Krieg gegen die Ukraine: Ukraine übergibt Partnerländern Daten pro Training von Drohnen-KI



aktuellen Lagebericht erstmals als vollständig eingenommen bewertet. Das ISW begründet seine Einschätzung damit, dass seit Ende Januar keine ukrainischen Soldaten mehr in der Stadt gefilmt worden seien. Das Umland der Stadt ist demnach jedoch weiterhin umkämpft. So zeigen geolokalisierte Aufnahmen, dass ukrainische Kräfte zuletzt nördlich der Stadt, bei der Ortschaft Bilyske, vorgerückt sind. 
Russlands Armee kam unterdessen östlich von Kostjantyniwka voran. Ein renommierter ukrainischer Militärbeobachter berichtet, dass die Angreifer bis ins Zentrum des Vororts Illiniwka gekommen seien, sich dort aufgrund von Gegenangriffen bisher aber nicht festsetzen konnten. 
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Russland greift Energieinfrastruktur der Ukraine an

Russland hat die Energieinfrastruktur der Ukraine erneut mit Drohen und Raketen angegriffen. In der Nacht zum Donnerstag seien rund 420 Drohnen und 39 Raketen gezählt worden, teilte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj mit. 

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Unter anderem hätten die russischen Streitkräfte Gasinfrastrukturen in der Region Poltawa und Umspannwerke in den Regionen Kyjiw und Dnipro attackiert, sagte der Präsident weiter. Dutzende Menschen, darunter Kinder, seien verletzt worden. In acht ukrainischen Regionen seien Schäden registriert worden. 

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Ukraine und USA stimmen Positionen für nächstes Treffen mit Russland ab

Vertreter der Ukraine und der USA treffen sich heute in Genf, um weitere trilaterale Gespräche mit Russland vorzubereiten. Ein bilaterales Treffen mit dem US-Sondergesandten Steve Witkoff und mit Jared Kushner habe begonnen, teilte der ukrainische Chefunterhändler Rustem Umjerow mit.

Die Ukraine wolle vor den nächsten trilateralen Gesprächen mit Russland im März ihre Positionen mit den USA "synchronisieren". Der russische Präsident Wolodymyr Selenskyj telefonierte im Vorfeld des Treffens nach eigenen Angaben mit US-Präsident Donald Trump. 

Der russische Außenminister Sergej Lawrow sagte unterdessen mit Blick auf die diplomatischen Bemühungen um ein Ende des Ukrainekrieges, Moskau sei nicht in Eile. "Haben Sie von uns irgendetwas über Fristen gehört? Wir haben keine Fristen", sagte Lawrow staatlichen Medien.

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Neuer Milliardenkredit für die Ukraine genehmigt

Der Internationale Währungsfonds (IWF) bewilligt der Ukraine einen neuen Kredit in Höhe von 8,1 Milliarden Dollar. Laut IWF soll er vier Jahre laufen, und 1,5 Milliarden Dollar davon können sofort ausgezahlt werden. Der erweiterte Kredit sei ​Teil eines internationalen Unterstützungspakets für die Ukraine in ⁠Höhe ​von ‌136,5 Milliarden Dollar, teilte das Institut mit. 

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Ukraine schießt Drohne nahe rumänischer Grenze ab

Die Ukraine hat während eines russischen Angriffs auf die ukrainische Hafeninfrastruktur eine Drohne nahe der Grenze zu Rumänien abgeschossen. Das teilte das rumänische Verteidigungsministerium mit. In einer Stellungnahme erklärte es, dass Kampfflugzeuge den Angriff überwacht hätten. Die Drohne sei 100 Meter vom rumänischen Dorf Chilia Veche entfernt abgeschossen worden.

Bereits am vergangenen Donnerstag seien rumänische Kampfflugzeuge gestartet, als eine Drohne während eines russischen Angriffs auf die ukrainische Infrastruktur in der Nähe der Grenze in den rumänischen Luftraum eindrang, teilte das rumänische Verteidigungsministerium mit. Außerdem sei am Anfang dieser Woche eine Drohne in den rumänischen Luftraum eingedrungen, hieß es weiter.

Rumänien ist Mitglied der Europäischen Union und der Nato. Es hat eine 650 km lange Landgrenze zur Ukraine. Seit dem Beginn des russischen Angriffskriegs in der Ukraine haben Drohnen wiederholt den rumänischen Luftraum verletzt, und Teile von Drohnen sind auf rumänischem Territorium gelandet. Rumänien verfügt über Gesetze, die es erlauben, Drohnen in Friedenszeiten abzuschießen, wenn Leben oder Eigentum gefährdet sind. Jedoch hat Rumänien bisher davon keinen Gebrauch gemacht.

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Gegenangriffe im Süden, Marschflugkörper tief in Russland

In den vergangenen Wochen hat es zahlreiche Medienberichte über ukrainische Geländegewinne in Saporischschja gegeben. Vereinzelt war gar von den "größten Rückeroberungen seit 2023" die Rede. Diese Erfolgsmeldungen sind übertrieben: Die Attacken finden in der sogenannten grauen Zone statt, in der keine der beiden Kriegsparteien wirkliche Kontrolle über das Gebiet hat. Und dennoch sind sie nicht unbedeutend, da sie Russlands Vormarsch in einem für die Ukraine gefährlichen Frontabschnitt stoppen.

Mehr als 1.000 Kilometer hinter der russisch-ukrainischen Grenze hat die Ukraine derweil erstmals erfolgreich ihren "Flamingo" genannten Marschflugkörper eingesetzt. Der Angriff galt einer Fabrik, in der Russland ballistische Raketen herstellt – und belegt mehrere bislang angezweifelte Angaben der Ukraine über ihre neue Waffe.

Mehr zu den wichtigsten Ereignissen der Woche lesen Sie im Wochenrückblick:

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Russland setzte laut Selenskyj 19.000 Drohnen binnen drei Monaten ein

In den drei Wintermonaten hat Russland nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj fast 19.000 Kampfdrohnen, mehr als 14.500 Gleitbomben und über 700 Raketen gegen die Ukraine eingesetzt. Die meisten der Drohnen waren vom ursprünglich iranischen Bautyp Schahed, den die iranische Führung derzeit im Nahen Osten einsetzt, schrieb Selenskyj. Er warf Russland vor, nicht einmal versucht zu haben, die winterlichen Angriffe auf kritische Infrastruktur zu rechtfertigen.

Die Nachrichtenagentur AFP meldete unter Berufung auf eine eigene Auswertung, dass Russland im Februar so viele nächtliche Raketenangriffe auf die Ukraine gestartet hat wie seit drei Jahren nicht mehr. Ziel sei vor allem die Energieinfrastruktur gewesen. In der Ukraine hatte es bei deutlichen Minusgraden zuletzt teils wochenlange Strom- und Heizungsausfälle gegeben. 

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Selenskyj erklärt schwierigen Kriegswinter für überstanden

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat das Ende des vierten Kriegswinters begrüßt. "Heute ist der Tag, an dem jeder von uns mit Fug und Recht sagen kann: Wir haben diesen Winter überstanden, den schwierigsten seit Beginn des Krieges", sagte Selenskyj in seiner Videoansprache am ersten Tag des meteorologischen Frühlings. 

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Der Winter galt als besonders hart, mit Temperaturen von teils bis zu minus 20 Grad. Infolge der russischen Angriffe auf Energieanlagen wurde wiederholt die Versorgung mit Wasser, Storm und Wärme unterbrochen.

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Russland rückt östlich von Kostjantyniwka vor

In der Region Donezk haben russische Streitkräfte Gelände im Osten der strategisch wichtigen Stadt Kostjantyniwka eingenommen. Das berichtet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem täglichen Lagebericht. Der Hinweis auf den Vorstoß in der Region Donezk basiert auf geolokalisierten Aufnahmen.

Ukrainische Truppen sind derweil östlich der Bergbaustadt Dobropillja vorgedrungen. Laut ISW konnten sie bis ins Zentrum der Siedlung Nowyj Donbas vorstoßen, die östlich der Stadt liegt. Ukrainische Drohnen trafen auch mehrere russische Militärziele im besetzten Teil der Region Donezk sowie auf der besetzten Krim.

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Russland klagt vor EU-Gericht wegen eingefrorenen Staatsvermögens

Die russische Zentralbank geht juristisch gegen die unbefristete Sperrung von Russlands Staatsvermögen vor. Sie habe Klage beim Gericht der Europäischen Union in Luxemburg eingereicht, teilte die Behörde mit. Die Klage richte sich gegen einen Beschluss aus dem Dezember 2025, das Geld auf unbestimmte Zeit einzufrieren.

Die Maßnahme sei mit "schwerwiegenden Verfahrensverstößen" vorgenommen worden, begründete die Zentralbank ihre Klage. So bestehe ein Verstoß darin, dass die Entscheidung von einer Mehrheit der EU-Staaten und nicht, wie vom EU-Recht gefordert, einstimmig beschlossen worden sei.

In der EU sind seit der russischen Invasion in die Ukraine 2022 Vermögenswerte der russischen Zentralbank in Höhe von mehr als 200 Milliarden Euro eingefroren. Bis vergangenen Dezember musste die Sperre regelmäßig verlängert werden, was unter anderem Ungarns Regierung immer wieder infrage gestellt hatte. Das im Dezember beschlossene Dokument zur unbefristeten Sperrung schließt russische Klagen vor EU-Gerichten aus. 

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Ein Großteil der eingefrorenen Mittel lagert bei der Finanzgesellschaft Euroclear in Belgien. Russlands Zentralbank hatte Euroclear bereits im Dezember verklagt und knapp 200 Milliarden Euro Schadensersatz gefordert. Damit reagierte sie auf die damaligen Versuche, das eingefrorene Geld für die Unterstützung der Ukraine zu verwenden. Diese wurden allerdings nicht umgesetzt, sondern die Blockade der Mittel lediglich entfristet.

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Ukrainische Armee erobert erstmals seit Jahren mehr Territorium zurück als sie verliert

In den letzten zwei Wochen des Februars konnten die ukrainischen Streitkräfte mehr Gelände zurückerobern, als sie im gleichen Zeitraum verloren geben mussten. Wie das Institute for the Study of War (ISW) in seinem aktuellen Lagebericht meldet, war dies zuletzt vor knapp drei Jahren gelungen. Zwischen dem 14. und 27. Februar eroberten ukrainische Kräfte demnach etwa 90 Kilometer netto zurück.

Zugleich rückten ukrainische Kräfte bei dem Dorf Nowopawliwka an der Grenze zwischen den Regionen Dnipropetrowsk und Donezk vor. Weiter nördlich in der Region Donezk kam es zu einem russischen Vorstoß in der Siedlung Drobyschewe nordwestlich der Stadt Lyman.

Lesen Sie hier mehr zum aktuellen Frontverlauf:

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Putin empfängt heute ungarischen Außenminister in Moskau

Der ungarische Außenminister Péter Szijjártó wird heute in Moskau erwartet. Bei einem Gespräch mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin soll es um Öllieferungen gehen. Das gab Putin-Sprecher Dmitri Peskow bei einer Pressekonferenz bekannt. Käufer russischen Öls würden von der Ukraine erpresst, sagte er und beschuldigte Kyjiw, die Druschba-Pipeline, durch die normalerweise russisches Öl über ukrainisches Territorium nach Ungarn und in die Slowakei geleitet wird, "absichtlich" zu blockieren.

Zwischen Ungarn und der Ukraine gibt es Streit über unterbrochene Öllieferungen. Die Druschba-Pipeline war nach ukrainischen Angaben Ende Januar bei russischen Angriffen beschädigt und deshalb stillgelegt worden. Ungarn und die Slowakei, die engsten Verbündeten Russlands in Europa, werfen der Ukraine vor, die Wiederaufnahme der Lieferungen absichtlich zu verzögern. Die Ukraine weist die Vorwürfe zurück. Ihren Angaben zufolge verzögert sich die Reparatur der Pipeline, weil neue Angriffe drohen. 

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Ukraine und Russland tauschen Kriegsgefangene aus

Mehrere Hundert Kriegsgefangene können in ihre Heimat zurückkehren. Russland habe 200 ukrainische Kriegsgefangene freigelassen, teilte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj mit. Zuvor hatte Russlands Verteidigungsministerium angegeben, die Ukraine habe ihrerseits 200 russische Gefangene übergeben.

In den kommenden Tagen sollen laut Ankündigungen aus Moskau insgesamt weitere 600 Kriegsgefangene freikommen. Man habe einen Austausch "500 gegen 500" vereinbart, sagte Wladimir Putins Kulturbeauftragter Wladimir Medinski. Er hatte 2022 und 2025 sowie zuletzt Mitte Februar die russischen Delegationen bei Verhandlungen mit Vertretern der Ukraine angeführt. 

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Der von den USA initiierte trilaterale Verhandlungsprozess unter US-Vermittlung, der seit Ende Januar in Abu Dhabi und in Genf stattfindet, stockt derzeit. Ein Anfang März erwartetes Treffen in Abu Dhabi verschiebt sich nach ukrainischen Angaben wegen des Irankriegs. Einen neuen Termin gibt es noch nicht. 

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USA erwägen Aufhebung von Sanktionen gegen russisches Öl

Wegen der angespannten Lage auf dem Ölmarkt könnten die USA weitere Sanktionen gegen den Handel mit russischem Öl lockern. Das sagte US-Finanzminister Scott Bessent dem Sender Fox News. Es befänden sich Hunderte Millionen Barrel sanktioniertes Rohöl auf See, sagte ​Bessent. Eine Aufhebung der ⁠Sanktionen könnte das Ölangebot erweitern. "Wir prüfen das", fügte ​er hinzu.

Am Vortag hatte die Regierung in Washington eine Ausnahmeregelung erlassen, mit der Indien kurzzeitig russisches Rohöl kaufen darf. Vor dem ‌Hintergrund ⁠des Irankriegs ist der Preis für US-Öl ​der Sorte WTI am Freitag um zwölf Prozent gestiegen.

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Mindestens acht Tote bei russischen Raketen- und Drohnenangriffen 

Russland hat die Ukraine mit einer neuen Angriffswelle überzogen. Nach offiziellen ukrainischen Angaben wurden dabei mindestens acht Menschen getötet. Den Behörden zufolge wurden in der ostukrainischen Großstadt Charkiw sieben Menschen getötet, darunter ein 13-jähriges Mädchen und ein Junge. Rettungskräfte bargen ihre Leichen aus den Trümmern eines Wohnblocks.

15 weitere Menschen wurden verletzt, darunter zwei Jungen im Alter von sechs und elf Jahren und eine 17-jährige Teenagerin. Ein weiterer Mensch wurde demnach in der Region Dnipropetrowsk getötet. In der südukrainischen Region Saporischschja wurde ein Kleinkind bei einem russischen Drohnenangriff verletzt.

In der gesamten Ukraine wurde vergangene Nacht Luftalarm ausgelöst. In Polen ließ die Luftwaffe mehrere Kampfflugzeuge zum Schutz des Luftraums in an die Ukraine angrenzenden Regionen aufsteigen.

Der ukrainische ‌Präsident ⁠Wolodymyr Selenskyj forderte nach den russischen Angriffen die Verbündeten ​seines Landes zu weiterer Hilfe in Form von Luftabwehr und Waffen auf. Russland habe in der Nacht mit ​480 Drohnen und 29 Raketen angegriffen und dabei auch den Energiesektor und die Eisenbahn-Infrastruktur ins Visier genommen, schrieb Selenskyj auf Telegram. 

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Ukrainische Drohnenexperten sollen kommende Woche im Nahen Osten eintreffen

Ukrainische Experten für Drohnenabwehr sollen nächste Woche in den Nahen Osten reisen, um die USA und die Golfstaaten zu beraten. Das kündigte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj an, wie die ukrainische Onlinezeitung Ukrajinska Prawda und der Sender CNN unter Berufung auf die ukrainische Nachrichtenagentur Unian berichteten.

"Nächste Woche, wenn die Experten vor Ort sind, werden sie sich die Lage ansehen und helfen, denn sie bringen ihre Fähigkeiten mit“, sagte Selenskyj während einer Pressekonferenz mit dem niederländischen Ministerpräsidenten Rob Jetten. Die Ukraine sei bereit, ihr Fachwissen und die Erfahrung bei der Abwehr von Drohnen des iranischen Modells Shahed und Marschflugkörpern zu teilen. Zudem kann die Ukraine nicht verwendete Abfangdrohnen verkaufen, sagte Selenskyj.

Er hoffe, dass auch die Ukraine von einer Zusammenarbeit profitieren werde.
"Wenn wir über die Aufstockung bestimmter Ressourcen sprechen, würden wir uns sehr wünschen, dass dies in beide Richtungen geht“, sagte Selenskyj und fügte hinzu: "Sie wissen, welche Ressourcen uns fehlen, und wir verstehen, welche Ressourcen den Golfstaaten fehlen.“ Im Kampf gegen Russland fehlen der Ukraine vor allem Flugabwehrraketen.

Mehr zu den ukrainischen Abfangdrohnen, die Selenskyj den USA und den Golfstaaten anbietet, können Sie hier lesen:

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Die Region Dnipropetrowsk soll wieder fast vollständig unter ukrainischer Kontrolle sein

Seit mehreren Wochen versuchen ukrainische Truppen im Südosten des Landes, das russische Militär zurückzudrängen. Für eine Region wurden jetzt konkrete Erfolge gemeldet. Die Ukraine sieht das Gebiet Dnipropetrowsk nach Gegenangriffen schon bald wieder komplett unter eigener Kontrolle. Drei kleinere Siedlungen seien noch in russischer Hand und zwei weitere müssten überprüft werden, sagte der in Kyjiws Generalstab arbeitende General Olexander Komarenko in einem Interview der Nachrichtenagentur RBK Ukraine. "Es wurde mehr Territorium befreit als verloren“, sagte Komarenko. Mehr als 400 Quadratkilometer wurden zurückerobert. Die Gesamtlage sei weiter "schwierig, aber kontrollierbar“.

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Türkei will laut Selenskyj nächste Runde der Friedensgespräche ausrichten

Die türkische Regierung hat sich nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj bereit erklärt, Gastgeber der nächsten Runde der trilateralen Friedensgespräche zu sein. Das teilte Selenskyj nach einem Telefonat mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan auf seinen Social-Media-Kanälen mit. "Wir schätzen diese Initiative und hoffen, dass sie Ergebnisse bringen kann", schrieb Selenskyj.

Die Fortsetzung der Gespräche zwischen der Ukraine, Russland und den USA war zuletzt wegen des Irankriegs auf Initiative der USA verschoben worden. In der vergangenen Woche waren Gespräche in Abu Dhabi geplant gewesen.

Der US-Sondergesandte Steve Witkoff sagte in einem Interview mit CNBC, dass die trilateralen Gespräche "vermutlich irgendwann in der nächsten Woche" fortgesetzt würden.

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Ukraine veröffentlicht Video von Raketenangriff auf Elektronikfabrik

Das ukrainische Militär hat ein Video veröffentlicht, das den zuvor von Präsident Wolodymyr Selenskyj gemeldeten Angriff auf eine der russischen Rüstungsindustrie zugehörige Elektronikfabrik in der grenznahen Großstadt Brjansk zeigt. Zugleich bestätigte der ukrainische Generalstab, dass der Angriff mit Storm-Shadow-Marschflugkörpern aus britischer Produktion ausgeführt worden sei. Zuvor hatten russische und ukrainische Militärblogger darüber berichtet.

Das von einer Drohne aufgenommene Video zeigt in kurzer Abfolge mehrere schwere Explosionen am Gebäude der Fabrik Kremnij El in Brjansk, wo nach ukrainischen Angaben Kontrollsysteme für russische Raketen hergestellt werden. Die Treffer am Fabrikgebäude sind auf dem Video gut erkennbar. Auffällig ist zudem, dass eine ukrainische Drohne für die Aufnahme des Videos bis nach Brjansk, 100 Kilometer hinter der russisch-ukrainischen Grenze, gelangen konnte. 

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⚡️Ракетами Storm Shadow уражено завод "Кремній Ел" / ⚡️⚡️Storm Shadow missiles strike the "Kremniy El" factory
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— Генеральний штаб ЗСУ (@GeneralStaffUA) March 10, 2026

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Der Generalstab in Kyjiw bezeichnete die Fabrik als "kritisch bedeutendes Glied" in der Produktionskette russischer Präzisionswaffen. Die dort hergestellten Elektrobauteile würden unter anderem in den russischen ballistischen Raketen vom Typ Iskander verbaut. Die Raketen spielen eine Schlüsselrolle bei den russischen Angriffen auf das ukrainische Energienetz.

Auch das exilrussische Medium Meduza berichtet, dass Produkte der Fabrik im russischen Rüstungssektor eingesetzt würden. Demnach ist die Fabrik bereits mehrfach Ziel ukrainischer Drohnenangriffe gewesen. Das Unternehmen, dem die Fabrik gehört, bezeichnet sich auf seiner Website als "einen der größten Hersteller von Mikroelektronik" in Russland.

Brjansks Gouverneur Alexander Bogomas hatte zuvor einen Raketenangriff auf die Stadt bestätigt. Demnach sollen sechs Menschen getötet und 37 verletzt worden sein. Es ist unklar, ob es sich um Mitarbeiter der Fabrik handelt. Allerdings schlugen offenbar nicht alle eingesetzten Marschflugkörper direkt in der Fabrik ein: Ein Video zeigt den Einschlag eines mutmaßlichen Flugkörpers und eine Explosion auf offener Straße in Brjansk. 

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Bundestagspräsidentin Julia Klöckner besucht erstmals Kyjiw

Bundestagspräsidentin Julia Klöckner ist zu ihrem ersten Besuch in Kyjiw eingetroffen. Die CDU-Politikerin will dem ukrainischen Parlament die Solidarität Deutschlands im fünften Jahr des russischen Angriffskriegs übermitteln. Außerdem ist geplant, dass sich Klöckner über Herausforderungen der Energieversorgung und Fähigkeiten in der Drohnenabwehr informiert. Am Bahnsteig in der ukrainischen Hauptstadt empfing sie der ukrainische Parlamentspräsident Ruslan Stefantschuk.

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Aus Sicherheitsgründen war die Reise mit dem Nachtzug vorab nicht angekündigt worden. Es wird erwartet, dass Klöckner als erste Vertreterin Deutschlands eine Rede im Parlament, der Werchowna Rada, halten wird. Geplant ist zudem ein Gespräch mit Präsident Wolodymyr Selenskyj.

"Gerade jetzt, wo sich viel Aufmerksamkeit auf die Lage in Nahost richtet, dürfen wir den Blick für den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine nicht verlieren", sagte Klöckner. Für sie sei es "eine große Ehre und eine sehr berührende Geste", im ukrainischen Parlament sprechen zu dürfen. 

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Russland wirft Großbritannien Beteiligung an ukrainischem Angriff vor

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Die russische Führung hat Großbritannien vorgeworfen, an einem ukrainischen Angriff auf die russische Stadt Brjansk beteiligt gewesen zu sein. Bei dem Angriff seien britische Marschflugkörper des Typs Storm Shadow verwendet worden.

Das ukrainische Militär hatte gestern Abend ein Video des Angriffs auf eine Fabrik in Brjansk veröffentlicht, in der nach ukrainischen Angaben und russischen Medienberichten Elektronik hergestellt wird, die in russischen Raketen verbaut wird. Der Generalstab in Kyjiw teilte dabei bereits mit, Storm-Shadow-Marschflugkörper eingesetzt zu haben.

Der Gouverneur der Region Brjansk sagte, bei dem Angriff seien mindestens sechs Zivilisten getötet und 37 weitere verletzt worden. Er sprach von einem "terroristischen Raketenangriff", ohne jedoch zu sagen, was genau getroffen wurde.

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Bundestagspräsidentin Klöckner spricht vor ukrainischem Parlament

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Julia Klöckner hat als erste ranghohe Vertreterin Deutschlands eine Rede im ukrainischen Parlament, in der Obersten Rada, gehalten. "Jeder Sitzungstag in der Rada ist übrigens eine Botschaft auch an den russischen Präsidenten, der für Freiheit und Demokratie nur Verachtung übrig hat", sagte die CDU-Politikerin. 

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Klöckner versicherte, dass die Ukraine trotz des Irankriegs nicht aus dem Blick gerate. Zudem betonte sie: "Ihr Parlament steht exemplarisch für den demokratischen Widerstand Europas."

An Moskau gerichtet erteilte die Bundestagspräsidentin von der russischen Regierung geforderten Gebietsabtretungen in der Ost- und Südukraine eine Absage: "Es ist nicht die Ukraine, die etwas aufgeben muss, sondern es ist Russland!" Sie sicherte der Ukraine auch den Rückhalt des Bundestags bei anstehenden Entscheidungen über Sicherheitsgarantien für das Land zu.

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25.000 ukrainische Soldaten in Deutschland ausgebildet

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Die Bundeswehr hat nach eigenen Angaben inzwischen gut 25.000 ukrainische Soldatinnen und Soldaten ausgebildet. Seit Beginn der ersten Programme im Oktober 2022 habe es mehr als 100 Trainingsmissionen an knapp 50 Ausbildungsstandorten gegeben, sagte ein Bundeswehrsprecher der Ausbildungsmission EUMAM.

Demnach werden aktuell etwa ukrainische Soldaten in Sachsen-Anhalt am Kampfpanzer Leopard 1A5 und dem Brückenlegepanzer Biber ausgebildet. Europaweit sind nach Bundeswehrangaben bis Mai 2025 etwa 75.000 Ukrainer im Rahmen der Mission ausgebildet worden.

Künftig sollen auch Bundeswehrsoldaten von Ukrainern ausgebildet werden. Darauf hatten sich die Regierungen beider Länder vergangenen Monat verständigt. Die ukrainischen Ausbilder sollen ihre Expertise in den Bereichen Artillerie, Pionierwesen, gepanzerte Operationen und Drohneneinsatz an das deutsche Heer weitergeben.

Der erste Lehrgang umfasse eine mittlere zweistellige Zahl an ukrainischen Soldaten, die als Ausbilder tätig sein würden, sagte Heeresinspekteur Generalleutnant Christian Freuding. Er begründete die Schulungen mit den Kampferfahrungen der Ukrainer: "Die ukrainische Armee ist aktuell die einzige der Welt mit Fronterfahrung gegen Russland", sagte Freuding. 

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Russland bekräftigt die Entwaffnung der Ukraine als Kriegsziel

Nach einem ukrainischen Raketenangriff auf eine russische Fabrik mit mehreren Toten hat Russland das Kriegsziel einer Entwaffnung der Ukraine bekräftigt. Die Ukraine zu demilitarisieren und ihr die Möglichkeit zu solchen Angriffen zu nehmen, sei eines der russischen Ziele, sagte der russische Präsidialamtssprecher Dmitri Peskow staatlichen russischen Agenturen zufolge. Tatsächlich ist die Entwaffnung des Nachbarlandes für Russland bereits seit Kriegsbeginn eines der Hauptziele.

Durch den Angriff auf die westrussische Stadt Brjansk am Dienstag sind nach Angaben von Gebietsgouverneur Alexander Bogomas sieben Menschen getötet und mehr als 40 weitere verletzt worden. Fast 30 Menschen würden im Krankenhaus behandelt, schrieb Bogomas bei Telegram. Zum genauen Einschlagsort machte er keine Angaben.

Dagegen bestätigten der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und der ukrainische Generalstab einen Angriff auf eine für Russlands Waffenproduktion wichtige Fabrik für Elektronikbauteile in Brjansk. Selenskyj sprach von einem völlig gerechtfertigten Vorgehen. Die ukrainische Armee setzte dabei laut dem Generalstab Marschflugkörper des britischen Typs Storm Shadow ein.

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Sechs Tage in Folge Internetstörungen in Moskau

In der russischen Hauptstadt kommt es seit fast einer Woche zu teils schweren Störungen von Internet und Mobilfunk. Präsidentensprecher Dmitri Peskow teilte mit, sie gingen auf staatliche Drosselungen zurück, die mit der Sicherheitslage begründet seien. Derartig lang anhaltende Verbindungsstörungen in Moskau sind ungewöhnlich.

In russischen Grenzregionen kommt es seit vergangenem Sommer hingegen regelmäßig dazu. Russland versucht auf diese Weise, ukrainische Drohnenangriffe zu erschweren – und geht parallel dazu gegen eine Reihe von Messengern, sozialen Netzwerken und Onlinediensten vor, um Bürgerinnen und Bürger zur Nutzung heimischer Alternativen zu drängen. Diese sollen laut Kritikern jedoch erweiterte Überwachungsmöglichkeiten haben.

Mehr dazu können Sie hier lesen:

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Von der Leyen warnt vor Lockerungen von Russlandsanktionen

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat vor dem Hintergrund steigender Ölpreise infolge des Irankriegs davor gewarnt, Sanktionen gegen russisches Öl aufzuheben. "Dies ist nicht der Moment, um Sanktionen gegen Russland zu lockern", schrieb die CDU-Politikerin nach einem Telefonat mit Vertretern der G7-Staaten auf X. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sagte, "wenn die Sanktionen gelockert werden, dann wird diese Aggression anerkannt". Das wäre "absolut ungerecht".

Von der Leyen sprach sich dafür aus, den von der G7 beschlossenen sogenannten Preisdeckel für russisches Öl "durchzusetzen". Dies werde "helfen, die Märkte zu stabilisieren und Russlands Einnahmen zu begrenzen". 

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Die USA haben vor wenigen Tagen Zölle gegen Indien, die mit den indischen Käufen russischen Öls begründet waren, ausgesetzt. US-Präsident Donald Trump kündigte an, auch weitere Sanktionen in Verbindung mit russischen Energieexporten womöglich lockern zu wollen. Damit will die US-Regierung den Anstieg der globalen Ölpreise begrenzen.

Russland verkauft sein Öl wegen westlicher Sanktionen infolge des Kriegs gegen die Ukraine zu günstigen Preisen, vor allem an Indien und China. Wegen des Irankriegs ist die Nachfrage nach russischem Öl gestiegen, was dessen Preis überdurchschnittlich erhöht hat: Während die US-Sorte Brent um etwa 30 Prozent teurer geworden ist, erhöhte sich der Preis für die russische Sorte Urals um mehr als 60 Prozent.

Mehr dazu, wie Russlands Ölwirtschaft vom Irankrieg profitiert, können Sie in dieser Analyse von Maxim Kireev lesen:

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Russischer Sondergesandter trifft Trump-Vertreter in Florida

Der Sondergesandte Russlands Kirill Dmitrijew ist offenbar in Florida zu Gesprächen mit Vertretern von US-Präsident Donald Trump zusammengetroffen. Das berichtete die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf Verhandlungskreise.

Dmitrijew ist der russische Sonderbeauftragte für die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit dem Ausland und spielt bei den Verhandlungen mit den USA eine wichtige Rolle. Medienberichten zufolge hat Dmitrijew in den vergangenen Monaten ein gutes Verhältnis zu Trumps Sondergesandtem Steve Witkoff aufgebaut. In den USA wirbt er regelmäßig für bessere Wirtschaftsbeziehungen – sofern der Krieg gegen die Ukraine unter russischen Bedingungen endet.

Das Treffen dürfte der Vorbereitung einer vierten Verhandlungsrunde zwischen Russland und der Ukraine unter Vermittlung der USA dienen. Die ersten drei Treffen fanden im Januar und Februar in Abu Dhabi und Genf statt. Das vierte Treffen soll laut Angaben der Ukraine mutmaßlich kommende Woche in der Türkei abgehalten werden. Vor den bisherigen – weitgehend ergebnislosen – Verhandlungsrunden hatten sich Vertreter Russlands und der Ukraine jeweils separat mit den US-Verhandlern getroffen.

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US-Sondergesandter bestätigt Treffen mit russischer Delegation

Der US-Sondergesandte Steve Witkoff hat das Treffen von US-Gesandten mit einer russischen Delegation in Florida bestätigt. "Die Teams haben eine Vielzahl von Themen erörtert und vereinbart, in Kontakt zu bleiben", schrieb Witkoff nach dem Treffen mit dem russischen Sonderbeauftragten für die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit dem Ausland, Kirill Dmitrijew. Es war das erste Treffen beider Seiten seit Beginn des Irankriegs.

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Ukrainische Armee rückt bei Kostjantyniwka und in der Region Saporischschja vor

Ukrainische Truppen haben im Süden und Südosten von Kostjantyniwka Gelände zurückerobert. Das meldet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem aktuellen Lagebericht. Den Angaben zufolge sind ukrainische Truppen bei Berestok und Iwanopillja vorgerückt.

In der Region Saporischschja hat die ukrainische Armee die Siedlung Nowohryhoriwka eingenommen. Das berichtet das ISW unter Berufung auf geolokalisierte Aufnahmen von Drohnenangriffen auf russische Soldaten.

Mehr dazu lesen Sie hier:

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15-Jährige durch russischen Angriff im Norden der Ukraine getötet

Bei einem russischen Angriff im Norden der Ukraine ist ukrainischen Angaben zufolge eine 15-Jährige getötet worden. Bei dem Angriff auf eine Ortschaft in der Nähe der Stadt Tschernihiw, rund 130 Kilometer nördlich von Kyjiw, seien zwei Wohnhäuser beschädigt worden, teilten örtliche Behörden mit. Dabei sei die Jugendliche getötet und ihre Eltern verletzt worden.

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Mehr als 90 russische Drohnenangriffe in der Nacht

Das russische Militär hat die Ukraine in der Nacht mit 94 Kampfdrohnen angegriffen. Das teilte die ukrainische Luftwaffe mit. Ein Großteil sei abgewehrt worden, es habe jedoch auch 16 Einschläge an insgesamt elf Orten gegeben.

Unterdessen setzte auch die Ukraine in der Nacht Drohnen gegen Russland ein. Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums wurden seit dem Abend 80 ukrainische Drohnen über russischem Gebiet und der annektierten Halbinsel Krim abgewehrt.

Einer der ukrainischen Angriffe galt einem Öldepot in der russischen Region Krasnodar am Schwarzen Meer. Auf dem Gelände des Depots sei wegen herabgestürzter Drohnentrümmer ein Feuer ausgebrochen, teilte der Zivilschutzstab der Region mit. Verletzte habe es nicht gegeben.

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Macron will mit Selenskyj über Russlands Schattenflotte sprechen

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron empfängt morgen seinen ukrainischen Amtskollegen in Paris. Bei dem Treffen mit Wolodymyr Selenskyj solle erörtert werden, wie der Druck auf Russland erhöht werden könne, teilte das französische Präsidialamt mit.

Dabei geht es den Angaben zufolge insbesondere um Russlands sogenannte Schattenflotte. Ihr gehören Hunderte größtenteils veraltete Tanker an, die unter fremder Flagge fahren, regelmäßig Ortungstransponder abschalten und russisches Öl transportieren. Durch die unklaren Eigentumsverhältnisse werden so Sanktionen gegen Russlands Ölwirtschaft umgangen. Zudem stehen einige der Schiffe in Verdacht, eine Rolle bei hybriden Angriffen auf europäische Energieinfrastruktur in der Nord- und Ostsee zu spielen.

Hunderte der Schiffe stehen bereits auf Sanktionslisten der EU, der USA und Großbritanniens. Dennoch wird ein Großteil des russischen Ölexports über die Schattenflotte abgewickelt. Die Ukraine fordert europäische Länder seit Langem auf, die Schiffe häufiger festzusetzen.

Weiterhin will Macron mit Selenskyj über die unter US-Vermittlung laufenden Verhandlungen mit Russland beraten. In der kommenden Woche wird ein weiteres Treffen von Delegationen der drei Länder, vermutlich in der Türkei, erwartet. Frankreichs Präsident hatte zuletzt gefordert, dass europäische Regierungen an den Verhandlungen beteiligt werden und dafür auch direkte Gespräche mit Wladimir Putin führen müssten.

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Ukrainische Drohnen attackieren russische Öl-Pumpstation

Die Ukraine hat nach Angaben ihres Geheimdiensts SBU eine Öl-Pumpstation in der südrussischen Region Krasnodar angegriffen. Nach dem Angriff sei auf dem Gelände, auf dem sich auch ein großes Öldepot befindet, ein Großbrand ausgebrochen, berichten die Nachrichtenagentur Reuters und ukrainische Medien unter Berufung auf SBU-Kreise. Die satellitenbasierte Feuerkarte der Nasa zeigt ebenfalls einen Brand an dem Gelände.

Die Zeitung Ukrajinska Prawda veröffentlichte Videos, die sich zuvor auf russischen Telegramkanälen verbreitet hatten und mehrere Brandherde auf dem Gelände zeigen. Die Pumpstation in Tichorezk gehört zu den größten Öl-Umschlagplätzen in Südrussland.

Die Ukraine greift regelmäßig Russlands Ölindustrie an, etwa mit Drohnenangriffen auf Öldepots, Raffinerien, Pumpstationen und Export-Terminals in der Nähe von St. Petersburg sowie in Noworossijsk am Schwarzen Meer. 

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EU will Druschba-Pipeline in der Ukraine inspizieren

Die EU-Kommission wartet nach eigenen Angaben auf eine Zustimmung der Ukraine, die russische Ölpipeline Druschba im Westen des Landes inspizieren zu lassen. Grund dafür sind ukrainische Angaben, wonach die Pipeline, die durch das Land verläuft, bei einem russischen Luftangriff Ende Januar beschädigt worden sein soll.

Die Ukraine hatte daraufhin den Betrieb der Pipeline eingestellt, über die Öl vor allem nach Ungarn und in die Slowakei transportiert wird. Die russlandfreundlichen Regierungen beider Länder werfen der Regierung in Kyjiw vor, über das Ausmaß der Schäden zu täuschen und die Lieferungen absichtlich aufzuhalten. Vor allem in Ungarn, wo sich Regierungschef Viktor Orbán Mitte April einer Wahl stellen muss, ist die Frage zu einem entscheidenden Wahlkampfthema geworden.

Orbán hatte der Ukraine vergangene Woche angedroht, eigene Inspektoren entsenden zu wollen und eine Inspektion der Pipeline mit Gewalt durchzusetzen. Daraufhin sprach der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj Drohungen in Richtung Orbáns aus, die von der EU-Kommission wiederum kritisiert wurden. Ungarn blockiert derzeit mit Blick auf die Unterbrechung der Öllieferungen einen von der Ukraine dringend benötigten Milliardenkredit der EU.

Zudem wurden in Ungarn Mitarbeiter einer staatlichen ukrainischen Bank während eines Geldtransports festgenommen. Inzwischen sind sie freigelassen worden, das dabei beschlagnahmte Geld in zweistelliger Millionenhöhe wurde jedoch einbehalten. Die Ukraine wirft Ungarn Erpressungsversuche vor. Die Regierung in Budapest bestreitet einen Zusammenhang zwischen der Festnahme und dem Streit um die Pipeline. Allerdings teilte ein Minister mit, das Geld werde einbehalten, bis der Ölfluss wiederhergestellt sei.

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Ukraine stellt Unterstützern Daten für Training von Drohnen-KI bereit

Die ukrainische Regierung will ihren Partnerländern Daten, die bei Einsätzen ihrer Drohnen gesammelt wurden, zur Verfügung stellen. Damit könnten die Unterstützerstaaten der Ukraine KI-Software trainieren, die sie bei der Entwicklung eigener Drohnen einsetzten, teilte der ukrainische Verteidigungsminister Mychyjlo Fedorow mit. 

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"Die Ukraine öffnet Schlachtfelddaten für das Training von KI-Modellen für autonome Systeme – als erstes (Land) weltweit", schrieb Fedorow auf X. "Millionen" aufgenommene Kampfsequenzen aus Tausenden von Missionen stünden den Partnerstaaten der Ukraine nun zur Verfügung. 

Es handle sich um eine "Win-win-Situation": Die beteiligten Länder könnten ihre Technologien "mithilfe einzigartiger Daten" verbessern, die Ukraine profitiere von einer damit einhergehenden Erweiterung ihrer "Fähigkeiten an der Front". 

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Fedorow ist erst seit Januar Verteidigungsminister. Zuvor hatte er als Digitalminister die Modernisierung in ukrainischen Unternehmen und Behörden vorangetrieben und unter anderem den US-Milliardär Elon Musk davon überzeugt, der Ukraine den Zugang zu seinem Satelliten-Internetdienst Starlink zu ermöglichen.

Kurz nach seiner Ernennung hatte Fedorow angekündigt, in neuer Funktion auch im Militär zahlreiche Prozesse digitalisieren zu wollen und in der Kriegführung mehr denn je auf Drohnen in der Luft, zu Wasser und an Land zu setzen. Damit hofft er nach eigenen Angaben, die ukrainische Armee effizienter zu machen und zugleich die Verluste des russischen Militärs zu erhöhen.

Die Ukraine baut derzeit ihre rüstungstechnische Kooperation mit ihren Partnerländern aus. Im Februar hat etwa in Deutschland die gemeinsame Produktion ukrainischer Drohnen begonnen. Nach Beginn des Irankrieges haben nach Angaben aus Kyjiw und laut Medienberichten zudem zahlreiche Golfstaaten und das US-Militär ukrainische Abwehrdrohnen angefragt, um die iranischen Drohnenangriffe besser abwehren zu können.

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Nach dem Angriff sei auf dem Gelände, auf dem sich auch ein großes Öldepot befindet, ein Großbrand ausgebrochen, berichten die Nachrichtenagentur Reuters und ukrainische Medien unter Berufung auf SBU-Kreise. Die satellitenbasierte Feuerkarte der Nasa zeigt ebenfalls einen Brand an dem Gelände.Die Zeitung Ukrajinska Prawda veröffentlichte Videos, die sich zuvor auf russischen Telegramkanälen verbreitet hatten und mehrere Brandherde auf dem Gelände zeigen. Die Pumpstation in Tichorezk gehört zu den größten Öl-Umschlagplätzen in Südrussland. 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Bei dem Treffen mit Wolodymyr Selenskyj solle erörtert werden, wie der Druck auf Russland erhöht werden könne, teilte das französische Präsidialamt mit. Dabei geht es den Angaben zufolge insbesondere um Russlands sogenannte Schattenflotte. Ihr gehören Hunderte größtenteils veraltete Tanker an, die unter fremder Flagge fahren, regelmäßig Ortungstransponder abschalten und russisches Öl transportieren. Durch die unklaren Eigentumsverhältnisse werden so Sanktionen gegen Russlands Ölwirtschaft umgangen. Zudem stehen einige der Schiffe in Verdacht, eine Rolle bei hybriden Angriffen auf europäische Energieinfrastruktur in der Nord- und Ostsee zu spielen. Hunderte der Schiffe stehen bereits auf Sanktionslisten der EU, der USA und Großbritanniens. Dennoch wird ein Großteil des russischen Ölexports über die Schattenflotte abgewickelt. Die Ukraine fordert europäische Länder seit Langem auf, die Schiffe häufiger festzusetzen. Weiterhin will Macron mit Selenskyj über die unter US-Vermittlung laufenden Verhandlungen mit Russland beraten. In der kommenden Woche wird ein weiteres Treffen von Delegationen der drei Länder, vermutlich in der Türkei, erwartet. 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Ein Großteil sei abgewehrt worden, es habe jedoch auch 16 Einschläge an insgesamt elf Orten gegeben.Unterdessen setzte auch die Ukraine in der Nacht Drohnen gegen Russland ein. Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums wurden seit dem Abend 80 ukrainische Drohnen über russischem Gebiet und der annektierten Halbinsel Krim abgewehrt.Einer der ukrainischen Angriffe galt einem Öldepot in der russischen Region Krasnodar am Schwarzen Meer. Auf dem Gelände des Depots sei wegen herabgestürzter Drohnentrümmer ein Feuer ausgebrochen, teilte der Zivilschutzstab der Region mit. 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Den Angaben zufolge sind ukrainische Truppen bei Berestok und Iwanopillja vorgerückt.In der Region Saporischschja hat die ukrainische Armee die Siedlung Nowohryhoriwka eingenommen. Das berichtet das ISW unter Berufung auf geolokalisierte Aufnahmen von Drohnenangriffen auf russische Soldaten.Mehr dazu lesen Sie hier:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-12T07:50:13.000Z","dateModified":"2026-03-12T11:01:16.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Timo Stukenberg"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-russland-frontverlauf-krieg-karte-aktuell","headline":"Ukrainische Truppen erobern Siedlung in Region Saporischschja zurück","description":"Die ukrainische Armee hat das Dorf Nowohryhoriwka vollständig unter ihre Kontrolle gebracht. 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"Die Teams haben eine Vielzahl von Themen erörtert und vereinbart, in Kontakt zu bleiben", schrieb Witkoff nach dem Treffen mit dem russischen Sonderbeauftragten für die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit dem Ausland, Kirill Dmitrijew. Es war das erste Treffen beider Seiten seit Beginn des Irankriegs.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-12T01:10:57.000Z","dateModified":"2026-03-12T01:26:47.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Ulrike Tschirner"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russischer Sondergesandter trifft Trump-Vertreter in Florida","articleBody":"Russischer Sondergesandter trifft Trump-Vertreter in FloridaDer Sondergesandte Russlands Kirill Dmitrijew ist offenbar in Florida zu Gesprächen mit Vertretern von US-Präsident Donald Trump zusammengetroffen. Das berichtete die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf Verhandlungskreise. Dmitrijew ist der russische Sonderbeauftragte für die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit dem Ausland und spielt bei den Verhandlungen mit den USA eine wichtige Rolle. Medienberichten zufolge hat Dmitrijew in den vergangenen Monaten ein gutes Verhältnis zu Trumps Sondergesandtem Steve Witkoff aufgebaut. In den USA wirbt er regelmäßig für bessere Wirtschaftsbeziehungen – sofern der Krieg gegen die Ukraine unter russischen Bedingungen endet.Das Treffen dürfte der Vorbereitung einer vierten Verhandlungsrunde zwischen Russland und der Ukraine unter Vermittlung der USA dienen. Die ersten drei Treffen fanden im Januar und Februar in Abu Dhabi und Genf statt. Das vierte Treffen soll laut Angaben der Ukraine mutmaßlich kommende Woche in der Türkei abgehalten werden. 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"Dies ist nicht der Moment, um Sanktionen gegen Russland zu lockern", schrieb die CDU-Politikerin nach einem Telefonat mit Vertretern der G7-Staaten auf X. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sagte, "wenn die Sanktionen gelockert werden, dann wird diese Aggression anerkannt". Das wäre "absolut ungerecht". Von der Leyen sprach sich dafür aus, den von der G7 beschlossenen sogenannten Preisdeckel für russisches Öl "durchzusetzen". Dies werde "helfen, die Märkte zu stabilisieren und Russlands Einnahmen zu begrenzen". ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-11T17:48:00.000Z","dateModified":"2026-03-11T18:46:29.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoaf36z1cDZHtkAVJ2fz/moafFBYfcDZHtkAVJ2g9.jpeg","caption":"EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen","creditText":"Simon Wohlfahrt/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-03-11T18:07:35.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoaf36z1cDZHtkAVJ2fz/moafFBYfcDZHtkAVJ2g9.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/russland-oelgeschaefte-iran-oelpreis-sanktionen-indien","headline":"Ist das Putins Rettung?","description":"Ein Verbündeter weniger, dafür aber mehr Geld in der Kasse: Russland zählt zu den wirtschaftlichen Profiteuren des Irankriegs. 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Damit könnten die Unterstützerstaaten der Ukraine KI-Software trainieren, die sie bei der Entwicklung eigener Drohnen einsetzten, teilte der ukrainische Verteidigungsminister Mychyjlo Fedorow mit. ","video":[]}"}“>

Alexander Eydlin
Alexander Eydlin

Ukraine stellt Unterstützern Daten für Training von Drohnen-KI bereit

Die ukrainische Regierung will ihren Partnerländern Daten, die bei Einsätzen ihrer Drohnen gesammelt wurden, zur Verfügung stellen. Damit könnten die Unterstützerstaaten der Ukraine KI-Software trainieren, die sie bei der Entwicklung eigener Drohnen einsetzten, teilte der ukrainische Verteidigungsminister Mychyjlo Fedorow mit. 
Ukrainische Soldaten bereiten im April 2025 eine Drohne für den Einsatz gegen russische Stellungen vor.
Ukrainische Soldaten bereiten im April 2025 eine Drohne für den Einsatz gegen russische Stellungen vor. Reuters
„Die Ukraine öffnet Schlachtfelddaten für das Training von KI-Modellen für autonome Systeme – als erstes (Land) weltweit“, schrieb Fedorow auf X. „Millionen“ aufgenommene Kampfsequenzen aus Tausenden von Missionen stünden den Partnerstaaten der Ukraine nun zur Verfügung. 

Es handle sich um eine „Win-win-Situation“: Die beteiligten Länder könnten ihre Technologien „mithilfe einzigartiger Daten“ verbessern, die Ukraine profitiere von einer damit einhergehenden Erweiterung ihrer „Fähigkeiten an der Front“. 

„Die Zukunft des Krieges ist autonom.“

Ukrainischer Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow

Fedorow ist erst seit Januar Verteidigungsminister. Zuvor hatte er als Digitalminister die Modernisierung in ukrainischen Unternehmen und Behörden vorangetrieben und unter anderem den US-Milliardär Elon Musk davon überzeugt, der Ukraine den Zugang zu seinem Satelliten-Internetdienst Starlink zu ermöglichen.

Kurz nach seiner Ernennung hatte Fedorow angekündigt, in neuer Funktion auch im Militär zahlreiche Prozesse digitalisieren zu wollen und in der Kriegführung mehr denn je auf Drohnen in der Luft, zu Wasser und an Land zu setzen. Damit hofft er nach eigenen Angaben, die ukrainische Armee effizienter zu machen und zugleich die Verluste des russischen Militärs zu erhöhen.

Die Ukraine baut derzeit ihre rüstungstechnische Kooperation mit ihren Partnerländern aus. Im Februar hat etwa in Deutschland die gemeinsame Produktion ukrainischer Drohnen begonnen. Nach Beginn des Irankrieges haben nach Angaben aus Kyjiw und laut Medienberichten zudem zahlreiche Golfstaaten und das US-Militär ukrainische Abwehrdrohnen angefragt, um die iranischen Drohnenangriffe besser abwehren zu können.

Alexander Eydlin
Alexander Eydlin

EU will Druschba-Pipeline in der Ukraine inspizieren

Die EU-Kommission wartet nach eigenen Angaben auf eine Zustimmung der Ukraine, die russische Ölpipeline Druschba im Westen des Landes inspizieren zu lassen. Grund dafür sind ukrainische Angaben, wonach die Pipeline, die durch das Land verläuft, bei einem russischen Luftangriff Ende Januar beschädigt worden sein soll.

Die Ukraine hatte daraufhin den Betrieb der Pipeline eingestellt, über die Öl vor allem nach Ungarn und in die Slowakei transportiert wird. Die russlandfreundlichen Regierungen beider Länder werfen der Regierung in Kyjiw vor, über das Ausmaß der Schäden zu täuschen und die Lieferungen absichtlich aufzuhalten. Vor allem in Ungarn, wo sich Regierungschef Viktor Orbán Mitte April einer Wahl stellen muss, ist die Frage zu einem entscheidenden Wahlkampfthema geworden.

Orbán hatte der Ukraine vergangene Woche angedroht, eigene Inspektoren entsenden zu wollen und eine Inspektion der Pipeline mit Gewalt durchzusetzen. Daraufhin sprach der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj Drohungen in Richtung Orbáns aus, die von der EU-Kommission wiederum kritisiert wurden. Ungarn blockiert derzeit mit Blick auf die Unterbrechung der Öllieferungen einen von der Ukraine dringend benötigten Milliardenkredit der EU.

Zudem wurden in Ungarn Mitarbeiter einer staatlichen ukrainischen Bank während eines Geldtransports festgenommen. Inzwischen sind sie freigelassen worden, das dabei beschlagnahmte Geld in zweistelliger Millionenhöhe wurde jedoch einbehalten. Die Ukraine wirft Ungarn Erpressungsversuche vor. Die Regierung in Budapest bestreitet einen Zusammenhang zwischen der Festnahme und dem Streit um die Pipeline. Allerdings teilte ein Minister mit, das Geld werde einbehalten, bis der Ölfluss wiederhergestellt sei.

Alexander Eydlin
Alexander Eydlin

Ukrainische Drohnen attackieren russische Öl-Pumpstation

Die Ukraine hat nach Angaben ihres Geheimdiensts SBU eine Öl-Pumpstation in der südrussischen Region Krasnodar angegriffen. Nach dem Angriff sei auf dem Gelände, auf dem sich auch ein großes Öldepot befindet, ein Großbrand ausgebrochen, berichten die Nachrichtenagentur Reuters und ukrainische Medien unter Berufung auf SBU-Kreise. Die satellitenbasierte Feuerkarte der Nasa zeigt ebenfalls einen Brand an dem Gelände.

Die Zeitung Ukrajinska Prawda veröffentlichte Videos, die sich zuvor auf russischen Telegramkanälen verbreitet hatten und mehrere Brandherde auf dem Gelände zeigen. Die Pumpstation in Tichorezk gehört zu den größten Öl-Umschlagplätzen in Südrussland.

Die Ukraine greift regelmäßig Russlands Ölindustrie an, etwa mit Drohnenangriffen auf Öldepots, Raffinerien, Pumpstationen und Export-Terminals in der Nähe von St. Petersburg sowie in Noworossijsk am Schwarzen Meer. 

Alexander Eydlin
Alexander Eydlin

Macron will mit Selenskyj über Russlands Schattenflotte sprechen

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron empfängt morgen seinen ukrainischen Amtskollegen in Paris. Bei dem Treffen mit Wolodymyr Selenskyj solle erörtert werden, wie der Druck auf Russland erhöht werden könne, teilte das französische Präsidialamt mit.

Dabei geht es den Angaben zufolge insbesondere um Russlands sogenannte Schattenflotte. Ihr gehören Hunderte größtenteils veraltete Tanker an, die unter fremder Flagge fahren, regelmäßig Ortungstransponder abschalten und russisches Öl transportieren. Durch die unklaren Eigentumsverhältnisse werden so Sanktionen gegen Russlands Ölwirtschaft umgangen. Zudem stehen einige der Schiffe in Verdacht, eine Rolle bei hybriden Angriffen auf europäische Energieinfrastruktur in der Nord- und Ostsee zu spielen.

Hunderte der Schiffe stehen bereits auf Sanktionslisten der EU, der USA und Großbritanniens. Dennoch wird ein Großteil des russischen Ölexports über die Schattenflotte abgewickelt. Die Ukraine fordert europäische Länder seit Langem auf, die Schiffe häufiger festzusetzen.

Weiterhin will Macron mit Selenskyj über die unter US-Vermittlung laufenden Verhandlungen mit Russland beraten. In der kommenden Woche wird ein weiteres Treffen von Delegationen der drei Länder, vermutlich in der Türkei, erwartet. Frankreichs Präsident hatte zuletzt gefordert, dass europäische Regierungen an den Verhandlungen beteiligt werden und dafür auch direkte Gespräche mit Wladimir Putin führen müssten.

Mathis Gann
Mathis Gann

Mehr als 90 russische Drohnenangriffe in der Nacht

Das russische Militär hat die Ukraine in der Nacht mit 94 Kampfdrohnen angegriffen. Das teilte die ukrainische Luftwaffe mit. Ein Großteil sei abgewehrt worden, es habe jedoch auch 16 Einschläge an insgesamt elf Orten gegeben.

Unterdessen setzte auch die Ukraine in der Nacht Drohnen gegen Russland ein. Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums wurden seit dem Abend 80 ukrainische Drohnen über russischem Gebiet und der annektierten Halbinsel Krim abgewehrt.

Einer der ukrainischen Angriffe galt einem Öldepot in der russischen Region Krasnodar am Schwarzen Meer. Auf dem Gelände des Depots sei wegen herabgestürzter Drohnentrümmer ein Feuer ausgebrochen, teilte der Zivilschutzstab der Region mit. Verletzte habe es nicht gegeben.

Timo Stukenberg
Timo Stukenberg

Ukrainische Armee rückt bei Kostjantyniwka und in der Region Saporischschja vor

Ukrainische Truppen haben im Süden und Südosten von Kostjantyniwka Gelände zurückerobert. Das meldet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem aktuellen Lagebericht. Den Angaben zufolge sind ukrainische Truppen bei Berestok und Iwanopillja vorgerückt.

In der Region Saporischschja hat die ukrainische Armee die Siedlung Nowohryhoriwka eingenommen. Das berichtet das ISW unter Berufung auf geolokalisierte Aufnahmen von Drohnenangriffen auf russische Soldaten.

Mehr dazu lesen Sie hier:

Mathis Gann
Mathis Gann

15-Jährige durch russischen Angriff im Norden der Ukraine getötet

Bei einem russischen Angriff im Norden der Ukraine ist ukrainischen Angaben zufolge eine 15-Jährige getötet worden. Bei dem Angriff auf eine Ortschaft in der Nähe der Stadt Tschernihiw, rund 130 Kilometer nördlich von Kyjiw, seien zwei Wohnhäuser beschädigt worden, teilten örtliche Behörden mit. Dabei sei die Jugendliche getötet und ihre Eltern verletzt worden.

Ulrike Tschirner
Ulrike Tschirner

US-Sondergesandter bestätigt Treffen mit russischer Delegation

Der US-Sondergesandte Steve Witkoff hat das Treffen von US-Gesandten mit einer russischen Delegation in Florida bestätigt. „Die Teams haben eine Vielzahl von Themen erörtert und vereinbart, in Kontakt zu bleiben“, schrieb Witkoff nach dem Treffen mit dem russischen Sonderbeauftragten für die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit dem Ausland, Kirill Dmitrijew. Es war das erste Treffen beider Seiten seit Beginn des Irankriegs.

Maxim Nägele
Maxim Nägele

Russischer Sondergesandter trifft Trump-Vertreter in Florida

Der Sondergesandte Russlands Kirill Dmitrijew ist offenbar in Florida zu Gesprächen mit Vertretern von US-Präsident Donald Trump zusammengetroffen. Das berichtete die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf Verhandlungskreise.

Dmitrijew ist der russische Sonderbeauftragte für die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit dem Ausland und spielt bei den Verhandlungen mit den USA eine wichtige Rolle. Medienberichten zufolge hat Dmitrijew in den vergangenen Monaten ein gutes Verhältnis zu Trumps Sondergesandtem Steve Witkoff aufgebaut. In den USA wirbt er regelmäßig für bessere Wirtschaftsbeziehungen – sofern der Krieg gegen die Ukraine unter russischen Bedingungen endet.

Das Treffen dürfte der Vorbereitung einer vierten Verhandlungsrunde zwischen Russland und der Ukraine unter Vermittlung der USA dienen. Die ersten drei Treffen fanden im Januar und Februar in Abu Dhabi und Genf statt. Das vierte Treffen soll laut Angaben der Ukraine mutmaßlich kommende Woche in der Türkei abgehalten werden. Vor den bisherigen – weitgehend ergebnislosen – Verhandlungsrunden hatten sich Vertreter Russlands und der Ukraine jeweils separat mit den US-Verhandlern getroffen.

Alexander Eydlin
Alexander Eydlin

Von der Leyen warnt vor Lockerungen von Russlandsanktionen

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat vor dem Hintergrund steigender Ölpreise infolge des Irankriegs davor gewarnt, Sanktionen gegen russisches Öl aufzuheben. „Dies ist nicht der Moment, um Sanktionen gegen Russland zu lockern“, schrieb die CDU-Politikerin nach einem Telefonat mit Vertretern der G7-Staaten auf X. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sagte, „wenn die Sanktionen gelockert werden, dann wird diese Aggression anerkannt“. Das wäre „absolut ungerecht“.

Von der Leyen sprach sich dafür aus, den von der G7 beschlossenen sogenannten Preisdeckel für russisches Öl „durchzusetzen“. Dies werde „helfen, die Märkte zu stabilisieren und Russlands Einnahmen zu begrenzen„. 

EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen
EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen. Simon Wohlfahrt/AFP/Getty Images
Die USA haben vor wenigen Tagen Zölle gegen Indien, die mit den indischen Käufen russischen Öls begründet waren, ausgesetzt. US-Präsident Donald Trump kündigte an, auch weitere Sanktionen in Verbindung mit russischen Energieexporten womöglich lockern zu wollen. Damit will die US-Regierung den Anstieg der globalen Ölpreise begrenzen.

Russland verkauft sein Öl wegen westlicher Sanktionen infolge des Kriegs gegen die Ukraine zu günstigen Preisen, vor allem an Indien und China. Wegen des Irankriegs ist die Nachfrage nach russischem Öl gestiegen, was dessen Preis überdurchschnittlich erhöht hat: Während die US-Sorte Brent um etwa 30 Prozent teurer geworden ist, erhöhte sich der Preis für die russische Sorte Urals um mehr als 60 Prozent.

Mehr dazu, wie Russlands Ölwirtschaft vom Irankrieg profitiert, können Sie in dieser Analyse von Maxim Kireev lesen:

Alexander Eydlin
Alexander Eydlin

Sechs Tage in Folge Internetstörungen in Moskau

In der russischen Hauptstadt kommt es seit fast einer Woche zu teils schweren Störungen von Internet und Mobilfunk. Präsidentensprecher Dmitri Peskow teilte mit, sie gingen auf staatliche Drosselungen zurück, die mit der Sicherheitslage begründet seien. Derartig lang anhaltende Verbindungsstörungen in Moskau sind ungewöhnlich.

In russischen Grenzregionen kommt es seit vergangenem Sommer hingegen regelmäßig dazu. Russland versucht auf diese Weise, ukrainische Drohnenangriffe zu erschweren – und geht parallel dazu gegen eine Reihe von Messengern, sozialen Netzwerken und Onlinediensten vor, um Bürgerinnen und Bürger zur Nutzung heimischer Alternativen zu drängen. Diese sollen laut Kritikern jedoch erweiterte Überwachungsmöglichkeiten haben.

Mehr dazu können Sie hier lesen:

Alexander Eydlin
Alexander Eydlin

25.000 ukrainische Soldaten in Deutschland ausgebildet

Gut 25.000 ukrainische Soldaten wurden mittlerweile von der Bundeswehr laut eigenen Angaben ausgebildet.
Gut 25.000 ukrainische Soldaten wurden mittlerweile von der Bundeswehr laut eigenen Angaben ausgebildet. Klaus-Dietmar Gabbert/dpa
Die Bundeswehr hat nach eigenen Angaben inzwischen gut 25.000 ukrainische Soldatinnen und Soldaten ausgebildet. Seit Beginn der ersten Programme im Oktober 2022 habe es mehr als 100 Trainingsmissionen an knapp 50 Ausbildungsstandorten gegeben, sagte ein Bundeswehrsprecher der Ausbildungsmission EUMAM.

Demnach werden aktuell etwa ukrainische Soldaten in Sachsen-Anhalt am Kampfpanzer Leopard 1A5 und dem Brückenlegepanzer Biber ausgebildet. Europaweit sind nach Bundeswehrangaben bis Mai 2025 etwa 75.000 Ukrainer im Rahmen der Mission ausgebildet worden.

Künftig sollen auch Bundeswehrsoldaten von Ukrainern ausgebildet werden. Darauf hatten sich die Regierungen beider Länder vergangenen Monat verständigt. Die ukrainischen Ausbilder sollen ihre Expertise in den Bereichen Artillerie, Pionierwesen, gepanzerte Operationen und Drohneneinsatz an das deutsche Heer weitergeben.

Der erste Lehrgang umfasse eine mittlere zweistellige Zahl an ukrainischen Soldaten, die als Ausbilder tätig sein würden, sagte Heeresinspekteur Generalleutnant Christian Freuding. Er begründete die Schulungen mit den Kampferfahrungen der Ukrainer: „Die ukrainische Armee ist aktuell die einzige der Welt mit Fronterfahrung gegen Russland“, sagte Freuding. 

Eric Voigt
Eric Voigt

Russland bekräftigt die Entwaffnung der Ukraine als Kriegsziel

Nach einem ukrainischen Raketenangriff auf eine russische Fabrik mit mehreren Toten hat Russland das Kriegsziel einer Entwaffnung der Ukraine bekräftigt. Die Ukraine zu demilitarisieren und ihr die Möglichkeit zu solchen Angriffen zu nehmen, sei eines der russischen Ziele, sagte der russische Präsidialamtssprecher Dmitri Peskow staatlichen russischen Agenturen zufolge. Tatsächlich ist die Entwaffnung des Nachbarlandes für Russland bereits seit Kriegsbeginn eines der Hauptziele.

Durch den Angriff auf die westrussische Stadt Brjansk am Dienstag sind nach Angaben von Gebietsgouverneur Alexander Bogomas sieben Menschen getötet und mehr als 40 weitere verletzt worden. Fast 30 Menschen würden im Krankenhaus behandelt, schrieb Bogomas bei Telegram. Zum genauen Einschlagsort machte er keine Angaben.

Dagegen bestätigten der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und der ukrainische Generalstab einen Angriff auf eine für Russlands Waffenproduktion wichtige Fabrik für Elektronikbauteile in Brjansk. Selenskyj sprach von einem völlig gerechtfertigten Vorgehen. Die ukrainische Armee setzte dabei laut dem Generalstab Marschflugkörper des britischen Typs Storm Shadow ein.

Carolina Graef Alarcón
Carolina Graef Alarcón

Bundestagspräsidentin Klöckner spricht vor ukrainischem Parlament

Julia Klöckner hat als erste ranghohe Vertreterin Deutschlands eine Rede im ukrainischen Parlament, in der Obersten Rada, gehalten. „Jeder Sitzungstag in der Rada ist übrigens eine Botschaft auch an den russischen Präsidenten, der für Freiheit und Demokratie nur Verachtung übrig hat“, sagte die CDU-Politikerin. 
Bundestagspräsidentin Julia Klöckner im ukrainischen Präsident
Bundestagspräsidentin Julia Klöckner im ukrainischen Präsident. Sina Schuldt/dpa
„Die Ukraine lässt sich ihre politische Freiheit nicht nehmen, egal von wem.“

Bundestagspräsidentin Julia Klöckner

Klöckner versicherte, dass die Ukraine trotz des Irankriegs nicht aus dem Blick gerate. Zudem betonte sie: „Ihr Parlament steht exemplarisch für den demokratischen Widerstand Europas.“

An Moskau gerichtet erteilte die Bundestagspräsidentin von der russischen Regierung geforderten Gebietsabtretungen in der Ost- und Südukraine eine Absage: „Es ist nicht die Ukraine, die etwas aufgeben muss, sondern es ist Russland!“ Sie sicherte der Ukraine auch den Rückhalt des Bundestags bei anstehenden Entscheidungen über Sicherheitsgarantien für das Land zu.

Tom-Luca Freund
Tom-Luca Freund

Russland wirft Großbritannien Beteiligung an ukrainischem Angriff vor

Zerstörung nach einem ukrainischen Angriff in Russland am 10. März 2026
Zerstörung nach einem ukrainischen Angriff in Russland am 10. März 2026. General Staff of Ukraine Armed Forces/Reuters
Die russische Führung hat Großbritannien vorgeworfen, an einem ukrainischen Angriff auf die russische Stadt Brjansk beteiligt gewesen zu sein. Bei dem Angriff seien britische Marschflugkörper des Typs Storm Shadow verwendet worden.

Das ukrainische Militär hatte gestern Abend ein Video des Angriffs auf eine Fabrik in Brjansk veröffentlicht, in der nach ukrainischen Angaben und russischen Medienberichten Elektronik hergestellt wird, die in russischen Raketen verbaut wird. Der Generalstab in Kyjiw teilte dabei bereits mit, Storm-Shadow-Marschflugkörper eingesetzt zu haben.

Der Gouverneur der Region Brjansk sagte, bei dem Angriff seien mindestens sechs Zivilisten getötet und 37 weitere verletzt worden. Er sprach von einem „terroristischen Raketenangriff“, ohne jedoch zu sagen, was genau getroffen wurde.