Krieg gegen die Ukraine: Russland meldet beschädigte Schiffe nachdem ukrainischem Drohnenangriff



in der gemeinsamen Erklärung, die der ZEIT vorliegt. 

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Zudem lobten die EU-Spitzen eine "starke Konvergenz" zwischen den Vereinigten Staaten, der Ukraine und Europa und begrüßten die "erheblichen Fortschritte bei Präsident Trumps Bemühungen zur Sicherung eines gerechten und dauerhaften Friedens in der Ukraine". In ihrer Erklärung forderten sie Russland auf, US-Präsident Donald Trumps Friedensplan zuzustimmen.

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Konfliktlösung laut Trump "näher als je zuvor"

Laut US-Präsident Donald Trump befinden sich die Verhandlungen über ein Ende des Krieges in der Ukraine auf einem guten Weg. Man sei "näher als je zuvor" an einer Einigung, sagte Trump nach einem Telefonat mit den in Berlin versammelten Spitzen der Nato und europäischen Staaten. Er habe eine "sehr gute Unterhaltung" mit den Partnern der Ukraine gehabt, sagte der US-Präsident. Scheinbar würden die Dinge gut laufen. Auch mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, der sich ebenfalls in Berlin aufhält, habe er gesprochen, sagte Trump.

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Trump sagte, "das Problem" sei, dass Russland mal eine Lösung wolle, "dann plötzlich wieder nicht". Genauso verhalte es sich auch mit der Ukraine. "Wir müssen sie also auf einen Nenner bringen."

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Besser als befürchtet

Nach den Gesprächen mit US-Vertretern und europäischen Verbündeten in Berlin hat sich der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj zufrieden gezeigt. "Wir sind gehört worden", sagte er am Abend in der deutschen Hauptstadt. Und tatsächlich scheinen die USA sich nach Unstimmigkeiten wieder an die Ukraine anzunähern, analysieren Maxim Kireev und Fabian Reinbold. Mindestens eine zentrale Frage blieb an diesem Verhandlungstag allerdings offen – das räumte auch Selenskyj ein.

Lesen Sie hier die vollständige Analyse zu den Gesprächen in Berlin:

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Russland bleibt bei territorialen Forderungen

Russland ist seinem Vize-Außenminister Sergej Rjabkow zufolge nicht bereit, von seinen territorialen Forderungen in der Ukraine abzurücken. Hinsichtlich des Donbass, der Krim und Gebieten in der Süd-Ukraine, die von Russland als "Noworossija" (Neues Russland) bezeichnet werden, werde es keine "Konzessionen" geben, sagte er der russischen Nachrichtenagentur Tass mit Blick auf die Gespräche in Berlin.

Der Donbass umfasst die ukrainischen Gebiete Donezk und Luhansk und ist ein wichtiger Industriestandort im Land. Die Halbinsel Krim wurde bereits 2014 von Russland annektiert.

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Länder an der östlichen EU-Außengrenze wollen gemeinsame Verteidigung ausbauen

Die EU-Staaten an der östlichen Außengrenze der Europäischen Union wollen die Vorschläge zur Stärkung ihrer Verteidigung und Sicherheit ausarbeiten. Dies kündigte der finnische Ministerpräsident Petteri Orpo an. Man werde konkrete Vorschläge für das EU-Projekt "Eastern Flank Watch" machen und dafür Mittel der Europäischen Union beantragen, sagte Orpo. Die Länder wollen die Projekte trotz des Zögerns von Staaten wie Deutschland und Frankreich vorantreiben. Zu der Gruppe gehören neben Finnland auch Schweden, Estland, Lettland, Litauen, Polen und Rumänien.

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Russische Regierung lehnt Feuerpause an Weihnachten ab  

Der russische Regierungssprecher Dmitri Peskow hat es als unwahrscheinlich bezeichnet, dass Russland einer Feuerpause über Weihnachten zustimmen werde. Der ukrainische Präsident hatte zuvor vorgeschlagen, Angriffe über die Feiertage – besonders auf die Energieinfrastruktur – einzustellen.

Peskow sagte, die Frage sei nun, ob es zu einem Friedensabkommen komme oder nicht. Ohne eine solche dauerhafte Lösung werde Russland sich wahrscheinlich nicht an einer "kurzfristigen, nicht tragfähigen Lösung“ beteiligen. Russland wolle Frieden, behauptete Peskow, der Ukraine aber keine Atempause verschaffen. 

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Wladimir Putin wirft Westen Vorbereitung eines großen Krieges vor

Russlands Präsident Wladimir Putin hat den westlichen Staaten vorgeworfen, mit unbegründeten Warnungen vor einer militärischen Bedrohung durch Russland Stimmung zu machen. Es gebe in westlichen Ländern Aufrufe, sich auf einen großen Krieg mit Russland vorzubereiten, sagte Putin. Dies bezeichnete er als "Hysterie".

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Darstellungen, wonach von Russland eine Bedrohung ausgehe, seien eine Lüge, fügte er hinzu. Russland strebe eine Zusammenarbeit mit den USA und den europäischen Staaten an.

Zugleich warnte Putin, Russland werde seine territorialen Ansprüche in der Ukraine notfalls mit militärischen Mitteln durchsetzen. "Die Ziele der militärischen Spezialoperation werden mit Sicherheit erreicht", sagte der 73-Jährige vor Vertretern des Verteidigungsministeriums in Moskau. "Wir würden es vorziehen, dies auf diplomatischem Wege zu erreichen und die Ursachen des Konflikts zu beseitigen", sagte Putin weiter. Sollten die Ukraine und "ihre ausländischen Förderer" sich aus Friedensgesprächen zurückziehen, werde Russland das Land, das es für sich beansprucht, militärisch "befreien".

Ähnlich wie Putin äußerte sich auch der russische Verteidigungsminister Andrei Remowitsch Beloussow. Der steigende Militärhaushalt der Nato zeige, dass sich das Verteidigungsbündnis auf einen Konflikt mit Russland vorbereite, sagte er.

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Putin droht indirekt mit Ausweitung von Kriegszielen

Russlands Staatschef hat ungeachtet der Verhandlungen über ein Kriegsende damit gedroht, die Kriegsziele auszuweiten, sollten Russlands Forderungen nicht erfüllt werden. "Sollten die Gegenseite und ihre ausländischen Unterstützer einen substanziellen Dialog verweigern, wird Russland die Befreiung seiner historischen Gebiete mit militärischen Mitteln erreichen", sagte Wladimir Putin bei einem Treffen mit ranghohen Militärvertretern.

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Offiziell fordert Russland wie bereits seit Ende 2022, dass die Ukraine ihre Truppen aus allen Gebieten abzieht, die Russland nicht erobert, aber im Herbst 2022 annektiert hat. Berichten zufolge soll Russland zudem bereit sein, die Forderung unter bestimmten Bedingungen auf die Region Donezk zu reduzieren, die zu etwa einem Viertel noch von der Ukraine kontrolliert wird.

Mit "historische Gebiete" werden unter russischen Kriegsbefürwortern allerdings in der Regel auch weitere Regionen der Ukraine bezeichnet, die nach ihrer Lesart Russland zugerechnet werden sollten, beispielsweise die Region Charkiw sowie die gesamte Südküste der Ukraine, einschließlich der Hafenmetropole Odessa.

Putin benutzte den Begriff zuletzt selten; sein Sprecher Dmitri Peskow spricht bei der Territorialfrage meist von den "Realitäten am Boden", womit er sich auf die größtenteils eroberten, von Russland offiziell beanspruchten Regionen bezieht. Zuletzt sprach der russische Präsident laut russischen Staatsmedien allerdings auch von "Neurussland", womit russische Kriegsbefürworter in der Regel ebenfalls neben den vier annektierten Regionen die Gebiete Mykolajiw, Odessa und Charkiw bezeichnen. 

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USA und Russland wollen am Wochenende in Miami verhandeln

Vertreter der USA und Russlands treffen sich am Wochenende in Miami im US-Bundesstaat Florida. Geplant seien neue Gespräche über den Plan von US-Präsident Donald Trump zur Beendigung des Krieges, sagte ein Regierungsvertreter.

Das Magazin Politico berichtete, dass der US-Sondergesandte Steve Witkoff und Trumps Schwiegersohn Jared Kushner voraussichtlich auf US-Seite an den Gesprächen teilnehmen werden. Auf russischer Seite werde der Präsidentenberater Kirill Dmitrijew vertreten sein.

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Stromausfälle nach russischen Angriffen auf Energieversorgung

Nach den nächtlichen russischen Angriffen auf die Energieversorgung der Ukraine sind weite Teile des Landes vom Strom abgeschnitten. Derzeit seien rund 180.000 in fünf ukrainischen Regionen ohne Stromversorgung, teilte der ukrainische Energieminister Artem Nekrasow auf Telegram mit.

Demnach sind die südlichsten Regionen Mykolajiw und Saporischschja, die zentralen Regionen Tscherkassy und Dnipropetrowsk sowie die nordöstliche Region Sumy betroffen.

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Merz will auch in Deutschland eingefrorenes Geld Russlands für Ukraine nutzen

Friedrich Merz geht in der EU-Debatte um den Einsatz von eingefrorenem Staatsgeld für die Ukraine einen symbolischen Schritt auf Belgien zu, das die Maßnahme bisher ablehnt. Wie die Nachrichtenagentur dpa aus Verhandlungskreisen am Rande des EU-Gipfels in Brüssel erfuhr, will der Kanzler auch das in Deutschland festgesetzte Vermögen bereitstellen.

Dabei handelt es sich allerdings vor allem um eine politische Geste: Von den etwa 210 Milliarden Euro an russischem Staatsgeld, das in der EU eingefroren ist, wurden lediglich ungefähr 200 Millionen Euro in Deutschland festgesetzt – also 0,1 Prozent der Gesamtsumme.

Zum Vergleich: Allein in Belgien lagern 180 Milliarden Euro, in Frankreich knapp 20 Milliarden und in Luxemburg etwa zehn Milliarden. Knapp 80 Milliarden Euro an russischem Staatsgeld sind zudem in Staaten außerhalb der EU eingefroren. 

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Weil der Großteil des Vermögens von der Agentur Euroclear mit Sitz in Belgien verwaltet wird, befürchtet Belgiens Regierung rechtliche Schritte Russlands, wenn die EU, wie von der Kommission geplant, einen mit dem Vermögen hinterlegten zinslosen Kredit in dieser Höhe an die Ukraine vergibt, der mit künftigen Reparationszahlungen Russlands verrechnet werden soll. Belgien fordert eine Verteilung des Risikos auf alle EU-Länder. 

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EU sichert der Ukraine finanzielle Unterstützung für 2026 und 2027 zu

Die Staats- und Regierungschefs der EU-Länder haben sich im Ringen um die künftige Finanzierung der Ukraine auf einen Kompromiss verständigt. Wie Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) nach dem europäischen Gipfel in Brüssel ankündigte, erhält die Ukraine von der EU einen zinslosen Kredit über 90 Milliarden Euro.  

Für den Fall, dass Russland für Kriegsschäden keine Entschädigung leistet, sollen in der EU eingefrorene russische Vermögenswerte für die Rückzahlung herangezogen werden. Die eingefrorenen ​russischen Staatsguthaben in der EU im Umfang von rund 210 Milliarden Euro würden deshalb einsweilen ‌immobilisiert bleiben, sagten sowohl Merz als auch EU-Ratspräsident António Costa.

Mehr zur Einigung lesen Sie hier:

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Macron hält direkte Gespräche mit Putin für sinnvoll

Nach der Einigung der EU-Staats- und Regierungschefs auf eine weitere Unterstützung der Ukraine mit 90 Milliarden Euro hat Frankreichs Präsident Emmanuel Macron für Gespräche mit Russlands Machthaber geworben. Es sei wieder "sinnvoll", mit Wladimir Putin zu sprechen, sagte Macron. Es sei "nicht optimal", wenn nicht direkt mit Russland verhandelt werde.

Der US-Sondergesandte Steve Witkoff und US-Präsident Donald Trumps Schwiegersohn Jared Kushner hatten zuletzt Gespräche mit Vertretern Russlands auf der einen Seite sowie mit Vertretern der Europäer und der Ukraine geführt. 

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Putin dämpft Hoffnung auf Frieden in der Ukraine

Der russische Präsident Wladimir Putin hat bei seiner Jahrespressekonferenz die Erwartungen an einen möglichen Frieden in der Ukraine gedämpft. Er werde an seinen Bedingungen für ein Kriegsende festhalten, sagte Putin in der TV-Sendung Direkter Draht.

"Wir sind bereit, diesen Konflikt friedlich zu beenden, auf der Grundlage der Prinzipien, die ich im vergangenen Juni im russischen Außenministerium dargelegt habe", sagte Putin und bezog sich damit auf seine Rede im Juni 2024, als er gefordert hatte, die Ukraine solle sich aus allen von Russland annektierten Gebieten zurückziehen. Diese Forderung geht deutlich über die Gebietsabtretungen hinaus, die aktuell im Rahmen eines möglichen Friedenshandels diskutiert werden.

Putin sieht  die Ukraine und Europa am Zug für einen Frieden. In seiner Jahrespressekonferenz, die er traditionell als eine Art Bürgersprechstunde nutzt, gab sich der russische Präsident siegessicher. "Unsere Truppen rücken entlang der gesamten Kontaktlinie vor", sagte Putin zur Lage an der Front. Den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj bezeichnete er als "talentierten Künstler".

Lesen Sie hier alles über die Jahrespressekonferenz von Wladimir Putin:

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Nawrocki und Selenskyj betonen in Polen Einigkeit

In Warschau haben sich der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und Polens Präsident Karol Nawrocki getroffen. Bei dem Gespräch betonten die beiden Staatschefs die Einigkeit ihrer beiden Länder in "strategisch wichtigen Punkten". Diese Einigkeit sei nie bezweifelt worden. Der Besuch Selenskyjs sei eine "schlechte Nachricht für Russland", sagte Nawrocki. Dafür stünde auch der Austausch von militärischem Gerät, wie etwa dem von polnischen MIG-29-Kampfjets gegen ukrainische Drohnentechnologie. Auch Selenskyj betonte bei der Pressekonferenz, die beiden Länder könnten sich gegenseitig militärisch unterstützen.

Er habe Selenskyj jedoch auch darauf hingewiesen, dass in Polen der Eindruck entstanden sei, die polnischen Hilfsbemühungen würden nicht ausreichend wertgeschätzt, sagte Nawrocki. Polen hatte unter anderem mehrere Hunderttausend Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine aufgenommen, deren Aufenthaltsbedingungen im September jedoch verschärft. Selenskyj lud den polnischen Präsidenten wiederum zu einem Besuch in der Ukraine ein. Zudem könnten sich polnische Unternehmen zu gegebener Zeit am Wiederaufbau der Ukraine beteiligen, sagte Selenskyj. Das polnisch-ukrainische Band müsse angesichts des fortschreitenden russischen Krieges standhaft bleiben, fügte er hinzu.  

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Merz schickt Unterhändler nach Florida zu US-Russland-Gesprächen

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Günter Sautter, Ukraine-Unterhändler von Kanzler Friedrich Merz, soll ebenfalls zu den angekündigten Gesprächen zwischen Russland und den USA reisen. Unter Berufung auf Regierungskreise berichtet die Nachrichtenagentur dpa, dass allerdings nicht klar sei, ob und wie Sautter an den Gesprächen in Miami teilnehmen wird.

Sautter bereitete die Verhandlungen zwischen Europäern, den USA und der Ukraine in Berlin vor und gestaltete diese mit. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj gab bereits bekannt, dass auch eine Delegation ukrainischer Unterhändler auf dem Weg in die USA sei. Dort sind Gespräche mit den US-Vertretern geplant.

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Ukraine erhält Leichen von mehr als tausend toten Soldaten zurück

Russland hat die sterblichen Überreste von 1.003 getöteten Soldaten an die Ukraine zurückgegeben. Wie der ukrainische Stab für Kriegsgefangenenbelange und der russische Chefunterhändler Wladimir Medinski mitteilten, erhielt Russland im Gegenzug die Leichen von 26 russischen Soldaten.

Vor dem Hintergrund der andauernden Kämpfe tauschen die beiden Kriegsparteien regelmäßig die Getöteten der anderen Seite aus. Die Ukraine hat bisher die Überreste von 15.000 Soldaten zurückerhalten. Russland hingegen bekam im Gegenzug nur einen Bruchteil davon, was damit zusammenhängt, dass das ukrainische Militär die Getöteten wegen des beständigen russischen Vormarschs nicht immer bergen kann. 

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Vertreter europäischer Länder nehmen an Ukraineberatungen in USA teil

An den Gesprächen von Delegationen der USA und der Ukraine in Miami sind auch Vertreter europäischer Länder beteiligt. Das teilte der ukrainische Chefunterhändler Rustem Umjerow mit. Zuvor war bereits bekannt geworden, dass sich mit Günter Sautter auch der außenpolitische Berater und Ukraine-Unterhändler von Bundeskanzler Friedrich Merz auf Einladung der US-Regierung in den USA befindet, um an informellen Gesprächen teilzunehmen.

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Laut dem Nachrichtenportal Axios sollen neben Sautter auch die nationalen Sicherheitsberater Frankreichs und Großbritanniens an dem Treffen mit dem US-Sondergesandten Steve Witkoff teilnehmen. Die US-Vertreter Witkoff und Jared Kushner, Schwiegersohn von Donald Trump, wollen zudem am Wochenende eine russische Delegation treffen – mit dem Ziel, eine Einigung zur Beendigung der russischen Invasion ‍in der Ukraine zu erzielen. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf einen Vertreter des US-Präsidialamtes.

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Merz hält EU-Beschluss zu russischem Vermögen für "bessere Lösung"

Bundeskanzler Friedrich Merz ‌wertet die auf dem EU-Gipfel gefundene Lösung zur Finanzierung der Ukrainehilfen als Erfolg. Die Entscheidung, das von Russland angegriffene Land mit 90 Milliarden Euro zu unterstützen, ohne dabei direkt auf in Europa eingefrorenes russisches Vermögen zuzugreifen, sei eine wirklich gute Lösung, sagte der CDU-Politiker in den ARD-Tagesthemen.

Merz hatte vor dem Gipfel dafür geworben, russisches Vermögen für einen Reparationskredit für die Ukraine zu nutzen. Über die diese Woche getroffene Entscheidung sagte der Kanzler nun: "Diese Lösung ist ⁠sogar besser als die, die ich vorgeschlagen habe."

Die russischen Staatsvermögen in der Europäischen Union seien dauerhaft eingefroren. "Sie stehen Russland nicht mehr ‌zur Verfügung, und wir werden das Darlehen, das jetzt an die ⁠Ukraine gegeben wird, genau ​aus diesem Geld heraus refinanzieren", sagte Merz. Diese Lösung sei die einfachere, da sie keine Haushaltsbeschlüsse in einzelnen Mitgliedsstaaten erfordere und das russische Vermögen trotzdem für die Ukraine genutzt werden könne.

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Der Plan der EU-Länder sieht vor, der Ukraine ein zinsloses Darlehen über 90 Milliarden Euro zu gewähren, um den Abwehrkampf gegen Russland weiter zu ermöglichen. Die ukrainische Regierung soll das Geld nur zurückzahlen müssen, sofern Russland nach einem Ende seines Angriffskriegs Entschädigungszahlungen leistet. Andernfalls sollen russische Vermögenswerte in der EU herangezogen werden.

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Tote und Verletzte durch russischen Angriff auf Odessa

Bei einem russischen Raketenangriff nahe der Stadt Odessa am Schwarzen Meer wurden ukrainischen Angaben zufolge mindestens sieben Menschen getötet. Das teilte der stellvertretende Ministerpräsident der Ukraine, Oleksij Kuleba, auf Telegram mit. Mindestens 15 Menschen wurden demnach verletzt.

"Am späten Abend hat Russland die Hafeninfrastruktur in der Region Odessa mit ballistischen Raketen angegriffen", schrieb Kuleba. Den Angehörigen der Opfer sprach er sein Beileid aus.

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Ukraine meldet erneut russischen Angriff auf Hafen Piwdennyj 

Bei einem russischen Angriff ist nach ukrainischen Angaben erneut der ‍Hafen Piwdennyj am Schwarzen Meer in der Region Odessa getroffen ​worden. Dies teilt der stellvertretende Ministerpräsident ‌Oleksij Kuleba mit. Die russischen Truppen zielten seiner Ansicht nach absichtlich auf zivile ⁠Logistikrouten in der Region Odessa, schrieb ​er auf Telegram. Eine russische Stellungnahme gab es zunächst nicht.

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Russischer Präsidentenberater wohl in Miami angekommen

Der russische Präsidentenberater Kirill Dmitrijew ist in Miami im US-Bundesstaat Florida zu neuen Gesprächen über eine Beendigung des Krieges in der Ukraine eingetroffen. Das berichten die Nachrichtenagenturen AFP und Reuters, die sich dabei jeweils auf anonyme russische Quellen beziehen. Laut Reuters wird Dmitrijew sich dort mit dem US-Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner, ‍dem Schwiegersohn von Präsident Donald Trump, treffen.

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Zudem soll es laut dem ukrainischen Präsidenten zu den ersten direkten Verhandlungen zwischen der Ukraine und Russland seit etwa einem halben Jahr kommen. Laut Wolodymyr Selenskyj hatte die US-Regierung die Gespräche zwischen Unterhändlern der Regierungen in Kyjiw und Moskau vorgeschlagen.

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Russischer Präsidentenberater nennt Gespräche mit USA "konstruktiv"

Nach mehreren Berichten über die fortgesetzten Verhandlungen zwischen Russland und den USA hat sich der russische Präsidentenberater Kirill Dmitrijew dazu geäußert. "Die Gespräche verlaufen konstruktiv", sagte Dmitrijew. Er war für das Treffen mit Vertretern der US-Regierung nach Miami gereist. Die Gespräche würden im Verlauf des Samstags und am Sonntag weitergeführt werden, erklärte er.

Hintergründe zu den Verhandlungen in Miami lesen Sie hier.

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Putin unter bestimmten Voraussetzungen bereit zu Gespräch mit Macron 

Russlands Präsident Wladimir Putin ist unter gewissen Bedingungen zu Gesprächen mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron bereit. Voraussetzung sei ein gegenseitiger politischer Wille, meldete die ⁠Nachrichtenagentur RIA unter Berufung auf Kremlsprecher Dmitri Peskow. "Wenn es einen gegenseitigen politischen Willen gibt, dann kann das nur positiv gesehen werden", zitierte die ​Agentur den Sprecher.

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Ukrainische Kräfte dringen in Kupjansk vor

Ukrainische Soldaten sind entlang einer Autobahn im Zentrum der umkämpften Stadt Kupjansk im Osten der Region Charkiw vorgestoßen. Das meldet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem aktuellen Lagebild. Von dort aus konnten sie gegen russische Angriffe auf Stellungen nördlich der Stadt zurückschlagen.

Russische Streitkräfte rückten nördlich der Stadt Huljaipole in der Region Saporischschja vor. Laut ISW zeigen geolokalisierte Aufnahmen, wie diese innerhalb der Dörfer Dobropillya und Warwariwka weitere Gebiete eroberten.

Lesen Sie hier mehr dazu:

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Keine direkten Gespräche zwischen USA, Ukraine und Russland bei Beratungen über Waffenruhe in der Ukraine geplant

Der russische Präsidentenberater Juri Uschakow hat Berichte über ein mögliches direktes Treffen zwischen Vertretern der USA, der Ukraine und Russlands zurückgewiesen. "Bislang hat niemand ernsthaft über dieses Vorhaben gesprochen und meines Wissens ist dies nicht in Vorbereitung", zitierten russische Nachrichtenagenturen Uschakow. Zudem kritisierte Uschakow die Änderungen an den US-Vorschlägen für ein Kriegsende in der Ukraine. "Ich bin sicher, dass die Vorschläge, ​die die Europäer und Ukrainer gemacht ‌haben (…) die Möglichkeit eines langfristigen Friedens definitiv nicht verbessern", sagte Uschakow laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Interfax.

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Seit Freitag wurde in den USA in separaten Gesprächen über eine Beendigung des russischen Angriffskriegs in der Ukraine beraten. Der russische Sondergesandte Kirill Dmitrijew bezeichnete die Gespräche als konstruktiv.

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Ukraine wirft russischen Truppen Entführung von 50 Einwohnern aus Grenzregion vor

Russische ‌Truppen haben ukrainischen Angaben zufolge die Grenze zur nordöstlichen Region Sumy überquert und rund 50 Einwohner eines Grenzdorfes nach ‍Russland verschleppt. Die russischen ​Streitkräfte seien am Samstagabend in das ‌Gebiet des Dorfes Grabowske eingedrungen, hieß es in Berichten des öffentlich-rechtlichen Senders Suspilne und ​der Nachrichten-Webseite Ukrajinska Prawda mit Verweis auf das Militär. Demnach handelt es sich bei den meisten der verschleppten Dorfbewohner um ältere Menschen. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen.

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Nur Trump kann Putin laut Nato-Chef zum Friedensschluss zu zwingen

Nato-Generalsekretär Mark Rutte sieht allein US-Präsident Donald Trump in der Lage, den russischen Präsidenten Wladimir Putin zu einem Friedensschluss zu bringen. Trump sei der Einzige, der Wladimir Putin an den Verhandlungstisch habe bringen können – und der Einzige, der Putin am Ende zu einem Friedensschluss zwingen könne, sagte Rutte. 

Die Nato kann sich seiner Einschätzung nach im Ernstfall auf die USA verlassen, auch unter Trump. "Trump hat sich klar zur Nato bekannt – aber auch die klare Erwartung, dass wir unsere Ausgaben deutlich steigern. Und wir setzen das um", sagte Rutte der Bild am Sonntag. Die Europäer übernähmen Verantwortung mit der sogenannten Koalition der Willigen für die Ukraine, und sie schützten die Ostflanke, das Baltikum. Die USA hätten klar gesagt, dass sie in Europa engagiert blieben – nuklear wie konventionell. Ein Abzug aus Europa stehe nicht zur Debatte. Befürchtungen, die USA könnten ihre Unterstützung der Ukraine einstellen, sind aus Ruttes Sicht unbegründet.

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Macron nimmt Gesprächsbereitschaft Putins zur Kenntnis

Frankreich hat die Bereitschaft Russlands für ein Gespräch zwischen den Präsidenten Wladimir Putin und Emmanuel Macron zur Kenntnis genommen. In den nächsten Tagen werde die "beste Vorgehensweise" ‍ausgearbeitet, teilte das Präsidialamt in Paris mit. Die ​Nachrichtenagentur RIA hatte zuvor unter Berufung auf den russischen Präsidialamtssprecher Dmitri Peskow gemeldet, dass Putin zu Gesprächen mit Macron bereit sei, wenn ein gegenseitiger politischer Wille vorhanden sei.

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Selenskyj spricht sich für ein weiteres Treffen mit europäischen Staaten aus

Nach dem Gespräch einer ukrainischen Delegation mit der US-Seite in Miami hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ein neues Treffen mit den europäischen Staaten vorgeschlagen. Der ukrainische Präsident schrieb in sozialen Medien, es gebe Einigkeit darüber, dass die Ukraine nach der Arbeit ihres diplomatischen Teams in den USA mit ihren europäischen Partnern im größeren Kreis beraten sollte.

Die ukrainische Delegation in Florida habe mit der US-Seite zusammengearbeitet, man komme zügig voran, sagte Selenskyj weiter. Er schrieb von konstruktiven Verhandlungen, nannte aber keine Details.

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Ukrainische Armee meldet Kämpfe gegen russische Truppen in Grenzregion Sumy

Die ukrainische Armee hat nach eigenen Angaben russische Truppen in der Grenzregion Sumy im Nordosten der Ukraine bekämpft. "Derzeit finden Kämpfe im Dorf Grabowske statt", hieß es in einer Mitteilung der ukrainischen Armee. Sie unternehme "Anstrengungen, um die Besatzer zurück auf russisches Territorium zu drängen." Medien berichteten zudem, russische Truppen hätten auch die benachbarte Ortschaft Ryasne angegriffen. Die ukrainische Armee wies das zurück.

Zuvor waren russische Truppen in das Gebiet eingedrungen. Rund 50 Menschen aus Grabowske seien gewaltsam nach Russland umgesiedelt worden, teilte der Beauftragte für Menschenrechte der ukrainischen Regierung, Dmytro Lubinets, mit. 

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Ukrainischer Unterhändler kündigt weitere Gespräche mit US-Vertreten für heute an

An diesem Sonntag werden ukrainische Unterhändler erneut mit Vertretern der US-Regierung über mögliche Schritte zur Beendigung des russischen Angriffskriegs beraten. Dies teilte der ukrainische Chefunterhändler Rustem Umjerow mit. Man arbeite konstruktiv und inhaltlich und es werde auf weitere Fortschritte sowie konkrete Ergebnisse gehofft, schrieb Umjerow auf Telegram.

Bereits am Freitag waren Delegationen aus der Ukraine, den USA und Europa in Miami im US-Bundesstaat Florida zu Gesprächen zusammengekommen. Die Unterredungen sollten das gesamte Wochenende über andauern. Nach Angaben verschiedener Seiten waren die Treffen positiv verlaufen, ohne dass Details oder konkrete Fortschritte bekannt wurden. 

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Starmer spricht mit Trump telefonisch über Wege zum Frieden in der Ukraine

Der britische Premierminister Keir Starmer hat mit US-Präsident Donald Trump über Wege zu einem "gerechten und dauerhaften Ende“ des Kriegs in der Ukraine gesprochen, teilte sein Büro in der Londoner Downing Street mit. Starmer informierte Trump demnach über den Stand der Arbeit der sogenannten Koalition der Willigen, einer Gruppe von europäischen Staaten, die die Ukraine unterstützt und Friedensvereinbarungen begleiten will. Die Gespräche folgen auf vorherige Treffen zwischen US-, ukrainischen und europäischen Vertretern im US-Bundesstaat Florida. 

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Tank mit Sonnenblumenöl geht nach Drohnentreffer in Flammen auf

In der Region um Odessa ist ein großer Sonnenblumenöltank von einer Kampfdrohne getroffen worden. Über dem riesigen Behälter im Hafen von Piwdenne war in einem Video auf Telegram nach dem Einschlag eine große Stichflamme zu sehen. Auch ein regionaler Nachrichtenkanal zeigte Bilder von dem Treffer. Zu sehen war darin auch, dass Straßen rund um den Tank mit Sonnenblumenöl geflutet wurden. Die Schäden können aber nicht unabhängig bestätigt werden. Die Bewohner von Piwdenne wurden unterdessen vor weiteren Angriffen gewarnt und aufgefordert, Schutzräume aufzusuchen.

Schon vor wenigen Tagen hatte das russische Militär dort einen Tank mit Sonnenblumenöl angegriffen. Piwdenne ist einer von drei Häfen, die von der Ukraine zum Export von Getreide und anderen landwirtschaftlichen Produkten genutzt werden.

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Selenskyj spricht von konstruktiven Gesprächen in den USA

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat sich zufrieden über die Gespräche in den USA zu einer möglichen Friedenslösung geäußert. In seiner abendlichen Videoansprache sagte er, die Arbeit an Dokumenten zum Kriegsende, zu Sicherheitsgarantien und zum Wiederaufbau gehe weiter und werde detailliert abgestimmt. Die Zusammenarbeit mit den US-Vertretern bezeichnete Selenskyj als konstruktiv. 
Bei den Verhandlungen in Miami werde auch über einen Zeitplan für mögliche Entscheidungen gesprochen. Er erwarte dazu einen Bericht seines Verhandlungsteams, sagte Selenskyj.

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Witkoff bezeichnet Gespräche in Florida als produktiv

Der US-Sondergesandte Steve Witkoff hat auf der Plattform X geschrieben, die Gespräche zwischen Vertretern der USA, Europas und der Ukraine in Florida zur Beendigung des Krieges seien produktiv und konstruktiv verlaufen. Die Verhandlungen hatten in den vergangenen drei Tagen in Miami stattgefunden.

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Russland dämpft Erwartungen an Ukrainegespräche in Miami

Angesichts der diplomatischen Gespräche in den USA über eine Beendigung des Ukrainekriegs zeigt sich der Kreml zurückhaltend. Der russische Gesandte Kirill Dmitrijew solle in Miami "Informationen darüber erhalten, was von den Amerikanern und Europäern” an dem von den USA im November vorgelegten Plan geändert worden sei, und dann Moskau Bericht erstatten, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow dem russischen Staatsfernsehen.

Dmitrijew, ein ehemaliger Mitarbeiter der US-Bank Goldman Sachs, habe keine neue Botschaft von Präsident Wladimir Putin mit nach Miami gebracht, sagte Peskow weiter. Dmitrijews Aufgabe in Miami sei es lediglich, "Informationen zu erhalten”.

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Russland meldet beschädigte Schiffe nach ukrainischem Drohnenangriff

Bei einem ukrainischen Drohnenangriff in der südrussischen Region Krasnodar ‍sind nach Angaben der örtlichen Behörden ​zwei Schiffe und zwei Anlegestellen ‌beschädigt worden. Die gesamte Besatzung der Schiffe am Terminal Wolna ⁠sei in Sicherheit gebracht worden, teilte der operative Stab der Region Krasnodar über den Nachrichtendienst Telegram mit. Die ⁠Beschädigungen hätten zu einem Brand geführt, der sich auf bis zu 1.500 Quadratmeter ausgebreitet habe, fügten die Behörden hinzu.

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Über dem riesigen Behälter im Hafen von Piwdenne war in einem Video auf Telegram nach dem Einschlag eine große Stichflamme zu sehen. Auch ein regionaler Nachrichtenkanal zeigte Bilder von dem Treffer. Zu sehen war darin auch, dass Straßen rund um den Tank mit Sonnenblumenöl geflutet wurden. Die Schäden können aber nicht unabhängig bestätigt werden. Die Bewohner von Piwdenne wurden unterdessen vor weiteren Angriffen gewarnt und aufgefordert, Schutzräume aufzusuchen. Schon vor wenigen Tagen hatte das russische Militär dort einen Tank mit Sonnenblumenöl angegriffen. 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Dies teilte der ukrainische Chefunterhändler Rustem Umjerow mit. Man arbeite konstruktiv und inhaltlich und es werde auf weitere Fortschritte sowie konkrete Ergebnisse gehofft, schrieb Umjerow auf Telegram.Bereits am Freitag waren Delegationen aus der Ukraine, den USA und Europa in Miami im US-Bundesstaat Florida zu Gesprächen zusammengekommen. Die Unterredungen sollten das gesamte Wochenende über andauern. Nach Angaben verschiedener Seiten waren die Treffen positiv verlaufen, ohne dass Details oder konkrete Fortschritte bekannt wurden. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-21T16:05:03.000Z","dateModified":"2025-12-21T16:42:47.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Verena Harzer"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukrainische Armee meldet Kämpfe gegen russische Truppen in Grenzregion Sumy","articleBody":"Ukrainische Armee meldet Kämpfe gegen russische Truppen in Grenzregion SumyDie ukrainische Armee hat nach eigenen Angaben russische Truppen in der Grenzregion Sumy im Nordosten der Ukraine bekämpft. "Derzeit finden Kämpfe im Dorf Grabowske statt", hieß es in einer Mitteilung der ukrainischen Armee. Sie unternehme "Anstrengungen, um die Besatzer zurück auf russisches Territorium zu drängen." Medien berichteten zudem, russische Truppen hätten auch die benachbarte Ortschaft Ryasne angegriffen. Die ukrainische Armee wies das zurück.Zuvor waren russische Truppen in das Gebiet eingedrungen. Rund 50 Menschen aus Grabowske seien gewaltsam nach Russland umgesiedelt worden, teilte der Beauftragte für Menschenrechte der ukrainischen Regierung, Dmytro Lubinets, mit. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-21T14:27:33.000Z","dateModified":"2025-12-21T15:17:31.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Marlena Wessollek"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Nur Trump kann Putin laut Nato-Chef zum Friedensschluss zu zwingen","articleBody":"Nur Trump kann Putin laut Nato-Chef zum Friedensschluss zu zwingenNato-Generalsekretär Mark Rutte sieht allein US-Präsident Donald Trump in der Lage, den russischen Präsidenten Wladimir Putin zu einem Friedensschluss zu bringen. Trump sei der Einzige, der Wladimir Putin an den Verhandlungstisch habe bringen können – und der Einzige, der Putin am Ende zu einem Friedensschluss zwingen könne, sagte Rutte. Die Nato kann sich seiner Einschätzung nach im Ernstfall auf die USA verlassen, auch unter Trump. "Trump hat sich klar zur Nato bekannt – aber auch die klare Erwartung, dass wir unsere Ausgaben deutlich steigern. Und wir setzen das um", sagte Rutte der Bild am Sonntag. Die Europäer übernähmen Verantwortung mit der sogenannten Koalition der Willigen für die Ukraine, und sie schützten die Ostflanke, das Baltikum. Die USA hätten klar gesagt, dass sie in Europa engagiert blieben – nuklear wie konventionell. Ein Abzug aus Europa stehe nicht zur Debatte. Befürchtungen, die USA könnten ihre Unterstützung der Ukraine einstellen, sind aus Ruttes Sicht unbegründet.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-21T13:06:19.000Z","dateModified":"2025-12-21T13:22:01.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Marlena Wessollek"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Selenskyj spricht sich für ein weiteres Treffen mit europäischen Staaten aus","articleBody":"Selenskyj spricht sich für ein weiteres Treffen mit europäischen Staaten ausNach dem Gespräch einer ukrainischen Delegation mit der US-Seite in Miami hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ein neues Treffen mit den europäischen Staaten vorgeschlagen. Der ukrainische Präsident schrieb in sozialen Medien, es gebe Einigkeit darüber, dass die Ukraine nach der Arbeit ihres diplomatischen Teams in den USA mit ihren europäischen Partnern im größeren Kreis beraten sollte.Die ukrainische Delegation in Florida habe mit der US-Seite zusammengearbeitet, man komme zügig voran, sagte Selenskyj weiter. Er schrieb von konstruktiven Verhandlungen, nannte aber keine Details.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-21T12:12:17.000Z","dateModified":"2025-12-21T12:12:17.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Eric Voigt"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Macron nimmt Gesprächsbereitschaft Putins zur Kenntnis","articleBody":"Macron nimmt Gesprächsbereitschaft Putins zur KenntnisFrankreich hat die Bereitschaft Russlands für ein Gespräch zwischen den Präsidenten Wladimir Putin und Emmanuel Macron zur Kenntnis genommen. In den nächsten Tagen werde die "beste Vorgehensweise" ‍ausgearbeitet, teilte das Präsidialamt in Paris mit. Die ​Nachrichtenagentur RIA hatte zuvor unter Berufung auf den russischen Präsidialamtssprecher Dmitri Peskow gemeldet, dass Putin zu Gesprächen mit Macron bereit sei, wenn ein gegenseitiger politischer Wille vorhanden sei.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-21T11:48:06.000Z","dateModified":"2025-12-21T11:48:06.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Eric Voigt"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukraine wirft russischen Truppen Entführung von 50 Einwohnern aus Grenzregion vor","articleBody":"Ukraine wirft russischen Truppen Entführung von 50 Einwohnern aus Grenzregion vorRussische ‌Truppen haben ukrainischen Angaben zufolge die Grenze zur nordöstlichen Region Sumy überquert und rund 50 Einwohner eines Grenzdorfes nach ‍Russland verschleppt. Die russischen ​Streitkräfte seien am Samstagabend in das ‌Gebiet des Dorfes Grabowske eingedrungen, hieß es in Berichten des öffentlich-rechtlichen Senders Suspilne und ​der Nachrichten-Webseite Ukrajinska Prawda mit Verweis auf das Militär. Demnach handelt es sich bei den meisten der verschleppten Dorfbewohner um ältere Menschen. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-21T11:01:39.000Z","dateModified":"2025-12-21T14:27:46.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Marlena Wessollek"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Keine direkten Gespräche zwischen USA, Ukraine und Russland bei Beratungen über Waffenruhe in der Ukraine geplant","articleBody":"Keine direkten Gespräche zwischen USA, Ukraine und Russland bei Beratungen über Waffenruhe in der Ukraine geplantDer russische Präsidentenberater Juri Uschakow hat Berichte über ein mögliches direktes Treffen zwischen Vertretern der USA, der Ukraine und Russlands zurückgewiesen. "Bislang hat niemand ernsthaft über dieses Vorhaben gesprochen und meines Wissens ist dies nicht in Vorbereitung", zitierten russische Nachrichtenagenturen Uschakow. Zudem kritisierte Uschakow die Änderungen an den US-Vorschlägen für ein Kriegsende in der Ukraine. "Ich bin sicher, dass die Vorschläge, ​die die Europäer und Ukrainer gemacht ‌haben (…) die Möglichkeit eines langfristigen Friedens definitiv nicht verbessern", sagte Uschakow laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Interfax.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-12-21T09:11:42.000Z","dateModified":"2025-12-21T11:40:05.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Marlena Wessollek"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoQ5Rinv6q5v7SD9Xxuo/moQ6Q7xe6q5v7SD9Xxv6.jpeg","caption":"Der russische Präsidentenberater Juri Uschakow","creditText":"Maxim Shemetov/pool/AFP/Getty Images","uploadDate":"2025-12-21T11:40:02.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoQ5Rinv6q5v7SD9Xxuo/moQ6Q7xe6q5v7SD9Xxv6.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukrainische Kräfte dringen in Kupjansk vor","articleBody":"Ukrainische Kräfte dringen in Kupjansk vorUkrainische Soldaten sind entlang einer Autobahn im Zentrum der umkämpften Stadt Kupjansk im Osten der Region Charkiw vorgestoßen. Das meldet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem aktuellen Lagebild. Von dort aus konnten sie gegen russische Angriffe auf Stellungen nördlich der Stadt zurückschlagen.Russische Streitkräfte rückten nördlich der Stadt Huljaipole in der Region Saporischschja vor. 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Mathias Peer
Mathias Peer

Russland meldet beschädigte Schiffe nach ukrainischem Drohnenangriff

Bei einem ukrainischen Drohnenangriff in der südrussischen Region Krasnodar ‍sind nach Angaben der örtlichen Behörden ​zwei Schiffe und zwei Anlegestellen ‌beschädigt worden. Die gesamte Besatzung der Schiffe am Terminal Wolna ⁠sei in Sicherheit gebracht worden, teilte der operative Stab der Region Krasnodar über den Nachrichtendienst Telegram mit. Die ⁠Beschädigungen hätten zu einem Brand geführt, der sich auf bis zu 1.500 Quadratmeter ausgebreitet habe, fügten die Behörden hinzu.

Verena Harzer
Verena Harzer

Russland dämpft Erwartungen an Ukrainegespräche in Miami

Angesichts der diplomatischen Gespräche in den USA über eine Beendigung des Ukrainekriegs zeigt sich der Kreml zurückhaltend. Der russische Gesandte Kirill Dmitrijew solle in Miami „Informationen darüber erhalten, was von den Amerikanern und Europäern” an dem von den USA im November vorgelegten Plan geändert worden sei, und dann Moskau Bericht erstatten, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow dem russischen Staatsfernsehen.

Dmitrijew, ein ehemaliger Mitarbeiter der US-Bank Goldman Sachs, habe keine neue Botschaft von Präsident Wladimir Putin mit nach Miami gebracht, sagte Peskow weiter. Dmitrijews Aufgabe in Miami sei es lediglich, „Informationen zu erhalten”.

Verena Harzer
Verena Harzer

Witkoff bezeichnet Gespräche in Florida als produktiv

Der US-Sondergesandte Steve Witkoff hat auf der Plattform X geschrieben, die Gespräche zwischen Vertretern der USA, Europas und der Ukraine in Florida zur Beendigung des Krieges seien produktiv und konstruktiv verlaufen. Die Verhandlungen hatten in den vergangenen drei Tagen in Miami stattgefunden.

Verena Harzer
Verena Harzer

Selenskyj spricht von konstruktiven Gesprächen in den USA

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat sich zufrieden über die Gespräche in den USA zu einer möglichen Friedenslösung geäußert. In seiner abendlichen Videoansprache sagte er, die Arbeit an Dokumenten zum Kriegsende, zu Sicherheitsgarantien und zum Wiederaufbau gehe weiter und werde detailliert abgestimmt. Die Zusammenarbeit mit den US-Vertretern bezeichnete Selenskyj als konstruktiv. 
Bei den Verhandlungen in Miami werde auch über einen Zeitplan für mögliche Entscheidungen gesprochen. Er erwarte dazu einen Bericht seines Verhandlungsteams, sagte Selenskyj.

Verena Harzer
Verena Harzer

Starmer spricht mit Trump telefonisch über Wege zum Frieden in der Ukraine

Der britische Premierminister Keir Starmer hat mit US-Präsident Donald Trump über Wege zu einem „gerechten und dauerhaften Ende“ des Kriegs in der Ukraine gesprochen, teilte sein Büro in der Londoner Downing Street mit. Starmer informierte Trump demnach über den Stand der Arbeit der sogenannten Koalition der Willigen, einer Gruppe von europäischen Staaten, die die Ukraine unterstützt und Friedensvereinbarungen begleiten will. Die Gespräche folgen auf vorherige Treffen zwischen US-, ukrainischen und europäischen Vertretern im US-Bundesstaat Florida. 

Dieter Hoß
Dieter Hoß

Tank mit Sonnenblumenöl geht nach Drohnentreffer in Flammen auf

In der Region um Odessa ist ein großer Sonnenblumenöltank von einer Kampfdrohne getroffen worden. Über dem riesigen Behälter im Hafen von Piwdenne war in einem Video auf Telegram nach dem Einschlag eine große Stichflamme zu sehen. Auch ein regionaler Nachrichtenkanal zeigte Bilder von dem Treffer. Zu sehen war darin auch, dass Straßen rund um den Tank mit Sonnenblumenöl geflutet wurden. Die Schäden können aber nicht unabhängig bestätigt werden. Die Bewohner von Piwdenne wurden unterdessen vor weiteren Angriffen gewarnt und aufgefordert, Schutzräume aufzusuchen.

Schon vor wenigen Tagen hatte das russische Militär dort einen Tank mit Sonnenblumenöl angegriffen. Piwdenne ist einer von drei Häfen, die von der Ukraine zum Export von Getreide und anderen landwirtschaftlichen Produkten genutzt werden.

Verena Harzer
Verena Harzer

Ukrainischer Unterhändler kündigt weitere Gespräche mit US-Vertreten für heute an

An diesem Sonntag werden ukrainische Unterhändler erneut mit Vertretern der US-Regierung über mögliche Schritte zur Beendigung des russischen Angriffskriegs beraten. Dies teilte der ukrainische Chefunterhändler Rustem Umjerow mit. Man arbeite konstruktiv und inhaltlich und es werde auf weitere Fortschritte sowie konkrete Ergebnisse gehofft, schrieb Umjerow auf Telegram.

Bereits am Freitag waren Delegationen aus der Ukraine, den USA und Europa in Miami im US-Bundesstaat Florida zu Gesprächen zusammengekommen. Die Unterredungen sollten das gesamte Wochenende über andauern. Nach Angaben verschiedener Seiten waren die Treffen positiv verlaufen, ohne dass Details oder konkrete Fortschritte bekannt wurden. 

Marlena Wessollek
Marlena Wessollek

Ukrainische Armee meldet Kämpfe gegen russische Truppen in Grenzregion Sumy

Die ukrainische Armee hat nach eigenen Angaben russische Truppen in der Grenzregion Sumy im Nordosten der Ukraine bekämpft. „Derzeit finden Kämpfe im Dorf Grabowske statt“, hieß es in einer Mitteilung der ukrainischen Armee. Sie unternehme „Anstrengungen, um die Besatzer zurück auf russisches Territorium zu drängen.“ Medien berichteten zudem, russische Truppen hätten auch die benachbarte Ortschaft Ryasne angegriffen. Die ukrainische Armee wies das zurück.

Zuvor waren russische Truppen in das Gebiet eingedrungen. Rund 50 Menschen aus Grabowske seien gewaltsam nach Russland umgesiedelt worden, teilte der Beauftragte für Menschenrechte der ukrainischen Regierung, Dmytro Lubinets, mit. 

Marlena Wessollek
Marlena Wessollek

Nur Trump kann Putin laut Nato-Chef zum Friedensschluss zu zwingen

Nato-Generalsekretär Mark Rutte sieht allein US-Präsident Donald Trump in der Lage, den russischen Präsidenten Wladimir Putin zu einem Friedensschluss zu bringen. Trump sei der Einzige, der Wladimir Putin an den Verhandlungstisch habe bringen können – und der Einzige, der Putin am Ende zu einem Friedensschluss zwingen könne, sagte Rutte. 
Die Nato kann sich seiner Einschätzung nach im Ernstfall auf die USA verlassen, auch unter Trump. „Trump hat sich klar zur Nato bekannt – aber auch die klare Erwartung, dass wir unsere Ausgaben deutlich steigern. Und wir setzen das um“, sagte Rutte der Bild am Sonntag. Die Europäer übernähmen Verantwortung mit der sogenannten Koalition der Willigen für die Ukraine, und sie schützten die Ostflanke, das Baltikum. Die USA hätten klar gesagt, dass sie in Europa engagiert blieben – nuklear wie konventionell. Ein Abzug aus Europa stehe nicht zur Debatte. Befürchtungen, die USA könnten ihre Unterstützung der Ukraine einstellen, sind aus Ruttes Sicht unbegründet.

Eric Voigt
Eric Voigt

Selenskyj spricht sich für ein weiteres Treffen mit europäischen Staaten aus

Nach dem Gespräch einer ukrainischen Delegation mit der US-Seite in Miami hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ein neues Treffen mit den europäischen Staaten vorgeschlagen. Der ukrainische Präsident schrieb in sozialen Medien, es gebe Einigkeit darüber, dass die Ukraine nach der Arbeit ihres diplomatischen Teams in den USA mit ihren europäischen Partnern im größeren Kreis beraten sollte.

Die ukrainische Delegation in Florida habe mit der US-Seite zusammengearbeitet, man komme zügig voran, sagte Selenskyj weiter. Er schrieb von konstruktiven Verhandlungen, nannte aber keine Details.

Eric Voigt
Eric Voigt

Macron nimmt Gesprächsbereitschaft Putins zur Kenntnis

Frankreich hat die Bereitschaft Russlands für ein Gespräch zwischen den Präsidenten Wladimir Putin und Emmanuel Macron zur Kenntnis genommen. In den nächsten Tagen werde die „beste Vorgehensweise“ ‍ausgearbeitet, teilte das Präsidialamt in Paris mit. Die ​Nachrichtenagentur RIA hatte zuvor unter Berufung auf den russischen Präsidialamtssprecher Dmitri Peskow gemeldet, dass Putin zu Gesprächen mit Macron bereit sei, wenn ein gegenseitiger politischer Wille vorhanden sei.

Marlena Wessollek
Marlena Wessollek

Ukraine wirft russischen Truppen Entführung von 50 Einwohnern aus Grenzregion vor

Russische ‌Truppen haben ukrainischen Angaben zufolge die Grenze zur nordöstlichen Region Sumy überquert und rund 50 Einwohner eines Grenzdorfes nach ‍Russland verschleppt. Die russischen ​Streitkräfte seien am Samstagabend in das ‌Gebiet des Dorfes Grabowske eingedrungen, hieß es in Berichten des öffentlich-rechtlichen Senders Suspilne und ​der Nachrichten-Webseite Ukrajinska Prawda mit Verweis auf das Militär. Demnach handelt es sich bei den meisten der verschleppten Dorfbewohner um ältere Menschen. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen.

Marlena Wessollek
Marlena Wessollek

Keine direkten Gespräche zwischen USA, Ukraine und Russland bei Beratungen über Waffenruhe in der Ukraine geplant

Der russische Präsidentenberater Juri Uschakow hat Berichte über ein mögliches direktes Treffen zwischen Vertretern der USA, der Ukraine und Russlands zurückgewiesen. „Bislang hat niemand ernsthaft über dieses Vorhaben gesprochen und meines Wissens ist dies nicht in Vorbereitung“, zitierten russische Nachrichtenagenturen Uschakow. Zudem kritisierte Uschakow die Änderungen an den US-Vorschlägen für ein Kriegsende in der Ukraine. „Ich bin sicher, dass die Vorschläge, ​die die Europäer und Ukrainer gemacht ‌haben (…) die Möglichkeit eines langfristigen Friedens definitiv nicht verbessern“, sagte Uschakow laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Interfax.
Der russische Präsidentenberater Juri Uschakow
Der russische Präsidentenberater Juri Uschakow. Maxim Shemetov/pool/AFP/Getty Images
Seit Freitag wurde in den USA in separaten Gesprächen über eine Beendigung des russischen Angriffskriegs in der Ukraine beraten. Der russische Sondergesandte Kirill Dmitrijew bezeichnete die Gespräche als konstruktiv.

Elizabeth Rushton
Elizabeth Rushton

Ukrainische Kräfte dringen in Kupjansk vor

Ukrainische Soldaten sind entlang einer Autobahn im Zentrum der umkämpften Stadt Kupjansk im Osten der Region Charkiw vorgestoßen. Das meldet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem aktuellen Lagebild. Von dort aus konnten sie gegen russische Angriffe auf Stellungen nördlich der Stadt zurückschlagen.

Russische Streitkräfte rückten nördlich der Stadt Huljaipole in der Region Saporischschja vor. Laut ISW zeigen geolokalisierte Aufnahmen, wie diese innerhalb der Dörfer Dobropillya und Warwariwka weitere Gebiete eroberten.

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Bastian Hartig
Bastian Hartig

Putin unter bestimmten Voraussetzungen bereit zu Gespräch mit Macron 

Russlands Präsident Wladimir Putin ist unter gewissen Bedingungen zu Gesprächen mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron bereit. Voraussetzung sei ein gegenseitiger politischer Wille, meldete die ⁠Nachrichtenagentur RIA unter Berufung auf Kremlsprecher Dmitri Peskow. „Wenn es einen gegenseitigen politischen Willen gibt, dann kann das nur positiv gesehen werden“, zitierte die ​Agentur den Sprecher.