Krieg gegen die Ukraine: Ukraine geht von rund 300 russischen Soldaten in Pokrowsk aus



in seiner abendlichen Videobotschaft. Dabei sei auch eine "geografische Ausweitung" der Attacken beschlossen worden. Die Fähigkeit zu weitreichenden Angriffen sei ein wichtiger Beitrag zur ukrainischen Unabhängigkeit und zum Frieden, sagte der Staatschef weiter.

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Laut UN-Bericht jagen russische Drohnen gezielt ukrainische Zivilisten

Russland schießt in der Ukraine nach Erkenntnissen der Vereinten Nationen gezielt mit Drohnen auf Zivilisten in der Nähe der Frontlinie. Ziel sei es, die Menschen aus diesen Gegenden zu vertreiben, heißt es in dem Bericht der Unabhängigen Internationalen Untersuchungskommission für die Ukraine, der diese Woche der UN-Generalversammlung vorgelegt werden soll.

Die Untersuchung fußt auf Interviews mit 226 Personen sowie auf der Sichtung Hunderter verifizierter Onlinevideos. Die Angriffe seien über einen Zeitraum von mehr als einem Jahr in drei Regionen im Süden der Ukraine nahe der Frontlinie und gegenüber den russischen Streitkräften auf der anderen Seite des Flusses Dnipro erfolgt.

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Russische wie ukrainische Kräfte rücken bei Huljaipole vor

In der Region Saporischschja hat die russische Armee zwei Orte nordöstlich der Stadt Huljaipole besetzt. Das geht aus dem aktuellen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Geolokalisierte Aufnahmen zeigen demnach, dass die russische Fahne in Prywilne und Nowomykolaiwka gehisst wurde. Aus einer weiteren Siedlung in der Region, Jeroriwka, wurden die russischen Truppen unterdessen aber vertrieben; dort weht demnach eine ukrainische Fahne.

Unterdessen haben ukrainische Kräfte laut dem ISW ein großes Gebiet östlich von Dobropillja befreit. Ein renommierter ukrainischer Militärblogger berichtete demnach, dass die russische Armee Angriffe in Richtung Dobropillja seit einer Woche stark reduziert habe, um sich stattdessen auf die umkämpfte Industriestadt Pokrowsk zu konzentrieren. Im Westen der Stadt rückten sie laut dem ISW einige Straßenzüge weiter vor. Der ukrainische Generalstab hat am Montag angekündigt, die eigenen Kräfte in Pokrowsk ebenfalls zu verstärken.

Weitere Informationen zu den Entwicklungen an der Front:  

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Zwei Moskauer Flughäfen stellen Flugbetrieb wegen Drohnenangriffen ein

Nach russischen Angaben hat die Ukraine in der dritten Nacht in Folge die Region Moskau mit Drohnen angegriffen. Laut dem Verteidigungsministerium zerstörte die russische Flugabwehr innerhalb von drei Stunden 57 ukrainische Drohnen, darunter vier über der Region Moskau. Der Flugverkehr rund um die russische Hauptstadt wurde dadurch beeinträchtigt. Zwei der vier Moskauer Flughäfen stellten ihren Betrieb vorübergehend ein. Berichte über Schäden lagen zunächst nicht vor.

Medien berichten zudem, dass ein Treibstofflager in der russischen Region Uljanowsk an der Wolga von ukrainischen Drohnen angegriffen worden sein soll. Getroffen wurden demnach Tanks des Unternehmens NS-Oil, wie der ukrainische Telegram-Kanal Exilenova mitteilte. Auf den dort veröffentlichten Fotos und Videos sind Brände zu sehen, die von dem Öllager stammen sollen.

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Russland meldet dritte Nacht in Folge ukrainische Angriffe auf Moskau

Die Ukraine hat nach russischen Angaben erneut die Region Moskau und andere russische Regionen angegriffen. Sechs Drohnen seien über dem Großraum der Hauptstadt und 13 über angrenzenden Regionen abgeschossen worden, teilte das russische Verteidigungsministerium auf Telegram mit. Ebenso seien unter anderem in der Region Brjansk 46, in der Region Belgorod acht und der Region Krasnodar sieben Drohnen abgefangen worden. Insgesamt meldete Russland 100 abgeschossene ukrainische Drohnen. Diese Informationen sind nicht unabhängig überprüfbar.

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Die Flugaufsicht schloss nach eigenen Angaben vorübergehend drei der vier Moskauer Flughäfen. Zunächst war nur von zwei geschlossenen Flughäfen berichtet worden.

Auf der von Russland annektierten Halbinsel Krim geriet nach Angaben russischer Behörden ein Treibstofflager in Brand. Die Anlage in Simferopol sei von einer ukrainischen Drohne getroffen worden, schrieb der von der russischen Regierung eingesetzte Gouverneur Sergei Aksjonow auf Telegram.

Bereits am Dienstag hatte Russland eigenen Angaben zufolge einen groß angelegten ukrainischen Drohnenangriff abgewehrt.

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Ukraine liefert erstmals russischen Soldaten wegen Kriegsverbrechen-Prozess aus

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Die Ukraine hat nach eigenen Angaben erstmals einen russischen Soldaten an Litauen ausgeliefert, wo dieser wegen mutmaßlicher Kriegsverbrechen vor Gericht gestellt werden soll. Das teilte der ukrainische Generalstaatsanwalt Ruslan Krawtschenko mit.

Der in der Ukraine festgenommene Seemann, der in der russischen Militärpolizei gedient habe, sei an illegalen Festnahmen, Folter und unmenschlicher Behandlung von Zivilisten und Kriegsgefangenen beteiligt gewesen, sagte Krawtschenko. Eines der Opfer sei ein litauischer Staatsbürger gewesen.

Die Auslieferung sei "ein historischer und wichtiger Präzedenzfall für das gesamte internationale Justizsystem", sagte der ukrainische Generalstaatsanwalt.

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Ukraine wirft Russland "Nuklearterrorismus" vor

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Die Ukraine hat Russland gezielte Angriffe auf für Atomkraftwerke wichtige Umspannwerke vorgeworfen. Diese würden Züge von "Nuklearterrorismus" tragen und eine schwere Verletzung des humanitären Völkerrechts darstellen, teilte das Außenministeriums in Kyjiw mit.

Die Internationale Atomenergie-Organisation hatte vorgestern berichtet, militärische Aktivitäten hätten zu Schäden an Umspannwerken geführt, die für die nukleare Sicherheit wichtig sind. Die Behörde nannte Vorfälle in der Nähe der Atomkraftwerke Südukraine und Chmelnyzkyj. Zudem habe das Kraftwerk Riwne die Leistung von zwei seiner vier Reaktoren drosseln müssen.

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Ukraine will Soldaten hinter Frontlinie bei Pokrowsk gebracht haben

Mit Spezialkräften hinter den russischen Linien versucht die Ukraine angeblich, den Fall der bedrängten Stadt Pokrowsk im Osten aufzuhalten. Ein Kommandotrupp sei mit dem Hubschrauber abgesetzt worden und solle die Nachschublinien nach Pokrowsk und Myrnohrad freikämpfen. Das berichteten ukrainische Medien unter Berufung auf Quellen im Militärgeheimdienst HUR. Geheimdienstchef Kyrylo Budanow sei selbst an der Front, um die Aktion zu befehligen, meldete der Rundfunksender Suspilne.

Das russische Verteidigungsministerium bestätigte in seinem Lagebericht den ukrainischen Angriff und behauptete, dass alle elf Personen, die von dem Hubschrauber abgesetzt wurden, getötet worden seien.

Die Ukraine widerspricht dem. Der Einsatz gehe weiter. Mehreren Medien wurde ein Video der Landung zugespielt, das aber keine klaren Rückschlüsse auf die Lage zulässt.

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Drei Tote bei russischen Angriffen in Dnipropetrowsk

Bei einem russischen Angriff im Bezirk Samarskyj in der südostukrainischen Region Dnipropetrowsk sind zwei Menschen getötet und mehrere verletzt worden. Das teilte Gouverneur Wladyslaw Hajwanenko mit. Seinen Angaben zufolge war bei dem Angriff ein Geschäft getroffen worden und in Brand geraten. Zudem seien sieben Wohnhäuser beschädigt worden.

In der Stadt Marhanez wurde nach Angaben ukrainischer Rettungsdienste eine Person getötet.

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Putins Sprecher sieht keinen Bedarf für Treffen mit Trump

Der Sprecher des russischen Präsidenten hält ein Treffen zwischen Wladimir Putin und US-Präsident Donald Trump derzeit nicht für notwendig. Was es stattdessen brauche, sei "sorgfältige Arbeit" an einer Übereinkunft für ein Ende des Kriegs in der Ukraine, sagte Peskow laut der staatlichen Nachrichtenagentur Tass.

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Russische Angriffe sorgen für Stromausfall in gesamter Region Donezk

Infolge russischer Angriffe auf die Energieinfrastruktur ist in der gesamten ostukrainischen Region Donezk der Strom ausgefallen. Das teilte Regionalgouverneur Wadym Filaschkin mit. Die Behörden arbeiteten daran, die Stromversorgung wiederherzustellen.

Zuvor waren in der Nacht nach russischen Angriffen bereits in der südukrainischen Grenzregion Saporischschja fast 60.000 Einwohnerinnen und Einwohner ohne Strom. Angesichts des nahenden Winters und der damit beginnenden Heizperiode haben die russischen Streitkräfte in den vergangenen Wochen ihre Angriffe auf das ukrainische Stromnetz verstärkt.

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Donald Trump lehnt Lieferung von Tomahawks weiter ab

Die US-Regierung bekräftigt ihre Entscheidung, der Ukraine derzeit keine Tomahawk-Marschflugkörper zu liefern. US-Präsident Donald Trump sagte auf die Frage eines Journalisten, ob er eine solche Lieferung erwäge: "Nein, nicht wirklich." Zuvor hatte er der Ukraine in Aussicht gestellt, die Waffen bereitzustellen. In den vergangenen Wochen distanzierte sich Trump jedoch wieder von dem Vorstoß.

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Russland greift zivile Energie- und Hafeninfrastruktur in Odessa an

Ukrainischen Angaben zufolge hat Russland die Region Odessa in der Nacht massiv mit Drohnen angegriffen. Ziel der Angriffe waren insbesondere die zivile Energie- und Hafeninfrastruktur, wie Gouverneur Oleh Kiper auf Telegram mitteilte. Trotz des aktiven Einsatzes der Luftverteidigung, die die meisten Drohnen zerstört habe, habe es Treffer gegeben. Dadurch seien Brände ausgelöst worden, die aber schnell gelöscht werden konnten. Tote oder Verletzte habe es nicht gegeben.

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Deutsche Kampfjets haben dieses Jahr schon 13-mal russische Flugzeuge abgefangen

In den letzten Wochen hat Russland immer wieder mit Militärflügen über der Ostsee die angrenzenden Nato-Staaten provoziert. Die russischen Maschinen stellen ihre Transponder aus und fliegen ohne Flugplan. Damit sind sie ein potenzielles Risiko, weil sie für zivile Flugzeuge unsichtbar sind. Sobald sie sich der Nato-Grenze nähern, werden Kampfjets aktiviert, um das Flugzeug abzufangen.

Auch deutsche Eurofighter vom Stützpunkt Rostock-Laage mussten in diesem Jahr mehrfach ausrücken. Nach Informationen der ZEIT wurde die sogenannte deutsche Alarmrotte 2025 bislang dreizehnmal aktiviert.

Wie die Luftwaffe Russlands Verhalten bewertet und warum deutsche Jets bald auch in Polen im Einsatz sind, lesen Sie hier:

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Russland will Reservisten für Schutz von Erdölraffinerien einberufen

Nach wiederholten ukrainischen Angriffen auf russische Erdölraffinerien hat Präsident Wladimir Putin die Einberufung von Reservisten zum Schutz der Energieinfrastruktur im Land genehmigt. Der Staatschef setzte dafür ein zuvor vom Parlament verabschiedetes Gesetz in Kraft, das den Einsatz von Reservisten an "unverzichtbaren Einrichtungen" genehmigt. Die Einberufung kann auf Antrag der Regierung erfolgen, die Reservisten sollen finanziell entschädigt werden, heißt es.

Nach Angaben von Parlamentariern gibt es in Russland etwa zwei Millionen Reservisten. Sie hatten zuvor in der Armee oder anderen militärischen Einrichtungen gedient und ihrer Eingliederung in die Reserve zugestimmt.

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EU gewährt Ukraine Zugang zu Verteidigungsfonds

Vertreter der EU-Staaten und des Europäischen Parlaments haben sich in der Nacht auf eine Anbindung der Ukraine an den sogenannten Europäischen Verteidigungsfonds geeinigt. Das teilte die dänische Ratspräsidentschaft mit.

Ukrainische Unternehmen können sich nun an Forschungs- und Entwicklungsprojekten im Verteidigungsbereich beteiligen, die mit EU-Geld gefördert werden. Der Fonds verfügt für die Jahre 2021 bis 2027 über rund 9,5 Milliarden Euro. Er soll insbesondere dazu beitragen, EU-Länder vor einer militärischen Bedrohung Russlands zu schützen.

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Laut Ukraine kämpfen Hunderte Menschen aus Afrika für Russland

Die ukrainische Regierung geht davon aus, dass mindestens 1.436 Bürger aus 36 verschiedenen afrikanischen Staaten für Russland in der Ukraine kämpfen. Das teilte der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha auf X mit.

Sybiha warf Russland vor, Menschen aus verschiedenen Ländern für den Krieg anzuwerben. Einige würden mit Geld gelockt, andere wüssten nicht, worauf sie sich einließen. "Einen Vertrag zu unterzeichnen, kommt einem Todesurteil gleich", schrieb er.

In Kriegsgefangenschaft geratenen Afrikanern stellte Sybiha eine Heimkehr in Aussicht. Zuvor hatte Kenias Präsident William Ruto bei einem Telefonat mit seinem ukrainischen Kollegen Selenskyj gefordert, die Gefangenen aus seinem Land freizulassen. Selenskyj sei auf seine Bitte eingegangen, schrieb Ruto auf X. Er wolle das Bewusstsein bei jungen Kenianern schärfen, dass solche Einsätze illegal und gefährlich seien.

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Russland setzt Angriffe in Saporischschja und Odessa fort

In der Region Saporischschja im Südosten der Ukraine ist ein Mann bei einem russischen Drohnenangriff getötet worden. Eine Drohne habe ein Auto zwischen den Dörfern Selene und Huljajpole getroffen. Der 69-Jährige sei ums Leben gekommen, eine 67 Jahre alte Frau wurde demnach verletzt.

In der Region Odessa setzt Russland seine Angriffe auf wichtige Versorgungseinrichtungen der Ukraine fort. Ein Objekt der Energieinfrastruktur sei beschädigt worden, schrieb der Gouverneur des Gebiets, Oleh Kiper, bei Telegram. 

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Ukraine meldet russischen Angriff auf Energieinfrastruktur

Russland hat nach Angaben der Regierung in Kyjiw die ukrainische Energieinfrastruktur angegriffen. Daher habe es in mehreren Regionen Notstromabschaltungen gegeben, teilte die ukrainische Energieministerin Switlana Grintschuk mit. Angaben zu den betroffenen Regionen machte sie nicht. Die Notstromabschaltungen würden aufgehoben, wenn sich die Lage im Energiesystem gebessert habe.

Russland hat seine Angriffe auf die Energieinfrastruktur in der Ukraine in den vergangenen Monaten verstärkt. Fachleuten zufolge drohen der Ukraine vor den Wintermonaten Heizungsausfälle. Grintschuk sagte nun, trotz der russischen Pläne werde die Ukraine in diesem Winter Licht und Wärme haben.

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Landesweite Zugverspätungen und Stromausfälle nach russischen Angriffen

Russische Luftangriffe mit Drohnen und Raketen haben in mehreren Teilen der Ukraine Stromausfälle ausgelöst. In der Stadt Krementschuk am Dnipro-Fluss, in deren Nähe sich ein wichtiges Wasserkraftwerk befindet, ist laut Bürgermeister Vitali Malezkyj der Strom ausgefallen.

Zuvor sprach Energieministerin Switlana Hryntschuk von vorsorglichen Stromabschaltungen in "einer Reihe von Regionen" des Landes, ohne Details dazu zu nennen. Das Nachrichtenportal RBK Ukrajina berichtete von Einschränkungen der Stromversorgung in Kyjiw, den nordostukrainischen Grenzregionen Sumy und Charkiw sowie zwei weiteren Regionen im Zentrum des Landes.

Angriffe auf Umspannwerke unterbrachen zudem offenbar den Bahnverkehr. Die staatliche Eisenbahngesellschaft kündigte landesweit teils erhebliche Zugverspätungen von bis zu sechs Stunden an. In der nordostukrainischen Großstadt Charkiw ist laut Bürgermeister Ihor Terechow der U-Bahnverkehr teils gesperrt.

In Kyjiw kam es laut Bürgermeister Vitali Klitschko zum Brand eines Wohnhauses, der von abgestürzten Drohnentrümmern ausgelöst worden sei. In der zentralukrainischen Großstadt Dnipro wurde bei einem "massiven" Drohnenangriff laut der örtlichen Regionalverwaltung eine Frau getötet und elf Personen verletzt.

Russland hat vor einem Monat großangelegte Luftangriffe auf die ukrainische Strominfrastruktur eingeleitet. Nach inzwischen drei Kriegswintern ist das Energienetz des Landes stark belastet, für den Winter werden die schwersten Ausfälle seit Kriegsbeginn befürchtet.

Mehr zur angespannten Lage des ukrainischen Stromnetzes können Sie hier lesen:

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Weitreichende Stromausfälle in der Ukraine dauern an

Die staatlichen Energieversorger in der Ukraine haben nach den russischen Angriffen in der Nacht auf Samstag großflächige Stromausfälle angekündigt. In den meisten Regionen des Landes werde die Stromversorgung am Sonntag für acht bis 16 Stunden unterbrochen, teilte der Netzbetreiber Ukrenergo mit. 

Besonders schwer getroffen wurde der staatliche Energieversorger Centrenergo, der etwa acht Prozent der ukrainischen Stromproduktion stellt. Man habe es mit den "schwersten Angriffen auf Heizkraftwerke“ seit Beginn des Krieges zu tun, teilte das Unternehmen mit. Die Stromproduktion sei "auf null gesunken“. 

Energieministerin Switlana Grintschuk sagte dem Sender United News, die Nacht auf Samstag sei in Bezug auf die Angriffe auf die Energieinfrastruktur eine der schlimmsten seit Beginn der russischen Invasion im Februar 2022 gewesen. Zahlreiche Städte meldeten Ausfälle bei Strom, Heizung und Wasserversorgung. In Dnipro und Charkiw kamen bei den Angriffen mindestens vier Menschen ums Leben. 

Zudem griff Russland laut ukrainischen Angaben zwei Umspannwerke für Atomkraftwerke in der Westukraine mit Drohnen an. Betroffen seien Anlagen, die die AKW in Chmelnizkyj und Riwne versorgen, sagte der stellvertretende Außenminister Andrij Sybiha. Er warf Russland vor, gezielt die nukleare Sicherheit Europas zu gefährden, und forderte eine Krisensitzung des Gouverneursrats der Internationalen Atomenergie-Organisation IAEA. 

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U-Bahn in Charkiw fährt nach Stromsperre wieder

Nach den schweren Angriffen Russlands sind die verhängten Stromsperren in der Ukraine nur teilweise wieder aufgehoben worden. In der ostukrainischen Millionenstadt Charkiw gelang es, die U-Bahn nach zweitägigem Stillstand wieder in Betrieb zu nehmen. Trotzdem kündigte der Versorger Ukrenerho an, heute wieder für mehrere Stunden den Strom zu kappen.

"Derzeit sind in den meisten Regionen Reparaturteams, Energieversorger und kommunale Dienste rund um die Uhr im Einsatz – alle sind beteiligt", sagte Präsident Wolodymyr Selenskyj in seiner Videobotschaft. Es dauere aber noch, alles wiederherzustellen.

Russland hatte die Ukraine am Wochenende erneut mit Hunderten Drohnen und Dutzenden Raketen attackiert. Dabei zielt Russland auch auf Umspannwerke, Leitungen und andere Teile des Netzes. 

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Russland besetzt Siedlung in der Region Saporischschja

Nahe der Stadt Huljajpole im Osten der Region Saporischschja haben russische Kräfte die Siedlung Rybne eingenommen. Das geht aus dem aktuellen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Neben diesem Vorstoß im Süden der Ukraine drangen russische Truppen auch in der Region Donezk bei der Stadt Siwersk und in der Region Charkiw bei Kupjansk vor.

Ukrainische Kräfte meldeten laut ISW einen Vorstoß in der Region Donezk im Süden der Stadt Tschassiw Jar. Sie konnten auch Lagerräume für Shahed-Drohnen auf dem Gelände des besetzten Donezker Flughafens zerstören.

Lesen Sie hier mehr über den aktuellen Frontverlauf: 

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Russland meldet Zerstörung von ukrainischen Seedrohnen 

In der Nähe des Schwarzmeerhafens Tuapse hat Russland nach eigenen Angaben vier ukrainische Drohnenboote zerstört. Eines der unbemannten Boote sei nahe der Küste explodiert, teilte der lokale Krisenstab mit.

Tuapse ist ein wichtiger Hafen für den Export von Treibstoff. Nach ukrainischen Drohnenangriffen auf die Infrastruktur Anfang November hatte der Hafen Branchenkreisen und Schiffsdaten zufolge die Treibstoffexporte ausgesetzt. Die örtliche Raffinerie stellte zudem die Verarbeitung von Rohöl ein. 

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Junge ukrainische Männer fliehen vermehrt in die EU

Die Europäische Union hat im September 2025 so viele Schutzanträge von Menschen aus der Ukraine genehmigt wie seit zwei Jahren nicht. Unter den Menschen, die Schutz suchen, sind zunehmend junge Männer – männliche Volljährige unter 23 dürfen erst seit Ende August ungehindert ausreisen. Vorher hat das geltende Kriegsrecht das verboten.

Nach Angaben der europäischen Statistikbehörde Eurostat halten sich rund 1,2 Millionen Ukrainerinnen und Ukrainer in Deutschland auf, eine weitere Million in Polen. Den höchsten Pro-Kopf-Anteil hat aber ein anderes Land.

Die ganze Meldung lesen Sie hier:

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Bericht sieht ukrainische Luftabwehr zunehmend überfordert

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Die ukrainische Fähigkeit zur Abwehr von russischen Luftangriffen hat sich nach Einschätzung von Beobachtern zuletzt stark verschlechtert. "Russland gelingt es zunehmend, die ukrainische Luftabwehr zu umgehen und kritische Infrastruktur zu schädigen", heißt es im monatlichen Bericht Monitor Luftkrieg Ukraine des Europäischen Austauschs und der Konrad-Adenauer-Stiftung.

Insbesondere der Einsatz ballistischer Raketen durch Russland habe sich im Oktober mit 108 Stück mehr als verdoppelt, während gleichzeitig die Abfangquote auf Basis ukrainischer Angaben bei nur etwa 15 Prozent liege. Zudem würden durchschnittlich jede Nacht 170 russische Drohnen gegen Ziele in der Ukraine eingesetzt. Die Gesamtzahl eingesetzter Langstreckendrohnen liegt mit 5.298 allerdings etwa sechs Prozent unter der im September und der Höchstzahl von knapp 6.300 im Juli.

Laut Bericht wurden im Oktober 1.077 Drohnen nicht abgefangen, was eine Abfangquote von 80 Prozent ergibt. Anfang des Jahres seien noch fast 100 Prozent der Drohnen rechtzeitig abgewehrt worden. Insgesamt seien über 1.200 Flugkörper nicht abgefangen worden, im Februar habe diese Zahl bei nur 145 gelegen. Die Autoren des Berichts fordern, die ukrainische Luftabwehr stärker als bisher zu unterstützen – auch weil Russland seine Bestellungen von Marschflugkörpern und ballistischen Raketen trotz höherer Kosten weiter steigere.

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Ukraine will Patriot-Luftabwehrsysteme von den USA

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj will bei den USA 25 Patriot-Luftabwehrsysteme bestellen. Die Systeme seien teuer, und die Herstellung der gewünschten Menge könnte mehrere Jahre dauern, räumte Selenskyj ein. Europäische Länder könnten jedoch ihre Patriot-Systeme der Ukraine überlassen und auf Ersatz warten. Die Ukraine würde ungern warten, sagte er.

Nach Angaben Selenskyjs hat die Ukraine vor Kurzem weitere Patriot-Systeme von Deutschland erhalten. Wie viele der Systeme sich derzeit in der Ukraine befinden, ist aber unklar.

Mit den Systemen will die Ukraine sich gegen russische Luftangriffe schützen. Aktuell greift Russland verstärkt das ukrainische Stromnetz mit Raketen und Drohnen an. Dadurch soll es dem ukrainischen Energieministerium zufolge Stromausfälle in den meisten Regionen der Ukraine gegeben haben. Das Ministerium rief die Bevölkerung auf, nicht zu viel Strom auf einmal zu nutzen. 

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Ukraine spricht von Problemen in Pokrowsk und Myrnohrad

Das ukrainische Militär hat Probleme beim Nachschub für den Kampf um die Städte Pokrowsk und Myrnohrad im Osten des Landes eingeräumt. Das sagte ein Sprecher des Generalstabs in Kyjiw dem Nachrichtenportal Ukrajinska Prawda. Angaben über eine Einkesselung Myrnohrads wies er jedoch zurück.

Das Militär machte keine genauen Angaben über die Art der Probleme. Die russischen Soldaten hätten keine vollständige Feuerkontrolle über die Logistikwege der ukrainischen Truppen, sagte der Sprecher. Die ukrainischen Truppen in Myrnohrad seien am Sonntag mit neuer Munition versorgt worden. Soldaten seien abgelöst und Verwundete abtransportiert worden. Unabhängig belegt sind diese Angaben nicht.

Die genaue Lage an dem Frontabschnitt Pokrowsk ist derzeit unklar – unter anderem weil sich in weiten Teilen der Stadt sowohl russische als auch ukrainische Einheiten aufhalten und auch unabhängige Experten wie etwa das Institute for the Study of War (ISW) darauf verweisen, dass es derzeit schwierig ist, den Verlauf der Front nachzuvollziehen. Laut dem russischen Verteidigungsministerium sind die ukrainischen Truppen bei Pokrowsk und Myrnohrad abgeschnitten. Zugleich sollen sich die russischen Truppen in verschiedenen Stadtteilen von Pokrowsk und bei Hnatiwka weiter vorgekämpft haben. 

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Razzien im ukrainischen Energiesektor

Die ukrainische Anti-Korruptionsbehörde Nabu hat Ermittlungen wegen eines mutmaßlichen Schmiergeldsystems im Umfang von rund 87 Millionen Euro im Energiesektor des Landes bekannt gegeben. Ziel von Durchsuchungen sei gewesen, Korruption aufzudecken. Im Zentrum der Vorwürfe steht der staatliche Atomkonzern Energoatom. Der Konzern bestätigte die Durchsuchungen seiner Büros und kündigte an, mit den Ermittlern kooperieren zu wollen.

Mehr dazu lesen Sie hier:

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Haushaltsentwurf sieht höhere Ukrainehilfen vor

Die Bundesregierung will die Unterstützung für die Ukraine bei der Abwehr des russischen Angriffs im kommenden Jahr auf über 11,5 Milliarden Euro erhöhen. Dies geht aus der Vorlage des Finanzministeriums für die abschließenden Beratungen des Haushaltsausschusses über den Etatentwurf für 2026 hervor.

Die Ukrainehilfen werden demnach im Vergleich zum Regierungsentwurf um drei Milliarden Euro angehoben. Aus Regierungskreisen hieß es vorige Woche, das zusätzliche Geld sei unter anderem für Artillerie, Drohnen und gepanzerte Fahrzeuge, aber auch für die Wiederbeschaffung zweier Patriot-Flugabwehrraketensysteme vorgesehen.

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Russland meldet Drohnenabschuss in mehreren Regionen

Russlands Militär hat in der Nacht nach eigenen Angaben 37 ukrainische Drohnen über sieben russischen Regionen und der Halbinsel Krim zerstört. Das berichtet die staatliche Nachrichtenagentur RIA unter Berufung auf das russische Verteidigungsministerium. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig prüfen. 

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Ukrainische Drohnen sollen russische Infrastruktur attackiert haben

Bei einem ukrainischen Drohnenangriff in der russischen Region Saratow ist nach russischen Angaben zivile Infrastruktur beschädigt worden. "Alle Hilfsdienste sind vor Ort im Einsatz", schrieb Gouverneur Roman Basurgin auf Telegram.

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Russische und ukrainische Soldaten dringen bei Pokrowsk vor

In der Region Donezk sind sowohl die Ukraine als auch Russland in der Siedlung Rodynske im Norden von Pokrowsk vorgedrungen. Das meldet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem jüngsten Lagebericht. Ukrainische Soldaten sind demnach auch in der Siedlung Suworowe im Nordosten von Pokrowsk vorgestoßen. Russische Truppen haben laut ISW auch östlich der Stadt Dobropillja weiteres Gelände eingenommen.

Weitere Informationen zu den Entwicklungen an der Front finden Sie hier:

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Ukraine meldet erneuten Angriff auf Energieinfrastruktur

Bei einem russischen Drohnenangriff auf die südukrainische Region Odessa sind nach Angaben des Gouverneurs Oleh Kiper Energieanlagen beschädigt worden. Dort seien Feuer ausgebrochen, auch ein Lager der staatlichen Eisenbahn sei getroffen und beschädigt worden, teilte Kiper mit.

Laut dem Gouverneur wurde ein Mensch bei dem Angriff verletzt. Die kritische Infrastruktur werde mit Generatoren betrieben, es seien Notfallzentren geöffnet worden.

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Ukraine greift russische Ölraffinerie an

Die ukrainische Armee hat eigenen Angaben zufolge in der Nacht die Ölraffinerie Saratow tief im russischen Hinterland angegriffen. Die Attacke habe dort Explosionen und ein großes Feuer ausgelöst, teilte der ukrainische Generalstab auf Telegram mit. Zudem seien ein Ölterminal auf der von Russland annektierten Halbinsel Krim und ein Lagerhaus im besetzten Donezk getroffen worden. 

Vergangene Woche hatte die ukrainische Armee eigenen Angaben zufolge ein Petrochemiewerk in Baschkortostan beschossen. Die russische Fabrik liegt etwa 1.500 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt im Uralgebirge.

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Ukraine geht von 300 russischen Soldaten in Pokrowsk aus

In der umkämpften ukrainischen Stadt Pokrowsk befinden sich nach Angaben des ukrainischen Militärs etwa 300 russische Soldaten. In den vergangenen Tagen habe Russland sich verstärkt darum bemüht, unter dem Schutz dichten Nebels weitere Truppen in die Stadt zu verlegen.

"Ihr Ziel bleibt unverändert: die nördlichen Grenzen von Pokrowsk zu erreichen und anschließend zu versuchen, den Ballungsraum zu umzingeln", teilte das ukrainische Militär weiter mit. Die Angaben ließen sich nicht unabhängig prüfen.

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Ukrainischer Präsident besucht Frontstadt

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die ukrainische Frontstadt Cherson besucht. Sie liegt im Süden der Ukraine am Ufer des Dnipro. Am anderen Ufer, nur wenige Kilometer entfernt, befinden sich russische Stellungen.

Selenskyj veröffentlichte ein Bild von sich am Eingang der Stadt vor einem großen Cherson-Schriftzug. In einem Video sprach er außerdem über die Befreiung der Stadt Cherson und den Rückzug der russischen Truppen im Jahr 2022. Die ukrainische Regierung habe Pläne, die die Stadt stärken sollen, sagte Selenskyj. Cherson wird fortlaufend von russischer Artillerie und Drohnen angegriffen.

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Sie liegt im Süden der Ukraine am Ufer des Dnipro. Am anderen Ufer, nur wenige Kilometer entfernt, befinden sich russische Stellungen. Selenskyj veröffentlichte ein Bild von sich am Eingang der Stadt vor einem großen Cherson-Schriftzug. In einem Video sprach er außerdem über die Befreiung der Stadt Cherson und den Rückzug der russischen Truppen im Jahr 2022. Die ukrainische Regierung habe Pläne, die die Stadt stärken sollen, sagte Selenskyj. 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Das sagte ein Sprecher des Generalstabs in Kyjiw dem Nachrichtenportal Ukrajinska Prawda. Angaben über eine Einkesselung Myrnohrads wies er jedoch zurück.Das Militär machte keine genauen Angaben über die Art der Probleme. Die russischen Soldaten hätten keine vollständige Feuerkontrolle über die Logistikwege der ukrainischen Truppen, sagte der Sprecher. Die ukrainischen Truppen in Myrnohrad seien am Sonntag mit neuer Munition versorgt worden. Soldaten seien abgelöst und Verwundete abtransportiert worden. Unabhängig belegt sind diese Angaben nicht. Die genaue Lage an dem Frontabschnitt Pokrowsk ist derzeit unklar – unter anderem weil sich in weiten Teilen der Stadt sowohl russische als auch ukrainische Einheiten aufhalten und auch unabhängige Experten wie etwa das Institute for the Study of War (ISW) darauf verweisen, dass es derzeit schwierig ist, den Verlauf der Front nachzuvollziehen. 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Die Systeme seien teuer, und die Herstellung der gewünschten Menge könnte mehrere Jahre dauern, räumte Selenskyj ein. Europäische Länder könnten jedoch ihre Patriot-Systeme der Ukraine überlassen und auf Ersatz warten. Die Ukraine würde ungern warten, sagte er.Nach Angaben Selenskyjs hat die Ukraine vor Kurzem weitere Patriot-Systeme von Deutschland erhalten. Wie viele der Systeme sich derzeit in der Ukraine befinden, ist aber unklar.Mit den Systemen will die Ukraine sich gegen russische Luftangriffe schützen. Aktuell greift Russland verstärkt das ukrainische Stromnetz mit Raketen und Drohnen an. Dadurch soll es dem ukrainischen Energieministerium zufolge Stromausfälle in den meisten Regionen der Ukraine gegeben haben. 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Vorher hat das geltende Kriegsrecht das verboten.Nach Angaben der europäischen Statistikbehörde Eurostat halten sich rund 1,2 Millionen Ukrainerinnen und Ukrainer in Deutschland auf, eine weitere Million in Polen. Den höchsten Pro-Kopf-Anteil hat aber ein anderes Land.Die ganze Meldung lesen Sie hier:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-11-10T12:15:12.000Z","dateModified":"2025-11-10T12:24:25.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Carl Friedrichs"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-11/ukraine-krieg-gefluechtete-eu-schutzstatus-junge-maenner","headline":"EU-Länder gewähren zunehmend jungen ukrainischen Männern Schutz","description":"Im September 2025 erhielten so viele Menschen aus der Ukraine Schutz in der EU wie seit August 2023 nicht mehr. Ein Grund: Auch junge Männer dürfen nun ausreisen.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russland meldet Zerstörung von ukrainischen Seedrohnen ","articleBody":"Russland meldet Zerstörung von ukrainischen Seedrohnen In der Nähe des Schwarzmeerhafens Tuapse hat Russland nach eigenen Angaben vier ukrainische Drohnenboote zerstört. Eines der unbemannten Boote sei nahe der Küste explodiert, teilte der lokale Krisenstab mit. Tuapse ist ein wichtiger Hafen für den Export von Treibstoff. Nach ukrainischen Drohnenangriffen auf die Infrastruktur Anfang November hatte der Hafen Branchenkreisen und Schiffsdaten zufolge die Treibstoffexporte ausgesetzt. Die örtliche Raffinerie stellte zudem die Verarbeitung von Rohöl ein. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-11-10T09:27:27.000Z","dateModified":"2025-11-10T09:35:48.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Leon Ginzel"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russland besetzt Siedlung in der Region Saporischschja","articleBody":"Russland besetzt Siedlung in der Region SaporischschjaNahe der Stadt Huljajpole im Osten der Region Saporischschja haben russische Kräfte die Siedlung Rybne eingenommen. Das geht aus dem aktuellen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Neben diesem Vorstoß im Süden der Ukraine drangen russische Truppen auch in der Region Donezk bei der Stadt Siwersk und in der Region Charkiw bei Kupjansk vor.Ukrainische Kräfte meldeten laut ISW einen Vorstoß in der Region Donezk im Süden der Stadt Tschassiw Jar. 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Die ukrainische Armee zerstört in der Region Donezk russische Lager für Drohnen.","image":{"@type":"ImageObject"}}]}],"dateModified":"2025-11-11T12:58:41.000Z","datePublished":"2022-01-21T09:12:20.000Z","coverageStartTime":"2022-01-21T10:00:00.000Z","headline":"Ukraine-Russland-Krise","image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Ukraine-Russland-Krise","startDate":"2022-01-21T10:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Ukrainischer Präsident besucht FrontstadtDer ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die ukrainische Frontstadt Cherson besucht. Sie liegt im Süden der Ukraine am Ufer des Dnipro. Am anderen Ufer, nur wenige Kilometer entfernt, befinden sich russische Stellungen. Selenskyj veröffentlichte ein Bild von sich am Eingang der Stadt vor einem großen Cherson-Schriftzug. In einem Video sprach er außerdem über die Befreiung der Stadt Cherson und den Rückzug der russischen Truppen im Jahr 2022. Die ukrainische Regierung habe Pläne, die die Stadt stärken sollen, sagte Selenskyj. Cherson wird fortlaufend von russischer Artillerie und Drohnen angegriffen.","video":[]}"}“>

Vincent Rastfeld
Vincent Rastfeld

Ukrainischer Präsident besucht Frontstadt

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die ukrainische Frontstadt Cherson besucht. Sie liegt im Süden der Ukraine am Ufer des Dnipro. Am anderen Ufer, nur wenige Kilometer entfernt, befinden sich russische Stellungen.

Selenskyj veröffentlichte ein Bild von sich am Eingang der Stadt vor einem großen Cherson-Schriftzug. In einem Video sprach er außerdem über die Befreiung der Stadt Cherson und den Rückzug der russischen Truppen im Jahr 2022. Die ukrainische Regierung habe Pläne, die die Stadt stärken sollen, sagte Selenskyj. Cherson wird fortlaufend von russischer Artillerie und Drohnen angegriffen.

Luis Kumpfmüller
Luis Kumpfmüller

Ukraine geht von 300 russischen Soldaten in Pokrowsk aus

In der umkämpften ukrainischen Stadt Pokrowsk befinden sich nach Angaben des ukrainischen Militärs etwa 300 russische Soldaten. In den vergangenen Tagen habe Russland sich verstärkt darum bemüht, unter dem Schutz dichten Nebels weitere Truppen in die Stadt zu verlegen.

„Ihr Ziel bleibt unverändert: die nördlichen Grenzen von Pokrowsk zu erreichen und anschließend zu versuchen, den Ballungsraum zu umzingeln“, teilte das ukrainische Militär weiter mit. Die Angaben ließen sich nicht unabhängig prüfen.

Satellitenbilder vom 3. November zeigen ein beschädigtes Wohngebiet in Pokrowsk in der Region Donetsk.
Satellitenbilder vom 3. November zeigen ein beschädigtes Wohngebiet in Pokrowsk in der Region Donetsk. Vantor/Reuters

Annika Benzing
Annika Benzing

Ukraine greift russische Ölraffinerie an

Die ukrainische Armee hat eigenen Angaben zufolge in der Nacht die Ölraffinerie Saratow tief im russischen Hinterland angegriffen. Die Attacke habe dort Explosionen und ein großes Feuer ausgelöst, teilte der ukrainische Generalstab auf Telegram mit. Zudem seien ein Ölterminal auf der von Russland annektierten Halbinsel Krim und ein Lagerhaus im besetzten Donezk getroffen worden. 

Vergangene Woche hatte die ukrainische Armee eigenen Angaben zufolge ein Petrochemiewerk in Baschkortostan beschossen. Die russische Fabrik liegt etwa 1.500 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt im Uralgebirge.

Yannick von Eisenhart Rothe
Yannick von Eisenhart Rothe

Ukraine meldet erneuten Angriff auf Energieinfrastruktur

Bei einem russischen Drohnenangriff auf die südukrainische Region Odessa sind nach Angaben des Gouverneurs Oleh Kiper Energieanlagen beschädigt worden. Dort seien Feuer ausgebrochen, auch ein Lager der staatlichen Eisenbahn sei getroffen und beschädigt worden, teilte Kiper mit.

Laut dem Gouverneur wurde ein Mensch bei dem Angriff verletzt. Die kritische Infrastruktur werde mit Generatoren betrieben, es seien Notfallzentren geöffnet worden.

Feuerwehrleute bekämpfen den Brand in Odessa.
Feuerwehrleute bekämpfen den Brand in Odessa. Press service of the State Emergency Service of Ukraine in Odesa region/Reuters

Pauline Pieper
Pauline Pieper

Russische und ukrainische Soldaten dringen bei Pokrowsk vor

In der Region Donezk sind sowohl die Ukraine als auch Russland in der Siedlung Rodynske im Norden von Pokrowsk vorgedrungen. Das meldet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem jüngsten Lagebericht. Ukrainische Soldaten sind demnach auch in der Siedlung Suworowe im Nordosten von Pokrowsk vorgestoßen. Russische Truppen haben laut ISW auch östlich der Stadt Dobropillja weiteres Gelände eingenommen.

Weitere Informationen zu den Entwicklungen an der Front finden Sie hier:

Jona Spreter
Jona Spreter

Russland meldet Drohnenabschuss in mehreren Regionen

Russlands Militär hat in der Nacht nach eigenen Angaben 37 ukrainische Drohnen über sieben russischen Regionen und der Halbinsel Krim zerstört. Das berichtet die staatliche Nachrichtenagentur RIA unter Berufung auf das russische Verteidigungsministerium. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig prüfen. 

Bastian Hartig
Bastian Hartig

Ukrainische Drohnen sollen russische Infrastruktur attackiert haben

Bei einem ukrainischen Drohnenangriff in der russischen Region Saratow ist nach russischen Angaben zivile Infrastruktur beschädigt worden. „Alle Hilfsdienste sind vor Ort im Einsatz“, schrieb Gouverneur Roman Basurgin auf Telegram.

David Rech
David Rech

Razzien im ukrainischen Energiesektor

Die ukrainische Anti-Korruptionsbehörde Nabu hat Ermittlungen wegen eines mutmaßlichen Schmiergeldsystems im Umfang von rund 87 Millionen Euro im Energiesektor des Landes bekannt gegeben. Ziel von Durchsuchungen sei gewesen, Korruption aufzudecken. Im Zentrum der Vorwürfe steht der staatliche Atomkonzern Energoatom. Der Konzern bestätigte die Durchsuchungen seiner Büros und kündigte an, mit den Ermittlern kooperieren zu wollen.

Mehr dazu lesen Sie hier:

Carl Friedrichs
Carl Friedrichs

Haushaltsentwurf sieht höhere Ukrainehilfen vor

Die Bundesregierung will die Unterstützung für die Ukraine bei der Abwehr des russischen Angriffs im kommenden Jahr auf über 11,5 Milliarden Euro erhöhen. Dies geht aus der Vorlage des Finanzministeriums für die abschließenden Beratungen des Haushaltsausschusses über den Etatentwurf für 2026 hervor.

Die Ukrainehilfen werden demnach im Vergleich zum Regierungsentwurf um drei Milliarden Euro angehoben. Aus Regierungskreisen hieß es vorige Woche, das zusätzliche Geld sei unter anderem für Artillerie, Drohnen und gepanzerte Fahrzeuge, aber auch für die Wiederbeschaffung zweier Patriot-Flugabwehrraketensysteme vorgesehen.

David Rech
David Rech

Ukraine spricht von Problemen in Pokrowsk und Myrnohrad

Das ukrainische Militär hat Probleme beim Nachschub für den Kampf um die Städte Pokrowsk und Myrnohrad im Osten des Landes eingeräumt. Das sagte ein Sprecher des Generalstabs in Kyjiw dem Nachrichtenportal Ukrajinska Prawda. Angaben über eine Einkesselung Myrnohrads wies er jedoch zurück.

Das Militär machte keine genauen Angaben über die Art der Probleme. Die russischen Soldaten hätten keine vollständige Feuerkontrolle über die Logistikwege der ukrainischen Truppen, sagte der Sprecher. Die ukrainischen Truppen in Myrnohrad seien am Sonntag mit neuer Munition versorgt worden. Soldaten seien abgelöst und Verwundete abtransportiert worden. Unabhängig belegt sind diese Angaben nicht.

Die genaue Lage an dem Frontabschnitt Pokrowsk ist derzeit unklar – unter anderem weil sich in weiten Teilen der Stadt sowohl russische als auch ukrainische Einheiten aufhalten und auch unabhängige Experten wie etwa das Institute for the Study of War (ISW) darauf verweisen, dass es derzeit schwierig ist, den Verlauf der Front nachzuvollziehen. Laut dem russischen Verteidigungsministerium sind die ukrainischen Truppen bei Pokrowsk und Myrnohrad abgeschnitten. Zugleich sollen sich die russischen Truppen in verschiedenen Stadtteilen von Pokrowsk und bei Hnatiwka weiter vorgekämpft haben. 

David Rech
David Rech

Ukraine will Patriot-Luftabwehrsysteme von den USA

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj will bei den USA 25 Patriot-Luftabwehrsysteme bestellen. Die Systeme seien teuer, und die Herstellung der gewünschten Menge könnte mehrere Jahre dauern, räumte Selenskyj ein. Europäische Länder könnten jedoch ihre Patriot-Systeme der Ukraine überlassen und auf Ersatz warten. Die Ukraine würde ungern warten, sagte er.

Nach Angaben Selenskyjs hat die Ukraine vor Kurzem weitere Patriot-Systeme von Deutschland erhalten. Wie viele der Systeme sich derzeit in der Ukraine befinden, ist aber unklar.

Mit den Systemen will die Ukraine sich gegen russische Luftangriffe schützen. Aktuell greift Russland verstärkt das ukrainische Stromnetz mit Raketen und Drohnen an. Dadurch soll es dem ukrainischen Energieministerium zufolge Stromausfälle in den meisten Regionen der Ukraine gegeben haben. Das Ministerium rief die Bevölkerung auf, nicht zu viel Strom auf einmal zu nutzen. 

Carl Friedrichs
Carl Friedrichs

Bericht sieht ukrainische Luftabwehr zunehmend überfordert

Ein ukrainischer Soldat hält nachts Ausschau nach nahenden russischen Drohnen. Die Abwehr der zahlreichen Luftangriffe ist schwierig.
Ein ukrainischer Soldat hält nachts Ausschau nach nahenden russischen Drohnen. Die Abwehr der zahlreichen Luftangriffe ist schwierig. Ed Jones/AFP/Getty Images
Die ukrainische Fähigkeit zur Abwehr von russischen Luftangriffen hat sich nach Einschätzung von Beobachtern zuletzt stark verschlechtert. „Russland gelingt es zunehmend, die ukrainische Luftabwehr zu umgehen und kritische Infrastruktur zu schädigen“, heißt es im monatlichen Bericht Monitor Luftkrieg Ukraine des Europäischen Austauschs und der Konrad-Adenauer-Stiftung.

Insbesondere der Einsatz ballistischer Raketen durch Russland habe sich im Oktober mit 108 Stück mehr als verdoppelt, während gleichzeitig die Abfangquote auf Basis ukrainischer Angaben bei nur etwa 15 Prozent liege. Zudem würden durchschnittlich jede Nacht 170 russische Drohnen gegen Ziele in der Ukraine eingesetzt. Die Gesamtzahl eingesetzter Langstreckendrohnen liegt mit 5.298 allerdings etwa sechs Prozent unter der im September und der Höchstzahl von knapp 6.300 im Juli.

Laut Bericht wurden im Oktober 1.077 Drohnen nicht abgefangen, was eine Abfangquote von 80 Prozent ergibt. Anfang des Jahres seien noch fast 100 Prozent der Drohnen rechtzeitig abgewehrt worden. Insgesamt seien über 1.200 Flugkörper nicht abgefangen worden, im Februar habe diese Zahl bei nur 145 gelegen. Die Autoren des Berichts fordern, die ukrainische Luftabwehr stärker als bisher zu unterstützen – auch weil Russland seine Bestellungen von Marschflugkörpern und ballistischen Raketen trotz höherer Kosten weiter steigere.

Carl Friedrichs
Carl Friedrichs

Junge ukrainische Männer fliehen vermehrt in die EU

Die Europäische Union hat im September 2025 so viele Schutzanträge von Menschen aus der Ukraine genehmigt wie seit zwei Jahren nicht. Unter den Menschen, die Schutz suchen, sind zunehmend junge Männer – männliche Volljährige unter 23 dürfen erst seit Ende August ungehindert ausreisen. Vorher hat das geltende Kriegsrecht das verboten.

Nach Angaben der europäischen Statistikbehörde Eurostat halten sich rund 1,2 Millionen Ukrainerinnen und Ukrainer in Deutschland auf, eine weitere Million in Polen. Den höchsten Pro-Kopf-Anteil hat aber ein anderes Land.

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Leon Ginzel
Leon Ginzel

Russland meldet Zerstörung von ukrainischen Seedrohnen 

In der Nähe des Schwarzmeerhafens Tuapse hat Russland nach eigenen Angaben vier ukrainische Drohnenboote zerstört. Eines der unbemannten Boote sei nahe der Küste explodiert, teilte der lokale Krisenstab mit.

Tuapse ist ein wichtiger Hafen für den Export von Treibstoff. Nach ukrainischen Drohnenangriffen auf die Infrastruktur Anfang November hatte der Hafen Branchenkreisen und Schiffsdaten zufolge die Treibstoffexporte ausgesetzt. Die örtliche Raffinerie stellte zudem die Verarbeitung von Rohöl ein. 

Elizabeth Rushton
Elizabeth Rushton

Russland besetzt Siedlung in der Region Saporischschja

Nahe der Stadt Huljajpole im Osten der Region Saporischschja haben russische Kräfte die Siedlung Rybne eingenommen. Das geht aus dem aktuellen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Neben diesem Vorstoß im Süden der Ukraine drangen russische Truppen auch in der Region Donezk bei der Stadt Siwersk und in der Region Charkiw bei Kupjansk vor.

Ukrainische Kräfte meldeten laut ISW einen Vorstoß in der Region Donezk im Süden der Stadt Tschassiw Jar. Sie konnten auch Lagerräume für Shahed-Drohnen auf dem Gelände des besetzten Donezker Flughafens zerstören.

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