Militärschlag gegen Iran: Netanjahu sieht „Anzeichen“ z. Hd. den Tod von Khamenei – Leiche offenbar gefunden

Iran schränkt die Arbeit ausländischer Medien drastisch ein
Für ausländische Journalisten und Fotografen wird die Arbeit in Iran noch schwieriger: Nach Angaben des Kultusministeriums dürfen Bilder und Informationen über angegriffene Ziele im Inland nur noch mit Genehmigung des Generalstabs veröffentlicht werden. Das betrifft auch Orte, von denen Raketen abgefeuert wurden, sowie militärische Einrichtungen während eines Angriffs.
Unter die neuen Richtlinien fallen auch die „Veröffentlichung jeglicher Nachrichten, die die Stärke des Feindes im Krieg suggerieren oder das Bild des Landes gegenüber dem Feind schwächen, sowie Themen, die während des Krieges Besorgnis und Unruhe in der öffentlichen Meinung hervorrufen.“
Statistiken und Daten über militärische oder zivile Opfer sowie Informationen über Angriffe des Gegners dürfen erst veröffentlicht werden, nachdem offizielle Sprecher die Angaben bestätigt haben.
Das Ministerium warnte außerdem vor Falschmeldungen und forderte Medienschaffende auf, unzuverlässige Quellen zu ignorieren.
Source: faz.net