#StartupTicker – +++ Code Intelligence +++ Tytan Technologies +++ State of German Tech Ecosystem +++ conmeet +++
#StartupTicker
+++ #StartupTicker +++ STARTUPLAND: How to Get a VC’s Attention +++ Code Intelligence (Investment: 14 Millionen) ist insolvent +++ StartupsToWatch: Tytan Technologies +++ Fokus auf Substanz: State of German Tech Ecosystem +++ conmeet: netgo-Gründer startet wieder durch +++
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Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Mittwoch, 11. März).
#STARTUPLAND – Noch 7 Tage!

STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries
+++ Am 18. März findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere dritte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND
Masterclass im STARTUPLAND: How to Get a VC’s Attention: Fundraising Do’s and Don’ts

In einem wettbewerbsintensiven Fundraising-Umfeld zählt nicht nur das Geschäftsmodell – sondern auch, wie Gründer:innen kommunizieren, sich positionieren und nachfassen. Johannes Dierkes vom High-Tech Gründerfonds (HTGF) gibt Einblicke aus der Perspektive eines führenden Frühphasen-Investors und zeigt, was Startups wirklich herausstechen lässt. Im STARTUPLAND spricht er über typische Fehler in der Ansprache, beim Pitch und im Follow-up, über Signale, die Vertrauen aufbauen, sowie über die Faktoren, die echte Investor-Überzeugung schaffen. Eine praxisnahe Session für Gründer:innen, die verstehen wollen, wie sie die Aufmerksamkeit von VCs gewinnen und den Fundraising-Prozess erfolgreich navigieren.
#STARTUPTICKER
Code Intelligence
+++ Pleite! Das Bonner Unternehmen Code Intelligence, das auf Application Security Testing für Entwickler setzt, ist insolvent. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wird Rechtsanwalt Dirk Obermüller bestellt. In den vergangenen Jahren flossen rund 14 Millionen Euro in das Unternehmen, das 2017 von Khaled Yakdan, Sergej Dechand und Matthew Smith gegründet wurde. Zu den Investoren des Unternehmens gehören Tola Capital (17,3 %), LBBW Venture Capital (15,5 %) und High-Tech Gründerfonds (13,2 %). 2023 erwirtschaftete das Team einen Verlust in Höhe von 6,4 Millionen (Vorjahr: 3 Millionen). Insgesamt kostete der Aufbau von Code Intelligence bis Ende 2023 bereits 10,6 Millionen. Somit ist es naheliegend, dass das Unternehmen zuletzt weiteres Kapital benötigte. Mehr über Code Intelligence
Tytan Technologies
+++ StartupsToWatch: Tytan Technologies. Das Münchner DefenseTech, 2023 von Batuhan Yumurtaci und Balazs Nagy gegründet, setzt auf KI-gesteuerte Abfangdrohnen. „Drones are reshaping warfare, but the countermeasures are costly and not scalable. Traditional solutions cannot keep up. TYTAN meets this critical demand with rapid development cycles and adaptable solutions that address the rapidly changing landscape“, heißt es auf der Website zum Konzept. Nato Innovation Fund, Amira, sowie Altinvestoren wie OTB Ventures und Lakestar investierten zuletzt 30 Millionen Euro in das Unternehmen. DefenseTech ist weiter das Thema der Stunde in der deutschen Startup-Szene. Tytan Technologies, das bisher sehr still war, gehört nun zu den aufstrebenden Unternehmen im Segment. Mehr über Tytan Technologies
State of German Tech Ecosystem
+++ „Fokus auf Substanz“! Der französische Frühphaseninvestor XAnge wirft in der Studie „State of the German Tech Ecosystem“ einen intensiven Blick auf die deutsche Startup-Landschaft. Die wichtigste Erkenntnis dabei: „2025 markiert eine strukturelle Zeitenwende im deutschen Venture-Capital-Markt.“ Zwar bliebe das Gesamtfinanzierungsvolumen stabil, doch die Dynamik habe sich deutlich verändert: „Weniger Deals, höhere Qualitätsanforderungen und eine klare Kapitalrotation in strategische Zukunftsfelder prägen das aktuelle Umfeld.“ Als „kapitalstärkste Segmenten in Deutschland“ machte die Erhebung Themen wie Defense- und Dual-Use-Technologien, Künstliche Intelligenz, Health & Life Sciences sowie Energy & Resilience aus. Der umtriebige Investor rät deutschen Gründerinnen und Gründern zu einem „frühzeitigen Fokus auf Substanz“, „eine klare Positionierung in relevanten Technologiefeldern und realistische Exit-Strategien mit Blick auf M&A-Potenziale“. (State of German Tech Ecosystem) Mehr über XAnge
conmeet
+++ Zuletzt baute Benedikt Kisner die netgo group auf. Nun startet er mit conmeet wieder durch. „Nach einem Unternehmen mit über 1.300 Mitarbeitern wieder mit einem kleinen, fokussierten Team zu arbeiten – das war erst einmal seltsam“, erzählt der Seriengründer. Mehr über conmeet
Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker
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Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3
Source: deutsche-startups.de