Krieg gegen die Ukraine: Mehrere Verletzte nachdem russischen Drohnenangriffen in Lwiw
In den kommenden Tagen sollen laut Ankündigungen aus Moskau insgesamt weitere 600 Kriegsgefangene freikommen. Man habe einen Austausch "500 gegen 500" vereinbart, sagte Wladimir Putins Kulturbeauftragter Wladimir Medinski. Er hatte 2022 und 2025 sowie zuletzt Mitte Februar die russischen Delegationen bei Verhandlungen mit Vertretern der Ukraine angeführt.
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USA erwägen Aufhebung von Sanktionen gegen russisches Öl
Am Vortag hatte die Regierung in Washington eine Ausnahmeregelung erlassen, mit der Indien kurzzeitig russisches Rohöl kaufen darf. Vor dem Hintergrund des Irankriegs ist der Preis für US-Öl der Sorte WTI am Freitag um zwölf Prozent gestiegen.
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Mindestens acht Tote bei russischen Raketen- und Drohnenangriffen
15 weitere Menschen wurden verletzt, darunter zwei Jungen im Alter von sechs und elf Jahren und eine 17-jährige Teenagerin. Ein weiterer Mensch wurde demnach in der Region Dnipropetrowsk getötet. In der südukrainischen Region Saporischschja wurde ein Kleinkind bei einem russischen Drohnenangriff verletzt.
In der gesamten Ukraine wurde vergangene Nacht Luftalarm ausgelöst. In Polen ließ die Luftwaffe mehrere Kampfflugzeuge zum Schutz des Luftraums in an die Ukraine angrenzenden Regionen aufsteigen.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj forderte nach den russischen Angriffen die Verbündeten seines Landes zu weiterer Hilfe in Form von Luftabwehr und Waffen auf. Russland habe in der Nacht mit 480 Drohnen und 29 Raketen angegriffen und dabei auch den Energiesektor und die Eisenbahn-Infrastruktur ins Visier genommen, schrieb Selenskyj auf Telegram.
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Ukrainische Drohnenexperten sollen kommende Woche im Nahen Osten eintreffen
"Nächste Woche, wenn die Experten vor Ort sind, werden sie sich die Lage ansehen und helfen, denn sie bringen ihre Fähigkeiten mit“, sagte Selenskyj während einer Pressekonferenz mit dem niederländischen Ministerpräsidenten Rob Jetten. Die Ukraine sei bereit, ihr Fachwissen und die Erfahrung bei der Abwehr von Drohnen des iranischen Modells Shahed und Marschflugkörpern zu teilen. Zudem kann die Ukraine nicht verwendete Abfangdrohnen verkaufen, sagte Selenskyj.
Er hoffe, dass auch die Ukraine von einer Zusammenarbeit profitieren werde. "Wenn wir über die Aufstockung bestimmter Ressourcen sprechen, würden wir uns sehr wünschen, dass dies in beide Richtungen geht“, sagte Selenskyj und fügte hinzu: "Sie wissen, welche Ressourcen uns fehlen, und wir verstehen, welche Ressourcen den Golfstaaten fehlen.“ Im Kampf gegen Russland fehlen der Ukraine vor allem Flugabwehrraketen.
Mehr zu den ukrainischen Abfangdrohnen, die Selenskyj den USA und den Golfstaaten anbietet, können Sie hier lesen:
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Die Region Dnipropetrowsk soll wieder fast vollständig unter ukrainischer Kontrolle sein
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Türkei will laut Selenskyj nächste Runde der Friedensgespräche ausrichten
Die Fortsetzung der Gespräche zwischen der Ukraine, Russland und den USA war zuletzt wegen des Irankriegs auf Initiative der USA verschoben worden. In der vergangenen Woche waren Gespräche in Abu Dhabi geplant gewesen.
Der US-Sondergesandte Steve Witkoff sagte in einem Interview mit CNBC, dass die trilateralen Gespräche "vermutlich irgendwann in der nächsten Woche" fortgesetzt würden.
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Ukraine veröffentlicht Video von Raketenangriff auf Elektronikfabrik
Das von einer Drohne aufgenommene Video zeigt in kurzer Abfolge mehrere schwere Explosionen am Gebäude der Fabrik Kremnij El in Brjansk, wo nach ukrainischen Angaben Kontrollsysteme für russische Raketen hergestellt werden. Die Treffer am Fabrikgebäude sind auf dem Video gut erkennbar. Auffällig ist zudem, dass eine ukrainische Drohne für die Aufnahme des Videos bis nach Brjansk, 100 Kilometer hinter der russisch-ukrainischen Grenze, gelangen konnte.
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⚡️Ракетами Storm Shadow уражено завод "Кремній Ел" / ⚡️⚡️Storm Shadow missiles strike the "Kremniy El" factory
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Auch das exilrussische Medium Meduza berichtet, dass Produkte der Fabrik im russischen Rüstungssektor eingesetzt würden. Demnach ist die Fabrik bereits mehrfach Ziel ukrainischer Drohnenangriffe gewesen. Das Unternehmen, dem die Fabrik gehört, bezeichnet sich auf seiner Website als "einen der größten Hersteller von Mikroelektronik" in Russland.
Brjansks Gouverneur Alexander Bogomas hatte zuvor einen Raketenangriff auf die Stadt bestätigt. Demnach sollen sechs Menschen getötet und 37 verletzt worden sein. Es ist unklar, ob es sich um Mitarbeiter der Fabrik handelt. Allerdings schlugen offenbar nicht alle eingesetzten Marschflugkörper direkt in der Fabrik ein: Ein Video zeigt den Einschlag eines mutmaßlichen Flugkörpers und eine Explosion auf offener Straße in Brjansk.
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Bundestagspräsidentin Julia Klöckner besucht erstmals Kyjiw
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"Gerade jetzt, wo sich viel Aufmerksamkeit auf die Lage in Nahost richtet, dürfen wir den Blick für den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine nicht verlieren", sagte Klöckner. Für sie sei es "eine große Ehre und eine sehr berührende Geste", im ukrainischen Parlament sprechen zu dürfen.
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Von der Leyen warnt vor Lockerungen von Russlandsanktionen
Von der Leyen sprach sich dafür aus, den von der G7 beschlossenen sogenannten Preisdeckel für russisches Öl "durchzusetzen". Dies werde "helfen, die Märkte zu stabilisieren und Russlands Einnahmen zu begrenzen".
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Russland verkauft sein Öl wegen westlicher Sanktionen infolge des Kriegs gegen die Ukraine zu günstigen Preisen, vor allem an Indien und China. Wegen des Irankriegs ist die Nachfrage nach russischem Öl gestiegen, was dessen Preis überdurchschnittlich erhöht hat: Während die US-Sorte Brent um etwa 30 Prozent teurer geworden ist, erhöhte sich der Preis für die russische Sorte Urals um mehr als 60 Prozent.
Mehr dazu, wie Russlands Ölwirtschaft vom Irankrieg profitiert, können Sie in dieser Analyse von Maxim Kireev lesen:
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Ukrainische Armee rückt bei Kostjantyniwka und in der Region Saporischschja vor
In der Region Saporischschja hat die ukrainische Armee die Siedlung Nowohryhoriwka eingenommen. Das berichtet das ISW unter Berufung auf geolokalisierte Aufnahmen von Drohnenangriffen auf russische Soldaten.
Mehr dazu lesen Sie hier:
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Ukraine stellt Unterstützern Daten für Training von Drohnen-KI bereit
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Es handle sich um eine "Win-win-Situation": Die beteiligten Länder könnten ihre Technologien "mithilfe einzigartiger Daten" verbessern, die Ukraine profitiere von einer damit einhergehenden Erweiterung ihrer "Fähigkeiten an der Front".
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Kurz nach seiner Ernennung hatte Fedorow angekündigt, in neuer Funktion auch im Militär zahlreiche Prozesse digitalisieren zu wollen und in der Kriegführung mehr denn je auf Drohnen in der Luft, zu Wasser und an Land zu setzen. Damit hofft er nach eigenen Angaben, die ukrainische Armee effizienter zu machen und zugleich die Verluste des russischen Militärs zu erhöhen.
Die Ukraine baut derzeit ihre rüstungstechnische Kooperation mit ihren Partnerländern aus. Im Februar hat etwa in Deutschland die gemeinsame Produktion ukrainischer Drohnen begonnen. Nach Beginn des Irankrieges haben nach Angaben aus Kyjiw und laut Medienberichten zudem zahlreiche Golfstaaten und das US-Militär ukrainische Abwehrdrohnen angefragt, um die iranischen Drohnenangriffe besser abwehren zu können.
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Selenskyj ist zu Beratungen mit Macron in Paris
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Trump lehnt Hilfe der Ukraine bei Abwehr iranischer Drohnen ab
Die Ukraine hatte nach Beginn des Irankrieges mitgeteilt, dass das US-Militär sowie mehrere Golfstaaten die Hilfe ukrainischer Flugabwehr-Spezialisten für die Verteidigung gegen iranische Langstreckendrohnen angefordert hätten. Grund dafür seien die Erfahrungen der Ukraine bei der Abwehr russischer Drohnenangriffe. Der Iran, der Russland ab Ende 2022 mit Drohnen beliefert hat, setzt die gleichen sowie ähnliche Drohnen bei Angriffen im Golf ein.
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Das US-Portal Axios berichtete zuletzt, dass die USA bereits 2025 ukrainische Angebote ausgeschlagen hätten, Abwehrdrohnen aus dem Land zu erwerben. Inzwischen werde dies von US-Beamten aus dem Verteidigungsministerium als Fehler bezeichnet.
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Zahl der Toten steigt nach russischen Angriffen in der Region Kyjiw
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Trump verteidigt Erlaubnis für Ölkäufe aus Russland
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Selenskyj fordert Einhaltung der Russlandsanktionen
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Selenskyj erinnerte in dem Zusammenhang auch an den Krieg im Nahen Osten, in dem der Iran die Angriffe der USA und Israels unter anderem mit Drohnenattacken gegen eine Reihe von Ländern im Nahen Osten beantwortet. Da die Welt nicht genügend Ressourcen habe, um eine Flugabwehr für Europa und den Nahen Osten auf die Beine zu stellen, sei es umso wichtiger, den Russen die Möglichkeit zu nehmen, Raketen in ihren Fabriken herzustellen, schrieb er.
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Russland rückt bei Kostjantyniwka vor, die Ukraine bei Jampil
Mehr dazu erfahren Sie hier:
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Viktor Orbán verhindert Freigabe des EU-Milliardenkredits für die Ukraine
Orbán kündigte an, dass er seine Blockade gegen die Auszahlung der 90 Milliarden Euro erst aufheben wolle, wenn wieder russisches Öl durch die in der Ukraine beschädigte Pipeline fließt. Sowohl die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas als auch der kroatische Ministerpräsident Andrej Plenković sagten, dass Orbáns Argumentation mit dem russischen Öl nur vorgeschoben sei. "Er benutzt die Ukraine als Waffe in seinem Wahlkampf, und das ist nicht gut", kritisierte der finnische Ministerpräsident Petteri Orpo. Der ungarische Regierungschef muss sich am 12. April Parlamentswahlen stellen – und um den Sieg fürchten.
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Orbán droht mit Schwächung ukrainischer Stromversorgung
Orbán kündigte zudem an, sein Veto gegen den nächsten Siebenjahreshaushalt der EU einzulegen, falls dieser Finanzhilfen für die Ukraine enthalte. Gleiches gelte für das Vorhaben der EU, "ständig neue Sanktionen" gegen Russland einzuführen: "Das erfordert Einstimmigkeit, und die werden wir nicht geben", sagte Orbán. "Wir haben viele Karten in der Hand, daher glaube ich nicht, dass es sich lohnt, Streit mit Ungarn anzufangen."
Die ungarische Regierung besteht darauf, alle EU-Maßnahmen zugunsten der Ukraine zu blockieren, bis russisches Öl wieder über die Druschba-Pipeline nach Ungarn fließt. Die Pipeline war Ende Januar durch einen mutmaßlich russischen Drohnenangriff schwer beschädigt worden. Nach Angaben der Ukraine dauern die Reparaturen noch an.
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Ukraine spricht von verstärkten Angriffen an Front im Osten
Solche Militärstatistiken sind nicht unabhängig überprüfbar, die gemeldeten Zahlen lagen zuletzt aber deutlich höher als in den vergangenen Wochen. Das russische Verteidigungsministerium wiederholte die Darstellung, dass seine Truppen an der Front auf dem Vormarsch seien. Militärnahe russische Blogger sprachen aber von Problemen an Frontabschnitten wie Kupjansk im Norden und Huljaipole im Süden.
Der ukrainische Präsident Wolodomyr Selenskyj sagte vergangene Woche, dass seine Armee die von Russland geplante Offensive verhindert habe. "Die ukrainischen Streitkräfte haben die strategische Offensive vereitelt", sagte er.
Lesen Sie mehr dazu hier:
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Unterhändler beraten über neue Gespräche mit Russland
Die Gespräche sollen am Sonntag fortgesetzt werden. Im Zentrum der Beratungen steht demnach die Frage, "inwieweit die russische Seite bereit ist, auf ein echtes Ende des Krieges hinzuarbeiten".
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Selenskyj fordert US-Bemühungen für Kriegsende
"Es ist klar, dass der Schwerpunkt der amerikanischen Seite derzeit auf der Situation rund um den Iran und in dieser Region liegt, aber auch der Krieg, den Russland gegen die Ukraine führt, muss beendet werden", sagte Selenskyj.
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EU-Rüstungskommissar fordert massive Investitionen in Luftverteidigung
Die EU müsse über gemeinsame Raketenabwehrsysteme nachdenken, sagte Kubilius. Die europäische Verteidigungsindustrie könne dabei mit der Ukraine zusammenarbeiten. Die Ukraine suche nach Partnern in Europa. "Sie sind sehr schnell und innovativ in der Entwicklung geworden." Auch bei der möglichen Bedrohung durch Russland müsse Europa vom Beispiel Ukraine lernen. "Sollten wir 2029 oder 2030 eine russische Aggression erleben, treffen wir auf eine kampferprobte Armee, die stärker ist als 2022 und in der Lage ist, Millionen von Drohnen einzusetzen." Der EU-Kommissar forderte die Mitgliedsstaaten auf, rasch die Milliardenhilfe für die Ukraine freizugeben.
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Drohnenangriffe sollen russischen Hafen nahe Finnland beschädigt haben
Die russische Luftabwehr will nach eigenen Angaben mehr als 50 Drohnen über der Region Leningrad zerstört haben. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen. Die Region ist kein häufiges Ziel von Angriffen im Konflikt mit der Ukraine.
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Ukraine erobert Gelände in Kostjantyniwka zurück
In der Region Saporischschja greifen ukrainische und russische Streitkräfte rund um die Stadt Huljajpole an. Bislang ist an diesem Frontabschnitt jedoch keine der beiden Seiten vorgerückt.
Lesen Sie hier mehr dazu:
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Ukraine legt offenbar russische Ölraffinerie lahm
Der Gouverneur von Saratow, Roman Bussargin, sprach von Treffern an der zivilen Infrastruktur, nannte jedoch keine Details. Der Betreiber Rosneft äußert sich zunächst nicht dazu. An der internationalen Rohstoffbörse in St. Petersburg gibt es jedoch aktuell keine Angebote für Ölprodukte aus der Raffinerie. Saratow steht für 2,2 Prozent der gesamten russischen Ölverarbeitung.
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Drohne stürzt nahe belarussischer Grenze in Litauen ab
Nach Angaben der Behörden sind Trümmerteile am Absturzort sichtbar. Polizei und Feuerwehr seien am Absturzort, ein Hubschrauber der Luftwaffe werde zur Luftüberwachung eingesetzt. Für die Anwohner bestehe keine Gefahr, hieß es in der Mitteilung. Die Regierungschefin Inga Ruginienė berief für Dienstag eine Sitzung des Nationalen Sicherheitsrates ein. Das an Litauen grenzende Belarus ist ein enger Verbündeter Russlands.
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Selenskyj warnt vor neuem russischen Großangriff
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Ukraine wirft Russland militärische Zusammenarbeit mit Belarus vor
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Ukraine will russische Drohnenfabriken angreifen
Russland nutzt die aus iranischen Entwürfen entwickelten Schahed-Drohnen seit Beginn seiner groß angelegten Invasion im Februar 2022 gegen die Ukraine. Melnyk warf Russland vor, modernisierte Versionen der Drohnen an den Iran zu liefern, damit dieser Golfstaaten und US-Streitkräfte in der Region angreifen könnte.
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Raketenalarm landesweit in der Ukraine, drei Tote bei Angriffen
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Wichtige Stromverbindung Moldaus unterbrochen
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Russland greift Ukraine mit über 400 Drohnen und Raketen an
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","url":"https://www.youtube.com/watch?v=Z2Rmo9IFGUw","type":"rich","provider_name":"YouTube","author_name":"DIE ZEIT ","title":"Russland greift Ukraine mit über 400 Drohnen und Raketen an","description":"Die Ukraine ist nach eigenen Angaben in der Nacht mit 392 Drohnen und 34 Raketen aus Russland angegriffen worden. Es sei jedoch gelungen, 25 Raketen und 365 Drohnen abzuschießen oder zu "neutralisieren“, teilte die ukrainische Luftwaffe. Weitere Angaben liegen nicht vor.nnMehr zum Thema finden Sie auf zeit.de:nhttps://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog?utm_medium=redpost&utm_source=youtube&utm_campaign=zeitdennHinweis: Dieses Video ist Teil des Nachrichtenfeeds von Reuters. Reuters ist eine Nachrichtenagentur, die Medien mit selbst recherchierten und formulierten Meldungen zu aktuellen Ereignissen beliefert. Die Texte zum Video hier auf YouTube verantwortet das Videoressort der ZEIT.nnBildrechte Thumbnail: Press service of the State Emergency Service of Ukraine in Poltava region/Handout/Reuters; Stringer/ReutersnnExplainer-Videos der ZEIT zu politischen, wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Themen finden Sie hier:nhttps://www.youtube.com/playlist?list=PLWK1Hx_NM2f6HVoqjx3iyc2IcnB0qjT1OnnHintergründe, Eindrücke und persönliche Geschichten sehen Sie in den Dokus und Reportagen der ZEIT:nhttps://www.youtube.com/playlist?list=PLWK1Hx_NM2f6qhzBJYa0h5Y3boYcaYqANnn#ukraine #russland #ukrainekrieg #diezeit","domain":"youtube.com","color":"#cc181e","amp":"
Ukrainische Vorstöße in den Regionen Donezk und Charkiw
Zugleich meldet das ISW den Anfang der russischen Frühlingsoffensive. Dies entnimmt das Institut einer Intensivierung der russischen Angriffe auf Stellungen im ukrainischen "Festungsgürtel“, vor allem mit Gleitbomben und Drohnen.
Lesen Sie hier mehr dazu:
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Atomkraftwerk Saporischschja verliert erneut Kontakt zu Hauptstromleitung
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Die Hauptstromleitungen des Kraftwerks waren im Krieg schon mehrmals beschädigt worden. Zuletzt hatte es im Februar eine lokale Waffenruhe für eine Reparatur gegeben.
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Mehrere Verletze nach Luftangriffen in Lwiw
Bei einem der Attacken wurde die zum Unesco-Weltkulturerbe gehörende Altstadt getroffen. Russland habe ein belebtes Stadtzentrum in der Stadt attackiert, teilte Ministerpräsidentin Julija Swyrydenko auf X mit. Dabei sei die St.-Andreas-Kirche aus dem 17. Jahrhundert getroffen worden.
Der Angriff fand demnach am helllichten Tag statt. Das ist eine ungewöhnliche Tageszeit – in der Regel verübt Russland Drohnen- und Raketenangriffe nachts.
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Russia is attacking a crowded city center in broad daylight. Just minutes ago, Russian-Iranian drones struck the city of Lviv, seriously injuring two people.
One of the targets was the 17th-century St. Andrew’s Church, part of the UNESCO World Heritage site.
Only strength,… pic.twitter.com/YflT60ZEua
— Yulia Svyrydenko (@Svyrydenko_Y) March 24, 2026
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