" Frankreichs in den Ukraine-Konflikt. Dem Diplomaten seien "Beweise" dafür vorgelegt worden, teilte das russische Außenministerium mit.

Zuvor hatte das die russische Regierung verkündet, einen angeblich zwischenzeitlich von "französischen Söldnern" genutzten Stützpunkt in der Stadt Charkiw im Nordosten der Ukraine angegriffen zu haben. Dabei sei eine Gruppe von Kämpfern getötet worden. Belege dafür legte Russland nicht vor.

Das französische Außenministerium wies diese Darstellung zurück und sprach von einer "groben Manipulation" Russlands. Frankreich unterhalte keine Söldner in der Ukraine. Von ukrainischer Seite hieß es, bei dem Angriff in Charkiw seien zahlreiche Zivilisten verletzt worden. Seit Kriegsbeginn hat Russland mehrfach Angriffe auf zivile Ziele damit rechtfertigt, dass sich dort "Söldner" oder "Nationalisten" befunden haben sollen. 

"}],"created_at":1705686562,"geo_ip":"DE","highlight":"","local_id":"emoiQtyp5eZy5SpiKqXf","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1705703815,"duration_ms":0,"geo_ip":"DE","height":2597,"local_id":"mmokCV7j5eZy5SpiKqXp","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1705703833,"url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/emoiQtyp5eZy5SpiKqXf/mmokCV7j5eZy5SpiKqXp","user_id":"6437b5d40b23ade7cea468bc","user_locale":"en","version":111981,"width":3895}],"sort":"0000000065aab622","updated_at":1705703833,"user_id":"6437b5d40b23ade7cea468bc","user_locale":"en","version":111981},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bmoigUvo5eZy5SpiKqXj","text":"

Russische Armee legt erneut Minen um Atomkraftwerk Saporischschja

Die russische Armee hat erneut Minen um das von ihr besetzte ukrainische Atomkraftwerk Saporischschja gelegt. Das geht aus dem jüngsten veröffentlichten Bericht der Internationalen Atomenergiebehörde hervor. Die Sprengkörper befinden sich demnach zwischen der inneren und äußeren Zaunanlage um das frontnahe Kraftwerk. Die neuerliche Verminung sei unvereinbar mit Sicherheitsstandards, kritisierte IAEA-Chef Rafael Grossi. Erst im vergangenen November waren dort Minen entfernt worden. 

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Planet Labs/Reuters","media_local_id":"mmojgbnEcDZHtkAVCA6t","title":"Satellitenbild des besetzten Akw Saporischschja im August 2022"}],"local_id":"bmojgZZAcDZHtkAVCA6s"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bmojgjiJcDZHtkAVCA6u","text":"

Außerdem warnte Grossi davor, dass die russischen Besatzer des Atomkraftwerks die Anlage in diesem Jahr voraussichtlich nicht umfassend warten werden. Den ständigen IAEA-Beobachtern vor Ort wurde in der vergangenen Woche ein Arbeitsplan vorgelegt – dieser weist aus Sicht der Atomenergiebehörde jedoch Mängel auf.

"}],"created_at":1705693597,"fold_out":false,"geo_ip":"DE","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"emoigUvo5eZy5SpiKqXi","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1705697937,"duration_ms":0,"geo_ip":"DE","height":5120,"local_id":"mmojgbnEcDZHtkAVCA6t","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1705697955,"url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/emoigUvo5eZy5SpiKqXi/mmojgbnEcDZHtkAVCA6t","user_id":"60e717c10b3622e6fb904b35","user_locale":"en","version":111978,"width":5120}],"sort":"0000000065aad19d","updated_at":1705697955,"user_id":"6437b5d40b23ade7cea468bc","user_locale":"en","version":111978},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bmoihzEBcDZHtkAVCA6f","text":"

Lettlands Armeechef warnt vor russischer Expansion

Der Kommandeur der lettischen Armee hat davor gewarnt, Gefahren für weitere europäische Länder über den Krieg gegen die Ukraine hinaus zu unterschätzen. "Die Einsicht, dass die Bedrohung durch Russland real ist, kommt nur sehr langsam bei den Menschen an", sagte Leonīds Kalniņš dem RedaktionsNetzwerk Deutschland. Die Länder in Mitteleuropa glaubten, "weit genug von Russland entfernt zu sein", sagte er, "dabei können moderne Waffen von Russland aus auch Ziele mitten in Europa treffen".

Kalniņš gab zu bedenken, dass eine russische Expansion die Sicherheitslage auch für westlicher liegende Staaten verändern würde: "Wenn Russland den östlichen Teil Europas besetzt, rückt es auch den anderen Ländern plötzlich viel näher." Der General rief mit Blick auf die Armeen weiterer EU- und Nato-Staaten dazu auf, "nicht nur das Land und den Luftraum zu verteidigen, sondern auch die kritische Infrastruktur", vor allem in der Ostsee. "Dabei spielt es keine Rolle, wie weit diese Infrastruktur von den russischen Grenzen entfernt ist."

Russland besetzt derzeit nicht nur süd- und ostukrainische Regionen, sondern hat auch seine Militärpräsenz in Belarus ausgeweitet. Belarus grenzt unter anderem an Litauen und Lettland. Ebenso wie Estland fürchten sie um ihre Sicherheit. 

"},{"_type":"Tik::Model::Content::QuoteContentBlock","author":"Lettlands Armeechef Leonīds Kalniņš ","local_id":"bmoikUHJcDZHtkAVCA6g","text":"Es ist gefährlich, sich in Sicherheit zu wiegen und sich keine Sorgen zu machen, wenn der Nachbar getötet wird – denn dann wird man der Nächste sein."},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bmoikiVhcDZHtkAVCA6h","text":"

Das Szenario einer möglichen russischen Aggression gegen weitere Länder dürfe nicht ignoriert werden, sagte Kalniņš: Seit Jahrzehnten habe Lettland seine Verbündeten "vor der Gefahr durch Russland gewarnt", sagte er. "Dieser überraschende Krieg in der Ukraine hat Russlands imperialistische Ansprüche bewiesen."

Gestern hatte bereits Litauens Außenminister davor gewarnt, die Unterstützung der Ukraine zurückzufahren. "Es gibt kein Szenario, in dem es für Europa gut ausgehen könnte, wenn die Ukraine nicht gewinnt", sagte Gabrielius Landsbergis am Rande des Wirtschaftsforums in Davos. 

"}],"created_at":1705705260,"geo_ip":"DE","highlight":"","local_id":"emoihzEBcDZHtkAVCA6e","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000065aaff2c","updated_at":1705706337,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"60e717c10b3622e6fb904b35","user_locale":"en","version":111984},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bmojchQA5XBL6xqWFZns","text":"

Selenskyjs Berater fordert "große Anzahl" von Waffen

Mychajlo Podoljak, der außenpolitische Berater des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, hat angesichts schwerer Kämpfe mit Russland weitere Waffenlieferungen gefordert. "Die Lage ist schwierig", sagte Podoljak der Bild. Das Problem in dieser Phase des Krieges bestehe darin, dass die Anzahl der Waffen, Drohnen, Granaten nicht gleichmäßig verteilt sei. "Das muss ausgeglichen werden."
Podoljak wehrte sich erneut gegen Forderungen nach Verhandlungen mit Russland. "Der Krieg wird nach Putins Vorstellungen weitergehen, bis er das gesamte Territorium der Ukraine erobert, bis er die Vorherrschaft in Europa erlangt, bis er andere postsowjetische Territorien erobert hat", sagte der Präsidentenberater. "Ein Mensch zieht nicht in einen großen Krieg, nachdem er seinen Ruf und seine Beziehungen zerstört hat, wenn er sich mit wenig zufriedengeben will. Das ist Unfug."

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"dpa/Kharkiv AP/dpa Charkiw Regional Administration","media_local_id":"mmomo3ho5XBL6xqWFZnu","title":"Schäden nach einem Angriff am 17. Januar in Charkiw"}],"local_id":"bmomo1r35XBL6xqWFZnt"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bmomoMQY5XBL6xqWFZnv","text":"

Podoljak forderte die Stärkung der Ukraine mit Hightech-Waffen, darunter Investitionen in "Langstreckenraketen, Drohnen, Granaten, Artilleriegeschütze", und sagte: "Die Anzahl der Waffen sollte groß sein."

Der Berater von Präsident Wolodymyr Selenskyj wies auf die lange Frontlinie von 1.300 Kilometern hin, auf 600 bis 800 Kilometern werde gekämpft. Die militärische Lage sei schwierig, weil die Intensität der Kämpfe nicht abnehme, unabhängig von den winterlichen Bedingungen. Russland aber habe seit einem Jahr keine nennenswerten Fortschritte gemacht.

"}],"created_at":1705721951,"geo_ip":"AU","highlight":"","local_id":"emojchQA5XBL6xqWFZnr","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1705721951,"duration_ms":0,"geo_ip":"AU","height":1332,"local_id":"mmomo3ho5XBL6xqWFZnu","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1705722771,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/emojchQA5XBL6xqWFZnr/mmomo3ho5XBL6xqWFZnu","user_id":"5858b0d7e4b0e945a9a207a6","user_locale":"en","version":111988,"width":2126}],"sort":"0000000065ab405f","updated_at":1705722771,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"5858b0d7e4b0e945a9a207a6","user_locale":"en","version":111988},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bmomorvS5XBL6xqWFZny","text":"

Russland lieferte Rekordmenge an Rohöl nach China

Trotz der Sanktionen ist Russland im Jahr 2023 zu Chinas wichtigstem Rohöllieferanten aufgestiegen. Chinesischen Zolldaten zufolge lieferte Russland im vergangenen Jahr die Rekordmenge von 107,02 Millionen Tonnen Rohöl nach China, 2,14 Millionen Barrel pro Tag, deutlich mehr, als andere große Ölexporteure wie Saudi-Arabien und Irak lieferten.

Chinesische Raffinerien setzen Zwischenhändler ein, um den Transport und die Versicherung von russischem Rohöl abzuwickeln, damit sie nicht gegen die westlichen Sanktionen verstoßen. Die Käufer nutzen auch die Gewässer vor Malaysia als Umschlagplatz für sanktionierte Ladungen aus dem Iran und Venezuela. Die als aus Malaysia stammend gekennzeichneten Einfuhren stiegen im vergangenen Jahr um 53,7 Prozent.

Russisches Rohöl wurde 2023 von vielen internationalen Käufern nach westlichen Sanktionen gemieden, über weite Strecken des vergangenen Jahres wurde es mit erheblichen Abschlägen auf die internationalen Referenzwerte gehandelt, da der Westen eine Preisobergrenze auferlegt hatte. Die Obergrenze für russisches Öl gilt seit Dezember 2022 und soll bewirken, dass Russland nicht von Marktschwankungen profitiert. 

"}],"created_at":1705726259,"geo_ip":"AU","highlight":"","local_id":"emomorvS5XBL6xqWFZnx","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000065ab5133","updated_at":1705727433,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"5858b0d7e4b0e945a9a207a6","user_locale":"en","version":111990},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bmop153R6goC6Qs7EgiZ","text":"

Selenskyj sieht keine Chance für Frieden mit Russland unter Putin

Der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, glaubt nicht, dass es zu einem Friedensschluss mit Russlands Präsident Wladimir Putin kommen wird: "Er will keinen Frieden mit der Ukraine", sagte Selenskyj im Interview des britischen Fernsehsenders Channel 4. Putin wolle vielmehr mit seinem Krieg weiter das gesamte Land einnehmen, sagte Selenskyj. Zugleich betonte er einmal mehr, dass die Unterstützung des Westens für die Ukraine überlebenswichtig sei.

"Sie können uns mehr helfen, um zu gewinnen", sagte Selenskyj mit Blick auf die westlichen Verbündeten. Er dankte auch für die bisherige Unterstützung. "Wir hätten nicht ohne US-Hilfe überleben können", sagte er angesichts der Debatten in den USA um weitere Militärhilfen.

"Ich lade Sie ein in die Ukraine, nach Kiew", sagte Selenskyj gerichtet an Ex-Präsident Donald Trump. Bereits zuvor hatte er eine solche Einladung ausgesprochen. Er wolle hören, wie Trump seine Ankündigung, den Krieg binnen 24 Stunden zu beenden, umsetzen wolle. Dabei lehnte Selenskyj erneut Gebietsabtretungen an Russland ab, um einen Frieden zu erreichen. 

"}],"created_at":1705747326,"fold_out":false,"geo_ip":"DE","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"emop153R6goC6Qs7EgiY","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000065aba37e","updated_at":1705748455,"updated_by":"64184adc9dcacba78c5d5e94","user_id":"610103d5dc77d3b4d02bfcce","user_locale":"en","version":111996},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bmopD1mi6goC6Qs7YGfw","text":"

Russland will Eigentum beschlagnahmen bei Falschinformationen über Armee

Wer aus Sicht der russischen Behörden Falschinformationen über das Militär verbreitet, dem drohen bald neue empfindliche Strafen wie die Beschlagnahmung von Geld und Eigentum. Die Maßnahmen sollten zudem auch bei Personen greifen, die sich anderer Formen des Verrats schuldig gemacht hätten, sagte der einflussreiche Duma-Vorsitzende Wjatscheslaw Wolodin.

Dazu gehörten eine Diskreditierung der Streitkräfte, der Aufruf zu Sanktionen gegen Russland und die Anstiftung zu extremistischen Aktivitäten. "Jeder, der versucht, Russland zu zerstören, der es verrät, muss die verdiente Strafe erhalten und für den Schaden, den er dem Land zugefügt hat, aufkommen, auch auf Kosten seines eigenen Vermögens", schrieb Wolodin auf Telegram. Der Gesetzentwurf soll am Montag dem Unterhaus vorgelegt werden.

Seit dem Einmarsch in die Ukraine im Februar 2022 hat Russland sein Vorgehen gegen alle Formen politischer Opposition verschärft. So wurden langen Haftstrafen für die Diskreditierung der Armee oder die Verbreitung falscher Informationen über sie beschlossen.

"}],"created_at":1705749202,"geo_ip":"DE","highlight":"","local_id":"emopD1mi6goC6Qs7YGfv","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000065abaad2","updated_at":1705749202,"user_id":"610103d5dc77d3b4d02bfcce","user_locale":"en","version":111997},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bmoqG83K2tHu2xtZVgPa","text":"

Selenskyjs Büroleiter will “eingefrorenen Konflikt” vermeiden

Es sei unmöglich, einen Abwehrkampf entlang der rund 2.000 Kilometer langen Front zu führen, sagt Andrij Jermak in einem Interview mit der französischen Zeitung Le Figaro. Damit hat der Büroleiter des Präsidenten Wolodymyr Selenskyj die vielfach diskutierte Ansicht zurückgewiesen, die Ukraine müsse auf Verteidigung umstellen und auf Angriffe auf russische Stellungen verzichten. Die Ukraine müsse weiter angreifen, da der Konflikt sonst "einfriere", sagte Jermak.

Jermak verwies auf die schwierige Situation der ukrainischen Streitkräfte. "An der Front klagen die Truppen über fehlende Kräfte und Ressourcen und sie sagen, sie können nicht länger vorrücken", sagte er. Die Regierung und der Generalstab arbeiteten derzeit an einem neuen Gesetz zur Mobilisierung – auch um Soldaten auszutauschen, die teils seit Kriegsbeginn im Einsatz sind:

"},{"_type":"Tik::Model::Content::QuoteContentBlock","author":"Andrij Jermak","local_id":"bmoqKY3M2tHu2xtZVgPb","text":"Einige Soldaten brauchen eine Pause. Viele sind schon seit zwei Jahren an der Front."}],"created_at":1705761768,"geo_ip":"DE","highlight":"","local_id":"emoqG83K2tHu2xtZVgPZ","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000065abdbe8","updated_at":1705762593,"updated_by":"60e717c10b3622e6fb904b35","user_id":"622b49b809854cd1de95934c","user_locale":"en","version":112002},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bmoqLAi32tHu2xtZVgPh","text":"

Ukraine hat rund jede vierte zerstörte Gesundheitseinrichtung wieder instand gesetzt

Seit Kriegsbeginn sind durch russischen Beschuss rund 1.700 Gesundheitseinrichtungen ganz oder teilweise zerstört worden, wie die staatliche ukrainische Nachrichtenagentur Ukrinform berichtet. Davon sind nach Angaben des ukrainischen Gesundheitsministeriums 474 Einrichtungen wieder vollumfänglich in Betrieb. Weitere 383 seien teilweise wiederhergestellt worden.

Zu den instand gesetzten Einrichtungen gehören unter anderem Krankenhäuser und Polikliniken. Die meisten befinden sich laut dem Ministerium in den Regionen Mykolaiw, Dnipropetrowsk, Kiew, Charkiw und Tschernihiw.

"}],"created_at":1705762396,"geo_ip":"DE","highlight":"","local_id":"emoqLAi32tHu2xtZVgPg","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000065abde5c","updated_at":1705763619,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"622b49b809854cd1de95934c","user_locale":"en","version":112003},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bmoqP9bX2tHu2xtZVgPk","text":"

Slowakei will keinen Nato-Beitritt der Ukraine

Die Slowakei lehnt einen Nato-Beitritt der Ukraine ab und will notfalls ein Veto dagegen einlegen. Das sagte Ministerpräsident Robert Fico im öffentlich-rechtlichen Radio RTVS. Er werde am Mittwochmorgen in die Ukraine reisen und im ukrainischen Grenzort Uschgorod seinen Amtskollegen Denys Schmyhal treffen, kündigte der linksnationale Regierungschef an.

Dabei wolle er Schmyhal ein neues humanitäres Hilfspaket vorlegen und auf widerstreitende Positionen hinweisen. Einen EU-Beitritt der Ukraine befürworte die Slowakei laut Fico nur, wenn das Land die gleichen Bedingungen wie andere Beitrittskandidaten erfülle. 

"},{"_type":"Tik::Model::Content::QuoteContentBlock","author":"Robert Fico, Ministerpräsident der Slowakei","local_id":"bmor6xWp2tHu2xtZVgPm","text":"Ich sage ihm, dass wir einen ukrainischen Nato-Beitritt blockieren und ein Veto dagegen einlegen werden, denn er wäre nichts anderes als die Grundlage für einen Dritten Weltkrieg."},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bmor7FPr2tHu2xtZVgPn","text":"

Die Slowakei gehörte von Beginn der russischen Invasion bis zum Regierungswechsel Ende Oktober zu den entschlossensten militärischen Unterstützern der Ukraine. Die neue Regierung unter Fico liefert weiterhin zum Beispiel Minenräumsysteme sowie Dieselgeneratoren für den Fall russischer Angriffe auf Kraftwerke, aber keine Waffen.

Bedenken, ein ukrainischer Nato-Beitritt könne zur Ausweitung des Krieges beitragen, wurde von Gegnern der Ukraine-Hilfen schon seit Kriegsbeginn immer wieder geäußert. Die Regierung in Kiew strebt allerdings keinen Beitritt während des laufenden Krieges an. 

"}],"created_at":1705770724,"fold_out":false,"geo_ip":"DE","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"emoqP9bX2tHu2xtZVgPj","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000065abfee4","updated_at":1705799507,"updated_by":"5858b0d7e4b0e945a9a207a6","user_id":"622b49b809854cd1de95934c","user_locale":"en","version":112015},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bmoqhHcd5eZy5SpiL5oo","text":"

Großbritannien: Russland kann ukrainische Truppen am Dnipro nicht zurückdrängen

Das britische Verteidigungsministerium geht davon aus, dass die russischen Streitkräfte bei ihren Angriffen auf eine ukrainische Stellung östlich des Flusses Dnipro in der Region Cherson weiterhin erfolglos sind. Sie seien mit allen Versuchen, die Ukrainer zurück über den Fluss zu drängen, gescheitert, teilte das Ministerium auf der Plattform X mit.

"Es ist sehr wahrscheinlich, dass die schlechte Ausbildung und Koordination der russischen Streitkräfte in diesem Gebiet ihre Offensivfähigkeiten einschränkt", hieß es weiter in dem Lagebericht – trotz mutmaßlicher Überlegenheit der Russen bei der Zahl der in dem Frontabschnitt eingesetzten Truppen.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::WebEmbedContentBlock","local_id":"bmoqkmYb5eZy5SpiL5os","oembed_json":"{"html":"

Latest Defence Intelligence update on the situation in Ukraine – 20 January 2024.

Find out more about Defence Intelligence's use of language: https://t.co/38j12SJQ5P #StandWithUkraine 🇺🇦 pic.twitter.com/2h0Vm36LbN

— Ministry of Defence 🇬🇧 (@DefenceHQ) January 20, 2024

nnn","abstract":"

","_id":"https://twitter.com/DefenceHQ/status/1748695026966712744","_type":"Tik::ApiModel::OEmbed","_original":"https://twitter.com/DefenceHQ/status/1748695026966712744","url":"https://twitter.com/DefenceHQ/status/1748695026966712744","type":"rich","provider_name":"Twitter","title":"Ministry of Defence 🇬🇧 on Twitter / X","description":"Latest Defence Intelligence update on the situation in Ukraine – 20 January 2024. Find out more about Defence Intelligence’s use of language: https://t.co/38j12SJQ5P #StandWithUkraine 🇺🇦 pic.twitter.com/2h0Vm36LbN— Ministry of Defence 🇬🇧 (@DefenceHQ) January 20, 2024nnn","domain":"twitter.com","color":"#55ACEE","amp":"","icon":"https://abs.twimg.com/favicons/twitter.ico","icon_width":32,"icon_height":32,"image":"https://www.tickaroo.com/api/mediaproxy/v1/external-image/webembed/auto?url=https%3A%2F%2Fabs.twimg.com%2Ffavicons%2Ftwitter.ico"}","url":"https://twitter.com/DefenceHQ/status/1748695026966712744"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bmoqnqFccDZHtkAVRTcU","text":"

Das Verteidigungsministerium geht dennoch davon aus, dass Russland seine Angriffe rund um den Ort Krynky im Süden der Ukraine in den kommenden Wochen "trotz zunehmender personeller Verluste" fortsetzen wird. Die Ukrainer halten am Fluss seit Monaten einen Brückenkopf. Bisher hätten sie die Angriffe abgewehrt, allerdings gebe es Probleme mit Nachschublieferungen.

"}],"created_at":1705766579,"fold_out":false,"geo_ip":"DE","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"emoqhHcd5eZy5SpiL5on","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000065abeeb3","updated_at":1705767055,"updated_by":"60e717c10b3622e6fb904b35","user_id":"6437b5d40b23ade7cea468bc","user_locale":"en","version":112008},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bmorMqw12tHu2xtZ3YWU","text":"

Selenskyj kündigt weitere Sicherheitsabkommen an

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erwartet nach eigenen Angaben neue bilaterale Sicherheitsabkommen mit verbündeten Staaten und weitere Waffenlieferungen. "Es wird neue Verteidigungspakete geben", sagte Selenskyj in einer Videobotschaft.

Zudem solle es noch im Januar und im Februar weitere Abkommen über Sicherheitsgarantien für die Ukraine geben. Details nannte Selenskyj nicht. Zuletzt hatte die Ukraine mit Großbritannien als erstem Staat ein solches Abkommen geschlossen.

Darin hat sich Großbritannien dazu verpflichtet, seine Militärhilfen an die Ukraine aufrechtzuerhalten – und das Land in Zukunft bei einem möglichen zweiten russischen Angriff zu unterstützen. Das Abkommen hat eine Laufzeit von zehn Jahren und soll aufgelöst werden, falls die Ukraine bis dahin Nato-Mitglied werden sollte. 

"}],"created_at":1705778144,"geo_ip":"DE","highlight":"","local_id":"emorMqvz2tHu2xtZ3YWT","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000065ac1be0","updated_at":1705779448,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"622b49b809854cd1de95934c","user_locale":"en","version":112014},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bmousKgq5Pka5132CMor","text":"

Russland soll Dorf bei Swatowe eingenommen haben

Entlang des Frontabschnitts Kupjansk-Swatowe-Kremmina sind die russischen Truppen weiter vorgerückt. Das berichtet das Institute for the Study of War in seinem aktuellen Lagebericht (PDF). Demnach hat Russland das nahe Swatowe gelegene Dorf Krochmalnje erobert. Nach Angaben der Ukraine verliert Russland in den Kämpfen an diesem Frontanschnitt viele Panzerfahrzeuge.

Gebietsgewinne erzielen die russischen Truppen den Berichten zufolge bei Bachmut und in der Grenzregion zwischen Donezk und Saporischschja. Vorgerückt sein soll das russische Militär unter anderem in der Nähe des südukrainischen Dorfs Uroschajne.

Weitere Informationen zum Frontverlauf erhalten Sie hier:

"},{"_type":"Tik::Model::Content::WebEmbedContentBlock","local_id":"bmovMCth4oXd7WZnRHmg","oembed_json":"{"html":"

n","abstract":"

","_id":"https://www.zeit.de/politik/ausland/karte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen","_type":"Tik::ApiModel::OEmbed","_original":"https://www.zeit.de/politik/ausland/karte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/karte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen","type":"web","provider_name":"Website","title":"Ukraine-Karte aktuell: Russland soll Kontrolle Dorf bei Swatowe erlangt haben","description":"Russische Truppen haben nach Angaben von Militärexperten den Ort Krochmalnje eingenommen. Auch im Süden der Ukraine ist die russische Armee offenbar vorgerückt.","domain":"www.zeit.de","color":"#333333","amp":"

n","icon":"https://img.zeit.de/static/img/ZO-ipad-114×114.png","icon_width":114,"icon_height":114,"image":"https://www.tickaroo.com/api/mediaproxy/v1/external-image/webembed/auto?url=https%3A%2F%2Fimg.zeit.de%2Fpolitik%2Fausland%2F2023-09%2Fkarte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen-teaserbild%2Fwide__1300x731","thumbnail_url":"https://img.zeit.de/politik/ausland/2023-09/karte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen-teaserbild/wide__1300x731","thumbnail_width":1300,"thumbnail_height":731}","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/karte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen"}],"created_at":1705813716,"geo_ip":"BH","highlight":"","local_id":"emousKgq5Pka5132CMoq","local_status":0,"media":[],"publish_at":0,"sort":"0000000065aca6d4","updated_at":1705818640,"updated_by":"62c294bfed54feac78560c42","user_id":"64e1abd56d8c9c82dd4cfd72","user_locale":"en","version":112021},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bmovH8pM3hvX2drKTGdD","text":"

Putin angeblich offen für Besuch in Nordkorea

Die Regierung in Pjöngjang hat den russischen Präsidenten Wladimir Putin erneut zu einem Besuch nach Nordkorea eingeladen. Nordkorea sei bereit, "den engsten Freund des koreanischen Volkes" zu begrüßen, sagte die nordkoreanische Außenministerin Choe Son Hui nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA. 

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Artem Geodakyan/Pool/AFP/Getty Images","media_local_id":"mmovSBCB3hvX2drKTGdJ","title":"Die nordkoreanische Außenministerin Choe Son Hui bei einem Besuch in Moskau mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin, 16. Januar 2024."}],"local_id":"bmovS8Ba3hvX2drKTGdH"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bmovSiAc3hvX2drKTGdK","text":"

Putin soll seine "Bereitschaft ausgedrückt" haben, Nordkorea "bald" zu besuchen, berichtete KCNA weiter. Außenministerin Choe war erst kürzlich zu Besuch in Moskau und hatte dort Putin und den russischen Außenminister Sergej Lawrow getroffen. Putin habe sich "zutiefst dankbar" für die nordkoreanische Unterstützung für Russlands "Spezialmilitäroperation" in der Ukraine gezeigt, hieß es in dem KCNA-Bericht.

Bei dem Treffen in Moskau sollen die Außenminister unter anderem über den Ausbau der Beziehungen zwischen den beiden Ländern gesprochen haben. Der russische Präsidialamtssprecher Dmitri Peskow sagte, Putin werde Nordkorea aufgrund einer gegenseitigen Absprache ebenfalls zu einer passenden Gelegenheit einen Besuch abstatten. 

"}],"created_at":1705819040,"geo_ip":"DE","highlight":"","local_id":"emovH8pM3hvX2drKTGdC","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1705819687,"duration_ms":0,"geo_ip":"DE","height":2036,"local_id":"mmovSBCB3hvX2drKTGdJ","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1705821068,"updated_by":"62c294bfed54feac78560c42","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/emovH8pM3hvX2drKTGdC/mmovSBCB3hvX2drKTGdJ","user_id":"621769d8d32d3ffa5ec4fe59","user_locale":"en","version":112026,"width":3000}],"sort":"0000000065acbba0","updated_at":1705821068,"updated_by":"62c294bfed54feac78560c42","user_id":"621769d8d32d3ffa5ec4fe59","user_locale":"en","version":112026},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bmowBKfcuxR75uBARL1u","text":"

Russland wirft Ukraine Beschuss auf Markt in Donezk vor

Bei einem angeblichen Angriff auf das von Russland besetzte Donezk sind nach Angaben der Besatzungsverwaltung 13 Menschen getötet und zehn weitere verletzt worden. Das teilte der von Russland eingesetzte Verwaltungschef der Region Donezk, Denis Puschilin, mit.

Die ukrainischen Streitkräfte hätten ein belebtes Viertel beschossen, in dem sich Geschäfte und ein Markt befänden, teilte der ebenfalls von Russland eingesetzte Bürgermeister Alexej Kulemsin mit. Die Ukraine äußerte sich zunächst nicht zu den Vorwürfen. 

"}],"created_at":1705828814,"geo_ip":"DE","highlight":"","local_id":"emowBKfcuxR75uBARL1t","local_status":0,"media":[],"publish_at":0,"sort":"0000000065ace1ce","updated_at":1705829506,"updated_by":"62c294bfed54feac78560c42","user_id":"64a423b822c5bfae3ead21d4","user_locale":"en","version":112034},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bmowG1bkuxR75uBARL23","text":"

Westrussisches Hafenterminal in Brand

Im russischen Ostsee-Hafen Ust-Luga hat es in der Nacht einen Brand in einem Flüssiggasterminal gegeben. Wie der Regionalgouverneur Alexander Drozdenko mitteilte, wurde bei dem Feuer niemand verletzt. Der Brand sei mittlerweile unter Kontrolle. Zur Ursache äußerte er sich zunächst nicht. Die Anlage gehört dem größten russischen Flüssiggas-Produzenten Nowatek und liegt rund 170 Kilometer westlich von St. Petersburg am Finnischen Meerbusen.

Russische Medien berichteten, dass Anwohner vor dem Brand eine oder zwei Drohnen in der Nähe gesichtet und anschließend mehrere Explosionen gehört hätten. In der vergangenen Woche hatte die Ukraine russischen Angaben zufolge vergeblich versucht, ein Ölterminal in St. Petersburg mit einer Drohne anzugreifen.

"}],"created_at":1705830068,"geo_ip":"DE","highlight":"","local_id":"emowG1bkuxR75uBARL22","local_status":0,"media":[],"publish_at":0,"sort":"0000000065ace6b4","updated_at":1705830567,"updated_by":"62c294bfed54feac78560c42","user_id":"64a423b822c5bfae3ead21d4","user_locale":"en","version":112039}]},"uniqueId":"satl","isSSR":true,"configuration":{"locale":"de","refresh":"notify","sort":"desc","sharing":"off","limit":25,"deepLinkLimit":0,"deepLinkDepth":0,"webEmbedDefaultConstraint":"consent","webEmbedConstraints":{},"automaticSummary":"chapters","automaticSummaryHighlightsLimit":25,"useSlideshow":true,"layout":"default","layoutAuthorPosition":"top","colorScheme":"light","styleUseCards":false,"styleInvertTime":false,"styleInvertHighlightEvents":false,"styleInvertStickyEvents":false,"stylePrimaryColor":"","stylePrimaryColorDark":"","styleSecondaryColor":"","styleSecondaryColorDark":"","styleTextColor":"","styleTextColorDark":"","styleTextMutedColor":"","styleTextMutedColorDark":"","styleBgColor":"","styleBgColorDark":"","styleEventHighlightBgColor":"","styleEventHighlightBgColorDark":"","styleEventStickyBgColor":"","styleEventStickyBgColorDark":"","commentsMode":"default","useCookies":"all"}}“>

Maline Hofmann
Maline Hofmann

Westrussisches Hafenterminal in Brand

Im russischen Ostsee-Hafen Ust-Luga hat es in welcher Nacht vereinigen Brand in einem Flüssiggasterminal gegeben. Wie welcher Regionalgouverneur Alexander Drozdenko mitteilte, wurde zusammen mit dem Feuer niemand zerschunden. Der Brand sei mittlerweile unter Kontrolle. Zur Ursache äußerte er sich zunächst nicht. Die Anlage gehört dem größten russischen Flüssiggas-Produzenten Nowatek und liegt rund 170 Kilometer westlich von St. Petersburg am Finnischen Meerbusen.

Russische Medien berichteten, dass Anwohner vor dem Brand eine oder zwei Drohnen in welcher Nähe gesichtet und anschließend mehrere Explosionen gehört hätten. In welcher vergangenen Woche hatte die Ukraine russischen Angaben zufolge vergeblich versucht, ein Ölterminal in St. Petersburg mit einer Drohne anzugreifen.

Maline Hofmann
Maline Hofmann

Russland wirft Ukraine Beschuss hinauf Markt in Donezk vor

Bei einem angeblichen Angriff hinauf dasjenige von Russland besetzte Donezk sind nachher Angaben welcher Besatzungsverwaltung 13 Menschen getötet und zehn weitere zerschunden worden. Das teilte welcher von Russland eingesetzte Verwaltungschef welcher Region Donezk, Denis Puschilin, mit.

Die ukrainischen Streitkräfte hätten ein belebtes Viertel beschossen, in dem sich Geschäfte und ein Markt befänden, teilte welcher ebenfalls von Russland eingesetzte Rathauschef Alexej Kulemsin mit. Die Ukraine äußerte sich zunächst nicht zu den Vorwürfen. 

Claudia Vallentin
Claudia Vallentin

Putin mutmaßlich ungeschützt z. Hd. Besuch in Nordkorea

Die Regierung in Pjöngjang hat den russischen Präsidenten Wladimir Putin erneut zu einem Besuch nachher Nordkorea eingeladen. Nordkorea sei in petto, „den engsten Freund des koreanischen Volkes“ zu willkommen heißen, sagte die nordkoreanische Außenministerin Choe Son Hui nachher Angaben welcher staatlichen Nachrichtenagentur KCNA. 
Die nordkoreanische Außenministerin Choe Son Hui bei einem Besuch in Moskau mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin, 16. Januar 2024.
Die nordkoreanische Außenministerin Choe Son Hui zusammen mit einem Besuch in Moskau mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin, 16. Januar 2024. Artem Geodakyan/Pool/AFP/Getty Images
Putin soll seine „Bereitschaft ausgedrückt“ nach sich ziehen, Nordkorea „bald“ zu kommen, berichtete KCNA weiter. Außenministerin Choe war erst kürzlich zu Besuch in Moskau und hatte dort Putin und den russischen Außenminister Sergej Lawrow getroffen. Putin habe sich „zutiefst dankbar“ z. Hd. die nordkoreanische Unterstützung z. Hd. Russlands „Spezialmilitäroperation“ in welcher Ukraine gezeigt, hieß es in dem KCNA-Bericht.

Bei dem Treffen in Moskau sollen die Außenminister unter anderem gut den Ausbau welcher Beziehungen zwischen den beiden Ländern gesprochen nach sich ziehen. Der russische Präsidialamtssprecher Dmitri Peskow sagte, Putin werde Nordkorea aufgrund einer gegenseitigen Absprache ebenfalls zu einer passenden Gelegenheit vereinigen Besuch abstatten. 

Yevgeniya Shcherbakova
Yevgeniya Shcherbakova

Russland soll Dorf zusammen mit Swatowe eingenommen nach sich ziehen

Entlang des Frontabschnitts Kupjansk-Swatowe-Kremmina sind die russischen Truppen weiter vorgerückt. Das berichtet dasjenige Institute for the Study of War in seinem aktuellen Lagebericht (Portable Document Format). Demnach hat Russland dasjenige nahe Swatowe gelegene Dorf Krochmalnje erobert. Nach Angaben welcher Ukraine verliert Russland in den Ringen an diesem Frontanschnitt viele Panzerfahrzeuge.

Gebietsgewinne erzielen die russischen Truppen den Berichten zufolge zusammen mit Bachmut und in welcher Grenzregion zwischen Donezk und Saporischschja. Vorgerückt sein soll dasjenige russische Militär unter anderem in welcher Nähe des südukrainischen Dorfs Uroschajne.

Weitere Informationen zum Frontverlauf erhalten Sie hier:

Timo Stukenberg
Timo Stukenberg

Selenskyj kündigt weitere Sicherheitsabkommen an

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erwartet nachher eigenen Angaben neue bilaterale Sicherheitsabkommen mit verbündeten Staaten und weitere Waffenlieferungen. „Es wird neue Verteidigungspakete geben“, sagte Selenskyj in einer Videobotschaft.

Zudem solle es noch im Januar und im Februar weitere Abkommen gut Sicherheitsgarantien z. Hd. die Ukraine spendieren. Details nannte Selenskyj nicht. Zuletzt hatte die Ukraine mit Großbritannien denn erstem Staat ein solches Abkommen geschlossen.

Darin hat sich Großbritannien dazu verpflichtet, seine Militärhilfen an die Ukraine aufrechtzuerhalten – und dasjenige Land in Zukunft zusammen mit einem möglichen zweiten russischen Angriff zu unterstützen. Das Abkommen hat eine Laufzeit von zehn Jahren und soll hysterisch werden, für den Fall die Ukraine solange bis dorthin Nato-Mitglied werden sollte. 

Timo Stukenberg
Timo Stukenberg

Slowakei will keinen Nato-Beitritt welcher Ukraine

Die Slowakei lehnt vereinigen Nato-Beitritt welcher Ukraine ab und will notfalls ein Veto dagegen furnieren. Das sagte Ministerpräsident Robert Fico im öffentlich-rechtlichen Radio RTVS. Er werde am Mittwochmorgen in die Ukraine reisen und im ukrainischen Grenzort Uschgorod seinen Amtskollegen Denys Schmyhal treffen, kündigte welcher linksnationale Regierungschef an.

Dabei wolle er Schmyhal ein neues humanitäres Hilfspaket vorlegen und hinauf widerstreitende Positionen hinweisen. Einen EU-Beitritt welcher Ukraine befürworte die Slowakei laut Fico nur, wenn dasjenige Land die gleichen Bedingungen wie andere Beitrittskandidaten erfülle. 

Ich sage ihm, dass wir vereinigen ukrainischen Nato-Beitritt blockieren und ein Veto dagegen furnieren werden, denn er wäre nichts anderes denn die Grundlage z. Hd. vereinigen Dritten Weltkrieg.

Robert Fico, Ministerpräsident der Slowakei

Die Slowakei gehörte von Beginn der russischen Invasion bis zum Regierungswechsel Ende Oktober zu den entschlossensten militärischen Unterstützern der Ukraine. Die neue Regierung unter Fico liefert weiterhin zum Beispiel Minenräumsysteme sowie Dieselgeneratoren für den Fall russischer Angriffe auf Kraftwerke, aber keine Waffen.

Bedenken, ein ukrainischer Nato-Beitritt könne zur Ausweitung des Krieges beitragen, wurde von Gegnern der Ukraine-Hilfen schon seit Kriegsbeginn immer wieder geäußert. Die Regierung in Kiew strebt allerdings keinen Beitritt während des laufenden Krieges an. 

Anja Keinath
Anja Keinath

Großbritannien: Russland kann ukrainische Truppen am Dnipro nicht zurückdrängen

Das britische Verteidigungsministerium geht davon aus, dass die russischen Streitkräfte bei ihren Angriffen auf eine ukrainische Stellung östlich des Flusses Dnipro in der Region Cherson weiterhin erfolglos sind. Sie seien mit allen Versuchen, die Ukrainer zurück über den Fluss zu drängen, gescheitert, teilte das Ministerium auf der Plattform X mit.

„Es ist sehr wahrscheinlich, dass die schlechte Ausbildung und Koordination der russischen Streitkräfte in diesem Gebiet ihre Offensivfähigkeiten einschränkt„, hieß es weiter in dem Lagebericht – trotz mutmaßlicher Überlegenheit der Russen bei der Zahl der in dem Frontabschnitt eingesetzten Truppen.

Das Verteidigungsministerium geht dennoch davon aus, dass Russland seine Angriffe rund um den Ort Krynky im Süden der Ukraine in den kommenden Wochen „trotz zunehmender personeller Verluste“ fortsetzen wird. Die Ukrainer halten am Fluss seit Monaten einen Brückenkopf. Bisher hätten sie die Angriffe abgewehrt, allerdings gebe es Probleme mit Nachschublieferungen.

Timo Stukenberg
Timo Stukenberg

Ukraine hat rund jede vierte zerstörte Gesundheitseinrichtung wieder instand gesetzt

Seit Kriegsbeginn sind durch russischen Beschuss rund 1.700 Gesundheitseinrichtungen ganz oder teilweise zerstört worden, wie die staatliche ukrainische Nachrichtenagentur Ukrinform berichtet. Davon sind nach Angaben des ukrainischen Gesundheitsministeriums 474 Einrichtungen wieder vollumfänglich in Betrieb. Weitere 383 seien teilweise wiederhergestellt worden.

Zu den instand gesetzten Einrichtungen gehören unter anderem Krankenhäuser und Polikliniken. Die meisten befinden sich laut dem Ministerium in den Regionen Mykolaiw, Dnipropetrowsk, Kiew, Charkiw und Tschernihiw.

Timo Stukenberg
Timo Stukenberg

Selenskyjs Büroleiter will “eingefrorenen Konflikt” vermeiden

Es sei unmöglich, vereinigen Abwehrkampf vorwärts welcher rund 2.000 Kilometer langen Front zu zur Folge haben, sagt Andrij Jermak in einem Interview mit welcher französischen Zeitung Le Figaro. Damit hat welcher Büroleiter des Präsidenten Wolodymyr Selenskyj die vielfach diskutierte Ansicht zurückgewiesen, die Ukraine müsse hinauf Verteidigung umstellen und hinauf Angriffe hinauf russische Stellungen verzichten. Die Ukraine müsse weiter hart rangehen, da welcher Konflikt sonst „einfriere“, sagte Jermak.

Jermak verwies hinauf die schwierige Situation welcher ukrainischen Streitkräfte. „An der Front klagen die Truppen über fehlende Kräfte und Ressourcen und sie sagen, sie können nicht länger vorrücken„, sagte er. Die Regierung und welcher Generalstab arbeiteten derzeit an einem neuen Gesetz zur Mobilisierung – im gleichen Sinne um Soldaten auszutauschen, die teils seitdem Kriegsbeginn im Einsatz sind:

Einige Soldaten erfordern eine Pause. Viele sind schon seitdem zwei Jahren an welcher Front.

Andrij Jermak

Ferdinand Otto
Ferdinand Otto

Russland will Eigentum sichern zusammen mit Falschinformationen gut Armee

Wer aus Sicht welcher russischen Behörden Falschinformationen gut dasjenige Militär verbreitet, dem drohen fürderhin neue empfindliche Strafen wie die Beschlagnahmung von Geld und Eigentum. Die Maßnahmen sollten zudem im gleichen Sinne zusammen mit Personen greifen, die sich anderer Formen des Verrats schuldig gemacht hätten, sagte welcher einflussreiche Duma-Vorsitzende Wjatscheslaw Wolodin.

Dazu gehörten eine Diskreditierung welcher Streitkräfte, welcher Aufruf zu Sanktionen gegen Russland und die Anstiftung zu extremistischen Aktivitäten. „Jeder, der versucht, Russland zu zerstören, der es verrät, muss die verdiente Strafe erhalten und für den Schaden, den er dem Land zugefügt hat, aufkommen, auch auf Kosten seines eigenen Vermögens“, schrieb Wolodin hinauf Telegram. Der Gesetzentwurf soll am Montag dem Unterhaus vorgelegt werden.

Seit dem Einmarsch in die Ukraine im Februar 2022 hat Russland sein Vorgehen gegen ganz Formen politischer Opposition verschärft. So wurden langen Haftstrafen z. Hd. die Diskreditierung welcher Armee oder die Verbreitung falscher Informationen gut sie beschlossen.

Ferdinand Otto
Ferdinand Otto

Selenskyj sieht keine Chance z. Hd. Frieden mit Russland unter Putin

Der Präsident welcher Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, glaubt nicht, dass es zu einem Friedensschluss mit Russlands Präsident Wladimir Putin kommen wird: „Er will keinen Frieden mit der Ukraine“, sagte Selenskyj im Interview des britischen Fernsehsenders Channel 4. Putin wolle vielmehr mit seinem Krieg weiter dasjenige gesamte Land kassieren, sagte Selenskyj. Zugleich betonte er wieder einmal, dass die Unterstützung des Westens z. Hd. die Ukraine überlebenswichtig sei.

„Sie können uns mehr helfen, um zu gewinnen“, sagte Selenskyj mit Blick hinauf die westlichen Verbündeten. Er dankte im gleichen Sinne z. Hd. die bisherige Unterstützung. „Wir hätten nicht ohne US-Hilfe überleben können“, sagte er im Zuge welcher Debatten in den USA um weitere Militärhilfen.

„Ich lade Sie ein in die Ukraine, nach Kiew“, sagte Selenskyj gerichtet an Ex-Präsident Donald Trump. Bereits zuvor hatte er eine solche Einladung extrem. Er wolle wahrnehmen, wie Trump seine Ankündigung, den Krieg innert 24 Stunden zu verfertigen, umtopfen wolle. Dabei lehnte Selenskyj erneut Gebietsabtretungen an Russland ab, um vereinigen Frieden zu hinhauen. 

Julica Jungehülsing
Julica Jungehülsing

Russland lieferte Rekordmenge an Rohöl nachher China

Trotz welcher Sanktionen ist Russland im Jahr 2023 zu Chinas wichtigstem Rohöllieferanten aufgestiegen. Chinesischen Zolldaten zufolge lieferte Russland im vergangenen Jahr die Rekordmenge von 107,02 Millionen Tonnen Rohöl nachher China, 2,14 Millionen Barrel pro Tag, fühlbar mehr, denn andere große Ölexporteure wie Saudi-Arabien und Irak lieferten.

Chinesische Raffinerien setzen Zwischenhändler ein, um den Transport und die Versicherung von russischem Rohöl abzuwickeln, damit sie nicht gegen die westlichen Sanktionen verstoßen. Die Käufer nutzen im gleichen Sinne die Gewässer vor Malaysia denn Umschlagplatz z. Hd. sanktionierte Ladungen aus dem Iran und Venezuela. Die denn aus Malaysia stammend gekennzeichneten Einfuhren stiegen im vergangenen Jahr um 53,7 Prozent.

Russisches Rohöl wurde 2023 von vielen internationalen Käufern nachher westlichen Sanktionen gemieden, gut weite Strecken des vergangenen Jahres wurde es mit erheblichen Abschlägen hinauf die internationalen Referenzwerte gehandelt, da welcher Westen eine Preisobergrenze auferlegt hatte. Die Obergrenze z. Hd. russisches Öl gilt seitdem Dezember 2022 und soll fabrizieren, dass Russland nicht von Marktschwankungen profitiert. 

Julica Jungehülsing
Julica Jungehülsing

Selenskyjs Berater fordert „große Anzahl“ von Waffen

Mychajlo Podoljak, welcher außenpolitische Berater des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, hat im Zuge schwerer Kämpfe mit Russland weitere Waffenlieferungen gefordert. „Die Lage ist schwierig“, sagte Podoljak welcher Bild. Das Problem in dieser Phase des Krieges bestehe darin, dass die Anzahl welcher Waffen, Drohnen, Granaten nicht regulär verteilt sei. „Das muss ausgeglichen werden.“
Podoljak wehrte sich erneut gegen Forderungen nachher Verhandlungen mit Russland. „Der Krieg wird nach Putins Vorstellungen weitergehen, bis er das gesamte Territorium der Ukraine erobert, bis er die Vorherrschaft in Europa erlangt, bis er andere postsowjetische Territorien erobert hat“, sagte welcher Präsidentenberater. „Ein Mensch zieht nicht in einen großen Krieg, nachdem er seinen Ruf und seine Beziehungen zerstört hat, wenn er sich mit wenig zufriedengeben will. Das ist Unfug.“
Schäden nach einem Angriff am 17. Januar in Charkiw
Schäden nachher einem Angriff am 17. Januar in Charkiw. dpa/Kharkiv AP/dpa Charkiw Regional Administration
Podoljak forderte die Stärkung welcher Ukraine mit Hightech-Waffen, darunter Investitionen in „Langstreckenraketen, Drohnen, Granaten, Artilleriegeschütze“, und sagte: „Die Anzahl der Waffen sollte groß sein.“

Der Berater von Präsident Wolodymyr Selenskyj wies hinauf die Menorrhagie Frontlinie von 1.300 Kilometern hin, hinauf 600 solange bis 800 Kilometern werde gekämpft. Die militärische Lage sei schwierig, weil die Intensität welcher Kämpfe nicht abnehme, unabhängig von den winterlichen Bedingungen. Russland im Unterschied dazu habe seitdem einem Jahr keine nennenswerten Fortschritte gemacht.

Alexander Eydlin
Alexander Eydlin

Lettlands Armeechef warnt vor russischer Expansion

Der Kommandeur welcher lettischen Armee hat davor gewarnt, Gefahren z. Hd. weitere europäische Länder gut den Krieg gegen die Ukraine hinaus zu unterschätzen. „Die Einsicht, dass die Bedrohung durch Russland real ist, kommt nur sehr langsam bei den Menschen an“, sagte Leonīds Kalniņš dem RedaktionsNetzwerk Deutschland. Die Länder in Mitteleuropa glaubten, „weit genug von Russland entfernt zu sein“, sagte er, „dabei können moderne Waffen von Russland aus auch Ziele mitten in Europa treffen“. Kalniņš gab zu bedenken, dass eine russische Expansion die Sicherheitslage im gleichen Sinne z. Hd. westlicher liegende Staaten verändern würde: „Wenn Russland den östlichen Teil Europas besetzt, rückt es auch den anderen Ländern plötzlich viel näher.“ Der General rief mit Blick hinauf die Armeen weiterer EU- und Nato-Staaten dazu hinauf, „nicht nur das Land und den Luftraum zu verteidigen, sondern auch die kritische Infrastruktur“, vor allem in welcher Ostsee. „Dabei spielt es keine Rolle, wie weit diese Infrastruktur von den russischen Grenzen entfernt ist.“

Russland besetzt derzeit nicht nur süd- und ostukrainische Regionen, sondern hat im gleichen Sinne seine Militärpräsenz in Belarus ausgeweitet. Belarus grenzt unter anderem an Litauen und Lettland. Ebenso wie Estland fürchten sie um ihre Sicherheit. 

Es ist gefährlich, sich in Sicherheit zu wiegen und sich keine Sorgen zu zeugen, wenn welcher Nachbar getötet wird – denn dann wird man welcher Nächste sein.

Lettlands Armeechef Leonīds Kalniņš

Das Szenario einer möglichen russischen Aggression gegen weitere Länder dürfe nicht unberücksichtigt werden, sagte Kalniņš: Seit Jahrzehnten habe Lettland seine Verbündeten „vor der Gefahr durch Russland gewarnt“, sagte er. „Dieser überraschende Krieg in der Ukraine hat Russlands imperialistische Ansprüche bewiesen.“

Gestern hatte schon Litauens Außenminister davor gewarnt, die Unterstützung welcher Ukraine zurückzufahren. „Es gibt kein Szenario, in dem es für Europa gut ausgehen könnte, wenn die Ukraine nicht gewinnt“, sagte Gabrielius Landsbergis am Rande des Wirtschaftsforums in Davos. 

Anja Keinath
Anja Keinath

Russische Armee legt erneut Minen um Atomkraftwerk Saporischschja

Die russische Armee hat erneut Minen um dasjenige von ihr besetzte ukrainische Atomkraftwerk Saporischschja gelegt. Das geht aus dem jüngsten veröffentlichten Bericht welcher Internationalen Atomenergiebehörde hervor. Die Sprengkörper entscheiden sich demnach zwischen welcher inneren und äußeren Zaunanlage um dasjenige frontnahe Kraftwerk. Die neuerliche Verminung sei unvereinbar mit Sicherheitsstandards, kritisierte IAEA-Chef Rafael Grossi. Erst im vergangenen November waren dort Minen weit worden. 
Satellitenbild des besetzten Akw Saporischschja im August 2022
Satellitenbild des besetzten Akw Saporischschja im August 2022. Planet Labs/Reuters
Außerdem warnte Grossi davor, dass die russischen Besatzer des Atomkraftwerks die Anlage in diesem Jahr voraussichtlich nicht umfassend warten werden. Den ständigen IAEA-Beobachtern vor Ort wurde in welcher vergangenen Woche ein Arbeitsplan vorgelegt – dieser weist aus Sicht welcher Atomenergiebehörde jedoch Mängel hinauf.

Anja Keinath
Anja Keinath

Macron sagt Ukraine Unterstützung zu – Russland bestellt Botschafter ein

Der französische Präsident Emmanuel Macron hat welcher Ukraine weitere militärische Unterstützung zugesichert. „Wir sind nicht im Krieg gegen Russland, aber unsere Pflicht ist es, seinen Sieg unmöglich zu machen“, sagte Macron zusammen mit einer Ansprache vor französischen Armeeangehörigen hinauf dem Marinestützpunkt Cherbourg. Dies geschehe gut die Ausbildung ukrainischer Soldaten und Waffenlieferungen.
Der französische Präsident Emmanuel Macron bei seinem Besuch in Cherbourg
Der französische Präsident Emmanuel Macron zusammen mit seinem Besuch in Cherbourg. Christophe Petit-Tesson
Die russische Regierung bestellte derweil den französischen Botschafter ein. Grund sei die mutmaßlich „zunehmenden Verwicklung“ Frankreichs in den Ukraine-Konflikt. Dem Diplomaten seien „Beweise“ hierfür vorgelegt worden, teilte dasjenige russische Außenministerium mit.

Zuvor hatte dasjenige die russische Regierung verkündet, vereinigen mutmaßlich zwischenzeitlich von „französischen Söldnern“ genutzten Stützpunkt in welcher Stadt Charkiw im Nordosten welcher Ukraine angegriffen zu nach sich ziehen. Dabei sei eine Gruppe von Kämpfern getötet worden. Belege hierfür legte Russland nicht vor.

Das französische Außenministerium wies welche Darstellung zurück und sprach von einer „groben Manipulation“ Russlands. Frankreich unterhalte keine Söldner in welcher Ukraine. Von ukrainischer Seite hieß es, zusammen mit dem Angriff in Charkiw seien zahlreiche Zivilisten zerschunden worden. Seit Kriegsbeginn hat Russland zigfach Angriffe hinauf zivile Ziele damit rechtfertigt, dass sich dort „Söldner“ oder „Nationalisten“ befunden nach sich ziehen sollen. 

Alexander Eydlin
Alexander Eydlin

Ukraine will Hunderte Millionen z. Hd. Befestigungsanlagen verteilen

Angesichts welcher Befürchtungen neuer russischer Offensiven will die Ukraine Befestigungen vorwärts ihrer Grenze und welcher Front verstärken. Dafür werde eine „Rekordsumme“ von umgerechnet 430 Millionen Euro freigegeben, teilte welcher ukrainische Regierungschef Denys Schmyhal hinauf Telegram mit. Das Geld solle in den Bau von Befestigungsanlagen und deren Ausstattung fließen.

Die freigegebene Summe dürfte ein weiteres Zeichen hierfür sein, dass die Ukraine in diesem Jahr vereinigen Schwerpunkt darauf setzt, die Frontlinie zu halten. Die Nachrichtenagentur Reuters berichtete kürzlich gut den Bau großer Befestigungsanlagen im Nordosten des Landes, im gleichen Sinne dasjenige ukrainische Militär verbreitete Videos vom Bau welcher Stellungen. Reuters-Reportern zufolge, die Ende Dezember die Anlagen besichtigten, ähneln sie in ihrem Aufbau den massiven russischen Stellungen im Süden welcher Ukraine, die maßgeblich zum Scheitern welcher ukrainischen Sommeroffensive beitrugen.

Bau von Befestigungsanlagen in der nordukrainischen Region Tschernihiw am 10. Januar
Bau von Befestigungsanlagen in welcher nordukrainischen Region Tschernihiw am 10. Januar. Gleb Garanich/Reuters
Am Montag hatte welcher ukrainische Heereschef Oleksandr Syrskyj gesagt, die wichtigsten Ziele welcher Ukraine seien derzeit, ihre Positionen zu halten sowie die russischen Truppen zu „erschöpfen“ und ihnen „möglichst hohe Verluste“ zuzufügen.

In den vergangenen Wochen berichteten zudem internationale Medien wie die Financial Times, welcher Sender CNN und die New York Times unter Berufung hinauf ukrainische und US-amerikanische Militärkreise, die Ukraine wolle in diesem Jahr ihre Truppen aufstocken und plane erst 2025 eine neue großangelegte Offensive – diesmal unterstützt von Fluor-16-Kampfjets und weiteren Waffen, die dem Land in diesem Sommer gefehlt hatten. 

Eric Voigt
Eric Voigt

Baltische Staaten planen Verstärkung des Grenzschutzes zu Russland und Belarus

Die drei baltischen Nato- und EU-Staaten Estland, Lettland und Litauen nach sich ziehen sich darauf geeinigt, neue Verteidigungsanlagen an ihren Grenzen zu Belarus und Russland zu errichten. Grund hierfür seien Sicherheitsbedenken in welcher Region im Zuge des russischen Angriffs in welcher Ukraine, teilte dasjenige estnische Verteidigungsministerium laut welcher Nachrichtenagentur AFP mit.

„Die Minister unterzeichneten in Riga ein Abkommen, wonach Estland, Lettland und Litauen in den kommenden Jahren Verteidigungsanlagen zur Abschreckung und gegebenenfalls zur Abwehr militärischer Bedrohungen errichten werden“, teilte dasjenige estnische Verteidigungsministerium weiter mit.

Lettische Grenzschützer nahe der Grenze zu Russland im August 2023
Lettische Grenzschützer nahe welcher Grenze zu Russland im August 2023. Ints Kalnins/Reuters

Dominik Lenze
Dominik Lenze

Russische Streitkräfte umstellen zusammen mit Bachmut und Awdijiwka vor

Das russische Militär hat ukrainische Stellungen in einem Dorf nahe Bachmut eingenommen. Nach Einschätzung des ukrainischen Militärs verstärkt Russland seine Angriffe in welcher Region. Laut dem Institute for the Study of War (ISW) versuchen die russischen Truppen, die Kontrolle gut die Straße in Richtung welcher Stadt Tschassiw Jar zu erlangen.

Südwestlich welcher umkämpften Stadt Awdijiwka ist den russischen Streitkräften ein weiterer Vorstoß gelungen. Laut welcher ukrainischen Armee soll Russland zusammen mit seinen Angriffen in welcher Region gewiss im gleichen Sinne Verluste einfahren: 41 gepanzerte Fahrzeuge, darunter 17 Panzer, soll Russland in den letzten drei Tagen zusammen mit Awdijiwka verloren nach sich ziehen.

Verfolgen Sie hinauf unserer Karte den Frontverlauf:

Anna-Lena Schlitt
Anna-Lena Schlitt

Krieg belastet russischen Haushalt 

Ausgaben z. Hd. Rüstung, Gehälter z. Hd. Soldaten und Alimente z. Hd. die Familien welcher Gefallenen Rechnung senden den russischen Haushalt. Wie stark, dasjenige lasse sich „schön am Pegelstand von Putins Sparschwein ablesen„, schreibt mein ZEIT-Kollege Michael Thumann. Dieser „Fonds der nationalen Wohlfahrt“, wie er offiziell heißt, ist laut Experten in den konzis zwei Jahren seitdem dem Hinterhalt hinauf die Ukraine um zwölf Prozent geschrumpft.

Gleichzeitig sinken die Ölpreise, im Januar hinauf den niedrigsten Stand seitdem dem vergangenen Spätsommer – Tendenz fallend. Alle Versuche, den Kurs z. Hd. Russlands wesentliches Exportprodukt hochzutreiben, sind gescheitert. Auch die Verbraucherpreise stiegen zuletzt fühlbar. Z. Hd. Thumann sind dasjenige „Schwächezeichen hinter der Fassade der Unbesiegbarkeit“.

Mehr zum Thema Vorlesung halten Sie hier: 

Fabian Albrecht
Fabian Albrecht

Öllager in Russland nachher Drohnenangriff in Brand

In welcher russischen Stadt Klinzy in welcher Oblast Brjansk ist nachher Angaben des dortigen Gouverneurs ein Öllager nachher einem ukrainischen Drohnenangriff in Brand geraten. Das russische Militär habe die Drohne abgeschossen, teilte Gouverneur Alexander Bogomas hinauf Telegram mit. Die Drohne sei hinauf Ziele in welcher Stadt gerichtet gewesen. 
Nach vorläufigen Angaben gebe es keine Verletzten. Die Feuerwehr habe den Brand rasch gelöscht. Brjansk grenzt an den Nordosten welcher Ukraine.

Erst am Donnerstag hat die Ukraine ein Ölterminal in St. Petersburg, rund 800 Kilometer hinter welcher Front, mit einer Drohne angegriffen. In ukrainischen Militärkreisen hieß es, welcher Angriff hinauf die russische Metropole sei Teil einer „neuen Phase“ im Krieg. 

Anna-Lena Schlitt
Anna-Lena Schlitt

Selenskyj fordert härtere Durchsetzung von Russland-Sanktionen 

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj will sich weiter z. Hd. die Durchsetzung von Sanktionen gegen Russland einsetzen. Es müsse verhindert werden, dass Russland die Sanktionen umgehe, sagte Selenskyj in einer Videobotschaft hinauf X. Die Schlupflöcher zu schließen, bedeute, „den Terror zu stoppen“. 
Dies sei „kein abstraktes Problem“, sagte welcher ukrainische Präsident. Russland stelle Waffen her – und „in jeder dieser Waffen befinden sich Dutzende kritischer Komponenten, die im Ausland hergestellt wurden.“

Eva Casper
Eva Casper

Boris Pistorius warnt vor Ausweitung des Ukraine-Krieges 

Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius . Fabrizio Bensch/Reuters
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius hat vor einer Ausweitung des Ukraine-Krieges gewarnt. „Wir hören fast jeden Tag Drohungen aus dem Kreml – zuletzt wieder gegen unsere Freunde im Baltikum“, sagte welcher SPD-Politiker dem Tagesspiegel. „Wir müssen also einkalkulieren, dass Wladimir Putin eines Tages sogar ein Nato-Land angreift.“

Aktuell halte er vereinigen russischen Angriff nicht z. Hd. wahrscheinlich. „Unsere Experten rechnen mit einem Zeitraum von fünf bis acht Jahren, in denen das möglich sein könnte.“ Er wolle mit seiner Warnung und seiner Forderung, dass die Bundeswehr „kriegstüchtig“ werden müsse, die Gesellschaft „wachrütteln“.

Pistorius wies zusammen Rufe nachher mehr deutscher Militärhilfe z. Hd. die Ukraine zurück und wies hinauf die Grenzen welcher Unterstützung durch die Bundeswehr hin. „Wir können nicht ‚all in‘ gehen, wie das manche fordern. Sonst stünden wir selbst schutzlos da“, sagte welcher Minister. „Wir haben bislang alles geliefert, was geht.“ Von allen EU-Staaten leiste Deutschland schon am meisten, nun sei es an den anderen europäischen Partnern, mehr zu tun. 
Es muss jedem lichtvoll sein: Wenn Putin diesen Krieg gewinnt und die Ukraine besetzt, steigt natürlich im gleichen Sinne die Gefahr z. Hd. dasjenige Bündnisgebiet.

Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius

Alexander Eydlin
Alexander Eydlin

Litauens Außenminister warnt vor russischem Erfolg

Sollte die Ukraine den Abwehrkampf gegen Russland nicht profitieren, würden die Folgen nachhaltig z. Hd. Europa sein, warnt Litauens Außenminister. Es bestünde die Möglichkeit, dass die russische Aggression nicht in welcher Ukraine eingedämmt werden könne, sagte Gabrielius Landsbergis am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos.

Der Minister kritisierte die nachher seiner Ansicht unzureichende Reaktion europäischer Länder hinauf den russischen Angriff. Europa habe „die Realität nicht erkannt“, sagte er: Was in welcher Ukraine geschehe, sei „der Krieg Europas“. Unter anderem forderte er gemeinsame Rüstungsbeschaffungen durch die EU. 

Es gibt kein Szenario, in dem es z. Hd. Europa gut zur Neige gehen könnte, wenn die Ukraine nicht gewinnt.

Litauens Außenminister Gabrielius Landsbergis

Vor allem die baltischen Länder Litauen, Estland und Lettland sowie Polen und Moldau befürchten, zusammen mit einem russischen Sieg in welcher Ukraine selbst Ziel russischer Angriffe zu werden. Bis hinauf Moldau sind welche Staaten ganz Mitglieder welcher Nato. Dennoch nach sich ziehen russische Amtsträger jedes dieser Länder seitdem Kriegsbeginn immer wieder bedroht.

Die baltischen Länder gelten zudem denn verwundbarste Region intrinsisch des westlichen Militärbündnisses. Ein russischer Angriff hinauf Nato-Gebiet gilt zwar bislang denn grenz… unwahrscheinlich – vielen Fachleuten zufolge könnte sich die Lage jedoch ändern, sollte welcher Westen seine Versprechen oppositionell welcher Ukraine nicht einhalten.

Das und ein möglicher Sieg Donald Trumps zusammen mit welcher US-Präsidentschaftswahl im November könnte demnach im gleichen Sinne dasjenige Vertrauen in die gegenseitigen Schutzversprechen intrinsisch welcher Nato schrotten und Russlands Regierung zu Aggressionen im gleichen Sinne oppositionell Nato-Ländern ermutigen. 

Alexander Eydlin
Alexander Eydlin

Staatsanwaltschaft fordert mehrjährige Haft z. Hd. russischen Nationalisten Girkin

Der seitdem mehr denn einem halben Jahr inhaftierte russische Nationalist und Kriegsverbrecher Igor Girkin, besser familiär unter seinem Kampfnamen Igor Strelkow, soll nachher welcher Forderung welcher Moskauer Staatsanwaltschaft z. Hd. vier Jahre und elf Monate ins Gefängnis umziehen. Das berichtet die staatliche Nachrichtenagentur Tass unter Verweis hinauf Girkins Anwalt.

Girkin war Ende Juli wegen des Vorwurfs des Extremismus verhaftet worden. Zuvor hatte welcher großrussische Nationalist monatelang die Misserfolge im Krieg gegen die Ukraine bemängelt und im gleichen Sinne den Präsidenten Wladimir Putin heftig kritisiert. Girkin ist ein entschlossener Kriegsbefürworter und galt denn einer welcher einflussreichsten Kriegsblogger in welcher nationalistischen Szene. Als solcher sprach er Putin und welcher Militärführung die Kompetenz ab, den Krieg zu profitieren.

Der ehemalige Geheimdienstoffizier spielte 2014 eine zentrale Rolle zusammen mit dem von Russland geschürten Aufstand bewaffneter Gruppen in den ostukrainischen Gebieten Donezk und Luhansk. In späteren Jahren bekannte er sich dazu, präzise den Donbasskrieg entfacht zu nach sich ziehen – während die russische Regierung nachher wie vor von einem Volksaufstand prorussischer Ukrainer spricht und eine inzwischen erwiesene Beteiligung russischer Truppen leugnet. 

"Warte nicht auf den Befehl!" steht auf diesem Plakat von Unterstützern Girkins, der trotz seiner Inhaftierung bei der Präsidentenwahl im März kandidieren will
„Warte nicht auf den Befehl!“ steht hinauf diesem Plakat von Unterstützern Girkins, welcher trotz seiner Inhaftierung zusammen mit welcher Präsidentenwahl im März kandidieren will. Alexsander Nemenov/AFP/Getty Images
Zeitweise war er Verteidigungsminister welcher selbst ernannten Volksrepublik Donezk. Unter Girkins Vorhut verübten die russlandtreuen Milizen zahlreiche Kriegsverbrechen, wie etwa Folter, Entführungen und Erpressung. In Russland wurde Girkin deswegen nie belangt, die Verhaftung im Juli folgte hinauf vornehmlich heftige verbale Ausfälle Girkins oppositionell Putin.

Im November 2022 war er von einem niederländischen Gericht in Abwesenheit zu lebenslanger Haftstrafe wegen seiner Beteiligung am Abschuss eines Passagierjets gut welcher Ostukraine verurteilt worden. Bei welcher Flugzeugkatastrophe starben sozusagen 300 Menschen. Girkin hatte dasjenige russische Flugabwehrsystem Buk, mit dem dasjenige zivile Flugzeug abgeschossen wurde, angefragt.

Einen Monat nachher seiner Verhaftung in Moskau kündigte Girkin an, z. Hd. die Präsidentschaftswahl im März dieses Jahres kandidieren zu wollen. Unter anderem warb er mit seinen militärischen Erfahrungen und welcher Forderung nachher einer Generalmobilmachung z. Hd. sich. Eine Registrierung zusammen mit welcher Wahlbehörde scheiterte jedoch.