Krieg gegen die Ukraine: Selenskyj und Erdoğan einigen sich aufwärts Sicherheitkooperation
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Viktor Orbán verhindert Freigabe des EU-Milliardenkredits für die Ukraine
Orbán kündigte an, dass er seine Blockade gegen die Auszahlung der 90 Milliarden Euro erst aufheben wolle, wenn wieder russisches Öl durch die in der Ukraine beschädigte Pipeline fließt. Sowohl die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas als auch der kroatische Ministerpräsident Andrej Plenković sagten, dass Orbáns Argumentation mit dem russischen Öl nur vorgeschoben sei. "Er benutzt die Ukraine als Waffe in seinem Wahlkampf, und das ist nicht gut", kritisierte der finnische Ministerpräsident Petteri Orpo. Der ungarische Regierungschef muss sich am 12. April Parlamentswahlen stellen – und um den Sieg fürchten.
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Orbán droht mit Schwächung ukrainischer Stromversorgung
Orbán kündigte zudem an, sein Veto gegen den nächsten Siebenjahreshaushalt der EU einzulegen, falls dieser Finanzhilfen für die Ukraine enthalte. Gleiches gelte für das Vorhaben der EU, "ständig neue Sanktionen" gegen Russland einzuführen: "Das erfordert Einstimmigkeit, und die werden wir nicht geben", sagte Orbán. "Wir haben viele Karten in der Hand, daher glaube ich nicht, dass es sich lohnt, Streit mit Ungarn anzufangen."
Die ungarische Regierung besteht darauf, alle EU-Maßnahmen zugunsten der Ukraine zu blockieren, bis russisches Öl wieder über die Druschba-Pipeline nach Ungarn fließt. Die Pipeline war Ende Januar durch einen mutmaßlich russischen Drohnenangriff schwer beschädigt worden. Nach Angaben der Ukraine dauern die Reparaturen noch an.
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Ukraine spricht von verstärkten Angriffen an Front im Osten
Solche Militärstatistiken sind nicht unabhängig überprüfbar, die gemeldeten Zahlen lagen zuletzt aber deutlich höher als in den vergangenen Wochen. Das russische Verteidigungsministerium wiederholte die Darstellung, dass seine Truppen an der Front auf dem Vormarsch seien. Militärnahe russische Blogger sprachen aber von Problemen an Frontabschnitten wie Kupjansk im Norden und Huljaipole im Süden.
Der ukrainische Präsident Wolodomyr Selenskyj sagte vergangene Woche, dass seine Armee die von Russland geplante Offensive verhindert habe. "Die ukrainischen Streitkräfte haben die strategische Offensive vereitelt", sagte er.
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Unterhändler beraten über neue Gespräche mit Russland
Die Gespräche sollen am Sonntag fortgesetzt werden. Im Zentrum der Beratungen steht demnach die Frage, "inwieweit die russische Seite bereit ist, auf ein echtes Ende des Krieges hinzuarbeiten".
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Selenskyj warnt vor neuem russischen Großangriff
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Raketenalarm landesweit in der Ukraine, drei Tote bei Angriffen
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Atomkraftwerk Saporischschja verliert erneut Kontakt zu Hauptstromleitung
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Die Hauptstromleitungen des Kraftwerks waren im Krieg schon mehrmals beschädigt worden. Zuletzt hatte es im Februar eine lokale Waffenruhe für eine Reparatur gegeben.
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Mehrere Verletze nach Luftangriffen in Lwiw
Bei einem der Attacken wurde die zum Unesco-Weltkulturerbe gehörende Altstadt getroffen. Russland habe ein belebtes Stadtzentrum in der Stadt attackiert, teilte Ministerpräsidentin Julija Swyrydenko auf X mit. Dabei sei die St.-Andreas-Kirche aus dem 17. Jahrhundert getroffen worden.
Der Angriff fand demnach am helllichten Tag statt. Das ist eine ungewöhnliche Tageszeit – in der Regel verübt Russland Drohnen- und Raketenangriffe nachts.
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Ukraine meldet binnen 24 Stunden Beschuss von fast 1.000 Drohnen
Der ukrainischen Luftwaffe zufolge feuerte Russland 550 Drohnen tagsüber ab. In der Nacht zuvor waren es demnach bereits 392 gewesen. "Ich kann mich nicht erinnern, dass es jemals Tagesangriffe in einem solchen Ausmaß gegeben hat", sagte Luftwaffen-Sprecher Jurij Ignat der Nachrichtenagentur AFP.
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Aus Russland kommende Drohne trifft Kraftwerk in Estland
Die Vorfälle ereigneten sich zeitgleich mit einem ukrainischen Drohnenangriff auf den russischen Ostseehafen Ust-Luga nahe der estnischen Grenze. Während des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine waren im Luftraum europäischer Nato-Staaten immer wieder Drohnen an Flughäfen und Militäreinrichtungen gesichtet worden.
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Ungarn will Gaslieferungen an die Ukraine vorerst einstellen
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Vorfälle in Estland und Lettland durch verirrte ukrainische Drohnen ausgelöst
Die Drohnen seien Teil eines größeren ukrainischen Angriffs auf Ziele in Russland gewesen, hieß es. Eine davon prallte gegen den Schornstein eines Kraftwerks in Estland, während die andere in Lettland abstürzte.
Die Ukraine hatte in der Nacht den russischen Ostseehafen Ust-Luga mit Drohnen angegriffen. Dieser liegt nahe der Grenze zu Estland.
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US-Außenminister bezichtigt Selenskyj der Lüge über Sicherheitsgarantien der USA
"Es ist bedauerlich, dass er das gesagt hat, denn er weiß, dass das nicht stimmt", fügte der US-Außenminister hinzu. Selenskyj sei lediglich gesagt worden, dass "Sicherheitsgarantien für die Ukraine so lange nicht in Kraft treten werden, bis der Krieg zu Ende geht." Dies sei "offensichtlich", sagte Rubio, und es sei nicht in Verbindung mit Gebietsabtretungen der Ukraine gebracht worden.
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Selenskyj zeigt sich offen für Waffenruhe über Ostern
Selenskyj zufolge hat die Ukraine von verbündeten Staaten Signale erhalten, Angriffe auf den russischen Ölsektor zu reduzieren.
Zudem berichtete der Präsident von Abkommen mit Ländern des Nahen Ostens zur Energieversorgung der Ukraine. Während seiner Gespräche mit dortigen Regierungsvertretern habe er auch das Thema Lieferungen von Luftabwehrraketen angesprochen.
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Selenskyj weist Berichte über möglichen Zahlungsstopp für Staatsdiener zurück
Die Nachrichtenagentur Bloomberg hatte zuvor berichtet, der ukrainischen Regierung fehle das nötige Geld, um staatliche Ausgaben bis Ende Juni zu leisten. Hintergrund ist die Blockade eines bereits im Dezember von der EU beschlossenen Hilfskredits in Höhe von 90 Milliarden Euro durch den ungarischen Regierungschef Viktor Orbán.
Selenskyj sagte dazu, die ausstehende Zahlung der Mittel sei ein "erhebliches Risiko" mit Blick auf die Vorbereitung auf den nächsten Winter. Russland hat die ukrainische Energieinfrastruktur in den vergangenen Monaten heftig angegriffen, Millionen Einwohner waren über längere Zeiträume von der Stromversorgung abgeschnitten.
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Wadephul und Kallas zum Jahrestag von Butscha in der Ukraine
Der ukrainische Außenminister Andrii Sybiha empfing die Spitzenpolitiker am Hauptbahnhof. Er schrieb auf Telegram: "Um die Gerechtigkeit in Europa wiederherzustellen, ist es unerlässlich, dass Russland für seine Verbrechen umfassend Rechenschaft ablegt."
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Welcome to Kyiv, dear European friends, @KajaKallas and fellow European ministers!
Today, we commemorate the grim anniversary of the Bucha massacre. On that day, horrific pictures of slaughtered civilians shook the entire world to its core.
Such a strong European presence on… pic.twitter.com/khlTcMXcTB
— Andrii Sybiha 🇺🇦 (@andrii_sybiha) March 31, 2026
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Selenskyj spricht mit Trump-Vertretern über Friedensprozess
Zuletzt hatte der ukrainische Präsident von Druck der USA berichtet, die Ukraine solle – wie von Russland gefordert – ihre letzten Stellungen im Industrierevier Donbass aufgeben für einen Frieden. Kremlsprecher Dmitri Peskow forderte in Moskau, Selenskyj solle darüber heute (Mittwoch) eine Entscheidung fällen.
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Ukraine erobert Gelände bei Pokrowsk zurück
Erfahren Sie hier mehr zum aktuellen Frontverlauf:
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Russland fliegt offenbar groß angelegten Luftangriff
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Polen versetzt Militärjets in Alarmbereitschaft
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Polen hebt Alarmbereitschaft auf
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Selenskyj bewertet Lage "so gut wie seit zehn Monaten nicht mehr"
Die ukrainischen Truppen hätten im vergangenen Monat eine russische Offensive vereitelt, sagte Selenskyj. Deshalb würden die russischen Streitkräfte ihre Angriffe nun wieder verstärken.
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Ukraine meldet Angriff auf russische Ölraffinerie
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Schweden beschlagnahmt mutmaßlich russischen Tanker nach Ölleck
Die Küstenwache leitete Ermittlungen wegen des Verdachts auf eine Umweltstraftat ein. Das ausgelaufene Öl werde voraussichtlich nicht die Küste erreichen. Den Angaben zufolge steht das Schiff auf der Sanktionsliste der Europäischen Union. Unter welcher Flagge es fährt, sei jedoch unklar.
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Ukraine wirft Russland vor, Drohnenangriffe auf Zivilbevölkerung auszuweiten
Bei Angriffen am Freitag wurden nach ukrainischen Angaben mindestens zwei Zivilisten getötet, Drohnen trafen Wohngebäude und zivile Infrastruktur in den Regionen Schytomyr und Kyjiw.
Bereits zuvor hatte Selenskyj gewarnt, Russland bereite Angriffe auf Wasserversorgung, Logistik und andere kritische Netze vor. In den vergangenen Monaten hatte das russische Militär vor allem das ukrainische Stromnetz angegriffen.
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Viele Tote bei russischer Angriffswelle am Karfreitag
- Drei Menschen wurden demnach bei den Attacken am helllichten Tag in der nordukrainischen Region Sumy getötet,
- insgesamt zwei weitere in der Region Schytomyr im Nordwesten und Dnipropetrowsk im Zentrum der Ukraine,
- weitere acht in den frontnahen Gebieten Charkiw, Donzek, Cherson und Saporischschja.
- Ein Mensch wurde laut Regionalgouverneur Mykola Kalaschnyk in der Hauptstadtregion Kyjiw getötet.
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Ein Toter bei ukrainischen Luftangriffen in Russland
Bei dem Angriff sollen Drohnen und Raketen eingesetzt worden sein, so soll eine Rakete ein Lagerhaus beschädigt haben. Ein Frachtschiff im Asowschen Meer sei durch Trümmer eines abgeschossenen Flugkörpers beschädigt worden. Nähere Informationen dazu gab es vorerst nicht.
In Toljatti, knapp 900 Kilometer östlich der russisch-ukrainischen Grenze, kam es nach einem Drohnenangriff laut ukrainischen Onlinemedien und Militärbloggern ebenfalls zu einem Drohnenangriff. Er soll mehreren Chemiewerken gegolten und Brände verursacht haben. Russische Behörden äußerten sich bislang nicht dazu.
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Ukrainischer Gouverneur meldet fünf Tote bei russischem Angriff mit FPV-Drohnen
Nikopol liegt auf dem westlichen Dnipro-Ufer, etwa 15 Kilometer von der russisch besetzten Stadt Enerhodar auf dem östlichen Flussufer entfernt. Dort befindet sich auch das besetzte Atomkraftwerk Saporischschja. Die Ukraine hatte Russland vor allem in den ersten beiden Kriegsjahren immer wieder vorgeworfen, Nikopol vom Gelände des Kraftwerks aus zu attackieren.
Der Angriff wurde Hanschas Angaben zufolge mit FPV-Drohnen ausgeführt. Die kleinen Drohnen werden von beiden Kriegsparteien zu Tausenden täglich an der Front eingesetzt und, mit einem Sprengsatz versehen, in gegnerische Fahrzeuge, Waffensysteme oder auch auf einzelne Soldaten gesteuert.
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Vor allem in der südukrainischen Großstadt Cherson sind gezielte, gut dokumentierte Angriffe russischer Soldaten mit FPV-Drohnen auf Zivilisten in Hunderten Fällen inzwischen weltweit bekannt und Gegenstand schwerer Kritik der UN. Mit zunehmender Reichweite der kleinen Drohnen werden solche Angriffe in immer mehr frontnahen Gebieten möglich.
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Ukraine verzeichnet Höchstzahl abgeworfener russischer Bomben
"Weil sie darin versagt, die erwünschten Erfolge an der Front zu erzielen, versucht die russische Armee, Druck über eine Intensivierung von Luftangriffen auszuüben", heißt es mit Blick auf den im März deutlich verlangsamten russischen Vormarsch in der Mitteilung des Ministeriums.
Die russischen Gleitbomben spielen eine zentrale Rolle bei der Kriegsführung der Angreifer: Die bis zu 1,5 Tonnen schweren Bomben sind billig, richten auch bei unpräzisen Treffern schwere Zerstörungen auch an gut befestigten Stellungen der Ukrainer an und können aus einer Distanz von mehr als 60 Kilometern vom Ziel entfernt abgeworfen werden, da sie mit einer speziellen Vorrichtung ins Ziel gleiten. Das macht den Abwurf sicher für russische Kampfjets, die sich nicht in Reichweite ukrainischer Flugabwehrsysteme begeben müssen.
Im vergangenen Herbst hat Russland zudem begonnen, die Gleitbomben zu modernisieren und mit Düsentriebwerken zu versehen. Das erhöht ihre Reichweite auf mehr als 150 Kilometer und gefährdet dadurch ein weit größeres Gebiet als bislang. Allerdings handelt es sich dabei bislang mutmaßlich um experimentelle Modelle.
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Russland greift laut ukrainischem Konzern Gasanlagen an
Seit Jahresbeginn seien die Anlagen der Naftogaz-Gruppe mehr als 40-mal angegriffen worden, teilte das Unternehmen mit. Bei der jüngsten Attacke habe es keine Verletzten gegeben. Naftogaz gab keine Details zu dem Angriff bekannt.
Vor allem im Winter hatte Russland neben den Stromkraftwerken in der Ukraine auch die Gasinfrastruktur angegriffen, um dem Energiesystem des Landes möglichst schweren Schaden zuzufügen. Mit dem Ende des Winters und den steigenden Temperaturen seit März hat sich die zwischenzeitlich für Millionen Menschen bedrohliche Lage etwas entspannt.
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Selenskyj trifft für Gespräche mit Erdoğan in Istanbul ein
Die Türkei war in den vergangenen Jahren mehrfach Gastgeber mehrerer Treffen zwischen russischen und ukrainischen Delegationen. Als eines von wenigen Ländern mit guten Beziehungen zu beiden Kriegsparteien betätigt sich die Türkei daher regelmäßig als Vermittler. Bei dem Treffen werde es auch um die Suche nach einer "dauerhaften Lösung" sowie eine Waffenruhe gehen, teilte das türkische Präsidentenbüro mit.
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Tote bei ukrainischem Drohnenangriff im Gebiet Luhansk
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Selenskyj und Erdoğan vereinbaren neue Sicherheitskooperation
Gesondert erwähnte Selenskyj "praktische Schritte" bei der Umsetzung von Projekten beim Ausbau der Gasinfrastruktur. Ebenso werde die gemeinsame Erschließung von Erdgaslagerstätten in Betracht gezogen. Die ukrainische Regierung hatte zudem zuvor den Staaten am Persischen Golf und im Nahen Osten Hilfe bei der Abwehr iranischer Kampfdrohnen angeboten.
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Der politische Wille sei vorhanden, und Arbeitsgruppen würden in Kürze die Details ausarbeiten, teilte Selenskyj während des Besuchs in Istanbul auf Telegram mit. "Dies gilt vor allem für die Bereiche, in denen wir die Türkei unterstützen können: mit Fachwissen, Technologie und Erfahrung", schrieb er. Gesondert erwähnte Selenskyj "praktische Schritte" bei der Umsetzung von Projekten beim Ausbau der Gasinfrastruktur. Ebenso werde die gemeinsame Erschließung von Erdgaslagerstätten in Betracht gezogen. Die ukrainische Regierung hatte zudem zuvor den Staaten am Persischen Golf und im Nahen Osten Hilfe bei der Abwehr iranischer Kampfdrohnen angeboten. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-04T16:52:14.000Z","dateModified":"2026-04-04T17:01:38.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Ivana Sokola"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Tote bei ukrainischem Drohnenangriff im Gebiet Luhansk","articleBody":"Tote bei ukrainischem Drohnenangriff im Gebiet LuhanskRussischen Angaben zufolge sind bei einem Drohnenangriff im russisch besetzten Teil des ostukrainischen Gebiets Luhansk mindestens drei Zivilisten getötet worden. Im etwa 45 Kilometer von der Frontlinie entfernten Dorf Mychajliwka im Landkreis Kreminna seien Wohnhäuser angegriffen worden, teilte der von Russland eingesetzte Verwaltungschef Leonid Passetschnik bei Telegram mit. Ukrainische Drohnenangriffe hat es demnach auch in anderen Landkreisen des Gebiets gegeben. Unter anderem sei die Eisenbahninfrastruktur Ziel gewesen. Der ukrainische Generalstab bestätigte Drohneneinsätze im Gebiet Luhansk gegen mehrere Züge mit Treibstofflieferungen für die russische Armee.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-04T14:27:22.000Z","dateModified":"2026-04-04T14:27:22.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Ivana Sokola"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Selenskyj trifft für Gespräche mit Erdoğan in Istanbul ein","articleBody":"Selenskyj trifft für Gespräche mit Erdoğan in Istanbul einDer ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist zu einem Treffen mit seinem türkischen Amtskollegen Recep Tayyip Erdoğan in die Türkei gereist. Ziel des Besuchs sei eine Vertiefung der Partnerschaft mit der Türkei im Bereich der Sicherheit, schrieb Selenskyj nach Ankunft in Istanbul auf X. Die Türkei war in den vergangenen Jahren mehrfach Gastgeber mehrerer Treffen zwischen russischen und ukrainischen Delegationen. Als eines von wenigen Ländern mit guten Beziehungen zu beiden Kriegsparteien betätigt sich die Türkei daher regelmäßig als Vermittler. Bei dem Treffen werde es auch um die Suche nach einer "dauerhaften Lösung" sowie eine Waffenruhe gehen, teilte das türkische Präsidentenbüro mit. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-04T13:32:28.000Z","dateModified":"2026-04-04T14:46:41.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_744/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eodnzq9hcDZHtkAVDNC8/modoRELR4fzP5Mk304Za.jpeg","caption":"Wolodymyr Selenskyj und Recep Tayyip Erdoğan bei ihrem Treffen in Istanbul.","creditText":"Murat Kula/Turkish Presidential Press Office/Reuters","uploadDate":"2026-04-04T14:46:40.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_349/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eodnzq9hcDZHtkAVDNC8/modoRELR4fzP5Mk304Za.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russland greift laut ukrainischem Konzern Gasanlagen an","articleBody":"Russland greift laut ukrainischem Konzern Gasanlagen anEin russischer Drohnenangriff hat nach Angaben aus der Ukraine erneut die Gasinfrastruktur des Landes getroffen. Anlagen des Öl- und Gaskonzerns Naftogaz seien in der Region Poltawa attackiert worden, teilte das Unternehmen in sozialen Medien mit.Seit Jahresbeginn seien die Anlagen der Naftogaz-Gruppe mehr als 40-mal angegriffen worden, teilte das Unternehmen mit. Bei der jüngsten Attacke habe es keine Verletzten gegeben. Naftogaz gab keine Details zu dem Angriff bekannt. Vor allem im Winter hatte Russland neben den Stromkraftwerken in der Ukraine auch die Gasinfrastruktur angegriffen, um dem Energiesystem des Landes möglichst schweren Schaden zuzufügen. Mit dem Ende des Winters und den steigenden Temperaturen seit März hat sich die zwischenzeitlich für Millionen Menschen bedrohliche Lage etwas entspannt. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-04T13:27:06.000Z","dateModified":"2026-04-04T17:03:45.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukraine verzeichnet Höchstzahl abgeworfener russischer Bomben","articleBody":"Ukraine verzeichnet Höchstzahl abgeworfener russischer BombenRussland hat im März nach Angaben aus Kyjiw fast 8.000 schwere Gleitbomben über der Ukraine abgeworfen – mehr als 250 am Tag und so viele wie noch nie. Im vergangenen Monat seien 1.500 Bomben mehr eingesetzt worden als im Februar, teilte das ukrainische Verteidigungsministerium mit. "Weil sie darin versagt, die erwünschten Erfolge an der Front zu erzielen, versucht die russische Armee, Druck über eine Intensivierung von Luftangriffen auszuüben", heißt es mit Blick auf den im März deutlich verlangsamten russischen Vormarsch in der Mitteilung des Ministeriums.Die russischen Gleitbomben spielen eine zentrale Rolle bei der Kriegsführung der Angreifer: Die bis zu 1,5 Tonnen schweren Bomben sind billig, richten auch bei unpräzisen Treffern schwere Zerstörungen auch an gut befestigten Stellungen der Ukrainer an und können aus einer Distanz von mehr als 60 Kilometern vom Ziel entfernt abgeworfen werden, da sie mit einer speziellen Vorrichtung ins Ziel gleiten. Das macht den Abwurf sicher für russische Kampfjets, die sich nicht in Reichweite ukrainischer Flugabwehrsysteme begeben müssen.Im vergangenen Herbst hat Russland zudem begonnen, die Gleitbomben zu modernisieren und mit Düsentriebwerken zu versehen. Das erhöht ihre Reichweite auf mehr als 150 Kilometer und gefährdet dadurch ein weit größeres Gebiet als bislang. Allerdings handelt es sich dabei bislang mutmaßlich um experimentelle Modelle. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-04T10:09:14.000Z","dateModified":"2026-04-04T10:19:13.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukrainischer Gouverneur meldet fünf Tote bei russischem Angriff mit FPV-Drohnen","articleBody":"Ukrainischer Gouverneur meldet fünf Tote bei russischem Angriff mit FPV-DrohnenIn der südukrainischen Stadt Nikopol wurden bei einem russischen Angriff mit steuerbaren kleinen Drohnen nach örtlichen Angaben fünf Menschen getötet. Weitere 19 Personen seien bei dem Angriff auf einen Markt in der Stadt verletzt worden, teilte Oleksandr Hanscha, der Regionalgouverneur der Region Dnipropetrowsk, mit. Für die Angaben gab es zunächst keine unabhängige Bestätigung. Hanscha veröffentlichte auf Telegram ein Foto, das Verwüstungen auf Verkaufsständen in der Stadt zeigt. Nikopol liegt auf dem westlichen Dnipro-Ufer, etwa 15 Kilometer von der russisch besetzten Stadt Enerhodar auf dem östlichen Flussufer entfernt. Dort befindet sich auch das besetzte Atomkraftwerk Saporischschja. Die Ukraine hatte Russland vor allem in den ersten beiden Kriegsjahren immer wieder vorgeworfen, Nikopol vom Gelände des Kraftwerks aus zu attackieren.Der Angriff wurde Hanschas Angaben zufolge mit FPV-Drohnen ausgeführt. Die kleinen Drohnen werden von beiden Kriegsparteien zu Tausenden täglich an der Front eingesetzt und, mit einem Sprengsatz versehen, in gegnerische Fahrzeuge, Waffensysteme oder auch auf einzelne Soldaten gesteuert. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-04T09:14:36.000Z","dateModified":"2026-04-04T09:37:09.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_688/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eodknMrTcDZHtkAVDNBm/modmmqpvcDZHtkAVDNBy.jpeg","caption":"FPV-Drohne in der Region Donezk (Archivbild)","creditText":"Genya Savilov/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-04-04T09:37:07.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_322/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eodknMrTcDZHtkAVDNBm/modmmqpvcDZHtkAVDNBy.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ein Toter bei ukrainischen Luftangriffen in Russland","articleBody":"Ein Toter bei ukrainischen Luftangriffen in RusslandUkrainische Drohnen haben in der Nacht nach russischen Angaben einen Menschen getötet und mehrere Personen verletzt. Bei einem Angriff in der südrussischen Stadt Taganrog im Grenzgebiet Rostow habe es einen Toten und vier Verletzte gegeben, teilte Rostows Regionalgouverneur, Juri Sljusar, mit. Bei dem Angriff sollen Drohnen und Raketen eingesetzt worden sein, so soll eine Rakete ein Lagerhaus beschädigt haben. Ein Frachtschiff im Asowschen Meer sei durch Trümmer eines abgeschossenen Flugkörpers beschädigt worden. Nähere Informationen dazu gab es vorerst nicht. In Toljatti, knapp 900 Kilometer östlich der russisch-ukrainischen Grenze, kam es nach einem Drohnenangriff laut ukrainischen Onlinemedien und Militärbloggern ebenfalls zu einem Drohnenangriff. Er soll mehreren Chemiewerken gegolten und Brände verursacht haben. Russische Behörden äußerten sich bislang nicht dazu.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-04T06:29:20.000Z","dateModified":"2026-04-04T06:38:02.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Viele Tote bei russischer Angriffswelle am Karfreitag","articleBody":"Viele Tote bei russischer Angriffswelle am KarfreitagBei russischen Angriffen am Karfreitag sind nach jüngsten ukrainischen Behördenangaben 14 Menschen getötet worden. Drei Menschen wurden demnach bei den Attacken am helllichten Tag in der nordukrainischen Region Sumy getötet, insgesamt zwei weitere in der Region Schytomyr im Nordwesten und Dnipropetrowsk im Zentrum der Ukraine, weitere acht in den frontnahen Gebieten Charkiw, Donzek, Cherson und Saporischschja. Ein Mensch wurde laut Regionalgouverneur Mykola Kalaschnyk in der Hauptstadtregion Kyjiw getötet.Die ukrainische Luftwaffe teilte mit, insgesamt habe die russische Armee das Staatsgebiet der Ukraine mit mehr als 500 Drohnen und Dutzenden Raketen unter Beschuss genommen. Die Angaben konnten nicht unabhängig überprüft werden. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj warf Russland eine "Eskalation an Ostern" vor.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-04T01:01:10.000Z","dateModified":"2026-04-04T06:37:03.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Petrina Engelke"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukraine wirft Russland vor, Drohnenangriffe auf Zivilbevölkerung auszuweiten","articleBody":"Ukraine wirft Russland vor, Drohnenangriffe auf Zivilbevölkerung auszuweitenUkrainische Regierungskreise werfen Russland vor, seine Angriffstaktik zu ändern, um das Leid der Zivilbevölkerung zu verschärfen. Andrij Kowalenko, Leiter des Zentrums zur Bekämpfung von Desinformation im ukrainischen Verteidigungsministerium, schrieb auf Telegram, die russischen Angriffe fänden zunehmend tagsüber statt und zielten darauf ab, die Zahl ziviler Opfer zu erhöhen. Russland setze dafür werktags eine große Zahl von Drohnen und Raketen ein.Bei Angriffen am Freitag wurden nach ukrainischen Angaben mindestens zwei Zivilisten getötet, Drohnen trafen Wohngebäude und zivile Infrastruktur in den Regionen Schytomyr und Kyjiw. Bereits zuvor hatte Selenskyj gewarnt, Russland bereite Angriffe auf Wasserversorgung, Logistik und andere kritische Netze vor. In den vergangenen Monaten hatte das russische Militär vor allem das ukrainische Stromnetz angegriffen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-03T20:04:44.000Z","dateModified":"2026-04-03T20:04:44.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Luis Kumpfmüller"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Schweden beschlagnahmt mutmaßlich russischen Tanker nach Ölleck","articleBody":"Schweden beschlagnahmt mutmaßlich russischen Tanker nach ÖlleckDie schwedische Küstenwache hat in der Ostsee einen mutmaßlich zur russischen Schattenflotte gehörenden Öltanker beschlagnahmt. Das Schiff Flora 1 stehe im Verdacht, einen zwölf Kilometer langen Ölteppich vor der Insel Gotland verursacht zu haben, teilte die Behörde mit. Der Tanker sei vor der südschwedischen Küste festgesetzt worden. Die Küstenwache leitete Ermittlungen wegen des Verdachts auf eine Umweltstraftat ein. Das ausgelaufene Öl werde voraussichtlich nicht die Küste erreichen. Den Angaben zufolge steht das Schiff auf der Sanktionsliste der Europäischen Union. Unter welcher Flagge es fährt, sei jedoch unklar. Daten des Dienstes MarineTraffic zufolge war die Flora 1 im russischen Hafen Primorsk mit unbekanntem Ziel ausgelaufen. Der schwedische Minister für Zivilschutz, Carl-Oskar Bohlin, erklärte auf der Kurznachrichtenplattform X, die Regierung nehme den Vorfall ernst.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-03T11:22:33.000Z","dateModified":"2026-04-03T11:34:37.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sophia Reddig"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukraine meldet Angriff auf russische Ölraffinerie","articleBody":"Ukraine meldet Angriff auf russische ÖlraffinerieDas ukrainische Militär hat nach eigenen Angaben bei einem Angriff die russische Ölraffinerie Baschneft-Novoil getroffen. Die Stadt Ufa, in der die Raffinerie liegt, ist über 1.400 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt. Der Angriff habe einen Brand ausgelöst, teilte der Generalstab über den Nachrichtendienst Telegram mit.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-03T09:58:02.000Z","dateModified":"2026-04-03T09:58:02.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Susanne Ködel"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Selenskyj bewertet Lage "so gut wie seit zehn Monaten nicht mehr"","articleBody":"Selenskyj bewertet Lage "so gut wie seit zehn Monaten nicht mehr"Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Lage an der Front positiv bewertet. "Insgesamt hält die Frontlinie stand", teilte Selenskyj mit. Die Lage sei "komplex, aber so gut wie seit zehn Monaten nicht mehr", sagte er unter Berufung auf Daten des ukrainischen und britischen Geheimdienstes. Die ukrainischen Truppen hätten im vergangenen Monat eine russische Offensive vereitelt, sagte Selenskyj. Deshalb würden die russischen Streitkräfte ihre Angriffe nun wieder verstärken.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-03T09:54:49.000Z","dateModified":"2026-04-03T10:29:18.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Anna-Lena Schlitt"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_683/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eode7jFQ3GtZsyiPSwqY/modeR5zR3GtZsyiPSwqo.jpeg","caption":"Ukrainische Soldaten bei einer Übung.","creditText":"Tetiana Dzhafarova/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-04-03T10:29:15.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eode7jFQ3GtZsyiPSwqY/modeR5zR3GtZsyiPSwqo.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Polen hebt Alarmbereitschaft auf","articleBody":"Polen hebt Alarmbereitschaft aufDie polnische Armee hat die Alarmbereitschaft ihrer Luftverteidigung wieder aufgehoben. Beim russischen Luftangriff auf die Ukraine sei der polnische Luftraum nicht verletzt worden, teilte das polnische Militär mit. Die zuvor aktivierten bodengestützten Luftverteidigungs- und Radaraufklärungssysteme seien wieder im regulären operationalen Betrieb. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-03T09:27:45.000Z","dateModified":"2026-04-03T09:40:31.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Fabian Albrecht"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Polen versetzt Militärjets in Alarmbereitschaft","articleBody":"Polen versetzt Militärjets in Alarmbereitschaft","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-03T08:17:03.000Z","dateModified":"2026-04-03T08:44:31.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Susanne Ködel"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoddNerN72F27C7nR62o/moddrfMF72F27C7nPekt.jpeg","caption":"Ein polnischer Soldat bei einer Truppenübung in Nowa Deba im Herbst 2025.","creditText":"Kacper Pempel/Reuters","uploadDate":"2026-04-03T08:44:28.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoddNerN72F27C7nR62o/moddrfMF72F27C7nPekt.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russland fliegt offenbar groß angelegten Luftangriff ","articleBody":"Russland fliegt offenbar groß angelegten Luftangriff Die russische Armee hat gestern Abend nach Angaben der ukrainischen Luftwaffe einen großen Luftangriff gestartet, der bislang andauert. Demnach befindet sich derzeit eine große Anzahl feindlicher Drohnen im ukrainischen Luftraum. Russland habe in den vergangenen 24 Stunden über 400 Langstrecken-Drohnen sowie zehn ballistische Raketen abgefeuert, sagte der Sprecher der Luftwaffe, Yurii Ihnat, im staatlichen Fernsehen. Ziele seien vor allem Gebiete nahe der Frontlinie gewesen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-03T07:11:59.000Z","dateModified":"2026-04-03T10:59:37.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Susanne Ködel"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoddLGVd72F27C7nR62k/moddrC4r72F27C7nPeko.jpeg","caption":"Ein Feuerwehrmann untersucht am 2. April 2026 Gelände eines Unternehmens in Tschernihiw, das bei einem russischen Raketenangriff getroffen wurde.","creditText":"Maksym Kishka/Reuters","uploadDate":"2026-04-03T08:42:41.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoddLGVd72F27C7nR62k/moddrC4r72F27C7nPeko.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/russland-luftangriff-ukraine-drohnen-marschflugkoerper","headline":"Russland greift Ukraine mit hunderten Drohnen und Raketen an","description":"Russland hat mit einem massiven Angriff auf die Ukraine gestartet. Laut Außenminister extra am helllichten Tag. 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Der politische Wille sei vorhanden, und Arbeitsgruppen würden in Kürze die Details ausarbeiten, teilte Selenskyj während des Besuchs in Istanbul auf Telegram mit. "Dies gilt vor allem für die Bereiche, in denen wir die Türkei unterstützen können: mit Fachwissen, Technologie und Erfahrung", schrieb er. Gesondert erwähnte Selenskyj "praktische Schritte" bei der Umsetzung von Projekten beim Ausbau der Gasinfrastruktur. Ebenso werde die gemeinsame Erschließung von Erdgaslagerstätten in Betracht gezogen. Die ukrainische Regierung hatte zudem zuvor den Staaten am Persischen Golf und im Nahen Osten Hilfe bei der Abwehr iranischer Kampfdrohnen angeboten. ","video":[]}"}“>
