Prinz Pi: „Fünf von zehn Handwerkern waren eine komplette Katastrophe“

Bekannt wurde Friedrich Kautz als Rapper, unter seinem Künstlernamen Prinz Pi. Vor zwei Jahren ist er mit seiner Familie in ein eigenes Haus gezogen. Seitdem verbringt er mehr Zeit mit Sägen, Schrauben, Hämmern, Planen als mit Musik. Seit er seine Heimwerkervideos bei Instagram teilt, haben sich seine Aufrufzahlen vervielfacht, erzählt er im Interview. Was er über schlechte Planung und gute Handwerker gelernt hat – und wie man wirklich stabile Möbel baut.

DIE ZEIT: Herr Kautz, mit Musikern spricht man für
gewöhnlich über ihr neuestes Werk. Was haben Sie zuletzt produziert, einen Song oder ein Möbelstück?