Künstler, Labels, Streamer: Ist eine faire Musikindustrie noch möglich?
Als Anfang der Woche eine Gruppe Journalisten ins Kanzleramt eingeladen wurde, zu einer Pressekonferenz von Kulturstaatsminister Wolfram Weimer zum Thema Musikstreaming, hieß es: Bitte nur Fragen zu diesem Themen stellen.
Offenbar hatte man Sorge, dass sich keiner fürs Streaming, aber alle für eins von Weimers aktuellen Konfliktthemen interessieren könnten: In der gleichen Woche war er im Kulturausschuss geladen, um sich zu seiner Entscheidung, mehrere Buchhandlungen vom Buchhandlungspreis auszuschließen, zu erklären. Die Preisverleihung selbst auf der Leipziger Buchmesse war da schon abgesagt.
Man könnte es so sehen: Musikstreaming ist zwar auch ein Konfliktthema, aber nicht nur für Weimer. Der Ärger in der Popmusikbranche ist so gewaltig, die Bedrohung so groß, der Gegner so unerreichbar, dass, wenn jemand käme und eine Lösung präsentieren würde, auch nur die kleinste Idee zur Verbesserung des fegefeuerhaften Zustandes vieler Musiker und Musikschaffender zwischen Finanzierungslöchern und KI-Bedrohung, dass dieser Jemand gar nicht so schlecht dastünde.
Wir haben hier ein Problem
Also zurück ans Ende des Jahres 2025. Wolfram Weimer hat da gerade ein Treffen mit Popkünstlern im Kanzleramt gehabt, einen „Popmusikgipfel“. Danach lässt er mitteilen, er wolle vermitteln zwischen Künstlern und Streamingplattformen: „Wir haben hier ein Problem, so können wir das nicht laufen lassen.“
Ein paar Leute aus der Branche regen sich über den Termin auf, entweder weil sie nichts davon wussten oder nicht gefragt wurden. Was hat der Kulturstaatsminister so plötzlich vor? Immerhin: Ein Beitrag der ARD geht viral, in dem Herbert Grönemeyer, einer der Geladenen, zum Abschluss der Veranstaltung über die Streamingdienste sagt: „Das ist ein System für Doofe“, und erklärt, wie wenig jemand, der eine Platte von ihm auf Spotify hört, an ihn zahle: gerade einmal zwei Cent. Die restlichen 9,98 Euro des üblichen Monatsabos gingen in einen großen Topf für jene Künstler, die die meisten Klicks hätten. Ein paar große deutsche Musiker kommentieren das Reel zustimmend.
Aber abgesehen davon interessiert sich kaum jemand für das Thema. Am Ende des Jahres postet trotzdem wieder jeder sein „Wrap-up“, die bizarre Zusammenfassung der Streaminggewohnheiten auf Spotify.
Das liegt daran, dass das Streamingthema so komplex ist und in der Berichterstattung von abstrakten Begriffen wie „Streamingökonomie“ und „monetarisieren“ begleitet wird. Und daran, dass kaum jemand daran glaubt, dass die Probleme der Künstler in Deutschland gelöst werden können.
Shirin David, Grönemeyer, Johannes Oerding
Dann ist März. Die Musikerin Balbina, die seit Jahren zwischen Musikpolitik und ihrer künstlerischen Arbeit balanciert und Sprecherin der vom BKM noch zu Zeiten von Monika Grütters berufenen Akademie für Popmusik ist, hat zum Gespräch zu sich nach Hause eingeladen. Die Idee war damals, den 2018 abgeschafften „Echo“ zu ersetzen durch einen Musikpreis, der Künstler nicht wegen ihrer Verkaufszahlen, sondern ihrer künstlerischen Qualitäten auszeichnet: „Polyton“. Zu den Gründungsmitgliedern, die die Preisträger wählen, gehören Shirin David, Herbert Grönemeyer, Johannes Oerding und Peter Fox.
Im Wohnzimmer kaut Balbinas Hund an einem Knochen, nebenan telefoniert ihr Freund. Es ist noch früh, die Sonne scheint auf den Balkon, und Balbina sieht sehr wach aus. Kulturstaatsminister Weimer hat gerade Ärger mit der Berlinale gehabt, dann mit den Buchhändlern. In ein paar Tagen wird Balbina neben ihm bei der mit einer Million Euro großzügig vom BKM geförderten „Polyton“-Gala eine Eröffnungsrede halten.
Balbina hat eine Mission
Balbina hat eine Mission. Sie erzählt, wie froh alle waren, als Grönemeyer im Dezember mit dem Video überall im Gespräch war, wie viele Künstler darunter klatschende Hände und erhobene Daumen gepostet haben. Dass das doch ein Zeichen sei. Über derartige Solidaritätsgesten muss man heute schon froh sein. Balbina sagt: „Wir müssen wirklich aus allen Rohren schießen, Musikschaffende in ihren Perspektiven bündeln.“

Die Lage der Musiker ist, wie gesagt, so gravierend, dass es einen verwundern könnte, warum sie sich noch nicht zusammengetan haben. Die Filmschaffenden haben wegen der Entwicklung im Streamingmarkt im Sommer 2025 einen derartig großen Appell an die Bundesregierung organisiert, dass die Politik reagieren musste. Im Februar wurde über eine Reform der Filmförderung entschieden, Dienste wie Netflix sollen künftig einen festen Prozentsatz ihrer Einnahmen an lokale Produktionen abgeben.
Andererseits, wer die Popmusikbranche kennt, weiß, wie schwierig es ist, drei Musiker an einem Tisch zusammenzubringen, die bereit sind, einander zuzuhören und eine gemeinsame Entscheidung zu treffen.
Möglichkeiten gäbe es. In Frankreich wurde 2024 eine Abgabe für Musikstreamingdienste beschlossen, da müssen Spotify, Apple Music und die anderen 1,2 Prozent ihres Umsatzes im Jahr, es sind insgesamt 15 Millionen Euro, an das Centre National de la Musique (CNM) abgeben. Damit werden neue Bands und französische Musikexporte gefördert. In Österreich ist eine ähnliche Regelung geplant. In Finnland werden Bands subventioniert, wenn sie eine Tour im Ausland planen, schließlich geht es auch um nationale Repräsentation.
Wo ist der Vorteil für die Künstler?
In Deutschland gibt es den „Polyton“. Der soll es regeln. Er soll der neue große deutsche Musikpreis sein, von Musikern für Musiker, und sich bestenfalls auch mit den Grammys messen können. „Das ganze Spektrum der Popmusik soll in die Mitte der Gesellschaft zurück“, sagt Balbina. Die Gewinner bekommen bei der Veranstaltung eine Inszenierung geschenkt. Das Ganze soll hochwertig, geradezu exklusiv aussehen, es geht um Show. Die dazugehörige Akademie, wo während des Jahres in Workshops etwa über Antisemitismus in der Populärmusik diskutiert wird, hat inzwischen 160 Mitglieder. Ähnlich wie die Filmakademie, sagt Balbina, soll die Akademie, wenn sie weiter wachse, die Vielfalt der Popmusikberufe darstellen. Aber wo ist der Vorteil für die Künstler, und was bringt das, wenn die Vielfalt da draußen gerade flöten geht?
Die Vielfalt der Popmusikberufe
Der Produzent und Musiker Johann Scheerer hat ein schönes, großes Studio im Hamburger Süden. Er hat dort schon mit Kindern gelebt, Bücher geschrieben und ein Album mit Pete Doherty aufgenommen. Im letzten Jahr hat Scheerer mit dem Podcast „Reflektor Musik“ den „Preis für Popkultur“ gewonnen – ein weiterer „Echo“-Nachfolger, der sich ebenfalls als Preis von der Szene für die Szene versteht. Im Jahr zuvor war er von Berlin nach Köln verlegt und modernisiert worden, weil es laute Kritik an der Vergabe und an der Auswahl der Preisträger gegeben hatte – zu alt, zu weiß, zu männlich.

Scheerer postet manchmal auf Instagram oder schreibt Zeitungsartikel, um über die Streamingriesen, ihre Abrechnungsmodelle und die Ungerechtigkeiten zu sprechen. Eines der größten Probleme ist nach seiner Ansicht, „dass die Künstler immer noch denken, Plattformen wie Spotify müssten nur hier und da an ein paar Zahlen schrauben. Dann könnte das eine Plattform werden, die gut ist für Musikerinnen“. Was wiederum verständlich ist. Es sind ja 98 Prozent, die dort kein Geld verdienen. „Die denken: aber vielleicht morgen. Deshalb ist der Wettbewerb so krass.“ Die, die etwas verdienen, die sich zusammentun und etwas bewirken könnten, wollen auch nicht weg von Spotify. Die haben ja was davon. Und wenn jemand wechselt, ist vermeintlich mehr Platz für sie. Man könnte also sagen: Der Wunsch, einzigartig zu sein, fällt den Musikern beim Thema Streaming auf die Füße.
Für Scheerers Studio war das letzte Jahr das schlechteste seit 21 Jahren. Normalerweise machen sie dort etwa 65 Produktionen im Jahr. Zuletzt waren es 20. „Es funktioniert nur noch, weil ‚Clouds Hill‘, wie sein Studio heißt, „eine Mischkalkulation aus Verlag, Label und Studio ist.“ Vor 10 Jahren kamen die Sportfreunde Stiller, spielten sechs Wochen lang ihre Platte ein und zahlten 50.000 Euro. Heute können sich viele Bands kein Studio mehr leisten.
„Jetzt reichen die Konzerte auch nicht mehr“
Wer ein Album macht, braucht Zeit und Geld. Songs schreiben, dann aufnehmen – das dauert. Man braucht Produzenten, Engineers, das Studio. Eine Tour muss gebucht werden, ein Covershooting. Dann, vom Tag der Veröffentlichung an, kam früher Geld zurück, durch die Platten und durch die Tour. „Die ganze Dynamik ist weg“, sagt Scheerer. Seit der Pandemie sind viele Soloselbständige, Lichtfrauen, Soundleute, die „Crew“, nicht mehr verfügbar, sie machen was anderes. Viele Bands, die in Deutschland auf Tour gehen, zahlen deshalb inzwischen drauf, statt zu verdienen.
Um seine Lieblingsband zu unterstützen, so hieß es zuletzt, müsse man auf die Konzerte gehen. Deren Musik zuhause zu hören, reichte ja nicht mehr. Jetzt reichen auch die Konzerte nicht mehr. Schuld, sagt Johann Scherer, hat allein das Streaming.
Mangelnde Transparenz
Die neueste Studie zum Thema Streaming hat das Forschungsnetzwerk Digitale Kultur vor einem Jahr vorgestellt. „Vergütung im deutschen Markt für Streaming“ heißt sie und belegt, dass 75 Prozent der Umsätze an 0,1 Prozent der Künstler gehen. Entsprechend sieht die Verteilung bei der Zufriedenheit unter den Musikern aus: Nur weniger als 9 Prozent der Befragten sind zufrieden, als Gründe nennen sie die mangelnde Transparenz bei den Streamingeinnahmen.

Der Verband der Musikindustrie (BVMI) zitiert lieber seine eigenen Zahlen. Er vertritt vor allem große Labels. Während die Studie von 4,5 Millionen Künstlern in Deutschland ausgeht, argumentiert der BVMI: Nicht jeder, der einen Song hochladen kann, ist Künstler. Die Zahlungen der Labels an die Künstler seien um 120 Prozent gestiegen, 43 Prozent der Einnahmen der Firmen gingen 2022 an sie. „Die Datenmenge, die reinkommt, ist mitunter schwierig zu verstehen für den einzelnen Künstler“, sagte René Houareau vom BVMI bei einer Sitzung des Kulturausschusses im November.
Auch die Plattformen erklären gern, wie viel ihres Werbeumsatzes sie an ihre Künstler abgeben, Youtube nennt knapp 60 Prozent, wobei die Beträge erst an die Verlage oder Labels gehen. Die Zahlen, wie viel am Ende für den einzelnen Musiker bleibt, werden wiederholt und verhandelt, als käme es auf den dritten Centbetrag hinter dem Komma an.
Intransparente Abrechnungsprozesse
So geht es hin und her. Auffällig oft ist das Argument zu hören, dass die Künstler die komplexen Abrechnungsprozesse nicht verstehen.
Ob man etwas versteht, hängt natürlich auch davon ab, wie viel Information man bekommt. Die Verträge zwischen Labels und Streaming-Diensten sind geheim, Künstler haben weder Einsicht noch Mitspracherecht, das haben die Plattenfirmen ohne die Künstler ausgehandelt. Dass sich daran etwas ändern müsste, darin sind sich alle – bis auf die großen Labels und ihrem Bundesverband – einig.

Sogar Dieter Gorny, der von 2007 bis 2017 Chef des BVMI war, also den Aufstieg der Streamingplattformen aus nächster Nähe verfolgt hat und heute erstaunlicherweise zum „Polyton“-Team gehört, sieht das heute so: „Ich habe immer die Meinung vertreten, dass es falsch war, den Ursprung der Verwertungskette, die Künstler, nicht einzubeziehen“, sagt er am Telefon. Herbert Grönemeyer wiederum sagt: „In der alten Zeit, wenn ich Platten verkaufte, konnte ich Wirtschaftsprüfer ransetzen, um zu erfahren, wie der Deal zwischen der Plattenfirma und Saturn aussah. Seit 16 bis 18 Jahren halten Labels und Streamingdienste ihre Vertragssituation geheim und wir Künstler als Lizenzgeber können sie nicht einsehen.“
Eine Entscheidung für die EU
Da werden Zuständigkeiten hin und her geschoben, Labels verweisen an ihre Vertriebe oder Onlinedistributoren, die wiederum in England oder sonst irgendwo sitzen, und am Ende versteht keiner mehr, wo unten und oben ist. In der Studie des Forschungsnetzwerks Digitale Kultur wird daher empfohlen, eine zentrale Streaming-Transparenzstelle zu gründen und das Urheberrechtsgesetz im Paragraphen § 32 e zu erweitern, für überprüfbare Lizenzabrechnungen. Besser noch wäre es, die Künstler würden tatsächlich pro gehörtem Musikstück bezahlt, das wäre transparent. Aber das wäre eine Entscheidungen für die EU, nichts, was ein Kulturstaatsminister so einfach angehen könnte.
Jeder will am meisten vom Kuchen
Zurück zum Montag in der Woche vor der „Polyton“-Preisverleihung. Im Kanzleramt lädt Weimer zu seiner Pressekonferenz. Nachmittags waren die Streamingdienste bei ihm zu Besuch zum dritten „Gipfelgespräch“. Neben dem Kulturstaatsminister steht eine Vertreterin von Bitkom, die erklärt, dass heute mehr Künstlerinnen über dem steuerrelevanten Einkommen aus dem Streaming stünden. Ein Sprecher des kleinen Streamingdienstes Rokk nutzt die Gelegenheit, Werbung für seine Plattform zu machen. Von Amazon, Apple Music und Spotify tritt niemand vor die Presse.
Weimer sagt: „Ob jetzt eine Vergütung fair oder weniger fair ist, ist im Vergleich verschiedener Genres und Künstlergruppen zu sehen – jedes Modell hat Vor- und Nachteile für einzelne Gruppen.“ Bei der Entscheidung über die Vergütungsmodelle werde man „wahrscheinlich nicht zu einer Einigung kommen“. Es klingt ein bisschen nach einer Streiterei unter Kindern, jeder will am meisten vom Kuchen. Aber: „Die Frage, ob wir eingreifen müssen, ist auf dem Tisch.“
„Ein Mediator ist wichtig“
Seit Monaten wird darüber spekuliert, ob sich der Kulturstaatsminister überhaupt für Musik interessiert, verbunden mit der Sorge, er könnte das Thema aus anderen, weniger ehrenwerten Gründen gewählt haben, als Ablenkung von anderen Problemen, um nicht zu sagen: als Blendwerk. Am Ende ist das natürlich egal, wenn beim nächsten Termin für den nächsten Runden Tisch im Frühsommer etwas für die Künstler rausspringt, wenigstens die geforderte Transparenzstelle oder eine Nachwuchsförderung.

Auch wenn bei denen, die seit Jahren für faire Bezahlung im Streamingmarkt trommeln, die Lust auf Runde Tische begrenzt ist, weil sie sehr ähnliche Gespräche bereits vor fünf Jahren mit Claudia Roth geführt haben; auch wenn es, wie eine Sprecherin von D-Popkultur, einem unabhängigen Thinktank, sagt, keine neuen Studien braucht, denn: „Wie viel jeder verdient, weiß inzwischen jeder.“ Man wird wieder hingehen. Auch Grönemeyer sagt im Gespräch mit der F.A.S. diplomatisch: „Einen Mediator zu haben, jemanden im Ministerium, und das Thema Streaming zu besprechen, halte ich für extrem wichtig.“
Eine Million Steuergelder für einen Abend?
Aber eine Million Steuergelder für einen Abend mit aufwendigen Inszenierungen, ohne Preisgeld, in einer Zeit, in der überall Förderungen gestrichen werden? Das verstehen viele nicht.
Man muss schon sehr genau zuhören, um zu verstehen, was die Akademie für Popmusik jenseits des „Polyton“-Show-Ereignisses bewirken könnte: dass nämlich, wie Grönemeyer und Balbina sich erhoffen, die Akademie-Mitglieder zu einer politischen Größe heranwachsen, die irgendwann wirklich in der Lage ist, sich gegen die Zumutungen der Gegenwart und die Bedrohungen der Zukunft zu wehren. Die nächste Welle rollt schon heran, und sie ist größer als alle bisherigen. In ihrem Wohnzimmer in Marzahn spielt Balbina von ihrem Handy einen Song ab, der sehr gut klingt. „Pass mal auf“, sagt sie, „jetzt gleich die Bläser …“ Sie macht eine kurze Pause, die Bläser kommen, der Hund auf dem Sofa springt auf.
Das ist die Zukunft. „Weil da Musik drin ist von Menschen, die keine Kohle kriegen dafür.“ Die Entscheidung, die Plattformen dafür nicht in die Verantwortung zu nehmen, ist schon ein paar Jahre her. Jetzt ist die KI trainiert, sind die Daten hochgeladen. Um sich dafür zu wappnen, was kommt, dafür braucht es jetzt sehr sehr viele Musikschaffende, die zusammenstehen, Akademie hin oder her.
Und politische Unterstützung. Es ist eine persönliche Frage für einen Politiker, ob er für das Inhalte oder öffentliche Wirkung kämpft. Manchmal ist es schon zu spät, wenn man sich entscheidet. Manchmal aber kann man kurz noch etwas tun. Die „Polyton“-Preisverleihung ist kommenden Mittwoch. Wenn dann nicht wieder alle nur über Wolfram Weimer und seine Probleme reden, sondern darüber, was auf dem Spiel steht, wäre das ein erster, kleiner Schritt.
Source: faz.net