Krieg gegen die Ukraine: Mindestens zwei Tote im Zusammenhang nächtlichen Angriffen aufwärts die Ukraine



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— Volodymyr Zelenskyy / Володимир Зеленський (@ZelenskyyUa) December 28, 2025

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Trump telefoniert mit Putin vor Treffen mit Selenskyj

US-Präsident Donald Trump hat kurz vor seinem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Florida mit Kremlchef Wladimir Putin telefoniert. Das Telefonat sei "gut und sehr produktiv" verlaufen, schrieb der Republikaner auf seiner Plattform, ohne nähere Details über Inhalte zu nennen. Auch die russische Nachrichtenagentur Interfax hat das Telefonat bestätigt.

Laut einem Politikberater Putins dauerte das Telefonat 1 Stunde und 15 Minuten. Es sei den Angaben zufolge Trumps Idee gewesen und die beiden hätten sich freundlich unterhalten. Sie seien sich einig gewesen, dass die Ukraine "ohne Verzögerung eine mutige Entscheidung über den Donbass" treffen müsse. Die Angaben des Politikberaters wurden bislang nicht von Trump bestätigt. Nach dem Treffen zwischen Trump und Selenskyj sei ein weiteres Telefonat geplant. 

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Trump hatte angekündigt, Selenskyj in seinem Privatclub Mar-a-Lago in Florida zu empfangen. Ziel des Treffens ist es, ein Friedensabkommen für das Ende des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine fertigzustellen. Selenskyj sagte, bei dem Gespräch werde es um Sicherheits- und wirtschaftliche Vereinbarungen gehen. Er werde auch "territoriale Themen" zur Sprache bringen.

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Selenskyj von Trump in Florida empfangen

Das Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj hat begonnen. Zuvor schüttelten sich beide vor Trumps Residenz Mar-a-Lago in Palm Beach die Hand. Die russische Seite ist bei dem bilateralen Gespräch nicht dabei.

Bei der Begrüßung Selenskyjs sagte Trump: "Dieser Gentleman hat sehr hart gearbeitet und ist sehr tapfer, und sein Volk ist sehr tapfer." 

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An die Presse gewandt sagte Trump in einem Statement, er sei zuversichtlich, dass eine Einigung zum Ende eines Krieges erzielt werden könne. Beide Kriegsparteien wollten ein Ende der Kämpfe. Er habe dafür aber keine Fristen, sagte er auf Nachfrage. Man könne nun weiter vorankommen. Auch eventuelle Gebietsabtretungen sollen Teil des Gespräches sein, aber die Ukraine solle "große wirtschaftliche Vorteile" davontragen. Nach dem Treffen wolle er erneut mit Putin telefonieren, sagte Trump. Ebenso mit den Europäern.

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Selenskyj bat Trump um Sicherheitsgarantien für 50 Jahre

Beim Treffen mit Donald Trump hat der ukrainische Präsident mit seinem US-Amtskollegen auch über die Laufzeit möglicher Sicherheitsgarantien gesprochen. "Ich habe ihm gesagt, dass wir bereits seit fast 15 Jahren im Krieg sind", sagte Wolodymyr Selenskyj in einem WhatsApp-Chat mit ukrainischen Journalisten. "Und ich habe ihm gesagt, dass wir sehr gerne über (Sicherheitsgarantien) über 30, 40, 50 Jahre sprechen würden."

Trump habe dazu noch keine abschließende Entscheidung getroffen, sagte Selenskyj weiter: "Der Präsident hat gesagt, dass er darüber nachdenken wird."

Die Ausgestaltung der konkreten Sicherheitsgarantien ist allerdings nach wie vor unbekannt. Die Ukraine strebt eine Vereinbarung nach Vorbild des Artikels 5 der Nato an, bei der sich ihre Partner im Fall eines erneuten russischen Angriffs zu militärischer Unterstützung verpflichten würden. Das gilt wiederum als unwahrscheinlich. Bei der gemeinsamen Pressekonferenz mit Selenskyj hatte Trump gestern ebenfalls keine Details zu möglichen Vereinbarungen genannt.

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Selenskyj hofft auf Abkommen mit USA und Europäern bis Ende Januar

Der ukrainische Präsident will bis Ende Januar eine gemeinsame Verhandlungsposition mit den USA und europäischen Ländern für Gespräche mit Russland abstimmen. Bereits im Januar wolle er ein Treffen seiner Verhandler mit Delegationen "der USA und Europas in der Ukraine" abhalten, sagte Wolodymyr Selenskyj nach dem Gipfel mit Donald Trump in Florida. 

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Ergebnis des Treffens könne sein, bis Ende Januar ein gemeinsames Dokument zu erarbeiten, das anschließend bei einem Gipfel auf Ebene der Staatschefs beschlossen werden könnte. Diese gemeinsame Position könne dann an Russland herangetragen werden: Der nächste Schritt seien dann Verhandlungen mit Russland, sagte Selenskyj.

Inwiefern er glaubt, dass Russland für dieses Vorgehen offen wäre, sagte der ukrainische Präsident nicht. Russlands Staatschef Wladimir Putin hatte in den vergangenen Monaten immer wieder Zweifel an seiner Bereitschaft geäußert, ein Friedensabkommen mit Selenskyj zu schließen und zuvor Wahlen in der Ukraine gefordert.

Mehr zum Stand der Gespräche nach dem Trump-Selenskyj-Treffen können Sie hier lesen:

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Peskow fordert ukrainischen Rückzug aus gesamtem Donbass

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Nach dem Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj hat die russische Seite ihre Forderungen erneuert. Der russische Präsidentensprecher, Dmitri Peskow, sagte, die Ukraine solle ihre Truppen auch aus dem Teil des Donbass zurückziehen, den sie kontrolliere. Die russische Armee besetzt bereits den Großteil der ukrainischen Region.

Peskow erinnerte daran, dass Trump gesagt hatte, die Ukraine verliere viel Territorium und könne weiteres Territorium verlieren. Der russische Präsidentensprecher sagte zudem, dass bald ein Telefonat zwischen den Staatschefs Russlands und der USA stattfinden werde. Ein Telefonat zwischen Putin und Selenskyj sei hingegen nicht geplant.

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Putin fordert verstärkte Angriffe in Saporischschja

Der russische Staatschef will inmitten von Debatten über mögliche Gebietsabtretungen der Ukraine in der Region Donezk die Eroberung der Nachbarregion Saporischschja vorantreiben. "In naher Zukunft ist es notwendig, die Offensive fortzusetzen (…), um Saporischschja zu befreien", sagte Wladimir Putin bei einer im Staatsfernsehen übertragenen Besprechung mit führenden Militärs und Verteidigungsminister Andrej Beloussow.

Unter den Anwesenden war auch Michail Teplinski, Kommandeur der russischen Heeresgruppe Dnjepr, die in Saporischschja stationiert ist. Dieser teilte Putin in der Besprechung mit, die russischen Truppen stünden derzeit 15 Kilometer südlich der gleichnamigen Hauptstadt der Region Saporischschja. Putin hatte die Region 2022 komplett annektiert, die Hauptstadt lag jedoch zu keinem Zeitpunkt unter russischer Kontrolle. In der Stadt Saporischschja lebten vor Kriegsbeginn mehr als 700.000 Menschen. Russland kontrolliert derzeit etwa 75 Prozent der Region.

Ab dem Spätsommer 2022 hatten weder Russland noch die Ukraine in der Region bedeutende Fortschritte erzielt. Seit diesem Herbst hat sich der russische Vormarsch dort jedoch beschleunigt. So nahmen die russischen Truppen dort seit September etwa 450 Quadratkilometer Gebiet ein – doppelt so viel wie im gesamten Zeitraum von Anfang 2024 bis August dieses Jahres. Während die Front südlich der Gebietshauptstadt dennoch vergleichsweise stabil ist, gelangen Russland in den vergangenen Monaten Gebietsgewinne im Osten der Region. 

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Offiziell fordert Russland für ein Ende des Krieges nach wie vor unter anderem, dass die Ukraine ihre Truppen aus bislang nicht russisch kontrollierten, aber 2022 annektierten Gebieten abzieht, darunter auch der noch freie Teil von Saporischschja. In den Gesprächen mit den USA über ein Kriegsende zeigte sich Russland zuletzt offen dafür, die Frontlinie in Saporischschja und weiteren Gebieten einzufrieren, wenn sich die Ukraine aus Donezk zurückziehe. Eroberungen in Saporischschja könnten jedoch dazu führen, dass Russland die älteren Forderungen wieder aufgreift.

So erneuerte Putins Sprecher Dmitri Peskow heute Vormittag die Forderung nach einem Rückzug der Ukraine aus Donezk. Ob dies auch für die ebenfalls 2022 annektierten Gebiete Saporischschja und Cherson gelte, ließ er hingegen offen. 

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Ukraine will 14 Dörfer im Norden evakuieren

Angesichts anhaltender russischer Angriffe hat die Ukraine die Evakuierung von 14 Dörfern in der Region Tschernihiw angeordnet. Dort würden weiterhin 300 Menschen leben, teilte der Verwaltungschef der Region, Wjatscheslaw Tschaus, mit. Das Gebiet an der Grenze zu Belarus werde "jeden Tag bombardiert".

Die nach dem russischen Einmarsch kurzzeitig besetzte Region im Norden der Ukraine war in den vergangenen Monaten wieder verstärkt Ziel russischer Angriffe. Dabei wurden auch Energieanlagen getroffen.

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Selenskyj kündigt neue Treffen ukrainischer Verbündeter an

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat weitere Treffen mit Verbündeten der Ukraine nach dem Jahreswechsel angekündigt, darunter auch mit US-Präsident Donald Trump. Am 3. Januar solle es zunächst ein Treffen der nationalen Sicherheitsberater aus der sogenannten "Koalition der Willigen" geben, bevor sich am 6. Januar die Staatschefs miteinander treffen. "Wir sind dem Team von Präsident Trump für die Bereitschaft dankbar, an beiden Formaten teilzunehmen", schrieb Selenskyj bei Telegram. Die Treffen sollen in Paris stattfinden.

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Dabei sollten die Sicherheitsberater zunächst "alle Dokumente, Vorbereitungen und zusätzlichen Punkte überprüfen", bevor die Staats- und Regierungschefs darüber beraten. Diese sollten sich am 7. Januar erneut treffen, um "die Details zu verfeinern", schrieb Selenskyj.

Erst am vergangenen Wochenende hatten sich Selenskyj und Trump in Florida getroffen und sich im Anschluss optimistisch zum Fortgang der Verhandlungen gezeigt. Konkrete Fortschritte meldeten sie jedoch nicht.

Mehr dazu lesen Sie hier:

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Russland bombardiert Region Odessa

Die russische Armee hat nach ukrainischen Angaben die Region Odessa am Schwarzen Meer mit zahlreichen Drohnen angegriffen. Der regionale Militärverwalter Oleh Kiper schrieb auf Telegram, Ziel sei erneut die zivile Energie- und Stromversorgung. 

Bei den Angriffen seien in der Hafenstadt Odessa sowohl Wohngebäude als auch Infrastruktur beschädigt worden, und es habe vier Verletzte gegeben, wie ukrainische Medien unter Berufung auf den Chef der Militärverwaltung der Stadt Odessa, Serhij Lyssak, berichteten. Die Angaben konnten zunächst nicht unabhängig überprüft werden. 

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Kaja Kallas wirft Russland gezieltes Ablenkungsmanöver vor

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Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas sieht in den Behauptungen Russlands, wonach die Ukraine kürzlich wichtige Regierungseinrichtungen in Russland angegriffen haben soll, ein gezieltes Ablenkungsmanöver. Dies teilte sie auf der Social-Media-Plattform X mit. Ihr zufolge zielt Moskau darauf ab, echte Fortschritte der Ukraine und ihrer westlichen Partner zu verhindern. „Niemand sollte unbegründete Behauptungen des Aggressors akzeptieren, der seit Beginn des Krieges wahllos die Infrastruktur und die Zivilbevölkerung der Ukraine ins Visier genommen hat“, sagte sie.

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Wladimir Putin gibt sich in Neujahrsansprache siegessicher

Wie üblich in seinen Reden hat der russische Staatschef Wladimir Putin in der Neujahrsansprache Russlands Soldaten gedankt. Das Land glaube an einen Sieg, sagte Putin fast vier Jahre nach dem Beginn des Angriffskrieges gegen die Ukraine.

Wenig überraschend ging er in seiner Ansprache nicht auf die Verhandlungen mit den USA über ein Kriegsende ein. Das Land werde seine gesetzten Ziele erreichen, sagte Putin lediglich.

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Selenskyj sieht Abkommen mit Russland zu 90 Prozent fertig

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sieht die Ukraine zehn Prozent von einem möglichen Abkommen mit Russland entfernt. In seiner Neujahrsansprache sagte er:

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Diese restliche Verhandlungsmasse seien "die zehn Prozent, die das Schicksal des Friedens, das Schicksal der Ukraine und Europas bestimmen werden", fügte er hinzu.

"Wir glauben an den Frieden, kämpfen dafür und arbeiten dafür", sagte Selenskyj zudem in einem Post auf Facebook und X. Das Jahr 2025 sei geprägt gewesen "von der Treue und Standhaftigkeit, den Prinzipien und der täglichen Arbeit der Ukrainer". Er dankte allen, die sein Land "für alle verteidigt haben, die Freiheit und Würde schätzen.

Man gehe nun gemeinsam weiter "mit dem, was uns zusammenhält: Erfahrung und Erinnerung, unsere Muttersprache, Hoffnung und Glaube", schrieb Selenskyj. 

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US-Gesandter Witkoff lobt "fruchtbares Gespräch" mit Europäern

Die USA haben mit der Ukraine und europäischen Verbündeten beraten. Der US-Sondergesandte ‍Steve Witkoff berichtete von einem "fruchtbaren Gespräch" mit nationalen Sicherheitsberatern ​aus Großbritannien, Frankreich und Deutschland sowie dem ukrainischen Sicherheitsratssekretär ‌Rustem Umjerow. An dem Gespräch hätten auch US-Außenminister Marco Rubio und Jared Kushner, der Schwiegersohn von ⁠Präsident Donald Trump, teilgenommen.

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Donald Trump verbreitet russlandkritischen Artikel

US-Präsident Donald Trump hat überraschend einen sehr russlandkritischen Artikel auf seiner Plattform Truth Social geteilt. Das Boulevardblatt New York Post stellt in dem Text den russischen Präsidenten Wladimir Putin als eigentliche Hürde auf dem Weg zum Frieden dar. 

Unter anderem heißt es dort, jeder Angriff auf Putin sei "mehr als gerechtfertigt". Der Artikel plädiert dafür, dass Russland in den Verhandlungen um eine Friedenslösung keine weiteren Zugeständnisse gemacht werden sollten. Stattdessen sei ein härteres Vorgehen nötig. "Wir brauchen seine Krokodilstränen nicht, stattdessen sollte der Druck erhöht werden." Die Ukraine habe ihren Teil beigetragen – nun liege es an Putin, zu handeln.

Trump kommentierte den Artikel in seinem Post nicht. 

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Selenskyj geht von Fortschritten bei Verhandlungen um Sicherheitsgarantien aus

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erwartet bei den Verhandlungen mit Amerikanern, Europäern und Vertretern der Nato in den nächsten Tagen weitere Fortschritte. "Das Wichtigste sind die Sicherheitsgarantien für die Ukraine", sagte Selenskyj in einer Videobotschaft. "Politisch ist fast alles vorbereitet, und es ist wichtig, jedes Detail zu klären, wie die Garantien in der Luft, zu Lande und zu Wasser funktionieren werden, wenn es uns gelingt, den Krieg zu beenden", sagte er. 
Selenskyj berichtete auch von einem Telefonat mit Zyperns Präsidenten Nikos Christodoulidis, der den EU-Ratsvorsitz innehat. "Die Mitgliedschaft der Ukraine in der Europäischen Union ist auch eine Sicherheitsgarantie, und wir arbeiten ebenfalls auf die Mitgliedschaft hin", sagte Selenskyj.

Das Wichtigste für die Ukraine sei weiter eine ausreichende Unterstützung von den Partnern. "Davon hängt alles ab, vor allem die Soldaten an der Front, alle unsere Verteidiger und Verteidigerinnen, unsere Industrie, unsere Produktion, die Waffenproduktion", sagte Selenskyj. Das Land brauche Raketen für die Flugabwehr, Geld für Waffen, Drohnen, Technik – "für alles, was notwendig ist".

Selenskyj berichtete zudem von einem Besuch seines Chefunterhändlers Rustem Umjerow in der Türkei, der das Ziel hatte, die Gefangenenaustausche wieder aufzunehmen. "Wir brauchen diese Unterstützung, um unsere Ukrainer aus russischer Gefangenschaft nach Hause zu holen", sagte Selenskyj. 

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Ukrainische Behörden täuschten nach eigenen Angaben Tod von Milizenchef vor

Noch am vergangenen Samstag hatte das Russische Freiwilligenkorps, das Angriffe von der Ukraine aus auf russischem Territorium ausgeführt hat, den Tod seines Anführers Denis Kapustin bekannt gegeben – am Donnerstag war Kapustin dann aber per Videoschalte während eines Briefings des ukrainischen Militärgeheimdienstes HUR zu sehen. Die ukrainischen Behörden täuschten seinen Tod nach eigenen Angaben vor, um ihn vor einem Mordanschlag durch russische Spezialkräfte zu schützen. 

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HUR-Chef Kyrylo Budanow beglückwünschte Kapustin dabei zu seiner "Rückkehr ins Leben". Der Militärgeheimdienst teilte in einer schriftlichen Erklärung mit, dass russische Spezialkräfte die Ermordung Kapustins angeordnet hätten. Durch eine "umfassende Spezialoperation" sei es daraufhin gelungen, dessen Leben zu retten und die Beteiligten an dem Attentatsplan zu identifizieren. Kapustin habe inzwischen seine Bereitschaft bekundet, weiterhin Kampfeinsätze und "Spezialaufgaben" auszuführen.

Die russischen Sicherheitsbehörden haben Kapustin – der auch als Denis Nikitin bekannt ist – als "Terroristen" eingestuft. Der Anführer des Russischen Freiwilligenkorps ist eine bekannte Figur in der Hooligan- und rechtsextremen Szene. Der gebürtige Russe hatte seinen Wohnsitz nach Angaben des nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzes fast 20 Jahre lang in Nordrhein-Westfalen, bevor dann seine Aufenthaltserlaubnis 2019 erlosch. Demnach lebt er seit 2019 in der Ukraine.

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Leiter des Militärgeheimdienstes soll Selenskyjs neuer Stabschef werden

Wolodymyr Selenskyj hat sich mehr als einen Monat nach der Entlassung seines langjährigen Büroleiters und Weggefährten Andrij Jermak für einen Nachfolger entschieden. Er habe Kyrylo Budanow, dem Chef des ukrainischen Militärgeheimdiensts HUR, den Posten seines Stabschefs angeboten, teilte der ukrainische Präsident mit. Eine formelle Ernennung Budanows zum Leiter der Präsidentenverwaltung gab Selenskyj zunächst nicht bekannt.

Jermak galt in den vergangenen Jahren als zweitmächtigster Mann der ukrainischen Politik und war der engste Vertraute Selenskyjs. Zahlreiche Ämter wurden mit Personen besetzt, die Jermak nahestanden; Kritiker bemängelten, dass Jermak den Zugang zu Selenskyj kontrolliere und zu viel Einfluss habe. Im Zuge des Korruptionsskandals im ukrainischen Energienetz folgte Selenskyj nach wochenlangem Widerstand Forderungen aus dem Parlament und der Gesellschaft und entließ Jermak Ende November. Kurz zuvor hatten Antikorruptionsermittler dessen Wohnung durchsucht. Eine formelle Anschuldigung der Justizbehörden gegen ihn gab es allerdings seitdem nicht.

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Budanow leitet den HUR seit 2020. Er hat den Rang eines Generalleutnants und gehört zu den bekanntesten Persönlichkeiten im ukrainischen Militär. Unter anderem ist Budanow dafür bekannt, riskante Einsätze persönlich zu leiten. Auch nahm er mehrmals an informellen Gesprächen mit Russland teil. Zudem gehört er laut einigen Umfragen zum erweiterten Favoritenkreis für die Nachfolge Selenskyjs bei der nächsten Präsidentschaftswahl.

Bereits kurz nach der Entlassung Jermaks hatte Selenskyj von Gesprächen mit Budanow berichtet, wodurch der HUR-Chef neben Regierungschef Denys Schmyhal und Digitalminister Mychajlo Fedorow als einer der aussichtsreichsten Kandidaten für die Nachfolge Jermaks galt.

"Die Ukraine muss sich jetzt auf Sicherheitsfragen sowie Verhandlungsdiplomatie fokussieren, und das Präsidentenbüro wird sich allem voran damit befassen, diese Aufgaben zu lösen", schrieb Selenskyj auf Telegram. "Kyrylo hat eine besondere Erfahrung in diesen Bereichen und genügend Kraft, um Ergebnisse zu erzielen." Budanow selbst äußerte sich zunächst nicht zur Ankündigung des Präsidenten.

Mehr zur Entlassung Jermaks und zu seinem designierten Nachfolger Budanow können Sie hier lesen:

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Ukraine ordnet Evakuierung von 3.000 Kindern an 

Die ukrainischen Behörden haben angeordnet, mehrere Tausend Kinder und deren Eltern aus umkämpften Gebieten in den Regionen Saporischschja und Dnipropetrowsk in Sicherheit zu bringen. Wegen der "schwierigen Sicherheitslage" sei beschlossen worden, mehr als 3.000 Kinder sowie deren Eltern aus 44 Ortschaften in Sicherheit zu bringen, die an vorderster Front in den Regionen Saporischschja und Dnipropetrowsk liegen, erklärte Wiederaufbauminister Oleksij Kuleba auf Telegram. Russische Soldaten waren in den vergangenen Monaten in beiden Gebieten vorgerückt.

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Sicherheitsberater der Ukraine-Verbündeten treffen sich heute in Kyjiw

In Kyjiw kommen heute die nationalen Sicherheitsberater der sogenannten Koalition der Willigen zu Beratungen zusammen. Dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zufolge werden Vertreter von etwa 15 Unterstützerstaaten der Ukraine an den Gesprächen teilnehmen. Auch Vertreter der EU und der Nato seien dabei. Eine US-Delegation nimmt nach Angaben von Selenskyj per Videocall an dem Treffen teil. 

Selenskyj erwartet Fortschritte beim schwierigen Thema Sicherheitsgarantien für sein Land. Dazu müssten noch Details geklärt werden, sagte er. Sicherheitsgarantien sollen der Ukraine einen zuverlässigen Schutz vor neuen russischen Angriffen gewährleisten und gelten deshalb als zentral in einem möglichen künftigen Friedensabkommen. 

Mehr zu dem Treffen in Kyjiw lesen Sie hier:

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Ukrainische Truppen dringen weiter innerhalb von Kupjansk vor 

Ukrainische Streitkräfte sind im Zentrum der umkämpften Stadt Kupjansk weiter vorgestoßen. Das geht aus dem aktuellen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Nach Angaben eines Sprechers der ukrainischen Armee befinden sich nur noch 100 russische Soldaten in der Stadt in der Region Charkiw.

Zugleich rückten auch russische Kräfte in der Region Charkiw vor – innerhalb eines Dorfes direkt an der Grenze zu Russland. In der Region Donezk drangen sie nahe der Stadt Kostjantyniwka vor. 

Die aktuellen Entwicklungen im Detail finden Sie auf unserer Ukrainekarte:

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Wolodymyr Selenskyj schlägt Denys Schmyhal als Energieminister vor

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat den bisherigen Verteidigungsminister Denys Schmyhal für das Amt des Energieministers und ersten stellvertretenden Ministerpräsidenten der Ukraine vorgeschlagen. Selenskyj fordert die ukrainischen Abgeordneten auf, Schmyhal als neuen Energieminister zu unterstützen. Dessen Erfahrung sei angesichts der zunehmenden russischen Angriffe entscheidend, um die Stabilität im Energiesektor zu sichern. 

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Wolodymyr Selenskyj hofft auf Gipfeltreffen in den USA im Januar

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hofft auf ein Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs in den USA bis Ende Januar, um Vorschläge zur Beendigung des Krieges mit Russland zu diskutieren. In Kyjiw hätten die Ukraine und nationale Sicherheitsberater aus 18 Ländern über Sicherheitsgarantien, Wirtschaftsabkommen und Ablaufpläne gesprochen. Nächste Woche setze man die Gespräche während eines Treffens europäischer Staats- und Regierungschefs in Paris fort, anschließend auch mit US-amerikanischen Verhandlungsführern.

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Ukraine-Unterstützer erörtern "Rahmendokumente"

Die nationalen Sicherheitsberater der sogenannten Koalition der Willigen haben "Rahmendokumente" zur Beendigung des russischen Angriffskriegs besprochen. Das teilte der ukrainische Verhandlungsführer Rustem Umerow mit. Zu den erörterten Dokumenten zählten demnach "Sicherheitsgarantien und Ansätze für den Friedensplan". Zudem sei es bei dem Treffen um die "Abfolge weiterer gemeinsamer Schritte" gegangen, sagte Umerow im Onlinedienst Telegram.

An dem Treffen in Kyjiw nahmen Vertreter von etwa 15 Staaten, der EU und der Nato teil. Am Dienstag soll nach ukrainischen Angaben ein Folgetreffen in Frankreich stattfinden.

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Selenskyj meldet rund 2.000 russische Luftangriffe seit Neujahr

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Verbündeten zu mehr Unterstützung aufgerufen. "Wir zählen auf weitere Verteidigungshilfe", schrieb Selenskyj auf Telegram. Im Laufe der vergangenen Woche habe Russland mehr als 1.070 Gleitbomben, fast 1.000 Drohnen und sechs Raketen gegen die Ukraine eingesetzt.

In dem Video erinnerte Selenskyj auch an einen Angriff auf Charkiw am 2. Januar: Dort stieg die Zahl der aus den Trümmern eines getroffenen Hauses geborgenen Toten nach Behördenangaben auf vier. Mehr als 30 Menschen seien verletzt worden.

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Mit Blick auf die laufenden Verhandlungen äußerte Selenskyj einmal mehr die Hoffnung auf einen gerechten und dauerhaften Frieden. Die Ukraine setze auf künftige Sicherheitsgarantien der USA, Europas und der Partner in der sogenannten Koalition der Willigen, zu der auch Deutschland gehört.

Am Samstag hatten sich nationale Sicherheitsberater, Vertreter der EU und der Nato in Kyjiw getroffen, um über solche Garantien zu sprechen. An diesem Dienstag soll die Koalition der Willigen in Paris zusammenkommen. Das bedeute ganz klar, dass mindestens französische und britische Truppen in der Ukraine stationiert sein würden, sagte Selenskyj am Samstag.

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Russland meldet einen Toten nach ukrainischem Drohnenangriff auf Belgorod

Bei einem ukrainischen Drohnenangriff in der russischen Grenzregion Belgorod ist nach Behördenangaben ein Mensch getötet worden. Unter den zwei Verletzten sei ein junges Kind, teilte Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow mit. Die Drohne habe ein Auto getroffen.

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Ukrainischer Soldat offenbar durch Explosion in Kyjiw verletzt

In der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw ist offenbar ein Soldat durch eine Explosion verletzt worden. Wie die ukrainische Zeitung Ukrajinska Prawda unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft berichtete, explodierte ein Auto im Hof eines Wohnhauses, als der Kofferraum geöffnet wurde. Eine Frau, die sich in der Nähe befand, blieb demnach unverletzt. Die Staatsanwaltschaft habe Ermittlungen wegen eines möglichen Terrorakts eingeleitet.

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Schiff hat Anker kilometerweit in Ostsee schleifen lassen

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Ein wegen der Beschädigung eines Unterwasserkabels zwischen Finnland und Estland beschlagnahmter Frachter hat nach Angaben der Ermittler seinen Anker über eine Strecke von mehreren Kilometern über den Meeresboden gezogen. "Es gibt Grund zu der Annahme, dass der Anker und die Ankerkette des Schiffes ‚Fitburg‘ mindestens mehrere dutzend Kilometer lang über den Meeresboden geschleift sind, bevor sie den Ort der Beschädigung erreichten", sagte die finnische Polizei
Das Schiff war am 31. Dezember beschlagnahmt worden, 14 Besatzungsmitglieder wurden festgenommen. Die "Fitburg" war auf dem Weg von St. Petersburg nach Haifa in Israel. Seit Beginn des russischen Angriffskriegs sind in der Ostsee immer wieder wichtige Telekommunikations- und Stromkabel beschädigt worden. Fachleute gehen davon aus, dass es sich um hybride Angriffe im Auftrag Russlands handelt.

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Ukrainische Drohnen im Anflug auf Moskau abgeschossen

Ukrainische Drohnen sind nach russischen Angaben beim Anflug auf die Hauptstadt Moskau von der Flugabwehr abgeschossen worden. Mindestens 40 Drohnen seien bereits abgeschossen worden, teilte Bürgermeister Sergej Sobjanin nach Angaben der russischen Staatsagentur Tass mit. Über eventuelle Schäden oder mögliche Tote machte er keine Angaben. Insgesamt seien über den Regionen Russlands innerhalb von nur sieben Stunden 253 ukrainische Drohnen abgeschossen worden, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit. 
Wegen des Anflugs der Drohnen wurde auf den Moskauer Flughäfen Schukowski und Wnukowo aus Sicherheitsgründen vorübergehend der Flugbetrieb eingestellt, ankommende Flüge wurden umgeleitet. Erst am Abend wurde der Flugbetrieb nach offiziellen Angaben wieder aufgenommen.

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Selenskyj kündigt weitere Friedenstreffen an

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bereitet sich auf eine neue diplomatische Woche in den Bemühungen um eine friedliche Lösung für sein von Russland angegriffenes Land vor. "Es werden Treffen in Europa stattfinden, die für die Ukraine einen weiteren Beitrag zu unserem Schutz und zur Beendigung des Krieges leisten sollen", teilte er in seiner abendlichen Videoansprache mit. Über Zeit und Ort der Gespräche nannte Selenskyj keine Details
Dabei werde sich die Ukraine auf zwei Optionen vorbereiten: "Auf die Diplomatie, die wir gewährleisten, oder auf eine weitere aktive Verteidigung, falls der Druck der Partner auf Russland nicht ausreicht", sagte Selenskyj. An diesem Dienstag soll in Paris die von Frankreich und Großbritannien angeführte "Koalition der Willigen" zusammenkommen, um über Ergebnisse zu reden. 

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Lettlands Polizei untersucht Schiff nach Schaden an Ostseekabel 

Nach einem ‌erneuten Schaden an einem Telekommunikationskabel in der Ostsee hat die lettische Polizei ein Schiff untersucht. Das Schiff und seine Besatzung seien nicht festgesetzt worden ‍und die Besatzung kooperiere ​mit den Ermittlern, teilte die Behörde mit. Der Schaden sei bereits am Freitagaufgetreten, hieß es.

"In der Ostsee nahe Liepāja wurde ein Schaden an einem Glasfaserkabel eines privaten Unternehmens entdeckt", schrieb Lettlands Ministerpräsidentin Evika Siliņa auf der Plattform X. Nach Angaben des südlichen Nachbarlandes Litauen verläuft das Kabel von ⁠der Ortschaft Šventoji in Litauen zur Stadt Liepāja in Lettland. Die Entfernung beträgt etwa 65 Kilometer. Die Ursache des Vorfalls war zunächst unklar, wie das litauische Krisenmanagementzentrum mitteilte.

Nach Auswertung von Informationen der lettischen Marine soll das Schiff zunächst über ein inaktives Kabel gefahren sein und anschließend seinen Kurs auf das nun beschädigte Kabel geändert haben. Nach Identifizierung des verdächtigen Schiffs sei eine Untersuchung eingeleitet und die Besatzungsmitglieder seien befragt worden. Die Beschädigung des Unterseekabels ist der zweite Vorfall innerhalb einer Woche in der Ostsee. 

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Russland meldet Brand nach ukrainischem Drohnenangriff

Ein ​ukrainischer Drohnenangriff hat nach russischen Angaben in der Stadt ⁠Jelez in der Region Lipezk ein Feuer in einem Industriegebiet ausgelöst. ​Das teilte der Gouverneur ‍der Region, Igor Artamonow, mit. Verletzte gab es demnach nicht. ⁠In Jelez befindet sich das für ⁠die russische Rüstungsindustrie wichtige Batteriewerk Energija. Die ‌Ukraine hat das ​Werk nach eigenen Angaben bereits ⁠früher angegriffen.

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Trump glaubt nicht an ukrainischen Angriff auf Residenz Putins

US-Präsident Donald Trump hat seine Haltung zu einem mutmaßlichen Angriff auf eine Residenz von Russlands Präsident Wladimir Putin offiziell geändert. Trump sagte auf Nachfrage von Journalisten: 

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Zuvor hatten Medien bereits darüber berichtet, dass der US-Geheimdienst CIA die Behauptung Russlands widerlegt und Trump darüber unterrichtet habe.

Russlands Außenminister Sergej Lawrow hatte in der vergangenen Woche behauptet, die Ukraine hätte Angriffe auf Putins Staatsresidenz in der Region Nowgorod ausgeführt. Die Ukraine weist die Vorwürfe zurück. 

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Mindestens zwei Tote bei russischen Angriffen in und um Kyjiw

Bei russischen Angriffen sind in der Nacht zum Montag mindestens zwei Menschen getötet worden. Ein Mensch wurde in der Hauptstadt Kyjiw getötet, teilte der Leiter der Kyjiwer Militärverwaltung, Tymur Tkatschenko, mit.

In der Stadt Fastiw rund 70 Kilometer südwestlich von Kyjiw, wurde ein 70-jähriger Mann getötet, schrieb der Kyjiwer Gouverneur Mykola Kalaschnyk. Nach Behördenangaben wurde zudem eine medizinische Einrichtung getroffen. Dabei seien vier Menschen verletzt worden. Mehrere Wohnhäuser sowie kritische Infrastruktur in Vororten der Stadt seien beschädigt.

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"Es werden Treffen in Europa stattfinden, die für die Ukraine einen weiteren Beitrag zu unserem Schutz und zur Beendigung des Krieges leisten sollen", teilte er in seiner abendlichen Videoansprache mit. Über Zeit und Ort der Gespräche nannte Selenskyj keine Details. Dabei werde sich die Ukraine auf zwei Optionen vorbereiten: "Auf die Diplomatie, die wir gewährleisten, oder auf eine weitere aktive Verteidigung, falls der Druck der Partner auf Russland nicht ausreicht", sagte Selenskyj. 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Mindestens 40 Drohnen seien bereits abgeschossen worden, teilte Bürgermeister Sergej Sobjanin nach Angaben der russischen Staatsagentur Tass mit. Über eventuelle Schäden oder mögliche Tote machte er keine Angaben. Insgesamt seien über den Regionen Russlands innerhalb von nur sieben Stunden 253 ukrainische Drohnen abgeschossen worden, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit. Wegen des Anflugs der Drohnen wurde auf den Moskauer Flughäfen Schukowski und Wnukowo aus Sicherheitsgründen vorübergehend der Flugbetrieb eingestellt, ankommende Flüge wurden umgeleitet. Erst am Abend wurde der Flugbetrieb nach offiziellen Angaben wieder aufgenommen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-04T19:23:32.000Z","dateModified":"2026-01-04T19:57:07.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Annika Benzing"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Schiff hat Anker kilometerweit in Ostsee schleifen lassen","articleBody":"Schiff hat Anker kilometerweit in Ostsee schleifen lassen","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-04T19:19:25.000Z","dateModified":"2026-01-04T19:41:53.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Annika Benzing"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_644/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoRyfXJn2HCpaMvj6wGy/moRyqcmb2HCpaMvjLA12.jpeg","caption":"Die Fitburg liegt nach der Beschlagnahmung durch die Behörden im Hafen von Kantvik in Kirkkonummi, Finnland.","creditText":"Markku Ulander/Lehtikuva/AP/dpa","uploadDate":"2026-01-04T19:41:50.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_301/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoRyfXJn2HCpaMvj6wGy/moRyqcmb2HCpaMvjLA12.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukrainischer Soldat offenbar durch Explosion in Kyjiw verletzt","articleBody":"Ukrainischer Soldat offenbar durch Explosion in Kyjiw verletztIn der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw ist offenbar ein Soldat durch eine Explosion verletzt worden. Wie die ukrainische Zeitung Ukrajinska Prawda unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft berichtete, explodierte ein Auto im Hof eines Wohnhauses, als der Kofferraum geöffnet wurde. Eine Frau, die sich in der Nähe befand, blieb demnach unverletzt. 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Unter den zwei Verletzten sei ein junges Kind, teilte Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow mit. Die Drohne habe ein Auto getroffen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-04T12:49:13.000Z","dateModified":"2026-01-04T13:02:14.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Luis Kumpfmüller"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Selenskyj meldet rund 2.000 russische Luftangriffe seit Neujahr","articleBody":"Selenskyj meldet rund 2.000 russische Luftangriffe seit NeujahrDer ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Verbündeten zu mehr Unterstützung aufgerufen. "Wir zählen auf weitere Verteidigungshilfe", schrieb Selenskyj auf Telegram. Im Laufe der vergangenen Woche habe Russland mehr als 1.070 Gleitbomben, fast 1.000 Drohnen und sechs Raketen gegen die Ukraine eingesetzt. In dem Video erinnerte Selenskyj auch an einen Angriff auf Charkiw am 2. Januar: Dort stieg die Zahl der aus den Trümmern eines getroffenen Hauses geborgenen Toten nach Behördenangaben auf vier. 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Nach Angaben eines Sprechers der ukrainischen Armee befinden sich nur noch 100 russische Soldaten in der Stadt in der Region Charkiw.Zugleich rückten auch russische Kräfte in der Region Charkiw vor – innerhalb eines Dorfes direkt an der Grenze zu Russland. In der Region Donezk drangen sie nahe der Stadt Kostjantyniwka vor. Die aktuellen Entwicklungen im Detail finden Sie auf unserer Ukrainekarte:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-04T09:06:30.000Z","dateModified":"2026-01-04T09:32:25.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Elizabeth Rushton"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/karte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen","headline":"Ukrainische Armee stößt weiter in Kupjansk vor","description":"In der umkämpften Stadt Kupjansk sind ukrainische Truppen entlang einer zentral gelegenen Autobahn vorgerückt. Russische Kräfte drangen in der Donezk vor.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukraine-Unterstützer erörtern "Rahmendokumente"","articleBody":"Ukraine-Unterstützer erörtern "Rahmendokumente"Die nationalen Sicherheitsberater der sogenannten Koalition der Willigen haben "Rahmendokumente" zur Beendigung des russischen Angriffskriegs besprochen. Das teilte der ukrainische Verhandlungsführer Rustem Umerow mit. Zu den erörterten Dokumenten zählten demnach "Sicherheitsgarantien und Ansätze für den Friedensplan". Zudem sei es bei dem Treffen um die "Abfolge weiterer gemeinsamer Schritte" gegangen, sagte Umerow im Onlinedienst Telegram. An dem Treffen in Kyjiw nahmen Vertreter von etwa 15 Staaten, der EU und der Nato teil. Am Dienstag soll nach ukrainischen Angaben ein Folgetreffen in Frankreich stattfinden.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-03T21:25:19.000Z","dateModified":"2026-01-03T21:26:37.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Vera Sprothen"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Wolodymyr Selenskyj hofft auf Gipfeltreffen in den USA im Januar","articleBody":"Wolodymyr Selenskyj hofft auf Gipfeltreffen in den USA im JanuarDer ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hofft auf ein Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs in den USA bis Ende Januar, um Vorschläge zur Beendigung des Krieges mit Russland zu diskutieren. In Kyjiw hätten die Ukraine und nationale Sicherheitsberater aus 18 Ländern über Sicherheitsgarantien, Wirtschaftsabkommen und Ablaufpläne gesprochen. Nächste Woche setze man die Gespräche während eines Treffens europäischer Staats- und Regierungschefs in Paris fort, anschließend auch mit US-amerikanischen Verhandlungsführern.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-03T19:00:33.000Z","dateModified":"2026-01-03T20:02:59.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Hannah Prasuhn"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoRqxMNV5eFA4vfMTdg4/moRrKRNn5eFA4vfMRXzi.jpeg","caption":"Der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, bei einer Rede in Kyjiw","creditText":"Tetiana Dzhafarova/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-01-03T20:02:56.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoRqxMNV5eFA4vfMTdg4/moRrKRNn5eFA4vfMRXzi.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Wolodymyr Selenskyj schlägt Denys Schmyhal als Energieminister vor","articleBody":"Wolodymyr Selenskyj schlägt Denys Schmyhal als Energieminister vorDer ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat den bisherigen Verteidigungsminister Denys Schmyhal für das Amt des Energieministers und ersten stellvertretenden Ministerpräsidenten der Ukraine vorgeschlagen. Selenskyj fordert die ukrainischen Abgeordneten auf, Schmyhal als neuen Energieminister zu unterstützen. Dessen Erfahrung sei angesichts der zunehmenden russischen Angriffe entscheidend, um die Stabilität im Energiesektor zu sichern. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-03T12:52:51.000Z","dateModified":"2026-01-03T13:03:27.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Celine Fink"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Sicherheitsberater der Ukraine-Verbündeten treffen sich heute in Kyjiw","articleBody":"Sicherheitsberater der Ukraine-Verbündeten treffen sich heute in KyjiwIn Kyjiw kommen heute die nationalen Sicherheitsberater der sogenannten Koalition der Willigen zu Beratungen zusammen. Dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zufolge werden Vertreter von etwa 15 Unterstützerstaaten der Ukraine an den Gesprächen teilnehmen. Auch Vertreter der EU und der Nato seien dabei. Eine US-Delegation nimmt nach Angaben von Selenskyj per Videocall an dem Treffen teil.  Selenskyj erwartet Fortschritte beim schwierigen Thema Sicherheitsgarantien für sein Land. Dazu müssten noch Details geklärt werden, sagte er. Sicherheitsgarantien sollen der Ukraine einen zuverlässigen Schutz vor neuen russischen Angriffen gewährleisten und gelten deshalb als zentral in einem möglichen künftigen Friedensabkommen.  Mehr zu dem Treffen in Kyjiw lesen Sie hier:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-03T04:41:34.000Z","dateModified":"2026-01-03T05:06:19.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sophia Boddenberg"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/ukraine-sicherheitsberater-treffen-kyjiw-ankuendigung","headline":"Sicherheitsberater der Ukraine-Verbündeten treffen sich in Kyjiw","description":"Die Unterstützer der Ukraine haben Sicherheitsberater nach Kyjiw geschickt, um über eine Beendigung des Kriegs zu beraten. US-Vertreter sollen online zugeschaltet werden.","image":{"@type":"ImageObject"}}]}],"dateModified":"2026-01-05T07:57:04.000Z","datePublished":"2022-01-21T09:12:20.000Z","coverageStartTime":"2022-01-21T10:00:00.000Z","headline":"Ukraine-Russland-Krise","image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_576/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoS27BWYRUrv57kZBKoD/moS3joBi7HG954gN0dvu.jpeg","caption":"Ukrainische Rettungskräfte nach dem Angriff auf ein Krankenhaus in Kyjiw","creditText":" Press service of the State Emergency Service of Ukraine in Kyiv/Handout via REUTERS","uploadDate":"2026-01-05T07:57:01.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_270/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoS27BWYRUrv57kZBKoD/moS3joBi7HG954gN0dvu.jpeg"}}],"description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Ukraine-Russland-Krise","startDate":"2022-01-21T10:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Mindestens zwei Tote bei russischen Angriffen in und um KyjiwBei russischen Angriffen sind in der Nacht zum Montag mindestens zwei Menschen getötet worden. Ein Mensch wurde in der Hauptstadt Kyjiw getötet, teilte der Leiter der Kyjiwer Militärverwaltung, Tymur Tkatschenko, mit. In der Stadt Fastiw rund 70 Kilometer südwestlich von Kyjiw, wurde ein 70-jähriger Mann getötet, schrieb der Kyjiwer Gouverneur Mykola Kalaschnyk. Nach Behördenangaben wurde zudem eine medizinische Einrichtung getroffen. Dabei seien vier Menschen verletzt worden. Mehrere Wohnhäuser sowie kritische Infrastruktur in Vororten der Stadt seien beschädigt.","video":[]}"}“>

Simon Sales Prado
Simon Sales Prado

Mindestens zwei Tote bei russischen Angriffen in und um Kyjiw

Bei russischen Angriffen sind in der Nacht zum Montag mindestens zwei Menschen getötet worden. Ein Mensch wurde in der Hauptstadt Kyjiw getötet, teilte der Leiter der Kyjiwer Militärverwaltung, Tymur Tkatschenko, mit.

In der Stadt Fastiw rund 70 Kilometer südwestlich von Kyjiw, wurde ein 70-jähriger Mann getötet, schrieb der Kyjiwer Gouverneur Mykola Kalaschnyk. Nach Behördenangaben wurde zudem eine medizinische Einrichtung getroffen. Dabei seien vier Menschen verletzt worden. Mehrere Wohnhäuser sowie kritische Infrastruktur in Vororten der Stadt seien beschädigt.

Ukrainische Rettungskräfte nach dem Angriff auf ein Krankenhaus in Kyjiw
Ukrainische Rettungskräfte nach dem Angriff auf ein Krankenhaus in Kyjiw. Press service of the State Emergency Service of Ukraine in Kyiv/Handout via REUTERS

Simon Sales Prado
Simon Sales Prado

Trump glaubt nicht an ukrainischen Angriff auf Residenz Putins

US-Präsident Donald Trump hat seine Haltung zu einem mutmaßlichen Angriff auf eine Residenz von Russlands Präsident Wladimir Putin offiziell geändert. Trump sagte auf Nachfrage von Journalisten: 
„Ich glaube nicht, dass dieser Angriff stattgefunden hat.“ 

US-Präsident Donald Trump

Zuvor hatten Medien bereits darüber berichtet, dass der US-Geheimdienst CIA die Behauptung Russlands widerlegt und Trump darüber unterrichtet habe.

Russlands Außenminister Sergej Lawrow hatte in der vergangenen Woche behauptet, die Ukraine hätte Angriffe auf Putins Staatsresidenz in der Region Nowgorod ausgeführt. Die Ukraine weist die Vorwürfe zurück. 

Simon Sales Prado
Simon Sales Prado

Russland meldet Brand nach ukrainischem Drohnenangriff

Ein ​ukrainischer Drohnenangriff hat nach russischen Angaben in der Stadt ⁠Jelez in der Region Lipezk ein Feuer in einem Industriegebiet ausgelöst. ​Das teilte der Gouverneur ‍der Region, Igor Artamonow, mit. Verletzte gab es demnach nicht. ⁠In Jelez befindet sich das für ⁠die russische Rüstungsindustrie wichtige Batteriewerk Energija. Die ‌Ukraine hat das ​Werk nach eigenen Angaben bereits ⁠früher angegriffen.

Annika Benzing
Annika Benzing

Lettlands Polizei untersucht Schiff nach Schaden an Ostseekabel 

Nach einem ‌erneuten Schaden an einem Telekommunikationskabel in der Ostsee hat die lettische Polizei ein Schiff untersucht. Das Schiff und seine Besatzung seien nicht festgesetzt worden ‍und die Besatzung kooperiere ​mit den Ermittlern, teilte die Behörde mit. Der Schaden sei bereits am Freitagaufgetreten, hieß es.

„In der Ostsee nahe Liepāja wurde ein Schaden an einem Glasfaserkabel eines privaten Unternehmens entdeckt“, schrieb Lettlands Ministerpräsidentin Evika Siliņa auf der Plattform X. Nach Angaben des südlichen Nachbarlandes Litauen verläuft das Kabel von ⁠der Ortschaft Šventoji in Litauen zur Stadt Liepāja in Lettland. Die Entfernung beträgt etwa 65 Kilometer. Die Ursache des Vorfalls war zunächst unklar, wie das litauische Krisenmanagementzentrum mitteilte.

Nach Auswertung von Informationen der lettischen Marine soll das Schiff zunächst über ein inaktives Kabel gefahren sein und anschließend seinen Kurs auf das nun beschädigte Kabel geändert haben. Nach Identifizierung des verdächtigen Schiffs sei eine Untersuchung eingeleitet und die Besatzungsmitglieder seien befragt worden. Die Beschädigung des Unterseekabels ist der zweite Vorfall innerhalb einer Woche in der Ostsee. 

Annika Benzing
Annika Benzing

Selenskyj kündigt weitere Friedenstreffen an

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bereitet sich auf eine neue diplomatische Woche in den Bemühungen um eine friedliche Lösung für sein von Russland angegriffenes Land vor. „Es werden Treffen in Europa stattfinden, die für die Ukraine einen weiteren Beitrag zu unserem Schutz und zur Beendigung des Krieges leisten sollen“, teilte er in seiner abendlichen Videoansprache mit. Über Zeit und Ort der Gespräche nannte Selenskyj keine Details
Dabei werde sich die Ukraine auf zwei Optionen vorbereiten: „Auf die Diplomatie, die wir gewährleisten, oder auf eine weitere aktive Verteidigung, falls der Druck der Partner auf Russland nicht ausreicht“, sagte Selenskyj. An diesem Dienstag soll in Paris die von Frankreich und Großbritannien angeführte „Koalition der Willigen“ zusammenkommen, um über Ergebnisse zu reden. 

Annika Benzing
Annika Benzing

Ukrainische Drohnen im Anflug auf Moskau abgeschossen

Ukrainische Drohnen sind nach russischen Angaben beim Anflug auf die Hauptstadt Moskau von der Flugabwehr abgeschossen worden. Mindestens 40 Drohnen seien bereits abgeschossen worden, teilte Bürgermeister Sergej Sobjanin nach Angaben der russischen Staatsagentur Tass mit. Über eventuelle Schäden oder mögliche Tote machte er keine Angaben. Insgesamt seien über den Regionen Russlands innerhalb von nur sieben Stunden 253 ukrainische Drohnen abgeschossen worden, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit. 
Wegen des Anflugs der Drohnen wurde auf den Moskauer Flughäfen Schukowski und Wnukowo aus Sicherheitsgründen vorübergehend der Flugbetrieb eingestellt, ankommende Flüge wurden umgeleitet. Erst am Abend wurde der Flugbetrieb nach offiziellen Angaben wieder aufgenommen.

Annika Benzing
Annika Benzing

Schiff hat Anker kilometerweit in Ostsee schleifen lassen

Die Fitburg liegt nach der Beschlagnahmung durch die Behörden im Hafen von Kantvik in Kirkkonummi, Finnland.
Die Fitburg liegt nach der Beschlagnahmung durch die Behörden im Hafen von Kantvik in Kirkkonummi, Finnland. Markku Ulander/Lehtikuva/AP/dpa
Ein wegen der Beschädigung eines Unterwasserkabels zwischen Finnland und Estland beschlagnahmter Frachter hat nach Angaben der Ermittler seinen Anker über eine Strecke von mehreren Kilometern über den Meeresboden gezogen. „Es gibt Grund zu der Annahme, dass der Anker und die Ankerkette des Schiffes ‚Fitburg‘ mindestens mehrere dutzend Kilometer lang über den Meeresboden geschleift sind, bevor sie den Ort der Beschädigung erreichten“, sagte die finnische Polizei
Das Schiff war am 31. Dezember beschlagnahmt worden, 14 Besatzungsmitglieder wurden festgenommen. Die „Fitburg“ war auf dem Weg von St. Petersburg nach Haifa in Israel. Seit Beginn des russischen Angriffskriegs sind in der Ostsee immer wieder wichtige Telekommunikations- und Stromkabel beschädigt worden. Fachleute gehen davon aus, dass es sich um hybride Angriffe im Auftrag Russlands handelt.

Luis Kumpfmüller
Luis Kumpfmüller

Ukrainischer Soldat offenbar durch Explosion in Kyjiw verletzt

In der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw ist offenbar ein Soldat durch eine Explosion verletzt worden. Wie die ukrainische Zeitung Ukrajinska Prawda unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft berichtete, explodierte ein Auto im Hof eines Wohnhauses, als der Kofferraum geöffnet wurde. Eine Frau, die sich in der Nähe befand, blieb demnach unverletzt. Die Staatsanwaltschaft habe Ermittlungen wegen eines möglichen Terrorakts eingeleitet.

Luis Kumpfmüller
Luis Kumpfmüller

Russland meldet einen Toten nach ukrainischem Drohnenangriff auf Belgorod

Bei einem ukrainischen Drohnenangriff in der russischen Grenzregion Belgorod ist nach Behördenangaben ein Mensch getötet worden. Unter den zwei Verletzten sei ein junges Kind, teilte Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow mit. Die Drohne habe ein Auto getroffen.

Luis Kumpfmüller
Luis Kumpfmüller

Selenskyj meldet rund 2.000 russische Luftangriffe seit Neujahr

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Verbündeten zu mehr Unterstützung aufgerufen. „Wir zählen auf weitere Verteidigungshilfe“, schrieb Selenskyj auf Telegram. Im Laufe der vergangenen Woche habe Russland mehr als 1.070 Gleitbomben, fast 1.000 Drohnen und sechs Raketen gegen die Ukraine eingesetzt.

In dem Video erinnerte Selenskyj auch an einen Angriff auf Charkiw am 2. Januar: Dort stieg die Zahl der aus den Trümmern eines getroffenen Hauses geborgenen Toten nach Behördenangaben auf vier. Mehr als 30 Menschen seien verletzt worden.

„Stabilität und Vorhersehbarkeit der Hilfe für die Ukraine sind das, was Moskau wirklich zur Diplomatie bewegen kann.“ 

Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine

Mit Blick auf die laufenden Verhandlungen äußerte Selenskyj einmal mehr die Hoffnung auf einen gerechten und dauerhaften Frieden. Die Ukraine setze auf künftige Sicherheitsgarantien der USA, Europas und der Partner in der sogenannten Koalition der Willigen, zu der auch Deutschland gehört.

Am Samstag hatten sich nationale Sicherheitsberater, Vertreter der EU und der Nato in Kyjiw getroffen, um über solche Garantien zu sprechen. An diesem Dienstag soll die Koalition der Willigen in Paris zusammenkommen. Das bedeute ganz klar, dass mindestens französische und britische Truppen in der Ukraine stationiert sein würden, sagte Selenskyj am Samstag.

Elizabeth Rushton
Elizabeth Rushton

Ukrainische Truppen dringen weiter innerhalb von Kupjansk vor 

Ukrainische Streitkräfte sind im Zentrum der umkämpften Stadt Kupjansk weiter vorgestoßen. Das geht aus dem aktuellen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Nach Angaben eines Sprechers der ukrainischen Armee befinden sich nur noch 100 russische Soldaten in der Stadt in der Region Charkiw.

Zugleich rückten auch russische Kräfte in der Region Charkiw vor – innerhalb eines Dorfes direkt an der Grenze zu Russland. In der Region Donezk drangen sie nahe der Stadt Kostjantyniwka vor. 

Die aktuellen Entwicklungen im Detail finden Sie auf unserer Ukrainekarte:

Vera Sprothen
Vera Sprothen

Ukraine-Unterstützer erörtern „Rahmendokumente“

Die nationalen Sicherheitsberater der sogenannten Koalition der Willigen haben „Rahmendokumente“ zur Beendigung des russischen Angriffskriegs besprochen. Das teilte der ukrainische Verhandlungsführer Rustem Umerow mit. Zu den erörterten Dokumenten zählten demnach „Sicherheitsgarantien und Ansätze für den Friedensplan„. Zudem sei es bei dem Treffen um die „Abfolge weiterer gemeinsamer Schritte“ gegangen, sagte Umerow im Onlinedienst Telegram.

An dem Treffen in Kyjiw nahmen Vertreter von etwa 15 Staaten, der EU und der Nato teil. Am Dienstag soll nach ukrainischen Angaben ein Folgetreffen in Frankreich stattfinden.

Hannah Prasuhn
Hannah Prasuhn

Wolodymyr Selenskyj hofft auf Gipfeltreffen in den USA im Januar

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hofft auf ein Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs in den USA bis Ende Januar, um Vorschläge zur Beendigung des Krieges mit Russland zu diskutieren. In Kyjiw hätten die Ukraine und nationale Sicherheitsberater aus 18 Ländern über Sicherheitsgarantien, Wirtschaftsabkommen und Ablaufpläne gesprochen. Nächste Woche setze man die Gespräche während eines Treffens europäischer Staats- und Regierungschefs in Paris fort, anschließend auch mit US-amerikanischen Verhandlungsführern.
Der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, bei einer Rede in Kyjiw
Der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, bei einer Rede in Kyjiw. Tetiana Dzhafarova/AFP/Getty Images

Celine Fink
Celine Fink

Wolodymyr Selenskyj schlägt Denys Schmyhal als Energieminister vor

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat den bisherigen Verteidigungsminister Denys Schmyhal für das Amt des Energieministers und ersten stellvertretenden Ministerpräsidenten der Ukraine vorgeschlagen. Selenskyj fordert die ukrainischen Abgeordneten auf, Schmyhal als neuen Energieminister zu unterstützen. Dessen Erfahrung sei angesichts der zunehmenden russischen Angriffe entscheidend, um die Stabilität im Energiesektor zu sichern. 

Sophia Boddenberg
Sophia Boddenberg

Sicherheitsberater der Ukraine-Verbündeten treffen sich heute in Kyjiw

In Kyjiw kommen heute die nationalen Sicherheitsberater der sogenannten Koalition der Willigen zu Beratungen zusammen. Dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zufolge werden Vertreter von etwa 15 Unterstützerstaaten der Ukraine an den Gesprächen teilnehmen. Auch Vertreter der EU und der Nato seien dabei. Eine US-Delegation nimmt nach Angaben von Selenskyj per Videocall an dem Treffen teil. 

Selenskyj erwartet Fortschritte beim schwierigen Thema Sicherheitsgarantien für sein Land. Dazu müssten noch Details geklärt werden, sagte er. Sicherheitsgarantien sollen der Ukraine einen zuverlässigen Schutz vor neuen russischen Angriffen gewährleisten und gelten deshalb als zentral in einem möglichen künftigen Friedensabkommen. 

Mehr zu dem Treffen in Kyjiw lesen Sie hier: