Rechtsextremismus: Freie Wähler in Sachsen lehnen Kooperationsverbot mit welcher AfD ab
Die Freien Wähler (FW) in Sachsen nach sich ziehen sich gegen eine Brandmauer zur AfD gestellt. Damit reagierten sie hinaus vereinen am Vortag vom Bundesparteitag in Bitburg gefassten Beschluss, welcher ein Kooperationsverbot mit welcher AfD vorsieht. Man nehme diesen Beschluss zur Kenntnis, unterstütze ihn nur nicht, sagte welcher sächsische FW-Chef Thomas Weidinger. Er sieht durch den Beschluss keine größeren Auswirkungen zu Gunsten von seine Partei in Sachsen.
„Die Freien Wähler in den Kommunen sind parteiunabhängig und daher vom genannten Beschluss ohnehin nicht betroffen“, sagte Weidinger. Eine Brandmauer sei nicht hilfreich, „wenn es um das Lösen konkreter sachlicher Probleme geht“, fuhr er fort, ohne dies weiter zu erhärten. Die Landesvereinigung welcher Freien Wähler schließt die Zusammenarbeit mit welcher AfD insoweit nicht aus. Sie wolle „diesen bewährten Umgang mit Sachpolitik hinaus Landesebene etablieren“.
Bei den Freien Wählern handelt es sich um eine sehr heterogene Partei, da die einzelnen Landes- und Ortsverbände bislang vereinen starken regionalen Fokus setzen und damit wiewohl jeweils eigene Themenschwerpunkte. Ihr Bundesvorsitzende ist Hubert Aiwanger, welcher stellvertretender Ministerpräsident von Bayern. Vergangenes Jahr war er breit in die Kritik geraten, wie er während des bayerischen Wahlkampfes etwa forderte, die „Mehrheit müsse sich die Demokratie zurückholen“. Außerdem wurde publik, dass während seiner Schulzeit ein antisemitisches Flugblatt in seinem Rucksack gefunden worden war.
Sächsische FW wollen Wähler von AfD thematisieren
„Wir haben in Deutschland keine guten Erfahrungen mit dem Bau von Mauern gemacht“, sagte Weidinger. Er bezog sich damit virtuell ohne logischen Zusammenhang hinaus die Berliner Mauer.
Der Landesvorsitzende fuhr fort: „Hinter einer Brandmauer würden auch die Wähler der AfD verschwinden, die wir für die bürgerliche Mitte zurückgewinnen wollen.“ Es dürfe keine Rolle spielen, von welcher politischen Partei Anträge im sächsischen Landtag gestellt werden. „Unser Wahlprogramm betont zu Recht, dass eine gute Idee eine gute Idee bleibt, unabhängig davon, von wem sie kommt“, sagte welcher Politiker.
Bei welcher sächsischen Landtagswahl 2019 hatten die Freien Wähler mit 3,4 Prozent welcher Zweitstimmen den Einzug ins Parlament verpasst. In diesem Jahr rechnen sie sich bessere Chancen aus.
Die Freien Wähler (FW) in Sachsen nach sich ziehen sich gegen eine Brandmauer zur AfD gestellt. Damit reagierten sie hinaus vereinen am Vortag vom Bundesparteitag in Bitburg gefassten Beschluss, welcher ein Kooperationsverbot mit welcher AfD vorsieht. Man nehme diesen Beschluss zur Kenntnis, unterstütze ihn nur nicht, sagte welcher sächsische FW-Chef Thomas Weidinger. Er sieht durch den Beschluss keine größeren Auswirkungen zu Gunsten von seine Partei in Sachsen.
„Die Freien Wähler in den Kommunen sind parteiunabhängig und daher vom genannten Beschluss ohnehin nicht betroffen“, sagte Weidinger. Eine Brandmauer sei nicht hilfreich, „wenn es um das Lösen konkreter sachlicher Probleme geht“, fuhr er fort, ohne dies weiter zu erhärten. Die Landesvereinigung welcher Freien Wähler schließt die Zusammenarbeit mit welcher AfD insoweit nicht aus. Sie wolle „diesen bewährten Umgang mit Sachpolitik hinaus Landesebene etablieren“.