Liveblog Irankrieg: Israel startet neue Angriffswelle aufwärts Beirut

Khamenei: Straße von Hormus bleibt blockiert
In der ihm zugeschriebenen Erklärung droht er nun mit der „Eröffnung weiterer Fronten, an denen der Feind verwundbar ist und wenig Erfahrung hat“. Dies werde geschehen, wenn der Krieg anhalte. Iran werde „nicht zögern, das Blut seiner Märtyrer zu rächen, insbesondere Verbrechen gegen Kinder wie das vorsätzliche Verbrechen an der Schule in Minab“. Bei einem mutmaßlich amerikanischen Luftschlag auf die Schule waren am ersten Kriegstag laut iranischen Angaben 175 Menschen getötet worden.
Khamenei rief die Regierungen in der Region auf, die amerikanischen Militärstützpunkte in ihren Ländern zu schließen. Andernfalls würden diese auch in Zukunft angegriffen. Wahrheitswidrig äußerte er, in den Nachbarländern habe das Regime „lediglich diese Stützpunkte angegriffen“. Iranische Raketen und Drohnen hatten auch Flughäfen, Hotels, Energieanlagen und eine Entsalzungsanlage getroffen. Teheran sei an „konstruktiven Beziehungen“ mit seinen Nachbarländern interessiert, heißt es in der Mitteilung weiter.
Source: faz.net