Krieg gegen die Ukraine: Tausende Ukrainer sind weiter ohne Heizung nachher russischen Angriffen



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— Volodymyr Zelenskyy / Володимир Зеленський (@ZelenskyyUa) January 26, 2026

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Ukraine meldet russische Angriffe auf Charkiw und Krywyj Rih

Nach russischen Drohnen- und Raketenangriffen haben in Charkiw und der umliegenden Umgebung 80 Prozent der Menschen keinen Strom. Getroffen wurden laut lokalen Behörden neben der Energieinfrastruktur auch Wohnhäuser, eine Schule und ein Kindergarten. Dem Gouverneur der Region, Oleh Synjehubow, zufolge gab es zwei Verletzte.

Auch aus der ⁠Stadt Krywyj Rih wurde der ‌Einschlag einer Drohne ​in einem Hochhaus gemeldet. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig prüfen.

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Viele Verletzte in Odessa nach russischem Drohnenangriff

In der ukrainischen Hafenstadt Odessa sind nach Behördenangaben bei einem russischen Drohnenangriff zahlreiche Menschen verletzt worden. Der Chef der Stadtverwaltung, Serhij Lyssak, berichtete auf Telegram von mindestens 22 Verletzten. Es seien unter anderem mehrere Wohnblocks und Einfamilienhäuser sowie eine Kirche im Stadtzentrum beschädigt worden. Nachts habe es mehrere Brände gegeben, Rettungskräfte bargen Menschen aus beschädigten Häusern.

Insgesamt sei die Ukraine in der Nacht von 165 russischen Drohnen angegriffen worden, von denen 135 abgefangen worden seien, meldete die ukrainische Luftwaffe. Das russische Verteidigungsministerium meldete seinerseits den Abschuss von 19 ukrainischen Drohnen. 

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US-Thinktank zählt mehr als 400.000 tote Soldaten im Ukrainekrieg

US-Verteidigungsexperten gehen davon aus, dass seit Februar 2022 mehr als 400.000 Soldaten im Ukrainekrieg getötet wurden. Mit mindestens 325.000 toten Soldaten habe die russische Seite die deutlich höheren Verluste, heißt es in einem Bericht der US-Denkfabrik Center for Strategic and International Studies (CSIS). Auf ukrainischer Seite wurden demnach bis zum Ende des vergangenen Jahres mindestens 100.000 Soldaten getötet.
Hinzu kämen Hunderttausende Verletzte und Vermisste, auf russischer Seite sind es den CSIS-Schätzungen zufolge mindestens 900.000 Menschen. Mindestens 400.000 Menschen wurden demnach auf ukrainischer Seite verletzt oder werden vermisst. Bis zum Frühling würden vermutlich Zehntausende weitere Soldaten auf beiden Seiten getötet und verletzt.

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Russische Angriffe töten zwei Menschen in der Region Kyjiw

Bei schweren russischen Angriffen sind südöstlich der ukrainischen Hauptstadt zwei Menschen getötet worden. Im Dorf Bilohorodka seien ein Mann und eine Frau ums Leben gekommen, schrieb der Leiter der Militärverwaltung der Region Kyjiw, Mykola Kalaschnyk, auf Telegram. 

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Wadephul betont Bedeutung von EU-Beitrittsperspektive für die Ukraine

Die Ukraine braucht nach Ansicht von Außenminister Johann Wadephul (CDU) eine realistische Perspektive, der Europäischen Union beizutreten. Dies sei "eine der entscheidenden Sicherheitsgarantien" für das Land, sagte Wadephul zu Beginn einer Regierungsbefragung im Bundestag. Es liege nach wie vor im Kerninteresse Deutschlands und Europas, dass die Ukraine den "Kampf gegen den russischen Aggressor gewinnen kann". Er glaube, dass eine dauerhafte Friedensarchitektur in Europa voraussetze, "dass die Ukraine eine ​faire Chance hat, zur Europäischen Union beizutreten", sagte Wadephul.

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EU-Beitritt der Ukraine braucht laut Merz noch Jahre

Kanzler Friedrich Merz (CDU) sieht weiterhin keine Chance auf einen schnellen EU-Beitritt der Ukraine. "Ein Beitritt zum 1. Januar 2027 ist ausgeschlossen. Es geht nicht", sagte Merz nach Beratungen der Spitzen von SPD und Union. Jedes Land, welches zur EU gehören wolle, müsse zunächst die sogenannten Kopenhagener Kriterien erfüllen. Dieser Prozess dauere in der Regel einige Jahre.

Der Kanzler sagte aber, dass es wichtig sei, dass die Ukraine eine Perspektive habe, die den Weg zum EU-Beitritt ebne. "Wir können auf dem Weg dorthin die Ukraine langsam heranführen an die Europäische Union. Das ist immer möglich, aber ein so schneller Beitritt geht einfach nicht."

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Deutschland erweitert Winterhilfe für Ukraine

Angesichts der anhaltenden russischen Angriffe auf die Infrastruktur der Ukraine will Deutschland dem Land mit weiteren 15 Millionen Euro helfen. Das Geld komme zu den bereitgestellten Mitteln von 70 Millionen Euro für die dezentrale Energie- und Wärmeversorgung hinzu, teilte das Entwicklungsministerium mit. Damit beträgt die deutsche Winterhilfe nun insgesamt 85 Millionen Euro.

Zwei an die Ukraine übergebene Blockheizkraftwerke seien die erste Lieferung aus diesem Paket, teilte das Ministerium weiter mit. Mit ihnen können dem Ministerium zufolge 86.000 Menschen, fünf Krankenhäuser, 25 Kindergärten, 13 Schulen und fast 200 Verwaltungsgebäude mit Strom und Wärme versorgt werden. Weitere Blockheizkraftwerke, Generatoren, modulare Kesselanlagen, Pelletheizanlagen und Batteriesysteme sollen folgen.

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Temperaturen in der Ukraine fallen auf bis zu minus 30 Grad

Der ukrainische Katastrophenschutz warnt vor den kältesten Tagen dieses Winters ab dem Wochenende. Zwischen Sonntag und Dienstag würden die nächtlichen Temperaturen mancherorts auf bis zu minus 30 Grad sinken, teilte die Behörde auf Telegram mit. In Kyjiw werde es bis zu minus 25 Grad kalt werden, tagsüber bis zu minus 22 Grad. Erst ab Mitte der Woche würden die Temperaturen Prognosen zufolge leicht steigen.

Die Ukraine erlebt derzeit den bisher kältesten Kriegswinter. Russlands Angriffe auf die Strominfrastruktur führen zudem inmitten der Kälte zu den bislang größten Ausfällen der Strom- und Heizungsversorgung vor allem in der Hauptstadt Kyjiw, wo gestern Hunderttausende Menschen keinen Stromzugang hatten und Hunderte Wohnhochhäuser derzeit nicht beheizt werden können. 

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Putin will laut Trump eine Woche auf Luftangriffe verzichten

Der russische Staatschef Wladimir Putin soll nach Darstellung seines US-Amtskollegen Donald Trump zugesagt haben, eine Woche lang keine Angriffe auf die Infrastruktur der ukrainischen Hauptstadt auszuüben. "Ich habe Präsident Putin persönlich darum gebeten, eine Woche lang Kyjiw und weitere Städte nicht anzugreifen, und er hat zugestimmt", sagte Trump. Grund dafür sei die "extreme Kälte" in der Ukraine. Für das Wochenende werden dort Temperaturen von bis zu minus 30 Grad erwartet.

Von russischer Seite kam zunächst keine Bestätigung. Putins Sprecher Dmitri Peskow hatte am Morgen gesagt, er könne Gerüchte über eine angebliche Einigung zu einer Waffenruhe in der Luft nicht kommentieren. Mehrere russische Militärblogger hatten am Morgen behauptet, die Ukraine und Russland hätten sich bei den Gesprächen in Abu Dhabi angeblich darauf geeinigt. 

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Ab wann der angebliche Angriffsstopp gelten soll, gab Trump nicht bekannt. Unklar ist auch, für welche Städte außerhalb Kyjiws er gelten oder ob es sich um eine landesweite Pause von Luftangriffen handeln soll. Ebenso äußerte sich Trump nicht dazu, ob die Ukraine sich ihrerseits verpflichtet hat, Luftangriffe auf die russische Energiebranche einzustellen. Ob die angebliche Zusage Putins sich auf zivile Infrastruktur im Allgemeinen oder auf die Angriffe auf das ukrainische Energienetz bezieht, sagte der US-Präsident ebenfalls nicht.

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In der Nacht keine neuen Angriffe auf ukrainische Energieinfrastruktur

Die russische Armee hat nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in der Nacht keine weiteren Angriffe auf Energieanlagen in der Ukraine verübt. Wie Selenskyj auf Telegram mitteilte, wird derzeit eine Neuausrichtung der russischen Armee auf Schläge gegen die Logistik beobachtet. Bei einem ​Angriff in Charkiw habe das russische Militär die Produktionsstätte eines US-Unternehmens beschädigt. In mehreren Regionen waren laut Selenskyj am Vortag noch Energieinfrastrukturen beschädigt worden. 

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Ukrainische und russische Unterhändler setzen Verhandlungen in Abu Dhabi fort

Vertreter der Ukraine und Russlands wollen heute in den Vereinigten Arabischen Emiraten zu direkten Gesprächen zusammenkommen. Dabei sollen die vor einer Woche begonnenen Verhandlungen über ein Kriegsende fortgesetzt werden. Die Regierungen beider Länder bestätigten den Termin, nannten aber, wie in der vergangenen Woche, weder einen genauen Ort noch einen Zeitpunkt.

Was dennoch über die Verhandlungen bekannt ist, lesen Sie hier:

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Gespräche zwischen Russland und Ukraine verschoben

Die Gespräche zwischen Vertretern Russlands und der Ukraine in den Vereinigten Arabischen Emiraten über ein mögliches Kriegsende sind auf kommenden Mittwoch verschoben worden. Das teilte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj mit. Die direkten Verhandlungen zwischen Vertretern der USA, Russlands und der Ukraine waren ursprünglich für diesen Sonntag geplant gewesen.

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Ukraine meldet 15 Tote bei Angriff auf einen Bus mit Bergarbeitern

Bei einem russischen Drohnenangriff in der Region Dnipropetrowsk sind offenbar 15 Menschen getötet worden. Laut einer Mitteilung des ukrainischen Energieunternehmens DTEK und staatlicher Behörden habe es außerdem sieben Verletzte gegeben. Bei den Getöteten und Verwundeten handelt es sich demzufolge um Bergarbeiter. DTEK veröffentlichte in seiner Mitteilung auf X ein Foto, das einen zum Teil zerstörten Bus zeigt.

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рф атакувала наш шахтарський автобус на Дніпропетровщині. 15 загиблих, 7 постраждалих.

Наші шахтарі поверталися після зміни. Це була масштабна терористична атака на шахти ДТЕК. pic.twitter.com/8S1ZZ4Vw6R

— ДТЕК (@DTEK_Ukraine) February 1, 2026

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DTEK sprach von einem "massiven Terrorangriff" Russlands auf eine Kohlengrube in der Stadt Terniwka, etwa 100 Kilometer von Dnipro entfernt. Alle getöteten und verletzten Männer seien Beschäftigte des Unternehmens, die von einer Schicht zurückgekehrt seien. Der Bus, der diese Arbeiter transportieren sollte, sei von einer russischen Drohne getroffen worden.

Der ukrainische Energieminister Denys Schmyhal warf Russland auf Telegram einen "zynischen und gezielten Angriff auf Beschäftigte des Energiesektors" vor. Eine russische Stellungnahme liegt zunächst nicht vor.

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Selenskyj nennt Angriff auf Bus "exemplarisches Verbrechen"

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat den russischen Angriff auf einen mit Bergarbeitern besetzten Bus in der Region Dnipropetrowsk als ein "exemplarisches Verbrechen" bezeichnet. Die Drohnenattacke zeige, dass Russland für die Eskalation verantwortlich sei. "Das Böse muss ein Ende finden", sagte Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache.

Bei dem russischen Drohnenangriff wurden nach neuesten offiziellen Angaben mindestens zwölf Menschen getötet. Weitere 16 Personen seien verletzt worden, neun von ihnen schwer, teilte die Minenleitung DTEK auf Telegram mit. Ursprünglich hatte DTEK von 15 Toten gesprochen.

Nach ersten Berichten ukrainischer Medien traf eine russische Kampfdrohne einen mit Grubenarbeitern besetzten Bus. Die Kumpel waren nach Angaben von DTEK nach dem Schichtwechsel auf dem Heimweg. Weitere Drohnen schlugen auf dem Gelände des Kohlebergwerks ein.

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SpaceX leitet Maßnahmen gegen Russlands Zugang zu Starlink ein 

Der amerikanische Raumfahrtkonzern SpaceX von Techmilliardär Elon Musk hat Russlands Zugang zur Satellitenverbindung Starlink erschwert. Es seien mit SpaceX gemeinsame Schritte unternommen worden, die zu schnellen Ergebnissen im Kampf gegen russische Drohnen geführt hätten, teilte der ukrainische Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow auf Telegram mit. Die ersten Maßnahmen zeigten bereits Wirkung, schrieb er auf X. "Es scheint, dass die Maßnahmen, die wir ergriffen haben, um die unbefugte Nutzung von Starlink durch Russland zu verhindern, funktioniert haben", teilte auch Musk mit.

Angesichts von Berichten über russische Drohnen mit Starlink-Satellitenverbindung hatte das ukrainische Verteidigungsministerium den Konzern kontaktiert. Russland hatte sich laut der Ukraine über Drittländer die Ausrüstung für den Zugang zu der von SpaceX bereitgestellten Internetverbindung beschafft und diese in eigene Kampfdrohnen eingebaut. Dadurch wurden die Drohnen immun gegen ukrainische Flugabwehrsysteme.

Dies werde sich nun mit einer neuen Form der Verifizierung der Nutzer ändern, kündigte Fedorow an. Nicht verifizierte Terminals würden deaktiviert.

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Ukrainische Soldaten befreien Dorf östlich von Slowjansk

Trotz heftiger Angriffe vor Slowjansk und Lyman sind russische Truppen dort nicht weiter vorgerückt. Das geht aus dem aktuellen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Geolokalisierte Aufnahmen zeigen demnach, dass ukrainische Soldaten auch den Osten des Dorfes Risnykiwka wieder unter ihre Kontrolle brachten. Heftige Kämpfe registrierte das ISW auch vor Kostjantyniwka. Auch dort rückten die Angreifer demnach nicht vor, sondern ließen lediglich Soldaten in Kleingruppen in die Stadt eindringen, die sich dort offenbar nicht lange halten konnten.

Erfahren Sie hier mehr über den aktuellen Frontverlauf:

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Russland meldet zwei Tote nach ukrainischem Drohnenangriff

Russischen Behördenangaben zufolge haben ukrainische Drohnen bei einem Angriff auf die russische Grenzregion Belgorad zwei Menschen getötet. Bei dem Angriff sei in der Nacht zudem ein Wohnhaus in der Stadt Stary Oskol in Brand geraten, teilte der Gouverneur der Region, Wjatscheslaw Gladkow, über Telegram mit. 

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Lieferungen aus Deutschland gingen mutmaßlich an russische Rüstungsfirmen

In Schleswig-Holstein sind fünf Männer festgenommen worden, die in großem Stil das EU-Embargo gegen Russland umgangen haben sollen. Die Verdächtigen haben mithilfe einer Scheinfirma in Lübeck mutmaßlich Tausende Güter besorgt und nach Russland exportiert. Die Waren sollen unter anderem an russische Rüstungsfirmen gegangen sein.

Mehr dazu lesen Sie hier:

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Keine neuen Angriffe Russlands auf landesweite Energieinfrastruktur der Ukraine

Die russische Armee hat ukrainischen Angaben zufolge keine neuen gezielten Raketen- oder Drohnenangriffe auf die landesweite Energieinfrastruktur verübt. Allerdings habe es Attacken auf Energieanlagen in den Frontregionen gegeben, teilte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj auf Telegram mit.

Der Schwerpunkt der russischen Angriffe liege wie in den vergangenen Tagen auf ⁠der ukrainischen Transportlogistik, sagte Selenskyj. Russland und die Ukraine hatten am Freitag mitgeteilt, die ⁠Angriffe auf die ⁠Energieinfrastruktur der Gegenseite gestoppt zu ‌haben.

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Russland bestätigt nächste Verhandlungsrunde in Abu Dhabi

Die nächste Gesprächsrunde zwischen Vertretern Russlands, der Ukraine und den USA findet am Mittwoch und Donnerstag dieser Woche statt. Das meldet die russische Nachrichtenagentur Interfax unter Berufung auf den russischen Präsidialamtssprecher Dmitri Peskow. 

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Ursprünglich sei das Treffen für gestern geplant gewesen, sagte Peskow. Es seien aber zusätzliche Terminabsprachen der drei Delegationen nötig gewesen. Auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und das US-Präsidialamt teilten mit, die neue Gesprächsrunde werde am Mittwoch und Donnerstag stattfinden. Aus den USA soll der Sondergesandte Steve Witkoff anreisen.

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Mehrere Tote in der Ukraine nach russischen Angriffen 

Ungeachtet der für die Wochenmitte angekündigten Verhandlungen sind bei russischen Angriffen in der Ukraine drei Menschen getötet worden. Im Gebiet Donezk seien beim Einschlag einer Bombe auf ein Haus in der frontnahen Stadt Oleksijewo-Druschkiwka ein Vater und sein volljähriger Sohn getötet worden, teilte Gouverneur Wadim Filaschkin mit. Die Mutter, die 16 Jahre alte Tochter und der elfjährige Sohn wurden demnach verletzt. 
Eine 38 Jahre alte Frau wurde Gouverneur Iwan Fedorow zufolge bei einem Drohnenangriff nahe der Großstadt Saporischschja im Südosten der Ukraine getötet. Eine 59-Jährige sei verletzt worden, teilte er mit. 

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Ukraine will gegen russische Starlink-Nutzung vorgehen

Die Ukraine hat konkrete Maßnahmen angekündigt, um Russland den Zugang zum Satellitennetz Starlink zu erschweren. Die Regierung habe beschlossen, dass sowohl militärische als auch zivile Nutzer von Starlink künftig ihre Terminals in einer eigenen Datenbank registrieren müssten, schrieb der ukrainische Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow auf Telegram. Nicht autorisierte Terminals würden abgeschaltet. Fedorow hatte bereits am Sonntag entsprechende Pläne angekündigt. 

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Die Ukraine hatte den Betreiber von Starlink, das Raumfahrtunternehmen SpaceX des US-Milliardärs Elon Musk, um Hilfe gebeten, weil Russland sich für seine Angriffsdrohnen Zugang zum Starlink-Netz verschafft haben soll. Dieses ist für die Ukraine essenziell für die Landesverteidigung. 

Musk schrieb am Sonntag auf seiner Plattform X, es sehe so aus, als ob die Schritte, um die unautorisierte Nutzung von Starlink durch Russland zu stoppen, bereits gewirkt hätten. "Lasst uns wissen, wenn mehr getan werden muss."

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Wolodymyr Selenskyj vor neuen Friedensgesprächen zuversichtlich

Vor den am Mittwoch beginnenden zweitägigen neuen Friedensgesprächen mit den USA und Russland hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj Zuversicht gezeigt. Es sei realistisch, dass ein würdiger und dauerhafter ‍Frieden erreicht werden könne, sagte er ​in Kyjiw nach Beratungen mit seinem Verhandlungsteam. "Wir betrachten das Dokument über bilaterale Sicherheitsgarantien mit den Vereinigten Staaten als fertiggestellt und erwarten weitere inhaltliche Arbeit an ⁠Dokumenten, die den Wiederaufbau und die wirtschaftliche Entwicklung betreffen", sagte Selenskyj. Zu den Gesprächen in Abu Dhabi wird auch der US-Sondergesandte Steve Witkoff erwartet.

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Selenskyj berichtet von weniger russischen Angriffen auf Infrastruktur 

Die Zahl russischer Angriffe auf Energieanlagen in der Ukraine ist nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zurückgegangen. Zwar seien in frontnahen Gebieten erneut Infrastrukturobjekte durch Beschuss getroffen worden, darunter auch lokale Energieerzeuger. Doch habe es im Tagesverlauf keine Angriffe mit Raketen und Shahed-Kampfdrohnen gegeben, sagte er in seiner abendlichen Videobotschaft.

Selenskyj führte das auf den US-amerikanischen Druck auf die russische Regierung zurück. "Das zeigt, dass wenn in Amerika die Motivation da ist, die Lage zu ändern, dann kann sich die Lage auch ändern", sagte er.

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Ukraine meldet Raketenangriffe auf Kyjiw und Charkiw

Nach Angaben des ukrainischen Militärs greift Russland Kyjiw mit Raketen an. Das teilte der Leiter der Militärführung in der ukrainischen Hauptstadt, Tymur Tkatschenko, ​auf Telegram mit. Demnach wurden mehrere Gebäude und eine Schule beschädigt. Mehrere Nachrichtenagenturen berichteten von Explosionen in Kyjiw. Bürgermeister Vitali Klitschko entsandte Rettungskräfte in die betroffenen Stadtteile. Nach unbestätigten Berichten sollen zwei Wärmekraftwerke angegriffen worden sein.

In der Großstadt Charkiw im Osten des Landes seien mindestens zwei Raketen eingeschlagen, sagte Bürgermeister Ihor Terechow. Auch einen "Massenangriff" mit Drohnen habe es gegeben. Dabei seien mindestens zwei Menschen verletzt worden. In Saporischschja, Dnipro und Sumy soll es ebenfalls russische Drohnenangriffe gegeben haben. 

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Fünf Verletzte und Tausende Menschen weiter ohne Heizung in Kyjiw und Charkiw

Die russischen Streitkräfte haben ukrainischen Angaben zufolge in der Nacht zum Dienstag erneute Luftangriffe auf die ukrainische Hauptstadt Kyjiw und auf die Großstadt Charkiw im Osten des Landes geflogen. Bei "massiven Angriffen in bitterer Kälte" seien mindestens drei Menschen verletzt worden, schrieb der Leiter der Militärverwaltung von Kyjiw, Tymur Tkatschenko, auf Telegram. Bei weiteren Angriffen auf die östliche Stadt Charkiw seien zwei Menschen verletzt worden, sagte der dortige Militärverwalter Oleh Synjehubow. 
Der mehrere Stunden andauernde Angriff habe die Energieinfrastruktur Charkiws getroffen und sollte "maximale Zerstörung anrichten und die Stadt bei strengem Frost ohne Heizung lassen", fügte Synjehubow hinzu. In über 800 Wohnhäusern der Stadt seien die Heizungen ausgefallen. Kyjiws Bürgermeister Vitali Klitschko ‌teilte mit,​ 1.170 ⁠Wohngebäude in der Hauptstadt seien ohne Heizung. Derweil wurden in der Stadt Nachttemperaturen von bis zu minus 17 Grad verzeichnet, in Charkiw bis zu minus 23 Grad.

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Mehr als 500 russische Drohnen und Raketen abgefeuert

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Russland habe die Ukraine über Nacht mit 450 Drohnen und mehr als 60 Raketen angegriffen. Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha sagte, Russlands Präsident Wladimir Putin habe auf sinkende Temperaturen gewartet. "Weder die für diese Woche in Abu Dhabi geplanten diplomatischen Bemühungen noch seine Versprechen gegenüber den Vereinigten Staaten hielten ihn davon ab, seinen Terror gegen die normale Bevölkerung in diesem harten Winter fortzusetzen“, schrieb Sybiha auf X.

Vor rund einer Woche hatten russische und ukrainische Unterhändler in Abu Dhabi erstmals direkt miteinander über einen von den USA vorgelegten Plan zur Beendigung der Kämpfe gesprochen. Für Mittwoch und Donnerstag sind weitere Gespräche geplant. 

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Angaben zufolge in der Nacht zum Dienstag erneute Luftangriffe auf die ukrainische Hauptstadt Kyjiw und auf die Großstadt Charkiw im Osten des Landes geflogen. Bei "massiven Angriffen in bitterer Kälte" seien mindestens drei Menschen verletzt worden, schrieb der Leiter der Militärverwaltung von Kyjiw, Tymur Tkatschenko, auf Telegram. Bei weiteren Angriffen auf die östliche Stadt Charkiw seien zwei Menschen verletzt worden, sagte der dortige Militärverwalter Oleh Synjehubow. Der mehrere Stunden andauernde Angriff habe die Energieinfrastruktur Charkiws getroffen und sollte "maximale Zerstörung anrichten und die Stadt bei strengem Frost ohne Heizung lassen", fügte Synjehubow hinzu. In über 800 Wohnhäusern der Stadt seien die Heizungen ausgefallen. Kyjiws Bürgermeister Vitali Klitschko ‌teilte mit,​ 1.170 ⁠Wohngebäude in der Hauptstadt seien ohne Heizung. 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Demnach wurden mehrere Gebäude und eine Schule beschädigt. Mehrere Nachrichtenagenturen berichteten von Explosionen in Kyjiw. Bürgermeister Vitali Klitschko entsandte Rettungskräfte in die betroffenen Stadtteile. Nach unbestätigten Berichten sollen zwei Wärmekraftwerke angegriffen worden sein.In der Großstadt Charkiw im Osten des Landes seien mindestens zwei Raketen eingeschlagen, sagte Bürgermeister Ihor Terechow. Auch einen "Massenangriff" mit Drohnen habe es gegeben. Dabei seien mindestens zwei Menschen verletzt worden. In Saporischschja, Dnipro und Sumy soll es ebenfalls russische Drohnenangriffe gegeben haben. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-03T01:31:35.000Z","dateModified":"2026-02-03T02:01:39.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Petrina Engelke"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Selenskyj berichtet von weniger russischen Angriffen auf Infrastruktur ","articleBody":"Selenskyj berichtet von weniger russischen Angriffen auf Infrastruktur Die Zahl russischer Angriffe auf Energieanlagen in der Ukraine ist nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zurückgegangen. Zwar seien in frontnahen Gebieten erneut Infrastrukturobjekte durch Beschuss getroffen worden, darunter auch lokale Energieerzeuger. Doch habe es im Tagesverlauf keine Angriffe mit Raketen und Shahed-Kampfdrohnen gegeben, sagte er in seiner abendlichen Videobotschaft. Selenskyj führte das auf den US-amerikanischen Druck auf die russische Regierung zurück. "Das zeigt, dass wenn in Amerika die Motivation da ist, die Lage zu ändern, dann kann sich die Lage auch ändern", sagte er.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-02T21:28:51.000Z","dateModified":"2026-02-03T04:19:26.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Kohler"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Wolodymyr Selenskyj vor neuen Friedensgesprächen zuversichtlich","articleBody":"Wolodymyr Selenskyj vor neuen Friedensgesprächen zuversichtlichVor den am Mittwoch beginnenden zweitägigen neuen Friedensgesprächen mit den USA und Russland hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj Zuversicht gezeigt. Es sei realistisch, dass ein würdiger und dauerhafter ‍Frieden erreicht werden könne, sagte er ​in Kyjiw nach Beratungen mit seinem Verhandlungsteam. "Wir betrachten das Dokument über bilaterale Sicherheitsgarantien mit den Vereinigten Staaten als fertiggestellt und erwarten weitere inhaltliche Arbeit an ⁠Dokumenten, die den Wiederaufbau und die wirtschaftliche Entwicklung betreffen", sagte Selenskyj. 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Die Regierung habe beschlossen, dass sowohl militärische als auch zivile Nutzer von Starlink künftig ihre Terminals in einer eigenen Datenbank registrieren müssten, schrieb der ukrainische Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow auf Telegram. Nicht autorisierte Terminals würden abgeschaltet. Fedorow hatte bereits am Sonntag entsprechende Pläne angekündigt. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-02T16:35:04.000Z","dateModified":"2026-02-02T17:08:22.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sophia Reddig"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoVnEhzu5r4M31chBSyv/moVnSUuN5r4M31chEh76.jpeg","caption":"Ein ukrainischer Soldat steht 2023 neben der Antenne des satellitengestützten Breitbandsystems Starlink in Bachmut. ","creditText":"Yasuyoshi Chiba/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-02-02T17:08:19.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoVnEhzu5r4M31chBSyv/moVnSUuN5r4M31chEh76.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Mehrere Tote in der Ukraine nach russischen Angriffen ","articleBody":"Mehrere Tote in der Ukraine nach russischen Angriffen Ungeachtet der für die Wochenmitte angekündigten Verhandlungen sind bei russischen Angriffen in der Ukraine drei Menschen getötet worden. Im Gebiet Donezk seien beim Einschlag einer Bombe auf ein Haus in der frontnahen Stadt Oleksijewo-Druschkiwka ein Vater und sein volljähriger Sohn getötet worden, teilte Gouverneur Wadim Filaschkin mit. Die Mutter, die 16 Jahre alte Tochter und der elfjährige Sohn wurden demnach verletzt. Eine 38 Jahre alte Frau wurde Gouverneur Iwan Fedorow zufolge bei einem Drohnenangriff nahe der Großstadt Saporischschja im Südosten der Ukraine getötet. Eine 59-Jährige sei verletzt worden, teilte er mit. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-02T15:11:50.000Z","dateModified":"2026-02-02T15:14:34.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sophia Reddig"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russland bestätigt nächste Verhandlungsrunde in Abu Dhabi","articleBody":"Russland bestätigt nächste Verhandlungsrunde in Abu DhabiDie nächste Gesprächsrunde zwischen Vertretern Russlands, der Ukraine und den USA findet am Mittwoch und Donnerstag dieser Woche statt. Das meldet die russische Nachrichtenagentur Interfax unter Berufung auf den russischen Präsidialamtssprecher Dmitri Peskow. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-02T14:07:36.000Z","dateModified":"2026-02-02T17:52:26.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Isabelle Daniel"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_691/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoVmUQ3q4oXd7WZnXGUS/moVnfC1h6q5v7SD9SuM8.jpeg","caption":"Der russischen Präsidialamtssprecher Dmitri Peskow hat einem Medienbericht zufolge neue Verhandlungstermine bestätigt","creditText":"Alexander Kazakov/Sputnik/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-02-02T17:50:15.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_324/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoVmUQ3q4oXd7WZnXGUS/moVnfC1h6q5v7SD9SuM8.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Keine neuen Angriffe Russlands auf landesweite Energieinfrastruktur der Ukraine","articleBody":"Keine neuen Angriffe Russlands auf landesweite Energieinfrastruktur der UkraineDie russische Armee hat ukrainischen Angaben zufolge keine neuen gezielten Raketen- oder Drohnenangriffe auf die landesweite Energieinfrastruktur verübt. Allerdings habe es Attacken auf Energieanlagen in den Frontregionen gegeben, teilte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj auf Telegram mit.Der Schwerpunkt der russischen Angriffe liege wie in den vergangenen Tagen auf ⁠der ukrainischen Transportlogistik, sagte Selenskyj. Russland und die Ukraine hatten am Freitag mitgeteilt, die ⁠Angriffe auf die ⁠Energieinfrastruktur der Gegenseite gestoppt zu ‌haben.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-02T12:07:26.000Z","dateModified":"2026-02-02T12:09:02.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mathis Gann"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Lieferungen aus Deutschland gingen mutmaßlich an russische Rüstungsfirmen","articleBody":"Lieferungen aus Deutschland gingen mutmaßlich an russische RüstungsfirmenIn Schleswig-Holstein sind fünf Männer festgenommen worden, die in großem Stil das EU-Embargo gegen Russland umgangen haben sollen. Die Verdächtigen haben mithilfe einer Scheinfirma in Lübeck mutmaßlich Tausende Güter besorgt und nach Russland exportiert. Die Waren sollen unter anderem an russische Rüstungsfirmen gegangen sein.Mehr dazu lesen Sie hier:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-02T11:22:32.000Z","dateModified":"2026-02-02T12:47:41.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Konstantin Zimmermann"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/russland-festnahmen-lieferungen-embargo-gxe","headline":"Fünf Männer wegen Tausender Lieferungen nach Russland festgenommen","description":"Weil sie Sanktionen gegen Russland in großem Stil umgangen haben sollen, sind fünf Männer festgenommen worden. In mehreren Bundesländern gab es Razzien.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukrainische Soldaten befreien Dorf östlich von Slowjansk","articleBody":"Ukrainische Soldaten befreien Dorf östlich von SlowjanskTrotz heftiger Angriffe vor Slowjansk und Lyman sind russische Truppen dort nicht weiter vorgerückt. Das geht aus dem aktuellen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Geolokalisierte Aufnahmen zeigen demnach, dass ukrainische Soldaten auch den Osten des Dorfes Risnykiwka wieder unter ihre Kontrolle brachten. Heftige Kämpfe registrierte das ISW auch vor Kostjantyniwka. 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Im Gegenteil: Ukrainische Soldaten befreiten Teile des Dorfes Risnykiwka.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russland meldet zwei Tote nach ukrainischem Drohnenangriff","articleBody":"Russland meldet zwei Tote nach ukrainischem DrohnenangriffRussischen Behördenangaben zufolge haben ukrainische Drohnen bei einem Angriff auf die russische Grenzregion Belgorad zwei Menschen getötet. Bei dem Angriff sei in der Nacht zudem ein Wohnhaus in der Stadt Stary Oskol in Brand geraten, teilte der Gouverneur der Region, Wjatscheslaw Gladkow, über Telegram mit. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-02T07:18:10.000Z","dateModified":"2026-02-02T07:18:10.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Johanna Sethe"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Selenskyj nennt Angriff auf Bus "exemplarisches Verbrechen"","articleBody":"Selenskyj nennt Angriff auf Bus "exemplarisches Verbrechen"Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat den russischen Angriff auf einen mit Bergarbeitern besetzten Bus in der Region Dnipropetrowsk als ein "exemplarisches Verbrechen" bezeichnet. Die Drohnenattacke zeige, dass Russland für die Eskalation verantwortlich sei. "Das Böse muss ein Ende finden", sagte Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache.Bei dem russischen Drohnenangriff wurden nach neuesten offiziellen Angaben mindestens zwölf Menschen getötet. Weitere 16 Personen seien verletzt worden, neun von ihnen schwer, teilte die Minenleitung DTEK auf Telegram mit. Ursprünglich hatte DTEK von 15 Toten gesprochen. Nach ersten Berichten ukrainischer Medien traf eine russische Kampfdrohne einen mit Grubenarbeitern besetzten Bus. Die Kumpel waren nach Angaben von DTEK nach dem Schichtwechsel auf dem Heimweg. Weitere Drohnen schlugen auf dem Gelände des Kohlebergwerks ein.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-01T21:15:26.000Z","dateModified":"2026-02-01T23:13:54.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sven Crefeld"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"SpaceX leitet Maßnahmen gegen Russlands Zugang zu Starlink ein ","articleBody":"SpaceX leitet Maßnahmen gegen Russlands Zugang zu Starlink ein Der amerikanische Raumfahrtkonzern SpaceX von Techmilliardär Elon Musk hat Russlands Zugang zur Satellitenverbindung Starlink erschwert. Es seien mit SpaceX gemeinsame Schritte unternommen worden, die zu schnellen Ergebnissen im Kampf gegen russische Drohnen geführt hätten, teilte der ukrainische Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow auf Telegram mit. Die ersten Maßnahmen zeigten bereits Wirkung, schrieb er auf X. "Es scheint, dass die Maßnahmen, die wir ergriffen haben, um die unbefugte Nutzung von Starlink durch Russland zu verhindern, funktioniert haben", teilte auch Musk mit.Angesichts von Berichten über russische Drohnen mit Starlink-Satellitenverbindung hatte das ukrainische Verteidigungsministerium den Konzern kontaktiert. Russland hatte sich laut der Ukraine über Drittländer die Ausrüstung für den Zugang zu der von SpaceX bereitgestellten Internetverbindung beschafft und diese in eigene Kampfdrohnen eingebaut. Dadurch wurden die Drohnen immun gegen ukrainische Flugabwehrsysteme. Dies werde sich nun mit einer neuen Form der Verifizierung der Nutzer ändern, kündigte Fedorow an. 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Annika Benzing
Annika Benzing

Mehr als 500 russische Drohnen und Raketen abgefeuert

Menschen harren in einer Metrostation in Kyjiw aus, während Russland die ukrainische Hauptstadt mit Drohnen und Raketen beschießt.
Menschen harren in einer Metrostation in Kyjiw aus, während Russland die ukrainische Hauptstadt mit Drohnen und Raketen beschießt. Thomas Peter/Reuters
Russland habe die Ukraine über Nacht mit 450 Drohnen und mehr als 60 Raketen angegriffen. Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha sagte, Russlands Präsident Wladimir Putin habe auf sinkende Temperaturen gewartet. „Weder die für diese Woche in Abu Dhabi geplanten diplomatischen Bemühungen noch seine Versprechen gegenüber den Vereinigten Staaten hielten ihn davon ab, seinen Terror gegen die normale Bevölkerung in diesem harten Winter fortzusetzen“, schrieb Sybiha auf X.

Vor rund einer Woche hatten russische und ukrainische Unterhändler in Abu Dhabi erstmals direkt miteinander über einen von den USA vorgelegten Plan zur Beendigung der Kämpfe gesprochen. Für Mittwoch und Donnerstag sind weitere Gespräche geplant. 

Annika Benzing
Annika Benzing

Fünf Verletzte und Tausende Menschen weiter ohne Heizung in Kyjiw und Charkiw

Die russischen Streitkräfte haben ukrainischen Angaben zufolge in der Nacht zum Dienstag erneute Luftangriffe auf die ukrainische Hauptstadt Kyjiw und auf die Großstadt Charkiw im Osten des Landes geflogen. Bei „massiven Angriffen in bitterer Kälte“ seien mindestens drei Menschen verletzt worden, schrieb der Leiter der Militärverwaltung von Kyjiw, Tymur Tkatschenko, auf Telegram. Bei weiteren Angriffen auf die östliche Stadt Charkiw seien zwei Menschen verletzt worden, sagte der dortige Militärverwalter Oleh Synjehubow. 
Der mehrere Stunden andauernde Angriff habe die Energieinfrastruktur Charkiws getroffen und sollte „maximale Zerstörung anrichten und die Stadt bei strengem Frost ohne Heizung lassen“, fügte Synjehubow hinzu. In über 800 Wohnhäusern der Stadt seien die Heizungen ausgefallen. Kyjiws Bürgermeister Vitali Klitschko ‌teilte mit,​ 1.170 ⁠Wohngebäude in der Hauptstadt seien ohne Heizung. Derweil wurden in der Stadt Nachttemperaturen von bis zu minus 17 Grad verzeichnet, in Charkiw bis zu minus 23 Grad.

Petrina Engelke
Petrina Engelke

Ukraine meldet Raketenangriffe auf Kyjiw und Charkiw

Nach Angaben des ukrainischen Militärs greift Russland Kyjiw mit Raketen an. Das teilte der Leiter der Militärführung in der ukrainischen Hauptstadt, Tymur Tkatschenko, ​auf Telegram mit. Demnach wurden mehrere Gebäude und eine Schule beschädigt. Mehrere Nachrichtenagenturen berichteten von Explosionen in Kyjiw. Bürgermeister Vitali Klitschko entsandte Rettungskräfte in die betroffenen Stadtteile. Nach unbestätigten Berichten sollen zwei Wärmekraftwerke angegriffen worden sein.

In der Großstadt Charkiw im Osten des Landes seien mindestens zwei Raketen eingeschlagen, sagte Bürgermeister Ihor Terechow. Auch einen „Massenangriff“ mit Drohnen habe es gegeben. Dabei seien mindestens zwei Menschen verletzt worden. In Saporischschja, Dnipro und Sumy soll es ebenfalls russische Drohnenangriffe gegeben haben. 

Sarah Kohler
Sarah Kohler

Selenskyj berichtet von weniger russischen Angriffen auf Infrastruktur 

Die Zahl russischer Angriffe auf Energieanlagen in der Ukraine ist nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zurückgegangen. Zwar seien in frontnahen Gebieten erneut Infrastrukturobjekte durch Beschuss getroffen worden, darunter auch lokale Energieerzeuger. Doch habe es im Tagesverlauf keine Angriffe mit Raketen und Shahed-Kampfdrohnen gegeben, sagte er in seiner abendlichen Videobotschaft.

Selenskyj führte das auf den US-amerikanischen Druck auf die russische Regierung zurück. „Das zeigt, dass wenn in Amerika die Motivation da ist, die Lage zu ändern, dann kann sich die Lage auch ändern“, sagte er.

Dieter Hoß
Dieter Hoß

Wolodymyr Selenskyj vor neuen Friedensgesprächen zuversichtlich

Vor den am Mittwoch beginnenden zweitägigen neuen Friedensgesprächen mit den USA und Russland hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj Zuversicht gezeigt. Es sei realistisch, dass ein würdiger und dauerhafter ‍Frieden erreicht werden könne, sagte er ​in Kyjiw nach Beratungen mit seinem Verhandlungsteam. „Wir betrachten das Dokument über bilaterale Sicherheitsgarantien mit den Vereinigten Staaten als fertiggestellt und erwarten weitere inhaltliche Arbeit an ⁠Dokumenten, die den Wiederaufbau und die wirtschaftliche Entwicklung betreffen“, sagte Selenskyj. Zu den Gesprächen in Abu Dhabi wird auch der US-Sondergesandte Steve Witkoff erwartet.

Sophia Reddig
Sophia Reddig

Ukraine will gegen russische Starlink-Nutzung vorgehen

Die Ukraine hat konkrete Maßnahmen angekündigt, um Russland den Zugang zum Satellitennetz Starlink zu erschweren. Die Regierung habe beschlossen, dass sowohl militärische als auch zivile Nutzer von Starlink künftig ihre Terminals in einer eigenen Datenbank registrieren müssten, schrieb der ukrainische Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow auf Telegram. Nicht autorisierte Terminals würden abgeschaltet. Fedorow hatte bereits am Sonntag entsprechende Pläne angekündigt. 
Ein ukrainischer Soldat steht 2023 neben der Antenne des satellitengestützten Breitbandsystems Starlink in Bachmut.
Ein ukrainischer Soldat steht 2023 neben der Antenne des satellitengestützten Breitbandsystems Starlink in Bachmut. . Yasuyoshi Chiba/AFP/Getty Images
Die Ukraine hatte den Betreiber von Starlink, das Raumfahrtunternehmen SpaceX des US-Milliardärs Elon Musk, um Hilfe gebeten, weil Russland sich für seine Angriffsdrohnen Zugang zum Starlink-Netz verschafft haben soll. Dieses ist für die Ukraine essenziell für die Landesverteidigung. 
Musk schrieb am Sonntag auf seiner Plattform X, es sehe so aus, als ob die Schritte, um die unautorisierte Nutzung von Starlink durch Russland zu stoppen, bereits gewirkt hätten. „Lasst uns wissen, wenn mehr getan werden muss.“

Sophia Reddig
Sophia Reddig

Mehrere Tote in der Ukraine nach russischen Angriffen 

Ungeachtet der für die Wochenmitte angekündigten Verhandlungen sind bei russischen Angriffen in der Ukraine drei Menschen getötet worden. Im Gebiet Donezk seien beim Einschlag einer Bombe auf ein Haus in der frontnahen Stadt Oleksijewo-Druschkiwka ein Vater und sein volljähriger Sohn getötet worden, teilte Gouverneur Wadim Filaschkin mit. Die Mutter, die 16 Jahre alte Tochter und der elfjährige Sohn wurden demnach verletzt. 
Eine 38 Jahre alte Frau wurde Gouverneur Iwan Fedorow zufolge bei einem Drohnenangriff nahe der Großstadt Saporischschja im Südosten der Ukraine getötet. Eine 59-Jährige sei verletzt worden, teilte er mit. 

Isabelle Daniel
Isabelle Daniel

Russland bestätigt nächste Verhandlungsrunde in Abu Dhabi

Die nächste Gesprächsrunde zwischen Vertretern Russlands, der Ukraine und den USA findet am Mittwoch und Donnerstag dieser Woche statt. Das meldet die russische Nachrichtenagentur Interfax unter Berufung auf den russischen Präsidialamtssprecher Dmitri Peskow. 
Der russischen Präsidialamtssprecher Dmitri Peskow hat einem Medienbericht zufolge neue Verhandlungstermine bestätigt
Der russischen Präsidialamtssprecher Dmitri Peskow hat einem Medienbericht zufolge neue Verhandlungstermine bestätigt. Alexander Kazakov/Sputnik/AFP/Getty Images
Ursprünglich sei das Treffen für gestern geplant gewesen, sagte Peskow. Es seien aber zusätzliche Terminabsprachen der drei Delegationen nötig gewesen. Auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und das US-Präsidialamt teilten mit, die neue Gesprächsrunde werde am Mittwoch und Donnerstag stattfinden. Aus den USA soll der Sondergesandte Steve Witkoff anreisen.

Mathis Gann
Mathis Gann

Keine neuen Angriffe Russlands auf landesweite Energieinfrastruktur der Ukraine

Die russische Armee hat ukrainischen Angaben zufolge keine neuen gezielten Raketen- oder Drohnenangriffe auf die landesweite Energieinfrastruktur verübt. Allerdings habe es Attacken auf Energieanlagen in den Frontregionen gegeben, teilte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj auf Telegram mit.

Der Schwerpunkt der russischen Angriffe liege wie in den vergangenen Tagen auf ⁠der ukrainischen Transportlogistik, sagte Selenskyj. Russland und die Ukraine hatten am Freitag mitgeteilt, die ⁠Angriffe auf die ⁠Energieinfrastruktur der Gegenseite gestoppt zu ‌haben.

Konstantin Zimmermann
Konstantin Zimmermann

Lieferungen aus Deutschland gingen mutmaßlich an russische Rüstungsfirmen

In Schleswig-Holstein sind fünf Männer festgenommen worden, die in großem Stil das EU-Embargo gegen Russland umgangen haben sollen. Die Verdächtigen haben mithilfe einer Scheinfirma in Lübeck mutmaßlich Tausende Güter besorgt und nach Russland exportiert. Die Waren sollen unter anderem an russische Rüstungsfirmen gegangen sein.

Mehr dazu lesen Sie hier:

Christina Felschen
Christina Felschen

Ukrainische Soldaten befreien Dorf östlich von Slowjansk

Trotz heftiger Angriffe vor Slowjansk und Lyman sind russische Truppen dort nicht weiter vorgerückt. Das geht aus dem aktuellen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Geolokalisierte Aufnahmen zeigen demnach, dass ukrainische Soldaten auch den Osten des Dorfes Risnykiwka wieder unter ihre Kontrolle brachten. Heftige Kämpfe registrierte das ISW auch vor Kostjantyniwka. Auch dort rückten die Angreifer demnach nicht vor, sondern ließen lediglich Soldaten in Kleingruppen in die Stadt eindringen, die sich dort offenbar nicht lange halten konnten.

Erfahren Sie hier mehr über den aktuellen Frontverlauf:

Johanna Sethe
Johanna Sethe

Russland meldet zwei Tote nach ukrainischem Drohnenangriff

Russischen Behördenangaben zufolge haben ukrainische Drohnen bei einem Angriff auf die russische Grenzregion Belgorad zwei Menschen getötet. Bei dem Angriff sei in der Nacht zudem ein Wohnhaus in der Stadt Stary Oskol in Brand geraten, teilte der Gouverneur der Region, Wjatscheslaw Gladkow, über Telegram mit. 

Sven Crefeld
Sven Crefeld

Selenskyj nennt Angriff auf Bus „exemplarisches Verbrechen“

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat den russischen Angriff auf einen mit Bergarbeitern besetzten Bus in der Region Dnipropetrowsk als ein „exemplarisches Verbrechen“ bezeichnet. Die Drohnenattacke zeige, dass Russland für die Eskalation verantwortlich sei. „Das Böse muss ein Ende finden“, sagte Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache.

Bei dem russischen Drohnenangriff wurden nach neuesten offiziellen Angaben mindestens zwölf Menschen getötet. Weitere 16 Personen seien verletzt worden, neun von ihnen schwer, teilte die Minenleitung DTEK auf Telegram mit. Ursprünglich hatte DTEK von 15 Toten gesprochen.

Nach ersten Berichten ukrainischer Medien traf eine russische Kampfdrohne einen mit Grubenarbeitern besetzten Bus. Die Kumpel waren nach Angaben von DTEK nach dem Schichtwechsel auf dem Heimweg. Weitere Drohnen schlugen auf dem Gelände des Kohlebergwerks ein.

Marlena Wessollek
Marlena Wessollek

SpaceX leitet Maßnahmen gegen Russlands Zugang zu Starlink ein 

Der amerikanische Raumfahrtkonzern SpaceX von Techmilliardär Elon Musk hat Russlands Zugang zur Satellitenverbindung Starlink erschwert. Es seien mit SpaceX gemeinsame Schritte unternommen worden, die zu schnellen Ergebnissen im Kampf gegen russische Drohnen geführt hätten, teilte der ukrainische Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow auf Telegram mit. Die ersten Maßnahmen zeigten bereits Wirkung, schrieb er auf X. „Es scheint, dass die Maßnahmen, die wir ergriffen haben, um die unbefugte Nutzung von Starlink durch Russland zu verhindern, funktioniert haben“, teilte auch Musk mit.

Angesichts von Berichten über russische Drohnen mit Starlink-Satellitenverbindung hatte das ukrainische Verteidigungsministerium den Konzern kontaktiert. Russland hatte sich laut der Ukraine über Drittländer die Ausrüstung für den Zugang zu der von SpaceX bereitgestellten Internetverbindung beschafft und diese in eigene Kampfdrohnen eingebaut. Dadurch wurden die Drohnen immun gegen ukrainische Flugabwehrsysteme.

Dies werde sich nun mit einer neuen Form der Verifizierung der Nutzer ändern, kündigte Fedorow an. Nicht verifizierte Terminals würden deaktiviert.

Sven Crefeld
Sven Crefeld

Ukraine meldet 15 Tote bei Angriff auf einen Bus mit Bergarbeitern

Bei einem russischen Drohnenangriff in der Region Dnipropetrowsk sind offenbar 15 Menschen getötet worden. Laut einer Mitteilung des ukrainischen Energieunternehmens DTEK und staatlicher Behörden habe es außerdem sieben Verletzte gegeben. Bei den Getöteten und Verwundeten handelt es sich demzufolge um Bergarbeiter. DTEK veröffentlichte in seiner Mitteilung auf X ein Foto, das einen zum Teil zerstörten Bus zeigt.
DTEK sprach von einem „massiven Terrorangriff“ Russlands auf eine Kohlengrube in der Stadt Terniwka, etwa 100 Kilometer von Dnipro entfernt. Alle getöteten und verletzten Männer seien Beschäftigte des Unternehmens, die von einer Schicht zurückgekehrt seien. Der Bus, der diese Arbeiter transportieren sollte, sei von einer russischen Drohne getroffen worden.

Der ukrainische Energieminister Denys Schmyhal warf Russland auf Telegram einen „zynischen und gezielten Angriff auf Beschäftigte des Energiesektors“ vor. Eine russische Stellungnahme liegt zunächst nicht vor.