Lage in welcher Ukraine: Ein Versuch, Partner zu werden

Es war nicht Wolodymyr Selenskyj, der sein Land als erster im Kontext des Irankrieges verankerte. Am Sonntag, einen Tag nach Beginn der US-israelischen Angriffe auf das iranische Regime, kündigte der britische Premierminister Keir Starmer an, die Ukraine um Hilfe bitten zu wollen. „Wir werden ukrainische Experten, zusammen mit unseren eigenen Experten, (mitbringen), um den Partnern im Golf zu helfen, die iranischen Drohnen abzuschießen, die sie angreifen“, sagte Starmer in einer Videobotschaft. 

Zu diesem Zeitpunkt hatte der Iran bereits Hunderte Raketen und Langstreckendrohnen auf Israel und weitere US-Verbündete in der Region abgefeuert: auf Jordanien, Saudi-Arabien, auf Bahrain, Kuwait, Oman und die Vereinigten Arabischen Emirate. Iranische Drohnen wie die Shahed-136, inzwischen zehntausendfach eingesetzt im russischen Krieg gegen die Ukraine, nahmen Botschaften, Militärbasen und Häfen ins Visier, schlugen in Wohngebieten und Hotels ein. Ein Großteil der Drohnen – ebenso wie der Raketen – wurde nach Angaben der Golfstaaten abgeschossen. Allerdings mutmaßlich zu einem hohen Preis: Die Luftverteidigung dieser Staaten basiert auf teuren Raketenabwehrsystemen und Kampfjets. Eine akute Notwendigkeit für besonders günstige Abwehrmethoden zum Einsatz gegen die weniger als 30.000 Euro teuren Shahed-Drohnen gab es für sie bisher nicht. 


Lage in der Ukraine: Iranische Shahed-161-Drohne bei einer Ausstellung in Teheran im November 2025

Iranische Shahed-161-Drohne bei einer Ausstellung in Teheran im November 2025

Die Ukraine jedoch hat solche Methoden im Angebot. Knapp ein Dutzend
Hersteller in dem Land produzieren Abfangdrohnen, die den Preis der
russischen Geran-Flugkörper (Russlands Name für die inzwischen
unabhängig von iranischen Lieferungen dort produzierten Shaheds)
unterbieten. Nachdem Starmer den Anfang gemacht hatte, brauchte der
ukrainische Präsident Selenskyj nicht lange, um sein Land ins Spiel zu
bringen. Die Ukraine sei gern dazu bereit, den Golfstaaten mit Material
und Expertise bei der Drohnenabwehr zu helfen, kündigte er an.
Schließlich sei der Iran als Schlüsselpartner Russlands und mit der
Lieferung Tausender Drohnen an die Angreifer am Krieg gegen die Ukraine
beteiligt.

Im Golf gebe es ein großes Interesse an der Unterstützung durch die Ukraine, sagte Selenskyj in einer Ansprache am Mittwoch – und nicht nur seitens der arabischen Staaten: „Anfragen zu diesem Thema kamen bereits von der amerikanischen Seite.“ Er habe schon Anweisungen erteilt, ukrainische Spezialisten bereitzustellen; erste Gespräche würden geführt.

Die Ukraine benötigt bei der Verteidigung gegen Russlands Truppen nicht nur westliche Waffen, sondern auch westliches Geld – unter anderem, um die Kapazitäten ihrer Rüstungsindustrie auszubauen. Exportverträge für Drohnen – einen Bereich, in dem das Land durch den Krieg weltweit führend ist – strebt die Regierung in Kyjiw seit Langem an. Schon eine Diskussion darüber, dass es zu Einsätzen im Golf kommen könnte, ist für die ukrainischen Hersteller daher aus Imagesicht von Vorteil.

Dass es sich um mehr als eine PR-Kampagne handelt, bestätigten in den Tagen nach Selenskyjs Ankündigung zahlreiche Berichte internationaler Medien. Delegationen aus den Golfstaaten seien bereits für Gespräche über eine Kooperation nach Kyjiw gereist, berichtet etwa der Sender BBC. Der US-Sender ABC News zitiert Angaben aus ukrainischen Regierungskreisen, neben den arabischen Staaten seien auch die USA bereits in Gesprächen über den Kauf ukrainischer Abfangdrohnen. 

Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, die USA und Katar seien unter anderem am Kauf von Erkennungstechnologie und Störsystemen für feindliche Drohnen interessiert. Ein westlicher Diplomat sagte demnach, dass sich eine ukrainische Delegation bereits in Doha im Dialog mit Vertretern Katars befinde. Eine weitere sei nach Abu Dhabi aufgebrochen. Lieferungen könnten beispielsweise über ein britisch-ukrainisches Joint Venture abgewickelt werden. 

Die Abfangdrohnen verschiedener Typen – besonders verbreitet sind pfeilförmige Senkrechtstarter mit mehreren Rotoren und einer kleinen Ladung Sprengstoff an Bord, wie etwa das Modell P1-Sun des Herstellers Skyfall – sind der derzeit am schnellsten wachsende Bestandteil der ukrainischen Luftverteidigung. Raketen und Marschflugkörper können sie nicht abwehren, auch die jetbetriebene Geran-5-Drohne, eine russische Weiterentwicklung des Shaheds, ist mit ihrem Tempo von 500 Kilometern pro Stunde dafür zu schnell. Doch Russland setzt täglich im Schnitt um die 150 Angriffsdrohnen ein, die mit 50 Kilogramm Sprengstoff an Bord gefährliche Schäden anrichten können und inzwischen häufig zu hoch fliegen, um von den ukrainischen Bodeneinheiten und ihren Maschinengewehren bekämpft zu werden. 


Lage in der Ukraine: Abfangdrohne des deutschen Herstellers Quantum Systems bei einer Nato-Übung in Bergen: Die Technologie weckt schon seit Längerem Interesse außerhalb der Ukraine.

Abfangdrohne des deutschen Herstellers Quantum Systems bei einer Nato-Übung in Bergen: Die Technologie weckt schon seit Längerem Interesse außerhalb der Ukraine.

Die Abfangdrohnen jedoch sind dabei nach Angaben aus Kyjiw sehr erfolgreich. Etwa ein Drittel der russischen Flugkörper werden demnach inzwischen von den Abfangdrohnen abgeschossen. Laut Militärchef Oleksandr Syrskyj beträgt diese Rate bei der Verteidigung der Hauptstadtregion sogar 70 Prozent. Allein im Februar sollen 1.500 russische Drohnen verschiedener Typen von 6.300 dafür eingesetzten Abfangdrohnen zerstört worden sein. Die Kosten der neuen ukrainischen Abwehrwaffe liegen je nach Typ zwischen 1.000 und 5.000 Dollar pro Stück. Ein Einsatz mehrerer davon gegen ein Luftziel ist also immer noch ökonomisch – ein bedeutender Faktor gegen einen Gegner wie Russland, der Hunderte Angriffsdrohnen täglich produziert. Oder auch den Iran, der nach unterschiedlichen Schätzungen noch Zehntausende Shaheds gelagert haben könnte.

Neben ihrem Preis haben die Abfangdrohnen weitere Vorteile: Die Produktion auf Basis von 3D-Druck ist unkompliziert, leicht skalierbar, kann dezentral aufgezogen werden. Mit 300 Kilometern pro Stunde und einer maximalen Flughöhe von, laut Herstellerangaben, bis zu zehn Kilometern können sie die meisten russischen Angriffsdrohnen treffen.

Laut dem Bericht eines Atlantic-Journalisten, der Anfang des Jahres eine Drohnenfabrik in der Ukraine besucht hat, sollen die Drohnen künftig auch die Sicherheit ihrer Bediener erhöhen: Es werde daran gearbeitet, sie von im gesamten Land verteilten Orten per Fernsteuerung bedienen zu lassen. Auch die Produktionszahlen könnten sich sehen lassen, berichtet das Portal Defense News. Im vergangenen Jahr seien 100.000 Abfangdrohnen gebaut worden. Probleme gebe es allenfalls bei der Sensorik – russische Drohnen würden nach wie vor zu spät erkannt – und bei der Auslastung der ukrainischen Trainingszentren, die mit der Ausbildung von Drohnenpiloten nicht hinterherkämen.

Selenskyjs Angebot, die Technologie mit den USA und den Golfstaaten zu teilen, und womöglich auch ukrainische Drohnenoperateure zu entsenden, könnte laut Berichten der Financial Times und von ABC durchaus Begehrlichkeiten in der Region wecken. So wurden die sechs US-Soldaten, die im Irankrieg bislang ihr Leben verloren haben, ausgerechnet bei einem iranischen Drohnenangriff in Kuwait getötet. 

Auch sei ein Einsatz der Abfangdrohnen sinnvoll aus taktischer Sicht: Der Iran wende bei seinen Angriffen ähnliche Taktiken an wie Russland in der Südukraine, wo Angriffsdrohnen etwa Odessas Häfen über das Schwarze Meer ansteuern, um die ukrainische Flugabwehr zu umgehen. Ähnlich tue Iran dies im Golf – und ähnlich wie im Schwarzen Meer könnten dort Abfangdrohnen auf schwimmende Marinedrohnen installiert werden, um die feindlichen Flugkörper frühzeitig zu erkennen.

Von den Stärken der heimischen Technik ist der ukrainische Präsident ausreichend überzeugt, um im Gegenzug für eine mögliche Drohnenlieferung deutlich wertvollere Waffen anzufragen. So könnten die ukrainischen Drohnen etwa gegen Pac-3-Abfangraketen für das Flugabwehrsystem Patriot getauscht werden, schlug er vor. Die Golfstaaten hätten innerhalb nur einer Woche 800 solcher Raketen eingesetzt: mehr, als die Ukraine im Verlauf des gesamten Krieges erhalten habe. Doch nur diese Waffe kann zuverlässig Russlands ballistische Raketen abwehren. Mehr als 200 davon hat Russland im Winter eingesetzt, nur ein Drittel konnte abgeschossen werden – aus Mangel an Material.


Lage in der Ukraine: Wolodymyr Selenskyj besucht im Juni 2024 die Ausbildung ukrainischer Soldaten am Raketenabwehrsystem Patriot in Deutschland. Der Ukraine fehlt es vor allem an Abfangraketen für das System.

Wolodymyr Selenskyj besucht im Juni 2024 die Ausbildung ukrainischer Soldaten am Raketenabwehrsystem Patriot in Deutschland. Der Ukraine fehlt es vor allem an Abfangraketen für das System.

Raketen für das Patriot-System sind weltweit rar, der US-Hersteller Lockheed Martin produziert weniger als 1.000 Stück pro Jahr. Ob die Golfstaaten, die ihre Bestände bei der Abwehr iranischer Angriffe ohnehin stark beansprucht haben dürften, auf Selenskyjs Tauschvorschlag eingehen, ist daher nicht ausgemacht. 

Doch das Werben des ukrainischen Präsidenten hat auch eine politische Ebene: Spätestens seit dem Regierungswechsel in den USA, der mit einem Ende der US-Waffenhilfen ohne Gegenleistung einherging, versucht Selenskyj, die Ukraine nicht als Bittsteller zu positionieren. Sondern als Partner. Das gilt auch für die Golfstaaten, die traditionell gute Beziehungen zu Russland haben und der russischen Industrie beispielsweise beim Umgehen westlicher Sanktionen behilflich sind. Doch vor allem gelten Selenkyjs Bemühungen einem noch wichtigeren Adressaten: US-Präsident Donald Trump. Diesem hatte er bereits bei früheren Treffen, von denen er sich (vergeblich) die Lieferung von US-Marschflugkörpern erhoffte, lobende Worte für die ukrainischen Drohnen entlockt.

Öffentlich reagierte Trump bislang jedoch eher verhalten auf die Angebote aus Kyjiw. Er nehme gern Hilfe von jedem Land an, sagte er bislang dazu. In die US-Berichterstattung aber, deren Zielgruppe sich mit der Trumps überschneidet, haben es die ukrainischen Abfangdrohnen bereits geschafft. Wenngleich auf eher ungewöhnlichem Wege: Der Sender Fox News zeigte am Donnerstag Aufnahmen aus der Ukraine, auf denen der Abschuss russischer Angriffsdrohnen zu sehen ist – begleitet von den Worten eines Kommentators, der sie als Bilder aus dem Irankrieg ausgab und mit der angeblichen Überlegenheit US-amerikanischer Technik prahlte. 

Den US-Präsidenten hat das ukrainische Angebot jedenfalls vorerst nicht substanziell davon überzeugt, weniger Druck auf die Ukraine auszuüben. So ließ Trump, angesichts des von seinem Krieg ausgelösten Anstiegs des Ölpreises, die Sanktionen gegen Käufer russischen Öls wie Indien für einen Monat aussetzen – und setzt seinen Kurs des Drucks auf die Ukraine fort: Selenskyj sei „das Hindernis“ dazu, einen „Deal“ mit Russland zu erreichen, sagte Trump dem US-Portal Politico. „Er hat jetzt noch weniger Karten.“ 



1472 Tage


seit Beginn der russischen Invasion


Die Zitate: Eskalation im Pipeline-Streit

Der Streit um die beschädigte Ölpipeline Druschba, die von Russland durch die Ukraine unter anderem nach Ungarn führt, spitzt sich weiter zu. Im Kern steht die ungarische Forderung an die Ukraine, den Betrieb der Pipeline, die Ende Januar bei einem russischen Luftangriff in der Westukraine beschädigt worden war, wiederaufzunehmen und den Transit russischen Öls nach Ungarn zu ermöglichen. Die Ukraine verweist auf Reparaturen, die dazu nötig seien – zweifelt aber auch öffentlich an der Sinnhaftigkeit der Maßnahme. In ihrem Interesse wäre eine Öffnung nicht, schließlich spült der russische Ölexport nach Ungarn jährlich etwa eine Milliarde Euro in den russischen Staatshaushalt. 

Doch Ungarns Regierungschef Viktor Orbán, einen Monat vor der Parlamentswahl im April in Umfragen weit abgeschlagen, hat die Auseinandersetzung mit der Ukraine zum zentralen Wahlkampfthema erhoben – ebenso wie die mit der EU. Dort blockierte Orbán zuletzt ein geplantes Paket an Sanktionen gegen Russland und die Freigabe eines von der Ukraine dringend benötigten 90-Milliarden-Kredits. Auch dass die Pipeline beschädigt sei, zweifelt Orbán an und bezichtigt die Regierung in Kyjiw der Lüge. Eine ungarische Kommission solle in die Westukraine reisen und sich ein Bild von der Lage machen, kündigte er am Donnerstag an – und drohte damit, die Wiederaufnahme der Pipeline zu erzwingen:

Es wird keine Deals, keine Kompromisse geben. Wir werden die ukrainische Ölblockade mit Gewalt brechen.

Ungarns Regierungschef Viktor Orbán

Lage in der Ukraine: Viktor Orbán läuft Gefahr, die Parlamentswahl im April zu verlieren. Den Krieg im Nachbarland hat er zu einem seiner zentralen Wahlkampfthemen gemacht.

Viktor Orbán läuft Gefahr, die Parlamentswahl im April zu verlieren. Den Krieg im Nachbarland hat er zu einem seiner zentralen Wahlkampfthemen gemacht.

Wolodymyr Selenskyj drohte daraufhin zurück: Sollte Orbán den EU-Kredit weiter blockieren, „geben wir die Adresse dieser Person unseren Jungs weiter, damit sie ihn anrufen und mit ihm in ihrer Sprache reden“, sagte der ukrainische Staatschef bei einer Regierungssitzung in Kyjiw. Damit erzürnte er nicht nur Orbán, sondern auch dessen Herausforderer Péter Magyar, dem Orbán im Wahlkampf vorwirft, Politik im Interesse der Ukraine und nicht Ungarns zu betreiben:

Kein ausländischer Staatschef hat das Recht, einen ungarischen Staatsbürger zu bedrohen.

Ungarischer Oppositionsführer Péter Magyar

Auch die EU verurteilte Selenskyjs Wortwahl als inakzeptabel. Die ungarische Regierung ergriff unterdessen härtere Maßnahmen. Unter dem Vorwurf angeblicher Geldwäsche wurden in Budapest sieben Ukrainer festgenommen, bei denen es sich nach Angaben der Ukraine um Mitarbeiter einer Bank im Besitz des ukrainischen Staates handelt. 

Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha sprach im Zusammenhang mit der Festnahme von „Staatsterrorismus und Schutzgelderpressung“. Dem ukrainischen Konsulat in Budapest sei der Zugang zu den Festgenommenen verweigert worden. Das Außenministerium in Kyjiw veröffentlichte indessen eine Warnung, wonach der Aufenthalt für ukrainische Staatsbürger in Ungarn nicht sicher sei. 


Die wichtigsten Meldungen: Verhandlungen, Schattenflotte, Kriegsgefangene

Trilaterale Gespräche: Anfang März sollte die vierte Verhandlungsrunde zwischen der Ukraine und Russland unter US-Vermittlung stattfinden – so wie die ersten beiden Treffen im Januar und Februar in Abu Dhabi. Wegen des Irankriegs entfällt diese Möglichkeit. Ein neuer Treffpunkt sowie das Datum für die Gespräche wurden bislang nicht bekannt gegeben.

Schattenflotte: Der russische LNG (Flüssiggas)-Tanker Arctic Metagaz ist am Mittwoch vor der libyschen Küste nach einer Explosion an Bord gesunken. Russland beschuldigt die Ukraine, das Schiff mit von Libyen aus gestarteten Seedrohnen attackiert zu haben. Das Schiff stand auf Sanktionslisten der EU, Großbritanniens und der USA. Die Ukraine hat keinen Angriff bestätigt, ein Berater des Verteidigungsministeriums legte dies jedoch in einem Post auf X nahe. Belgien hat derweil einen Öltanker, der mutmaßlich zur russischen Schattenflotte gehört, mit Spezialkräften festgesetzt. Die Ethera, die unter der Flagge Guineas fuhr, wurde in den Hafen Seebrügge gebracht und darf ihn erst nach Zahlung einer Kaution von zehn Millionen Euro verlassen.

Gefangenenaustausch: Russland und die Ukraine haben am Donnerstag und Freitag jeweils 500 Kriegsgefangene freigelassen. Die Wiederaufnahme der zeitweise pausierten Austauschaktionen ist das bisher einzige Ergebnis der Verhandlungen unter US-Vermittlung.

Tötung Gefangener: Die Ukraine wirft Russland vor, zwischen Kriegsbeginn und Ende 2025 mindestens 337 ukrainische Kriegsgefangene hingerichtet zu haben. Das teilte der ukrainische Menschenrechtsbeauftragte Dmytro Lubinez bei einer Sitzung des UN-Menschenrechtsrats mit. Die UN-Menschenrechtsmission in der Ukraine hat bis Mitte Februar 2026 die Hinrichtung von 109 ukrainischen Kriegsgefangenen dokumentiert, 43 weitere seien in russischer Gefangenschaft gestorben.

Die vergangene Folge des Wochenrückblicks finden Sie hier.

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