Lage in dieser Ukraine: Gegenangriff im Nebel und Flamingos in dieser Nacht
In den vergangenen Wochen haben zahlreiche Medien von überraschenden Erfolgen der ukrainischen Truppen berichtet: An der Südfront in Saporischschja hätten sie eine Gegenoffensive begonnen. Sie hätten so viel Gelände zurückerobert, wie seit Jahren nicht. Die größten Geländegewinne seit der Offensive 2023 erzielt. Hunderte Quadratkilometer befreit, womöglich in Dutzende verlorene Dörfer wieder eingerückt.
Derartige Erfolgsmeldungen sind übertrieben. Doch ganz unwahr sind sie nicht: Tatsächlich befinden sich die ukrainischen Truppen seit inzwischen drei Wochen im Gegenangriff. Schauplatz der Attacken ist ein Frontabschnitt, an dem es bis vor wenigen Monaten praktisch keine Kämpfe gegeben hat. Ein etwa 20 Kilometer langer Streifen westlich der im Januar von Russland eroberten Stadt Huljajpole, einem wichtigen ukrainischen Stützpunkt bei der Verteidigung des Gebiets an der Grenze zwischen den Regionen Saporischschja und Dnipropetrowsk.
Im vergangenen November hat Russland mehrere Brigaden in das Gebiet östlich von Huljajpole versetzt. Die ukrainische Armee, zu diesem Zeitpunkt mehr als ausgelastet mit den schweren Kämpfen um Pokrowsk, hatte dort lediglich leichte Kräfte der sogenannten Territorialverteidigung stationiert. Diese wurden regelrecht überrannt und zu einem Rückzug um mehr als zehn Kilometer gezwungen. Der Tenor zahlreicher Analysen damals: Die ukrainische Armee ist ausgedünnt, die Verteidigung gegen mehrere russische Angriffsschwerpunkte zugleich nicht möglich, die gleichnamige Regionalhauptstadt Saporischschjas mögliches Ziel einer neuen russischen Großoffensive. In den Wochen danach hat Russland Huljajpole eingenommen, russische Einheiten setzten vereinzelt über den westlich der Stadt liegenden Haitschur-Fluss über.
Bis sich die Lage wendete. Am 9. Februar berichteten mehrere einflussreiche russische Militärblogger von einer ukrainischen Gegenoffensive mit dem angeblichen Ziel, Huljajpole zurückzuerobern. Schon in den Tagen zuvor habe es kleine ukrainische Angriffe mit Fußtruppen gegeben, nun werde auch Panzertechnik eingesetzt. (Später veröffentlichte Aufnahmen belegen tatsächlich den Einsatz eines Abrams-Kampfpanzers und gepanzerter M113-Truppentransporter). Die Ukrainer würden sowohl westlich von Huljajpole als auch nördlich der Stadt angreifen. Die Berichte der Militärblogger fielen in eine für Russland ohnehin kritische Phase an der Front: Kurz davor hatte US-Milliardär Elon Musk Russlands Truppen den Zugang zu seinem Satelliten-Internetdienst Starlink gekappt. Die davon ausgelösten teils schweren Kommunikationsprobleme zwischen den russischen Einheiten untereinander habe die Ukraine ausgenutzt, um in den Gegenangriff zu gehen.
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Wie Aussagen russischer Militärblogger und einige Videos belegen, nutzten ukrainische Truppen nicht nur die erschwerte Kommunikation ihrer Gegner aus, sondern ein tagelang anhaltendes nebliges Wetter, um unbemerkt mehrere Kilometer in den Rücken der vordersten russischen Stellungen vorzurücken. Eine Taktik, mit der Russland seit Jahren Erfolge an mehreren Frontabschnitten erzielte.
Die ukrainischen Einheiten, die dort vorrückten, gehörten nicht mehr zur im November zurückgedrängten Territorialverteidigung. Sondern es waren sogenannte Sturmtruppen. Darunter war etwa das 225. Sturmregiment, das zur Stabilisierung der Lage dorthin verlegt wurde, nachdem es in Sumy im Nordosten des Landes erfolgreich russische Angriffe aufgehalten hatte. Bereits im Dezember hatte der Verband Videos von Einsätzen bei Huljajpole veröffentlicht.
Das Resultat der mehrere Wochen anhaltenden ukrainischen Gegenangriffe ist derweil umstritten. Von 300 Quadratkilometern, aus denen Russland vertrieben worden sei, sprach der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj. Auf 400 Quadratkilometer bezifferte Militärchef Oleksandr Syrskyj die ukrainischen Geländegewinne. Das Institute for the Study of War (ISW) hält etwa die Hälfte dieser Zahl für realistisch; Der Militärexperte John Helin vom finnischen Analystenteam BlackBird Group geht von 150 Quadratkilometern aus; die besonders vorsichtigen ukrainischen Analysten von DeepState melden gerade mal knapp 50 Kilometer zurückerobertes Gebiet. Der prominente ukrainische Militärbeobachter Kostjantyn Maschowez spricht von „beschränkten“ Angriffen mit vornehmlich taktischer Bedeutung – und nicht etwa von den „größten Geländegewinnen seit Jahren“.
Dass die Angaben je nach Quelle unterschiedlich sind, ist normal. Dass die Unterschiede derartig hoch ausfallen, nicht. Das ist auffällig und zugleich nicht schwer zu erklären. Denn nicht nur tatsächlicher Nebel verhüllt die ukrainischen Gegenangriffe, sondern auch der sprichwörtliche Nebel des Krieges. Der massenhafte Einsatz von Drohnen, die dadurch entstandene weitgehende Chancenlosigkeit mechanisierter Angriffe und die daraus erwachsenen Infiltrationstaktiken – Angriffe mit kleinen Einheiten, die sich an spärlich bemannten gegnerischen Stellungen vorbeischleichen – haben die Frontlinie schon längst flächendeckend in eine sogenannte graue Zone verwandelt. Sie liegt zwischen den von den Kriegsparteien kontrollierten Gebieten und hat keine klar definierbaren Grenzen. Kleine Trupps von wenigen Kämpfern oder sogar einzelne Soldaten stehen dort teils im Rücken ihrer jeweiligen Gegner. Wer welches Gebiet genau kontrolliert, ist so gut wie unmöglich zu bestimmen. Die Kontrolle über ein Gebiet wird kaum noch übernommen, sondern bestenfalls dem Gegner verweigert.
Wenngleich es keine Belege für das Ausmaß des ukrainischen Vormarschs sind, deuten überzeugende Indizien darauf, dass er stattgefunden hat. Darauf weist etwa der französische Militärblogger Clement Molin hin. Auf Grundlage von zwischen Ende Januar und Mitte Februar aufgenommenen Satellitenbildern des Frontabschnitts verzeichnete er Tausende Einschläge ukrainischer Artillerie – und berichtet: Je später die Aufnahme, desto südlicher die Einschläge. Nach seinen Berechnungen haben sich die von der Ukraine beschossenen russischen Truppen in dieser Zeit um fünf Kilometer zurückziehen müssen. Molins Angaben decken sich dabei mit jenen des ISW: Auch das US-Institut sieht vor allem nördlich von Huljajpole einen ukrainischen Vormarsch. Auf den Karten des Instituts ist das Gebiet, anders als die Angriffsachse im Westen des Frontabschnitts, als gesichert rückerobert und nicht mehr als umkämpft markiert.
Vergleichsweise pragmatisch beschreibt das ukrainische Militär die Resultate seiner Operation: Ziel der Gegenangriffe sei, Russlands Vormarsch in Saporischschja zu stoppen, die russischen Truppen in dem Gebiet zu dezimieren und aus der Region Dnipropetrowsk nördlich von Huljajpole zu verdrängen. Eine Operation von vornehmlich lokaler Bedeutung also, die gelungen zu sein scheint.
Mehrere Analysten sehen in ihr trotzdem ein bemerkenswertes Zeichen. So wertet der polnische Militäranalyst Konrad Muzyka, der regelmäßig Forschungsreisen an die Front in der Ukraine unternimmt, den ukrainischen Vormarsch als Zeichen dessen, dass die ukrainischen Personalprobleme an der Front zumindest teilweise gemildert sind (anders wären Angriffsaktionen nicht möglich); zugleich ist Russland in dem Gebiet aufgehalten worden – „ein klarer taktischer Erfolg der Ukraine und eine bemerkenswerte Niederlage für Russland“, schreibt Muzyka. Ähnlich sieht es auch der ukrainische Militärbeobachter Maschowez: Die russischen Pläne, westlich von Huljajpole vorzudringen, seien nun davon bedroht, dass die Ukraine den Angreifern von Norden her in den Rücken fallen könnte.
Die lokalen Gegenangriffe bei Huljajpole bilden dabei nur die östliche Achse des Kampfs um Saporischschja. Am westlichen Rand der Südfront haben ukrainische Einheiten derweil nach eigenen Angaben und Berichten russischer Militärblogger die Angreifer ebenfalls leicht zurückdrängen können. Die russische Zangenbewegung an der Südfront, die im für die Ukraine schlimmsten Szenario langfristig zu verlustreichen Kämpfen um die Großstadt Saporischschja werden könnte, ist zumindest für den Moment unterbunden.
An der Südfront findet keine großangelegte Gegenoffensive statt. Doch die weitverbreitete Annahme, Russlands Vormarsch sei zwar langsam, aber unaufhaltbar, ist widerlegt. Denn wenn die vielen vagen Indizien, auf deren Grundlage sich der Erfolg der Gegenangriffe behaupten lässt, eines wirklich überzeugend nahelegen, dann das: Überdehnt und stellenweise ausgedünnt genug, um Gebiete aufgeben zu müssen, ist inzwischen nicht nur die ukrainische Armee. Sondern auch die russische.
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Die wichtigste Meldung: Flug der Flamingos
Ein Flamingo hat eine Flügelspannweite von sieben Metern, wiegt sechs Tonnen und trägt einen Gefechtskopf von 1.150 Kilogramm Gewicht – doch ob er auch ins Ziel fliegt, wurde monatelang diskutiert. Nachdem die Ukraine im vergangenen Sommer ihren ersten Langstrecken-Marschflugkörper mit dem ungewöhnlichen Namen vorgestellt hat, hat es monatelang kaum Angriffe gegeben, welche die Einsatzreife des Flamingos bestätigen konnten.
Doch spätestens in der Nacht zum vergangenen Samstag hat sich das geändert. Das russische Verteidigungsministerium teilte mit, bei einem Angriff in der Region Udmurtien fünf Flamingo-Flugkörper abgeschossen zu haben. Was es verschwieg: Mindestens einer von ihnen traf. Ziel des Angriffs war nach Angaben des ukrainischen Generalstabs die Wotkinsker Raketenfabrik in 1.400 Kilometern Entfernung von der ukrainischen Grenze – eine Distanz, die bisher nur einige Langstreckendrohnen der Ukraine überwinden konnten.
Die jedoch können nicht mehr als wenige Dutzend Kilogramm Sprengstoff transportieren, ein Zehntel der Nutzlast des Flamingos. Den Klassenunterschied bestätigen Satellitenfotos, die wenige Tage nach dem Angriff von ukrainischen Militärbloggern veröffentlicht wurden. Darauf ist ein Loch von Hunderten Quadratmetern Größe im Dach eines Fabrikgebäudes zu sehen. Ein Video zeigt zudem den Einschlag eines großen Marschflugkörpers, bei dem es sich um den Flamingo handeln dürfte, in der Fabrik.
Die Bedeutung des Vorfalls „ist schwer zu überschätzen“, zitiert die russischsprachige BBC-Ausgabe einen US-Militärexperten. Die Fabrik in Wotkinsk stellt ballistische Raketen her: Sowohl Jars-Interkontinentalraketen, als auch U-Boot-basierte Bulawa-Raketen – und, besonders relevant für die Ukraine, die Kurzstreckenrakete Iskander-M, eine Schlüsselwaffe bei den russischen Angriffen auf das ukrainische Energienetz. Mehr als 200 solcher Raketen hat Russland dem BBC-Bericht zufolge im Winter eingesetzt, weniger als ein Drittel konnte abgeschossen werden.
Der Raketenexperte Fabian Hoffmann von der Universität Oslo geht davon aus, dass die Produktion der Raketen für bis zu sechs Monate erschwert sein könnte. Genau lasse sich das nicht sagen, da dies davon abhänge, wie schnell die beim Angriff zerstörte Ausrüstung ersetzt werden könne. Doch die Satellitenbilder deuteten auf schwere Schäden. In der getroffenen Fabrikhalle sollen unter anderem Bauteile der Raketenhülle gestanzt werden. „Der Flamingo hat sein Ziel gefunden“, schreibt Hoffmann: die russische Raketenindustrie, das Herzstück von Russlands Luftkrieg gegen die Ukraine.
Bedeutend ist der Angriff nicht nur wegen seines Ziels, sondern auch der mutmaßlichen Umstände des Einsatzes. Denn aufgrund seiner enormen Größe ist der Flamingo auf russischen Radaren leicht erkennbar. Dass er 1.400 Kilometer tief nach Russland hineinfliegen und ein Hochwertziel wie die Raketenfabrik in Wotkinsk treffen konnte, bedeute, dass er in besonders niedriger Höhe geflogen sein muss – womöglich nicht höher als 20 Meter über dem Erdboden, heißt es in dem BBC-Bericht. Hersteller Fire Point hatte dies im vergangenen Jahr als Ziel ausgegeben; die Erfolgsaussichten dafür waren damals noch offen.
Dasselbe gilt für die Treffsicherheit der Waffe. Bei Einsätzen gegen Ziele auf der Krim im vergangenen November wurden diese laut damaligen Berichten teils um Hunderte Meter verfehlt. Dasselbe gilt mutmaßlich für einen Angriff auf das russische Raketentestgelände Kapustin Jar im Januar, von wo aus die Mittelstreckenrakete Oreschnik gestartet wird. Inzwischen scheint sich die Treffsicherheit jedoch deutlich verbessert zu haben.
Auch die Einsatzreichweite nähert sich den von Fire Point versprochenen Werten an. Diese hatte der Hersteller mit bis zu 3.000 Kilometern angegeben – weiter als der US-Flugkörper Tomahawk und vergleichbar mit den reichweitenstärksten russischen Marschflugkörpern. Weil der Flamingo, wie auch andere Waffen dieser Art, weite Kurven fliegt, um die gegnerische Flugabwehr zu umgehen, habe die tatsächlich überwundene Distanz nicht bei 1.400, sondern eher bei 1.800 Kilometern gelegen, hat ein ukrainischer Militärblogger auf Grundlage der Zeitpunkte russischer Raketenwarnungen je nach Region in der Nacht zum Samstag errechnet.
Der Marschflugkörper ist also funktionsfähig und leistet das, wofür die Ukraine schon vor Jahren vergebens um westliche Marschflugkörper hoher Reichweite gebeten hat. Sollte Fire Point die anvisierte Produktionszahl von Hunderten Flamingos pro Monat erreichen – momentan, auch wegen russischer Angriffe auf Herstellungsstätten des Marschflugkörpers, ein mutmaßlich nicht ansatzweise erreichter Wert – dann ist die Chance groß, dass der ukrainische Luftkrieg gegen Russlands Rüstungsindustrie eine gänzlich neue Qualität erreicht. Doch auch nur dann. Denn allein um das Fabrikgelände in Wotkinsk nachhaltig zu zerstören, wären wohl Dutzende Einschläge nötig.
Schon jetzt ist klar: Bei dem einen Angriff wird es nicht bleiben. Wie die Moscow Times berichtet, wurde an diesem Freitagnachmittag in 13 russischen Regionen, die mehrheitlich nicht in Grenznähe liegen, Raketenalarm ausgerufen – in acht von ihnen demnach zum ersten Mal seit Kriegsbeginn. Der Flamingo-Hersteller Fire Point veröffentlichte zeitgleich ein Video, das den Test eines noch unbekannten Flugkörpers zeigt.
Bei dieser „FP-7“ genannten Waffe soll es sich nicht um einen Marschflugkörper handeln. Sondern eine ballistische Rakete.
Unterm Radar: ISS fängt Russlands Angriff ein
In der Nacht zum 27. Dezember 2025 flog Russland einen der größten Luftangriffe des Jahres. Nach ukrainischen Angaben wurden in dieser Nacht 519 Drohnen, 30 Marschflugkörper und zehn ballistische Raketen eingesetzt. Laut ukrainischen Militärbloggern, die sich auf die Luftraum-Überwachung spezialisieren, kam es kurz nach Mitternacht zu Angriffen mit ballistischen Raketen, darunter der aeroballistischen, besonders schwer abwehrbaren Kinschal-Rakete, auf Kyjiw.
Genau um diese Zeit hat, wie nun bekannt wurde, die Internationale Raumstation (ISS) die Ukraine überflogen. Riccardo Rossi vom italienischen Weltraumverband ISAA veröffentlichte einen Zusammenschnitt der ISS-Fotos über der Region. In dem von ihm erstellten Video sind Explosionen in Kyjiw aus der ISS-Flughöhe von 400 Kilometern sichtbar – und mutmaßlich auch der Abschuss mehrerer Raketen.
Das Zitat: Rubios seltsamer Vergleich
Innerhalb der aktuellen US-Regierung gilt Außenminister Marco Rubio als derjenige, der bei den Bemühungen um ein Kriegsende noch am ehesten die Interessen der Ukraine im Blick hat. Sowohl Donald Trumps Sondergesandter Steve Witkoff (sechs Besuche in Moskau, bislang keiner in Kyjiw) als auch der US-Präsident („Sie haben nicht die Karten!“) sehen vor allem Zugeständnisse an Russland und Druck auf die Ukraine als Weg zum Frieden. Rubio hingegen galt – vor seinem Wechsel ins Trump-Lager – als Unterstützer der Ukraine.
Doch als Minister in Trumps Kabinett muss der langjährige Außenpolitiker die Linie des Präsidenten vertreten.
Bei einer Pressekonferenz am Mittwoch wehrte Rubio Vorwürfe ab, die USA
würden nicht ausreichend hinter der Ukraine stehen. So verwies der
Außenminister darauf, dass die US-Regierung immerhin Waffen an die Ukraine verkaufe und
mit Rosneft ein Schlüsselunternehmen der russischen Ölwirtschaft
sanktioniert habe. Um den Unterschied zwischen dem Umgang der
US-Regierung mit Russland und der Ukraine zu betonen, sagte Rubio
weiter:
Wir verkaufen keine Waffen an Russland und wir sanktionieren die Ukraine nicht.