Krieg in Gaza: Katar kritisiert israelische Kriegsführung in Gaza



Ankündigung von Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, die Zahlungen der EU für Israel zu stoppen.

Die EU sieht sich wachsender Kritik wegen ihrer Haltung gegenüber Israel ausgesetzt. Die Forderungen von Parlament und Kommission könnten den Druck auf die Mitgliedstaaten erhöhen, ihre Nahostpolitik zu überdenken.

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UN-Sicherheitsrat verurteilt israelischen Angriff auf Doha

Der UN-Sicherheitsrat hat die israelischen Angriffe auf die katarische Hauptstadt Doha verurteilt. Die Erklärung wurde von allen 15 Mitgliedern, einschließlich der USA, angenommen. Erwähnt wird Israel darin jedoch nicht. Der Sicherheitsrat bekundete darin außerdem seine Solidarität mit Katar und betonte die Bedeutung einer Deeskalation.

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Zudem forderte das Gremium das Ende des Krieges im Gazastreifen und die Freilassung der Geiseln.

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Erneut 35 Menschen im Gazastreifen getötet

Seit dem Morgen sind durch israelische Angriffen im Gazastreifen 35 Menschen getötet worden. Das berichtet die Nachrichtenagentur dpa und beruft sich dabei auf medizinischen Kreise in dem Küstengebiet. Die meisten Toten habe es in der nördlich gelegenen Stadt Gaza gegeben. Die Angaben ließen sich zunächst nicht unabhängig verifizieren.

Allein bei einem israelischen Luftangriff im Norden der Stadt Gaza gab es laut den Angaben 14 Tote. Palästinensischen Medien zufolge soll es sich bei ihnen um Mitglieder einer Familie handeln, deren Haus getroffen worden sei. Zudem seien noch Menschen unter den Trümmern verschüttet. Das israelische Militär teilte auf Anfrage mit, dem Bericht nachzugehen.

Indes veröffentlichte ein Sprecher der Armee eine Liste mit Gebieten, in die die Einwohner der Stadt Gaza fliehen sollen. Dazu zählen unter anderem Nuseirat und Deir al-Balah im Zentrum des Gazastreifens sowie mehrere Viertel der Stadt Chan Junis im Süden des Palästinensergebiets.

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UN-Generalversammlung stimmt für Erklärung zu Zweistaatenlösung

Die UN-Generalversammlung hat mit großer Mehrheit einer Erklärung zugestimmt, die Schritte zu einer Zweistaatenlösung enthält. In dem Schreiben werden "konkrete, zeitgebundene und unumkehrbare Schritte" auf dem Weg zu einer Zweistaatenlösung zwischen Israel und Palästinenserinnen und Palästinensern aufgeführt. In der Erklärung wird auch ein Ende der Hamas-Herrschaft im Gazastreifen gefordert. Zudem wird das militärische Vorgehen Israels, vor allem im Gazastreifen, verurteilt.

142 Länder sprachen sich für die Unterstützung der Erklärung aus, darunter auch Deutschland. Zehn Länder, darunter Israel, Ungarn und die USA, votierten dagegen; zwölf enthielten sich. Die Abstimmung fand mit Blick auf ein für den 22. September im Vorfeld der UN-Generaldebatte geplantes Treffen statt: Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat für dieses Treffen die offizielle Anerkennung eines Palästinenserstaates durch sein Land angekündigt. 

Resolutionen der UN-Generalversammlung haben, mit Ausnahme von Haushaltsbeschlüssen, keinen völkerrechtlich bindenden Charakter.

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Voting result
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Deutschland, Großbritannien und Frankreich fordern Ende der Angriffe auf Gaza-Stadt

Die Außenminister Deutschlands, Großbritanniens und Frankreichs haben in einer gemeinsamen Erklärung Israel zur "unverzüglichen Einstellung der israelischen Militäroperationen in Gaza-Stadt" aufgerufen. Der Schwerpunkt müsse weiterhin darauf liegen, "dass ein dauerhafter Waffenstillstand erzielt wird, alle verbleibenden Geiseln freigelassen werden und Hilfslieferungen in großer Menge Gaza erreichen, damit die Hungersnot gestoppt werden kann", hieß es.

Auch Israels Angriff auf Ziele in Katar wurde in dem Schreiben verurteilt. Dieser verletze die Souveränität des Landes und würde "die Gefahr einer weiteren Eskalation in der Region" bergen.

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Netanjahu nennt Beseitigung der Hamas-Führung Voraussetzung für Kriegsende

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat den Angriff auf die Hamas-Führung im Exil in Katar als entscheidenden Schritt zur Freilassung der Geiseln und zur Beendigung des Gazakrieges bezeichnet. „Die in Katar lebenden Terrorchefs der Hamas kümmern sich nicht um die Menschen in Gaza. Sie haben alle Waffenstillstandsversuche blockiert, um den Krieg endlos in die Länge zu ziehen“, schrieb Netanjahu auf der Plattform X

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Bei dem Luftangriff am Dienstag in Doha waren nach israelischen Angaben fünf Hamas-Mitglieder getötet worden. Die Führungsriege der islamistischen Organisation überlebte den Angriff. 

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Belgiens Regierungschef bekundet Solidarität mit ausgeladenem israelischen Dirigenten

Der belgische Premierminister Bart De Wever hat sich öffentlich gegen Antisemitismusvorwürfe gestellt, nachdem ein belgisches Musikfestival den Münchner Philharmonikern mit ihrem israelischen Dirigenten Lahav Shani den Auftritt untersagt hatte. In Belgien werde es "niemals Platz für Rassismus und Antisemitismus" geben, schrieb De Wever auf X nach einem Konzert der Münchner Philharmoniker in Essen.

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Just attended a wonderful performance in Essen by the Münchner Philharmoniker conducted by Lahav Shani.

Immediately after the horrific terrorist attack by Hamas, I expressed my fear that the Israeli government would allow itself to be drawn into an endless violent conflict in… pic.twitter.com/UqbAvJtzaV

— Bart De Wever (@Bart_DeWever) September 13, 2025

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De Wever sagte, er habe "darauf bestanden", dem Dirigenten "diese Botschaft persönlich zu übermitteln und meine Wertschätzung für seinen Beitrag zur Kraft der Musik zum Ausdruck zu bringen".

Die Festivalorganisatoren hatten die Absage an Shani mit den Worten begründet, dieser sei "nicht in der Lage gewesen, die nötige Klarheit über seine Haltung zu dem genozidalen Regime in Tel Aviv auszudrücken". 

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US-Außenminister Marco Rubio besucht Israel

US-Außenminister Marco Rubio wird heute in Jerusalem erwartet. US-Präsident Donald Trump sei "nicht glücklich" über Israels Luftangriff in Katar vom Dienstag, sagte Rubio vor seinem Abflug. Die Beziehungen der USA zu Israel würden davon zwar nicht beeinträchtigt. Er wolle bei seinem Besuch aber über mögliche Auswirkungen auf die Bemühungen um ein Ende des Gazakrieges sprechen

Weiteres Thema dürfte einem Bericht der US-Nachrichtenseite Axios zufolge die Möglichkeit einer israelischen Annexion von Teilen des Westjordanlands sein – als Reaktion auf die in diesem Monat geplante Anerkennung eines Staates Palästina durch westliche Länder wie Frankreich, Belgien und Kanada bei der UN-Vollversammlung in New York.

Nach Angaben des US-Außenministeriums wird Rubio bei seinem Besuch in Israel auch Familien der in Gaza festgehaltenen Geiseln treffen. Israels Premier Benjamin Netanjahu will nach Angaben seines Büros mit Rubio um 14 Uhr Ortszeit die Klagemauer in Jerusalem besuchen.

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Israelische Armee zerstört weiteres Hochhaus in Gaza-Stadt

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben ein weiteres Hochhaus in Gaza-Stadt zerstört. Weniger als zwei Stunden vor dem Angriff hatte das Militär einen Räumungsbefehl in arabischer Sprache veröffentlicht. Bewohnerinnen und Bewohner wurden darin aufgerufen, den südlichen Teil des Rimal-Viertels und die Hafengegend umgehend zu verlassen und in die als "humanitäre Zone" ausgewiesene Region Al-Mawasi im Süden auszuweichen.

Nach Darstellung der israelischen Armee soll sich in oder nahe dem "Al-Kauthar-Turm" Infrastruktur der Hamas befunden haben. Beweise dafür legte sie nicht vor.

Die israelische Armee hat in der Stadt Gaza, die vor Kriegsbeginn rund eine Million Menschen zählte, bereits Dutzende Hochhäuser zerstört. Israel hatte im Sommer erklärt, die gesamte Stadt einnehmen zu wollen. Seitdem sind Hunderttausende Menschen auf der Flucht.

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Netanjahu lobt bei Rubios Besuch US-israelische Beziehungen

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Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sieht die Beziehungen seines Landes zu den USA als unerschüttert an. Der Besuch von US-Außenminister Marco Rubio unterstreiche die "Stärke der israelisch-amerikanischen Allianz", sagte Netanjahu. Er nannte Rubio einen "besonderen Freund" Israels. Rubio, Netanjahu und der US-Botschafter in Israel Mike Huckabee hatten zuvor die Klagemauer in Jerusalem besucht.

Vor seinem Abflug hatte Rubio gesagt, US-Präsident Donald Trump sei "nicht glücklich" über Israels Luftangriff in Katar vom Dienstag. Gleichwohl werden die Beziehungen zwischen den Ländern Rubio zufolge davon nicht beeinträchtigt.

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Israelische Armee veröffentlicht weitere Räumungsanordnung für Gaza-Stadt

Nach dem morgendlichen Angriff auf ein Wohnhaus in Gaza-Stadt hat die israelische Armee einen weiteren Räumungsbefehl veröffentlicht. In einer Mitteilung in arabischer Sprache fordert sie die Bewohnerinnen und Bewohner erneut dazu auf, das Rimal-Viertel und die Hafengegend umgehend in Richtung Al-Mawasi im Süden zu verlassen. 

Besonders die Umgebung eines auf einer Luftaufnahme markierten Gebäudes müsse gemieden werden, da dieses in Kürze angegriffen werde. Auch in diesem Wohnhaus soll sich nach Darstellung der Armee Infrastruktur der Hamas befinden. Beweise legte sie nicht vor.

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Arabische Liga bereitet nach Angriff in Katar Sondergipfel vor

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Nach dem israelischen Luftangriff in Katar bereiten Außenminister von Ländern der Arabischen Liga einen Sondergipfel vor. Die Minister kamen dafür am Nachmittag in Doha mit Vertretern der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) zusammen, berichtete die Staatsagentur QNA.

Bei dem für morgen angesetzten Treffen werden die fast 60 arabischen und islamischen Staaten nach einer gemeinsamen Haltung gegenüber Israel suchen, nachdem die israelische Luftwaffe am Dienstag die Führungsspitze der islamistischen Terrororganisation Hamas in Katars Hauptstadt angegriffen hatte. 

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Katar fordert Welt zur Härte gegenüber Israel auf

Der Regierungschef des Wüstenstaates Katar hat die internationale Gemeinschaft aufgefordert, Israel für seinen "Vernichtungskrieg" im Gazastreifen zu bestrafen.

"Es ist an der Zeit, dass die internationale Gemeinschaft aufhört, mit zweierlei Maß zu messen, und Israel für alle begangenen Verbrechen bestraft", sagte der katarische Regierungschef Scheich Mohammed bin Abdulrahman Al Thani vor einem Gipfel der Arabischen Liga am Montag in Reaktion auf Israels tödlichen Raketenangriff in Doha am 9. September. 

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UN-Palästinenserhilfswerk stellt medizinische Hilfen in Gaza-Stadt ein

Das UN-Palästinenserhilfswerk UNRWA beendet seine Dienste in der Klinik im Flüchtlingslager Beach. Es handele sich um das einzige Angebot medizinischer Versorgung in dem Gebiet nördlich von Wadi Gaza, teilte Generalkommissar Philippe Lazzarini auf X mit.

Das Flussbett Wadi Gaza teilt den Gazastreifen in eine nördliche und eine südliche Hälfte. In den vergangenen vier Tagen seien zehn UNRWA-Gebäude in Gaza-Stadt getroffen worden. Die Wasser- und Sanitärversorgung laufe nur noch mit halber Kapazität.

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Linkenpolitikerin fordert Respekt von Völkerrecht vor Israelsolidarität

Die Linkenpolitikerin Clara Bünger hat die Bundesregierung mit Blick auf den Krieg im Gazastreifen aufgefordert, das Völkerrecht zum Maßstab zu nehmen. "Dass Israel das Völkerrecht verletzt, ist offensichtlich – und die Bundesregierung muss endlich Konsequenzen daraus ziehen", sagte die innenpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag der Deutschen Presse-Agentur.

"Die Demonstrationen gegen die Kriegsverbrechen in Gaza sind ein unverzichtbares Zeichen der Solidarität" sowie ein aktiver Beitrag zu gelebter Demokratie und Menschlichkeit, sagte die Politikerin und Juristin. Es sei falsch, wenn Regierungsvertreter sagten, Deutschland müsse stets an der Seite Israels stehen.

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Tausende fliehen laut Berichten aus Gaza 

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In den vergangenen Stunden sind offenbar Tausende Palästinenser aus Gaza-Stadt geflüchtet. Rund 20.000 Menschen hätten die Stadt in der Nacht verlassen, berichtete die Times of Israel unter Berufung auf Armeeschätzungen. Auch palästinensischen Berichten zufolge flohen Tausende aus verschiedenen Vierteln der Stadt Richtung Süden. Zugleich wollen den Angaben nach etliche Menschen in Gaza bleiben und weigern sich, die Stadt zu verlassen.

Inzwischen hätten mehr als 300.000 Palästinenser Gaza verlassen, teilte Israels Militär mit. Zuvor hatte sich dort rund eine Million Menschen aufgehalten. Das von der Hamas kontrollierte Medienbüro im Gazastreifen schätzt die Zahl der bislang Geflohenen indes auf 350.000.

Israel hatte im August angekündigt, die Armee werde die gesamte Stadt einnehmen, um die dort vermuteten Einheiten der Hamas zu zerschlagen. Israels Armee rief in diesem Zusammenhang zuletzt alle Bewohner von Gaza-Stadt auf, in sogenannte humanitäre Zonen weiter südlich zu flüchten. 

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US-Außenminister für Entwaffnung der Hamas

Marco Rubio ist zu Besuch in Israel. Während einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu sprach sich der US-Außenminister in Jerusalem für die Entwaffnung der Terrororganisation Hamas aus.

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Er fügte hinzu, dass die USA zudem weiterhin maximalen Druck auf den Iran ausüben würden. Das gelte solange, bis das Land, das die islamistische Hamas unterstütze, seinen Kurs ändere.

Netanjahu hob hervor, dass die USA und Israel auch in Zukunft gemeinsam handelten. "Rubios Besuch ist eine klare Botschaft, dass Amerika im Angesicht des Terrors an der Seite Israels steht“, sagte Netanjahu. Weitere Angriffe auf Hamas-Führer – wie zuletzt in Katar – schloss er nicht aus.

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Ägyptens Präsident sieht in Israels Vorgehen Behinderung von Friedenschancen

Der ägyptische Präsident Abdel Fattah al-Sissi hat Israel vorgeworfen, die Chancen auf neue Friedensverträge im Nahen Osten zu torpedieren. "Was gerade geschieht, behindert die Zukunft des Friedens", teilte Al-Sissi mit. Das Vorgehen bedrohe die Sicherheit der Völker in der Region und könne sogar bestehende Friedensabkommen zunichtemachen.

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UN-Dringlichkeitsdebatte angesetzt

Der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen trifft sich zu einer Dringlichkeitsdebatte über den israelischen Angriff auf Führungsmitglieder der Hamas in Katar. Den Antrag hatten Pakistan und Kuwait gestellt. Die Aussprache findet morgen um 11 Uhr in Genf statt, wie das Sekretariat mitteilte.

Bei dem Luftangriff am 9. September waren nach Angaben der Hamas fünf ihrer Mitglieder, nicht aber ihrer Führung getötet worden. Der Angriff hat die Spannungen zwischen den Vereinigten Arabischen Emiraten und Israel, die ihre Beziehungen 2020 normalisiert hatten, wieder verschärft.

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Netanjahu wirft Kritikern an Angriff auf Katar "Heuchelei" vor

Israels Ministerpräsident hat internationale Kritik an dem Angriff des israelischen Militärs auf die Hamas-Führung in Katar zurückgewiesen. Es sei das internationale Recht jedes Landes, sich über seine Grenzen hinaus gegen diejenigen zu verteidigen, die seine Bürger töteten, sagte Benjamin Netanjahu. Die Verurteilung Israels zeuge "von enormem Zynismus und Heuchelei". Laut einer Resolution des UN-Sicherheitsrats dürfen Staaten Terroristen keinen Unterschlupf gewähren.

US-Außenminister Rubio, der in Israel zu Besuch ist, betonte die engen Beziehungen der USA zu Katar. Man wolle weiterhin mit Katar an der Befreiung der israelischen Geiseln arbeiten. Medienberichten zufolge will Rubio nach seinem Israelbesuch nach Katar reisen.

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Katar verurteilt Israels Angriff und äußert Sorge über israelische Kriegsführung in Gaza

Zur Eröffnung des Sondergipfels arabischer und islamischer Staaten in Doha hat Emir Tamim bin Hamad Al Thani den Angriff Israels auf die Hamas-Führung in der Hauptstadt des Golfstaats verurteilt. Der Emir kritisierte, dass Israel systematisch gegen diejenigen vorgehe, die an Verhandlungen mit der Hamas beteiligt seien.

An dem Gipfel nehmen Vertreter von fast 60 Staaten teil, die über eine gemeinsame Linie gegenüber Israel beraten wollen. Das Treffen diene der Solidarität mit Katar und der gemeinsamen Verurteilung Israels, sagte der Generalsekretär der Arabischen Liga, Ahmed Abul Gheit, zum Auftakt. "Was Ihre Regierung in Ihrem Namen tut, wird nicht vergessen werden", sagte er an die israelische Bevölkerung gewandt. Es zerstöre jede Grundlage für ein friedliches Zusammenleben.

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Katars Ministerpräsident Mohammed bin Abdulrahman Al Thani kritisierte die israelische Kriegsführung in Gaza. Israel wolle den Gazastreifen unbewohnbar machen. An den noch dort festgehaltenen Geiseln liege der israelischen Regierung nichts, sagte er.

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Es handele sich um das einzige Angebot medizinischer Versorgung in dem Gebiet nördlich von Wadi Gaza, teilte Generalkommissar Philippe Lazzarini auf X mit. Das Flussbett Wadi Gaza teilt den Gazastreifen in eine nördliche und eine südliche Hälfte. In den vergangenen vier Tagen seien zehn UNRWA-Gebäude in Gaza-Stadt getroffen worden. 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In einer Mitteilung in arabischer Sprache fordert sie die Bewohnerinnen und Bewohner erneut dazu auf, das Rimal-Viertel und die Hafengegend umgehend in Richtung Al-Mawasi im Süden zu verlassen. Besonders die Umgebung eines auf einer Luftaufnahme markierten Gebäudes müsse gemieden werden, da dieses in Kürze angegriffen werde. Auch in diesem Wohnhaus soll sich nach Darstellung der Armee Infrastruktur der Hamas befinden. 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Bewohnerinnen und Bewohner wurden darin aufgerufen, den südlichen Teil des Rimal-Viertels und die Hafengegend umgehend zu verlassen und in die als "humanitäre Zone" ausgewiesene Region Al-Mawasi im Süden auszuweichen.Nach Darstellung der israelischen Armee soll sich in oder nahe dem "Al-Kauthar-Turm" Infrastruktur der Hamas befunden haben. Beweise dafür legte sie nicht vor.Die israelische Armee hat in der Stadt Gaza, die vor Kriegsbeginn rund eine Million Menschen zählte, bereits Dutzende Hochhäuser zerstört. Israel hatte im Sommer erklärt, die gesamte Stadt einnehmen zu wollen. 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US-Präsident Donald Trump sei "nicht glücklich" über Israels Luftangriff in Katar vom Dienstag, sagte Rubio vor seinem Abflug. Die Beziehungen der USA zu Israel würden davon zwar nicht beeinträchtigt. Er wolle bei seinem Besuch aber über mögliche Auswirkungen auf die Bemühungen um ein Ende des Gazakrieges sprechen. Weiteres Thema dürfte einem Bericht der US-Nachrichtenseite Axios zufolge die Möglichkeit einer israelischen Annexion von Teilen des Westjordanlands sein – als Reaktion auf die in diesem Monat geplante Anerkennung eines Staates Palästina durch westliche Länder wie Frankreich, Belgien und Kanada bei der UN-Vollversammlung in New York.Nach Angaben des US-Außenministeriums wird Rubio bei seinem Besuch in Israel auch Familien der in Gaza festgehaltenen Geiseln treffen. Israels Premier Benjamin Netanjahu will nach Angaben seines Büros mit Rubio um 14 Uhr Ortszeit die Klagemauer in Jerusalem besuchen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-09-14T03:16:39.000Z","dateModified":"2025-09-14T03:36:52.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Andrea Schneider"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Belgiens Regierungschef bekundet Solidarität mit ausgeladenem israelischen Dirigenten","articleBody":"Belgiens Regierungschef bekundet Solidarität mit ausgeladenem israelischen DirigentenDer belgische Premierminister Bart De Wever hat sich öffentlich gegen Antisemitismusvorwürfe gestellt, nachdem ein belgisches Musikfestival den Münchner Philharmonikern mit ihrem israelischen Dirigenten Lahav Shani den Auftritt untersagt hatte. In Belgien werde es "niemals Platz für Rassismus und Antisemitismus" geben, schrieb De Wever auf X nach einem Konzert der Münchner Philharmoniker in Essen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-09-13T23:14:43.000Z","dateModified":"2025-09-13T23:18:59.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Vera Sprothen"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2025-09-15T14:59:36.000Z","datePublished":"2025-06-16T10:51:19.000Z","coverageStartTime":"2025-06-16T11:00:00.000Z","headline":"Israel-Gaza","image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Israel-Gaza","startDate":"2025-06-16T11:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Ägyptens Präsident sieht in Israels Vorgehen Behinderung von FriedenschancenDer ägyptische Präsident Abdel Fattah al-Sissi hat Israel vorgeworfen, die Chancen auf neue Friedensverträge im Nahen Osten zu torpedieren. "Was gerade geschieht, behindert die Zukunft des Friedens", teilte Al-Sissi mit. Das Vorgehen bedrohe die Sicherheit der Völker in der Region und könne sogar bestehende Friedensabkommen zunichtemachen.","video":[]}"}“>

Marlena Wessollek
Marlena Wessollek

Ägyptens Präsident sieht in Israels Vorgehen Behinderung von Friedenschancen

Der ägyptische Präsident Abdel Fattah al-Sissi hat Israel vorgeworfen, die Chancen auf neue Friedensverträge im Nahen Osten zu torpedieren. „Was gerade geschieht, behindert die Zukunft des Friedens“, teilte Al-Sissi mit. Das Vorgehen bedrohe die Sicherheit der Völker in der Region und könne sogar bestehende Friedensabkommen zunichtemachen.

Sarah Kohler
Sarah Kohler

Katar verurteilt Israels Angriff und äußert Sorge über israelische Kriegsführung in Gaza

Zur Eröffnung des Sondergipfels arabischer und islamischer Staaten in Doha hat Emir Tamim bin Hamad Al Thani den Angriff Israels auf die Hamas-Führung in der Hauptstadt des Golfstaats verurteilt. Der Emir kritisierte, dass Israel systematisch gegen diejenigen vorgehe, die an Verhandlungen mit der Hamas beteiligt seien.

An dem Gipfel nehmen Vertreter von fast 60 Staaten teil, die über eine gemeinsame Linie gegenüber Israel beraten wollen. Das Treffen diene der Solidarität mit Katar und der gemeinsamen Verurteilung Israels, sagte der Generalsekretär der Arabischen Liga, Ahmed Abul Gheit, zum Auftakt. „Was Ihre Regierung in Ihrem Namen tut, wird nicht vergessen werden“, sagte er an die israelische Bevölkerung gewandt. Es zerstöre jede Grundlage für ein friedliches Zusammenleben.

Katars Premierminister hat Israels Vorgehen verurteilt.
Katars Premierminister hat Israels Vorgehen verurteilt. Qatari Ministry of Foreign Affairs/AFP/Getty Images
Katars Ministerpräsident Mohammed bin Abdulrahman Al Thani kritisierte die israelische Kriegsführung in Gaza. Israel wolle den Gazastreifen unbewohnbar machen. An den noch dort festgehaltenen Geiseln liege der israelischen Regierung nichts, sagte er.

Sarah Kohler
Sarah Kohler

Netanjahu wirft Kritikern an Angriff auf Katar „Heuchelei“ vor

Israels Ministerpräsident hat internationale Kritik an dem Angriff des israelischen Militärs auf die Hamas-Führung in Katar zurückgewiesen. Es sei das internationale Recht jedes Landes, sich über seine Grenzen hinaus gegen diejenigen zu verteidigen, die seine Bürger töteten, sagte Benjamin Netanjahu. Die Verurteilung Israels zeuge „von enormem Zynismus und Heuchelei“. Laut einer Resolution des UN-Sicherheitsrats dürfen Staaten Terroristen keinen Unterschlupf gewähren.

US-Außenminister Rubio, der in Israel zu Besuch ist, betonte die engen Beziehungen der USA zu Katar. Man wolle weiterhin mit Katar an der Befreiung der israelischen Geiseln arbeiten. Medienberichten zufolge will Rubio nach seinem Israelbesuch nach Katar reisen.

Angelika Finkenwirth
Angelika Finkenwirth

UN-Dringlichkeitsdebatte angesetzt

Der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen trifft sich zu einer Dringlichkeitsdebatte über den israelischen Angriff auf Führungsmitglieder der Hamas in Katar. Den Antrag hatten Pakistan und Kuwait gestellt. Die Aussprache findet morgen um 11 Uhr in Genf statt, wie das Sekretariat mitteilte.

Bei dem Luftangriff am 9. September waren nach Angaben der Hamas fünf ihrer Mitglieder, nicht aber ihrer Führung getötet worden. Der Angriff hat die Spannungen zwischen den Vereinigten Arabischen Emiraten und Israel, die ihre Beziehungen 2020 normalisiert hatten, wieder verschärft.

Angelika Finkenwirth
Angelika Finkenwirth

US-Außenminister für Entwaffnung der Hamas

Marco Rubio ist zu Besuch in Israel. Während einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu sprach sich der US-Außenminister in Jerusalem für die Entwaffnung der Terrororganisation Hamas aus.
„Die Hamas muss aufhören, als bewaffnetes Element zu existieren, das den Frieden und die Sicherheit der Region bedrohen kann.“

US-Außenminister Marco Rubio

Er fügte hinzu, dass die USA zudem weiterhin maximalen Druck auf den Iran ausüben würden. Das gelte solange, bis das Land, das die islamistische Hamas unterstütze, seinen Kurs ändere.

Netanjahu hob hervor, dass die USA und Israel auch in Zukunft gemeinsam handelten. „Rubios Besuch ist eine klare Botschaft, dass Amerika im Angesicht des Terrors an der Seite Israels steht“, sagte Netanjahu. Weitere Angriffe auf Hamas-Führer – wie zuletzt in Katar – schloss er nicht aus.

Marlena Wessollek
Marlena Wessollek

Tausende fliehen laut Berichten aus Gaza 

Laut israelischen Armeeangaben haben von den rund eine Million sich dort aufhaltenden Menschen inzwischen mehr als 300.000 Palästinenser die Stadt Gaza verlassen
Laut israelischen Armeeangaben haben von den rund eine Million sich dort aufhaltenden Menschen inzwischen mehr als 300.000 Palästinenser die Stadt Gaza verlassen. Mahmoud Issa/Reuters
In den vergangenen Stunden sind offenbar Tausende Palästinenser aus Gaza-Stadt geflüchtet. Rund 20.000 Menschen hätten die Stadt in der Nacht verlassen, berichtete die Times of Israel unter Berufung auf Armeeschätzungen. Auch palästinensischen Berichten zufolge flohen Tausende aus verschiedenen Vierteln der Stadt Richtung Süden. Zugleich wollen den Angaben nach etliche Menschen in Gaza bleiben und weigern sich, die Stadt zu verlassen.

Inzwischen hätten mehr als 300.000 Palästinenser Gaza verlassen, teilte Israels Militär mit. Zuvor hatte sich dort rund eine Million Menschen aufgehalten. Das von der Hamas kontrollierte Medienbüro im Gazastreifen schätzt die Zahl der bislang Geflohenen indes auf 350.000.

Israel hatte im August angekündigt, die Armee werde die gesamte Stadt einnehmen, um die dort vermuteten Einheiten der Hamas zu zerschlagen. Israels Armee rief in diesem Zusammenhang zuletzt alle Bewohner von Gaza-Stadt auf, in sogenannte humanitäre Zonen weiter südlich zu flüchten. 

Sophia Boddenberg
Sophia Boddenberg

Linkenpolitikerin fordert Respekt von Völkerrecht vor Israelsolidarität

Die Linkenpolitikerin Clara Bünger hat die Bundesregierung mit Blick auf den Krieg im Gazastreifen aufgefordert, das Völkerrecht zum Maßstab zu nehmen. „Dass Israel das Völkerrecht verletzt, ist offensichtlich – und die Bundesregierung muss endlich Konsequenzen daraus ziehen“, sagte die innenpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag der Deutschen Presse-Agentur.

„Die Demonstrationen gegen die Kriegsverbrechen in Gaza sind ein unverzichtbares Zeichen der Solidarität“ sowie ein aktiver Beitrag zu gelebter Demokratie und Menschlichkeit, sagte die Politikerin und Juristin. Es sei falsch, wenn Regierungsvertreter sagten, Deutschland müsse stets an der Seite Israels stehen.

Vera Sprothen
Vera Sprothen
Katars Regierungschef Scheich Mohammed bin Abdulrahman Al Thani
Katars Regierungschef Scheich Mohammed bin Abdulrahman Al Thani. Karim Jaafar/AFP/Getty Images

Katar fordert Welt zur Härte gegenüber Israel auf

Der Regierungschef des Wüstenstaates Katar hat die internationale Gemeinschaft aufgefordert, Israel für seinen „Vernichtungskrieg“ im Gazastreifen zu bestrafen.

„Es ist an der Zeit, dass die internationale Gemeinschaft aufhört, mit zweierlei Maß zu messen, und Israel für alle begangenen Verbrechen bestraft“, sagte der katarische Regierungschef Scheich Mohammed bin Abdulrahman Al Thani vor einem Gipfel der Arabischen Liga am Montag in Reaktion auf Israels tödlichen Raketenangriff in Doha am 9. September. 

„Was Israel dazu ermutigt weiterzumachen, ist das Schweigen, die Unfähigkeit der internationalen Gemeinschaft, es zur Rechenschaft zu ziehen.“

Scheich Mohammed bin Abdulrahman Al Thani, Regierungschef von Katar

Sophia Boddenberg
Sophia Boddenberg

UN-Palästinenserhilfswerk stellt medizinische Hilfen in Gaza-Stadt ein

Das UN-Palästinenserhilfswerk UNRWA beendet seine Dienste in der Klinik im Flüchtlingslager Beach. Es handele sich um das einzige Angebot medizinischer Versorgung in dem Gebiet nördlich von Wadi Gaza, teilte Generalkommissar Philippe Lazzarini auf X mit.

Das Flussbett Wadi Gaza teilt den Gazastreifen in eine nördliche und eine südliche Hälfte. In den vergangenen vier Tagen seien zehn UNRWA-Gebäude in Gaza-Stadt getroffen worden. Die Wasser- und Sanitärversorgung laufe nur noch mit halber Kapazität.

Jan Wendt
Jan Wendt

Arabische Liga bereitet nach Angriff in Katar Sondergipfel vor

Rauch nach den Explosionen in Doha am 9. September
Rauch nach den Explosionen in Doha am 9. September. Jacqueline Penney/AFP/Getty Images
Nach dem israelischen Luftangriff in Katar bereiten Außenminister von Ländern der Arabischen Liga einen Sondergipfel vor. Die Minister kamen dafür am Nachmittag in Doha mit Vertretern der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) zusammen, berichtete die Staatsagentur QNA.

Bei dem für morgen angesetzten Treffen werden die fast 60 arabischen und islamischen Staaten nach einer gemeinsamen Haltung gegenüber Israel suchen, nachdem die israelische Luftwaffe am Dienstag die Führungsspitze der islamistischen Terrororganisation Hamas in Katars Hauptstadt angegriffen hatte. 

Maline Hofmann
Maline Hofmann

Netanjahu lobt bei Rubios Besuch US-israelische Beziehungen

Benjamin Netanjahu und Marco Rubio beim gemeinsamen Besuch der Klagemauer in Jerusalem
Benjamin Netanjahu und Marco Rubio beim gemeinsamen Besuch der Klagemauer in Jerusalem. Nathan Howard/Reuters
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sieht die Beziehungen seines Landes zu den USA als unerschüttert an. Der Besuch von US-Außenminister Marco Rubio unterstreiche die „Stärke der israelisch-amerikanischen Allianz“, sagte Netanjahu. Er nannte Rubio einen „besonderen Freund“ Israels. Rubio, Netanjahu und der US-Botschafter in Israel Mike Huckabee hatten zuvor die Klagemauer in Jerusalem besucht.

Vor seinem Abflug hatte Rubio gesagt, US-Präsident Donald Trump sei „nicht glücklich“ über Israels Luftangriff in Katar vom Dienstag. Gleichwohl werden die Beziehungen zwischen den Ländern Rubio zufolge davon nicht beeinträchtigt.

Luis Kumpfmüller
Luis Kumpfmüller

Israelische Armee veröffentlicht weitere Räumungsanordnung für Gaza-Stadt

Nach dem morgendlichen Angriff auf ein Wohnhaus in Gaza-Stadt hat die israelische Armee einen weiteren Räumungsbefehl veröffentlicht. In einer Mitteilung in arabischer Sprache fordert sie die Bewohnerinnen und Bewohner erneut dazu auf, das Rimal-Viertel und die Hafengegend umgehend in Richtung Al-Mawasi im Süden zu verlassen. 

Besonders die Umgebung eines auf einer Luftaufnahme markierten Gebäudes müsse gemieden werden, da dieses in Kürze angegriffen werde. Auch in diesem Wohnhaus soll sich nach Darstellung der Armee Infrastruktur der Hamas befinden. Beweise legte sie nicht vor.

Luis Kumpfmüller
Luis Kumpfmüller

Israelische Armee zerstört weiteres Hochhaus in Gaza-Stadt

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben ein weiteres Hochhaus in Gaza-Stadt zerstört. Weniger als zwei Stunden vor dem Angriff hatte das Militär einen Räumungsbefehl in arabischer Sprache veröffentlicht. Bewohnerinnen und Bewohner wurden darin aufgerufen, den südlichen Teil des Rimal-Viertels und die Hafengegend umgehend zu verlassen und in die als „humanitäre Zone“ ausgewiesene Region Al-Mawasi im Süden auszuweichen.

Nach Darstellung der israelischen Armee soll sich in oder nahe dem „Al-Kauthar-Turm“ Infrastruktur der Hamas befunden haben. Beweise dafür legte sie nicht vor.

Die israelische Armee hat in der Stadt Gaza, die vor Kriegsbeginn rund eine Million Menschen zählte, bereits Dutzende Hochhäuser zerstört. Israel hatte im Sommer erklärt, die gesamte Stadt einnehmen zu wollen. Seitdem sind Hunderttausende Menschen auf der Flucht.

Nach dem israelischen Luftangriff auf den Al-Kauthar-Turm steigt Rauch über Gaza-Stadt auf.
Nach dem israelischen Luftangriff auf den Al-Kauthar-Turm steigt Rauch über Gaza-Stadt auf. Mohammed Saber/EPA

Andrea Schneider
Andrea Schneider

US-Außenminister Marco Rubio besucht Israel

US-Außenminister Marco Rubio wird heute in Jerusalem erwartet. US-Präsident Donald Trump sei „nicht glücklich“ über Israels Luftangriff in Katar vom Dienstag, sagte Rubio vor seinem Abflug. Die Beziehungen der USA zu Israel würden davon zwar nicht beeinträchtigt. Er wolle bei seinem Besuch aber über mögliche Auswirkungen auf die Bemühungen um ein Ende des Gazakrieges sprechen

Weiteres Thema dürfte einem Bericht der US-Nachrichtenseite Axios zufolge die Möglichkeit einer israelischen Annexion von Teilen des Westjordanlands sein – als Reaktion auf die in diesem Monat geplante Anerkennung eines Staates Palästina durch westliche Länder wie Frankreich, Belgien und Kanada bei der UN-Vollversammlung in New York.

Nach Angaben des US-Außenministeriums wird Rubio bei seinem Besuch in Israel auch Familien der in Gaza festgehaltenen Geiseln treffen. Israels Premier Benjamin Netanjahu will nach Angaben seines Büros mit Rubio um 14 Uhr Ortszeit die Klagemauer in Jerusalem besuchen.

Vera Sprothen
Vera Sprothen

Belgiens Regierungschef bekundet Solidarität mit ausgeladenem israelischen Dirigenten

Der belgische Premierminister Bart De Wever hat sich öffentlich gegen Antisemitismusvorwürfe gestellt, nachdem ein belgisches Musikfestival den Münchner Philharmonikern mit ihrem israelischen Dirigenten Lahav Shani den Auftritt untersagt hatte. In Belgien werde es „niemals Platz für Rassismus und Antisemitismus“ geben, schrieb De Wever auf X nach einem Konzert der Münchner Philharmoniker in Essen.
De Wever sagte, er habe „darauf bestanden“, dem Dirigenten „diese Botschaft persönlich zu übermitteln und meine Wertschätzung für seinen Beitrag zur Kraft der Musik zum Ausdruck zu bringen“.

Die Festivalorganisatoren hatten die Absage an Shani mit den Worten begründet, dieser sei „nicht in der Lage gewesen, die nötige Klarheit über seine Haltung zu dem genozidalen Regime in Tel Aviv auszudrücken„.