Krieg gegen die Ukraine: Selenskyj erwartet weitere trilaterale Gespräche in dieser Woche



warnte der HUR am Samstag.

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AKW Tschernobyl wieder mit ukrainischem Stromnetz verbunden

Das 1986 havarierte Atomkraftwerk Tschernobyl ist wieder an das Stromnetz angeschlossen. Die Strahlenwerte seien normal, teilte das Energieministerium in Kyjiw mit.

Zuvor hatte die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) von russischen Angriffen auf Umspannwerke in der Ukraine berichtet, die an die Atomkraftwerke des Landes angeschlossen sind. Tschernobyl war demnach zeitweise vom Stromnetz getrennt, auch die Verbindung zu aktiven Kernkraftwerken auf ukrainisch kontrolliertem Gebiet sei bedroht.

Die Ukraine hatte am Wochenende gewarnt, dass Russland derartige Angriffe plane und die entsprechenden Umspannwerke ausspähe. Das Land ist angesichts der russischen Attacken auf sämtliche konventionelle Kraftwerke stark abhängig von der Stromerzeugung in seinen Atomkraftwerken.

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Selenskyj meldet schwere Stromausfälle in Kyjiw 

Nach den jüngsten russischen Luftangriffen auf die ukrainische Hauptstadt Kyjiw sind mehr als eine Million Haushalte weiterhin ohne Strom. Das teilte Präsident Wolodymyr Selenskyj am Dienstag mit. "Allein in Kyjiw sind bis heute Abend mehr als eine Million Haushalte ohne Strom. Zudem haben sehr viele Gebäude keine Heizung – betroffen sind mehr als 4.000 Wohnhäuser“, sagte Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache.

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Weiter kein Strom in der ukrainischen Hauptstadt

Nach einem ⁠russischen Luftangriff sind ​in Teilen der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw erneut Strom, Heizung und Wasserversorgung ⁠ausgefallen. Bewohner hätten bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt in Notzelten Schutz gesucht, hieß es. Ganze Wohnblöcke seien ohne Strom. 

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600.000 Menschen haben Kyjiw verlassen

Nach einem besonders schweren russischen Luftangriff auf die Energieversorgung Kyjiws am 9. Januar hatte Bürgermeister Vitali Klitschko die Einwohner der ukrainischen Hauptstadt dazu aufgefordert, sie zu verlassen – sofern sie andernorts eine Wohnmöglichkeit haben. Dieser Aufforderung ist nun rund jeder sechste Einwohner Kyjiws gefolgt: Seit dem 9. Januar hätten 600.000 Menschen die Stadt verlassen, sagte Klitschko. Nicht jeder habe die Möglichkeit dazu, "aber momentan schrumpft die Bevölkerung".

Nach einem erneuten schweren Angriff in der Nacht zum Dienstag konnte fast jede zweite Wohnung in der Stadt nicht mehr beheizt werden. "Die Temperatur liegt bei fast minus 20 Grad und (Wladimir) Putin nutzt das, um den Widerstand zu brechen", sagte Klitschko. Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte bereits zuvor mitgeteilt, Kyjiw erhalte derzeit nur die Hälfte des benötigten Stroms. Gestern Abend sagte Selenskyj, eine Million Haushalte hätten vorübergehend keinen Strom.

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Russland bombardiert die ukrainische Strominfrastruktur, vor allem im Winter, bereits seit Ende 2022. In diesem Winter fielen die Angriffe so schwer aus wie in keinem der Kriegsjahre zuvor: Bis auf die Atomkraftwerke des Landes gibt es nach ukrainischen Regierungsangaben kein Kraftwerk mehr in der Ukraine, das nicht attackiert worden sei. Zugleich ist dieser Winter in der Ukraine deutlich kälter ausgefallen als in den vergangenen Jahren. 

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Bundesregierung wirft Russland Kriegsverbrechen vor

Die Bundesregierung verurteilt die russischen Luftangriffe auf das Stromnetz der Ukraine. Russlands Staatschef Wladimir Putin "nutzt Kälte als Waffe", sagte der stellvertretende Regierungssprecher Steffen Meyer. "Sein Vorgehen ist zutiefst unmenschlich und menschenverachtend." Mit den Attacken auf die Strom- und Wärmeversorgung mitten im Winter wolle Putin die Ukraine zermürben.

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"Russland überzieht die Ukraine im kältesten Winter seit Beginn seines Angriffskrieges Nacht für Nacht mit brutalen Angriffswellen auf zivile Ziele und die Energieinfrastruktur", sagte Meyer. Die Bundesregierung verurteile "diese fortgesetzten massiven russischen Luftangriffe auf das Schärfste".

Nach erneuten Angriffen in der Nacht zum Dienstag waren in der Hälfte der Wohnungen in Kyjiw bei zweistelligen Minusgraden Strom und Heizung ausgefallen. Seither konnten die Schäden nur zu einem kleinen Teil behoben werden. Laut Bürgermeister Vitali Klitschko haben in den vergangenen zwei Wochen 600.000 Einwohner Kyjiws die Stadt verlassen.

Ein Sprecher des Bundesinnenministeriums wollte sich auf Nachfrage der Nachrichtenagentur AFP vorerst nicht dazu äußern, wie viele von ihnen möglicherweise in Deutschland Schutz suchen könnten. "Bislang haben wir keine Erhöhung der Fluchtbewegung sehen können", sagte er. 

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Trump-Gesandter Witkoff kündigt Treffen mit Putin an

Der US-Sondergesandte Steve Witkoff reist ⁠nach eigenen Angaben morgen zu einem Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin nach ⁠Moskau. Der Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, Jared Kushner, werde ihn begleiten, sagte Witkoff dem Sender CNBC. Das Treffen finde auf Wunsch Russlands statt. "Ich ​denke, das ist eine wichtige Aussage von ihrer Seite", sagte Witkoff dazu. Das russische Präsidialamt bestätigte den Termin. Russland hatte vergangene Woche bereits "Friedensgespräche" mit Witkoff und Kushner angekündigt, aber keinen Termin genannt. 

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3.000 Wohnhäuser in Kyjiw weiter ohne Heizung

Die Unterbrechungen in Kyjiws Strom- und Wärmeversorgung nach einem russischen Luftangriff halten weiter an. 3.000 Wohnhochhäuser in der Stadt könnten derzeit nicht beheizt werden, teilte Bürgermeister Vitali Klitschko mit. Am Dienstag waren es noch mehr als 5.000 Gebäude, die nicht beheizt werden konnten. Die Temperatur lag in Kyjiw nachts bei minus elf Grad.

Nach Angaben der Energieholding DTEK hatten gestern 44.000 Gebäude keinen Strom. Wolodymyr Selenskyj sprach von einer Million Menschen in der Hauptstadt, deren Wohnungen nicht mit Strom versorgt werden könnten. Klitschko nannte in seiner Mitteilung keine neuen Zahlen dazu. DTEK hatte gestern gewarnt, dass die Wiederherstellung des Stromzugangs kurzfristig nicht möglich sei. 

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Selenskyj kritisiert Nato und Europäer in Davos

Nach seinem Treffen mit US-Präsident Donald Trump ist der ukrainische Präsident beim Weltwirtschaftsforum in Davos aufgetreten. Wolodymyr Selenskyj forderte in seiner Rede ein stärkeres Vorgehen gegen den russischen Ölhandel. US-Präsident Donald Trump könne Öltanker beschlagnahmen, sagte er unter Verweis auf das Vorgehen der USA gegen Venezuela. Vergleichbare Lösungen könne es auch in Europa geben.

Kritik übte Selenskyj an europäischen Ländern sowie der Nato: "Europa diskutiert gern über die Zukunft, scheut sich aber davor, heute zu handeln – Handlungen, die darüber entscheiden, welche Art von Zukunft wir haben." Zum transatlantischen Verteidigungsbündnis sagte er, dieses existiere lediglich dank des Glaubens, dass die USA im Falle eines Angriffs nicht tatenlos zusehen, sondern helfen würden. "Doch niemand hat das Bündnis bisher in Aktion erlebt", sagte Selenskyj. Er forderte eine Aufstockung der Streitkräfte.

Zu einer möglichen Waffenstillstandsvereinbarung mit Russland sagte Selenskyj, sein Land würde in diesem Fall nicht nur Sicherheitsgarantien der Europäer benötigen, sondern auch seitens der USA.

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Selenskyj kündigt Gespräche mit Russland und USA in Emiraten an

Vertreter der USA, der Ukraine und Russlands wollen nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj über Bedingungen für ein Ende des Ukrainekriegs reden. Die Gespräche auf Expertenebene sollen an diesem Freitag und Samstag in den Vereinigten Arabischen Emiraten stattfinden, wie Selenskyj auf dem Weltwirtschaftsforum sagte. Erwartungen an das Treffen dämpfte er.

Mehr dazu lesen Sie hier:

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US-Vertreter zu Gesprächen in Moskau eingetroffen

Die US-amerikanischen Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner sind am Abend in Moskau eingetroffen. Das berichten übereinstimmend mehrere Medien. Die beiden wollen in der russischen Hauptstadt mit Präsident Wladimir Putin über ein mögliches Ende des Krieges in der Ukraine sprechen. Witkoff und Kushner reisten aus Davos an, wo sie am Weltwirtschaftsforum teilgenommen und sich mit ukrainischen Gesprächspartnern ausgetauscht hatten.

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Treffen im Kreml hat begonnen

Russlands Präsident Wladimir Putin hat den US-Sondergesandten Steve Witkoff im Kreml begrüßt. Die russische Regierung informierte via Telegram über den Beginn der Gespräche. Zuletzt hatte Putin den Vertrauten von US-Präsident Donald Trump Anfang Dezember empfangen. Die Gespräche damals hatten fünf Stunden gedauert, aber keinen Durchbruch gebracht.

Für Witkoff ist es der siebte Russlandbesuch als Sondergesandter. Kritiker haben ihm in der Vergangenheit mehrfach vorgeworfen, bei den Gesprächen zur Zukunft der Ukraine zu stark russische Positionen zu übernehmen.

Die Verhandlungen über ein mögliches Kriegsende sollen morgen in Abu Dhabi weitergeführt werden. Dabei treffen erstmals seit längerer Zeit wieder russische und ukrainische Unterhändler aufeinander. Die USA sind als Vermittler an den Gesprächen beteiligt.

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Verhandlungen mit den USA in Moskau beendet

Die ‍Gespräche zwischen dem ​russischen Präsidenten Wladimir Putin und ‌den US-Gesandten über ein mögliches Kriegsende sind nach ​russischen Angaben zu Ende gegangen. Die Unterredungen in Moskau hätten mehr als ⁠dreieinhalb Stunden gedauert, teilte das russische Präsidialamt mit. Die Gespräche seien inhaltlich konstruktiv ⁠und sehr offen gewesen. Russland strebe eine "diplomatische Lösung" an, werde die Kämpfe aber bis dahin fortsetzen.

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An dem Treffen nahmen die Unterhändler Steve Witkoff und Jared Kushner sowie der Berater von US-Präsident Donald ​Trump, Josh Gruenbaum, teil. Auf russischer Seite waren neben Putin der Sondergesandte Kirill Dmitrijew und der außenpolitische Berater Juri Uschakow dabei. Über Ergebnisse ist bisher nichts bekannt. 

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Ukraine bestellt deutsche Flugabwehrsysteme 

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Die Ukraine ‌hat 18 weitere Flugabwehrsysteme vom Typ Iris-T beim deutschen Rüstungskonzern Diehl Defence bestellt. Das Land sei zudem an weiteren Feuereinheiten ‍interessiert, sagte Diehl-Chef Helmut ​Rauch. Neun Iris-T-Systeme sind demnach bereits in ⁠der Ukraine im Einsatz.

Das Flugabwehrsystem Iris-T SLM hat eine Reichweite von bis zu 40 ⁠Kilometern. Es wird in der Ukraine eingesetzt, um russische Marschflugkörper und Drohnen abzuschießen. Derzeit arbeitet Diehl ⁠Defence an der Entwicklung von ⁠Iris-T SLX, das eine Reichweite von 80 Kilometern ‌haben soll. Das System ​soll ab 2029 in Serie produziert werden.

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Treffen von Ukraine, Russland und USA gestartet

Die trilateralen Gespräche zwischen Vertretern der USA, Russlands und der Ukraine in Abu Dhabi haben begonnen. Das teilte das Außenministerium der Vereinigten Arabischen Emirate mit. Die Gespräche seien "Teil der laufenden Bemühungen, den Dialog zu fördern und politische Lösungen für die Krise zu finden", heißt es in dem Statement.

Die Gespräche in Abu Dhabi wurden gestern von Wolodymyr Selenskyj nach seinem Treffen mit Donald Trump angekündigt und in der Nacht von Russland bestätigt. Es ist das erste Treffen dieser Art: Bislang hatten ukrainische und russische Vertreter entweder separat mit den US-Verhandlern gesprochen – oder bilateral ohne Beteiligung der USA.

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Sowohl nach Darstellung Russlands als auch der USA und der Ukraine dürfte das zentrale Thema der Verhandlungen die russische Forderung nach einem Abzug der Ukraine aus der Region Donezk sein. Zu US-Sicherheitszusagen für die Absicherung eines künftigen Waffenstillstandes, bis zuletzt ebenfalls noch ein offenes Thema zwischen der Ukraine und den USA, gibt es laut Angaben Selenskyjs seit gestern eine Einigung, deren Einzelheiten allerdings noch nicht bekannt sind.

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Selenskyj kündigt für Samstag weitere trilaterale Gespräche an

Nach dem Auftakt der ersten direkten Gespräche zwischen Vertretern von Ukraine und Russland über eine Beendigung ihres Krieges hat Wolodymyr Selenskyj für den morgigen Samstag weitere Verhandlungen angekündigt. "Das ist wichtig, denn solche trilateralen Treffen gab es schon lange nicht mehr", sagte der ukrainische Präsident in seiner abendlichen Videobotschaft. In Abu Dhabi sind die ukrainische und die russische mit einer US-amerikanischen Delegation zusammengekommen.

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Vor allem müsse Russland bereit sein, den Krieg zu beenden, forderte Selenskyj. Es sei allerdings noch zu früh, um Schlussfolgerungen zu dem Treffen zu ziehen. Er stehe in ständigem Kontakt mit der Delegation unter Leitung von Chefunterhändler Rustem Umjerow, so der Staatschef weiter.
In den Gesprächen geht es um Territorialfragen. Zudem wollen die ukrainischen Vertreter dort die Finanzierungsquellen für den Wiederaufbau nach einem möglichen Kriegsende besprechen.

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Erneut russische Luftangriffe auf Kyjiw

Die ukrainische Hauptstadt Kyjiw wurde am Morgen erneut von russischen Drohnen angegriffen. Die Flugabwehr war im Einsatz, wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtete. Der Chef der Militärverwaltung von Kyjiw, Tymur Tkaschenko, sagte, es bestehe auch eine Bedrohung durch mögliche Raketenangriffe

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1,2 Millionen Haushalte in der Ukraine ohne Strom 

In der ukrainischen ‌Hauptstadt sind nach dem russischen Angriff der vergangenen Nacht Tausende Gebäude von der Wärmeversorgung abgeschnitten. Kyjiws Bürgermeister Vitali Klitschko spricht von rund 6.000 betroffenen Gebäuden. Gemeint sind in der Regel Hochhäuser mit zahlreichen Wohnungen. Vizeregierungschef Olexij Kuleba teilte, 800.000 Menschen in Kyjiw hätten keinen Strom. Die Außentemperatur in der Hauptstadt liegt derzeit bei minus zwölf Grad.

Auch in anderen Landesteilen haben die russischen Angriffe die Energieversorgung erneut unterbrochen. In der nördlichen Region Tschernihiw haben laut Kuleba 400.000 Menschen keinen Strom.

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Russland griff in der Nacht mit Hunderten Drohnen an

Das russische Militär hat bei seinen Angriffen in der vergangenen Nacht mehr als 370 Drohnen und 21 Raketen eingesetzt. Das teilte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj auf X mit. In Kyjiw und dessen Umland sei insbesondere Energieinfrastruktur angegriffen worden. Darüber hinaus seien die Regionen Sumy, Charkiw und Tschernihiw betroffen gewesen. Selenskyj bestätigte vorherige Angaben, wonach ein Mensch getötet wurde. Unter den "Dutzenden Verletzten" sei zudem ein Kind.

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Selenskyj hält Folgegespräche in der kommenden Woche für möglich 

Nach dem Ende der trilateralen Verhandlungen der Ukraine, Russlands und der USA in Abu Dhabi erwägt der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj weitere Treffen in der kommenden Woche. Er erwarte jetzt den genauen Bericht der ukrainischen Delegation nach ihrer Rückkehr. Nächste Schritte würden auf Ebene der Staats- und Regierungschefs entschieden, sagt Selenskyj. Für ein weiteres Treffen hätten Militärvertreter sogar bereits eine Liste von Themen zusammengestellt, die besprochen werden könnten.

Auch habe die US-Seite Formate angesprochen, um Parameter für ein Ende des Kriegs zu formalisieren. Laut Selenskyj herrscht Einigkeit darüber, dass die USA den Prozess zur Beendigung des Kriegs überwachen und echte Sicherheit gewährleisten müssten. Er selbst bezeichnete die Gespräche in den Vereinigten Arabischen Emiraten als konstruktiv.

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Gespräche in Abu Dhabi sollen laut Peskow in "konstruktivem Geist" stattgefunden haben

Die Gespräche von Vertretern der Ukraine, Russlands und der USA in Abu Dhabi haben in einem "konstruktiven Geist" stattgefunden, sagte Dmitri Peskow. Gleichzeitig betonte Wladimir Putins Sprecher, "es wäre ein Fehler, von diesen ersten Kontakten bedeutende Ergebnisse zu erwarten“. Freundlichkeit sei in der aktuellen Verhandlungsphase kaum möglich, aber man müsse konstruktiv miteinander sprechen, sagte Peskow.

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Bei den ersten direkten Verhandlungen zwischen der Ukraine und Russland seit Monaten wurde nur vereinbart, das Gespräch nach einer Woche fortzusetzen. Ein Termin steht bislang nicht fest. 

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Russlands Armee rückt weiter langsam auf Slowjansk vor

Aus gut 30 Kilometern Entfernung haben sich russische Truppen weiter der Großstadt Slowjansk im Norden der Region Donezk genähert. Das geht aus dem aktuellen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Geolokalisierte Aufnahmen zeigen, dass sie auf einem schmalen Band in Richtung der Stadt vorrückten.
Weitere Aufnahmen zeigen demnach, dass ukrainische Streitkräfte die Angreifer im Südosten von Kostjantyniwka entlang einer Eisenbahnlinie ein Stück weit zurückgedrängt haben. Unterdessen rückte Russlands Armee an drei Stellen südöstlich und südwestlich der Stadt minimal vor.

Weitere Informationen zu den Entwicklungen an der Front finden Sie hier: 

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Mehr als 1.700 Häuserblocks in Kyjiw weiter ohne Heizung

In ​der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw sind nach einer Serie russischer Luftangriffe ⁠laut Behördenangaben noch immer ​rund 1.700 Häuser ohne Heizung. Gemeint sind in der Regel große Wohnblocks mit vielen Wohneinheiten. Seit dem Vorabend ⁠sei die Wärmeversorgung in mehr als 1.600 Häusern wiederhergestellt worden, schrieb Bürgermeister Vitali Klitschko auf dem Kurznachrichtendienst Telegram. Die Reparaturarbeiten dauerten weiter an.

Russland ​hatte das ukrainische Energiesystem am Wochenende erneut mit Raketen ‍und Drohnen angegriffen, vielerorts fielen Strom und Heizungen aus. In der ukrainischen Hauptstadt liegen die Temperaturen derzeit bei um die minus 10 Grad Celsius. 

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Neue schwere Angriffe auf die Ukraine

Auch in der vergangenen Nacht hat Russland die Ukraine mit Drohnen und Raketen beschossen. Zum Einsatz gekommen seien 102 Kampfdrohnen und zwei Iskander-Raketen, teilte die ukrainische Luftwaffe mit. 87 Drohnen wurden demnach abgewehrt, es gab aber auch Einschläge an zehn unterschiedlichen Orten. 
Auf der Gegenseite meldete auch Russland ukrainischen Beschuss. 52 Drohnen wurden nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau abgewehrt. Der Gouverneur von Belgorod, Wjatscheslaw Gladkow, teilte mit, dass durch Raketenbeschuss in der Nacht Energieobjekte beschädigt worden seien. Zu den Folgen machte er keine Angaben. Die Region kämpft seit Wochen mit Problemen in der Energieversorgung. 

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Papst Leo fordert mehr internationale Anstrengung für Kriegsende

Papst Leo hat die andauernden russischen Angriffe auf die Ukraine verurteilt und ein Ende des Krieges gefordert. Die fortgesetzten Kampfhandlungen setzten die Menschen in der Ukraine zunehmend der Kälte des Winters aus, sagte der Papst nach dem wöchentlichen Angelusgebet.

"Die anhaltenden Feindseligkeiten haben immer schwerwiegendere Folgen für die Zivilbevölkerung", fügte er hinzu. Er appellierte an die internationale Gemeinschaft, die Anstrengungen zu intensivieren, "um diesen Krieg zu beenden".

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Russland schließt Gespräche mit EU-Außenbeauftragter Kallas aus

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Das russische Präsidialamt will nach eigenen Angaben keine Gespräche mit der EU-Außenbeauftragten Kaja Kallas führen. "Wir werden niemals mit ihr etwas besprechen, und die Amerikaner auch nicht, das ist doch klar", sagte Präsidialamtssprecher Dmitri Peskow im russischen Staatsfernsehen. Russland werde in dieser Frage abwarten, bis Kallas ihr Amt verlasse.
Kallas hatte Russland zuletzt vorgeworfen, keine Zugeständnisse bei den Bemühungen um ein Ende des Krieges zu machen.

Der EU-Führung fehle es an vorausschauenden Visionären, sagte Peskow, die Führungspersönlichkeiten seien ungebildet und inkompetent und könnten nicht "das heute existierende Koordinatensystem verstehen". Darunter leide das gesamte System der internationalen Beziehungen, sagte er. Die bisherige Abhängigkeit der EU von der Versorgung mit russischem Öl und Gas bezeichnete Peskow als "ausgedacht"; nun habe man sich in die Abhängigkeit von den USA begeben. Der Ärger Moskaus begründet sich vor allem auf der Unterstützung der Europäer für die von Russland angegriffene Ukraine.

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Selenskyj fordert mehr Munitionslieferungen

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Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj besucht heute Vilnius. Bei seiner Ankunft in der litauischen Hauptstadt mahnte er die Verbündeten, weitere Munition für die Luftverteidigung der Ukraine bereitzustellen. Es würden jeden Tag Raketen für Luftverteidigungssysteme benötigt. "Allein in dieser Woche haben die Russen mehr als 1.700 Angriffsdrohnen, mehr als 1.380 Lenkbomben und 69 Raketen verschiedener Typen abgefeuert", sagte Selenskyj. 

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Litauischer Präsident wirft Russland Blockade von Friedenslösung vor

Litauens Präsident Gitanas Nauseda wirft Russland vor, sich einer Verpflichtung zu einem dauerhaften und gerechten Frieden in der Ukraine zu entziehen. ‍Die Regierung in Moskau akzeptiere zudem keinen Waffenstillstand in ​dem Krieg, sagte Nauseda nach einem Treffen mit ‌dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Vilnius.

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Estlands Außenminister findet Schröders Aussagen zu Russland "entsetzlich"

Der estnische Außenminister Margus Tsahkna hat Gerhard Schröders Worte von einer "Dämonisierung" Russlands scharf kritisiert. Er nannte die Aussage auf der Plattform X "schlichtweg entsetzlich". In einer weiteren Mitteilung seines Ministeriums bezeichnete Tshakna die Äußerungen des Altkanzlers als "heimtückischen Versuch", Europa zu spalten. Damit solle es vom aktuellen Kurs des Drucks auf Russland abgebracht und zu alten Fehlern zurückgeführt werden.
Der SPD-Politiker Schröder hatte zuvor für die Wiederaufnahme von Energielieferungen aus Russland plädiert. Schröder steht seit Jahren wegen seiner Freundschaft zum russischen Präsidenten Wladimir Putin und seiner Tätigkeiten für russische Öl- und Gaskonzerne in der Kritik.

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Selenskyj nennt Dokument über US-Sicherheitsgarantien für die Ukraine komplett ausgearbeitet

Ein Dokument der USA über Sicherheitsgarantien für die Ukraine ist nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj vollständig ausgearbeitet und unterschriftsreif. "Für uns sind Sicherheitsgarantien zuallererst Garantien der Sicherheit von den Vereinigten ‍Staaten", sagte Selenskyj.

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Das Dokument werde nach Unterzeichnung zur Ratifizierung an den US-Kongress und das ukrainische Parlament weitergeleitet. 

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Abgeschossene Drohnen sollen Brände in Russland verursacht haben

In der südrussischen ⁠Stadt Slawjansk-na-Kubani sind ​Angaben örtlicher Behörden zufolge nach dem Absturz von Drohnenfragmenten ⁠Brände in zwei Betrieben ausgebrochen. Eine Person sei dabei verletzt worden, teilte das regionale Notfallzentrum mit. Um ​welche Unternehmen es sich ‍genau handelt, lässt die Behörde offen. In der Stadt befindet sich unter ⁠anderem eine private Raffinerie, die auch für den Export produziert. ⁠

Das russische Verteidigungsministerium gab ⁠den Abschuss von 40 ukrainischen ‌Drohnen in der ​Nacht bekannt, davon 34 in ⁠der Region Krasnodar, wo Slawjansk-na-Kubani ‍liegt. 

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Russische Truppen rücken auf Feldern bei Nowopawliwka vor

Unter offenbar erheblichen Verlusten haben russische Soldaten Felder südlich des Dorfes Nowopawliwka eingenommen. Das geht aus dem aktuellen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Dabei sind sie offenbar von ukrainischen Truppen gestoppt worden. Ein ukrainischer Soldat berichtete laut dem ISW, die Truppen hätten zwei russische Panzer, zwei gepanzerte Mannschaftstransporter, Fußsoldaten und Ausrüstung getroffen. Der Bericht lässt sich aktuell nicht verifizieren.

Weitere Aufnahmen zeigen demnach, dass russische Einheiten auch nordöstlich von Borowa und östlich von Kostjantyniwka ein wenig vorrückten. Unterdessen wurden die Angreifer aus Teilen des Dorfes Mala Tokmatschka in der Region Saporischschja vertrieben.

Weitere Informationen zu den Entwicklungen an der Front finden Sie hier:  

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Russland besteht auf Gebietsabtretungen der Ukraine

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Die russische Führung hat die Gebietsfrage ‍als zentralen Punkt in den Gesprächen mit der Ukraine ‌und den USA bezeichnet. Das Thema sei für Russland ⁠von grundlegender Bedeutung, sagte Präsidialamtssprecher ​Dmitri Peskow laut der staatlichen Nachrichtenagentur Ria Nowosti. Zugleich sprach er demnach von "konstruktiven Gesprächen".

Die russische Forderung nach Gebieten in der Ostukraine ist einer der Hauptstreitpunkte in den Gesprächen zur Beendigung des Angriffskriegs Russlands gegen die Ukraine.

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Lettlands Geheimdienst warnt vor größerer Bedrohung durch Russland

Lettlands Verfassungsschutz hat vor einer immer stärkeren Bedrohung durch Russland gewarnt. Die von Russland ausgehenden Sicherheitsrisiken nähmen in Europa deutlich zu, schrieb die Behörde in ihrem Jahresbericht für 2025. Zugleich stelle Russland derzeit keine direkte militärische Bedrohung für das baltische EU- und Nato-Land dar. 
Nach Einschätzung des Verfassungsschutzes hat sich Russlands Wahrnehmung des Westens als existenzielle Bedrohung verschärft. Russland sehe sich bereits in einer direkten Konfrontation mit dem Westen, nicht nur in der Ukraine, sondern auch global und ideologisch. 
So führte Russland Sabotageakte und Desinformationskampagnen durch. Auch habe es den Willen und die Bereitschaft gezeigt, Cyberangriffe auf industrielle Steuerungssysteme in Lettland und westlichen Ländern durchzuführen, hieß es in dem Bericht. Dies ziele darauf ab, Unsicherheit und Misstrauen in der Bevölkerung zu erzeugen und die Einheit des Westens bei der Unterstützung der Ukraine zu untergraben.

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Selenskyj erwartet noch in dieser Woche weitere Gespräche

Nach dem trilateralen Treffen zwischen der Ukraine, den USA und Russland hat der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj weitere Gespräche angekündigt. "Derzeit laufen die Vorbereitungen für neue trilaterale Treffen in dieser Woche", schrieb Selenskyj auf X. 

Er verwies zudem erneut darauf, dass in Abu Dhabi mehrere wichtige Punkte besprochen worden seien – vor allem sei es um militärische Fragen gegangen, die "für die Beendigung des Krieges von entscheidender Bedeutung" seien.

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Our delegation’s report following talks in the UAE with the American and Russian sides. This was the first format of a trilateral dialogue on ending the war in a long time. The meetings covered a range of important issues – primarily military, essential to bringing the war to an… pic.twitter.com/O7tDoaRs0c

— Volodymyr Zelenskyy / Володимир Зеленський (@ZelenskyyUa) January 26, 2026

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Freundlichkeit sei in der aktuellen Verhandlungsphase kaum möglich, aber man müsse konstruktiv miteinander sprechen, sagte Peskow.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-26T10:36:48.000Z","dateModified":"2026-01-26T12:42:47.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Maxim Nägele"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoUcLkmTRdpt5gCRPG6k/moUqauti6eGw4moeVgUz.jpeg","caption":"Erstmals seit Juni sind Delegierte aus der Ukraine, den USA und Russland am vergangenen Wochenende in Abu Dhabi zu Gesprächen zusammengekommen.","creditText":"Uae Government/Handout/Reuters","uploadDate":"2026-01-26T12:42:44.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoUcLkmTRdpt5gCRPG6k/moUqauti6eGw4moeVgUz.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Lettlands Geheimdienst warnt vor größerer Bedrohung durch Russland","articleBody":"Lettlands Geheimdienst warnt vor größerer Bedrohung durch RusslandLettlands Verfassungsschutz hat vor einer immer stärkeren Bedrohung durch Russland gewarnt. 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Dies ziele darauf ab, Unsicherheit und Misstrauen in der Bevölkerung zu erzeugen und die Einheit des Westens bei der Unterstützung der Ukraine zu untergraben.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-26T10:31:23.000Z","dateModified":"2026-01-26T11:17:02.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Annika Benzing"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russland besteht auf Gebietsabtretungen der Ukraine","articleBody":"Russland besteht auf Gebietsabtretungen der Ukraine","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-26T08:15:40.000Z","dateModified":"2026-01-26T09:00:22.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Kohler"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoUpAAdR2uzB6Cvm8gWZ/moUpNEEHRdpt5gCRCKaU.jpeg","caption":"Kremlsprecher Dmitri Peskow hat sich zu Gebietsfragen im Krieg gegen die Ukraine geäußert. 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Ein ukrainischer Soldat berichtete laut dem ISW, die Truppen hätten zwei russische Panzer, zwei gepanzerte Mannschaftstransporter, Fußsoldaten und Ausrüstung getroffen. Der Bericht lässt sich aktuell nicht verifizieren. Weitere Aufnahmen zeigen demnach, dass russische Einheiten auch nordöstlich von Borowa und östlich von Kostjantyniwka ein wenig vorrückten. Unterdessen wurden die Angreifer aus Teilen des Dorfes Mala Tokmatschka in der Region Saporischschja vertrieben. Weitere Informationen zu den Entwicklungen an der Front finden Sie hier:  ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-26T08:04:42.000Z","dateModified":"2026-01-26T09:04:10.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Christina Felschen"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-russland-frontverlauf-krieg-karte-aktuell","headline":"Russische Truppen rücken minimal bei Nowopawliwka vor","description":"Unter offenbar großen Verlusten haben russische Soldaten Felder bei Nowopawliwka eingenommen. Ukrainische Einheiten vertrieben die Angreifer in der Region Saporischschja.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Abgeschossene Drohnen sollen Brände in Russland verursacht haben","articleBody":"Abgeschossene Drohnen sollen Brände in Russland verursacht habenIn der südrussischen ⁠Stadt Slawjansk-na-Kubani sind ​Angaben örtlicher Behörden zufolge nach dem Absturz von Drohnenfragmenten ⁠Brände in zwei Betrieben ausgebrochen. Eine Person sei dabei verletzt worden, teilte das regionale Notfallzentrum mit. Um ​welche Unternehmen es sich ‍genau handelt, lässt die Behörde offen. 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"Für uns sind Sicherheitsgarantien zuallererst Garantien der Sicherheit von den Vereinigten ‍Staaten", sagte Selenskyj.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-25T17:20:00.000Z","dateModified":"2026-01-25T17:37:19.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Timo Stukenberg"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Estlands Außenminister findet Schröders Aussagen zu Russland "entsetzlich"","articleBody":"Estlands Außenminister findet Schröders Aussagen zu Russland "entsetzlich"Der estnische Außenminister Margus Tsahkna hat Gerhard Schröders Worte von einer "Dämonisierung" Russlands scharf kritisiert. Er nannte die Aussage auf der Plattform X "schlichtweg entsetzlich". In einer weiteren Mitteilung seines Ministeriums bezeichnete Tshakna die Äußerungen des Altkanzlers als "heimtückischen Versuch", Europa zu spalten. Damit solle es vom aktuellen Kurs des Drucks auf Russland abgebracht und zu alten Fehlern zurückgeführt werden.Der SPD-Politiker Schröder hatte zuvor für die Wiederaufnahme von Energielieferungen aus Russland plädiert. Schröder steht seit Jahren wegen seiner Freundschaft zum russischen Präsidenten Wladimir Putin und seiner Tätigkeiten für russische Öl- und Gaskonzerne in der Kritik.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-25T17:16:10.000Z","dateModified":"2026-01-25T18:52:25.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Timo Stukenberg"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoUiPU2M2tHu2xtZH5Hs/moUjuUEk7Cgs2tGeXBwF.jpeg","caption":"Der estnische Außenminister Margus Tsahkna kritisiert Altkanzler Gerhard Schröder","creditText":"Tingshu Wang/Reuters","uploadDate":"2026-01-25T18:51:42.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoUiPU2M2tHu2xtZH5Hs/moUjuUEk7Cgs2tGeXBwF.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Litauischer Präsident wirft Russland Blockade von Friedenslösung vor","articleBody":"Litauischer Präsident wirft Russland Blockade von Friedenslösung vorLitauens Präsident Gitanas Nauseda wirft Russland vor, sich einer Verpflichtung zu einem dauerhaften und gerechten Frieden in der Ukraine zu entziehen. ‍Die Regierung in Moskau akzeptiere zudem keinen Waffenstillstand in ​dem Krieg, sagte Nauseda nach einem Treffen mit ‌dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Vilnius.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-25T16:41:55.000Z","dateModified":"2026-01-25T18:49:06.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Dieter Hoß"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoUiG9ZE7Cgs2tGeXBvk/moUjtiRP7Cgs2tGeXBwA.jpeg","caption":"Litauens Präsident Gitanas Nauseda","creditText":"Petras Malukas/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-01-25T18:49:04.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoUiG9ZE7Cgs2tGeXBvk/moUjtiRP7Cgs2tGeXBwA.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Selenskyj fordert mehr Munitionslieferungen","articleBody":"Selenskyj fordert mehr Munitionslieferungen","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-25T12:03:06.000Z","dateModified":"2026-01-25T15:06:15.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Isabelle Daniel"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoUhgz2N4oXd7WZnFjqz/moUiiKAH5g8j6Z1kSNoH.jpeg","caption":"Der ukrainische Präsident hat bei seinem Besuch in Litauen mehr Munitionslieferungen gefordert","creditText":"Kuba Stezycki/Reuters","uploadDate":"2026-01-25T15:06:12.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoUhgz2N4oXd7WZnFjqz/moUiiKAH5g8j6Z1kSNoH.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russland schließt Gespräche mit EU-Außenbeauftragter Kallas aus","articleBody":"Russland schließt Gespräche mit EU-Außenbeauftragter Kallas aus","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-25T11:46:01.000Z","dateModified":"2026-01-25T15:04:55.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Omid 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Die fortgesetzten Kampfhandlungen setzten die Menschen in der Ukraine zunehmend der Kälte des Winters aus, sagte der Papst nach dem wöchentlichen Angelusgebet."Die anhaltenden Feindseligkeiten haben immer schwerwiegendere Folgen für die Zivilbevölkerung", fügte er hinzu. Er appellierte an die internationale Gemeinschaft, die Anstrengungen zu intensivieren, "um diesen Krieg zu beenden".","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-25T11:27:31.000Z","dateModified":"2026-01-25T11:52:05.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Omid Rezaee"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Neue schwere Angriffe auf die Ukraine","articleBody":"Neue schwere Angriffe auf die UkraineAuch in der vergangenen Nacht hat Russland die Ukraine mit Drohnen und Raketen beschossen. Zum Einsatz gekommen seien 102 Kampfdrohnen und zwei Iskander-Raketen, teilte die ukrainische Luftwaffe mit. 87 Drohnen wurden demnach abgewehrt, es gab aber auch Einschläge an zehn unterschiedlichen Orten. Auf der Gegenseite meldete auch Russland ukrainischen Beschuss. 52 Drohnen wurden nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau abgewehrt. Der Gouverneur von Belgorod, Wjatscheslaw Gladkow, teilte mit, dass durch Raketenbeschuss in der Nacht Energieobjekte beschädigt worden seien. Zu den Folgen machte er keine Angaben. Die Region kämpft seit Wochen mit Problemen in der Energieversorgung. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-25T08:55:34.000Z","dateModified":"2026-01-25T10:57:13.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Annika Benzing"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoUgjGY52HCpaMvjEj27/moUhDZf82HCpaMvjEj2D.jpeg","caption":"In Druschkiwka, in der Donzek-Region, fährt eine Polizeieinheit durch eine zerstörte Wohngegend.","creditText":"Serhii Korovainyi/Reuters","uploadDate":"2026-01-25T10:24:53.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoUgjGY52HCpaMvjEj27/moUhDZf82HCpaMvjEj2D.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Mehr als 1.700 Häuserblocks in Kyjiw weiter ohne Heizung","articleBody":"Mehr als 1.700 Häuserblocks in Kyjiw weiter ohne HeizungIn ​der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw sind nach einer Serie russischer Luftangriffe ⁠laut Behördenangaben noch immer ​rund 1.700 Häuser ohne Heizung. Gemeint sind in der Regel große Wohnblocks mit vielen Wohneinheiten. Seit dem Vorabend ⁠sei die Wärmeversorgung in mehr als 1.600 Häusern wiederhergestellt worden, schrieb Bürgermeister Vitali Klitschko auf dem Kurznachrichtendienst Telegram. Die Reparaturarbeiten dauerten weiter an. Russland ​hatte das ukrainische Energiesystem am Wochenende erneut mit Raketen ‍und Drohnen angegriffen, vielerorts fielen Strom und Heizungen aus. In der ukrainischen Hauptstadt liegen die Temperaturen derzeit bei um die minus 10 Grad Celsius. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-25T08:35:29.000Z","dateModified":"2026-01-25T08:41:31.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Annika Benzing"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russlands Armee rückt weiter langsam auf Slowjansk vor","articleBody":"Russlands Armee rückt weiter langsam auf Slowjansk vorAus gut 30 Kilometern Entfernung haben sich russische Truppen weiter der Großstadt Slowjansk im Norden der Region Donezk genähert. Das geht aus dem aktuellen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Geolokalisierte Aufnahmen zeigen, dass sie auf einem schmalen Band in Richtung der Stadt vorrückten.Weitere Aufnahmen zeigen demnach, dass ukrainische Streitkräfte die Angreifer im Südosten von Kostjantyniwka entlang einer Eisenbahnlinie ein Stück weit zurückgedrängt haben. Unterdessen rückte Russlands Armee an drei Stellen südöstlich und südwestlich der Stadt minimal vor. Weitere Informationen zu den Entwicklungen an der Front finden Sie hier: ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-25T08:15:11.000Z","dateModified":"2026-01-25T08:40:48.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Christina Felschen"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-russland-frontverlauf-krieg-karte-aktuell","headline":"Russische Armee rückt weiter langsam auf Slowjansk vor","description":"Ihren Vormarsch aus großer Entfernung auf die Großstadt Slowjansk haben russische Truppen fortgesetzt. Bei Kostjantyniwka kamen sie teils ebenfalls voran.","image":{"@type":"ImageObject"}}]}],"dateModified":"2026-01-26T13:38:50.000Z","datePublished":"2022-01-21T09:12:20.000Z","coverageStartTime":"2022-01-21T10:00:00.000Z","headline":"Ukraine-Russland-Krise","image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Ukraine-Russland-Krise","startDate":"2022-01-21T10:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Selenskyj erwartet noch in dieser Woche weitere GesprächeNach dem trilateralen Treffen zwischen der Ukraine, den USA und Russland hat der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj weitere Gespräche angekündigt. "Derzeit laufen die Vorbereitungen für neue trilaterale Treffen in dieser Woche", schrieb Selenskyj auf X. Er verwies zudem erneut darauf, dass in Abu Dhabi mehrere wichtige Punkte besprochen worden seien – vor allem sei es um militärische Fragen gegangen, die "für die Beendigung des Krieges von entscheidender Bedeutung" seien.","video":[]}"}“>

Sarah Vojta
Sarah Vojta

Selenskyj erwartet noch in dieser Woche weitere Gespräche

Nach dem trilateralen Treffen zwischen der Ukraine, den USA und Russland hat der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj weitere Gespräche angekündigt. „Derzeit laufen die Vorbereitungen für neue trilaterale Treffen in dieser Woche“, schrieb Selenskyj auf X. 

Er verwies zudem erneut darauf, dass in Abu Dhabi mehrere wichtige Punkte besprochen worden seien – vor allem sei es um militärische Fragen gegangen, die „für die Beendigung des Krieges von entscheidender Bedeutung“ seien.

Maxim Nägele
Maxim Nägele

Gespräche in Abu Dhabi sollen laut Peskow in „konstruktivem Geist“ stattgefunden haben

Die Gespräche von Vertretern der Ukraine, Russlands und der USA in Abu Dhabi haben in einem „konstruktiven Geist“ stattgefunden, sagte Dmitri Peskow. Gleichzeitig betonte Wladimir Putins Sprecher, „es wäre ein Fehler, von diesen ersten Kontakten bedeutende Ergebnisse zu erwarten“. Freundlichkeit sei in der aktuellen Verhandlungsphase kaum möglich, aber man müsse konstruktiv miteinander sprechen, sagte Peskow.
Erstmals seit Juni sind Delegierte aus der Ukraine, den USA und Russland am vergangenen Wochenende in Abu Dhabi zu Gesprächen zusammengekommen.
Erstmals seit Juni sind Delegierte aus der Ukraine, den USA und Russland am vergangenen Wochenende in Abu Dhabi zu Gesprächen zusammengekommen. Uae Government/Handout/Reuters
Bei den ersten direkten Verhandlungen zwischen der Ukraine und Russland seit Monaten wurde nur vereinbart, das Gespräch nach einer Woche fortzusetzen. Ein Termin steht bislang nicht fest. 

Annika Benzing
Annika Benzing

Lettlands Geheimdienst warnt vor größerer Bedrohung durch Russland

Lettlands Verfassungsschutz hat vor einer immer stärkeren Bedrohung durch Russland gewarnt. Die von Russland ausgehenden Sicherheitsrisiken nähmen in Europa deutlich zu, schrieb die Behörde in ihrem Jahresbericht für 2025. Zugleich stelle Russland derzeit keine direkte militärische Bedrohung für das baltische EU- und Nato-Land dar. 
Nach Einschätzung des Verfassungsschutzes hat sich Russlands Wahrnehmung des Westens als existenzielle Bedrohung verschärft. Russland sehe sich bereits in einer direkten Konfrontation mit dem Westen, nicht nur in der Ukraine, sondern auch global und ideologisch. 
So führte Russland Sabotageakte und Desinformationskampagnen durch. Auch habe es den Willen und die Bereitschaft gezeigt, Cyberangriffe auf industrielle Steuerungssysteme in Lettland und westlichen Ländern durchzuführen, hieß es in dem Bericht. Dies ziele darauf ab, Unsicherheit und Misstrauen in der Bevölkerung zu erzeugen und die Einheit des Westens bei der Unterstützung der Ukraine zu untergraben.

Sarah Kohler
Sarah Kohler

Russland besteht auf Gebietsabtretungen der Ukraine

Kremlsprecher Dmitri Peskow hat sich zu Gebietsfragen im Krieg gegen die Ukraine geäußert. Hier zu sehen mit Wladimir Putin.
Kremlsprecher Dmitri Peskow hat sich zu Gebietsfragen im Krieg gegen die Ukraine geäußert. Hier zu sehen mit Wladimir Putin. Mikhail Metzel/Pool Sputnik Kremlin/dpa
Die russische Führung hat die Gebietsfrage ‍als zentralen Punkt in den Gesprächen mit der Ukraine ‌und den USA bezeichnet. Das Thema sei für Russland ⁠von grundlegender Bedeutung, sagte Präsidialamtssprecher ​Dmitri Peskow laut der staatlichen Nachrichtenagentur Ria Nowosti. Zugleich sprach er demnach von „konstruktiven Gesprächen“.

Die russische Forderung nach Gebieten in der Ostukraine ist einer der Hauptstreitpunkte in den Gesprächen zur Beendigung des Angriffskriegs Russlands gegen die Ukraine.

Christina Felschen
Christina Felschen

Russische Truppen rücken auf Feldern bei Nowopawliwka vor

Unter offenbar erheblichen Verlusten haben russische Soldaten Felder südlich des Dorfes Nowopawliwka eingenommen. Das geht aus dem aktuellen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Dabei sind sie offenbar von ukrainischen Truppen gestoppt worden. Ein ukrainischer Soldat berichtete laut dem ISW, die Truppen hätten zwei russische Panzer, zwei gepanzerte Mannschaftstransporter, Fußsoldaten und Ausrüstung getroffen. Der Bericht lässt sich aktuell nicht verifizieren.

Weitere Aufnahmen zeigen demnach, dass russische Einheiten auch nordöstlich von Borowa und östlich von Kostjantyniwka ein wenig vorrückten. Unterdessen wurden die Angreifer aus Teilen des Dorfes Mala Tokmatschka in der Region Saporischschja vertrieben.

Weitere Informationen zu den Entwicklungen an der Front finden Sie hier:  

Yannick von Eisenhart Rothe
Yannick von Eisenhart Rothe

Abgeschossene Drohnen sollen Brände in Russland verursacht haben

In der südrussischen ⁠Stadt Slawjansk-na-Kubani sind ​Angaben örtlicher Behörden zufolge nach dem Absturz von Drohnenfragmenten ⁠Brände in zwei Betrieben ausgebrochen. Eine Person sei dabei verletzt worden, teilte das regionale Notfallzentrum mit. Um ​welche Unternehmen es sich ‍genau handelt, lässt die Behörde offen. In der Stadt befindet sich unter ⁠anderem eine private Raffinerie, die auch für den Export produziert. ⁠

Das russische Verteidigungsministerium gab ⁠den Abschuss von 40 ukrainischen ‌Drohnen in der ​Nacht bekannt, davon 34 in ⁠der Region Krasnodar, wo Slawjansk-na-Kubani ‍liegt. 

Timo Stukenberg
Timo Stukenberg

Selenskyj nennt Dokument über US-Sicherheitsgarantien für die Ukraine komplett ausgearbeitet

Ein Dokument der USA über Sicherheitsgarantien für die Ukraine ist nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj vollständig ausgearbeitet und unterschriftsreif. „Für uns sind Sicherheitsgarantien zuallererst Garantien der Sicherheit von den Vereinigten ‍Staaten“, sagte Selenskyj.
„Das Dokument ist zu ‌100 Prozent fertig, und wir warten darauf, dass unsere Partner den Termin und den Ort bestätigen, an ⁠dem wir es unterzeichnen werden.“

Wolodymyr Selenskyj, ukrainischer Präsident

Das Dokument werde nach Unterzeichnung zur Ratifizierung an den US-Kongress und das ukrainische Parlament weitergeleitet. 

Timo Stukenberg
Timo Stukenberg
Der estnische Außenminister Margus Tsahkna kritisiert Altkanzler Gerhard Schröder
Der estnische Außenminister Margus Tsahkna kritisiert Altkanzler Gerhard Schröder. Tingshu Wang/Reuters

Estlands Außenminister findet Schröders Aussagen zu Russland „entsetzlich“

Der estnische Außenminister Margus Tsahkna hat Gerhard Schröders Worte von einer „Dämonisierung“ Russlands scharf kritisiert. Er nannte die Aussage auf der Plattform X „schlichtweg entsetzlich“. In einer weiteren Mitteilung seines Ministeriums bezeichnete Tshakna die Äußerungen des Altkanzlers als „heimtückischen Versuch“, Europa zu spalten. Damit solle es vom aktuellen Kurs des Drucks auf Russland abgebracht und zu alten Fehlern zurückgeführt werden.
Der SPD-Politiker Schröder hatte zuvor für die Wiederaufnahme von Energielieferungen aus Russland plädiert. Schröder steht seit Jahren wegen seiner Freundschaft zum russischen Präsidenten Wladimir Putin und seiner Tätigkeiten für russische Öl- und Gaskonzerne in der Kritik.

Dieter Hoß
Dieter Hoß

Litauischer Präsident wirft Russland Blockade von Friedenslösung vor

Litauens Präsident Gitanas Nauseda wirft Russland vor, sich einer Verpflichtung zu einem dauerhaften und gerechten Frieden in der Ukraine zu entziehen. ‍Die Regierung in Moskau akzeptiere zudem keinen Waffenstillstand in ​dem Krieg, sagte Nauseda nach einem Treffen mit ‌dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Vilnius.
Litauens Präsident Gitanas Nauseda
Litauens Präsident Gitanas Nauseda. Petras Malukas/AFP/Getty Images

Isabelle Daniel
Isabelle Daniel

Selenskyj fordert mehr Munitionslieferungen

Der ukrainische Präsident hat bei seinem Besuch in Litauen mehr Munitionslieferungen gefordert
Der ukrainische Präsident hat bei seinem Besuch in Litauen mehr Munitionslieferungen gefordert. Kuba Stezycki/Reuters
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj besucht heute Vilnius. Bei seiner Ankunft in der litauischen Hauptstadt mahnte er die Verbündeten, weitere Munition für die Luftverteidigung der Ukraine bereitzustellen. Es würden jeden Tag Raketen für Luftverteidigungssysteme benötigt. „Allein in dieser Woche haben die Russen mehr als 1.700 Angriffsdrohnen, mehr als 1.380 Lenkbomben und 69 Raketen verschiedener Typen abgefeuert„, sagte Selenskyj. 

Omid Rezaee
Omid Rezaee

Russland schließt Gespräche mit EU-Außenbeauftragter Kallas aus

EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas
EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas. Nicolas Tucat/AFP via Getty Images
Das russische Präsidialamt will nach eigenen Angaben keine Gespräche mit der EU-Außenbeauftragten Kaja Kallas führen. „Wir werden niemals mit ihr etwas besprechen, und die Amerikaner auch nicht, das ist doch klar“, sagte Präsidialamtssprecher Dmitri Peskow im russischen Staatsfernsehen. Russland werde in dieser Frage abwarten, bis Kallas ihr Amt verlasse.
Kallas hatte Russland zuletzt vorgeworfen, keine Zugeständnisse bei den Bemühungen um ein Ende des Krieges zu machen.

Der EU-Führung fehle es an vorausschauenden Visionären, sagte Peskow, die Führungspersönlichkeiten seien ungebildet und inkompetent und könnten nicht „das heute existierende Koordinatensystem verstehen“. Darunter leide das gesamte System der internationalen Beziehungen, sagte er. Die bisherige Abhängigkeit der EU von der Versorgung mit russischem Öl und Gas bezeichnete Peskow als „ausgedacht“; nun habe man sich in die Abhängigkeit von den USA begeben. Der Ärger Moskaus begründet sich vor allem auf der Unterstützung der Europäer für die von Russland angegriffene Ukraine.

Omid Rezaee
Omid Rezaee

Papst Leo fordert mehr internationale Anstrengung für Kriegsende

Papst Leo hat die andauernden russischen Angriffe auf die Ukraine verurteilt und ein Ende des Krieges gefordert. Die fortgesetzten Kampfhandlungen setzten die Menschen in der Ukraine zunehmend der Kälte des Winters aus, sagte der Papst nach dem wöchentlichen Angelusgebet.
„Die anhaltenden Feindseligkeiten haben immer schwerwiegendere Folgen für die Zivilbevölkerung“, fügte er hinzu. Er appellierte an die internationale Gemeinschaft, die Anstrengungen zu intensivieren, „um diesen Krieg zu beenden„.

Annika Benzing
Annika Benzing

Neue schwere Angriffe auf die Ukraine

Auch in der vergangenen Nacht hat Russland die Ukraine mit Drohnen und Raketen beschossen. Zum Einsatz gekommen seien 102 Kampfdrohnen und zwei Iskander-Raketen, teilte die ukrainische Luftwaffe mit. 87 Drohnen wurden demnach abgewehrt, es gab aber auch Einschläge an zehn unterschiedlichen Orten. 
Auf der Gegenseite meldete auch Russland ukrainischen Beschuss. 52 Drohnen wurden nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau abgewehrt. Der Gouverneur von Belgorod, Wjatscheslaw Gladkow, teilte mit, dass durch Raketenbeschuss in der Nacht Energieobjekte beschädigt worden seien. Zu den Folgen machte er keine Angaben. Die Region kämpft seit Wochen mit Problemen in der Energieversorgung. 
In Druschkiwka, in der Donzek-Region, fährt eine Polizeieinheit durch eine zerstörte Wohngegend.
In Druschkiwka, in der Donzek-Region, fährt eine Polizeieinheit durch eine zerstörte Wohngegend. Serhii Korovainyi/Reuters

Annika Benzing
Annika Benzing

Mehr als 1.700 Häuserblocks in Kyjiw weiter ohne Heizung

In ​der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw sind nach einer Serie russischer Luftangriffe ⁠laut Behördenangaben noch immer ​rund 1.700 Häuser ohne Heizung. Gemeint sind in der Regel große Wohnblocks mit vielen Wohneinheiten. Seit dem Vorabend ⁠sei die Wärmeversorgung in mehr als 1.600 Häusern wiederhergestellt worden, schrieb Bürgermeister Vitali Klitschko auf dem Kurznachrichtendienst Telegram. Die Reparaturarbeiten dauerten weiter an.

Russland ​hatte das ukrainische Energiesystem am Wochenende erneut mit Raketen ‍und Drohnen angegriffen, vielerorts fielen Strom und Heizungen aus. In der ukrainischen Hauptstadt liegen die Temperaturen derzeit bei um die minus 10 Grad Celsius. 

Christina Felschen
Christina Felschen

Russlands Armee rückt weiter langsam auf Slowjansk vor

Aus gut 30 Kilometern Entfernung haben sich russische Truppen weiter der Großstadt Slowjansk im Norden der Region Donezk genähert. Das geht aus dem aktuellen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Geolokalisierte Aufnahmen zeigen, dass sie auf einem schmalen Band in Richtung der Stadt vorrückten.
Weitere Aufnahmen zeigen demnach, dass ukrainische Streitkräfte die Angreifer im Südosten von Kostjantyniwka entlang einer Eisenbahnlinie ein Stück weit zurückgedrängt haben. Unterdessen rückte Russlands Armee an drei Stellen südöstlich und südwestlich der Stadt minimal vor.

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