Ukraine-Krieg: Josep Borrell fordert „große Mengen“ Munition zu Gunsten von Ukraine

  • Alle Artikel zum Thema finden Sie gen unserer Themenseite zum Krieg in dieser Ukraine. Eine Übersichtskarte mit den aktuellen Entwicklungen auf den neuesten Stand bringen wir täglich hier.
  • Russische oder ukrainische Angaben zum Kriegsverlauf sowie zur Zahl Verletzter und Getöteter lassen sich derzeit nicht unabhängig verifizieren.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir gleichfalls Material dieser Nachrichtenagenturen dpa, AP, AFP, KNA und Reuters.
  • Wie wir unter ZEIT ONLINE Nachrichten zum Ukraine-Krieg zeugen, finden Sie hier.

Gebiete mit schweren Ringen, letzte 24h

Russische Befestigungsanlagen

Russische Kontrolle

Vortag

seit dem Zeitpunkt Kriegsbeginn

vor Kriegsbeginn

Zurückerobert

Vortag

Gegenoffensive

Quelle: Institute for the Study of War, AEI Critical Threats Project
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Wolodymyr Selenskyj: "Es geht uns darum, das Leben unserer Menschen zu schützen"

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Der ukrainische Präsident erklärt in München den Grund für den militärischen Rückzug aus der Stadt Awdijika. Zudem fordert Selenskyj weitere Unterstützung für sein Land.

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Kamala Harris wirbt um Unterstützung für Ukraine

Auf der Münchner Sicherheitskonferenz hat Kamala Harris die Menschen in den USA aufgefordert, die Ukraine weiter zu unterstützen. "Wir können keine politischen Spielchen spielen", sagte die US-Vizepräsidentin auf einer Pressekonferenz mit dem ukrainischen Präsident Wolodymyr Selenskyj. US-Innenpolitik dürfe "keine Rolle" im Kampf gegen Russland spielen.

Die Unterstützung der Ukraine habe nichts mit Wahlterminen zu tun, sagte Harris. Es gebe "nur einen Plan A: Die Ukraine bekommt, was sie braucht". Die Vizepräsidentin zeigte sich von der überparteilichen Unterstützung für das Hilfspaket überzeugt: "Wenn das Gesetz heute zur Abstimmung im Repräsentantenhaus gelangt, wird es verabschiedet."

Demokraten und Republikaner in den USA ringen derzeit um ein weiteres Hilfspaket für die Ukraine in Höhe von 60 Milliarden US-Dollar (rund 55,7 Milliarden Euro). Auf Geheiß des früheren US-Präsidenten Donald Trump, der im November erneut zur Wahl antreten will, blockieren die oppositionellen Republikaner bislang den Beschluss.

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Tote nach Angriff auf Kramatorsk

Nach einem russischen Raketenangriff auf die ostukrainische Stadt Kramatorsk haben die Behörden gemeldet, dass mindestens zwei Menschen getötet wurden. Zuvor war von vier Toten die Rede. Der ukrainische Gouverneur der Region Donezk, Wadym Filaschkin, teilte mit, Russland habe drei Raketen auf die Stadt abgefeuert und unter anderem ein Wohnhaus getroffen. "Wahrscheinlich befindet sich eine vierköpfige Familie, darunter zwei Jugendliche im Alter von 14 und 16 Jahren, unter den Trümmern", schrieb er im Onlinedienst Telegram.

Dem Kyiv Independent zufolge wurden bei dem Angriff gegen 20 Uhr ein Wohn- und ein Industriegebiet getroffen. Zwei Häuser seien zerstört und mindestens 23 Gebäude beschädigt worden. Dutzende Rettungskräfte waren nach Einbruch der Dunkelheit im Einsatz, um nach Überlebenden zu suchen.

Kramatorsk liegt etwa 20 Kilometer von der Front in der Ostukraine entfernt. Seit Beginn des russischen Angriffskriegs wird die Stadt immer wieder beschossen. Im April 2022 waren bei einem Angriff auf den Bahnhof von Kramatorsk mehr als 60 Menschen getötet worden.

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Japan sichert Ukraine Investitionen und Hilfe zu

Der japanische Ministerpräsident Fumio Kishida hat seinen ukrainischen Amtskollegen Denys Schmyhal anlässlich einer Konferenz zum Wiederaufbau der Ukraine in Tokio empfangen. "Japan hat die Ukraine unterstützt und wird dies auch weiterhin tun", sagt Kishida in seiner Eröffnungsrede. Schmyhal sagte, die Ukraine wolle bei der Modernisierung und dem Wiederaufbau gerne mit Japan zusammenarbeiten.

Kishida kündigte ein neues bilaterales Steuerabkommen und die Aufnahme von Verhandlungen über ein Investitionsabkommen an. Schmyhal sagte, das Treffen läute ein neues Kapitel in den Beziehungen zwischen Japan und der Ukraine ein. Er hoffe, dass große Autohersteller wie Toyota Produktionsstätten in der Ukraine errichten werden. 

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Etwa 50 japanische Unternehmen unterzeichnen während der Konferenz Verträge mit ukrainischen Partnern, unter anderem in den Bereichen Landwirtschaft, Energie und Infrastruktur. Das Gesamtvolumen der Geschäfte ist nicht bekannt.

Japan habe die Ukraine seit Kriegsbeginn mit mehr als zehn Milliarden Dollar unterstützt und sei damit der viertgrößte Geldgeber, sagte Schmyhal. Den japanischen Unternehmen stellte er ein "Wirtschaftswunder" in Aussicht. 

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Ukraine meldet erneuten Abschuss von russischem Kampfflugzeug

Die Ukraine hat nach eigenen Angaben in der Nacht ein russisches Kampfflugzeug abgeschossen. Dabei habe es sich um einen Jagdbomber vom Typ SU-34 gehandelt, schrieb der ukrainische Luftwaffenchef Mykola Oleschtschuk auf Telegram. Zudem habe die Luftabwehr zwölf russische Angriffsdrohnen sowie einen Marschflugkörper vom Typ Kh-59 zerstört. Bereits gestern hatte das ukrainische Militär den Abschuss von drei russischen Kampfflugzeugen vermeldet.

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Ukraine wirft russischer Armee Tötung von Kriegsgefangenen vor

Die ukrainische Armee wirft russischen Soldaten vor, zwei ukrainische Kriegsgefangene erschossen zu haben. Die beiden Kriegsgefangenen seien heute Morgen exekutiert worden, hieß es von der ukrainischen Heeresleitung. Mit dieser Gewalttat hätten "die Russen ein weiteres Mal ihre Haltung gegenüber dem humanitären Völkerrecht gezeigt".

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Die Armee veröffentlichte dazu ein Drohnenvideo, das zeigt, wie ein Soldat zahlreiche Schüsse auf zwei Kriegsgefangene abfeuert, die in einem Schützengraben auf ihn zulaufen. Ukrainischen Medienberichten zufolge soll es nahe dem Dorf Wessele in der Region Donezk aufgenommen worden sein. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen.

Die Tötung von Kriegsgefangenen ist ein Kriegsverbrechen. Bereits in der Vergangenheit hatten die ukrainischen Behörden den russischen Truppen mehrfach vorgeworfen, Kriegsgefangene getötet zu haben. Für mehrere solcher Fälle gibt es Belege.

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Kommandeur der russischen Schwarzmeerflotte mutmaßlich abgelöst

Wiktor Sokolow, der Kommandeur der russischen Schwarzmeerflotte, soll seines Postens enthoben worden sein. Das berichteten zuerst russische Kriegsbeobachter, inzwischen verbreitet auch das britische Verteidigungsministerium diese Nachricht. Er soll durch seinen Stabschef ersetzt worden sein. Von russischer Seite gibt es dafür bislang keine Bestätigung. 

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Latest Defence Intelligence update on the situation in Ukraine – 18 February 2024.

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— Ministry of Defence 🇬🇧 (@DefenceHQ) February 18, 2024

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Grund für seine Ablösung sei der Verlust mehrerer Schiffe der Flotte. Zuletzt hatte die Ukraine das große russische Landungsschiff Caesar Kunikow mithilfe von Seedrohnen versenkt. Fast ein Drittel der Schiffe der Schwarzmeerflotte ist damit bereits zerstört oder beschädigt worden, angefangen mit dem Flagschiff Moskwa, das bereits 2022 durch ukrainische Raketen versenkt wurde.

Sokolow ergeht es damit wohl genauso wie seinem Vorgänger Igor Ossipow. Auch er war aufgrund der hohen Verluste der Flotte 2022 entlassen und durch Sokolow ersetzt worden.

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EU plant 13. Sanktionspaket gegen Russland

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Die Europäische Union will bei neuen Sanktionen Konsequenzen aus dem Tod des russischen Oppositionellen Alexej Nawalny einbeziehen. Geplant ist ein neues Sanktionspaket gegen Russland – das 13. seit Kriegsbeginn. Das haben der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell und Außenministerin Annalena Baerbock angekündigt. Beide äußerten sich in Brüssel vor Beratungen der Außenministerinnen und Außenminister der 27 Mitgliedstaaten. Bei dem Treffen wird auch Nawalnys Witwe Julija Nawalnaja erwartet.

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Awdijiwka unter russischer Kontrolle, Ukraine bereitet Evakuierung vor

Die seit Oktober schwer umkämpfte Stadt Awdijiwka ist nach russischen Angaben nun vollständig eingenommen. Die Ukraine hat nach Informationen des Institute for the Study of War (ISW) neue Truppen in die Region geschickt, um einen Evakuierungskorridor zu schaffen. In Teilen der Stadt sollen sich nach wie vor ukrainische Soldaten aufhalten.

Verfolgen Sie auf unserer Karte den Frontverlauf.

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Ukrainisches Militär berichtet über schwere russische Angriffe im Süden

Nach der Einnahme Awdijiwkas im Südosten der Ukraine ist Russland nach russischen und ukrainischen Angaben im Süden des Landes in die Offensive übergegangen. Ukrainische Soldaten in der Region Saporischschja seien unter "schweren Beschuss" geraten, sagte der Armeesprecher Dmytro Lychowij im Staatsfernsehen. Der für den Frontabschnitt zuständige General Olexandr Tarnawskyj teilte auf Telegram mit, Russland rücke mit kleinen Sturmtrupps und gepanzerten Fahrzeugen beim Dorf Robotyne vor.

Robotyne ist einer der wenigen Orte, den die Ukraine während ihrer weitgehend gescheiterten Gegenoffensive im vergangenen Jahr befreien konnte. Die Vorwärtsbewegung der ukrainischen Armee stoppte südlich des Dorfs. Russische Militärblogger berichten seit Samstag über Angriffe auf die ukrainischen Stellungen in dem Dorf.

Dem ukrainischen Militärsprecher Lychowij zufolge griff Russland dort bereits am Samstag mit gepanzerten Fahrzeugen an, der Angriff sei abgewehrt worden. Laut den als zuverlässig geltenden Karten des ukrainischen Open-Source-Projekts DeepState konnte Russland dort bisher aber nicht vorrücken. 

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Die Ukraine hatte vergangene Woche verdongeln Eliteverband in die langjährige Frontstadt Awdijiwka verlegt, um den Rückzug der dort stationierten und nahezu umzingelten Einheiten zu decken. Gestern schlossen sie den Abzug aus der Stadt nach ukrainischen Angaben ab. Die Eroberung Awdijiwkas ist der größte Erfolg für die russischen Truppen seit Monaten.

Nach US-Angaben wurde er stark vom Munitionsmangel bei der ukrainischen Armee infolge der republikanischen Blockade von neuen Hilfsgeldern begünstigt. Armeesprecher Lychowij zufolge gruppieren sich die russischen Streitkräfte nach der Einnahme von Awdijiwka um. Demnach erwartet die Ukraine nun Angriffe in anderen Orten der Front. 

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Selenskyj nennt Lage an der Front "extrem schwierig"

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Probleme seines Militärs bei der Verteidigung der Front eingeräumt. "Die Lage ist an mehreren Punkten der Frontlinie extrem schwierig, wo die russischen Truppen ein Maximum an Reserven konzentriert haben", sagte Selenskyj einer Videobotschaft.

Die russische Armee profitiere von der "Verzögerung bei der Hilfe für die Ukraine", kritisierte Selenskyj. Seinem Land fehle es an Artillerie, Flugabwehr und Waffen mit größerer Reichweite.

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Russische Armee soll weitere Kriegsgefangene getötet haben

Nach der Einnahme der Kleinstadt Awdijiwka sollen russische Soldaten mehrere Kriegsgefangene erschossen haben. Das schreibt die aus der Stadt abgezogene 110. ukrainische Brigade auf Facebook. Russland habe zugestimmt, die "Verwundeten zu evakuieren und zu versorgen und sie anschließend auszutauschen". Später seien jedoch in Videos der russischen Seite mindestens fünf der Zurückgebliebenen als tot identifiziert worden. Bei einem Soldaten sei der Verbleib unklar. Die Angaben ließen sich nicht unmittelbar unabhängig überprüfen.

Bereits gestern hatte die ukrainische Staatsanwaltschaft mitgeteilt, dass sie wegen der Erschießung von sechs ukrainischen Schwerverwundeten durch die russische Armee Ermittlungen wegen Kriegsverbrechen und Mordes aufgenommen habe. Zudem wurde ein Video veröffentlicht, in welchem zu sehen sein soll, wie russische Soldaten zwei ukrainische Verwundete töteten.

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Ampelfraktionen wollen weitere Waffenlieferungen für die Ukraine

Die Koalitionsfraktionen wollen die Bundesregierung zur Lieferung zusätzlicher weitreichender Waffensysteme an die Ukraine auffordern. Die Taurus-Marschflugkörper, deren Weitergabe Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) bisher ablehnt, werden darin zwar nicht namentlich erwähnt. In dem Papier der Fraktionsvorsitzenden wird der Nachrichtenagentur dpa zufolge aber die Lieferung von "zusätzlich erforderlichen weitreichenden Waffensystemen und Munition" an die Ukraine gefordert. Ziel sei es, das angegriffene Land in die Lage zu versetzen, "völkerrechtskonforme, gezielte Angriffe auf strategisch relevante Ziele weit im rückwärtigen Bereich des russischen Aggressors zu ermöglichen".

Einem Bericht des Magazins Stern zufolge soll der Antrag in dieser Woche im Bundestag zur Abstimmung gestellt werden. Formeller Anlass dafür ist der zehnte Jahrestag der Invasion Russlands auf der ukrainischen Krim-Halbinsel.

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Russland will Ukraine vom Dnipro-Ostufer verdrängt haben

In der südukrainischen Region Cherson bildet der Fluss Dnipro seit mehr als einem Jahr die Frontlinie. Nur an einer Stelle, im Dorf Krynky, hat die Ukraine vor Monaten einen Brückenkopf errichten können, den sie seither hält. Das soll nach russischen Angaben nun vorbei sein: "Ich bestätige, dass Krynky geräumt wurde", sagte der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu in einem Gespräch mit Präsident Wladimir Putin, das im Fernsehen übertragen wurde.

Das ukrainische Militär teilte in seinem Lagebericht am Abend mit, Russland versuche weiterhin, den Brückenkopf in Krynky einzunehmen. Es habe in den vergangenen 24 Stunden verdongeln Angriffsversuch gen die ukrainischen Stellungen in dem Dorf gegeben. 

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Ob die Angaben den Tatsachen gleichkommen, ist noch nicht von unabhängiger Seite prüfbar. Beobachtergruppen, deren Angaben gut den Frontverlauf denn zuverlässig gelten, hatten in dem Gebiet in den vergangenen Tagen keine Veränderungen beobachten können. Allerdings berichtete dies Institute for the Study of War (ISW) vergangene Woche, dass ukrainische Einheiten in Krynky unter Druck geraten seien

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NGO findet Bauteile deutscher Firmen in Rakete aus Nordkorea

An Russland gelieferte Raketen aus Nordkorea sind einem Bericht zufolge mit Bauteilen aus westlichen Ländern konstruiert worden. Das ergab die Analyse der Trümmer einer in der ukrainischen Stadt Charkiw niedergegangenen ballistischen Rakete, wie die NGO Conflict Armament Research mitteilte.

Demnach waren in der Rakete 290 elektronische Teile verbaut, die nicht aus Nordkorea stammen. Der Großteil konnte Firmen mit Hauptsitz in den USA (75 Prozent) und Deutschland (12 Prozent) zugeordnet werden. Weitere Komponenten gehörten demnach zu Unternehmen aus Singapur, Japan, der Schweiz, China, den Niederlanden und Taiwan. 

Daten auf vielen der Teile wiesen darauf hin, dass sie in den vergangenen drei Jahren produziert wurden, heißt es in dem Bericht. Das könne bedeuten, dass die Waffe erst nach dem Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine im Februar 2022 nach Russland gelangt sei.

Das wiederum zeige, dass es Nordkorea gelinge, die UN-Sanktionen für Komponenten von ballistischen Raketen zu umgehen. Gleichzeitig sei es aber auch ein Hinweis darauf, wie sehr das Land auf Importe aus dem Ausland angewiesen sei.

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Nur ein Zehntel der Europäer glaubt wohl an ukrainischen Sieg

Medienberichten zufolge hat der Glaube an einen Sieg der Ukraine im russischen Angriffskrieg in Europa stark abgenommen. Einer Umfrage, über die unter anderem The Guardian zuerst berichtet hat, zufolge sind nur 10 Prozent der Europäerinnen und Europäer der Meinung, Russland könne zurückgedrängt werden. Als wahrscheinlichste Form des Kriegsendes wird eine Art der "Kompromisslösung" gesehen.

Letztes Jahr seien mehr Europäerinnen der Meinung gewesen, die Ukraine müsse ihr gesamtes verlorenes Staatsgebiet zurückerobern. Der jetzige Stimmungsumschwung verlange von den Politikern einen "realistischeren" Ansatz, der sich auf eine Definition eines akzeptablen Friedens konzentriert, heißt es in dem Bericht.

Die Studie ist vom European Council on Foreign Relations (ECFR) in Auftrag gegeben worden. Durchgeführt wurde sie in zwölf EU-Mitgliedsstaaten – darunter Frankreich, Deutschland, Ungarn, Italien, die Niederlande, Polen, Spanien und Schweden. Die meisten Europäer "wollen unbedingt einen russischen Sieg verhindern", glauben aber nicht, dass die ukrainische Regierung militärisch gewinnen kann, sagte Co-Autor Mark Leonard dem Guardian.

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EU verhängt zum Jahrestag neue Russland-Sanktionen

Die EU-Staaten wollen zum zweiten Jahrestag des Krieges in der Ukraine neue Sanktionen gegen Russland verhängen. Darauf einigten sich die Vertreter der 27 EU-Mitgliedsstaaten. Der formelle Beschluss soll noch vor dem Jahrestag am 24. Februar unterzeichnet werden.

Das 13. Sanktionspaket sei eines der "bisher umfangreichsten" der EU, teilte der belgische Ratsvorsitz auf X mit. Allerdings beinhaltet es etwa keine neuen sektoralen Einfuhrverbote. Das neue Paket sieht stattdessen die Aufnahme von fast 200 Einrichtungen und Personen in die EU-Sanktionsliste vor.

Die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen teilte mit, sie begrüße die Einigung auf das Sanktionspaket gegen Russland. Ziel sei es, die "Kriegsmaschinerie von Präsident Wladimir Putin" weiter zu degradieren. 

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In den EU-Staaten gibt es seit Monaten eine Debatte über die Wirksamkeit der schrittweise verschärften Sanktionen. Durch die Sanktionen im Wirtschaftsbereich sollen die Staatseinnahmen Russlands reduziert werden. Trotzdem hat Russland Wege gefunden, die Sanktionen zu umgehen, indem es beispielsweise den Verkauf von Öl und Gas an Länder wie Indien und China verstärkt. Einige russische Güter, darunter Uran, sind von den Sanktionen Europas und der USA ausgenommen, da Staaten wie Frankreich und die USA darauf angewiesen sind.

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Spanische Polizei bestätigt Tötung von russischem Überläufer

Bei einem Mann, der vergangene Woche im spanischen Villajoyosa getötet worden ist, handelt es sich laut spanischen Behörden um einen russischen Militärpiloten, der vergangenes Jahr in die Ukraine geflohen war und ihr einen russischen Armeehubschrauber übergeben hatte. Das berichten der russischsprachige Dienst der Deutschen Welle und die New York Times unter Verweis auf die spanische Polizei. Ein öffentliches Statement gab es von der Polizei demnach noch nicht.

Der 28-jährige Maxim Kusminow hatte im August 2023 einen russischen Mi-8-Transporthelikopter in die Ukraine geflogen und der Armee des Landes übergeben. Sein Motiv gab er damit an, nicht für russische Kriegsverbrechen verantwortlich sein zu wollen.

Ukrainische Geheimdienste gaben später bekannt, dass sie die Aktion über Monate koordiniert und Kusminow Sicherheitsgarantien und eine Belohnung versprochen hatten. Allerdings habe Kusminow das Angebot ausgeschlagen, in der Ukraine zu bleiben und habe sich dafür entschieden, nach Spanien zu gehen, teilte der ukrainische Militärgeheimdienst HUR mit.

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In Villajoyosa sei Kusminow von "sechs bis zwölf Kugeln" getroffen und seine Leiche danach mit einem Auto überfahren worden, berichtet die Deutsche Welle unter Berufung auf Spaniens Polizei. Das und mutmaßlich falsche Papiere, die den 28-jährigen Russen als 33-jährigen Ukrainer ausgewiesen hätten, habe die Identifizierung zunächst erschwert.

Ein spanischer Kriminalexperte, mit dem die Deutsche Welle gesprochen hatte, bewertete die Tötung als professionell organisiert und "äußerst brutal". Die beiden mutmaßlichen Täter hätten erfolgreich vermieden, auf Überwachungskameras in der spanischen Stadt aufgenommen zu werden und hätten Kusminows eigenes Auto genutzt, um seine Leiche zu überfahren. Das Auto war 20 Kilometer weiter verbrannt aufgefunden worden.

Der Chef von Russlands Auslandsgeheimdienst SWR, Sergej Naryschkin, sagte am Dienstag, der Pilot sei "in dem Moment, in dem er sein dreckiges und schreckliches Verbrechen begangen hat, zur moralischen Leiche" geworden. Die Deutsche Welle zitiert einen Bericht im russischen Staatsfernsehen vom Oktober 2023, in dem mutmaßliche Mitarbeiter des Militärgeheimdiensts GRU Kusminow angedroht haben, "eine Gerichtsverhandlung nicht mehr zu erleben". 

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Selenskyj schickt ukrainische Regierung an Grenze zu Polen

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Polen um Verhandlungen über die Lösung der anhaltenden Grenzblockade durch polnische Bauern gebeten. Dafür habe er seine Regierung damit beauftragt, an die blockierte Grenze zwischen den Nachbarländern zu kommen. Die Delegation werde vom Regierungschef der Ukraine Denys Schmyhal angeführt und umfasse "unsere gesamte Regierung, von der Logistik bis zum Agrarsektor". Er sei auch bereit, selbst zur Grenze zu kommen, teilte Selenskyj in einer auf polnisch verfassten Mitteilung auf der Plattform X mit.

"Und ich bitte Sie, Donald, Herr Premierminister, ebenfalls an die Grenze zu kommen", appellierte er an den polnischen Regierungschef Donald Tusk. Zudem forderte er die EU-Kommission dazu auf, einen Vertreter zu diesem Treffen zu entsenden.

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Hintergrund sind Blockaden polnischer Bauern an den Grenzübergängen zur Ukraine. Derzeit versuchen die Bauern, vor allem Lkw mit ukrainischem Getreide zu blockieren. Damit protestieren sie gegen günstige Agrarprodukte aus der Ukraine sowie gegen die EU-Agrarpolitik generell.

Die Proteste sind zuletzt eskaliert. In sozialen Medien verbreiteten sich Fotos, auf denen Getreide aus Fahrzeugen auf die Straßen gekippt wird. Zudem wurden prorussische Parolen auf Plakaten gezeigt. Polens Regierung kündigte Ermittlungen wegen eines Plakats an, auf dem Russlands Staatschef Wladimir Putin dazu aufgefordert wurde, "mit der Ukraine, Brüssel" und Polens Regierung "aufzuräumen".

Demnach wird ein russischer Einfluss auf die Blockaden befürchtet. Polens Konsulin in der Ukraine, Eliza Dzwonkiewicz, bat gestern in einer emotionalen Botschaft auf Facebook um Vergebung für die Blockaden und bezeichnete sie als "Schande".

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An den Grenzübergängen stauten sich Tausende ukrainische Lkw, laut Selenskyj auch solche mit kriegswichtigen Transporten. Die Blockade "erhöht leider auch die Bedrohung für die Versorgung unserer Soldaten an der Front mit Waffen", schrieb der Präsident auf X. Er hoffe auf eine Lösung, die "gemeinsam und fair" sowie "pragmatisch" sei. Die Ukraine und Polen erlebten wegen der Blockaden eine "übertriebene und ungerechte Polarisierung, durch die gemeinsame Errungenschaften zu zerfallen drohen".

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Mehr als 45.000 tote russische Soldaten namentlich ermittelt

Der russische Dienst der BBC und das russische unabhängige Medium Mediasona haben die Namen von 45.123 russischen Soldaten ermittelt, die seit Februar 2022 im Krieg in der Ukraine gestorben sind. Die Zahl enthalte lediglich die Namen von Soldaten, "die in öffentlich zugänglichen Daten – hauptsächlich Nachrufen – erfasst wurden", heißt es in einem Bericht der Medien. Die tatsächliche Zahl der Toten wird weitaus höher geschätzt.  

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Zwei Drittel der identifizierten Toten hätten vor der Invasion keine Verbindung zur Armee gehabt, berichten die BBC und Mediasona. Es handele sich bei ihnen um Freiwillige, Mobilisierte, Häftlinge und Rekruten von Privatunternehmen. 

Weder die Ukraine noch Russland veröffentlicht offizielle Zahlen über tote Soldaten. 

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UN-Koordinatorin fordert mehr Unterstützung für humanitäre Hilfe

Die ranghöchste Vertreterin der Vereinten Nationen in der Ukraine hat ausbleibende humanitäre Hilfe für die Ukraine beklagt. Bisher seien die Forderungen der UN für Nothilfe im laufenden Jahr nur zu zehn Prozent gedeckt, sagte Denise Brown der Nachrichtenagentur AP. Wenn das Geld weiter ausbleibe, bestehe die Gefahr, dass 8,5 Millionen Ukrainer möglicherweise kein Essen oder Wasser mehr bekämen.

Die Vereinten Nationen haben von Geberstaaten und Organisationen 3,1 Milliarden Dollar für 2024 gefordert. Ohne dieses Geld seien die humanitären Einsätze der UN-Mitarbeiter nicht zu finanzieren, sagte Brown. "Oft sind es Dinge wie Erwachsenenwindeln, weil die alten Leute in diesen Gemeinden nicht mobil sind", sagte Brown. "So einfach, aber so entscheidend."

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Heusgen argumentiert für Taurus-Lieferung

Der Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz, Christoph Heusgen, hat sich für die Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern eingesetzt. "Ohne Zweifel hilft Deutschland der Ukraine bereits sehr kräftig", sagte er dem RedaktionsNetzwerk Deutschland. Dennoch gerate das Land in die Defensive. Nach monatelangen Debatten möchte der Bundestag diese Woche über Anträge zu weiteren Waffenlieferungen abstimmen.

"Um weitere Mariupols, Butschas oder Irpins zu verhindern, sollte Deutschland alles, was möglich ist, zur Verfügung stellen", sagte Heusgen weiter. Er sprach auch über die Bedeutung von Taurus-Lenkwaffen, mit denen die ukrainische Armee russische Kommandozentralen und strategisch wichtige Positionen zerstören könne. Die Lieferung liege auch im eigenen Interesse, schloss Heusgen, da die Ukraine auch Deutschlands Sicherheit verteidige.

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Kanada offenbar zur Finanzierung von Munitionslieferung bereit

Kanadas Regierung hat laut einem Bericht des kanadischen Senders CBC ihre Bereitschaft dazu angedeutet, eine große Munitionslieferung an die Ukraine zu finanzieren. Kanadas Verteidigungsminister Bill Blair sagte demnach, er sei mit Tschechien im Gespräch über "den möglichen Erwerb von Munition, die sie in ihrem Besitz haben". Das Ziel sei, die Munition der Ukraine schneller zur Verfügung stellen zu können, als man sie selbst produzieren könne.

Tschechiens Präsident Petr Pavel hatte bei der Münchner Sicherheitskonferenz gesagt, sein Land habe Zugriff auf insgesamt 800.000 Artilleriegeschosse aus Beständen eines nicht genannten Nicht-Nato-Staates. Die Übergabe der Munition an die Ukraine könne binnen Wochen organisiert werden. Tschechien benötige aber eine Finanzierung durch andere Länder, um die Geschosse liefern zu können.

Artilleriemunition ist in der ukrainischen Armee wegen ausbleibender Lieferungen aus den USA in den vergangenen Monaten knapp geworden. Verbrauchte die Ukraine im vergangenen Spätsommer bis zu 10.000 Geschosse am Tag, liegt diese Zahl inzwischen Berichten zufolge bei 2.000 oder gar tiefer – ein Bruchteil des russischen Verbrauchs. Die US-Regierung teilte zuletzt mit, der Munitionsmangel habe Russlands Eroberung der Stadt Awdijiwka, den größten russischen Erfolg seit Monaten, stark begünstigt. 

Die Republikaner blockieren seit Monaten ein Gesetz zur Finanzierung weiterer Ukraine-Hilfen der USA. Zudem hat die EU ihr Ziel, der Ukraine bis März dieses Jahres eine Million Artilleriegeschosse zu liefern, um fast die Hälfte verfehlt. 

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Russland rückt auf Städte und Dörfer um Awdijiwka vor

Die russischen Streitkräfte, die in der vergangenen Woche die ostukrainische Stadt Awdijiwka eingenommen haben, rücken nach Angaben der ukrainischen Streitkräfte weiter auf die umliegenden Städte und Dörfer vor. Maksym Zhorin, der stellvertretende Kommandeur der dritten ukrainischen Angriffsbrigade, schrieb auf Telegram: "Die Situation an der Awdijiwka-Front ist ziemlich klar. Die Russen werden so weit vorrücken, wie es ihre Kräfte zulassen, je nachdem, wie viele überleben."

Die russischen Truppen sicherten Awdijiwka, nachdem monatelanges Bombardement die Stadt in Schutt und Asche gelegt hatte. Es war der größte russische Erfolg seit der Einnahme von Bachmut im Mai 2023.

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Ukraine soll laut EVP-Chef die gesamte EU-Munition erhalten

Der Vorsitzende der Europäischen Volkspartei, Manfred Weber, will die Munitionsproduktion der Europäischen Union ausschließlich auf die Ukraine ausrichten. "Der ukrainischen Armee geht mehr und mehr die Munition aus. Wie in der Covid-Pandemie muss jetzt in einem Kraftakt die gesamte EU-Produktion gebündelt und in die Ukraine geliefert werden", sagt Weber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Dabei sollten insbesondere bestehende Verträge über weltweite Lieferungen an Länder geprüft werden, die derzeit nicht dringend auf Munitionslieferungen angewiesen sind. Auch die Lieferung der deutschen Taurus-Marschflugkörper sei überfällig. Die EU-Staaten müssten der Unterstützung der Ukraine endlich Priorität einräumen und nicht "mit angezogener Handbremse agieren". Schließlich verteidige die Ukraine nicht nur sich selbst, sondern faktisch ganz Europa.

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Klitschko dankt Deutschland und fordert Taurus-Raketen

Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko hat die deutsche Militärhilfe gewürdigt und gleichzeitig weitere Waffensysteme gefordert. "Endlich ist Deutschland mal aufgewacht und hilft uns sehr", sagte er. Es sei aber mehr Hilfe nötig. Für sein Land sei "eine der wichtigsten Fragen", ob Deutschland die erbetenen Marschflugkörper vom Typ Taurus liefere, sagte Klitschko der Nachrichtenagentur dpa. "Wir verteidigen unser Land. Und deswegen brauchen wir Taurus. Wir können damit die Militärlogistik der Russen zerstören." Er erwarte von der Bundesregierung eine positive Entscheidung.

Die Ukraine hatte die Taurus-Marschflugkörper bereits im Mai 2023 bei der Bundesregierung erbeten. Sie will damit russische Stellungen und Materiallager weit hinter der Frontlinie treffen. Heute befasst sich der Bundestag erneut mit dem Thema.

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Biden nennt Putin einen "Mistkerl"

US-Präsident Joe Biden hat den russischen Präsidenten Wladimir Putin einen "Mistkerl" genannt. Bei einem Treffen mit Spendern der Demokratischen Partei in San Francisco sagte Biden, der Klimawandel sei trotz des "Mistkerls Putin" die "existenzielle Bedrohung für die Menschheit". Auf Englisch benutzte der Präsident die Ausdrucksweise "SOB", kurz für die Beleidigung "son of a bitch" (wörtlich: Sohn einer Hündin), was im Deutschen etwa mit "Mistkerl", "Arschloch" oder gar "Hurensohn" übersetzt werden kann.
Biden hat Putin in der Vergangenheit bereits als "Schlächter" und "Kriegsverbrecher" tituliert. Der 81-jährige Biden ist dafür bekannt, privat öfter zu fluchen. Im Januar 2022 hatte er einen Reporter des besonders bei Konservativen beliebten Senders Fox News ebenfalls einen "son of a bitch" genannt, als er das Mikrofon ausgeschaltet wähnte. Der Ausdruck ist in den USA recht gebräuchlich und gilt im Vergleich mit anderen Beleidigungen als weniger vulgär.

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Selenskyj fordert nach Fall Awdijiwkas schnellere Unterstützung für Ukraine

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ruft angesichts der russischen Einnahme der Stadt Awdijiwka die Verbündeten zu schnellerer Hilfe auf. In einem Interview mit dem US-Sender Fox News, das heute ausgestrahlt werden soll, brachte er erneut seine Unzufriedenheit über die Verlangsamung der westlichen Hilfe zum Ausdruck, ohne allerdings die USA direkt zu erwähnen. "Wir müssen schneller handeln. Das heißt, wir müssen die ganze Bürokratie loswerden. Sonst haben wir keine Chance", sagte Selenskyj in vorab veröffentlichten Auszügen des Interviews.

Die Forderung von US-Präsident Joe Biden, ein großes Hilfspaket für die Ukraine zu verlängern, scheitert bislang an Streitigkeiten im US-Kongress. Selenskyj räumte ein, dass es nicht einfach sein dürfte, eine Alternative zur US-Hilfe zu finden. "Natürlich werden wir eine finden. Wir werden nicht einfach da sitzen und warten. Wir müssen überleben. Wir müssen parallel Lösungen finden." 

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Deutschland verteidigt Kurs bei Streit um EU-Ukraine-Hilfe 

Die Bundesregierung hat ihren harten Kurs in den Verhandlungen über neue EU-Gelder für die Lieferung von Waffen und Ausrüstung an die Ukraine verteidigt. "Entscheidend für das Land ist die schnelle und unbürokratische Lieferung von Militärgütern", sagte EU-Botschafter Michael Clauß.

Die Bundesregierung will in den Verhandlungen erreichen, dass nationale Unterstützungsleistungen künftig auf die EU-Beiträge angerechnet werden können. Für Deutschland ist dies relevant, weil es der Ukraine für dieses Jahr bereits mehr als sieben Milliarden Euro an Militärhilfe bilateral zugesagt hat.

Den EU-Staaten gelingt es seit Monaten nicht, sich auf neue gemeinsame Militärhilfen für die Ukraine zu verständigen. Der Bundesregierung wird vorgeworfen, die Aufstockung der EU-Finanzmittel zu blockieren

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Russland hisst offenbar Flagge in Pobjeda

Es ist eine Siedlung mit symbolträchtigem Namen: In Pobjeda (zu Deutsch: Sieg) in der Region Donezk haben russische Truppen offenbar ihre Flagge gehisst. Das berichtet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem täglichen Lagebericht. Den Analysten des US-amerikanischen Thinktanks zufolge hat die russische Seite eine Flagge auf einem zerstörten Gebäude im westlichen Teil Pobjedas, zu Deutsch Sieg, gehisst. Nach Einschätzungen des ISW versuche Russland von hier aus in Richtung der Stadt Wuhledar vorzustoßen.

In der Zwischenzeit sind die russischen Truppen im Süden der Ukraine vorgerückt. Wie das ISW dokumentiert, ist das russische Militär in den Regionen Saporischschja und Cherson vorgestoßen.

Weitere Informationen zum Frontverlauf erhalten Sie hier:

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Deutschland und Tschechien verhandeln über weiteren Panzer-Ringtausch

Deutschland und Tschechien führen Gespräche über einen weiteren sogenannten Ringtausch, um die Ukraine mit schweren Waffen zu beliefern. Der tschechische Ministerpräsident Petr Fiala berichtete über ein deutsches Angebot: "Das wird es uns ermöglichen, unsere Abhängigkeit von russischer Technik zu reduzieren und unsere Armee zu modernisieren."

Deutschland könnte Tschechien demnach weitere Kampfpanzer vom Typ Leopard 2A4 zur Verfügung stellen. Nach Informationen der Nachrichtenagentur dpa handelt es sich dabei um aus der Schweiz beschaffte Panzer, die aufgrund einer vertraglichen Vereinbarung nicht in die Ukraine geliefert werden dürfen. Im Gegenzug würde Tschechien aus seinen Beständen weitere Panzer der sowjetischen Bauart T-72 an die Ukraine abgeben.

Wie nun bekannt wurde, hat Tschechien seit Beginn des russischen Angriffs 62 Kampfpanzer, 131 Schützenpanzer, sechs Hubschrauber und 16 Luftabwehrsysteme an die ukrainische Armee übergeben. In einem ersten Ringtausch hatte Tschechien bereits 14 Leopard-2A4-Kampfpanzer aus Deutschland als Ausgleich bekommen, ein Bergepanzer Büffel soll noch folgen.

Die tschechische Regierung teilte weiter mit, von der deutschen Rüstungsindustrie das Angebot erhalten zu haben, weitere 14 Leopard-Panzer und einen Bergepanzer erwerben zu können. Die Kosten dafür liegen nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Prag im dreistelligen Millionenbereich. 

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Deutlich weniger Zuwanderung aus der Ukraine nach Deutschland

Rund 1,15 Millionen Ukrainerinnen und Ukrainer haben zuletzt in Deutschland gelebt, teilte das Statistische Bundesamt mit und Verweis auf eine Sonderauswertung auf Basis vorläufiger Daten, die den Stand vom Oktober wiedergibt. Der Zuzug aus der Ukraine verlangsamte sich demnach im vorigen Jahr deutlich.

Nach Angaben des Bundesamts flüchteten im Jahr 2022 1,1 Millionen Menschen aus der Ukraine nach Deutschland. 138.000 zogen wieder fort, sodass sich für 2022 eine Nettozuwanderung von 960.000 Menschen ergab. Im vergangenen Jahr sank die Zahl auf 277.000 Zuzüge aus der Ukraine bei 156.000 Fortzügen. Die Nettozuwanderung von Ukrainerinnen und Ukrainern nach Deutschland lag demnach bei 121.000 Menschen.

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Den Angaben zufolge waren 61 Prozent der 2022 und 2023 zugewanderten Menschen aus der Ukraine weiblich, 34 Prozent von ihnen zudem minderjährig. Nach vorläufigen Ergebnissen von Destatis waren rund 40 Prozent der bis Mitte 2023 Zugewanderten Alleinerziehende und deren Kinder.

Die meisten Ukrainerinnen und Ukrainer lebten im Oktober 2023 in den bevölkerungsreichsten Bundesländern Nordrhein-Westfalen (234.000), Bayern (168.000), und Baden-Württemberg (159.000). 

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Dänemark sichert Ukraine Unterstützung für zehn Jahre zu

In einem Sicherheitsabkommen hat Dänemark der Ukraine eine langjährige Unterstützung zugesagt. Demnach verpflichtet sich das Nato-Mitglied, das von Russland überfallene Land zehn Jahre lang militärisch zu unterstützen. Das gab die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen bekannt.

Frederiksen teilte zudem mit, dass Dänemark der Ukraine weitere Hilfen im Wert von knapp 230 Millionen Euro (1,7 Milliarden Kronen) zukommen lasse. Dazu zähle die Finanzierung für die Beschaffung von 15.000 Artilleriegranaten. Diese sollen in den kommenden Monaten in Zusammenarbeit mit Tschechien gespendet werden. 

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Während der Münchner Sicherheitskonferenz hatte Frederiksen auch die Zusage von F-16-Kampfjets erneuert: "Unsere F-16-Jets werden bald in der Ukraine fliegen." Das dänische Verteidigungsministerium rechnet laut einer Mitteilung damit, dass die Ukraine die ersten dänischen Jets in diesem Sommer erhalten wird.

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Russland soll seit Kriegsbeginn über 8.000 Raketen abgefeuert haben

Ein Vertreter der ukrainischen Luftwaffe hat berichtet, dass Russland seit dem 24. Februar 2022 mehr als 8.000 Raketen und 4.630 Drohnen gegen die Ukraine eingesetzt habe. Die Ukraine wird seit dem Einmarsch russischer Truppen vom Westen mit Waffen und auch mit Luftabwehrsystemen unterstützt. Dazu gehören einige Einheiten des Patriot-Systems, mit dem die Ukraine einige Raketen abwehren konnte.

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Was ist von der Opposition gegen Putin übrig?

Sergej Magnitski, Boris Nemzow, Jewgeni Prigoschin, Wladimir Kara-Mursa, Alexej Nawalny: Das sind die Namen derer, die sich gegen das Regime Putin gestellt haben. Drei von ihnen sind inzwischen tot, der Gesundheitszustand des Dissidenten Kara-Mursa schlecht. "Wer meint, es könne nicht mehr schlimmer kommen, täuscht sich. (…) Auf hart folgt härter, auf krass noch krasser", schreibt Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT in Moskau. Er beschreibt eine sich steigernde Aggressivität Wladimir Putins gegenüber der Opposition in Russland.
Mehr dazu lesen Sie hier:

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Keine Bundestagsmehrheit für Taurus-Lieferung an die Ukraine

Der Bundestag hat die Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern an die Ukraine abgelehnt. Der entsprechende Antrag für eine "echte Zeitenwende in der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik" der CDU/CSU-Bundestagsfraktion bekam im Parlament keine Mehrheit. Darin war das Taurus-Waffensystem explizit genannt worden.

Union-Fraktionschef Friedrich Merz hatte zuvor die Abgeordneten der Ampelfraktionen aufgerufen, sich dem Antrag anzuschließen. "Die Ukraine erhält weiterhin nicht in vollem Umfang das Material, das sie dringend benötigt, um den russischen Angriffskrieg wirksam abzuwehren", sagte er.

Auch CSU-Chef Markus Söder bezeichnete die Lieferung als zwingend. "Die Ukraine verteidigt tatsächlich unsere Sicherheit und Freiheit", sagte er.  Die Ampelregierung will sich jedoch bisher nicht explizit auf Taurus-Lieferungen festlegen.

Mehr zum Thema:

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Früherer Präsident Medwedew will Kiew und Odessa einnehmen

Nach dem jüngsten Vormarsch der russischen Truppen hat der frühere Präsident Dmitri Medwedew die ukrainische Hauptstadt Kiew und die Hafenstadt Odessa als mögliche Kriegsziele genannt. "Wo sollen wir aufhören? Ich weiß es nicht", sagte der stellvertretende Vorsitzender des russischen Sicherheitsrates in einem Interview mit russischen Medien.

"Wird es Kiew sein? Ja, wahrscheinlich sollte es Kiew sein. Wenn nicht jetzt, dann nach einiger Zeit, vielleicht in einer anderen Phase der Entwicklung dieses Konflikts." Medwedew sagte auch, Russland wolle den Schwarzmeerhafen Odessa einnehmen. 

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Ukraine: Russland setzt nordkoreanische Raketen gegen zivile Ziele ein

Die Ukraine hat Russland vorgeworfen, nordkoreanische Raketen bei tödlichen Angriffen auf zivile Ziele einzusetzen. Nach Angaben des ukrainischen Geheimdienstes (SBU) handelt es sich um ballistische Raketen vom Typ Hwasong-11. "Laut unserer Untersuchung haben die russischen Truppen mehr als 20 dieser nordkoreanischen Waffen auf die Ukraine abgefeuert", teilte der SBU mit. Dabei seien mindestens 24 Zivilisten getötet und mehr als 100 verletzt worden.

Nach Angaben des SBU wurden die Raketen Ende Dezember bei einem Angriff auf die südliche Region Saporischschja sowie im Januar bei einem Angriff auf die Hauptstadt Kiew eingesetzt. Darüber hinaus habe Russland die Raketen in den Grenzregionen Donezk und Charkiw abgefeuert. Der SBU teilte mit, es seien "umfassende Maßnahmen im Gange, um alle Umstände der Verbrechen aufzuklären und die Täter vor Gericht zu bringen", einschließlich der "logistischen Routen für die Waffenlieferungen".

Die US-Regierung hatte bereits Anfang Januar davor gewarnt, dass Nordkorea Russland mit Marschflugkörpern und Raketenwerfern versorgt habe, die bei Angriffen in der Ukraine eingesetzt worden seien. Fast 50 Länder hatten den mutmaßlichen Waffentransfer im Januar in einer Erklärung verurteilt, darunter die USA, Südkorea, Japan und europäische Staaten. 

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Großbritannien liefert weitere 200 Panzerabwehrlenkwaffen

Großbritannien hat der Ukraine die Lieferung von weiteren 200 Panzerabwehrlenkwaffen zugesagt. "Diese Raketen haben bereits erhebliche Auswirkungen auf dem Schlachtfeld gehabt und in einem Fall russische Streitkräfte gezwungen, ihren Versuch, einen Fluss zu überqueren, aufzugeben und sich zurückzuziehen", sagte der britische Verteidigungsminister Grant Shapps. Großbritannien hatte bereits zuvor Hunderte Brimstones an die Ukraine übergeben.

Shapps kündigte zudem an, dass Großbritannien gemeinsam mit seinen Verbündeten im ersten Halbjahr 2024 weitere 10.000 ukrainische Soldaten ausbilden wolle. Er betonte die Absicht, die Unterstützung für die Ukraine zu erhöhen, und appellierte an andere Staaten, es Großbritannien gleichzutun. 

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Putin nimmt an Testflug in Überschallbomber teil

Der russische Präsident Wladimir Putin hat nach offiziellen Angaben einen Flug in einem strategischen Überschallbomber, der TU-160M, absolviert. Der etwa 30-minütige Flug startete vom Militärflugplatz in Kasan, wie die russische Nachrichtenagentur Interfax berichtet. Laut seinem Sprecher Dmitri Peskow traf Putin die Entscheidung zum Flug gestern während eines Werksbesuchs. Die Route wollte er im Vorfeld nicht verraten. Dies sei ein Militärgeheimnis.

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Putin selbst schätzte den Bomber nach seinem Testflug anschließend als hochmodern und zuverlässig ein. "Wir erhalten neue Technik, Supertechnik", sagte er. Der Bomber solle von den Streitkräften übernommen werden, ordnete er an. 

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Lettlands Parlament sagt der Ukraine weitere Unterstützung zu

In einer Sondersitzung hat das lettische Parlament der Ukraine die Unterstützung bis zu deren Sieg zugesagt. Staatspräsident Edgars Rinkēvičs betonte die Bedeutung umfassender Hilfsmaßnahmen und sprach sich gegen eine Kriegsmüdigkeit angesichts der Dauer des Konflikts aus. "Lasst uns ohne Illusionen leben. Leider könnte Russlands Aggression gegen die Ukraine noch Jahre andauern", sagte er.

Auch Ministerpräsidentin Evika Siliņa appellierte an eine anhaltende politische, militärische und finanzielle Unterstützung der Ukraine. Nach ihren Angaben hat Lettland seit Kriegsbeginn mit Hilfen im Wert von mindestens 650 Millionen Euro unterstützt. In diesem Jahr sollten sie bei über 200 Millionen Euro liegen, sagte Siliņa.

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Borrell: Ukraine braucht "große Mengen" Munition

Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell hat die EU-Mitgliedstaaten aufgefordert, mehr Munition für die Ukraine bereitzustellen. "Die ukrainischen Soldaten sind entschlossen zu kämpfen, aber sie brauchen Munition. Dringend und in großen Mengen", schrieb er in einem Brief an die EU-Außen- und Verteidigungsminister, aus dem die Nachrichtenagentur dpa zitiert. Verzögerungen bei der Lieferung von Munition kosteten Menschenleben und schwächten die Verteidigungskapazitäten der Ukraine

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Zwar habe die EU bereits viel unternommen, um die Ukraine zu unterstützen, doch "wenn wir unseren ukrainischen Freunden zuhören, ist all dies eindeutig nicht genug", schrieb Borrell. Er schlug vor, dass die EU-Staaten ihre Bestände nach Möglichkeit weiter aufstocken oder Bestellungen bei der Industrie aufgeben sollten. Eine Option sei auch, die ukrainische Industrie zu finanzieren. Nichts zu tun, sei keine Option.

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Macron plant Ukraine-Gipfel in Paris

Der französische Präsident Emmanuel Macron will europäische Staats- und Regierungschefs zu einem Ukraine-Gipfel in Paris einladen. Stattfinden soll das Treffen laut Macrons Büro am Montag. Ziel des Gipfels sei, der russischen Regierung zu vermitteln, dass es in Europa keine "Ukraine-Müdigkeit" gebe, hieß es aus französischen Regierungskreisen. 

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USA leiten Verfahren gegen mehrere russische Oligarchen ein

Kurz vor dem zweiten Jahrestag des russischen Überfalls auf die Ukraine haben die USA angekündigt, gerichtlich gegen mehrere russische Oligarchen in den USA vorzugehen. "Das Justizministerium setzt sich mehr denn je dafür ein, die illegalen Geldströme zu unterbrechen, die Putins Krieg anheizen, und diejenigen, die ihn weiterhin zulassen, zur Verantwortung zu ziehen", sagte US-Justizminister Merrick Garland.

In New York und Washington sowie in den US-Bundesstaaten Florida und Georgia seien Verfahren gegen mehrere Oligarchen eingeleitet worden, darunter Andrej Kostin, der Chef der zweitgrößten russischen Bank VTB. Kostin werden unter anderem Geldwäsche und die Umgehung von Sanktionen vorgeworfen. Er besitzt zwei Jachten, die laut dem US-Justizministerium zusammen einen Wert von mehr als 125 Millionen Euro haben.

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Isabelle Daniel
Isabelle Daniel

USA leiten Verfahren gegen mehrere russische Oligarchen ein

Kurz vor dem zweiten Jahrestag des russischen Überfalls gen die Ukraine nach sich ziehen die USA angekündigt, gerichtlich gegen mehrere russische Oligarchen in den USA vorzugehen. „Das Justizministerium setzt sich mehr denn je dafür ein, die illegalen Geldströme zu unterbrechen, die Putins Krieg anheizen, und diejenigen, die ihn weiterhin zulassen, zur Verantwortung zu ziehen“, sagte US-Justizminister Merrick Garland.

In New York und Washington sowie in den US-Bundesstaaten Florida und Georgia seien Verfahren gegen mehrere Oligarchen eingeleitet worden, darunter Andrej Kostin, dieser Chef dieser zweitgrößten russischen Bank VTB. Kostin werden unter anderem Geldwäsche und die Umgehung von Sanktionen vorgeworfen. Er verfügt zwei Jachten, die laut dem US-Justizministerium zusammen verdongeln Wert von mehr denn 125 Millionen Euro nach sich ziehen.

Maline Hofmann
Maline Hofmann

Macron plant Ukraine-Gipfel in Paris

Der französische Präsident Emmanuel Macron will europäische Staats- und Regierungschefs zu einem Ukraine-Gipfel in Paris empfangen. Stattfinden soll dies Treffen laut Macrons Büro am Montag. Ziel des Gipfels sei, dieser russischen Regierung zu vermitteln, dass es in Europa keine „Ukraine-Müdigkeit“ gebe, hieß es aus französischen Regierungskreisen. 

Isabelle Daniel
Isabelle Daniel

Borrell: Ukraine braucht „große Mengen“ Munition

Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell hat die EU-Mitgliedstaaten aufgefordert, mehr Munition zu Gunsten von die Ukraine bereitzustellen. „Die ukrainischen Soldaten sind entschlossen zu kämpfen, aber sie brauchen Munition. Dringend und in großen Mengen“, schrieb er in einem Brief an die EU-Außen- und Verteidigungsminister, aus dem die Nachrichtenagentur dpa zitiert. Verzögerungen unter dieser Lieferung von Munition kosteten Menschenleben und schwächten die Verteidigungskapazitäten dieser Ukraine
Ich halte es von dort zu Gunsten von meine Pflicht und Verantwortung, mich erneut an Sie zu wenden, um zu sehen, wie wir die Ukraine noch mehr unterstützen können.

Josep Borrell

Zwar habe die EU schon viel unternommen, um die Ukraine zu unterstützen, doch „wenn wir unseren ukrainischen Freunden zuhören, ist all dies eindeutig nicht genug„, schrieb Borrell. Er schlug vor, dass die EU-Staaten ihre Bestände nachher Möglichkeit weiter aufstocken oder Bestellungen unter dieser Industrie verlassen sollten. Eine Option sei gleichfalls, die ukrainische Industrie zu finanzieren. Nichts zu tun, sei keine Option.

Larissa Kögl
Larissa Kögl

Lettlands Parlament sagt dieser Ukraine weitere Unterstützung zu

In einer Sondersitzung hat dies lettische Parlament dieser Ukraine die Unterstützung solange bis zu deren Sieg zugesagt. Staatspräsident Edgars Rinkēvičs betonte die Bedeutung umfassender Hilfsmaßnahmen und sprach sich gegen eine Kriegsmüdigkeit im Zuge dieser Dauer des Konflikts aus. „Lasst uns ohne Illusionen leben. Leider könnte Russlands Aggression gegen die Ukraine noch Jahre andauern„, sagte er.
Auch Ministerpräsidentin Evika Siliņa appellierte an eine anhaltende politische, militärische und finanzielle Unterstützung dieser Ukraine. Nach ihren Angaben hat Lettland seit dem Zeitpunkt Kriegsbeginn mit Hilfen im Wert von mindestens 650 Millionen Euro unterstützt. In diesem Jahr sollten sie unter gut 200 Millionen Euro liegen, sagte Siliņa.

Larissa Kögl
Larissa Kögl

Putin nimmt an Testflug in Überschallbomber teil

Der russische Präsident Wladimir Putin hat nachher offiziellen Angaben verdongeln Flug in einem strategischen Überschallbomber, dieser TU-160M, absolviert. Der etwa 30-minütige Flug startete vom Militärflugplatz in Kasan, wie die russische Nachrichtenagentur Interfax berichtet. Laut seinem Sprecher Dmitri Peskow traf Putin die Entscheidung zum Flug gestriger Tag während eines Werksbesuchs. Die Route wollte er im Vorfeld nicht verraten. Dies sei ein Militärgeheimnis.
Putin steigt in das Cockpit des Überschallbombers.
Putin steigt in dies Cockpit des Überschallbombers. Dmitry Azarov/AFP/Getty Images
Putin selbst schätzte den Bomber nachher seinem Testflug anschließend denn hochmodern und zuverlässig ein. „Wir erhalten neue Technik, Supertechnik“, sagte er. Der Bomber solle von den Streitkräften übernommen werden, ordnete er an. 

Larissa Kögl
Larissa Kögl

Großbritannien liefert weitere 200 Panzerabwehrlenkwaffen

Großbritannien hat dieser Ukraine die Lieferung von weiteren 200 Panzerabwehrlenkwaffen zugesagt. „Diese Raketen haben bereits erhebliche Auswirkungen auf dem Schlachtfeld gehabt und in einem Fall russische Streitkräfte gezwungen, ihren Versuch, einen Fluss zu überqueren, aufzugeben und sich zurückzuziehen“, sagte dieser britische Verteidigungsminister Grant Shapps. Großbritannien hatte schon zuvor Hunderte Brimstones an die Ukraine Erbrechen.

Shapps kündigte zudem an, dass Großbritannien verbinden mit seinen Verbündeten im ersten Halbjahr 2024 weitere 10.000 ukrainische Soldaten schulen wolle. Er betonte die Absicht, die Unterstützung zu Gunsten von die Ukraine zu steigern, und appellierte an andere Staaten, es Großbritannien gleichzutun. 

Dieter Hoss
Dieter Hoss

Dänemark sichert Ukraine Unterstützung zu Gunsten von zehn Jahre zu

In einem Sicherheitsabkommen hat Dänemark dieser Ukraine eine langjährige Unterstützung zugesagt. Demnach verpflichtet sich dies Nato-Mitglied, dies von Russland überfallene Land zehn Jahre weit militärisch zu unterstützen. Das gab die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen veröffentlicht.

Frederiksen teilte zudem mit, dass Dänemark dieser Ukraine weitere Hilfen im Wert von konzis 230 Millionen Euro (1,7 Milliarden Kronen) zukommen lasse. Dazu zähle die Finanzierung zu Gunsten von die Beschaffung von 15.000 Artilleriegranaten. Diese sollen in den kommenden Monaten in Zusammenarbeit mit Tschechien gespendet werden. 

Die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen auf der Presskonferenz in Dänemark
Die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen gen dieser Presskonferenz in Dänemark. Tom Little/Reuters
Während dieser Münchner Sicherheitskonferenz hatte Frederiksen gleichfalls die Zusage von Fluor-16-Kampfjets erneuert: „Unsere F-16-Jets werden bald in der Ukraine fliegen.“ Das dänische Verteidigungsministerium rechnet laut einer Mitteilung damit, dass die Ukraine die ersten dänischen Jets in diesem Sommer erhalten wird.

David Rech
David Rech

Ukraine: Russland setzt nordkoreanische Raketen gegen zivile Ziele ein

Die Ukraine hat Russland vorgeworfen, nordkoreanische Raketen unter tödlichen Angriffen gen zivile Ziele einzusetzen. Nach Angaben des ukrainischen Geheimdienstes (SBU) handelt es sich um ballistische Raketen vom Typ Hwasong-11. „Laut unserer Untersuchung haben die russischen Truppen mehr als 20 dieser nordkoreanischen Waffen auf die Ukraine abgefeuert„, teilte dieser SBU mit. Dabei seien mindestens 24 Zivilisten getötet und mehr denn 100 zerschunden worden.

Nach Angaben des SBU wurden die Raketen Ende Dezember unter einem Angriff gen die südliche Region Saporischschja sowie im Januar unter einem Angriff gen die Hauptstadt Kiew eingesetzt. Dargut hinaus habe Russland die Raketen in den Grenzregionen Donezk und Charkiw abgefeuert. Der SBU teilte mit, es seien „umfassende Maßnahmen im Gange, um alle Umstände der Verbrechen aufzuklären und die Täter vor Gericht zu bringen“, einschließlich dieser „logistischen Routen für die Waffenlieferungen“.

Die US-Regierung hatte schon Anfang Januar davor gewarnt, dass Nordkorea Russland mit Marschflugkörpern und Raketenwerfern versorgt habe, die unter Angriffen in dieser Ukraine eingesetzt worden seien. Fast 50 Länder hatten den mutmaßlichen Waffentransfer im Januar in einer Erklärung verurteilt, darunter die USA, Südkorea, Japan und europäische Staaten. 

Sarah Kohler
Sarah Kohler

Keine Bundestagsmehrheit zu Gunsten von Taurus-Lieferung an die Ukraine

Der Bundestag hat die Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern an die Ukraine abgelehnt. Der entsprechende Antrag zu Gunsten von eine „echte Zeitenwende in der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik“ dieser Konservative/CSU-Bundestagsfraktion bekam im Parlament keine Mehrheit. Darin war dies Taurus-Waffensystem explizit genannt worden.

Union-Fraktionschef Friedrich Merz hatte zuvor die Abgeordneten dieser Ampelfraktionen aufgerufen, sich dem Antrag anzuschließen. „Die Ukraine erhält weiterhin nicht in vollem Umfang das Material, das sie dringend benötigt, um den russischen Angriffskrieg wirksam abzuwehren“, sagte er.

Auch CSU-Chef Markus Söder bezeichnete die Lieferung denn zwingend. „Die Ukraine verteidigt tatsächlich unsere Sicherheit und Freiheit„, sagte er.  Die Ampelregierung will sich jedoch bisher nicht explizit gen Taurus-Lieferungen festlegen.

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David Rech
David Rech

Früherer Präsident Medwedew will Kiew und Odessa kassieren

Nach dem jüngsten Vormarsch dieser russischen Truppen hat dieser frühere Präsident Dmitri Medwedew die ukrainische Hauptstadt Kiew und die Hafenstadt Odessa denn mögliche Kriegsziele genannt. „Wo sollen wir aufhören? Ich weiß es nicht“, sagte dieser stellvertretende Vorsitzender des russischen Sicherheitsrates in einem Interview mit russischen Medien.

„Wird es Kiew sein? Ja, wahrscheinlich sollte es Kiew sein. Wenn nicht jetzt, dann nach einiger Zeit, vielleicht in einer anderen Phase der Entwicklung dieses Konflikts.“ Medwedew sagte gleichfalls, Russland wolle den Schwarzmeerhafen Odessa kassieren. 

Larissa Kögl
Larissa Kögl

Was ist von dieser Opposition gegen Putin übrig?

Sergej Magnitski, Boris Nemzow, Jewgeni Prigoschin, Wladimir Kara-Mursa, Alexej Nawalny: Das sind die Namen derer, die sich gegen dies Regime Putin gestellt nach sich ziehen. Drei von ihnen sind inzwischen tot, dieser Gesundheitszustand des Dissidenten Kara-Mursa schlecht. „Wer meint, es könne nicht mehr schlimmer kommen, täuscht sich. (…) Auf hart folgt härter, auf krass noch krasser„, schreibt Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent dieser ZEIT in Moskau. Er beschreibt eine sich steigernde Aggressivität Wladimir Putins im Vergleich zu dieser Opposition in Russland.
Mehr dazu Vorlesung halten Sie hier:

Larissa Kögl
Larissa Kögl

Russland soll seit dem Zeitpunkt Kriegsbeginn gut 8.000 Raketen abgefeuert nach sich ziehen

Ein Vertreter dieser ukrainischen Luftwaffe hat berichtet, dass Russland seit dem Zeitpunkt dem 24. Februar 2022 mehr denn 8.000 Raketen und 4.630 Drohnen gegen die Ukraine eingesetzt habe. Die Ukraine wird seit dem Zeitpunkt dem Einmarsch russischer Truppen vom Westen mit Waffen und gleichfalls mit Luftabwehrsystemen unterstützt. Dazu in Besitz sein von wenige Einheiten des Patriot-Systems, mit dem die Ukraine wenige Raketen unterdrücken konnte.

Eric Voigt
Eric Voigt

Deutlich weniger Zuwanderung aus dieser Ukraine nachher Deutschland

Rund 1,15 Millionen Ukrainerinnen und Ukrainer nach sich ziehen zuletzt in Deutschland gelebt, teilte dies Statistische Bundesamt mit und Verweis gen eine Sonderauswertung gen Basis vorläufiger Daten, die den Stand vom Oktober wiedergibt. Der Zuzug aus dieser Ukraine verlangsamte sich demnach im vorigen Jahr klar.

Nach Angaben des Bundesamts flüchteten im Jahr 2022 1,1 Millionen Menschen aus dieser Ukraine nachher Deutschland. 138.000 zogen wieder fort, sodass sich zu Gunsten von 2022 eine Nettozuwanderung von 960.000 Menschen ergab. Im vergangenen Jahr sank die Zahl gen 277.000 Zuzüge aus dieser Ukraine unter 156.000 Fortzügen. Die Nettozuwanderung von Ukrainerinnen und Ukrainern nachher Deutschland lag demnach unter 121.000 Menschen.

Geflüchtete aus der Ukraine laufen nach ihrer Ankunft durch die Eingangshalle vom Messebahnhof Laatzen.
Geflüchtete aus dieser Ukraine laufen nachher ihrer Ankunft durch die Eingangshalle vom Messebahnhof Laatzen. Michael Matthey/dpa
Den Angaben zufolge waren 61 Prozent dieser 2022 und 2023 zugewanderten Menschen aus dieser Ukraine weiblich, 34 Prozent von ihnen zudem minderjährig. Nach vorläufigen Ergebnissen von Destatis waren rund 40 Prozent dieser solange bis Mitte 2023 Zugewanderten Alleinerziehende und deren Kinder.
Die meisten Ukrainerinnen und Ukrainer lebten im Oktober 2023 in den bevölkerungsreichsten Bundesländern Nordrhein-Westfalen (234.000), Bayern (168.000), und Baden-Württemberg (159.000). 

Melina Crispin
Melina Crispin

Deutschland und Tschechien verhandeln gut weiteren Panzer-Ringtausch

Deutschland und Tschechien zur Folge haben Gespräche gut verdongeln weiteren sogenannten Ringtausch, um die Ukraine mit schweren Waffen zu verschaffen. Der tschechische Ministerpräsident Petr Fiala berichtete gut ein deutsches Angebot: „Das wird es uns ermöglichen, unsere Abhängigkeit von russischer Technik zu reduzieren und unsere Armee zu modernisieren.“

Deutschland könnte Tschechien demnach weitere Kampfpanzer vom Typ Leopard 2A4 zur Verfügung stellen. Nach Informationen dieser Nachrichtenagentur dpa handelt es sich in diesem Fall um aus dieser Schweiz beschaffte Panzer, die aufgrund einer vertraglichen Vereinbarung nicht in die Ukraine geliefert werden die Erlaubnis haben. Im Gegenzug würde Tschechien aus seinen Beständen weitere Panzer dieser sowjetischen Bauart T-72 an die Ukraine überlassen.

Wie nun veröffentlicht wurde, hat Tschechien seit dem Zeitpunkt Beginn des russischen Angriffs 62 Kampfpanzer, 131 Schützenpanzer, sechs Hubschrauber und 16 Luftabwehrsysteme an die ukrainische Armee Erbrechen. In einem ersten Ringtausch hatte Tschechien schon 14 Leopard-2A4-Kampfpanzer aus Deutschland denn Ausgleich bekommen, ein Bergepanzer Büffel soll noch nachsteigen.

Die tschechische Regierung teilte weiter mit, von dieser deutschen Rüstungsindustrie dies Angebot erhalten zu nach sich ziehen, weitere 14 Leopard-Panzer und verdongeln Bergepanzer erwerben zu können. Die Kosten dazu liegen nachher Angaben des Verteidigungsministeriums in Prag im dreistelligen Millionenbereich. 

Yevgeniya Shcherbakova
Yevgeniya Shcherbakova

Russland hisst offenbar Flagge in Pobjeda

Es ist eine Siedlung mit symbolträchtigem Namen: In Pobjeda (zu Deutsch: Sieg) in dieser Region Donezk nach sich ziehen russische Truppen offenbar ihre Flagge gehisst. Das berichtet dies Institute for the Study of War (ISW) in seinem täglichen Lagebericht. Den Analysten des US-amerikanischen Thinktanks zufolge hat die russische Seite eine Flagge gen einem zerstörten Gebäude im westlichen Teil Pobjedas, zu Deutsch Sieg, gehisst. Nach Einschätzungen des ISW versuche Russland von hier aus in Richtung dieser Stadt Wuhledar vorzustoßen.

In dieser Zwischenzeit sind die russischen Truppen im Süden dieser Ukraine vorgerückt. Wie dies ISW dokumentiert, ist dies russische Militär in den Regionen Saporischschja und Cherson vorgestoßen.

Weitere Informationen zum Frontverlauf erhalten Sie hier:

Melina Crispin
Melina Crispin

Deutschland verteidigt Kurs unter Streit um EU-Ukraine-Hilfe 

Die Bundesregierung hat ihren harten Kurs in den Verhandlungen gut neue EU-Gelder zu Gunsten von die Lieferung von Waffen und Ausrüstung an die Ukraine verteidigt. „Entscheidend für das Land ist die schnelle und unbürokratische Lieferung von Militärgütern“, sagte EU-Botschafter Michael Clauß.

Die Bundesregierung will in den Verhandlungen klappen, dass nationale Unterstützungsleistungen künftig gen die EU-Beiträge angerechnet werden können. Z. Hd. Deutschland ist dies relevant, weil es dieser Ukraine zu Gunsten von dieses Jahr schon mehr denn sieben Milliarden Euro an Militärhilfe zwischenstaatlich zugesagt hat.

Den EU-Staaten gelingt es seit dem Zeitpunkt Monaten nicht, sich gen neue gemeinsame Militärhilfen zu Gunsten von die Ukraine zu verständigen. Der Bundesregierung wird vorgeworfen, die Aufstockung dieser EU-Finanzmittel zu blockieren

Lisa Pausch
Lisa Pausch

Biden nennt Putin verdongeln „Mistkerl“

US-Präsident Joe Biden hat den russischen Präsidenten Wladimir Putin verdongeln „Mistkerl“ genannt. Bei einem Treffen mit Spendern dieser Demokratischen Partei in San Francisco sagte Biden, dieser Klimawandel sei trotz des „Mistkerls Putin“ die „existenzielle Bedrohung für die Menschheit“. Auf Englisch benutzte dieser Präsident die Ausdrucksweise „SOB“, von kurzer Dauer zu Gunsten von die Beleidigung „son of a bitch“ (wortgetreu: Sohn einer Hündin), welches im Deutschen etwa mit „Mistkerl“, „Arschloch“ oder gar „Hurensohn“ übersetzt werden kann.
Biden hat Putin in dieser Vergangenheit schon denn „Schlächter“ und „Kriegsverbrecher“ tituliert. Der 81-jährige Biden ist dazu veröffentlicht, privat mehrmals zu schimpfen. Im Januar 2022 hatte er verdongeln Reporter des insbesondere unter Konservativen beliebten Senders Fox News ebenfalls verdongeln „son of a bitch“ genannt, denn er dies Mikrofon ausgeschaltet wähnte. Der Ausdruck ist in den USA recht gebräuchlich und gilt im Vergleich mit anderen Beleidigungen denn weniger vulgär.
Der Präsident der USA, Joe Biden, während einer Rede im State Dining Room des Weißen Hauses.
Der Präsident dieser USA, Joe Biden, während einer Rede im State Dining Room des Weißen Hauses. Evan Vucci/Ap/dpa

Katharina James
Katharina James

Selenskyj fordert nachher Fall Awdijiwkas schnellere Unterstützung zu Gunsten von Ukraine

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ruft im Zuge dieser russischen Einnahme dieser Stadt Awdijiwka die Verbündeten zu schnellerer Hilfe gen. In einem Interview mit dem US-Sender Fox News, dies heute ausgestrahlt werden soll, brachte er erneut seine Unzufriedenheit gut die Verlangsamung dieser westlichen Hilfe zum Ausdruck, ohne wirklich die USA unverhohlen zu erwähnen. „Wir müssen schneller handeln. Das heißt, wir müssen die ganze Bürokratie loswerden. Sonst haben wir keine Chance“, sagte Selenskyj in vorab veröffentlichten Auszügen des Interviews.

Die Forderung von US-Präsident Joe Biden, ein großes Hilfspaket zu Gunsten von die Ukraine zu verlängern, scheitert bislang an Streitigkeiten im US-Kongress. Selenskyj räumte ein, dass es nicht trivial sein dürfte, eine Alternative zur US-Hilfe zu finden. „Natürlich werden wir eine finden. Wir werden nicht einfach da sitzen und warten. Wir müssen überleben. Wir müssen parallel Lösungen finden.“ 

Lisa Pausch
Lisa Pausch

Klitschko dankt Deutschland und fordert Taurus-Raketen

Kiews Stadtammann Vitali Klitschko hat die deutsche Militärhilfe gewürdigt und synchron weitere Waffensysteme gefordert. „Endlich ist Deutschland mal aufgewacht und hilft uns sehr“, sagte er. Es sei immerhin mehr Hilfe nötig. Z. Hd. sein Land sei „eine der wichtigsten Fragen„, ob Deutschland die erbetenen Marschflugkörper vom Typ Taurus liefere, sagte Klitschko dieser Nachrichtenagentur dpa. „Wir verteidigen unser Land. Und deswegen brauchen wir Taurus. Wir können damit die Militärlogistik der Russen zerstören.“ Er erwarte von dieser Bundesregierung eine positive Entscheidung.

Die Ukraine hatte die Taurus-Marschflugkörper schon im Mai 2023 unter dieser Bundesregierung erbeten. Sie will damit russische Stellungen und Materiallager weit hinter dieser Frontlinie treffen. Heute befasst sich dieser Bundestag erneut mit dem Thema.

Lisa Pausch
Lisa Pausch

Ukraine soll laut EVP-Chef die gesamte EU-Munition erhalten

Der Vorsitzende dieser Europäischen Volkspartei, Manfred Weber, will die Munitionsproduktion dieser Europäischen Union ausschließlich gen die Ukraine konfigurieren. „Der ukrainischen Armee geht mehr und mehr die Munition aus. Wie in der Covid-Pandemie muss jetzt in einem Kraftakt die gesamte EU-Produktion gebündelt und in die Ukraine geliefert werden“, sagt Weber den Zeitungen dieser Funke-Mediengruppe.

Dabei sollten insbesondere bestehende Verträge gut weltweite Lieferungen an Länder geprüft werden, die derzeit nicht händeringend gen Munitionslieferungen angewiesen sind. Auch die Lieferung dieser deutschen Taurus-Marschflugkörper sei säumig. Die EU-Staaten müssten dieser Unterstützung dieser Ukraine endlich Priorität zugestehen und nicht „mit angezogener Handbremse agieren“. Schließlich verteidige die Ukraine nicht nur sich selbst, sondern faktisch ganz Europa.

Lisa Pausch
Lisa Pausch

Russland rückt gen Städte und Dörfer um Awdijiwka vor

Die russischen Streitkräfte, die in dieser vergangenen Woche die ostukrainische Stadt Awdijiwka eingenommen nach sich ziehen, Wirbelsäule nachher Angaben dieser ukrainischen Streitkräfte weiter gen die umliegenden Städte und Dörfer vor. Maksym Zhorin, dieser stellvertretende Kommandeur dieser dritten ukrainischen Angriffsbrigade, schrieb gen Telegram: „Die Situation an der Awdijiwka-Front ist ziemlich klar. Die Russen werden so weit vorrücken, wie es ihre Kräfte zulassen, je nachdem, wie viele überleben.“

Die russischen Truppen sicherten Awdijiwka, nachdem monatelanges Bombardement die Stadt in Schutt und Asche gelegt hatte. Es war dieser größte russische Erfolg seit dem Zeitpunkt dieser Einnahme von Bachmut im Mai 2023.

Sarah Vojta
Sarah Vojta

Heusgen argumentiert zu Gunsten von Taurus-Lieferung

Der Leiter dieser Münchner Sicherheitskonferenz, Christoph Heusgen, hat sich zu Gunsten von die Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern eingesetzt. „Ohne Zweifel hilft Deutschland der Ukraine bereits sehr kräftig“, sagte er dem RedaktionsNetzwerk Deutschland. Dennoch gerate dies Land in die Defensive. Nach monatelangen Debatten möchte dieser Bundestag jene Woche gut Anträge zu weiteren Waffenlieferungen koordinieren.
„Um weitere Mariupols, Butschas oder Irpins zu verhindern, sollte Deutschland alles, was möglich ist, zur Verfügung stellen“, sagte Heusgen weiter. Er sprach gleichfalls gut die Bedeutung von Taurus-Lenkwaffen, mit denen die ukrainische Armee russische Kommandozentralen und strategisch wichtige Positionen zerstören könne. Die Lieferung liege gleichfalls im eigenen Interesse, schloss Heusgen, da die Ukraine gleichfalls Deutschlands Sicherheit verteidige.

Alexander Eydlin
Alexander Eydlin

Kanada offenbar zur Finanzierung von Munitionslieferung fertig

Kanadas Regierung hat laut einem Bericht des kanadischen Senders CBC ihre Bereitschaft dazu angedeutet, eine große Munitionslieferung an die Ukraine zu finanzieren. Kanadas Verteidigungsminister Bill Blair sagte demnach, er sei mit Tschechien im Gespräch gut „den möglichen Erwerb von Munition, die sie in ihrem Besitz haben“. Das Ziel sei, die Munition dieser Ukraine schneller zur Verfügung stellen zu können, denn man sie selbst produzieren könne.

Tschechiens Präsident Petr Pavel hatte unter dieser Münchner Sicherheitskonferenz gesagt, sein Land habe Zugriff gen insgesamt 800.000 Artilleriegeschosse aus Beständen eines nicht genannten Nicht-Nato-Staates. Die Einlieferung dieser Munition an die Ukraine könne innert Wochen organisiert werden. Tschechien benötige immerhin eine Finanzierung durch andere Länder, um die Geschosse liefern zu können.

Artilleriemunition ist in dieser ukrainischen Armee wegen ausbleibender Lieferungen aus den USA in den vergangenen Monaten konzis geworden. Verbrauchte die Ukraine im vergangenen Spätsommer solange bis zu 10.000 Geschosse am Tag, liegt jene Zahl inzwischen Berichten zufolge unter 2.000 oder gar tiefer – ein Bruchteil des russischen Verbrauchs. Die US-Regierung teilte zuletzt mit, dieser Munitionsmangel habe Russlands Eroberung dieser Stadt Awdijiwka, den größten russischen Erfolg seit dem Zeitpunkt Monaten, stark begünstigt. 

Die Republikaner blockieren seit dem Zeitpunkt Monaten ein Gesetz zur Finanzierung weiterer Ukraine-Hilfen dieser USA. Zudem hat die EU ihr Ziel, dieser Ukraine solange bis März dieses Jahres eine Million Artilleriegeschosse zu liefern, um sozusagen die Hälfte verfehlt. 

Sarah Vojta
Sarah Vojta

UN-Koordinatorin fordert mehr Unterstützung zu Gunsten von humanitäre Hilfe

Die ranghöchste Vertreterin dieser Vereinten Nationen in dieser Ukraine hat ausbleibende humanitäre Hilfe zu Gunsten von die Ukraine beklagt. Bisher seien die Forderungen dieser UN zu Gunsten von Nothilfe im laufenden Jahr nur zu zehn Prozent matt, sagte Denise Brown dieser Nachrichtenagentur AP. Wenn dies Geld weiter ausbleibe, bestehe die Gefahr, dass 8,5 Millionen Ukrainer notfalls kein Essen oder Wasser mehr bekämen.

Die Vereinten Nationen nach sich ziehen von Geberstaaten und Organisationen 3,1 Milliarden Dollar zu Gunsten von 2024 gefordert. Ohne dieses Geld seien die humanitären Einsätze dieser UN-Mitarbeiter nicht zu finanzieren, sagte Brown. „Oft sind es Dinge wie Erwachsenenwindeln, weil die alten Leute in diesen Gemeinden nicht mobil sind“, sagte Brown. „So einfach, aber so entscheidend.“

David Rech
David Rech

Mehr denn 45.000 tote russische Soldaten namentlich ermittelt

Der russische Dienst dieser BBC und dies russische unabhängige Medium Mediasona nach sich ziehen die Namen von 45.123 russischen Soldaten ermittelt, die seit dem Zeitpunkt Februar 2022 im Krieg in dieser Ukraine gestorben sind. Die Zahl enthalte lediglich die Namen von Soldaten, „die in öffentlich zugänglichen Daten – hauptsächlich Nachrufen – erfasst wurden“, heißt es in einem Bericht dieser Medien. Die tatsächliche Zahl dieser Toten wird weitaus höher geschätzt.  
Flaggen Russlands und der russischen Luftlandetruppen wehen über Soldatengräbern in Jefremow, März 2023
Flaggen Russlands und dieser russischen Luftlandetruppen wehen gut Soldatengräbern in Jefremow, März 2023. Natalia Kolesnikva/AFP/Getty Images
Zwei Drittel dieser identifizierten Toten hätten vor dieser Invasion keine Verbindung zur Armee gehabt, berichten die BBC und Mediasona. Es handele sich unter ihnen um Freiwillige, Mobilisierte, Häftlinge und Rekruten von Privatunternehmen. 

Weder die Ukraine noch Russland veröffentlicht offizielle Zahlen gut tote Soldaten.