Matthias Reim nachher Fehlgeburt seiner Frau: „Nahmen uns in die Arme und haben geweint“

Christin Stark hat am Donnerstag ihre Fehlgeburt öffentlich gemacht. Ehemann Matthias Reim hat nun über den schweren Verlust gesprochen.
Christin Stark (36) hat sich am 19. Februar bei ihrer Instagram-Community gemeldet und in einem emotionalen Clip über ihre Fehlgeburt erzählt. Ihre Schwangerschaft war zuvor nicht bekannt. Sie erklärte auch, warum sie diesen Schicksalsschlag mit der Öffentlichkeit teilte: „Ich glaube, der Grund dieses Video aufzunehmen, ist einfach, weil ich der Meinung bin, dass ich als Frau damit nicht alleine bin.“ Themen wie Kinderwunsch, ungeplante Schwangerschaft oder Fehlgeburt seien oft noch tabu. Doch genau das müsse man ansprechen.
Abschied vom ungeborenen Kind
Im Interview mit der „Bild“-Zeitung schilderte die Sängerin nun den traurigen Moment des Verlustes. „An einem Abend im Januar wurde mir zu Hause plötzlich schlecht und schwindelig, ich bekam starke Schmerzen und Blutungen“, berichtete sie. Sie habe sich ins Krankenhaus fahren lassen, Ehemann Matthias Reim (68) sei bei der gemeinsamen Tochter Zoe geblieben, die im März 2022 geboren wurde und das erste gemeinsame Kind der beiden ist. „In der Klinik bekam ich Infusionen, und man sagte mir, dass ich eine Fehlgeburt erlitten habe. Da war ich in der achten Woche. Ich war am Boden zerstört.“
Auch Schlagerstar und siebenfacher Vater Matthias Reim, der mit Stark seit 2020 verheiratet ist, schilderte der „Bild“ die traurigen Stunden. Er habe sich mit der Situation „furchtbar machtlos gefühlt“. Seine Ehefrau „musste das ja alles noch viel mehr verarbeiten als ich. Als Christin aus der Klinik kam, nahmen wir uns in die Arme und haben beide geweint. Wir mussten von unserem Kind Abschied nehmen, das leider nie das Licht der Welt erblicken durfte.“
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Source: stern.de