Statistisches Bundesamt: Inflation im Januar aufwärts niedrigstem Wert seit dem Zeitpunkt Jahren
Die Inflation in Deutschland hat sich zu Beginn des Jahres spürbar abgeschwächt. Das Statistische Bundesamt bestätigte erste Schätzungen vom Ende Januar, worauf sie im ersten Jahresmonat wohnhaft bei 2,9 Prozent lag. Damit war sie um 0,8 Prozentpunkte niedriger denn im Dezember – und so tief wie zuletzt im Juni 2021.
Verantwortlich hierfür seien die sinkenden Energiepreise. Trotz wegfallender Preisbremsen und eines höheren Kohlendioxid-Preises verbilligten sich Energieprodukte den Statistikern zufolge um 2,8 Prozent im Jahresvergleich. Bei Haushaltsenergie gingen die Preise um 3,4 Prozent zurück, wohnhaft bei Kraftstoffen um zwei Prozent. Auch feste Brennstoffe, Heizöl, Strom und Gas wurden billiger, lediglich Fernwärme verteuerte sich im Jahresvergleich um 13,3 Prozent.
Weiterhin übrig welcher Gesamtinflation lag dasjenige Preiswachstum wohnhaft bei Nahrungsmitteln, die Wiesbadener Statistiker spendieren hierfür vereinen Wert von 3,8 Prozent oppositionell dem Vorjahresmonat an. Damit schwächte sich die Teuerung im Vergleich zum Vormonat ab: Im Dezember lag sie noch wohnhaft bei 4,6 Prozent im Jahresvergleich.
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Die Inflation in Deutschland hat sich zu Beginn des Jahres spürbar abgeschwächt. Das Statistische Bundesamt bestätigte erste Schätzungen vom Ende Januar, worauf sie im ersten Jahresmonat wohnhaft bei 2,9 Prozent lag. Damit war sie um 0,8 Prozentpunkte niedriger denn im Dezember – und so tief wie zuletzt im Juni 2021.
Verantwortlich hierfür seien die sinkenden Energiepreise. Trotz wegfallender Preisbremsen und eines höheren Kohlendioxid-Preises verbilligten sich Energieprodukte den Statistikern zufolge um 2,8 Prozent im Jahresvergleich. Bei Haushaltsenergie gingen die Preise um 3,4 Prozent zurück, wohnhaft bei Kraftstoffen um zwei Prozent. Auch feste Brennstoffe, Heizöl, Strom und Gas wurden billiger, lediglich Fernwärme verteuerte sich im Jahresvergleich um 13,3 Prozent.