Krieg gegen die Ukraine: Mindestens acht Tote nebst nächtlichen russischen Angriffen
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Ukraine braucht 588 Milliarden Dollar für Wiederaufbau
Die Schätzungen liegen damit rund zwölf Prozent höher als noch im vergangenen Jahr. Grundlage sind Schäden zwischen dem Beginn des russischen Angriffs am 24. Februar 2022 und Ende 2025. Neuere Angriffe auf die Energieversorgung zu Beginn dieses Jahres sind in der Berechnung noch nicht enthalten.
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EU-Spitzenvertreter reisen zu viertem Jahrestag in die Ukraine
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EU erzielt keine Einigung zum neuen Sanktionspaket gegen Russland
Die Arbeit zum Sanktionspaket, das die EU-Kommission Anfang Februar vorgeschlagen hatte, geht laut Kallas weiter. Das Paket sieht unter anderem ein "umfassendes Verbot maritimer Dienstleistungen“ für Tanker mit russischem Rohöl an Bord vor. Zu diesen Dienstleistungen zählen auch Versicherungen, Finanzierung, Zertifizierungen und Hafendienste sowie die Bereitstellung von Schiffen für den Transport von russischem Öl.
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UN-Generalsekretär fordert sofortigen Waffenstillstand
Guterres verwies auf die zivilen Opfer des Kriegs. "Das Jahr 2025 verzeichnete die bislang höchste Zahl getöteter Zivilisten in der Ukraine. Das ist schlicht inakzeptabel." Das russische Militär hat in den vergangenen Monaten verstärkt zivile Ziele in der Ukraine angegriffen.
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Selenskyj sieht Unabhängigkeit der Ukraine gewahrt
Russlands Staatschef sei seinen Kriegszielen auch nach vier Jahren nicht näher gekommen, sagte Selenskyj weiter: "Er hat das ukrainische Volk nicht gebrochen. Er hat diesen Krieg nicht gewonnen. Wir haben die Ukraine bewahrt und werden alles tun, um Frieden zu erreichen und Gerechtigkeit zu gewährleisten."
"Millionen Ukrainer" hätten am 24. Februar 2022 "eine Wahl getroffen", sagte der Staatschef weiter – weil es "keine andere Ukraine gibt, und das ist unser Zuhause."
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Selenskyj erinnerte dabei an den Abwehrkampf der Truppen in der ersten Kriegsphase, sowie an Überzeugungsarbeit, die das Land international habe leisten müssen, um militärische, finanzielle und humanitäre Unterstützung zu erhalten: "Die Ukraine hat die Unterstützung aufgebaut, die uns ermöglicht hat, durchzuhalten: Als wir den ersten Tag des Krieges durchgestanden haben. Den längsten Tag unseres Lebens. Und dann noch einen. Und noch einen."
Selenskyj verwies auch auf die erfolgreiche Verteidigung der Hauptstadt, die mit dem russischen Abzug aus dem Umland Kyjiws Ende März 2022 endete:
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Der vierte Jahrestag der russischen Invasion fällt in eine Phase, in der Unklarheit über die Aussichten für ein Kriegsende herrscht: Mehrere Verhandlungsrunden zwischen Vertretern Russlands, der Ukraine und der USA haben zuvor zu keinen öffentlich bekannten Ergebnissen geführt.
Während die Ukraine auf Druck der US-Regierung von vielen ihrer ursprünglichen Forderungen Abstand nahm, hält Russlands Staatschef Wladimir Putin weiterhin an seinen Bedingungen für ein Ende der Kämpfe fest, darunter ein Abzug der Ukraine aus der Region Donezk und der Ausschluss einer künftigen Stationierung westlicher Friedenstruppen in dem Land. Mehrere hochrangige russische Regierungsvertreter haben zudem zuletzt Forderungen nach einem Austausch der Regierung in Kyjiw erneuert.
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Macron spricht von "dreifachem Versagen" Russlands
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Weil die Ukraine "die erste Verteidigungslinie unseres Kontinents" sei, gebe es "keine Rechtfertigung" dafür, den von der EU beabsichtigten 90-Milliarden-Kredit zur Finanzierung des Abwehrkampfs zu verzögern, schrieb Macron weiter. Zuletzt hatte Ungarn die Freigabe dazu verweigert.
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Selenskyj drängt auf Freigabe von EU-Kreditpaket
Selenskyj bezeichnete das Paket in einer Videoansprache vor dem Europäischen Parlament als "eine echte finanzielle Garantie für unsere Sicherheit und unsere Widerstandsfähigkeit". Es müsse umgesetzt werden. "Ich danke allen, die daran arbeiten, dies möglich zu machen", sagte er.
Geplant war eigentlich, am heutigen vierten Jahrestag der russischen Invasion in die Ukraine im EU-Parlament den Weg für die Finanzhilfen freizumachen. Ungarn weigert sich aber, weil das Land derzeit über die durch die Ukraine führende Druschba-Pipeline kein russisches Öl mehr bekommt. Wegen Ungarns Veto wird die EU deshalb wohl erstmal nur ein 100 Millionen Euro schweres Nothilfe-Paket für die Energiesicherheit der Ukraine ankündigen.
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G7-Staaten bekräftigen Unterstützung für die Ukraine
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UN-Vollversammlung beschließt Unterstützer-Resolution bei 51 Enthaltungen
Die Vereinigten Staaten hatten zuvor ein separates Votum über einzelne Bestandteile der Resolution verlangt. Die US-Vertreter wollten, dass die Passage zur territorialen Integrität der Ukraine und ein Absatz, in dem ein "allgemeiner, gerechter und dauerhafter" sowie völkerrechtskonformer Frieden gefordert wird, gesondert zur Abstimmung gestellt werden. Die US-Forderung erhielt keine Mehrheit.
Die USA unterstützten die Forderung nach einer sofortigen Waffenruhe, sagte die stellvertretende US-Botschafterin bei der UN, Tammy Bruce. Die Resolution enthalte in ihrer Gesamtheit jedoch Passagen, "die die laufenden Verhandlungen stören könnten, anstatt alle diplomatischen Kanäle zur Eröffnung eines Weges zu einem dauerhaften Frieden zu unterstützen".
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Selenskyj plant Gipfeltreffen von Ukraine, Russland und USA
Die geplanten Gespräche zwischen der Ukraine, Russland und den USA im März sollen den Weg für ein Spitzentreffen ebnen, sagte Selenskyj. Der US-Präsident unterstütze diese Idee. "Dies ist der einzige Weg, um alle komplexen und sensiblen Fragen zu klären und den Krieg endlich zu beenden", schrieb Selenskyj auf der Plattform X.
Bislang haben nur Unterhändler über Wege zu einem Kriegsende gesprochen. Laut Selenskyj hat sich Trump mit diesen Abläufen einverstanden gezeigt.
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ISW sieht Industriestadt Pokrowsk erstmals als komplett besetzt an
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Russland greift Energieinfrastruktur der Ukraine an
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Ukraine und USA stimmen Positionen für nächstes Treffen mit Russland ab
Die Ukraine wolle vor den nächsten trilateralen Gesprächen mit Russland im März ihre Positionen mit den USA "synchronisieren". Der russische Präsident Wolodymyr Selenskyj telefonierte im Vorfeld des Treffens nach eigenen Angaben mit US-Präsident Donald Trump.
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Neuer Milliardenkredit für die Ukraine genehmigt
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Ukraine schießt Drohne nahe rumänischer Grenze ab
Bereits am vergangenen Donnerstag seien rumänische Kampfflugzeuge gestartet, als eine Drohne während eines russischen Angriffs auf die ukrainische Infrastruktur in der Nähe der Grenze in den rumänischen Luftraum eindrang, teilte das rumänische Verteidigungsministerium mit. Außerdem sei am Anfang dieser Woche eine Drohne in den rumänischen Luftraum eingedrungen, hieß es weiter.
Rumänien ist Mitglied der Europäischen Union und der Nato. Es hat eine 650 km lange Landgrenze zur Ukraine. Seit dem Beginn des russischen Angriffskriegs in der Ukraine haben Drohnen wiederholt den rumänischen Luftraum verletzt, und Teile von Drohnen sind auf rumänischem Territorium gelandet. Rumänien verfügt über Gesetze, die es erlauben, Drohnen in Friedenszeiten abzuschießen, wenn Leben oder Eigentum gefährdet sind. Jedoch hat Rumänien bisher davon keinen Gebrauch gemacht.
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Gegenangriffe im Süden, Marschflugkörper tief in Russland
Mehr als 1.000 Kilometer hinter der russisch-ukrainischen Grenze hat die Ukraine derweil erstmals erfolgreich ihren "Flamingo" genannten Marschflugkörper eingesetzt. Der Angriff galt einer Fabrik, in der Russland ballistische Raketen herstellt – und belegt mehrere bislang angezweifelte Angaben der Ukraine über ihre neue Waffe.
Mehr zu den wichtigsten Ereignissen der Woche lesen Sie im Wochenrückblick:
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Russland setzte laut Selenskyj 19.000 Drohnen binnen drei Monaten ein
Die Nachrichtenagentur AFP meldete unter Berufung auf eine eigene Auswertung, dass Russland im Februar so viele nächtliche Raketenangriffe auf die Ukraine gestartet hat wie seit drei Jahren nicht mehr. Ziel sei vor allem die Energieinfrastruktur gewesen. In der Ukraine hatte es bei deutlichen Minusgraden zuletzt teils wochenlange Strom- und Heizungsausfälle gegeben.
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Selenskyj erklärt schwierigen Kriegswinter für überstanden
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Russland rückt östlich von Kostjantyniwka vor
Ukrainische Truppen sind derweil östlich der Bergbaustadt Dobropillja vorgedrungen. Laut ISW konnten sie bis ins Zentrum der Siedlung Nowyj Donbas vorstoßen, die östlich der Stadt liegt. Ukrainische Drohnen trafen auch mehrere russische Militärziele im besetzten Teil der Region Donezk sowie auf der besetzten Krim.
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Russland klagt vor EU-Gericht wegen eingefrorenen Staatsvermögens
Die Maßnahme sei mit "schwerwiegenden Verfahrensverstößen" vorgenommen worden, begründete die Zentralbank ihre Klage. So bestehe ein Verstoß darin, dass die Entscheidung von einer Mehrheit der EU-Staaten und nicht, wie vom EU-Recht gefordert, einstimmig beschlossen worden sei.
In der EU sind seit der russischen Invasion in die Ukraine 2022 Vermögenswerte der russischen Zentralbank in Höhe von mehr als 200 Milliarden Euro eingefroren. Bis vergangenen Dezember musste die Sperre regelmäßig verlängert werden, was unter anderem Ungarns Regierung immer wieder infrage gestellt hatte. Das im Dezember beschlossene Dokument zur unbefristeten Sperrung schließt russische Klagen vor EU-Gerichten aus.
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Ukrainische Armee erobert erstmals seit Jahren mehr Territorium zurück als sie verliert
Zugleich rückten ukrainische Kräfte bei dem Dorf Nowopawliwka an der Grenze zwischen den Regionen Dnipropetrowsk und Donezk vor. Weiter nördlich in der Region Donezk kam es zu einem russischen Vorstoß in der Siedlung Drobyschewe nordwestlich der Stadt Lyman.
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Putin empfängt heute ungarischen Außenminister in Moskau
Zwischen Ungarn und der Ukraine gibt es Streit über unterbrochene Öllieferungen. Die Druschba-Pipeline war nach ukrainischen Angaben Ende Januar bei russischen Angriffen beschädigt und deshalb stillgelegt worden. Ungarn und die Slowakei, die engsten Verbündeten Russlands in Europa, werfen der Ukraine vor, die Wiederaufnahme der Lieferungen absichtlich zu verzögern. Die Ukraine weist die Vorwürfe zurück. Ihren Angaben zufolge verzögert sich die Reparatur der Pipeline, weil neue Angriffe drohen.
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Ukraine und Russland tauschen Kriegsgefangene aus
In den kommenden Tagen sollen laut Ankündigungen aus Moskau insgesamt weitere 600 Kriegsgefangene freikommen. Man habe einen Austausch "500 gegen 500" vereinbart, sagte Wladimir Putins Kulturbeauftragter Wladimir Medinski. Er hatte 2022 und 2025 sowie zuletzt Mitte Februar die russischen Delegationen bei Verhandlungen mit Vertretern der Ukraine angeführt.
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Reparatur von Druschba-Pipeline dauert laut Selenskyj noch Wochen
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Weitere Gefangenenaustausche von Selenskyj angekündigt
Gleichzeitig lobte er den Austausch von jeweils 200 Kriegsgefangenen, der heute stattgefunden hatte. Dieser war ein Ergebnis der Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine, die unter Vermittlung der USA stattfanden. Wie es mit diesen Verhandlungen weitergehen wird, sei laut Selenskyj wegen des Irankriegs derzeit ungewiss.
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IAEA verabschiedet trotz US-Widerstands Resolution zur Ukraine
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Wolodymyr Selenskyj sagt den USA Unterstützung bei Drohnenabwehr zu
In einem Beitrag in den sozialen Medien fügte er hinzu: "Die Ukraine unterstützt Partner, die zu unserer Sicherheit und zum Schutz unserer Bevölkerung beitragen."
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Russland meldet Verletzte nach ukrainischem Angriff auf die Krim
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USA erlauben Indien zeitlich begrenzten Kauf von russischem Öl
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Orbán stoppt Lieferungen an die Ukraine durch Ungarn
Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán kündigte wenige Stunden später im staatlichen Rundfunk an, wichtige Transporte für die Ukraine in Ungarn zu stoppen. Außerdem werde man den Beitritt der Ukraine zur Europäischen Union blockieren.
"Wenn dies die ‚Gewalt‘ ist, die Herr Orbán heute angekündigt hat, dann ist es die Gewalt einer kriminellen Bande. Das ist Staatsterrorismus und Schutzgelderpressung", teilte Sybiha mit. Dem Außenminister zufolge wollten die Bankmitarbeiter Bargeld aus Österreich in die Ukraine transportieren. Nach Angaben der Oschadbank zeigten GPS-Daten die Fahrzeuge in der Nähe eines Gebäudes der ungarischen Sicherheitsdienste in Budapest an. Darin befänden sich 40 Millionen Dollar, 35 Millionen Euro und 9 Kilogramm Gold.
Hintergrund des Streits ist die Unterbrechung der Öllieferungen über die Druschba-Pipeline, die über ukrainisches Territorium führt. Die Regierung in Kyjiw begründet den Stopp mit Schäden durch einen russischen Angriff im Januar, die Reparatur dauere an. Ungarn und die ebenfalls von den russischen Lieferungen abhängige Slowakei werfen der Ukraine dagegen vor, den Ölhahn aus politischen Gründen zugedreht zu haben.
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Pistorius will Ukraine nicht vernachlässigen
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Ukrainische Soldaten vertreiben Angreifer östlich von Kostjantyniwka
Geolokalisierte Aufnahmen zeigen demnach, dass ukrainische Soldaten die Angreifer auf Feldern östlich der Stadt und in einem Vorort im Südosten der Stadt zurückgedrängt haben.
Mehr dazu lesen Sie hier:
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Ukraine und Russland tauschen 300 Kriegsgefangene
Der Austausch war nach Angaben beider Seiten bei Verhandlungen mit den USA in Genf im vergangenen Monat vereinbart worden. Auch die Vereinigten Arabischen Emirate vermittelten. Gefangenenaustausche gehören zu den wenigen Bereichen, in denen Russland und die Ukraine noch kooperieren.
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Wolodymyr Selenskyj besucht Region Donezk
"Die Russen geben den Krieg nicht auf und bereiten hier in der Region Donezk eine Offensive für den Frühling vor", schrieb Selenskyj bei X. Es sei wichtig, dass die ukrainischen Positionen dort stark seien.
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EU-Kommission kritisiert Äußerungen von Selenskyj im Streit zwischen Ukraine und Ungarn
Bei einer Rede über die Wiederinbetriebnahme der umstrittenen Druschba-Pipeline am Donnerstag hatte sich Selenskyj auch zum EU-Darlehen für die Ukraine geäußert, das von Ungarn blockiert wird. "Wir hoffen, dass nicht eine einzige Person innerhalb der EU die 90 Milliarden blockieren wird. Anderenfalls werden wir die Adresse dieser Person an unsere Streitkräfte, an unsere Jungs weitergeben", sagte Selenskyj. Sie würden dann "mit ihm in ihrer eigenen Sprache" sprechen.
Die EU-Kommission kritisierte diese Drohung scharf, diese Art der Sprache sei inakzeptabel. "Es darf keine Drohungen gegen EU-Mitgliedsstaaten geben", sagte ein Sprecher der EU-Kommission. "Unser Ziel ist, alle dazu zu bringen, sich ein wenig zu beruhigen, die Rhetorik zu mäßigen", fügte der Sprecher hinzu.
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USA erwägen Aufhebung von Sanktionen gegen russisches Öl
Am Vortag hatte die Regierung in Washington eine Ausnahmeregelung erlassen, mit der Indien kurzzeitig russisches Rohöl kaufen darf. Vor dem Hintergrund des Irankriegs ist der Preis für US-Öl der Sorte WTI am Freitag um zwölf Prozent gestiegen.
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Mindestens acht Tote bei massiven russischen Raketen- und Drohnenangriffen
In der gesamten Ukraine wurde Luftalarm ausgelöst. In Polen ließ die Luftwaffe mehrere Kampfflugzeuge zum Schutz des Luftraums in an die Ukraine angrenzenden Regionen aufsteigen.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj forderte nach den russischen Angriffen die Verbündeten seines Landes zu weiterer Hilfe in Form von Luftabwehr und Waffen auf. Russland habe in der Nacht mit 480 Drohnen und 29 Raketen angegriffen und dabei auch den Energiesektor und die Eisenbahn-Infrastruktur ins Visier genommen, schrieb Selenskyj auf Telegram.
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Den Behörden zufolge wurden in der ostukrainischen Großstadt Charkiw fünf Menschen getötet, deren Leichen aus den Trümmern eines Wohnblocks geborgen wurden, und zehn weitere Menschen verletzt, darunter zwei Jungen im Alter von sechs und elf Jahren und eine 17-jährige Teenagerin. Ein weiterer Mensch wurde demnach in der Region Dnipropetrowsk getötet. In der südukrainischen Region Saporischschja wurde ein Kleinkind bei einem russischen Drohnenangriff verletzt.In der gesamten Ukraine wurde Luftalarm ausgelöst. In Polen ließ die Luftwaffe mehrere Kampfflugzeuge zum Schutz des Luftraums in an die Ukraine angrenzenden Regionen aufsteigen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj forderte nach den russischen Angriffen die Verbündeten seines Landes zu weiterer Hilfe in Form von Luftabwehr und Waffen auf. Russland habe in der Nacht mit 480 Drohnen und 29 Raketen angegriffen und dabei auch den Energiesektor und die Eisenbahn-Infrastruktur ins Visier genommen, schrieb Selenskyj auf Telegram. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-07T07:11:23.000Z","dateModified":"2026-03-07T08:39:58.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Anastasia Tikhomirova"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"USA erwägen Aufhebung von Sanktionen gegen russisches Öl","articleBody":"USA erwägen Aufhebung von Sanktionen gegen russisches ÖlWegen der angespannten Lage auf dem Ölmarkt könnten die USA weitere Sanktionen gegen den Handel mit russischem Öl lockern. Das sagte US-Finanzminister Scott Bessent dem Sender Fox News. Es befänden sich Hunderte Millionen Barrel sanktioniertes Rohöl auf See, sagte Bessent. Eine Aufhebung der Sanktionen könnte das Ölangebot erweitern. "Wir prüfen das", fügte er hinzu. Am Vortag hatte die Regierung in Washington eine Ausnahmeregelung erlassen, mit der Indien kurzzeitig russisches Rohöl kaufen darf. Vor dem Hintergrund des Irankriegs ist der Preis für US-Öl der Sorte WTI am Freitag um zwölf Prozent gestiegen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-06T22:50:45.000Z","dateModified":"2026-03-07T01:13:40.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Maxim Nägele"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"EU-Kommission kritisiert Äußerungen von Selenskyj im Streit zwischen Ukraine und Ungarn","articleBody":"EU-Kommission kritisiert Äußerungen von Selenskyj im Streit zwischen Ukraine und UngarnDie EU-Kommission hat eine offenbar an Ungarns Regierungschef Viktor Orbán gerichtete Drohung des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj als "unakzeptabel" verurteilt. Bei einer Rede über die Wiederinbetriebnahme der umstrittenen Druschba-Pipeline am Donnerstag hatte sich Selenskyj auch zum EU-Darlehen für die Ukraine geäußert, das von Ungarn blockiert wird. "Wir hoffen, dass nicht eine einzige Person innerhalb der EU die 90 Milliarden blockieren wird. Anderenfalls werden wir die Adresse dieser Person an unsere Streitkräfte, an unsere Jungs weitergeben", sagte Selenskyj. Sie würden dann "mit ihm in ihrer eigenen Sprache" sprechen.Die EU-Kommission kritisierte diese Drohung scharf, diese Art der Sprache sei inakzeptabel. "Es darf keine Drohungen gegen EU-Mitgliedsstaaten geben", sagte ein Sprecher der EU-Kommission. 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Die Stadt liegt etwa 15 Kilometer von der Front entfernt. "Die Russen geben den Krieg nicht auf und bereiten hier in der Region Donezk eine Offensive für den Frühling vor", schrieb Selenskyj bei X. Es sei wichtig, dass die ukrainischen Positionen dort stark seien.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-06T16:28:21.000Z","dateModified":"2026-03-06T21:03:29.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Pia Packmohr"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_683/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoZzUip84ruD3HmWRmgE/moa219dY7HG954gNNrga.jpeg","caption":"Präsident Selenskyj beim Truppenbesuch","creditText":"Ukrainian Presidential Press Service/Reuters","uploadDate":"2026-03-06T21:03:26.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoZzUip84ruD3HmWRmgE/moa219dY7HG954gNNrga.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukraine und Russland tauschen 300 Kriegsgefangene ","articleBody":"Ukraine und Russland tauschen 300 Kriegsgefangene Russland und die Ukraine haben nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums am Freitag jeweils 300 Kriegsgefangene ausgetauscht. Am Vortag hatten beide Seiten bereits jeweils 200 Soldaten freigelassen, sodass insgesamt jeweils 500 Kriegsgefangene in ihre Heimat zurückkehrten.Der Austausch war nach Angaben beider Seiten bei Verhandlungen mit den USA in Genf im vergangenen Monat vereinbart worden. Auch die Vereinigten Arabischen Emirate vermittelten. Gefangenenaustausche gehören zu den wenigen Bereichen, in denen Russland und die Ukraine noch kooperieren. 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Es dürfe nicht dazu führen, "dass wir den Fokus auf den Krieg in Europa verlieren, nämlich den Krieg, den Putin gegen die Ukraine führt", sagte der SPD-Politiker. Mit Blick auf die weltweite Knappheit an Luftverteidigungssystemen und Munition sagte er: ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-06T12:17:58.000Z","dateModified":"2026-03-06T12:31:14.000Z","author":{"@type":"Person","name":"David Rech"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukrainische Soldaten vertreiben Angreifer östlich von Kostjantyniwka","articleBody":"Ukrainische Soldaten vertreiben Angreifer östlich von KostjantyniwkaDie russische Armee ist bei ihrem Versuch, sich der Stadt Kostjantyniwka zu nähern, zurückgedrängt worden. Das geht aus dem aktuellen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Geolokalisierte Aufnahmen zeigen demnach, dass ukrainische Soldaten die Angreifer auf Feldern östlich der Stadt und in einem Vorort im Südosten der Stadt zurückgedrängt haben.Mehr dazu lesen Sie hier: ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-06T08:01:36.000Z","dateModified":"2026-03-06T09:19:50.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Christina Felschen"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-russland-frontverlauf-krieg-karte-aktuell","headline":"Ukrainische Soldaten befreien Gelände östlich von Kostjantyniwka","description":"Bei heftigen Kämpfen haben Ukrainer die Angreifer auf Feldern östlich von Kostjantyniwka zurückgedrängt. Auch in einem Vorort trieben sie russische Soldaten zurück.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Orbán stoppt Lieferungen an die Ukraine durch Ungarn","articleBody":"Orbán stoppt Lieferungen an die Ukraine durch UngarnDer ukrainische Außenminister Andrij Sybiha hat Ungarn im Streit um Lieferungen russischen Öls Geiselnahme und Diebstahl vorgeworfen. Sieben Mitarbeiter der staatlichen Oschadbank seien in Budapest festgenommen und deren Geldtransporte beschlagnahmt worden, sagte Sybiha. Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán kündigte wenige Stunden später im staatlichen Rundfunk an, wichtige Transporte für die Ukraine in Ungarn zu stoppen. Außerdem werde man den Beitritt der Ukraine zur Europäischen Union blockieren."Wenn dies die ‚Gewalt‘ ist, die Herr Orbán heute angekündigt hat, dann ist es die Gewalt einer kriminellen Bande. Das ist Staatsterrorismus und Schutzgelderpressung", teilte Sybiha mit. Dem Außenminister zufolge wollten die Bankmitarbeiter Bargeld aus Österreich in die Ukraine transportieren. Nach Angaben der Oschadbank zeigten GPS-Daten die Fahrzeuge in der Nähe eines Gebäudes der ungarischen Sicherheitsdienste in Budapest an. Darin befänden sich 40 Millionen Dollar, 35 Millionen Euro und 9 Kilogramm Gold.Hintergrund des Streits ist die Unterbrechung der Öllieferungen über die Druschba-Pipeline, die über ukrainisches Territorium führt. Die Regierung in Kyjiw begründet den Stopp mit Schäden durch einen russischen Angriff im Januar, die Reparatur dauere an. Ungarn und die ebenfalls von den russischen Lieferungen abhängige Slowakei werfen der Ukraine dagegen vor, den Ölhahn aus politischen Gründen zugedreht zu haben.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-06T07:29:07.000Z","dateModified":"2026-03-06T08:31:06.000Z","author":{"@type":"Person","name":"David Rech"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"USA erlauben Indien zeitlich begrenzten Kauf von russischem Öl ","articleBody":"USA erlauben Indien zeitlich begrenzten Kauf von russischem Öl Die USA gestatten es indischen Raffinerieunternehmen, für einen begrenzten Zeitraum russisches Öl zu kaufen. Sein Ministerium erteile dafür eine 30-tägige Ausnahmegenehmigung, um sicherzustellen, dass weiterhin Öl auf den Weltmarkt gelange, teilte US-Finanzminister Scott Bessent auf X mit. Grund dafür ist der Krieg im Nahen Osten, der die globalen Energiemärkte im Moment stark beeinträchtigt.Russland dürfte damit zumindest kurzfristig seine Einnahmen aus dem Rohölverkauf steigern können. Die US-Regierung spielte diesen Aspekt herunter. "Diese bewusst kurzfristige Maßnahme wird der russischen Regierung keinen nennenswerten finanziellen Vorteil verschaffen", behauptete Bessent, da sie nur Transaktionen mit Öl genehmige, das bereits auf Tanker geladen, aber nicht ausgeliefert worden sei. Der Finanzminister sprach von einer "Überbrückungsmaßnahme", die den Druck mindern werde, der durch das Verhalten des Iran entstehe. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-06T04:36:37.000Z","dateModified":"2026-03-06T04:52:08.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mounia Meiborg"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russland meldet Verletzte nach ukrainischem Angriff auf die Krim","articleBody":"Russland meldet Verletzte nach ukrainischem Angriff auf die KrimDie Hafenstadt Sewastopol auf der von Russland besetzten Schwarzmeer-Halbinsel Krim ist laut örtlichen Behörden Ziel eines ukrainischen Drohnenangriffs geworden. Ein fünfstöckiges Wohnhaus sei von einer abgeschossenen Drohne schwer beschädigt worden, teilte Verwaltungschef Michail Raswoschajew auf Telegram mit. Die Drohne sei mit Metallkugeln und Sprengstoff gefüllt gewesen, schrieb Raswoschajew. Es gebe mindestens neun Verletzte. Sechs der Verletzten, darunter drei Kinder, seien mit Schnittwunden in Krankenhäuser gebracht worden. Die Angaben ließen sich nicht unabhängig überprüfen. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-06T02:17:28.000Z","dateModified":"2026-03-06T02:33:09.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Eva Casper"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Wolodymyr Selenskyj sagt den USA Unterstützung bei Drohnenabwehr zu","articleBody":"Wolodymyr Selenskyj sagt den USA Unterstützung bei Drohnenabwehr zuDie Ukraine will ihre Partner bei der Abwehr iranischer Drohnen unterstützen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sagte, er habe eine US-Anfrage nach Unterstützung bei der Abwehr iranischer Drohnen im Nahen Osten erhalten. Er habe deshalb die Lieferung von Ausrüstung und die Beratung durch ukrainische Experten angeordnet. Details nannte der Präsident nicht. In einem Beitrag in den sozialen Medien fügte er hinzu: "Die Ukraine unterstützt Partner, die zu unserer Sicherheit und zum Schutz unserer Bevölkerung beitragen."","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-05T21:39:15.000Z","dateModified":"2026-03-05T21:41:02.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Eric Voigt"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Weitere Gefangenenaustausche von Selenskyj angekündigt","articleBody":"Weitere Gefangenenaustausche von Selenskyj angekündigtIn seiner abendlichen Videobotschaft hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj angekündigt, dass bald weitere ukrainische Soldaten aus russischer Kriegsgefangenschaft freigelassen werden. "Wir rechnen damit, dass es in den nächsten Tagen eine Fortsetzung der Austausche geben wird", sagte er. Gleichzeitig lobte er den Austausch von jeweils 200 Kriegsgefangenen, der heute stattgefunden hatte. Dieser war ein Ergebnis der Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine, die unter Vermittlung der USA stattfanden. Wie es mit diesen Verhandlungen weitergehen wird, sei laut Selenskyj wegen des Irankriegs derzeit ungewiss. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-05T20:16:20.000Z","dateModified":"2026-03-06T02:14:55.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Tom-Luca Freund"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoZs6Uav4rY33H3f0LAS/moZtg6Hc4rY33H3fSMxh.jpeg","caption":"Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj nach einer Kabinettssitzungnn","creditText":"Tetiana Dzhafarova/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-03-05T22:01:58.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoZs6Uav4rY33H3f0LAS/moZtg6Hc4rY33H3fSMxh.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"IAEA verabschiedet trotz US-Widerstands Resolution zur Ukraine","articleBody":"IAEA verabschiedet trotz US-Widerstands Resolution zur UkraineDer Gouverneursrat der Internationalen Atomenergie-Organisation IAEA hat trotz des Widerstands der USA eine Resolution verabschiedet, in der er seine "Besorgnis" über die "wiederholten und verstärkten Angriffe auf die Energieinfrastruktur der Ukraine" darlegt. Die von Kanada und den Niederlanden eingebrachte Resolution sei mit 20 Ja-Stimmen, vier Nein-Stimmen und zehn Enthaltungen angenommen worden.Neben China, Russland und dem Niger stimmten auch die USA gegen die Resolution. Die USA bezeichneten sie als "unnötig". Es war das erste Mal seit Beginn des russischen Angriffskriegs 2022, dass eine Resolution ohne die Zustimmung der USA verabschiedet wurde. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-05T17:39:09.000Z","dateModified":"2026-03-06T02:13:43.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sophia Reddig"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Reparatur von Druschba-Pipeline dauert laut Selenskyj noch Wochen ","articleBody":"Reparatur von Druschba-Pipeline dauert laut Selenskyj noch Wochen Bis zur Wiederinbetriebnahme der umstrittenen Druschba-Pipeline durch die Ukraine könnte es nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj noch Wochen dauern. "Nach aktuellen Informationen kann diese Pipeline in einem bis eineinhalb Monaten wieder in Betrieb genommen werden", sagte er – und fügte hinzu, dass er es vorziehen würde, die Pipeline überhaupt nicht mehr in Betrieb zu nehmen. Er räumte jedoch ein, dass dies wohl nötig sei, um das von Ungarn blockierte EU-Darlehen für die Ukraine freizubekommen. Die Pipeline transportiert russisches Öl nach Ungarn und in die Slowakei. Der in der Ukraine gelegene Abschnitt war nach ukrainischen Angaben bei einem russischen Angriff beschädigt worden. Ungarns Regierungschef Viktor Orbán blockiert unter Verweis auf die fehlenden Druschba-Öllieferungen sowohl ein EU-Darlehen für die Ukraine in Höhe von 90 Milliarden Euro als auch ein neues Sanktionspaket gegen Russland. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-05T15:45:01.000Z","dateModified":"2026-03-05T15:57:30.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sophia Reddig"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukraine und Russland tauschen Kriegsgefangene aus","articleBody":"Ukraine und Russland tauschen Kriegsgefangene ausMehrere Hundert Kriegsgefangene können in ihre Heimat zurückkehren. Russland habe 200 ukrainische Kriegsgefangene freigelassen, teilte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj mit. Zuvor hatte Russlands Verteidigungsministerium angegeben, die Ukraine habe ihrerseits 200 russische Gefangene übergeben. In den kommenden Tagen sollen laut Ankündigungen aus Moskau insgesamt weitere 600 Kriegsgefangene freikommen. Man habe einen Austausch "500 gegen 500" vereinbart, sagte Wladimir Putins Kulturbeauftragter Wladimir Medinski. Er hatte 2022 und 2025 sowie zuletzt Mitte Februar die russischen Delegationen bei Verhandlungen mit Vertretern der Ukraine angeführt. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-05T13:16:21.000Z","dateModified":"2026-03-05T13:33:49.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_576/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoZqBjKmcDZHtkAVYmiP/moZqvu31cDZHtkAVYmiZ.jpeg","caption":"Ukrainische Kriegsgefangene nach ihrer Freilassung am 5. März","creditText":"Wolodymyr Selenskyj/Telegram/Handout/Reuters","uploadDate":"2026-03-05T13:23:44.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_270/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoZqBjKmcDZHtkAVYmiP/moZqvu31cDZHtkAVYmiZ.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2026-03-07T08:39:58.000Z","datePublished":"2022-01-21T09:12:20.000Z","coverageStartTime":"2022-01-21T10:00:00.000Z","headline":"Ukraine-Russland-Krise","image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Ukraine-Russland-Krise","startDate":"2022-01-21T10:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Mindestens acht Tote bei massiven russischen Raketen- und Drohnenangriffen Russland hat die Ukraine mit einer massiven Angriffswelle überzogen, nach offiziellen ukrainischen Angaben wurden dabei mindestens sieben Menschen getötet, darunter zwei Kinder. Den Behörden zufolge wurden in der ostukrainischen Großstadt Charkiw fünf Menschen getötet, deren Leichen aus den Trümmern eines Wohnblocks geborgen wurden, und zehn weitere Menschen verletzt, darunter zwei Jungen im Alter von sechs und elf Jahren und eine 17-jährige Teenagerin. Ein weiterer Mensch wurde demnach in der Region Dnipropetrowsk getötet. In der südukrainischen Region Saporischschja wurde ein Kleinkind bei einem russischen Drohnenangriff verletzt.In der gesamten Ukraine wurde Luftalarm ausgelöst. In Polen ließ die Luftwaffe mehrere Kampfflugzeuge zum Schutz des Luftraums in an die Ukraine angrenzenden Regionen aufsteigen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj forderte nach den russischen Angriffen die Verbündeten seines Landes zu weiterer Hilfe in Form von Luftabwehr und Waffen auf. Russland habe in der Nacht mit 480 Drohnen und 29 Raketen angegriffen und dabei auch den Energiesektor und die Eisenbahn-Infrastruktur ins Visier genommen, schrieb Selenskyj auf Telegram. ","video":[]}"}“>




