Krieg in Gaza: Libanon plant Beschwerde gegen Israel vor UN-Sicherheitsrat



Haftbefehle gegen Netanjahu und den ehemaligen israelischen Verteidigungsminister Joaw Galant wegen des Verdachts der Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Gazastreifen erlassen. 

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Hamas übergibt Leiche an Rotes Kreuz

Die Hamas hat die vom Islamischen Dschihad geborgene Leiche an Mitarbeiter des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) übergeben. Nach Angaben der Hamas soll es sich um die sterblichen Überreste einer aus Israel entführten Geisel handeln. Mitarbeiter des Roten Kreuzes seien mit einem Sarg auf dem Weg zum Übergabeort, teilte das israelische Militär mit. In einem forensischen Institut in Tel Aviv soll anschließend die Identität geklärt werden.

Die mit der Hamas verbündete Terrororganisation Islamischer Dschihad hatte zuvor erklärt, die Leiche in Chan Junis im südlichen Gazastreifen gefunden zu haben. Auch die sterblichen Überreste der verbliebenen Geiseln sollen unter Kriegstrümmern verschüttet sein.

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Übergebene tote Geisel identifiziert 

Nach Angaben der israelischen Armee ist die gestern Abend aus dem Gazastreifen an Israel übergebene tote Geisel identifiziert. Es handelt sich demnach um die Leichenteile des israelisch-argentinischen Staatsbürgers Lior Rudaeff. Seine Familie sei über die Rückgabe seiner Leiche informiert worden.

Rudaeff wurde den Angaben nach am 7. Oktober 2023 getötet, als er versuchte, das Kibbuz Nir Jitzchak gemeinsam mit anderen gegen den Überfall der islamistischen Hamas und mit ihr verbündeten Islamisten zu verteidigen. Zum Zeitpunkt seines Todes war Rudaeff 61 Jahre alt. Nun befinden sich noch fünf Leichen von Geiseln in der Gewalt der Hamas im Gazastreifen.

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Hamas kündigt Übergabe von getötetem israelischen Soldaten an 

Der bewaffnete Teil der Hamas will nach eigenen Angaben am Sonntag um 14 Uhr (12 Uhr GMT) in Gaza die Leiche des getöteten israelischen Soldaten Hadar Goldin übergeben. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Den Angaben zufolge wurde der Leichnam von Goldin am Samstag in einem Tunnel in Rafah im südlichen Gazastreifen gefunden. Goldin war Offizier während des Gaza-Krieges 2014. Er wurde am 1. August 2014 bei einem Einsatz im Gazastreifen getötet, sein Leichnam wurde anschließend entführt.

Im Juli 2014 hatte Israel den dritten Gazakrieg gestartet, um Raketenangriffe aus dem Gazastreifen zu stoppen und Angriffstunnel der Hamas zu zerstören. 

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Hamas hat mutmaßliche Leiche eines israelischen Soldaten übergeben

Die Hamas hat nach eigenen Angaben die Leiche eines getöteten israelischen Soldaten an Mitarbeiter des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz übergeben. Nach Angaben der Hamas soll es sich wie angekündigt um die Leiche von Hadar Goldin handeln, der bereits 2014 im Gazastreifen getötet und verschleppt worden war.

Die Angaben ließen sich bisher nicht unabhängig überprüfen, die Leiche soll in Israel forensisch untersucht und die Identität festgestellt werden. Die israelische Armee bestätigte lediglich, dass eine übergebene Leiche auf dem Weg zu israelischen Truppen im Gazastreifen ist.

Laut israelischen Medienberichten hatte die Hamas im Gegenzug für die Übergabe der Leiche freies Geleit für mehrere ihrer Kämpfer gefordert, die sich in einem von israelischen Truppen umschlossenen Tunnel befinden sollen. Es ist unklar, ob es dazu eine Einigung gibt. Der israelische Generalstabschef Ejal Zamir hatte das am Donnerstag verneint.

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Israelisches Militär führt Angriffe im Libanon durch

Israel hat erneut Gebiete im Libanon angegriffen. Ein Luftangriff traf ein Auto südlich der Küstenstadt Sidon und tötete einen Menschen, wie das Gesundheitsministerium in Beirut mitteilte. Die staatliche Nachrichtenagentur NNA sprach außerdem von einer Serie israelischer Luftangriffe auf verschiedene Orte im Südlibanon. Im Osten des Landes sei ein Fahrzeug attackiert worden, verletzt wurde niemand.

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Das israelische Militär gab an, in der Bekaa-Ebene im Ostlibanon und im Süden des Landes "Terrorinfrastruktur" der Miliz Hisbollah angegriffen zu haben. Es seien Waffenlager und -produktionsstätten getroffen worden. Die Miliz äußert sich für gewöhnlich nicht zu einzelnen Angriffen.

Die Lage zwischen Israel und der Hisbollah hat sich zuletzt erneut deutlich zugespitzt. Eigentlich gilt seit bald einem Jahr eine Waffenruhe. Israel wirft der Hisbollah vor, sich neu zu strukturieren und aufzurüsten. Nahezu täglich greift das Militär daher weiter im Libanon an.

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Macron und Abbas planen Komitee zur Planung eines Palästinenserstaats

Die französische Regierung und die Palästinensische Autonomiebehörde wollen in einem Komitee die Idee eines palästinensischen Staates weiter ausarbeiten. "Dieses Komitee wird sich mit allen rechtlichen, verfassungsrechtlichen, institutionellen und organisatorischen Aspekten befassen", sagte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron nach einem Gespräch mit Palästinenserpräsident Mahmud Abbas. Der Ausschuss solle auch zur Ausarbeitung einer neuen Verfassung beitragen.

"Das Komitee wird zur Ausarbeitung einer neuen Verfassung beitragen, deren Entwurf mir Präsident Abbas vorgelegt hat, und darauf abzielen, alle Voraussetzungen für einen solchen Staat Palästina zu schaffen", sagte Macron. Frankreich werde zudem humanitäre Hilfe in Höhe von 100 Millionen Euro für den Gazastreifen bereitstellen.

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Abbas sagte, man befürworte die Einrichtung eines Verfassungsausschusses voll und ganz. Er bekräftigte zudem seine Forderung, der zufolge die palästinensischen Übergangsinstitutionen im Gazastreifen Verbindungen zur Palästinensischen Autonomiebehörde haben sollten. US-Außenminister Marco Rubio hatte dies kürzlich als noch unklar bezeichnet.

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Israel drängt Bundesregierung zu Aufhebung der Beschränkungen für Rüstungsexporte

Gut einen Monat nach der Vereinbarung einer Waffenruhe im Gazastreifen drängt Israel die Bundesregierung, die Beschränkungen für Rüstungsexporte nach Israel aufzuheben. Der Waffenstillstand sei "ein guter Grund, dieses Waffenembargo aufzuheben", sagte der israelische Botschafter in Deutschland, Ron Prosor. Deutschlands Bekenntnis dazu, dass Israel ein Recht auf Selbstverteidigung habe, bezeichnete Prosor als "schöne Worte". Wenn Israel nicht die Mittel dazu habe, sei es problematisch.

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Israel bestätigt Identität weiterer Geisel

Israelische Behörden haben den zuletzt von der Hamas übergebenen Leichnam identifiziert. Nach einer Untersuchung im Forensischen Institut in Tel Aviv habe sich erwiesen, dass es sich um Meni Godard handelt, einen Bewohner des Kibbuz Be’eri. Das teilte das Büro des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu mit. Der damals 73-jährige Mann war demnach beim Terrorüberfall der Hamas am 7. Oktober 2023 im Kibbuz Be’eri ermordet und seine Leiche in den Gazastreifen verschleppt worden. 

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Russland reicht offenbar eigenen Vorschlag für UN-Resolution zu Gaza ein

Russland soll einen eigenen Entwurf für eine UN-Resolution zum Gazastreifen eingereicht haben. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf das Dokument. Mit dem Entwurf durchkreuzt die russische Regierung Bemühungen der USA, eine Resolution im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen zu verabschieden, die den Gaza-Plan von US-Präsident Donald Trump unterstützt.

Die russische UN-Vertretung schrieb laut Reuters in einer Mitteilung an den Sicherheitsrat, es handle sich um einen "vom US-Entwurf inspirierten Gegenvorschlag". Darin sei keine Rede von einem "Friedensrat", wie ihn die USA als Übergangsregierung für den Gazastreifen vorschlugen. Stattdessen solle der UN-Generalsekretär Optionen für eine internationale Friedenstruppe benennen.

Die US-Vertretung drängte den UN-Sicherheitsrat, die US-Resolution auf den Weg zu bringen. "Versuche, jetzt Zwietracht zu säen, während eine Einigung zu dieser Resolution gerade verhandelt wird, haben schwere, handfeste und völlig vermeidbare Folgen für die Palästinenser im Gazastreifen", sagte ein Sprecher der US-Vertretung bei den Vereinten Nationen.

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Berichte über gewaltsame Zwischenfälle im Gazastreifen

Im Norden des Gazastreifens ist offenbar eine Palästinenserin bei einem israelischen Drohnenangriff getötet worden. Das verlautete unter anderem aus Kreisen der Schifa-Klinik in Gaza-Stadt – dorthin soll die Frau gebracht worden sein. Anwohner und palästinensische Medien bestätigten den Vorfall

Israels Armee widersprach und teilte mit, ihr sei kein Drohnenangriff in der Gegend bekannt. Berichte aus dem Gazastreifen sind derzeit nicht unabhängig zu überprüfen.

Das israelische Militär berichtete seinerseits von einem tödlichen Angriff im Süden des Gazastreifens. Ein Palästinenser habe sich in einem von der Armee kontrollierten Gebiet Soldaten genähert und eine Bedrohung dargestellt. Deshalb hätten die Soldaten den Mann getötet. Er soll die sogenannte gelbe Linie überschritten haben. Hinter dieser Grenze hatte sich das israelische Militär im Zuge der vereinbarten Waffenruhe zurückgezogen.

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Israel überstellt Leichen von Palästinensern

Israel hat die Leichen von 15 weiteren Palästinensern freigegeben. Die Leichname seien am Donnerstagabend im Gazastreifen überstellt worden, teilten Mitarbeiter des Nasser-Krankenhauses in Chan Junis mit. Im Rahmen des seit Mitte Oktober geltenden Waffenruheabkommens haben Israel und die Hamas unter anderem vereinbart, die Leichen von 28 aus Israel verschleppten Menschen gegen mehr als 400 Leichen von Palästinensern auszutauschen.

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Haftbefehl im Zusammenhang mit Waffenbeschaffungen für die Hamas

Nach der Festnahme ist ein weiterer Verdächtiger wegen der mutmaßlichen Beschaffung von Waffen für die Terrororganisation Hamas in Untersuchungshaft. Ein Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs in Karlsruhe erließ einen Haftbefehl und setzte ihn in Vollzug. Die oberste deutsche Strafverfolgungsbehörde wirft dem Mann unter anderem Verstöße gegen das Waffengesetz und das Kriegswaffenkontrollgesetz vor.

Mehr dazu lesen Sie hier:

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Indonesien würde Soldaten für Friedensmission in den Gazastreifen schicken

Der indonesische Präsident Prabowo Subianto hat die Streitkräfte seines Landes angewiesen, 20.000 Soldaten für eine mögliche Friedensmission der Vereinten Nationen im Gazastreifen bereitzuhalten. Das teilte Verteidigungsminister Sjafrie Sjamsoeddin mit.
Die Truppe werde darauf vorbereitet, Verletzte zu behandeln, die Grundversorgung wiederherzustellen und beim Wiederaufbau im weitgehend zerstörten Gazastreifen zu helfen, sagte Sjamsoeddin.
Die Beteiligung Indonesiens werde sich auf den Schutz der Zivilbevölkerung und die Unterstützung internationaler Bemühungen zur Sicherung eines dauerhaften Friedens konzentrieren, sagte er. Es sei noch kein Zeitplan für den Einsatz festgelegt worden.

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Israel errichtet laut UN-Berichten Betonmauern im Südlibanon

Die UN haben berichtet, dass israelisches Militär im Südlibanon Betonmauern gebaut hat. Sie überschritten demnach die Grenze. Mehr als 4.000 Quadratmeter des Libanons seien durch Mauern für die Bevölkerung unzugänglich, kritisieren die UN.

Mehr dazu lesen Sie hier:

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Journalistenverband fordert Zugang für Reporter nach Gaza

Seit mehr als zwei Jahren kommen ausländische Reporter nicht mehr in den Gazastreifen. Das hat die internationale Journalistenvereinigung (IFJ) nun kritisiert und forderte das sofortige Ende der Medienblockade. IFJ-Generalsekretär Anthony Bellanger rief Israel dazu auf, die Pressefreiheit zu respektieren und es Journalisten zu ermöglichen, unabhängig über die Situation in Gaza zu berichten, zum Wohle der dortigen Bevölkerung und der internationalen Gemeinschaft, die ein Recht auf Informationen habe.

Am 23. Oktober räumte das Oberste israelische Gericht dem Staat eine Frist von 30 Tagen ein, um seine Position zur Frage des Zugangs in den Gazastreifen für internationale Journalisten zu formulieren. Laut IFJ ist bislang aber nichts Konkretes unternommen worden, um ausländischen Medien den freien Zugang zum Gazastreifen zu ermöglichen.

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Mehr als 260 Angriffe auf Palästinenser im Westjordanland

Das UN-Menschenrechtsbüro hat erneute Angriffe radikaler israelischer Siedler auf palästinensische Einrichtungen und Häuser im besetzten Westjordanland verurteilt. Ein Sprecher sprach von einem Muster wachsender Gewalt gegen Palästinenser. Mehrere Menschen seien bei den Angriffen, unter anderem auf eine Milchfabrik, verletzt worden. Im Oktober seien mehr als 260 Angriffe registriert worden, mehr als in jedem einzelnen Monat seit 2006.

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Israelische Behörden hätten ihre Aktivitäten intensiviert und zerstörten Häuser, beschlagnahmten Besitztümer, beschränkten die Bewegungsmöglichkeiten der Palästinenser immer mehr, während Siedlungen ausgebaut würden und Tausende Palästinenser durch Siedler und das Militär vertrieben würden.

Das Westjordanland gehört nach internationaler Rechtsprechung wie der Gazastreifen zu den von Israel besetzten Gebieten. "Die dauerhafte Vertreibung der palästinensischen Bevölkerung innerhalb der besetzten Gebiete kommt einer unrechtmäßigen Umsiedlung gleich, die ein Kriegsverbrechen darstellt. Israels Umsiedlung von Teilen der eigenen Zivilbevölkerung in die von ihm besetzten Gebiete kommt ebenfalls einem Kriegsverbrechen gleich", sagte der Sprecher.

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Israelische Grenzmauer verstößt laut UN gegen Souveränität des Libanon

Nach UN-Angaben überschreitet eine vom israelischen Militär errichtete Mauer die Demarkationslinie zum Libanon. Dadurch werden mehr als 4.000 Quadratmeter libanesisches Gebiet für die Bevölkerung unzugänglich, sagte ein Sprecher der Vereinten Nationen.

Die UN-Beobachtertruppe Unifil informierte das israelische Militär über die Ergebnisse und forderte den Abriss der Mauer. Die Errichtung der Mauer auf libanesischem Territorium stelle einen Verstoß gegen die UN-Resolution 1701 und die Souveränität des Libanon dar. Das israelische Militär weist die Darstellung zurück.

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Katholisches Kirchenoberhaupt von Jerusalem fordert "neues Narrativ"

Der Lateinische Patriarch von Jerusalem, Kardinal Pierbattista Pizzaballa, sieht trotz des Waffenstillstands in Gaza keine Versöhnung zwischen den verfeindeten Gruppen. Es gebe viel Hass auf beiden Seiten, sagte Pizzaballa anlässlich der Verleihung der Ehrendoktorwürde durch die Theologische Fakultät der Universität Fribourg. 

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Pizzaballa sagte, Christen seien seit vielen Jahren "regelmäßig mit Gewalt durch jüdische Extremisten konfrontiert“. Dies habe seit dem 7. Oktober 2023 noch zugenommen. Allerdings richteten sich diese Angriffe nicht nur gegen Christen, sondern gegen alle Minderheiten, sagte der Kardinal.

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UN-Sicherheitsrat stimmt offenbar am Montag über Trumps Gazaplan ab

Der UN-Sicherheitsrat stimmt nach Angaben von Diplomaten in der kommenden Woche über den Gazaplan von US-Präsident Donald Trump ab. Das meldete die Nachrichtenagentur AFP. Eine entsprechende Resolution steht demnach am Montag zur Abstimmung.

Zuvor hatten die USA und mehrere Verbündete den UN-Sicherheitsrat aufgefordert, eine Resolution zu verabschieden, die Trumps Friedensplan für den Gazastreifen unterstützt. Nötig sei eine "schnelle Verabschiedung", hieß es in der gemeinsamen Erklärung von den Vereinigten Staaten, Katar, Ägypten, den Vereinigten Arabischen Emiraten, dem Königreich Saudi-Arabien, Indonesien, Pakistan, Jordanien und der Türkei.

Allerdings legte die Vetomacht Russland einen eigenen Entwurf vor. In dem Papier ist weder von der Schaffung eines "Friedensrats" unter Vorsitz Trumps noch von der sofortigen Stationierung einer von den USA koordinierten internationalen Stabilisierungstruppe die Rede. 

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Welternährungsprogramm fordert bessere Möglichkeiten für Hilfslieferungen

Bei der Versorgung der Menschen im Gazastreifen gibt es nach Ansicht des UN-Welternährungsprogramms (WFP) in Deutschland Fortschritte. "Es hat sich einiges verbessert seit Eintritt der Waffenruhe, aber es ist noch lange nicht ausreichend", sagte der WFP-Direktor in Deutschland, Martin Frick, im WDR.

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Eigentlich hätten 600 Lastwagen pro Tag in den Gazastreifen fahren sollen. "Davon sind wir noch weit entfernt“, sagte Frick. Er drang auf eine schnellere Grenzabfertigung und die Möglichkeit, sieben Tage die Woche durchgehend Hilfsgüter liefern zu können. Die zentrale Straße durch den Gazastreifen sei noch immer gesperrt, mehr als 80 Prozent der gebauten Struktur zerstört. 
Seit Eintritt der Waffenruhe am 10. Oktober habe das UN-Welternährungsprogramm etwa 30.000 Tonnen Lebensmittel liefern können, teilte Frick mit. Im Süden des Gazastreifens seien sie "relativ gut unterwegs“, hätten aber bisher erst 50 Prozent der vorgesehenen Rationen liefern können. Der Norden sei hingegen "extrem schwierig“. Den Angaben nach hat das WFP bisher 52 Verteilpunkte und 24 Suppenküchen im Gazastreifen eingerichtet. Das reiche noch nicht.

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Libanon plant UN-Beschwerde gegen Israel

Der Libanon hat beim UN-Sicherheitsrat Beschwerde wegen einer neuen israelischen Betonmauer im Grenzgebiet eingelegt. Nach Angaben der libanesischen Präsidentschaft ragt die Konstruktion über die von den Vereinten Nationen festgelegte Blaue Linie hinaus. Konkret beanstandet der Libanon einen Verstoß gegen die Resolution 1701 sowie eine Verletzung der Souveränität und territorialen Integrität des Landes.

UN-Sprecher Stéphane Dujarric sagte, die Mauer schneide mehr als 4.000 Quadratmeter libanesischen Bodens von der lokalen Bevölkerung ab. Die UN-Mission UNIFIL habe ihre Entfernung gefordert. Das israelische Militär bestreitet, dass die Mauer die Blaue Linie überschreitet.

Die Blaue Linie ist eine von den UN festgelegte Grenze zwischen dem Libanon und Israel sowie den von Israel völkerrechtswidrig besetzten Golanhöhen. Die UNIFIL ist seit 1978 im Gebiet zwischen dem Litani-Fluss und der Blauen Linie stationiert und umfasst laut UN rund 10.000 Soldatinnen und Soldaten sowie etwa 800 zivile Kräfte. Die israelischen Streitkräfte zogen sich 2000 bei ihrem Abzug aus dem Südlibanon auf die Blaue Linie zurück.

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Putin telefonierte offenbar mit Benjamin Netanjahu

Der russische Staatschef Wladimir Putin hat offenbar mit Israels Premier Benjamin Netanjahu telefoniert. Man habe unter anderem über die Entwicklung der Situation im Gazastreifen und die Umsetzung des Waffenstillstandsabkommens gesprochen, teilte der Kreml auf Telegram mit.

Darüber hinaus sei es um das iranische Atomprogramm und Möglichkeiten einer Stabilisierung in Syrien gegangen, hieß es. Von israelischer Seite lag zunächst keine Bestätigung des Gesprächs vor.

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Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf das Dokument. Mit dem Entwurf durchkreuzt die russische Regierung Bemühungen der USA, eine Resolution im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen zu verabschieden, die den Gaza-Plan von US-Präsident Donald Trump unterstützt.Die russische UN-Vertretung schrieb laut Reuters in einer Mitteilung an den Sicherheitsrat, es handle sich um einen "vom US-Entwurf inspirierten Gegenvorschlag". Darin sei keine Rede von einem "Friedensrat", wie ihn die USA als Übergangsregierung für den Gazastreifen vorschlugen. Stattdessen solle der UN-Generalsekretär Optionen für eine internationale Friedenstruppe benennen.Die US-Vertretung drängte den UN-Sicherheitsrat, die US-Resolution auf den Weg zu bringen. "Versuche, jetzt Zwietracht zu säen, während eine Einigung zu dieser Resolution gerade verhandelt wird, haben schwere, handfeste und völlig vermeidbare Folgen für die Palästinenser im Gazastreifen", sagte ein Sprecher der US-Vertretung bei den Vereinten Nationen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-11-14T00:44:20.000Z","dateModified":"2025-11-14T01:20:30.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Petrina Engelke"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel bestätigt Identität weiterer Geisel","articleBody":"Israel bestätigt Identität weiterer GeiselIsraelische Behörden haben den zuletzt von der Hamas übergebenen Leichnam identifiziert. Nach einer Untersuchung im Forensischen Institut in Tel Aviv habe sich erwiesen, dass es sich um Meni Godard handelt, einen Bewohner des Kibbuz Be’eri. Das teilte das Büro des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu mit. Der damals 73-jährige Mann war demnach beim Terrorüberfall der Hamas am 7. 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Rosenfeld/Getty Images","uploadDate":"2025-11-14T05:54:00.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoK9evwhRUrv57kZ0FQn/moKC59vatrgJ34UKYDMo.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2025-11-15T20:12:19.000Z","datePublished":"2025-06-16T10:51:19.000Z","coverageStartTime":"2025-06-16T11:00:00.000Z","headline":"Israel-Gaza","image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Israel-Gaza","startDate":"2025-06-16T11:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Putin telefonierte offenbar mit Benjamin NetanjahuDer russische Staatschef Wladimir Putin hat offenbar mit Israels Premier Benjamin Netanjahu telefoniert. 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Luis Kumpfmüller
Luis Kumpfmüller

Putin telefonierte offenbar mit Benjamin Netanjahu

Der russische Staatschef Wladimir Putin hat offenbar mit Israels Premier Benjamin Netanjahu telefoniert. Man habe unter anderem über die Entwicklung der Situation im Gazastreifen und die Umsetzung des Waffenstillstandsabkommens gesprochen, teilte der Kreml auf Telegram mit.

Darüber hinaus sei es um das iranische Atomprogramm und Möglichkeiten einer Stabilisierung in Syrien gegangen, hieß es. Von israelischer Seite lag zunächst keine Bestätigung des Gesprächs vor.

Luis Kumpfmüller
Luis Kumpfmüller

Libanon plant UN-Beschwerde gegen Israel

Der Libanon hat beim UN-Sicherheitsrat Beschwerde wegen einer neuen israelischen Betonmauer im Grenzgebiet eingelegt. Nach Angaben der libanesischen Präsidentschaft ragt die Konstruktion über die von den Vereinten Nationen festgelegte Blaue Linie hinaus. Konkret beanstandet der Libanon einen Verstoß gegen die Resolution 1701 sowie eine Verletzung der Souveränität und territorialen Integrität des Landes.

UN-Sprecher Stéphane Dujarric sagte, die Mauer schneide mehr als 4.000 Quadratmeter libanesischen Bodens von der lokalen Bevölkerung ab. Die UN-Mission UNIFIL habe ihre Entfernung gefordert. Das israelische Militär bestreitet, dass die Mauer die Blaue Linie überschreitet.

Die Blaue Linie ist eine von den UN festgelegte Grenze zwischen dem Libanon und Israel sowie den von Israel völkerrechtswidrig besetzten Golanhöhen. Die UNIFIL ist seit 1978 im Gebiet zwischen dem Litani-Fluss und der Blauen Linie stationiert und umfasst laut UN rund 10.000 Soldatinnen und Soldaten sowie etwa 800 zivile Kräfte. Die israelischen Streitkräfte zogen sich 2000 bei ihrem Abzug aus dem Südlibanon auf die Blaue Linie zurück.

Israel ließ die Betonmauer südlich der Blauen Linie am 12. November errichten.
Israel ließ die Betonmauer südlich der Blauen Linie am 12. November errichten. . Rabih Daher/AFP/Getty Images

Marlena Wessollek
Marlena Wessollek

Welternährungsprogramm fordert bessere Möglichkeiten für Hilfslieferungen

Bei der Versorgung der Menschen im Gazastreifen gibt es nach Ansicht des UN-Welternährungsprogramms (WFP) in Deutschland Fortschritte. „Es hat sich einiges verbessert seit Eintritt der Waffenruhe, aber es ist noch lange nicht ausreichend“, sagte der WFP-Direktor in Deutschland, Martin Frick, im WDR.
Der Direktor des Welternährungsprogramms in Deutschland fordert, sieben Tage die Woche durchgehend Hilfsgüter im Gazastreifen liefern zu können
Der Direktor des Welternährungsprogramms in Deutschland fordert, sieben Tage die Woche durchgehend Hilfsgüter im Gazastreifen liefern zu können. Eyad Baba/AFP/Getty Images
Eigentlich hätten 600 Lastwagen pro Tag in den Gazastreifen fahren sollen. „Davon sind wir noch weit entfernt“, sagte Frick. Er drang auf eine schnellere Grenzabfertigung und die Möglichkeit, sieben Tage die Woche durchgehend Hilfsgüter liefern zu können. Die zentrale Straße durch den Gazastreifen sei noch immer gesperrt, mehr als 80 Prozent der gebauten Struktur zerstört. 
Seit Eintritt der Waffenruhe am 10. Oktober habe das UN-Welternährungsprogramm etwa 30.000 Tonnen Lebensmittel liefern können, teilte Frick mit. Im Süden des Gazastreifens seien sie „relativ gut unterwegs“, hätten aber bisher erst 50 Prozent der vorgesehenen Rationen liefern können. Der Norden sei hingegen „extrem schwierig“. Den Angaben nach hat das WFP bisher 52 Verteilpunkte und 24 Suppenküchen im Gazastreifen eingerichtet. Das reiche noch nicht.

Fabian Franke
Fabian Franke

UN-Sicherheitsrat stimmt offenbar am Montag über Trumps Gazaplan ab

Der UN-Sicherheitsrat stimmt nach Angaben von Diplomaten in der kommenden Woche über den Gazaplan von US-Präsident Donald Trump ab. Das meldete die Nachrichtenagentur AFP. Eine entsprechende Resolution steht demnach am Montag zur Abstimmung.
Zuvor hatten die USA und mehrere Verbündete den UN-Sicherheitsrat aufgefordert, eine Resolution zu verabschieden, die Trumps Friedensplan für den Gazastreifen unterstützt. Nötig sei eine „schnelle Verabschiedung“, hieß es in der gemeinsamen Erklärung von den Vereinigten Staaten, Katar, Ägypten, den Vereinigten Arabischen Emiraten, dem Königreich Saudi-Arabien, Indonesien, Pakistan, Jordanien und der Türkei.

Allerdings legte die Vetomacht Russland einen eigenen Entwurf vor. In dem Papier ist weder von der Schaffung eines „Friedensrats“ unter Vorsitz Trumps noch von der sofortigen Stationierung einer von den USA koordinierten internationalen Stabilisierungstruppe die Rede. 

Petrina Engelke
Petrina Engelke

Katholisches Kirchenoberhaupt von Jerusalem fordert „neues Narrativ“

Der Lateinische Patriarch von Jerusalem, Kardinal Pierbattista Pizzaballa, sieht trotz des Waffenstillstands in Gaza keine Versöhnung zwischen den verfeindeten Gruppen. Es gebe viel Hass auf beiden Seiten, sagte Pizzaballa anlässlich der Verleihung der Ehrendoktorwürde durch die Theologische Fakultät der Universität Fribourg. 
„Die Empathie für den anderen ist sehr gering. Es gibt heute weniger Friedensorganisationen als früher, und sie sind auch weniger einflussreich. Alle sind nur noch müde. Wir brauchen eine neue Führung und ein neues Narrativ.“

Kardinal Pierbattista Pizzaballa, katholisches Kirchenoberhaupt von Jerusalem

Pizzaballa sagte, Christen seien seit vielen Jahren „regelmäßig mit Gewalt durch jüdische Extremisten konfrontiert“. Dies habe seit dem 7. Oktober 2023 noch zugenommen. Allerdings richteten sich diese Angriffe nicht nur gegen Christen, sondern gegen alle Minderheiten, sagte der Kardinal.

Leonardo Pape
Leonardo Pape

Israelische Grenzmauer verstößt laut UN gegen Souveränität des Libanon

Nach UN-Angaben überschreitet eine vom israelischen Militär errichtete Mauer die Demarkationslinie zum Libanon. Dadurch werden mehr als 4.000 Quadratmeter libanesisches Gebiet für die Bevölkerung unzugänglich, sagte ein Sprecher der Vereinten Nationen.

Die UN-Beobachtertruppe Unifil informierte das israelische Militär über die Ergebnisse und forderte den Abriss der Mauer. Die Errichtung der Mauer auf libanesischem Territorium stelle einen Verstoß gegen die UN-Resolution 1701 und die Souveränität des Libanon dar. Das israelische Militär weist die Darstellung zurück.

Alena Kammer
Alena Kammer

Mehr als 260 Angriffe auf Palästinenser im Westjordanland

Das UN-Menschenrechtsbüro hat erneute Angriffe radikaler israelischer Siedler auf palästinensische Einrichtungen und Häuser im besetzten Westjordanland verurteilt. Ein Sprecher sprach von einem Muster wachsender Gewalt gegen Palästinenser. Mehrere Menschen seien bei den Angriffen, unter anderem auf eine Milchfabrik, verletzt worden. Im Oktober seien mehr als 260 Angriffe registriert worden, mehr als in jedem einzelnen Monat seit 2006.
Ein Blick auf die Schäden in einem Industriegebiet nach einem Angriff israelischer Siedler im nördlichen Westjordanland.
Ein Blick auf die Schäden in einem Industriegebiet nach einem Angriff israelischer Siedler im nördlichen Westjordanland. Ilia Yefimovich/dpa
Israelische Behörden hätten ihre Aktivitäten intensiviert und zerstörten Häuser, beschlagnahmten Besitztümer, beschränkten die Bewegungsmöglichkeiten der Palästinenser immer mehr, während Siedlungen ausgebaut würden und Tausende Palästinenser durch Siedler und das Militär vertrieben würden.

Das Westjordanland gehört nach internationaler Rechtsprechung wie der Gazastreifen zu den von Israel besetzten Gebieten. „Die dauerhafte Vertreibung der palästinensischen Bevölkerung innerhalb der besetzten Gebiete kommt einer unrechtmäßigen Umsiedlung gleich, die ein Kriegsverbrechen darstellt. Israels Umsiedlung von Teilen der eigenen Zivilbevölkerung in die von ihm besetzten Gebiete kommt ebenfalls einem Kriegsverbrechen gleich„, sagte der Sprecher.

Alena Kammer
Alena Kammer

Journalistenverband fordert Zugang für Reporter nach Gaza

Seit mehr als zwei Jahren kommen ausländische Reporter nicht mehr in den Gazastreifen. Das hat die internationale Journalistenvereinigung (IFJ) nun kritisiert und forderte das sofortige Ende der Medienblockade. IFJ-Generalsekretär Anthony Bellanger rief Israel dazu auf, die Pressefreiheit zu respektieren und es Journalisten zu ermöglichen, unabhängig über die Situation in Gaza zu berichten, zum Wohle der dortigen Bevölkerung und der internationalen Gemeinschaft, die ein Recht auf Informationen habe.

Am 23. Oktober räumte das Oberste israelische Gericht dem Staat eine Frist von 30 Tagen ein, um seine Position zur Frage des Zugangs in den Gazastreifen für internationale Journalisten zu formulieren. Laut IFJ ist bislang aber nichts Konkretes unternommen worden, um ausländischen Medien den freien Zugang zum Gazastreifen zu ermöglichen.

Alena Kammer
Alena Kammer

Israel errichtet laut UN-Berichten Betonmauern im Südlibanon

Die UN haben berichtet, dass israelisches Militär im Südlibanon Betonmauern gebaut hat. Sie überschritten demnach die Grenze. Mehr als 4.000 Quadratmeter des Libanons seien durch Mauern für die Bevölkerung unzugänglich, kritisieren die UN.

Mehr dazu lesen Sie hier:

Leon Ginzel
Leon Ginzel

Berichte über gewaltsame Zwischenfälle im Gazastreifen

Im Norden des Gazastreifens ist offenbar eine Palästinenserin bei einem israelischen Drohnenangriff getötet worden. Das verlautete unter anderem aus Kreisen der Schifa-Klinik in Gaza-Stadt – dorthin soll die Frau gebracht worden sein. Anwohner und palästinensische Medien bestätigten den Vorfall

Israels Armee widersprach und teilte mit, ihr sei kein Drohnenangriff in der Gegend bekannt. Berichte aus dem Gazastreifen sind derzeit nicht unabhängig zu überprüfen.

Das israelische Militär berichtete seinerseits von einem tödlichen Angriff im Süden des Gazastreifens. Ein Palästinenser habe sich in einem von der Armee kontrollierten Gebiet Soldaten genähert und eine Bedrohung dargestellt. Deshalb hätten die Soldaten den Mann getötet. Er soll die sogenannte gelbe Linie überschritten haben. Hinter dieser Grenze hatte sich das israelische Militär im Zuge der vereinbarten Waffenruhe zurückgezogen.

Iven Fenker
Iven Fenker

Indonesien würde Soldaten für Friedensmission in den Gazastreifen schicken

Der indonesische Präsident Prabowo Subianto hat die Streitkräfte seines Landes angewiesen, 20.000 Soldaten für eine mögliche Friedensmission der Vereinten Nationen im Gazastreifen bereitzuhalten. Das teilte Verteidigungsminister Sjafrie Sjamsoeddin mit.
Die Truppe werde darauf vorbereitet, Verletzte zu behandeln, die Grundversorgung wiederherzustellen und beim Wiederaufbau im weitgehend zerstörten Gazastreifen zu helfen, sagte Sjamsoeddin.
Die Beteiligung Indonesiens werde sich auf den Schutz der Zivilbevölkerung und die Unterstützung internationaler Bemühungen zur Sicherung eines dauerhaften Friedens konzentrieren, sagte er. Es sei noch kein Zeitplan für den Einsatz festgelegt worden.

Alena Kammer
Alena Kammer

Haftbefehl im Zusammenhang mit Waffenbeschaffungen für die Hamas

Nach der Festnahme ist ein weiterer Verdächtiger wegen der mutmaßlichen Beschaffung von Waffen für die Terrororganisation Hamas in Untersuchungshaft. Ein Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs in Karlsruhe erließ einen Haftbefehl und setzte ihn in Vollzug. Die oberste deutsche Strafverfolgungsbehörde wirft dem Mann unter anderem Verstöße gegen das Waffengesetz und das Kriegswaffenkontrollgesetz vor.

Mehr dazu lesen Sie hier:

Mathis Gann
Mathis Gann

Israel überstellt Leichen von Palästinensern

Israel hat die Leichen von 15 weiteren Palästinensern freigegeben. Die Leichname seien am Donnerstagabend im Gazastreifen überstellt worden, teilten Mitarbeiter des Nasser-Krankenhauses in Chan Junis mit. Im Rahmen des seit Mitte Oktober geltenden Waffenruheabkommens haben Israel und die Hamas unter anderem vereinbart, die Leichen von 28 aus Israel verschleppten Menschen gegen mehr als 400 Leichen von Palästinensern auszutauschen.

Petrina Engelke
Petrina Engelke

Russland reicht offenbar eigenen Vorschlag für UN-Resolution zu Gaza ein

Russland soll einen eigenen Entwurf für eine UN-Resolution zum Gazastreifen eingereicht haben. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf das Dokument. Mit dem Entwurf durchkreuzt die russische Regierung Bemühungen der USA, eine Resolution im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen zu verabschieden, die den Gaza-Plan von US-Präsident Donald Trump unterstützt.

Die russische UN-Vertretung schrieb laut Reuters in einer Mitteilung an den Sicherheitsrat, es handle sich um einen „vom US-Entwurf inspirierten Gegenvorschlag“. Darin sei keine Rede von einem „Friedensrat“, wie ihn die USA als Übergangsregierung für den Gazastreifen vorschlugen. Stattdessen solle der UN-Generalsekretär Optionen für eine internationale Friedenstruppe benennen.

Die US-Vertretung drängte den UN-Sicherheitsrat, die US-Resolution auf den Weg zu bringen. „Versuche, jetzt Zwietracht zu säen, während eine Einigung zu dieser Resolution gerade verhandelt wird, haben schwere, handfeste und völlig vermeidbare Folgen für die Palästinenser im Gazastreifen“, sagte ein Sprecher der US-Vertretung bei den Vereinten Nationen.

Simon Sales Prado
Simon Sales Prado

Israel bestätigt Identität weiterer Geisel

Israelische Behörden haben den zuletzt von der Hamas übergebenen Leichnam identifiziert. Nach einer Untersuchung im Forensischen Institut in Tel Aviv habe sich erwiesen, dass es sich um Meni Godard handelt, einen Bewohner des Kibbuz Be’eri. Das teilte das Büro des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu mit. Der damals 73-jährige Mann war demnach beim Terrorüberfall der Hamas am 7. Oktober 2023 im Kibbuz Be’eri ermordet und seine Leiche in den Gazastreifen verschleppt worden. 
Eine Nahaufnahme von verbrannten Gegenständen ist inmitten der Asche eines Hauses in einem Kibbuz in Südisrael zu sehen
Eine Nahaufnahme von verbrannten Gegenständen ist inmitten der Asche eines Hauses in einem Kibbuz in Südisrael zu sehen. Alexi J. Rosenfeld/Getty Images