Russischer Angriffskrieg gegen die Ukraine: Ukraine meldet weitere Luftangriffe aufwärts Kyjiw



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— Volodymyr Zelenskyy / Володимир Зеленський (@ZelenskyyUa) July 4, 2025

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Bundesregierung erwägt Beschaffung von US-Patriot-Systemen für Ukraine 

Um die abgesagten US-Waffenlieferungen an die Ukraine auszugleichen, zeigt sich die Bundesregierung für verschiedene Wege offen: Regierungssprecher Stefan Kornelius bestätigte auf Nachfrage, es sei eine Option, Patriot-Systemen oder anderen Flugabwehrwaffen in den USA zu beschaffen und sie an die Ukraine weiterzugeben. "Es gibt verschiedene Wege, diese Lücke wieder aufzufüllen", sagte er. Die Angelegenheit sei dringlich, er könne Entscheidungen aber "nicht vorweggreifen"

Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums verwies auf eine geplante Reise von Verteidigungsminister Boris Pistorius Mitte Juli nach Washington. Die USA hatten einen Lieferstopp für unterschiedliche der Ukraine zuvor zugesagte Waffen angekündigt. Betroffen sind auch Patriot-Systeme. 

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Ukraine meldet Angriff auf ein russisches Chemiewerk 

In der Region Moskau ist nach ukrainischen Angaben die Chemiefabrik Krasnosawodskyj mit Drohnen angegriffen worden. Das berichtete der Leiter des Zentrums für die Bekämpfung von Desinformation, Andrij Kowalenko, auf Telegram. Ihm zufolge werden in dieser Chemiefabrik Sprengstoffe, Schießpulver, Komponenten für Munition und Raketenwaffen hergestellt. Eine Bestätigung aus Russland liegt bisher nicht vor. 

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Atomkraftwerk Saporischschja hat offenbar wieder Strom

Das Atomkraftwerk in Saporischschja ist nach rund 3,5 Stunden offenbar wieder am Stromnetz. Die Internationale Atomenergie-Organisation IAEA teilte auf X mit, die Stromversorgung sei wieder hergestellt. Jedoch bleibe die nukleare Sicherheitslage in der Ukraine "äußerst prekär", schrieb die IAEA.

Auch die von der russischen Regierung eingesetzte Verwaltung in dem AKW meldete, dass eine im Tagesverlauf unterbrochene externe Hochspannungsleitung wieder in Betrieb sei. Nach Darstellung der Verwaltung seien die Abläufe des Kraftwerks nicht gestört worden. Ob diese Angaben stimmen, lässt sich gegenwärtig kaum unabhängig überprüfen. Das Atomkraftwerk Saporischschja steht seit September 2022 unter russischer Kontrolle.

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Ukraine greift Militärflugplatz im Südwesten Russlands an

Das ukrainische Militär hat eigenen Angaben zufolge den russischen Militärflugplatz Borisoglebsk in der Region Woronesch angegriffen. Dabei seien ein Lager für Gleitbomben und ein Schulungsflugzeug getroffen worden, teilte das ukrainische Militär mit. Wahrscheinlich seien auch weitere Flugzeuge getroffen worden.

Das russische Verteidigungsministerium bestätigte einen ukrainischen Drohnenangriff auf die Region Woronesch, nannte aber keine Schäden.

Woronesch befindet sich im Südwesten Russlands und grenzt an die Ukraine. Von der Region aus greift die russische Luftwaffe immer wieder das westlich gelegene ukrainische Gebiet Charkiw an.

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Ukraine soll Hunderttausende Drohnen bekommen

Die Ukraine soll laut ihrem Präsidenten Wolodymyr Selenskyj noch in diesem Jahr Hunderttausende Drohnen geliefert bekommen. Dazu habe das Land mit einer US-Firma eine verstärkte Produktion vereinbart. "Dadurch wird die Ukraine in diesem Jahr Hunderttausende weitere Drohnen zu Sonderkonditionen erhalten – und im nächsten Jahr noch viel mehr", sagte Selenskyj in einer Videobotschaft. Es soll dabei vor allem um Abfangdrohnen gehen. 

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Auch mit Dänemark will die Ukraine bei der Waffenproduktion stärker zusammenarbeiten. Dazu sei ein entsprechendes Abkommen unterzeichnet worden, sagte Selenskyj. Es sei die erste Vereinbarung dieser Art; weitere derartige Abkommen sollen folgen. "Das gilt für Drohnen und viele andere notwendige Waffentypen."

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Kyjiws Bürgermeister Klitschko bekräftigt Taurus-Forderungen

Der Bürgermeister der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw, Vitali Klitschko, erhofft sich von Deutschland weitere militärische Unterstützung für den Abwehrkampf gegen die russische Invasion – insbesondere Flugabwehrsysteme und Taurus-Marschflugkörper. "Kanzler Friedrich Merz hat in der Vergangenheit völlig zu Recht gesagt, dass anhaltende russische Angriffe auf zivile Ziele die Lieferung von Taurus-Raketen zur Folge haben muss. Wir hoffen, dass die neue Bundesregierung hier Wort hält", schrieb der Ex-Profiboxer in einem Gastbeitrag für die Bild am Sonntag

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Ukraine meldet mehr als 150 Drohnenangriffe

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Russland und die Ukraine haben nach Militärangaben jeweils mehr als 100 Drohnenangriffe des Gegners verzeichnet. Demnach setzte Russland in der Nacht 157 Drohnen und 4 Raketen ein. Es habe Einschläge an 19 Stellen gegeben, teilten die Luftstreitkräfte in Kyjiw mit.

Nach Angaben von Russlands Verteidigungsministerium konnte die Flugabwehr 120 ukrainische Drohnen vernichten oder abfangen. Betroffen waren demnach mehrere Regionen, vor allem die Grenzgebiete Brjansk und Kursk. Das Ministerium machte keine Angaben zu möglichen Schäden oder Verletzten. 

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Selenskyj verkündet neue Sanktionen gegen russische Finanzsysteme

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat ein neues Sanktionspaket gegenüber Russland angekündigt. Die Maßnahmen zielen auf zahlreiche russische Finanzsysteme – insbesondere Systeme, die auf Kryptowährungen basieren, sagte Selenskyj bei Telegram. Die Sanktionen seien mit den westlichen Verbündeten abgestimmt.
Russland habe vorherige, auf "traditionelle Finanzkanäle“ zielende Sanktionen mithilfe von Transaktionen mit Kryptowährungen umgangen, um den militärisch-industriellen Komplex zu finanzieren, sagte Selenskyj. Das neue Paket umfasse 60 juristische Personen und 73 Einzelpersonen – allesamt russische Staatsbürger. "Die Sanktionen berauben Russland bereits jetzt seiner Zukunft, und sie müssen das tägliche Funktionieren des russischen Systems erheblich erschweren“, sagte Selenskyj. 

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Vier Menschen durch russische Angriffe getötet

Durch nächtliche russische Angriffe sind ukrainischen Behörden zufolge mindestens vier Menschen getötet worden. In Sumy habe es zwei Tote gegeben, teilten die Rettungsdienste auf Telegram mit. Ein Mensch sei zudem in der Region Odessa getötet worden. In Cherson meldete die Regionalverwaltung einen weiteren Getöteten. Nach Angaben der Behörden in den angegriffenen Regionen wurden zudem 36 Menschen verletzt.

Auch die Hauptstadt Kyjiw war erneut von den russischen Drohnenangriffen betroffen. Dabei seien mehrere Gebäude beschädigt worden, teilte Bürgermeister Vitali Klitschko mit. Getötet worden sei niemand.

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Mindestens 60 Verletzte in Charkiw seit Mitternacht

Laut dem ukrainischen Katastrophendienst ist die Zahl der Verletzten in Charkiw durch einen russischen Angriff auf die Stadt am Vormittag auf mindestens 33 Menschen gestiegen. "Einheiten des staatlichen Katastrophendienstes, darunter pyrotechnische Teams und Psychologen, sind vor Ort im Einsatz. Derzeit werden die Folgen eines weiteren russischen Angriffs bewältigt“, teilte der Katastrophendienst auf Telegram mit. Zuvor hatten die ukrainischen Behörden über einen nächtlichen Angriff berichtet. Dabei wurden 27 Menschen in der Stadt verletzt.

Laut dem ukrainischen Innenministerium stieg auch in Saporischjscha die Zahl der Verletzten durch den russischen Angriff am Vormittag. Demzufolge wurden 17 Menschen verletzt

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US-Präsident Trump will doch weitere Waffen an die Ukraine liefern

US-Präsident Donald Trump hat weitere Waffenlieferungen an die Ukraine in Aussicht gestellt. Die Ukraine werde von Russland sehr hart getroffen und müsse sich verteidigen können, sagte Trump am Rande eines Treffens mit Israels Premier Benjamin Netanjahu im Weißen Haus. Es werde sich vor allem um defensive Waffen handeln.

Der Schritt wäre eine Abkehr von der jüngsten Position der US-Regierung zum Thema Waffenlieferungen. Erst vor wenigen Tagen war ein Lieferstopp für einige Waffen angekündigt worden.

Lesen Sie hier mehr dazu:

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USA prüfen offenbar Lieferung eines zusätzlichen Flugabwehrsystems an Ukraine

US-Präsident Donald Trump erwägt einem Medienbericht zufolge, der Ukraine ein zusätzliches Flugabwehrsystem vom Typ Patriot zu schicken. Das berichtete das Wall Street Journal unter Berufung auf zwei Beamte. Demnach bat das US-Präsidialamt das Pentagon um Optionen für die Lieferung zusätzlicher Waffen, darunter auch ein Patriotsystem. Es wäre das erste Mal, dass Trump die Lieferung eines größeren Waffensystems an die Ukraine genehmigt, das über die von der Regierung seines Vorgängers Joe Biden genehmigte Anzahl hinausgeht.

Die USA hätten der Ukraine bislang drei Patriotsysteme zur Verfügung gestellt, Deutschland habe weitere drei geliefert, und ein Konsortium europäischer Länder habe eines geschickt, teilte ein ehemaliger Pentagon-Beamter laut dem Bericht mit. Allerdings seien wegen Wartungsarbeiten nicht alle gleichzeitig einsatzbereit. 

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Russland greift mehrere Städte im Westen der Ukraine an

Russland hat die Ukraine in der Nacht übereinstimmenden Medienberichten zufolge erneut mit Raketen und Drohnen angegriffen. Auch Regionen im Westen des Landes, Hunderte Kilometer von der Frontlinie entfernt, seien anvisiert worden, berichtete The Kyiv Independent. Unter Berufung auf die ukrainische Luftwaffe hieß es, Drohnen bewegten sich auf die Städte Luzk, Chmelnyzkyj und Ternopil zu. Teilweise waren Einschläge zu hören.

Laut dem Bericht wurden zudem in Orten näher an der Frontlinie, wie Sumy, Saporischschja oder Dnipro, Explosionen gemeldet. Zudem hätten Reporter von Explosionen in der Hauptstadt Kyjiw berichtet. Bürgermeister Vitali Klitschko zufolge sei das Zentrum angegriffen worden und die Luftabwehr aktiv.

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Polen aktiviert Flugabwehr nach Luftalarm

Polen und Verbündete haben nach Angaben des polnischen Militärs einen Alarmstart von Flugzeugen ausgelöst. Dies geschehe, um die Sicherheit des polnischen Luftraums zu gewährleisten, teilt das Einsatzkommando der polnischen Streitkräfte mit. In großen Teilen der an Polen grenzenden Westukraine war zuvor Luftalarm wegen russischer Angriffe ausgelöst worden.

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Russland rückt in Richtung Kostjantyniwka vor

Russische Streitkräfte sind in der Region Donezk in Richtung der strategisch wichtigen Stadt Kostjantyniwka vorgedrungen. Das berichtet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem aktuellen Lagebericht (PDF) unter Berufung auf geolokalisierte Drohnenaufnahmen. Demnach haben russische Einheiten südlich von Tschassiw Jar und nördlich von Torezk Gelände eingenommen.

In der Region Sumy hat wiederum die ukrainische Armee von Russland besetztes Territorium zurückerobert. Sie ist laut ISW im Zuge ihrer Gegenoffensive bei Kindratiwka und Nowomykolaiwka vorgerückt.

Lesen Sie hier mehr über den aktuellen Frontverlauf.

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Ukraine meldet umfangreichste russische Luftangriffe seit Kriegsbeginn

Das russische Militär hat nach Angaben der ukrainischen Luftwaffe die Ukraine in der Nacht mit ungewöhnlich vielen Geschossen angegriffen. Insgesamt hätten die russischen Streitkräfte 728 Drohnen und 13 Raketen eingesetzt, schrieb die ukrainische Luftwaffe auf Telegram. 718 Drohnen und sieben Raketen konnten zerstört werden. Dazu kamen sieben Marschflugkörper vom Typ Ch-101 und sechs luftbasierte Hyperschallraketen vom Typ Kinschal.

Vor allem der Westen der Ukraine wurde angegriffen. Der Bürgermeister der im Westen gelegenen Stadt Luzk, Ihor Polischtschuk, teilte auf Telegram mit, dass es sich um den schwersten feindlichen Luftangriff seit Kriegsbeginn gehandelt habe. Es habe Brände bei einem Unternehmen und in einer Garagensiedlung gegeben. Nähere Details zum Ausmaß der Schäden liegen bislang nicht vor. Polischtschuk sagte jedoch, dass es keine Toten gäbe. 

Im südukrainischen Cherson wurden in den frühen Morgenstunden allerdings zwei Personen verletzt. Auch im Umland von Kyjiw musste eine Frau nach Brustverletzungen durch Drohnenbeschuss ins Krankenhaus eingeliefert werden.

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Nach Angaben der russischen Nachrichtenagentur Ria zerstörte die russische Flugabwehr ihrerseits 86 ukrainische Drohnen in der Nacht. Insgesamt wurden 23 Drohnen über der Region Kursk unschädlich gemacht, teilte der Verteidigungsminister mit. Von der Ukraine gibt es zunächst keine Stellungnahme.
Lesen Sie hier mehr über den nächtlichen Luftangriff

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Selenskyj fordert "schmerzhafte" Sanktionen gegen Russland 

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat den nächtlichen Drohnenangriff als den größten im gesamten Krieg bezeichnet. Das sei ein Grund, härter gegen die russische Regierung vorzugehen. Er forderte "schmerzhafte“ Sanktionen und weitere Strafmaßnahmen gegen den russischen Rohölhandel.

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A new massive Russian attack on our cities. It was the highest number of aerial targets in a single day: 741 targets – 728 drones of various types, including over 300 shaheds, and 13 missiles – Kinzhals and Iskanders. Most of the targets were shot down. Our interceptor drones… pic.twitter.com/Lxa5TdYVXT

— Volodymyr Zelenskyy / Володимир Зеленський (@ZelenskyyUa) July 9, 2025

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Merz sieht diplomatische Mittel für das Kriegsende ausgeschöpft

Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz rechnet nicht mit einer diplomatischen Lösung zur Beilegung des Krieges in der Ukraine. Die diplomatischen Mittel seien ausgeschöpft, sagte Merz in der Generaldebatte im Bundestag. Nachdrücklich bekannte er sich zur Stärkung der Verteidigungsfähigkeit und zur weiteren Unterstützung der Ukraine im Kampf gegen die russische Aggression. 

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Merz wandte sich gegen außenpolitische Positionen der AfD, aber auch der Linkspartei, die er als "russlandfreundlich" kritisierte. Der Kanzler wies darauf hin, dass es durch Russland "in der vergangenen Nacht die schwersten Angriffe ausschließlich auf zivile Ziele in der Ukraine" gegeben habe. Die Regierung in Russland klassifizierte Merz als "ein verbrecherisches Regime, das mit militärischer Gewalt das Existenzrecht eines ganzen Landes infrage stellt". Russlands Ziel sei es, die Ukraine zu zerstören. "Die Bundesregierung wird alles tun, um dies zu verhindern", sicherte der Bundeskanzler zu. 

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Russland meldet Einnahme von einem Ort in der Region Donezk

Russland setzte seinen Vormarsch in der ostukrainischen Region Donezk nach eigenen Angaben weiter fort. Das Verteidigungsministerium Russlands meldete dort die Einnahme des Dorfes Tolstoj. Das Dorf liegt nördlich des bereits besetzten Dorfes Poddubne und der Autobahn, die in die Region Dnipropetrowsk führt.

Zudem teilte das Ministerium mit, dass während der nächtlichen Angriffe auf die Ukraine Militärflugplätze getroffen worden seien. 

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Selenskyj will Papst treffen

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist in Rom eingetroffen. Dies berichtet der ukrainische Sender Suspilne. Laut Präsidentensprecher Serhij Nykyforow soll Selenskyj heute eine Audienz bei Papst Leo XIV. haben. Laut Reuters wird das Treffen voraussichtlich in Castel Gandolfo stattfinden, der Sommerresidenz des Papstes.

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Darüber hinaus soll das Staatsoberhaupt mit dem italienischen Präsidenten Sergio Mattarella und dem US-Sondergesandten für die Ukraine, Keith Kellogg, zusammentreffen.

In Italien findet am 10. und 11. Juli eine internationale Konferenz zum Wiederaufbau der Ukraine statt. Es wird erwartet, dass Selenskyj auch an dieser Konferenz teilnehmen wird.

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Papst bietet Selenskyj Vermittlerrolle an

Papst Leo XIV. hat in einem Gespräch mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj seine Vermittlungsbereitschaft bekräftigt. Der Papst sei bereit, Vertreter der Ukraine und Russlands zu Gesprächen einzuladen, teilte der Vatikan nach dem Treffen mit. Das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche habe mit Selenskyj über die "dringende Notwendigkeit eines gerechten und dauerhaften Friedens" gesprochen.

Der Papst empfing Selenskyj in der Kleinstadt Castel Gandolfo in der Nähe von Rom, wo er seinen zweiwöchigen Sommerurlaub verbringt. Selenskyj hält sich in Italien auf, um an einer Ukraine-Wiederaufbaukonferenz teilzunehmen, die für morgen und übermorgen geplant ist. Dazu wird auch Bundeskanzler Friedrich Merz erwartet.

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Acht Tote bei Angriffen auf Donezk

Bei russischen Angriffen in der ostukrainischen Region Donezk sind nach Angaben der Behörden acht Menschen getötet worden. Bei Drohnenangriffen auf Privatautos in dem Ort Rodynske wurden fünf Zivilisten getötet, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Drei weitere Menschen seien bei einem Bombenangriff auf das Dorf Kostjantyniwka wenige Minuten darauf getötet worden. 

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USA könnten laut Trump Patriot-System an Ukraine liefern

Die Ukraine könnte demnächst offenbar auch Patriot-Systeme von den USA erhalten. Entsprechende Andeutungen machte US-Präsident Donald Trump am Mittwoch. Demnach werde er darüber nachdenken, das Waffensystem an die Ukraine zu liefern. Zuletzt hatte Trump vermehrt gesagt, dass die Ukraine für ihre Verteidigung auf Patriot angewiesen sei. 

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Die Ukraine erlebt derzeit eine der heftigsten Angriffswellen des russischen Militärs seit Kriegsbeginn. In der Nacht auf Mittwoch wurde das Land nach Angaben der Armee mit mehr als 700 Drohnen angegriffen.

Bereits Anfang der Woche hatte Trump angedeutet, der Ukraine mehr US-Waffen zur Verfügung stellen zu wollen – vor allem solche zu Verteidigungszwecken. Dies steht im Gegensatz zu früheren Äußerungen Trumps, in denen er dem angegriffenen Land und insbesondere dem Präsidenten Wolodymyr Selenskyj vermehrt eine Mitschuld an dem Krieg mit Russland vorwarf und drohte, die Militärhilfen der USA einzustellen. 

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Selenskyj lobt Gespräch mit US-Sondergesandten

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat das Gespräch mit dem US-Sondergesandten Keith Kellogg als "substanziell" bezeichnet. "Wir haben über Waffenlieferungen und die Stärkung der Luftverteidigung gesprochen. Angesichts der zunehmenden russischen Angriffe bleibt dies eine unserer obersten Prioritäten", schreibt Selenskyj auf X.

"Wir haben auch über den Kauf amerikanischer Waffen, die gemeinsame Herstellung von Verteidigungsgütern und die Lokalisierungsbemühungen in der Ukraine gesprochen", schreibt der ukrainische Präsident weiter. Zudem sei es in dem Gespräch um Sanktionen gegen Russland gegangen – etwa auf Energie – sowie Sanktionen gegen Käufer von russischem Öl. 

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USA schicken offenbar wieder Waffen in die Ukraine

Die USA haben Berichten zufolge die Lieferung einiger Waffen in die Ukraine wieder aufgenommen.  Demnach werde die Ukraine unter anderem 155-mm-Munition und präzisionsgelenkte Boden-Boden-Raketen erhalten, meldeten die Nachrichtenagenturen AP und Reuters übereinstimmend unter Berufung auf zwei Beamte der US-Regierung.

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hatte die Waffenlieferungen vergangene Woche ausgesetzt. Am Montag aber kündigte US-Präsident Donald Trump an, die Lieferungen würden fortgesetzt. 

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Russland greift Kyjiw weiter mit Kampfdrohnen an

Das russische Militär setzt seine heftigen Luftangriffe auf die ukrainische Hauptstadt fort. In der Nacht flogen Drohnen und ballistische Raketen in Wellen auf Kyjiw zu. Im Zentrum war heftiges Flugabwehrfeuer zu hören. Reporter verschiedener Nachrichtenagenturen berichten von Explosionen. Herabstürzende Drohnentrümmer entfachten in mehreren Stadtteilen Brände.

Der Bürgermeister von Kyjiw meldete fünf Verletzte. Der Leiter der Militärverwaltung sprach von elf Verletzten. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen.

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Merz reist zu Ukraine-Wiederaufbaukonferenz nach Rom

Bundeskanzler Friedrich Merz wird heute zu einer Ukraine-Konferenz nach Rom reisen und zum Auftakt des Treffens eine Rede halten. Ziel der Konferenz ist es, ein breites internationales Unterstützungsbündnis für den Wiederaufbau des kriegsgeschädigten Landes zu formieren – aus Vertretern von Regierungen, Zivilgesellschaft, Privatwirtschaft, internationalen Organisationen, Regionen und Gemeinden.

Am Rande soll es auch Raum für bilaterale Gespräche geben. Mehr als ein Dutzend Staats- und Regierungschefs sollen an der Konferenz teilnehmen. 

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Vera Sprothen
Vera Sprothen

Merz reist zu Ukraine-Wiederaufbaukonferenz nach Rom

Bundeskanzler Friedrich Merz wird heute zu einer Ukraine-Konferenz nach Rom reisen und zum Auftakt des Treffens eine Rede halten. Ziel der Konferenz ist es, ein breites internationales Unterstützungsbündnis für den Wiederaufbau des kriegsgeschädigten Landes zu formieren – aus Vertretern von Regierungen, Zivilgesellschaft, Privatwirtschaft, internationalen Organisationen, Regionen und Gemeinden.

Am Rande soll es auch Raum für bilaterale Gespräche geben. Mehr als ein Dutzend Staats- und Regierungschefs sollen an der Konferenz teilnehmen. 

Vera Sprothen
Vera Sprothen

Russland greift Kyjiw weiter mit Kampfdrohnen an

Das russische Militär setzt seine heftigen Luftangriffe auf die ukrainische Hauptstadt fort. In der Nacht flogen Drohnen und ballistische Raketen in Wellen auf Kyjiw zu. Im Zentrum war heftiges Flugabwehrfeuer zu hören. Reporter verschiedener Nachrichtenagenturen berichten von Explosionen. Herabstürzende Drohnentrümmer entfachten in mehreren Stadtteilen Brände.

Der Bürgermeister von Kyjiw meldete fünf Verletzte. Der Leiter der Militärverwaltung sprach von elf Verletzten. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen.

In der Region Kyjiw brennt nach einem russischen Luftangriff am 9. Juli ein Gebäude.
In der Region Kyjiw brennt nach einem russischen Luftangriff am 9. Juli ein Gebäude. . Ukrainian Emergency Service Handout via dpa/AP

Lennart Jerke
Lennart Jerke

USA schicken offenbar wieder Waffen in die Ukraine

Die USA haben Berichten zufolge die Lieferung einiger Waffen in die Ukraine wieder aufgenommen.  Demnach werde die Ukraine unter anderem 155-mm-Munition und präzisionsgelenkte Boden-Boden-Raketen erhalten, meldeten die Nachrichtenagenturen AP und Reuters übereinstimmend unter Berufung auf zwei Beamte der US-Regierung.

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hatte die Waffenlieferungen vergangene Woche ausgesetzt. Am Montag aber kündigte US-Präsident Donald Trump an, die Lieferungen würden fortgesetzt. 

Susanne Ködel
Susanne Ködel

Selenskyj lobt Gespräch mit US-Sondergesandten

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat das Gespräch mit dem US-Sondergesandten Keith Kellogg als „substanziell“ bezeichnet. „Wir haben über Waffenlieferungen und die Stärkung der Luftverteidigung gesprochen. Angesichts der zunehmenden russischen Angriffe bleibt dies eine unserer obersten Prioritäten“, schreibt Selenskyj auf X.

„Wir haben auch über den Kauf amerikanischer Waffen, die gemeinsame Herstellung von Verteidigungsgütern und die Lokalisierungsbemühungen in der Ukraine gesprochen“, schreibt der ukrainische Präsident weiter. Zudem sei es in dem Gespräch um Sanktionen gegen Russland gegangen – etwa auf Energie – sowie Sanktionen gegen Käufer von russischem Öl. 

Lennart Jerke
Lennart Jerke

USA könnten laut Trump Patriot-System an Ukraine liefern

Die Ukraine könnte demnächst offenbar auch Patriot-Systeme von den USA erhalten. Entsprechende Andeutungen machte US-Präsident Donald Trump am Mittwoch. Demnach werde er darüber nachdenken, das Waffensystem an die Ukraine zu liefern. Zuletzt hatte Trump vermehrt gesagt, dass die Ukraine für ihre Verteidigung auf Patriot angewiesen sei. 
Offiziere der US-Armee führen gemeinsam mit israelischen Streitkräften eine Übung mit dem Patriot-System durch.
Offiziere der US-Armee führen gemeinsam mit israelischen Streitkräften eine Übung mit dem Patriot-System durch. Jack Guez/AFP/Getty Images
Die Ukraine erlebt derzeit eine der heftigsten Angriffswellen des russischen Militärs seit Kriegsbeginn. In der Nacht auf Mittwoch wurde das Land nach Angaben der Armee mit mehr als 700 Drohnen angegriffen.

Bereits Anfang der Woche hatte Trump angedeutet, der Ukraine mehr US-Waffen zur Verfügung stellen zu wollen – vor allem solche zu Verteidigungszwecken. Dies steht im Gegensatz zu früheren Äußerungen Trumps, in denen er dem angegriffenen Land und insbesondere dem Präsidenten Wolodymyr Selenskyj vermehrt eine Mitschuld an dem Krieg mit Russland vorwarf und drohte, die Militärhilfen der USA einzustellen. 

Marlena Wessollek
Marlena Wessollek

Acht Tote bei Angriffen auf Donezk

Bei russischen Angriffen in der ostukrainischen Region Donezk sind nach Angaben der Behörden acht Menschen getötet worden. Bei Drohnenangriffen auf Privatautos in dem Ort Rodynske wurden fünf Zivilisten getötet, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Drei weitere Menschen seien bei einem Bombenangriff auf das Dorf Kostjantyniwka wenige Minuten darauf getötet worden. 

Johannes Süßmann
Johannes Süßmann

Papst bietet Selenskyj Vermittlerrolle an

Papst Leo XIV. hat in einem Gespräch mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj seine Vermittlungsbereitschaft bekräftigt. Der Papst sei bereit, Vertreter der Ukraine und Russlands zu Gesprächen einzuladen, teilte der Vatikan nach dem Treffen mit. Das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche habe mit Selenskyj über die „dringende Notwendigkeit eines gerechten und dauerhaften Friedens“ gesprochen.

Der Papst empfing Selenskyj in der Kleinstadt Castel Gandolfo in der Nähe von Rom, wo er seinen zweiwöchigen Sommerurlaub verbringt. Selenskyj hält sich in Italien auf, um an einer Ukraine-Wiederaufbaukonferenz teilzunehmen, die für morgen und übermorgen geplant ist. Dazu wird auch Bundeskanzler Friedrich Merz erwartet.

Mariia Kalus
Mariia Kalus

Selenskyj will Papst treffen

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist in Rom eingetroffen. Dies berichtet der ukrainische Sender Suspilne. Laut Präsidentensprecher Serhij Nykyforow soll Selenskyj heute eine Audienz bei Papst Leo XIV. haben. Laut Reuters wird das Treffen voraussichtlich in Castel Gandolfo stattfinden, der Sommerresidenz des Papstes.
Der ukrainische Präsident ist für eine Audienz mit dem Papst in Castel Gandolfo eingetroffen
Der ukrainische Präsident ist für eine Audienz mit dem Papst in Castel Gandolfo eingetroffen. Simone Risoluti/Vatican Media/Reuters
Darüber hinaus soll das Staatsoberhaupt mit dem italienischen Präsidenten Sergio Mattarella und dem US-Sondergesandten für die Ukraine, Keith Kellogg, zusammentreffen.

In Italien findet am 10. und 11. Juli eine internationale Konferenz zum Wiederaufbau der Ukraine statt. Es wird erwartet, dass Selenskyj auch an dieser Konferenz teilnehmen wird.

Mariia Kalus
Mariia Kalus

Russland meldet Einnahme von einem Ort in der Region Donezk

Russland setzte seinen Vormarsch in der ostukrainischen Region Donezk nach eigenen Angaben weiter fort. Das Verteidigungsministerium Russlands meldete dort die Einnahme des Dorfes Tolstoj. Das Dorf liegt nördlich des bereits besetzten Dorfes Poddubne und der Autobahn, die in die Region Dnipropetrowsk führt.

Zudem teilte das Ministerium mit, dass während der nächtlichen Angriffe auf die Ukraine Militärflugplätze getroffen worden seien. 

Mariia Kalus
Mariia Kalus

Merz sieht diplomatische Mittel für das Kriegsende ausgeschöpft

Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz rechnet nicht mit einer diplomatischen Lösung zur Beilegung des Krieges in der Ukraine. Die diplomatischen Mittel seien ausgeschöpft, sagte Merz in der Generaldebatte im Bundestag. Nachdrücklich bekannte er sich zur Stärkung der Verteidigungsfähigkeit und zur weiteren Unterstützung der Ukraine im Kampf gegen die russische Aggression. 
Der Bundeskanzler hat sich in der Generaldebatte im Bundestag erneut zur Unterstützung der Ukraine bekannt
Der Bundeskanzler hat sich in der Generaldebatte im Bundestag erneut zur Unterstützung der Ukraine bekannt. Lisi Niesner/Reuters
Merz wandte sich gegen außenpolitische Positionen der AfD, aber auch der Linkspartei, die er als „russlandfreundlich“ kritisierte. Der Kanzler wies darauf hin, dass es durch Russland „in der vergangenen Nacht die schwersten Angriffe ausschließlich auf zivile Ziele in der Ukraine“ gegeben habe. Die Regierung in Russland klassifizierte Merz als „ein verbrecherisches Regime, das mit militärischer Gewalt das Existenzrecht eines ganzen Landes infrage stellt“. Russlands Ziel sei es, die Ukraine zu zerstören. „Die Bundesregierung wird alles tun, um dies zu verhindern“, sicherte der Bundeskanzler zu. 

Marla Noss
Marla Noss

Selenskyj fordert „schmerzhafte“ Sanktionen gegen Russland 

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat den nächtlichen Drohnenangriff als den größten im gesamten Krieg bezeichnet. Das sei ein Grund, härter gegen die russische Regierung vorzugehen. Er forderte „schmerzhafte“ Sanktionen und weitere Strafmaßnahmen gegen den russischen Rohölhandel.

Timo Stukenberg
Timo Stukenberg

Russland rückt in Richtung Kostjantyniwka vor

Russische Streitkräfte sind in der Region Donezk in Richtung der strategisch wichtigen Stadt Kostjantyniwka vorgedrungen. Das berichtet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem aktuellen Lagebericht (PDF) unter Berufung auf geolokalisierte Drohnenaufnahmen. Demnach haben russische Einheiten südlich von Tschassiw Jar und nördlich von Torezk Gelände eingenommen.

In der Region Sumy hat wiederum die ukrainische Armee von Russland besetztes Territorium zurückerobert. Sie ist laut ISW im Zuge ihrer Gegenoffensive bei Kindratiwka und Nowomykolaiwka vorgerückt.

Lesen Sie hier mehr über den aktuellen Frontverlauf.

Sarah Kohler
Sarah Kohler

Ukraine meldet umfangreichste russische Luftangriffe seit Kriegsbeginn

Das russische Militär hat nach Angaben der ukrainischen Luftwaffe die Ukraine in der Nacht mit ungewöhnlich vielen Geschossen angegriffen. Insgesamt hätten die russischen Streitkräfte 728 Drohnen und 13 Raketen eingesetzt, schrieb die ukrainische Luftwaffe auf Telegram. 718 Drohnen und sieben Raketen konnten zerstört werden. Dazu kamen sieben Marschflugkörper vom Typ Ch-101 und sechs luftbasierte Hyperschallraketen vom Typ Kinschal.

Vor allem der Westen der Ukraine wurde angegriffen. Der Bürgermeister der im Westen gelegenen Stadt Luzk, Ihor Polischtschuk, teilte auf Telegram mit, dass es sich um den schwersten feindlichen Luftangriff seit Kriegsbeginn gehandelt habe. Es habe Brände bei einem Unternehmen und in einer Garagensiedlung gegeben. Nähere Details zum Ausmaß der Schäden liegen bislang nicht vor. Polischtschuk sagte jedoch, dass es keine Toten gäbe. 

Im südukrainischen Cherson wurden in den frühen Morgenstunden allerdings zwei Personen verletzt. Auch im Umland von Kyjiw musste eine Frau nach Brustverletzungen durch Drohnenbeschuss ins Krankenhaus eingeliefert werden.
Ein Mädchen sucht während eines Luftangriffes Schutz in einer U-Bahn-Station
Ein Mädchen sucht während eines Luftangriffes Schutz in einer U-Bahn-Station. Alina Smutko/Reuters
Nach Angaben der russischen Nachrichtenagentur Ria zerstörte die russische Flugabwehr ihrerseits 86 ukrainische Drohnen in der Nacht. Insgesamt wurden 23 Drohnen über der Region Kursk unschädlich gemacht, teilte der Verteidigungsminister mit. Von der Ukraine gibt es zunächst keine Stellungnahme.
Lesen Sie hier mehr über den nächtlichen Luftangriff

Simon Sales Prado
Simon Sales Prado

Polen aktiviert Flugabwehr nach Luftalarm

Polen und Verbündete haben nach Angaben des polnischen Militärs einen Alarmstart von Flugzeugen ausgelöst. Dies geschehe, um die Sicherheit des polnischen Luftraums zu gewährleisten, teilt das Einsatzkommando der polnischen Streitkräfte mit. In großen Teilen der an Polen grenzenden Westukraine war zuvor Luftalarm wegen russischer Angriffe ausgelöst worden.

Simon Sales Prado
Simon Sales Prado

Russland greift mehrere Städte im Westen der Ukraine an

Russland hat die Ukraine in der Nacht übereinstimmenden Medienberichten zufolge erneut mit Raketen und Drohnen angegriffen. Auch Regionen im Westen des Landes, Hunderte Kilometer von der Frontlinie entfernt, seien anvisiert worden, berichtete The Kyiv Independent. Unter Berufung auf die ukrainische Luftwaffe hieß es, Drohnen bewegten sich auf die Städte Luzk, Chmelnyzkyj und Ternopil zu. Teilweise waren Einschläge zu hören.

Laut dem Bericht wurden zudem in Orten näher an der Frontlinie, wie Sumy, Saporischschja oder Dnipro, Explosionen gemeldet. Zudem hätten Reporter von Explosionen in der Hauptstadt Kyjiw berichtet. Bürgermeister Vitali Klitschko zufolge sei das Zentrum angegriffen worden und die Luftabwehr aktiv.

Während eines Luftangriffsalarms suchen Menschen aus der Ukraine Schutz in einer U-Bahn-Station in Kiew
Während eines Luftangriffsalarms suchen Menschen aus der Ukraine Schutz in einer U-Bahn-Station in Kiew. Alina Smutko/Reuters