Soundtechnik in „The Sphere“: Eine Kugel jener ganz besonderen Art

Große Leinwand, großes Spektakel: U2 spielen noch solange bis Anfang März in jener Sphere, folglich stillstehen vier Konzerte jener US-Band Phish an. Bild: Reuters

2,3 Milliarden Dollar hat die riesige Lumineszenzdiode-Kugel „The Sphere“ in Las Vegas gekostet. Auch jener 3-D-Sound im Innern soll Maßstäbe setzen. Die Technik stammt vom Berliner Start-up Holoplot – und könnte von jetzt an Neben… deutsche Bahnhöfe beschallen.

Eine schwarze Box soll den Unterschied umfassen. „Rucksack“ nennt Roman Sick den Kasten, den Mitarbeiter in jener Fertigungshalle des Start-ups Holoplot denn letzten Schritt an die Rückseite einer schwarzen Lautsprechereinheit montieren. Die Hardware sei immer dieselbe, sagt jener Holoplot-Chef, teils Standardware, teils speziell für jedes ihre Zwecke designt, Gewiss was auch immer von Zulieferern. In jener Halle im Süden Berlins irgendetwas westlich vom Tempelhofer Feld werden die Lautsprecher lediglich zusammengebaut und getestet.

„Die Art und Weise, wie wir Schall erzeugen, folgt einer im Grunde anderen Philosophie denn wohnhaft bei normalen Lautsprechern“, erklärt Sick. Verantwortlich dazu sei die Software in ebenjenem „Rucksack“. Mit ihr könne man „den Schall waagerecht und vertikal präzise steuern, während wir die solange bis zu 96 Lautsprecher-Treiber in unseren Boxen einzeln digital ansteuern, sodass sich selbige einzelnen kleinen Schallwellen dann zu einer neuen großen, gerichteten Welle zusammenfügen. Dadurch können wir Schallwellen so erzeugen, dass sie gen eine digital bestimmte Fläche perfekt passen und selbige regulär ohne große Verluste beschallen.“