Krieg in Gaza: Mehrere Staaten fordern Schutz von Palästinensern gegen Siedlergewalt



Haftbefehle gegen Netanjahu und den ehemaligen israelischen Verteidigungsminister Joaw Galant wegen des Verdachts der Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Gazastreifen erlassen. 

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Hamas übergibt Leiche an Rotes Kreuz

Die Hamas hat die vom Islamischen Dschihad geborgene Leiche an Mitarbeiter des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) übergeben. Nach Angaben der Hamas soll es sich um die sterblichen Überreste einer aus Israel entführten Geisel handeln. Mitarbeiter des Roten Kreuzes seien mit einem Sarg auf dem Weg zum Übergabeort, teilte das israelische Militär mit. In einem forensischen Institut in Tel Aviv soll anschließend die Identität geklärt werden.

Die mit der Hamas verbündete Terrororganisation Islamischer Dschihad hatte zuvor erklärt, die Leiche in Chan Junis im südlichen Gazastreifen gefunden zu haben. Auch die sterblichen Überreste der verbliebenen Geiseln sollen unter Kriegstrümmern verschüttet sein.

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Übergebene tote Geisel identifiziert 

Nach Angaben der israelischen Armee ist die gestern Abend aus dem Gazastreifen an Israel übergebene tote Geisel identifiziert. Es handelt sich demnach um die Leichenteile des israelisch-argentinischen Staatsbürgers Lior Rudaeff. Seine Familie sei über die Rückgabe seiner Leiche informiert worden.

Rudaeff wurde den Angaben nach am 7. Oktober 2023 getötet, als er versuchte, das Kibbuz Nir Jitzchak gemeinsam mit anderen gegen den Überfall der islamistischen Hamas und mit ihr verbündeten Islamisten zu verteidigen. Zum Zeitpunkt seines Todes war Rudaeff 61 Jahre alt. Nun befinden sich noch fünf Leichen von Geiseln in der Gewalt der Hamas im Gazastreifen.

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Hamas kündigt Übergabe von getötetem israelischen Soldaten an 

Der bewaffnete Teil der Hamas will nach eigenen Angaben am Sonntag um 14 Uhr (12 Uhr GMT) in Gaza die Leiche des getöteten israelischen Soldaten Hadar Goldin übergeben. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Den Angaben zufolge wurde der Leichnam von Goldin am Samstag in einem Tunnel in Rafah im südlichen Gazastreifen gefunden. Goldin war Offizier während des Gaza-Krieges 2014. Er wurde am 1. August 2014 bei einem Einsatz im Gazastreifen getötet, sein Leichnam wurde anschließend entführt.

Im Juli 2014 hatte Israel den dritten Gazakrieg gestartet, um Raketenangriffe aus dem Gazastreifen zu stoppen und Angriffstunnel der Hamas zu zerstören. 

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Hamas hat mutmaßliche Leiche eines israelischen Soldaten übergeben

Die Hamas hat nach eigenen Angaben die Leiche eines getöteten israelischen Soldaten an Mitarbeiter des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz übergeben. Nach Angaben der Hamas soll es sich wie angekündigt um die Leiche von Hadar Goldin handeln, der bereits 2014 im Gazastreifen getötet und verschleppt worden war.

Die Angaben ließen sich bisher nicht unabhängig überprüfen, die Leiche soll in Israel forensisch untersucht und die Identität festgestellt werden. Die israelische Armee bestätigte lediglich, dass eine übergebene Leiche auf dem Weg zu israelischen Truppen im Gazastreifen ist.

Laut israelischen Medienberichten hatte die Hamas im Gegenzug für die Übergabe der Leiche freies Geleit für mehrere ihrer Kämpfer gefordert, die sich in einem von israelischen Truppen umschlossenen Tunnel befinden sollen. Es ist unklar, ob es dazu eine Einigung gibt. Der israelische Generalstabschef Ejal Zamir hatte das am Donnerstag verneint.

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Israelisches Militär führt Angriffe im Libanon durch

Israel hat erneut Gebiete im Libanon angegriffen. Ein Luftangriff traf ein Auto südlich der Küstenstadt Sidon und tötete einen Menschen, wie das Gesundheitsministerium in Beirut mitteilte. Die staatliche Nachrichtenagentur NNA sprach außerdem von einer Serie israelischer Luftangriffe auf verschiedene Orte im Südlibanon. Im Osten des Landes sei ein Fahrzeug attackiert worden, verletzt wurde niemand.

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Das israelische Militär gab an, in der Bekaa-Ebene im Ostlibanon und im Süden des Landes "Terrorinfrastruktur" der Miliz Hisbollah angegriffen zu haben. Es seien Waffenlager und -produktionsstätten getroffen worden. Die Miliz äußert sich für gewöhnlich nicht zu einzelnen Angriffen.

Die Lage zwischen Israel und der Hisbollah hat sich zuletzt erneut deutlich zugespitzt. Eigentlich gilt seit bald einem Jahr eine Waffenruhe. Israel wirft der Hisbollah vor, sich neu zu strukturieren und aufzurüsten. Nahezu täglich greift das Militär daher weiter im Libanon an.

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Macron und Abbas planen Komitee zur Planung eines Palästinenserstaats

Die französische Regierung und die Palästinensische Autonomiebehörde wollen in einem Komitee die Idee eines palästinensischen Staates weiter ausarbeiten. "Dieses Komitee wird sich mit allen rechtlichen, verfassungsrechtlichen, institutionellen und organisatorischen Aspekten befassen", sagte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron nach einem Gespräch mit Palästinenserpräsident Mahmud Abbas. Der Ausschuss solle auch zur Ausarbeitung einer neuen Verfassung beitragen.

"Das Komitee wird zur Ausarbeitung einer neuen Verfassung beitragen, deren Entwurf mir Präsident Abbas vorgelegt hat, und darauf abzielen, alle Voraussetzungen für einen solchen Staat Palästina zu schaffen", sagte Macron. Frankreich werde zudem humanitäre Hilfe in Höhe von 100 Millionen Euro für den Gazastreifen bereitstellen.

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Abbas sagte, man befürworte die Einrichtung eines Verfassungsausschusses voll und ganz. Er bekräftigte zudem seine Forderung, der zufolge die palästinensischen Übergangsinstitutionen im Gazastreifen Verbindungen zur Palästinensischen Autonomiebehörde haben sollten. US-Außenminister Marco Rubio hatte dies kürzlich als noch unklar bezeichnet.

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Israel drängt Bundesregierung zu Aufhebung der Beschränkungen für Rüstungsexporte

Gut einen Monat nach der Vereinbarung einer Waffenruhe im Gazastreifen drängt Israel die Bundesregierung, die Beschränkungen für Rüstungsexporte nach Israel aufzuheben. Der Waffenstillstand sei "ein guter Grund, dieses Waffenembargo aufzuheben", sagte der israelische Botschafter in Deutschland, Ron Prosor. Deutschlands Bekenntnis dazu, dass Israel ein Recht auf Selbstverteidigung habe, bezeichnete Prosor als "schöne Worte". Wenn Israel nicht die Mittel dazu habe, sei es problematisch.

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Journalistenverband fordert Zugang für Reporter nach Gaza

Seit mehr als zwei Jahren kommen ausländische Reporter nicht mehr in den Gazastreifen. Das hat die internationale Journalistenvereinigung (IFJ) nun kritisiert und forderte das sofortige Ende der Medienblockade. IFJ-Generalsekretär Anthony Bellanger rief Israel dazu auf, die Pressefreiheit zu respektieren und es Journalisten zu ermöglichen, unabhängig über die Situation in Gaza zu berichten, zum Wohle der dortigen Bevölkerung und der internationalen Gemeinschaft, die ein Recht auf Informationen habe.

Am 23. Oktober räumte das Oberste israelische Gericht dem Staat eine Frist von 30 Tagen ein, um seine Position zur Frage des Zugangs in den Gazastreifen für internationale Journalisten zu formulieren. Laut IFJ ist bislang aber nichts Konkretes unternommen worden, um ausländischen Medien den freien Zugang zum Gazastreifen zu ermöglichen.

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Mehr als 260 Angriffe auf Palästinenser im Westjordanland

Das UN-Menschenrechtsbüro hat erneute Angriffe radikaler israelischer Siedler auf palästinensische Einrichtungen und Häuser im besetzten Westjordanland verurteilt. Ein Sprecher sprach von einem Muster wachsender Gewalt gegen Palästinenser. Mehrere Menschen seien bei den Angriffen, unter anderem auf eine Milchfabrik, verletzt worden. Im Oktober seien mehr als 260 Angriffe registriert worden, mehr als in jedem einzelnen Monat seit 2006.

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Israelische Behörden hätten ihre Aktivitäten intensiviert und zerstörten Häuser, beschlagnahmten Besitztümer, beschränkten die Bewegungsmöglichkeiten der Palästinenser immer mehr, während Siedlungen ausgebaut würden und Tausende Palästinenser durch Siedler und das Militär vertrieben würden.

Das Westjordanland gehört nach internationaler Rechtsprechung wie der Gazastreifen zu den von Israel besetzten Gebieten. "Die dauerhafte Vertreibung der palästinensischen Bevölkerung innerhalb der besetzten Gebiete kommt einer unrechtmäßigen Umsiedlung gleich, die ein Kriegsverbrechen darstellt. Israels Umsiedlung von Teilen der eigenen Zivilbevölkerung in die von ihm besetzten Gebiete kommt ebenfalls einem Kriegsverbrechen gleich", sagte der Sprecher.

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Libanon plant UN-Beschwerde gegen Israel

Der Libanon hat beim UN-Sicherheitsrat Beschwerde wegen einer neuen israelischen Betonmauer im Grenzgebiet eingelegt. Nach Angaben der libanesischen Präsidentschaft ragt die Konstruktion über die von den Vereinten Nationen festgelegte Blaue Linie hinaus. Konkret beanstandet der Libanon einen Verstoß gegen die Resolution 1701 sowie eine Verletzung der Souveränität und territorialen Integrität des Landes.

UN-Sprecher Stéphane Dujarric sagte, die Mauer schneide mehr als 4.000 Quadratmeter libanesischen Bodens von der lokalen Bevölkerung ab. Die UN-Mission UNIFIL habe ihre Entfernung gefordert. Das israelische Militär bestreitet, dass die Mauer die Blaue Linie überschreitet.

Die Blaue Linie ist eine von den UN festgelegte Grenze zwischen dem Libanon und Israel sowie den von Israel völkerrechtswidrig besetzten Golanhöhen. Die UNIFIL ist seit 1978 im Gebiet zwischen dem Litani-Fluss und der Blauen Linie stationiert und umfasst laut UN rund 10.000 Soldatinnen und Soldaten sowie etwa 800 zivile Kräfte. Die israelischen Streitkräfte zogen sich 2000 bei ihrem Abzug aus dem Südlibanon auf die Blaue Linie zurück.

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Netanjahu lehnt Palästinenserstaat weiter ab

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat sich erneut gegen einen eigenen Staat für die Palästinenserinnen und Palästinenser ausgesprochen. Zuvor hatte sein rechtsextremer Koalitionspartner Itamar Ben-Gvir eine solche Ablehnung gefordert und gedroht, andernfalls aus der Regierungskoalition auszutreten. "Ich brauche von niemandem Bestätigungen, Tweets oder Vorträge", heißt es dazu in einer Mitteilung Netanjahus.

Anlass der Äußerungen Netanjahus und Ben-Gvirs ist eine von den USA angekündigte Resolution im UN-Sicherheitsrat. Diese sieht einen Weg zu Selbstbestimmung und Staatlichkeit der Palästinenser vor. Sie ist Teil des Gazafriedensplans von US-Präsident Donald Trump.

Unterdessen bekräftigte Netanjahu seine Entschlossenheit zur Entwaffnung der islamistischen Hamas. Auch diese ist Bestandteil der US-Resolution. Die Entwaffnung werde sich entweder einfach gestalten oder auf die harte Tour durchgezogen, sagte der israelische Ministerpräsident.

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UN-Friedenstruppen werfen Israels Armee Beschuss von Blauhelmsoldaten vor

Laut den UN-Friedenstruppen im Libanon (Unifil) hat die israelische Armee heute Morgen nahe einer israelischen Stellung im Südlibanon aus einem Panzer heraus auf Soldaten der Friedenstruppe geschossen. Verletzte gab es demnach nicht. Unifil zufolge schlugen Maschinengewehrkugeln etwa fünf Meter von den Soldaten entfernt ein. Diese seien zu Fuß unterwegs gewesen und mussten im Gelände Schutz suchen. Eine halbe Stunde später konnten sie sich in Sicherheit bringen, nachdem sich der Panzer hinter die israelische Stellung zurückgezogen hatte, hieß es weiter.

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Das israelische Militär teilte mit, es sei "nicht absichtlich" auf die Blauhelmsoldaten geschossen worden. Nach der Sichtung zweier Verdächtiger habe die Panzerbesatzung Warnschüsse abgegeben. Eine Überprüfung habe ergeben, "dass es sich bei den Verdächtigen um UN-Soldaten handelte, die in dem Gebiet auf Patrouille waren und aufgrund der schlechten Wetterbedingungen als Verdächtige eingestuft wurden". 

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This morning, the Israel Defense Forces (IDF) fired on UNIFIL peacekeepers from a Merkava tank from near a position Israel has established in Lebanese territory.

— UNIFIL (@UNIFIL_) November 16, 2025

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Bereits letzte Woche hatte die Unifil der israelischen Armee vorgeworfen, ihre Beobachter zu gefährden. Nun forderte die UN-Mission die israelischen Streitkräfte auf, "aggressives Verhalten und Angriffe auf oder in der Nähe von Friedenstruppen einzustellen". Der Beschuss vom Sonntag verstoße gegen die UN-Resolution 1701 aus dem Jahr 2006, die unter anderem vorsieht, dass ausschließlich Truppen der Unifil und der libanesischen Armee im Grenzgebiet zu Israel eingesetzt werden sollten.

Die proiranische Hisbollah-Miliz blieb dennoch dort. Israel argumentiert, die Beobachtertruppe habe ihre Mission verfehlt und wirft ihr vor, jahrzehntelang kaum etwas gegen den Aufbau von Hisbollah-Stellungen nahe seiner Staatsgrenze unternommen zu haben.

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Israel reißt Außenposten illegaler israelischer Siedlung im Westjordanland ab

Israelische Sicherheitskräfte haben einen illegalen Außenposten israelischer Siedler im völkerrechtswidrig besetzten Westjordanland räumen lassen. Mit dem Abriss des Gebäudes wurde begonnen, wie die für die zivile Verwaltung der Palästinensergebiete zuständige israelische Behörde Cogat mitteilte. Infolge "krimineller Aktivitäten und schwerer Gewalttaten" sei die Siedlung Zur Misgavi in Gusch Etzion südlich von Jerusalem "in Übereinstimmung mit dem Gesetz" geräumt worden.

Israelischen Medien zufolge wurden 25 Familien aus dem Gebiet gebracht. Videoaufnahmen zeigten Bulldozer, die Mauern einreißen.

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In den vergangenen Wochen gab es im Westjordanland wiederholt gewalttätige Angriffe, die israelischen Siedlern zugeschrieben wurden. Ein mutmaßlich von radikalen Siedlern verübter Brandanschlag auf eine Moschee im Westjordanland am vergangenen Donnerstag war international verurteilt worden. 

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Zahl der Toten nach israelischem Angriff steigt

Nach dem Luftangriff des israelischen Militärs auf das größte Flüchtlingslager für Palästinenser im Süden des Libanon ist die Zahl der Toten nach libanesischen Behördenangaben auf 13 gestiegen. Die Nachrichtenagentur dpa berichtet unter Verweis auf Quellen innerhalb des Viertels, die Opferzahl könnte weit darüber liegen. Ersten Berichten zufolge könnte der Angriff eine Zusammenkunft von Anführern der Hamas getroffen haben.

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EU erwägt laut Bericht Ausweitung ihrer Schutzmission im Gazastreifen

Die EU-Außenminister beraten bei einem Treffen in Brüssel heute über den US-Friedensplan für den Gazastreifen. Nach Informationen der Nachrichtenagentur dpa erwägen die Minister, ihre Polizeimission in der Konfliktregion auszuweiten.

Laut dem Bericht könnte die EU über die im Westjordanland ansässige Mission Eupol Copps mittelfristig 3.000 palästinensische Sicherheitskräfte ausbilden. Kurzfristig soll zudem der Wiederaufbau von Justiz- und Sicherheitsstrukturen im Gazastreifen unterstützt werden. Die neue Polizei soll nach einer Resolution des UN-Sicherheitsrates eng mit einer geplanten internationalen Stabilisierungstruppe zusammenarbeiten.

Offenbar planen die EU-Außenminister dem Bericht zufolge auch, den EU-Grenzschutzeinsatz im Gazastreifen auszuweiten. EU-Grenzschützer könnten dann künftig auch bei der Abfertigung des Warenverkehrs am Übergang Rafah und an Kontrollpunkten wie Kerem Schalom helfen.

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Israelisches Militär meldet Tötung eines Hamas-Kommandanten

Das israelische Militär hat nach eigenen Angaben einen Kommandanten der Hamas im Gazastreifen getötet. Dabei soll es sich um Alaa‘ Haddadeh handeln, der als Leiter der Versorgung im Produktionshauptquartier der Hamas tätig war. Das teilte die israelische Armee auf X mit. Haddadeh soll für den Transfer von Waffen vom Hauptquartier der Hamas zu Bataillons- und Feldkommandanten zuständig gewesen sein. 

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Israel greift Anführer der Hisbollah in Beirut an

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben ein hochrangiges Mitglied der Hisbollah in der libanesischen Hauptstadt Beirut angegriffen. In einer Mitteilung schrieb das Militär von einem "gezielten Schlag gegen einen führenden Hisbollah-Terroristen in Beirut"

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Laut israelischen Medienberichten war das Ziel des Angriffs der Hisbollah-Anführer Hajtham Ali Tabatabai. Er soll die "Nummer zwei” innerhalb der Hisbollah-Miliz sein. Die USA hatten im Jahr 2018 eine Belohnung für seine Ergreifung ausgesetzt. Libanesische Medien berichteten von schweren Schäden bei einem Angriff in einem südlichen Vorort Beiruts.

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Hisbollah-Mitglied bei Angriff getötet

Israels Militär hat nach eigenen Angaben bei dem Luftangriff auf einen Beiruter Vorort das ranghohe Hisbollah-Mitglied Hajtham Ali Tabatabai getötet. Bei Tabatabai habe es sich um den Generalstabschef der Miliz gehandelt, teilten die Streitkräfte mit.

Mehr dazu lesen Sie hier:

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Bundeskanzler Merz wird noch vor Jahresende nach Israel reisen

Noch vor Ende des Jahres wird Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zu seinem Antrittsbesuch nach Israel reisen. Der genaue Termin werde wie üblich in der Woche vor dem Besuch bekannt gegeben, sagte ein Regierungssprecher gegenüber der Nachrichtenagentur dpa. Zuvor hatte die Times of Israel berichtet, die Reise sei für den 6. und 7. Dezember geplant. Unter Berufung auf diplomatische Kreise hieß es, Merz werde auch Israels Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu treffen.
Der Antrittsbesuch kommt rund sieben Monate nach Merz‘ Amtsantritt vergleichsweise spät. Sein Vorgänger Olaf Scholz (SPD) reiste bereits drei Monate nach Amtsantritt nach Israel. Außer US-Präsident Donald Trump hat zuletzt länger kein Staats- oder Regierungschef mehr Israel besucht.

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UN kritisieren israelische Angriffe auf Zivilisten im Libanon

Die Vereinten Nationen zeigen sich besorgt über zunehmende israelische Angriffe auf Ziele im Libanon. Diese gingen mit "alarmierenden Drohungen" einer breiteren Offensive einher, teilte das UN-Menschenrechtsbüro in Genf mit. Den Informationen nach sind 127 Zivilisten seit Inkrafttreten der Waffenstillstandsvereinbarung vor einem Jahr durch israelische Angriffe getötet worden. Das UN-Menschenrechtsbüro forderte eine internationale Untersuchung.

Erst vergangene Woche waren demnach bei einer Bombardierung des Flüchtlingslagers Ain al-Hilweh im Südlibanon mindestens 13 Menschen getötet worden, darunter elf Kinder. Bei allen bekannten Getöteten handelte es sich laut den UN um Zivilisten. Das Menschenrechtsbüro sprach von "ernsthaften Bedenken", dass der israelische Militärangriff gegen Grundsätze des humanitären Völkerrechts verstoßen haben könnte

UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk rief die beteiligten Parteien auf, das Waffenstillstandsabkommen einzuhalten und auf beiden Seiten die Menschenrechte zu respektieren. Er forderte auch, die Verantwortlichen für Menschenrechts- und Völkerrechtsverletzungen zur Rechenschaft zu ziehen.

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Hamas-Verbündete wollen sterbliche Überreste weiterer Geisel übergeben

Die militärischen Flügel der Hamas haben bekannt gegeben, dass sie Israel an diesem Dienstag um 16 Uhr die sterblichen Überreste einer weiteren israelischen Geisel übergeben wollen. Israel äußerte sich dazu bisher nicht.

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Israel bestätigt Übergabe eines Leichnams an das Rote Kreuz

Der bewaffnete Arm der Terrororganisation Hamas im Gazastreifen hat nach Angaben des israelischen Militärs eine weitere Leiche an das Rote Kreuz übergeben. Der Leichnam soll danach dem israelischen Militär ausgehändigt werden. Ob es sich dabei um eine der drei noch im Gazastreifen befindlichen getöteten israelischen Geiseln handelt, ist noch unklar. Die Überreste sollen zur forensischen Untersuchung nach Israel gebracht und dort identifiziert werden. 

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Hamas-Sprecher bittet wegen Überschwemmungen um Hilfen

Heftige Regenfälle in Israel und den palästinensischen Gebieten haben im weitgehend zerstörten Gazastreifen für starke Überschwemmungen gesorgt. Den Berichten mehrerer palästinensischer Medien zufolge sind viele der in provisorischen Zeltlagern untergebrachten Menschen besonders schwer betroffen. Auf einem Video der palästinensischen Nachrichtenagentur WAFA ist zu sehen, wie sich Wasser in den Zeltlagern sammelt.

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Heavy rain is flooding the tents of the displaced in Gaza, leaving families with no safe shelter.

Almost two thirds of the two million population of Gaza currently remain displaced as a result of the Israeli genocide. pic.twitter.com/raxlxmx4UW

— WAFA News Agency – English (@WAFANewsEnglish) November 25, 2025

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Ein Sprecher der islamistischen Hamas rief die internationale Gemeinschaft dazu auf, ernsthafte Schritte zur Unterstützung der rund zwei Millionen Menschen in dem verwüsteten Gebiet zu unternehmen. Der Winter habe begonnen, dies verschlimmere das Leid der vielen Vertriebenen auf unerträgliche Weise, hieß es. 

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Wadephul fordert mehr Hilfe im Gazastreifen

Außenminister Johann Wadephul hat die israelische Regierung aufgefordert, mehr humanitäre Hilfe in den Gazastreifen zu lassen. Selbst wenn gut sechs Wochen nach der Waffenruhe zwischen Israel und der islamistischen Hamas wieder mehr Lebensmittel in den Gazastreifen kämen, fehle es vor dem Winter weiterhin an Zelten und medizinischer Ausrüstung, sagte er bei einem Treffen mit seinem jordanischen Kollegen Aiman al-Safadi in Berlin. Es bestehe dringender Handlungsbedarf.

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Al-Safadi sagte, die Situation der Menschen im Gazastreifen habe sich zwar verbessert. Die humanitäre Lage in dem Küstengebiet sei aber immer noch sehr schwierig. Mehr als 90 Prozent der Menschen dort bräuchten humanitäre Hilfe zum Überleben. Er appellierte an Israel, den Waffenstillstand einzuhalten. Dies sei fundamental, um Frieden und Stabilität zu erreichen.

Der Bundesaußenminister verlangte, die vor rund einer Woche verabschiedete Resolution des UN-Sicherheitsrats zur Absicherung des Gaza-Friedensplans müsse rasch mit Leben gefüllt und praktisch umgesetzt werden. Es müssten Entscheidungen darüber getroffen werden, wie die von der UN mandatierten Institutionen möglichst schnell für Stabilität in Gaza sorgen könnten. Dabei geht es auch um die vorgesehene Entwaffnung der Hamas. 

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Israel meldet Entgegennahme von weiterer toten Geisel

Israel hat einen Sarg mit dem Leichnam einer weiteren mutmaßlichen Hamas-Geisel erhalten. Wie das Büro von Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu mitteilte, wurde der Leichnam vom Roten Kreuz an die israelischen Sicherheitskräfte im Gazastreifen übergeben. Sie würden nun zur Identifizierung nach Israel gebracht.

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Israels Militär tötet fünf bewaffnete Palästinenser 

Israelische Soldaten haben nach Militärangaben fünf bewaffnete Palästinenser im Süden des Gazastreifens getötet. Der Vorfall habe sich im Osten der Stadt Rafah ereignet, teilte die Armee mit. Bei einem Sucheinsatz in dem Gebiet hätten die Truppen "fünf bewaffnete Terroristen identifiziert" und getötet. Diese seien den Angaben zufolge aus einer "unterirdischen Terrorinfrastruktur" herausgekommen.

"Israelische Truppen im Südkommando bleiben gemäß der Waffenruhevereinbarung stationiert und werden weiterhin tätig sein, um jede unmittelbare Bedrohung zu beseitigen", teilte die Armee mit. Sie veröffentlichte Bilder von Schusswaffen und Munition, die bei den Männern gefunden worden seien. 

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Indonesien will Stabilisierungstruppe nach Gaza schicken

Indonesien bereitet Soldaten für die geplante internationale Stabilisierungstruppe im Gazastreifen vor. Das teilte der Befehlshaber der indonesischen Streitkräfte, General Agus Subiyanto, mit. Es handelt sich demnach um eine Brigade mit Sanitäts-, Pionier- und mechanisierten Unterstützungsbataillonen. Das Militär bereite zudem weitere Unterstützung vor, darunter drei Lazarettschiffe, ein Transportflugzeug vom Typ C-130 Hercules und einen Hubschrauber, sagte der General weiter.

Der endgültige Einsatz hänge von einem offiziellen Befehl des indonesischen Präsidenten Prabowo Subianto ab, berichtet die Nachrichtenagentur dpa und beruft sich dabei auf Kreise des indonesischen Militärs. Subianto hatte zuvor erklärt, sein Land sei bereit, 20.000 Soldaten in den Gazastreifen zu entsenden.

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Die Stabilisierungstruppe ist Teil des vom UN-Sicherheitsrat gebilligten Plans für die Zukunft des Gazastreifens. Sie soll bis Ende 2027 die Grenze überwachen und die Sicherheit gewährleisten. Der US-Plan sieht außerdem die Schaffung eines von Präsident Donald Trump geleiteten Friedensrats vor, der vorübergehend als De-facto-Regierung fungieren soll. Skizziert wird auch ein möglicher Weg zu einem unabhängigen palästinensischen Staat. Einen Zeitplan dafür gibt es jedoch nicht.

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Israel identifiziert zuletzt übergebenen Leichnam

Die gestern an das Rote Kreuz übergebene Leiche ist von Israel identifiziert worden. Es handele sich um Dror Or, teilte der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu mit. Die Überreste von Or wurden von der militant-islamistischen Gruppe Islamischer Dschihad in Nuseirat im Zentrum des Gazastreifens gefunden

Dror Or leitete die Molkerei im Kibbuz Beeri. Beim Hamas-Massaker am 7. Oktober 2023 wurde sein Haus angezündet. Or und seine Frau wurden getötet. Zwei ihrer drei Kinder wurden verschleppt und während einer Waffenruhe im November 2023 freigelassen.

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Israels Armee beginnt neuen "Antiterroreinsatz" im Westjordanland

Israelische Sicherheitskräfte haben einen neuen Einsatz im besetzten Westjordanland begonnen. Im Norden des Palästinensergebiets sei ein "großangelegter Antiterroreinsatz" gestartet worden, teilten Israels Militär und der Inlandsgeheimdienst Schin Bet mit. Der Einsatz sei nicht Teil der im Januar eingeleiteten Operation, die sich vorrangig auf Verdächtige in Flüchtlingslagern konzentrierte. Vielmehr handele es sich um einen neuen Einsatz.

In einer Mitteilung zu dem Einsatz hieß es: "Die IDF und der Schin Bet werden nicht zulassen, dass sich Terror in der Region etabliert, und arbeiten aktiv daran, ihn zu vereiteln."

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Israel übergibt 15 weitere Leichen von Palästinensern

Im Rahmen des Waffenruhe-Plans hat Israel erneut mehrere Leichen von Palästinensern in den Gazastreifen gebracht. Die 15 Toten seien durch Mitarbeiter des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) übergeben worden, teilte die von der Hamas kontrollierte Gesundheitsbehörde mit.

Damit seien seit Beginn der Waffenruhe am 10. Oktober insgesamt 345 tote Palästinenser in den Gazastreifen zurückgebracht worden. Nur knapp ein Drittel von ihnen konnte den Angaben zufolge jedoch identifiziert werden.

Die Übergabe von Leichen ist Bestandteil der Waffenruhevereinbarung aus dem Oktober. Demnach muss Israel für jede israelische Geisel die sterblichen Überreste von 15 Palästinensern übergeben. Die genauen Todesumstände der Palästinenser sind nicht bekannt. Es wird vermutet, dass Israel ihre Leichen in einem Militärlager aufbewahrte

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Hilfsorganisation meldet zehn Verletzte nach Razzia im Westjordanland

Die israelische Armee hat im besetzten Westjordanland eine weitere Razzia durchgeführt. Mindestens zehn Palästinenser seien dabei verletzt worden, berichtete die palästinensische Nachrichtenagentur Wafa unter Berufung auf den Palästinensischen Roten Halbmond. Das Gesundheitspersonal behandelte sie demnach wegen schwerer Schläge durch Soldaten; vier der Verletzten seien ins Krankenhaus gebracht, sechs weitere vor Ort versorgt worden. Der Einsatz habe bereits in der Nacht zum Mittwoch stattgefunden.

Weitere 30 Menschen seien zur Sicherheit in ein Krankenhaus gebracht worden, darunter 20 Dialysepatienten, hieß es weiter. Aus einem Haus sei zudem eine verstorbene Person in ein Krankenhaus gebracht worden. Unabhängige Bestätigungen liegen bislang nicht vor.

Das israelische Militär teilte mit, der Einsatz habe sich gegen den Aufbau bewaffneter Strukturen in mehreren Orten im Norden des Westjordanlands gerichtet. Belege für die Vorwürfe legte das Militär nicht vor.

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Siedler wegen Terror und Körperverletzung angeklagt

Ein israelischer Siedler ist wegen eines Angriffs auf eine am Boden liegende Palästinenserin im Westjordanland angeklagt worden. Dem 24-jährigen Angeklagten würden unter anderem "terroristische Handlungen mit vorsätzlicher schwerer Körperverletzung" vorgeworfen, teilte das israelische Justizministerium mit. Anklagen wegen Terrorismus gegen israelische Siedler gelten als selten.

Der Israeli aus der Siedlung Os Jair habe "eine palästinensische Frau und andere Olivenpflücker in einem Obstgarten angegriffen", teilte das israelische Justizministerium mit. Die Frau sei durch Schläge "mit einem Holzstock auf Kopf und Körper" schwer verletzt worden und habe medizinisch behandelt werden müssen.

Der Vorfall hatte sich im Oktober in Turmus Ajja in der Nähe der Stadt Ramallah im seit 1967 von Israel besetzten Westjordanland ereignet. Die Szene war von einem ausländischen Freiwilligen aufgenommen worden, dessen Anwesenheit solche Angriffe verhindern sollte.

Mehr dazu lesen Sie hier:

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Israelische Siedler laut Medienberichten in Syrien eingedrungen

Mitglieder einer israelischen Siedlergruppe haben israelischen Medienberichten zufolge die Grenze zu Syrien überquert, um dort eine Siedlung zu gründen. Die israelische Armee teilte mit, israelische Bürger hätten an zwei verschiedenen Orten auf den von Israel annektierten Golanhöhen die Grenze übertreten und seien auf syrisches Staatsgebiet gelangt. Sie seien zurück nach Israel gebracht worden.

Das Militär äußerte sich auf Anfrage zunächst nicht dazu, ob es sich bei den Betroffenen um Aktivisten einer Siedlergruppe handelte. Die Israelis seien nach ihrer Rückkehr – gegen die sich einige gewehrt hätten – der israelischen Polizei übergeben worden. Die Armee verurteilte den Vorfall, bei dem es sich um eine Straftat handle.

Die Jerusalem Post meldete, insgesamt seien acht Personen festgenommen worden. Mehrere Medien berichteten, es habe eine Verfolgungsjagd gegeben. Laut der Times of Israel waren Mitglieder der Siedlergruppe bereits im August kurzzeitig nach Syrien gedrungen. Die israelische Zeitung Ha’aretz beschrieb die Aktivisten als rechtsextrem. 

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Deutschland und weitere Länder fordern Israel zu Schritten gegen Siedlergewalt auf

Deutschland, Frankreich, Italien und Großbritannien haben an Israel appelliert, die Siedlergewalt im besetzten Westjordanland zu beenden. "Wir verurteilen den massiven Anstieg der Siedlergewalt gegen palästinensische Zivilisten aufs Schärfste und fordern Stabilität im Westjordanland", teilten die Außenminister mit. Die israelische Regierung müsse die Attacken nicht nur mit Worten verurteilen, sondern handeln. Die Verantwortlichen müssten zur Rechenschaft gezogen werden.

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Die Zahl der Angriffe israelischer Siedler auf Palästinenser im Westjordanland sei so hoch wie nie zuvor, hieß es in der Mitteilung weiter. Laut UN-Angaben gab es allein im Oktober 264 Angriffe israelischer Siedler – die höchste monatliche Zahl seit Beginn der UN-Erhebungen im Jahr 2006. Die Außenminister forderten Israel zudem auf, die Genehmigung für weitere Siedlungsbauten zurückzunehmen. 

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Im Norden des Palästinensergebiets sei ein "großangelegter Antiterroreinsatz" gestartet worden, teilten Israels Militär und der Inlandsgeheimdienst Schin Bet mit. Der Einsatz sei nicht Teil der im Januar eingeleiteten Operation, die sich vorrangig auf Verdächtige in Flüchtlingslagern konzentrierte. 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Es handele sich um Dror Or, teilte der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu mit. Die Überreste von Or wurden von der militant-islamistischen Gruppe Islamischer Dschihad in Nuseirat im Zentrum des Gazastreifens gefunden. Dror Or leitete die Molkerei im Kibbuz Beeri. Beim Hamas-Massaker am 7. Oktober 2023 wurde sein Haus angezündet. Or und seine Frau wurden getötet. 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Das teilte der Befehlshaber der indonesischen Streitkräfte, General Agus Subiyanto, mit. Es handelt sich demnach um eine Brigade mit Sanitäts-, Pionier- und mechanisierten Unterstützungsbataillonen. Das Militär bereite zudem weitere Unterstützung vor, darunter drei Lazarettschiffe, ein Transportflugzeug vom Typ C-130 Hercules und einen Hubschrauber, sagte der General weiter.Der endgültige Einsatz hänge von einem offiziellen Befehl des indonesischen Präsidenten Prabowo Subianto ab, berichtet die Nachrichtenagentur dpa und beruft sich dabei auf Kreise des indonesischen Militärs. 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Der Vorfall habe sich im Osten der Stadt Rafah ereignet, teilte die Armee mit. Bei einem Sucheinsatz in dem Gebiet hätten die Truppen "fünf bewaffnete Terroristen identifiziert" und getötet. Diese seien den Angaben zufolge aus einer "unterirdischen Terrorinfrastruktur" herausgekommen."Israelische Truppen im Südkommando bleiben gemäß der Waffenruhevereinbarung stationiert und werden weiterhin tätig sein, um jede unmittelbare Bedrohung zu beseitigen", teilte die Armee mit. Sie veröffentlichte Bilder von Schusswaffen und Munition, die bei den Männern gefunden worden seien. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-11-25T18:19:25.000Z","dateModified":"2025-11-25T23:07:41.000Z","author":{"@type":"Person","name":"David Rech"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Wadephul fordert mehr Hilfe im Gazastreifen","articleBody":"Wadephul fordert mehr Hilfe im GazastreifenAußenminister Johann Wadephul hat die israelische Regierung aufgefordert, mehr humanitäre Hilfe in den Gazastreifen zu lassen. Selbst wenn gut sechs Wochen nach der Waffenruhe zwischen Israel und der islamistischen Hamas wieder mehr Lebensmittel in den Gazastreifen kämen, fehle es vor dem Winter weiterhin an Zelten und medizinischer Ausrüstung, sagte er bei einem Treffen mit seinem jordanischen Kollegen Aiman al-Safadi in Berlin. Es bestehe dringender Handlungsbedarf.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-11-25T17:40:42.000Z","dateModified":"2025-11-25T18:23:52.000Z","author":{"@type":"Person","name":"David Rech"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoLhbF1179Tt2D7dKRJh/moLi2V4P6eGw4moe8Wd7.jpeg","caption":"Außenminister Johann Wadephul gibt mit seinem jordanischen Amtskollegen Aiman al-Safadi eine Pressekonferenz in Berlin.","creditText":"Tobias Schwarz/AFP/Getty Images","uploadDate":"2025-11-25T18:23:51.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoLhbF1179Tt2D7dKRJh/moLi2V4P6eGw4moe8Wd7.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Hamas-Sprecher bittet wegen Überschwemmungen um Hilfen","articleBody":"Hamas-Sprecher bittet wegen Überschwemmungen um HilfenHeftige Regenfälle in Israel und den palästinensischen Gebieten haben im weitgehend zerstörten Gazastreifen für starke Überschwemmungen gesorgt. Den Berichten mehrerer palästinensischer Medien zufolge sind viele der in provisorischen Zeltlagern untergebrachten Menschen besonders schwer betroffen. Auf einem Video der palästinensischen Nachrichtenagentur WAFA ist zu sehen, wie sich Wasser in den Zeltlagern sammelt.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-11-25T17:30:58.000Z","dateModified":"2025-11-25T17:30:58.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Vojta"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://x.com/WAFANewsEnglish/status/1993318950201913734?s=20","headline":"WAFA News Agency – English on Twitter / X","description":"Heavy rain is flooding the tents of the displaced in Gaza, leaving families with no safe shelter.Almost two thirds of the two million population of Gaza currently remain displaced as a result of the Israeli genocide. pic.twitter.com/raxlxmx4UW— WAFA News Agency – English (@WAFANewsEnglish) November 25, 2025nnn","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel meldet Entgegennahme von weiterer toten Geisel","articleBody":"Israel meldet Entgegennahme von weiterer toten GeiselIsrael hat einen Sarg mit dem Leichnam einer weiteren mutmaßlichen Hamas-Geisel erhalten. Wie das Büro von Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu mitteilte, wurde der Leichnam vom Roten Kreuz an die israelischen Sicherheitskräfte im Gazastreifen übergeben. Sie würden nun zur Identifizierung nach Israel gebracht.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-11-25T17:21:57.000Z","dateModified":"2025-11-25T17:21:57.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alena Kammer"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel bestätigt Übergabe eines Leichnams an das Rote Kreuz","articleBody":"Israel bestätigt Übergabe eines Leichnams an das Rote KreuzDer bewaffnete Arm der Terrororganisation Hamas im Gazastreifen hat nach Angaben des israelischen Militärs eine weitere Leiche an das Rote Kreuz übergeben. Der Leichnam soll danach dem israelischen Militär ausgehändigt werden. Ob es sich dabei um eine der drei noch im Gazastreifen befindlichen getöteten israelischen Geiseln handelt, ist noch unklar. 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Israel äußerte sich dazu bisher nicht.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-11-25T12:04:43.000Z","dateModified":"2025-11-25T13:01:36.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Kohler"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"UN kritisieren israelische Angriffe auf Zivilisten im Libanon","articleBody":"UN kritisieren israelische Angriffe auf Zivilisten im LibanonDie Vereinten Nationen zeigen sich besorgt über zunehmende israelische Angriffe auf Ziele im Libanon. Diese gingen mit "alarmierenden Drohungen" einer breiteren Offensive einher, teilte das UN-Menschenrechtsbüro in Genf mit. Den Informationen nach sind 127 Zivilisten seit Inkrafttreten der Waffenstillstandsvereinbarung vor einem Jahr durch israelische Angriffe getötet worden. Das UN-Menschenrechtsbüro forderte eine internationale Untersuchung. Erst vergangene Woche waren demnach bei einer Bombardierung des Flüchtlingslagers Ain al-Hilweh im Südlibanon mindestens 13 Menschen getötet worden, darunter elf Kinder. Bei allen bekannten Getöteten handelte es sich laut den UN um Zivilisten. Das Menschenrechtsbüro sprach von "ernsthaften Bedenken", dass der israelische Militärangriff gegen Grundsätze des humanitären Völkerrechts verstoßen haben könnte. UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk rief die beteiligten Parteien auf, das Waffenstillstandsabkommen einzuhalten und auf beiden Seiten die Menschenrechte zu respektieren. Er forderte auch, die Verantwortlichen für Menschenrechts- und Völkerrechtsverletzungen zur Rechenschaft zu ziehen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-11-25T11:39:38.000Z","dateModified":"2025-11-25T13:02:57.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Maline Hofmann"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_683/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoLdfzWZuxR75uBAFAQk/moLgD8rTuxR75uBAFAQu.jpeg","caption":"Die Vereinten Nationen kritisieren israelische Angriffe auf Zivilisten im Libanon","creditText":"Jalaa Marey/AFP/Getty Images","uploadDate":"2025-11-25T12:42:18.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoLdfzWZuxR75uBAFAQk/moLgD8rTuxR75uBAFAQu.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2025-11-27T19:41:46.000Z","datePublished":"2025-06-16T10:51:19.000Z","coverageStartTime":"2025-06-16T11:00:00.000Z","headline":"Israel-Gaza","image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Israel-Gaza","startDate":"2025-06-16T11:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Deutschland und weitere Länder fordern Israel zu Schritten gegen Siedlergewalt aufDeutschland, Frankreich, Italien und Großbritannien haben an Israel appelliert, die Siedlergewalt im besetzten Westjordanland zu beenden. 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Marlena Wessollek
Marlena Wessollek

Deutschland und weitere Länder fordern Israel zu Schritten gegen Siedlergewalt auf

Deutschland, Frankreich, Italien und Großbritannien haben an Israel appelliert, die Siedlergewalt im besetzten Westjordanland zu beenden. „Wir verurteilen den massiven Anstieg der Siedlergewalt gegen palästinensische Zivilisten aufs Schärfste und fordern Stabilität im Westjordanland“, teilten die Außenminister mit. Die israelische Regierung müsse die Attacken nicht nur mit Worten verurteilen, sondern handeln. Die Verantwortlichen müssten zur Rechenschaft gezogen werden.
„Diese Angriffe müssen aufhören. Sie säen Terror unter den Zivilisten und torpedieren die derzeitigen Bemühungen für Frieden und die dauerhafte Gewährleistung der Sicherheit des Staates Israel selbst.“

Gemeinsame Erklärung der Außenminister von Deutschland, Frankreich, Italien und Großbritannien

Die Zahl der Angriffe israelischer Siedler auf Palästinenser im Westjordanland sei so hoch wie nie zuvor, hieß es in der Mitteilung weiter. Laut UN-Angaben gab es allein im Oktober 264 Angriffe israelischer Siedler – die höchste monatliche Zahl seit Beginn der UN-Erhebungen im Jahr 2006. Die Außenminister forderten Israel zudem auf, die Genehmigung für weitere Siedlungsbauten zurückzunehmen. 

David Rech
David Rech

Israelische Siedler laut Medienberichten in Syrien eingedrungen

Mitglieder einer israelischen Siedlergruppe haben israelischen Medienberichten zufolge die Grenze zu Syrien überquert, um dort eine Siedlung zu gründen. Die israelische Armee teilte mit, israelische Bürger hätten an zwei verschiedenen Orten auf den von Israel annektierten Golanhöhen die Grenze übertreten und seien auf syrisches Staatsgebiet gelangt. Sie seien zurück nach Israel gebracht worden.

Das Militär äußerte sich auf Anfrage zunächst nicht dazu, ob es sich bei den Betroffenen um Aktivisten einer Siedlergruppe handelte. Die Israelis seien nach ihrer Rückkehr – gegen die sich einige gewehrt hätten – der israelischen Polizei übergeben worden. Die Armee verurteilte den Vorfall, bei dem es sich um eine Straftat handle.

Die Jerusalem Post meldete, insgesamt seien acht Personen festgenommen worden. Mehrere Medien berichteten, es habe eine Verfolgungsjagd gegeben. Laut der Times of Israel waren Mitglieder der Siedlergruppe bereits im August kurzzeitig nach Syrien gedrungen. Die israelische Zeitung Ha’aretz beschrieb die Aktivisten als rechtsextrem. 

David Rech
David Rech

Siedler wegen Terror und Körperverletzung angeklagt

Ein israelischer Siedler ist wegen eines Angriffs auf eine am Boden liegende Palästinenserin im Westjordanland angeklagt worden. Dem 24-jährigen Angeklagten würden unter anderem „terroristische Handlungen mit vorsätzlicher schwerer Körperverletzung“ vorgeworfen, teilte das israelische Justizministerium mit. Anklagen wegen Terrorismus gegen israelische Siedler gelten als selten.

Der Israeli aus der Siedlung Os Jair habe „eine palästinensische Frau und andere Olivenpflücker in einem Obstgarten angegriffen“, teilte das israelische Justizministerium mit. Die Frau sei durch Schläge „mit einem Holzstock auf Kopf und Körper“ schwer verletzt worden und habe medizinisch behandelt werden müssen.

Der Vorfall hatte sich im Oktober in Turmus Ajja in der Nähe der Stadt Ramallah im seit 1967 von Israel besetzten Westjordanland ereignet. Die Szene war von einem ausländischen Freiwilligen aufgenommen worden, dessen Anwesenheit solche Angriffe verhindern sollte.

Mehr dazu lesen Sie hier:

Luis Kumpfmüller
Luis Kumpfmüller

Hilfsorganisation meldet zehn Verletzte nach Razzia im Westjordanland

Die israelische Armee hat im besetzten Westjordanland eine weitere Razzia durchgeführt. Mindestens zehn Palästinenser seien dabei verletzt worden, berichtete die palästinensische Nachrichtenagentur Wafa unter Berufung auf den Palästinensischen Roten Halbmond. Das Gesundheitspersonal behandelte sie demnach wegen schwerer Schläge durch Soldaten; vier der Verletzten seien ins Krankenhaus gebracht, sechs weitere vor Ort versorgt worden. Der Einsatz habe bereits in der Nacht zum Mittwoch stattgefunden.

Weitere 30 Menschen seien zur Sicherheit in ein Krankenhaus gebracht worden, darunter 20 Dialysepatienten, hieß es weiter. Aus einem Haus sei zudem eine verstorbene Person in ein Krankenhaus gebracht worden. Unabhängige Bestätigungen liegen bislang nicht vor.

Das israelische Militär teilte mit, der Einsatz habe sich gegen den Aufbau bewaffneter Strukturen in mehreren Orten im Norden des Westjordanlands gerichtet. Belege für die Vorwürfe legte das Militär nicht vor.

Leon Ginzel
Leon Ginzel

Israel übergibt 15 weitere Leichen von Palästinensern

Im Rahmen des Waffenruhe-Plans hat Israel erneut mehrere Leichen von Palästinensern in den Gazastreifen gebracht. Die 15 Toten seien durch Mitarbeiter des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) übergeben worden, teilte die von der Hamas kontrollierte Gesundheitsbehörde mit.

Damit seien seit Beginn der Waffenruhe am 10. Oktober insgesamt 345 tote Palästinenser in den Gazastreifen zurückgebracht worden. Nur knapp ein Drittel von ihnen konnte den Angaben zufolge jedoch identifiziert werden.

Die Übergabe von Leichen ist Bestandteil der Waffenruhevereinbarung aus dem Oktober. Demnach muss Israel für jede israelische Geisel die sterblichen Überreste von 15 Palästinensern übergeben. Die genauen Todesumstände der Palästinenser sind nicht bekannt. Es wird vermutet, dass Israel ihre Leichen in einem Militärlager aufbewahrte

Mathis Gann
Mathis Gann

Israels Armee beginnt neuen „Antiterroreinsatz“ im Westjordanland

Israelische Sicherheitskräfte haben einen neuen Einsatz im besetzten Westjordanland begonnen. Im Norden des Palästinensergebiets sei ein „großangelegter Antiterroreinsatz“ gestartet worden, teilten Israels Militär und der Inlandsgeheimdienst Schin Bet mit. Der Einsatz sei nicht Teil der im Januar eingeleiteten Operation, die sich vorrangig auf Verdächtige in Flüchtlingslagern konzentrierte. Vielmehr handele es sich um einen neuen Einsatz.

In einer Mitteilung zu dem Einsatz hieß es: „Die IDF und der Schin Bet werden nicht zulassen, dass sich Terror in der Region etabliert, und arbeiten aktiv daran, ihn zu vereiteln.“

Ein Militärfahrzeug steht auf einer Straße im besetzten Westjordanland
Ein Militärfahrzeug steht auf einer Straße im besetzten Westjordanland. Mohamad Torokman/Reuters

Hannah Prasuhn
Hannah Prasuhn

Israel identifiziert zuletzt übergebenen Leichnam

Die gestern an das Rote Kreuz übergebene Leiche ist von Israel identifiziert worden. Es handele sich um Dror Or, teilte der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu mit. Die Überreste von Or wurden von der militant-islamistischen Gruppe Islamischer Dschihad in Nuseirat im Zentrum des Gazastreifens gefunden

Dror Or leitete die Molkerei im Kibbuz Beeri. Beim Hamas-Massaker am 7. Oktober 2023 wurde sein Haus angezündet. Or und seine Frau wurden getötet. Zwei ihrer drei Kinder wurden verschleppt und während einer Waffenruhe im November 2023 freigelassen.

Verwandte und Unterstützer von Dror Or halten Bilder von ihm bei einer Veranstaltung in Tel Aviv im Januar 2024.
Verwandte und Unterstützer von Dror Or halten Bilder von ihm bei einer Veranstaltung in Tel Aviv im Januar 2024. Alexandre Meneghini/Reuters

Sarah Vojta
Sarah Vojta

Indonesien will Stabilisierungstruppe nach Gaza schicken

Indonesien bereitet Soldaten für die geplante internationale Stabilisierungstruppe im Gazastreifen vor. Das teilte der Befehlshaber der indonesischen Streitkräfte, General Agus Subiyanto, mit. Es handelt sich demnach um eine Brigade mit Sanitäts-, Pionier- und mechanisierten Unterstützungsbataillonen. Das Militär bereite zudem weitere Unterstützung vor, darunter drei Lazarettschiffe, ein Transportflugzeug vom Typ C-130 Hercules und einen Hubschrauber, sagte der General weiter.

Der endgültige Einsatz hänge von einem offiziellen Befehl des indonesischen Präsidenten Prabowo Subianto ab, berichtet die Nachrichtenagentur dpa und beruft sich dabei auf Kreise des indonesischen Militärs. Subianto hatte zuvor erklärt, sein Land sei bereit, 20.000 Soldaten in den Gazastreifen zu entsenden.

Mitglieder der indonesischen Luftwaffe inspizieren ein Flugzeug, bevor darin humanitäre Hilfe für Palästinenser im Gazastreifen transportiert werden soll
Mitglieder der indonesischen Luftwaffe inspizieren ein Flugzeug, bevor darin humanitäre Hilfe für Palästinenser im Gazastreifen transportiert werden soll. Bay Ismoyo/AFP/Getty Images
Die Stabilisierungstruppe ist Teil des vom UN-Sicherheitsrat gebilligten Plans für die Zukunft des Gazastreifens. Sie soll bis Ende 2027 die Grenze überwachen und die Sicherheit gewährleisten. Der US-Plan sieht außerdem die Schaffung eines von Präsident Donald Trump geleiteten Friedensrats vor, der vorübergehend als De-facto-Regierung fungieren soll. Skizziert wird auch ein möglicher Weg zu einem unabhängigen palästinensischen Staat. Einen Zeitplan dafür gibt es jedoch nicht.

David Rech
David Rech

Israels Militär tötet fünf bewaffnete Palästinenser 

Israelische Soldaten haben nach Militärangaben fünf bewaffnete Palästinenser im Süden des Gazastreifens getötet. Der Vorfall habe sich im Osten der Stadt Rafah ereignet, teilte die Armee mit. Bei einem Sucheinsatz in dem Gebiet hätten die Truppen „fünf bewaffnete Terroristen identifiziert“ und getötet. Diese seien den Angaben zufolge aus einer „unterirdischen Terrorinfrastruktur“ herausgekommen.

„Israelische Truppen im Südkommando bleiben gemäß der Waffenruhevereinbarung stationiert und werden weiterhin tätig sein, um jede unmittelbare Bedrohung zu beseitigen“, teilte die Armee mit. Sie veröffentlichte Bilder von Schusswaffen und Munition, die bei den Männern gefunden worden seien. 

David Rech
David Rech

Wadephul fordert mehr Hilfe im Gazastreifen

Außenminister Johann Wadephul hat die israelische Regierung aufgefordert, mehr humanitäre Hilfe in den Gazastreifen zu lassen. Selbst wenn gut sechs Wochen nach der Waffenruhe zwischen Israel und der islamistischen Hamas wieder mehr Lebensmittel in den Gazastreifen kämen, fehle es vor dem Winter weiterhin an Zelten und medizinischer Ausrüstung, sagte er bei einem Treffen mit seinem jordanischen Kollegen Aiman al-Safadi in Berlin. Es bestehe dringender Handlungsbedarf.
Außenminister Johann Wadephul gibt mit seinem jordanischen Amtskollegen Aiman al-Safadi eine Pressekonferenz in Berlin.
Außenminister Johann Wadephul gibt mit seinem jordanischen Amtskollegen Aiman al-Safadi eine Pressekonferenz in Berlin. Tobias Schwarz/AFP/Getty Images
Al-Safadi sagte, die Situation der Menschen im Gazastreifen habe sich zwar verbessert. Die humanitäre Lage in dem Küstengebiet sei aber immer noch sehr schwierig. Mehr als 90 Prozent der Menschen dort bräuchten humanitäre Hilfe zum Überleben. Er appellierte an Israel, den Waffenstillstand einzuhalten. Dies sei fundamental, um Frieden und Stabilität zu erreichen.

Der Bundesaußenminister verlangte, die vor rund einer Woche verabschiedete Resolution des UN-Sicherheitsrats zur Absicherung des Gaza-Friedensplans müsse rasch mit Leben gefüllt und praktisch umgesetzt werden. Es müssten Entscheidungen darüber getroffen werden, wie die von der UN mandatierten Institutionen möglichst schnell für Stabilität in Gaza sorgen könnten. Dabei geht es auch um die vorgesehene Entwaffnung der Hamas. 

„Wir dürfen nicht zulassen, dass die Hamas ihre Macht hier weiterhin ungestört konsolidiert.“

Außenminister Johann Wadephul

Sarah Vojta
Sarah Vojta

Hamas-Sprecher bittet wegen Überschwemmungen um Hilfen

Heftige Regenfälle in Israel und den palästinensischen Gebieten haben im weitgehend zerstörten Gazastreifen für starke Überschwemmungen gesorgt. Den Berichten mehrerer palästinensischer Medien zufolge sind viele der in provisorischen Zeltlagern untergebrachten Menschen besonders schwer betroffen. Auf einem Video der palästinensischen Nachrichtenagentur WAFA ist zu sehen, wie sich Wasser in den Zeltlagern sammelt.
Ein Sprecher der islamistischen Hamas rief die internationale Gemeinschaft dazu auf, ernsthafte Schritte zur Unterstützung der rund zwei Millionen Menschen in dem verwüsteten Gebiet zu unternehmen. Der Winter habe begonnen, dies verschlimmere das Leid der vielen Vertriebenen auf unerträgliche Weise, hieß es. 

Alena Kammer
Alena Kammer

Israel meldet Entgegennahme von weiterer toten Geisel

Israel hat einen Sarg mit dem Leichnam einer weiteren mutmaßlichen Hamas-Geisel erhalten. Wie das Büro von Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu mitteilte, wurde der Leichnam vom Roten Kreuz an die israelischen Sicherheitskräfte im Gazastreifen übergeben. Sie würden nun zur Identifizierung nach Israel gebracht.

Sarah Kohler
Sarah Kohler

Israel bestätigt Übergabe eines Leichnams an das Rote Kreuz

Der bewaffnete Arm der Terrororganisation Hamas im Gazastreifen hat nach Angaben des israelischen Militärs eine weitere Leiche an das Rote Kreuz übergeben. Der Leichnam soll danach dem israelischen Militär ausgehändigt werden. Ob es sich dabei um eine der drei noch im Gazastreifen befindlichen getöteten israelischen Geiseln handelt, ist noch unklar. Die Überreste sollen zur forensischen Untersuchung nach Israel gebracht und dort identifiziert werden. 

Sarah Kohler
Sarah Kohler

Hamas-Verbündete wollen sterbliche Überreste weiterer Geisel übergeben

Die militärischen Flügel der Hamas haben bekannt gegeben, dass sie Israel an diesem Dienstag um 16 Uhr die sterblichen Überreste einer weiteren israelischen Geisel übergeben wollen. Israel äußerte sich dazu bisher nicht.

Maline Hofmann
Maline Hofmann

UN kritisieren israelische Angriffe auf Zivilisten im Libanon

Die Vereinten Nationen zeigen sich besorgt über zunehmende israelische Angriffe auf Ziele im Libanon. Diese gingen mit „alarmierenden Drohungen“ einer breiteren Offensive einher, teilte das UN-Menschenrechtsbüro in Genf mit. Den Informationen nach sind 127 Zivilisten seit Inkrafttreten der Waffenstillstandsvereinbarung vor einem Jahr durch israelische Angriffe getötet worden. Das UN-Menschenrechtsbüro forderte eine internationale Untersuchung.

Erst vergangene Woche waren demnach bei einer Bombardierung des Flüchtlingslagers Ain al-Hilweh im Südlibanon mindestens 13 Menschen getötet worden, darunter elf Kinder. Bei allen bekannten Getöteten handelte es sich laut den UN um Zivilisten. Das Menschenrechtsbüro sprach von „ernsthaften Bedenken“, dass der israelische Militärangriff gegen Grundsätze des humanitären Völkerrechts verstoßen haben könnte

UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk rief die beteiligten Parteien auf, das Waffenstillstandsabkommen einzuhalten und auf beiden Seiten die Menschenrechte zu respektieren. Er forderte auch, die Verantwortlichen für Menschenrechts- und Völkerrechtsverletzungen zur Rechenschaft zu ziehen.

Die Vereinten Nationen kritisieren israelische Angriffe auf Zivilisten im Libanon
Die Vereinten Nationen kritisieren israelische Angriffe auf Zivilisten im Libanon. Jalaa Marey/AFP/Getty Images