Krieg gegen die Ukraine: Selenskyj und Erdoğan einigen sich aufwärts Sicherheitkooperation



täglichen Lagebild. Russische Einheiten sind demnach nordwestlich von Stupotschki vorgerückt. Ukrainische Truppen halten hingegen in einem südlichen Vorort der Stadt ihre Stellungen.
Ebenfalls in der Region Donezk sind ukrainische Truppen südöstlich von Lyman entlang einer Straße bis in den Süden von Jampil vorgedrungen, wie das ISW berichtet.
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Viktor Orbán verhindert Freigabe des EU-Milliardenkredits für die Ukraine

Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union haben der Ukraine eine anhaltende Unterstützung im Krieg gegen Russland zugesichert. Auf eine Einigung zur Freigabe des 90 Milliarden Euro umfassenden Kredits konnten sich die EU-Staaten jedoch nicht verständigen. Wie die im Dezember zugesagten EU-Mittel für die Ukraine trotz des Widerstands des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán ausgezahlt werden sollen, bleibt offen. Die EU blicke "erwartungsvoll" auf eine erste Auszahlung "bis Anfang April", hieß es in einer Erklärung, ohne den Finanzierungsweg zu benennen.

Orbán kündigte an, dass er ‌seine Blockade gegen die Auszahlung der 90 Milliarden ‌Euro erst aufheben wolle, wenn wieder russisches Öl durch die in der Ukraine beschädigte ​Pipeline fließt. Sowohl die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas als auch der kroatische Ministerpräsident Andrej Plenković sagten, dass Orbáns Argumentation mit dem russischen Öl nur vorgeschoben ​sei. "Er benutzt die Ukraine als Waffe in seinem Wahlkampf, und das ist nicht ​gut", kritisierte der finnische Ministerpräsident Petteri Orpo. Der ungarische Regierungschef muss sich am 12. April Parlamentswahlen stellen – und um den Sieg fürchten.

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Orbán droht mit Schwächung ukrainischer Stromversorgung

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hat nach der Blockade eines 90-Milliarden-Euro-Kredits für die Ukraine gedroht, Stromlieferungen in das Land zu unterbrechen. "Wir haben auch noch andere Instrumente", sagte Orbán in Brüssel. "Vierzig Prozent der ukrainischen Elektrizitätsversorgung läuft über Ungarn, das haben wir noch nicht angerührt."

Orbán kündigte zudem an, sein Veto gegen den nächsten Siebenjahreshaushalt der EU einzulegen, falls dieser Finanzhilfen für die Ukraine enthalte. Gleiches gelte für das Vorhaben der EU, "ständig neue Sanktionen" gegen Russland einzuführen: "Das erfordert Einstimmigkeit, und die werden wir nicht geben", sagte Orbán. "Wir haben viele Karten in der Hand, daher glaube ich nicht, dass es sich lohnt, Streit mit Ungarn anzufangen."

Die ungarische Regierung besteht darauf, alle EU-Maßnahmen zugunsten der Ukraine zu blockieren, bis russisches Öl wieder über die Druschba-Pipeline nach Ungarn fließt. Die Pipeline war Ende Januar durch einen mutmaßlich russischen Drohnenangriff schwer beschädigt worden. Nach Angaben der Ukraine dauern die Reparaturen noch an.

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Ukraine spricht von verstärkten Angriffen an Front im Osten

Die Kämpfe an der Front im Osten der Ukraine haben sich nach Angaben des ukrainischen Generalstabs in den vergangenen Tagen verstärkt. Das ukrainische Militär teilte mit, dass zuletzt innerhalb von 24 Stunden 1.240 russische Soldaten verletzt oder getötet worden seien. Es habe 161 einzelne Gefechte gegeben. Die Kämpfe sollen hauptsächlich um die Stadt Pokrowsk stattgefunden haben.

Solche Militärstatistiken sind nicht unabhängig überprüfbar, die gemeldeten Zahlen lagen zuletzt aber deutlich höher als in den vergangenen Wochen. Das russische Verteidigungsministerium wiederholte die Darstellung, dass seine Truppen an der Front auf dem Vormarsch seien. Militärnahe russische Blogger sprachen aber von Problemen an Frontabschnitten wie Kupjansk im Norden und Huljaipole im Süden.

Der ukrainische Präsident Wolodomyr Selenskyj sagte vergangene Woche, dass seine Armee die von Russland geplante Offensive verhindert habe. "Die ukrainischen Streitkräfte haben die strategische Offensive vereitelt", sagte er.

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Unterhändler beraten über neue Gespräche mit Russland

Unterhändler der Ukraine und der USA sind in den USA zusammengekommen, um weitere Dreiergespräche mit Russland über eine Beendigung des Ukrainekriegs vorzubereiten. Wie der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj mitteilte, fand ein erstes Treffen statt – laut ukrainischen Medien im US-Bundesstaat Florida.

Die Gespräche sollen am Sonntag fortgesetzt werden. Im Zentrum der Beratungen steht demnach die Frage, "inwieweit die russische Seite bereit ist, auf ein echtes Ende des Krieges hinzuarbeiten".

Der US-Delegation gehörten demnach der Sondergesandte Steve Witkoff sowie der Schwiegersohn und Berater von US-Präsident Donald Trump, Jared Kushner, an. Die Ukraine wurde vom ukrainischen Chefunterhändler Rustem Umerow und von Selenskyjs Berater Kyrylo Budanow vertreten. Witkoff sprach im Anschluss im Onlinedienst X von einem "konstruktiven" Treffen. 
Eine trilaterale Gesprächsrunde mit Vertretern Russlands, der Ukraine und der USA hatte zuletzt Mitte Februar in Genf stattgefunden. Diese brachte allerdings keine konkreten Ergebnisse. 

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Selenskyj warnt vor neuem russischen Großangriff

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat vor einem unmittelbar bevorstehenden russischen Großangriff auf sein Land gewarnt. Ukrainische Geheimdienstinformationen deuteten darauf hin, dass Russland einen solchen vorbereite, sagte er in seiner abendlichen Videobotschaft. Die Bevölkerung solle auf Luftalarm achten, entsprechende Befehle an die Flugabwehr seien bereits erteilt worden. Russland äußerte sich dazu bisher nicht, unabhängige Quellen bestätigten die Angaben ebenfalls noch nicht.

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Raketenalarm landesweit in der Ukraine, drei Tote bei Angriffen

Bei russischen Angriffen sind in der Ukraine mindestens drei Menschen getötet worden. In der ostukrainischen Region Poltawa gab es nach Angaben der Armeeverwaltung zwei Tote.

Ein weiterer Mensch wurde in der südukrainischen Region Saporischschja bei einem "massiven kombinierten Raketen- und Drohnenangriff" getötet, wie Regionalgouverneur Iwan Fedorow mitteilte. Sechs Wohngebäude, zwei Wohnhäuser, ein Einkaufsladen, eine industrielle Infrastruktureinrichtung und weitere Gebäude seien bei dem Angriff beschädigt worden.

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In fast der gesamten Ukraine galt nach Angaben von ukrainischen Behörden wegen russischer Angriffe Raketenalarm. Ausgenommen war lediglich die Region Odessa. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte zuletzt vor einem möglichen "massiven Schlag" der russischen Streitkräfte gewarnt.

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Atomkraftwerk Saporischschja verliert erneut Kontakt zu Hauptstromleitung

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Nach Angaben der Internationalen Atomenergie-Organisation IAEA hat das Atomkraftwerk Saporischschja den Kontakt zu seiner 750-Kilovolt-Hauptstromleitung verloren. Damit laufe die Stromversorgung des Kraftwerks derzeit über die einzige Ersatzleitung. Die IAEA teilte mit, dass man Verhandlungen mit Russland und der Ukraine über eine lokale Waffenruhe initiiere, um eine Reparatur der beschädigten Leitung zu ermöglichen.

Die Hauptstromleitungen des Kraftwerks waren im Krieg schon mehrmals beschädigt worden. Zuletzt hatte es im Februar eine lokale Waffenruhe für eine Reparatur gegeben. 

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Mehrere Verletze nach Luftangriffen in Lwiw 

In der westukrainischen Stadt Lwiw sind mehrere Menschen durch russische Drohnenangriffen verletzt worden. Bürgermeister Andrij Sadowyj zufolge werden 17 Menschen in Krankenhäusern der Stadt behandelt. Er schrieb von Einschlägen an mehreren Stellen der Stadt, ein Wohnhaus sei zweimal getroffen worden.

Bei einem der Attacken wurde die zum Unesco-Weltkulturerbe gehörende Altstadt getroffen. Russland habe ein belebtes Stadtzentrum in der Stadt attackiert, teilte Ministerpräsidentin Julija Swyrydenko auf ​X mit. Dabei sei die St.-Andreas-Kirche aus dem 17. Jahrhundert getroffen worden.

Der Angriff fand demnach am helllichten Tag statt. Das ist eine ungewöhnliche Tageszeit – in der Regel verübt Russland Drohnen- und Raketenangriffe nachts.

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Ukraine meldet binnen 24 Stunden Beschuss von fast 1.000 Drohnen

Russland hat die Ukraine nach ukrainischen Angaben innerhalb von 24 Stunden mit hunderten Drohnen angegriffen – einer der größten Angriffe seit Kriegsbeginn. Mindestens acht Menschen wurden der Ukraine zufolge getötet. Zudem wurde das von der Unesco geschützte historische Stadtzentrum von Lwiw im Westen des Landes getroffen, wie Ministerpräsidentin Julija Swyrydenko auf ​X mitteilte.

Der ukrainischen Luftwaffe zufolge feuerte Russland 550 Drohnen tagsüber ab. In der Nacht zuvor waren es demnach bereits 392 gewesen. "Ich kann mich nicht erinnern, dass es jemals Tagesangriffe in einem solchen Ausmaß gegeben hat", sagte Luftwaffen-Sprecher Jurij Ignat der Nachrichtenagentur AFP. 

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Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj warf Russland "absolute Verkommenheit" vor. "Das Ausmaß dieses Angriffs macht überdeutlich, dass Russland nicht die Absicht hat, diesen Krieg tatsächlich zu beenden", fuhr er fort. Die Ukraine werde auf jeden Angriff reagieren.

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Aus Russland kommende Drohne trifft Kraftwerk in Estland

Eine offenbar aus Russland kommende Drohne hat nach Angaben des estnischen Inlandsgeheimdienstes ein Kraftwerk in dem Nato-Mitgliedstaat getroffen. Die estnischen Behörden machten keine Angaben dazu, ob es sich um eine aus Russland abgefeuerte Drohne handelte oder die Drohne lediglich zuvor den russischen Luftraum durchquert hatte. Den Angaben zufolge drang die Drohne "aus dem russischen Luftraum in den estnischen Luftraum ein" und traf "den Schornstein des Kraftwerks Auvere". Insgesamt sei niemand verletzt worden, teilte der Geheimdienst ISS mit. Auch Schäden an dem Kraftwerk gab es den Angaben zufolge nicht.

Die Vorfälle ereigneten sich zeitgleich mit einem ukrainischen Drohnenangriff auf den russischen Ostseehafen Ust-Luga nahe der estnischen Grenze. Während des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine waren im Luftraum europäischer Nato-Staaten immer wieder Drohnen an Flughäfen und Militäreinrichtungen gesichtet worden. 

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Ungarn will Gaslieferungen an die Ukraine vorerst einstellen

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hat den schrittweisen Stopp der Gaslieferungen an die Ukraine angekündigt. Ungarn werde die Gaslieferungen an die Ukraine so lange einstellen, bis die Öllieferung durch die Druschba-Pipeline wieder aufgenommen werde, teilte Orbán in einem Video auf Facebook mit. "Wir stellen die Gaslieferungen von Ungarn in die Ukraine schrittweise ein und werden das verbleibende Gas hier in Ungarn speichern“, sagte Orbán. 

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Vorfälle in Estland und Lettland durch verirrte ukrainische Drohnen ausgelöst

Die Luftraumverletzungen in Estland und Lettland sind nach Angaben der dortigen Regierungen auf verirrte ukrainische Drohnen zurückzuführen. Das lettische Militär teilte mit, dass Trümmerteile einer Drohne analysiert worden seien und diese der Ukraine zugeordnet werden könne.

Die Drohnen seien Teil eines ⁠größeren ukrainischen Angriffs auf Ziele in Russland gewesen, hieß es. Eine davon prallte gegen den Schornstein eines Kraftwerks in Estland, während die andere in Lettland abstürzte.

Die Ukraine hatte in der Nacht den russischen Ostseehafen Ust-Luga mit Drohnen angegriffen. Dieser liegt nahe der Grenze zu Estland.

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US-Außenminister bezichtigt Selenskyj der Lüge über Sicherheitsgarantien der USA

US-Außenminister Marco Rubio hat dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj vorgeworfen, über die Position der USA bei den Ukraine-Verhandlungen zu lügen. Selenskyj hatte am Donnerstag gesagt, die USA bestünden auf einer Abtretung des gesamten ostukrainischen Donbass an Russland als Voraussetzung für Sicherheitsgarantien. "Das ist eine Lüge", sagte Rubio am Rande des G7-Außenministertreffens bei Paris mit Blick auf diese Äußerung.

"Es ist bedauerlich, dass er das gesagt hat, denn er weiß, dass das nicht stimmt", fügte der US-Außenminister hinzu. Selenskyj sei lediglich gesagt worden, dass "Sicherheitsgarantien für die Ukraine so lange nicht in Kraft treten werden, bis der Krieg zu Ende geht." Dies sei "offensichtlich", sagte Rubio, und es sei nicht in Verbindung mit Gebietsabtretungen der Ukraine gebracht worden.

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Selenskyj zeigt sich offen für Waffenruhe über Ostern

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat sich offen für eine Waffenruhe zu Ostern gezeigt. Die Ukraine sei bereit, auf Angriffe auf russische Energieinfrastruktur zu verzichten, sofern Russland seinerseits Angriffe auf die ukrainische Energieversorgung einstelle. Er sehe derzeit keine Sackgasse in den Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine.

Selenskyj zufolge hat die Ukraine von verbündeten Staaten Signale erhalten, Angriffe auf den russischen Ölsektor zu reduzieren.

Zudem berichtete der Präsident von Abkommen mit Ländern des Nahen Ostens zur Energieversorgung der Ukraine. Während seiner Gespräche mit dortigen Regierungsvertretern habe er auch das Thema Lieferungen von Luftabwehrraketen angesprochen.

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Selenskyj weist Berichte über möglichen Zahlungsstopp für Staatsdiener zurück

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat sich zu den Berichten über einen möglichen Zahlungsstopp für Staatsbedienstete und Soldaten geäußert. "Heute werden die Gehälter ausgezahlt, die Armee wird finanziert, und die Renten werden ausgezahlt. Alles wird bezahlt. Ich glaube, wir leisten ziemlich gute Arbeit", sagte Selenskyj.

Die Nachrichtenagentur Bloomberg hatte zuvor berichtet, der ukrainischen Regierung fehle das nötige Geld, um staatliche Ausgaben bis Ende Juni zu leisten. Hintergrund ist die Blockade eines bereits im Dezember von der EU beschlossenen Hilfskredits in Höhe von 90 Milliarden Euro durch den ungarischen Regierungschef Viktor Orbán.

Selenskyj sagte dazu, die ausstehende Zahlung der Mittel sei ein "erhebliches Risiko" mit Blick auf die Vorbereitung auf den nächsten Winter. Russland hat die ukrainische Energieinfrastruktur in den vergangenen Monaten heftig angegriffen, Millionen Einwohner waren über längere Zeiträume von der Stromversorgung abgeschnitten.

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Wadephul und Kallas zum Jahrestag von Butscha in der Ukraine

Außenminister Johann Wadephul und die EU-Chefdiplomatin Kaja Kallas sind gemeinsam mit Kollegen zu einem Besuch in der Ukraine eingetroffen. Die Spitzenpolitiker wollen am Vormittag bei einer Gedenkfeier an die Opfer des russischen Massakers in der Kleinstadt Butscha nordwestlich von Kyjiw erinnern. Später ist ein Ministertreffen in der Hauptstadt geplant.

Der ukrainische Außenminister Andrii Sybiha empfing die Spitzenpolitiker am Hauptbahnhof. Er schrieb auf Telegram: "Um die Gerechtigkeit in Europa wiederherzustellen, ist es unerlässlich, dass Russland für seine Verbrechen umfassend Rechenschaft ablegt." 

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Zum Eintreffen in Kyjiw warnten Wadephul und Kallas vor einer Absenkung der Unterstützung für die Ukraine. "Wir müssen klarmachen, dass wir den längeren Atem haben, dass wir geschlossen stehen, dass Nachlassen keine Option ist", sagte der CDU-Politiker. 

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Bei den Beratungen soll es um die Frage gehen, wie sichergestellt werden kann, dass die russischen Kriegsverbrechen auch nach einem möglichen Waffenstillstand nicht straflos bleiben. Zudem dürfte die aktuelle Blockade von milliardenschweren EU-Finanzhilfen für die Ukraine durch Ungarn Thema sein.

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Welcome to Kyiv, dear European friends, @KajaKallas and fellow European ministers!

Today, we commemorate the grim anniversary of the Bucha massacre. On that day, horrific pictures of slaughtered civilians shook the entire world to its core.

Such a strong European presence on… pic.twitter.com/khlTcMXcTB

— Andrii Sybiha 🇺🇦 (@andrii_sybiha) March 31, 2026

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Selenskyj spricht mit Trump-Vertretern über Friedensprozess

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat mit den Unterhändlern von US-Präsident Donald Trump über den Friedensprozess für sein Land gesprochen. Selenskyj schrieb auf X, von US-Seite seien der Sondergesandte Steve Witkoff, Trumps Schwiegersohn Jared Kushner und Senator Lindsey Graham zugeschaltet gewesen. Auch Nato-Generalsekretär Mark Rutte nahm demnach an der Videoschalte teil. 
"Die Ukraine schätzt jeden Einsatz Amerikas, einen würdigen Frieden zu schaffen", schrieb Selenskyj in Kyjiw. Man sei übereingekommen, dass die Teams in den kommenden Tagen weiter an einem Dokument über US-Sicherheitsgarantien für die Ukraine arbeiten. "Das ist, was den Weg zu einem zuverlässigen Ende des Krieges bahnen kann", sagte er. Vor der Besprechung mit den USA hatte sich Selenskyj mit dem britischen Premier Keir Starmer und Norwegens Regierungschef Jonas Gahr Store abgestimmt.

Zuletzt hatte der ukrainische Präsident von Druck der USA berichtet, die Ukraine solle – wie von Russland gefordert – ihre letzten Stellungen im Industrierevier Donbass aufgeben für einen Frieden. Kremlsprecher Dmitri Peskow forderte in Moskau, Selenskyj solle darüber heute (Mittwoch) eine Entscheidung fällen. 

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Ukraine erobert Gelände bei Pokrowsk zurück

Die ukrainische Armee ist nordwestlich von Pokrowsk in der Region Donezk mehrere Kilometer weit bei Hryschyne vorgerückt. Das meldet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem täglichen Lagebericht. Russische Truppen sind hingegen vereinzelt nördlich von Pokrowsk vorgestoßen, ohne die Kontrolle über das Gelände zu erlangen. In der Region Saporischschja sind ukrainische Truppen laut ISW westlich von Huljajpole entlang der Schnellstraße T-0814 vorgestoßen.

Erfahren Sie hier mehr zum aktuellen Frontverlauf:

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Russland fliegt offenbar groß angelegten Luftangriff 

Die russische Armee hat gestern Abend nach Angaben der ukrainischen Luftwaffe einen großen Luftangriff gestartet, der bislang andauert. Demnach befindet sich derzeit eine große Anzahl feindlicher Drohnen im ukrainischen Luftraum. Russland habe in den vergangenen 24 Stunden über 400 Langstrecken-Drohnen sowie zehn ballistische Raketen abgefeuert, sagte der Sprecher der Luftwaffe, Yurii Ihnat, im staatlichen Fernsehen. Ziele seien vor allem Gebiete nahe der Frontlinie gewesen.

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Hier lesen mehr:

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Polen versetzt Militärjets in Alarmbereitschaft

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Wegen russischer Luftangriffe auf die Ukraine hat das polnische Militär Kampfflugzeuge und Luftabwehrsysteme in Alarmbereitschaft versetzt. Das teilte das Einsatzkommando der Armee mit. "Kampfflugzeuge im Einsatzdienst wurden alarmiert, und bodengestützte Luftabwehrsysteme sowie die Radaraufklärung haben den höchsten Bereitschaftsgrad erreicht", teilte das Militär auf X mit.

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Polen hebt Alarmbereitschaft auf

Die polnische Armee hat die Alarmbereitschaft ihrer Luftverteidigung wieder aufgehoben. Beim russischen Luftangriff auf die Ukraine sei der polnische Luftraum nicht verletzt worden, teilte das polnische Militär mit. Die zuvor aktivierten bodengestützten Luftverteidigungs- und Radaraufklärungssysteme seien wieder im regulären operationalen Betrieb. 

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Selenskyj bewertet Lage "so gut wie seit zehn Monaten nicht mehr"

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Lage an der Front positiv bewertet. "Insgesamt hält die Frontlinie stand", teilte Selenskyj mit. Die Lage sei "komplex, aber so gut wie seit zehn Monaten nicht mehr", sagte er unter Berufung auf Daten des ukrainischen und britischen Geheimdienstes.

Die ukrainischen Truppen hätten im vergangenen Monat eine russische Offensive vereitelt, sagte Selenskyj. Deshalb würden die russischen Streitkräfte ihre Angriffe nun wieder verstärken.

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Er stellte einen möglichen Besuch von US-Unterhändlern in Kyjiw in Aussicht. Er habe diese Anfang der Woche eingeladen und als Reaktion auf seinen Vorschlag "positive Signale" erhalten. ​

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Ukraine meldet Angriff auf russische Ölraffinerie

Das ukrainische Militär hat nach eigenen Angaben bei einem Angriff die russische Ölraffinerie Baschneft-Novoil getroffen. Die Stadt Ufa, in der die Raffinerie liegt, ist über 1.400 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt. Der Angriff habe einen Brand ausgelöst, teilte der Generalstab über den Nachrichtendienst Telegram mit.

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Schweden beschlagnahmt mutmaßlich russischen Tanker nach Ölleck

Die schwedische Küstenwache hat ​in der Ostsee einen mutmaßlich zur russischen Schattenflotte gehörenden Öltanker beschlagnahmt. Das Schiff Flora 1 stehe im Verdacht, einen zwölf Kilometer langen Ölteppich vor der ​Insel Gotland verursacht zu ⁠haben, teilte die Behörde mit. Der Tanker sei vor der südschwedischen Küste festgesetzt worden. ‌

Die Küstenwache ⁠leitete Ermittlungen wegen des ​Verdachts auf eine Umweltstraftat ein. Das ausgelaufene Öl werde voraussichtlich nicht die Küste erreichen. Den ​Angaben zufolge steht das Schiff auf der Sanktionsliste der Europäischen Union. Unter welcher Flagge es fährt, sei jedoch unklar. 

Daten des Dienstes MarineTraffic zufolge war die Flora 1 im russischen Hafen Primorsk mit unbekanntem Ziel ausgelaufen. Der schwedische ⁠Minister für Zivilschutz, ​Carl-Oskar Bohlin, erklärte auf der Kurznachrichtenplattform X, die ‌Regierung nehme den Vorfall ernst.

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Ukraine wirft Russland vor, Drohnenangriffe auf Zivilbevölkerung auszuweiten

Ukrainische Regierungskreise werfen Russland vor, seine Angriffstaktik zu ändern, um das Leid der Zivilbevölkerung zu verschärfen. Andrij Kowalenko, Leiter des Zentrums zur Bekämpfung von Desinformation im ukrainischen Verteidigungsministerium, schrieb auf Telegram, die russischen Angriffe fänden zunehmend tagsüber statt und zielten darauf ab, die Zahl ziviler Opfer zu erhöhen. Russland setze dafür werktags eine große Zahl von Drohnen und Raketen ein.

Bei Angriffen am Freitag wurden nach ukrainischen Angaben mindestens zwei Zivilisten getötet, Drohnen trafen Wohngebäude und zivile Infrastruktur in den Regionen Schytomyr und Kyjiw.

Bereits zuvor hatte Selenskyj gewarnt, Russland bereite Angriffe auf Wasserversorgung, Logistik und andere kritische Netze vor. In den vergangenen Monaten hatte das russische Militär vor allem das ukrainische Stromnetz angegriffen.

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Viele Tote bei russischer Angriffswelle am Karfreitag

Bei russischen Angriffen am Karfreitag sind nach jüngsten ukrainischen Behördenangaben 14 Menschen getötet worden. 
  • Drei Menschen wurden demnach bei den Attacken am helllichten Tag in der nordukrainischen Region Sumy getötet, 
  • insgesamt zwei weitere in der Region Schytomyr im Nordwesten und Dnipropetrowsk im Zentrum der Ukraine, 
  • weitere acht in den frontnahen Gebieten Charkiw, Donzek, Cherson und Saporischschja
  • Ein Mensch wurde laut Regionalgouverneur Mykola Kalaschnyk in der Hauptstadtregion Kyjiw getötet.
Die ukrainische Luftwaffe teilte mit, insgesamt habe die russische Armee das Staatsgebiet der Ukraine mit mehr als 500 Drohnen und Dutzenden Raketen unter Beschuss genommen. Die Angaben konnten nicht unabhängig überprüft werden. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj warf Russland eine "Eskalation an Ostern" vor.

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Ein Toter bei ukrainischen Luftangriffen in Russland

Ukrainische Drohnen haben in der Nacht nach russischen Angaben einen Menschen getötet und mehrere Personen verletzt. Bei einem Angriff in der südrussischen Stadt Taganrog im Grenzgebiet Rostow habe es einen Toten und vier Verletzte gegeben, teilte Rostows Regionalgouverneur, Juri Sljusar, mit.

Bei dem Angriff sollen Drohnen und Raketen eingesetzt worden sein, so soll eine Rakete ein Lagerhaus beschädigt haben. Ein Frachtschiff im Asowschen Meer sei durch Trümmer eines abgeschossenen Flugkörpers beschädigt worden. Nähere Informationen dazu gab es vorerst nicht.

In Toljatti, knapp 900 Kilometer östlich der russisch-ukrainischen Grenze, kam es nach einem Drohnenangriff laut ukrainischen Onlinemedien und Militärbloggern ebenfalls zu einem Drohnenangriff. Er soll mehreren Chemiewerken gegolten und Brände verursacht haben. Russische Behörden äußerten sich bislang nicht dazu.

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Ukrainischer Gouverneur meldet fünf Tote bei russischem Angriff mit FPV-Drohnen

In der südukrainischen Stadt Nikopol wurden bei einem russischen Angriff mit steuerbaren kleinen Drohnen nach örtlichen Angaben fünf Menschen getötet. Weitere 19 Personen seien bei dem Angriff auf einen Markt in der Stadt verletzt worden, teilte Oleksandr Hanscha, der Regionalgouverneur der Region Dnipropetrowsk, mit. Für die Angaben gab es zunächst keine unabhängige Bestätigung. Hanscha veröffentlichte auf Telegram ein Foto, das Verwüstungen auf Verkaufsständen in der Stadt zeigt.

Nikopol liegt auf dem westlichen Dnipro-Ufer, etwa 15 Kilometer von der russisch besetzten Stadt Enerhodar auf dem östlichen Flussufer entfernt. Dort befindet sich auch das besetzte Atomkraftwerk Saporischschja. Die Ukraine hatte Russland vor allem in den ersten beiden Kriegsjahren immer wieder vorgeworfen, Nikopol vom Gelände des Kraftwerks aus zu attackieren.

Der Angriff wurde Hanschas Angaben zufolge mit FPV-Drohnen ausgeführt. Die kleinen Drohnen werden von beiden Kriegsparteien zu Tausenden täglich an der Front eingesetzt und, mit einem Sprengsatz versehen, in gegnerische Fahrzeuge, Waffensysteme oder auch auf einzelne Soldaten gesteuert. 

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Weil der jeweilige Drohnen-Operateur die Geräte in Echtzeit ins Ziel steuert, stehen Angriffe mit FPV-Drohnen auf Zivilisten oder unbewaffnete gegnerische Soldaten in der Regel stets unter Verdacht, ein Kriegsverbrechen darzustellen. Die ukrainische Generalstaatsanwaltschaft erhob einen solchen Vorwurf kurz nach der Mitteilung Hanschas.

Vor allem in der südukrainischen Großstadt Cherson sind gezielte, gut dokumentierte Angriffe russischer Soldaten mit FPV-Drohnen auf Zivilisten in Hunderten Fällen inzwischen weltweit bekannt und Gegenstand schwerer Kritik der UN. Mit zunehmender Reichweite der kleinen Drohnen werden solche Angriffe in immer mehr frontnahen Gebieten möglich. 

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Ukraine verzeichnet Höchstzahl abgeworfener russischer Bomben

Russland hat im März nach Angaben aus Kyjiw fast 8.000 schwere Gleitbomben über der Ukraine abgeworfen – mehr als 250 am Tag und so viele wie noch nie. Im vergangenen Monat seien 1.500 Bomben mehr eingesetzt worden als im Februar, teilte das ukrainische Verteidigungsministerium mit.

"Weil sie darin versagt, die erwünschten Erfolge an der Front zu erzielen, versucht die russische Armee, Druck über eine Intensivierung von Luftangriffen auszuüben", heißt es mit Blick auf den im März deutlich verlangsamten russischen Vormarsch in der Mitteilung des Ministeriums.

Die russischen Gleitbomben spielen eine zentrale Rolle bei der Kriegsführung der Angreifer: Die bis zu 1,5 Tonnen schweren Bomben sind billig, richten auch bei unpräzisen Treffern schwere Zerstörungen auch an gut befestigten Stellungen der Ukrainer an und können aus einer Distanz von mehr als 60 Kilometern vom Ziel entfernt abgeworfen werden, da sie mit einer speziellen Vorrichtung ins Ziel gleiten. Das macht den Abwurf sicher für russische Kampfjets, die sich nicht in Reichweite ukrainischer Flugabwehrsysteme begeben müssen.

Im vergangenen Herbst hat Russland zudem begonnen, die Gleitbomben zu modernisieren und mit Düsentriebwerken zu versehen. Das erhöht ihre Reichweite auf mehr als 150 Kilometer und gefährdet dadurch ein weit größeres Gebiet als bislang. Allerdings handelt es sich dabei bislang mutmaßlich um experimentelle Modelle. 

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Russland greift laut ukrainischem Konzern Gasanlagen an

Ein russischer Drohnenangriff hat nach Angaben aus der Ukraine erneut die Gasinfrastruktur des Landes getroffen. Anlagen des Öl- und Gaskonzerns Naftogaz seien in der Region Poltawa attackiert worden, teilte das Unternehmen in sozialen Medien mit.

Seit Jahresbeginn seien die Anlagen der Naftogaz-Gruppe mehr als 40-mal angegriffen worden, teilte das Unternehmen mit. Bei der jüngsten Attacke habe es keine Verletzten gegeben. Naftogaz gab keine Details zu dem Angriff bekannt.

Vor allem im Winter hatte Russland neben den Stromkraftwerken in der Ukraine auch die Gasinfrastruktur angegriffen, um dem Energiesystem des Landes möglichst schweren Schaden zuzufügen. Mit dem Ende des Winters und den steigenden Temperaturen seit März hat sich die zwischenzeitlich für Millionen Menschen bedrohliche Lage etwas entspannt. 

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Selenskyj trifft für Gespräche mit Erdoğan in Istanbul ein

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist zu einem Treffen mit seinem türkischen Amtskollegen Recep Tayyip Erdoğan in die Türkei gereist. Ziel des Besuchs sei eine Vertiefung der Partnerschaft mit der Türkei im Bereich der Sicherheit, schrieb Selenskyj nach Ankunft in Istanbul auf X.

Die Türkei war in den vergangenen Jahren mehrfach Gastgeber mehrerer Treffen zwischen russischen und ukrainischen Delegationen. Als eines von wenigen Ländern mit guten Beziehungen zu beiden Kriegsparteien betätigt sich die Türkei daher regelmäßig als Vermittler. Bei dem Treffen werde es auch um die Suche nach einer "dauerhaften Lösung" sowie eine Waffenruhe gehen, teilte das türkische Präsidentenbüro mit. 

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Selenskyj will mit Erdoğan nach eigenen Angaben auch über die Sicherheitslage im Nahen Osten sprechen. Dort unterstützen ukrainische Drohnenabwehrexperten laut der Regierung in Kyjiw mehrere Golfstaaten bei der Abwehr iranischer Luftangriffe. Seit Beginn des US-israelischen Krieges gegen den Iran ist auch die Türkei Ziel mutmaßlicher iranischer Angriffe geworden. 

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Tote bei ukrainischem Drohnenangriff im Gebiet Luhansk

Russischen Angaben zufolge sind bei einem Drohnenangriff im russisch besetzten Teil des ostukrainischen Gebiets Luhansk mindestens drei Zivilisten getötet worden. Im etwa 45 Kilometer von der Frontlinie entfernten Dorf Mychajliwka im Landkreis Kreminna seien Wohnhäuser angegriffen worden, teilte der von Russland eingesetzte Verwaltungschef Leonid Passetschnik bei Telegram mit. Ukrainische Drohnenangriffe hat es demnach auch in anderen Landkreisen des Gebiets gegeben. Unter anderem sei die Eisenbahninfrastruktur Ziel gewesen. Der ukrainische Generalstab bestätigte Drohneneinsätze im Gebiet Luhansk gegen mehrere Züge mit Treibstofflieferungen für die russische Armee.

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Selenskyj und Erdoğan vereinbaren neue Sicherheitskooperation

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat nach eigenen Angaben mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan "neue Schritte" in der Sicherheitskooperation ausgemacht. Der politische Wille sei vorhanden, und Arbeitsgruppen würden in Kürze die Details ausarbeiten, ​teilte Selenskyj während des Besuchs in Istanbul auf Telegram mit. "Dies ⁠gilt vor allem für die Bereiche, in denen ​wir die Türkei unterstützen können: mit Fachwissen, Technologie und Erfahrung", schrieb er.

Gesondert erwähnte Selenskyj "praktische Schritte" bei der Umsetzung von Projekten beim Ausbau der Gasinfrastruktur. Ebenso werde die gemeinsame Erschließung von Erdgaslagerstätten in Betracht gezogen. Die ukrainische Regierung hatte zudem zuvor den Staaten am Persischen Golf und im Nahen Osten Hilfe bei der Abwehr iranischer Kampfdrohnen angeboten. 

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Ziel des Besuchs sei eine Vertiefung der Partnerschaft mit der Türkei im Bereich der Sicherheit, schrieb Selenskyj nach Ankunft in Istanbul auf X. Die Türkei war in den vergangenen Jahren mehrfach Gastgeber mehrerer Treffen zwischen russischen und ukrainischen Delegationen. Als eines von wenigen Ländern mit guten Beziehungen zu beiden Kriegsparteien betätigt sich die Türkei daher regelmäßig als Vermittler. Bei dem Treffen werde es auch um die Suche nach einer "dauerhaften Lösung" sowie eine Waffenruhe gehen, teilte das türkische Präsidentenbüro mit. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-04T13:32:28.000Z","dateModified":"2026-04-04T14:46:41.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_744/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eodnzq9hcDZHtkAVDNC8/modoRELR4fzP5Mk304Za.jpeg","caption":"Wolodymyr Selenskyj und Recep Tayyip Erdoğan bei ihrem Treffen in Istanbul.","creditText":"Murat Kula/Turkish Presidential Press Office/Reuters","uploadDate":"2026-04-04T14:46:40.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_349/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eodnzq9hcDZHtkAVDNC8/modoRELR4fzP5Mk304Za.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russland greift laut ukrainischem Konzern Gasanlagen an","articleBody":"Russland greift laut ukrainischem Konzern Gasanlagen anEin russischer Drohnenangriff hat nach Angaben aus der Ukraine erneut die Gasinfrastruktur des Landes getroffen. Anlagen des Öl- und Gaskonzerns Naftogaz seien in der Region Poltawa attackiert worden, teilte das Unternehmen in sozialen Medien mit.Seit Jahresbeginn seien die Anlagen der Naftogaz-Gruppe mehr als 40-mal angegriffen worden, teilte das Unternehmen mit. Bei der jüngsten Attacke habe es keine Verletzten gegeben. Naftogaz gab keine Details zu dem Angriff bekannt. Vor allem im Winter hatte Russland neben den Stromkraftwerken in der Ukraine auch die Gasinfrastruktur angegriffen, um dem Energiesystem des Landes möglichst schweren Schaden zuzufügen. Mit dem Ende des Winters und den steigenden Temperaturen seit März hat sich die zwischenzeitlich für Millionen Menschen bedrohliche Lage etwas entspannt. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-04T13:27:06.000Z","dateModified":"2026-04-04T17:03:45.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukraine verzeichnet Höchstzahl abgeworfener russischer Bomben","articleBody":"Ukraine verzeichnet Höchstzahl abgeworfener russischer BombenRussland hat im März nach Angaben aus Kyjiw fast 8.000 schwere Gleitbomben über der Ukraine abgeworfen – mehr als 250 am Tag und so viele wie noch nie. Im vergangenen Monat seien 1.500 Bomben mehr eingesetzt worden als im Februar, teilte das ukrainische Verteidigungsministerium mit. "Weil sie darin versagt, die erwünschten Erfolge an der Front zu erzielen, versucht die russische Armee, Druck über eine Intensivierung von Luftangriffen auszuüben", heißt es mit Blick auf den im März deutlich verlangsamten russischen Vormarsch in der Mitteilung des Ministeriums.Die russischen Gleitbomben spielen eine zentrale Rolle bei der Kriegsführung der Angreifer: Die bis zu 1,5 Tonnen schweren Bomben sind billig, richten auch bei unpräzisen Treffern schwere Zerstörungen auch an gut befestigten Stellungen der Ukrainer an und können aus einer Distanz von mehr als 60 Kilometern vom Ziel entfernt abgeworfen werden, da sie mit einer speziellen Vorrichtung ins Ziel gleiten. Das macht den Abwurf sicher für russische Kampfjets, die sich nicht in Reichweite ukrainischer Flugabwehrsysteme begeben müssen.Im vergangenen Herbst hat Russland zudem begonnen, die Gleitbomben zu modernisieren und mit Düsentriebwerken zu versehen. Das erhöht ihre Reichweite auf mehr als 150 Kilometer und gefährdet dadurch ein weit größeres Gebiet als bislang. Allerdings handelt es sich dabei bislang mutmaßlich um experimentelle Modelle. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-04T10:09:14.000Z","dateModified":"2026-04-04T10:19:13.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukrainischer Gouverneur meldet fünf Tote bei russischem Angriff mit FPV-Drohnen","articleBody":"Ukrainischer Gouverneur meldet fünf Tote bei russischem Angriff mit FPV-DrohnenIn der südukrainischen Stadt Nikopol wurden bei einem russischen Angriff mit steuerbaren kleinen Drohnen nach örtlichen Angaben fünf Menschen getötet. Weitere 19 Personen seien bei dem Angriff auf einen Markt in der Stadt verletzt worden, teilte Oleksandr Hanscha, der Regionalgouverneur der Region Dnipropetrowsk, mit. Für die Angaben gab es zunächst keine unabhängige Bestätigung. Hanscha veröffentlichte auf Telegram ein Foto, das Verwüstungen auf Verkaufsständen in der Stadt zeigt. Nikopol liegt auf dem westlichen Dnipro-Ufer, etwa 15 Kilometer von der russisch besetzten Stadt Enerhodar auf dem östlichen Flussufer entfernt. Dort befindet sich auch das besetzte Atomkraftwerk Saporischschja. Die Ukraine hatte Russland vor allem in den ersten beiden Kriegsjahren immer wieder vorgeworfen, Nikopol vom Gelände des Kraftwerks aus zu attackieren.Der Angriff wurde Hanschas Angaben zufolge mit FPV-Drohnen ausgeführt. Die kleinen Drohnen werden von beiden Kriegsparteien zu Tausenden täglich an der Front eingesetzt und, mit einem Sprengsatz versehen, in gegnerische Fahrzeuge, Waffensysteme oder auch auf einzelne Soldaten gesteuert. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-04T09:14:36.000Z","dateModified":"2026-04-04T09:37:09.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_688/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eodknMrTcDZHtkAVDNBm/modmmqpvcDZHtkAVDNBy.jpeg","caption":"FPV-Drohne in der Region Donezk (Archivbild)","creditText":"Genya Savilov/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-04-04T09:37:07.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_322/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eodknMrTcDZHtkAVDNBm/modmmqpvcDZHtkAVDNBy.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ein Toter bei ukrainischen Luftangriffen in Russland","articleBody":"Ein Toter bei ukrainischen Luftangriffen in RusslandUkrainische Drohnen haben in der Nacht nach russischen Angaben einen Menschen getötet und mehrere Personen verletzt. Bei einem Angriff in der südrussischen Stadt Taganrog im Grenzgebiet Rostow habe es einen Toten und vier Verletzte gegeben, teilte Rostows Regionalgouverneur, Juri Sljusar, mit. Bei dem Angriff sollen Drohnen und Raketen eingesetzt worden sein, so soll eine Rakete ein Lagerhaus beschädigt haben. Ein Frachtschiff im Asowschen Meer sei durch Trümmer eines abgeschossenen Flugkörpers beschädigt worden. Nähere Informationen dazu gab es vorerst nicht. In Toljatti, knapp 900 Kilometer östlich der russisch-ukrainischen Grenze, kam es nach einem Drohnenangriff laut ukrainischen Onlinemedien und Militärbloggern ebenfalls zu einem Drohnenangriff. Er soll mehreren Chemiewerken gegolten und Brände verursacht haben. Russische Behörden äußerten sich bislang nicht dazu.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-04T06:29:20.000Z","dateModified":"2026-04-04T06:38:02.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Viele Tote bei russischer Angriffswelle am Karfreitag","articleBody":"Viele Tote bei russischer Angriffswelle am KarfreitagBei russischen Angriffen am Karfreitag sind nach jüngsten ukrainischen Behördenangaben 14 Menschen getötet worden. Drei Menschen wurden demnach bei den Attacken am helllichten Tag in der nordukrainischen Region Sumy getötet, insgesamt zwei weitere in der Region Schytomyr im Nordwesten und Dnipropetrowsk im Zentrum der Ukraine, weitere acht in den frontnahen Gebieten Charkiw, Donzek, Cherson und Saporischschja. Ein Mensch wurde laut Regionalgouverneur Mykola Kalaschnyk in der Hauptstadtregion Kyjiw getötet.Die ukrainische Luftwaffe teilte mit, insgesamt habe die russische Armee das Staatsgebiet der Ukraine mit mehr als 500 Drohnen und Dutzenden Raketen unter Beschuss genommen. Die Angaben konnten nicht unabhängig überprüft werden. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj warf Russland eine "Eskalation an Ostern" vor.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-04T01:01:10.000Z","dateModified":"2026-04-04T06:37:03.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Petrina Engelke"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukraine wirft Russland vor, Drohnenangriffe auf Zivilbevölkerung auszuweiten","articleBody":"Ukraine wirft Russland vor, Drohnenangriffe auf Zivilbevölkerung auszuweitenUkrainische Regierungskreise werfen Russland vor, seine Angriffstaktik zu ändern, um das Leid der Zivilbevölkerung zu verschärfen. Andrij Kowalenko, Leiter des Zentrums zur Bekämpfung von Desinformation im ukrainischen Verteidigungsministerium, schrieb auf Telegram, die russischen Angriffe fänden zunehmend tagsüber statt und zielten darauf ab, die Zahl ziviler Opfer zu erhöhen. Russland setze dafür werktags eine große Zahl von Drohnen und Raketen ein.Bei Angriffen am Freitag wurden nach ukrainischen Angaben mindestens zwei Zivilisten getötet, Drohnen trafen Wohngebäude und zivile Infrastruktur in den Regionen Schytomyr und Kyjiw. Bereits zuvor hatte Selenskyj gewarnt, Russland bereite Angriffe auf Wasserversorgung, Logistik und andere kritische Netze vor. In den vergangenen Monaten hatte das russische Militär vor allem das ukrainische Stromnetz angegriffen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-03T20:04:44.000Z","dateModified":"2026-04-03T20:04:44.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Luis Kumpfmüller"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Schweden beschlagnahmt mutmaßlich russischen Tanker nach Ölleck","articleBody":"Schweden beschlagnahmt mutmaßlich russischen Tanker nach ÖlleckDie schwedische Küstenwache hat ​in der Ostsee einen mutmaßlich zur russischen Schattenflotte gehörenden Öltanker beschlagnahmt. Das Schiff Flora 1 stehe im Verdacht, einen zwölf Kilometer langen Ölteppich vor der ​Insel Gotland verursacht zu ⁠haben, teilte die Behörde mit. Der Tanker sei vor der südschwedischen Küste festgesetzt worden. ‌Die Küstenwache ⁠leitete Ermittlungen wegen des ​Verdachts auf eine Umweltstraftat ein. Das ausgelaufene Öl werde voraussichtlich nicht die Küste erreichen. Den ​Angaben zufolge steht das Schiff auf der Sanktionsliste der Europäischen Union. Unter welcher Flagge es fährt, sei jedoch unklar. Daten des Dienstes MarineTraffic zufolge war die Flora 1 im russischen Hafen Primorsk mit unbekanntem Ziel ausgelaufen. Der schwedische ⁠Minister für Zivilschutz, ​Carl-Oskar Bohlin, erklärte auf der Kurznachrichtenplattform X, die ‌Regierung nehme den Vorfall ernst.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-03T11:22:33.000Z","dateModified":"2026-04-03T11:34:37.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sophia Reddig"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukraine meldet Angriff auf russische Ölraffinerie","articleBody":"Ukraine meldet Angriff auf russische ÖlraffinerieDas ukrainische Militär hat nach eigenen Angaben bei einem Angriff die russische Ölraffinerie Baschneft-Novoil getroffen. Die Stadt Ufa, in der die Raffinerie liegt, ist über 1.400 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt. Der Angriff habe einen Brand ausgelöst, teilte der Generalstab über den Nachrichtendienst Telegram mit.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-03T09:58:02.000Z","dateModified":"2026-04-03T09:58:02.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Susanne Ködel"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Selenskyj bewertet Lage "so gut wie seit zehn Monaten nicht mehr"","articleBody":"Selenskyj bewertet Lage "so gut wie seit zehn Monaten nicht mehr"Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Lage an der Front positiv bewertet. "Insgesamt hält die Frontlinie stand", teilte Selenskyj mit. Die Lage sei "komplex, aber so gut wie seit zehn Monaten nicht mehr", sagte er unter Berufung auf Daten des ukrainischen und britischen Geheimdienstes. Die ukrainischen Truppen hätten im vergangenen Monat eine russische Offensive vereitelt, sagte Selenskyj. Deshalb würden die russischen Streitkräfte ihre Angriffe nun wieder verstärken.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-03T09:54:49.000Z","dateModified":"2026-04-03T10:29:18.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Anna-Lena Schlitt"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_683/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eode7jFQ3GtZsyiPSwqY/modeR5zR3GtZsyiPSwqo.jpeg","caption":"Ukrainische Soldaten bei einer Übung.","creditText":"Tetiana Dzhafarova/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-04-03T10:29:15.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eode7jFQ3GtZsyiPSwqY/modeR5zR3GtZsyiPSwqo.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Polen hebt Alarmbereitschaft auf","articleBody":"Polen hebt Alarmbereitschaft aufDie polnische Armee hat die Alarmbereitschaft ihrer Luftverteidigung wieder aufgehoben. Beim russischen Luftangriff auf die Ukraine sei der polnische Luftraum nicht verletzt worden, teilte das polnische Militär mit. Die zuvor aktivierten bodengestützten Luftverteidigungs- und Radaraufklärungssysteme seien wieder im regulären operationalen Betrieb. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-03T09:27:45.000Z","dateModified":"2026-04-03T09:40:31.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Fabian Albrecht"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Polen versetzt Militärjets in Alarmbereitschaft","articleBody":"Polen versetzt Militärjets in Alarmbereitschaft","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-03T08:17:03.000Z","dateModified":"2026-04-03T08:44:31.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Susanne Ködel"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoddNerN72F27C7nR62o/moddrfMF72F27C7nPekt.jpeg","caption":"Ein polnischer Soldat bei einer Truppenübung in Nowa Deba im Herbst 2025.","creditText":"Kacper Pempel/Reuters","uploadDate":"2026-04-03T08:44:28.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoddNerN72F27C7nR62o/moddrfMF72F27C7nPekt.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russland fliegt offenbar groß angelegten Luftangriff ","articleBody":"Russland fliegt offenbar groß angelegten Luftangriff Die russische Armee hat gestern Abend nach Angaben der ukrainischen Luftwaffe einen großen Luftangriff gestartet, der bislang andauert. Demnach befindet sich derzeit eine große Anzahl feindlicher Drohnen im ukrainischen Luftraum. Russland habe in den vergangenen 24 Stunden über 400 Langstrecken-Drohnen sowie zehn ballistische Raketen abgefeuert, sagte der Sprecher der Luftwaffe, Yurii Ihnat, im staatlichen Fernsehen. Ziele seien vor allem Gebiete nahe der Frontlinie gewesen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-03T07:11:59.000Z","dateModified":"2026-04-03T10:59:37.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Susanne Ködel"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoddLGVd72F27C7nR62k/moddrC4r72F27C7nPeko.jpeg","caption":"Ein Feuerwehrmann untersucht am 2. April 2026 Gelände eines Unternehmens in Tschernihiw, das bei einem russischen Raketenangriff getroffen wurde.","creditText":"Maksym Kishka/Reuters","uploadDate":"2026-04-03T08:42:41.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoddLGVd72F27C7nR62k/moddrC4r72F27C7nPeko.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/russland-luftangriff-ukraine-drohnen-marschflugkoerper","headline":"Russland greift Ukraine mit hunderten Drohnen und Raketen an","description":"Russland hat mit einem massiven Angriff auf die Ukraine gestartet. Laut Außenminister extra am helllichten Tag. Die Stromversorgung wurde überall im Land unterbrochen.","image":{"@type":"ImageObject"}}]}],"dateModified":"2026-04-04T17:03:45.000Z","datePublished":"2022-01-21T09:12:20.000Z","coverageStartTime":"2022-01-21T10:00:00.000Z","headline":"Ukraine-Russland-Krise","image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Ukraine-Russland-Krise","startDate":"2022-01-21T10:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Selenskyj und Erdoğan vereinbaren neue SicherheitskooperationDer ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat nach eigenen Angaben mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan "neue Schritte" in der Sicherheitskooperation ausgemacht. Der politische Wille sei vorhanden, und Arbeitsgruppen würden in Kürze die Details ausarbeiten, ​teilte Selenskyj während des Besuchs in Istanbul auf Telegram mit. "Dies ⁠gilt vor allem für die Bereiche, in denen ​wir die Türkei unterstützen können: mit Fachwissen, Technologie und Erfahrung", schrieb er. Gesondert erwähnte Selenskyj "praktische Schritte" bei der Umsetzung von Projekten beim Ausbau der Gasinfrastruktur. Ebenso werde die gemeinsame Erschließung von Erdgaslagerstätten in Betracht gezogen. Die ukrainische Regierung hatte zudem zuvor den Staaten am Persischen Golf und im Nahen Osten Hilfe bei der Abwehr iranischer Kampfdrohnen angeboten. ","video":[]}"}“>

Ivana Sokola
Ivana Sokola

Selenskyj und Erdoğan vereinbaren neue Sicherheitskooperation

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat nach eigenen Angaben mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan „neue Schritte“ in der Sicherheitskooperation ausgemacht. Der politische Wille sei vorhanden, und Arbeitsgruppen würden in Kürze die Details ausarbeiten, ​teilte Selenskyj während des Besuchs in Istanbul auf Telegram mit. „Dies ⁠gilt vor allem für die Bereiche, in denen ​wir die Türkei unterstützen können: mit Fachwissen, Technologie und Erfahrung„, schrieb er.

Gesondert erwähnte Selenskyj „praktische Schritte“ bei der Umsetzung von Projekten beim Ausbau der Gasinfrastruktur. Ebenso werde die gemeinsame Erschließung von Erdgaslagerstätten in Betracht gezogen. Die ukrainische Regierung hatte zudem zuvor den Staaten am Persischen Golf und im Nahen Osten Hilfe bei der Abwehr iranischer Kampfdrohnen angeboten. 

Ivana Sokola
Ivana Sokola

Tote bei ukrainischem Drohnenangriff im Gebiet Luhansk

Russischen Angaben zufolge sind bei einem Drohnenangriff im russisch besetzten Teil des ostukrainischen Gebiets Luhansk mindestens drei Zivilisten getötet worden. Im etwa 45 Kilometer von der Frontlinie entfernten Dorf Mychajliwka im Landkreis Kreminna seien Wohnhäuser angegriffen worden, teilte der von Russland eingesetzte Verwaltungschef Leonid Passetschnik bei Telegram mit. Ukrainische Drohnenangriffe hat es demnach auch in anderen Landkreisen des Gebiets gegeben. Unter anderem sei die Eisenbahninfrastruktur Ziel gewesen. Der ukrainische Generalstab bestätigte Drohneneinsätze im Gebiet Luhansk gegen mehrere Züge mit Treibstofflieferungen für die russische Armee.

Alexander Eydlin
Alexander Eydlin

Selenskyj trifft für Gespräche mit Erdoğan in Istanbul ein

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist zu einem Treffen mit seinem türkischen Amtskollegen Recep Tayyip Erdoğan in die Türkei gereist. Ziel des Besuchs sei eine Vertiefung der Partnerschaft mit der Türkei im Bereich der Sicherheit, schrieb Selenskyj nach Ankunft in Istanbul auf X.

Die Türkei war in den vergangenen Jahren mehrfach Gastgeber mehrerer Treffen zwischen russischen und ukrainischen Delegationen. Als eines von wenigen Ländern mit guten Beziehungen zu beiden Kriegsparteien betätigt sich die Türkei daher regelmäßig als Vermittler. Bei dem Treffen werde es auch um die Suche nach einer „dauerhaften Lösung“ sowie eine Waffenruhe gehen, teilte das türkische Präsidentenbüro mit. 

Wolodymyr Selenskyj und Recep Tayyip Erdoğan bei ihrem Treffen in Istanbul.
Wolodymyr Selenskyj und Recep Tayyip Erdoğan bei ihrem Treffen in Istanbul. Murat Kula/Turkish Presidential Press Office/Reuters
Selenskyj will mit Erdoğan nach eigenen Angaben auch über die Sicherheitslage im Nahen Osten sprechen. Dort unterstützen ukrainische Drohnenabwehrexperten laut der Regierung in Kyjiw mehrere Golfstaaten bei der Abwehr iranischer Luftangriffe. Seit Beginn des US-israelischen Krieges gegen den Iran ist auch die Türkei Ziel mutmaßlicher iranischer Angriffe geworden. 

Alexander Eydlin
Alexander Eydlin

Russland greift laut ukrainischem Konzern Gasanlagen an

Ein russischer Drohnenangriff hat nach Angaben aus der Ukraine erneut die Gasinfrastruktur des Landes getroffen. Anlagen des Öl- und Gaskonzerns Naftogaz seien in der Region Poltawa attackiert worden, teilte das Unternehmen in sozialen Medien mit.

Seit Jahresbeginn seien die Anlagen der Naftogaz-Gruppe mehr als 40-mal angegriffen worden, teilte das Unternehmen mit. Bei der jüngsten Attacke habe es keine Verletzten gegeben. Naftogaz gab keine Details zu dem Angriff bekannt.

Vor allem im Winter hatte Russland neben den Stromkraftwerken in der Ukraine auch die Gasinfrastruktur angegriffen, um dem Energiesystem des Landes möglichst schweren Schaden zuzufügen. Mit dem Ende des Winters und den steigenden Temperaturen seit März hat sich die zwischenzeitlich für Millionen Menschen bedrohliche Lage etwas entspannt. 

Alexander Eydlin
Alexander Eydlin

Ukraine verzeichnet Höchstzahl abgeworfener russischer Bomben

Russland hat im März nach Angaben aus Kyjiw fast 8.000 schwere Gleitbomben über der Ukraine abgeworfen – mehr als 250 am Tag und so viele wie noch nie. Im vergangenen Monat seien 1.500 Bomben mehr eingesetzt worden als im Februar, teilte das ukrainische Verteidigungsministerium mit.

„Weil sie darin versagt, die erwünschten Erfolge an der Front zu erzielen, versucht die russische Armee, Druck über eine Intensivierung von Luftangriffen auszuüben„, heißt es mit Blick auf den im März deutlich verlangsamten russischen Vormarsch in der Mitteilung des Ministeriums.

Die russischen Gleitbomben spielen eine zentrale Rolle bei der Kriegsführung der Angreifer: Die bis zu 1,5 Tonnen schweren Bomben sind billig, richten auch bei unpräzisen Treffern schwere Zerstörungen auch an gut befestigten Stellungen der Ukrainer an und können aus einer Distanz von mehr als 60 Kilometern vom Ziel entfernt abgeworfen werden, da sie mit einer speziellen Vorrichtung ins Ziel gleiten. Das macht den Abwurf sicher für russische Kampfjets, die sich nicht in Reichweite ukrainischer Flugabwehrsysteme begeben müssen.

Im vergangenen Herbst hat Russland zudem begonnen, die Gleitbomben zu modernisieren und mit Düsentriebwerken zu versehen. Das erhöht ihre Reichweite auf mehr als 150 Kilometer und gefährdet dadurch ein weit größeres Gebiet als bislang. Allerdings handelt es sich dabei bislang mutmaßlich um experimentelle Modelle. 

Alexander Eydlin
Alexander Eydlin

Ukrainischer Gouverneur meldet fünf Tote bei russischem Angriff mit FPV-Drohnen

In der südukrainischen Stadt Nikopol wurden bei einem russischen Angriff mit steuerbaren kleinen Drohnen nach örtlichen Angaben fünf Menschen getötet. Weitere 19 Personen seien bei dem Angriff auf einen Markt in der Stadt verletzt worden, teilte Oleksandr Hanscha, der Regionalgouverneur der Region Dnipropetrowsk, mit. Für die Angaben gab es zunächst keine unabhängige Bestätigung. Hanscha veröffentlichte auf Telegram ein Foto, das Verwüstungen auf Verkaufsständen in der Stadt zeigt.

Nikopol liegt auf dem westlichen Dnipro-Ufer, etwa 15 Kilometer von der russisch besetzten Stadt Enerhodar auf dem östlichen Flussufer entfernt. Dort befindet sich auch das besetzte Atomkraftwerk Saporischschja. Die Ukraine hatte Russland vor allem in den ersten beiden Kriegsjahren immer wieder vorgeworfen, Nikopol vom Gelände des Kraftwerks aus zu attackieren.

Der Angriff wurde Hanschas Angaben zufolge mit FPV-Drohnen ausgeführt. Die kleinen Drohnen werden von beiden Kriegsparteien zu Tausenden täglich an der Front eingesetzt und, mit einem Sprengsatz versehen, in gegnerische Fahrzeuge, Waffensysteme oder auch auf einzelne Soldaten gesteuert. 

FPV-Drohne in der Region Donezk (Archivbild)
FPV-Drohne in der Region Donezk (Archivbild). Genya Savilov/AFP/Getty Images
Weil der jeweilige Drohnen-Operateur die Geräte in Echtzeit ins Ziel steuert, stehen Angriffe mit FPV-Drohnen auf Zivilisten oder unbewaffnete gegnerische Soldaten in der Regel stets unter Verdacht, ein Kriegsverbrechen darzustellen. Die ukrainische Generalstaatsanwaltschaft erhob einen solchen Vorwurf kurz nach der Mitteilung Hanschas.

Vor allem in der südukrainischen Großstadt Cherson sind gezielte, gut dokumentierte Angriffe russischer Soldaten mit FPV-Drohnen auf Zivilisten in Hunderten Fällen inzwischen weltweit bekannt und Gegenstand schwerer Kritik der UN. Mit zunehmender Reichweite der kleinen Drohnen werden solche Angriffe in immer mehr frontnahen Gebieten möglich. 

Alexander Eydlin
Alexander Eydlin

Ein Toter bei ukrainischen Luftangriffen in Russland

Ukrainische Drohnen haben in der Nacht nach russischen Angaben einen Menschen getötet und mehrere Personen verletzt. Bei einem Angriff in der südrussischen Stadt Taganrog im Grenzgebiet Rostow habe es einen Toten und vier Verletzte gegeben, teilte Rostows Regionalgouverneur, Juri Sljusar, mit.

Bei dem Angriff sollen Drohnen und Raketen eingesetzt worden sein, so soll eine Rakete ein Lagerhaus beschädigt haben. Ein Frachtschiff im Asowschen Meer sei durch Trümmer eines abgeschossenen Flugkörpers beschädigt worden. Nähere Informationen dazu gab es vorerst nicht.

In Toljatti, knapp 900 Kilometer östlich der russisch-ukrainischen Grenze, kam es nach einem Drohnenangriff laut ukrainischen Onlinemedien und Militärbloggern ebenfalls zu einem Drohnenangriff. Er soll mehreren Chemiewerken gegolten und Brände verursacht haben. Russische Behörden äußerten sich bislang nicht dazu.

Petrina Engelke
Petrina Engelke

Viele Tote bei russischer Angriffswelle am Karfreitag

Bei russischen Angriffen am Karfreitag sind nach jüngsten ukrainischen Behördenangaben 14 Menschen getötet worden. 
  • Drei Menschen wurden demnach bei den Attacken am helllichten Tag in der nordukrainischen Region Sumy getötet, 
  • insgesamt zwei weitere in der Region Schytomyr im Nordwesten und Dnipropetrowsk im Zentrum der Ukraine, 
  • weitere acht in den frontnahen Gebieten Charkiw, Donzek, Cherson und Saporischschja
  • Ein Mensch wurde laut Regionalgouverneur Mykola Kalaschnyk in der Hauptstadtregion Kyjiw getötet.
Die ukrainische Luftwaffe teilte mit, insgesamt habe die russische Armee das Staatsgebiet der Ukraine mit mehr als 500 Drohnen und Dutzenden Raketen unter Beschuss genommen. Die Angaben konnten nicht unabhängig überprüft werden. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj warf Russland eine „Eskalation an Ostern“ vor.

Luis Kumpfmüller
Luis Kumpfmüller

Ukraine wirft Russland vor, Drohnenangriffe auf Zivilbevölkerung auszuweiten

Ukrainische Regierungskreise werfen Russland vor, seine Angriffstaktik zu ändern, um das Leid der Zivilbevölkerung zu verschärfen. Andrij Kowalenko, Leiter des Zentrums zur Bekämpfung von Desinformation im ukrainischen Verteidigungsministerium, schrieb auf Telegram, die russischen Angriffe fänden zunehmend tagsüber statt und zielten darauf ab, die Zahl ziviler Opfer zu erhöhen. Russland setze dafür werktags eine große Zahl von Drohnen und Raketen ein.

Bei Angriffen am Freitag wurden nach ukrainischen Angaben mindestens zwei Zivilisten getötet, Drohnen trafen Wohngebäude und zivile Infrastruktur in den Regionen Schytomyr und Kyjiw.

Bereits zuvor hatte Selenskyj gewarnt, Russland bereite Angriffe auf Wasserversorgung, Logistik und andere kritische Netze vor. In den vergangenen Monaten hatte das russische Militär vor allem das ukrainische Stromnetz angegriffen.

Sophia Reddig
Sophia Reddig

Schweden beschlagnahmt mutmaßlich russischen Tanker nach Ölleck

Die schwedische Küstenwache hat ​in der Ostsee einen mutmaßlich zur russischen Schattenflotte gehörenden Öltanker beschlagnahmt. Das Schiff Flora 1 stehe im Verdacht, einen zwölf Kilometer langen Ölteppich vor der ​Insel Gotland verursacht zu ⁠haben, teilte die Behörde mit. Der Tanker sei vor der südschwedischen Küste festgesetzt worden. ‌

Die Küstenwache ⁠leitete Ermittlungen wegen des ​Verdachts auf eine Umweltstraftat ein. Das ausgelaufene Öl werde voraussichtlich nicht die Küste erreichen. Den ​Angaben zufolge steht das Schiff auf der Sanktionsliste der Europäischen Union. Unter welcher Flagge es fährt, sei jedoch unklar. 

Daten des Dienstes MarineTraffic zufolge war die Flora 1 im russischen Hafen Primorsk mit unbekanntem Ziel ausgelaufen. Der schwedische ⁠Minister für Zivilschutz, ​Carl-Oskar Bohlin, erklärte auf der Kurznachrichtenplattform X, die ‌Regierung nehme den Vorfall ernst.

Susanne Ködel
Susanne Ködel

Ukraine meldet Angriff auf russische Ölraffinerie

Das ukrainische Militär hat nach eigenen Angaben bei einem Angriff die russische Ölraffinerie Baschneft-Novoil getroffen. Die Stadt Ufa, in der die Raffinerie liegt, ist über 1.400 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt. Der Angriff habe einen Brand ausgelöst, teilte der Generalstab über den Nachrichtendienst Telegram mit.

Anna-Lena Schlitt
Anna-Lena Schlitt

Selenskyj bewertet Lage „so gut wie seit zehn Monaten nicht mehr“

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Lage an der Front positiv bewertet. „Insgesamt hält die Frontlinie stand“, teilte Selenskyj mit. Die Lage sei „komplex, aber so gut wie seit zehn Monaten nicht mehr“, sagte er unter Berufung auf Daten des ukrainischen und britischen Geheimdienstes.

Die ukrainischen Truppen hätten im vergangenen Monat eine russische Offensive vereitelt, sagte Selenskyj. Deshalb würden die russischen Streitkräfte ihre Angriffe nun wieder verstärken.

Ukrainische Soldaten bei einer Übung.
Ukrainische Soldaten bei einer Übung. Tetiana Dzhafarova/AFP/Getty Images
Er stellte einen möglichen Besuch von US-Unterhändlern in Kyjiw in Aussicht. Er habe diese Anfang der Woche eingeladen und als Reaktion auf seinen Vorschlag „positive Signale“ erhalten. ​

Fabian Albrecht
Fabian Albrecht

Polen hebt Alarmbereitschaft auf

Die polnische Armee hat die Alarmbereitschaft ihrer Luftverteidigung wieder aufgehoben. Beim russischen Luftangriff auf die Ukraine sei der polnische Luftraum nicht verletzt worden, teilte das polnische Militär mit. Die zuvor aktivierten bodengestützten Luftverteidigungs- und Radaraufklärungssysteme seien wieder im regulären operationalen Betrieb. 

Susanne Ködel
Susanne Ködel

Polen versetzt Militärjets in Alarmbereitschaft

Ein polnischer Soldat bei einer Truppenübung in Nowa Deba im Herbst 2025.
Ein polnischer Soldat bei einer Truppenübung in Nowa Deba im Herbst 2025. Kacper Pempel/Reuters
Wegen russischer Luftangriffe auf die Ukraine hat das polnische Militär Kampfflugzeuge und Luftabwehrsysteme in Alarmbereitschaft versetzt. Das teilte das Einsatzkommando der Armee mit. „Kampfflugzeuge im Einsatzdienst wurden alarmiert, und bodengestützte Luftabwehrsysteme sowie die Radaraufklärung haben den höchsten Bereitschaftsgrad erreicht“, teilte das Militär auf X mit.

Susanne Ködel
Susanne Ködel

Russland fliegt offenbar groß angelegten Luftangriff 

Die russische Armee hat gestern Abend nach Angaben der ukrainischen Luftwaffe einen großen Luftangriff gestartet, der bislang andauert. Demnach befindet sich derzeit eine große Anzahl feindlicher Drohnen im ukrainischen Luftraum. Russland habe in den vergangenen 24 Stunden über 400 Langstrecken-Drohnen sowie zehn ballistische Raketen abgefeuert, sagte der Sprecher der Luftwaffe, Yurii Ihnat, im staatlichen Fernsehen. Ziele seien vor allem Gebiete nahe der Frontlinie gewesen.
Ein Feuerwehrmann untersucht am 2. April 2026 Gelände eines Unternehmens in Tschernihiw, das bei einem russischen Raketenangriff getroffen wurde.
Ein Feuerwehrmann untersucht am 2. April 2026 Gelände eines Unternehmens in Tschernihiw, das bei einem russischen Raketenangriff getroffen wurde. Maksym Kishka/Reuters
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