Sicherheitslage in Deutschland: Sie halten Chamenei z. Hd. kombinieren Märtyrer

Am späten Dienstagabend lädt der Prediger Abul Baraa ein neues Video hoch. Es ist 21 Minuten lang und trägt den Titel „ALLES EINE LÜGE!“. Der Krieg gegen den Iran sei das Ergebnis einer „heuchlerischen Politik“, sagt Abul Baraa darin, eine friedliche Lösung sei nie angestrebt worden.

Allein bei YouTube hat der Salafist aus Berlin mehr als 100.000 Follower, Sicherheitsbeamte sehen Abul Baraa als Verführer der islamistischen Szene. Er treibe junge Muslime mit seinen Clips in den Fanatismus, heißt es. Seine Anhänger dagegen, so lässt es sich aus den Kommentaren unter dem Video lesen, haben seit dem vergangenen Samstag darauf gewartet, dass er den Angriff der USA und Israels auf den Iran kommentieren würde. Auch auf anderen Kanälen werden die Kämpfe im Nahen Osten für Propaganda genutzt. Proiranische Influencer etwa stellten bereits vor Wochen die Menschen in Teheran als bezahlte feindliche Agenten dar.