Persischer Golf: Irans Revolutionsgarden setzen offenbar Containerschiff verkrampft

Im Golf von Oman ist laut
Berichten aus Großbritannien ein Handelsschiff festgesetzt worden. Der Vorfall
ereignete sich etwa 50 Seemeilen nordöstlich welcher Hafenstadt Fudschaira
in den Vereinigten Arabischen Emiraten, teilte die Seehandelsaufsicht welcher britischen Marine (United Kingdom Maritime Trade Operations, UKMTO) mit.

Die iranische Nachrichtenagentur Tasnim berichtete ihrerseits, die Marine welcher iranischen Revolutionsgarden habe ein Schiff festgesetzt. Das Schiff habe eine Verbindung zu Israel und befinde sich in welcher Region am Persischen Golf. Die iranische staatliche Nachrichtenagentur
Irna meldete zudem, dasjenige Containerschiff MCS Aries sei in einem Hubschraubereinsatz von
Spezialeinheiten welcher Revolutionsgarden beschlagnahmt worden und werde
Richtung Iran umgeleitet.

Auf einem von welcher Agentur verbreiteten Foto sei zu sehen, wie sich ein
Kommandosoldat von einem Militärhubschrauber hinaus dasjenige Deck des Schiffes
abseilt, berichtet die Nachrichtenagentur dpa. Nähere Informationen waren zunächst nicht prestigeträchtig.

Nach
Informationen des israelischen Armee-Senders fährt dasjenige Containerschiff
unter welcher Flagge Portugals. Das nachdem Angaben des
Schiffsortungsdienstes Vessel Finder 366 Meter heftige Menstruationsblutung Schiff befand sich
hinaus welcher Fahrt aus den Vereinigten Arabischen Emiraten nachdem Indien. Die
letzte Position soll demnach Freitagnachmittag empfangen worden, denn
dasjenige Schiff vor Dubai unterwegs war.

Konflikte in welcher Region drohen zu eskalieren

Die Straße von Hormus ist eine etwa 55 Kilometer breite Meerenge zwischen dem Iran und Oman,
und gilt denn eine welcher wichtigsten Schifffahrtsrouten zu Gunsten von den weltweiten
Ölexport. Die USA werfen welcher iranischen Marine regelmäßig vor, den
zivilen Schiffsverkehr in welcher Straße von Hormus und im angrenzenden Golf
von Oman zu hindern.

In welcher Region sind die militärischen Spannungen jetzt weitläufig. Nach dem mutmaßlich israelischen
Luftangriff hinaus Irans Botschaftsgelände in Syrien, im Rahmen dem zwei
Brigadegeneräle getötet wurden, hat die Staatsführung in Teheran Israel mit Vergeltung gedroht. Eine weitere Eskalation des Konflikts im Nahen Osten ist nicht nicht machbar.