Liam Payne: Sein Name reiste um den Mond

Liam Paynes Name hat den Weg ins All gefunden: Im Rahmen der Mondmission wurde er auf einer SD-Karte an Bord der Kapsel mitgeschickt.
Fans haben dem verstorbenen Liam Payne (1993-2024) ein besonderes Andenken gesetzt: Sein Name wurde im Rahmen der „Artemis 2“-Mission ins All geschickt. Der Name des früheren „One Direction“-Stars befindet sich auf einer SD-Karte, die in der Raumkapsel die Reise um den Mond antrat.
Über die Website der NASA konnten Interessierte ihre Namen einreichen und sich symbolisch als „Passagiere“ registrieren. Für jede Anmeldung wurde eine digitale Bordkarte erstellt – auch für Liam Payne. Ein Fanaccount auf der Plattform X teilte ein entsprechendes Bild und schrieb dazu: „Liam Paynes Name ist bis zum Mond geflogen … dank eines treuen Fans @Annie23703. Das passt so gut, denn er war immer unser Licht. Von der Bühne bis zu den Sternen – er wird immer für uns leuchten. Du begibst dich auf eine neue Reise.“ Der Sänger werde immer vermisst werden, hieß es weiter in dem Beitrag.
Liam Payne war begeistert von der Raumfahrt
Liam Payne galt als großer Raumfahrt-Fan. One Direction drehten das Musikvideo zu ihrem Song „Drag Me Down“ einst im Lyndon B. Johnson Space Center der NASA. Payne erinnerte sich laut der Boulevardzeitung „Mirror“ wie folgt an die Dreharbeiten zurück: „Eines der coolsten Dinge daran war, dass wir den Leiter der NASA treffen durften, der für Weltraumangelegenheiten zuständig ist.“ Payne weiter: „Am Abend zuvor habe ich mir jede Menge Dokus über ungeklärte NASA-Rätsel angesehen. Deshalb hatte ich jede Menge Fragen im Gepäck.“ Die Raumanzüge, in die die fünf Musiker für das Video schlüpften, seien sogar einst auf dem Mond gewesen. „Ich hätte nie gedacht, dass ich das einmal erleben würde“, so Payne.
Der Musiker starb am 16. Oktober 2024 im Alter von 31 Jahren nach einem Sturz vom Balkon seines Hotelzimmers im dritten Stock in Buenos Aires, Argentinien. Die Musikwelt hatte um Payne getrauert, darunter auch seine Ex-Bandkollegen Harry Styles, Zayn Malik, Louis Tomlinson und Niall Horan.
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Source: stern.de