Krieg gegen die Ukraine: Tote und Verletzte nachdem russischen Drohnenangriffen gen Odessa
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Viktor Orbán verhindert Freigabe des EU-Milliardenkredits für die Ukraine
Orbán kündigte an, dass er seine Blockade gegen die Auszahlung der 90 Milliarden Euro erst aufheben wolle, wenn wieder russisches Öl durch die in der Ukraine beschädigte Pipeline fließt. Sowohl die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas als auch der kroatische Ministerpräsident Andrej Plenković sagten, dass Orbáns Argumentation mit dem russischen Öl nur vorgeschoben sei. "Er benutzt die Ukraine als Waffe in seinem Wahlkampf, und das ist nicht gut", kritisierte der finnische Ministerpräsident Petteri Orpo. Der ungarische Regierungschef muss sich am 12. April Parlamentswahlen stellen – und um den Sieg fürchten.
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Orbán droht mit Schwächung ukrainischer Stromversorgung
Orbán kündigte zudem an, sein Veto gegen den nächsten Siebenjahreshaushalt der EU einzulegen, falls dieser Finanzhilfen für die Ukraine enthalte. Gleiches gelte für das Vorhaben der EU, "ständig neue Sanktionen" gegen Russland einzuführen: "Das erfordert Einstimmigkeit, und die werden wir nicht geben", sagte Orbán. "Wir haben viele Karten in der Hand, daher glaube ich nicht, dass es sich lohnt, Streit mit Ungarn anzufangen."
Die ungarische Regierung besteht darauf, alle EU-Maßnahmen zugunsten der Ukraine zu blockieren, bis russisches Öl wieder über die Druschba-Pipeline nach Ungarn fließt. Die Pipeline war Ende Januar durch einen mutmaßlich russischen Drohnenangriff schwer beschädigt worden. Nach Angaben der Ukraine dauern die Reparaturen noch an.
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Ukraine spricht von verstärkten Angriffen an Front im Osten
Solche Militärstatistiken sind nicht unabhängig überprüfbar, die gemeldeten Zahlen lagen zuletzt aber deutlich höher als in den vergangenen Wochen. Das russische Verteidigungsministerium wiederholte die Darstellung, dass seine Truppen an der Front auf dem Vormarsch seien. Militärnahe russische Blogger sprachen aber von Problemen an Frontabschnitten wie Kupjansk im Norden und Huljaipole im Süden.
Der ukrainische Präsident Wolodomyr Selenskyj sagte vergangene Woche, dass seine Armee die von Russland geplante Offensive verhindert habe. "Die ukrainischen Streitkräfte haben die strategische Offensive vereitelt", sagte er.
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Unterhändler beraten über neue Gespräche mit Russland
Die Gespräche sollen am Sonntag fortgesetzt werden. Im Zentrum der Beratungen steht demnach die Frage, "inwieweit die russische Seite bereit ist, auf ein echtes Ende des Krieges hinzuarbeiten".
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Selenskyj warnt vor neuem russischen Großangriff
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Raketenalarm landesweit in der Ukraine, drei Tote bei Angriffen
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Atomkraftwerk Saporischschja verliert erneut Kontakt zu Hauptstromleitung
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Die Hauptstromleitungen des Kraftwerks waren im Krieg schon mehrmals beschädigt worden. Zuletzt hatte es im Februar eine lokale Waffenruhe für eine Reparatur gegeben.
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Mehrere Verletze nach Luftangriffen in Lwiw
Bei einem der Attacken wurde die zum Unesco-Weltkulturerbe gehörende Altstadt getroffen. Russland habe ein belebtes Stadtzentrum in der Stadt attackiert, teilte Ministerpräsidentin Julija Swyrydenko auf X mit. Dabei sei die St.-Andreas-Kirche aus dem 17. Jahrhundert getroffen worden.
Der Angriff fand demnach am helllichten Tag statt. Das ist eine ungewöhnliche Tageszeit – in der Regel verübt Russland Drohnen- und Raketenangriffe nachts.
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Ukraine meldet binnen 24 Stunden Beschuss von fast 1.000 Drohnen
Der ukrainischen Luftwaffe zufolge feuerte Russland 550 Drohnen tagsüber ab. In der Nacht zuvor waren es demnach bereits 392 gewesen. "Ich kann mich nicht erinnern, dass es jemals Tagesangriffe in einem solchen Ausmaß gegeben hat", sagte Luftwaffen-Sprecher Jurij Ignat der Nachrichtenagentur AFP.
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Aus Russland kommende Drohne trifft Kraftwerk in Estland
Die Vorfälle ereigneten sich zeitgleich mit einem ukrainischen Drohnenangriff auf den russischen Ostseehafen Ust-Luga nahe der estnischen Grenze. Während des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine waren im Luftraum europäischer Nato-Staaten immer wieder Drohnen an Flughäfen und Militäreinrichtungen gesichtet worden.
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Ungarn will Gaslieferungen an die Ukraine vorerst einstellen
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Vorfälle in Estland und Lettland durch verirrte ukrainische Drohnen ausgelöst
Die Drohnen seien Teil eines größeren ukrainischen Angriffs auf Ziele in Russland gewesen, hieß es. Eine davon prallte gegen den Schornstein eines Kraftwerks in Estland, während die andere in Lettland abstürzte.
Die Ukraine hatte in der Nacht den russischen Ostseehafen Ust-Luga mit Drohnen angegriffen. Dieser liegt nahe der Grenze zu Estland.
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US-Außenminister bezichtigt Selenskyj der Lüge über Sicherheitsgarantien der USA
"Es ist bedauerlich, dass er das gesagt hat, denn er weiß, dass das nicht stimmt", fügte der US-Außenminister hinzu. Selenskyj sei lediglich gesagt worden, dass "Sicherheitsgarantien für die Ukraine so lange nicht in Kraft treten werden, bis der Krieg zu Ende geht." Dies sei "offensichtlich", sagte Rubio, und es sei nicht in Verbindung mit Gebietsabtretungen der Ukraine gebracht worden.
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Selenskyj zeigt sich offen für Waffenruhe über Ostern
Selenskyj zufolge hat die Ukraine von verbündeten Staaten Signale erhalten, Angriffe auf den russischen Ölsektor zu reduzieren.
Zudem berichtete der Präsident von Abkommen mit Ländern des Nahen Ostens zur Energieversorgung der Ukraine. Während seiner Gespräche mit dortigen Regierungsvertretern habe er auch das Thema Lieferungen von Luftabwehrraketen angesprochen.
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Selenskyj weist Berichte über möglichen Zahlungsstopp für Staatsdiener zurück
Die Nachrichtenagentur Bloomberg hatte zuvor berichtet, der ukrainischen Regierung fehle das nötige Geld, um staatliche Ausgaben bis Ende Juni zu leisten. Hintergrund ist die Blockade eines bereits im Dezember von der EU beschlossenen Hilfskredits in Höhe von 90 Milliarden Euro durch den ungarischen Regierungschef Viktor Orbán.
Selenskyj sagte dazu, die ausstehende Zahlung der Mittel sei ein "erhebliches Risiko" mit Blick auf die Vorbereitung auf den nächsten Winter. Russland hat die ukrainische Energieinfrastruktur in den vergangenen Monaten heftig angegriffen, Millionen Einwohner waren über längere Zeiträume von der Stromversorgung abgeschnitten.
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Wadephul und Kallas zum Jahrestag von Butscha in der Ukraine
Der ukrainische Außenminister Andrii Sybiha empfing die Spitzenpolitiker am Hauptbahnhof. Er schrieb auf Telegram: "Um die Gerechtigkeit in Europa wiederherzustellen, ist es unerlässlich, dass Russland für seine Verbrechen umfassend Rechenschaft ablegt."
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Welcome to Kyiv, dear European friends, @KajaKallas and fellow European ministers!
Today, we commemorate the grim anniversary of the Bucha massacre. On that day, horrific pictures of slaughtered civilians shook the entire world to its core.
Such a strong European presence on… pic.twitter.com/khlTcMXcTB
— Andrii Sybiha 🇺🇦 (@andrii_sybiha) March 31, 2026
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Selenskyj spricht mit Trump-Vertretern über Friedensprozess
Zuletzt hatte der ukrainische Präsident von Druck der USA berichtet, die Ukraine solle – wie von Russland gefordert – ihre letzten Stellungen im Industrierevier Donbass aufgeben für einen Frieden. Kremlsprecher Dmitri Peskow forderte in Moskau, Selenskyj solle darüber heute (Mittwoch) eine Entscheidung fällen.
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Ukraine erobert Gelände bei Pokrowsk zurück
Erfahren Sie hier mehr zum aktuellen Frontverlauf:
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Russland fliegt offenbar groß angelegten Luftangriff
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Selenskyj bewertet Lage "so gut wie seit zehn Monaten nicht mehr"
Die ukrainischen Truppen hätten im vergangenen Monat eine russische Offensive vereitelt, sagte Selenskyj. Deshalb würden die russischen Streitkräfte ihre Angriffe nun wieder verstärken.
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Ukrainischer Gouverneur meldet fünf Tote bei russischem Angriff mit FPV-Drohnen
Nikopol liegt auf dem westlichen Dnipro-Ufer, etwa 15 Kilometer von der russisch besetzten Stadt Enerhodar auf dem östlichen Flussufer entfernt. Dort befindet sich auch das besetzte Atomkraftwerk Saporischschja. Die Ukraine hatte Russland vor allem in den ersten beiden Kriegsjahren immer wieder vorgeworfen, Nikopol vom Gelände des Kraftwerks aus zu attackieren.
Der Angriff wurde Hanschas Angaben zufolge mit FPV-Drohnen ausgeführt. Die kleinen Drohnen werden von beiden Kriegsparteien zu Tausenden täglich an der Front eingesetzt und, mit einem Sprengsatz versehen, in gegnerische Fahrzeuge, Waffensysteme oder auch auf einzelne Soldaten gesteuert.
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Vor allem in der südukrainischen Großstadt Cherson sind gezielte, gut dokumentierte Angriffe russischer Soldaten mit FPV-Drohnen auf Zivilisten in Hunderten Fällen inzwischen weltweit bekannt und Gegenstand schwerer Kritik der UN. Mit zunehmender Reichweite der kleinen Drohnen werden solche Angriffe in immer mehr frontnahen Gebieten möglich.
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Ukraine verzeichnet Höchstzahl abgeworfener russischer Bomben
"Weil sie darin versagt, die erwünschten Erfolge an der Front zu erzielen, versucht die russische Armee, Druck über eine Intensivierung von Luftangriffen auszuüben", heißt es mit Blick auf den im März deutlich verlangsamten russischen Vormarsch in der Mitteilung des Ministeriums.
Die russischen Gleitbomben spielen eine zentrale Rolle bei der Kriegsführung der Angreifer: Die bis zu 1,5 Tonnen schweren Bomben sind billig, richten auch bei unpräzisen Treffern schwere Zerstörungen auch an gut befestigten Stellungen der Ukrainer an und können aus einer Distanz von mehr als 60 Kilometern vom Ziel entfernt abgeworfen werden, da sie mit einer speziellen Vorrichtung ins Ziel gleiten. Das macht den Abwurf sicher für russische Kampfjets, die sich nicht in Reichweite ukrainischer Flugabwehrsysteme begeben müssen.
Im vergangenen Herbst hat Russland zudem begonnen, die Gleitbomben zu modernisieren und mit Düsentriebwerken zu versehen. Das erhöht ihre Reichweite auf mehr als 150 Kilometer und gefährdet dadurch ein weit größeres Gebiet als bislang. Allerdings handelt es sich dabei bislang mutmaßlich um experimentelle Modelle.
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Russland greift laut ukrainischem Konzern Gasanlagen an
Seit Jahresbeginn seien die Anlagen der Naftogaz-Gruppe mehr als 40-mal angegriffen worden, teilte das Unternehmen mit. Bei der jüngsten Attacke habe es keine Verletzten gegeben. Naftogaz gab keine Details zu dem Angriff bekannt.
Vor allem im Winter hatte Russland neben den Stromkraftwerken in der Ukraine auch die Gasinfrastruktur angegriffen, um dem Energiesystem des Landes möglichst schweren Schaden zuzufügen. Mit dem Ende des Winters und den steigenden Temperaturen seit März hat sich die zwischenzeitlich für Millionen Menschen bedrohliche Lage etwas entspannt.
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Selenskyj trifft für Gespräche mit Erdoğan in Istanbul ein
Die Türkei war in den vergangenen Jahren mehrfach Gastgeber mehrerer Treffen zwischen russischen und ukrainischen Delegationen. Als eines von wenigen Ländern mit guten Beziehungen zu beiden Kriegsparteien betätigt sich die Türkei daher regelmäßig als Vermittler. Bei dem Treffen werde es auch um die Suche nach einer "dauerhaften Lösung" sowie eine Waffenruhe gehen, teilte das türkische Präsidentenbüro mit.
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Tote bei ukrainischem Drohnenangriff im Gebiet Luhansk
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Selenskyj und Erdoğan vereinbaren neue Sicherheitskooperation
Gesondert erwähnte Selenskyj "praktische Schritte" bei der Umsetzung von Projekten beim Ausbau der Gasinfrastruktur. Ebenso werde die gemeinsame Erschließung von Erdgaslagerstätten in Betracht gezogen. Die ukrainische Regierung hatte zudem zuvor den Staaten am Persischen Golf und im Nahen Osten Hilfe bei der Abwehr iranischer Kampfdrohnen angeboten.
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Russland meldet ukrainische Angriffe auf Ölanlagen
Im Gebiet Leningrad meldete Gouverneur Alexander Drosdenko erneute ukrainische Angriffe auf den Hafen Primorsk. Dort sei es an einer Ölleitung zu einem ungefährlichen Brand gekommen, schrieb Drosdenko auf Telegram. 19 ukrainische Drohnen seien in dem Gebiet abgewehrt worden.
Das Verteidigungsministerium in Moskau meldete, dass die Flugabwehr in der Nacht insgesamt 87 ukrainische Drohnen über russischem Gebiet zerstört habe.
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Russischer Getreidefrachter sinkt im Asowschen Meer
Die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass meldete unter Berufung auf weitere Quellen, dass das Schiff von einer Drohne getroffen worden sei. Demnach gebe es insgesamt zwei Tote.
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Selenskyj ist zu Gesprächen in Syrien eingetroffen
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Selenskyj bot außerdem mehrfach an, dass die Ukraine auch bei der Sicherung der Schifffahrt in der Straße von Hormus helfen könnte. Gefragt worden sei das Land aber bisher nicht, sagte er weiter.
Selenskyj hatte zuletzt mehrfach kritisiert, dass der russische Angriffskrieg weniger internationale Aufmerksamkeit bekomme wegen des Irankriegs. Mit seinen Reisen will er auch das Schicksal seines Landes wieder stärker ins Blickfeld rücken.
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Selenskyj trifft syrischen Übergangspräsidenten Al-Scharaa
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Orbán verdächtigt Ukraine nach Sprengstoff-Fund an Gaspipeline
Nach Angaben des serbischen Präsidenten wurde an der Gaspipeline Balkan Stream "Sprengstoff in verheerender Kraft" an der ungarischen Grenze gefunden. Die Pipeline bringt russisches Erdgas über Bulgarien und Serbien nach Ungarn.
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41 Bergleute nach Beschuss in Kohlebergwerk in Luhansk eingeschlossen
Alle zuständigen Dienste unternähmen Schritte, um die Bergleute zu retten und die Stromversorgung der Mine wiederherzustellen. Das Kohlebergwerk Bilorichenska liegt in der Siedlung Biloritschenskyj im Süden von Luhansk.
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Tote und Verletzte nach russischen Drohnenangriffen auf Odessa
Kiper berichtet von Bränden und erheblichen Zerstörungen. Es seien Wohnhäuser, kritische Infrastruktur und Verwaltungsgebäude getroffen worden. Die Rettungsarbeiten dauerten an. Unter den Trümmern könnten sich noch Menschen befinden. Hundeführer und Psychologen seien im Einsatz. Von 141 gemeldeten russischen Drohnenangriffen wehrte die Ukraine nach eigenen Angaben 114 ab.
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Verletzte in der russischen Ölhafenstadt Noworossijsk nach ukrainischen Angriffen
Laut Berichten in den sozialen Netzwerken soll auch das Ölterminal Schescharis des Konzerns Transneft getroffen worden sein. Das ukrainische Verteidigungsministerium gab an, die Anlage bereits im März getroffen zu haben.
Noworossijsk ist eine russische Hafenstadt in der Region Krasnodar. Sie liegt am Schwarzen Meer an den westlichen Ausläufern des Kaukasusgebirges und ist Ausgangspunkt für den Export von russischem Rohöl.
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Ukraine greift russisches Kriegsschiff und Bohrplattform an
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Ziel des Angriffs war das Raketenkriegsschiff Admiral Grigorovich, teilte der Kommandeur der ukrainischen Drohnenkräfte, Robert Brovdi, auf Telegram mit.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-06T10:30:46.000Z","dateModified":"2026-04-06T10:42:16.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alena Kammer"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Verletzte in der russischen Ölhafenstadt Noworossijsk nach ukrainischen Angriffen","articleBody":"Verletzte in der russischen Ölhafenstadt Noworossijsk nach ukrainischen AngriffenBei ukrainischen Drohnenattacken sind acht Menschen in der russischen Stadt Noworossijsk am Schwarzen Meer verletzt worden. Unter den Verletzten seien zwei Kinder, gab der Gouverneur des Gebiets Krasnodar an, in dem die Stadt liegt. Es seien sechs Wohnhäuser beschädigt worden. Zudem seien Trümmer von abgeschossenen Drohnen auf dem Gelände mehrerer Betriebe gefunden worden.Laut Berichten in den sozialen Netzwerken soll auch das Ölterminal Schescharis des Konzerns Transneft getroffen worden sein. Das ukrainische Verteidigungsministerium gab an, die Anlage bereits im März getroffen zu haben.Noworossijsk ist eine russische Hafenstadt in der Region Krasnodar. 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Der Militärgouverneur Oleh Kiper schrieb bei Telegram, dass eine Drohne ein mehrgeschossiges Wohnhaus getroffen habe. 15 Bewohner, unter ihnen eine Schwangere und zwei Kinder, seien verletzt worden. Bei den Toten handele es sich um eine 30 Jahre alte Frau und ihre zweieinhalb Jahre alte Tochter sowie um eine 53-Jährige.Kiper berichtet von Bränden und erheblichen Zerstörungen. Es seien Wohnhäuser, kritische Infrastruktur und Verwaltungsgebäude getroffen worden. Die Rettungsarbeiten dauerten an. Unter den Trümmern könnten sich noch Menschen befinden. Hundeführer und Psychologen seien im Einsatz. 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Bei dem Angriff sei zudem ein Umspannwerk beschädigt worden. Der von Russland ernannte Leiter der Region, Leonid Pasechnik, teilte mit, dass bereits Kontakt zu den Bergleuten hergestellt worden sei und dass diese über Trinkwasservorräte verfügten. Alle zuständigen Dienste unternähmen Schritte, um die Bergleute zu retten und die Stromversorgung der Mine wiederherzustellen. 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Der serbische Präsident Aleksandar Vučić hatte den Fund zuvor nach Ungarn gemeldet. Nach einer Sondersitzung des nationalen Verteidigungsrats in Brüssel gaben Orbán und sein Außenminister an, die Ukraine eines Sabotageaktes an der Pipeline zu verdächtigen. Nach Angaben des serbischen Präsidenten wurde an der Gaspipeline Balkan Stream "Sprengstoff in verheerender Kraft" an der ungarischen Grenze gefunden. Die Pipeline bringt russisches Erdgas über Bulgarien und Serbien nach Ungarn.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-05T17:10:39.000Z","dateModified":"2026-04-06T06:26:08.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alara Yilmaz"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Selenskyj trifft syrischen Übergangspräsidenten Al-Scharaa ","articleBody":"Selenskyj trifft syrischen Übergangspräsidenten Al-Scharaa ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-05T16:29:47.000Z","dateModified":"2026-04-05T16:52:20.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Annika Benzing"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eodwbGBF2HCpaMvjYvWH/modwc5dt2HCpaMvjYvWQ.jpeg","caption":"Wolodymyr Selenskyj und der syrische Übergangspräsident Ahmed al-Sharaa","creditText":"Khalil Ashawi/Reuters","uploadDate":"2026-04-05T16:31:15.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eodwbGBF2HCpaMvjYvWH/modwc5dt2HCpaMvjYvWQ.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Selenskyj ist zu Gesprächen in Syrien eingetroffen ","articleBody":"Selenskyj ist zu Gesprächen in Syrien eingetroffen Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist nach Gesprächen in der Türkei in Syrien eingetroffen. "Wir setzen unsere aktive ukrainische Diplomatie im Interesse echter Sicherheit und wirtschaftlicher Zusammenarbeit fort", teilte Selenskyj mit. "Jedes Volk, jede Region verdient ein Leben in Frieden", sagte er angesichts der langjährigen Kriegserfahrungen Syriens. Details zu seinem Besuch nannte er zunächst nicht. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-05T15:10:37.000Z","dateModified":"2026-04-05T16:33:49.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Annika Benzing"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_683/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eodw94sT2HCpaMvjX96X/modwCCPE2HCpaMvjX96f.jpeg","caption":"Wolodymyr Selenskyj bei seinem Besuch in Damaskus mit dem syrischen Außenminister Asaad Hassan al-Shibani.","creditText":"Ukrainian Presidential Press Service/Reuters","uploadDate":"2026-04-05T15:14:45.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eodw94sT2HCpaMvjX96X/modwCCPE2HCpaMvjX96f.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russischer Getreidefrachter sinkt im Asowschen Meer","articleBody":"Russischer Getreidefrachter sinkt im Asowschen MeerIm Asowschen Meer ist nach Angaben russischer Besatzungsbehörden ein mit Getreide beladenes Schiff gesunken. Mindestens ein Seemann ist demnach dabei gestorben, zwei Männer werden noch vermisst. Das teilte der von Russland eingesetzte Chef des Gebiets Cherson, Wladimir Saldo, mit. Neun Mitglieder der Schiffsbesatzung hätten sich an die Küste retten können. Die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass meldete unter Berufung auf weitere Quellen, dass das Schiff von einer Drohne getroffen worden sei. Demnach gebe es insgesamt zwei Tote.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-05T13:01:28.000Z","dateModified":"2026-04-05T13:24:22.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Timo Stukenberg"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_770/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eodvTXL72tHu2xtZTz2n/modvXD6Q2tHu2xtZTz2t.jpeg","caption":"Bilder der russischen Besatzungsbehörden zeigen gerettete Seeleute.","creditText":"Wladimir Saldo/Handout via Reuters","uploadDate":"2026-04-05T13:10:11.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_360/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eodvTXL72tHu2xtZTz2n/modvXD6Q2tHu2xtZTz2t.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russland meldet ukrainische Angriffe auf Ölanlagen ","articleBody":"Russland meldet ukrainische Angriffe auf Ölanlagen Bei ukrainischen Drohnenangriffen sind nach russischen Angaben mehrere Anlagen der Ölindustrie in Brand geraten. 30 ukrainische Drohnen seien im Gebiet Nischni Nowgorod abgewehrt worden, teilte der Gouverneur Gleb Nikitin auf Telegram mit. Herabfallende Trümmer hätten Feuer in zwei Objekten des Ölkonzerns Lukoil ausgelöst. Es seien auch Wohnhäuser und ein Heizkraftwerk beschädigt worden. Demnach kam es auch zu Stromausfällen. Verletzte gebe es nicht. Im Gebiet Leningrad meldete Gouverneur Alexander Drosdenko erneute ukrainische Angriffe auf den Hafen Primorsk. Dort sei es an einer Ölleitung zu einem ungefährlichen Brand gekommen, schrieb Drosdenko auf Telegram. 19 ukrainische Drohnen seien in dem Gebiet abgewehrt worden.Das Verteidigungsministerium in Moskau meldete, dass die Flugabwehr in der Nacht insgesamt 87 ukrainische Drohnen über russischem Gebiet zerstört habe.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-05T07:30:16.000Z","dateModified":"2026-04-05T07:43:39.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Konstantin Zimmermann"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Selenskyj und Erdoğan vereinbaren neue Sicherheitskooperation","articleBody":"Selenskyj und Erdoğan vereinbaren neue SicherheitskooperationDer ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat nach eigenen Angaben mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan "neue Schritte" in der Sicherheitskooperation ausgemacht. Der politische Wille sei vorhanden, und Arbeitsgruppen würden in Kürze die Details ausarbeiten, teilte Selenskyj während des Besuchs in Istanbul auf Telegram mit. "Dies gilt vor allem für die Bereiche, in denen wir die Türkei unterstützen können: mit Fachwissen, Technologie und Erfahrung", schrieb er. Gesondert erwähnte Selenskyj "praktische Schritte" bei der Umsetzung von Projekten beim Ausbau der Gasinfrastruktur. Ebenso werde die gemeinsame Erschließung von Erdgaslagerstätten in Betracht gezogen. Die ukrainische Regierung hatte zudem zuvor den Staaten am Persischen Golf und im Nahen Osten Hilfe bei der Abwehr iranischer Kampfdrohnen angeboten. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-04T16:52:14.000Z","dateModified":"2026-04-04T17:01:38.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Ivana Sokola"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Tote bei ukrainischem Drohnenangriff im Gebiet Luhansk","articleBody":"Tote bei ukrainischem Drohnenangriff im Gebiet LuhanskRussischen Angaben zufolge sind bei einem Drohnenangriff im russisch besetzten Teil des ostukrainischen Gebiets Luhansk mindestens drei Zivilisten getötet worden. Im etwa 45 Kilometer von der Frontlinie entfernten Dorf Mychajliwka im Landkreis Kreminna seien Wohnhäuser angegriffen worden, teilte der von Russland eingesetzte Verwaltungschef Leonid Passetschnik bei Telegram mit. Ukrainische Drohnenangriffe hat es demnach auch in anderen Landkreisen des Gebiets gegeben. Unter anderem sei die Eisenbahninfrastruktur Ziel gewesen. Der ukrainische Generalstab bestätigte Drohneneinsätze im Gebiet Luhansk gegen mehrere Züge mit Treibstofflieferungen für die russische Armee.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-04T14:27:22.000Z","dateModified":"2026-04-04T14:27:22.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Ivana Sokola"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Selenskyj trifft für Gespräche mit Erdoğan in Istanbul ein","articleBody":"Selenskyj trifft für Gespräche mit Erdoğan in Istanbul einDer ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist zu einem Treffen mit seinem türkischen Amtskollegen Recep Tayyip Erdoğan in die Türkei gereist. Ziel des Besuchs sei eine Vertiefung der Partnerschaft mit der Türkei im Bereich der Sicherheit, schrieb Selenskyj nach Ankunft in Istanbul auf X. Die Türkei war in den vergangenen Jahren mehrfach Gastgeber mehrerer Treffen zwischen russischen und ukrainischen Delegationen. Als eines von wenigen Ländern mit guten Beziehungen zu beiden Kriegsparteien betätigt sich die Türkei daher regelmäßig als Vermittler. Bei dem Treffen werde es auch um die Suche nach einer "dauerhaften Lösung" sowie eine Waffenruhe gehen, teilte das türkische Präsidentenbüro mit. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-04T13:32:28.000Z","dateModified":"2026-04-04T14:46:41.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_744/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eodnzq9hcDZHtkAVDNC8/modoRELR4fzP5Mk304Za.jpeg","caption":"Wolodymyr Selenskyj und Recep Tayyip Erdoğan bei ihrem Treffen in Istanbul.","creditText":"Murat Kula/Turkish Presidential Press Office/Reuters","uploadDate":"2026-04-04T14:46:40.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_349/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eodnzq9hcDZHtkAVDNC8/modoRELR4fzP5Mk304Za.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russland greift laut ukrainischem Konzern Gasanlagen an","articleBody":"Russland greift laut ukrainischem Konzern Gasanlagen anEin russischer Drohnenangriff hat nach Angaben aus der Ukraine erneut die Gasinfrastruktur des Landes getroffen. Anlagen des Öl- und Gaskonzerns Naftogaz seien in der Region Poltawa attackiert worden, teilte das Unternehmen in sozialen Medien mit.Seit Jahresbeginn seien die Anlagen der Naftogaz-Gruppe mehr als 40-mal angegriffen worden, teilte das Unternehmen mit. Bei der jüngsten Attacke habe es keine Verletzten gegeben. Naftogaz gab keine Details zu dem Angriff bekannt. Vor allem im Winter hatte Russland neben den Stromkraftwerken in der Ukraine auch die Gasinfrastruktur angegriffen, um dem Energiesystem des Landes möglichst schweren Schaden zuzufügen. Mit dem Ende des Winters und den steigenden Temperaturen seit März hat sich die zwischenzeitlich für Millionen Menschen bedrohliche Lage etwas entspannt. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-04T13:27:06.000Z","dateModified":"2026-04-04T17:03:45.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukraine verzeichnet Höchstzahl abgeworfener russischer Bomben","articleBody":"Ukraine verzeichnet Höchstzahl abgeworfener russischer BombenRussland hat im März nach Angaben aus Kyjiw fast 8.000 schwere Gleitbomben über der Ukraine abgeworfen – mehr als 250 am Tag und so viele wie noch nie. Im vergangenen Monat seien 1.500 Bomben mehr eingesetzt worden als im Februar, teilte das ukrainische Verteidigungsministerium mit. "Weil sie darin versagt, die erwünschten Erfolge an der Front zu erzielen, versucht die russische Armee, Druck über eine Intensivierung von Luftangriffen auszuüben", heißt es mit Blick auf den im März deutlich verlangsamten russischen Vormarsch in der Mitteilung des Ministeriums.Die russischen Gleitbomben spielen eine zentrale Rolle bei der Kriegsführung der Angreifer: Die bis zu 1,5 Tonnen schweren Bomben sind billig, richten auch bei unpräzisen Treffern schwere Zerstörungen auch an gut befestigten Stellungen der Ukrainer an und können aus einer Distanz von mehr als 60 Kilometern vom Ziel entfernt abgeworfen werden, da sie mit einer speziellen Vorrichtung ins Ziel gleiten. Das macht den Abwurf sicher für russische Kampfjets, die sich nicht in Reichweite ukrainischer Flugabwehrsysteme begeben müssen.Im vergangenen Herbst hat Russland zudem begonnen, die Gleitbomben zu modernisieren und mit Düsentriebwerken zu versehen. Das erhöht ihre Reichweite auf mehr als 150 Kilometer und gefährdet dadurch ein weit größeres Gebiet als bislang. Allerdings handelt es sich dabei bislang mutmaßlich um experimentelle Modelle. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-04T10:09:14.000Z","dateModified":"2026-04-04T10:19:13.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukrainischer Gouverneur meldet fünf Tote bei russischem Angriff mit FPV-Drohnen","articleBody":"Ukrainischer Gouverneur meldet fünf Tote bei russischem Angriff mit FPV-DrohnenIn der südukrainischen Stadt Nikopol wurden bei einem russischen Angriff mit steuerbaren kleinen Drohnen nach örtlichen Angaben fünf Menschen getötet. Weitere 19 Personen seien bei dem Angriff auf einen Markt in der Stadt verletzt worden, teilte Oleksandr Hanscha, der Regionalgouverneur der Region Dnipropetrowsk, mit. Für die Angaben gab es zunächst keine unabhängige Bestätigung. Hanscha veröffentlichte auf Telegram ein Foto, das Verwüstungen auf Verkaufsständen in der Stadt zeigt. Nikopol liegt auf dem westlichen Dnipro-Ufer, etwa 15 Kilometer von der russisch besetzten Stadt Enerhodar auf dem östlichen Flussufer entfernt. Dort befindet sich auch das besetzte Atomkraftwerk Saporischschja. Die Ukraine hatte Russland vor allem in den ersten beiden Kriegsjahren immer wieder vorgeworfen, Nikopol vom Gelände des Kraftwerks aus zu attackieren.Der Angriff wurde Hanschas Angaben zufolge mit FPV-Drohnen ausgeführt. Die kleinen Drohnen werden von beiden Kriegsparteien zu Tausenden täglich an der Front eingesetzt und, mit einem Sprengsatz versehen, in gegnerische Fahrzeuge, Waffensysteme oder auch auf einzelne Soldaten gesteuert. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-04T09:14:36.000Z","dateModified":"2026-04-04T09:37:09.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_688/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eodknMrTcDZHtkAVDNBm/modmmqpvcDZHtkAVDNBy.jpeg","caption":"FPV-Drohne in der Region Donezk (Archivbild)","creditText":"Genya Savilov/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-04-04T09:37:07.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_322/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eodknMrTcDZHtkAVDNBm/modmmqpvcDZHtkAVDNBy.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2026-04-06T10:54:25.000Z","datePublished":"2022-01-21T09:12:20.000Z","coverageStartTime":"2022-01-21T10:00:00.000Z","headline":"Ukraine-Russland-Krise","image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Ukraine-Russland-Krise","startDate":"2022-01-21T10:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Ukraine greift russisches Kriegsschiff und Bohrplattform anDie ukrainischen Streitkräfte haben in der Nacht ein russisches Kriegsschiff im Hafen von Noworossijsk sowie eine Bohrplattform im Schwarzen Meer nahe der besetzten Krim angegriffen. Ziel des Angriffs war das Raketenkriegsschiff Admiral Grigorovich, teilte der Kommandeur der ukrainischen Drohnenkräfte, Robert Brovdi, auf Telegram mit.","video":[]}"}“>


