Nato wehrt iranische Rakete jenseits Türkei ab – Libanon schlägt direkte Verhandlungen mit Israel vor
Nato-Kräfte haben der Türkei zufolge eine aus dem Iran abgefeuerte Rakete abgefangen. Die USA rufen derweil ihre Staatsbürger dazu auf, sich nicht mehr im Südosten des Landes aufzuhalten. Libanons Präsident schlägt Verhandlungen mit Israel vor. Mehr im Liveticker.
Israel und die USA greifen seit mehr als einer Woche den Iran an. Nach der Tötung des geistlichen Oberhaupts Ajatollah Ali Chamenei wurde dessen Sohn, Modschtaba Chamenei, zum Nachfolger gewählt. Seit Kriegsbeginn beschießt der Iran Israel und die Golf-Staaten mit Drohnen und Raketen. Zwischen Israel und der im Libanon operierenden Terrormiliz Hisbollah ist eine zweite Front entstanden. Zum Teil lassen sich Angaben nicht unabhängig überprüfen.
Alle Ereignisse rund um den Angriff auf den Iran im Liveticker:
17:25 Uhr – Libanon will direkt mit Israel verhandeln
Libanons Präsident Joseph Aoun schlägt angesichts der zugespitzten Lage zwischen seinem Land und Israel direkte Verhandlungen mit dem Nachbarland vor. Aoun habe in einer Videokonferenz mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und EU-Ratspräsident António Costa eine entsprechende Initiative vorgestellt, hieß es in einer Regierungsmitteilung. Sie basiere auf vier Punkten: ein vollständiger Waffenstillstand, eine sofortige Bereitstellung logistischer Unterstützung für die libanesischen Streitkräfte, eine vollständige Entwaffnung der Hisbollah und direkte Verhandlungen zwischen Libanon und Israel unter internationaler Schirmherrschaft.
An der Videokonferenz nahmen noch weitere Staats- und Regierungschefs aus der Region teil, darunter Ägyptens Präsident Abdel Fattah al-Sisi oder Iraks Ministerpräsident Mohammed al-Sudani. Mehr als 600.000 Menschen seien im Libanon im Zuge der jüngsten Eskalation bereits vertrieben worden, betonte Aoun. „Einige von ihnen irren auf den Straßen umher, ohne Obdach und ohne die grundlegendsten Lebensnotwendigkeiten“, sagte er.
17:13 Uhr – Israel gibt Tötung von Chef einer Hisbollah-Einheit im Südlibanon bekannt
Im Zuge ihrer Offensive gegen die pro-iranische Hisbollah-Miliz hat die israelische Armee den Chef einer im Südlibanon agierenden Hisbollah-Einheit getötet. Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz sei bei einem Besuch an der Grenze zum Libanon darüber informiert worden, dass der Kommandeur der Hisbollah-Einheit Nasser, Abu Hussein Ragheb, bei einem Angriff in der Nacht getötet worden sei, teilte sein Ministerium am Montag mit.
Als eine von drei Hisbollah-Einheiten im Südlibanon ist die Nasser-Einheit im Osten des Gebiets aktiv. Nach dem Angriff der Hamas auf Israel im Oktober 2023 hatte sie als erstes eine zweite Front gegen Israel eröffnet und das Nachbarland vom Norden aus angegriffen.
17:03 Uhr – Trump „nicht glücklich“ über Wahl von Chamenei-Sohn zu neuem iranischen Anführer
Trump kritisiert die Ernennung von Modschtaba Chamenei zum neuen iranischen Anführer. Er sei „nicht glücklich“, dass der Sohn des getöteten Ayatollah Ali Chamenei nun geistliches Oberhaupt der Islamischen Republik sei, sagte Trump am Montag der „New York Post“. Wie er nun weiter vorgehen wolle, sagte er nicht.
Trump hatte vergangene Woche gefordert, in die Ernennung des neuen iranischen Anführers eingebunden zu werden. Chameneis Sohn Modschtaba sei „inakzeptabel“ und ein „Leichtgewicht“, sagte der Präsident am Donnerstag in einem Interview. „Wir wollen jemanden, der dem Iran Harmonie und Frieden bringt“, betonte Trump, ohne Namen zu nennen.
17:01 Uhr – Hälfte des hochangereicherten Urans im Iran wohl unversehrt
Etwa die Hälfte des hochangereicherten Urans im Iran lagert nach Einschätzung der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) in einer unterirdischen Anlage in Isfahan. Diese wurde durch die jüngsten US-israelischen Angriffe wohl nicht beschädigt, sagt IAEA-Chef Rafael Grossi am Rande einer Konferenz in Paris. „Wir glauben, dass in Isfahan etwas mehr als 200 Kilogramm 60-prozentiges Uran waren.“ Die weitverbreitete Annahme sei, dass das Material noch dort ist. Uran mit einem Reinheitsgrad von 60 Prozent ist nur einen technischen Schritt von waffenfähigem Material entfernt.
16:44 Uhr – Irans Sicherheitschef: Keine Sicherheit in Straße von Hormus für Kriegsdauer
Irans Sicherheitschef Ali Laridschani schließt Sicherheit in der von seinem Land gesperrten und für den internationalen Handel wichtigen Straße von Hormus für die Dauer des Iran-Krieges aus. Es sei „unwahrscheinlich“, dass in der Straße von Hormus „Sicherheit erreicht werden kann, während die Vereinigten Staaten und Israel in der Region Konflikte schüren“, erklärte Laridschani am Montag im Onlinedienst X.
16:41 Uhr – Daten: Tanker mit saudischem Öl passiert Straße von Hormus
Ein von einer griechischen Reederei betriebener Öltanker hat Daten von Schifffahrtsdienstleistern zufolge die Straße von Hormus passiert. Das Schiff „Shenlong“ habe saudisches Rohöl geladen und sei auf dem Weg nach Indien, geht aus einer Analyse der Plattformen Kpler und Lloyd’s List Intelligence hervor. Der Suezmax-Tanker mit einer Kapazität von einer Million Barrel habe das Öl im saudischen Hafen Ras Tanura aufgenommen. Die iranischen Revolutionsgarden haben Schiffe vor der Durchfahrt gewarnt. Sie drohen mit Angriffen. Die Meerenge, die den Persischen Golf mit dem Golf von Oman verbindet, ist für den Ölhandel besonders wichtig.
16:33 Uhr – Frankreich schickt rund ein Dutzend Kriegsschiffe ins Mittelmeer
Frankreich verlegt zur Unterstützung seiner Verbündeten im Nahost-Konflikt rund ein Dutzend Kriegsschiffe ins Mittelmeer und das Rote Meer. Zu dem Verband gehöre auch der Flugzeugträger „Charles de Gaulle“, sagt Präsident Emmanuel Macron bei einem Besuch auf Zypern. „Wenn Zypern angegriffen wird, wird Europa angegriffen“, betont er. Ziel des Einsatzes sei eine rein defensive Haltung, um die Freiheit der Schifffahrt zu gewährleisten. Macron stellt zudem in Aussicht, Handelsschiffe in der Straße von Hormus zu eskortieren, sobald die intensivste Phase des Konflikts vorüber sei.
15:53 Uhr – Iran greift erneut Golfstaaten mit Raketen und Drohnen an
Die iranischen Angriffe in den Golfstaaten gehen weiter. Katars Verteidigungsministerium teilte mit, die Luftabwehr habe mehrere Raketen abgefangen. Anschließend hieß es, die Bedrohung sei vorbei und die Sicherheitslage wieder normal. In Katar befindet sich unter anderem die wichtige US-Militärbasis al-Udaid.
Die Vereinigten Arabischen Emirate teilten mit, ihre Luftabwehr habe zwölf weitere Raketen abgefangen, drei seien zudem im Wasser niedergegangen. Außerdem seien von insgesamt 18 Drohnen alle bis auf eine abgefangen worden. Damit gab es im Land nach offiziellen Angaben bisher Angriffe mit etwa 250 Raketen und 1400 Drohnen. Die Emirate sind bisher besonders stark unter Beschuss. Dort wurden bisher vier Menschen bei Angriffen getötet, mehr als 110 wurden verletzt.
Vonseiten der iranischen Revolutionsgarden hieß es, es laufe bereits die 31. Welle an Raketen gegen Ziele in Israel und gegen US-Stellungen in der Region.
14:27 Uhr – Raketentrümmer in Gaziantep eingeschlagen
Teile der über der Türkei abgefangene Rakete aus dem Iran sollen auf freies Gelände in Gaziantep im Süden nahe der Grenze zu Syrien gefallen sein, teilte das Verteidigungsministerium auf X mit. Demnach gab es keine Toten oder Verletzten. Der Kommunikationschef des Präsidialamts, Burhanettin Duran, schrieb auf X, es habe sich um eine ballistische Rakete gehandelt.
14:04 Uhr – USA ziehen Personal aus südlicher Türkei ab
Die USA haben Staatsbürger im Südosten der Türkei am Montag aufgefordert, die Region umgehend zu verlassen. Die Menschen würden „dringend“ aufgefordert, die Gegend „jetzt“ zu verlassen, teilte die US-Botschaft in Ankara im Onlinedienst X unter Berufung auf das Außenministerium in Washington mit.
Zuvor hatte das Ministerium einen Teil seiner Mitarbeiter im Konsulat im südtürkischen Adana wegen „Sicherheitsrisiken“ angewiesen, die Region zu verlassen. Die „nicht für Notfälle zuständigen“ Beschäftigten und deren Angehörige sollten die Gegend sofort verlassen. Das Konsulat habe seine Dienstleistungen eingestellt. Nicht weit von dem Konsulat entfernt befindet im Süden des Nato-Mitgliedslands Türkei der von der US-Luftwaffe genutzte Militärstützpunkt Incirlik.
13:10 Uhr – Laut Türkei: Rakete aus dem Iran über dem Mittelmeer zerstört
Eine aus dem Iran abgefeuerte ballistische Rakete wurde der Türkei zufolge über dem östlichen Mittelmeer von Nato-Verteidigungskräften zerstört. Munitionsteile seien in der südöstlichen Provinz Gaziantep niedergegangen, teilt das Verteidigungsministerium mit. Die Türkei würde alle notwendigen Schritte zu ihrer Verteidigung unternehmen. Es habe keine Toten oder Verletzten gegeben.
12:10 Uhr – Russland verspricht „unerschütterliche Unterstützung“
Der russische Präsident Wladimir Putin sichert dem neu gewählten iranischen Oberhaupt Modschtaba Chamenei Russlands „unerschütterliche Unterstützung“ zu. Er wolle „unseren iranischen Freunden“ Russlands anhaltende Unterstützung und Solidarität versichern, erklärte Putin am Montag in einem Schreiben. Russland bleibe weiterhin ein „verlässlicher Partner“ des Iran. „Zu einem Zeitpunkt, da der Iran sich einer bewaffneten Aggression ausgesetzt sieht, wird Ihre Amtszeit zweifellos großen Mut und Hingabe erfordern“, schrieb er an Modschataba Chamenei gewandt. Der 56-Jährige Modschtaba Chamenei gilt wie sein Vater als konservativer Hardliner.
11:59 Uhr – Neue Angriffswelle in Teheran
Die iranische Hauptstadt Teheran ist erneut Ziel einer Angriffswelle. Über der Metropole waren nach Angaben von Augenzeugen Kampfjets zu hören, die sich aus dem Norden über die Gipfel des Albors-Gebirges näherten. Laute Explosionen erschütterten die Stadt, wie Bewohner am Montag berichteten.
11:50 Uhr – Amtsverlängerung für Parlament im Libanon
Das libanesische Parlament bleibt wegen des Kriegs im Nahen Osten zwei Jahre länger als vorgesehen im Amt. Die staatliche Nachrichtenagentur NNA berichtete am Montag, 76 Abgeordnete hätten dafür gestimmt, 41 dagegen, vier hätten sich enthalten. Die 13 Mitglieder der militant-islamistischen Hisbollah im Parlament hätten sich ebenfalls hinter eine Verlängerung gestellt. Wegen der Gefechte dürfte es in weiten Teilen des Landes schwierig sein, Parlamentswahlen abzuhalten. Eigentlich hätte im Mai gewählt werden sollen.
08:25 Uhr – Nach Angriffen auf Öldepots: Benzin in Teheran rationiert
Nach den israelischen Angriffen auf Öldepots in der iranischen Hauptstadt Teheran rationieren Tankstellen den Verkauf von Benzin stark. Autofahrer können aktuell pro Tankvorgang nur noch zehn Liter Sprit kaufen, wie Bewohner der Millionenmetropole berichteten. An den Tankstellen bildeten sich Kilometer lange Autoschlangen mit stundenlangen Wartezeiten.
Am Wochenende hatte Israels Luftwaffe Öldepots in Teheran bombardiert und in Flammen gesetzt. Dichter, schwarzer, toxischer Rauch verdunkelt seitdem den Himmel. Auf viele Dächer der Metropole regnete Öl herab.
08:15 Uhr – Israel greift Weltraum-Hauptquartier der Revolutionsgarden an
Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben am Sonntag die sogenannte Weltraum-Zentrale der iranischen Revolutionsgarden in Teheran angegriffen. Im Rahmen ihrer Angriffe hätten die israelischen Streitkräfte das „Hauptquartier der Weltraumstreitkräfte der IRGC des iranischen Terrorregimes“ in der iranischen Hauptstadt „angegriffen und zerstört“, erklärte die israelische Armee unter Verwendung der Abkürzung für die Revolutionsgarden. Die Räumlichkeiten dienten demnach der an die Revolutionsgarden angegliederten iranischen Weltraumbehörde als „Empfangs-, Übertragungs- und Forschungszentrum“.
Das Zentrum umfasste demnach „das Kontroll- und Betriebsgebäude des im August 2022 gestarteten Satelliten Chajjam“. Die Revolutionsgarden hätten die Satellitendaten für ihre Einsätze sowie „zur Überwachung des Staates Israel und der Länder der Region genutzt“.
Das mit dem Iran verbündete Russland hatte den Satelliten namens Chajjam 2022 mit einer Sojus-Trägerrakete vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan ins All geschickt. Iranischen Angaben zufolge wurde der Satellite unter iranischer Aufsicht von der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos hergestellt. Den USA zufolge ermöglicht Chajjam dem Iran „erhebliche Spionagefähigkeiten“ – was die iranische Weltraumbehörde bestreitet.
05:50 Uhr – Augenzeuge: Rauch über Ölraffinerie in Bahrain
Nach einem iranischen Drohnenangriff steigt einem Augenzeugen zufolge dicker Rauch über der Ölraffinerie Bapco in Bahrain auf. Die Regierung hatte zuvor von Verletzten und Schäden in der Gegend von Sitra berichtet.
05:44 Uhr – Hisbollah vermeldet Kämpfe gegen israelische Helikopter
Die Hisbollah-Miliz vermeldet Kämpfe gegen israelische Armee-Helikopter im Osten des Libanon. Rund 16 israelische Hubschrauber seien über die Grenze zu Syrien in den libanesischen Luftraum eingedrungen, erklärt die Miliz. Hisbollah-Kämpfer hätten „mit den geeigneten Waffen“ das Feuer auf die Helikopter und die eindringenden Truppen eröffnet. Die Kämpfe dauerten demnach an. Wie zwei Hisbollah-Funktionäre berichten wurde in der östlichen Bekaa-Region ein israelischer Helikopter abgeschossen.
03:53 Uhr – Iran: Erster Raketenangriff nach Machtübernahme von Chamenei-Sohn
Kurz nach der Ernennung von Modschtaba Chamenei zum Nachfolger seines Vaters hat Teheran Israel laut Staatsmedien mit Raketen angegriffen. „Iran hat unter (…) Modschtaba Chamenei die erste Welle von Raketen auf die besetzten Gebiete abgefeuert“, berichtete der staatliche Sender Irib auf seinem Kanal im Onlinedienst Telegram.
Der Sender veröffentlichte zudem ein Foto eines Projektils, das die Aufschrift „Auf Ihren Befehl Sayyid Modschtaba“ trug. Sayyid ist ein Ehrentitel im schiitischen Islam.
03:35 Uhr – Israel greift erneut im Iran und Libanon an
Die israelische Armee setzt ihre Angriffe auf Ziele im Iran und im Libanon fort. Die Luftwaffe habe eine neue Welle an Attacken gegen Infrastruktur der iranischen Führung im Zentrum des Landes begonnen, teilt die Armee mit. Zudem sei erneut Infrastruktur der mit dem Iran verbündeten Hisbollah-Miliz in der libanesischen Hauptstadt Beirut angegriffen worden.
01:56 Uhr – Katar fängt Raketenangriff ab
Die Streitkräfte von Katar fangen einen Raketenangriff ab. Dies teilt das Verteidigungsministerium des Landes mit.
01:11 Uhr – USA wollen Diplomaten aus Saudi-Arabien abziehen
Die USA wollen nicht unbedingt erforderliches diplomatisches Personal sowie deren Familien aus Saudi-Arabien abziehen. Das teilten zwei US-Regierungsvertreter der AP mit. Eine offizielle Ankündigung soll noch erfolgen. Zuvor hatte das US-Militär mitgeteilt, dass ein Soldat am 1. März an den Folgen eines iranischen Angriffs in Saudi-Arabien gestorben sei. Damit wurden inzwischen sieben US-Soldaten getötet.
01:03 Uhr – Israels Armee meldet weitere Raketenangriffe
Die israelische Armee meldet erneut Raketenangriffe aus dem Iran. In der Küstenmetropole Tel Aviv und anderen Gebieten des jüdischen Staates heulen wieder die Sirenen. Die Luftabwehr ist im Einsatz, wie das Militär auf Telegram mitteilte.
00:12 Uhr – Katar fordert Deeskalation
Der katarische Ministerpräsident Scheich Mohammed bin Abdulrahman al-Thani ruft alle Seiten im Iran-Konflikt zur Deeskalation auf. „Wir werden weiter mit den Iranern sprechen und auf eine Deeskalation hinwirken“, sagt der Ministerpräsident in einem Interview des Senders Sky News. Der Iran müsse zunächst alle Angriffe auf die Golfstaaten und andere Länder einstellen, die nicht an diesem Krieg beteiligt seien.
00:03 Uhr – Ölpreis schießt über Marke von 100 US-Dollar
Der Ölpreis ist erstmals seit Jahren wieder auf über 100 US-Dollar angestiegen. Der Preis für die in Europa maßgebliche Nordseesorte Brent stieg zeitweise um knapp 19 Prozent auf fast 110 US-Dollar je Barrel (159 Liter). Unmittelbar zuvor war zum Handelsbeginn in Chicago die in den USA bestimmende Sorte West Texas Intermediate (WTI) über die Marke von 100 Dollar gesprungen – ein Preisniveau, das es zuletzt 2022 gegeben hatte.
Vor Beginn des Iran-Kriegs lag der Preis noch um die 70 Dollar pro Barrel. Auch die Spritpreise sind seither deutlich angestiegen.
dpa/AFP/AP/rtr/ll/sebe/jmr/krott/rct/jra/doli/saha
Source: welt.de