Krieg gegen die Ukraine: USA wollen „jeden Zentimeter des Nato-Territoriums“ verteidigen



Bereits vor drei Tagen ist offenbar eine russische Drohne in Polen gesichtet worden und kurz darauf vom Radar verschwunden. Polens Luftwaffe war im Einsatz, hat aber keine Stellung dazu bezogen, was mit der Drohne passiert ist.

Lesen Sie hier mehr dazu:

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Polen schießt Drohnen im polnischen Luftgebiet ab  

Polen hat nach eigenen Angaben russische Drohnen in seinem Luftraum abgeschossen. Das teilten die polnischen Streitkräfte mit. "Während des heutigen Angriffs der Russischen Föderation auf Ziele in der Ukraine wurde unser Luftraum wiederholt von Drohnen verletzt“, teilten die Streitkräfte mit.

"Es läuft eine Operation im Zusammenhang mit wiederholten Verletzungen des polnischen Luftraums“, schrieb Polens Ministerpräsident Donald Tusk auf X. "Das Militär hat Waffen gegen die Objekte eingesetzt.“

Laut dem polnischen Verteidigungsministerium werden nun die abgeschossenen Ziele lokalisiert. Die Bevölkerung solle in ihren Häusern bleiben und keine Trümmerteile berühren.

Polen hat nach US-Angaben vier Flughäfen geschlossen. Dazu gehören demnach der Flughafen Chopin in Warschau und der Flughafen Rzeszów-Jasionka im Südosten Polens.

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Tusk ruft Regierungsmitglieder zu Dringlichkeitssitzung zusammen

Nach dem Eindringen mutmaßlich russischer Drohnen in den polnischen Luftraum hat der Ministerpräsident eine Sondersitzung seines Kabinetts anberaumt. Nach Angaben eines Regierungssprechers hat Donald Tusk den Ministerrat für 8 Uhr zusammengerufen.

Die polnische Polizei meldete unterdessen, sie habe im Dorf Czosnówka in der Region Lublin Reste einer Drohne gefunden.

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Tusk wirft Russland gezielte Provokation vor

Donald Tusk hat das Eindringen russischer Drohnen im polnischen Luftraum als "Provokation großes Ausmaßes" bezeichnet. "Dies ist der erste Fall, in dem russische Drohnen über dem Gebiet eines Nato-Staates abgeschossen wurden, weshalb alle unsere Verbündeten die Situation sehr ernst nehmen", sagte der polnische Premierminister nach einer Krisensitzung der Regierung.

Tusk sagte, er befinde sich im ständigen Kontakt mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte und Bündnispartnern. Bei den nächtlichen Drohnenabschüssen sei niemand verletzt worden. Die polnische Bevölkerung solle Ruhe bewahren und sich nicht von russischen Desinformationskampagnen täuschen lassen.

Polen sei bereit, auf jegliche Angriffe zu reagieren. "Wir haben es mit einer groß angelegten Provokation zu tun", sagte Tusk und fügte hinzu: "Die Lage ist ernst, und wir müssen uns ohne Zweifel auf verschiedene Szenarien vorbereiten."

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Russland nennt Polens Anschuldigungen "haltlos"

Russland hat verneint, für das Eindringen von Drohnen in den polnischen Luftraum verantwortlich zu sein. "Wir betrachten die Anschuldigungen als haltlos", sagte Andrej Ordasch, Russlands ständiger Geschäftsträger in Polen, der staatlichen russischen Nachrichtenagentur RIA Novosti. "Es wurden keine Beweise dafür vorgelegt, dass diese Drohnen russischer Herkunft sind."

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Polen beantragt Nato-Konsultationen

Polen beantragt bei seinen Nato-Verbündeten Konsultationen zu einem Bedrohungsfall. Das teilte der polnische Premierminister Donald Tusk mit. Dabei beruft sich das Land auf Artikel 4 des Natovertrags
 
Sieht ein Nato-Mitgliedsland seine Sicherheit bedroht, kann es eine gemeinsame Beratung des Themas einfordern. Die Diskussion kann zu gemeinsamen Entscheidungen oder Aktionen führen. 

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Deutschland unterstützte polnischen Abwehreinsatz mit Lagebilderstellung

Bei dem Abwehreinsatz gegen russische Drohnen haben sich die in Polen stationierten deutschen Soldaten nicht aktiv beteiligt. "Ein Einsatz der Patriot, also ein Schuss unserer Lenkflugkörper, ist nicht erfolgt", sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums. "Unsere Beteiligung am Vorgang ist die Lagebilderstellung."

Die vergangene Nacht habe gezeigt, wie wichtig eine aktive und leistungsstarke Nato-Luftverteidigung sei, sagte der Sprecher. 

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Bundeskanzler Merz kritisiert Russlands "aggressives Vorgehen"

Nach Verteidigungsminister Boris Pistorius und Außenminister Johann Wadephul hat auch Deutschlands Regierungschef die Verletzung des polnischen Luftraums verurteilt. "Russland hat Menschenleben in einem Staat gefährdet, der der Nato und der EU angehört", sagte Bundeskanzler Friedrich Merz.

Der CDU-Politiker sprach von einem "rücksichtslosen Verhalten", das sich in eine "lange Kette von Provokationen im Ostseeraum und an der Ostflanke der Nato" einreihe. Die Bundesregierung verurteile Russlands aggressives Vorgehen, sagte Merz.

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Russische Regierung zeigt sich nach Drohnen-Vorfall offen für Gespräche

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Nachdem ein russischer Diplomat die polnischen Anschuldigungen infolge der Luftraumverletzungen als "haltlos" bezeichnet hatte, hat die russische Regierung offenbar ihren Kurs geändert. "Wir sind bereit für Konsultationen mit dem polnischen Verteidigungsministerium zu diesem Thema", hieß es vom Verteidigungsministerium in Moskau.

Zugleich beharrte das Ministerium weiterhin darauf, dass es sich nicht um eine absichtliche Grenzüberschreitung gehandelt habe. Nächtliche Angriffe des russischen Militärs hätten dem "militärisch-industriellen Komplex" in westlichen Regionen der Ukraine gegolten, hieß es. Ziele in Polen habe es nicht gegeben. Die polnische Darstellung, absichtlich Drohnen in den Luftraum des Landes navigiert zu haben, bezeichnete das russische Außenministerium als "Mythos".

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Polen bestellt Geschäftsträger der russischen Botschaft ein

Das polnische Außenministerium hat den Geschäftsträger der russischen Botschaft einbestellt und eine Protestnote übergeben. Das teilte Polens Außenminister Radosław Sikorski mit. Der russische Diplomat habe mitgeteilt, dass es sich nicht um russische Drohnen gehandelt habe, sagte Sikorski. "Wenn es ein Schuldeingeständnis gegeben hätte, wäre das ein Fortschritt, aber wir würden es vorziehen, wenn die Russen keine Drohnen schicken würden."

Eine versehentliche Luftraumverletzung schloss der polnische Außenminister aus. "Im Fall von 19 Drohnen ist es höchst unwahrscheinlich, dass es sich um einen Zufall handelte." Er sprach von einem "beispiellosen Angriff nicht nur auf polnisches Territorium, sondern auch auf das Territorium der Nato".

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Die polnische Luftabwehr und die Sicherheitssysteme hätten gut funktioniert, sagte Sikorski weiter. Jeder habe seinen Teil dazu beigetragen. 

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Reste von mindestens einem Dutzend Drohnen in Polen gefunden 

In Polen sind Behördenangaben zufolge bislang die Trümmer von mehr als einem Dutzend Drohnen gefunden worden. Die Bezirksstaatsanwaltschaft in Warschau sprach von zwölf Drohnen bis zum frühen Abend.

Die Nachrichtenagentur PAP meldete einen Fund östlich von Warschau. Südwestlich von Warschau stürzte eine Drohne laut dem Radiosender RMF24 dicht an einer Kaserne der polnischen Territorialverteidigung ab. Zwei weitere Fundstellen wurden in der zentralpolnischen Woiwodschaft Heiligkreuz gemeldet. Andere Funde hatte es zuvor in den Woiwodschaften Lublin, Łódź und Ermland-Masuren gegeben.

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Polen schränkt Flugverkehr an der Ostgrenze ein

Polen hat den Flugverkehr entlang seiner Ostgrenze zu Weißrussland und der Ukraine eingeschränkt. Nach der Verletzung des polnischen Luftraums durch russische Drohnen solle dadurch "die nationale Sicherheit gewährleistet werden", teilte die polnische Flugsicherheitsbehörde mit. Der Luftraum sei an der Ostgrenze für die zivile Luftfahrt mit wenigen Ausnahmen gesperrt. Die Beschränkung soll zunächst bis 9. Dezember gelten.

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Nato sagt Litauen mehr Unterstützung bei Gefahrenaufklärung zu

Das Luftwaffenkommando der Nato wird dem litauischen Kontroll- und Meldungszentrum stärker bei der Aufklärung über potenzielle Gefahren helfen. Das sagte der oberste Militärbefehlshaber der Nato-Streitkräfte in Europa, Alexus Grynkewich, in der litauischen Hauptstadt Vilnius.

Die Nato werde dem Land mehr Hinweise und Warnungen zu Drohnenangriffen auf die Ukraine liefern, die auch Litauen in Gefahr bringen könnten. Er lobte zudem die verstärkten Anstrengungen Litauens in der eigenen Landesverteidigung sowie die Zusammenarbeit mit Nato-Brigaden aus verschiedenen europäischen Staaten und den USA.

Die Zusage folgte einen Tag nachdem russische Drohnen in den polnischen Luftraum eingedrungen waren. Polen hatte die Drohnen mithilfe von Verbündeten teilweise abgeschossen und das Eindringen als "Akt der Aggression" bezeichnet.

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Lettland schließt Luftraum an der Grenze zu Russland und Belarus

Lettlands Verteidigungsminister Andris Spruds hat angekündigt, dass Lettland seinen Luftraum an der Ostgrenze zu den Nachbarstaaten Belarus und Russland für eine Woche sperren wird. Die Anordnung werde bis zum 18. September gelten und könne verlängert werden. Die Entscheidung basiere auf einer Lageeinschätzung der Armee, sagte er. Gegenwärtig bestehe keine direkte Bedrohung, aber Präventivmaßnahmen seien nötig.

"Russische unbemannte Luftfahrzeuge im Nato-Luftraum sind ein Warnsignal, und wir müssen alles tun, um eine Eskalation der Drohnenangriffe zu verhindern", sagte Spruds. Lettland ist ebenso wie seine Nachbarländer wegen einer Militärübung in Belarus in Alarmbereitschaft.

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Schweden liefert Waffen in dreistelligem Millionenwert

Schweden hat der Ukraine weitere militärische Unterstützung im Wert von umgerechnet 840 Millionen Euro zugesagt. Das 20. schwedische Hilfspaket seit Kriegsbeginn umfasst laut dem Verteidigungsministerium in Stockholm unter anderem 18 Artilleriesysteme des Typs Archer sowie zugehörige Munition und Drohnen mit hoher Reichweite.

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Weiterhin soll die Ukraine Munition und Kontrolleinheiten für Flugabwehrsysteme, Ausrüstung für den Betrieb von Militärflugplätzen und Sensoren zur Erkennung von Drohnen erhalten. Darüber hinaus kündigte die schwedische Regierung an, Radare zur Überwachung von Küstengebieten und bewaffnete Boote zu liefern. Teile der zugesagten Lieferung würden eigens für die Ukraine produziert, andere stammten aus schwedischen Armeebeständen.

Für die kommenden beiden Jahre will die schwedische Regierung der Ukraine Militärhilfen von jeweils umgerechnet 3,7 Milliarden Euro zusichern. Ein entsprechender Vorschlag sei im Haushaltsentwurf der Regierung enthalten, teilte das Verteidigungsministerium mit. 

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Bundeswehr weitet ihren Einsatz an der Nato-Ostgrenze aus

Nach der Verletzung des polnischen Luftraums durch russische Drohnen reagiert Deutschland mit einer Verstärkung des Engagements an der Nato-Ostgrenze. Die Bundesregierung werde "das Air Policing über Polen verlängern und ausweiten", sagte Regierungssprecher Stefan Kornelius.

Konkret werde die Zahl der eingesetzten Eurofighter-Flugzeuge von zwei auf vier verdoppelt, teilte das Verteidigungsministerium mit. Zudem werde der Einsatz bis Ende Dezember verlängert – bisher war dieser bis Ende September geplant.

Kornelius sagte, Deutschland werde zudem die Unterstützung für die Ukraine intensivieren. In der EU werde die Bundesregierung auf eine schnelle Verabschiedung eines robusten 19. Sanktionspakets hinarbeiten.

Lesen Sie hier mehr über die Entscheidung: 

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US-Präsident Donald Trump schließt Versehen Russlands nicht aus

US-Präsident Donald Trump hält nach dem Eindringen russischer Drohnen in den polnischen Luftraum ein Versehen Russlands für möglich. "Es könnte ein Fehler gewesen sein", sagte Trump zu Journalisten. "Ich bin nicht glücklich über die ganze Situation, aber ich hoffe, dass sie zu einem Ende kommt."

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SPD fordert nach Drohnenvorfall mehr "Skyranger" für Deutschland

Nach dem Eindringen russischer Drohnen in den polnischen Luftraum hat die SPD-Bundestagsfraktion eine Verstärkung der Luftverteidigung in Deutschland gefordert. "Unsere Luftverteidigungskapazitäten müssen weiterhin dringend ausgebaut werden", sagte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Siemtje Möller der Funke-Mediengruppe.

Konkret forderte Möller neben der Nachbeschaffung der an die Ukraine abgegebenen Patriot- und Iris-T-Systeme vor allem eine größere Anzahl von sogenannten Skyrangern – Fahrzeuge, die mit einem Luftabwehrgeschütz ausgestattet sind. "Die bislang bestellten 18 Stück reichen bei weitem nicht aus", sagte Möller. Die Skyranger werden vom deutschen Rüstungsunternehmen Rheinmetall hergestellt.

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Russland meldet Abschuss von mehr als 200 ukrainische Drohnen

Russland hat nach eigenen Angaben in der Nacht 221 ukrainische Drohnen abgefangen, neun davon in der Region Moskau. In den russischen Regionen Brjansk, Smolensk und Leningrad seien die Drohnen von Warnsystemen der russischen Streitkräfte "abgefangen und zerstört" worden, sagte das Verteidigungsministerium.

Zuvor hatte es schon aus der Hauptstadt Moskau und der Region St. Petersburg Berichte über Drohnenangriffe gegeben.

Mehr dazu können Sie hier lesen:

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Polens Außenminister und Prinz Harry zu Besuch in Kyjiw

Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha hat seinen polnischen Amtskollegen Radosław Sikorski zu einem Besuch in Kyjiw empfangen. Bei den Gesprächen soll es um die gemeinsame Sicherheit, den Beitritt der Ukraine zur EU und ihre Nato-Ambitionen sowie den Druck auf Russland gehen. "Angesichts der Eskalation des russischen Terrors gegen die Ukraine und der Provokationen gegen Polen stehen wir fest zusammen", schrieb Sybiha auf der Online-Plattform X.

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Auch der britische Prinz Harry ist zu Gast in der Ukraine. Er traf mit einem Team seiner Invictus Games Foundation in Kyjiw ein, um die Pläne seiner Wohltätigkeitsorganisation zur Rehabilitation verwundeter Soldaten vorzustellen, schrieb die Zeitung The Guardian. Für Harry, den jüngeren Sohn des britischen Königs Charles, ist es der zweite Ukraine-Besuch in diesem Jahr. Im April hatte er ein Zentrum für verwundete Soldaten in Lwiw besucht.

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Russische Truppen greifen offenbar Kostjantyniwka an

Die russischen Einheiten haben sich vom Süden und Osten her weiter der Stadt Kostjantyniwka genähert und sind nur noch wenige Kilometer entfernt. Das geht aus dem aktuellen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Geolokalisierte Aufnahmen zeigen demnach, dass sie über Felder nördlich von Bila Hora und entlang der Straße zwischen dem besetzten Torezk und Kostjantyniwka vorgerückt sind. Der Bürgermeister der Stadt berichtet von Angriffen mit Bomben und Drohnen.

Weitere Aufnahmen zeigen, dass die Truppen an der Grenze zur Region Dnipropetrowsk von mehreren Stellen aus auf die Siedlung Welykomychajliwskyj vorgerückt sind. In der Gegend wurden demnach mindestens fünf Dörfer eingenommen.

Erfahren Sie hier mehr über die aktuelle Lage an der Front: 

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Polens Verteidigungsministerium sieht "absichtlichen russischen Angriff"

Polen sieht das Eindringen russischer Drohnen in seinen Luftraum als vorsätzliche Attacke. "Ich denke, dies ist eine Botschaft, die Präsident Trump heute erreichen sollte: Es handelt sich keineswegs um einen Fehler – dies war ein absichtlicher russischer Angriff”, sagte der stellvertretende Verteidigungsminister Cezary Tomczyk dem lokalen Fernsehsender Polsat News. Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump gesagt, dass der Einfall der Drohnen möglicherweise zufällig gewesen sei.
Der polnische Außenminister Radosław Sikorski, der Kyjiw besuchte, reagierte ebenfalls auf Trumps Worte. "In der Nacht, in der 19 russische Drohnen nach Polen eindrangen, drangen 400 (Drohnen) plus 40 Raketen in die Ukraine ein. Das waren keine Fehler“, sagte er in einem auf X geposteten Video.

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Großbritannien kündigt nach Drohnenvorfall neue Sanktionen gegen Russland an

Bei ihrem Besuch in Kyjiw hat die neue britische Außenministerin Yvette Cooper neue Sanktionen gegen Russland angekündigt. Diese richteten sich vor allem gegen den russischen Militär- und Energiesektor, gab das Außenministerium in einer Mitteilung bekannt. Großbritannien werde nicht tatenlos zusehen, wie der russische Präsident Wladimir Putin die "barbarische Invasion der Ukraine" fortsetze, wurde die Labour-Politikerin darin zitiert.

Die insgesamt 100 neuen Sanktionsmaßnahmen sind dem Außenministerium zufolge auch als Reaktion auf das Eindringen russischer Drohnen in den polnischen Luftraum zu verstehen. In den vergangenen Wochen habe Putin erneut US-Friedensbemühungen ignoriert und "seinen Krieg intensiviert, die ukrainische Bevölkerung mit Raketen und Drohnen terrorisiert und unschuldige Zivilisten" getötet.

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Die neuen Sanktionen richten sich laut der Mitteilung auch gegen die sogenannte russische Schattenflotte, mit welcher die Regierung in Moskau Energiesanktionen umgehen will. 70 weitere Schiffe der Flotte seien von den Maßnahmen betroffen.

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Frankreich bestellt russischen Botschafter ein 

Die französische Regierung reagiert auf das Eindringen russischer Drohnen in den polnischen Luftraum mit diplomatischen Schritten: Der russische Botschafter in Paris wurde einbestellt. "Wir werden ihm sagen, (…) dass wir uns nicht einschüchtern lassen", sagte der französische Außenminister Jean-Noël Barrot dem Sender France Inter. Egal, ob absichtlich oder nicht, der Vorfall sei “sehr ernst und inakzeptabel". Er komme zu den vergangenen Provokationen des russischen Präsidenten Wladimir Putin hinzu.

Laut Barrot ist Frankreich bereit, noch mehr zur Stärkung der Ostflanke der Nato zu tun. Präsident Emmanuel Macron hatte bereits angekündigt, drei Rafale-Kampfjets für die Überwachung der Nato-Ostgrenze zur Verfügung zu stellen.

Auch Polen, Schweden, die Niederlande, die Tschechische Republik, Rumänien, Belgien und Spanien hatten zuletzt die russischen Botschafter oder Geschäftsträger der russischen diplomatischen Vertretungen einbestellt.

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Tusk widerspricht Trumps Einschätzung zu russischem Drohneneinsatz

Polens Regierungschef Donald Tusk sieht das Eindringen russischer Drohnen in den polnischen Luftraum als vorsätzlich an und widerspricht damit US-Präsident Donald Trump. "Wir würden uns auch wünschen, dass der Drohnenangriff auf Polen ein Fehler war", schrieb Tusk auf X. "Aber das war er nicht. Und das wissen wir", fügte der polnische Ministerpräsident hinzu. Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump gesagt, dass das Eindringen der Drohnen in polnischem Luftraum möglicherweise ein Versehen gewesen sei.

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Bei "ein oder zwei Drohnen" könne noch ein Fehler in Betracht gezogen werden, schrieb dazu auch der polnische Vize-Verteidigungsminister Cezary Tomczyk. Aber bei "19 Drohnen, die von Gebieten unter der Kontrolle Russlands gestartet wurden", könne es sich nur um einen "vorsätzlichen Angriff auf Polen und die Ostflanke der Nato" handeln.

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EU verlängert Sanktionen gegen russische Staatsbürger

Die Europäische Union hat sich auf die Verlängerung von Sanktionen gegen mehr als 2.500 Russen und russische Organisationen geeinigt. Die Nachrichtenagentur AFP berichtet unter Berufung auf Diplomatenkreise, dass sich die Vertreter der 27 EU-Länder auf die alle sechs Monate fällig werdende Verlängerung der Maßnahmen verständigt hätten. Demnach hatten Ungarn und die Slowakei zuvor ihre Forderung fallen lassen, bestimmte russische Bürger von der Sanktionsliste zu streichen.

Die EU arbeitet derzeit an ihrem 19. Sanktionspaket gegen Russland. Neben Wirtschaftssanktionen wurden bei den bisherigen Paketen auch Maßnahmen gegen einzelne Russen und Russinnen sowie Organisationen wie etwa Parteien, Banken und Medienhäuser verhängt. Wer auf der Sanktionsliste steht, darf nicht in oder durch die EU reisen, kann nicht auf Vermögenswerte in der EU zugreifen und darf keine Finanzierung aus der EU erhalten. Zu den Sanktionierten gehören unter anderem Präsident Wladimir Putin, Oligarchen wie Alischer Usmanow und hochrangige Militärs.

Neue sowie auch die Verlängerung bestehender Sanktionen waren in der Vergangenheit wiederholt von den russlandfreundlichen Regierungen Ungarns und der Slowakei blockiert worden.

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Trump sagt, seine Geduld mit Putin gehe "zur Neige"

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US-Präsident Donald Trump hat den russischen Staatschef Wladimir Putin erneut kritisiert. Seine Geduld mit Putin gehe "schnell zur Neige", sagte Trump im Sender Fox News. "Wir werden sehr, sehr stark vorgehen müssen." Mögliche verschärfte Sanktionen gegen Russland erwähnte Trump allerdings nicht.

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Möglicherweise mehr Luftraumverletzungen in Polen als bisher bekannt

Die polnische Regierung sieht die Möglichkeit, dass die Zahl der Luftraumverletzungen durch mutmaßlich russische Drohnen höher sein könnte, als bisher bekannt. Analysen der Armee hätten ergeben, dass es in der Nacht auf Mittwoch möglicherweise zu 21 Verletzungen des Luftraums über Polen gekommen sei, sagte Verteidigungsminister Wladyslaw Kosiniak-Kamysz.

Die Zahl der Luftraumverletzungen ist ihm zufolge nicht gleichbedeutend mit der Zahl der Drohnen. Bislang hatte Polens Regierung angegeben, dass 19 Luftraumverletzungen stattgefunden hätten.

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Selenskyj wirft China mangelnden Einsatz für Frieden vor

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die chinesische Führung kritisiert. Zwar habe die Regierung in Peking zu einem Ende des Krieges aufgerufen und vor einer Ausweitung gewarnt, nur habe der russische Präsident Wladimir Putin nichts getan. "Und das hält China nicht davon ab, Putin gastfreundlich zu empfangen und mit ihm über das Wichtigste zu sprechen: "Langlebigkeit", sagte Selenskyj.

Er spielte damit auf den Staatsbesuch Putins in China an, bei welchem ein Gespräch zwischen Putin und Staatschef Xi Jinping über das Altern mitgeschnitten worden war.

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Nato kündigt nach Russlands Luftraumverletzungen Verstärkung der Ostflanke an

Nach der russischen Luftraumverletzung hat Nato-Generalsekretär Mark Rutte eine neue Initiative zum Schutz der Ostflanke angekündigt. "Die Rücksichtslosigkeit Russlands in der Luft nimmt zu", sagte Rutte. "Die Nato startet den Einsatz Eastern Sentry (Ost-Wächter), um unsere Verteidigungsposition entlang unserer Ostflanke weiter zu stärken."

Der Militäreinsatz werde "eine Reihe von Ressourcen" aus Ländern wie Deutschland, Dänemark, Frankreich und Großbritannien umfassen, fügte er hinzu.

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USA und westliche Verbündete werfen Russland Verstoß gegen Völkerrecht vor

Die USA und westliche Verbündete haben in einer gemeinsamen Erklärung ihre Besorgnis über das Eindringen mutmaßlich russischer Drohnen in Polens Luftraum zum Ausdruck gebracht. In der Erklärung werfen die Staaten Russland vor, gegen das Völkerrecht und die UN-Charta verstoßen zu haben.

Die Regierung in Moskau wird in der Erklärung aufgefordert, ihren Angriffskrieg gegen die Ukraine zu beenden und weitere Provokationen zu unterlassen. Die gemeinsame Erklärung wurde von 43 Ländern unterstützt.

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G7-Finanzminister erwägen Zölle gegen Russland-Unterstützer

Die Finanzminister der G7-Staaten haben bei einer Telefonkonferenz über mögliche Sanktionen gegen Länder beraten, die ihrer Ansicht nach den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine ermöglichen.

Es sei eine "breite Palette möglicher wirtschaftlicher Maßnahmen" diskutiert worden, "um den Druck auf Russland zu erhöhen", heißt es in einer Erklärung Kanadas, das derzeit den G7-Vorsitz innehat. Darunter seien weitere Sanktionen und Handelsmaßnahmen wie Zölle. Die Minister einigten sich demnach auch darauf, die Diskussion über die mögliche Verwendung eingefrorener russischer Vermögenswerte für die Unterstützung der Ukraine voranzutreiben.

US-Finanzminister Scott Bessent rief seine Amtskollegen eigenen Angaben zufolge dazu auf, Zölle gegen Länder zu verhängen, die Öl von Russland kaufen. Nur gemeinsam "werden wir in der Lage sein, genügend wirtschaftlichen Druck auszuüben, um das sinnlose Töten zu beenden", sagte Bessent.

Zu den G7 gehören Deutschland, Frankreich, Italien, Japan, Kanada, Großbritannien und die USA.

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USA versprechen Verteidigung von Nato-Gebiet 

Die USA haben gegenüber dem Sicherheitsrat der UN erklärt, dass sie "jeden Zentimeter des Nato-Territoriums verteidigen“ würden. Nach dem Eindringen von mutmaßlich russischen Drohnen in den polnischen Luftraum stünden die USA an der Seite der Nato-Verbündeten, sagte die amtierende US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Dorothy Shea.

Die Äußerungen könnten darauf abzielen, die Nato-Verbündeten zu beruhigen, nachdem US-Präsident Donald Trump gestern gesagt hatte, dass der mutmaßliche russische Drohnenangriff auf Polen ein Fehler gewesen sein könnte. Laut Shea zeugen solche Aktionen wie die Verletzung des Luftraums eines Verbündeten der USA, absichtlich oder unabsichtlich, von einer immensen Missachtung der gutgläubigen Bemühungen der USA, diesen Konflikt zu beenden.

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Gebietstausch reicht laut Selenskyj nicht, um Frieden zu schließen

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Forderungen nach einem Gebietstausch mit Russland erneut zurückgewiesen. Ein Gebietstausch werde nicht ausreichen, um Frieden zu schaffen, sagte Selenskyj auf der Strategiekonferenz Yalta European Strategy (YES). US-Präsident Donald Trump hatte in den vergangenen Monaten mehrfach einen solchen Tausch vorgeschlagen, um den Ukrainekrieg zu beenden. Die Ukraine lehnt dies strikt ab.

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Selenskyj warf Russlands Präsident Wladimir Putin vor, die Ukraine weiterhin vollständig einnehmen zu wollen. "Egal, was er sagt, es ist klar, dass er die Kriegsmaschinerie so weit in Gang gesetzt hat, dass er sie einfach nicht mehr stoppen kann", sagte Selenskyj. "Es sei denn, er ist gezwungen, seine persönlichen Ziele grundlegend zu ändern."

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Die Nachrichtenagentur AFP berichtet unter Berufung auf Diplomatenkreise, dass sich die Vertreter der 27 EU-Länder auf die alle sechs Monate fällig werdende Verlängerung der Maßnahmen verständigt hätten. Demnach hatten Ungarn und die Slowakei zuvor ihre Forderung fallen lassen, bestimmte russische Bürger von der Sanktionsliste zu streichen.Die EU arbeitet derzeit an ihrem 19. Sanktionspaket gegen Russland. Neben Wirtschaftssanktionen wurden bei den bisherigen Paketen auch Maßnahmen gegen einzelne Russen und Russinnen sowie Organisationen wie etwa Parteien, Banken und Medienhäuser verhängt. Wer auf der Sanktionsliste steht, darf nicht in oder durch die EU reisen, kann nicht auf Vermögenswerte in der EU zugreifen und darf keine Finanzierung aus der EU erhalten. Zu den Sanktionierten gehören unter anderem Präsident Wladimir Putin, Oligarchen wie Alischer Usmanow und hochrangige Militärs.Neue sowie auch die Verlängerung bestehender Sanktionen waren in der Vergangenheit wiederholt von den russlandfreundlichen Regierungen Ungarns und der Slowakei blockiert worden.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-09-12T10:02:52.000Z","dateModified":"2025-09-12T10:11:06.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Yannick von Eisenhart Rothe"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Tusk widerspricht Trumps Einschätzung zu russischem Drohneneinsatz","articleBody":"Tusk widerspricht Trumps Einschätzung zu russischem DrohneneinsatzPolens Regierungschef Donald Tusk sieht das Eindringen russischer Drohnen in den polnischen Luftraum als vorsätzlich an und widerspricht damit US-Präsident Donald Trump. 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"Wir werden ihm sagen, (…) dass wir uns nicht einschüchtern lassen", sagte der französische Außenminister Jean-Noël Barrot dem Sender France Inter. Egal, ob absichtlich oder nicht, der Vorfall sei “sehr ernst und inakzeptabel". Er komme zu den vergangenen Provokationen des russischen Präsidenten Wladimir Putin hinzu.Laut Barrot ist Frankreich bereit, noch mehr zur Stärkung der Ostflanke der Nato zu tun. Präsident Emmanuel Macron hatte bereits angekündigt, drei Rafale-Kampfjets für die Überwachung der Nato-Ostgrenze zur Verfügung zu stellen.Auch Polen, Schweden, die Niederlande, die Tschechische Republik, Rumänien, Belgien und Spanien hatten zuletzt die russischen Botschafter oder Geschäftsträger der russischen diplomatischen Vertretungen einbestellt.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-09-12T08:42:36.000Z","dateModified":"2025-09-12T09:12:58.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Ronja Rüger"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russische Truppen greifen offenbar Kostjantyniwka an","articleBody":"Russische Truppen greifen offenbar Kostjantyniwka anDie russischen Einheiten haben sich vom Süden und Osten her weiter der Stadt Kostjantyniwka genähert und sind nur noch wenige Kilometer entfernt. Das geht aus dem aktuellen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Geolokalisierte Aufnahmen zeigen demnach, dass sie über Felder nördlich von Bila Hora und entlang der Straße zwischen dem besetzten Torezk und Kostjantyniwka vorgerückt sind. Der Bürgermeister der Stadt berichtet von Angriffen mit Bomben und Drohnen.Weitere Aufnahmen zeigen, dass die Truppen an der Grenze zur Region Dnipropetrowsk von mehreren Stellen aus auf die Siedlung Welykomychajliwskyj vorgerückt sind. In der Gegend wurden demnach mindestens fünf Dörfer eingenommen. Erfahren Sie hier mehr über die aktuelle Lage an der Front: ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-09-12T07:27:12.000Z","dateModified":"2025-09-12T07:52:58.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Christina Felschen"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/karte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen","headline":"Russische Truppen rücken an der Grenze zur Region Dnipropetrowsk vor","description":"Von der Donezk-Region aus stoßen russische Soldaten weiter nach Westen in Richtung der Kleinstadt Pokrowske vor. Außerdem nähern sie sich weiter der Stadt Kostjantyniwka.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Polens Verteidigungsministerium sieht "absichtlichen russischen Angriff"","articleBody":"Polens Verteidigungsministerium sieht "absichtlichen russischen Angriff"Polen sieht das Eindringen russischer Drohnen in seinen Luftraum als vorsätzliche Attacke. "Ich denke, dies ist eine Botschaft, die Präsident Trump heute erreichen sollte: Es handelt sich keineswegs um einen Fehler – dies war ein absichtlicher russischer Angriff”, sagte der stellvertretende Verteidigungsminister Cezary Tomczyk dem lokalen Fernsehsender Polsat News. Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump gesagt, dass der Einfall der Drohnen möglicherweise zufällig gewesen sei.Der polnische Außenminister Radosław Sikorski, der Kyjiw besuchte, reagierte ebenfalls auf Trumps Worte. "In der Nacht, in der 19 russische Drohnen nach Polen eindrangen, drangen 400 (Drohnen) plus 40 Raketen in die Ukraine ein. Das waren keine Fehler“, sagte er in einem auf X geposteten Video.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-09-12T07:10:43.000Z","dateModified":"2025-09-12T08:02:00.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Annika Benzing"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Polens Außenminister und Prinz Harry zu Besuch in Kyjiw","articleBody":"Polens Außenminister und Prinz Harry zu Besuch in KyjiwDer ukrainische Außenminister Andrij Sybiha hat seinen polnischen Amtskollegen Radosław Sikorski zu einem Besuch in Kyjiw empfangen. Bei den Gesprächen soll es um die gemeinsame Sicherheit, den Beitritt der Ukraine zur EU und ihre Nato-Ambitionen sowie den Druck auf Russland gehen. "Angesichts der Eskalation des russischen Terrors gegen die Ukraine und der Provokationen gegen Polen stehen wir fest zusammen", schrieb Sybiha auf der Online-Plattform X.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-09-12T06:46:09.000Z","dateModified":"2025-09-12T14:48:28.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Annika Benzing"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_747/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoAuETtn2HCpaMvjHQRo/moAwukfK6eGw4moeD1Zm.jpeg","caption":"Prinz Harry posiert während seines Besuchs mit einem verwundeten ukrainischen Soldaten.","creditText":"Yurii Kovalenko/Reuters","uploadDate":"2025-09-12T14:48:25.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_350/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoAuETtn2HCpaMvjHQRo/moAwukfK6eGw4moeD1Zm.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2025-09-13T01:48:15.000Z","datePublished":"2022-01-21T09:12:20.000Z","coverageStartTime":"2022-01-21T10:00:00.000Z","headline":"Ukraine-Russland-Krise","image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Ukraine-Russland-Krise","startDate":"2022-01-21T10:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Gebietstausch reicht laut Selenskyj nicht, um Frieden zu schließenDer ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Forderungen nach einem Gebietstausch mit Russland erneut zurückgewiesen. 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Anna-Lena Schlitt
Anna-Lena Schlitt

Gebietstausch reicht laut Selenskyj nicht, um Frieden zu schließen

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Forderungen nach einem Gebietstausch mit Russland erneut zurückgewiesen. Ein Gebietstausch werde nicht ausreichen, um Frieden zu schaffen, sagte Selenskyj auf der Strategiekonferenz Yalta European Strategy (YES). US-Präsident Donald Trump hatte in den vergangenen Monaten mehrfach einen solchen Tausch vorgeschlagen, um den Ukrainekrieg zu beenden. Die Ukraine lehnt dies strikt ab.
„Putins Ziel ist es, die gesamte Ukraine zu besetzen.“

Wolodymyr Selenskyj

Selenskyj warf Russlands Präsident Wladimir Putin vor, die Ukraine weiterhin vollständig einnehmen zu wollen. „Egal, was er sagt, es ist klar, dass er die Kriegsmaschinerie so weit in Gang gesetzt hat, dass er sie einfach nicht mehr stoppen kann“, sagte Selenskyj. „Es sei denn, er ist gezwungen, seine persönlichen Ziele grundlegend zu ändern.“

Hannah Prasuhn
Hannah Prasuhn

USA versprechen Verteidigung von Nato-Gebiet 

Die USA haben gegenüber dem Sicherheitsrat der UN erklärt, dass sie „jeden Zentimeter des Nato-Territoriums verteidigen“ würden. Nach dem Eindringen von mutmaßlich russischen Drohnen in den polnischen Luftraum stünden die USA an der Seite der Nato-Verbündeten, sagte die amtierende US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Dorothy Shea.

Die Äußerungen könnten darauf abzielen, die Nato-Verbündeten zu beruhigen, nachdem US-Präsident Donald Trump gestern gesagt hatte, dass der mutmaßliche russische Drohnenangriff auf Polen ein Fehler gewesen sein könnte. Laut Shea zeugen solche Aktionen wie die Verletzung des Luftraums eines Verbündeten der USA, absichtlich oder unabsichtlich, von einer immensen Missachtung der gutgläubigen Bemühungen der USA, diesen Konflikt zu beenden.

Anna-Lena Schlitt
Anna-Lena Schlitt

G7-Finanzminister erwägen Zölle gegen Russland-Unterstützer

Die Finanzminister der G7-Staaten haben bei einer Telefonkonferenz über mögliche Sanktionen gegen Länder beraten, die ihrer Ansicht nach den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine ermöglichen.Es sei eine „breite Palette möglicher wirtschaftlicher Maßnahmen“ diskutiert worden, „um den Druck auf Russland zu erhöhen“, heißt es in einer Erklärung Kanadas, das derzeit den G7-Vorsitz innehat. Darunter seien weitere Sanktionen und Handelsmaßnahmen wie Zölle. Die Minister einigten sich demnach auch darauf, die Diskussion über die mögliche Verwendung eingefrorener russischer Vermögenswerte für die Unterstützung der Ukraine voranzutreiben.

US-Finanzminister Scott Bessent rief seine Amtskollegen eigenen Angaben zufolge dazu auf, Zölle gegen Länder zu verhängen, die Öl von Russland kaufen. Nur gemeinsam „werden wir in der Lage sein, genügend wirtschaftlichen Druck auszuüben, um das sinnlose Töten zu beenden“, sagte Bessent.

Zu den G7 gehören Deutschland, Frankreich, Italien, Japan, Kanada, Großbritannien und die USA.

Hannah Prasuhn
Hannah Prasuhn

USA und westliche Verbündete werfen Russland Verstoß gegen Völkerrecht vor

Die USA und westliche Verbündete haben in einer gemeinsamen Erklärung ihre Besorgnis über das Eindringen mutmaßlich russischer Drohnen in Polens Luftraum zum Ausdruck gebracht. In der Erklärung werfen die Staaten Russland vor, gegen das Völkerrecht und die UN-Charta verstoßen zu haben.

Die Regierung in Moskau wird in der Erklärung aufgefordert, ihren Angriffskrieg gegen die Ukraine zu beenden und weitere Provokationen zu unterlassen. Die gemeinsame Erklärung wurde von 43 Ländern unterstützt.

Maline Hofmann
Maline Hofmann

Möglicherweise mehr Luftraumverletzungen in Polen als bisher bekannt

Die polnische Regierung sieht die Möglichkeit, dass die Zahl der Luftraumverletzungen durch mutmaßlich russische Drohnen höher sein könnte, als bisher bekannt. Analysen der Armee hätten ergeben, dass es in der Nacht auf Mittwoch möglicherweise zu 21 Verletzungen des Luftraums über Polen gekommen sei, sagte Verteidigungsminister Wladyslaw Kosiniak-Kamysz.

Die Zahl der Luftraumverletzungen ist ihm zufolge nicht gleichbedeutend mit der Zahl der Drohnen. Bislang hatte Polens Regierung angegeben, dass 19 Luftraumverletzungen stattgefunden hätten.

Sarah Vojta
Sarah Vojta

Nato kündigt nach Russlands Luftraumverletzungen Verstärkung der Ostflanke an

Nach der russischen Luftraumverletzung hat Nato-Generalsekretär Mark Rutte eine neue Initiative zum Schutz der Ostflanke angekündigt. „Die Rücksichtslosigkeit Russlands in der Luft nimmt zu“, sagte Rutte. „Die Nato startet den Einsatz Eastern Sentry (Ost-Wächter), um unsere Verteidigungsposition entlang unserer Ostflanke weiter zu stärken.“

Der Militäreinsatz werde „eine Reihe von Ressourcen“ aus Ländern wie Deutschland, Dänemark, Frankreich und Großbritannien umfassen, fügte er hinzu.

Nato-Generalsekretär Rutte hat nach den russischen Luftraumverletzungen in Polen Maßnahmen zum Schutz des Territoriums angekündigt.
Nato-Generalsekretär Rutte hat nach den russischen Luftraumverletzungen in Polen Maßnahmen zum Schutz des Territoriums angekündigt. Virginia Mayo/dpa

Sarah Vojta
Sarah Vojta

Selenskyj wirft China mangelnden Einsatz für Frieden vor

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die chinesische Führung kritisiert. Zwar habe die Regierung in Peking zu einem Ende des Krieges aufgerufen und vor einer Ausweitung gewarnt, nur habe der russische Präsident Wladimir Putin nichts getan. „Und das hält China nicht davon ab, Putin gastfreundlich zu empfangen und mit ihm über das Wichtigste zu sprechen: „Langlebigkeit“, sagte Selenskyj.

Er spielte damit auf den Staatsbesuch Putins in China an, bei welchem ein Gespräch zwischen Putin und Staatschef Xi Jinping über das Altern mitgeschnitten worden war.

„Sicherlich hat China die Möglichkeit, die Russen dazu zu bringen, mit dem Töten aufzuhören. Jedoch hat die Welt keine Bestrebungen Chinas gesehen, das bezüglich Russlands umzusetzen.“

Wolodymyr Selenskyj

Maline Hofmann
Maline Hofmann

Trump sagt, seine Geduld mit Putin gehe „zur Neige“

US-Präsident Donald Trump
US-Präsident Donald Trump. Salwan Georges/The Washington Post via Getty Images
US-Präsident Donald Trump hat den russischen Staatschef Wladimir Putin erneut kritisiert. Seine Geduld mit Putin gehe „schnell zur Neige“, sagte Trump im Sender Fox News. „Wir werden sehr, sehr stark vorgehen müssen.“ Mögliche verschärfte Sanktionen gegen Russland erwähnte Trump allerdings nicht.

Sarah Vojta
Sarah Vojta

Großbritannien kündigt nach Drohnenvorfall neue Sanktionen gegen Russland an

Bei ihrem Besuch in Kyjiw hat die neue britische Außenministerin Yvette Cooper neue Sanktionen gegen Russland angekündigt. Diese richteten sich vor allem gegen den russischen Militär- und Energiesektor, gab das Außenministerium in einer Mitteilung bekannt. Großbritannien werde nicht tatenlos zusehen, wie der russische Präsident Wladimir Putin die „barbarische Invasion der Ukraine“ fortsetze, wurde die Labour-Politikerin darin zitiert.
Die insgesamt 100 neuen Sanktionsmaßnahmen sind dem Außenministerium zufolge auch als Reaktion auf das Eindringen russischer Drohnen in den polnischen Luftraum zu verstehen. In den vergangenen Wochen habe Putin erneut US-Friedensbemühungen ignoriert und „seinen Krieg intensiviert, die ukrainische Bevölkerung mit Raketen und Drohnen terrorisiert und unschuldige Zivilisten“ getötet.
Die britische Außenministerin Yvette Cooper trifft während ihres Besuchs die ukrainische Premierministerin Julija Swyrydenko.
Die britische Außenministerin Yvette Cooper trifft während ihres Besuchs die ukrainische Premierministerin Julija Swyrydenko. Valentyn Ogirenko/Pool/Reuters
Die neuen Sanktionen richten sich laut der Mitteilung auch gegen die sogenannte russische Schattenflotte, mit welcher die Regierung in Moskau Energiesanktionen umgehen will. 70 weitere Schiffe der Flotte seien von den Maßnahmen betroffen.

Yannick von Eisenhart Rothe

EU verlängert Sanktionen gegen russische Staatsbürger

Die Europäische Union hat sich auf die Verlängerung von Sanktionen gegen mehr als 2.500 Russen und russische Organisationen geeinigt. Die Nachrichtenagentur AFP berichtet unter Berufung auf Diplomatenkreise, dass sich die Vertreter der 27 EU-Länder auf die alle sechs Monate fällig werdende Verlängerung der Maßnahmen verständigt hätten. Demnach hatten Ungarn und die Slowakei zuvor ihre Forderung fallen lassen, bestimmte russische Bürger von der Sanktionsliste zu streichen.

Die EU arbeitet derzeit an ihrem 19. Sanktionspaket gegen Russland. Neben Wirtschaftssanktionen wurden bei den bisherigen Paketen auch Maßnahmen gegen einzelne Russen und Russinnen sowie Organisationen wie etwa Parteien, Banken und Medienhäuser verhängt. Wer auf der Sanktionsliste steht, darf nicht in oder durch die EU reisen, kann nicht auf Vermögenswerte in der EU zugreifen und darf keine Finanzierung aus der EU erhalten. Zu den Sanktionierten gehören unter anderem Präsident Wladimir Putin, Oligarchen wie Alischer Usmanow und hochrangige Militärs.

Neue sowie auch die Verlängerung bestehender Sanktionen waren in der Vergangenheit wiederholt von den russlandfreundlichen Regierungen Ungarns und der Slowakei blockiert worden.

Monja Stolz
Monja Stolz

Tusk widerspricht Trumps Einschätzung zu russischem Drohneneinsatz

Polens Regierungschef Donald Tusk sieht das Eindringen russischer Drohnen in den polnischen Luftraum als vorsätzlich an und widerspricht damit US-Präsident Donald Trump. „Wir würden uns auch wünschen, dass der Drohnenangriff auf Polen ein Fehler war“, schrieb Tusk auf X. „Aber das war er nicht. Und das wissen wir“, fügte der polnische Ministerpräsident hinzu. Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump gesagt, dass das Eindringen der Drohnen in polnischem Luftraum möglicherweise ein Versehen gewesen sei.
Polens Regierungschef Donald Tusk beharrt auf der Einschätzung, wonach das Eindringen russischer Drohnen in den Luftraum geplant war.
Polens Regierungschef Donald Tusk beharrt auf der Einschätzung, wonach das Eindringen russischer Drohnen in den Luftraum geplant war. Wojtek Radwanski/AFP/Getty Images
Bei „ein oder zwei Drohnen“ könne noch ein Fehler in Betracht gezogen werden, schrieb dazu auch der polnische Vize-Verteidigungsminister Cezary Tomczyk. Aber bei „19 Drohnen, die von Gebieten unter der Kontrolle Russlands gestartet wurden“, könne es sich nur um einen „vorsätzlichen Angriff auf Polen und die Ostflanke der Nato“ handeln.

Ronja Rüger
Ronja Rüger

Frankreich bestellt russischen Botschafter ein 

Die französische Regierung reagiert auf das Eindringen russischer Drohnen in den polnischen Luftraum mit diplomatischen Schritten: Der russische Botschafter in Paris wurde einbestellt. „Wir werden ihm sagen, (…) dass wir uns nicht einschüchtern lassen„, sagte der französische Außenminister Jean-Noël Barrot dem Sender France Inter. Egal, ob absichtlich oder nicht, der Vorfall sei “sehr ernst und inakzeptabel“. Er komme zu den vergangenen Provokationen des russischen Präsidenten Wladimir Putin hinzu.

Laut Barrot ist Frankreich bereit, noch mehr zur Stärkung der Ostflanke der Nato zu tun. Präsident Emmanuel Macron hatte bereits angekündigt, drei Rafale-Kampfjets für die Überwachung der Nato-Ostgrenze zur Verfügung zu stellen.

Auch Polen, Schweden, die Niederlande, die Tschechische Republik, Rumänien, Belgien und Spanien hatten zuletzt die russischen Botschafter oder Geschäftsträger der russischen diplomatischen Vertretungen einbestellt.

Christina Felschen
Christina Felschen

Russische Truppen greifen offenbar Kostjantyniwka an

Die russischen Einheiten haben sich vom Süden und Osten her weiter der Stadt Kostjantyniwka genähert und sind nur noch wenige Kilometer entfernt. Das geht aus dem aktuellen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Geolokalisierte Aufnahmen zeigen demnach, dass sie über Felder nördlich von Bila Hora und entlang der Straße zwischen dem besetzten Torezk und Kostjantyniwka vorgerückt sind. Der Bürgermeister der Stadt berichtet von Angriffen mit Bomben und Drohnen.

Weitere Aufnahmen zeigen, dass die Truppen an der Grenze zur Region Dnipropetrowsk von mehreren Stellen aus auf die Siedlung Welykomychajliwskyj vorgerückt sind. In der Gegend wurden demnach mindestens fünf Dörfer eingenommen.

Erfahren Sie hier mehr über die aktuelle Lage an der Front: 

Annika Benzing
Annika Benzing

Polens Verteidigungsministerium sieht „absichtlichen russischen Angriff“

Polen sieht das Eindringen russischer Drohnen in seinen Luftraum als vorsätzliche Attacke. „Ich denke, dies ist eine Botschaft, die Präsident Trump heute erreichen sollte: Es handelt sich keineswegs um einen Fehler – dies war ein absichtlicher russischer Angriff”, sagte der stellvertretende Verteidigungsminister Cezary Tomczyk dem lokalen Fernsehsender Polsat News. Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump gesagt, dass der Einfall der Drohnen möglicherweise zufällig gewesen sei.
Der polnische Außenminister Radosław Sikorski, der Kyjiw besuchte, reagierte ebenfalls auf Trumps Worte. „In der Nacht, in der 19 russische Drohnen nach Polen eindrangen, drangen 400 (Drohnen) plus 40 Raketen in die Ukraine ein. Das waren keine Fehler“, sagte er in einem auf X geposteten Video.

Annika Benzing
Annika Benzing

Polens Außenminister und Prinz Harry zu Besuch in Kyjiw

Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha hat seinen polnischen Amtskollegen Radosław Sikorski zu einem Besuch in Kyjiw empfangen. Bei den Gesprächen soll es um die gemeinsame Sicherheit, den Beitritt der Ukraine zur EU und ihre Nato-Ambitionen sowie den Druck auf Russland gehen. „Angesichts der Eskalation des russischen Terrors gegen die Ukraine und der Provokationen gegen Polen stehen wir fest zusammen„, schrieb Sybiha auf der Online-Plattform X.
Prinz Harry posiert während seines Besuchs mit einem verwundeten ukrainischen Soldaten.
Prinz Harry posiert während seines Besuchs mit einem verwundeten ukrainischen Soldaten. Yurii Kovalenko/Reuters
Auch der britische Prinz Harry ist zu Gast in der Ukraine. Er traf mit einem Team seiner Invictus Games Foundation in Kyjiw ein, um die Pläne seiner Wohltätigkeitsorganisation zur Rehabilitation verwundeter Soldaten vorzustellen, schrieb die Zeitung The Guardian. Für Harry, den jüngeren Sohn des britischen Königs Charles, ist es der zweite Ukraine-Besuch in diesem Jahr. Im April hatte er ein Zentrum für verwundete Soldaten in Lwiw besucht.