Krieg in Gaza: Israel lässt wieder Hilfslieferungen nachher Gaza
- Seit dem Hamas-Massaker vom 7. Oktober 2023 führt Israel einen Krieg im Gazastreifen.
- Am 10. Oktober 2025 ist dort eine Waffenruhe in Kraft getreten. Zuvor hatten sich Israel und
die Hamas darauf geeinigt, die erste Phase eines
von der US-Regierung vorgeschlagenen 20-Punkte-Plans umzusetzen. - Unsere Themenseite zum Krieg im Nahen Osten finden Sie hier.
- Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
Man habe sich mit der Terrororganisation verständigt, dass alle noch lebenden Geiseln innerhalb der Frist von 72 Stunden an Israel zurückgegeben werden müssten, was die Hamas getan habe. Nun arbeite man von US-Seite aus eng mit den Vermittlern vor Ort zusammen, um auch so viele der verstorbenen Geiseln "wie möglich" zu bergen, sagte der US-Vertreter, der auch betonte, dass es "fast unmöglich" gewesen wäre, die sterblichen Überreste aller Geiseln innerhalb der Frist zu übermitteln.
Der Gazaplan für eine Waffenruhe von US-Präsident Donald Trump hatte unter anderem vorgesehen, dass die Hamas alle israelischen Geiseln innerhalb von 72 Stunden an Israel übermittelt. Nachdem die Terrorgruppe zwar alle noch lebenden, aber nicht alle toten Geiseln innerhalb der Frist übergeben hatte, drohte Israels Verteidigungsminister Israel Katz damit, die Kämpfe in Gaza wieder aufzunehmen. Trump sicherte Israel in diesem Falle seine weitere Unterstützung zu.
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Donald Trump droht Hamas mit neuer Offensive
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Gestern hatte Trump bereits gesagt, dass das israelische Militär in den Gazastreifen zurückkehren könne, wenn die Hamas sich weigern sollte, ihre Waffen abzugeben.
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Libanon meldet Verletzte bei israelischen Luftangriffen
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Laut dem libanesischen Gesundheitsministerium wurden bei Angriffen in den Städten Bnaaful und Ansar sechs Menschen verletzt. Die staatliche libanesische Nachrichtenagentur berichtete von schweren Explosionen, die noch aus weiter Ferne zu sehen und zu hören waren und Panik in der Bevölkerung verursachten. Bei einem weiteren Luftangriff im Zentrum des Libanon sei ein Mensch getötet worden, berichtete das libanesische Gesundheitsministerium.
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Weitere tote Geisel an israelische Soldaten übergeben
Einen Namen gab die Hamas nicht bekannt. Laut israelischem Militär und Geheimdienst Schin Bet werden die Ergebnisse einer Identifizierung zuerst den Angehörigen mitgeteilt. Die Waffenruhevereinbarung sieht vor, dass die Hamas insgesamt noch 28 Leichen übergeben muss. Sollte Israel die Identität der nunmehr überstellten Leiche bestätigen, würden noch 18 tote Geiseln im Gazastreifen verbleiben. Die Terrororganisation hatte um Geduld gebeten. Es sei schwierig, die Leichen zu finden, weil sie unter den Trümmern bombardierter Gebäude und Tunnel verschüttet seien.
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Hamas meldet neun Tote durch israelischen Beschuss
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Israel will wichtigen Grenzübergang Rafah auf unbestimmte Zeit weiter abriegeln
Zuvor hatte die palästinensische Botschaft in Kairo der Nachrichtenagentur Reuters zufolge erklärt, dass der Grenzübergang zwischen Gaza und Ägypten am Montag geöffnet werden solle. Palästinenser mit Wohnsitz in Ägypten sollten demnach über Rafah nach Gaza zurückkehren können. Auch die israelische Zeitung Ha’aretz berichtete unter Berufung auf Angaben der Weltgesundheitsorganisation, dass der Grenzübergang am Montag für den Transport von Kranken und Verwundeten geöffnet werde.
Hilfslieferungen für die Bevölkerung im Gazastreifen sind Teil des Waffenruhe-Abkommens zwischen Israel und der radikalislamischen Hamas, das vor gut einer Woche Kraft getreten war. Israel kontrolliert nach einem Teilabzug seiner Truppen weiterhin mehr als die Hälfte des Gazastreifens. Die UNO und das Rote Kreuz fordern Israel dazu auf, Rafah als einen der wichtigsten Grenzübergänge für Hilfslieferungen zu öffnen.
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Hamas kündigt Übergabe von zwei weiteren toten Geiseln an
Die Hamas hatte im Zuge des Gazaplans die Herausgabe aller noch lebenden oder bereits toten Geiseln zugesagt, die sich noch in ihren Händen im Gazastreifen befinden. Alle lebenden Geiseln wurden inzwischen an Israel übergeben, von den toten Geiseln befinden sich einige offenbar noch im Gazastreifen.
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USA werfen Hamas Planung eines Angriffs auf Zivilisten vor
US-Präsident Trump hatte der Hamas bereits am Donnerstag gedroht, nachdem die Islamisten selbst Bilder von Hinrichtungen angeblicher Kollaborateure mit Israel verbreitet hatten. "Wenn die Hamas weiterhin Menschen im Gazastreifen tötet, was nicht Teil der Abmachung war, haben wir keine andere Wahl, als reinzugehen und sie zu töten", schrieb er in seinem Onlinedienst Truth Social – ohne anzugeben, was damit genau gemeint ist und wer in den Gazastreifen "reingehen" werde.
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Israel fliegt offenbar Luftangriffe in Gaza
Dem israelischen Militär zufolge hat die Hamas mehrere Angriffe gegen israelische Streitkräfte jenseits der "gelben Linie“ durchgeführt und damit gegen die vereinbarte Waffenruhe verstoßen. Die Attacken unter anderem mit einer Panzerfaust und durch Scharfschützenfeuer seien ein eklatanter Verstoß, hieß es.
Bereits am Freitag hatte die Armee mitgeteilt, dass bewaffnete Hamas-Kämpfer aus einem Tunnel nahe Rafah das Feuer auf israelische Soldaten eröffnet hätten, wobei niemand verletzt worden sei. Später gab das Militär bekannt, am selben Tag eine weitere Gruppe von "Terroristen“ angegriffen zu haben, die sich den Truppen in Khan Yunis näherten. Das Militär werde seine Operationen fortsetzen, um unmittelbare Bedrohungen zu beseitigen, hieß es.
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Hinrichtung wegen des Vorwurfs der Spionage für Israel
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Hamas streitet Wissen über Kämpfe in Rafah ab
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Scholz lobt Trumps Vermittlung
Es sei ein "großer Fortschritt, dass die Waffen nun schweigen und eine Perspektive für die Zivilbevölkerung in Gaza entsteht". Scholz plädierte für eine Zweistaatenlösung im Nahen Osten: "Am Ende muss es einen Staat für die Palästinenser geben." Man brauche die Hoffnung, "in einem Land leben zu können, das man selbst regiert". Auch bei den arabischen Staaten sei "ein großer Wille nach Frieden vorhanden".
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Israel bombardiert offenbar weitere Ziele im Gazastreifen
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Israel überstellt weitere 15 tote Palästinenser in den Gazastreifen
Insgesamt sollen im Rahmen des Waffenruheabkommens 450 Leichen von Israel nach Gaza zurückgebracht werden, teilte das Nasser-Krankenhaus am vergangenen Dienstag mit. Die mit der Identifizierung beauftragten Forensiker sprachen von verstörenden Umständen. Bisher konnten demnach lediglich 25 der Toten identifiziert werden.
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Israel droht Hamas mit weiteren Vergeltungsangriffen
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Armee spricht von zwei toten Soldaten durch "terroristische Attacke"
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Palästinenser berichten von 18 Toten bei Luftangriffen
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Israel erlaubt vorerst keine Hilfslieferungen mehr
Nach Inkrafttreten der Waffenruhe am 10. Oktober waren die Hilfslieferungen als Teil der Vereinbarung ausgeweitet worden, mit einem Ziel von 600 Lkw am Tag.
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Israel will Waffenruhe wieder einhalten
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Vance fordert Golfstaaten zur Entwaffnung der Hamas auf
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Waffenruhe im Gazastreifen laut Trump weiterhin in Kraft
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Israel will Hilfslieferungen wieder nach Gaza durchlassen
Laut dem Waffenruheabkommen zwischen Israel und der Terrororganisation Hamas dürfen täglich etwa 600 Lastwagen mit humanitärer Hilfe in den Gazastreifen fahren.
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Humanitäre Lage in Gaza noch immer "katastrophal"
"Hunderttausende Menschen sind real vom Hungertod bedroht", sagte Fürderer. Mehr als zwei Millionen Menschen seien auf humanitäre Hilfe angewiesen. Seit dem 10. Oktober seien umgerechnet nur 22 Lkw-Ladungen pro Tag mit Hilfsgütern in den Gazastreifen gelangt, sagte Fürderer. "Gebraucht würden aber ungefähr 600 pro Tag, und das über einen Zeitraum von mindestens einem Jahr bei allen geöffneten Grenzübergängen." Nur so könne der humanitären Katastrophe beigekommen werden.
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Israel tötet Mitarbeiter von ZDF-Partnerfirma bei Raketenangriff auf Gazastreifen
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Der Vorsitzende des Deutschen Journalisten-Verbandes (DJV), Mika Beuster, forderte eine lückenlose Aufklärung, juristische Strafverfolgung sowie diplomatische Unterstützung von Außenminister Johann Wadephul. "Wenn freie Mitarbeiter des größten deutschen Fernsehsenders ermordet werden, darf die Bundesregierung nicht tatenlos zusehen", sagte Beuster. Der Gazastreifen gilt derzeit als der weltweit gefährlichste Einsatzort für Journalistinnen und Journalisten. Die Sonderberichterstatterin des UN-Menschenrechtsrats für freie Meinungsäußerung, Irene Khan, hatte die Zahl der seit dem Terrorangriff der islamistischen Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 im Gazakrieg getöteten Reporterinnen und Reporter Mitte September mit 252 angegeben.
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Israel lässt wieder Hilfslieferungen nach Gaza
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Am Sonntagnachmittag seien "unsere palästinensischen Kollegen von der Palestine Media Production (PMP) an ihrem Standort in Deir al-Balah" von einer Rakete getroffen worden, berichtete ZDF-Korrespondent Thomas Reichart aus dem Studio in Israel. Dabei seien ein Ingenieur der Firma und der achtjährige Sohn eines anderen Mitarbeiters getötet worden. Ein PMP-Journalist sei bei dem Angriff verletzt worden. Das ZDF arbeite seit Jahrzehnten mit PMP zusammen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-10-20T09:20:07.000Z","dateModified":"2025-10-20T10:07:52.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Johanna Sethe"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoFus8Yj2f6aF1V1PDGR/moFvYaHVRBRT3BdPPJB4.jpeg","caption":"Ein Mitarbeiter der ZDF-Partnerfirma Palestine Media Production (PMP) ist bei einem israelischen Angriff ums Leben gekommen.","creditText":"Mahmoud Issa/Reuters","uploadDate":"2025-10-20T10:07:51.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoFus8Yj2f6aF1V1PDGR/moFvYaHVRBRT3BdPPJB4.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel lässt wieder Hilfslieferungen nach Gaza","articleBody":"Israel lässt wieder Hilfslieferungen nach GazaNach dem Stopp der Hilfslieferungen in den Gazastreifen am Sonntag hat die israelische Regierung an diesem Montag wieder humanitäre Hilfe in den Küstenstreifen gelassen. Die politische Führung habe angeordnet, dass "humanitäre Hilfe weiterhin den Gazastreifen über den Übergang Kerem Schalom und weitere Übergänge erreicht", hieß es aus Sicherheitskreisen. Wie viele Übergänge tatsächlich wieder für Hilfslieferungen geöffnet sind, blieb offen. Am Sonntag hatte Israel wegen "eklatanter Verstöße" der Hamas gegen die Waffenruhe die Hilfslieferungen geschlossen. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-10-20T09:14:27.000Z","dateModified":"2025-10-20T10:10:02.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Fabian Albrecht"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoFvEEBn6ZhA5XUDK7ne/moFvZVsWRBRT3BdPPJB9.jpeg","caption":"Ein mit humanitären Hilfsgütern beladener Lastwagen am Grenzübergang Rafah.","creditText":"Mohammed Arafat/AP/dpa","uploadDate":"2025-10-20T10:10:01.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoFvEEBn6ZhA5XUDK7ne/moFvZVsWRBRT3BdPPJB9.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Humanitäre Lage in Gaza noch immer "katastrophal"","articleBody":"Humanitäre Lage in Gaza noch immer "katastrophal"Die Welthungerhilfe bezeichnete die Lage für die Menschen in Gaza noch immer als katastrophal. Grund dafür sei der instabile Waffenstillstand zwischen Israel und der palästinensischen Terrororganisation Hamas. Der Nothilfe-Experte der Organisation, Marvin Fürderer, sagte, der Stopp der Hilfslieferungen vonseiten Israels erschwere die Arbeit für die Menschen vor Ort enorm."Hunderttausende Menschen sind real vom Hungertod bedroht", sagte Fürderer. Mehr als zwei Millionen Menschen seien auf humanitäre Hilfe angewiesen. Seit dem 10. Oktober seien umgerechnet nur 22 Lkw-Ladungen pro Tag mit Hilfsgütern in den Gazastreifen gelangt, sagte Fürderer. "Gebraucht würden aber ungefähr 600 pro Tag, und das über einen Zeitraum von mindestens einem Jahr bei allen geöffneten Grenzübergängen." Nur so könne der humanitären Katastrophe beigekommen werden.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-10-20T07:48:13.000Z","dateModified":"2025-10-20T10:07:34.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Vincent Rastfeld"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_679/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoFuhvdU42jr4eTcDXWd/moFvYggG2f6aF1V1PDGX.jpeg","caption":"Zelte zwischen von israelischen Raketen zerstörten Gebäuden in Gaza-Stadt","creditText":"Dawoud Abu Alkas/Reuters","uploadDate":"2025-10-20T10:07:33.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_318/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoFuhvdU42jr4eTcDXWd/moFvYggG2f6aF1V1PDGX.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel will Hilfslieferungen wieder nach Gaza durchlassen","articleBody":"Israel will Hilfslieferungen wieder nach Gaza durchlassenNach Angaben eines Vertreters der Sicherheitskräfte wird Israel wieder Hilfslieferungen in den Gazastreifen zulassen. Die Hilfstransporte würden am Montag wieder aufgenommen, sagte ein Beamter, der anonym bleiben wollte. Laut dem Waffenruheabkommen zwischen Israel und der Terrororganisation Hamas dürfen täglich etwa 600 Lastwagen mit humanitärer Hilfe in den Gazastreifen fahren.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-10-20T06:51:20.000Z","dateModified":"2025-10-20T07:32:41.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Eric Voigt"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Waffenruhe im Gazastreifen laut Trump weiterhin in Kraft","articleBody":"Waffenruhe im Gazastreifen laut Trump weiterhin in KraftDie Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas ist nach Einschätzung von US-Präsident Donald Trump trotz von beiden Seiten gemeldeter Verstöße weiterhin in Kraft. "Ja, das ist sie", sagte Trump an Bord des Präsidentenfliegers auf eine Reporterfrage zum Bestand der Feuerpause. Trump äußerte zudem die Vermutung, dass nicht die Hamas-Führung, sondern "Rebellen" innerhalb der islamistischen Palästinenserorganisation für mutmaßliche Verletzungen des Waffenstillstands verantwortlich sein könnten.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-10-20T01:54:10.000Z","dateModified":"2025-10-20T05:37:24.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mathias Peer"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoFsvfbg6Gkp6ZVD0vFP/moFtoiDCRBRT3BdPJBTc.jpeg","caption":"US-Präsident Donald Trump spricht am 19. 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Viele dieser Zellen werden das nicht tun", sagte er. Um sicherzustellen, dass die Hamas entwaffnet werde, müssten die Golfstaaten vor Ort für Recht und Ordnung sorgen. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-10-20T01:28:54.000Z","dateModified":"2025-10-20T02:03:50.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mathias Peer"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel will Waffenruhe wieder einhalten","articleBody":"Israel will Waffenruhe wieder einhaltenNach ihren Angriffen auf den Gazastreifen hat die israelische Armee verkündet, zur vereinbarten Waffenruhe zurückkehren zu wollen. Im Laufe des Tages waren durch mehrere Luftattacken laut dem von der Hamas kontrollierten Gesundheitsministerium 29 Menschen getötet worden. Zuvor hatte Israel Angriffe auf seine Truppen im Süden des Küstengebiets mit zwei Toten gemeldet.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-10-19T18:56:56.000Z","dateModified":"2025-10-20T05:37:16.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Vojta"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_677/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoFqSMDu6eGw4moeLuu5/moFtqZaqRBRT3BdPPRat.jpeg","caption":"Rauch steigt nach einem israelischen Luftangriff in Chan Junis im südlichen Gazastreifen auf.","creditText":"Ramadan Abed/Reuters","uploadDate":"2025-10-20T04:45:28.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_317/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoFqSMDu6eGw4moeLuu5/moFtqZaqRBRT3BdPPRat.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Armee spricht von zwei toten Soldaten durch "terroristische Attacke"","articleBody":"Armee spricht von zwei toten Soldaten durch "terroristische Attacke"Bei den Angriffen gegen israelische Truppen sollen zwei Soldaten getötet und drei verwundet worden sein. Das berichtet die Zeitung Times of Israel unter Berufung auf das israelische Militär. Demnach sollen die beiden Männer gegen 10.30 Uhr am Sonntagvormittag im Südosten von Rafah östlich der "gelben Kontrolllinie" der israelischen Armee getötet worden sein. Die nicht genauer bezeichnete "terroristische Zelle" sei aus einem Tunnel in der Region gekommen und habe auf die Soldaten mit einer Panzerfaust geschossen. Insgesamt geht die Armee von drei derartigen Vorfällen aus, die mit Luftattacken beantwortet wurden, bei denen es laut dem von der Hamas kontrollierten Gesundheitsministerium 29 Tote gegeben haben soll. Noch ist unklar, ob die Ereignisse die Waffenruhe infrage stellen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-10-19T17:21:56.000Z","dateModified":"2025-10-19T18:43:07.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Dieter Hoß"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel erlaubt vorerst keine Hilfslieferungen mehr","articleBody":"Israel erlaubt vorerst keine Hilfslieferungen mehrIsrael hat die humanitären Hilfslieferungen in den Gazastreifen vorerst gestoppt. Bis auf Weiteres würden diese Lieferungen nicht erlaubt, teilte ein israelischer Sicherheitsvertreter, der anonym bleiben wollte, der Nachrichtenagentur AFP mit. Er begründete die Maßnahme damit, dass die radikalislamische Palästinenserorganisation Hamas gegen das Waffenruheabkommen verstoßen habe.Nach Inkrafttreten der Waffenruhe am 10. Oktober waren die Hilfslieferungen als Teil der Vereinbarung ausgeweitet worden, mit einem Ziel von 600 Lkw am Tag.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-10-19T16:26:34.000Z","dateModified":"2025-10-19T16:44:05.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sven Crefeld"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Palästinenser berichten von 18 Toten bei Luftangriffen","articleBody":"Palästinenser berichten von 18 Toten bei LuftangriffenNach Angaben von Bewohnern und örtlichen Gesundheitsbehörden wurden bei Luftangriffen und Panzerbeschuss in dem Küstenstreifen mindestens 18 Menschen getötet. Der israelischen Armee zufolge richteten sich ihre Luft- und Artillerieangriffe gegen Kämpfer im südlichen Gebiet von Rafah, die eine Panzerabwehrrakete abgefeuert und auf Soldaten geschossen hätten. Der bewaffnete Flügel der Hamas erklärte hingegen, er halte sich an die Waffenruhe. Man habe keine Kenntnis von Zusammenstößen in Rafah und seit März keinen Kontakt zu den dortigen Gruppen. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-10-19T16:21:11.000Z","dateModified":"2025-10-19T16:28:43.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sven Crefeld"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel bombardiert offenbar weitere Ziele im Gazastreifen","articleBody":"Israel bombardiert offenbar weitere Ziele im GazastreifenDie israelische Armee hat mitgeteilt, dass sie aufgrund einer "eklatanten Verletzung der Waffenruhe" seitens der Hamas eine neue Serie von Luftschlägen im Süden des Gazastreifens begonnen habe. Dies sei die Antwort auf den Angriff auf israelische Soldaten am Sonntagmorgen, berichtet die Times of Israel. Eins der bombardierten Ziele sei ein Tunnelsystem, in dem die Hamas Geiseln gefangen gehalten habe, zitiert das Portal Informationen aus Armeekreisen. Ein von dem palästinensischen Medium Quds News Network veröffentlichtes Foto zeigt zahlreiche Rauchsäulen über der Stadt Chan Junis.Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz hatte kurz zuvor gedroht, die Hamas werde "einen hohen Preis zahlen" für "jeden Schuss" auf israelische Soldaten und "jeden Bruch der Waffenruhe". Die Hamas werde "heute auf die harte Tour lernen, dass die israelische Armee entschlossen ist, ihre Soldaten zu schützen und jeden Angriff auf ihre Unversehrtheit zu verhindern", erklärte Katz nach Angaben seines Büros.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-10-19T15:41:31.000Z","dateModified":"2025-10-19T16:29:52.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sven Crefeld"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel droht Hamas mit weiteren Vergeltungsangriffen","articleBody":"Israel droht Hamas mit weiteren VergeltungsangriffenNach angeblich mindestens drei Vorfällen, bei denen die Hamas nach israelischen Angaben auf israelische Soldaten hinter der "gelben Linie" geschossen habe, droht Israel mit weiteren Angriffen als Vergeltung für den mutmaßlichen Bruch der Waffenruhe. Bei der Linie handelt es sich um die im Waffenstillstandsabkommen festgelegte Rückzugslinie der israelischen Armee. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-10-19T15:09:07.000Z","dateModified":"2025-10-19T16:22:02.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Dieter Hoß"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel überstellt weitere 15 tote Palästinenser in den Gazastreifen","articleBody":"Israel überstellt weitere 15 tote Palästinenser in den GazastreifenDie Leichen von 15 Palästinensern sind von Israel in den Gazastreifen überstellt worden. Damit sei die Gesamtzahl der zurückgebrachten Toten auf 150 gestiegen, teilte das von der militant-islamistischen Hamas kontrollierte Gesundheitsministerium mit. Israelische Stellen haben den Angaben zufolge die Toten nicht identifiziert und auch nicht mitgeteilt, wie sie umgekommen sind.Insgesamt sollen im Rahmen des Waffenruheabkommens 450 Leichen von Israel nach Gaza zurückgebracht werden, teilte das Nasser-Krankenhaus am vergangenen Dienstag mit. Die mit der Identifizierung beauftragten Forensiker sprachen von verstörenden Umständen. Bisher konnten demnach lediglich 25 der Toten identifiziert werden.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-10-19T14:44:47.000Z","dateModified":"2025-10-19T16:22:43.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Dieter Hoß"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Hinrichtung wegen des Vorwurfs der Spionage für Israel","articleBody":"Hinrichtung wegen des Vorwurfs der Spionage für IsraelIm Iran ist nach amtlichen Angaben eine Person unter dem Vorwurf der Spionage für Israel hingerichtet worden. Die Exekution habe bereits am Samstag stattgefunden, meldet die von den Justizbehörden kontrollierte Nachrichtenagentur Misan unter Berufung auf einen Staatsanwalt. Der Hingerichtete sei überführt worden, Verbindungen zum israelischen Geheimdienst Mossad unterhalten und geheime Informationen weitergegeben zu haben. Weitere Angaben machte die Agentur nicht. Ob die Vorwürfe zutreffen oder nicht, konnte zunächst nicht unabhängig überprüft werden.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-10-19T14:14:46.000Z","dateModified":"2025-10-19T16:30:45.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alena Kammer"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Scholz lobt Trumps Vermittlung","articleBody":"Scholz lobt Trumps VermittlungAltbundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat US-Präsident Donald Trump für dessen diplomatische Bemühungen bei der Verhandlung eines Friedensplans im Nahen Osten gelobt. "Der große Druck, den der amerikanische Präsident auf alle Beteiligten ausgeübt hat, hat dazu beigetragen, dass es zu dieser Waffenstillstandssituation in Gaza gekommen ist und dass die Geiseln freigelassen worden sind", sagte Scholz im Podcast "Kaffee und Fluchen" des Forums Studopolis.Es sei ein "großer Fortschritt, dass die Waffen nun schweigen und eine Perspektive für die Zivilbevölkerung in Gaza entsteht". Scholz plädierte für eine Zweistaatenlösung im Nahen Osten: "Am Ende muss es einen Staat für die Palästinenser geben." Man brauche die Hoffnung, "in einem Land leben zu können, das man selbst regiert". Auch bei den arabischen Staaten sei "ein großer Wille nach Frieden vorhanden".","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-10-19T13:44:23.000Z","dateModified":"2025-10-19T16:31:50.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sven Crefeld"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2025-10-20T10:10:02.000Z","datePublished":"2025-06-16T10:51:19.000Z","coverageStartTime":"2025-06-16T11:00:00.000Z","headline":"Israel-Gaza","image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoFus8Yj2f6aF1V1PDGR/moFvYaHVRBRT3BdPPJB4.jpeg","caption":"Ein Mitarbeiter der ZDF-Partnerfirma Palestine Media Production (PMP) ist bei einem israelischen Angriff ums Leben gekommen.","creditText":"Mahmoud Issa/Reuters","uploadDate":"2025-10-20T10:07:51.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoFus8Yj2f6aF1V1PDGR/moFvYaHVRBRT3BdPPJB4.jpeg"}}],"description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Israel-Gaza","startDate":"2025-06-16T11:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Israel tötet Mitarbeiter von ZDF-Partnerfirma bei Raketenangriff auf GazastreifenDas israelische Militär hat bei einem Raketenangriff einen Mitarbeiter einer für das ZDF tätigen Produktionsfirma getötet, wie der Sender mitteilte. Am Sonntagnachmittag seien "unsere palästinensischen Kollegen von der Palestine Media Production (PMP) an ihrem Standort in Deir al-Balah" von einer Rakete getroffen worden, berichtete ZDF-Korrespondent Thomas Reichart aus dem Studio in Israel. Dabei seien ein Ingenieur der Firma und der achtjährige Sohn eines anderen Mitarbeiters getötet worden. Ein PMP-Journalist sei bei dem Angriff verletzt worden. Das ZDF arbeite seit Jahrzehnten mit PMP zusammen.","video":[]}"}“>



